Mit Ys VI: The Ark of Napishtim kommt ein Teil der beliebten RPG-Reihe aufs Handy für iOS und Android, aber als Mobile MMORPG.
Was ist das für ein Spiel? Ys VI: The Ark of Napishtim ist Teil der langlebigen JRPG-Reihe Ys. Diese existiert bereits seit 1987. Der aktuell letzte Teil, Ys IX: Monstrum Nox, erschien 2019.
Die Mobile-Umsetzung des Action-RPGs ist aber kein simpler Port des sechsten Teils der Reihe. Es handelt sich um ein MMORPG, das auf der Story des Single-Player-Spiels basiert.
Worum geht es im originalen Ys VI? In der Ys-Serie übernehmt ihr immer die Rolle des Helden Adol Christin, der durch die Welt reist und Abenteuer erlebt. 800 Jahre vor diesen Abenteuern stahlen Menschen ein mächtiges Artefakt der geflügelten Eldeen, die Arche von Napishtim. Dabei handelt es sich um einen Computer, der durch eine KI geschützt ist. Diese Künstliche Intelligenz drehte durch und überflutete beinahe den gesamten Atlas-Kontinent. Die Eldeen konnten unter größten Opfern ein neues Siegel für den Computer erschaffen, um weitere Katastrophen zu verhindern.
In Ys VI macht sich der finstere Ernst auf, um dieses Siegel zu finden und die Macht der Arche für sich zu nutzen. Held Adol muss ihn stoppen.
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So sieht das MMORPG zu Ys VI: The Ark of Napishtim aus.
Vom Single-Player zum MMORPG
Wie unterscheidet sich das Mobile Game vom Original? Anstatt einen vorgefertigten Helden zu spielen, könnt ihr einen eigenen erschaffen. Ihr spielt in derselben Welt und in der derselben Zeit wie das Originalspiel. Ob ihr auch der gleichen Story folgt, ist noch nicht klar.
Darüber hinaus wurde die Grafik überarbeitet. Im Single-Player-Spiel aus dem Jahr 2003 waren nur die Umgebungen in 3D erstellt, bei den Figuren handelte es sich um 2D-Sprites. Im MMORPG wandern 3D-Figuren durch 3D-Landschaften und beides sieht sehr gut aus. Es gibt deutlich mehr Details als im Original, die Texturen sind höher aufgelöst. Was gleich geblieben ist, ist die Perspektive. Ys VI wird aus der Sicht von schräg oben gespielt.
Wie läuft das Gameplay ab? Ihr erkundet gemeinsam mit Freunden die große Fantasywelt und kämpft dort in schnellen Echtzeitkämpfen gegen Monster und Bossgegner.
Es gibt im Übrigen kein Autoplay, wie das manche Mobile-MMORPGs bieten.
Trefft ihr NPCs, dann könnt ihr mit diesen sprechen, um euch beispielsweise eine Quest abzuholen. Zwischensequenzen erzählen die Story weiter. Diese sehen aus, wie aus einem 3D-animierten Anime.
Wann erscheint das Spiel? In China findet aktuell ein Beta-Test des MMORPGs zu Ys VI: The Ark of Napishtim statt. Einen Releasetermin hat der Titel noch nicht. Wann auch wir mitspielen können, steht aktuell noch nicht fest.
Der damals 15-jährige Brite Benjy „Benjyfishy“ Fish hat im Mai 2019 die Schule verlassen, um E-Sport-Profi in Fortnite zu werden. Zwei Jahre später sieht er in Fortnite kaum noch eine Zukunft. Die Preisgelder trocknen aus. Er glaubt, der E-Sport stirbt, wenn das so weitergeht. Es sei für unbekannte Spieler immer schwerer, von Fortnite zu leben.
Damit wurde Benjyfishy bekannt: Im Mai 2019 berichteten britische Medien über den 15-jährigen Benjy Fish. Der hatte bereits 25.000 Pfund (ca. 28.000 Euro) mit Fortnite verdient und trat bei der höchst lukrativen Fortnite-WM an. Damals sah Fortnite so aus, als wird es der nächste große E-Sport mit hohen Preisgeldern.
Der 15-Jährige verließ die Schule tatsächlich und wird seitdem von Privatlehrern zu Hause unterrichtet. Die Mutter wurde zu seiner Managerin. Das erklärte Ziel des Jungen war es, Mama ein Haus zu kaufen.
Sein Kollege Wolfiez hat das tatsächlich geschafft. Der 15-Jährige wurde bei der Weltmeisterschaft Zweiter und Millionär. Der hat seiner Mama das Haus gekauft. Für Benjy Fish lief’s bei der WM damals nicht so gut. Der bekam „nur“ zwei Mal 50.000$ für Platz 25 im Solo und Platz 14 im Duo.
Aber die fetten Zeiten sind vorbei.
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Das Team von Benjyfishy stellt die Preisgelder in Fortnite symbolisch gegeneinander.
„Die Preisgelder werden immer kleiner“
Das sagt er jetzt: 2021 hat sich die Situation bei Fortnite gedreht. Nachdem Epic im Jahr 2019 noch hohe Preisgelder in den E-Sport gepumpte hatte, drehte das Entwickler-Studio schon 2020 den Geldhahn zu. 2021 sind die Preisgelder noch geringer geworden.
Benjyfishy ist mittlerweile 16 und betrachtet den aktuellen Zustand von Fortnite kritisch. Er sagt (via twitter):
Früher, in den alten Zeiten, konnte er den ganzen Tag das Spiel grinden. Es hat Spaß gemacht und es hat sich gelohnt
Jetzt werden die Preisgelder immer kleiner, es sei für unbekannte Spieler immer schwerer, von Fortnite zu leben, und die kompetitive Szene werde sterben, wenn das so weitergeht
Es gibt immer weniger Turniere mit immer weniger Preisgeld und Fortnite mache auch keinen Spaß mehr
Ist er mit der Meinung alleine? Nein, es ist aktuell tatsächlich so, dass viele, die 2019 für sich noch eine Zukunft in Fortnite sahen und hohe Preisgelder kassierten, sich von Fortnite abwenden, die Karriere beenden oder Streamer werden. So hat der Zweite der Fortnite-WM Psalm, schon im April 2020 Fortnite verlassen und ist zu Valorant gewechselt.
Die Profis, die noch Fortnite spielen, beklagen die schwindenden Preis-Gelder:
Der umstrittene Profi Khanada regt sich auf, dass das Preisgeld von 3000 auf 600 gesunken ist
Sogar Weltmeister Bugha sagt, es sei schon komisch, wenn einige der besten Fortnite-Spieler überhaupt nun aufhören würden, so wie Zayt. Wenn nichts passiere, werden ihm wohl mehr Profis folgen und ebenfalls mit Fortnite aufhören.
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Auch der Content-Creator SypherPk sagt: Die Preisgelder seien „extrem gering“ im Vergleich zu dem Niveau, das sie früher hatten. Fortnite brauche eigentlich LAN-Events, um zu funktionieren. Ohne diese Veranstaltungen fehle dem Spiel etwas.
SypherPK glaubt zwar nicht, dass der E-Sport von Fortnite stirbt, aber er habe seinen Schwung verloren (via dexerto).
Bugha – vom Weltmeister hört man auch wenig in den letzten Monaten.
Hype um Fortnite: Schnell hoch, schnell wieder runter
Der E-Sport zu Fortnite wurde aus dem Boden gestampft, als das Spiel 2018 so erfolgreich war.
Fortnite war aber nie als E-Sport-Titel ausgelegt, im Gegensatz zu Spielen wie Valorant oder Overwatch, die von Beginn an den E-Sport im Auge hatten. Fortnite: Battle Royale entstand 2017 in nur zwei Monaten, als Reaktion auf den riesigen Erfolg von PUBG und weil das ursprüngliche Fortnite: Rette die Welt da bereits quasi gescheitert war.
2018 und 2019 pumpte Epic innerhalb kurzer Zeit hohe Preisgelder in den E-Sport, mit der WM 2019 als Höhepunkt. Danach fiel das Interesse an Fortnite und am E-Sport aber rapide ab.
Schon nach der WM wurde klar, dass Epic an einem anderen Konzept arbeitete, um den E-Sport in Fortnite zu etablieren. 2020 schlug dann aber die Pandemie zu. Der Fortnite-Hype klang ab. Jetzt hat Epic offenbar den Geldhahn zugedreht, der 2019 noch voll aufgedreht war.
Für junge E-Sport-Profis, die voll auf Fortnite gesetzt haben, ist das bitter. Für Leute wie Benjyfish, die 2018 und 2019 gut verdient und einen Vorgeschmack darauf bekommen haben, wie das Leben mit hohen Preisgeldern so ist, wird’s nun schwierig sein, sich zu motivieren.
Die besten Spieler haben die Möglichkeit, als Streamer weiterzumachen, und haben ein finanzielles Polster angelegt, aber viele werden sich wohl was anderes suchen müssen.
Der Fortnite-Profi Vivid hat einen Karriere-Knick hinter sich.
Wie hart das Geschäft sein kann, merkte Fortnite-Profi Vivid. Der unterschrieb einen Profi-Vertrag, wurde aber nach nur wenigen Monaten von seinem E-Sport-Team wieder entlassen. Auch das ist ein Zeichen für die Fortnite-Krise:
Mit spannenden Modifikationen könnt ihr in Among Us noch mehr Spaß haben. Neue Rollen wie der Sheriff oder der Doktor peppen das Spiel auf.
Among Us ist einer der großen Hits der vergangenen Monate gewesen und surft auch noch jetzt auf der Welle des Erfolgs. Wenig verwunderlich, immerhin ist es ein großer Spaß, die eigenen Freunde als Imposter hinterhältig abzumurksen oder gemeinsam zu rätseln, wer denn der Verräter ist. Doch wer das Spiel schon über Monate spielt, für den könnten die Partien ein bisschen mehr Abwechslung vertragen – in Form von Mods.
Inzwischen haben Modder viele Neuerungen in das Spiel gebracht, die für mehr Abwechslung und spannendere Partien sorgen.
Welche Modifikationen gibt es? Inzwischen eine ganze Reihe. Diese Mods fügen entweder neue Skins hinzu oder sogar gleich ganze Rollen. Diese Rollen werden dann zufälligen Crew-Mitgliedern zugeteilt und geben ihnen neue Aufgaben oder Fähigkeiten. Zu den beliebtesten Mods gehören jene, die einen Doktor oder einen Sheriff hinzufügen:
Die Sheriff-Mod für Among Us
Eine der beliebtesten Modifikationen ist das Hinzufügen einer neuen Rolle in Form des Sheriffs. Der Sheriff ist grundsätzlich ein normales Crewmate, muss also, wie seine Kollegen auch, die Aufgaben auf dem Schiff zu erledigen, um den Fortschritt voranzutreiben.
Allerdings kann der Sheriff noch mehr, denn er ist nicht wehrlos. Er ist nicht darauf angewiesen, den oder die Imposter in der Abstimmung aus dem Schiff zu werfen, sondern er kann das Schicksal selbst in die Hand nehmen.
Der Sheriff kann, ähnlich wie die Imposter, einen anderen Spieler ausschalten und direkt töten. Das sollte natürlich nach bestem Wissen geschehen und einen Imposter erwischen, um diesen sofort aus dem Spiel zu nehmen und so dem Sieg einen Schritt näher zu gelangen.
Wählt der Sheriff korrekt, dann haben die Imposter ein Problem. Wählt der Sheriff falsch und trifft ein unschuldiges Team-Mitglied, dann wird er selbst sofort getötet und macht damit die Aufgabe für die Imposter einfacher.
Der YouTuber jacksepticeye spielt in diesem Video einige Runden mit der Sheriff-Mod:
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Der Sheriff ist eine interessante, aber zugleich gefährliche Rolle. Die Imposter wollen den Sheriff nämlich so schnell wie möglich ausschalten, um keinen Gegenwehr erhalten zu können. Demnach kann es unklug sein, sich als Sheriff direkt zu erkennen zu geben.
Ähnlich beliebt ist aktuell eine “Doctor”-Mod, die manchmal auch “Heiler”-Mod genannt wird.
Auch der Doktor ist grundsätzlich ein normales Crew-Mitglied, das Aufgaben erfüllen muss, um das Schiff oder die Raumstattion zu reparieren.
Allerdings hat der Doktor die Möglichkeit, tote Crewmitglieder wieder zum Leben zu erwecken, wenn er sie findet, bevor ein anderer Spieler die Leiche meldet. Das erschafft eine neue Dynamik beim Melden von Leichen, erfordert aber auch neue Absprachen, dass der Wiederbelebte etwa nicht die Identität des Imposters preisgeben.
Der Doktor ist damit das oberste Ziel der Imposter, damit er keine anderen Spieler heilen und wiederbeleben kann. Gleichzeitig zwingt er die Imposter womöglich dazu, getötete Spieler selbst umgehend zu melden, damit die Leichen verschwinden und nicht wiederbelebt werden können.
Wie das mit dem Doktor abläuft, zeigt dieses Video hier:
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Wie installiert man die Mods? Mods funktionieren nur auf der PC-Version von Among Us, da man Spieldateien austauschen muss. Beispielhaft nehmen wir hierfür die Sheriff-Mod, die Installation ist aber bei allen Mods ähnlich.
Ladet euch die Sheriff-Mod vom Mod-Entwickler herunter und stellt sicher, dass Mod und Spiel die gleiche Version haben.
Öffnet euren Spielordner, der ist im Steam-Verzeichnis. Navigiert dann zu: Steamlibrary → Steamapps → common → Among Us
Anschließend erstellt ihr im „common“-Verzeichnis den Ordner „Among Us Sheriff Mod“.
Entpackt die heruntergeladene Datei in den neu erstellen Ordner.
Wenn ihr alles richtig gemacht habt, könnt ihr die Mod nun über die Among Us.exe im „Among Us Sheriff Mod“-Ordner starten.
Beachtet, dass alle Spieler die Mod installiert haben müssen, damit sie funktioniert. Es ist ebenfalls notwendig, dass alle Spieler die Mod starten.
Vor einer Weile hatte Among Us arge Probleme mit Cheatern:
Für wen lohnen sich die Mods? Wer die Nase voll von den Standard-Rollen hat und ein bisschen mehr Pep in die Runde bringen will, sollte sich die verschiedenen Mods ausprobieren. Vor allem Veteranen, die bereits sämtliche Kniffe und Tricks bereits kennen, können so ein wenig mehr Action in die Runden bringen.
Wer sollte einen Bogen um solche Mods machen? Grundsätzlich sind die Mods mit den Zusatzrollen nur empfehlenswert, wenn ihr in größeren Gruppen spielt (also 8 Spieler oder mehr). Denn sonst können die Zusatzrollen für viel Chaos sorgen und Runden besonders schnell beenden. Seid ihr etwa nur 5 Spieler, dann könnte der Sheriff mit einem falschen Schuss das Spiel quasi sofort beenden. Zusatzrollen lohnen sich dementsprechend nur bei Partien in großen Gruppen.
Da die Mods aktuell nur auf der PC-Version verwendbar sind, kommen sie für Mobile-Spieler dementsprechend gar nicht erst infrage.
Habt ihr schon einige Mods für Among Us ausprobiert? Oder spielt ihr auch weiterhin nur mit den Standard-Rollen?
Bei Destiny 2 gibt es seit 2 Jahren Rätselraten um Caydes Nachfolge. Für viele kommt da nur sein Mörder Uldren infrage – doch der könnte sogar einen viel wichtigeren Job bekommen.
Uldren ist zurück in Destiny 2, ob es euch passt oder nicht. Viele Spieler wünschen dem jetzt als Krähe umherirrenden NPC nur das Schlechteste und finden die gängige Theorie, dass gerade er die Nachfolge von Cayde-6 antreten soll schrecklich. Jetzt ist aber plötzlich der noch wichtigere Job des Sprechers im Rennen.
Das ist die Vorgeschichte: Die Forsaken-Story begann 2018 mit einem Knall: Der Fan-Liebling, Space-Cowboy und charmante Gauner Cayde-6 starb. Sein Mörder war Prinz Uldren. Am Ende eines epischen Rachefeldzugs konnten die Hüter Uldren stellen und erledigen (wer den tödlichen Schuss nun abgab, ist nicht so 100 % geklärt).
Sorgt auch heute noch für traurige Gesichter
Später erwachte Uldren als Hüter neu, der Reisende schenkte ihm ein neues Leben, raubte ihm aber alle Erinnerungen.
Für viele ist es nun nur noch eine Frage der Zeit, bis er der Anführer der Jäger-Vorhut wird. Das lassen zahlreiche Anspielungen von Charakteren wie Zavala, die “Vorhut-Wette” (Vanguard Dare) und die Destiny-Lore schon seit Jahren vermuten.
Am 12. Januar 2021 konnten die Spieler jetzt ein neues Areal betreten, das der Story um Uldren/Krähe einen neuen Spin gibt. Hier können die Hüter unter anderem ein neues Schiff bewundern, welches vom Reisenden höchstpersönlich für Krähe geschmiedet wurde.
Das Schiff in Falkenmond-Optik ist eine große Überraschung für Krähe und die Hüter
Das spricht gegen Caydes Nachfolge: Auch wenn die gängige Theorie ist, dass Caydes vakanter Posten von Krähe besetzt werden soll, spricht auch einiges dagegen:
Krähe hat keinerlei Erfahrung als Hüter und schon gar nicht darin, andere zu führen. Da würde die erfahrene Jägerin Ana Bray, die von Season zu Season mehr in den Story-Fokus rückt, schon mal mehr Sinn ergeben.
Die ausschlaggebende “Wette” sei für so manchen nichtig. Denn Krähe hat nichts mehr mit Uldren zu tun. Wir, die Spieler, haben ja auch nichts mit dem Leben vor unserer Hüterschaft zu tun.
Auch unsere Leser auf MeinMMO haben so ihre Bedenken an der gängigen Theorie:
Warum sollte Krähe [Caydes Nachfolge] werden? Ich mache doch keinen Praktikanten mit wenig Berufserfahrung zum Anführer.
Zudem hat Uldren Cayde getötet. Aber Uldren ist tot, den gibt es nicht mehr. Vor uns steht Krähe, der nicht Uldren ist und somit auch nicht der Mörder von Cayde, also nicht sein würdiger Nachfolger laut der Überlieferung.
Darum der neue Sprecher: Der Sprecher teilt den Hütern und Bewohnern der letzten Stadt mit, was der gottgleiche Ball am Himmel so zu sagen hat. 2017 wurde der Sprecher aber von Ghaul zu Tode gefoltert. Seine letzten Worte waren, dass selbst er den Reisenden nicht mehr hören könne. Seitdem ist der Platz unbesetzt und der Reisende recht still.
Ghaul gefällt nicht, was der Sprecher so erzählt
Kurz vor Beyond Light kam Schwung in die Sache: Unser kugelrunder Beschützer scheint aus seinem Schlaf erwacht, da die Dunkelheit im Sonnensystem angekommen ist.
Krähe spricht von seinen Träumen, die ihm vom Reisenden geschickt wurden. Auch die goldenen Falken, die wir in den Missionen um Krähe und Falkenmond als Wegweiser finden, stammen vom Reisenden.
Zu guter Letzt hat der Reisende Krähe ein Schiff gegeben – so viel Zuwendung vom doch so stillen Reisenden ist sehr ungewöhnlich.
Der Reisende hat Krähe scheinbar aus gutem Grund zurück ins Leben geholt.
Krähe könnte diesen Job auch ohne Erfahrung als Hüter ausführen. Er scheint eine spezielle Verbindung zur Macht des Lichts zu haben. Gerade mit Hinblick auf die Dunkelheit, die die Hüter mit Stasis verführt, scheint der Reisende wieder eine aktivere Rolle spielen zu wollen. Immerhin deutet alles auf die große Schlacht zwischen Licht und Dunkel 2022 hin.
Was haltet ihr von der Idee, dass Krähe der neue Sprecher werden könnte? Seid ihr froh, dass er nicht Caydes Platz einnimmt oder ist es so einfach logischer? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Destiny 2: Neues Jobangebot für Caydes Mörder macht die Runde
Ein englischer Spieler von Pokémon GO muss nun Strafe zahlen, weil er mitten in der Ausgangssperre zur Jagd gefahren ist. Die Polizei stoppte ihn und brummte ihm eine Geldbuße auf.
Das ist passiert: Aus England kommt aktuell ein kurioser Grund für eine Geldstrafe. Dort wurde ein Mann aus dem Ort Bedworth im Auto angehalten und nach seinem Grund gefragt, weshalb er trotz Ausgangssperre unterwegs sei.
Als Antwort gab der Mann an, dass er in den benachbarten Ort Kenilworth fährt, weil er dort Pokémon GO spielen wolle. Für die englische Polizei war das kein triftiger Grund, für den man die Ausgangssperre brechen dürfe. Sie verhängten eine Geldstrafe in Höhe von 200 Pfund (umgerechnet 224 Euro).
Ausgangssperren erschweren das Spielen von Pokémon GO
Das ist aktuell das Problem: Großbritannien ist von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen. Eine mutierte Form des Virus breitet sich im Land schnell aus und die Regierung reagierte dort mit einer harten Ausgangssperre. Man dürfte das Haus nur noch mit einem triftigen Grund verlassen (via aerzteblatt).
In Deutschland gibt es in manchen Kreisen ebenfalls Ausgangssperren – meist allerdings nur in der Nacht. Aktuell wird von Bund und Ländern noch über das Thema diskutiert (via Tagesschau).
Pokémon GO hingegen dreht weiterhin voll auf. Dort reihen sich die Events aneinander und es gibt regelmäßig neue Shinys. Trainer werden also fleißig damit gelockt, Zeit in Pokémon GO zu stecken – was am besten draußen geht. Das passt mit den Ausgangssperren allerdings nicht überein.
Was gibt es für Alternativen? Seit März 2020 hat Pokémon GO das Spielen von Zuhause massiv erleichtert. So gibt es beispielsweise verbesserten Rauch oder mehr Geschenke von eurem Kumpel.
Ihr müsst also nicht nach draußen gehen, um effektiv Pokémon GO zu spielen. Wir haben euch hier einige Tipps gegeben:
Wir von MeinMMO empfehlen euch ebenfalls vor allem die Boni für Zuhause auszunutzen und Pokémon GO nicht zwingend von unterwegs zu spielen – wenn ihr von unterwegs spielt, solltet ihr euch allerdings an Abstandsregeln halten und Masken tragen.
Am 2. Januar startete die bisher größte Schlacht im Weltraum-MMORPG EVE Online statt. Doch über den Sieg entscheiden nicht die Spieler, sondern die Server.
Was war das für eine Schlacht? Die beiden riesigen Flotten der Fraktionen von PAPI und Imperium trafen nach der bisher größten Schlacht an Neujahr am 2. Januar erneut im Rahmen des World War Bee 2 in der Schlacht von M2 aufeinander.
Es sollten über 12.000 Spieler daran teilnehmen, was den bisherigen Rekord im Spiel um das Doppelte geschlagen hätte. Allerdings gab es ein großes Problem: Die Server hielten nicht stand.
https://youtu.be/RtvV_IqNWVU
So sehen die Schlachten im World War Bee 2 aus.
Ein Krieg, der von der EVE Onlines Technik abhängt
Was genau passierte? Vor der Schlacht wurden die Flotten der beiden Partien im Grunde halbiert. Ein Teil wartet seitdem außerhalb des Schlachtfelds auf Befehle, der andere Teil ist im Kampf gefangen – und ist es aufgrund der überlasteten Server eigentlich immer noch. Die Spieler können, beziehungsweise dürfen laut Befehl des Anführers diese mehr als 330-Titan-Klasse-Schiffe nicht mehr kommandieren und sind ausgeloggt, dennoch existieren die Schiffe unsichtbar auf dem Schlachtfeld. Warum dürfen sie diese Schiffe nicht kommandieren?
Loggen sich die Spieler wieder ein, werden sie wohl sofort von den lauernden Gegnern zerstört. Das eröffnet den wartenden Spielern außerhalb der Schlacht die Möglichkeit, einzugreifen. Beide Parteien müssen also extrem aufpassen, denn ein unachtsamer Moment kann die Entscheidung bringen. Die Situation wird als „Hellcamp“ bezeichnet.
Was ist das Problem? EVE Online lockt besonders durch den World War Bee 2 sehr viele Spieler an – und das ist ein Problem für die Server. CCP Games wirbt zwar mit Massenschlachten, doch finden diese wie jetzt statt, streikt die Technik.
Alle Spieler zusammengenommen waren an diesem Tag etwa 35.000 online. Etwa 35 % dieser Spieler befanden sich in nur drei Systemen und haben versucht, sich diesem Kampf anzuschließen. […] Das sind also über 12.000 Spieler, die versuchten, in ein einziges System zu gelangen.
Jessica Kenyon, Community-Developer bei CCP Games
Wie reagierten die Entwickler? CCP Games steht hier vor einem massiven Problem, das nicht so schnell gelöst werden kann.
Wir müssen unsere Server und unsere Software weiter verbessern, um in der Lage zu sein, weiteres Wachstum zu ermöglichen. Wir dürfen uns auch nicht selbst belügen, dass es Dinge gibt, die das schnell beheben können.
Bergur Finnbogason, Creative Director
EVE Online hat ein großes Problem
Das Problem ist, dass CCP Games die Architetkur des Spiels stark verändern muss und diese Änderungen werden Jahre brauchen, bis sie ins Spiel kommen. Denn EVE Online läuft auf einem 18-Jahre alten Code, der mehrere Kerne moderner CPUs nicht wirklich nutzen kann.
Das bedeutet, dass der aktuell stattfindende World War Bee 2 nicht durch die taktischen Fähigkeiten der Spieler beider verfeindeter Parteien entscheiden wird, sondern durch den Server von EVE Online. Und genau das ärgert Alexander „The Mittani“ Gianturco, Anführer der Partei The Imperium. Laut ihm hätte die große Schlacht zum aktuellen Zeitpunkt gar nicht gestartet werden dürfen, da einfach klar war, dass die Server dies nicht aushalten würden.
Der Anführer von Pandemic Horde sieht die Schuld allerdings bei CCP Games:
Als der Krieg begann, habe ich meinen Jungs gesagt, dass er enden wird, wenn entweder [Mittanis Fraktion] oder PAPI zusammenbricht – oder eben die Server. Die Server sind zuerst zusammengebrochen.
Die Zukunft des Krieges hängt davon ab, dass CCP in der Lage ist, ein verlässliches Spielfeld und die Bedingungen zum Kämpfen zu garantieren, andernfalls werden [diese groß angelegten Kriege] stagnieren, weil Koalitionen einfach wachsen können, bis sie ‘too big to fail’ sind. Mit anderen Worten, bis zu einer Größe, bei der es den Server kaputt macht, wenn man genug Leute zusammenbringt, um einen Feind zu besiegen, bevor der Kampf überhaupt stattfinden kann.
Gobbins, Leiter von Pandemic Horde, Mitglied von PAPI
Der Krieg geht also weiter, doch wer am Ende siegt, wird wohl vom Server des Weltraum-MMORPGs EVE Online entschieden.
Am nächsten Mittwoch, den 20. Januar, veröffentlicht EA das neue TOTW 17 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? Hier erfahrt ihr, wer einen Platz im neuen Team der Woche erhalten könnte.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch Tore, Vorlagen und starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW Predictions? Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht, zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen in das nächste TOTW gewählt werden.
Erstaunlich oft treffen die Vorhersagen dabei ins Schwarze und es gelingt, viele Spieler richtig vorherzusagen. Eine Garantie sind die Predictions allerdings nicht.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das geht:
Die Vorhersage zum Team of the Week 17 in Ultimate Team
Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an. Wichtig in dieser Woche ist, dass am Freitag vermutlich das TOTY (Team of the Year) in FUT 21 veröffentlicht wird. Und da Spieler nicht gleichzig TOTW- und TOTY-Karten haben können, fehlen im TOTW dieser Woche vermutlich die ganz großen Namen.
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Diese Bundesliga-Kicker könnten neue Inform-Karten erhalten:
Thomas Müller machte ein starkes Spiel gegen den SC Freiburg und schoss das Siegtor. Gut möglich, dass er dafür einen Platz im Team of the Week 17 erhält. Ob das allerdings die Fans beruhigt, die sauer über das Fehlen von Müller beim diesjährigen TOTY sind, bleibt fraglich.
So könnte die 2. Inform-Karte von Müller aussehen
Luka Jovic feierte ein grandioses Comeback bei Eintracht Frankfurt und schoss nach seiner Einwechslung in der 62. Minute gleich 2 Tore, die den 3:1-Sieg gegen Schalke besiegelten. Eine Inform-Karte würde die Leihgabe von Real Madrid also definitiv verdienen.
Stefan Ortega machte ein herausragendes Spiel und hielt seinen Kasten sauber gegen eine starke Hoffenheimer Offensive. Ob er dafür eine TOTW-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Eine PlayStation 5 zu kaufen, ist auch Anfang 2021 alles andere als einfach. Gerüchte machten jedoch Hoffnung auf frischen Nachschub Mitte Januar. MeinMMO fasst die aktuelle Lage für alle Interessenten rund um die Verfügbarkeit der PS5 zusammen.
So steht’s gerade um die PS5: Auch am 18. Januar ist die PS5 in Deutschland aktuell immer noch ausverkauft. Und nach nunmehr 3 großen und einer kleinen Bestellwelle warten zahlreiche kaufwillige Interessenten auf die nächste Gelegenheit, sich ein Exemplar von Sony neuer Konsole zu sichern.
Offiziell gibt es jedoch keine handfesten Infos, wann genau mit Nachschub zu rechnen ist. Es kursieren jedoch einige Gerüchte.
Die PlayStation 5.
Anfang 2021 eine PS5 kaufen? Das solltet ihr zur 4. Welle wissen
Was hat es mit den Gerüchten auf sich? Bereits seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, dass manche Händler in der zweiten Januar-Hälfte endlich neue PS5-Konsolen erhalten könnten. Dabei stand die Woche ab dem 18. Januar zunächst im Raum. So haben einige größere Händler in den USA bereits letzte Woche neue Kontingente erhalten. Zudem hieß es auch von Amazon, dass bis zum 23. Januar Ersatzlieferungen der PS5 erfolgen sollten. Dadurch hat man auch bei uns in Deutschland diese Woche auf möglichen Nachschub gehofft.
Doch wie die Seite Gameswirtschaft berichtet, sind die Lager aktuell noch leer und dabei dürfte es zunächst auch bleiben. Die Zustellung wird wohl noch nicht in Kalender-Woche 3 (also ab dem 18.01.) erfolgen.
Wann sollten Kaufwillige verstärkt aufpassen? Laut Gameswirtschaft könnte es aber in der darauffolgenden Woche, also ab dem 25. Januar, soweit sein. Wollt ihr euch also noch eine PlayStation 5 sichern, dann solltet ihr ab Anfang nächster Woche entsprechende Händler intensiver im Auge behalten.
Übrigens, die Seite Gameswirtschaft gilt als gut informiert und hat offenbar gute Kontakte zur Wirtschaft, wodurch sie schon des Öfteren mit ihren Einschätzungen und Vorhersagen richtig lagen.
Bei welchen Händlern sollte man nach der PS5 schauen? Diese Händler sollten bei der 4. Welle dabei sein und neue Bestellungen annehmen.
Amazon
Expert
Euronics
Otto
GameStop
Medimax
Müller
Sollten weitere Händler dazukommen, oder einige der genannten Händler keine neuen Bestellungen annehmen, sobald die 4. Welle startet, werden wir es schnellstmöglich aktualisieren.
Das solltet ihr beachten, wenn ihr jetzt noch eine PS5 kaufen wollt: Auch bei der 4. Welle dürfte wieder gelten: Ihr müsst schnell sein und braucht eine ordentliche Portion Glück.
Denn laut Gameswirtschaft soll diese neue Bestellwelle nur sehr kleine Mengen an PS5 unter die Leute bringen, da ein Großteil davon bereits für noch nicht ausgelieferte Vorbestellungen reserviert ist.
Sobald die 4. Welle startet, werden ihr übrigens hier auf MeinMMO wieder einen Live-Ticker finden, in dem wir den Ablauf mit aktuellen Infos begleiten.
In den Schattenlanden von WoW sind nicht nur große Helden, sondern auch scheinbar unwichtige Charaktere. Diese engagierte Omi hat es auch ins Reich der Toten geschafft.
Die Schattenlande in der World of Warcraft sind alles andere als ein Spielplatz. Immerhin sind es die Reiche der Toten und da will man sich kaum freiwillig aufhalten. Eine ältere Dame aus Sturmwind lässt sich davon aber offenbar nicht aufhalten. Denn auch die „Alte Emma“ hat es nach Oribos geschafft und ist nun auf der Suche nach ihren Söhnen.
Wer ist das? Die Alte Emma ist ein Charakter, den viele Leute vielleicht gar nicht auf dem Schirm haben. Lange Zeit konnte man sie in Sturmwind durch die Straßen ziehen sehen, doch erst mit der Story aus dem Buch „Before the Storm“ bekam sie eine eigene Geschichte.
Sie war eine der ersten Menschen, die dem Gesuch von König Anduin gefolgt ist und ein friedliches Treffen mit den Verlassenen erleben wollte. Denn ihre drei Söhne Jem, Jack und Jake wurden alle von der Geißel getötet und als Zombies erweckt. Sie lebten später als Verlassene in Unterstadt.
Die Alte Emma könnt ihr in Oribos treffen – zusammen mit Philia. Bildquelle: wowhead
Das Treffen zwischen Emma und ihren Söhnen gelang und die Familie überwand die Kluft durch den Untod, um sich wieder zu verstehen. Die Alte Emma war so glücklich, dass ihr das Atmen schwerfiel und es sogar Sorge gab, sie würde bei dem Treffen sterben.
Das Treffen endete jedoch nicht positiv. Sylvanas sah nichts Gutes in dem Treffen und beendete es nach einer Weile, indem sie alle Verlassenen erschoss, die sich mit den Menschen verstanden. Jem, Jack und Jake wurden von Dunklen Waldläuferinnen hingerichtet, ihre große Mutter entkam – sie überdauerte auch den zweiten Tod ihrer Söhne.
Was sagt Emma so? Emma kann erst gefunden werden, nachdem die Torghast-Questreihe rund um Anduin abgeschlossen wurde. Danach spricht sie aber davon, dass sie „nicht gehen werde, ohne ihre Jungs“ und fragt, ob man sie gesehen habe. Immerhin müssten die ja hier irgendwo sein.
Es scheint allerdings so, als wüsste Emma nicht, dass alle Seelen seit einiger Zeit direkt in den Schlund geschickt werden und dort zu grausamen Waffen oder Monstrositäten umgewandelt werden. Vielleicht ist es auch besser, wenn die gute Frau davon nicht so schnell etwas erfährt …
Ob der Kerkermeister schon Angst vor Emma hat?
Wie kam Emma in die Schattenlande? Wie genau die Alte Emma und Philia Fintallas es in die Schattenlande geschafft haben, wo die Reise doch wohl kaum für „Touristen“ geeignet sein dürfte, ist noch nicht ganz klar. Doch dass sie überhaupt in Oribos angekommen ist, dürfte ein klares Zeichen dafür sein, dass wir von ihr und ihren drei Söhnen noch einiges zu sehen bekommen werden – wenn letztere noch nicht vom Kerkermeister zu etwas Schrecklichem verarbeitet wurden.
Mehr Interessantes zu WoW: Shadowlands gibt’s hier:
Blizzard scheint auf jeden Fall darauf bedacht zu sein, auch kleine Nebengeschichten in den Schattenlanden weiterzuerzählen. Das hier dürfte eine sein, von der die meisten Spieler nicht dachten, dass sie noch fortgeführt wird.
Der Kerkermeister kann sich in jedem Fall warm anziehen. Denn mit wütenden Omis ist sicher auch in den Schattenlanden nicht zu spaßen.
Kennt ihr weitere kleine, eher unbekannte Charaktere, die es in die Schattenlande geschafft haben – egal ob tot oder lebendig?
Das kostenpflichtige Crew-Abo von Fortnite: Battle Royale lief in den letzten Wochen nicht richtig rund. Ein Geschenk soll das jetzt wieder gutmachen. Außerdem sind Besserungen geplant.
Was ist das für ein Abo? Das Crew-Abo in Fortnite kostet monatlich 11,99 € und bringt euch dafür besondere Inhalte. Dabei erhaltet ihr Zugriff auf den aktuellen Battle Pass, 1.000 V-Bucks pro Monat und außerdem ein exklusives Skin-Paket, das jeden Monat wechselt. Fortnite stellte das als eine geniale Möglichkeit für Cosmetics vor.
Dieses Abo soll sich in der nächsten Zeit verbessern. Zu dem Thema wurde eine Umfrage geleakt, die sich an die Spieler richtet.
Probleme und die Entschuldigung
Das war los: Zum Jahresanfang gab es einige Probleme mit dem Crew-Abo.
Spieler hatten Ärger damit, ihre Crew-Belohnungen zu erhalten
Anfangs war es kompliziert, das Crew-Abo auf Xbox zu kündigen
In einem aktuellen Blog-Post von Fortnite (via epicgames.com) heißt es, dass man den Spielern für ihre Geduld danken möchte. Dafür gibt es für alle bisherigen und aktuellen Crew-Mitglieder ein neues, exklusives Emote namens “Geheimer Handschlag” geschenkt.
Ihr erhaltet das Geschenk, wenn ihr schon ein Crew-Abo hattet, aktuell eins besitzt oder neu abschließt. Dafür müsst ihr euch nur bis zum 15. Februar 2021 in Fortnite einloggen.
Dazu noch folgender Hinweis von Fortnite:
Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis das Emote in eurem Spind erscheint. Es ist zudem möglich, dass das Emote irgendwann für Fortnite-Crew-Mitglieder noch mal wiederkehrt.
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Das sagt Epic Games: Im Blog-Post sprechen die Entwickler auch anstehende Verbesserungen an. Doch dabei halten sie sich bedeckt. Es heißt: “Wir wollen zudem dafür sorgen, dass euch euer Abonnement jeden Monat noch mehr bietet.”
Dazu gibt es auch einen kleinen Ausblick auf das Crew-Abo im Februar:
Da wir den Mitgliedern der Fortnite-Crew die bestmögliche Erfahrung bieten wollen, arbeitet unser Team mit Hochdruck daran, die aktuellen Probleme zu beheben, weitere zu verhindern und für euch noch mehr coole Inhalte und Features zu erschaffen. Wir sind noch nicht ganz bereit zu enthüllen, wer euch im Crew-Paket für Februar erwartet, aber eins können wir euch jetzt schon verraten: Es ist ein neues Gesicht aus der Welt von Fortnite, auf das ihr euch jetzt schon freuen könnt! ??
Das wurde geleakt: Die Richtung, in die die Verbesserungen gehen sollen, könnt ihr wohl selbst bestimmen. Denn wie ein Leak zeigt, fragt Fortnite euch jetzt, wie das Abo verbessert werden soll. Der Dataminer iFireMonkey teilt Screenshots dieser Umfrage auf Twitter. Die Spieler werden darin gefragt, welche Inhalte am wichtigsten für das Crew-Abo sind.
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Erhöhte Anzahl der Spieler auf Inseln im Kreativmodus
Erhöhte Anzahl an Inseln im Kreativmodus
Exklusive, kosmetische Items
Verschenkbare Abos
Die Möglichkeit, das Crew-Abo auch in Läden kaufen zu können
und mehr
Wann alle Spieler diese Umfrage erhalten ist noch unklar. Hier zeigt Fortnite die Nähe zu den Spielern und will genau wissen, wie man das Abo verbessern kann.
Welche Inhalte fändet ihr für das Crew-Abo am wichtigsten? Tauscht euch doch mit anderen Spielern hier in den Kommentaren auf MeinMMO aus und schreibt, welche Inhalte ihr für das Abo am besten findet.
Genshin Impact ist im am 28. September 2020 erschienen und hat seit dem jede Menge Content erhalten. Wir zeigen euch den Stand des Action-RPGs und geben einen Ausblick für die nahe Zukunft.
Wie war der Start? Genshi Impact gehört zu den wenigen positiven Überraschungen aus 2020. Das kostenlose Spiel erschien im September vergangenen Jahres und schlug weltweit ein wie eine Bombe.
Viele Spieler waren überrascht, dass ein Free2Play-Spiel qualitativ so hochwertig sein kann und viele Stunden Spielspaß liefert. Sie lobten das wunderschöne Design von Genshin Impact, das an Zelda: Breath of the Wild angelehnt ist, und das spaßige Kampfsystem, das sich um elementare Kombos dreht.
Es wurde für diverse Gaming-Awards nominiert, von denen es auch einige gewann. Auch die Leser von MeinMMO konnte das Action-RPG überzeugen:
In euren Kommentaren habt ihr darüber gesprochen, dass man bei Genshin Impact große Mengen an Content bekommt, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Auch wenn im späten Endgame der Grind und das Gacha-System stärker bemerkbar sind, so lohnt es sich dennoch, dem Spiel eine Chance zu geben.
[…] Für ein F2P-Game, ist es verdammt gut. Da können sich so manche Entwickler mal eine Scheibe von abschneiden. F2P, Single und / oder Koop, und läuft auf höchsten Einstellungen sehr gut. Ich spiele es sogar in 4K, absolut super.
Seit dem Release hat sich in Genshin Impact so einiges getan. Die Entwickler haben einen eigenen Rhythmus für die Updates im Spiel aufgebaut, dem sie nun seit über 3 Monaten folgen.
Das Spiel liefert eine stetige Abfolge von kleineren Events, Login-Boni, Daily-Inhalten und größeren Updates, die die Geschichte vorantragen und neue Gebiete mit sich bringen.
Was ist in den letzten Monaten passiert? Genshin Impact ist nach dem Launch direkt in den Live-Service-Modus übergegangen. Hier ist der Content, den das Spiel seit dem Release erhalten hat:
Im November erschien das erste große Update, das neue Story-Quests und Boss-Kämpfe brachte
Das große Dezember-Update gab den Spielern ein neues Gebiet, Drachengrat
Es kam eine ganze Reihe neuer spielbarer 4- und 5-Sterne-Charakteren wie Zhongli, Klee oder Ganyu
Free2Play-Spieler konnten beliebte Charaktere wie Barbara oder Fischl durch besondere Events auch außerhalb der Gacha-Mechanik erspielen
Neue Story-Quests, Charakter-Quests und mehr
Dabei ergänzten die kleineren Updates und Quests passend die großen Story-Brocken. Sie erzählten mehr über die Charaktere, lieferten neue Infos zu der Welt und fügten sich organisch in das Spiel ein.
Die Events hingegen lieferten den Spielern nützliche Items wie das wichtige Urgestein, Mora oder EXP-Materialien. Selbst wenn sie keine besondere Herausforderung oder fantastische Abwechslung boten, lohnten sie sich für die Spieler dennoch wegen ihrer Belohnungen.
Der Entwickler miHoYo verwendet bei den Updates ein Muster, das bereits ihrem vorherigen Spiel, Honkai Impact 3rd, viel Erfolg und eine große Fan-Gemeinschaft beschert hat.
Xinyan und Zhongli gehören zu den Charakteren, die neu hinzugekommen sind.
Kritik an Genshin Impact: Die vergangenen Monate waren aber nicht ohne Probleme und Kritik. Vor allem das Harz-System ist vielen Spielern viel zu eingeschränkt. Viele Aktionen in Genshin Impact benötigen ursprüngliches Harz, das aber nur in begrenzten Mengen verfügbar ist.
Hat man seinen Vorrat an Harz aufgebraucht, muss man entweder warten, bis es sich wieder langsam aufgefüllt hat, oder Urgestein ausgeben. Das bemängelten viele Spieler in der Community, woraufhin miHoYo die Maximalmenge an Harz von 120 auf 160 anhob.
Auch gab es viel Unmut wegen Zhongli. Auf den 5-Sterne-Charakter waren schon vor dem Release viele Spieler heiß und entsprechend war die Enttäuschung groß, als er sich als vergleichsweise zu schwach herausstellte.
Zwar behauptete miHoYo, dass Zhongli als Supporter gut genug sei, aber sie lenkten am Ende dennoch ein. So wird aktuell auf den Beta-Servern von Genshin Impact ein Buff für Zhongli getestet. Wenn alles gut verläuft, geht er mit dem Update 1.3 im Februar online.
Zudem wurde die umstrittene Anti-Cheat-Maßnahme abgestellt, die auch dann aktiv war, wenn Genshin Impact gar nicht auf dem PC lief. Die Spieler protestierten dagegen und erreichten die Abschaltung des Tools nach dem Ausloggen aus dem Spiel.
Generell reagierte der Entwickler immer zügig auf das Feedback seiner Spieler mit Antworten in ihrem offiziellen Blog.
Was sind die Aussichten? Am 16. Januar startete bereits das nächste Event „Sinfonie der Hypostasen“, bei dem die Spieler Herausforderungen meistern und nützliche Items und Währungen abstauben können.
Im Februar steht laut der Roadmap von miHoYo das nächste große Update zu Genshin Impact an. Was genau die Inhalte des Updates sein werden und wann es online geht, ist zwar noch nicht bekannt, aber es gibt einige Leaks.
Das vor Kurzem erschienene Banner für den Charakter Ganyu soll laut Gerüchten durch den nächsten Charakter, Xiao, abgelöst werden. Dazu kommen diverse andere Charaktere, die ebenfalls geleakt worden sind und von denen man aber noch nicht weiß, wann genau sie ins Spiel kommen werden.
Aber auch die ferne Zukunft verspricht einen stetigen Update-Fluss. So haben die Entwickler in einem Interview bereits ein Housing-System angekündigt. Dass Genshin Impact vorhat, die Spieler noch jahrelang mit Inhalten zu versorgen, zeigte außerdem schon einer der ersten Trailer zum Spiel. In dem “Fußspuren”-Trailer wurden mehrere Kapitel der Story geteasert, von denen bis jetzt nur ein Bruchteil erschienen ist.
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Wie steht es um den Multiplayer? Eine Frage, die vor allem uns auf MeinMMO brennend interessiert, ist die Entwicklung des Multiplayers von Genshin Impact. Zwar bietet das Spiel einen Koop-Modus für bis zu 4 Spieler, allerdings ist er nicht besonders lohnend.
Im Koop-Mode bekommt nur der Leiter der Sitzung Loot aus Schatzkisten oder kann uneingeschränkt mit der Statue der Sieben interagieren. Andere Spieler sind dazu nicht in der Lage, was dem Multiplayer von Genshin Impact viel Attraktivität raubt.
Das mit dem Koop-Modus finde ich echt schade. Meine Frau und ich spielen eigentlich so gut wie alle Spiele zusammen. Der Koop-Modus könnte ja wenigstens wie bei Destiny sein.
MeinMMO-Leser Luphan
In unserem Interview sagten die Entwickler von miHoYo, dass sie das Spiel “noch nicht als ein MMO” betrachten. Sie sagten aber:
“Wir sammeln momentan noch Meinungen von Spielern und der Community hierzu, optimieren aber weiterhin das Gesamtkonzept des Mehrspielermodus und arbeiten daran, unseren Spielern mehr und mehr Mehrspielerfunktionen und -aktionen zu bieten.”
Die Fans können aber generell davon ausgehen, dass das kostenlose Action-Game ihnen noch viele Stunden an Content liefern wird, auch wenn die genauen Details dazu noch nicht bekannt sind.
Wie sieht es bei euch aus? Spielt ihr noch aktiv Genshin Impact? Gefällt euch die Update-Struktur von miHoYo oder wünscht ihr euch etwas anderes? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Ihr wollt in FIFA 21 mehr Freistoß-Tore schießen? Dann findet ihr hier einige der besten Freistoßschützen für wenig Münzen.
In FIFA 21 gibt es eine Menge Spieler, die einen ordentlichen Freistoß in den Winkel nageln können. Doch einige davon, beispielsweise Ikonen wie Beckham, sind extrem teuer. Doch auch für wenig Münzen gibt es Spieler, die gerade bei Standards glänzen.
Wir schauen hier auf einige Spieler, die nicht allzu viel kosten, aber euch mit einem gut getretenen Freistoß einen Vorteil einbringen können.
Giovinvo und Bardhi gehören gemeinsam in diese Liste, da sie die wohl günstigsten Spieler im Spiel mit einem derart guten Freistoß sind: Beide haben einen Freistoß-Genauigkeitswert von 91, was im Vergleich zu den höchsten Werten überhaupt gehört.
Der Clou: Beide kosten gerade mal etwa 750 Münzen. Das dürfte daran liegen, dass ihre übrigen Werte nicht allzu nützlich sind. Aber immerhin haben beide 4 Sterne auf dem schwachem Fuß sowie bei den Skills – und gerade in Sachen Standards überzeugen beide definitiv. Bardhi hat alternativ noch eine Spezialkarte, die aber ganze 24.000 Münzen kostet.
Miralem Pjanic
Pjanic ist im zentralen Mittelfeld zuhause und passt gut in LaLiga-Teams. Er hat eine Freistoß-Genauigkeit von 92 und kostet euch etwa 16.000 Münzen. Das liegt vor allem an seinem 85er Gesamtwert, der außerdem gute Zahlen bei Pass- wie Dribbelwerten aufweist.
Parejo
Parejo ist ebenfalls in LaLiga unterwegs und legt bei der Freistoßgenauigkeit nochmal einen drauf: Mit 93 hat der Spanier einen sehr hohen Wert. Auch ansonsten hat der 85er-Mittelfeldspieler starke Werte, gerade im Pass-Bereich sowie beim Dribbling und Schießen. Seine Karte kostet knapp 21.000 Münzen. Nur die Pace ist mit gerade mal 50 leider extrem niedrig. Ein Problem, das auch der aktuelle POTM hat.
Eine etwas stärkere Variante sind seine TOTW-Karten: Die 87er-Version kostet knapp 58.500 Münzen, die aber ebenfalls das Geschwindigkeits-Problem hat. Dennoch: Technisch ist Parejo sehr stark.
Angel Di Maria
Angel Di Maria kostet mit einem Wert von 30.000 etwas mehr, hat aber insgesamt auch brauchbarere Werte, als andere Kandidaten in dieser Liste. Der Argentinier ist sehr dribbelstark und hat einen guten Abschluss. Außerdem hat er einen guten Freistoß-Wert von 88, der euer Ligue-1-Team bereichern könnte.
Hakan Calhanoglu
Calhanoglu war schon zu Bundesliga-Zeiten für seine Freistöße gefürchtet und bewundert. Eine Kunst, die er auch in FIFA 21 immer noch beherrscht: Seine Inform-Karte hat einen Freistoß-Genauigkeitswert von 89 und außerdem 92 Schusskraft. Der Offensivspieler ist bei Standards brandgefährlich.
James Ward-Prowse
Ihr sucht einen starken Freistoßschützen in der Premier League, der nicht die Welt kostet? James Ward-Prowse könnte eine gute Wahl sein – sein Freistoßwert liegt bei 89, Münzen müsst ihr gerade mal 1800 hinlegen. Allerdings sind seine übrigen Werte nicht gerade überzeugend. Etwas besser sieht das bei seiner Inform-Karte aus, die bei Freistößen nochmal gefährlicher wird. Sie kostet aber auch 30.000 Münzen.
Robert Skov
Wie sieht es in der Bundesliga mit Freistoßschützen aus? In Sachen Freistoß-Genauigkeit steht Robert Skov von der TSG Hoffenheim ganz oben. Der Außenverteidiger hat einen 89er-Wert bei den Standards, doch leider sind seine übrigen Werte nicht so hilfreich. Dafür kostet er aber auch nur 800 Münzen.
Marco Reus
Schaut man sich in der Bundesliga um, gibt es tatsächlich kaum Kandidaten, die wenig kosten und trotzdem gute Freistöße schießen. Hinter Skov folgen Spezialkarten von Lewandowski und Alaba, die sehr teuer sind, sowie Jonathan Schmid, der insgesamt aber ähnliche Werte wie Skov hat und außerhalb von Standards wenig nützt. Und dann kommt auch schon Marco Reus mit einem Freistoßwert von 86, der euch 18.000 Münzen kostet. Alternativ gibt es noch die Inform-Karte von Reus für 96.000 Münzen mit etwas verbesserten Werten.
Mythische Schlüsselsteindungeons sind einer der wichtigsten Endgame-Inhalte von World of Warcraft. Jede Woche ändern sich dabei die Herausforderungen, denen ihr euch stellen müsst – und andere Dungeons werden leichter oder schwerer. MeinMMO stellt euch zwei vor, die sich leicht meistern lassen und zwei, die ihr lieber meiden solltet.
Was sind mythische Schlüsselsteindungeons? Schlüsselsteindungeons gehören zu den härtesten und wichtigsten Herausforderungen in WoW. Es handelt sich dabei um mythische Dungeons für fünf Spieler mit wachsender Schwierigkeit.
Die Dungeons haben verschiedene Stufen und Affixe, die sie schwieriger machen. Diese verleihen den Gegnern mehr Lebenspunkte, Schaden und besondere Fähigkeiten.
In den Dungeons lassen sich bessere Items finden als in regulären mythischen Dungeons und ihr könnt mit ihnen die wöchentliche Große Schatzkammer verbessern.
Was sind die Affixe in dieser Woche? Seit Mittwoch, den 13. Januar 2021, sind folgende Affixe aktiv:
Tyrannisch (ab Stufe 2): Bosse haben mehr Gesundheit und verursachen mehr Schaden.
Wütend (ab Stufe 4): Normale Gegner bekommen bei 30 % Gesundheit einen Wutanfall und verursachen 100 % mehr Schaden.
Explosiv (ab Stufe 7): Im Kampf erscheinen explosive Kugeln, die Spieler zerstören müssen.
Stolz (ab Stufe 10): Immer, wenn 20 % der gegnerischen Streitkräfte besiegt wurden, erscheint eine mächtige Manifestation des Stolzes.
Einige Dungeons werden durch diese Affixe deutlich schwerer, andere sind leichter zu meistern. Allgemeiner Tipp: jeder der Pakte von Shadowlands hat in bestimmten Dungeons einen besonderen Vorteil.
Diese Dungeons lohnen sich in dieser Woche
Von den insgesamt acht Dungeons in Shadowlands sind zwei mit den Affixen in dieser Woche besonders leicht zu meistern. Nutzt sie am besten, wenn ihr noch höherstufige Schlüsselsteine meistern wollt.
Nebel von Tirna Scithe
Was macht den Dungeon so leicht? Die Nebel von Tirna Scithe gelten grundsätzlich als der einfachste Dungeon. Sie sind so leicht, dass dort schon früh der erste +20-Stein innerhalb der Zeit abgeschlossen wurde. Es gibt viel Platz und die Gruppen lassen sich gezielt einzeln spielen oder zusammenziehen.
Außerdem haben die Nebel von Tirna Scithe als einziger Dungeon in Shadowlands bisher lediglich drei Bosse statt wie sonst vier oder fünf. Damit spart ihr euch einen Bosskampf, der mit „Tyrannisch“ noch schwerer werden würde.
Die Nebel von Tirna Scithe sind hübsch und dazu leicht zu schaffen.
Worauf sollte ich achten? Auch, wenn die Nebel recht leicht sind, solltet ihr beim Start aufpassen. Die ersten Gruppen mit den Zweigbrechern und Seelenspaltern können durch „Wütend“ schnell tödlich enden, wenn der Tank unachtsam ist.
Außerdem lohnt es sich, einen Nachtfae in der Gruppe zu haben. Der kann Abkürzungen öffnen, Respawn-Punkte setzen und sogar einen Buff freischalten. Zudem solltet ihr euch vorher genau ansehen, wie das Nebel-Rätsel funktioniert:
Was macht den Dungeon so leicht? Die Affixe in dieser Woche machen die Hallen der Sühne nicht deutlich schwerer, als der Dungeon ohnehin schon ist. Ihr könnt also getrost Routen ablaufen, die ihr gewohnt seid, möglicherweise mit etwas mehr Vorsicht je nach Stufe und eurer Ausrüstung.
Nachdem die ersten Gruppen entfernt wurden, solltet ihr genügend Platz haben, um Gegner zu „kiten“ – also vor ihnen wegzulaufen – und die explosiven Kugeln zu spielen.
Worauf sollte ich achten? Achtet darauf, nicht versehentlich mehr Gegner zu ziehen als geplant. Ein Venthyr in der Gruppe kann euch helfen, indem er Gargoyles in der Instanz übernimmt, die euch dann helfen.
Ein Jäger ist ebenfalls nützlich, um die Gargonen zu besänftigen, sollten sie wütend werden. Das können sie selbst ohne Affix und werden so enorm schnell zu einer Gefahr für den Tank und die Gruppe.
Zwei der acht Dungeons sind in dieser Woche besonders lästig. Wenn ihr nicht unbedingt müsst, sucht euch lieber andere Instanzen aus.
Theater der Schmerzen
Was macht den Dungeon so lästig? Allem voran hat das Theater der Schmerzen als einziger Dungeon bisher fünf Bosse. Mit „Tyrannisch“ werden diese noch einmal härter und der Timer ist ohnehin schon sehr knapp berechnet. Trotz eines Nerfs gilt es noch immer als schwer.
Dazu kommen Minibosse in den Gängen, die durch „Wütend“ richtig fies werden können. Zudem lässt sich keine Route so optimal berechnen, dass vor jedem Boss eine Manifestation bekämpfen lässt. Ein entsprechender Buff fällt also ebenfalls oft weg.
Das Theater der Schmerzen hat einige heftige Bosskämpfe.
Worauf sollte ich achten? Nehmt in jedem Fall einen Nekrolord mit. Durch den Buff der Banner in der Instanz wird das Theater zumindest ein wenig angenehmer. Plant dennoch vorher gründlich eure Route durch.
Mit einem Todesritter in der Gruppe könnt ihr außerdem einige NPCs der Instanz übernehmen. Ein Uralter Hauptmann etwa gewährt eurer Gruppe einen starken Buff und kann Gegner schwächen. Tanks oder Frost-Todesritter eignen sich dazu am besten, weil sie nicht auf einen Begleiter verzichten müssen.
Was macht den Dungeon so lästig? Die Blutigen Tiefen sind noch schlimmer als das Theater und in dieser Woche vermutlich der härtste Dungeon. Jeder der Bosse, die ohnehin schon mächtig sind, wird durch „Tyrannisch“ noch heftiger.
Die Bosse gelten schon individuell als einige der schwersten Begegnungen im Spiel. Besonders Kraal wird euch ohne Übung viele Wipes bescheren und der Spießrutenlauf zu ihr ist mit den Affixen ebenfalls äußerst lästig.
Worauf sollte ich achten? Ein oder zwei Nahkämpfer sind in dieser Woche äußerst nützlich. Die können sich um die explosiven Kugeln kümmern und sind etwa im Kampf gegen Tarvold nicht so stark im Nachteil, wenn sie sich bewegen müssen.
Ansonsten müsst ihr unbedingt darauf achten, dass euer Heiler und euer Tank gut ausgerüstet sind und wissen, was sie tun. Im Zweifelsfall können diese beiden zusammen eine Gruppe bei einem Bosskampf vor einem Wipe bewahren.
Wie sieht es bei euch aus? Welche Dungeons findet ihr diese Woche besonders leicht, welche besonders schwer? Stimmt ihr mit unserer Liste überein oder habt ihr andere Tops und Flops?
Habt ihr Tipps, um die lästigeren Instanzen leichter zu bestreiten? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Pokémon GO steht im Februar 2021 die große Kanto-Tour an. Dafür könnt ihr im Shop ein Ticket für 11,99 Euro kaufen. Wir verraten euch, ob sich der Kauf lohnt und was ihr dafür erhaltet.
Das ist die Kanto-Tour: Dieses Event wurde bereits im Dezember 2020 angekündigt und dreht sich komplett um die 1. Generation. Dabei sollen alle Monster aus der Gen 1 auch als Shiny auftreten. Das bedeutet, dass dadurch 7 neue Shinys im Spiel freigeschaltet werden.
Beim Kauf des Tickets entscheidet ihr euch für eine von zwei Versionen, die dann jeweils andere Pokémon in der Wildnis spawnen lassen. Wenn ihr alle Pokémon haben wollt, dann müsst ihr mit Freunden tauschen.
Die Kanto-Tour lässt sich also als kleines GO Fest beschreiben, was sich nur um die erste Generation dreht.
Das bekommt ihr bei der Kanto-Tour
Wann findet die Kanto-Tour statt? Das Event findet am 20. Februar statt und läuft von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Ihr könnt also den ganzen Tag die Kanto-Tour ausnutzen.
Das sind die genauen Inhalte: Damit ihr einen Überblick über die Kanto-Tour habt, zeigen wir euch hier alle Inhalte, die bereits bekannt sind:
Ihr könnt euch zwischen der roten und grünen Edition beim Ticket-Kauf entscheiden – je nach Edition erscheinen andere Pokémon beim Event
Es gibt eine exklusive Spezialforschung, die euch dann zu einer weiteren Aufgabenreihe führt, die wiederum Shiny Mew als Belohnung bereithält
Alle 150 Pokémon der ersten Generation sind als Shiny verfügbar
Alle 150 Pokémon aus der ersten Generations sind in der Wildnis oder durch Raids, Rauch, Quests oder durch Entwicklung erhältlich
Es gibt mehr Bonbons für das Fangen von Pokémon aus der Kanto-Region
Diese Shinys werden zur Kanto-Tour freigeschaltet.
Wie unterscheiden sich die Editionen? Je nach Edition gibt es exklusive Pokémon, die vom Rauch angelockt werden. Diese Monster soll es dann für die jeweils andere Edition nicht geben. Außerdem sind die Shiny-Chance bei jeweils anderen Pokémon erhöht.
Wir geben euch hierzu eine genaue Übersicht über die Spawns und erhöhten Shiny-Chancen:
Rote Edition:
Rettan, Myrapla, Menki, Fukano, Sichlor und Elektek erscheinen vermehrt im Rauch
Bisasam, Glumanda, Schiggy, Taubsi, Rettan, Pikachu, Nidoran ♀, Myrapla, Digda, Menki, Fukano, Ponita, Muschas, Traumato, Krabby, Kicklee, Schlurp, Sichlor, Elektek, Evoli, Kabuto und Dratini haben eine erhöhte Shiny-Chance
Grüne Edition:
Sandan, Vulpix, Mauzi, Knofensa, Magmar und Pinsir erscheinen vermehrt im Rauch
Bisasam, Glumanda, Schiggy, Taubsi, Pikachu, Sandan, Nidoran ♂, Vulpix, Mauzi, Enton, Knofensa, Kleinstein, Owei, Nockchan, Smogon, Tangela, Seeper, Magmar, Pinsir, Evoli, Amonitas und Dratini haben eine erhöhte Shiny-Chance
Eure Entscheidung für die Edition solltet ihr also daran abhängig machen, wo ihr noch mehr Shinys benötigt. Beide Editionen haben mit Kicklee beziehungsweise Nockchan auch ein Shiny, was es bisher nicht gab.
Gibt es auch etwas ohne das Ticket? Wenn ihr keine 12 Euro ausgeben wollt, profitiert ihr dennoch teilweise von der Kanto-Tour.
So sollen auch für Spieler ohne Ticket einige Pokémon aus der 1. Generation vermehrt erscheinen. Außerdem wird es an dem Tag für alle Spieler Arktos, Zapdos, Lavados und Mewtu in den Level-5-Raids geben. Hierfür braucht ihr also kein Ticket.
Zudem wird noch eine befristete Forschung für alle Trainer zu Verfügung gestellt und der Tauschradius wird auf 40 Kilometer erhöht.
Mewtu wird auch ohne Ticket verfügbar sein.
Braucht man ein Ticket für die Kanto-Tour?
Das spricht für den Ticket-Kauf: Die Hoffnung auf eine Menge Shinys dürfte wohl die meisten Trainer zum Kauf anspornen. Niantic verspricht verbesserte Shiny-Raten und zudem noch haufenweise neue Shinys. Das klingt vielversprechend und wer gerne Shinys sammelt, dürfte hiervon profitieren.
Außerdem wird es eine neue Spezialforschung geben und den Zugang zu Shiny Mew. Bisher ist nicht klar, ob Shiny Mew danach noch mal erscheinen wird. Wer es sich nicht entgehen lassen will, sollte die Chance nutzen.
Zusammen mit der Spezialforschung soll es auch Items geben, die sicherlich umgerechnet einige Euros wert sind. Wer also sowieso Geld in das Spiel steckt, dürfte die Items früher oder später kaufen. Hier bekommt man sie also quasi als Belohnung für den Ticket-Kauf.
Das spricht gegen den Ticket-Kauf: Die Ungewissheit über die tatsächlichen Shiny-Raten dürfte gegen den Ticket-Kauf sprechen. Bereits beim GO Fest 2020 gab es laute Kritik daran, dass Spieler ohne Ticket teilweise sogar mehr Shinys fingen, als Trainer mit Ticket. Ob man dieses Mal einen deutlichen Unterschied zwischen Käufern und Nicht-Käufern merkt, bleibt fraglich.
Das stärkste Pokémon aus der 1. Generation, Mewtu, gibt es für alle Spieler. Ansonsten hat die Kanto-Region kaum noch richtig starke Pokémon, die man nur durch den Ticket-Kauf vermehrt bekommt. Dratini ist beispielsweise nett, doch mittlerweile nur noch eine Alternative bei den Drachen-Angreifern.
Sollte man das Ticket also kaufen? Wer gerne Shinys sammelt, macht mit dem Kauf nichts falsch. Es werden sicherlich einige Shinys am Ende des Tages zusammenkommen.
Wer mit Shinys nicht so viel anfangen kann, der kann auf das Ticket auch verzichten, denn es gibt auch Boni, die ohne Ticket freigeschaltet sind.
Kostenlos hingegen sind die zahlreichen Events, die im Januar stattfinden. Wir geben euch hierzu die Übersicht:
Das Action-RPG Path of Exile hat ein neues Addon erhalten: Echoes of the Atlas. Dieses hat dem Spiel einen neuen Rekord auf Steam beschert. Nie zuvor haben so viele Spieler gleichzeitig gespielt.
Was ist das für ein Addon? Echoes of the Atlas erschien am Freitag, den 15. Januar 2021 zusammen mit dem Patch 3.13. Es ist die zehnte Erweiterung des Action-RPGs.
Im Fokus des Addons stehen unter anderem die „Ascendancies“. Die entsprechen in etwa den Spezialisierungen der einzelnen Klassen in Path of Exile, sind aber auch recht komplex. Den offiziellen Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Echoes of the Atlas soll Ascendancies spannender machen, indem viele Skills überarbeitet wurden und so verschiedene Arten zu spielen möglich sein sollen. Zugleich sollen die Spezialisierungen durch die Änderungen leichter werden.
Neues Addon sorgt für Spieler-Rekord
So viele Spieler zocken nun: Laut steamcharts hat Path of Exile am 16. Januar einen neuen Höhepunkt von 157.091 Spielern erreicht. Seit seinem Launch 2013 haben sich noch nie so viele Spieler gleichzeitig eingeloggt.
Die eigentliche Anzahl an Spielern dürfte noch um ein vielfaches höher sein, da nicht alle gleichzeitig spielen konnten. Der Ansturm verursachte sogar Server-Probleme. Laut Entwickler war die Spieler-Spitze 11 % höher als in jedem Patch zuvor (via Path of Exile).
Dazu kommt die Konsolen-Version. Path of Exile ist auch auf PlayStation und Xbox spielbar. Deren Spieler fließen in die genannten Spitzen-Zahl nicht mit ein.
Was macht das Atlas-Addon so gut? In ersten Kommentaren auf Twitter vor dem Release spekulierten Spieler bereits über die Story von Echoes of the Atlas. Einer der neuen Inhalte lässt euch etwa gleich gegen 10 Bosse antreten.
Als Endboss dient dort nun etwa The Maven, eine Entität, die euch unbedingt kämpfen sehen will. Spieler fragen sich, was nun mit Sirus, dem Erwecker der Welten passiert. Der war bisher der „Endboss“ von Path of Exile im vorhergehenden Addon Conquerors of the Atlas.
In den kürzlichen Rezensionen auf Steam liest man vor allem die Dinge, die Path of Exile generell gut machen. Die Spieler loben den Umfang und die Komplexität, warnen aber zugleich davor, dass das ARPG für Neueinsteiger unübersichtlich und überfordernd sein kann. Es benötigt einige Eingewöhnungszeit.
Für die Zukunft des ARPGs steht etwas Großes an. Path of Exile 2 soll erscheinen – das wird allerdings vermutlich noch einige Zeit dauern. Das „Sequel“ zu Path of Exile ist eigentlich mehr eine riesige Erweiterung als ein vollständig neues Spiel und will es mit Diablo 4 aufnehmen. Noch gibt es aber keinerlei Infos zum Release.
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Destiny 2 und Teil 1 bringen es zusammen auf 10 Raids. Weil bald der allererste davon neu aufgelegt wird, wollen von euch wissen: Welcher ist der beste? Dafür wirft MeinMMO einen nostalgischen Blick auf alle Raid-Abenteuer seit 2014 und auch die berüchtigt-seltenen Exotics daraus.
Viele Veteranen feiern den Raid noch heute und erinnern sich gerne an ihre ersten Schritte als Hüter zurück. Wir wollen euch in diesem Artikel hart mit der Nostalgie-Keule treffen und nehmen die Rückkehr des Raids als Anlass, alle Raids aus Destiny 1 und 2 Revue passieren zu lassen.
Am Ende sollt ihr, die Leser von MeinMMO, entscheiden, welcher der 10 Raids der beste von allen ist.
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Alle 10 Raids aus Destiny 1 und Teil 2 im Schnelldurchlauf
Bevor ihr abstimmen könnt, stellen wir euch kurz alle Raids vor, die die Hüter seit 2014 unsicher gemacht haben. Wie es sich für ein Raid-Abenteuer gehört, sind auch die besonderen Exotics aus den Endgame-Aktivitäten am Start, für die man viel Geduld und Lootglück braucht oder bockschwere Rätsel meistern muss.
1. Die Gläserne Kammer
Die Gläserne Kammer öffnete 2014 ihre Pforten auf der Venus und zog schlagartig die Hüter in ihren Bann. Viele Shooter-Spieler hatten noch nie einen Raid gezockt. Hier galt es dann dicke Bosse wie den Zeit-kontrollierenden Atheon zu legen, mysteriöse Kisten zu suchen, singenden Orakeln zu lauschen und sich durch verschiedene Epochen zu ballern.
Der Ur-Raidboss Atheon und die Vex Mythoclast
Dieses Exotic gibt’s:Vex Mythoclast gibts mit ganz viel Glück, nachdem Atheon besiegt wurde. In Jahr 1 von Destiny zerrissen die wenigen glücklichen Besitzer damit mal direkt die Spiel-Balance und noch heute löst der Fusions-Automatikgewehr-Hybrid böse und gute Erinnerungen bei Veteranen aus – je nachdem, auf welcher Seite des Laufs man stand.
2. Crotas Ende:
Crotas Ende kam mit der Erweiterung “Dunkelheit lauert” zum Jahreswechsel 2014/2015 zu Destiny. Der Raid führt die Hüter auf den Mond, hier fordert der Schwertschwinger und Schargott Crota die Hüter zum Duell – seine Niederlage kommt schnell, doch löst folgenschwere Ereignisse aus.
Der Raid gilt bei Veteranen eher als langer Strike und hat haufenweise absurde Challenges hervorgebracht: Crota musste die Schande über sich ergehen lassen totgetanzt oder durch ein Schlagzeug gedemütigt zu werden.
Crota posiert vor seiner Überseele und die Necrochasm
Dieses Exotic gibt’s:Necrochasm ist ein Automatikgewehr, das die Hüter aus einer unscheinbaren grauen Waffe basteln. In der finalen Form schießt das Teil sehr schnell, hat tiefe Magazin-Taschen und verwandelt eure Opfer in Bomben, die sich dann wie die Schar-Leibeigene selbst hochjagen.
3. Königsfall
Im Raid Königsfall ist das Motto “alles ist größer”. Die Erweiterung König der Besessenen brachte Ende 2015 den wütenden Vater von Oryx, der sich im Raid als haushoher Widersacher entpuppt, der Spieler aus Rache mit seinen Fäusten zermahlt.
Auch sonst gibts im Königsfall größere Rätsel, mehr Boss-Kämpfe und einfach eine Portion mehr von allem, als die Hüter bis dahin (und viele Jahre lang) in einem Raid gesehen haben.
Oryx, ein nichts ahnender Hüter und die Boshafte Berührung
Dieses Exotic gibt’s:Boshafte Berührung ist ein etwas anderes Scout-Gewehr, das seinen Träger langsam auffrisst. Der Schütze tauscht Leben gegen unbegrenzte Munition und Bonus-Schaden. Angetrieben wird die Boshafte von einer ganz seltenen Zutat: Oryx’ dunklem Herz.
4. Zorn der Maschine
Seit 2016 können die Hüter sich im Raid Zorn der Maschine einer regelrechten Achterbahnfahrt stellen. Hier ist alles auf Nonstop-Action getrimmt. Die Spieler rennen vor Belagerungsmaschinen fort, reparieren unter Dauerbeschuss Belagerungsmaschinen, müssen sich in Schutzräumen vor Nanobots verstecken und versuchen am Ende den Boss Aksis wie einen wild gewordenen Robo-Gaul zu reiten.
Vosiks, Hohepriester der Siva-Nanobots und Ausbruch-Primus
Dieses Exotic gibt’s:Ausbruch-Primus spuckt fiese Nanobots, die sich ihre Ziele suchen und sich wie wild vermehren. Das Impulsgewehr versteckte sich aber hinter knackigen Rätseln, bei denen man sogar seine Mathekünste unter Beweis stellen musste.
Im ersten Raid aus Destiny 2 erkunden die Hüter 2017 ein gewaltiges Raumschiff, das Planeten verschluckt: die Leviathan. Am Ende wartet der dekadente Imperator Calus entspannt sitzend mit einem guten Tropfen Wein in der Hand auf die Hüter und will sich “selbst” von ihrer Stärke überzeugen.
Der Raid setzt einen großen Fokus auf Mechaniken und lässt die Spieler in einer Zirkusarena um die Wette laufen. Später wurde Leviathan in den folgenden DLCs um zwei kleinere Raid-Trakte erweitert:
Dieses Exotic gibt’s:Legende von Acrius, eine extrem wuchtige und schwere Schrotflinte, die aber auch extrem schweren Schaden pro Schuss raushaut. Statt eines normalen Schrot-Hagels lasst ihr aber gleich ein ausgewaschenes Arkus-Gewitter aus dem Lauf donnern.
6. Letzter Wunsch
2018 feierte der Raid Letzter Wunsch Premiere und löst Königsfall als größten Raid ab. Die Hüter ergründen im Herzen der märchenhaften Träumenden Stadt das Geheimnis eines uralten Fluchs und müssen sich am Ende als wahre Ritter beweisen, denn es gilt den letzten Drachen im Universum zu erschlagen.
Wunsch-Drache Riven und das Exotic Eintausend Stimmen
Dieses Exotic gibt’s:Eintausend Stimmen wurde aus den Knochen eines Drachen zusammengezimmert und kann dementsprechend Feuer speien. Alles, was vom Solar-Strahl getroffen wurde, exportiert nach wenigen Momenten und zurück bleibt nur großflächige Zerstörung.
Das Exotic war genauso selten wie es mächtig ist. Manche Hüter hatten nach 100 Raid-Abschlüssen noch keine Eintausend Stimmen und wohl immer die “falsche” Kiste ausgesucht.
7. Geißel der Vergangenheit
2018 versuchten die Gefallenen die Tresore der Schwarzen Waffenkammer zu plündern. Im Raid Geißel der Vergangenheit stören die Hüter den dreisten Raub. Dazu sind gute Fähigkeiten im Kartenlesen Pflicht und sowohl Ausflüge mit Panzern als auch eine heiße Sparrow-Verfolgungsjagd sorgen für Abwechslung.
Der Revolten Primus brachte die Anarchie in den Loot-Pool
Dieses Exotic gibt’s: Der Granatwerfer Anarchie feuert Haftgranaten, die Feinde schocken. Das Besondere ist, dass ihr mehrere Granaten verketten könnt, so bastelt ihr Blitz-Fallen. Oder ballert gleich mehrere Schock-Ladungen auf Feinde, die dann durchgehend Arkus-Schaden kassieren, während ihr schon lange weitergezogen seid.
Seit es den Exotic-Kiosk gibt, ist Anarchie wohl auf den meisten Wunschlisten weit oben.
8. Krone des Leids:
Der Raid Krone des Leids entführt die Hüter 2019 abermals auf die Leviathan. Diesmal gehts aber Abseits von Prunk und Hochglanz in die lange versiegelten Untiefen, in denen Calus sich ein Monster herangezüchtet hat: Gahlran. Der Soll die namensgebende Krone tragen, das geht aber gehörig in die Hose und ihr müsst euch mit abscheulichen Schar-Ritualen rumschlagen.
Gahlran trägt die Krone des Leids und die MP Tarrabah
Dieses Exotic gibt’s:Tarrabah ist eine eher unscheinbare und verdammt seltene Maschinenpistole. Hat die Waffe aber genug Schaden ausgeteilt verwandelt sie sich in ein richtiges Biest und hat Hunger auf mehr – also füttert Tarrabah, um dauerhaft das entfesselte Monster in Hosentaschenformat zu nutzen.
9. Garten der Erlösung:
Der Garten der Erlösung schlug 2019 einen großen Bogen zurück zu Destiny 1. Die Hüter betraten seit langem wieder den Schwarzen Garten und mussten wie 2014 die Vex an der Eroberung hindern. Vor der malerischen Kulisse hüpfen die Spieler über Baumwipfel, machen sich die Füße in Radiolara-Flüssigkeit schmutzig und finden tief im Herzen des Raids die Dunkelheit als Veil-Statur.
Dieses Exotic gibt’s: Göttlichkeit richtet kaum Schaden an, ist aber eine der besten und meist genutzten Exotics im Spiel. Das Spurgewehr schwächt Feinde, sodass euer ganzes Team mehr Schaden anrichtet und vergrößert die kritische Hit-Box enorm – in quasi jedem Raid oder jeder hochleveligen Feuerprobe gibts bis heute die Frage: “Wer spielt Göttlichkeit?”
Seit Ende 2020 können die Hüter die Tiefsteinkrypta betreten. Hier wird Abwechslung großgeschrieben: von der gefrorenen Oberfläche Europas gehts in sterile Labor-Komplexe bis hoch hinaus in die schwerelose Stille des Weltraums. Garniert wird das durch den Absturz einer Raumstation und dem Wiedersehen mit einem alten Bekannten, der jetzt aber fliegen kann und Meteoriten regnen lässt.
Taniks als “leicht” veränderter Raidboss und das Exotic Augen von Morgen
Dieses Exotic gibt’s:Augen von Morgen wartet mit viel Lootglück in einer Kiste nach dem Endboss Taniks. Der Raketenwerfer hat 6 Augen, die dafür sorgen, dass eure Salve aus 6 Raketen aggressiv ihre Ziele suchen. Habt ihr genug Feinde mit euren Explosionen gekillt, geht der Schaden der nächsten Salve durch die Decke und zerschmettert im Prinzip alles im Spiel.
So klappt die Abstimmung: Ihr habt jetzt genau eine Stimme, mit der ihr entscheidet, welcher Raid denn nun der beste der Destiny-Geschichte ist. Wählt also weise aus der Liste unten.
Vielen Dank für eure Teilnahme und viel Spaß beim Voten:
Gerne könnt ihr uns und den anderen Lesern in den Kommentaren verraten, warum ihr euch so entscheiden habt und ob es eine knappe Entscheidung war.
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Die deutsche Twitch-Community hat einen Server zum aktuellen Hype-Spiel Rust erstellt. Doch der Server verliert bereits nach einer Woche einige Streamer, die nun auf andere Server wechseln. Nach einigen Konflikten gibt es jetzt 3 große deutsche Projekte zum Survival-MMO Rust.
Das ist die Situation: Kurz nach Weihnachten startete in den USA ein Hype um das sieben Jahre alte Survival-MMO Rust. Die Gruppe „OfflineTV“ eröffnete einen großen Server. Die Besonderheit: Nur eingeladene Streamer durften drauf. Auf dem Server wurde dann PvP und Roleplay betrieben.
Am letzten Samstag waren dann auch die deutschen Content-Creators so weit. Der Streamer Rumathra hatte einen Server gestartet und einige große deutsche Twitch-Streamer eingeladen. Rumathra gab auch offen zu, einfach dreist das US-Konzept kopiert zu haben mit der Absicht, kommerziell erfolgreich zu sein.
Der Betreiber des deutschen Rust-Servers: Rumathra.
Doch innerhalb von wenigen Tagen traten Konflikte zwischen den Streamern auf, sodass der Server für einige Tage pausierte. In der Zwischenzeit haben sich Streamer von dem Server zurückgezogen und ihr eigenes Ding gestartet. Außerdem ist ein weiteres Projekt an den Start gegangen.
Standart Skill macht eigenes Ding, weil Kumpel gebannt werden soll
Das ist die Abspaltung: Der meistgesehene Clip vom Rust-Server der ersten Woche zeigt den Spieler „pubHeroz“, wie der mit Armbrust und Bogen eine ganz Gruppe von anderen Spielern killt und das mit einem „GG Boys“ kommentiert.
Es sah so aus, als spiele pubHeroz da in einer anderen Liga als die Gegner. Es ist bei Rust auch durchaus normal, dass erfahrene Rust- und FPS-Spieler die Anfänger aussehen lassen, als wären die Kanonenfutter. Das kommt davon, wenn man keine Anfänger-Guides zu Rust liest.
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Danach kursierte ein Clip, wie sich ein Spieler bei dem Betreiber des Servers Rumathra beschwerte: pubHeroz sei einfach zu krass. Der verteile da Headshots aus 100 Metern.
Rumathra sagt daraufhin, man überlege den zu kicken. Den Spieler Pray habe man schon vom Server geworfen.
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pubHeroz ist in der Gruppe von Standart Skill (Titelbild), einem deutschen YouTuber, der mit Fortnite riesig wurde.
Der fühlte sich auf dem Server ungewollt. Standart Skill hatte das Gefühl, sein Kumpel werde nur vom Server geworfen, weil man angeblich zu stark sei. Dabei fühlte man sich gar nicht zu stark und verliere ja ständig. Standart Skill konnte den sich anbahnenden Bann nicht nachvollziehen und startete sein eigenes Projekt, offenbar auch weil der ursprüngliche Server einige Tage pausierte.
Es gab wohl Defizite in der Kommunikation. So wusste pubHeroz offenbar nicht, ob er wirklich gebannt wird, ging aber davon aus, weil ihn einige Zuschauer warnten, die den Clip mit Rumathra gesehen hatten (via YouTube).
RocketBeans macht eigenen Server auf
Das ist das Konkurrenz-Projekt: Rumathra war nicht der einzige Deutsche, dem der riesige Hype um Rust aufgefallen war. Auch andere Twitch-Streamer planten offenbar, die Idee der Amerikaner zu kopieren, einen eigenen Streamer-Server zu erstellen.
Der Internet-Sender Rocket Beans TV hat in der letzten Woche angekündigt, zusammen mit Bonjwa einen eigenen Rust-Server zu eröffnen. Dort landen jetzt einige Streamer, die auf dem ursprünglichen Rust-Server mitgespielt haben, sich aber von dem Server distanzierten, nachdem ein Konflikt um sexuelle Belästigung eskaliert war.
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So spielt die Streamerin Shurjoka nun dort, die hatte vorher angekündigt, sich vom ursprünglichen deutschen Rust-Server zurückzuziehen. Außerdem ist mit Dhalucard nun ein großer Streamer des ursprünglichen Servers dort, dazu Lara Loft und PietSmiet.
Dhalucard und PietSmiet waren in der letzten Woche die Nummer 3 und 4 der meistgesehenen deutschsprachigen Twitch-Streamer zu Rust.
So geht es mit dem Original-Rust-Server weiter: Da hat man sich zwischenzeitlich zurückgezogen und den Server neu überdacht. Offenbar war der ursprüngliche Ansatz „Leute einladen und einfach loslegen“ zu naiv. Jetzt will man Regeln erstellen und ein Komitee eröffnen, um Probleme zu lösen, wenn sie entstehen.
Einige Fans bedauern, dass das ursprüngliche Projekt zersplittert. Denn dort waren die Streamer bunt gemischt. In den neuen Projekten würden jetzt Streamer “aus einer Bubble” zusammenspielen – so wie es bei Kooperationen üblich ist.
Das ist Handofblood, der hatte die letzte Woche einigen Ärger.
Das deutsche Twitch-Projekt zu Rust hat auf Twitter für viel Wirbel gesorgt, als dort eine Diskussion um sexuelle Belästigung hochkochte. Das hatte üble Nachwehen:
GTA 5 Online bietet euch gerade die Chance, über 200.000 GTA-Dollar schnell zu verdienen. Das funktioniert mit 2 Rennen, die wir euch hier im Guide erklären.
Die zwei Zeitrennen in GTA Online sind eine Möglichkeit, schnell viel Geld zu verdienen. Und das praktisch ohne Aufwand. In dieser Woche sind die Zeitrennen Route 68 für normale Autos und Friedhof für RC-Banditos aktiv.
Beide Rennen schließt ihr in jeweils knapp einer Minute ab. Wir zeigen euch, wo ihr sie startet und geben Tipps, damit ihr pünktlich ins Ziel kommt.
Zeitrennen auf der Route 68
Wie geht das? Für dieses Rennen habt ihr eine Minute und 19 Sekunden Zeit. In dieser Vorgabe sollt ihr das Ziel erreichen. Das Gute an dem Rennen ist, dass ihr nur einer Straße folgen müsst. Es gibt also keine schwierige Route, die ihr euch einprägen müsst.
Den Startpunkt findet ihr bei der lila Stoppuhr in der Nähe von Trevors Flugplatz.
Wir von MeinMMO haben dieses Zeitrennen schon oft erfolgreich absolviert. Es zeigt sich, dass hier vor allem Autos erfolgreich sind, die eine hohe Höchstgeschwindigkeit haben. In anderen Rennen sind Handling und Bremseigenschaften wichtig, hier nicht so sehr.
Wir empfehlen dafür den Pariah. Der ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 218 km/h auf Platz 4 der schnellsten Autos in GTA Online.
In nur 1 Minute und 15 Sekunden verdient ihr 101.000 GTA-Dollar
Wir haben für euch außerdem einen Guide zusammengestellt, der über die Tücken dieser Strecke berichtet.
Wie geht das? Den Startpunkt für das RC-Bandito-Rennen findet ihr in der Nähe der Maze-Bank-Büros. Auf der Karte seht ihr das Symbol einer lila Fernbedienung. Dieses Rennen ist exklusive für die RC-Banditos. Das sind die kleinen, ferngesteuerten Flitzer.
Habt ihr die RC-Wagen freigeschaltet, könnt ihr auch bei diesem Rennen 101.000 GTA-Dollar verdienen. Die Zeit von einer Minute und 19 Sekunden ist hier recht großzügig bemessen. Selbst nach einem Unfall kommt ihr noch pünktlich ins Ziel.
Das sollte euch leicht gelingen. Dann wandern die 101.000 GTA-Dollar direkt auf euer Konto.
Die kleinen Autos verhalten sich beim Fahren anders als eure großen Karren. Wichtige Tipps, damit das Rennen gelingt:
Die Anzahl der Pfeile bei den Checkpoints verrät die Enge der Kurve – ein Pfeil ist eine lockere Kurve, zwei oder drei Pfeile sind enge Kurven
Vermeidet Unfälle und orientiert euch an den Kurvengraden
Die kleinen Flitzer können auch bei höherer Geschwindigkeit enge Kurven nehmen, doch achtet auf Huckel, damit ihr euch nicht überschlagt
Beide Rennen schließt ihr in etwa 2,5 Minuten ab und füllt damit euer Konto um weitere 202.000 GTA-Dollar. Für die Rennfahrer unter euch sollte das kein Problem sein. In dieser Woche sollten die Rennen aber auch Spieler schaffen, die nicht so Renn-erfahren sind. Da die Strecken wirklich leicht sind.
Wenn ihr schon mal da seid … dann schaut doch auch gleich im Casino vorbei. Denn dort gibt es gerade den Toreador zu gewinnen. Dafür müsst ihr nur am Glücksrad drehen. Und das lohnt sich richtig für euch, denn der Wagen kostet eigentlich 3.660.000 GTA-Dollar.
Für euch lohnt sich ein Besuch in GTA Online also in dieser Woche noch richtig. Doch ihr solltet euch beeilen, denn am Donnerstag wechseln wieder die Rennen und das Auto auf dem Podium im Casino.
Wenn ihr jetzt das Geld und das Auto abholen wollt, solltet ihr euch also beeilen.
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Der Journalist Jason Schreier berichtete mit einem Insider-Bericht von den Umständen, die zum schwierigen Launch von Cyberpunk 2077 führten. Nun meldet sich der Chef des Spiels auf Twitter und sagt: Er würde das nicht desaströs nennen.
Das sind die Vorwürfe: Schreier sprach in seinem Insider-Bericht laut eigenen Angaben mit über 20 aktiven und ehemaligen Mitarbeitern von CD Projekt Red (via Bloomberg).
Im Titel schreibt Schreier: “Innerhalb des desaströsen Rollouts von Cyberpunk 2077”. Darin erklärt er einige der größten Probleme, die das Spiel vor und zu seinem Release hatte:
die Größe und benötigte Arbeit des Projekts sei unterschätzt worden
der Fokus wäre zu sehr auf dem Marketing gewesen
gezeigte Demos seien „Fakes“ gewesen
einige Entwickler hätten vor anderen Polnisch gesprochen, obwohl nur Englisch erlaubt sei
Antworten vom Studio oder dem Head of Studio, Adam Badowski, gab es in dem Bericht allerdings nicht. Auf Twitter meldete sich Badowski selbst zu Wort.
„Ich würde das nicht desaströs nennen“
Das sagt der Chef: Badowski gibt in einem Tweet Antworten zu einigen der Vorwürfe, zuvorderst dazu, dass die Demo auf der E3 damals ein „Fake“ gewesen sei. Er schreibt:
Es ist schwer für eine Spiele-Demo auf einer Messe, kein Test oder eine Vision oder ein Ausschnitt zu sein, zwei Jahre bevor das Spiel erscheint. Aber das bedeutet nicht, dass sie ein Fake ist. Seht euch die Dumdum-Szene an oder die Verfolgungsjagd im Auto […]
Was die Leute, die Ihren Artikel lesen, vielleicht nicht wissen, ist, dass Spiele nicht linear entwickelt werden und erst wenige Monate vor Launch wie das fertige Projekt aussehen. Wenn Sie sich die Demo jetzt ansehen, dann ja, sie ist anders. Aber dafür ist das „work in progress“-Wasserzeichen da. Das finale Spiel sieht besser aus und spielt sich besser als die Demo.
Trailer und Demos für Spielemessen sind meist aufpolierte Versionen von Spielen, die nicht unbedingt der Realität des fertigen Produkts entsprechen. Häufig sehen die Trailer dabei besser aus als das Spiel selbst. Der YouTuber Nick930 hat die E3-Demo und Cyberpunk 2077 in seinem Video direkt verglichen:
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Badowski räumt allerdings ein, dass die Konsolen-Version nicht gut lief. Sony entfernte sogar die PlayStation-Version von Cyberpunk 2077 aus ihrem Shop. Dennoch verteidigt Badowski das Projekt: „Wir arbeiten hart daran, die Bugs zu eliminieren und sind stolz auf Cyberpunk 2077 als Spiel und künstlerische Vision. Das würde ich nicht als desaströs bezeichnen.“
Badowski kritisiert zudem die Wortwahl Schreiers. 20 Mitarbeiter, von denen nur einer nicht anonym ist, seien nicht „die meisten“ der über 500 Mitarbeiter von CD Projekt Red. Als dritten Punkt geht Badowski auf den Umgang der Mitarbeiter mit ihren Muttersprachen ein. Einige der Entwickler hätten sich laut Schreier unwohl gefühlt, als andere Mitarbeiter vor ihnen sich auf Polnisch unterhielten.
Er schreibt, dass es normal sei, wenn Deutsche untereinander Deutsch, Polen Polnisch und Spanier Spanisch sprechen. Englisch sei vor allem dann angebracht, wenn einer der Gesprächsteilnehmer in einer Diskussion die native Sprache nicht versteht. Schreier entschuldigte sich sogar dafür, dass dieses Thema so viel Aufmerksamkeit erhalten hat (via Twitter).
Wie geht es weiter? Das Studio plant etliche Patches und Updates für Cyberpunk 2077 auf allen Plattformen, vorerst um Bugs zu beseitigen und die Performance zu verbessern. In fernerer Zukunft kommen dann neue Features.
Eines dieser Features wird ein Multiplayer-Modus, für den es jedoch noch keinen konkreten Release gibt. Laut Leaks könnte der sogar erst 2022 erscheinen. Noch gibt es keine Infos darüber, wie er aufgebaut sein wird, aber MeinMMO-Autor Florian Franck denkt, dass er weiß, wie der Multiplayer-Modus von Cyberpunk 2077 aussehen wird.
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Banns sind auf Twitch immer wieder ein großes Thema. Wenn Twitch einen Bann ausspricht, dann diskutieren viele Fans danach, ob er wirklich gerechtfertigt war. Wir zeigen euch hier 6 Banns, die 2020 viel diskutiert wurden.
Darum geht es hier: Viele große Streamer wurden schon mal auf Twitch gebannt. Manche Banns waren so skurril oder fragwürdig, dass besonders viel diskutiert wurde.
In 2020 gab es 6 Banns, die der Redaktion von MeinMMO besonders in Erinnerung geblieben sind. Darüber gab es in der gesamten Twitch-Welt heiße Diskussionen und teilweise wurden sogar noch härtere Strafen gefordert.
Nachfolgend zeigen wir euch die 6 Banns, die in unseren Augen besonders brisant waren. Wir haben sie hier nicht nach der Brisanz geordnet, sondern die Reihenfolge erfolgte zufällig.
forsen schaut versehentlich Sodomie
Was war passiert? am 29. November veranstaltete Sebastian “forsen” Fors einen Live-Stream auf Twitch, wo er auf Bilder von seinen Fans reagierte. Ein fieser Fan sendete ihm dabei ein harmloses Bild, was nach wenigen Sekunden umgesprungen ist. Plötzlich sah man einen sodomitischen Akt zwischen einer Frau und einem Pferd.
Twitch reagierte darauf hart, obwohl forsen das Bild schnell schloss und selbst überrascht schien. Es folgte aber ein Bann ohne festgesetztes Ende.
https://www.youtube.com/watch?v=0f5iapecNU0
Hier seht ihr das Bild zensiert und die Reaktion von forsen darauf.
Warum wurde der Fall diskutiert? Fans diskutierten den Bann stark. Es hieß, dass forsen selbst keine Schuld an der Aktion hat. Immerhin hat er das Bild nicht absichtlich gezeigt.
Als konkretes Gegenbeispiel wurde die Streamerin Pokimane genannt. Sie zeigte in einem Stream versehentlich Pornos und wurde lediglich verwarnt. Twitch wurde also vorgeworfen, dass sie mit zweierlei Maß messen.
Wie ging der Bann aus? Nach einigen Tagen meldete sich forsen zu Wort und meinte, dass er zu Weihnachten entbannt wird. Am 26. Dezember war es dann auch so weit. forsen wurde wieder entbannt und streamt seitdem weiter auf Twitch. Der Bann auf unbestimmte Zeit wurde als aufgehoben.
Auf der nächsten Seite zeigen wir euch den Aufreger-Bann aus der deutschen Twitch-Szene.