Was WoW Euch nicht verrät – die Story für den Pre-Patch 8.0

Was lief zwischen der Horde und Allianz schief? Wir fassen die Geschichte von „Before the Storm“, dem WoW-Roman, für euch zusammen.

Mit der kommenden Erweiterung Battle for Azeroth wird die Geschichte von World of Warcraft weitererzählt. Und obwohl vieles davon schon im Pre-Event erzählt wird, gibt es eine ganze Reihe von Inhalten, die Spieler am PC nicht erleben.

Ein großer Teil der Vorgeschichte wird nämlich nicht in World of Warcraft erzählt, sondern in dem Roman „Before the Storm“, der bereits seit einigen Wochen in englischer Sprache erhältlich ist. Wir fassen die Geschichte des Romans zusammen und verraten, was für Folgen diese für die Horde und Allianz hatte.

WoW Battle for Azeroth Anduin Crybaby

In WoW haben die Spieler noch erlebt, was nach der Entdeckung des Azerits geschieht. Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer und Hochkönig Anduin Wrynn versuchen, die Ressource unter ihre Kontrolle zu bringen. Doch während Sylvanas in Azerit das Potenzial sieht, große Zerstörung zu verursachen, sieht Anduin die Möglichkeit der Heilung und des Wiederaufbaus.

Anduins Wunsch nach Frieden

Anduin reist in den Netherlichttempel und wird dort Zeuge, wie die Völker übergreifend miteinander kooperieren. Verlassene, Menschen, Draenei und Trolle arbeiten dort Hand in Hand, ungeachtet ihrer eigentlichen Herkunft. Hier trifft Anduin auch auf Alonsus Faol, einen Verlassenen und ehemaligen Begründer der Silbernen Hand.

Ebenso trifft er Calia Menethil – die noch lebende Schwester von Arthas, dem ehemaligen Lichkönig. Sie ist ebenfalls eine Priesterin und arbeitet im Netherlichttempel.

Anduin schmiedet einen Plan, um Horde und Allianz anzunähern, und wählt als Ziel dafür die Verlassenen aus. Er unterbreitet Sylvanas den Vorschlag, dass sich einige Verlassene mit ihren noch lebenden Familienangehörigen aus Sturmwind für einen Tag treffen können. Hier könnten beide Seiten bei einem friedlichen Treffen herausfinden, ob sie einander noch akzeptieren können.

Sylvanas sinnt auf Vernichtung

Sylvanas will das Angebot eigentlich ablehnen, doch im Desolate Council ist man der Idee aufgeschlossen und freudig gegenüber eingestellt. Viele Verlassene wünschen sich, ihre Familienmitglieder wieder sehen zu können.

WoW Sylvanas Azerit Stab
Sylvanas – für viele nur Garrosh 2.0.

Was ist das Desolate Council? Nachdem Sylvanas zum Kriegshäuptling auserkoren wurde, konnte sie nur noch wenig Zeit in der Unterstadt verbringen. In ihrer Abwesenheit hat sich eine zweite Regierung gebildet, die Unterstadt in ihrem Namen regiert: das Desolate Council. Sylvanas betrachtet diesen Rat aus Verlassenen als Bedrohung für ihre Machtposition, lässt sie aber gewähren, solange sie sich nicht offen gegen sie stellen.

Sylvanas erlaubt das Treffen in der Hoffnung, dass es scheitert. Die Verlassenen sollen erkennen, dass sie nie wieder einen Platz unter den Lebenden haben werden und anschließend ihrer Dunklen Lady noch ergebener dienen.

WoW: „Ich hab keine Zeit für Spielchen“ – Die Geschichte von Sylvanas

Das Treffen in Arathi

Nach einigem Hin und Her findet das Treffen im neutralen Gebiet des Arathihochlands statt. Ein paar Menschen treten beim Anblick ihrer verfallenden Angehörigen im letzten Augenblick den Rückzug an, doch viele bleiben. Eine inzwischen erwachsene Tochter fällt in die Arme ihres verstorbenen Vaters. Die „Alte Emma“ (ein NPC aus Sturmwind) trifft all ihre drei Söhne, die in Lordaeron gefallen sind und wiedererweckt wurden.

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Bewacht und begleitet wird das Treffen von Priestern des Lichts aus dem Netherlichttempel – und genau das führt zum Verhängnis.

Während des Treffens erkennt einer von Sylvanas Spähern, dass eine der Priesterinnen Calia Menethil ist – die rechtmäßige Thronerbin von Lordaeron. Die Bansheekönigin sieht das Treffen als Möglichkeit, ihr die Verlassenen streitig machen zu wollen und Calia auf den Thron zu helfen. Eine Usurpatorin von Lordaeron kann sie nicht dulden. Sie schreitet mit ihren dunklen Waldläuferinnen ein. Es sind jedoch nicht die Menschen, die sie hinrichtet – sondern die Verlassenen. Alle anwesenden Sympathisanten der Menschen werden hingerichtet, zum Entsetzen der lebenden Verwandten.

Auch Calia Menethil wird von Sylvanas erschossen, damit es keinen Menethil mehr gibt, der Anspruch auf den Thron von Lordaeron erheben könnte. Selbst Anduin wird von Sylvanas verschont, obwohl sie ihn problemlos ausschalten könnte. Sie entscheidet sich jedoch dazu, zu diesem Zeitpunkt keinen Krieg starten zu wollen.

Wunden lecken im Netherlichttempel

WoW Calia Menethil

Doch Calias Tod ist nicht permanent. Obwohl Anduin verzweifelt versucht, sie zu retten, gelingt es ihm nicht. Einige Tage später, im Netherlichttempel, stellen die Priester jedoch fest, dass Calias Körper nicht verwest. In einem Ritual von Anduin, Alonsus Faol und dem Anwesenden Naaru wird Calia durch das Licht wiederbelebt, wenngleich ihr Herz nicht mehr schlägt. Sie ist nun ein untotes Wesen, aber doch keine Verlassene.

Ob auch Calia Menethil noch eine Rolle in Battle for Azeroth spielen wird, das bleibt abzuwarten. Die Feindschaft zwischen Anduin und Sylvanas ist auf jeden Fall gefestigt und keiner von beiden wird sich so schnell auf einen neuen Waffenstillstand einlassen.

Anduin fasst nach dem Desaster in Arathi den Entschluss, dass Frieden auch weiterhin sein oberstes Ziel sein würde – allerdings wäre das mit Sylvanas an der Spitze der Horde niemals zu erreichen.

Alles, was ihr zum großen WoW-Patch 8.0 wissen müsst

Cortyn meint: Ich kann jedem das Lesen des Buches nur empfehlen oder sich zumindest gemütlich beim Farmen die Hörbuch-Variante ans Herz legen. Die Geschichte schafft es, die Verlassenen als tatsächliches Volk mit eigenen Wünschen darzustellen und auch über Anduin und seine Gefühls- und Gedankenwelt gibt es spannende Details. Wer jedoch hofft, das Sylvanas als „morally grey“ dargestellt wird, der wird enttäuscht – in diesem Roman ist sie finster, berechnend und zerstörerisch.

Wenn ihr die komplette (sehr gute) Geschichte selbst lesen wollt, könnt ihr Euch das Buch oder Hörbuch hier auf Amazon bestellen:

Before the Storm (World of Warcraft): A Novel*
Golden, Christie (Autor); 304 Seiten - 12.06.2018 (Veröffentlichungsdatum) - Del Rey (Herausgeber)
10,99 EUR

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Caldrus82

Mich würde brennend interessieren, was genau Vol’jin in Sylvanas gesehen hat, um sie als nächsten Kriegshäuptling einzusetzen. Sie war ja sichtlich selbst überrascht über seine Wahl 😉
Ich bin deshalb gespannt, ob wir das im Laufe BfA’s noch herausfinden werden.

cyber

Er war bekifft und hat sich Fellmagic ins Herz gespritzt. Heißt seine Vision kann durchaus korrumpiert gewesen sein.

Version 2:
Er wusste, dass die Verlassenen nicht ohne die Horde überleben können, weil viele sie tot sehen wollen. Und Sylvana alles für eine starke Horde tun würde weil dies der einzige Schutz für ihr Volk ist.

Natürlich macht dies wenig Sinn, weil Voljin nach Garrosh kein zweiten Hitler haben wollte. Aber was ich von den Autoren halte sollte bekannt sein.

Scaver

Das ist doch nur einer von mehreren Punkten.

Scaver

Ein deutsches Hörbuch wäre mal ne Sache.

Phinphin

Bin ziemlich enttäuscht, dass es wieder mal so läuft, dass irgendein skrupelloser Horde-Charakter die Macht an sich reißt. Ich bin zwar seit jeher Allianzspieler, aber ich hätte halt gerne auch mal Gegner die mehr sind als der Abklatsch des vorletzten Gegners.
Nachdem man zum gefühlt 40. Mal die Brennende Legion zurückgeschlagen hat, gibts jetzt einen weiteren Möchtegern Guldan / Garrosh.
Wenn Blizzard dann wenigstens dem Mumm hätte hier eine Zäsur durchzuführen und Sylvanas & Verbündete als dritte Spieler-Fraktion abspalten würden. Aber so kann man schon davon ausgehen, dass sich jetzt erstmal alle wieder monatelang total sinnlos die Schädel einschlagen werden, bis dann eine neue Bedrohung aufsteigen wird und ihr dann schon wieder alle Hand in Hand entgegentreten werden.

Scaver

Wo reiß Sylvanas Macht an sich. Sie hat die Macht doch schon. Sie ist die Herrscherin der Verlassenen und sie ist Kriegshäuptling der Horde.
Sie hat alle Macht die sie bekommen kann und genau darum geht es. Sie sieht die Gefahr, dass man ihr diese Macht wegnehmen will. Und am Ende würde das den Untergang der Verlassenen bedeuten. Und das will und kann sie nicht zulassen und das zu Recht!
Anduin würde es auch nicht anders machen!

Phinphin

Ansichtssache ob man das Abschlachten des eigenen Volkes und das Einmarschieren in andere Länder als Machterhalt oder Machtergreifung ansieht.

Lilith

Wann kommt das Hörbuch auf deutsch ? Weiß das Wer

Scaver

Gar nicht. Gab es für die anderen Bücher auch nicht und ist auch für dieses nicht angekündigt.

Lilith

Wat? Na ganz toll. Da scheint ja dann kein großes Interesse zu sein

Zindorah

Deutsches Hörbuch gibt es nicht oder? Sicher nur wieder Lets Read 🙁

Scaver

Nein gibt es nicht und wird es nicht geben.
Auf Deutsch wieder mal “nur” die gedruckte Version.

Alexander Ostmann

Und wann kommt die deutsche Print-Ausgabe?
Wissen Sie das zufällig?

O.k., habe es mir selbst beantwortet.

27. August 2018

Corhak

Und genau wegen dieser Stelle im Buch gibt es ja die Theorie, dass das gleiche mit Uther passieren soll. Sein Grab hat ja ein krasses Upgrade bekommen.

terratex 90

kommt in meine sammlung sobald es erhältlich ist. war klar dass die dreck am stecken hat, hoffentlich dürfen wir sie bald offiziell töten 😀

Vanzir Nivis

Ja das hoffe ich auch xD

Bernd Liebl

nun ja ich bin zwar Hordler und werde es auch immer bleiben jedoch denke ich es gibt genug in der Horde die euch nicht aufhalten würden (einschliesslich mir)xD

Domenik Heimes

Ich würde es^^ “LANG LEBE SYLVANNAS” 😀

Scaver

Nein, das wird nicht passieren. Habe die Devs ganz klar gesagt!

Fayt89

WTF eh Sylvannas ist so heftig. Die drecks Horde unglaublich das der Frieden immer durch die Horde gestört wird und das ist der Dank das wir sie gerettet haben und ihre Haupostadt verschont haben oO

Bernd Liebl

Nicht alle Hordler sind böseund nicht alle Allys gut, nicht alles ist schwarz oder weiss. Soll heissen nicht alle Hordler stehen zu 100% hinter der Banshee- Königin

Ectheltawar

Das behauptet auch niemand, jedoch muß man nach Garrosh udn nun Sylvanas feststellen, das der gewöhnliche Hordler, egal ob nun von guter oder schlechter Gesinnung, dazu neigt Monster als eigene Führer einzusetzen und diesen dann auch zu folgen. Letzteres natürlich nur bis absehbar wird, das sie “schwächeln” könnten, dann läuft man zur Gegenseite über um den alten Führer abzusetzen um dann später das nächste Monster auf den Thron zu heben.

Der einzige Hordler bisher in BfA mit Charakter ist wohl Saurfang….

JeyJey

Naja Sylvanas wurde einfach von Voljin bestimmt, weil ihm iwelche Geister etwas gezeigt haben oder warum auch immer. Klar aus den verbliebenen Hordeanführern war sie wohl die einzige die wirklich als Kriegstreiberein, einfach des Krieges wegen, geeignet ist. Das es jetzt so stumpfe Belange wie Angst um die Herrschaft über Lordaeron sind die zu dem Kriegsausbruch führen…das ist einfach das facetenlose, generische “die Horde ist böse” das Blizzard den Spielern hier vor die Nase knallt. Ich hatte während MOP, WOD und Anfang Legion zur Allianz gewechselt. Als da jetzt jedoch der blasse Kindskönig an die Spitze gesetzt wurde, habe ich wieder zur Horde gewechselt, auch wenn ich mit Sylvanas wenig einverstanden bin…vielleicht gibt es ja noch die ein oder andere Überraschung in BFA.

Guest

Wenigstens haben wir Charakter!

Domenik Heimes

Naja in der Theorie ist eigentlich die Allianz die Böse Fraktion. Denn diese hat die Völker der Horde lange Zeit Verskalvt bis sie sich aufgelehnt haben. Also irgendwo nach vollziehbar das es nicht wirklich direkt zu Frieden kommt ^^

terratex 90

du weisst aber hoffentlich schon wie es dazu gekommen ist? in der theorie hat jeder dreck am stecken, da gibts kein gut und böse.

Domenik Heimes

Nein muss ich tatsächlich ehrlich zu geben genau weiß ich es nicht. Habe die WoW Story versucht zu verfolgen vor allem als ich selbst noch aktiv Jahre lang WoW gespielt habe. Aber mir hat immer so der Anschluss von Warcraft 1-3 gefehlt. Daher kann ich mich in meiner letzten Aussage auf nichts stützen. Das ist etwas das ich selbst nebenbei erzählt bekommen hatte, wie genau das allerdings alles ablief weiß ich tatsächlich nicht.

terratex 90

die orcs sind ausserirdische und haben azeroth angegriffen um die Welt für sich zu beanspruchen. denks dir einfach mal auf unsere welt, würden wir uns abschlachten lassen? oder würden wir uns wehren und die gefahr beseitigen die am ende immer und immer wieder von ihnen ausgehen kann?

sart

VölkER? Ein einziges. Nachdem die Orcs aus einer anderen Welt über die Menschen herfielen und Tod und Zerstörung brachten, dann aber doch noch besiegt werden konnten und interniert wurde.

Sklaverei kann man das kaum bezeichnen.

Und wenn du soweit zurückgehst, musst du noch weiter gehen, eben auf die Invasion der Orcs. Und DA kannst du dann wirklich sagen, dass es nachvollziehbar sei, dass es nicht wirklich zum Frieden komme.

JeyJey

Schade das mit Sylvanas…hab jetzt nicht groß Lust auf Garrosh 2.0. Warum kann nicht mal die Allianz Schuld haben an einem Kriegsausbruch…

terratex 90

allein der name “horde” sagt doch schon genug aus. sind nur paar kriegsgeile tiere sonst nichts. thrall ist der einzige den man respektieren kann, der wurde aber auch von menschen erzogen.

JeyJey

Ich find es einfach langweilig und eintönig immer die Horde die verantwortliche Fraktion sein zu lassen…genauso gut könnte mal eine Allianzsplittergruppe am Kindskönig vorbei intrigieren und so für ein erneutes Entfachen des Krieges sorgen…aber Anduin ist ja eh so eine unantastbare Persönlichkeit seitens Blizzard…ein Witz den als Obersten Anführer in Szene zu setzen.

Scaver

Sorry, aber es war die Allianz die schon mehr als einmal einen Völkermord versucht und noch öfter in Betracht gezogen hat, nicht die Horde!

terratex 90

achja die orcs kamen mit guter absicht auf azeroth an 😀 die gehören nunmal nicht auf azeroth, sind unnötige kriegstreiber. sollten uns ausserirdische angreifen, unsere städte zerstören und unsere familien abschlachten/versklaven will ich dich mal erleben wie du auf kuschelkurs gehst

Scaver

Sylvanas wird kein Garrosh 2.0. Das haben die Devs schon mehrfach gesagt.
Man muss es auch so sehen… JEDER Anführer würde nach seiner Art reagieren, wenn er seine Macht gefährdet sieht. Auch Anduin würde nicht einfach tatenlos zusehen, wenn seine Macht und ggf. sogar sein eigenes Volk in Gefahr sind.

Kendrick Young

Interessant das Arthas ne schwester hatte.

Und es bestätigt mich das ich seit Thrall, nagut Zuljin kurzzeitig war auch ok, keinen Hordeanführer mag :/

Corhak

Sicher dass du nicht Vol’jin meinst?^^

Scaver

Das zeigt ja schon, dass Du keine Ahnung hast, was die Anführer der Horde angeht.
Zumal gab es bisher ja nur 4 Anführer. Thrall, Garosh, Vol’jin und jetzt Sylvannas.

terratex 90

das zeigt ja schon dass du keine ahnung hast 😛 du hast blackhand und orgrim vergessen

Mandrake

Finde es halt ein bisschen seltsam, dass jetzt einfach so ne Schwester von Arthas auf einmal auftaucht. Dadurch sieht Sylvanas sich in Gefahr und hackt ein par Menschen in Stücke….Hmmm naja…Finde es etwas dünn.

Cortyn

Arthas hatte schon immer eine Schwester, die fand in mehreren Büchern Erwähnung und ist auch in der Priester-Kampagne von Legion aufgetaucht.

Gorden858

Lies das Buch. Dort werden ihre Gedanken und Hintergründ (offensichtlich) wesentlich detaillierter ausgeführt und sind (zumindest meiner Meinung nach) aus ihrer Position heraus durchaus nachvollziehbar.

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