Path of Exile bricht Spieler-Rekord – Was macht das Atlas-Addon so gut?

Das Action-RPG Path of Exile hat ein neues Addon erhalten: Echoes of the Atlas. Dieses hat dem Spiel einen neuen Rekord auf Steam beschert. Nie zuvor haben so viele Spieler gleichzeitig gespielt.

Was ist das für ein Addon? Echoes of the Atlas erschien am Freitag, den 15. Januar 2021 zusammen mit dem Patch 3.13. Es ist die zehnte Erweiterung des Action-RPGs.

Im Fokus des Addons stehen unter anderem die „Ascendancies“. Die entsprechen in etwa den Spezialisierungen der einzelnen Klassen in Path of Exile, sind aber auch recht komplex. Den offiziellen Trailer haben wir hier für euch eingebunden:

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Echoes of the Atlas soll Ascendancies spannender machen, indem viele Skills überarbeitet wurden und so verschiedene Arten zu spielen möglich sein sollen. Zugleich sollen die Spezialisierungen durch die Änderungen leichter werden.

Neues Addon sorgt für Spieler-Rekord

So viele Spieler zocken nun: Laut steamcharts hat Path of Exile am 16. Januar einen neuen Höhepunkt von 157.091 Spielern erreicht. Seit seinem Launch 2013 haben sich noch nie so viele Spieler gleichzeitig eingeloggt.

Die eigentliche Anzahl an Spielern dürfte noch um ein vielfaches höher sein, da nicht alle gleichzeitig spielen konnten. Der Ansturm verursachte sogar Server-Probleme. Laut Entwickler war die Spieler-Spitze 11 % höher als in jedem Patch zuvor (via Path of Exile).

Dazu kommt die Konsolen-Version. Path of Exile ist auch auf PlayStation und Xbox spielbar. Deren Spieler fließen in die genannten Spitzen-Zahl nicht mit ein.

Was macht das Atlas-Addon so gut? In ersten Kommentaren auf Twitter vor dem Release spekulierten Spieler bereits über die Story von Echoes of the Atlas. Einer der neuen Inhalte lässt euch etwa gleich gegen 10 Bosse antreten.

Als Endboss dient dort nun etwa The Maven, eine Entität, die euch unbedingt kämpfen sehen will. Spieler fragen sich, was nun mit Sirus, dem Erwecker der Welten passiert. Der war bisher der „Endboss“ von Path of Exile im vorhergehenden Addon Conquerors of the Atlas.

In den kürzlichen Rezensionen auf Steam liest man vor allem die Dinge, die Path of Exile generell gut machen. Die Spieler loben den Umfang und die Komplexität, warnen aber zugleich davor, dass das ARPG für Neueinsteiger unübersichtlich und überfordernd sein kann. Es benötigt einige Eingewöhnungszeit.

Für die Zukunft des ARPGs steht etwas Großes an. Path of Exile 2 soll erscheinen – das wird allerdings vermutlich noch einige Zeit dauern. Das „Sequel“ zu Path of Exile ist eigentlich mehr eine riesige Erweiterung als ein vollständig neues Spiel und will es mit Diablo 4 aufnehmen. Noch gibt es aber keinerlei Infos zum Release.

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Todesklinge

Super Spiel, bin derzeit auch am zocken.
Diesmal mit der Hexe für später Elementaristin und mit Feuerzauber. Geht bisher super (level 28 schon).

PoE ist eines der wenigen Spiele, wo man nicht das gefühl hat hinter jeder zweiten Ecke zahlen zu müssen. Von daher habe ich mir auch wieder “freiwillig” ein Paket gekauft, um noch optisch eleganter durch die Monster zu metzteln, also in diesem Fall zu brennen 😄👍

Max Mustermann

#stashtabs

Kolbe

Auch die Stashtabs sind etwas was man gut gebrauchen kann aber nicht unbedingt nötig sind! Du kannst das mit dem Traden z.B. auch selbst machen!

AnetteKerle

Also ich Liebe PoE und bin jede Season dabei, aber ohne Stashtabs zu spielen ist im Endgame nahezu unmöglich… Aber ganz ehrlich, PoE ist eigentlich F2P und bietet mindestens 100x so viele Möglichkeiten wie andere B2P Titel.
Also einfach auf einen Stashtabsale warten, 20 Euro zahlen und einen Currency-Tab und einen Premium Stash kaufen und PoE genießen 😀

Kolbe

Ich sehe es genauso!
Es ist das mit Abstand fairste F2P Spiel was es gibt. Ich kenne auch kein Spiel was so geregelt gepatcht wird mit neuem Content.

Max Mustermann

Dazu kommen noch die spieler, die nicht über steam zocken.

Thyril

Eigentlich würde ich es gerne spielen wollen aber ich habe keinen PhD

Max Mustermann

Muss man raten, was PhD ost?

VoodooNimbul

Ich glaube das ist ein englischer Doktorgrad.

Bodicore

Ach das braucht man nicht. Der Trick ist sich einen Skill auszusuchen der einem gefällt und dann mit der Schadensart einen Build darum zu bauen.

Danach nimmt man noch „einen“ Defensiven Schwerpunkt, Ausweichen, Rüstung, Block und schaut das man seine 75 Resis hat.

Mit den 3 Säulen kommt man eigentlich fast immer ins Endgame die dicken Bosse packt man am Anfang vielleicht nicht aber es gibt ja genug Spass auch ohne diese.

Zord

Würde einem neuen Spieler eigentlich eher raten sich einen Guide mit einem Einsteiger Build anzuschauen und den nach zubauen. Es gibt einfach zu viele Skills die schlecht sind oder bestimmte Uniqus brauchen um zu glänzen. Selbst als erfahrener Spieler kann man da sich verkalkulieren. Musste vor ein paar Ligen mit Level 40 abbrechen und neu anfangen weil der gewählte Build als ssf mehr Qual als Spaß war.

Xash

Super, damit noch mehr Leute keine Ahnung haben was sie tun.
Wie wäre es mit Basics lernen und selber basteln?

Zord

Grundsätzlich ist das natürlich am besten, aber in nem Spiel mit so vielen Möglichkeiten und fallstricken ist das einfacher gesagt als getan. Ist ja auch nicht so das einem das Spiel viel Hilfestellung gibt. Ich bleibe dabei, einem neuen Spieler ist mehr geholfen wenn er sich einen (ausführlichen) Einsteiger Build sucht als wenn er versucht selber einen Build zu erstellen.

Bodicore

Naja also bei einem undurchsichtigen Spiel wie PoE sollte man sich tatsächlich etwas an Guides orientieren.
Ohne das Schwarmwissen der Community muss man schon Schmerzresistent sein es hier auf einen grünen Zweig zu bringen.

Es sagt ja keiner das man nicht 2mm vom Guide abweichen darf. Ich spiele SSF da muss ich das was ich bekomme an Items auch irgendwie mit dem Endgamebuild in Einklang bringen. Ohne Skillpunktereset für mich nicht machbar

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Joey

Es gibt Builds und Guides die so gestaltet sind, dass sie Anfänger an die Hand nehmen und unterstützen das Spiel und dessen Mechaniken besser kennenzulernen.
Im endefekt kann jeder das Spiel auf die art spielen die ihm am meisten zusagt. Mansche wollen alles alleine auf die Harte tour lernen, andere wollen ein perfektes build kopieren ohne zu verstehen wie und warum es funktioniert und die meisten bewegen sich irgendwo dazwichen.

Kolbe

Ja hast teilweise recht… aber die Basics lernst am besten wenn einen “GUTEN” Guide erstmal spielst. Da wird meistens alles erklärt!
Danach bist um einiges Fitter ein eigenes Build zu bauen.
Und am wichtigsten… du lernst es beim spielen und musst nicht vorher erstmal das PoE Studium ablegen vor du die ersten 5 Minuten spielst 😀

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