Die Stimmung in Pokémon GO ist seit Jahresbeginn ziemlich schlecht. Hunderte Spieler meckern über die zahlreichen Fehler, die Niantic in den letzten Wochen unterlaufen sind.
So ist der aktuelle Stand: Schaut man sich das Subreddit von Pokémon GO an, dann kommt man nicht an den zahlreichen negativen Threads in der letzten Zeit vorbei. Die Community von Pokémon GO ist generell schnell gereizt und meckert gerne, doch in den letzten Tagen waren diese Stimmen besonders laut.
Grund dafür sind diverse Fehler, die den Entwicklern in den letzten Tagen unterlaufen sind. Dazu kommt noch fehlende Kommunikation, was viele Trainer ganz besonders nervt.
Diese Fehler machte Niantic in den letzten Wochen
Hierüber wird gemeckert: Die Liste der angesprochenen Fehler ist lang. Zum Überkochen wurde die Stimmung zuletzt durch das Thema mit den Glückspokémon gebracht. Das Mondneujahr sollte eigentlich die Chance auf Glückspokémon erhöhen, doch zum Eventstart ist die Chance einfach gleich geblieben. Hunderte Spieler tauschten also ihre gesammelten Pokémon und konnten den Bonus des Events gar nicht ausnutzen.
Die Chance auf Glückspokémon wurde am Anfang des Events nicht erhöht
Dazu kommen immer wieder Bugs, die den Spielfluss beeinträchtigen. Aktuell stehen Arenen plötzlich nicht mehr an den richtigen Orten, sondern tauchen an ganz anderen Punkten auf. Weiterhin ist auch die Verbindung zwischen dem Handy und dem Pokémon GO Plus ein großes Thema. Die Verbindung funktioniert nämlich oftmals einfach nicht. Anfang des Jahres gab es auch noch ein Bug mit der AR-Abfrage in Pokémon GO, was die App teilweise unspielbar machte.
Wie viele andere liebe ich dieses Spiel trotz seiner vielen Fehler. Ich habe Pokemon immer geliebt, und als dieses Spiel herauskam, war es wie ein wahr gewordener Traum. Aber die höchst unvorsichtige Herangehensweise hat begonnen, den Reiz des Spiels zu schwächen.
ShivyShanky auf reddit über die zahlreichen Probleme der letzten Wochen
Hier wird der Content kritisiert: Das erste Event 2020, der Schlüpfmarathon, war ebenfalls nicht sehr beliebt bei den Fans. Hier kritisierten die Spieler, dass man viel zu viele Dinge hinter einer Paywall versteckte. So musste man Raids machen oder Eier ausbrüten, um die Event-Pokémon zu erhalten. In der Wildnis gab es sie zum Großteil nicht.
Der Schlüpfmarathon kam bei einigen Trainern nicht gut an.
“Dass man für ein Event den Pool eines Eis klein hält, um die Chance auf ein Eventpokemon zu erhöhen, finde ich eine gute Idee. Da dann aber den größten Schrott reinzupacken, finde ich eine Frechheit. Viele wollen das Flampion, da dann aber sogar gekaufte Brutmaschinen zu benutzen, ist leider echte Verschwendung für Waumpel, Karpador & Co.”
Patrick V. über das Mondneujahr-Event in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO
Das wünschen sich die Spieler: Auf reddit ist ein Wunsch besonders groß: Kommunikation von Niantic mit den Trainern. Viele Fehler, wie jetzt zum Beispiel mit den Glückspokémon, wurden überhaupt nicht kommuniziert und wurden nur dank der Community bekannt.
Niantic gibt selten Einblicke in die Entwicklung und gibt meist nur Auskunft über Events im Spiel. Auf reddit sind die Entwickler ebenfalls nur sporadisch vertreten.
Das ist bei vielen anderen Spielen ganz anders. Dort wird offen über Fehler gesprochen und auch gesagt, wenn man einen Bug gefunden hat. Das wünschen sich die Trainer von Pokémon GO ebenfalls.
Fans wünschen sich mehr Kommunikation mit den Entwicklern
Ist die aktuelle Kritik berechtigt? Generell wird in Pokémon GO viel gemeckert. Dennoch ist es tatsächlich so, dass in den letzten Wochen sehr viele Fehler gemacht wurden, die die Spieler teilweise zurecht stören.
Vor allem die Häufung der zahlreichen Bugs ist der große Kritikpunkt der Trainer.
Ein neues Kostüm-Pikachu könnte bald den Weg ins Spiel finden:
World of Warcraft hatte viele starke und eindrucksvolle Endbosse in Raids. Doch welcher davon war der coolste? Wer stellt alle anderen in den Schatten?
Doch
das führt unweigerlich zu der Frage: Welcher Endboss in World of
Warcraft war grandios? Welcher Boss stellt alle anderen in den
Schatten, wurde den Erwartungen gerecht und hat sie vielleicht sogar
übertroffen? Aus diesem Grund haben wir hier eine Umfrage für euch,
bei der ihr für euren „perfekten Endboss“ abstimmen könnt.
Welche Bosse stehen zur Auswahl? Zur Auswahl stehen sämtliche Bosskämpfe, die das Ende eines jeweiligen Raids in der Geschichte von World of Warcraft markierten. Einige Raids haben hier zwei Bosse, da sie etwa im mythischen Modus einen zusätzlichen Endboss besitzen. Ausgenommen sind „PvP-Bosse“ wie etwa jene aus Archavons Kammer, die mit jedem Patch erweitert wurden.
Nach welchen Kritieren sollte abgestimmt werden? Wie ihr eure Auswahl begründet und entscheidet, welcher Endboss der beste ist, das ist natürlich euch überlassen. Wer allerdings ein paar Anregungen zu Kritieren braucht, die über einen guten Bosskampf entscheiden können, kann sich an diesen Punkten orientieren:
Die Story des Bosses: Wie spannend wurde der Boss eingeführt? Wie wichtig ist es, ihn zu besiegen?
Der Kampf an sich: Wie interessant sind die Mechaniken des Kampfes? Wie viele Phasen hatte der Kampf und wie abwechslungsreich waren die?
Die Optik des Kampfes: Wie imposant war der Kampf? Gab es coole Szenerie-Wechsel, wie war die Atmosphäre des Bossraumes?
Die Schwierigkeit: War der Boss besonders knackig und nur schwer zu meistern?
Die Beute: Hat der Boss besonders interessante Beute gehabt?
Bedenkt bitte bei der Abstimmung, dass ihr nur eine Stimme habt, um euren absoluten Lieblings-Endboss zu wählen. Die Bosse sind nach dem Erscheinen in der jeweiligen Erweiterung sortiert. (Ausnahme: Kael’thas – der ist ganz am Ende)
Solltet ihr die Abstimmung nicht sehen können, könnt ihr sie hier direkt aufrufen.
Wenn ihr eure Auswahl noch ein bisschen besser begründen wollt, dann schreibt das doch in die Kommentare und erklärt, warum gerade euer Endboss der Beste war.
Fortnite soll in den USA durch ein Partner-Programm als E-Sport in Highschools eingeführt werden. Doch ein Bundesstaat wehrt sich nun dagegen und verbietet Fortnite an ihren Schulen als Teil des eSport-Programms.
Was ist das für ein Partner-Programm? Epic Games hat mit dem Start-up PlayVS aus den USA eine Partnerschaft gestartet. Sie wollen Fortnite als E-Sport in den Highschools und Colleges des Landes einführen.
Das Ziel von PlayVS ist es, E-Sport an den Schulen in den ganzen USA einzuführen. Sie haben bereits Partnerschaften mit den Entwicklern von Rocket League, SMITE und League of Legends geschlossen. Das waren die 3 E-Sport-Spiele, die bislang kompetitiv an US-Schulen in Schüler-Ligen gespielt werden konnten.
Die Partnerschaft mit Epic Games war nun ein großer Schritt für das Start-up.
Alle Highschools in Kentucky verbieten Fortnite
Der Highschool-Sportverband in Kentucky ist mit diesem Vorhaben gar nicht einverstanden. Sie möchten Fortnite nicht an ihren Schulen sehen.
Die Kentucky High School Athletic Association hat Fortnite in allen Bereichen der Turniere verbannt, da es zu brutal wäre. Das Verbot kommt, obwohl das Spiel ein cartoonhaftigtes Aussehen hat und somit die Brutalität mindern soll.
Fortnite ist sehr beliebt bei Spielern im Alter zwischen 12 und 25 Jahren. Trotzdem will der Highschool-Verband von Kentucky Fortnite nicht an ihren Schulen sehen. So sagt der Kommissar Julian Tackett, laut Dexerto:
“Bei uns an den Schulen ist kein Platz für Shooter-Spiele. Wir wussten nichts über das Hinzufügen von Fortnite und wir sind streng dagegen.”
Was verpassen die Schüler? Da nun der Sportverband der Schulen in Kentucky Fortnite verbietet, können die Schüler dieser Schulen nicht am Turnier teilnehmen. Betroffen davon sind alle Schulen aus dem US-Bundesstaat.
Was ist das für ein Turnier? Das Format wird sich ähnlich wie die Weltmeisterschaft (Duos) von Fortnite abspielen. Es startet am 26. Februar 2020 und dauert 8 Wochen.
Am Ende dieser 8 Wochen werden die besten Duos, der jeweiligen Region, in das Finale ziehen.
Das ist bemerkenswert: Kentucky gilt in den USA als einer der Bundesstaaten mit dem liberalsten Waffen-Gesetz. Kentucky liegt im Ranking “Was ist der beste Staat für Waffenbesitzer?” der Seite Guns&Ammo auf Platz 6 von 51.
Kentucky ist auch der Staat, in dem die TV-Serie “Justified” spielt, die Serie dreht sich um einen US-Marshall, bei dem die Pistole recht locker im Halfter sitzt.
Dennoch hat man hier offenbar ein Problem mit dem zu gewaltätigen Fortnite.
Der Fortnite-Streamer Ninja möchte wieder ganz an die Spitze der kompetitiven Szene von Fortnite:
Bei Destiny 2 läuft aktuell die Saison der Dämmerung. In diesem Übersichtsartikel fassen wir alle wichtigen Infos zur neuen Saison zusammen. Hier bekommt Ihr unter anderem einen kompakten Überblick darüber, welche neuen Inhalte Euch in Season 9 erwarten, was im neuen Season Pass steckt oder worum sich die Story dreht.
Was ist überhaupt eine Season? Mit den Seasons wird Destiny 2 mit neuen Inhalten versorgt. Im Gegensatz zu den früheren großen DLCs bietet eine Saison jedoch vergleichsweise weniger Content und verteilt seine saisonalen Inhalte über eine längere Zeitspanne. Dafür kostet eine Saison aber auch weniger und kann in Teilen sogar kostenlos gespielt werden.
Zudem können Seasons nun im Gegensatz zu Jahr 2 einzeln gekauft und gespielt werden – es gibt sie also nicht nur im Bundle. So kann sich jeder selber aussuchen, was er gerne spielt und kann auch mal bei Nichtgefallen eine Saison komplett auslassen.
Kurzum: Als Seasons bezeichnet man neue Inhalte, die über einen bestimmten Zeitraum ins Spiel gebracht werden.
Der Warlock Osiris
Was hat es mit der Season 9 der Dämmerung auf sich? Bei Destiny 2 läuft gerade die nunmehr 9. Saison. Diese heißt Saison der Dämmerung (Season of Dawn) und soll die Spieler von Dezember 2019 bis März 2020 unter anderem mit
einer neuen Story,
einer neuen Aktivität
frischen Battle-Pass-Belohnungen aus dem neuen Season Pass
neuen exotischen Quests und Loot
sowie zahlreichen Änderungen
bei Laune halten.
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Alles, was Ihr zur Season 9 von Destiny 2 wissen müsst
Wann genau startet die Season 9? Der Season 9 Start fand am Dienstag, den 10. Dezember 2019, um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die Saison der Dämmerung läuft offiziellen Angaben zufolge bis zum 9. März 2020.
Zu Beginn von Jahr 3 kämpften die Hüter in der großen Shadowkeep-Erweiterung gegen die Schar auf dem Mond und stießen dort auf die Dunkelheit. Zudem ging es in der parallel laufenden Season 8 darum, eine neue Vex-Bedrohung abzuwehren. Doch worum dreht sich die Saison der Dämmerung?
Auch wenn ein wirkliches Finale der Season 8 im Spiel ausblieb, so haben wir den Unsterblichen Geist, die große Vex-Bedrohung aus der Saison der Unvergänglichen, offenbar besiegt. Das geht aus dem Season-9-Trailer sowie aus neuer Lore hervor, die im Vorfeld zur Saison der Dämmerung auf Bungie.net veröffentlicht wurde.
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Unser Sieg über den Unsterblichen Geist hatte jedoch einen Preis. Die Zeit auf dem Planeten Merkur wurde gestört und in zahllose Realitäten gespalten. Daraus entspringt eine neue Bedrohung.
Eine Kabal-Gruppierung, angeführt von einem Konzil von Psion-Schindern, will sich die gestörte Zeitlinie zunutze machen und den Sieg der Hüter gegen die Rot-Legion aus der ursprünglichen Kampagne von Destiny 2 ungeschehen machen. Für die Hüter gilt es, die kaputte Zeitlinie wiederherzustellen und die Pläne der Kabale zu durchkreuzen.
Zudem müssen wir der Warlock Osiris dabei helfen, seinen alten Verbündeten – den Titanen Saint-14 – vor dem Tod zu bewahren, obwohl dieser bereits tot ist. Dazu müssen wir die Sonnenuhr, eine Art Zeitmaschine, reparieren und damit durch die Zeit reisen.
Das Grab von Saint-14
Tipps und Guides rund um die Story aus der Saison der Dämmerung: Falls Ihr wissen wollt, wie sich die Story rund um die Rettung von Saint-14 im Detail entfaltet hat und wie ihr die wichtigsten damit verbundenen Quests löst, dann schaut in diese Artikel:
Destiny 2: Diese neuen Inhalte bringt die Season 9
Die Roadmap für die Season 9: Wie die Saison der Dämmerung bis März genau abläuft und wann Euch welche Inhalte erwarten, hat Bungie anhand einer neuen Roadmap kommuniziert.
Dort erfahrt Ihr ebenfalls, welcher Content allen Spielern, also auch mit der kostenlosen Free-to-Play Version Destiny 2: New Light, frei zur Verfügung steht – und auf welche speziellen Inhalte sich ausschließlich die Season-Pass-Besitzer in Season 9 freuen können.
Alles zur neuen saisonalen Aktivität Sonnenuhr: Das Highlight der Season 9 ist die neue saisonale Aktivität “Die Sonnenuhr” (nur für Season-Pass-Besitzer). Wie diese genau abläuft sowie einige hilfreiche Guides rund um diese Aktivität findet Ihr hier:
Alles zum Anbruch 2019, dem Winter-Event von Destiny 2: Ein weiteres Highlight dürfte für viele das jährliche Winter-Event Der Anbruch sein, wo sich auch dieses Jahr alles rund ums Backen dreht. Hier gibt es alle wichtigen Infos:
Neue Belohnungen aus dem Season 9 Season Pass: Zur neuen Saison wird es auch einen neuen Season Pass geben – mit neuen, thematisch inspirierten Prämien. Einige davon können dabei von allen frei verdient werden (auch ein Exotic), andere sind wiederum nur Käufern des Season Pass vorbehalten.
So dürfte die Eisenbanner-Rüstung auch in Season 9 aussehen
Die “neue” Eisenbanner-Rüstung in Season 9: Findige Hüter haben bereits die kommenden Eisenbanner-Rüstungssets für die Season 9 entdeckt. Doch wer sich auf brandneue Rüstungsteile freut, wird wohl enttäuscht: Mit der Eisenbanner-Rüstung in Season 9 trollt Destiny 2 seine treuesten Spieler. Zumindest gibt es eine frische Eisenbanner-Waffe – ein Bogen.
Der neue Titel der Season 9: In der Saison der Dämmerung habt ihr erneut die Möglichkeit, euch einen saisonalen Titel abzustauben. Bedenkt: nach der Season 9 kann dieser Titel nicht länger verdient werden.
Alles zum mysteriösen Mega-Puzzle aus der Season 9: Die Season 9 brachte am 14. Januar ohne vorherige Ankündigung eine neue Quest ins Spiel. Dabei galt es, in den Korridoren der Zeit ein gigantisches Puzzle zu lösen, das es in dieser Form nur selten in Destiny 2 zu sehen gibt.
Neue Ritualwaffen der Season 9: Auch die Season 9 bringt 3 neue Ritualwaffen ins Spiel. Welche das sind, was sie können und wie Ihr sie bekommt, erfahrt ihr hier:
Gibt es in der Season 9 einen neuen Raid? Nein, einen neuen Raid wird es in Rahmen von Saison der Dämmerung leider nicht geben.
Was passiert mit dem Powerlevel in Season 9? Viele Spieler rätselten lange Zeit, ob oder wie das maximale Powerlevel in Season 9 steigen wird. Kurz vor Beginn der Season 9 hat Bungie endlich für Klarheit gesorgt.
Das Powerful-Cap steigt in Season 9 von Powerlevel 950 auf 960
Das Spitzen-Cap (Pinnacle Cap) wird dann bei 970 liegen
Übrigens, auch in der Season 9 werdet Ihr Eure Hüter über das Spitzen-Cap hinaus im Prinzip unendlich weiterleveln können – und zwar wie auch in der Season 8 über das saisonale Artefakt.
Alles Wichtige zum neuen saisonalen Artefakt “Laterne des Osiris”:
Das 2. saisonale Artefakt von Destiny 2 – Die Laterne des Osiris
Alles, was wir bisher zum mysteriösen Empyrianischen Fundament wissen: Dabei handelt es sich um einen neuen saisonalen Inhalt, zu dem Bungie bislang offiziell nicht ein Wort verraten hat. Doch clevere Spieler fanden bereits so einige Hinweise, was uns ab dem 4. Februar erwarten könnte:
Diese Inhalte verschwinden aus Destiny 2 mit Start der Season 9: Bereits vor dem Release von Shadowkeep und dem Start von Jahr 2 hat Bungie angekündigt, dass Destiny 2 alte saisonale Inhalte unter Umständen streichen könnte.
Das ist bereits zu Beginn der Season 9 erstmals der Fall. So werden es einige Inhalte aus Season 8 es nicht in die Saison der Dämmerung schaffen.
Warum Season Pass? Zwar gibt es im Rahmen der Season 9 freie Updates und Inhalte, die allen Spielern zur Verfügung stehen, doch wer die Saison der Dämmerung, und generell die Seasons, in vollen Zügen auskosten möchte, der kommt um einen Kauf des entsprechenden Season Pass nicht drum herum.
Denn egal, ob es um die zusätzlichen saisonalen Premium-Belohungen, exklusive Aktivitäten oder neue Exotics geht – die spannendsten Inhalte einer Saison gibt es nur im Rahmen des Season Pass. Die Saison der Dämmerung macht da keine Ausnahme.
Ein Blick auf die Season Pass Belohnungen in Season 9
Wie kann man den Season 9 Season Pass in Destiny 2 kaufen? Grundsätzlich kann ein Season Pass für jede Saison in Jahr 3 von Destiny 2 einzeln gekauft werden. Das macht man dann ingame über das Everversum beziehungsweise das entsprechende Menü im Navigator.
Ein Season Pass – auf für die Season 9 – kostet im dritten Jahr aktuell 1.000 Silber, also rund 10€.
Käufer der Collectors Edition oder der Digital Deluxe Edition von Shadowkeep haben dabei sofortigen Zugriff auf alle vier Seasons von Jahr 3. Für Besitzer der regulären Shadowkeep-Erweiterung ist nur die Season 8 inklusive.
Destiny 2: Diese Änderungen waren für die Season 9 schon im Vorfeld bekannt
Neben neuem Content haben mit Start von Season 9 allerlei Änderungen ihren Weg ins Spiel gefunden. Von Sandbox-Anpassungen, über Änderungen am Everversum bis hin zu verschiedenen “Quality of Life”-Verbesserungen war einiges dabei. Wir fassen die wichtigsten Änderungen zum Start der Season 9 für Euch zusammen.
Was haltet Ihr bisher von der Season 9? Seid Ihr soweit mit den deren Inhalten zufrieden? Oder kann die neue Saison Euch bislang nicht wirklich begeistern?Übrigens, falls Ihr wissen wollt, was die Season 9 explizit im Jahr 2020 zu bieten hat, lest hier:
Ob als Anfänger oder Profi: In Kartenspielen wie Legends of Runeterra benötigt ihr eine vollständige Kartensammlung, wenn ihr auf alles vorbereitet sein wollt. Wir zeigen euch, wie ihr am schnellsten Karten freispielen könnt.
Wozu brauche ich Karten? Mit Karten baut ihr in Legends of Runeterra die Decks, mit denen ihr gegeneinander antretet. Decks bestehen aus 40 Karten, inklusive bis zu sechs Champions.
Wollt ihr aber
eigene Decks bauen, habt bei anderen Spielern tolle Decks gesehen
oder sucht nach einer guten Konter-Möglichkeit, braucht ihr erst die
richtigen Karten. Die könnt ihr zwar teilweise kaufen, könnt sie
aber auch einfach freispielen.
Karten freispielen –
Tipps und Tricks im Video
Der YouTuber und Streamer Cirouss hat zu diesem Thema eigens ein YouTube-Video gedreht, das sich darum dreht, wie ihr am besten und schnellsten Karten freispielen wollt. Unser Guide erklärt es euch im Detail und im Video könnt ihr euch ansehen, wie das alles im Spiel selbst funktioniert. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=uFz-2JsGXXY
Schnell an Karten
kommen – So geht’s
Wie komme ich an Karten? In Legends of Runeterra gibt es drei Möglichkeiten, um an Karten zu kommen:
Als Belohnung aus Kisten und Kapseln
Hergestellt aus Splittern oder Wildcards
Gekauft durch Wildcards (wöchentlich limitiert)
Da wir euch hier
zeigen wollen, wie ihr ohne Käufe weiter vorankommt, gehen wir vor
allem auf die ersten beiden Möglichkeiten ein. Den Kauf erklären
wir euch aber ebenfalls am Ende kurz.
Hinweis: Ihr
erhaltet tägliche Aufgaben, die ihr erledigen könnt und ein mal pro
Woche einen Tresor. Diesen solltet ihr möglichst auf Stufe 13
(Maximum) spielen, um die höchste Belohnung abzugreifen. Das
erfordert einiges an EXP.
Die benötigten EXP und euer Fortschritt beim wöchentlichen Tresor sowie die zu erwartenden Belohnungen lassen sich über “wöchentlicher Tresor” einsehen.
Trick: Die Regionen
richtig nutzen
Was sind Regionen? Einen großen oder sogar den größten Teil der Karten werdet ihr über die Regionen freispielen können. Das sind einzelne „Reisen“ durch die Gebiete, die in Legends of Runeterra eine Rolle spielen.
Unter dem Menüpunkt
„Belohnungen“ könnt ihr die Regionen einsehen und wechseln. Zur
Verfügung stehen euch:
Demacia
Freljord
Noxus
Ionia
Piltover & Zhaun
Schatteninseln
Ihr könnt auch immer direkt ablesen, wie weit ihr schon seid.
Jede Region gewährt
euch 20 Belohnungen und jede Belohnungsstufe erfordert mehr
Erfahrungspunkte. In den einzelnen Regionen schaltet ihr vorrangig
Karten aus der entsprechenden Region frei, habt aber auch Chancen auf
Wildcards und Splitter.
So spielt ihr richtig mit den Regionen: Wichtig ist, dass ihr zwischen den Regionen ständig wechselt. Als Faustregel gilt: Wechselt alle vier Level. Das bedeutet:
Bringt erst eine Region auf Stufe 4. Dann alle anderen Regionen.
Erreicht anschließend mit einer Region Stufe 8. Anschließend mit allen anderen.
Macht immer so weiter in Vierer-Schritten.
Alle Regionen bieten auf Stufe 8 eine Champion-Kapsel.
Der Gedanke dahinter
ist, dass ihr grob alle vier Stufen eine Wildcard-Kapsel oder eine
Champion-Kapsel erhaltet. In diesen bekommt ihr Wildcards, mit denen
ihr beliebige Karten kaufen könnt oder Champions für neue Decks.
Tipp: Selbst, wenn ihr eine bestimmte Region nicht spielen wollt, schaltet trotzdem ihre Belohnungen frei. Ihr habt immer eine Chance auf eine Aufwertung in den Kapseln. Ein Mitarbeiter von Riot gab die Chancen auf ein Upgrade so an:
Truhe → Truhe +1 Rang: 20%
Kapsel → Wildcard-Kapsel: 5%
Kapsel → epische Kapsel: 10%
Epische Kapsel → Champion-Kapsel: 10%
Zufällige Karte → Wildcard der gleichen Seltenheit: 10%
Zufälliger Champion → Champion-Wildcard: 5%
Zufällige Karte → Seltenheit +1: 10%
Wildcard → Seltenheit +1: 10%
Diese haben laut dem Mitarbeiter sogar die Chance, sich zu verketten. Allerdings ist die Info vom November 2019 und er sagte, die Chancen „könnten in Zukunft sinken“. Es sind allerdings die aktuellsten uns bekannten Werte.
Erfahrungspunkte
(EXP) farmen
So levelt ihr am effizientesten: Wenn ihr nun die Regionen richtig leveln wollt, gibt es einen Trick. In unserem Einsteiger-Guide für Legends of Runeterra haben wir euch bereits kurz erklärt, wie Erfahrungspunkte funktionieren.
Diese nehmen mit der Dauer, die ihr am Tag spielt, grundsätzlich ab. Der reddit-Nutzer AHK22222222222 hat allerdings ausgerechnet, wie ihr am Tag mit 40 Minuten auf einen Tresor der Stufe 13 am Dienstag (Reset-Tag) kommt:
Erlangt drei PvP-Siege für 1300 EXP – Etwa 30 Minuten
Gebt wiederholt in KI- und PvP-Spielen auf für 1125 EXP – Etwa 10 Minuten
Erledigt die tägliche Quest für 1000-1500 EXP
Das ergibt im Schnitt 3675 EXP pro Tag in 40 Minuten
Damit erhaltet ihr 25.725 EXP pro Woche
Die tägliche Mission kann auch “neu gewürfelt” werden.
Auf diese Weise solltet ihr in kurzer Zeit viele Karten freispielen können. Einige Nutzer auf reddit schätzen, dass ihr so nach etwa sieben Wochen die gesamte Sammlung vervollständigt haben dürftet.
Karten herstellen
So stellt ihr Karten her: Habt ihr genügend Wildcards oder Splitter angesammelt, könnt ihr euch endlich Karten herstellen. Besucht dazu eure Sammlung und klickt dort auf „Karten“. Klickt dann links oben auf „Nicht im Besitz anzeigen“.
Nun solltet ihr
ausgegraut sehen, welche Karten euch fehlen. Die Zahl rechts oben an
der Karte zeigt an, wie viele Kopien ihr besitzt. Bis zu drei Kopien
einer Karte sind möglich. Links neben der Karte seht ihr nun zwei
Buttons, mit denen ihr die Karten herstellen könnt. Die Kosten
betragen:
Eine Wildcard der entsprechenden Seltenheit
100 Splitter für eine gewöhnliche Karte
300 Splitter für eine seltene Karte
1200 Splitter für eine epische Karte
3000 Splitter für einen Champion
Splitter erhaltet ihr aus Kisten und als Belohnung für die Expedition oder aus dem wöchentlichen Tresor. Erhaltet ihr Karten, von denen ihr bereits drei Kopien besitzt, werden sie bei Erhalt automatisch in Splitter umgewandelt. Ihr könnt nicht, wie etwa in Hearthstone, Karten entzaubern.
Diese Möglichkeit gibt es noch: Wollt ihr nicht so viel Zeit investieren, könnt ihr pro Woche auch einige Wildcards im Shop kaufen. Diese sind aber limitiert und das Angebot wird jeden Dienstag zurückgesetzt. Es gibt:
3 Champion-Wildcards für je 300 Münzen
3 epische Wildcards für je 120 Münzen
6 seltene Wildcards für je 30 Münzen
6 gewöhnliche Wildcards für je 10 Münzen
Das ergibt 1500 Münzen pro Woche oder 21,99€ (das günstigste Münzen-Bundle, das mindestens 1500 Münzen gewährt). Mit dem Bundle habt ihr dann sogar noch 650 Münzen übrig, könnt alle drei Wochen also auf einen Kauf verzichten, wenn ihr immer alle Wildcards kauft.
Vielen Spielern gefällt dieses Prinzip bereits besser als die Erweiterungen von Hearthstone. Auch unser Redakteur Alex hat mit Legends of Runeterra richtig viel Spaß:
Ein Spieler in Red Dead Redemption 2 nutzt die schöne Umgebung der Welt, um dort einem morbiden Plan nachzugehen. Dafür kidnappt er Sheriffs.
Was passiert mit den Sheriffs? Ein Spieler in Red Dead Redemption 2 hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sheriffs umzubringen. Das scheint in einem Western-Spiel jetzt erstmal nichts Ungewöhnliches zu sein. Doch statt einfach seine Flinte zu zücken und abzudrücken, verbindet Alex Tanaka die Kills mit der schönen Landschaft des Spiels.
Tanaka entführt die Sheriffs in der Stadt, in der sie angestellt sind, bringt sie dann zu schönen Orten auf der Map, zückt seinen Revolver und knallt sie ab. Die Kills nahm er auf und fertigte davon eine Sammlung von Screenshots an, die dieses “künstlerische” Hobby demonstrieren.
Arthur Morgan tötet Sheriff Malloy – Quelle: Kotaku
Im folgenden Screenshot erkennt ihr im Hintergrund einen reißenden Wasserfall, einen Fluss und viele Bäume drumherum. Über den Fluss führt eine Brücke, auf der Arthur Sheriff Jones von Annesburg abknallt.
Sheriff Jones von Annesburg – Eiskalt ermordet von Arthur Morgan – Quelle: Kotaku
Der nächste Kill dreht sich um den Sheriff von Tumbleweed, Sam Freeman. Doch das ist fast schon nebensächlich, wenn man sich das schöne Bild im Hintergrund ansieht, das man von der Klippe herab beobachten kann.
Sam Freeman – Durch einen Kopfschuss von Arthur Morgan getötet – Quelle: Kotaku
Weitere Kill-Shots gibt es vom Polizeichef Dunbar, dem Sheriff von Strawberry – sowie einen weiteren Tod von Sam Freeman.
Alex Tanaka stellt mit diesen Screenshots einen besonderen Kontrast her, indem er die brutalen Morde mit der beruhigenden Landschaft aus RDR 2 verbindet.
Sheriff Harmon Thomas vom Scarlett Meadows Sheriff’s Office – Quelle: Kotaku
Der Polizeichef aus Saint Denis, Benjamin Lambert – Quelle: Kotaku
Der Polizeichef Oswald Dunbar aus Blackwater – Quelle: Kotaku
Sheriff Vernon Farley – Späterer Sheriff aus Strawberry – Quelle: Kotaku
Ein weiterer Kill des Sheriffs Freeman – Quelle: Kotaku
Ihr fahrt auf coole Screenshots aus RDR 2 ab? Dann schaut hier mal, was man alles aus dem Fotomodus rausholen kann:
Sichert euch im Saturn Prospekt die Logitech G903 Gaming-Maus, das Surface Pro 7 und Produkte von Apple im Angebot deutlich günstiger.
Im aktuellen Saturn Prospekt gibt es einige Gaming-Angebote von Logitech. Dabei könnt ihr euch Mäuse, Tastaturen und Headset günstiger kaufen. Des Weiteren ist das Surface Pro 7 mit Type-Cover stark reduziert. Zudem gibt es noch immer die Angebote aus dem Apple Prospekt von Saturn.
Logitech G903 Hero Gaming-Maus zum Bestpreis
Das kostet die Maus: Im Angebot bei Saturn gibt es die Logitech G903 Hero für nur 79 Euro. Das ist der aktuell beste Preis für die Wireless-Maus von Logitech.
Das steckt in der Logitech G903: Die kabellose Maus verfügt über ein Gewicht von 110 Gramm und setzt auf den Hero 16K-Gaming-Sensor. Mit diesem könnt ihr zwischen 100 und 16.000 DPI wählen. Somit könnt ihr die Geschwindigkeit der Maus vollkommen auf eure Bedürfnisse anpassen.
Des Weiteren bietet sie 11 Tasten und ist sowohl für Linkshänder, wie auch Rechtshänder geeignet. Die Akkulaufzeit soll laut Logitech bei 140 Stunden mit RGB-Beleuchtung liegen. Deaktiviert ihr diese steigert sich die Zahl auf bis zu 180 Stunden.
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Das Surface Pro 7: Zusammen mit dem Type-Cover Pro ist das Surface Pro 7 fast schon ein vollwertiges Notebook. Das Convertible-Tablet bietet ein 12,3 Zoll Display, das mit 2.736 x 1.824 Pixel auflöst. Des Weiteren sorgt folgende Hardware für eine ausgezeichnete Leistungsfähigkeit.
CPU: Intel Core i5-1035G4 mit 4 Kernen
RAM: 8 GB LPDDR4X mit 3.733 MHz
Grafik: Intel Iris Plus Grafik
Speicherplatz: 256 GB SSD
Betriebssystem: Windows 10 Home
Des Weiteren hat es auf der Vorderseite eine 5 Megapixel-Kamera und auf der Rückseite eine mit 8 Megapixel. Somit sind Fotos und Videocalls in ordentlicher Qualität ebenfalls möglich. Die Akkulaufzeit liegt laut Microsoft bei rund 10,5 Stunden.
Im Angebot kaufen: Das Surface Pro 7 und das Type-Cover kosten euch im Angebot zusammen nur 1.222 Euro. Wer allerdings nur das Tablet kaufen will, sollte sich den Bestpreis-Deal bei OTTO sichern. Hier bekommt ihr das Surface Pro 7 für 1.039 Euro.
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Das Matchmaking in Dead by Daylight ist ein immer wieder auftauchendes Problem. Jetzt wollen die Entwickler es neu angehen und verabschieden sich von den Rängen.
Wer
in den letzten Tagen und Wochen Dead by Daylight gespielt hat, der
dürfte vor allem mit einem Problem konfrontiert gewesen sein: einem
zweifelhaften Matchmaking. Immer wieder kommt es vor, dass Neulinge
als Überlebende gegen erfahrene Killer antreten müssen oder dass
neue Killer von einem Profi-Squad aus Überlebenden einfach
überfahren werden.
Das
Thema sorgte für viele hitzige Diskussionen im Subreddit von Dead by
Daylight, doch jetzt haben sich die Entwickler geäußert. Das
Matchmaking soll grundlegend umgebaut werden. Der Rang spielt dann
keine Rolle mehr, stattdessen gibt es ein verstecktes Skillrating.
Was ist aktuell das Problem? Grundsätzlich versucht Dead by Daylight Matches zu erstellen, bei denen eine ausgeglichene Gewichtung von drei Faktoren berücksichtigt wird. Das sind:
Wartezeit
Fairness (Können des Gegner und der Mitspieler)
Latenz (Ping zum Server)
Hinzu
kommt noch ein vierter Faktor, nämlich die passende Verteilung von
Spielern in den Rollen. In einer idealen Welt würden auf einen
Killer immer vier Überlebende kommen. Wann immer man einen
Schwerpunkt auf eine Sache legen würde, etwa eine kürzere
Wartezeit, dann würden die anderen Faktoren wie Fairness und der
Ping darunter leiden.
Das größte Problem stellt allerdings die Fairness dar, denn Killer und Überlebende haben ganz unterschiedliche Rollen und Aufgaben in Dead by Daylight. Es ist nahezu unmöglich, das direkt miteinander zu vergleichen. In der Vergangenheit hat man dies durch Ränge und Embleme versucht, doch hier heißt es von den Entwicklern:
Wir kamen zu dem Schluss, dass der Rang nicht zwangsläufig mit dem Können übereinstimmt.Während ein Spieler, der viel spielt, im Regelfall besser sein wird als jemand, der kaum spielt, gibt es auch einige Spieler, die sehr gut sind aber nicht genug spielen, um einen hohen Rang zu erreichen.
Viel Zeit bedeutet einen hohen Rang: Grundsätzlich lässt sich in Dead by Daylight nämlich sagen, dass man im Rang automatisch aufsteigt, wenn man nur genug spielt. Bei Überlebenden ist das noch ein bisschen einfacher als bei Killern, doch grundsätzlich steigen beide Rollen immer weiter im Rang auf, wenn sie nur genug Zeit investieren – ganz unabhängig vom tatsächlichen Können der Spieler. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass extrem gute Spieler, die nur wenig spielen, immer einen niedrigen Rang haben.
Was wird geändert? In einem zukünftigen Patch will Dead by Daylight ein „verstecktes“ Skill-Rating implementieren. Das ist für Spieler nicht einsehbar und matcht sie dann gegen Spieler mit einem ähnlichen Skill. Das ähnelt dann anderen MMR-Systemen, wie sie man sie etwa aus Shootern oder Mobas kennt.
Das System soll zuerst getestet werden und gibt jedem Spieler ein Skillrating für Killer und Überlebende. In Zukunft wollen die Entwickler noch individuelle Skillratings für jeden einzelnen Killer einbauen. So können erfahrene Spieler auch mal einen neuen Killer ausprobieren ohne gleich befürchten zu müssen, mit diesem keine Chance zu haben. Wenn ihr noch den perfekten Killer für euch sucht, werdet ihr hier fündig.
Wann kommen die Änderungen? Die Änderungen werden noch eine ganze Weile benötigen. Mit dem Release des nächsten Mid-Chapter-Patches (also in ungefähr 10 Wochen, ca. im April) wird Dead by Daylight damit beginnen, das Skillrating der Spieler aufzunehmen und auszuwerten. Eine Platzierung aufgrund dieses Ratings findet dann allerdings noch nicht statt. Man möchte erst weitere Daten sammeln.
Welche Rolle hat der Rang dann noch? Wenn die Änderungen alle live gegangen sind, hat der Rang im Grunde keinen Nutzen mehr. Man kann ihn dann noch als persönliches Ziel ansehen oder benötigt ihn zum Freischalten einiger Erfolge. Auf das Matchmaking hat er dann allerdings keinerlei Auswertung mehr. Er wird auch nicht mehr am Ende eines Matches angezeigt.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Ist das eine gute Sache, um faire Matches zu erzeugen? Oder sollten die Entwickler lieber das Rang-System richtig überarbeiten?
Der Shooter Disintegration startet heute in die Beta und dürfte vor allem für Fans von Destiny und Halo interessant sein, denn das Setting erinnert stark an die Spieleklassiker.
Was ist Disintegration? Der Shooter stammt von Entwickler Marcus Lehto, der für Bungie unter anderem an Halo mitgearbeitet hat. Nun steht er mit seinem eigenen Entwicklerstudio V1 Interactive vor der Veröffentlichung von Disintegration, das auf der gamescom 2019 angekündigt wurde.
Der Shooter erinnert an Destiny oder Halo, Entwickler Lehto hat viele Teile aus seinen vorherigen Spielen in Disintegration eingebaut. Es unterscheidet sich aber in vielerlei Hinsicht von Halo, sodass sich ein Blick in das neue Game lohnt.
Beta startet heute – Das müsst ihr wissen
Wann geht die Beta los? Disintegration startet heute, am 28. Januar, in die geschlossene Beta. An der Closed Beta können nur Spieler teilnehmen, die sich vorher auf der Website des Spiels (via desintegrationgame) registriert haben und ausgewählt wurden.
Alle anderen Spieler müssen aber nicht lange warten. Schon am 31. Januar startet die Open Beta, an der alle Interessenten teilnehmen können.
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Was genau bietet Disintegration? Wer gerne das Setting der Destiny- oder Halo-Welt mag, der soll in Disintegration voll auf seine Kosten kommen. Es spielt in einem Sci-Fi-Universum und bietet euch actiongeladene Schlachten im Ego-Modus.
Das Spiel ist aber gewiss kein Abklatsch von Bungies Spielen. Es verbindet viele Elemente von den verschiedenen Spielen und fügt eine eigene Note hinzu.
So gibt es die Fahrzeugkämpfe, die man aus Halo kennt oder auch die Strategie-Elemente aus der Myth-Teilen.
Das Besondere an Disintegration ist aber, dass ihr selbst in einem Gravcycle unterwegs seid. Das Gravycle dient euch zugleich als Fahrzeug und als wichtigste Waffe im Gefecht. Ihr steuert eine Truppe von NPCs und fliegt in eurem Gravcycle über den Köpfen eurer Kämpfer umher.
Ihr müsst taktisch vorgehen, denn ihr sollt eure unterschiedlichen Truppen koordinieren, die allesamt andere Fähigkeiten haben. Kennt also die Fähigkeiten eurer Truppen und setzt sie im richtigen Zeitpunkt ein.
Ihr selbst greift vor allem von hinten in die Schlacht ein und sitzt in eurem Gravcycle. Selbst auf dem Boden kämpfen, steht nicht im Vordergrund on Disintegration.
Von diesem Gefährt herunter befehlt ihr eure Truppen
Wie läuft der Multiplayer ab? Es gibt 3 Modi im Multiplayer. Ein Modus ist bereits bekannt
“Retrieval”, bei diesem Modus steuert ihr euren Kommandanten und verfügt über eine kleine Truppe von NPCs. Im 5 gegen 5 tretet ihr gegeneinander an und müsst in der gegnerischen Basis eine Sprengladung unterbringen und diese in die Luft jagen.
Ist es eine Alternative zu Bungies Spielen? Man kann aktuell noch nicht vorhersagen, ob Disintegration eine vollwertige Alternative zu Destiny und Halo wird.
Disintegration ist im Moment so interessant, weil jemand daran mitgearbeitet hat, der Erfahrungen im Bereich Destiny und Halo hat. Er weiß also, worauf es bei einem solchen Spiel ankommt.
Wer die verrückten Welten von Bungie liebt, der sollte definitiv einen Blick in Disintegration werfen. Ob das Spiel langfristig überzeugen kann und das kleine Entwickler-Studio sein Versprechen einhalten können, wird sich in der Beta zeigen.
Wann hatDisintegration seinen Release? Einen genauen Termin gibt es noch nicht. Disintegration soll 2020 auf PC, PS4 und Xbox erscheinen.
Wenn ihr auf der Suche nach anderen Shootern seid, dann schaut doch in dieser Liste vorbei:
Was bewegt die MeinMMO-Leser zum Kauf einer neuen Next-Gen-Konsole? Holt ihr euch Xbox Series X oder PS5? Wir haben nachgefragt und so habt ihr abgestimmt.
Worum ging es in der Umfrage? Wir alle haben unsere eigene Prioritäten und Gründe für den Kauf neuer Next-Gen-Konsolen. Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, ob ihr euch jetzt schon für den Kauf einer PS5 oder Xbox Series X entschieden habt.
An dieser Umfrage haben 3365 MeinMMO-Leser teilgenommen, jeder konnte dabei nur eine Stimme vergeben.
Was die PS5 und Xbox Series X an Features und Specs bieten könnt ihr hier anschauen:
Ihr wisst genau, welche Konsole ihr euch kaufen werdet
Die Ergebnisse sehen folgendermaßen aus:
PS5: 53,94%
Xbox Series X: 29,81%
Unentschieden: 6,66%
Beide: 5,5%
Keine: 4,1%
Warum ist das spannend? Interessant ist, dass die meisten von euch ihre Entscheidung im Bezug auf die Next-Gen wohl schon gefasst haben. Obwohl es noch viele Gerüchte und Schätzungen rund um die Konsolen gibt, sind es nur 6,66% von euch, die erst abwarten wollen, bevor sie sich für eine Option entscheiden.
Beide Konsolen werden sich ebenfalls nur wenige von euch kaufen. Als Grund dafür wurde in den Kommentaren hauptsächlich der Gaming-PC aufgeführt. Nachdem Microsoft nun alle Xbox-Spiele auch auf PC veröffentlicht, sehen viele PC-Besitzer unter euch keinen Grund sich zusätzlich eine Xbox-Konsole zu kaufen.
Ich möchte auf die Exclusives nicht verzichten. Die gibt es bei der XBox aber nicht mehr, da alles, was dort rauskommt, auch am PC spielbar ist.
Kommentar von ratzeputz
Lediglich 4,1% von euch wird sich keine der beiden Konsolen kaufen. Auch hier wurde in den Kommentaren der Gaming-PC als Grund genannt.
Die PS5 führt, aber die Xbox Series X zeigt eine Steigerung
Mit 53,94% tendiert ein großer Teil von euch zum Kauf der PS5, die noch nicht mal offiziell vorgestellt wurde. Ein ausschlaggebender Grund dafür, liegt in der PS4 und ihrer Lineup starkter exklusiver Titel, wie es auch aus unserer Umfrage hervorgeht.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen aber auch eine Verschiebung der Interessen seit der offiziellen Ankündigung der Xbox Series X.
Im Vergleich zu unserer Umfrage vom 19. August 2019 haben sich die Verhältnisse leicht zu Gunsten der neuen Konsole von Microsoft gedreht. Damals hatten 24% von euch für die neue Xbox gestimmt, diese Zahl ist auf 29,81% angestiegen. Die PS5 hatte mit 58% aller Stimmen einen größeren Vorsprung, der sich jetzt verringert hat.
Die offizielle Ankündigung der neuen Xbox Series X auf dem X019-Event hat für viel Gesprächsstoff gesorgt und die Aufmerksamkeit der Gamer auf die neue Konsole von Microsoft gezogen. Einige scheint sie auch überzeugt zu haben.
Hier sind eure Gründe für den Kauf von Next-Gen-Konsolen
Ihr habt uns in einer zweiten Umfrage außerdem erzählt, was euch dazu bewegt euch die eine oder andere Gaming-Kiste ins Haus zu holen.
In diesem Artikel präsentieren wir euch die Ergebnisse. Insgesamt haben an der Umfrage 1068 MeinMMO-Leser teilgenommen. Jeder von euch konnte bis zu 3 Gründe auswählen, die für den Kauf einer neuen Konsole wichtig sind. Deshalb geht das Ergebnis über 100% hinaus.
Platz 3: Die Stärke der Hardware
Menge der Stimmen: 38,76%
Es ist einer der Hauptgründe, wieso wir überhaupt auf die nächste Generation umsteigen. Die Hardware wird besser, die Games werden schöner, größer und fressen auch um einiges mehr Leistung. Da muss man früher oder später auch Upgrades kaufen.
Entsprechend ist es vielen von euch wichtig, eine Konsole zu haben, die diese neuen Spiele auch richtig schön darstellen und aus ihnen das Meiste rausholen kann.
Die Gaming-Kisten sollen aber nicht nur hübsche und schnelle Bilder liefern, sondern auch im besten Fall nicht so klingen, wie der Frankfurter Flughafen. Die Lautstärker der Hardware haben einige von euch auch in ihren Kommentaren erwähnt:
Ich werde schauen, was lauter ist. Ich war seit der PS1 stets Sony gegenüber treu. Verkaufte aber dann meine PS4, weil die Lautstärke vom Gebläse für mich eine Zumutung war und ich nicht immer mit Headset spielen konnte […]
Kommentar von Kuba
Platz 2: Abwärtskompatibilität
Menge der Stimmen: 39,04%
Dicht verfolgt von der Hardware-Stärke hat es die Abwärtskompatibilität geschafft sich den zweiten Platz zu erobern. Es ist für euch offenbar wichtig eure alten geliebten Games auch auf die neue Konsole mitnehmen zu können.
Die Abwärtskompatibilität ist ein Feature, das zu Beginn der aktuellen Konsolen-Generation arg vernachlässigt wurde. Die Xbox One lieferte eine Teilkompatibilität mit einigen Xbox-360-Spielen nach, bei der PS4 fehlt sie nach wie vor.
Euch ist dieses Feature laut unserer Umfrage aber ein starker Grund, der für die Anschaffung einer Next-Gen-Konsole spricht. Zum Glück wird die Abwärtskompatibilität dieses Mal von beiden Konsolen angeboten.
Auch wenn der Abstand zu anderen Plätzen nicht sehr groß ist, waren die exklusiven Titel dennoch der wichtigste Grund für euch eine neue Next-Gen-Konsole zu kaufen.
Bereits in der aktuellen Konsolen-Generation waren die starken exklusiven Spiele ein starker Faktor für den Verkaufserfolg der PS4. In unserer Umfrage habt ihr sehr deutlich gezeigt, dass exklusive Spiele ein wichtiger Grund für den Kauf einer Next-Gen-Konsole sind.
Das sieht man vor allem an euren Kommentaren. Sehr viele von euch haben die Exklusivität als einen der Hauptgründe für den Kauf einer Konsole gebracht. Namen wie God of War oder Bloodborne wurden häufig als positive Beispiele für exklusive Spiele erwähnt, auch in der Hoffnung, dass sich dieser Trend auf der PS5 fortsetzt.
Aber nicht nur die Fans der PS5 geben das als wichtigen Grund an, sondern auch die langjährigen Xbox-Spieler:
[…] Mein Herz schlägt nach wie vor für die Xbox. Die PS5 hole ich mir hauptsächlich wegen den exklusiven Games […]
Kommentar von Connor
Ganz klar die Playstation 5. Die Austattung der PS-Konsolen hat mir immer gut gefallen. Auch habe ich schon eine Spielesammlung mit Exklusivtiteln, die vielleicht in Zukunft auf der PS5 fortgesetzt werden.
Egal also, um welche Konsole es geht, ihr wollt auf keine coolen Games verzichten und holt euch dafür auch gerne Mal eine weitere Gaming-Kiste ins Haus.
Markentreue ist zwar erst auf Platz 5 in unserer Umfrage vorzufinden, sie wurde allerdings äußerst häufig in den Kommentaren erwähnt.
Viele von euch bleiben wohl einer Marke treu, die ihr viele Jahre lang schon genutzt habt. Oft hängen bei euch mit den Konsolen von Sony oder Microsoft besondere Erinnerungen zusammen. Manche haben früher zusammen mit ihren Geschwistern oder Freunden auf einer der beiden Konsolen gezockt.
In den Kommentaren auf unserer Facebook-Seite zum Beispiel betonten die Fans beider Konsolen, dass sie ihren Firmen schon seit sehr langer Zeit treu sind und es auch bleiben werden.
Ich spiele seit 15 Jahren auf der Xbox, sie wird es auch dieses Mal sein.
Platz 4: Welche Konsole meine Freunde kaufen – 36,69%
Platz 5: Der Hersteller / die Marke – 25,75%
Platz 6: Der Preis – 21,44%
Platz 7: Innovation / neue Features, die es vorher nicht gab – 15,07%
Platz 8: Crossplay mit anderen Plattformen – 13,2%
Platz 9: Features der Online-Stores (kostenlose Games, Region-Freiheit, etc) – 10,96%
Platz 10: Multimedia-Unterstützung (Netflix, Spotify, eigene Dateien) – 10,77%
Was sagt ihr zu den Ergebnissen? Habt ihr damit gerechnet oder kommen sie unerwartet? Glaubt ihr, dass die PS5 den hohen Erwartungen gerecht wird oder denkt ihr, dass die Xbox Series X der Gewinner der Next Gen sein wird? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Die europäische Profi-Liga der League of Legends, LEC, hat ein neuen Partner für Gaming-Chars. Der LoL-Profi Martin „Wunder“ Hansen erklärt, was ihn an den neuen Stühlen der LEC so stört. Das Interview, in dem er sich beschwert, verschwindet dann aber aus dem Netz.
Das ist die Situation in LoL: Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass „AKRacing“ der offizielle Partner bei „Gaming-Stühlen“ für die europäische LoL-Liga LEC im Jahr 2020 wird. Die ersetzen DXRacer, die in der letzten Season die Stühle stellten.
AKRacing gab dann auch eine Pressemitteilung raus, wie begeistert man von dieser Gelegenheit ist.
Der offizielle Gaming-Stuhl der LoL-Liga LEC.
Stühle sind “Fucking Shit” – Interview verschwindet dann
So war die erste Reaktion: Bereits nach den ersten beiden Matches beschwerte sich einer der Top-Stars von LoL, Martin “Wunder” Hansen (21), über die neuen Stühle. Sein Team, G2 Esports, gewann zwar beide Partien, wirkte dabei aber nicht so souverän wie gewohnt. Als Grund für die eher schwache Leistung wurden unter anderem die neuen Stühle aufgeführt.
Der Top-Laner des Meister-Teams G2 Esports sagte in einem nicht mehr auffindbaren Interview mit Redbull.com:
„Außerdem: Die Stühle, die wir auf der Bühne hatten, waren so verdammt beschissen (“fucking shit”). Die sind so schlecht im Vergleich zu den Stühlen, die wir sonst haben.
Normalerweise kann man die Armlehnen einstellen und sie zur Seite wegklappen. Aber die Stühle jetzt haben eine feste Position: Ich meine, es ist immer schwierig, auf der Bühne zu spielen, aber diese festen Armlehnen machen echt einen Unterschied. Ich bin es gewohnt, meinen Monitor, den Stuhl und anderen Kram anzupassen, wenn ich auf die Bühne gehe. Es ist keine Riesen-Sache, aber am ersten Tag fühlte es sich einfach schräg an.“
Martin “Wunder” Hansen in einem Interview mit Red Bull
Das Interview von Wunder bei Red Bull ist mittlerweile offenbar gelöscht, im Google Cache ist das Interview aber noch einsehbar.
Es ist kein Grund ersichtlich, warum das Interview gelöscht wurde – außer eben, dass da ein LoL-Profi das Produkt eines offiziellen Sponsors der Liga heftig kritisiert.
Im Google Cache kann man das Interview noch lesen.
So wird das diskutiert: Auf reddit nehmen die Leser die Aussage von Wunder mit Humor. Man rechnet damit, dass Wunder für diese Aussage wieder eine Strafe von Riot Games aufgebrummt bekommt, die müssten ja ihre Partner schützen. Der Däne war schon mit einer Strafe von 1.000$ belegt worden, weil er in einem offiziellen LoL-Stream beim Spielen von WoW Classic erwischt wurde.
Einige Nutzer haben zwar Verständnis für die Kritik, aber “Stühle” als Erklärung für schlechte Leistung heranzuführen, klingt für manche dann doch zu sehr nach Ausrede.
Außerdem weiß man, dass G2 Esports selbst einen Anbieter von “Gaming Chairs” als Partner hat, daher hat die Kritik von Wunder eine besondere Note.
Im eigenen Store von G2 Esports finden sich 2 Gaming-Stühle von Partner SECRETLAB.
Dort hat sich vor einigen Monaten ebenfalls ein neuer Anbieter von Stühlen eingekauft, die von einigen als “schlechter als die bisherigen” angesehen wurden. Und dort äußerten sich einige Profis ebenfalls kritisch über die ungewohnten Stühle.
Da scheinen Profis keinen Spaß zu verstehen. Die Frage ist, ob solche Diskussionen bei den Zuschauern wirklich ankommen oder ob die Wirkung überwiegt, dass die Stühle nun häufig in Streams und Videos zu sehen sind.
Offenbar wird’s zudem nicht gern gesehen, dass sich die Profis negativ über Produkte von offiziellen Partnern der Liga äußern.
Neben dem Destiny-Franchise arbeitet Bungie auch an einer ganz neuen IP, einer brandneuen Marke. Erste Info-Schnippsel lassen vermuten, dass das neue Spiel ganz anders werden könnte als Destiny 2.
Was hat es mit dem neuen Spiel auf sich? Neben Destiny 2 und generell dem Destiny-Franchise beginnt Bungie offenbar, an einer neuen IP (Intellectual Property) zu tüfteln (oder tut es bereits) – also an einer neuen Marke, einem brandneuen Spiel.
Offizielle Details gab es dazu bislang keine. Bungie kündigte lediglich an, dass man bis 2025 ein Multi-Projekt-Studio werden möchte – und zwar mit einem Spiel, das nicht Destiny ist.
Es gab jedoch einige kleine Leaks, zudem hat Bungie bereits im Oktober 2018 die neue Marke “Matter” schützen lassen. Aktuell geht man davon aus, dass es sich dabei um den Namen der neuen IP handeln könnte. Doch gräbt man ein wenig tiefer, so stellt man fest, dass es aktuell neue, kleinere Info-Fetzen gibt, die eine grobe Richtung erkennen lassen, was uns mit dem neuen Spiel erwarten könnte.
Wir fassen hier die wichtigsten für euch zusammen.
Frische Info-Schnippsel zur neuen IP von Bungie
Was sind das für Infos? Die neuen Infos sind keine offiziellen Details von Bungie, sondern wurden vielmehr aus den frischen Stellenausschreibungen abgeleitet, die das Studio online gestellt hat.
Dabei wird deutlich, dass das Spiel noch ganz am Anfang steht, denn Bungie sucht vor allem Kern-Leads für verschiedene Bereiche, welche die Ausrichtung des neuen Spiels definieren dürften. Zudem werden die meisten Stellen dabei mit dem Zusatz “Incubation” ausgeschrieben, was nochmals verdeutlicht, das die neue IP sich in einem frühen Stadium befindet, und mit Hilfe der neuen Teams erst definiert, quasi “ausgebrütet” werden muss.
Bungie ist also gerade dabei, das Grundgerüst für seine neue Marke aufzubauen.
Diese Details sind nun bekannt: Interessant sind vor allem einige ausgeschriebene Stellen sowie deren Beschreibungen. Dort gibt es einige spannende Infos.
So sucht Bungie unter anderem einen Incubation Art Director. In der Stellen-Beschreibung heißt es beispielsweise: “Du willst an etwas Komödiantischem arbeiten, mit fröhlichen und verrückten Charakteren?” Zudem muss der Art Director ein Gefühl dafür haben, “wie das Charakter-Design Cosplay durch Fans fördert”.
Auf anderen ausgeschrieben Positionen ist zum Beispiel ein Verständnis dafür gefragt, “wie Charakter-Posen und Umgebungen verschiedene Kulturen rund um die Welt ansprechen”. Vom Posten des Incubation Senior Gameplay Animator erwartet man Meisterleistungen bei Kampf-Animationen – in First- und Third-Person.
Zudem wird auch ein Incubation Economy Design Lead gesucht, der sich dabei helfen soll, eine gesunde Spiel-Wirtschaft auf die Beine zu stellen. Mit folgenden Dingen soll er sich befassen:
Drop-Raten
Belohnungs-Kurven
Fortschritt-Systemen
Monetarisierung
Quests, Waffen, und Rüstungen
sowie Ausrüstungs-Ökonomie
Alles, was verdient, gekauft oder getauscht werden kann, wird in seiner Verantwortung liegen.
Zuletzt wird ebenfalls noch verstärkt der Competitive-Bereich betont. Im Prinzip müssen alle Kandidaten solide Kenntnisse und Erfahrungen mit Spielen aus dem kompetitiven Bereich mitbringen.
Was sagt das über das neue Spiel und wie unterscheidet sich das von Destiny? Was als Erstes ins Auge springt, sind die witzigen und verrückten Charaktere, die offenbar ein integraler Teil des neuen Spiels sein werden.
Zwar hatte Destiny den Witzbold Cayde-6 und auch so manch ein anderer Charakter wie Saint-14 ist für gelegentliche Spaßeinlagen gut, doch an sich ist das Destiny-Franchise ernst und nicht auf Witz und Humor getrimmt. Generell sollen die Charaktere wohl mehr in Fokus stehen, sollen Figuren sein, in die sich Spieler verlieben.
Zudem sollen die Fans auch außerhalb des Spiels wohl stärker an die neue IP gebunden werden, wenn Cosplay-Förderung so explizit betont wird. Das ist zwar auch bei Destiny gegeben, soll aber offenbar stärker in den Fokus rücken – wie bei Overwatch. Auch, dass möglichst viele Kulturen und nicht nur einzelne Zielgruppen mit der neuen IP angesprochen werden sollen, spricht ebenfalls für eine stärkere Einbindung der Fans und eine breite Zugänglichkeit.
Fast bei jedem Schlüsselposten wird zudem PvP erwähnt, es sieht also danach auch, als könnte der Schwerpunkt der neuen IP auf Spieler-Duellen liegen. Diese scheinen zumindest eine gewichtige Rolle zu spielen.
Ferner soll es auch eine Spiel-Wirtschaft inklusive Loot, Ausrüstung, Fortschritt und Monetarisierung geben, wobei einer der Schwerpunkte offenbar auf eine gesunde Spiel-Wirtschaft gelegt werden soll. Inwiefern sich dieser Aspekt von Destiny unterscheiden könnte, ist aktuell nicht wirklich absehbar. Doch auch beim neuen Spiel ist erkennbar, dass Spieler wohl langfristig an die neue Marke gebunden werden sollen.
Was für eine Art Spiel könnte die neue Marke nun werden? Das neue Spiel steht noch ganz am Anfang und bis 2025 kann sich auch noch so einiges tun.
Im Prinzip kann die neue IP sich in viele Richtungen entwickeln – MMORPG, Multiplayer-Online-Shooter im Stile von Destiny, ein Helden-Shooter wie Overwatch oder auch ein Mobile Game – schließlich ist Bungie eine 100-Millionen-Dollar-Kooperation mit dem chinesischen Konzern NetEase eingegangen.
Doch basierend auf diesen ersten Infos aus den Stellenausschreibungen haben Fans und Spieler bereits erste Theorien, was das neue Spiel nun werden könnte. Es handelt sich lediglich um Spekulationen, doch eine gängige Meinung ist im Moment, dass es sich in die Richtung von Overwatch, also zu einer Art Multiplayer-Helden-Shooter mit einem “GaaS”-Modell (Game as a Service) entwickeln könnte – möglicherweise auch für Mobile-Plattformen wie bei Fortnite.
Denn es lassen sich zahlreiche Parallelen zu Overwatch oder vergleichbaren Spielen dieses Genres erkennen und die 100 Millionen von NetEase hat Bungie sicherlich auch nicht aus Spaß geschenkt bekommen.
So sollen offenbar bei der neuen IP witzige und verrückte Charaktere im Fokus stehen. Die sollen zum Verlieben sein und das Cosplay verstärkt fördern. Fans sollen also ihre Lieblinge gerne nachstellen – alles bekannte Elemente von Overwatch. Genau wie Figuren, die möglichst viele Kulturen ansprechen sollen.
Auch das häufige Betonen des kompetitiven PvP als Grundvoraussetzung passt da gut ins Bild. Eine Spiel-Wirtschaft mit Monetarisierung und Loot würde ebenfalls zu einer solchen Richtung gut passen.
Doch es handelt sich lediglich um Spekulationen und es kann sich noch vieles ändern. Eins lässt sich jetzt schon erkennen – Es geht definitiv ein großes neues Projekt von Bungie an den Start und in einigen Aspekten dürfte die neue IP dabei ganz anders werden, als das Destiny-Franchise.
Was heißt das für Destiny? Dieses neue Projekt sollte eigentlich keine negativen Auswirkungen auf das Destiny-Franchise haben.
Zum einen gilt es als sicher, dass Destiny von Bungie in den kommenden Jahren fortgeführt wird – ob nun durch den weiteren Ausbau von Destiny 2 oder in Form eines Destiny 3.
Zum anderen werden auch für Destiny 2 noch kontinuierlich neue Mitarbeiter gesucht, aktuell beispielsweise ein Head of Art. Auch das signalisiert, dass Bungie das Spiel weiterhin aktiv unterstützt.
Was denkt ihr? Welche Richtung wird Bungies neue IP einschlagen? Was für ein Spiel würdet ihr euch von Bungie (ABSEITS eines guten Destiny) wünschen?
Seit Fallout 76 erschienen ist, gibt es Kritik am Spiel und am Entwickler Bethesda. Einige Probleme in der vergangenen Zeit haben zusätzlich dafür gesorgt, dass Spieler skeptischer geworden sind. Die Entwicklung zeigt aber, dass sich Bethesda richtig Mühe gibt, alles wieder glatt zu bügeln.
Das ist aktuell passiert: Kurz vor Weihnachten 2019 haben Hacker einen Exploit in Fallout 76 gefunden, der es ihnen erlaubt hat, die Taschen von anderen Spielern auszuräumen. Sie mussten sie nur sehen und konnten ihnen alles klauen, selbst angelegte Rüstung.
Bethesda hat bereits
kurze Zeit später reagiert, den Exploit behoben und die Hacker
gesperrt. Nur die Geschädigten mussten sich noch gedulden, sollten
sich aber an den Support für eine Entschädigung wenden.
Schnelle Reaktion bei Hacks und Exploits und Unterstützung der betroffenen Spieler.
Auf einige der prominentesten Probleme gehen wir noch ein wenig genauer ein.
Segeltuchtaschen und weitere Probleme
Das war das große Fiasko nach dem Start: Der Hack ist nicht das erste große Problem, mit dem sich Bethesda konfrontiert sieht. Zum Start von Fallout 76 sollte in der Power Armor Edition des Spiels eine Segeltuchtasche enthalten sein.
Die Tasche des bösen. Schon hier wurde Bethesda Gier vorgeworfen.
Das alles zeigt: Bethesda macht zwar Fehler, lernt aber daraus und kümmert sich darum, es besser zu machen.
Die Community
freut’s
So stehen Spieler dazu: Sowohl der Testserver als auch die Entschädigung für die Hacks sorgen für Freude in der Community. Einige Spieler haben sich sogar dazu entschlossen, der Community etwas zurückzugeben von dem, was sie von Bethesda erhalten haben.
Der reddit-Nutzer JedediahJedi, der über 8.000 Atome und sein ganzes Inventar zurückerhalten hat, verlost unter anderen Spielern nun überschüssiges Material und sogar eine Fasnachts-Tracht aus dem Fasnacht-Event. Diese Gegenstände waren zeitlich begrenzt und sind aktuell nicht mehr zu erhalten.
Alles in Allem mag die Community von Fallout 76 vielleicht etwas geschrumpft sein, hält aber weiter zusammen. Bethesda tut viel dafür, dass dieser Zusammenhalt bleibt.
In World of Warcraft wird es ab heute wieder richtig spannend, denn das Rennen um den „World First“-Kill von N’zoth beginnt. Allerdings sorgen verderbte Items für komische Augenblicke.
Für Fans der härtesten Aufgaben in World of Warcraft beginnen nun wieder spannende Tage, denn das „World First“-Rennen um den mythischen Kill von N’Zoth beginnt heute. Insgesamt 12 Bosse müssen im finalen Raid von Battle for Azeroth bezwungen werden. Doch welche Gilde wird als erstes „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha bezwingen? Das Rennen könnte dieses Mal ziemlich irre werden, denn verdorbene Items sorgen für starke Verbesserungen der Spieler – doch ist das dann noch fair?
Wer sind die Favoriten? Wie schon bei den letzten großen Rennen im Ewigen Palast und der Schlacht von Dazar’alor sind die beiden Favoriten die US-Gilde Limit (die sich jetzt „Complexity Limit“ nennt) und die europäische Gilde Method.
Method hatte in jüngerer Vergangenheit die ganzen großen Siege eingefahren und gilt somit auch dieses Mal als der Favorit auf den First Kill. Aber auch andere Profis, wie Pieces, BigDumbGuild oder die russische Gilde Exorsus sollte man auf dem Plan haben, die oft nur wenige Stunden hinter den Firstkills zurücklag.
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Method startet mit Verzögerung: Wie üblich haben die Spieler aus Europa, darunter auch die Profigilde Method, einen Nachteil von mehreren Stunden. Das liegt an den unterschiedlichen Zeitzonen und den abweichenden Uhrzeiten für die Wartungsarbeiten.
Amerikanische Gilden (wie Limit) starten also knapp einen halben Tag früher als die europäische Konkurrenz. In den vergangenen Rennen hat das Method aber nicht daran gehindert, den ersten Platz einzufahren.
Verdorbene Items könnten für Probleme sorgen: Das Rennen könnte dieses Mal besonders chaotisch ablaufen, denn verdorbene Items haben eine Auswirkung die sogar die Legendary-Gegenstände aus Legion übertreffen. Es wäre möglich, dass nicht der Skill der Spieler entscheidet sondern einfach das Team mit der besten Kombination aus verdorbenen Items gewinnt.
So könnt ihr zuschauen: Wer das Rennen live verfolgen will hat auch dieses Mal wieder die Auswahl zwischen zwei größeren Events.
Wie schon in der Vergangenheit überträgt Method das „Race to World First: Ny’alotha“ wieder aus Deutschland, nämlich aus Krefeld bei TaKe TV. Wer vor Ort ist, kann also vielleicht den einen oder anderen Profi live treffen. Gestreamt wird ab heute Nachmittag (28.01.) 15:00 Uhr auf dem Twitch-Kanal von Method – und das für 24 Stunden pro Tag, also ohne Pause. Hier findet ihr den Stream von Method auf Twitch.TV.
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Das einzige Rennen in 2020? Das Rennen in Ny’alotha könnte mit etwas Pech übrigens das einzige Rennen 2020 sein. Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist nämlich der letzte Patch von WoW: Battle for Azeroth. Jetzt kommt eine größere Durststrecke ohne neuen Content. Die nächste Erweiterung Shadowlands soll zwar noch im Jahr 2020 erscheinen, doch ob das vor Dezember passiert – und dann auch noch ein neuer Raid so früh veröffentlicht wird – bleibt abzuwarten.
Werdet ihr das Rennen um den World-First-Kill von N’Zoth im mythischen Modus mitverfolgen? Oder lässt euch dieses Rennen gänzlich kalt?
Die erste Beta des heiß erwarteten MMORPGs Phantasy Star Online 2 (PSO 2) steht bevor. Sie wurde aber nur für die USA angekündigt, weswegen noch nicht ganz klar ist, ob auch wir in Europa mitmachen können. Außerdem ist die Beta fürs erste nur für die Xbox One geplant.
Ihr erschafft euren Helden aus den Völkern Menschen, Newman (biologisch gezüchtete Elfen), CAST (Androiden) und Deuman (eine Art Mutanten)
Als Klassens tehen euch Hunter, Ranger, Force, Braver, Bouncer, Challenger, Fighter, Gunner und Techer zur Verfügung
Es ist möglich, Klassen zu wechseln
Das Kampfsystem ist aktiv. Das bedeutet, ihr müsst ausweichen, selbst zuschlagen und euren Helden immer in Bewegung halten
Es gibt keine große offene Welt, sondern mal größere und mal kleinere Spielgebiete, in welche euch die Quests führen
Ihr werdet von den sogenannten Mag unterstützt. Dabei handelt es sich um eine Art Pet.
In Arenen tretet ihr in PvP-Kämpfen an
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Wann startet die Beta und wie lange dauert sie an? Die Beta beginnt am 8. Februar um 2 Uhr in der Nacht. Sie dauert bis zum 10. Februar um 7:59 Uhr an.
Für welche Plattform startet die Beta?Die Beta ist für die Xbox One angekündigt. Phantasy Star Online 2 soll aber auch für Windows 10 erscheinen.
Es wär auch möglich, dass das MMORPG letztlich auch für PlayStation 4 erscheint – aber das ist noch nicht klar.
Kann jeder bei der Beta mitmachen? Eigentlich nicht. Die Beta wurde für die USA und Kanada angekündigt. Daher taucht sie auch im Xbox Insider Programm für Europa nicht auf.
Ihr könnt aber versuchen, euch über einen US-Xbox-Live-Account auf pso2.com zu registrieren, ob man zugelassen wird, ist aber nicht garantiert. Habt ihr eure Xbox One auf die Region USA eingestellt, dann könnte es sein, dass die Beta von PSO 2 in eurem Xbox Insider Hub unter den Spielen erscheint.
Phantasy Star Online 2 startet bereits – kein Wipe mehr
Gibt es einen Wipe am Ende der Beta? Über Twitter erklärten die Entwickler, dass es keinen Wipe gibt. Ihr übernehmt euren Fortschritt in die Open Beta und von dort aus auch in die Releaseversion.
Wann startet die Open Beta und wann ist Release? Beides ist bisher noch nicht bekannt. Zunächst soll diese erste Beta abgeschlossen werden, bevor weitere Termine genannt werden.
Wann sind wir dran? Auch das ist aktuell nicht bekannt. Vermutlich kümmert man sich um Europa, wenn der Release in den USA und Kanada abgeschlossen ist.
Der bekannte Streamer Tyler “Ninja” Blevins möchte sich in der kompetitiven Szene von Fortnite durchsetzen. Nun erklärt er, warum er immer gegen die besten Spieler in Fortnite verliert.
Es gibt einige Erfolge in Fortnite, die der Streamer mit Stolz zeigen kann. Nun scheint es, als würde er sich wieder an die Spitze kämpfen wollen.
Ninja erklärt, warum er sich nicht gegen Profis durchsetzen kann
Obwohl Ninja zu den größten Profi-Spielern in Fortnite zählt, gibt es eine Sache, die ihn zurückhält der Beste zu sein.
In einem Stream, spielte er ein Solo-Match und befand sich in einer schwierigen Situation, bei der er gegen 2 Gegner kämpfen musste.
Das größte Problem, das Ninja so furchtbar nervt, ist das “Wände stehlen”. Er schafft es einfach nicht, die Wände seiner Gegner zu stehlen.
In diesem Video sieht man, wie der Streamer verzweifelt versucht, gegen seine starken Gegner anzukommen:
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Der Streamer versucht mehrmals die Wand seines Gegners zu stehlen. Er zerstört sie mit seiner Spitzhacke und versucht dann so schnell wie möglich, eine eigene Wand zu platzieren.
Wenn er eine eigene Wand platziert, kann er diese selber bearbeiten und so den Gegner verwirren und einen guten Schuss treffen.
Nach mehreren, gescheiterten Versuchen ruft Ninja wütend:
“Können wir kurz darüber reden, dass ich keine Wände stehlen kann?! Es ist so bescheuert! Wenn ich keine P90 habe, werde ich gegen jeden guten Spieler verlieren, da ich nichts stehlen kann.”
Er sagt das größte Problem wäre, dass er den Spielern, dessen Wände er stehlen sollte, überhaupt nichts stehlen kann.
Wände stehlen ist wichtig in Fortnite
Warum ist diese Spieltaktik so wichtig? Wer einen Gegner in einer Box festhalten kann, hat einen klaren Vorteil. Er kann die gestohlene Wand bearbeiten und den Gegner abschießen.
Der Gegner kann nicht so einfach entkommen und muss den Schüssen ausweichen oder einen guten Konter bringen. Darum denkt Ninja, dies wäre die einzige Taktik, die ihm fehlt, damit er sie gegen die Profis durchsetzen kann.
Heute Abend, am 28. Januar, bringt Call of Duty: Modern Warfare ein Playlist-Update mit neuem Futter für die Spieler. Es werden 3 Modi geändert und diesmal sind 2 neue mit dabei. Neben einer alternativen 2vs2-Gunfight-Variante mischen die Entwickler auch zwei der beliebtesten Spielmodi, Team-Deathmatch und Herrschaft.
Um die Soldaten bei Laune und am Spielen zu halten, denken sich die Macher von Call of Duty: Modern Warfare immer wieder neue Spielmodi aus oder bringen einen Modus von den älteren CoDs ins neue Spiel.
Mit dem Playlist-Update heute Abend, am 28. Januar, bringt der Shooter 2 neue Modi in die Rotation, die es in der Form bisher noch nicht bei Modern Warfare gab.
Einer dieser Modi ist eine Mischung aus 2 der beliebtesten Modi überhaupt. Infinity Ward möchte damit offenbar alle Spieler glücklich machen.
Season 1 ist bald durch – In der letzten Woche gibts Doppel-XP!
Team-Deathmatch und Herrschaft in einem Spielmodus ab 28.01.
Was bringt das heutige Playlist-Update? Insgesamt werden 3 Modi ausgetauscht. In der letzten Woche gab es kein Playlist-Update am Dienstag, da am Mittwoch das neue Update 1.13 veröffentlicht wurde.
Neu dabei:
Deathmatch-Domination
2vs2-Gunfight mit Loadouts
Shipment 24/7
Diese Modi verschwinden:
Capture the Flag
3vs3-Gunfight
Shoot oder Ship, egal
Deathmatch-Domination bringt die Spielertypen zusammen. Run&Gun-Builds dürften hier ebenso effektiv sein, wie Longshot-Builds.
Das bieten die neuen Spielmodi in CoD MW
Was ist Deathmatch-Domination? Dieser Modus kommt neu zu Modern Warfare und mischt zwei der beliebtesten Spiel-Modi mit Respawn – Herrschaft und Team-Deathmatch.
Wie möchte Modern Warfare damit alle glücklich machen? Ihr müsst die Flaggen halten, gleichzeitig gibt’s Punkte für Abschüsse. Der Modus bedient damit 2 unterschiedliche Spieltypen und dürfte den Run&Gunner genauso gefallen, wie Spieler mit einem eher gemächlichen Spielstil.
Während die Sprinter auf die Jagd gehen können, bleiben die ruhigeren Spieler in der Nähe der Punkte und verteidigen die Stellung gegen anrennende Feinde.
Was macht der 2vs2-Modus anders? Gunfight kehrt in der üblichen Größe zurück und wird wieder ein 4-Spieler-Modus. Doch das ganz normale Feuergefecht wird es nicht.
Denn ihr könnt euch mit dieser Variante eure Loadouts selbst zusammenstellen. Bisher bekamt ihr hier zufällige Waffen und Ausrüstung oder konntet euch zum Start herumliegende Waffen schnappen. Doch nun spielt ihr mit eurem eigenen Loadouts, ganz nach eurem Geschmack.
Wenn ihr direkt Lust auf ein paar Runden Feuergefecht bekommen habt, schnappt euch einen Kumpel und geht gemeinsam unsere Tipps fürs 2vs2 durch.
Shipment 24/7? Schon wieder? Die 24/7-Modi haben mittlerweile offenbar ihre eigene Rotation und wechseln regelmäßig zwischen “Shoot oder Ship, egal”, “Shoot House 24/7” und “Shipment 24/7”.
Die Dauerschleife auf den vergleichsweise kleinen Maps ist bei den Spielern beliebt und es gab große Proteste, wenn mal die kleinen Karten aus der Rotation verschwinden.
Insbesondere Shipment bietet die besten Bedingungen, um Waffen zu leveln und viele Erfahrungspunkte zu sammeln. In der letzten Woche der verlängerten Season 1 aktiviert Infinity Ward Doppel-XP für alle Spieler. Wenn ihr noch Stufen des Battle Pass offen habt oder eine Waffe hochziehen wollt, spielt die 24/7-Rotationen auf den kleinen Maps. Es lohnt sich.
Shipment ist seit dem Start der Season 1 ein Dauerbrenner und verdammt stressig. Die Spieler stehen drauf.
Der Modus, den sich die Spieler für Season 2 wünschen
Mit dem neuen Modus bringt Modern Warfare frischen Wind in die Playlist, doch so manche Spieler warten auf einen anderen Modus, der nicht mal schnell in der Playlist landen wird – Battle Royale.
Wie wahrscheinlich ist ein Release mit Season 2? Ein Leaker meinte vor einigen Tagen, dass er deutliche Hinweise auf ein Release mit Season 2 sieht. Ob das kommt, wird sich zeigen. Doch die Hinweise verdichten sich.
Welchen Spielmodus wünscht ihr euch noch für Modern Warfare? Oder seid ihr mit den Standards zufrieden und spielt die verrückten Modi gar nicht so sehr, sondern lieber verrückte Waffen:
Kürzlich stellte Apex Legends seine neue Legende, den krassen Nahkämpfer “Forge” für die Season vor. Doch Forge wurde jetzt aber hinterlistig während eines Interviews ermordet. Offenbar von der eigentlichen neuen Legende Revenant, die ihr vielleicht bald spielt.
Wie ist Forge gestorben? Auf dem YouTube-Kanal von Apex Legends wurde ein Video veröffentlicht, das zum Thema “Geschichten aus den Outlands” ein Interview mit der neuen Legende Forge zeigt.
Lisa Stone führt das Interview mit James “The Forge” McCormick. Man spricht darüber, wie es sich für den Fighter anfühlt, jetzt in Apex Legends zu kämpfen. Forge erklärt, dass die Legenden noch nie einen Gegner wie ihn getroffen hätten. Alles deutet daraufhin, dass der Nahkampf sein Spezialgebiet ist.
Dann kommt es zu “technischen Schwierigkeiten”, das Licht flackert. Und das Interview nimmt eine überraschende Wende.
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Hinter dem Nahkämpfer taucht plötzlich ein anderer Charakter auf. Packt Forge an der Schulter und verwandelt seine andere Hand in Klingen, um diese vermutlich in den Rücken von The Forge zu rammen. Vorher schaltet die Kamera auf die Reporterin. Den eigentlichen Angriff kann man nur erahnen, als das Blut auf Miss Stone spritzt.
Als die ihre Augen wieder öffnet, muss sie vor Entsetzen schreien. Es scheint, als wurde die neue Legende Forge bereits vor ihrem Release in Season 4 von Apex Legends umgebracht.
Wer war das? Wir haben euch Forge mit seiner starken Linken bereits vorgestellt. Ein Dataminer fand einige Fähigkeiten des Brawlers, darunter Kinnhaken und Greifhaken. So sollte Forge in Apex Legends aussehen und kämpfen.
“Ruhe sanft, Jimmie “Forge” McCormick – Niemals besiegt (mit einer Ausnahme)” liest man dort. Sicher ist, dass Forge einmal besiegt wurde. Aber ist er deshalb tot? Kommt er nie zu Apex Legends? Das ist unklar.
So verabschiedet man sich auf der offiziellen Webseite von Apex Legends von The Forge
Auf Twitter gibt es weitere Informationen über den Zustand von Jimmie. Mit einer Grafik erklärt das Team des fiktiven Fernsehsenders Outlands Television:
Wie viele von euch bereits wissen, gab es heute Morgen einen Zwischenfall auf Talos, der mehrere Mitglieder der OTV-Familie betrifft. […] Jimmy “Forge” McCormick wurde von einem unbekannten Angreifer brutal attackiert. […] McCormick wurde am Tatort für tot erklärt. […]
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Eine Sicherheit, dass Forge nun wirklich tot ist, gibt es aber nicht. Immerhin wurden im Datamining viele Fähigkeiten und Details zu dem Charakter gefunden.
Steht er also wieder auf oder hat das Respawn-Team gezielt so viele Fähigkeiten entworfen, nur, um mit Hilfe der Dataminer die Spieler zu täuschen? Was glaubt ihr?
Tritt hier Revenant auf und greift The Forge an?
Ein genialer PR-Move von Apex Legends, um Revenant vorzustellen?
Wer war der Angreifer? Das war höchstwahrscheinlich Revenant. Eine Legende, die auch bereits im Datamining gefunden und vorgestellt wurde.
Man vermutete, dass Revenant die Legende werden solle, die Apex Legends mit Seasons 4 ins Spiel bringt. Die Vorstellung von Forge durchkreuzte diese Pläne. War Forge nur ein Mittel zum Zweck, um den Einstieg von Revenant spektakulär zu machen und zu demonstrieren, wie fies die neue Legende wird?
Das steckt dahinter: Offenbar lassen sich die Studios mittlerweile immer mehr einfallen, um auf “Neue Seaons” aufmerksam zu machen:
Bei Apex Legends scheint man jetzt eine neue Legende als Köder entworfen zu haben, nur um den dann spektakulär zu killen und der eigentlichen Legenden einen “Bad-Ass”-Bonus zu verschaffen
In zwei Wochen startet eine neue Aktivität in Destiny 2. Warum ihr dafür schon Mal sparen solltet und welche Infos wir sonst zum “Empyrianisches Fundament” haben, lest ihr hier.
Was ist in Destiny 2 los? Aktuell läuft in Destiny die Saison der Dämmerung. Noch gut einen Monat lang stehen Osiris, seine Zeitmaschine und Saint-14 im Fokus, bevor die noch unangekündigte Season 10 im März startet.
Ein Blick auf die Roadmap zeigt, dass am 4. Februar ein neuer saisonaler Inhalt auf uns wartet: Empyrianisches Fundament. Die Aktivität soll für alle Spieler von Destiny 2 frei zugänglich sein. In diesem Artikel fassen wir zusammen, was zu Triumphen, Quests und reichlich Investition bekannt ist.
Am 4.2. geht’s los – kostenlos für alle
Empyrianisches Fundament – Das wissen wir
Über den eigentlichen Ablauf der Aktivität ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht allzu viel bekannt. Jedoch wissen wir schon jetzt, dass ihr eure Spendierhosen anziehen müsst.
Darum solltet ihr jetzt sparen: Stolze 5000 Einheiten von Polarisiertem Fraktalin wollen im Verlauf der Aktivität gespendet, genauer investiert werden. Scheinbar bauen wir durch unser abgegebenes Fraktalin etwas Größeres auf.
Was genau durch unsere Spenden finanziert wird, werden wir wohl erst zum Ende der Season, beziehungsweise zum Start von Season 10, sehen. Was ihr sonst mit Polarisiertem Fraktalin anstellen könnt, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst:
Ein neuer Boss ist dabei: Pünktlich zum Start der neuen Aktivität, hält ein neuer Boss Einzug in die Sonnenuhr. Der vierte und finale Psion-Schinder hört auf den Namen “Inotam, die dreieinige Vergessenheit”.
Ob der Boss eine Kombination aus den drei ursprünglichen Psionen wird oder für sich selbst steht, lässt sich aktuell nur vermuten. Zumindest der Beinahme “dreieinige Vergessenheit” lässt Spekulationen auf eine Art Fusion oder eine Art Best-Off-Schinder zu.
Die drei Psione sind Schwestern – wie Inotam in das Verwandtschaftsverhältnis passt, sehen wir am 4.2.
Das wissen wir über Quests: In der Datenbank Light.gg lassen sich aktuell schon Quests finden, welche mit dem Empyrianischen Fundament in Zusammenhang gebracht werden.
Im Verlaufe der Aufgaben müsst ihr euch in der Sonnenuhr beweisen und einen Kern ergattern. Dieses Item müsst ihr mit Sphären des Lichts aufladen und in den Turm-Obelisken integrieren.
Auf der Roadmap ist verzeichnet, dass das Empyrianische Fundament für alle Spieler zugänglich sein wird. Die Sonnenuhr steht jedoch nur Besitzern der aktuellen Season 9 zur Verfügung. Ob es sich hier um getrennte Aufgaben handelt oder ob eventuell alle Nutzer die Sonnenuhr besuchen dürfen, können wir derzeit nicht sagen.
Titel-Jäger werden endlich zum “Retter”: Durch die Ankunft von Inotam und die Aktivitäten rund um das Empyrianische Fundament, können Titel-Jäger endlich den saisonalen Titel abschließen.
Bislang fehlen für den prestigeträchtigen Namenszusatz noch drei Triumphe:
Inotam bezwingen
Inotam in der legendären Version der Sonnenuhr erledigen
“Torch-Bearer” (etwa Fackelträger) – Für diesen Triumph müsst ihr die Restaurationsarbeiten am Emyprianischen Fundamant beenden (warscheinlich durch Spenden).
Habt ihr auch diese letzten Hürden überwunden, dürft ihr euch endlich “Retter” (eng. Savior) nennen. Der finale Triumph gewährt euch zudem einen Shader mit dem verheißungsvollen Namen Leuchtturm-Sonne.
Wie großzügig ihr gespendet habt, lässt sich mit dem Emblem “Restoratives Licht” verfolgen
Seid ihr auf das letzte Mysterium der Season 9 gespannt? Spart ihr schon kräftig Fraktalin oder freut ihr euch auf den saisonal Titel? Warum wir mit dem Empyrianischen Fundament etwas Großes aufbauen könnten, lest ihr hier:
Duelyst (PC) schien ein so interessanter Vertreter der Online-Kartenspiele zu werden und sah wie ein starkter Konkurrent für Hearthstone aus. Doch jetzt schließen die Server von Duelyst auf Steam für immer.
Was ist Duelyst? Das Onlinespiel wollte einen etwas anderen Ansatz im Genre der Online-Kartenspiele wie etwa Hearthstone versuchen. Denn auf einem Spielfeld seht ihr eure mit den Karten beschworenen Einheiten und kämpft dann mit diesen rundenweise, während ihr sie durch weitere Karten bufft.
So stellt Duelyst eine Art Mix aus Rundenstrategie und Kartenspiel dar.
Gute Steam-Reviews, aber wenige Spieler
Wie erging es dem Spiel? Duelyst wurde zum Teil per Crowdfunding finanziert. 2015 kam es in eine Open Beta als Free2Play und hatte im April 2016 seinen Release auf Steam.
Als Duelyst startete, gab es einiges Lob für das interessante Spielprinzip. Denn es brachte durch den Mix aus Strategie und Karten wie in Magic: The Gathering frischen Wind ins Genre.
Darüber hinaus gab es etwas mehr zu sehen als in den regulären Online-Kartenspielen. Immerhin bewegten sich die Einheiten auf dem Spielfeld und kämpften gegeneinander. Die generelle Bewertung des Spiels auf Steam liegt bei 81 Prozent und ist damit sehr positiv.
Im laufe der Jahre erschienen 6 Erweiterungen für das Spiel, die letzte im November.
Allerdings war Duelyst nie richtig erfolgreich. Die Spielerzahlen zum Start im Sommer 2016 lagen laut Steamcharts bei 2.344 im Peak. Inzwischen sind sie auf 99 gesunken.
Was passiert nun? Die Entwickler gaben bekannt, dass sie Duelyst zum 27. Februar abschalten. Das Team ist traurig, diesen Schritt gehen zu müssen.
Es ist nie einfach, sich von einem Spiel zu verabschieden, und es ist immer am schwierigsten, wenn man das Spiel so liebt, wie wir alle Duelyst lieben. Wir sind unglaublich stolz auf die Anstrengungen, die unsere Entwickler im Laufe der Jahre in Duelyst unternommen haben, und noch stolzer auf die erstaunliche Community von Freunden und Spielern, die Duelyst genossen haben. Wir möchten uns bei allen dafür bedanken, dass ihr ein Teil der Duelyst-Familie seid.
Team von Duelyst
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Was geschieht mit der Ingame-Währung? Ab sofort ist es nicht mehr möglich, Diamanten zu kaufen. Wer kürzlich welche erworben hat, der kann sein Geld zurückfordern. Es ist aber auch möglich, die Diamanten im Spiel auszugeben, solange es noch läuft. Die Kosten für Orbs, die ihr mit den Diamanten kaufen könnt, wurden deutlich reduziert.
Was meinen die Spieler zum Aus von Duelyst? Die Fans zeigen sich enttäuscht, mochten sie das Kartenspiel doch im Grunde ganz gerne.
Oberic meint auf Steam: „Sie fahren die Server am 27. Februar 2020 herunter. Das Spiel war lange Zeit gut, dann kaufte Bandai Namco die Entwickler und wir bekamen keine Updates mehr.“
Architekt schreibt: „Es machte eine Menge Spaß, solange es andauerte. RIP Duelyst.“
Oil Inc. erklärt: „Es war von Anfang an ein toller Lauf und ich wünschte, er hätte länger dauern können.“
Hattet ihr Duelyst gespielt? Seid ihr auch traurig, dass das Spiel bald abgeschaltet wird? Oder weicht ihr einfach auf andere Spiele wie Legends of Runeterra aus?