WoW: Wettrennen um N’Zoth beginnt – stören verdorbene Items das?

In World of Warcraft wird es ab heute wieder richtig spannend, denn das Rennen um den „World First“-Kill von N’zoth beginnt. Allerdings sorgen verderbte Items für komische Augenblicke.

Für Fans der härtesten Aufgaben in World of Warcraft beginnen nun wieder spannende Tage, denn das „World First“-Rennen um den mythischen Kill von N’Zoth beginnt heute. Insgesamt 12 Bosse müssen im finalen Raid von Battle for Azeroth bezwungen werden. Doch welche Gilde wird als erstes „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha bezwingen? Das Rennen könnte dieses Mal ziemlich irre werden, denn verdorbene Items sorgen für starke Verbesserungen der Spieler – doch ist das dann noch fair?

Wer sind die Favoriten? Wie schon bei den letzten großen Rennen im Ewigen Palast und der Schlacht von Dazar’alor sind die beiden Favoriten die US-Gilde Limit (die sich jetzt „Complexity Limit“ nennt) und die europäische Gilde Method.

Method hatte in jüngerer Vergangenheit die ganzen großen Siege eingefahren und gilt somit auch dieses Mal als der Favorit auf den First Kill. Aber auch andere Profis, wie Pieces, BigDumbGuild oder die russische Gilde Exorsus sollte man auf dem Plan haben, die oft nur wenige Stunden hinter den Firstkills zurücklag.

Method startet mit Verzögerung: Wie üblich haben die Spieler aus Europa, darunter auch die Profigilde Method, einen Nachteil von mehreren Stunden. Das liegt an den unterschiedlichen Zeitzonen und den abweichenden Uhrzeiten für die Wartungsarbeiten.

Amerikanische Gilden (wie Limit) starten also knapp einen halben Tag früher als die europäische Konkurrenz. In den vergangenen Rennen hat das Method aber nicht daran gehindert, den ersten Platz einzufahren.

Verdorbene Items könnten für Probleme sorgen: Das Rennen könnte dieses Mal besonders chaotisch ablaufen, denn verdorbene Items haben eine Auswirkung die sogar die Legendary-Gegenstände aus Legion übertreffen. Es wäre möglich, dass nicht der Skill der Spieler entscheidet sondern einfach das Team mit der besten Kombination aus verdorbenen Items gewinnt.

So könnt ihr zuschauen: Wer das Rennen live verfolgen will hat auch dieses Mal wieder die Auswahl zwischen zwei größeren Events.

Wie schon in der Vergangenheit überträgt Method das „Race to World First: Ny’alotha“ wieder aus Deutschland, nämlich aus Krefeld bei TaKe TV. Wer vor Ort ist, kann also vielleicht den einen oder anderen Profi live treffen. Gestreamt wird ab heute Nachmittag (28.01.) 15:00 Uhr auf dem Twitch-Kanal von Method – und das für 24 Stunden pro Tag, also ohne Pause. Hier findet ihr den Stream von Method auf Twitch.TV.

Fast zeitgleich startet auch der Stream von Complexity-Limit, die allerdings „nur“ 16 Stunden am Tag streamen. Ihr könnt Limit ebenfalls im Livestream auf Twitch.TV beobachten.

Das einzige Rennen in 2020? Das Rennen in Ny’alotha könnte mit etwas Pech übrigens das einzige Rennen 2020 sein. Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist nämlich der letzte Patch von WoW: Battle for Azeroth. Jetzt kommt eine größere Durststrecke ohne neuen Content. Die nächste Erweiterung Shadowlands soll zwar noch im Jahr 2020 erscheinen, doch ob das vor Dezember passiert – und dann auch noch ein neuer Raid so früh veröffentlicht wird – bleibt abzuwarten.

Werdet ihr das Rennen um den World-First-Kill von N’Zoth im mythischen Modus mitverfolgen? Oder lässt euch dieses Rennen gänzlich kalt?

Was passiert, wenn man in WoW frech ist und ohne Umhang gegen N’Zoth kämpft?

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