Sieht aus, als wird das neue Spiel von Bungie ganz anders als Destiny 2

Neben dem Destiny-Franchise arbeitet Bungie auch an einer ganz neuen IP, einer brandneuen Marke. Erste Info-Schnippsel lassen vermuten, dass das neue Spiel ganz anders werden könnte als Destiny 2.

Was hat es mit dem neuen Spiel auf sich? Neben Destiny 2 und generell dem Destiny-Franchise beginnt Bungie offenbar, an einer neuen IP (Intellectual Property) zu tüfteln (oder tut es bereits) – also an einer neuen Marke, einem brandneuen Spiel.

Offizielle Details gab es dazu bislang keine. Bungie kündigte lediglich an, dass man bis 2025 ein Multi-Projekt-Studio werden möchte – und zwar mit einem Spiel, das nicht Destiny ist.

Es gab jedoch einige kleine Leaks, zudem hat Bungie bereits im Oktober 2018 die neue Marke „Matter“ schützen lassen. Aktuell geht man davon aus, dass es sich dabei um den Namen der neuen IP handeln könnte. Doch gräbt man ein wenig tiefer, so stellt man fest, dass es aktuell neue, kleinere Info-Fetzen gibt, die eine grobe Richtung erkennen lassen, was uns mit dem neuen Spiel erwarten könnte.

Wir fassen hier die wichtigsten für euch zusammen.

Frische Info-Schnippsel zur neuen IP von Bungie

Was sind das für Infos? Die neuen Infos sind keine offiziellen Details von Bungie, sondern wurden vielmehr aus den frischen Stellenausschreibungen abgeleitet, die das Studio online gestellt hat.

Dabei wird deutlich, dass das Spiel noch ganz am Anfang steht, denn Bungie sucht vor allem Kern-Leads für verschiedene Bereiche, welche die Ausrichtung des neuen Spiels definieren dürften. Zudem werden die meisten Stellen dabei mit dem Zusatz „Incubation“ ausgeschrieben, was nochmals verdeutlicht, das die neue IP sich in einem frühen Stadium befindet, und mit Hilfe der neuen Teams erst definiert, quasi „ausgebrütet“ werden muss.

Bungie ist also gerade dabei, das Grundgerüst für seine neue Marke aufzubauen.

Diese Details sind nun bekannt: Interessant sind vor allem einige ausgeschriebene Stellen sowie deren Beschreibungen. Dort gibt es einige spannende Infos.

So sucht Bungie unter anderem einen Incubation Art Director. In der Stellen-Beschreibung heißt es beispielsweise: „Du willst an etwas Komödiantischem arbeiten, mit fröhlichen und verrückten Charakteren?“ Zudem muss der Art Director ein Gefühl dafür haben, „wie das Charakter-Design Cosplay durch Fans fördert“.

Auf anderen ausgeschrieben Positionen ist zum Beispiel ein Verständnis dafür gefragt, „wie Charakter-Posen und Umgebungen verschiedene Kulturen rund um die Welt ansprechen“. Vom Posten des Incubation Senior Gameplay Animator erwartet man Meisterleistungen bei Kampf-Animationen – in First- und Third-Person.

Zudem wird auch ein Incubation Economy Design Lead gesucht, der sich dabei helfen soll, eine gesunde Spiel-Wirtschaft auf die Beine zu stellen. Mit folgenden Dingen soll er sich befassen:

  • Drop-Raten
  • Belohnungs-Kurven
  • Fortschritt-Systemen
  • Monetarisierung
  • Quests, Waffen, und Rüstungen
  • sowie Ausrüstungs-Ökonomie

Alles, was verdient, gekauft oder getauscht werden kann, wird in seiner Verantwortung liegen.

Zuletzt wird ebenfalls noch verstärkt der Competitive-Bereich betont. Im Prinzip müssen alle Kandidaten solide Kenntnisse und Erfahrungen mit Spielen aus dem kompetitiven Bereich mitbringen.

Was sagt das über das neue Spiel und wie unterscheidet sich das von Destiny? Was als Erstes ins Auge springt, sind die witzigen und verrückten Charaktere, die offenbar ein integraler Teil des neuen Spiels sein werden.

Zwar hatte Destiny den Witzbold Cayde-6 und auch so manch ein anderer Charakter wie Saint-14 ist für gelegentliche Spaßeinlagen gut, doch an sich ist das Destiny-Franchise ernst und nicht auf Witz und Humor getrimmt. Generell sollen die Charaktere wohl mehr in Fokus stehen, sollen Figuren sein, in die sich Spieler verlieben.

Destiny-2-cayde6

Zudem sollen die Fans auch außerhalb des Spiels wohl stärker an die neue IP gebunden werden, wenn Cosplay-Förderung so explizit betont wird. Das ist zwar auch bei Destiny gegeben, soll aber offenbar stärker in den Fokus rücken – wie bei Overwatch. Auch, dass möglichst viele Kulturen und nicht nur einzelne Zielgruppen mit der neuen IP angesprochen werden sollen, spricht ebenfalls für eine stärkere Einbindung der Fans und eine breite Zugänglichkeit.

Fast bei jedem Schlüsselposten wird zudem PvP erwähnt, es sieht also danach auch, als könnte der Schwerpunkt der neuen IP auf Spieler-Duellen liegen. Diese scheinen zumindest eine gewichtige Rolle zu spielen.

Destiny-2-Crucible-pvp

Ferner soll es auch eine Spiel-Wirtschaft inklusive Loot, Ausrüstung, Fortschritt und Monetarisierung geben, wobei einer der Schwerpunkte offenbar auf eine gesunde Spiel-Wirtschaft gelegt werden soll. Inwiefern sich dieser Aspekt von Destiny unterscheiden könnte, ist aktuell nicht wirklich absehbar. Doch auch beim neuen Spiel ist erkennbar, dass Spieler wohl langfristig an die neue Marke gebunden werden sollen.

Was für eine Art Spiel könnte die neue Marke nun werden? Das neue Spiel steht noch ganz am Anfang und bis 2025 kann sich auch noch so einiges tun.

Im Prinzip kann die neue IP sich in viele Richtungen entwickeln – MMORPG, Multiplayer-Online-Shooter im Stile von Destiny, ein Helden-Shooter wie Overwatch oder auch ein Mobile Game – schließlich ist Bungie eine 100-Millionen-Dollar-Kooperation mit dem chinesischen Konzern NetEase eingegangen.

netease-logo

Doch basierend auf diesen ersten Infos aus den Stellenausschreibungen haben Fans und Spieler bereits erste Theorien, was das neue Spiel nun werden könnte. Es handelt sich lediglich um Spekulationen, doch eine gängige Meinung ist im Moment, dass es sich in die Richtung von Overwatch, also zu einer Art Multiplayer-Helden-Shooter mit einem „GaaS“-Modell (Game as a Service) entwickeln könnte – möglicherweise auch für Mobile-Plattformen wie bei Fortnite.

Denn es lassen sich zahlreiche Parallelen zu Overwatch oder vergleichbaren Spielen dieses Genres erkennen und die 100 Millionen von NetEase hat Bungie sicherlich auch nicht aus Spaß geschenkt bekommen.

So sollen offenbar bei der neuen IP witzige und verrückte Charaktere im Fokus stehen. Die sollen zum Verlieben sein und das Cosplay verstärkt fördern. Fans sollen also ihre Lieblinge gerne nachstellen – alles bekannte Elemente von Overwatch. Genau wie Figuren, die möglichst viele Kulturen ansprechen sollen.

Overwatch Doomfist Cosplay

Auch das häufige Betonen des kompetitiven PvP als Grundvoraussetzung passt da gut ins Bild. Eine Spiel-Wirtschaft mit Monetarisierung und Loot würde ebenfalls zu einer solchen Richtung gut passen.

Doch es handelt sich lediglich um Spekulationen und es kann sich noch vieles ändern. Eins lässt sich jetzt schon erkennen – Es geht definitiv ein großes neues Projekt von Bungie an den Start und in einigen Aspekten dürfte die neue IP dabei ganz anders werden, als das Destiny-Franchise.

Was heißt das für Destiny? Dieses neue Projekt sollte eigentlich keine negativen Auswirkungen auf das Destiny-Franchise haben.

Destiny cayde thumbs up

Zum einen gilt es als sicher, dass Destiny von Bungie in den kommenden Jahren fortgeführt wird – ob nun durch den weiteren Ausbau von Destiny 2 oder in Form eines Destiny 3.

Zum anderen werden auch für Destiny 2 noch kontinuierlich neue Mitarbeiter gesucht, aktuell beispielsweise ein Head of Art. Auch das signalisiert, dass Bungie das Spiel weiterhin aktiv unterstützt.

Was denkt ihr? Welche Richtung wird Bungies neue IP einschlagen? Was für ein Spiel würdet ihr euch von Bungie (ABSEITS eines guten Destiny) wünschen?

Destiny 2: Wir standen schon am eigenen Grab – Wird unser Hüter bald sterben?
Autor(in)
Quelle(n): Houndish auf YouTubeGameRant
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F N
24 Tage zuvor

Die hatten ja schon Probleme D2 am Laufen zu halten als das da noch einigermaßen gut lief. Was ich jetzt so an Content Drops mitbekommen habe ist echt mau. Frage mich was die überhaupt so an Ressourcen haben, dann könnte man wenigstens mal einschätzen ob die realistischerweise in der Lage sind D2 aufrecht zu erhalten und gleichzeitig D3 und Matter zu entwickeln. Die Aussage „haben 100 Millionen bekommen“ hilft da nicht wirklich. Bin auf jeden Fall gespannt aber trau dem Studio nach wie vor nicht mehr wirklich was zu.

Daniel
24 Tage zuvor

Ein PvP Spiel von Bungie? Jeder der Destiny spielt weiß wo das endet.

ChrisP1986
24 Tage zuvor

🤣🤣🤣🤣

KingK
24 Tage zuvor

Ohje ohje, ein PvP Titel von Bungie? Wieder mit der Billiglösung P2P?
#ApexGuardians
#nohate

Wrubbel
24 Tage zuvor

Battle Royal🤢🤮

#nohate✌🏻

Chris
24 Tage zuvor

Ich denke hierfür werden Seperate Entwickler hinzu gezogen, haben die 100Mio von NetEase sicher nicht ohne Grund bekommen und sonst würde man ja nicht nach neuen Leuten suchen. Aber auch wenn die neue Marke keinen negativen Einfluss auf D2 hat, so merkt man schon die Abwesenheit von vielen Entwicklern in D2. Vermutlich arbeitet ein Großteil an D3. Ich finde es aber fraglich, den „alten“ Teil so links liegen zu lassen.

Motzi
24 Tage zuvor

Hoffe bei den Stellenausschreibungen waren ein paar Stellen für Netzwerkprogrammierung dabei.
Sollte Bungie auf diesem miserablen p2p System beharren, begräbt das Spiel sich selbst.

Lightningsoul
24 Tage zuvor

Klingt für mich irgendwie nach einem Borderlands Klon. eek

ChrisP1986
24 Tage zuvor

Das war auch mein erster Gedanke…

Nakazukii
24 Tage zuvor

kein wunder das so wenig bis garkein content in Destiny 2 kommt, wenn die 5 mitarbeiter von bungie an einem anderen spiel arbeiten

Hisuinoi
24 Tage zuvor

Also Matter mit diesen genannten Punkten bei der Personal Suche finde ich sehr Interessant.
Sollte das sowas ähnliches wie Destiny oder sogar mehr eine riesige Welt in Richtung mmorpg werden.
Dann bin ich jedenfalls schon sehr hell hörig geworden.

Und sollte überhaupt ein D3 in Entwicklung sein werde ich mir das wohl nicht holen.
Da ich gemerkt habe das diese Art doch nicht wirklich mein Fall sind für die paar mal die ich das spiele kann ich auch zu Warframe schauen.

Allerdings etwas noch komplexeres mit ein richtigen Marktsystem würde ich viel Interessanter empfinden.

Motzi
24 Tage zuvor

Ich weiß nicht, wo Du da was von riesigen Welten und RPG rausliest. Das hört sich eher nach schnellen Runden auf festen Maps an. Wie bei Overwatch.

Hisuinoi
24 Tage zuvor

Anscheinend hast du was an den Augen, von riesigen Welten/RPG lese ich auch nichts heraus. Aber wenn ich folgendes lese ( Drop-Raten ,Belohnungs-Kurven, Fortschritt-Systemen, Monetarisierung, „Quests, Waffen, und Rüstungen“ sowie Ausrüstungs-Ökonomie“ )
Ist das keineswegs etwas das nach schnellen Runden/festen Map anhört.
Oder sagen wir es so das könnte beides sein^^

Chriz Zle
24 Tage zuvor

Das erklärt alles.

Destiny 3 (sicherlich in Entwicklung)
Matter (in Entwicklung)

Somit alle Entwickler etc. komplett verplant…..bleibt kein Platz mehr um noch guten Content für D2 zu machen.

Deckt sich ja auch damit das so gut wie nix mehr kommt was der Rede Wert ist.
Bestes Fremdschäm-Beispiel…..die einzig „neue“ Eisenbannerwaffe (der Bogen) wird sogar noch verschoben.

Also bitte Bungie!

Alitsch
24 Tage zuvor

Denke ähnlich nur, das noch eine Erweiterung (aka TKK, Forsaken) oder ähnliches noch dazu addieren
(im Sept/Okt).
Werden Sie mich weiterhin mit Seasons quellen bis Ende 2020 oder bis D3 endlich rauskommt würde Ich D3 egal wie gut es auch sein mag, mir nicht holen.

Wrubbel
24 Tage zuvor

So wie neulich Amnesia bereits sagte, D2 wird von einem kleinen Live-Team betreut. Das merkt man halt an allen Ecken und Kanten. Frag mich nur wie so ein D3 gut verkauft werden soll🤔

Chris
24 Tage zuvor

Ich finde es auch hart, wie wenig Fokus auf D2 zu liegen scheint. Klar, D1 und D2 standen unter der Chaospartnerschaft zwischen Bungie und Activision. Sicherlich will Bungie mit D3 ihren eigenen Stempel auf das Franchise setzen, aber sie vergessen, dass sie dem Franchise mit dem schlechten Support auch einen Stempel aufsetzen und zwar keinen guten.

Schuhmann
24 Tage zuvor

Jo, das ist genau die Crux. Wenn Destiny 2 zu schwach endet, kann das nicht gut für Destiny 3 sein …

ChrisP1986
24 Tage zuvor

Stellt sich doch auch noch die Frage, wie gut sich das dann auch aufs neue Franchise auswirken wird, wenn sie soweit gehen/weitermachen…
Schließlich müsse man sich als Spieler immer im Kopf behalten wie sie mit ihrem letzten großen Franchise umgegangen sind und ob man das in ähnlichem Umfang wieder erleben möchte…🤔🤔🤔
Glaube Bungie ist für mich irgendwann mal komplett unten durch, egal was danach noch so kommt/kommen sollte, wenn sie Destiny total abstürzen lassen sollten…

Chris
23 Tage zuvor

Ich versuche immer Dinge unabhängig voneinander zu betrachten. Ist ein Game gut, dann spielt für mich keine Rolle was vorher war. Aber es macht natürlich viel Vertrauen kaputt, wenn man immer wieder so Fehlentscheidungen trifft. Bungie weicht von seinem geplanten Kurs schon dezent ab und das wird Folgen haben. Ich denke Destiny wird nie durch Spielermangel untergehen, aber ich denke schlechtere Spielerzahlen haben einen sehr negativen Einfluss auf das Franchise und lassen das Spiel sich nicht vollends entfalten in der weiteren Entwicklung.

A.K
23 Tage zuvor

Selbst wenn D3 kommt ,werden alle die an D3 gearbeitet haben an ein anderes Projekt geschoben und D3 wird von der selben teamgröße wie jetzt in D2 „gepflegt -weiterentwickelt“ Mal ganz abgesehen davon das die wahrscheinlich immer noch nicht die Engine, die sie selbst enwickelt haben, so upgraden wie es nötig wäre. So Sätze wie der Arbeitsaufwand etwas in Spiel zu bringen ist extrem hoch, Destiny kann nicht unbegrenzt wachsen (haben jetzt schon probleme) .so Sätze sind echt ein Armutszeugniss. Vor allem bei der eigenen Engine.
Versteht mich nicht falsch, ich spiele gerne destiny aber die bauen soviel scheiße . mit offenen augen im vollbesitz der geistigen Kräfte, bildlich gesprochen, voll in die wand gefahren und weils so gut lief rückwärtsgang rein anlauf nehmen und gas geben — in die wand ..ungebremst…
Das ist mein gefühl bei denen

ChrisP1986
22 Tage zuvor

Geht mir langsam ähnlich!!! Was ich absolut Null gut finde…

Marcel Brattig
24 Tage zuvor

Ich wette wenn die merken, dass das neue Spiel sich besser verkaufen lässt etc. pp, dann hat Destiny eh abgedient, fall es sich nicht schon vorher selbst ruiniert. Anstatt die mal ihre Aufmerksamkeit aufs aktuelle legen und gescheiten Content bringen, aber nein.

Linkl
24 Tage zuvor

Bei bungie bin ich erst mal vorsichtig.

Tronic48
25 Tage zuvor

Für mich hört sich das nach Fortnight oder wie im Artikel schon gesagt wurde, wie Overwatch an, also beides im Fokus von PVP, da bin ich sowieso raus.

Ich denke die wollen mit der neuen IP, das machen was sie bei Destiny 2 nicht hinbekommen haben, nämlich ein PVP Spiel mit dem sie in den esport wollen.

AUT Anti Typ // Belcl Patrick
25 Tage zuvor

Also welche Richtung das Ding bei MIR einschlägt ist gewiss, nämlich gerade aus Richtung „nicht in meinem Haus“

Glaube an Bungie ist nichtmehr existent, und wenn sich Destiny nicht verbessert wird es das letzte Produkt dieses Studios gewesen sein das bei mir landet.

Wenn es wirklich ein „Helden Shooter“ wird, fällt diese Entscheidung sogar noch leichter

Takumidoragon
25 Tage zuvor

Hmm. Hero Shooter sind ja ganz nett, aber ich würde mir da eher was in Richtung der Loadout-Shooter (CoD oder Titanfall), oder gar die fast ausgestorbenen Arena-Shooter (Quake, UT, Perfect Dark) wünschen. Gerade ein guter Arena-Shooter könnte mal wieder richtig Laune machen und wenn man den gut macht, kann der auch vielen Leuten Spaß machen. Splitgate ist ja auch sehr geil, erinnert an die alten Halo Spiele mit Portalen.

Scofield
25 Tage zuvor

Hmm also ich tippe mal auf eine Art battle royal modus.

Mit eigenen ideen etc..

Baujahr990
25 Tage zuvor

Ernsthaft??? Diese Garage bekommt doch nicht mal ein Spiel auf die Reihe. Ich komm mir grade richtig bescheuert vor so viel für Destiny+DLCs ausgegeben zu haben. #SHAMEONME

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