Das kostenpflichtige Crew-Abo von Fortnite: Battle Royale lief in den letzten Wochen nicht richtig rund. Ein Geschenk soll das jetzt wieder gutmachen. Außerdem sind Besserungen geplant.
Was ist das für ein Abo? Das Crew-Abo in Fortnite kostet monatlich 11,99 € und bringt euch dafür besondere Inhalte. Dabei erhaltet ihr Zugriff auf den aktuellen Battle Pass, 1.000 V-Bucks pro Monat und außerdem ein exklusives Skin-Paket, das jeden Monat wechselt. Fortnite stellte das als eine geniale Möglichkeit für Cosmetics vor.
Dieses Abo soll sich in der nächsten Zeit verbessern. Zu dem Thema wurde eine Umfrage geleakt, die sich an die Spieler richtet.
Probleme und die Entschuldigung
Das war los: Zum Jahresanfang gab es einige Probleme mit dem Crew-Abo.
Spieler hatten Ärger damit, ihre Crew-Belohnungen zu erhalten
Anfangs war es kompliziert, das Crew-Abo auf Xbox zu kündigen
In einem aktuellen Blog-Post von Fortnite (via epicgames.com) heißt es, dass man den Spielern für ihre Geduld danken möchte. Dafür gibt es für alle bisherigen und aktuellen Crew-Mitglieder ein neues, exklusives Emote namens “Geheimer Handschlag” geschenkt.
Ihr erhaltet das Geschenk, wenn ihr schon ein Crew-Abo hattet, aktuell eins besitzt oder neu abschließt. Dafür müsst ihr euch nur bis zum 15. Februar 2021 in Fortnite einloggen.
Dazu noch folgender Hinweis von Fortnite:
Es kann bis zu 48 Stunden dauern, bis das Emote in eurem Spind erscheint. Es ist zudem möglich, dass das Emote irgendwann für Fortnite-Crew-Mitglieder noch mal wiederkehrt.
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Das sagt Epic Games: Im Blog-Post sprechen die Entwickler auch anstehende Verbesserungen an. Doch dabei halten sie sich bedeckt. Es heißt: “Wir wollen zudem dafür sorgen, dass euch euer Abonnement jeden Monat noch mehr bietet.”
Dazu gibt es auch einen kleinen Ausblick auf das Crew-Abo im Februar:
Da wir den Mitgliedern der Fortnite-Crew die bestmögliche Erfahrung bieten wollen, arbeitet unser Team mit Hochdruck daran, die aktuellen Probleme zu beheben, weitere zu verhindern und für euch noch mehr coole Inhalte und Features zu erschaffen. Wir sind noch nicht ganz bereit zu enthüllen, wer euch im Crew-Paket für Februar erwartet, aber eins können wir euch jetzt schon verraten: Es ist ein neues Gesicht aus der Welt von Fortnite, auf das ihr euch jetzt schon freuen könnt! ??
Das wurde geleakt: Die Richtung, in die die Verbesserungen gehen sollen, könnt ihr wohl selbst bestimmen. Denn wie ein Leak zeigt, fragt Fortnite euch jetzt, wie das Abo verbessert werden soll. Der Dataminer iFireMonkey teilt Screenshots dieser Umfrage auf Twitter. Die Spieler werden darin gefragt, welche Inhalte am wichtigsten für das Crew-Abo sind.
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Erhöhte Anzahl der Spieler auf Inseln im Kreativmodus
Erhöhte Anzahl an Inseln im Kreativmodus
Exklusive, kosmetische Items
Verschenkbare Abos
Die Möglichkeit, das Crew-Abo auch in Läden kaufen zu können
und mehr
Wann alle Spieler diese Umfrage erhalten ist noch unklar. Hier zeigt Fortnite die Nähe zu den Spielern und will genau wissen, wie man das Abo verbessern kann.
Welche Inhalte fändet ihr für das Crew-Abo am wichtigsten? Tauscht euch doch mit anderen Spielern hier in den Kommentaren auf MeinMMO aus und schreibt, welche Inhalte ihr für das Abo am besten findet.
Genshin Impact ist im am 28. September 2020 erschienen und hat seit dem jede Menge Content erhalten. Wir zeigen euch den Stand des Action-RPGs und geben einen Ausblick für die nahe Zukunft.
Wie war der Start? Genshi Impact gehört zu den wenigen positiven Überraschungen aus 2020. Das kostenlose Spiel erschien im September vergangenen Jahres und schlug weltweit ein wie eine Bombe.
Viele Spieler waren überrascht, dass ein Free2Play-Spiel qualitativ so hochwertig sein kann und viele Stunden Spielspaß liefert. Sie lobten das wunderschöne Design von Genshin Impact, das an Zelda: Breath of the Wild angelehnt ist, und das spaßige Kampfsystem, das sich um elementare Kombos dreht.
Es wurde für diverse Gaming-Awards nominiert, von denen es auch einige gewann. Auch die Leser von MeinMMO konnte das Action-RPG überzeugen:
In euren Kommentaren habt ihr darüber gesprochen, dass man bei Genshin Impact große Mengen an Content bekommt, ohne dafür etwas bezahlen zu müssen. Auch wenn im späten Endgame der Grind und das Gacha-System stärker bemerkbar sind, so lohnt es sich dennoch, dem Spiel eine Chance zu geben.
[…] Für ein F2P-Game, ist es verdammt gut. Da können sich so manche Entwickler mal eine Scheibe von abschneiden. F2P, Single und / oder Koop, und läuft auf höchsten Einstellungen sehr gut. Ich spiele es sogar in 4K, absolut super.
Seit dem Release hat sich in Genshin Impact so einiges getan. Die Entwickler haben einen eigenen Rhythmus für die Updates im Spiel aufgebaut, dem sie nun seit über 3 Monaten folgen.
Das Spiel liefert eine stetige Abfolge von kleineren Events, Login-Boni, Daily-Inhalten und größeren Updates, die die Geschichte vorantragen und neue Gebiete mit sich bringen.
Was ist in den letzten Monaten passiert? Genshin Impact ist nach dem Launch direkt in den Live-Service-Modus übergegangen. Hier ist der Content, den das Spiel seit dem Release erhalten hat:
Im November erschien das erste große Update, das neue Story-Quests und Boss-Kämpfe brachte
Das große Dezember-Update gab den Spielern ein neues Gebiet, Drachengrat
Es kam eine ganze Reihe neuer spielbarer 4- und 5-Sterne-Charakteren wie Zhongli, Klee oder Ganyu
Free2Play-Spieler konnten beliebte Charaktere wie Barbara oder Fischl durch besondere Events auch außerhalb der Gacha-Mechanik erspielen
Neue Story-Quests, Charakter-Quests und mehr
Dabei ergänzten die kleineren Updates und Quests passend die großen Story-Brocken. Sie erzählten mehr über die Charaktere, lieferten neue Infos zu der Welt und fügten sich organisch in das Spiel ein.
Die Events hingegen lieferten den Spielern nützliche Items wie das wichtige Urgestein, Mora oder EXP-Materialien. Selbst wenn sie keine besondere Herausforderung oder fantastische Abwechslung boten, lohnten sie sich für die Spieler dennoch wegen ihrer Belohnungen.
Der Entwickler miHoYo verwendet bei den Updates ein Muster, das bereits ihrem vorherigen Spiel, Honkai Impact 3rd, viel Erfolg und eine große Fan-Gemeinschaft beschert hat.
Xinyan und Zhongli gehören zu den Charakteren, die neu hinzugekommen sind.
Kritik an Genshin Impact: Die vergangenen Monate waren aber nicht ohne Probleme und Kritik. Vor allem das Harz-System ist vielen Spielern viel zu eingeschränkt. Viele Aktionen in Genshin Impact benötigen ursprüngliches Harz, das aber nur in begrenzten Mengen verfügbar ist.
Hat man seinen Vorrat an Harz aufgebraucht, muss man entweder warten, bis es sich wieder langsam aufgefüllt hat, oder Urgestein ausgeben. Das bemängelten viele Spieler in der Community, woraufhin miHoYo die Maximalmenge an Harz von 120 auf 160 anhob.
Auch gab es viel Unmut wegen Zhongli. Auf den 5-Sterne-Charakter waren schon vor dem Release viele Spieler heiß und entsprechend war die Enttäuschung groß, als er sich als vergleichsweise zu schwach herausstellte.
Zwar behauptete miHoYo, dass Zhongli als Supporter gut genug sei, aber sie lenkten am Ende dennoch ein. So wird aktuell auf den Beta-Servern von Genshin Impact ein Buff für Zhongli getestet. Wenn alles gut verläuft, geht er mit dem Update 1.3 im Februar online.
Zudem wurde die umstrittene Anti-Cheat-Maßnahme abgestellt, die auch dann aktiv war, wenn Genshin Impact gar nicht auf dem PC lief. Die Spieler protestierten dagegen und erreichten die Abschaltung des Tools nach dem Ausloggen aus dem Spiel.
Generell reagierte der Entwickler immer zügig auf das Feedback seiner Spieler mit Antworten in ihrem offiziellen Blog.
Was sind die Aussichten? Am 16. Januar startete bereits das nächste Event „Sinfonie der Hypostasen“, bei dem die Spieler Herausforderungen meistern und nützliche Items und Währungen abstauben können.
Im Februar steht laut der Roadmap von miHoYo das nächste große Update zu Genshin Impact an. Was genau die Inhalte des Updates sein werden und wann es online geht, ist zwar noch nicht bekannt, aber es gibt einige Leaks.
Das vor Kurzem erschienene Banner für den Charakter Ganyu soll laut Gerüchten durch den nächsten Charakter, Xiao, abgelöst werden. Dazu kommen diverse andere Charaktere, die ebenfalls geleakt worden sind und von denen man aber noch nicht weiß, wann genau sie ins Spiel kommen werden.
Aber auch die ferne Zukunft verspricht einen stetigen Update-Fluss. So haben die Entwickler in einem Interview bereits ein Housing-System angekündigt. Dass Genshin Impact vorhat, die Spieler noch jahrelang mit Inhalten zu versorgen, zeigte außerdem schon einer der ersten Trailer zum Spiel. In dem “Fußspuren”-Trailer wurden mehrere Kapitel der Story geteasert, von denen bis jetzt nur ein Bruchteil erschienen ist.
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Wie steht es um den Multiplayer? Eine Frage, die vor allem uns auf MeinMMO brennend interessiert, ist die Entwicklung des Multiplayers von Genshin Impact. Zwar bietet das Spiel einen Koop-Modus für bis zu 4 Spieler, allerdings ist er nicht besonders lohnend.
Im Koop-Mode bekommt nur der Leiter der Sitzung Loot aus Schatzkisten oder kann uneingeschränkt mit der Statue der Sieben interagieren. Andere Spieler sind dazu nicht in der Lage, was dem Multiplayer von Genshin Impact viel Attraktivität raubt.
Das mit dem Koop-Modus finde ich echt schade. Meine Frau und ich spielen eigentlich so gut wie alle Spiele zusammen. Der Koop-Modus könnte ja wenigstens wie bei Destiny sein.
MeinMMO-Leser Luphan
In unserem Interview sagten die Entwickler von miHoYo, dass sie das Spiel “noch nicht als ein MMO” betrachten. Sie sagten aber:
“Wir sammeln momentan noch Meinungen von Spielern und der Community hierzu, optimieren aber weiterhin das Gesamtkonzept des Mehrspielermodus und arbeiten daran, unseren Spielern mehr und mehr Mehrspielerfunktionen und -aktionen zu bieten.”
Die Fans können aber generell davon ausgehen, dass das kostenlose Action-Game ihnen noch viele Stunden an Content liefern wird, auch wenn die genauen Details dazu noch nicht bekannt sind.
Wie sieht es bei euch aus? Spielt ihr noch aktiv Genshin Impact? Gefällt euch die Update-Struktur von miHoYo oder wünscht ihr euch etwas anderes? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Ihr wollt in FIFA 21 mehr Freistoß-Tore schießen? Dann findet ihr hier einige der besten Freistoßschützen für wenig Münzen.
In FIFA 21 gibt es eine Menge Spieler, die einen ordentlichen Freistoß in den Winkel nageln können. Doch einige davon, beispielsweise Ikonen wie Beckham, sind extrem teuer. Doch auch für wenig Münzen gibt es Spieler, die gerade bei Standards glänzen.
Wir schauen hier auf einige Spieler, die nicht allzu viel kosten, aber euch mit einem gut getretenen Freistoß einen Vorteil einbringen können.
Giovinvo und Bardhi gehören gemeinsam in diese Liste, da sie die wohl günstigsten Spieler im Spiel mit einem derart guten Freistoß sind: Beide haben einen Freistoß-Genauigkeitswert von 91, was im Vergleich zu den höchsten Werten überhaupt gehört.
Der Clou: Beide kosten gerade mal etwa 750 Münzen. Das dürfte daran liegen, dass ihre übrigen Werte nicht allzu nützlich sind. Aber immerhin haben beide 4 Sterne auf dem schwachem Fuß sowie bei den Skills – und gerade in Sachen Standards überzeugen beide definitiv. Bardhi hat alternativ noch eine Spezialkarte, die aber ganze 24.000 Münzen kostet.
Miralem Pjanic
Pjanic ist im zentralen Mittelfeld zuhause und passt gut in LaLiga-Teams. Er hat eine Freistoß-Genauigkeit von 92 und kostet euch etwa 16.000 Münzen. Das liegt vor allem an seinem 85er Gesamtwert, der außerdem gute Zahlen bei Pass- wie Dribbelwerten aufweist.
Parejo
Parejo ist ebenfalls in LaLiga unterwegs und legt bei der Freistoßgenauigkeit nochmal einen drauf: Mit 93 hat der Spanier einen sehr hohen Wert. Auch ansonsten hat der 85er-Mittelfeldspieler starke Werte, gerade im Pass-Bereich sowie beim Dribbling und Schießen. Seine Karte kostet knapp 21.000 Münzen. Nur die Pace ist mit gerade mal 50 leider extrem niedrig. Ein Problem, das auch der aktuelle POTM hat.
Eine etwas stärkere Variante sind seine TOTW-Karten: Die 87er-Version kostet knapp 58.500 Münzen, die aber ebenfalls das Geschwindigkeits-Problem hat. Dennoch: Technisch ist Parejo sehr stark.
Angel Di Maria
Angel Di Maria kostet mit einem Wert von 30.000 etwas mehr, hat aber insgesamt auch brauchbarere Werte, als andere Kandidaten in dieser Liste. Der Argentinier ist sehr dribbelstark und hat einen guten Abschluss. Außerdem hat er einen guten Freistoß-Wert von 88, der euer Ligue-1-Team bereichern könnte.
Hakan Calhanoglu
Calhanoglu war schon zu Bundesliga-Zeiten für seine Freistöße gefürchtet und bewundert. Eine Kunst, die er auch in FIFA 21 immer noch beherrscht: Seine Inform-Karte hat einen Freistoß-Genauigkeitswert von 89 und außerdem 92 Schusskraft. Der Offensivspieler ist bei Standards brandgefährlich.
James Ward-Prowse
Ihr sucht einen starken Freistoßschützen in der Premier League, der nicht die Welt kostet? James Ward-Prowse könnte eine gute Wahl sein – sein Freistoßwert liegt bei 89, Münzen müsst ihr gerade mal 1800 hinlegen. Allerdings sind seine übrigen Werte nicht gerade überzeugend. Etwas besser sieht das bei seiner Inform-Karte aus, die bei Freistößen nochmal gefährlicher wird. Sie kostet aber auch 30.000 Münzen.
Robert Skov
Wie sieht es in der Bundesliga mit Freistoßschützen aus? In Sachen Freistoß-Genauigkeit steht Robert Skov von der TSG Hoffenheim ganz oben. Der Außenverteidiger hat einen 89er-Wert bei den Standards, doch leider sind seine übrigen Werte nicht so hilfreich. Dafür kostet er aber auch nur 800 Münzen.
Marco Reus
Schaut man sich in der Bundesliga um, gibt es tatsächlich kaum Kandidaten, die wenig kosten und trotzdem gute Freistöße schießen. Hinter Skov folgen Spezialkarten von Lewandowski und Alaba, die sehr teuer sind, sowie Jonathan Schmid, der insgesamt aber ähnliche Werte wie Skov hat und außerhalb von Standards wenig nützt. Und dann kommt auch schon Marco Reus mit einem Freistoßwert von 86, der euch 18.000 Münzen kostet. Alternativ gibt es noch die Inform-Karte von Reus für 96.000 Münzen mit etwas verbesserten Werten.
Mythische Schlüsselsteindungeons sind einer der wichtigsten Endgame-Inhalte von World of Warcraft. Jede Woche ändern sich dabei die Herausforderungen, denen ihr euch stellen müsst – und andere Dungeons werden leichter oder schwerer. MeinMMO stellt euch zwei vor, die sich leicht meistern lassen und zwei, die ihr lieber meiden solltet.
Was sind mythische Schlüsselsteindungeons? Schlüsselsteindungeons gehören zu den härtesten und wichtigsten Herausforderungen in WoW. Es handelt sich dabei um mythische Dungeons für fünf Spieler mit wachsender Schwierigkeit.
Die Dungeons haben verschiedene Stufen und Affixe, die sie schwieriger machen. Diese verleihen den Gegnern mehr Lebenspunkte, Schaden und besondere Fähigkeiten.
In den Dungeons lassen sich bessere Items finden als in regulären mythischen Dungeons und ihr könnt mit ihnen die wöchentliche Große Schatzkammer verbessern.
Was sind die Affixe in dieser Woche? Seit Mittwoch, den 13. Januar 2021, sind folgende Affixe aktiv:
Tyrannisch (ab Stufe 2): Bosse haben mehr Gesundheit und verursachen mehr Schaden.
Wütend (ab Stufe 4): Normale Gegner bekommen bei 30 % Gesundheit einen Wutanfall und verursachen 100 % mehr Schaden.
Explosiv (ab Stufe 7): Im Kampf erscheinen explosive Kugeln, die Spieler zerstören müssen.
Stolz (ab Stufe 10): Immer, wenn 20 % der gegnerischen Streitkräfte besiegt wurden, erscheint eine mächtige Manifestation des Stolzes.
Einige Dungeons werden durch diese Affixe deutlich schwerer, andere sind leichter zu meistern. Allgemeiner Tipp: jeder der Pakte von Shadowlands hat in bestimmten Dungeons einen besonderen Vorteil.
Diese Dungeons lohnen sich in dieser Woche
Von den insgesamt acht Dungeons in Shadowlands sind zwei mit den Affixen in dieser Woche besonders leicht zu meistern. Nutzt sie am besten, wenn ihr noch höherstufige Schlüsselsteine meistern wollt.
Nebel von Tirna Scithe
Was macht den Dungeon so leicht? Die Nebel von Tirna Scithe gelten grundsätzlich als der einfachste Dungeon. Sie sind so leicht, dass dort schon früh der erste +20-Stein innerhalb der Zeit abgeschlossen wurde. Es gibt viel Platz und die Gruppen lassen sich gezielt einzeln spielen oder zusammenziehen.
Außerdem haben die Nebel von Tirna Scithe als einziger Dungeon in Shadowlands bisher lediglich drei Bosse statt wie sonst vier oder fünf. Damit spart ihr euch einen Bosskampf, der mit „Tyrannisch“ noch schwerer werden würde.
Die Nebel von Tirna Scithe sind hübsch und dazu leicht zu schaffen.
Worauf sollte ich achten? Auch, wenn die Nebel recht leicht sind, solltet ihr beim Start aufpassen. Die ersten Gruppen mit den Zweigbrechern und Seelenspaltern können durch „Wütend“ schnell tödlich enden, wenn der Tank unachtsam ist.
Außerdem lohnt es sich, einen Nachtfae in der Gruppe zu haben. Der kann Abkürzungen öffnen, Respawn-Punkte setzen und sogar einen Buff freischalten. Zudem solltet ihr euch vorher genau ansehen, wie das Nebel-Rätsel funktioniert:
Was macht den Dungeon so leicht? Die Affixe in dieser Woche machen die Hallen der Sühne nicht deutlich schwerer, als der Dungeon ohnehin schon ist. Ihr könnt also getrost Routen ablaufen, die ihr gewohnt seid, möglicherweise mit etwas mehr Vorsicht je nach Stufe und eurer Ausrüstung.
Nachdem die ersten Gruppen entfernt wurden, solltet ihr genügend Platz haben, um Gegner zu „kiten“ – also vor ihnen wegzulaufen – und die explosiven Kugeln zu spielen.
Worauf sollte ich achten? Achtet darauf, nicht versehentlich mehr Gegner zu ziehen als geplant. Ein Venthyr in der Gruppe kann euch helfen, indem er Gargoyles in der Instanz übernimmt, die euch dann helfen.
Ein Jäger ist ebenfalls nützlich, um die Gargonen zu besänftigen, sollten sie wütend werden. Das können sie selbst ohne Affix und werden so enorm schnell zu einer Gefahr für den Tank und die Gruppe.
Zwei der acht Dungeons sind in dieser Woche besonders lästig. Wenn ihr nicht unbedingt müsst, sucht euch lieber andere Instanzen aus.
Theater der Schmerzen
Was macht den Dungeon so lästig? Allem voran hat das Theater der Schmerzen als einziger Dungeon bisher fünf Bosse. Mit „Tyrannisch“ werden diese noch einmal härter und der Timer ist ohnehin schon sehr knapp berechnet. Trotz eines Nerfs gilt es noch immer als schwer.
Dazu kommen Minibosse in den Gängen, die durch „Wütend“ richtig fies werden können. Zudem lässt sich keine Route so optimal berechnen, dass vor jedem Boss eine Manifestation bekämpfen lässt. Ein entsprechender Buff fällt also ebenfalls oft weg.
Das Theater der Schmerzen hat einige heftige Bosskämpfe.
Worauf sollte ich achten? Nehmt in jedem Fall einen Nekrolord mit. Durch den Buff der Banner in der Instanz wird das Theater zumindest ein wenig angenehmer. Plant dennoch vorher gründlich eure Route durch.
Mit einem Todesritter in der Gruppe könnt ihr außerdem einige NPCs der Instanz übernehmen. Ein Uralter Hauptmann etwa gewährt eurer Gruppe einen starken Buff und kann Gegner schwächen. Tanks oder Frost-Todesritter eignen sich dazu am besten, weil sie nicht auf einen Begleiter verzichten müssen.
Was macht den Dungeon so lästig? Die Blutigen Tiefen sind noch schlimmer als das Theater und in dieser Woche vermutlich der härtste Dungeon. Jeder der Bosse, die ohnehin schon mächtig sind, wird durch „Tyrannisch“ noch heftiger.
Die Bosse gelten schon individuell als einige der schwersten Begegnungen im Spiel. Besonders Kraal wird euch ohne Übung viele Wipes bescheren und der Spießrutenlauf zu ihr ist mit den Affixen ebenfalls äußerst lästig.
Worauf sollte ich achten? Ein oder zwei Nahkämpfer sind in dieser Woche äußerst nützlich. Die können sich um die explosiven Kugeln kümmern und sind etwa im Kampf gegen Tarvold nicht so stark im Nachteil, wenn sie sich bewegen müssen.
Ansonsten müsst ihr unbedingt darauf achten, dass euer Heiler und euer Tank gut ausgerüstet sind und wissen, was sie tun. Im Zweifelsfall können diese beiden zusammen eine Gruppe bei einem Bosskampf vor einem Wipe bewahren.
Wie sieht es bei euch aus? Welche Dungeons findet ihr diese Woche besonders leicht, welche besonders schwer? Stimmt ihr mit unserer Liste überein oder habt ihr andere Tops und Flops?
Habt ihr Tipps, um die lästigeren Instanzen leichter zu bestreiten? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Pokémon GO steht im Februar 2021 die große Kanto-Tour an. Dafür könnt ihr im Shop ein Ticket für 11,99 Euro kaufen. Wir verraten euch, ob sich der Kauf lohnt und was ihr dafür erhaltet.
Das ist die Kanto-Tour: Dieses Event wurde bereits im Dezember 2020 angekündigt und dreht sich komplett um die 1. Generation. Dabei sollen alle Monster aus der Gen 1 auch als Shiny auftreten. Das bedeutet, dass dadurch 7 neue Shinys im Spiel freigeschaltet werden.
Beim Kauf des Tickets entscheidet ihr euch für eine von zwei Versionen, die dann jeweils andere Pokémon in der Wildnis spawnen lassen. Wenn ihr alle Pokémon haben wollt, dann müsst ihr mit Freunden tauschen.
Die Kanto-Tour lässt sich also als kleines GO Fest beschreiben, was sich nur um die erste Generation dreht.
Das bekommt ihr bei der Kanto-Tour
Wann findet die Kanto-Tour statt? Das Event findet am 20. Februar statt und läuft von 9:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Ihr könnt also den ganzen Tag die Kanto-Tour ausnutzen.
Das sind die genauen Inhalte: Damit ihr einen Überblick über die Kanto-Tour habt, zeigen wir euch hier alle Inhalte, die bereits bekannt sind:
Ihr könnt euch zwischen der roten und grünen Edition beim Ticket-Kauf entscheiden – je nach Edition erscheinen andere Pokémon beim Event
Es gibt eine exklusive Spezialforschung, die euch dann zu einer weiteren Aufgabenreihe führt, die wiederum Shiny Mew als Belohnung bereithält
Alle 150 Pokémon der ersten Generation sind als Shiny verfügbar
Alle 150 Pokémon aus der ersten Generations sind in der Wildnis oder durch Raids, Rauch, Quests oder durch Entwicklung erhältlich
Es gibt mehr Bonbons für das Fangen von Pokémon aus der Kanto-Region
Diese Shinys werden zur Kanto-Tour freigeschaltet.
Wie unterscheiden sich die Editionen? Je nach Edition gibt es exklusive Pokémon, die vom Rauch angelockt werden. Diese Monster soll es dann für die jeweils andere Edition nicht geben. Außerdem sind die Shiny-Chance bei jeweils anderen Pokémon erhöht.
Wir geben euch hierzu eine genaue Übersicht über die Spawns und erhöhten Shiny-Chancen:
Rote Edition:
Rettan, Myrapla, Menki, Fukano, Sichlor und Elektek erscheinen vermehrt im Rauch
Bisasam, Glumanda, Schiggy, Taubsi, Rettan, Pikachu, Nidoran ♀, Myrapla, Digda, Menki, Fukano, Ponita, Muschas, Traumato, Krabby, Kicklee, Schlurp, Sichlor, Elektek, Evoli, Kabuto und Dratini haben eine erhöhte Shiny-Chance
Grüne Edition:
Sandan, Vulpix, Mauzi, Knofensa, Magmar und Pinsir erscheinen vermehrt im Rauch
Bisasam, Glumanda, Schiggy, Taubsi, Pikachu, Sandan, Nidoran ♂, Vulpix, Mauzi, Enton, Knofensa, Kleinstein, Owei, Nockchan, Smogon, Tangela, Seeper, Magmar, Pinsir, Evoli, Amonitas und Dratini haben eine erhöhte Shiny-Chance
Eure Entscheidung für die Edition solltet ihr also daran abhängig machen, wo ihr noch mehr Shinys benötigt. Beide Editionen haben mit Kicklee beziehungsweise Nockchan auch ein Shiny, was es bisher nicht gab.
Gibt es auch etwas ohne das Ticket? Wenn ihr keine 12 Euro ausgeben wollt, profitiert ihr dennoch teilweise von der Kanto-Tour.
So sollen auch für Spieler ohne Ticket einige Pokémon aus der 1. Generation vermehrt erscheinen. Außerdem wird es an dem Tag für alle Spieler Arktos, Zapdos, Lavados und Mewtu in den Level-5-Raids geben. Hierfür braucht ihr also kein Ticket.
Zudem wird noch eine befristete Forschung für alle Trainer zu Verfügung gestellt und der Tauschradius wird auf 40 Kilometer erhöht.
Mewtu wird auch ohne Ticket verfügbar sein.
Braucht man ein Ticket für die Kanto-Tour?
Das spricht für den Ticket-Kauf: Die Hoffnung auf eine Menge Shinys dürfte wohl die meisten Trainer zum Kauf anspornen. Niantic verspricht verbesserte Shiny-Raten und zudem noch haufenweise neue Shinys. Das klingt vielversprechend und wer gerne Shinys sammelt, dürfte hiervon profitieren.
Außerdem wird es eine neue Spezialforschung geben und den Zugang zu Shiny Mew. Bisher ist nicht klar, ob Shiny Mew danach noch mal erscheinen wird. Wer es sich nicht entgehen lassen will, sollte die Chance nutzen.
Zusammen mit der Spezialforschung soll es auch Items geben, die sicherlich umgerechnet einige Euros wert sind. Wer also sowieso Geld in das Spiel steckt, dürfte die Items früher oder später kaufen. Hier bekommt man sie also quasi als Belohnung für den Ticket-Kauf.
Das spricht gegen den Ticket-Kauf: Die Ungewissheit über die tatsächlichen Shiny-Raten dürfte gegen den Ticket-Kauf sprechen. Bereits beim GO Fest 2020 gab es laute Kritik daran, dass Spieler ohne Ticket teilweise sogar mehr Shinys fingen, als Trainer mit Ticket. Ob man dieses Mal einen deutlichen Unterschied zwischen Käufern und Nicht-Käufern merkt, bleibt fraglich.
Das stärkste Pokémon aus der 1. Generation, Mewtu, gibt es für alle Spieler. Ansonsten hat die Kanto-Region kaum noch richtig starke Pokémon, die man nur durch den Ticket-Kauf vermehrt bekommt. Dratini ist beispielsweise nett, doch mittlerweile nur noch eine Alternative bei den Drachen-Angreifern.
Sollte man das Ticket also kaufen? Wer gerne Shinys sammelt, macht mit dem Kauf nichts falsch. Es werden sicherlich einige Shinys am Ende des Tages zusammenkommen.
Wer mit Shinys nicht so viel anfangen kann, der kann auf das Ticket auch verzichten, denn es gibt auch Boni, die ohne Ticket freigeschaltet sind.
Kostenlos hingegen sind die zahlreichen Events, die im Januar stattfinden. Wir geben euch hierzu die Übersicht:
Das Action-RPG Path of Exile hat ein neues Addon erhalten: Echoes of the Atlas. Dieses hat dem Spiel einen neuen Rekord auf Steam beschert. Nie zuvor haben so viele Spieler gleichzeitig gespielt.
Was ist das für ein Addon? Echoes of the Atlas erschien am Freitag, den 15. Januar 2021 zusammen mit dem Patch 3.13. Es ist die zehnte Erweiterung des Action-RPGs.
Im Fokus des Addons stehen unter anderem die „Ascendancies“. Die entsprechen in etwa den Spezialisierungen der einzelnen Klassen in Path of Exile, sind aber auch recht komplex. Den offiziellen Trailer haben wir hier für euch eingebunden:
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Echoes of the Atlas soll Ascendancies spannender machen, indem viele Skills überarbeitet wurden und so verschiedene Arten zu spielen möglich sein sollen. Zugleich sollen die Spezialisierungen durch die Änderungen leichter werden.
Neues Addon sorgt für Spieler-Rekord
So viele Spieler zocken nun: Laut steamcharts hat Path of Exile am 16. Januar einen neuen Höhepunkt von 157.091 Spielern erreicht. Seit seinem Launch 2013 haben sich noch nie so viele Spieler gleichzeitig eingeloggt.
Die eigentliche Anzahl an Spielern dürfte noch um ein vielfaches höher sein, da nicht alle gleichzeitig spielen konnten. Der Ansturm verursachte sogar Server-Probleme. Laut Entwickler war die Spieler-Spitze 11 % höher als in jedem Patch zuvor (via Path of Exile).
Dazu kommt die Konsolen-Version. Path of Exile ist auch auf PlayStation und Xbox spielbar. Deren Spieler fließen in die genannten Spitzen-Zahl nicht mit ein.
Was macht das Atlas-Addon so gut? In ersten Kommentaren auf Twitter vor dem Release spekulierten Spieler bereits über die Story von Echoes of the Atlas. Einer der neuen Inhalte lässt euch etwa gleich gegen 10 Bosse antreten.
Als Endboss dient dort nun etwa The Maven, eine Entität, die euch unbedingt kämpfen sehen will. Spieler fragen sich, was nun mit Sirus, dem Erwecker der Welten passiert. Der war bisher der „Endboss“ von Path of Exile im vorhergehenden Addon Conquerors of the Atlas.
In den kürzlichen Rezensionen auf Steam liest man vor allem die Dinge, die Path of Exile generell gut machen. Die Spieler loben den Umfang und die Komplexität, warnen aber zugleich davor, dass das ARPG für Neueinsteiger unübersichtlich und überfordernd sein kann. Es benötigt einige Eingewöhnungszeit.
Für die Zukunft des ARPGs steht etwas Großes an. Path of Exile 2 soll erscheinen – das wird allerdings vermutlich noch einige Zeit dauern. Das „Sequel“ zu Path of Exile ist eigentlich mehr eine riesige Erweiterung als ein vollständig neues Spiel und will es mit Diablo 4 aufnehmen. Noch gibt es aber keinerlei Infos zum Release.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Destiny 2 und Teil 1 bringen es zusammen auf 10 Raids. Weil bald der allererste davon neu aufgelegt wird, wollen von euch wissen: Welcher ist der beste? Dafür wirft MeinMMO einen nostalgischen Blick auf alle Raid-Abenteuer seit 2014 und auch die berüchtigt-seltenen Exotics daraus.
Viele Veteranen feiern den Raid noch heute und erinnern sich gerne an ihre ersten Schritte als Hüter zurück. Wir wollen euch in diesem Artikel hart mit der Nostalgie-Keule treffen und nehmen die Rückkehr des Raids als Anlass, alle Raids aus Destiny 1 und 2 Revue passieren zu lassen.
Am Ende sollt ihr, die Leser von MeinMMO, entscheiden, welcher der 10 Raids der beste von allen ist.
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Alle 10 Raids aus Destiny 1 und Teil 2 im Schnelldurchlauf
Bevor ihr abstimmen könnt, stellen wir euch kurz alle Raids vor, die die Hüter seit 2014 unsicher gemacht haben. Wie es sich für ein Raid-Abenteuer gehört, sind auch die besonderen Exotics aus den Endgame-Aktivitäten am Start, für die man viel Geduld und Lootglück braucht oder bockschwere Rätsel meistern muss.
1. Die Gläserne Kammer
Die Gläserne Kammer öffnete 2014 ihre Pforten auf der Venus und zog schlagartig die Hüter in ihren Bann. Viele Shooter-Spieler hatten noch nie einen Raid gezockt. Hier galt es dann dicke Bosse wie den Zeit-kontrollierenden Atheon zu legen, mysteriöse Kisten zu suchen, singenden Orakeln zu lauschen und sich durch verschiedene Epochen zu ballern.
Der Ur-Raidboss Atheon und die Vex Mythoclast
Dieses Exotic gibt’s:Vex Mythoclast gibts mit ganz viel Glück, nachdem Atheon besiegt wurde. In Jahr 1 von Destiny zerrissen die wenigen glücklichen Besitzer damit mal direkt die Spiel-Balance und noch heute löst der Fusions-Automatikgewehr-Hybrid böse und gute Erinnerungen bei Veteranen aus – je nachdem, auf welcher Seite des Laufs man stand.
2. Crotas Ende:
Crotas Ende kam mit der Erweiterung “Dunkelheit lauert” zum Jahreswechsel 2014/2015 zu Destiny. Der Raid führt die Hüter auf den Mond, hier fordert der Schwertschwinger und Schargott Crota die Hüter zum Duell – seine Niederlage kommt schnell, doch löst folgenschwere Ereignisse aus.
Der Raid gilt bei Veteranen eher als langer Strike und hat haufenweise absurde Challenges hervorgebracht: Crota musste die Schande über sich ergehen lassen totgetanzt oder durch ein Schlagzeug gedemütigt zu werden.
Crota posiert vor seiner Überseele und die Necrochasm
Dieses Exotic gibt’s:Necrochasm ist ein Automatikgewehr, das die Hüter aus einer unscheinbaren grauen Waffe basteln. In der finalen Form schießt das Teil sehr schnell, hat tiefe Magazin-Taschen und verwandelt eure Opfer in Bomben, die sich dann wie die Schar-Leibeigene selbst hochjagen.
3. Königsfall
Im Raid Königsfall ist das Motto “alles ist größer”. Die Erweiterung König der Besessenen brachte Ende 2015 den wütenden Vater von Oryx, der sich im Raid als haushoher Widersacher entpuppt, der Spieler aus Rache mit seinen Fäusten zermahlt.
Auch sonst gibts im Königsfall größere Rätsel, mehr Boss-Kämpfe und einfach eine Portion mehr von allem, als die Hüter bis dahin (und viele Jahre lang) in einem Raid gesehen haben.
Oryx, ein nichts ahnender Hüter und die Boshafte Berührung
Dieses Exotic gibt’s:Boshafte Berührung ist ein etwas anderes Scout-Gewehr, das seinen Träger langsam auffrisst. Der Schütze tauscht Leben gegen unbegrenzte Munition und Bonus-Schaden. Angetrieben wird die Boshafte von einer ganz seltenen Zutat: Oryx’ dunklem Herz.
4. Zorn der Maschine
Seit 2016 können die Hüter sich im Raid Zorn der Maschine einer regelrechten Achterbahnfahrt stellen. Hier ist alles auf Nonstop-Action getrimmt. Die Spieler rennen vor Belagerungsmaschinen fort, reparieren unter Dauerbeschuss Belagerungsmaschinen, müssen sich in Schutzräumen vor Nanobots verstecken und versuchen am Ende den Boss Aksis wie einen wild gewordenen Robo-Gaul zu reiten.
Vosiks, Hohepriester der Siva-Nanobots und Ausbruch-Primus
Dieses Exotic gibt’s:Ausbruch-Primus spuckt fiese Nanobots, die sich ihre Ziele suchen und sich wie wild vermehren. Das Impulsgewehr versteckte sich aber hinter knackigen Rätseln, bei denen man sogar seine Mathekünste unter Beweis stellen musste.
Im ersten Raid aus Destiny 2 erkunden die Hüter 2017 ein gewaltiges Raumschiff, das Planeten verschluckt: die Leviathan. Am Ende wartet der dekadente Imperator Calus entspannt sitzend mit einem guten Tropfen Wein in der Hand auf die Hüter und will sich “selbst” von ihrer Stärke überzeugen.
Der Raid setzt einen großen Fokus auf Mechaniken und lässt die Spieler in einer Zirkusarena um die Wette laufen. Später wurde Leviathan in den folgenden DLCs um zwei kleinere Raid-Trakte erweitert:
Dieses Exotic gibt’s:Legende von Acrius, eine extrem wuchtige und schwere Schrotflinte, die aber auch extrem schweren Schaden pro Schuss raushaut. Statt eines normalen Schrot-Hagels lasst ihr aber gleich ein ausgewaschenes Arkus-Gewitter aus dem Lauf donnern.
6. Letzter Wunsch
2018 feierte der Raid Letzter Wunsch Premiere und löst Königsfall als größten Raid ab. Die Hüter ergründen im Herzen der märchenhaften Träumenden Stadt das Geheimnis eines uralten Fluchs und müssen sich am Ende als wahre Ritter beweisen, denn es gilt den letzten Drachen im Universum zu erschlagen.
Wunsch-Drache Riven und das Exotic Eintausend Stimmen
Dieses Exotic gibt’s:Eintausend Stimmen wurde aus den Knochen eines Drachen zusammengezimmert und kann dementsprechend Feuer speien. Alles, was vom Solar-Strahl getroffen wurde, exportiert nach wenigen Momenten und zurück bleibt nur großflächige Zerstörung.
Das Exotic war genauso selten wie es mächtig ist. Manche Hüter hatten nach 100 Raid-Abschlüssen noch keine Eintausend Stimmen und wohl immer die “falsche” Kiste ausgesucht.
7. Geißel der Vergangenheit
2018 versuchten die Gefallenen die Tresore der Schwarzen Waffenkammer zu plündern. Im Raid Geißel der Vergangenheit stören die Hüter den dreisten Raub. Dazu sind gute Fähigkeiten im Kartenlesen Pflicht und sowohl Ausflüge mit Panzern als auch eine heiße Sparrow-Verfolgungsjagd sorgen für Abwechslung.
Der Revolten Primus brachte die Anarchie in den Loot-Pool
Dieses Exotic gibt’s: Der Granatwerfer Anarchie feuert Haftgranaten, die Feinde schocken. Das Besondere ist, dass ihr mehrere Granaten verketten könnt, so bastelt ihr Blitz-Fallen. Oder ballert gleich mehrere Schock-Ladungen auf Feinde, die dann durchgehend Arkus-Schaden kassieren, während ihr schon lange weitergezogen seid.
Seit es den Exotic-Kiosk gibt, ist Anarchie wohl auf den meisten Wunschlisten weit oben.
8. Krone des Leids:
Der Raid Krone des Leids entführt die Hüter 2019 abermals auf die Leviathan. Diesmal gehts aber Abseits von Prunk und Hochglanz in die lange versiegelten Untiefen, in denen Calus sich ein Monster herangezüchtet hat: Gahlran. Der Soll die namensgebende Krone tragen, das geht aber gehörig in die Hose und ihr müsst euch mit abscheulichen Schar-Ritualen rumschlagen.
Gahlran trägt die Krone des Leids und die MP Tarrabah
Dieses Exotic gibt’s:Tarrabah ist eine eher unscheinbare und verdammt seltene Maschinenpistole. Hat die Waffe aber genug Schaden ausgeteilt verwandelt sie sich in ein richtiges Biest und hat Hunger auf mehr – also füttert Tarrabah, um dauerhaft das entfesselte Monster in Hosentaschenformat zu nutzen.
9. Garten der Erlösung:
Der Garten der Erlösung schlug 2019 einen großen Bogen zurück zu Destiny 1. Die Hüter betraten seit langem wieder den Schwarzen Garten und mussten wie 2014 die Vex an der Eroberung hindern. Vor der malerischen Kulisse hüpfen die Spieler über Baumwipfel, machen sich die Füße in Radiolara-Flüssigkeit schmutzig und finden tief im Herzen des Raids die Dunkelheit als Veil-Statur.
Dieses Exotic gibt’s: Göttlichkeit richtet kaum Schaden an, ist aber eine der besten und meist genutzten Exotics im Spiel. Das Spurgewehr schwächt Feinde, sodass euer ganzes Team mehr Schaden anrichtet und vergrößert die kritische Hit-Box enorm – in quasi jedem Raid oder jeder hochleveligen Feuerprobe gibts bis heute die Frage: “Wer spielt Göttlichkeit?”
Seit Ende 2020 können die Hüter die Tiefsteinkrypta betreten. Hier wird Abwechslung großgeschrieben: von der gefrorenen Oberfläche Europas gehts in sterile Labor-Komplexe bis hoch hinaus in die schwerelose Stille des Weltraums. Garniert wird das durch den Absturz einer Raumstation und dem Wiedersehen mit einem alten Bekannten, der jetzt aber fliegen kann und Meteoriten regnen lässt.
Taniks als “leicht” veränderter Raidboss und das Exotic Augen von Morgen
Dieses Exotic gibt’s:Augen von Morgen wartet mit viel Lootglück in einer Kiste nach dem Endboss Taniks. Der Raketenwerfer hat 6 Augen, die dafür sorgen, dass eure Salve aus 6 Raketen aggressiv ihre Ziele suchen. Habt ihr genug Feinde mit euren Explosionen gekillt, geht der Schaden der nächsten Salve durch die Decke und zerschmettert im Prinzip alles im Spiel.
So klappt die Abstimmung: Ihr habt jetzt genau eine Stimme, mit der ihr entscheidet, welcher Raid denn nun der beste der Destiny-Geschichte ist. Wählt also weise aus der Liste unten.
Vielen Dank für eure Teilnahme und viel Spaß beim Voten:
Gerne könnt ihr uns und den anderen Lesern in den Kommentaren verraten, warum ihr euch so entscheiden habt und ob es eine knappe Entscheidung war.
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Die deutsche Twitch-Community hat einen Server zum aktuellen Hype-Spiel Rust erstellt. Doch der Server verliert bereits nach einer Woche einige Streamer, die nun auf andere Server wechseln. Nach einigen Konflikten gibt es jetzt 3 große deutsche Projekte zum Survival-MMO Rust.
Das ist die Situation: Kurz nach Weihnachten startete in den USA ein Hype um das sieben Jahre alte Survival-MMO Rust. Die Gruppe „OfflineTV“ eröffnete einen großen Server. Die Besonderheit: Nur eingeladene Streamer durften drauf. Auf dem Server wurde dann PvP und Roleplay betrieben.
Am letzten Samstag waren dann auch die deutschen Content-Creators so weit. Der Streamer Rumathra hatte einen Server gestartet und einige große deutsche Twitch-Streamer eingeladen. Rumathra gab auch offen zu, einfach dreist das US-Konzept kopiert zu haben mit der Absicht, kommerziell erfolgreich zu sein.
Der Betreiber des deutschen Rust-Servers: Rumathra.
Doch innerhalb von wenigen Tagen traten Konflikte zwischen den Streamern auf, sodass der Server für einige Tage pausierte. In der Zwischenzeit haben sich Streamer von dem Server zurückgezogen und ihr eigenes Ding gestartet. Außerdem ist ein weiteres Projekt an den Start gegangen.
Standart Skill macht eigenes Ding, weil Kumpel gebannt werden soll
Das ist die Abspaltung: Der meistgesehene Clip vom Rust-Server der ersten Woche zeigt den Spieler „pubHeroz“, wie der mit Armbrust und Bogen eine ganz Gruppe von anderen Spielern killt und das mit einem „GG Boys“ kommentiert.
Es sah so aus, als spiele pubHeroz da in einer anderen Liga als die Gegner. Es ist bei Rust auch durchaus normal, dass erfahrene Rust- und FPS-Spieler die Anfänger aussehen lassen, als wären die Kanonenfutter. Das kommt davon, wenn man keine Anfänger-Guides zu Rust liest.
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Danach kursierte ein Clip, wie sich ein Spieler bei dem Betreiber des Servers Rumathra beschwerte: pubHeroz sei einfach zu krass. Der verteile da Headshots aus 100 Metern.
Rumathra sagt daraufhin, man überlege den zu kicken. Den Spieler Pray habe man schon vom Server geworfen.
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pubHeroz ist in der Gruppe von Standart Skill (Titelbild), einem deutschen YouTuber, der mit Fortnite riesig wurde.
Der fühlte sich auf dem Server ungewollt. Standart Skill hatte das Gefühl, sein Kumpel werde nur vom Server geworfen, weil man angeblich zu stark sei. Dabei fühlte man sich gar nicht zu stark und verliere ja ständig. Standart Skill konnte den sich anbahnenden Bann nicht nachvollziehen und startete sein eigenes Projekt, offenbar auch weil der ursprüngliche Server einige Tage pausierte.
Es gab wohl Defizite in der Kommunikation. So wusste pubHeroz offenbar nicht, ob er wirklich gebannt wird, ging aber davon aus, weil ihn einige Zuschauer warnten, die den Clip mit Rumathra gesehen hatten (via YouTube).
RocketBeans macht eigenen Server auf
Das ist das Konkurrenz-Projekt: Rumathra war nicht der einzige Deutsche, dem der riesige Hype um Rust aufgefallen war. Auch andere Twitch-Streamer planten offenbar, die Idee der Amerikaner zu kopieren, einen eigenen Streamer-Server zu erstellen.
Der Internet-Sender Rocket Beans TV hat in der letzten Woche angekündigt, zusammen mit Bonjwa einen eigenen Rust-Server zu eröffnen. Dort landen jetzt einige Streamer, die auf dem ursprünglichen Rust-Server mitgespielt haben, sich aber von dem Server distanzierten, nachdem ein Konflikt um sexuelle Belästigung eskaliert war.
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So spielt die Streamerin Shurjoka nun dort, die hatte vorher angekündigt, sich vom ursprünglichen deutschen Rust-Server zurückzuziehen. Außerdem ist mit Dhalucard nun ein großer Streamer des ursprünglichen Servers dort, dazu Lara Loft und PietSmiet.
Dhalucard und PietSmiet waren in der letzten Woche die Nummer 3 und 4 der meistgesehenen deutschsprachigen Twitch-Streamer zu Rust.
So geht es mit dem Original-Rust-Server weiter: Da hat man sich zwischenzeitlich zurückgezogen und den Server neu überdacht. Offenbar war der ursprüngliche Ansatz „Leute einladen und einfach loslegen“ zu naiv. Jetzt will man Regeln erstellen und ein Komitee eröffnen, um Probleme zu lösen, wenn sie entstehen.
Einige Fans bedauern, dass das ursprüngliche Projekt zersplittert. Denn dort waren die Streamer bunt gemischt. In den neuen Projekten würden jetzt Streamer “aus einer Bubble” zusammenspielen – so wie es bei Kooperationen üblich ist.
Das ist Handofblood, der hatte die letzte Woche einigen Ärger.
Das deutsche Twitch-Projekt zu Rust hat auf Twitter für viel Wirbel gesorgt, als dort eine Diskussion um sexuelle Belästigung hochkochte. Das hatte üble Nachwehen:
GTA 5 Online bietet euch gerade die Chance, über 200.000 GTA-Dollar schnell zu verdienen. Das funktioniert mit 2 Rennen, die wir euch hier im Guide erklären.
Die zwei Zeitrennen in GTA Online sind eine Möglichkeit, schnell viel Geld zu verdienen. Und das praktisch ohne Aufwand. In dieser Woche sind die Zeitrennen Route 68 für normale Autos und Friedhof für RC-Banditos aktiv.
Beide Rennen schließt ihr in jeweils knapp einer Minute ab. Wir zeigen euch, wo ihr sie startet und geben Tipps, damit ihr pünktlich ins Ziel kommt.
Zeitrennen auf der Route 68
Wie geht das? Für dieses Rennen habt ihr eine Minute und 19 Sekunden Zeit. In dieser Vorgabe sollt ihr das Ziel erreichen. Das Gute an dem Rennen ist, dass ihr nur einer Straße folgen müsst. Es gibt also keine schwierige Route, die ihr euch einprägen müsst.
Den Startpunkt findet ihr bei der lila Stoppuhr in der Nähe von Trevors Flugplatz.
Wir von MeinMMO haben dieses Zeitrennen schon oft erfolgreich absolviert. Es zeigt sich, dass hier vor allem Autos erfolgreich sind, die eine hohe Höchstgeschwindigkeit haben. In anderen Rennen sind Handling und Bremseigenschaften wichtig, hier nicht so sehr.
Wir empfehlen dafür den Pariah. Der ist mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 218 km/h auf Platz 4 der schnellsten Autos in GTA Online.
In nur 1 Minute und 15 Sekunden verdient ihr 101.000 GTA-Dollar
Wir haben für euch außerdem einen Guide zusammengestellt, der über die Tücken dieser Strecke berichtet.
Wie geht das? Den Startpunkt für das RC-Bandito-Rennen findet ihr in der Nähe der Maze-Bank-Büros. Auf der Karte seht ihr das Symbol einer lila Fernbedienung. Dieses Rennen ist exklusive für die RC-Banditos. Das sind die kleinen, ferngesteuerten Flitzer.
Habt ihr die RC-Wagen freigeschaltet, könnt ihr auch bei diesem Rennen 101.000 GTA-Dollar verdienen. Die Zeit von einer Minute und 19 Sekunden ist hier recht großzügig bemessen. Selbst nach einem Unfall kommt ihr noch pünktlich ins Ziel.
Das sollte euch leicht gelingen. Dann wandern die 101.000 GTA-Dollar direkt auf euer Konto.
Die kleinen Autos verhalten sich beim Fahren anders als eure großen Karren. Wichtige Tipps, damit das Rennen gelingt:
Die Anzahl der Pfeile bei den Checkpoints verrät die Enge der Kurve – ein Pfeil ist eine lockere Kurve, zwei oder drei Pfeile sind enge Kurven
Vermeidet Unfälle und orientiert euch an den Kurvengraden
Die kleinen Flitzer können auch bei höherer Geschwindigkeit enge Kurven nehmen, doch achtet auf Huckel, damit ihr euch nicht überschlagt
Beide Rennen schließt ihr in etwa 2,5 Minuten ab und füllt damit euer Konto um weitere 202.000 GTA-Dollar. Für die Rennfahrer unter euch sollte das kein Problem sein. In dieser Woche sollten die Rennen aber auch Spieler schaffen, die nicht so Renn-erfahren sind. Da die Strecken wirklich leicht sind.
Wenn ihr schon mal da seid … dann schaut doch auch gleich im Casino vorbei. Denn dort gibt es gerade den Toreador zu gewinnen. Dafür müsst ihr nur am Glücksrad drehen. Und das lohnt sich richtig für euch, denn der Wagen kostet eigentlich 3.660.000 GTA-Dollar.
Für euch lohnt sich ein Besuch in GTA Online also in dieser Woche noch richtig. Doch ihr solltet euch beeilen, denn am Donnerstag wechseln wieder die Rennen und das Auto auf dem Podium im Casino.
Wenn ihr jetzt das Geld und das Auto abholen wollt, solltet ihr euch also beeilen.
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Der Journalist Jason Schreier berichtete mit einem Insider-Bericht von den Umständen, die zum schwierigen Launch von Cyberpunk 2077 führten. Nun meldet sich der Chef des Spiels auf Twitter und sagt: Er würde das nicht desaströs nennen.
Das sind die Vorwürfe: Schreier sprach in seinem Insider-Bericht laut eigenen Angaben mit über 20 aktiven und ehemaligen Mitarbeitern von CD Projekt Red (via Bloomberg).
Im Titel schreibt Schreier: “Innerhalb des desaströsen Rollouts von Cyberpunk 2077”. Darin erklärt er einige der größten Probleme, die das Spiel vor und zu seinem Release hatte:
die Größe und benötigte Arbeit des Projekts sei unterschätzt worden
der Fokus wäre zu sehr auf dem Marketing gewesen
gezeigte Demos seien „Fakes“ gewesen
einige Entwickler hätten vor anderen Polnisch gesprochen, obwohl nur Englisch erlaubt sei
Antworten vom Studio oder dem Head of Studio, Adam Badowski, gab es in dem Bericht allerdings nicht. Auf Twitter meldete sich Badowski selbst zu Wort.
„Ich würde das nicht desaströs nennen“
Das sagt der Chef: Badowski gibt in einem Tweet Antworten zu einigen der Vorwürfe, zuvorderst dazu, dass die Demo auf der E3 damals ein „Fake“ gewesen sei. Er schreibt:
Es ist schwer für eine Spiele-Demo auf einer Messe, kein Test oder eine Vision oder ein Ausschnitt zu sein, zwei Jahre bevor das Spiel erscheint. Aber das bedeutet nicht, dass sie ein Fake ist. Seht euch die Dumdum-Szene an oder die Verfolgungsjagd im Auto […]
Was die Leute, die Ihren Artikel lesen, vielleicht nicht wissen, ist, dass Spiele nicht linear entwickelt werden und erst wenige Monate vor Launch wie das fertige Projekt aussehen. Wenn Sie sich die Demo jetzt ansehen, dann ja, sie ist anders. Aber dafür ist das „work in progress“-Wasserzeichen da. Das finale Spiel sieht besser aus und spielt sich besser als die Demo.
Trailer und Demos für Spielemessen sind meist aufpolierte Versionen von Spielen, die nicht unbedingt der Realität des fertigen Produkts entsprechen. Häufig sehen die Trailer dabei besser aus als das Spiel selbst. Der YouTuber Nick930 hat die E3-Demo und Cyberpunk 2077 in seinem Video direkt verglichen:
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Badowski räumt allerdings ein, dass die Konsolen-Version nicht gut lief. Sony entfernte sogar die PlayStation-Version von Cyberpunk 2077 aus ihrem Shop. Dennoch verteidigt Badowski das Projekt: „Wir arbeiten hart daran, die Bugs zu eliminieren und sind stolz auf Cyberpunk 2077 als Spiel und künstlerische Vision. Das würde ich nicht als desaströs bezeichnen.“
Badowski kritisiert zudem die Wortwahl Schreiers. 20 Mitarbeiter, von denen nur einer nicht anonym ist, seien nicht „die meisten“ der über 500 Mitarbeiter von CD Projekt Red. Als dritten Punkt geht Badowski auf den Umgang der Mitarbeiter mit ihren Muttersprachen ein. Einige der Entwickler hätten sich laut Schreier unwohl gefühlt, als andere Mitarbeiter vor ihnen sich auf Polnisch unterhielten.
Er schreibt, dass es normal sei, wenn Deutsche untereinander Deutsch, Polen Polnisch und Spanier Spanisch sprechen. Englisch sei vor allem dann angebracht, wenn einer der Gesprächsteilnehmer in einer Diskussion die native Sprache nicht versteht. Schreier entschuldigte sich sogar dafür, dass dieses Thema so viel Aufmerksamkeit erhalten hat (via Twitter).
Wie geht es weiter? Das Studio plant etliche Patches und Updates für Cyberpunk 2077 auf allen Plattformen, vorerst um Bugs zu beseitigen und die Performance zu verbessern. In fernerer Zukunft kommen dann neue Features.
Eines dieser Features wird ein Multiplayer-Modus, für den es jedoch noch keinen konkreten Release gibt. Laut Leaks könnte der sogar erst 2022 erscheinen. Noch gibt es keine Infos darüber, wie er aufgebaut sein wird, aber MeinMMO-Autor Florian Franck denkt, dass er weiß, wie der Multiplayer-Modus von Cyberpunk 2077 aussehen wird.
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Banns sind auf Twitch immer wieder ein großes Thema. Wenn Twitch einen Bann ausspricht, dann diskutieren viele Fans danach, ob er wirklich gerechtfertigt war. Wir zeigen euch hier 6 Banns, die 2020 viel diskutiert wurden.
Darum geht es hier: Viele große Streamer wurden schon mal auf Twitch gebannt. Manche Banns waren so skurril oder fragwürdig, dass besonders viel diskutiert wurde.
In 2020 gab es 6 Banns, die der Redaktion von MeinMMO besonders in Erinnerung geblieben sind. Darüber gab es in der gesamten Twitch-Welt heiße Diskussionen und teilweise wurden sogar noch härtere Strafen gefordert.
Nachfolgend zeigen wir euch die 6 Banns, die in unseren Augen besonders brisant waren. Wir haben sie hier nicht nach der Brisanz geordnet, sondern die Reihenfolge erfolgte zufällig.
forsen schaut versehentlich Sodomie
Was war passiert? am 29. November veranstaltete Sebastian “forsen” Fors einen Live-Stream auf Twitch, wo er auf Bilder von seinen Fans reagierte. Ein fieser Fan sendete ihm dabei ein harmloses Bild, was nach wenigen Sekunden umgesprungen ist. Plötzlich sah man einen sodomitischen Akt zwischen einer Frau und einem Pferd.
Twitch reagierte darauf hart, obwohl forsen das Bild schnell schloss und selbst überrascht schien. Es folgte aber ein Bann ohne festgesetztes Ende.
https://www.youtube.com/watch?v=0f5iapecNU0
Hier seht ihr das Bild zensiert und die Reaktion von forsen darauf.
Warum wurde der Fall diskutiert? Fans diskutierten den Bann stark. Es hieß, dass forsen selbst keine Schuld an der Aktion hat. Immerhin hat er das Bild nicht absichtlich gezeigt.
Als konkretes Gegenbeispiel wurde die Streamerin Pokimane genannt. Sie zeigte in einem Stream versehentlich Pornos und wurde lediglich verwarnt. Twitch wurde also vorgeworfen, dass sie mit zweierlei Maß messen.
Wie ging der Bann aus? Nach einigen Tagen meldete sich forsen zu Wort und meinte, dass er zu Weihnachten entbannt wird. Am 26. Dezember war es dann auch so weit. forsen wurde wieder entbannt und streamt seitdem weiter auf Twitch. Der Bann auf unbestimmte Zeit wurde als aufgehoben.
Auf der nächsten Seite zeigen wir euch den Aufreger-Bann aus der deutschen Twitch-Szene.
2021 findet die mittlerweile 11. Weltmeisterschaft in League of Legends statt. Inzwischen dominiert eine neue Generation von Spielern das MOBA, doch was ist aus den alten Hasen geworden? Wo stehen die Weltmeister von früher heute?
2011 fand die erste Weltmeisterschaft in LoL statt. Sie wurde im Juni auf der Dreamhack ausgetragen und es traten vor allem Teams aus Europa und Nordamerika an. Es war die erste und gleichzeitig letzte Weltmeisterschaft, die ein westliches Team bisher gewonnen hat.
2012 und 2013 fanden die Worlds dann in Amerika in Los Angeles statt. Dort dominierten Teams aus Asien. Europa schaffte es lediglich auf die Plätze 3 oder 4.
Doch was ist aus den Spielern von damals geworden? Wo stehen die Weltmeister und Vizeweltmeister von 2011 bis 2013 heute? Genau das schauen wir uns an.
Das waren die Teams von damals:
2011 Weltmeister: Fnatic – mit xPeke, Cyanide, Shushei, LamiaZealot und Mellisan
2011 Vizeweltmeister: against All authority – mit sOAZ, Linak, MoMa, YellOwStaR und kujaa
2012 Weltmeister: Taipei Assassins – mit Stanley, Lilballz, Toyz, bebe und MiSTakE
2012 Vizeweltmeister: Azubu Frost – mit Shy, CloudTemplar, RapidStar, Woong und MadLife
2013 Weltmeister: SK Telecom T1 – mit Impact, Bengi, Faker, Piglet und Poohmandu
2013 Vizeweltmeister: Royal Club Huang Zu – mit GoDlike, Lucky, Wh1t3zZ, Uzi und Tabe
Zwei Profis sind noch immer aktiv
Wer spielt noch professionell? 2013 schaffte es Lee “Faker” Sang-hyeok mit seinem Team SK Telecom T1 den ersten Platz zu belegen. Damals war er 17 Jahre alt.
Heute ist Faker wohl der bekannteste LoL-Spieler weltweit. Bereits dreimal konnte er sich den Weltmeister-Titel sichern. Er gehörte zu der goldenen Generation von südkoreanischen LoL-Spielern, zu denen auch Bengi, CloudTemplar und MadLife zählen, die später noch im Artikel erwähnt werden.
Faker ist bekannt für seine starken Plays in der Midlane. Im Laufe der Jahre gab es etliche Montagen, die allesamt sehenswert sind.
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Der zweite noch immer aktive Profi von damals ist Jeong “Impact” Eon-young. Der spielte 2013 ebenfalls für SK Telecom 1 und war dort schon ein Jahr älter als Faker.
Inzwischen ist er in Amerika gelandet und übernimmt dort die Rolle des Toplaners für Evil Geniuses. Im März 2021 wird er 26 Jahre alt und zählt damit zu den ältesten aktiven LoL-Profis überhaupt.
Impact startete in Korea und ist inzwischen in Nordamerika aktiv.
Diese Profis sind noch immer mit LoL und dem E-Sport verbunden
xPeke als Teamgründer: Der erste Weltmeister in der Geschichte von League of Legends war das Team Fnatic. Das ist zwar heute noch aktiv, allerdings mit einem komplett anderen Line-up.
Einer der Stars von damals war Enrique “xPeke” Cedeño Martínez, der 2011 noch als Toplaner spielte. Der machte besonders mit seiner lockeren Art von sich reden und stand gerne mal im Mittelpunkt.
Einer der prägendsten Momente seiner Karriere war ein Interview mit Sjokz im Jahr 2014, das auch heute noch in Highlight-Videos gern gezeigt wird:
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Von 2011 bis 2014 war der Teil von Fnatic, ehe er das Team verließ und mit Origen ein komplett neues aufbaute. Er war Gründer und gleichzeitig Midlaner des Teams.
Inzwischen ist er als Profi zurückgetreten, jedoch weiterhin der Besitzer des Teams, das 2019 von Astralis gekauft wurde und in der kommenden Saison auch unter diesem Namen spielen wird.
Profi von T1 trainiert nun das Team: Bae “Bengi” Seong-woong wurde mit dem koreanischen Team SK Telecom 1 gleich dreimal Weltmeister. Bis 2017 blieb er dem Team treu und wechselte danach für ein Jahr zu Vici Gaming.
YellOwStaR und sOAZ sind noch in Frankreich aktiv: Zwei bekannte Spieler der ersten Jahre in LoL waren Bora „YellOwStaR“ Kim und Paul “sOAZ” Boyer. Beide Franzosen holten mit against All authority den zweiten Platz im Jahr 2011.
YellOwStaR wechselte später dann zu SK Gaming und zu Fnatic. Bis zum Jahr 2016 nahm er an jeder Weltmeisterschaft teil und erreichte mit Fnatic noch zweimal Platz 3.
Nach seiner aktiven Karriere wurde er zum Head of Esports bei Paris Saint-Germain ernannt. Jedoch verpasste das Team die Qualifikation für die LEC und die Zusammenarbeit endete noch im selben Jahr. Inzwischen arbeitet er für die französische E-Sport-Organisation LDLC OL und ist Coach und gleichzeitig Supporter dort.
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sOAZ hingegen wechselte direkt 2012 zu Fnatic und blieb dort bis 2018. Nach kurzen Stops bei Misfits und Immortals landete er dann Ende 2020 als Coach ebenfalls bei LDLC OL.
CloudTemplar ist nun Caster: Lee “CloudTemplar” Hyun-woo wurde 2012 Vizeweltmeister mit dem koreanischen Team Azubu Frost. Schon 2013 wechselte er auf die andere Seite und arbeitete für die koreanische Liga LCK. 2014 heiratete er zudem.
Inzwischen arbeitet er als offizieller Shoutcaster für Riot Südkorea.
PoohManDu ist bei seiner siebten Trainer-Station: Auch Lee “PoohManDu” Jeong-hyeon gehört zu dem Weltmeister-Team von SK Telecom T1. Anders als Faker und Bengi stieg er jedoch bereits 2014 aus dem Spieler-Geschäft aus.
Er wechselte in die Rolle des Coaches und trainierte bereits SK Telecom T1 bei ihrem Weltmeister-Titel 2016 und arbeitete zwischendurch für die Teams Invictus Gaming, Misfits und Vici.
Seit Dezember 2020 gehört er zum Trainer-Team von DAMWON Gaming, dem Weltmeister von 2020.
Inzwischen gehört PoohManDu zum Trainer-Team von DWG Kia.
MiSTakE gründet eigene Streaming-Firma : Chen “MiSTakE” Hui-Chung gehörte zum Weltmeister-Team von Taipai Assassins im Jahr 2012. Heute besitzt er die Streamer-Firma G Entertainment.
Zudem arbeitet er als Shoutcaster für Garena, einer Plattform für LoL in Südostasien. Hier treffen sich vor allem Spieler aus Taiwan, Singapur, Thailand und den Philippinen.
Das wurde aus RapidStar: Jung “RapidStar” Min-sung erreichte mit Azubu Frost 2012 den Vizeweltmeistertitel. Schon 2016 wechselte er auf die Seite der Coaches und trainierte unter anderem SK Telecom T1 und das chinesische Team EDward Gaming.
Tabe – vom Profi zum Analysten: Wong “Tabe” Pak Kan wurde 2013 Vizeweltmeister und hörte direkt im Anschluss daran auf. Schon im Februar 2014 bekam er seine erste Trainerstelle bei Stand Point Gaming.
Inzwischen arbeitet er als Analyst für Royal Never Give Up, dem Team, das sich später aus seinem ehemaligen Team Royal Club Huang Zu gebildet hat.
Diese Profis sind heute Streamer
Nach dem Karriereende als Profi haben sich viele der Spieler dazu entschlossen in die Rolle des Streamers zu wechseln. Besonders bei späteren Generationen war dies der Fall. Von den ersten Profis sind noch 3 aktiv:
Der Taiwanese Chang “BeBe” Bo-Wei gehörte zu Taipei Assassins, den Weltmeistern von 2012. Inzwischen ist er professioneller Streamer für das J-Team aus Taiwan.
Park “Shy” Sang-myeon erreichte mit Azubu Frost 2012 den Vizeweltmeistertitel. 2016 zog er sich aus dem Profi-Geschäft zurück. Seitdem ist er offiziell Streamer für Hanwha Life Esports.
Hong “MadLife” Min-gi streamt inzwischen für Hanwha Life Esports und war ebenfalls Teil von Azubu Forst 2012. MadLife ist über die Jahre dafür bekanntgeworden, dass er ein ausgezeichneter Support war und konnte vor allem mit Blitzcrank und Tresh einige legendäre “Hooks” landen, wie dieses Video zeigt:
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In den ersten 3 Jahren gab es keinen Spieler, der es zweimal entweder zum Weltmeister oder zum Vizeweltmeister brachte. Dementsprechend gab es 30 Spieler, die wir uns für diese Liste angesehen haben.
Von diesen 30 haben sich 14 komplett aus dem Geschäft League of Legends zurückgezogen oder es gibt zumindest keine Informationen über ihren Verbleib.
Als Grund gab er an, dass das Leben als Profi sehr belastend sein soll. Ein Arzt soll im gesagt haben, dass er schon jetzt Arme wie ein 50-Jähriger haben soll. Auch sein Diabetes Typ 2 soll eine Rolle spielen. Seit seinem Rückzug hat er mit LoL erstmal nichts zu tun gehabt.
Uzi beendete seine LoL-Karriere.
Ebenfalls erst vor recht kurzer Zeit ist der Profi Lau “Toyz” Wai Kin, auch bekannt als “Kurtis”, aus dem Geschäft ausgestiegen. Er war ebenfalls Teil von Royal Club Huang Zu im Jahr 2013 und war bis November 2019 Coach des Teams G-Rex. Was er jetzt tut, ist nicht bekannt.
Die Deutschen studieren lieber nach Karriereende
Manuel “LaMiaZeaLoT” Mildenberger und Peter “Mellisan” Meisrimel gehörten beide zum Weltmeister-Team von Fnatic 2011. Nach ihrem Erfolg haben sie sich jedoch von LoL zurückgezogen und ihre Karriere anderweitig fortgesetzt:
LaMiaZeaLoT beendete bereits 2012 seine aktive Karriere, spielte 2013 aber nochmal in einem taiwanesischen Team. Er studierte Deutsch, Mathematik und Englisch auf Lehramt.
Mellisan spielte ebenfalls zuletzt 2012 für Fnatic und begann danach ein Mathematik-Studium.
Der dritte deutsche Spieler, der es zu einem Vizeweltmeister in den ersten 3 Jahren brachte, war Maik “MoMa” Wallus. Er spielte für against All authorities. Was aus ihm wurde, ist jedoch nicht bekannt.
In League of Legends startete vor Kurzem die Season 11. In diesem Jahr steht besonders die amerikanische LCS im Fokus, die viele Änderungen vorgenommen hat, um international kompetitiver zu werden:
In Pokémon GO müsst ihr viele XL-Bonbons bekommen, wenn ihr eure Pokémon aufs Maximum bringen wollt. Wenn ihr diese gezielt farmen wollt, spielt das Wetter dabei eine wichtige Rolle.
Um was geht es? Wer seine Pokémon höher als Level 40 pushen will, der braucht zum Aufwerten neben Sternenstaub auch XL Bonbons. Das ist eine seltenere Ressource, die man mit viel Geduld sammeln muss. Wer gezielt nach den XL Bonbons sucht, sollte das Wetter im Auge behalten.
Ein Trainer auf reddit zeigt, wie sehr sich ein Wetter-Boost auf das Bekommen von den XL Bonbons auswirkt.
So stark ist Wetter-Boost für XL Bonbons
Das wurde beobachtet: Der Trainer glumba schreibt auf reddit, dass der Wetter-Boost enormen Einfluss auf die Menge der erhaltenen XL Bonbons habe.
Diese Zahlen entstanden noch vor dem Verschicken der Pokémon, was im Nachhinein weitere XL Bonbons brachte
Er erklärt, dass er in der ersten Stunde des Community Days dieselbe Route lief wie in der Rampenlicht-Stunde mit Schneppke. Für ihn fühlte sich die Anzahl der Spawns etwa gleich hoch an. Beim Community Day liefen allerdings mehr Lockmodule an den Stops.
Zum Fangen nutzte er nur Hyperbälle.
Allein durch das Fangen von etwas unter 1.000 Machollo am Community Day (mit Pausen) erhielt er nur 189 XL Bonbons. Nächstes Mal will er für den Community Day einen Ort suchen, an dem das entsprechende Pokémon einen Wetter-Boost bekommt und es dadurch mehr XL Bonbons gibt.
Wie viele XL-Bonbons hast du?
Woran liegt das? In den Kommentaren erklärt Trainer Derwan: “Jap. Das liegt daran, dass der Wetter-Boost auch das Level des Pokémons erhöht. Das wiederum erhöht die Chance auf XL Bonbons”.
Das bestätigen auch weitere Trainer in den Kommentaren. So schreibt purplephenom, dass er in 6 Stunden Spielzeit etwa 300 XL Bonbons erhielt. Dazu schreibt er “und ja, es war deutlich einfacher mit Wetter-Boost”.
Wie kriegt man weiteren XL Bonbons? Durch das Verschicken von Pokémon erhaltet ihr weitere Chancen auf die begehrten Bonbons. In einer Analyse erfahrt ihr, wie groß die Chancen auf XL Bonbons je nach Level des Pokémon sind. Nach einem Community Day oder ähnlichem Event mit vielen Spawns, lohnt sich das Verschicken also auch nochmal.
Wie viele XL Bonbons habt ihr während des Community Days mit Machollo erhalten und hattet ihr dabei einen Wetter-Boost? Schreibt uns eure Erfahrungen damit doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Würdet ihr euch freuen, wenn während der Community Days immer ein Wetter-Boost aktiv ist oder wäre das Sammeln der beliebten Bonbons dadurch zu einfach?
Der Battle-Pass der Season 5 in Fortnite ist voll mit coolen Kopfgeldjägern-Skins. Doch es bleibt nicht nur bei diesen Skins, denn ihr könnt euch verschiedene Stil-Varianten für einige davon freischalten. Wir zeigen euch, wie ihr sie bekommt.
Was sind das für Skins? Im Battle-Pass der Season 5 gibt es insgesamt 7 Kopfgeldjäger, die ihr euch freischalten könnt und dazu noch der Predator als „geheimen Skin“. Wer aber seine Skins individueller gestalten möchte, kann sie mit einem besonderen Effekt ausstatten. Darunter gibt es die Varianten: Saphir, Topaz und Zero-Point.
Das Ganze funktioniert ähnlich wie bei den Folien-Skins, die man sich in Season 4 – Kapitel 2 für die Marvel-Superhelden freischalten konnte.
Stilvarianten für Skins freischalten – So geht’s
Was müsst ihr machen? Bei diesen Stilvarianten handelt es sich um seltene Varianten, die nur Spieler freischalten, die ein hohes Level in der aktuellen Season erreichen.
Wollt ihr euch also die coolen Skins holen, müsst ihr wieder einige Erfahrungspunkte sammeln, viel spielen und Level aufsteigen. Dafür müsst ihr aber erst Level 100 erreicht haben, bevor das Rennen beginnt. In unserem Level-Guide findet ihr einige Tipps, wie ihr schneller leveln könnt:
Die erste Stilvariante gibt eurem Skin einen leuchtenden, blauen Look, der sich auf den ganzen Körper auswirkt. Diese Skins wirken fast ein wenig wie die Eis-Skins, die man hin und wieder im Spiel sieht. Sie werden auf diesen Levels freigeschaltet:
Saphir Variante für Reese: Level 110
Saphir Variante für Mancake: Level 120
Saphir Variante für Mave: Level 130
Saphir Variante für Kondor: Level 140
Saphir Variante für Menace: Level 150
So sehen die Battle-Pass-Skin in der Saphir-Variante aus Quelle: Fortniteboards
Stilvariante – Topaz
Die nächsten Skins, die sich freischalten lassen, erinnern wieder ein bisschen an die goldenen Varianten, die es mittlerweile in fast jeder Season zu sehen gab. Hier scheint die Farbe aber mehr zu leuchten und hervorzustechen. Auf diesen Levels werden sie freigeschaltet:
Topaz Variante für Reese: Level 160
Topaz Variante für Mancake: Level 170
Topaz Variante für Mave: Level 180
Topaz Variante für Kondor: Level 190
Topaz Variante für Menace: Level 200
So sehen die Skins in der Topaz-Variante aus Quelle: YouTube Flad
Stilvariante – Zero-Point
Für die Spieler, die ein sehr hohes Level erreichen, gibt es noch ein paar Stilvarianten mit dem Look des Zero-Points. Dieser ist jetzt wieder auf der Map der Season 5 vorzufinden und scheint sich auf die Battle-Pass-Skins auszuwirken. Auf diesen Levels werden sie freigeschaltet:
Insgesamt könnt ihr euch also 3 Stilvarianten für jeweils 5 Skins aus dem Battle-Pass freischalten. Es sind dann zwar nicht ganz neue Skins, aber der neue Look lässt sie gleich anders aussehen. Wenn ihr so einem Outfit im Spiel begegnet, wisst ihr, da ist ein Spieler mit einem hohen Level dahinter.
Wer sich also der Herausforderung stellen will, hat noch einiges zu tun, nachdem er Level 100 erreicht hat. Einfach wird das sicher nicht, aber wer weiß, vielleicht hat man dann ja nach der Season einen der seltensten Skins in Fortnite.
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In World of Warcraft: Shadowlands sind Farm-Bots aktiv, um unfair Gold zu verdienen. Ein Spieler nutzt einen genialen Trick, um sie ordentlich zu nerven.
Was sind das für Bots? Wer in WoW: Shadowlands unterwegs ist, stieß vermutlich schon auf den ein oder anderen Charakter, der sich auffällig verhielt. Das könnten Bots gewesen sein, die mit automatisierter Software durch die Gebiete laufen, um Materialien zu farmen.
Spieler sind von diesen Bots mehr als genervt. In der Community überlegte man sich eine Lösung, gegen die Bots vorzugehen und kam dabei auf eine clevere Idee. Dabei nutzt man ein unscheinbares Spielzeug.
Mit Spielzeugkiste im Kampf gegen Bots
So funktioniert der Trick: Auf reddit zeigt Nutzer thekingofbeans42 die besondere Methode mit dem Spielzeug. Er schreibt, dass er ein anklickbares Spielzeug auf den Farmspot der Botter legte und damit eine Gruppe außer Gefecht setzte. Wie man auf dem Screenshot erkennt, hatte er dabei Erfolg. Eine Gruppe von Druiden steht vor der Spielzeugkiste Schlange.
Warum funktioniert das? Die Bots wollen an der Stelle vielleicht einen Mob looten, der dort immer wieder auftaucht, oder eine Blume, oder ein Erz. Das geschieht dann durch einen Rechtsklick an genau dieser Stelle. Stellt man dort jetzt ein Spielzeug hin, das durch einen Rechtsklick aktiviert wird, stört das den Bot in seinem Ablauf und er geht vorübergehend kaputt.
Ein Spieler erklärt, dass die Bots klicken, um zu laufen. Stellt man also ein anklickbares Spielzeug genau in ihren Laufweg, klicken sie das Spielzeug an, statt zu laufen.
In diesem Fall stellte der reddit-Nutzer dort die Endlose Spielzeugkiste ab. Der Öffner wird dann in den meisten Fällen mit grauen oder weißen Gegenständen “belohnt”, die wertlos sind.
Wie reagieren die Spieler? Im Subreddit von WoW kommt die Spielzeug-Falle richtig gut an. Über 5.600 Upvotes erhielt der Post bereits nach einem Tag. Knapp 300 Leute kommentieren das. Sie schreiben:
“Ich habe das mit dem instabilen Portalemitter versucht. Der hält nur ein paar Sekunden aber bringt dann jeden Bot in einer anderen Umgebung raus.”
“Ich würde noch einen Schritt weitergehen. Sobald sie alle stehen und kaputt sind, würde ich jeden einzelnen melden.”
“Mich interessieren Gold oder die Ökonomie nicht. Und trotzdem bringt es mir Freude, das zu sehen. Ich hasse Botter.”
Wie gefällt euch diese Aktion gegen die Bots? Habt ihr schon ähnliche diabolische Tricks gebracht und damit die Botter verwirrt, oder fallen die euch gar nicht im Spiel auf? Schreibt uns eure Erfahrungen doch gern hier in die Kommentare auf MeinMMO.
In einem Video entschuldigt sich ein Mitbegründer von CD Projekt Red für den miesen Zustand von Cyberpunk 2077 und behauptet, dass man von vielen Problemen nicht gewusst hätte. Laut einem Insider-Bericht von Bloomberg ist das nicht der Fall.
Das sagt der Mitbegründer: In einem 5-minütigem Video auf YouTube sprach der Mitbegründer von CD Projekt Red, Marcin Iwiński, eine Entschuldigung an die Fans und Investoren aus.
Iwiński nahm die Schuld an dem miesen Launch auf sich und die Führung der Firma und entschuldigte sich dafür. Cyberpunk 2077 entspräche nicht den Qualitätsstandards, die sie erreichen wollten, so Iwiński.
Des Weiteren sagte er aber auch, dass das Ausmaß der Probleme von Cyberpunk 2077 der Firma nicht bewusst war:
[…] Unsere Tests haben einen Großteil der Probleme, die ihr erlebt habt, nicht gezeigt. […] Wir haben wirklich geglaubt, dass wir in dem finalen Day-Zero-Update liefern könnten.
Laut einem Insider-Bericht des Journalisten Jason Schreier auf Bloomberg war dies jedoch nicht der Fall. Man soll von den Performance-Problemen gewusst haben.
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Die vollständige Entschuldigung von CD Projekt Red
Fokus auf Marketing und unrealistische Fristen
Das sagt der Insider-Bericht: Die Entwickler haben durchaus gewusst, in welchem Zustand Cyberpunk 2077 ausgeliefert wird und sie wussten auch, welche Probleme und Bugs es gab. Es gab schlicht keine Zeit, sie zu fixen.
In Interviews mit über 20 aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern von CD Projekt Red mit Schreier, zeichnete sich ein Bild von einem schlecht koordiniertem Entwicklungsprozess.
Ursprünglich sei das Ziel gewesen, Cyberpunk 2077 zu veröffentlichen noch bevor die Next-Gen-Konsolen von Sony und Microsoft angekündigt wurden. Auf diese Weise würde CD Projekt Red Einnahmen für die Verkäufe auf der PS4, Xbox One und PC machen und später für die eigentlichen Versionen für PS5 und Xbox Series X.
Im Verlauf der Entwicklung kristallisierten sich laut den Aussagen im Insider-Bericht allerdings mehrere Probleme heraus, die einen so frühen Release unmöglich machten. Dazu gehörten unter anderem:
Die Größe des Projektes wurde unterschätzt. Eine Tatsache, die auch von dem Mitbegründer Iwiński bestätigt wurde.
Cyberpunk 2077 unterscheidet sich von dem vorherigen Großprojekt Witcher 3 in grundlegendem Aspekten wie Perspektive und Setting. Es folgten daher notwendige Investitionen in neue Technologien und Techniken, mit denen das Team nicht vertraut war und, die die Entwicklung verlangsamten.
CD Projekt Red legte großen Fokus aufs Marketing. Laut dem Bericht musste die Entwicklung des Spiels darunter leiden.
2016 gab es einen Führungswechsel, dem starke Änderungen im Gameplay und Story folgten.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste das Team von Zuhause aus arbeiten und hatte keinen Zugriff auf Entwicklungs-Kits der Konsolen.
Die meisten Entwickler spielten die Builds von Cyberpunk auf den PCs bei sich Zuhause. Externe Tests zeigten jedoch “klare Performance-Probleme”, so der Insider-Bericht.
Auch nachdem CD Projekt Red angekündigt hatte, dass Cyberpunk den Gold-Status erreicht und somit bereit für Produktion war, gab es wohl noch große Probleme.
Witze und Memes über das Release-Datum im April 2020
Ursprünglich wurde die Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 auf den April 2020 gelegt. Die mehrfachen Verschiebungen des Spiels haben in der Gaming-Community hohe Wellen geschlagen.
Bei einigen Entwicklern herrschte laut dem Bloomberg-Bericht aber Unverständnis darüber, wie sie das Spiel in dem vorgegebenen Zeitraum fertigstellen sollen. Einer der Entwickler sagte, er dachte, das Datum sei ein Witz gewesen. Basierend auf dem damaligen Fortschritt hätte man das Spiel 2022 erwartet.
Andere Mitarbeiter von CD Projekt Red machten angeblich Witze und Memes darüber, dass das Spiel verschoben wird und stellten Wetten auf, wann das passieren würde.
Bei der letzten Verschiebung auf den 10. Dezember erhielten die Entwickler nur noch 3 Wochen, um so viele Fehler zu fixen, wie es geht. Das Resultat war ein verbuggtes Spiel, das dazu führte, dass CD Projekt Red sich entschuldigen musste.
Jetzt droht dem Entwickler allerdings auch eine Klage der Investoren:
Der Einsteig in den Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War ist kein Selbstläufer. MeinMMO gibt euch hier genau die Tipps, die ihr braucht, um Spaß in dem Untoten-Abenteuer zu haben.
Wie funktioniert der Zombie-Modus? Mit dem Zombie-Modus erschuf Call of Duty eine Koop-Reihe innerhalb des Universums, die immer mal wieder als PvE-Modus in verschiedenen Teilen der Reihe landet. Mit Call of Duty: Black Ops Cold War gibt’s mal wieder einen Zombie-Modus, der jedoch nicht gerade mit seiner Einsteiger-Freundlichkeit glänzt.
Dafür liefert euch MeinMMO hier 5 wichtige Tipps, die euch dabei helfen, Schritt für Schritt in den Modus einzutauchen und viele Stunden Spaß zu haben.
Zwar könnt ihr das Untoten-Abenteuer auch allein starten, doch besonders zum Start macht es mit Freunden oder Mitspielern deutlich mehr Spaß. Schnappt euch also ein paar Mitstreiter, behaltet die Tipps hier im Hinterkopf und zerlegt gemeinsam Zombie-Horden ohne Ende.
Wenn ihr ohne Plan in den Zombie-Modus geht, wird er euch fertig machen.
1. Tipp – Stellt euch ein starkes Loadout zusammen
Vor dem Match könnt ihr euch unter dem Menüpunkt “Waffen” / Unterpunkt “Klasseneditor” ab Account-Stufe 4 Loadouts zusammenstellen. Hier sucht ihr euch eine Waffe und eine Feldaufrüstung aus. Je höher ihr im Rang steigt, desto mehr Ausrüstung steht euch zur Wahl.
Obwohl der Instinkt sagt, dass man eher etwas für die Entfernung braucht, um die Zombies weit weg vom eigenen Hirn zu halten, sind Nahkampfwaffen die beste Option. Da ihr fast nur auf kurzer bis mittlerer Entfernung kämpft, braucht es die Waffen, die hier am meisten wehtun. Nutzt also eine Maschinenpistole wie die MP5 oder die KSP oder eine Schrotflinte wie die Gallo 12, sobald ihr eine habt. Wenn ihr ganz abgebrüht seid, startet direkt mit dem Messer (via GameStar).
Innerhalb des Matches könnt ihr noch eine zweite Waffe aufheben und eure Schießeisen nach Herzenslust austauschen, wenn ihr etwas Neues findet. Sorgt aber dafür, dass ihr immer eine Nahkampfwaffe in Griffreichweite habt, die ihr später auch noch verbessern könnt.
Bei den Feldaufrüstungen steht euch anfänglich nur der “Frostschuss” zur Verfügung. Wechselt hier auf den “Ätherschleier”, sobald er zur Verfügung steht. Damit könnt ihr euch für einen Moment vor den Zombies verstecken und sogar gefallene Teamkameraden wiederbeleben, wenn ihr den “Schleier” aktiviert. “Heilaura” in Matches mit Teams und “Feuerring” für mehr Schaden sind ebenfalls zu empfehlen.
Die richtige Waffe ist der beste Freund bei Zombie-Angriffen.
2. Tipp – Bleibt ruhig
Das gilt auf der einen Seite für eure Kämpfe mit den fauilgen Zombie-Gesellen, auf der anderen Seite aber auch für eure Runden in den Matches.
Ihr bekommt mehr Essenz/Geld für euren Spielfortschritt, wenn ihr Zombies nicht nur ganz normal mit Brusttreffern aus dem Weg räumt. Landet Headshots, grillt die Horden der ersten Runden mit einem Nahkampf und holt euch so einen ordentlichen Boost auf eure Moneten. Behaltet dazu immer den Überblick, wenn die Horden größer werden und habt jederzeit einen Fluchtplan parat.
Wenn sich längere Runden dem Ende neigen, gönnt euch eine kleine Verschnaufpause. Das Spiel drängt euch meist nicht, eine Runde schnell zu beenden und so könnt ihr euch ganz in Ruhe sammeln, einkaufen und verbessern.
Egal, wie fies die Monster werden – bleibt ruhig und habt einen Fluchtplan.
3. Tipp – Besorgt euch starke Waffen
Im Zombie-Modus haben die Waffen verschiedenen Farben/Seltenheiten, die direkt mit dem Schaden in Verbindung stehen. Eure Loadout-Waffe ist immer “Rot” und damit in der miesesten Kategorie. Jede “Blaue” Waffe ist besser als eure Start-Waffe. Um an bessere Waffen zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
Kauf an der Mystery-Box gibt zufällige Waffen
An manchen Stellen der Map seht ihr Waffenumrisse an den Wänden – die dargestellte Waffe könnt ihr dort kaufen
Es gibt versteckte Quests, die Waffen ausspucken
Verbessert vorhandene Waffen an der Arsenal-Werkbank
Mystery-Boxen geben zufällige Waffen. Je länger das Match, desto bessere Knarren kriegt ihr hier.
Findet heraus, welche Waffe euch am besten passt und sucht einen Weg, wie ihr sie möglichst günstig mit einer hohen “Farbe” bekommt. Nach “Blau” kommt noch “Lila” und dann “Orange” als Stärkstes.
Wenn ihr euch sicher seid, dass ihr die richtige Knarre habt, gibt es noch weitere Verbesserungen über die “Pack a Punch”-Mechanik. Die ist Teil der Story und gibt euch ein interdimensionales Anti-Zombie-Upgrade und jeder Waffe ein einzigartiges Aussehen. Das geht zwar ins Geld, ist aber eine Voraussetzung, um viele Runden im Zombie-Modus zu überleben.
Einen ausführlichen Einsteiger-Guide, der euch bis zur Pack-a-Punch-Mechanik auf der Map “Die Maschine” bringt, findet ihr hier:
4. Tipp – Nutzt euren Schrott für Killstreaks und Verbesserungen
Im Laufe eines Matches sammelt ihr Schrott und hochwertigen Schrott, den ihr für Verbesserungen am Arsenal oder an der Werkbank ausgeben könnt.
Am Arsenal habt ihr die Möglichkeit, mit eurem Schrott Panzerung freizukaufen oder die Waffe zu verbessern, die ihr aktuell in der Hand tragt.
Das Arsenal bietet euch ein freundliches Gesicht und starke Verbesserungen.
An Werkbänken habt ihr eine Auswahl an verschiedenen Unterstützungen. Ihr könnt euch Selbst-Wiederbelebungen besorgen, Granaten und sogar “Killstreaks” aus dem Multiplayer, auf die Zombies ganz besonders allergisch reagieren.
Wenn ihr ein wenig Schrott übrig habt, solltet ihr an der Werkbank immer mal zugreifen. Wärmstens zu empfehlen ist das “Helikopterschütze”. Ihr fliegt für einige Zeit mit Heli über die Map und könnt unbeschwert mit einer großen Minigun Zombies aus ihren angeschimmelten Latschen feuern. Gleichzeitig verschwindet ihr in dieser Zeit von der Map. Seid ihr also in starker Bedrängnis, wendet ihr damit das Blatt komplett und regelt die Situation aus der Luft.
Es gibt ein paar irre Easter Eggs, die euch Belohnungen bieten.
5. Tipp – Verbessert eure Ausrüstung im Menü
Sobald ihr 10 Runden in einem Match übersteht, bekommt ihr sogenannte Ätherium-Kristalle. Für jede 5. weitere Runde bekommt ihr ebenfalls jeweils einen Kristall und bei einer Evakuierung gibt es einen weiteren obendrauf.
Die Ätherium-Kristalle sind eine Währung, mit denen ihr außerhalb der Matches Verbesserungen an Waffenklassen, Feldaufrüstungen oder auch Perks durchführen könnt. Die Perks lohnen sich sogar erst richtig, wenn ihr sie etwas verbessert habt. Innerhalb eines Matches könnt ihr an bunten Getränke-Automaten diese passiven Fähigkeiten aktivieren, wenn ihr das nötige Kleingeld habt.
Perks bieten starke Boni, sind aber ziemlich teuer.
Setzt eure Kristalle am Anfang aber lieber erst für die Feldaufrüstungen oder Waffenklassen ein. Sobald ihr in den Matches merkt, dass ihr genügend Cash scheffelt, um euch die Perks regelmäßig leisten zu können, lohnt sich auch hier ein Upgrade.
Wenn ihr die Tipps beachtet und es schafft, eure Waffen mit Pack-a-Punch aufzuwerten, entfaltet sich der Zombie-Modus erst richtig. Ihr könnt Geheimnisse entdecken, der Story folgen oder einfach nur versuchen, so viele Runden zu überleben wie möglich. Die Release-Map “Die Maschine” bietet so viele Stunden Beschäftigung. Am 4. Februar kommt übrigens die zweite Map für den Zombie-Modus: Firebase Z.
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Was steht bei The Division 2 im neuen Jahr an? Was ist aktuell los und was kommt noch? Eine neue Erweiterung? The Division 3? Gar nichts? Erfahrt hier, was bislang darüber bekannt ist.
Zu Beginn von 2021 befindet sich The Division 2 in seiner nunmehr 4. Saison. Und gleichzeitig neigt sich das mittlerweile 2. Jahr des Spiels langsam seinem Ende entgegen. So manch ein Agent dürfte sich nun langsam fragen: Was erwartet mich jetzt noch? Und wie geht es mit dem Spiel weiter? Wie sieht es eigentlich mit Jahr 3 aus?
MeinMMO fasst nachfolgend zusammen, was bisher bekannt ist und zeigt einige Theorien der Community.
Das erwartet euch noch in Jahr 2
Was ist gerade los bei The Division 2? Nach dem großen Title Update 12 im Dezember 2020 läuft bei The Division 2 aktuell die Season 4 “End of Watch”. Diese führt die Ereignisse nach der Warlords-Erweiterung fort und lässt die Spieler Jagd auf ihre alte Chefin machen, die abtrünnig geworden ist.
Das Ende der Season 4 dürfte dabei übrigens auch das Ende von Jahr 2 markieren. Denn die Saison läuft bis Anfang März. Genau dann würde auch das 3. Jahr von The Division 2 anbrechen.
Was steht noch in Jahr 2 an? Die Season versorgt das Spiel noch bis Ende Februar mit frischen Inhalten.
Roadmap bis zum Ende von Jahr 2
In diesem Rahmen folgen noch verschiedene Events und die saisonale Fahndung, also die Jagd nach dem alten Boss Faye Lau, wird fortgeführt.
Interessant dürften hier vor allem noch 2 Ereignisse sein:
Das Bekleidungs-Event Codename Albtraum
sowie das nicht in der Roadmap gelistete Title Update 12.1
Bei dem Bekleidungs-Event „Codename: Nightmare“ handelt es sich um das einstige Spezial-Event, das eigentlich in einem umfunktionierten Kenly College spielen sollte. Das Event sollte eigentlich eine neue, besondere Gameplay-Erfahrung bieten, was jedoch von den Entwicklern verworfen wurde. Stattdessen soll es nun ein Apparel-Event werden, wie keines zuvor, das bisher bei The Division 2 abgehalten wurde. Mehr Details findet ihr hier: Neue Details zum mysteriösen Albtraum-Event – Was erwartet uns?
Zudem dürfte für so manch einen Spieler auch das Title Update 12.1 interessant werden, das am 2. Februar 2021 kommen soll. Denn damit kommt nicht nur Codename: Nightmare ins Spiel, sondern unter anderem auch eine Art Next-Gen-Upgrade für die neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X.
Auf PS5 und Xbox Series X dürfte The Division 2 bald hübscher und flüssiger laufen
Damit wird The Division 2 auf der PlayStation 5 und der Series X
in 4K spielbar sein
und mit 60 FPS laufen
was einen der größten (technischen) Wünsche der Konsolen-Spieler verkörpert.
Was ist nun mit Jahr 3?
So ist die aktuelle Situation: Genau dieses Thema sorgt aktuell für Unruhe und Spekulationen innerhalb der Community. Denn kürzlich wurde bekannt, dass das 1. neue Spiel zu Star Wars ohne EA ausgerechnet von Massive, also den Machern von The Division 2, kommen wird. Doch das Studio arbeitet auch noch an The Avatar Project. Ob da noch Platz für The Division 2 als dritten Triple-A-Titel bleibt? Viele denken “nein” und gehen davon aus, dass Ubisoft und Massive das Franchise fallen oder schleifen lassen könnte.
Und obwohl das Jahr 2 mit der Season 4 in Kürze endet, ist über die weitere Zukunft des Franchise offiziell immer noch nichts wirklich Konkretes bekannt. Außer, dass das Division-Franchise wohl weitergeführt wird. Das hat Ubisoft mittlerweile auf Anfrage bestätigt.
Der deutschsprachige Division-YouTuber Charles hakte über den Stand der Dinge nach, nachdem die Nachricht über die Star Wars die Runde gemacht hatte. Denn viele sahen darin das Ende des Division-Franchise. Als Antwort hieß es ihm gegenüber von Ubisoft:
“Massive ist ja ein sehr großes Studio, das parallel an mehreren Titeln arbeitet, zumal unsere Titel generell ja meist von mehreren Studios entwickelt und supportet werden. Die Ankündigung eines neuen Titels bedeutet ja nicht, dass andere Projekte nicht mehr supportet werden. Und natürlich bedeutet das auch nicht, dass Division als Franchise nicht mehr weiterverfolgt wird.”
Hier sein Video dazu:
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Das Franchise an sich dürfte also weitergeführt werden. Doch weder Ubisoft, noch Massive lassen sich da bislang richtig in die Karten schauen. Es gibt aktuell jedoch einige gängige Theorien in den Reihen der Community, wie es mit dem Spiel weitergehen könnte.
Theorie 1 – Man lässt The Division 2 so weiterlaufen: Viele halten es für durchaus möglich, dass Massive und Ubisoft The Division 2 einfach so in Jahr 3 weiterlaufen lassen, also es über das saisonale Modell noch auf Sparflamme am Leben halten, ohne jedoch weitere substanzielle Inhalte zu liefern.
Ubisoft ist finanziell von The Division 2 eher enttäuscht
Diese Theorie gilt aktuell übrigens gefühlt als die wahrscheinlichste in den Reihen der Community.
Theorie 2 – Es kommt eine neue Erweiterung: Andere gehen davon aus, dass es zumindest ein weiteres Addon im Stile von Warlords (oder etwas abgespeckter) zu Beginn von Jahr 3 geben könnte – ob nun von Massive oder von einem anderen Entwickler-Studio Ubisofts. Denn The Division 2 hat inhaltlich durchaus noch einige lose Enden.
Auch geben die Sammelobjekte “Langley Berichte” einigen Agenten Grund zur Hoffnung. Denn diese sind vor einiger Zeit zwar als Kategorie ins Spiel gekommen, doch erspielen konnte sie bislang noch niemand. Hier verspricht sich so manch ein Spieler Stoff für ein weiteres DLC.
Vermeintliche Inhalte der Langley Reports sind auf Reddit geleakt und sprechen von weltweiten CIA-Operationen, was wiederum einige vermuten lässt, dass es in diesem Zuge unter Umständen einen möglichen Schauplatz auch außer der USA geben könnte. Auch einige vermeintliche Datamining-Funde lassen vermuten, dass die Season 4 am Ende in ein weiteres Addon überleiten könnte. Es bleibt aber bislang nur bei reinen Spekulationen.
Der Division-YouTuber Charles geht in diesem Video näher auf diesen Sachverhalt ein:
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Zudem sehen einige Spieler Parallelen zwischen der aktuellen Kommunikationspolitik von Ubisoft und Massive und der Lage kurz vor der Ankündigung von “Warlords of New York”. Auch dort herrschte, genau wie jetzt, längere Zeit absolute Funkstille, was die Zukunft von The Division 2 betrifft und dann wurde quasi aus dem Nichts die große Warlords-Erweiterung angekündigt. Nun wurde zwar Star Wars als nächstes großes Projekt in verkündet, doch auch in Bezug auf The Division geben Fans die Hoffnung noch nicht ganz auf.
Theorie 3 – Es kommt The Division 3: Wiederum andere spekulieren, dass Ubisoft unter Umständen doch noch einen dritten Teil der Division-Reihe ankündigen könnte, wenn auch vielleicht mit einem anderen Entwickler als Massive. Möglicherweise Red Storm Entertainment (die haben schon Ende 2020 ihren Hintergrund bei Twitter auf ein “Rogue Agent”-Symbol aus The Division umgestellt).
Als Grund wird unter anderem ein relativ junges Feature von The Division 2 aufgeführt, das erst vor Kurzem mit Title Update 12 seinen Weg ins Spiel fand – und zwar die Optimierungsstation. Genau hier sehen einige deutlich Parallelen zum Ende von The Division 1 und der Ankündigung von The Division 2.
Denn die Optimierungsstation gab es auch schon in Teil 1. Dabei handelt es sich um ein mächtiges Werkzeug zur Verfeinerung von Endgame-Builds. Dort lässt sich gegen ein gewisses Entgelt das volle Potenzial aus jedem Ausrüstungs-Item herauskitzeln, indem man dessen Werte bis 100 % des möglichen Maximums treibt. Dieses Feature wurde am Ende des Lebenszyklus von The Division eingeführt und gab den Agenten quasi noch am Ende “etwas Cooles zum Spielen”, bevor The Division 2 angekündigt wurde.
Sehen einige als Indiz für ein baldiges The Division 3 – die Optimierungsstation
Genau das sehen nun einige als Bestätigung, dass auch Teil 2 das Ende seines Lebenszyklus erreicht haben könnte. Denn das Feature lässt euch im Prinzip eure Ausrüstung selbst perfektionieren – wenn auch immer noch mit einigem Aufwand. Das dürfte zwar für einige Zeit durchaus unterhaltsam sein, doch ist am Ende im Prinzip ein Sargnagel für den Loot-Shooter, wenn man die beste Ausrüstung selbst nicht mehr im Spiel ergrinden muss, sondern sie sich selbst zusammen tüfteln kann (die nötigen Komponenten für die Optimierung müsst ihr aber erspielen).
Gleichzeitig gehen die Vertreter dieser Theorie davon aus, dass Ubisoft dieses Franchise nicht einfach fallen lässt und die Division-Reihe zumindest mit einem anderen Entwickler als Massive fortgeführt werden könnte.
Aber auch hier handelt es sich um reine Spekulation. Was nun am Ende letztendlich eintreffen wird, ist noch absolut offen. Doch allzu lange werden Spieler wohl nicht mehr auf Klarheit warten müssen. Spätestens im März, also wenn das Jahr 3 anbricht, sollten Massive und Ubisoft ihr Schweigen zur Zukunft von The Division 2 brechen und wir alle dürften dann um einiges schlauer sein.
Was denkt ihr? Wie wird es mit The Division 2 in Jahr 3 weitergehen? Wird es eurer Meinung nach überhaupt noch ein richtiges Jahr 3 geben? Und wie seht ihr die Zukunft des Franchise? Sagt es uns und anderen Lesern von MeinMMO in den Kommentaren.
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Bis Montag um 9 Uhr hat Saturn.de mit seiner Aktion “Smartphone-Purzelpreise” wieder diverse Modelle vergünstigt im Angebot. Mit dabei ist unter anderem das gut ausgestattete Xiaomi Redmi Note 8 Pro zum Budget-Preis.
Das bietet das Modell: Zwar erschien das Xiaomi Redmi Note 8 Pro bereits Ende 2019, jedoch bietet es als ehemaliges Topmodell aus der gehobenen Mittelklasse auch heute noch leistungsfähige Hardware zu einem mittlerweile sehr erschwinglichen Preis und gilt als echter Preis-Leistungs-Tipp.
Zu Ausstattungsmerkmalen des Anroid-10-Smartphones gehören unter anderem eine rückwärtige Vierfachkamera, ein 6,53 Zoll großes IPS-Display mit HDR-Support und 2.340 x 1.080 Bildpunkten sowie ein Octacore-Chip nebst 6 GByte Arbeitsspeicher, während der 128 GByte große Festspeicher auch per microSD erweiterbar ist.
Neben der schwarzen Version sind im Online-Shop von Saturn.de auch Orange-Rot, Grün und Blau zum Angebotspreis erhältlich:
Xiaomi Redmi Note 8 Pro zum derzeit günstigsten Preis von 169 Euro statt 279 Euro UVP versandkostenfrei bei Saturn.de (mit Newsletter-Gutschein lassen sich nochmal 10 Euro sparen)
Das sagen Nutzer: Durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen in über 50 Rezensionen hat das Modell auf Saturn.de erhalten, wobei vor allem Performance, Kamera und Preis-Leistungs-Verhältnis gelobt werden.
Nennenswerte Kritikpunkte mit direktem Bezug zum Smartphone sind derweil selten zu finden und beziehen sich meist auf das Vermissen von Features, wie etwa kabelloses Laden, was aber in der Preisklasse ohnehin untypisch ist.
Im Test:Chip.de hat dem Smartphone die Note 1,8 mit dem Prädikat “Gut” gegeben und wie folgt geurteilt:
Das Xiaomi Redmi Note 8 Pro überzeugt im Test mit einer guten Vierfach-Kamera, die Fotos mit bis zu 64 Megapixel knipsen kann. Ein weiteres Highlight ist die herausragende Akkulaufzeit. Display und Performance schneiden ebenfalls gut ab.
Lediglich bei der Ausstattung gibt es Einschränkungen, so fehlt unter anderem die Option auf kabelloses Laden. Dennoch: Die Konkurrenz muss sich warm anziehen, denn das Redmi Note 8 Pro kommt ab rund 250 Euro und damit zu einem sehr günstigen Preis.
Pro
Herausragende Akkulaufzeit
Gute Vierfach-Kamera
Gute Performance
Contra
Kein kabelloses Laden
Kein zertifizierter Wasserschutz
Kein HDR-Streaming
Ersparnis: Saturn.de bietet das Xiaomi Redmi Note 8 Pro aktuell versandkostenfrei für 169 Euro statt 279 Euro UVP an, ebenso wie Mediamarkt.de.
Dadurch bewegt sich das Angebot nahe am bisher im Preisvergleich bei Geizhals.de erreichten Bestpreis von 152 Euro (vor Versand), während die Preise bei anderen Händlern aktuell erst ab 192,11 Euro mit Versand starten.
Darüber hinaus sind im Rahmen der “Smartphone-Purzelpreise” bis Montag um 9 Uhr aber auch noch einige weitere Smartphone-Modelle vergünstigt, die sich allesamt auf der entsprechenden Übersichtsseite im Online-Shop von Saturn.de finden:
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Crimson Desert von Pearl Abyss sollte ursprünglich ein MMORPG werden, doch die Entwickler entschieden sich anders. In einem Interview bezeichnen sie das Spiel als “ein eigenes Genre” und reden über den Multiplayer-Modus.
Das sagen die Entwickler zum Multiplayer: In einem Interview mit MMOCulture.com sagten die Entwickler, dass es schwierig sei, das Single- und Multiplayer-System von Crimson Desert mit anderen Spielen zu vergleichen.
Intern glauben wir, dass Crimson Desert ein eigenes Genre ist. Crimson Desert hat keine separaten Single- und Multiplayer-Modi, die voneinander unabhängig sind. Vielmehr sind sie organisch verbunden und liefern eine einzigartige Gameplay-Erfahrung.
Man entfernte sich also weg von einem MMORPG und hin zu einer Art Hybrid aus Single- und Multiplayer-Spiel, das in seiner Art einzigartig sein soll.
Es wird laut Pearl Abyss keinen Content geben, der exklusiv für den Multiplayer gedacht ist. Vielmehr wird das Gameplay auf dem Singleplayer basieren und “sich organisch in den Multiplayer des Spiels eingliedern”. Dadurch sollen die Spieler Crimson Desert auf die Weise spielen können, die ihnen am meisten zusagt.
Gleichzeitig aber soll das Spiel auch PvP-Fans bedienen. In einem Gameplay-Trailer wurde eine Schlossbelagerung gezeigt, auf die im Interview eingegangen wurde:
Auch wenn es Belagerungen geben wird, werden die Spieler feststellen, dass sie sich von den bereits existierenden Formen der “Fraktion vs. Fraktion”-Belagerungen unterscheiden. Wir bereiten mehrere verschiedene Arten vom PvP-Content und großer Schlachten vor, wie etwa die Belagerungsschlacht, die in unserem Gameplay-Trailer gezeigt wurde. Es ist allerdings noch zu früh, über die Menge der Teilnehmer von diesem Content zu reden […]
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Was ist das? Crimson Desert wird außerdem über einen speziellen Modus verfügen mit dem vorläufigen Namen “Another Journey”: Während die Singleplayer-Kampagne des Spiels ein richtiges Ending haben wird, sollen die Spieler in diesem Modus weiterspielen können.
[…] Dieser Modus [Another Journey] kann gespielt werden, wann auch immer die Spieler es wollen, ohne dass sie dabei das Ending der Singleplayer-Kampagne sehen werden. Es ist organisch mit dem Singleplayer-Modus verbunden.
In diesem Modus werdet ihr auch euren eigenen Charakter erstellen können. Denn in der Kampagne selbst ist das nicht möglich.
Der Charakter Macduff, den man in den Trailern sieht, ist ein Söldner und der Hauptprotagonist von Crimson Desert. Sein Aussehen kann durch kosmetische Gegenstände angepasst werden, sein Gesicht kann man allerdings nicht ändern. Die Entwickler entschieden sich dazu, um die Geschichte von Crimson Desert “auf eine natürlichere Weise zu vermitteln”.
Macduff ist der Protagonist der Story von Crimson Desert
In dem “Another Journey”-Modus bietet euch das Spiel aber die Möglichkeit euren eigenen separaten Charakter zu erstellen und mit ihm oder ihr durch die Spielwelt zuziehen.
Ihr werdet dabei das hoch entwickelte Charakter-Creation-System von Pearl Abyss nutzen. Es ist wahrscheinlich, dass es dem System von Black Desert ähneln wird, auch wenn Crimson Desert eine eigene Engine verwenden wird.
Wann erscheint Crimson Desert? In dem Interview bestätigten die Entwickler, dass sie einen globalen Release von Crimson Desert im letzten Quartal 2021 anpeilen.