3 Gründe, warum Ghost Recon Breakpoint floppte – Ubisoft spricht Klartext

Der Chef von Ubisoft Yves Guillemot hat jetzt die 3 Gründe erklärt, warum Ghost Recon Breakpoint so ein Flop war. Einige der Punkte treffen auch auf The Division 2 zu, wenn auch in weit geringerem Maß.

Das ist die Ansage von Ubisoft: Gestern hat Ubisoft seine Prognose für die Einnahmen im laufenden Jahr gesenkt. Zudem wurden Spiele verschoben, die eigentlich Anfang 2020 kommen sollten: das betrifft Watch Dogs Legion und Rainbow Six Quarantine. Die werden wir dann wohl erst im Laufe von 2020 sehen, nicht zu den eigentlich vorgesehenen Release-Daten.

Grund für die schlechten Nachrichten sind zwei Spiele:

Ghost Recon Breakpoint Jon Bernthal sieht angespannt aus titel

Breakpoint kam zu früh, bot zu wenig Neues

Das waren die 3 Fehler bei Breakpoint: Der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, erklärt die Probleme. Man konnte das Potential der letzten beiden AAA-Titel nicht ausschöpfen, glaubt er.

Guillemot sieht Ghost Recon Breakpoint (2019) vor allem im Zusammenhang mit dem Vorgänger, Ghost Recon Wildlands (2017), das viel erfolgreicher war.

Für das Scheitern von Ghost Recon Breakpoint sieht er 3 Gründe:

  • Es sei schwer, dass Interesse an der Fortsetzung eines Live-Service-Spiels zu wecken, wenn das vorherige Spiel über Jahre verbessert wurde – man müsse mehr Zeit vergehen lassen, bevor eine Fortsetzung kommt
  • Zum anderen muss man zwar neue Gameplay-Elemente bringen, die müssen aber perfekt im Spiel eingebaut sein. Das war bei Ghost Recon Breakpoint nicht der Fall. Die Veränderungen seien von der Spielerbasis abgelehnt worden – damit meint er wohl den Fokus auf „Loot“ und „Grinding“
Ghost Recon Breakpoint hat miesen User-Score von 2.2 – Was ist los?
  • Und zum dritten gab es bei Ghost Recon Breakpoint wiederum nicht genügend Unterschiede zum Vorgänger

Guillemont sagt, all das sei erst zum Release aufgefallen. Bei der E3, der Gamescom und bei internen Spiele-Tests hätte man die Makel nicht bemerkt.

Nun will man bei Ubisoft den Produktions-Prozess anpassen und verbessern, so wie man das schon früher getan hat.

The-Division-2-Trio

Auch The Division 2 kam „rasch“ nach The Division 1

Was ist mit The Division 2? Guillemot geht nicht näher auf The Division 2 ein. Er sagt aber, dass es ebenfalls unter den Erwartungen geblieben ist.

Hier könnte vor allem der 1. Punkte der Kritik an Ghost Recon Breakpoint wichtig sein. Denn auch The Division 2 erschien „relativ bald“ nach einem Vorgänger, der über Jahre erweitert und deutlich verbessert wurde.

Bei Teil 2 mussten Spieler auf einige Verbesserungen verzichten, die mit den Jahren zum 1. Teil dazukamen:

  • So bietet The Division 2 etwa nicht die „DLC“-Modi aus dem 1. Teil wie Survival oder Underground
  • die Balance stimmte über weite Teile nicht, obwohl man da lange bei The Division 1 daran gearbeitet hat
  • mit den „Incursions“ fehlte eine klare Endgame-Aktivität
  • das PvP bei The Division 2 floppte bislang – im ersten Teil war die „Dark Zone“ ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal

Viele Spieler hatten daher mit The Division 2 nach der starken Anfangszeit das Gefühl, ein „Downgrade“ mitzumachen und jetzt wieder durch den Wachstumsprozess durchzumüssen.

Division-2-Schuss

Ubisoft muss sein geliebtes Modell umdenken

Das steckt dahinter: Ubisoft schwärmte über Jahre, dass Ihr neues Modell mit Service-Titeln so herausragend läuft. Allerdings waren das alles die „ersten Spiele“ ihrer jeweiligen Serien.

Ubisoft hat diese erfolgreichen Service-Spiele auslaufen lassen und wollte die Spiele-Reihen „Ghost Recon“ und „The Division“ 2019 mit neuen Teilen füttern. Ubisoft plante, die Vorteile von beiden Finanzierungsmodellen für sich auszunutzen:

  • Sie wollten Service-Spiele, die über Mikrotransaktionen und DLCs lange Geld einbringen
  • sie wollten aber auch alle 2-3 Jahre den großen Wirbel eines Releases und den Ladenverkauf bei einem neuen Spiel

Dieses Modell hat bislang noch nicht so richtig funktioniert.

Ghost Recon Breakpoint Held

Das sind die großen Fragen für Ubisoft

Jetzt muss Ubisoft überlegen, wie sie diese Grundprobleme lösen können. Die Kernfragen sind:

  • Wie kann ein neues Spiel einer Serie schon genauso gut oder besser sein, wie das „alte“ Spiel, das über Jahre weiterentwickelt wurde?
  • Wie kann ein neues Spiel die Fans des alten Spiels begeistern und neue Fans gewinnen?
  • Wie kann ein Spiel gleichzeitig genug Neues bringen, damit es sich wie ein neues Spiel fühlt, aber genug Altes behalten, damit es sich nicht fremd anfühl und als werde es nicht der Reihe gerecht?
Darum liebt Ubisoft das Modell hinter The Division und Rainbow Six Siege
Quelle(n): Ubisoft Finanzbericht
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Coreleon
Coreleon
8 Monate zuvor

Sowohl Division als auch Destiny haben an dem Punkt den Fehler gemacht einen 2. Teil rauszubringen statt die Titel weiter auszubauen. Hierbei ging es nicht um technisches oder Design es ging da schlicht ums Geld.
Kann man machen aber da die Spiele parallel zum Live Spiel entwickelt werden fangen die beim Stand release an.
Das ist hier bei Ubisoft als auch bei Bungie schlicht pfusch in der Entwicklung da hier nicht fließend Änderungen vom Live Spiel in das aktuelle Projekt eingepflegt werden. Das ist natürlich unglaublich lästig dies tun zu müssen und noch lästiger ist das sich der release vom neuen Spiel verzögert und wir wissen ja spätestens seit Anthem wie heilig den Anlegern ihr Fiskaljahr ist, da lässt man auch schon mal ein Titel über die Klinge springen. ^^
Ist nur eben halt nicht nachhaltig und demoliert auch noch die Reputation der Studios, erstaunlich das dies so bei den Spiele Schmieden normal ist.

Xur_geh_in_Rente!
Xur_geh_in_Rente!
8 Monate zuvor

…im großen und ganzen „hatte“ mir Breakpoint im 3er Team Spaß gemacht aber nachdem ich mir Solo die angeblich besten Blaupausen geholt habe….war die Luft irgendwie raus….die Story hab ich bewusst links liegen lassen in der Hoffnung das die meine 3 Ghosts mal nachliefern….weil ich bis heute nicht weis wie ich einen Simultanschuss ausführen kann…..obwohl ich das freigeschaltet habe…mag sein das ich noch dieses oder jenes noch drücken muss…aber das ist mir einfach zu verwirrend….Na ja….es ist mir einfach für ein aus meiner Sicht „coop Taktikshooter“ viel zu komplex (was die Steuerung und Menüführung angeht). Als inverted Gamer wie ich jetzt gar nicht auf die Flugsteuerung eingehen….^^
Der Grind ala Division ist sowas von obsolet….wenn ich mir ein Build zusammensellen möchte dann zock ich meine Main mmos wie Division oder Destiny….
Wildlands war oder ist ein gut struktuiertes Spiel gewesen….Einfach Map aufmachen…da gibts soviel Punke für deinen Baum die und die Blaupausen und noch irgendwas glaub ich….:D
Dann sieht man schön übersichtlich…2 von 5 Punkten geholt in der Region usw…..der Fortschritt ist einfach übersichtlicher….bei Breakpoint ist mir das alles viel zu überladen….viel zu viele informationen….
Dann noch diese „Accsess Denied“ Türen….hab nicht eine einzige von denen geöffnet…weil ich die Typen mit dem Ausrufezeichen übern Kopf ständig im Gefecht abballer…schließlich ist da jetzt auch nix dolles drin….
Was ich auch schade finde, das ich nicht wie in Wildlands mit der Sniper auf lange Distanz Weitschüsse machen kann….die Sandbox lässt das anscheinend nicht zu….
Ich kann mich noch dran erinnern wie ich mit nem Freund stundenlang nix anderes gemach haben….er mit der Drohne beobachtet wo meine Schüsse eingeschlagen sind und mir Anweisungen gegeben….Das hat mega Spaß gemacht….wir haben beide irgendwas mit 1500m hingekriegt grin
Das geht irgendwie in Breakpoint nicht…hast zwar irgendwie getroffen aber nix passiert….na ja…alles irgendwie so „Nachteile“ gegenüber dem Vorgänger die in der Summe das Spiel langweilig machen….
Schauen wa mal was daraus noch wird…habs ja schließlich gekauft und die ganze Story noch vor mir…^^

BavEagle
BavEagle
8 Monate zuvor

Vorweg gesagt halte ich sowohl GR Breakpoint als auch TD2 für keine wirklich schlechten Spiele, eher sogar für richtig gute Spiele. Die Fehler liegen leider im Detail und sind meiner Meinung nach auch dem Wunsch nach größtmöglicher Gewinnabschöpfung geschuldet.

Generell bin ich der Meinung, Vollpreis-Titel sollten nicht noch zusätzlich mit Season-Pass und auf keinen Fall dann auch noch mit Micro-Transactions ausgestattet sein. Da zahle auch ich lieber regelmäßig für wirklich anständige größere DLCs, wenn sich das Game dies anhand tatsächlich ordentlicher und langfristig motivierender Release-Version verdient hat. Ansonsten ziehe ich auch ein Abo-Modell vor und zahle dann auch wieder nur solange, solange das Game mir tatsächlich Spaß bereitet und sich meine Investitionen tatsächlich verdient.

Momentan müssen sich die Publisher aber nicht wundern, wenn sie nahezu ausnahmslos unfertige Spiele auf den Markt werfen, Spielern dann trotz nicht funktionierender Release-Versionen anhand Season-Pässen das Geld bereits für noch unbekannte Inhalte aus der Tasche ziehen, aber zusätzlich auch noch versuchen, Spieler immer zwanghafter mittels zusätzlicher Micro-Transactions abzukassieren. Das kann und wird auf Dauer nicht funktionieren.
Würden Publisher zuerst und vor allem in grundlegend funktionierende Spiele investieren und die Freude und den Spaß an ihren Spielen zur Voraussetzung für weitere Einnahmen machen, dann würden viele Spieler wahrscheinlich auch ganz freiwillig und gerne hin und wieder Micro-Transactions tätigen. Scheinbar ist dies aber gar nicht gewollt, sind derartige Einnahmen den Herrschaften nicht gut genug und können sie den Hals nicht voll kriegen und wundern sich dann lieber weiterhin über den nächsten „Flop“ anstatt sich das Geld der Spieler redlich zu verdienen.

Sentinel-_-EU
Sentinel-_-EU
8 Monate zuvor

Vielleicht schwebt aber noch ein ganz anderer Aspekt im Raum…

Ich möchte diesen mal unter die Überschrift – Bärte und immer wieder Bärte – stellen.

Wenn ich mir allein das obige Bild mal vor Augen führe wird es mir ganz anderes, aber nicht gut.

Was zeigt dieses Bild? Ein wild zugewuchertes Antlitz mit Augen, in denen eher der Wahnsinn geschrieben steht. Anstelle eines charismatischen harten Kerls, sieht man eher einen eher abgewrackten Typen, der wohl noch so gerade auf den Beinen steht.

Solch eine Figur, die eher aussieht wie ein anziehbares Gummipüppchen aus Kindertagen, würde mich als Spieler nicht animieren, sie ins Rennen gegen hoch trainierte und gut ausgebildete Gegner zu schicken. Selbst die „Alte-Herren-Riege“ in der „The Expanables“-Filmreihe macht dagegen eine bessere Figur.

Waren die Avatare in „The Division“ und in „Ghost Recon Wildlands“ noch glaubwürdig programmiert, sodass sie einer realen Person noch ähnlich waren, kommen diesmal lieblos hingekritzelte Figuren, die wie Schmutzfinken rüber kommen, zum Einsatz.

Haare und Frisuren sehen aus, wie billigste Kunsthaar-Perücken und dann diese, wie eingefärbte Schafwolle wirkenden, Bärte… Brrr… Ein absoluter Graus. Sowas geht ja gar nicht.

Würde man jetzt hergehen und das was man von dem Spiel erwartet einfach mal auf die Erscheinung der Spielfiguren zu reduzieren, käme dabei wohl nur noch ein Oh-ha heraus.

Ich persönlich hätte das Spiel eventuell als abwechselnde Alternative erworben. Allerdings ist mir schon nach den ersten Trailern die Laune dazu vergangen. Solch schäbige Avatare??? Nääää… Danke.

BavEagle
BavEagle
8 Monate zuvor

Interessanter Aspekt und muß sagen, als erwachsener Spieler empfinde ich das Aussehen der Charaktere in modernen Shootern mit realistischem Hintergrund auch immer störender und kindischer.
So sind auch die Möglichkeiten in GR Breakpoint einfach nur lächerlich, nichtmal per Ingame-Shop würde ich annähernd ähnlich realistisches Outfit finden wie noch in GR Wildlands. Auch in TD2 kommt mir mein Agent eher wie ein Halbstarker aus ’ner Jugend-Gang vor anstatt noch einstiges Mitglied einer Spezial-Einheit in TD1.
Leider ist dies aber wohl der Trend und inwieweit das Zielpublikum dann noch zu Altersfreigaben passt oder eben hinsichtlich Gameplay und Immersion tatsächlich interessierte Spieler trifft, braucht man sich nicht wundern wink

Lonardi Isella
Lonardi Isella
8 Monate zuvor

Dass es vielleicht einfach am „Game as a Service“ – Ansatz liegt wollen sie natürlich nicht wahr haben. Ich mag das spiel, aber man erkennt es m.M.n. schon am gesamten Spielansatz. Statt strukuriert und der Reihe nach vorgehen zu können, hat man quasi sofort auf der ganzen Map zu tun und verliert sich schnell in ständig neuen zufalls generierten Fraktionseinsätzen (bis man es checkt). Man merkt, sie sehen ihre Story nur als Beiwerk und wollen die Spieler von vornherein in dieses belanglose System quetschen.

Dabei habe ich echt Spaß mit dem Spiel und werde auch 100 Stunden gut unterhalten, aber dann will ich es auch satt haben dürfen, statt für eigentlich keine neuen Inhalte irgendwelche „Battlepasses“ zu kaufen…wozu?
Das spiel ist nicht schlecht und es floppt nicht, weil es zu zeitig ist, sondern weil man diesen „Serviceansatz“ leider viel zu sehr anmerkt und sich darin verliert. Bzw. man verliert die Motivation es zu spielen, bevor man mit den relevanten Storyinhalten überhaupt durch ist.

Daniel Paul
Daniel Paul
8 Monate zuvor

Kann wohl auch mit dem kostenlosen Uplay Plus Monat zu tun haben dass der Umsatz so gering war. War villeicht nicht gerade klug das ganze zeitgleich mit dem Relais von Breakpoint anzubieten.

Sentinel-_-EU
Sentinel-_-EU
8 Monate zuvor

Meiner Meinung nach ist UPLAY+ wohl eher etwas für Leute, die nicht rechnen können.

Was kostet ein Spiel? Je nach Ausstattung zwischen 55 und 120 Euro. Einmalig!!!

Und UPLAY+? Das schlägt mit monatlich 15 Euro zu buche. Nimmt man mal jetzt ein Standardspiel mit Seasonpass, (in etwa 99 Euro) wären das gut 7 Monate bei einem Abo.

Ein Spiel spielt man aber länger als 7 Monate, also beginnt von da an die Gewinnphase für das Unternehmen.

Hat man nun ein Spiel erworben und es war für einen selbst ein Fehlkauf, hat man lediglich das Geld in den Sand gesetzt. Damit sich Abos aber lohnen, sind sie oft an Laufzeiten gebunden. Hinzu kommt, dass man selbst ja längst nicht alle angebotenen Titel spielt.

Fazit… UPLAY+ ( und ähnliche Dienste ) ist / sind ein riesengroßes Geldgrab, von dem kluge Rechner besser die Finger lassen sollten.

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Die wenigsten spielen ein Spiel länger als 2 Wochen, wie du da auf 7 Monate kommst ist mir schleierhaft. Das gilt für die „Freaks“, die Hardcore Zocker, das ist aber nicht die Masse. Und für solche Leute die ein Spiel nur mal kurz durchzocken, zumindest bis Story Ende lohnt sich so ein Abo durchaus. Die meisten fassen ein Spiel nämlich danach selten wieder an

Sentinel-_-EU
Sentinel-_-EU
8 Monate zuvor

#Die wenigsten spielen ein Spiel länger als 2 Wochen

Ah ha… Diese Einlassung lässt den Schluss zu das Dir – „The Division“, „The Division 2“ oder „Die Ghost Recon-Serie“ – weder bekannt sind, noch dass Du diese Spiele jemals gespielt hast.

Wäre dem nämlich so würdest Du wissen, dass ein normaler Spieler mit Beruf und Familie durchaus schon zwei Wochen benötigt, um alle Aufgaben in der Story zu lösen, die zum Erreichen des Levels (hier 30) für das Endspiel erforderlich ist..

Wie wäre es also, wenn Du uns Lesern belastbare Zahlen und Fakten lieferst, die derartige Behauptungen beweisen??

#wie du da auf 7 Monate kommst ist mir schleierhaft
Ein jemand, der die Grundrechenarten beherrscht bzw. den Text in Gänze gelesen hat, hätte das sofort erkannt. Im Text steht es aber auch deutlich. 99 Euro, die ich für ein normales Spiel mit Seasonpass als Grundlage herangezogen habe, habe ich durch 15 Euro (Kosten für das UPLAY+ Abo anfallen) geteilt. Macht 6.6 Monate, aufgerundet 7 Monate. Jetzt kapiert???

#Das gilt für die „Freaks“, die Hardcore Zocker, das ist aber nicht die Masse.
Sehr schön, dass du die die Fans eines Spiels auf diese eklatante Art und Weise beleidigst. In anderen Foren hättest Du spätestens jetzt einen Perma-Bann wegen Beleidigung und Verunglimpfung anderer Spieler kassiert.

#Und für solche Leute die ein Spiel nur mal kurz durchzocken, zumindest bis Story Ende lohnt sich so ein Abo durchaus. Die meisten fassen ein Spiel nämlich danach selten wieder an

Wer lesen kann, ist definitiv im Vorteil… Deine seltsamen Behauptungen, die den sogenannten „Fake-News“ schon sehr ähneln, entbehren wohl jeglicher Grundlage.

Lies einfach mal hier:

https://mein-mmo.de/spieler

Und so ganz nebenbei… Ich persönlich bin weder ein Hardcore-Zocker noch ein Freak. In Addition gehe ich seit mehr als 44 Jahren einer ganz regelmäßigen Arbeit im öffentlichen Dienst nach.

Trotzdem spiele ich TD1, TD2 und die GR – Serie nicht nur zwei Wochen lang.

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Ja und du bist ein Meister darin von dir auf alle anderen zu schliessen. Da ist das Ego im öffentlichen Dienst wohl enorm hochgeschossen. Deine „hellseherischen“ Fähigkeiten bedürfen aber noch etwas Übung. Der restliche Blubb ist eher amüsant als aufschlußreich

Capa Kaneda
Capa Kaneda
8 Monate zuvor

Das Problem ist, dass BreakPoint kein echtes Ghost-Recon ist!
Das mögen viele übersehen weil sie den Anfang der Ghost Recon Serie nicht miterlebt haben und daher nicht wissen wie windig und mit welch xbeliebigen, 3.klassigen, austauschbaren Shooter Content sie da abgespeist werden.

Ghost Recon setzte zu Beginn der 2000er Jahre die Messlatte für „echte“ Taktikshooter, unter nur wenigen ähnlich grossartigen Mitbewerbern ( Socom oder Desert Ops) richtig hoch!

Ich will das mal veranschaulichen wiesehr GR sich gegenüber sein Ursprung verbogen bzw total abgeflacht hat:
Man hatte nicht nur Kontrolle über seinen SpielCharakter, sondern über den gesamten Squad (4 Mann).
Man steuerte also nicht nur eine Figur sondern immer 4 SpielFiguren – zu jeder Zeit!

Es gab ein richtig gutes, umfangreiches aber intuitives HUD-Menü indem man JEDEN einzelnen Squad Member explizite Befehle, Bewegungsmuster und Kampfpräferenzen erteilen konnte und auch MUSSTE!
Bzw Konnte man die Befehle einen einzelnen, 2 ausgewählten oder dem gesamten Squad erteilen!
Mit nur wenig Übung mit dem HUD-Menu in nahezu Echtzeit!

Auf der Map konnte man für jeden einzelnen Sqaud Member eine Route anlegen mit ZwischenStops und Befehle die sie an einen Ort der Wahl ausführen sollten.

Und mit das Beste: Wenn man darauf keinen Bock hatte, folgte einem Squad einfach nur und schloss sich deinen Aktionen halt „nur“ an – ABER: ich habs selbst oft probiert, du konntest auch alles den Squad machen lassen und man hielt sich selbst wie eine Art Puppenspieler nur im Hintergrund! Und man griff halt ein wenns nich anders ging.
Wenn man berücksichtigte die Wegpunkte so zu setzen, dass die einzelnen SqaudMember nicht gesichtet wurden.

Das allerbeste: das funktionierte richtig richtig gut!

Wie man sich denken kann, spielte man es so in einer je nach Situation unterschiedlich gewichteten Mischung.
Zudem war der Standardmodus schon sackschwer und war nie ein Spaziergang.

Als nächstes: Man konnte zu JEDER Zeit die Kontrolle eines anderes SquadMembers übernehmen und diese Spielfigur dann „spielen“.
Mit nicht allzu viel Fantasie sollte schnell klar sein was eine Art Gameplay DAS war!

Missionen dauerten gerne mal neStunde oder länger, aber wisst ihr was? Das war scheissegal! Weil man sich so intensiv mit jeden einzelnen Schritt und Vorgehen befasste, die Bindung zum Spiel war so hoch, dass selbst wenn eine Mission schon ewig ging, alles perfekt lief und man ein SquadMember im Feuergefecht verlor, fing man lieber von vorne an!
jeder Charakter bekam Erfahrungspunkte nach einer Mission. Damit konnte man Fähigkeiten leveln. Hatte eigenes Equipment das man je nach Mission unterschiedlich variieren konnte. Starb ein Squadmember bekam man automatisch ein neues Mitglied, man konnte sich den oder die „neuen“ nach Nation und Namen sogar aussuchen aus einer Liste!
Und einen so ge’levelten SquadMember zu verlieren tat richtig weh! Und ich denk es ist nachvollziehbar warum man eine Mission lieber neustartete.
Ein ParadeBeispiel wie man „Kunden“ und sein Produkt bindet!
Ich kenne bis heute noch ein paar Namen meiner damaligen SquadMember – das will doch was heißen?

DAS war einfach nur grossartig!

Und jetzt, was haben wir jetzt?

Nochmal, BreakPoint auch schon Wildlands sind beliebig austauschbare, 3. klassige Shooter gegenüber dem Original-Spiel denen man nur das Label „Ghost Recon“ aufgedrückt hat.

Ich kann nur mit mein Kopf schütteln. Es wär so einfach. Dieses Konzept würde sich verkaufen wie blöd.
Warum??
Schnelllebigkeit?
Ich denk es ist einfach eine Generation von Entwicklern, besser Game-Director, nachgerutscht die das A) nicht mehr kennen B) nicht dürfen aufgrund finanziellen Druck oder C) nicht fähig sind (?)

So ein Game wie o.g. und 1 Spiel hätte das Potential in der Firmenbilanz den negativ Impact eines ganzen Jahres wieder wett zu machen!

Deswegen und natürlich diese Microtransaction-Mist sowie schnell-schnell ZusammSchuster-Philosophie ist der Grund warum ich DIESES Ghost Recon wieder NICHT gekauft habe.

Es könnte so einfach sein …

Sally Mirtschink
Sally Mirtschink
8 Monate zuvor

Ich weiß nicht was alle haben finde Ghost Recon Breakpoint klasse

Sascha Kekz
Sascha Kekz
8 Monate zuvor

nicht genug unterschied ist ein grund für wenig erfolg? der unterschied von origin zu odyssey war sehr sehr gering dennoch war das spiele in Hit

Malgucken
Malgucken
8 Monate zuvor

Ich habe die Beta von GRB gespielt und für mich als Feierabendspieler fühlte es sich nur wie eine Erweiterung an die nicht ganz durchdacht ist ( Drohnen usw.).
Da ist für mich das größte Problem, wie bei Division, Destiny und eben Break Point, wollte man was neues erfinden obwohl das alte gut bis sehr gut war und als große Erweiterung für 40 € hätten alle Spiele besser eingeschlagen, da man immer noch die „Alten Sachen“ im Spiel hätte und so nicht 2 mal bezahlt hätte für eine Spieleentwicklung.

Julian Markut
Julian Markut
8 Monate zuvor

Ein Problem fängt doch schon da an, dass Spiele nie für den „normalen Gamer“ produziert werden! Allein wenn ich „Grinden“ höre. Wer hat als „normalo“, Hart arbeitend, viellelicht auch noch Familie und Kinder, Zeit dafür?! 8-15 Stunden Raid?! Hier werden Spiele und Spielemechaniken erfunden, die den Kunden am Spielen halten sollen! Mit aufgeblasenen Content, der gar kein Content ist! Viele Dinge bei Breakpoint hätte man sich sparen können, rauben nur Zeit und bringen überhaupt kein Mehrwert im Spiel! Nebenmission sind in vielen Spielen oft nicht verknüpft miteinander.

Man testet Spiele immer nur an nicht normalos, wie YouTuber oder streamer.

Hier geht man an Kunden und Potenziellen Kunden einfach vorbei! Denn die gehen hart Arbeiten, kommen nach Hause und wollen Entertaint werden, wollen in den Krieg ziehen, wollen ein warlord sein, Elfe, Hexer, was auch immer, halt Entertainment, eine coole story um kurz aus dem Alltag raus zu kommen.

Ich habe keine Zeit und Lust um mir im Biwak erstmal etwas schönes zu Kochen, etwas trinken ist fast schon ein kern Element im Spiel?! Ich habe auch kein Bock, ständig durch die übergroße Ubisoft Welt zu laufen, nur um dann ständig Pause machen zu müssen, weil ich ja abgehetzt bin. Ständig muss ich mir neu meinen Heli aktivieren. Ohne SSD nicht zum aushalten!
Schnell-Reise geht nur zum Biwak, nervig! Viele dinge die das Spiel unnötig lang ziehen und nicht wirklich einen Mehrwert bringen.

Kann man nur hoffen das noch mehr Erwartungen zerstört werden, so dass sie zu einem umdenken gezwungen werden, dass sie Normalos befragen, anstatt Leute die nichts anderes tun als nur zu spielen und zu streamen und dadurch den Bezug zur Realität verloren haben, halt zu echten Kunden!

waberlap
8 Monate zuvor

Verstehe dich schon,
aber dann kaufe ich mir nicht ein Spiel bei dem ich vorher weiß dass es ein Zeitfresser ist,
um mich danach daran zu stören…
Die meisten Open-World-Spiele sind Zeitfresser…
Für mich sind Diese Entspannung und Spannung…
Andere Spiele sind mir zu vollgepackt und hektisch…

Julian Markut
Julian Markut
8 Monate zuvor

Fast alle Spiele sind unnötige Zeit fresser! Das heißt ja dann, dass „normalo gamer“ wie ich, ausgeschlossen werden! Das kann es ja nicht sein!

Zumal es Verschwendung von Potenzial ist!
1. das Game, dass für viel Geld und teure Zeit produziert wurde und jetzt so schlecht verkauft wurde! Bitter!
2. der Spieler, der nun statt Klasse, Masse bekommt! Unnötig wird dort Zeit geraubt, die zeit Verschwendung macht noch nicht mal Sinn und Spaß! Trinken?! Damit es realistischer ist? Sinn, würden mehr Flugabwehr Systeme auf der map machen, wie bei wildlands. Sinn würden nebenmissionen machen in dem ich Upgrades für den Heli bekomme z.B. Flairs (Raketen Täuschung)
…oder Drohnen Hacken, warum geht das nicht als Future solider?!
Es gibt auch keine Störsender auf Basen oder meine EMP drone die ich explodieren lassen!
So viel Potenzial! Auch das sinnlose loot/Level System, ständig bekommt man neue Ausrüstung, warum?! Ich nutze eine Waffe gerade mal einen Stützpunkt lang, dann wechselt man, da es neuen loot gibt oder man öffnet irgendwo eine Kiste.
Am schlimmsten ist die Kampf Mechanik, für Aktion lastige Kämpfe ist das game nicht gemacht, dabei soll es sich um einen Elite Soldaten Handeln!

Wolves nennen die sich!? Was für ein Wolf jagt mich nicht! Walker und seine Wölfe hätte Level 250 haben müssen und jedesmal mit anderen ausrücken sollen, wenn ich mich über ein Lager her mache und der Alarm ausgelöst wird! Das wäre Innovation, dass wäre Real!
Doch wenn Alarm ausgelöst wird, kommt gerade mal ein Heli oder ein kleiner Trupp mit nem Auto, wow! Das sind ja Lutscher!
Siehst du wie viel Potenzial verschwendet wird?
Das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein!

Das kann es alles nicht sein, zumal dadurch Jobs zerstört werden, denn schlechte Verkaufszahlen = Stellen Streichung. So ist die harte Realität! Das nur, weil sie sich von Hardcore Gamern oder möchtegern Beratern, beraten lassen! Das ist einfach Mist.

…und Nein, dass wusste ich nicht vorher! Die Trailer sehen vielversprechend aus, witzig mit lil Wayne! Cool und gut besetzt mit Walker aka Jon Bernthal!

waberlap
8 Monate zuvor

Da hast du vollkommen Recht.
Wäre ein besser Spiel und auch realisierbar gewesen.

Nichtsdestotrotz fesselt mich das Spiel, auch wenn mich hier und da etwas stört…

Hoffen wir mal, dass in Zukunft die Spielmechaniken deutlich besser werden…

MKX
8 Monate zuvor

Was habt ihr denn alle für ein Problem mit ghost recon bp? Ich meine mal das pve ist zwar langweilig aber pvp ist dafür richtig geil. So viel Spaß hatte ich schon lange nicht mehr.
Kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Ich finds geil.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Das sind hier Aussagen vom Ubisoft-Chef, dass es weit unter den Erwartungen geblieben ist.

Ich geh davon aus, dass die meisten Leute kein direktes Problem mit Breakpoint haben. Sie haben sich einfach gegen den Kauf entschieden.

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

haben die denn ihr Uplay+ Abo da berücksichtigt? Man kann das Spiel ja per Abo „mieten“ ich denke das viele darauf zurückgegriffen haben. Zumal man dann auch autom. auf die Ultimate/Gold/Season Pass Inhalte Zugriff hat die ja per Kauf nicht unbedingt billig sind

Daniel Paul
Daniel Paul
8 Monate zuvor

Ich denke ehe nicht dass sie das mit bedacht haben. Der Zeitpunkt war ein wenig unglücklich.

MKX
8 Monate zuvor

Naja sie haben sich dagegen entschieden weil sie etwas gegen das spiel haben.

Mel MacBrody
Mel MacBrody
8 Monate zuvor

Das Campfest findest du geil? OK?

MKX
8 Monate zuvor

Was ist denn daran verkehrt? Klar für spieler die kein Taktik gefühl haben und keine geduld haben ist das spiel nichts. Aber für die ist ja jetzt cod da.

Notsobadass
Notsobadass
8 Monate zuvor

Ich habe eine Antwort für alle Fragen die sich Ubisoft gerade stellt:
Bringt von Anfang an vollständige Games raus ohne Mikrotransaktionen. Für große DLC’s dürft ihr gerne etwas Geld verlangen, 20-25€. Und zu guter letzt kürzt die horrenden Managergehälter/Boni und entlasst die Genies die für die Mikrotransaktionen verantwortlich sind.

Denn Mikrotransaktionen sind für mich und sicher viele andere ein Grund ein Game NICHT zu kaufen. Ich war bitter enttäuscht als ich sah das man in Division 2 nicht alles an Outfits freispielen kann. Das ist zwar kein Gamechanger, aber fuckt mich total ab!

Ghost Recon Wildlands war geil und ich hab mich zuerst sehr auf Breakpoint gefreut. Als aber nach und nach mehr Details öffentlich wurden habe ich mich dazu entschlossen es nicht zu kaufen. Genau wie viele andere auch. Und das ist auch richtig so! Anders lernt ihr Geldgeilen Zahlenjongleure das ja nicht. Was ihr auch nicht rafft ist, dass obwohl ihr viel mit den Mikrotransaktionen verdient, bezahlen die Leute das NICHT gerne. Eher weil sie es müssen um evtl. mitzuhalten und nicht tausende Stunden zu grinden. Möge euch beim scheissen der Blitz treffen!

Al-Dente
Al-Dente
8 Monate zuvor

Hmmm.. Korrigiere mich wenn ich falsch liege. Aber man kann in Division 2 doch alle Outfits auch ohne mikrotransaktionen frei schalten, dauert halt bisl länger.

Notsobadass
Notsobadass
8 Monate zuvor

Schau mal bei Bekleidung unter dem Reiter Sammlungen nach. Ich habe mittlerweile 87/100 Bekleidungsteile und bei Sammlungen fehlen mir exakt 21 Teile. Die von Twitch Prime nicht mit inbegriffen. Ich sehe es auch nicht ein mich dafür bei Twitch anzumelden. Für den Kauf von Premium Credits im Willkommenspaket gibt’s auch noch eine exklusive Geste…

Michael Hamm
Michael Hamm
8 Monate zuvor

Ich halte beide spiele für ganz ok ,halt nicht für top aber passt schon .Was mir bei GRB nicht gefällt ist das selbe wie bei GRW nach der Story Langeweile , man kann halt die Fraktions sachen machen aber das war es dann auch schon .Schade das der Raid nicht gleich mit raus kam und man wieder wer weiss wie lange drauf warten muss .Was mir bei Div 2 nicht gefällt ist der Schwanz vergleich am ende jeder Mission .Bevor der kam war es reines cooles Teamplay , danach nur noch irre die wie von sinnen die Mops platt machen um am ende als bester dazu stehen , man kann kaum noch aus der Deckung spielen weil irgendwer wieder die EB hat und alles verdeckt .Ich meine nichts gegen die EB ich hab die auch aber ich laufe nicht vor meine team member um den Oberhäupling zu spielen .Was mich noch anpisst ist der Raid ,ich hatte 50 Leute in meiner Freundschaft liste und hab es trotzdem nur selten hinbekommen an einem Raid teilzunehmen .Ich finde nicht gut das uns massiv da im stich lässt .Es sollte doch nicht schwer sein da eine bessere Lösung zu finde z.B.:könnte man 2 4rer teams zusammenfügen per such maschiene .Was mich noch stört ist die Aussage mancher Spieler und Medien es geb nichts neues bei Div 2 ,was ich überhaupt nicht unterschreiben würde , den schließlich ist tatsächlich alles neu bei Div 2 ,was fehlt ist sowas wie die Piers oder Untergrund das Pentagon ist da nicht wirklich der Bringer ,einfach zu wenig und eine neuer Raid bringt auch nur das selbe Problem mit .Die sollten wieder wie bei Div 1 damals ne web Seite bringen die einen TS bereit stellt wo sich Leute finden können .Gruss WolF-Ger

Notsobadass
Notsobadass
8 Monate zuvor

Den digitalen Schwanzvergleich finde ich cool, denn ich wusste es schon immer: ich hab den größten ;-).
Nein, mal im Ernst, du hast schon ein wenig Recht. Es wird kaum wiederbelebt, die Teamkameraden rennen nur vor einem rum… ist mir auch schon aufgefallen. Da kommt mir die Idee für einen Schwierigkeitsgrad mit Teambeschuss…
Hmmm…

Michael Hamm
Michael Hamm
8 Monate zuvor

entweder das oder die Abschaffung damit sich die Leute wieder aufs teamwork fokussieren .

nabend
nabend
8 Monate zuvor

Drei Gründe warum Breakpoint gefloppt ist.

1. Belanglose leere Open World
2. Kanibalisierendes Lootshooter-System
3. Microtransactions

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Wieso wird mein Beitrag denn entfernt? Ist das hier wieder der übliche Troll der sich einen Spaß daraus macht ständig meine Beiträge zu entfernen? Ich habe weder die Forenregeln verletzt noch war ich ausfallend. Screenshots sind gemacht, werde mich mal an die Redaktion damit wenden.

Entfernter Beitrag:

Das ganze wird ja auch noch forciert durch reißerische Clickbait Überschriften diverser namhafter „Magazine“ die in völliger Hysterie abgleiten und Spiele negativer „bewerten“ als sie sind. Weils mehr Klicks bringt, das haben die nämlich auch schon bemerkt

Iceman
Iceman
8 Monate zuvor

Ich hab mir die ultimate Edition geholt für 110 Euro und hab mir im ingame shop ein paar Sachen gekauft 2 Wolves Outfits 1 wolves Waffe und noch ein paar andere Sachen das waren dann 55 Euro

Bulwai Odinson
Bulwai Odinson
8 Monate zuvor

Ich finde sowie bestimmt viele andere das es kein flopp ist. Ja es hat Schwächen und kam zu früh, aber es hat soviel verbesserungswürdiges Potenzial was ubisoft über die Zeit auch verbessern wird. Days Gone so wie andere Spiele waren zum Release nicht perfekt erst mit der Zeit, aber da hat auch keiner so einen aufriss gemacht und solch schlechte Bewertungen abgegeben. Und ja auch große Firmen können Fehler machen, und seien wir ehrlich ubisoft hat es nur so schnell und unfertig rausgegeben weil die community und fans so getränkt haben.

Varoz
Varoz
8 Monate zuvor

Also als Flopp sich ich es auch nicht, Wildlands war aber besser und leider ist das Spiel auch „noch“ voller Bugs.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Flop heißt einfach = Kommerziell kein Erfolg. Schlechte Verkaufszahlen.

Ein Spiel kann auch total gut sein und ein Flop.

The Secret World war für viele ein Riesen-Spiel mit toller Story – es war aber so ein Flop, dass es Funcom fast in den Bankrott getrieben hätte. Für WildStar gilt ähnliches.

Flop ist nicht „subjektiv“, so wie „Hit“ subjektiv ist – sondern das ist einfach an die Verkaufszahlen und die Produktionskosten gekoppelt.

Fain
Fain
8 Monate zuvor

Ich habe damals The Secret World intensiv gespielt, meiner Meinung nach eines der besten und unterschätzten MMORPGS überhaupt. Das Spiel war damals der Zeit einfach voraus, allein schon durch die vertonten Quests, der Look und die eigentlich echt gute Story.

Problem war einerseits, das Funcom in der Open Beta alle Regionen freigeschalten hatte, viele haben The Secret World während der Beta durchgespielt und sahen danach keinen Anreiz und notwendigkeit das Spiel dann noch zu kaufen.

Nächstes Problem war, das es Anfangs nicht viel von einem MMORPG hatte, man konnte bis auf ein paar Quests das komplette Spiel solo durchspielen. Glaub bis auf die Endgame Instanzen war ich selbst auch immer solo unterwegs. Es war mehr wie ein echt gutes Singleplayer Game als ein MMO.

Und wer bis hierhin gelesen hat, und sich wundert wieso ich jetzt schon 2x durchspielen geschrieben. Das war das nächste Problem. Für viele war nach Abschluß der Main Story das Spiel vorbei. Gerade Anfangs gab es kaum wirkliche Endgame Inhalte, außer immer wieder die allergleichen Instanzen zu machen für besseren Loot. Was noch hinzukommt, waren die Anfangs teilweise auch echt bockschwer ^^

Hätte Funcom hier und da an ein paar Stellschrauben besser gedreht, würde heute jeder von TSW reden. Hinzu kommt dass das Spiel halt auch kein Mainstream Fantasy RPG war, sondern mal wirklich Unterschiede in Punkto Gegnerdesign & Artwork bot. Vielleicht war das aber auch das Problem, das es eben kein Mainstream war

Prototype Spacecowboy
Prototype Spacecowboy
8 Monate zuvor

Ubisoft sollte zum Mode-Label umsatteln mit ihren „neuen Konzepten“ und dem drang nach permarereleases^^

mika volucer
8 Monate zuvor

Tja, das kommt davon, wenn die Buchhaltung federführend ist.

Jens Pohl
8 Monate zuvor

also ich liebe ja Division 1, aber auch den 2. absolut, Breakpoint hab ich liegen lassen. Was mich ankotzt ist , das Content bei Division 2 fehlt. Das Kollege ist optisch echt schön, aber gameplay mäßig echt ein grauß. Ich Vermisse ebenfalls Survival und den Underground. Hab nie verstanden warum man den nicht wieder mit implementiert hat. Hab jetzt knapp 800 stunden versenkt in den 2. und macht nach wie vor Spaß, aber der Content Leute. Fand auch die Darkzones im ersten besser, Das Wetter ist auch besser. Also grafisch schöner. Dafür die Animationen besser im 2. Die Animationen sind übrigens von der Demo von 2016 übernommen worden. Die müssen jetzt liefern, und zwar schnell

DarokPhoenix
DarokPhoenix
8 Monate zuvor

Ubisoft spricht Klartext

Genau und wo?

Guillemont sagt, all das sei erst zum Release aufgefallen. Bei der E3, der Gamescom und bei internen Spiele-Tests hätte man die Makel nicht bemerkt.

Klar wussten die was Sie tun, wenn Sie Spieler alle 2 Minuten Brain-Fuck mässig Items wechseln lassen in einem Stealth Shooter. In The Divison funktionierte das ja auch, also recyclen wir das mal.

Klar wussten Sie, dass Sie 1000 verschiedene Hotspots auf der Map implementiert haben,bei Assassin Creed funktionierte das ja auch, also recyclen wir das mal.

Lasst und noch eine Raid Quest einbauen, damit die Spieler auf Gear Score xxx kommen und dann festellen, ES GIBT JA GAR KEINEN RAID!

Aber das wichtigste ist ein tadellos funktionierender Item Shop, bei dem man alles kaufen kann, was man in einem Stealth Shooter nicht braucht.

Lasst uns doch einmal die Begleiter von Wildlands entfernen, vielleicht fügen wir Sie später auf Wunsch der Spieler wieder ein.

Lasst uns eine Open Beta machen, die Spieler aber nur eine Mission Spielen lassen, damit der ganze haufen Scheisse nicht auffällt.

Schon in Wildlands haben Sie versucht mit Narco Road einen sinnlosen Content einzubauen, woher kam den die abgeleitete Idee? Ach ja, The Crew.

Die Recyclen Ideen und Technologien so viel Sie können und verkaufen es dann als neues Spiel, um am Ende des Jahres noch einmal schön Kasse zu machen. Die Wissen genau was Sie tun und sind entsprechend vorbereitet.

Für die Community und Medien stellt man sich dann dumm und redet aus dem Psycho-Repertoire wie „deutlichen Kurve nach unten“ “wenn das vorherige Spiel über Jahre verbessert wurde” “müssen aber perfekt im Spiel eingebaut sein” “Unterschiede zum Vorgänger” etc. und die meisten geben sich zufrieden und haben 60-100 Eu für ein Loot Simulator ohne Features ausgegeben.

Beispiel: Die wussten das die Community mit The Division 2 nicht zufrieden war. Die wussten dass ein NOS betriebenes Fahrzeug in Wildlands nichts zu suchen hat.

Dann implementieren sie ganz easy ähnliche Mechaniken einfach nochmal extrem erhöht in einem neuen Spiel und wundern sich nun wieso es eine deutlichen Kurve nach unten gibt.

Hier werden Spieler verarscht und das ist Fakt.

shdw909
8 Monate zuvor

Das habe ich gerne gelesen

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Der übliche Rage Unsinn

Breakk Blade
Breakk Blade
8 Monate zuvor

Das hat nichts mit rage

Zer0d3viDE
Zer0d3viDE
8 Monate zuvor

also ich finde beide spiele nicht schlecht…

Zokc
Zokc
8 Monate zuvor

irgendwie Floppen zurzeit extrem viele spiel oder?

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Hm, die Erwartungen an solche GaaS-Titel sind hoch und der Markt wird langsam satt, weil sich immer mehr Leute um die selben Spieler streiten.

Das Erstaunliche ist, dass so Sachen wie NBA 2k20 dann erfolgreich ist, obwohl das überall zerrissen wurde.

Zokc
Zokc
8 Monate zuvor

NBA 2k20 ist für mich wie Fifa halt, Keiner mag es so richtig aber alle Spielen es.

Psycheater
Psycheater
8 Monate zuvor

Immerhin haben sie es anscheinend eingesehen das Breakpoint käse war so wie es rausgekommen ist. Es KANN definitiv Spaß machen, aber das liegt dann eher an einem selbst

JimmeyDean
JimmeyDean
8 Monate zuvor

Ein Angebot der Woche und für 35euro würde ich tatsächlich zuschlagen weil, nachdem die Alpha der Horror war, mir die Beta tatsächlich Spaß machte. Die Story im Survivalmode einmal spielen, dabei alle Cashcrabs ignorieren um dann entspannt zuzusehen wie sie mittelfristig ihre Ankündigungen umsetzen, dazu wäre ich tatsächlich bereit…

Bodicore
Bodicore
8 Monate zuvor

Ehrlich gesagt würde ich mir weniger Openworld sondern mehr Story wünschen… man kann damit die Spannung einfach besser halten und das Spiel ist auch irgendwann durchgespielt. Hab ausser The Witcher 3 noch nie ein Openworld Titel beendet. W3 konnte mich spannungsmässig halten alle andern zerfasern irgendwann in nichtigkeiten.

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Nein. Story ist nach 1x spielen langweilig. Die wenigsten tun sich die gleiche Story 2x an, auch sind Story Spiele in der Regel sehr kurz, das sind Häppchen. Von langfristiger Bindung ist da nichts. Skyrim wird heute noch gespielt, sicher nicht wegen der Story sondern wegen der Mod Sandbox

Bodicore
Bodicore
8 Monate zuvor

Es geht ha nicht um Langzeitmotivation oder Bindung sondern um Spannung.

Ich schau auch lieber 10 gute Filme als 10 Staffeln einer Serie… Die Erlebnisdichte ist einfach grösser und je länger man ein Spiel spielt je kleiner wird der Fortschritt und die Lernkurve.

Aber das kann auch an meiner Spielweise liegen. Wenn ich keine ernst zu nehmende Gegner mehr habe schläft mir das Gesicht ein das überlegenheitsgefühl motiviert mich nicht.

MarEx
MarEx
8 Monate zuvor

Nun Balancing und Herausforderungen sind ja noch wieder ein anderes Kapitel, das muss natürlich vorhanden sein. Grad in Story Spielen liegt der Fokus da ja weniger drauf. Zumindest Titel wie Last of Us bringen da noch diverse Spielmodi mit wo man dann zb. ohne Hud und diverse Hilfen verzichten muss und die Gegner dann extrem schwer sind so das man taktisch vorgehen muss. Sowas sollte heutzutage grundsätzlich vorhanden sein

Fenrir
Fenrir
8 Monate zuvor

Und ich dachte bei Breakpoint liegt das daran:
1) Der Char läuft als hätte er sich eingeschissen
2) Langweiliges Gameplay

Bodicore
Bodicore
8 Monate zuvor

Also mein Char scheisst sich regelmässig ein und dann stirbt er meistens.

Ace Ffm
Ace Ffm
8 Monate zuvor

Der ‚Windelgang‘ war auch das erste was mir in der Beta aufgefallen ist. Unmöglich.

Quickmix
Quickmix
8 Monate zuvor

Seltsam, aber so steht es geschrieben. Beide Spiele sind absolute Klasse für mich. Es sind genau diese beiden Spiele die ich fast ausschliesslich spiele. Kann diese Aussage nicht mal zu 0,1% nachvollziehen. Seltsam, aber so steht es geschrieben. wink

Joe Banana
Joe Banana
8 Monate zuvor

nur mal aus interesse: warum likest du ständig deine eigenen kommentare? ist mir nur so über eine längere zeit aufgefallen und interessiert mich irgendwie..

Bodicore
Bodicore
8 Monate zuvor

Wär ja dumm wenn er nicht seiner Meinung wäre smile

Joe Banana
Joe Banana
8 Monate zuvor

Ja aber das ist so wie sich selbst in der Öffentlichkeit high five zu geben.. :/

Bobschen
Bobschen
8 Monate zuvor

Mache ich immer wenn ich an einem Schaufenster vorbeikomme.

Bodicore
Bodicore
8 Monate zuvor

Ich probier dss mal bei der nächsten Lohnverhandlung. Immerhin steht es dann 2:1 für mich.

Joe Banana
Joe Banana
8 Monate zuvor

Oder versuch mal vorm Spiegel zu onanieren. Wenn das klappt, kann dich nix aufhalten ????‍♂️

Ace Ffm
Ace Ffm
8 Monate zuvor

Haha! Was’ne geile Antwort!

Fenrir
Fenrir
8 Monate zuvor

Ist eben wie sich selbst die Nüsschen zu lecken. Manche mögen das eben (und können das auch)

Matima
Matima
8 Monate zuvor

Das größte Problem ist dass man mit einer zu großen Arroganz und Selbstsicherheit Spiele released!

Was soll das mit Division 2. Mit kommt das vor alls hätte man überhaupt nichts gelernt von Teil 1 und sich alles einfach wiederholt!

Ne sorry! Meine Zeit ist zu wertvoll für Beta Tester Programme!

Ärgere micj so sehr das ich den Season Pass geholt habe. Dachte ich Spende mal Geld in den fleiß von Teil 1….

Vertrauen ist jetzt weg! Nur noch über Billig Key seller hole ich jetzt Spiele!

Kendrick Young
Kendrick Young
8 Monate zuvor

nen mir doch bitte ein lootshooter der im endgame keine Probleme im ersten Jahr hat. nur einen. Genau den gibt es nicht! wink

JimmeyDean
JimmeyDean
8 Monate zuvor

Jup. Und… Schwächen hin oder her….das Spiel ist seit 7 Monaten draussen und hat bis hier hin in ordentlichem Masse unterhalten…. natürlich nicht für 3000Stunden in 2 Wochen Junkies, aber in Relation zu Fallout 76 oder Anthem, und gemessen daran dass es noch nie jemand besser machte, kann man schon seinen Spaß haben und damit friedlich leben, mMn.

Marco
Marco
8 Monate zuvor

Nur wurde Divison 2 ohne Ende in den Himmel gelobt und da erwartet man halt einiges mehr. War mein bisher größter Flop in den letzten Jahren und ich fand Divison 1 super.

Paddy Law
Paddy Law
8 Monate zuvor

Wusste gar nicht, dass breakpoint schon raus ist

Brilliantix
Brilliantix
8 Monate zuvor

hast auch nix verpasst

Bozz Borus
Bozz Borus
8 Monate zuvor

Punkt 1) Einen Workshop bei Rockstars machen und was zum schreiben mitnehmen.
Punkt 2) Einen Termin bei Naughty Dog vereinbaren und bitten reingelassen zu werden.
Punkt 3) Bei Cory Barlog anklopfen und hoffen das er aufmacht.

THX Me later Yves…

Wrubbel
Wrubbel
8 Monate zuvor

Tjoa Destiny 2 Vanilla lässt grüßen ????

Loci2378
Loci2378
8 Monate zuvor

So wahr…

EliazVance
EliazVance
8 Monate zuvor

Mein Traum wäre ja ein „Games as a service“-Titel der keinen Nachfolger im klassischen Sinne bräuchte. Eben das MMO-Modell. Ein Spiel das weiter wächst, vernünftige Addons statt eigenständiger Nachfolger bekommt.
Bisher lief das eigentlich immer gleich ab: ein Service-Game erscheint, fällt erstmal mehr oder weniger durch und wird dann über 1-2 Jahre durch DLC massiv verbessert. Dann kommt Teil 2, der diese ganze Iterationsphase noch einmal durchlaufen muss. Vermutlich weil die Produktion von Teil 2 schon zu weiten Teilen parallel zu Teil 1 lief und viele der Veränderungen/Verbesserungen nicht mehr für den ersten Produktionszyklus vorgesehen waren.
Ich denke Warframe macht das aktuell mit Abstand am Besten, auch wenn ich das leider aufgrund des Artstyles meist nicht lang spielen kann sad

Das Prinzip „games as a service“ begeistert mich ungemein. Die Umsetzung bisher meist eher nicht.

Jens Pohl
8 Monate zuvor

sehe ich auch so, man kann halt weiter dran arbeiten. Was ich aber noch dazu zähle sind dann auch neue Sounds und Animationen, damit auch mal das Auge Abwechslung bekommt. Und natürlich auch neue DLCs. Das Modell finde ich auch am besten bei solchen Games. Division hat mega viel zu erzählen wie ich finde, nur sie machen nichts draus.

Ace Ffm
Ace Ffm
8 Monate zuvor

Das sind schwierige Fragen,die zu klären sind. Mal sehen was rauskommt. Ich hätte keine Ahnung. Doch ich bin auch Älter und kein Entwickler.

bl4ckb0l7
8 Monate zuvor

Guillemont sagt, all das sei erst zum Release aufgefallen. Bei der E3, der Gamescom und bei internen Spiele-Tests hätte man die Makel nicht bemerkt.

Ich glaube eher, man hat gehofft, die Leute würden trotzdem kaufen. Vielleicht hat der Markt hier einfach mal funktioniert und schön, dass sie daraus lernen wollen.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Jo. Ich hatte auch das Gefühl, schon bei ersten Betas und bei ersten Vorstellungen war das Gefühl da: Okay, was ist Euer Alleinstellungsmerkmal? Ich sehe es nicht.

Bei Watch Dogs Legion war von der 1. Minute an klar: „Play as anyone“ – alles klar, das ist der Gag des Spiels.
Und bei Ghost Recon Breakpoint weiß ich das bis heute nicht, außer: Guck mal, die haben coole Schauspieler.

Ich hab einfach nicht gesehen: Was ist Euer Punkt? Was ist hier der Gag?

Ich weiß nicht, ob das nur mir so ging.

Insane
Insane
8 Monate zuvor

Ach naja, ich nehme ihm das schon ab. Die ersten Reaktionen auf Divi2 waren ziemlich gut. Vor allem durch den Kontrast zu Anthem. Erst nach einiger Zeit kippte dann die Stimmung in den Kommentaren. Wenn deren internes Feedback genau so war, was ich annehme, da man die Kernprobleme erst sehr viel später bemerkte, kann das schon gut sein, dass das so nicht gesehen wurde. Gerade so Themen ob die DZ im PVP funktionieren und ob die Balance passt, sehe ich erst mit ausreichend Daten und die bekomme ich erst mit vielen Spielern über eine gewisse Zeit.

Ein etabliertes Unternehmen, dass auch in Zukunft noch erfolgreich sein will, wirft in der Regel nicht sehenden Auges seinen guten Ruf in die Tonne nur um eben kurzfristig noch 10 Kopien mehr zu verkaufen. Das gibt es… aber ich bin eher davon überzeugt, dass man sich das anders vorgestellt hat.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Jo, ich meinte Ghost Recon Breakpoint.

Bei The Division 2 halt ich Punkt 1 für ausschlaggebend. Das 1. Spiel wurde lange verbessert, bekam viele Features.

Das 2. wurde entwickelt, nachdem das 1. rauskam, und hat diese Lektionen aus Division 1 nicht gelernt – das exakt selbe Problem hatte ja auch Destiny.

Wobei ich The Division 2 zum Release auch echt mochte. Aber das hat sich schon zum Release nicht so gut verkauft, wie man das erwartet hatte.

Vor allem auf PS4/XBox One gab’s da Probleme. Also dieses Grundproblem, was der CEO anspricht, dass es schwer ist, Leute heiß auf den 2. Teil eines Service-Games zu machen, das ist wohl echt so.

Ich nehm stark an, das war bei Destiny 2 auch so – es wurde nur nicht so offen kommuniziert.

Bernd Ullermann
Bernd Ullermann
8 Monate zuvor

wobei man da aber auch nicht weiß, ob die erwartungen nicht zu hoch gesetzt waren.
im sommer waren sie ja auch noch der meinung, dass div2 der spielehit 2019 ist/war.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Das war ja auch richtig. Division 2 war der größte Titel 2019 – es gab dieses Jahr einfach absolut nix raus, bis Borderlands 3.

Anthem kam raus – aber da war ja die Mund-zu-Mundpropaganda schon sehr früh relativ schlecht. Das drückt dann offenbar auf die Zahlen.

In Relation gesehen, war Division 2 aber auf PS4/XBox One zumindest nicht so ein Blockbuster, wie Ubisoft das gehofft hatte.

Jens Pohl
8 Monate zuvor

Ganz ehrlich, das spielt aber echt mies auf den Holzkisten. ich hab die Xbox version auch hier. ich treff nix:) Dachte halt auch ich kann mein Spielstand mal zwischendurch auf der Couch pflegen, war wohl nix. Das ist auch so nen ding was ich kacke finde. Wenn man doch GaaS hat, warum auch nicht auf alles Plattformen. Rainbow läuft ja auch sehr gut. Lieber paar jahre supporten und wachsen lassen, und vorallem besser machen

maledicus
maledicus
8 Monate zuvor

Die frage sollte auch sein – wieso brauchen GaaS titel überhaupt einen teil 2 nach so kurzer zeit, anstatt das erste spiel richtig auszubauen?! Die frage ist lediglich rethorisch.

Division 2 hätte doch auch locker ein riesen add-on werden können zu teil 1, das hätte kontinuität gebracht, man hätte viel mehr inhalte die man nochmal verwenden und aufpeppen könnte.

Die publisher sind schlicht auf dem holzweg mit dem modell und haben GaaS noch nicht kapiert. Dann kommen die sicher überzogenen erwartungen dazu.

Gruß.

PS. So ich gehe jetzt Breakpoint spielen, ich glaub kein wort davon wie schlecht das spiel momentan gemacht wird, hab die alpha gespielt und lasse mich überraschen.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
8 Monate zuvor

Ja, ich sehe das wie du.

Die Spiele haben 2. Teile, weil man den Konsolenspielern nicht traut, sondern denkt, man braucht diese „Highlights“, als Box im Regel zu stehen mit großer Werbekampagne drumherum.

Ich denke auch, dass das immense Probleme mitbringt.

Ich dachte bei The Division 2 zu Anfang eigentlich, dass sie das sehr gut hinbekommen haben – aber leider ist da ist der Post-Release-Plan auch wieder .. ja, einfach nicht gut.

Ich will gar nicht The Division 2 bashen – das war von den Loot-Shootern im Release-Zustand sicher das beste Ding bisher. Aber diese Entwicklung: 3 Monate nach Release, 6 Monate nach Release … das läuft alles nicht so gut. Ich find’s sehr schade.

Auch ganz egoistisch für uns als Seite und für mich als Spieler.

Für uns als MeinMMO wären ein florierendes Anthem und The Division 2 riesig gewesen.

Und für mich als Spieler: Ich fand The Division 2 zum Release bombastisch. Ich hab mich auch bemüht, es dann zu spielen, nachdem ich auf Max-Level war und Max-GS hatte, aber … für mich ging’s da nicht weiter. Für mich war dann nach 80h Schluss – ist völlig okay von einem €/Stunden-Verhältnis her. Aber ist halt auch das Gefühl: Potential nicht ganz ausgeschöpft.

Venrai
Venrai
8 Monate zuvor

Ja das frage ich mich auch bis heute. Destiny hat es genauso falsch gemacht. Baut ein solides Grundgerüst auch was die Systeme für Implementation und Erweiterungen der Spielwelt angeht und dann macht ein Spiel das man immer wieder im MMO-Style erweitert. Schön dicke Addons die man ebenso für 60 Euro verkaufen kann wenn die gut sind oder man macht halt kleinere für 30-40 Euro. Aber dieses neue Spiele rausbringen und hard resetten das ist in meinen Augen Schwachsinn für GaaS Spiele.

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