Lohnt es sich noch 2021 mit dem MMORPG SWTOR anzufangen?

Im Dezember 2011 erschien Star Wars: The Old Republic, damals nur mit einem Abo-Modell. Heute ist das MMORPG kostenlos spielbar. Doch wo steht SWTOR im Jahr 2021? Und lohnt es sich heute noch damit anzufangen? Diese Fragen beantworten wir von MeinMMO im Rahmen von Find Your Next Game.

Star Wars: The Old Republic zählt zu den besten Free2Play-MMORPGs auf dem Markt. Es legt einen starken Fokus auf die Story, die mit moralischen Entscheidungen und voll vertonten Quests begeistert. Zwar bietet das Spiel ein optionales Abonnement an, aber ein beachtlicher Teil des Spiels ist nutzbar, ohne einen Cent zu investieren.

Auch knapp 9 Jahre nach Release erhält das Spiel regelmäßige Updates, darunter die große Erweiterung Onslaught, die im Oktober 2019 erschien. Diese rückte den Krieg zwischen dem Sith-Imperium und der Republik wieder mehr in den Fokus und brachte neue Welten und instanziierte Gruppen-Inhalte.

Über die Jahre hat SWTOR BioWare fast 1 Milliarde Dollar an Umsatz beschert, was wohl auch an der Lizenz und der Tatsache liegt, das ihr mit einem Lichtschwert in der Hand Abenteuer erleben könnt. Doch lohnt es sich noch 2021 in das MMORPG einzusteigen?

Was ist Star Wars: The Old Republic?

So funktioniert das Gameplay: Zum Start des Spiels erstellt ihr einen Charakter, der wahlweise zur Republik oder dem alten Sith-Imperium gehört. Dabei stehen euch jeweils 8 Klassen zur Verfügung, sowie jeweils 13 Völker, wobei viele davon hinter einer Paywall oder dem Abonnement versteckt sind.

Mit diesem Charakter macht ihr euch auf die Reise, um verschiedene Planeten zu entdecken, der Story zu folgen und im Endgame Raids, Dungeons oder PvP zu erleben. Das Max-Level liegt seit 2019 bei Stufe 75.

SWTOR setzt dabei auf klassisches Tab-Targeting, weswegen ihr euren Feind fest anvisieren, aber nicht direkt mit den Fertigkeiten darauf zielen müsst. Es erinnert vom Kampfsystem an World of Warcraft, bietet jedoch etwas mehr Dynamik.

Das erwartet euch in SWTOR: SWTOR ist im Grunde ein klassisches Themepark-MMORPG und bietet euch:

  • Einen Level-Prozess mit Story-Inhalten und Haupt- und Nebenquests
  • Verschiedene Operations (Raids) und Flashpoints (Dungeons)
  • PvP-Arenen mit besonderen Modi wie dem Huttenball
  • NPC-Gefährten, die euch in Missionen als Nahkämpfer, Fernkämpfer oder Heiler unterstützen können
  • Verschiedene Berufe, bei denen die Gefährten für euch auf Rohstoffsuche gehen können
  • Ein 2014 eingeführtes Housing-System
  • Die Ereignisse spielen dabei 3.600 Jahre vor den Filmen und etwa 300 Jahre nach dem Rollenspiel Knights of the Old Republic

Das Besondere an SWTOR ist jedoch der Aufbau der Quests. Diese sind vollvertont, meist mit Filmsequenzen versehen und bieten euch verschiedene Entscheidungen, die auch Einfluss auf den Verlauf der Quest nehmen können. So könnt ihr an einigen Stellen entscheiden, ob ein Charakter weiterleben darf oder sterben soll.

Das führt zu einer unglaublich guten Atmosphäre, macht aber das Spielen in Gruppen zumindest in der Level-Phase etwas komplizierter, denn eigentlich möchte man sich voll und ganz auf die Story fokussieren. Da stören Mitspieler eher.

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Unsere Kollegen von der GameStar haben SWTOR im Sommer 2019 in einem Video vorgestellt.

So finanziert sich das MMORPG: Das Grundspiel von SWTOR ist kostenlos und lässt sich bis Stufe 60 und mit allen zum Release vorhandenen Inhalten spielen. Zudem gibt es die ersten Erweiterungen “Rise of the Hutt Cartel” und “Shadow of Revan” kostenlos.

Allerdings gibt es einige Einschränkungen für kostenlose Spieler:

  • Ihr könnt nur 4 Charaktere pro Server haben
  • Die Zahl der Fertigkeitsleisten ist reduziert
  • Ihr seid im maximalen Besitz von Credits (der Ingame-Währung) eingeschränkt. Das Maximum liegt seit 2019 bei 1.000.000.

Einige dieser Einschränkungen lassen sich umgehen, indem ihr “bevorzugter Spieler” werdet. Dazu müsst ihr nur irgendwann ein Abonnement besessen oder etwas im Ingame-Shop gekauft haben. Damit könnt ihr 12 Charaktere besitzen und erhaltet mehr Fertigkeitsleisten.

Der Ingame-Shop bietet euch die Möglichkeit für Echtgeld besondere Skins für die Ausrüstung zu erwerben, neue Völker freizuschalten und neue Dekorationen für das Housing zu bekommen.

Wer alle Erweiterungen und Inhalte spielen möchte, benötigt ein aktives Abonnement, das 12,99 Euro im Monat kostet. Damit erhaltet ihr zudem automatisch Zugriff auf alle spielbaren Völker.

SWTOR Nautolaner
Mit Onslaught wurden die Nautolaner ins Spiel gebracht. Das Volk benötigt jedoch ein Abo oder den Kauf im Ingame-Shop.

So steht es um SWTOR 2021

Das macht SWTOR gut: Wer 2021 mit SWTOR anfängt, hat auch als kostenloser Spieler viel zu tun. Euch erwarten viele Quests, eine spannende Geschichte und erste Dungeons und PvP.

Besonders die Interaktionen mit Gefährten und NPCs ist typisch BioWare und zählt auch heute noch zu den besten in einem MMORPG. Wer sich dann noch für eine kurze Zeit ein Abo zulegt, hat Zugriff auf viele Raids, neue Welten und weitere Geschichten.

2020 erschien das alte MMORPG auf Steam und bekam nochmal einen Spielerschub und vor allem gute Bewertungen auf der Plattform.

Hier hat das Spiel Probleme: Das Gameplay und die Grafik sind etwas altbacken und nicht mehr zeitgemäß. Wer ein modernes und dynamisches MMORPG sucht, der wird hier leider enttäuscht. Zudem ist das Niveau der Quests etwas schwankend und der Ausrüstungs-Prozess ist klassischer und eintöniger Grind.

Ein weiterer Kritikpunkt liegt im Free2Play, das durch fehlendes Max-Level und einigen weiteren Einschränkungen die Spielerbasis separiert.

Das passiert gerade in SWTOR: Im September 2020 erschien das bisher letzte Update 6.2 – Echoes of Vengeance. Darin wurde die Geschichte von Onslaught fortgesetzt und dabei spielen auch die Mandalorianer eine Rolle im neuen Flashpoint.

Im Januar 2021 fanden bereits einige Events statt und es gab einen Ausblick auf das kommende Update 6.2.1, das bereits auf die Test-Server gespielt wurde. Doch was für 2021 von den Entwicklern geplant ist, ist bisher noch unbekannt.

Hoffnung macht den Spielern jedoch, dass im Dezember das 10-jährige Jubiläum des MMORPGs ansteht. Das sehen viele als idealen Zeitpunkt, um neuen Content oder eine komplett neue Erweiterung herauszubringen.

Pro
  • Fantastische Star-Wars-Atmosphäre
  • Gut erzählte und voll vertonte Story
  • Originelle NPCs und Gefährten, mit denen sogar Romanzen möglich sind
  • Reichhaltiger Content, vor allem mit einem Abo
  • Gut für Solo-Spieler geeignet
Contra
  • Undynamisches Kampfsystem
  • Angestaubte Grafik
  • Das Free2Play-System ist noch immer etwas einschränkend, trotz Verbesserungen
  • Die Zukunft ist derzeit noch ungewiss

Für wen ist SWTOR interessant?

Fazit: Auch Jahre nach Release noch ein Highlight

Star Wars: The Old Republic lohnt sich in erster Linie für Fans von guten Geschichten. Die Quests sind von den Storyteller-Experten von BioWare exzellent in Szene gesetzt und mit hochwertigen Sprechern vertont. Die Atmosphäre, die Story und die NPCs sind die großen Pluspunkte des MMORPGs.

Doch man muss kein Star Wars-Fan sein, um mit dem MMORPG Spaß zu haben. Durch den leichten Einstieg und die vielen kostenlosen Inhalte eignet sich das Spiel auch für komplette Anfänger oder Spieler, die gerne Solo unterwegs sind. Durch die Mega-Server trifft man noch immer regelmäßig auf andere Spieler.

Wer kurz nach dem Release aufgrund von zu wenig Content aufgehört hat, sollte sich das Spiel unbedingt nochmal anschauen. Durch die vielen Erweiterungen gibt es massig zu tun. Sogar die Grafik hat sich in den neuen Inhalten etwas gebessert.

Mich persönlich zieht es immer wieder zu SWTOR zurück, vor allem wenn neue Story-Inhalte veröffentlicht werden. Zwar gibt es noch keine Roadmap für 2021, aber durch das 10-jährige Jubiläum besteht eine große Chance darauf, dass Ende des Jahres etwas Spannendes passiert.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Was denkt ihr über STWOR im Jahr 2021? Und was erhofft ihr euch an Neuerungen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

The Old Republic gehört zu den derzeit besten westlichen MMORPGs auf dem Markt. Wer jedoch eine Alternative sucht, wird hier sicherlich fündig: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2021

CoD Cold War: Spieler erreicht Prestige 1 ohne einen einzigen Kill

In Call of Duty: Cold War müsst ihr nicht zwingend andere Spieler töten, um voranzukommen. Das beweist jetzt ein geduldiger Spieler, der mit einer beachtlichen Leistung Prestige 1 erreichte.

Was zeigt der Spieler? Auf reddit zeigt Nutzer Pilgore1 einen Screenshot aus Call of Duty: Black Ops Cold War. Man sieht das Ranking im Multiplayer mit dem Prestige Level 1. Diese Leistung an sich erreichen zahlreiche Spieler im Shooter. Das Besondere daran ist der Blick auf die “Kill or be Killed”-Sektion. Sage und schreibe 0 Eliminierungen wurden erzielt.

Und das, obwohl Kills eigentlich im Fokus des Shooters stehen.

So hat der Spieler das geschafft

Viel Geduld und Objectives: Laut dem Screenshot benötigte Pilgore1 etwa 37 Stunden, um Prestige 1 zu erreichen. Es dauerte etwas mehr als 200 Spiele, um ohne Eliminierung diesen Rang zu erreichen.

  • 102 Siege
  • 83 Niederlagen

Da bewies Pilgore1 also eine große Menge an Geduld.

Um Prestige 1 zu erreichen, musste der Spieler Rang 55 erreichen. Das Prestige-System in Cold War erklären wir euch hier. Im Fokus lagen Objectives, statt Eliminierungen. Auf reddit fragen Spieler im Thread, wie man die nötigen Punkte ohne Kills zusammenkriegt.

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Um es mit den Objectives leichter zu haben, wählte er die folgenden Perks:

  • Techniker – Ihr könnt Ausrüstung und Scorestreaks der Gegner durch Wände hindurch erkennen – Scorestreaks könnt ihr auch auf der Minimap sehen
  • Logistiker: Erhalte zwei Ladungen für Feldaufrüstungen und einen reduzierten Cooldown.
  • Kaltblütig – Ihr werdet von KI-Systemen nicht anvisiert und Thermal-Visiere heben euch nicht hervor. Außerdem wird euer Name nicht bei Spieler-Scorestreaks angezeigt, wenn Gegner in den Fahrzeugen sitzen

Dazu wurden alle 3 LMGs verwendet, die durch Aufsätze mehr Schaden an Fahrzeugen verursachen. Er fokussierte sich darauf, die Objectives zu erfüllen und Scorestreaks aus dem Himmel zu ballern. Als Zweitwaffe griff der Spieler zur Cigma 2. Ein Raketenwerfer, der automatisch Fahrzeuge anvisiert.

Warum macht man das? Ein reddit-Nutzer stellte die Frage, die jedem durch den Kopf schießt: Wie macht dir das Spaß? Pilgore1 schreibt dazu “Ich weiß es nicht. Mir macht das einfach Spaß. Ich hab außerdem (vielleicht zu viel) Geduld. Das hilft auch dabei.”

Bei euch ist das anders und ihr liebt Waffen und Eliminierungen? Dann schau bei unserem Special mit den besten Waffen für den Multiplayer von Cold War vorbei.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Creative Director von PUBG im Interview: Die PUBG-Formel funktioniert auf größeren Maps besser

Mit dem Start der 10. Season von PlayerUnknowns’s Battlegrounds (PUBG) ändert sich im Battle Royale einiges. Eine neue NPC-Fraktion treibt ihr Unwesen auf der bisher kleinsten Karte “Haven” und stellt Spieler vor neue Herausforderungen. Im Interview mit MeinMMO gibt uns Dave Curd, Creative Director von PUBG, Einblicke in die Entstehung von Haven und wie die Zukunft des Battle-Royal-Titels aussieht.

Mit dem Start der neuen Season am 16. Dezember hat PUBG fiese PvE-Gegner und die neue Map “Haven” bekommen. Die neue Map ist mit 1×1 km die bisher kleinste Map und bis zu 32 Spieler kämpfen um das ersehnte Chicken Dinner. Intensive Häuserkämpfe stehen hier auf der Tagesordnung und lassen Teams kaum Zeit zum Verschnaufen. 

Im Interview mit MeinMMO sprach Dave Curd, Creative Director bei PUBG über die neue Karte, Camper und die Zukunft des Battle Royale.

Wer ist da im Interview?
Dave Curd, Creative Director bei PUBG. @DaveCurd – Link führt zum Twitter-Account.

Als Creative Director von PUBG leitet Dave ein Team von talentierten Entwicklern, welche unter anderem an Karten, Modi und Erfahrungen für PLAYERUNKNOWN’S BATTLEGROUNDS arbeiten.

Zuvor hat er für Raven Software an mehreren “Call of Duty”-Teilen gearbeitet und war schon als Illustrator für Disney tätig.

Er macht immer noch gerne Hot Drops.

“Das Feedback unserer Community zu kleinen Maps war sehr positiv”

MeinMMO: Haven ist die bisher kleinste Karte in PUBG und verspricht intensive Kämpfe. Könnten kleinere Karten ein Trend für PUBG sein?

Dave Curd: Letztes Jahr ging es um Erkundung und Innovation. Wir wollten einige neue Dinge ausprobieren, weshalb wir kleinere Maps für die Spieler erstellt haben. Es hat Spaß gemacht, wir haben viel gelernt und sehr viel positives Feedback von unserer Community erhalten.

Im Jahr 2021 werden wir weiterhin innovativ sein, aber der Fokus wird tatsächlich auf größeren Welten liegen. Für uns braucht die Quintessenz des PUBG-Erlebnisses sowohl spannendes Gunplay als auch Ruhephasen. Das funktioniert besser auf größeren Karten – 8×8 oder noch größer.

MeinMMO: Haven hat viele vertikale Kämpfe, man spielt also in ungewöhnlichen Höhen. Plant ihr solche Elemente auch für die anderen Karten?

Dave Curd: PUBG ist ein sich ständig weiterentwickelnder Titel und wir probieren gerne regelmäßig neue Arten von Gameplay aus und beobachten jedes Mal sehr genau die Reaktion unserer Community.

Was die Vertikalität betrifft, so wurde das Feature den Fans zuerst durch Los Leones vorgestellt – eine kleine Stadt auf Miramar. Sie wurde gut angenommen und wir entschieden uns, Haven zu bauen – eine Karte, die sich komplett um hohe Gebäude und Strukturen dreht.

Wir haben im Moment eine Menge Spaß mit dieser Art von Gameplay, und wenn wir die Gelegenheit bekommen, eine weitere große Karte zu erstellen, wären wir definitiv offen dafür, die Vertikalität weiter voranzutreiben.  

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Im Trailer zu Season 10 gibt es einen ersten Eindruck zur urbanen Karte Haven.

“Wir verschieben die Grenzen des Battle Royales”

MeinMMO: Wer sollte die neue Map unbedingt ausprobieren? Für welche Art von Spieler ist die Karte am besten geeignet?

Dave Curd: PUBG hebt sich auf dem Markt durch die einzigartigen Erfahrungen ab, die wir den Fans bieten. Wir verschieben ständig die Grenzen des Spiels und erfinden neu, wie Battle Royale aussieht. Haven ist der aufregende nächste Schritt in unserer Entwicklung, und ich denke, dass jeder Fan dieses Genres daran interessiert sein wird, es zu spielen. 

Wie bei jeder anderen Karte gibt es auch hier bestimmte Merkmale, die bestimmte Spieler ansprechen. Die Karte ist kleiner, was bedeutet, dass Kämpfe regelmäßiger auftauchen werden als auf größeren Karten. Haven wird außerdem von verschiedenen KI-Charakteren patrouilliert, die das Gameplay bereichern und neue und einzigartige Storylines schaffen werden. Wir haben KI-Wachen, Waffentransporter und Hubschrauber über Haven verteilt – und wie man mit diesen Herausforderungen von Dritten umgehen, wird einen großen Einfluss darauf haben, wie erfolgreich man ist.

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PUBGs neue Map Haven ist klein, schnell und gar nichts für Wiedereinsteiger
von Patrick Freese

MeinMMO: In den ersten Reaktionen äußern Spieler ihre Befürchtungen, dass die neue Karte Camper bevorzugen könnte. Teilt ihr diese Bedenken und was unternehmt ihr dagegen?

Dave Curd: PUBG ist ein Survival-Spiel und es gibt viele verschiedene Ansätze und Taktiken, die Spieler verwenden, wenn sie versuchen, sich bis zum Ende des Matches durchzukämpfen. Das Campen macht uns keine großen Sorgen, da es in der Natur von PUBG liegt, dass man plündern muss, um zu überleben, also schadet zu viel Campen den Chancen des Campers auf dem Schlachtfeld. 

Wir sind jedoch ständig in den Foren unterwegs und tauschen uns mit unserer Community aus, um wichtige Erkenntnisse über das Spiel zu sammeln. Wenn wir das Gefühl haben, dass es ein Problem gibt oder das Gameplay in irgendeiner Weise negativ beeinflusst wird, stehen uns viele Tools zur Verfügung, die wir nutzen können, um Matches positiv zu beeinflussen.

Tipps zum Umgang mit dem Notfallschirm

MeinMMO: Die Notfallschirme scheinen einigen Spielern Probleme zu bereiten. Sie werden manchmal übersehen, oder es gibt Schwierigkeiten, sie zu öffnen. Hast Du Tipps? Gibt es andere Möglichkeiten, von den Dächern von Haven zu entkommen?

Dave Curd: Es ist wichtig, daran zu denken, dass sich die Notfallschirme genauso verhalten wie die Fallschirme beim Sprung aus dem Flugzeug. Das bedeutet, dass Stromleitungen, Bäume oder Wände den Fallschirm zerstören, wenn man mit  ihnen kollidieren. Macht also einen großen Sprung, um euch etwas Platz zu verschaffen, entfaltet ihn und versucht nicht abzustürzen! 

Für andere Fluchtmöglichkeiten sind viele unserer hohen Strukturen absichtlich neben kleineren Gebäuden platziert, was bedeutet, dass ihr euch auch im Parkour einen Weg nach unten bahnen könnt.

“In PUBG ist alles möglich”

MeinMMO: Die Pillar Organization ist eine neue Art von PvE-Feind auf der neuen Karte. Sind solche Gegner auch eine Option für andere Karten?

Dave Curd: Das Schöne an PUBG ist, dass alles möglich ist. Wir haben derzeit keine Pläne, The Pillar auf anderen Karten einzuführen, aber sag niemals nie. 

Auf Haven ist Action garantiert: Die PvE-Fraktion “The Pillar” ist auf der Map allgegenwärtig.

MeinMMO: Sind zukünftig Events mit wechselnden PvE-Gegnern geplant? Oder ist das eher ein einzigartiges Feature, das exklusiv für Haven reserviert ist? 

Dave Curd: Wir möchten, dass jede Karte ihre eigene, einzigartige Atmosphäre hat, und wir denken, dass “The Pillar” ein wirklich cooles Feature ist, das Haven von anderen abhebt. Was zukünftige Karten angeht, haben wir noch keine Entscheidungen über PvE-Gegner getroffen.

Map-Rotation ist ein Wunsch der Fans

MeinMMO: Einige Fans würden sich mehr Optionen wünschen, um die Karten genauer auszuwählen. Ist dafür ein Feature geplant?

Dave Curd: Es gibt definitiv den Wunsch, mehr Optionen anzubieten, und wir diskutieren intern, wie genau wir das machen wollen. Wir wollen Matchmaking-Optionen anbieten, die auf bestimmte Regionen zugeschnitten sind, basierend auf einzigartigen Vorlieben und Spieleranzahl.

MeinMMO: Danke für das Interview!

Haven ist die bisher kleinste Map in PUBG und bringt frischen Wind in das Battle Royale. Seit Juli 2016 kämpfen die Spieler bereits um das virtuelle Chicken Dinner und so ist es nicht verwunderlich, dass PUBG in unserem Ranking der 10 besten Battle-Royale-Games vertreten ist.

Habt ihr Haven bereits ausprobiert und wie gefallen euch die neuen Features? Teilt es uns in den Kommentaren mit.

Twitch-Star erklärt, warum das Survival-MMO Rust gerade das perfekte Spiel ist

Das Survival-MMO Rust läuft seit einiger Zeit besser als je zuvor. Das ist vor allem Projekten auf Twitch mit großen Streamern der Plattform zu verdanken. shroud, einer der größten Streamer auf Twitch, erklärt nun, warum er außer Rust eigentlich gar nichts braucht.

Rust erfährt aktuell einen großen Hype durch den es mehr Spieler auf Steam zocken als je zuvor. Unter diesen Spielern sind etliche bekannte Streamer, wie etwa der Shooter-Gott shroud.

Der spielt selbst seit einiger Zeit Rust, wo er anfangs noch als “Sheriff” den Schurken xQc bekämpft hat. Mittlerweile widmet er sich immer mehr dem Rollenspiel auf dem großen Streamer-Server.

Er hat in einem kürzlichen Stream erklärt, was ihm eigentlich am Survival-MMO so gefällt und warum es für ihn aktuell das perfekte Spiel ist. shroud ist aktuell auf Platz 3 der Streamer auf Twitch mit den meisten Followern (8.888.230 Stück) nach Ninja und Tfue (via sullygnome).

Leichter Einstieg – Viel zu tun

Das macht Rust laut shroud so gut: Aktuell ist shroud von Rust einfach fasziniert. Es scheint die genau richtige Kombination an Inhalten zu haben, die ihm gefällt und die ihn alle anderen Spiele vergessen lässt:

Ich wollte etwas anderes neben Rust spielen. Aber wie ich schon sagte, Rust ist einfach so leicht zu spielen. Du gehst rein, läufst herum, kannst auf Dinge ballern oder mit Leuten reden …

Damit ist nicht gemeint, dass der Einstieg leicht sei. Selbst Rust-Veteranen raten: Gewöhnt euch dran, zu sterben. Aber das Spielprinzip selbst ist leicht zu verstehen und intuitiv.

Ihr beginnt nackt und findet Materialien um euch herum. Mit denen könnt ihr euch die ersten Gegenstände craften und werdet dann immer stärker – fast selbsterklärend. Ihr solltet lediglich darauf achten, bestimmte Fehler in Rust zu vermeiden.

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Was bietet Rust? Einer der wichtigsten Gründe für shroud ist, dass Rust so viel bietet. Egal, was man machen möchte, man könne es einfach tun:

Es gibt so viel Content in Rust wie Rollenspiel-Server und was nicht sonst noch alles. Du kannst so viele verschiedene Sachen machen. Was auch immer du willst. Was sonst könntest du gerade spielen, dass dir die gleiche Menge an Spaß bringt.

Der Sandbox-Aspekt ist ein wichtiges Feature vieler moderner Survival-Games. Kern dieser Spiele ist es, dass Spieler mit nichts anfangen und irgendwie überleben müssen. Wie sie das tun, ist ihnen überlassen. Wollen sie andere ausrauben? Irgendwo siedeln, bauen und sich selbst versorgen? Oder die Welt erkunden und sich unterwegs mit dem versorgen, was sie finden? Die besten Survival-Games bieten all das und Rust macht es offenbar besonders gut.

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Mit dem Rollenspiel spielt shroud auf den Server von OfflineTV an, der sich nach seiner Teilung in einen RP- und einen PvP-Server aufgespalten hat. Solche Server gibt es in Rust häufiger, auf denen Spieler sich lieber dem Rollenspiel verschreiben und Geschichten erleben, als sich gegenseitig über den Haufen zu ballern.

Rust bleibt gut: „Was kannst du sonst spielen?“

Wird Rust nicht langweilig? Einer seiner Zuschauer fragte shroud, ob ihm Rust nicht langweilig wird. Ihm mache es aber noch immer Spaß und wenn man den richtigen Leuten zusehe, sei auch das Zusehen noch spannend. Außerdem gebe es zumindest für ihn ohnehin gerade nichts anderes zu tun:

Was kannst du sonst spielen? Das ist ja die Sache. Wenn es jetzt Spiele gäbe, die man unbedingt zocken will, dann vielleicht. Dann würde ich was anderes spielen. Aber was kannst du gerade anderes spielen?

Zwar erschienen Ende 2020 noch große Titel wie die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft oder Cyberpunk 2077, die shroud aber nicht zu fesseln scheinen. Die Faszination am mittlerweile sieben Jahre alten Rust ist größer, wohl auch dank des neuen Hypes um das Spiel.

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Rust – der neue Twitch-Hit

Ein wichtiger Aspekt für den Spielspaß in Rust sind die Mitspieler. Rust hatte zwar bereits zuvor schon viele Spieler, seit dem großen Server-Projekt von OfflineTV geht das Interesse am Survival-MMO aber absolut durch die Decke.

Durch die Streamer hat Rust neue Bekanntheit erlangt trotz seines Alters und viele Spieler beginnen nun neu, entdecken das Spiel und was es zu bieten hat. Mittlerweile haben sogar spanische und deutsche Influencer ein ähnliches Projekt begonnen.

Zumindest in Deutschland ging das aber nach hinten los. Schon zu Beginn des ersten Projekts gab es eine Sexismus-Debatte, die das Event überschattete und die immer weiter eskalierte. Schlussendlich wurde der Server vorerst wieder offline genommen.

Nun wurde der deutsche Twitch-Server zu Rust ist in drei kleinere Projekte geteilt, an denen unter anderem der Internet-Sender Rocketbeans und die Gaming-Organisation Bonjwa mitwirken.

Quelle(n):
  1. Dexerto

FFAR 1 gehört jetzt zu den besten Waffen in CoD Warzone – Nutzt dieses Setup

Die FFAR 1 ist eines der Sturmgewehre, die mit Cold War zur Call of Duty: Warzone kamen, und wird im Battle Royale nun immer beliebter. MeinMMO zeigt euch ein geprüftes FFAR-Setup und erklärt, warum dieses Schnellfeuer-Gewehr jetzt gern in den Loadouts landet.

Was ist das für eine Waffe? Die FFAR 1 gilt als eine modifizierte Version der früheren französischen Ordonnanzwaffe “FAMAS” und war bis 2017 das vorherrschende Gewehr in den Streitkräften der französischen Nation. Das Bullpup-Gewehr ist besonders gut für mittlere Entfernungen um die 300 Meter geeignet und fällt durch seinen auffälligen Tragegriff auf, der auch Kimme & Korn (Ironsight) enthält (via Wikipedia).

In der Call of Duty: Warzone fällt der Tragegriff weniger auf, dafür verschafft sich das Sturmgewehr durch seine Stärke Aufmerksamkeit. Die FFAR 1 paart hohen Schaden auf dem Niveau der Maschinenpistolen mit kontrollierbarem Handling. Dadurch erlangte das Gewehr immer mehr an Beliebtheit im Battle Royale und zählte schon kurz nach der Integration von Cold War zu unseren besten Waffen der Warzone – als starke Sturmgewehr-Alternative.

Damit ihr wisst, wie ihr die schnell feuernde FFAR 1 in der Warzone mit Aufsätzen bändigt und wie die wichtigsten Werte aussehen, stellt euch MeinMMO die passenden Infos hier vor. Dazu zeigen wir ein geprüftes Setup und wo die Waffe im Vergleich zu anderen starken Alternativen steht.

CoD Warzone: FFAR-Setup als „bessere“ MP

Wie sieht ein starkes Setup aus? Die FFAR bietet eine der höchsten Feuerraten der Warzone und kann mit ihrem Schaden locker bei den Maschinenpistolen mithalten.

Wichtig ist, dass ihr mit eurem Setup den horizontalen Rückstoß, der die Waffe beim Feuern zur Seite springen lässt, so gering wie nur möglich haltet und eure Kugelgeschwindigkeit erhöht. So könnt ihr selbst auf Distanzen bis 60/70 Meter noch gute Treffer setzen und habt damit eine Allround-Waffe, die euch auf kurzen und mittleren Entfernungen starke Leistungen liefert.

cod warzone waffen FFAR 1 setup

Warzone FFAR 1 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 20,3″ Zugriff
  • Schaft: Plünderer-Schaft
  • Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
  • Munition: Schnelles Salven-50-Schuss-Magazin

Was bringt dieses Setup? Die FFAR verliert mit größerer Entfernung zum Gegner an Effektivität und um ihren Einsatzbereich zu maximieren, setzt das Setup auf den Vordergriff zur Rückstoß-Verringerung und auf den Zugriff-Lauf für eine ordentliche Steigerung der Kugelgeschwindigkeit.

Sehr wichtig ist außerdem ein größeres Magazin, da ihr sonst nur 25 mickrige Kugeln zu Verfügung habt. Das Setup wird durch den Plünderer-Schaft abgerundet, der zwar das Hüftfeuer der Waffe komplett killt, dafür aber zusammen mit dem Lauf einen ordentlichen Boost auf eure Mobilität gibt. Besonders euer “Strafing”, also die Seitwärtsbewegungen, wenn ihr im Visier seid, ist mit diesem Setup richtig stark.

Das Setup empfiehlt der Warzone-YouTuber “IceManIsaac”, der regelmäßig starke Guides und Tipps für das Battle Royale veröffentlicht. Wenn ihr das Setup in Action sehen wollt, schaut euch hier sein englisches Video zur FFAR 1 in Warzone an:

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Was könnte ich noch am Setup anpassen? Der Plünderer-Schaft bringt euch zusammen mit dem Zugriff-Lauf spürbar mehr Mobilität, was aber durchaus verzichtbar ist. Wollt ihr noch mehr Kugelgeschwindigkeit, dann setzt den “Schwer Verstärkt”-Lauf oder den “Ranger”-Lauf. Zudem könnt ihr ein Visier anbringen, wenn euch das “Iron-Sight” nicht zusagt oder einen der Laser, die euch ein besseres Hüftfeuer versprechen.

Immenser Schaden lässt FFAR bis 40 Meter dominieren

Wo steht die FFAR bei Schaden & Reichweite? In Sachen Schaden spielt die FFAR in der Warzone ganz oben mit. Nur eine automatische Waffe im Spiel bietet eine geringere Time-to-Kill (TTK) – die AS VAL. Doch die Magazine der VAL sind so winzig, dass sie maximal in Solo-Runden zum Einsatz kommt. Von den Allround-Waffen der Warzone, die euch in allen Modi starke Leistungen bringen, steht die FFAR beim Schaden ganz oben.

TTK-Werte starker Warzone-Waffen (Brusttreffer / Feinde mit 3 Platten):

  • FFAR – 467 Millisekunden
  • CR-56 AMAX – 476 Millisekunden
  • MP5 (Cold War) – 492 Millisekunden
  • M4A1 – 593 Millisekunden

Auch bei der Reichweite braucht sich das Sturmgewehr nicht zu verstecken. Mit dem hier vorgeschlagenen Setup geht die FFAR erst bei knapp 43 Meter in ihren zweiten Schadensbereich. Hier seht ihr den Vergleich mit den Waffen in der Grafik:

Wie sollte ich die Waffe nutzen? Die FFAR ist ein Biest im Nahkampf und sorgt auch auf mittlere Entfernung für Terror bei euren Feinden. Darüber hinaus wird die Waffe jedoch aufgrund ihrer sehr hohen Feuerrate von ca. 900 Kugeln/Minute zu wackelig.

Besorgt euch als Zweitwaffe etwas mit Reichweite, wie die Kar 98k oder die SP-R 208, damit ihr wechseln könnt, wenn Gegner weiter weg sind.

Experimentiert mit der FFAR herum und findet heraus, ab welcher Entfernung die Waffe für euch zu ungenau wird. Bis zu einer Entfernung von 50 bis 70 Meter solltet ihr die Knarre aber ohne Probleme für sichere Treffer nutzen können. Wenn ihr wissen wollt, welche Waffen aus Cold War sonst noch in der Warzone ordentliche Leistungen bringen, schaut euch unser Special dazu an: Experte zeigt die 6 besten “Cold War”-Waffen in Warzone.

Destiny 2 ist viel zu einfach – Gib mir wieder Herausforderungen, Bungie!

Destiny 2 ist für MeinMMO-Autor Philipp Hansen zum einfachen Spaziergang geworden, bei dem er nicht mehr sterben kann. Und das macht’s ihm schwer, Spaß zu haben.

Kennt ihr das Gefühl? Ein wütender Boss hat kaum noch Leben übrig aber dann trifft euch der Fiesling mit einem harten Treffer. “Unfair, ich war doch in Deckung!” schimpft ihr, obwohl ihr eigentlich wisst, dass ihr wieder zu aggressiv wart (so wie die x Versuche zuvor). Wie durch ein Wunder überlebt ihr mit einem Fitzel Lebenskraft und streckt den Boss mit einem Konter nieder.

Das Duell ist vorbei und eure Faust schnellt nach oben, um den Sieg zu feiern.

Deswegen wollen wir das: Diese Momente sind umso intensiver, je härter ihr dafür gekämpft habt. Und das danach ausgeschüttete Glückshormon fließt umso sprudelnder, je knapper der Sieg errungen wurde. Für einen kurzen Moment feiern wir den Sieg gegen einen virtuellen Boss, wie den Sieg der Nationalmannschaft im Finale.

Drake Sniper Scharfschütze keine Gefahr Destiny 2
Mit gezogenem Schwert renne ich ohne Deckung auf den Scharfschützen-Miniboss – mir passiert eh nichts

Doch gerade in meinem Lieblingsgame, Destiny 2, da verspüre ich diese Belohnung kaum noch.

Töte mich doch endlich mal, Destiny 2

Haben die Gegner kein Zielwasser getrunken? Die Feinde in Destiny 2 treffen meist so schlecht, wie die zum Meme gewordenen Sturmtruppler aus Star Wars. Selbst im neuen Tiefsteinkrypta-Raid, einer Endgame-Aktivität, fällt es mir schwer, zu sterben. Für Tode sorgen dort eigentlich nur falsch ausgeführte Mechaniken oder ein Instant-Wipe vom Boss, aber nie wirklich die Waffen der Gegner.

Extrem aufgefallen ist mir das, wenn man eine Phase im Raid neu starten will/muss und sich zum ultimativen Opfer bereit vor eine Gegnerhorde stellt. Trotz völliger Wehrlosigkeit brauchen die Feinde dafür eine Ewigkeit – wenn sie euch denn überhaupt niederstrecken. Nicht verwunderlich, dass manche in der Party einen Raketenwerfer zücken und sich selbst in die Luft jagen – geht nunmal schneller. Um einiges…

Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt.
Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testete Waffen im Schmelztiegel.

Das sind die zuverlässigen Killer: In Strikes oder im Patrouillengebiet ist das Sterben für mich und viele andere Hüter ein Fremdwort. In Windeseile rusht man blind durch die Aktivitäten. Es sei denn als Strike ist “Die Korrumpierte” an der Reihe – aber auch hier liegt es gefühlt eher an (für manche Hüter unbekannten) Mechaniken und Sprungpassagen, die für Herzklopfen sorgen.

Das einzige, was in Destiny 2 tödlich zuhaut, sind die Architekten. Die Meldung “von den Architekten eliminiert” taucht immer dann im Killfeed auf

  • wenn sich ein Hüter die Beine nach einem Sprung aus zu großer Höhe bricht,
  • irgendwo ein Objekt in der malerischen Kullise ungewollt hochgeht
  • oder wenn das Spiel entscheidet, dass der regungslose Stein vor einem eine tödliche Hitbox hat.

Destiny 2 hat zudem eine Mechanik, bei der sich der Bildschirm blutrot färbt, wenn wir kurz vorm Ende stehen. Der Überlebenskampf wird so intensiver – doch leider ist das etwas gemogelt: Der letzte Millimeter Lebensbalken zieht sich nämlich gewaltig in die Länge. Einmal durchschaut, verliert das gehörig an Reiz.

Destiny 2 ist zu einfach und das macht es mir noch leichter

Was in Destiny lange fehlte, sorgt jetzt dafür, dass ich tatsächlich im Prinzip ein unsterblicher Gott bin. Schuld sind Builds und Mods.

  • Kriegsgeist-Zellen sind kleine Bomben, die von bestimmten Waffen oder Skills erschaffen werden und dann hochgehen – das säubert ganze Räume mit einem Schlag.
  • Damit einher gehen Zusatzeffekte durch Mods, die einem beispielsweise Schadens-Reduktion gewähren.
  • Durch die “Mit Licht geladen”-Mechanik verschafft man sich mächtige passive und aktive Boni. Dazu gehören sowas wie Extraschaden, theoretisch unendlich Munition oder Fähigkeiten-Regeneration.
  • Im saisonalen Artefakt finden sich zudem noch weitere Mods, die ähnliche Effekte haben.
Raid Freunde Destiny Selfie Warlock Jäger
Auch im Raid ist locker Zeit für Selfies drin

Zu schnell, zu mächtig: Wer sich auch nur ein bisschen mit diesen Mechaniken beschäftigt, der rasiert problemlos alles im Spiel weg. Ein cooles Build-System habe ich mir in Destiny immer gewünscht. Doch momentan sorgt es nur dafür, dass ich noch schneller die viel zu einfachen Gegner abfrühstücke.

Außerhalb von Radis oder anderen Aktivitäten, bei denen ich mit Freunden spiele und keine Zeit verschwenden möchte, verzichte ich daher auf die Mods und Builds. Einfach nur ein Schwert ausrüsten ist eh schon OP genug.

Dazu kommt, dass die neuen Exotics richtig krass stark sind. Richtig so, immerhin will man neue Spielzeuge, die ordentlich reinhauen. Doch

sind alle samt Best-in-Slot und machen mit ihrer Übermacht den eh nicht wirklich schweren Content noch einfacher. Ich möchte auch Inhalte, in denen ich meine seltenen und coolen Waffen artgerecht ausführen kann und wo ich sie wirklich brauche.

Beyond Light hat mich anfangs endlich wieder gefordert

Das war genial am DLC-Start: Die Kampagne der Erweiterung Beyond Light schmiss mich – so wie alle anderen Hüter auch – schlecht vorbereitet auf den Eismond Europa. Schnell war das alt gediente Gear nicht mehr stark genug, die Feinde überlevelt und man lief mit blauen Schrottknarren rum.

Die neuen Stasis-Kräfte von Eramis und den Gefallenen waren eine unbekannte Gefahr, die einen vor neue Herausforderungen stellte. Leider hielt die nicht lange.

Bald war man wieder deutlich stärker als die Gefallenen, hatte entsprechend gutes Gear (oder sein altes hochinfundiert) und auch die fiesen Eiskräfte verloren doch recht schnell ihren frostigen Biss.

Eramis Stasis Hüter gefroren Destiny 2
Eramis zeigt, wer hier der Stasis-Boss ist

Gibt es denn keine Herausforderung? Doch schon, aber die muss man leider oftmals fast schon mit der Lupe suchen.

  • Die Dämmerung als Spitzenreiter ist aktuell wohl die einzige echte Herausforderung im Spiel. Durch mehr als 10 negative Modifikatoren, haufenweise Champions und eine Levelvoraussetzung, die mit 1.300 gleich 40 Level über dem Levelcap der Season 12 liegt (ohne Artefaktpower), ist das alles andere als ein Spaziergang.
  • In der Team-Aktivität geht man richtigen Konfrontationen aber aus dem Weg und feuert zusammen Gegner für Gegner aus großer der Distanz weg. Oder man spammt Unsichtbarkeit und kommt so schleichend ans Ziel. Diese Taktik ist aber weder richtig belohnend noch heldenhaft.
  • Im Gambit teilen die Gegner manchmal härter aus als ein Stasis-Jäger vor seinem Nerf. Selbst kleine Adds sind hier eine Gefahr, aber auch nicht jeden Tag – es wirkt irgendwie willkürlich.
  • Man kann sich den Raid künstlich schwer machen, wenn man die zahlreichen Triumph-Herausforderungen angeht. Aber die Schwierigkeit kommt dann von Mechaniken, mit denen nicht alle im Einsatztrupp vertraut sind oder klarkommen – nicht von den Feinden selbst.

Für mich ist die derzeit angemessenste Herausforderung mit Beyond Light ins Spiel gekommen: Die legendären Verlorenen Sektoren. Der abgestufte Schwierigkeitsgrad ist auf für Feierabendhüter mit Übung machbar, man wird gezwungen sich etwas mit seinem Loadout auseinander zu setzen und die knackigen Missionen sind kurz genug, um auch nach dem Scheitern einen neuen Versuch zu wagen.

Zudem stimmt hier die Belohnung – man kann solo gezielt Exotics farmen und bekommt sogar nur hier die 6 neuen Rüstungs-Exotics des DLC. Davon gerne mehr!

An wem soll man die neuen Hüter-Spielzeuge ausprobieren?

Ich genieße Destiny 2 auch nach etlichen Stunden noch, gerade mit Freunden. Oder weil ein neues Rätsel oder Exotic lockt. Doch leider sehne ich mich dann auch nach dem verlorenen Gefühl, etwas wirklich geleistet, das Universum vor einer Gefahr bewahrt zu haben.

Ist euch Destiny 2 auch zu einfach und ihr wisst nicht, wo sich euer hochgezüchteter Killer austoben soll? Oder denkt ihr, dass mein Problem nur für wenige Veteranen gilt, die einfach zu viel gesehen haben und mal eine Pause machen sollten? Sagt es uns doch bitte gesittet in den Kommentaren.

Ihr könnt aktuell auch auf MeinMMO darüber abstimmen, welcher Raid und welches Raid-Exotic denn das Beste aus Destiny 1 und Destiny 2 sind.

Pokémon GO: Heute Rampenlichtstunde mit Knilz und verstecktem Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 19. Januar, die Rampenlichtstunde mit Knilz. Wir zeigen euch die Boni und verraten, warum das Event gar nicht so schlecht ist.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Ihr könnt für eine Stunde ein besonderes Pokémon überall vermehrt finden. Außerdem gibt es einen Bonus, der die Rampenlichtstunde abrundet.

In dieser Woche steht Knilz im Rampenlicht. Das Pokémon stammt aus der 3. Generation und passt damit zum Hoenn-Event, was heute gestartet ist.

Diese Fehler gibt es: Die Rampenlichtstunde ist diese Woche von 3 Bugs geplagt. Wir geben euch hier mehr Aufschluss dazu:

Achtung – Spieler bemerken 3 fiese Bugs bei Rampenlichtstunde

Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Knilz

Wann startet die Rampenlichtstunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann genau eine Stunde und endet um 19:00 Uhr.

Das sind die Boni: Die Spawns sind erhöht und Knilz wird überall erscheinen. Ihr werdet in der Stunde problemlos über 200 Pokémon fangen können.

Als Bonus gibt es die doppelten Bonbons für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also 6 anstatt 3 Bonbons. Mit Sananabeere gibt es sogar 12 Bonbons.

Es gibt aber noch einen weiteren Bonus, den ihr ausnutzen könnt. Seit Dezember 2020 gibt es einige Pokémon, die beim Fangen mehr Sternenstaub bringen. Dazu zählt auch Knilz. Pro Knilz bekommt ihr 500 anstatt nur 100 Sternenstaub.

Solltet ihr ein Sternenstück nutzen, dann gibt es sogar 750 Sternenstaub pro Knilz. Wenn ihr das auf die 200 Pokémon hochrechnet, die ihr problemlos in der Stunde fangen könnt, dann gibt es bis zu 150.000 Sternenstaub in nur einer Stunde.

Gibt es Shiny Knilz? Nein, das Pokémon könnt ihr nicht in der schillernden Form fangen. Der große Bonus bei dieser Rampenlichtstunde ist also der Sternenstaub und nicht die Shiny-Form.

Wie geht es weiter? Auch in den nächsten Wochen wird es dienstags eine Rampenlichtstunde geben. Die letzte Rampenlichtstunde im Januar läuft am 26.01.

Außerdem werden die nächsten Wochen noch als Vorbereitung für die Kanto-Tour genutzt. Alle Events, die bereits bekannt sind, findet ihr hier: Alle Events im Januar von Pokémon GO – Welches lohnt sich?

FIFA 21: TOTY Release noch diese Woche – Das erwartet euch

Nun ist bekannt, wann es mit dem TOTY in FIFA 21 weitergeht: Nach der TOTY Abstimmung wird am Freitag, den 22. Januar 2021, das Team of the Year enthüllt.

Update, 22. Januar, 18:30 Uhr: Heute startet das Event und das Team of the Year ist bereits bekannt! Hier findet ihr alle Infos und Karten zum TOTY in FIFA 21.

Wann kommt das TOTY? Die Wahl zum TOTY ist seit Montag, den 18. Januar abgeschlossen und aktuell werden laut EA Sports die Stimmen gezählt. Gleichzeitig wird auf der offiziellen Website erklärt:

“Das endgültige Team of the Year wird am 22. Januar bekanntgegeben. Dann werden auch spezielle TOTY-Spieleritems mit einigen der höchsten Werte der Saison in FUT 21 veröffentlicht, mit denen wir die sensationellen Leistungen der einzelnen Spieler in diesem einzigartigen Jahr feiern.”

via EA Sports

Das Event wird am Freitagabend, den 22. Januar um 19:00 Uhr beginnen. Das bestätigte ein Ladescreen im Spiel:

TOTY Ladescreen
Dieser Countdown läuft aktuell in FUT ab

Was bringt das Team of the Year?

Hiermit könnt ihr rechnen: Aufgrund der oben genannten Ankündigung ist bereits klar, dass wohl das gesamte TOTY bekannt gegeben wird und das auch Spezialkarten in Packs landen werden. In welchem Umfang wird allerdings nicht erklärt.

In der Vergangenheit war es oft so, dass die TOTY-Karten gestaffelt in Angreifer, Mittelfeld und Verteidigung kamen, bevor es sie dann zu einem späteren Zeitpunkt nochmal alle in Packs gab. Denkbar, dass dies auch in diesem Jahr der Fall sein wird.

Sicher ist hingegen, dass mit dem TOTY – egal, welche Spieler letztlich die Wahl gewinnen – einige der besten Karten überhaupt im Spiel landen.

Was bringt das Event noch? In der Vergangenheit gab es in der Regel auch SBCs und spezielle Aufgaben rund um das TOTY. Es ist davon auszugehen, dass es auch in diesem Jahr besondere Belohnungen zum TOTY-Event geben wird. Näheres dürfte spätestens zum Event-Start bekannt werden.

Noch vor dem TOTY ist nun auch der aktuelle Patch auf den Konsolen verfügbar. Das Title Update 8 bringt einige Verbesserungen.

Fortnite bringt wohl Lara Croft als nächsten Jäger-Skin – Das spricht dafür

In Fortnite könnte schon bald der nächste Jäger-Skin aus der Serie erscheinen. Hinweise und Leaks deuten jetzt darauf hin, dass es sich bei dem Skin um Lara Croft handeln könnte. Wir zeigen euch, was dafür spricht.

Was ist das für ein Skin? In Season 5 – Kapitel 2 tauchen immer wieder Jäger auf, die aus anderen Universen stammen. Die werden von Agent Jonesy rekrutiert, damit sie den Zero-Point bewachen, wie man schon im Trailer der Season 5 sehen konnte.

Bisher konnten wir schon einige Skins, wie die Jäger aus The Walking Dead sehen. Nun tauchen einige Hinweise und Leaks zum nächsten Jäger-Skin auf.

Lara Croft als nächste Jägerin?

Was wurde entdeckt? Dataminer fanden Hinweise, die auf den nächsten Jäger-Skin hindeuten. So soll es in den Daten einige Codes geben, die auf einen weiblichen Skin weisen, der auch noch reaktiv sein soll. Der Codename, unter dem man das Outfit finden kann, lautet bisher: Typhoon.

https://twitter.com/Mang0e_/status/1350585069509873664?s=20

Manche Spieler glauben, dass das “T” von Typhoon für Tomb Raider stehen könnte. Das wäre ein weiterer Hinweis für Lara Croft, die der Hauptcharakter aus dem Videospiel Tomb Raider ist.

Doch nicht nur der Leak sorgt für Spekulationen. Tomb Raider selbst, hat einen Tweet veröffentlicht, der ein Hinweis auf eine Kollaboration mit Fortnite sein könnte. Sie posteten 3 Emojis, die zeigen:

  • Eine Spitzhacke, die man auch in Fortnite benutzt
  • Eine weibliche Figur, die für den Skin stehen könnte
  • Eine Armbrust, die das Rückenaccessoire repräsentieren könnte

Hier seht ihr den Tweet, den Tomb Raider auf Twitter veröffentlicht hat:

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Eine Bestätigung, dass Lara Croft tatsächlich zu Fortnite kommt, ist das noch nicht, denn es könnte sich einfach um eine Ankündigung für Tomb Raider selbst handeln.

Wir werden wohl sehen, welche Hinweise noch auftauchen werden und ob wir tatsächlich bald die Jägerin aus Tomb Raider in Fortnite spielen können. Bis dahin können Spieler weiter rätseln, welcher Skin für das Crew-Abo erscheinen wird. Dort soll es jetzt bald einige Besserungen geben und Leaks weisen darauf hin, dass Spieler vielleicht sogar mitentscheiden dürfen.

Quelle(n):
  1. Charlieintel
  2. Dexerto

Die 10 schlimmsten Arten von Quests in MMORPGs

Quests gehören zu den meisten MMORPGs mit dazu. Doch manchmal lässt das Design zu wünschen übrig. Wir stellen euch 10 Quest-Designs vor, die einfach nur nerven.

Helden haben in einem MMORPG alle Hände voll zu tun. Sie müssen Monster besiegen, Prinzessinnen befreien, das Dorf vor einem Drachen schützen und generell natürlich die Welt retten.

Doch manchmal gehören auch Aufgaben zu den Taten eines Helden, die alles andere als heldenhaft sind…

MeinMMO-Autor Andreas Bertits hat eine Top 10 der seiner Meinung nach nervigsten Quest-Designs in MMORPGs zusammengestellt. Andreas spielt seit rund 23 Jahren MMORPGs. Er machte 1997 mit Ultima Online die ersten Erfahrungen in diesem Genre und hat entsprechend schon viel in Online-Rollenspielen erlebt. Daher spielte er schon jede Menge Quests – von denen ihm nicht alle gefallen haben. Warum, lest ihr hier:

10. Quests in PvP-Zonen

Quests und PvP passen manchmal einfach nicht gut zusammen. Wer eine Mission erledigen möchte, der will sich darauf konzentrieren und nicht ununterbrochen damit rechnen müssen, von anderen Spielern attackiert zu werden. Doch manchmal führt eine Quest in ein PvP-Gebiet und dann heißt es, aufpassen.

Manchmal bieten Spiele dann alternative Wege an, die aber meist länger dauern. Also steht der Spieler vor der Wahl: Lasse ich mich ständig attackieren, während ich die Quest erledigen will oder muss ich viel mehr Zeit einplanen, als ich eigentlich habe?

ESO PvP
Es kann ganz schön nerven, wenn man in Ruhe eine Quest erledigen will, dabei aber zum PvP gezwungen wird.

9. Automatisch aufkommende Quests

Nichtsahnend wandert der Held durch die Welt, als plötzlich eine Quest beginnt, in der X Monster in kurzer Zeit besiegen muss. Irgendwo hat sich ein Portal aufgetan, aus dem die Kreaturen strömen.

Besonders nervig ist dies, wenn man sich gerade sowieso auf einer Mission befindet und diese für das Event unterbrechen muss. Oder man ist gerade auf dem Weg in die Stadt, will das Inventar leeren, sich ausruhen und wird in eine Quest gezogen, ohne es überhaupt zu wollen.

8. Zu viele Unterquests, um das Ziel zu erreichen

Habt ihr schon mal versucht, in Der Herr der Ringe Online an ein Mount zu kommen? Nicht nur, dass ihr erst das nötige Level ergrinden und das Kleingeld zusammenkratzen müsst, ihr sollt auch einige Arbeiten für den NPC erledigen, um endlich euer eigenes Pferd zu bekommen.

Gehe dort hin, komm zurück, sprich mit diesem NPC, finde dies und jenes, meistere den Parcours… Und am Ende müssen wir für das Mount trotzdem bezahlen, obwohl wir für den NPC so hart geschuftet haben!

Dies lässt sich auf andere Quests in MMORPGs übertragen, bei denen es manchmal nötig ist, viele Unteraufgaben zu lösen, um endlich die eigentliche Quest abschließen zu können.

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In MMORPGs haben viele NPCs oft ein sehr großes Mitteilungsbedürfnis.

7. Finde redseligen NPC X

Manche Quests schicken Spieler von einem NPC zum nächsten. Oft verrät er dann etwas Wichtiges zu einer Mission oder wir bekommen einen Gegenstand. Dafür hören wir uns seine Lebensgeschichte an, bevor er uns zu seinem Kumpel weiterschickt, der sich schon freut, uns das Ohr ebenfalls abzukauen.

Solche Quests dienen oft als Tutorial oder, um den Spieler mit Orten vertraut zu machen. Doch nach dem Marathon fühlt man sich erst einmal ausgelaugt und fragt sich, was man mit all den Lebensgeschichten überhaupt anfangen soll und ob dies nicht doch vielleicht ein wenig kompakter geht.

6. Gruppen-Quests

Natürlich sind Gruppen essenziell für die Spielerfahrung in einem MMORPG. Doch was, wenn sich für die wichtige Mission auf die schnelle keine passende Gruppe finden lässt? Da hätte man mal schnell Zeit für eine coole Mission, kann sie aber nicht erledigen, weil eine gewisse Anzahl an Mitspielern vorausgesetzt wird.

Hat man endlich eine Party beisammen, gibt es doch immer mindestens einen, der nicht so spielt, wie es vonnöten wäre. Allerdings muss man sich mit dieser Person herumschlagen, um endlich diese Quest abschließen zu können.

5. Eskorten-Missionen

Als starker Held seid ihr gefragt, um Personen sicher von A nach B zu bringen. Das kommt nicht nur in MMORPGs vor, auch Single-Player-Spiele bieten dieses Quest-Design. Im Verlauf der Eskorte kommt es zu Angriffen und der NPC soll beschützt werden.

Doch oft sind diese NPCs so hilflos und stehen einfach nur im Weg rum, dass es nicht nur schwerfällt, sie zu beschützen. Irgendwann wünscht man sich, dass ein Gegner die nervige Person doch erwischt.

Hinzu kommen Probleme wie die Bewegungsgeschwindigkeit des zu beschützenden NPCs, der zwar schneller laufen kann als ihr, beim Rennen aber hinterherhinkt. Zudem bleibt er hier und da einfach an Objekten hängen.

Fallout 76 Wastelanders Eskorte NPC
NPCs zu eskortieren, kann ganz schon auf die Nerven gehen.

4. Töte den Boss – schon wieder

Es ist eine Spielmechanik, die sich in MMORPGs etabliert hat: Der Boss bleibt nicht tot, sondern kehrt zurück. Er dient dann als Quelle von Erfahrungspunkten und lässt außerdem wichtige Items als Beute fallen – die Drop-Chance ist jedoch oft so gering, dass ihr diesen Bossgegner immer und immer wieder ausschalten müsst, um endlich den gewünschten Gegenstand zu bekommen.

Bosse verlieren dadurch schnell ihren Schrecken und sind nichts Besonders mehr, sondern einfach nur ein Hindernis, das schnell aus dem Weg geräumt werden muss.

3. „Fedex“-Missionen

Sogenannte Fedex-Missionen haben ihren deswegen bekommen, weil man sich als Spieler wie ein Postbote fühlt. Da hat man den finsteren Drachenlord besiegt und das Land vor der Gefahr eines untoten Lichkönigs gerettet und die nächste Aufgabe lautet: Bring NPC X dieses Paket.

Es folgen lange Laufwege und oft Kämpfe gegen 08/15-Feinde, um endlich das lästige Päckchen abgeben und die Belohnung kassieren zu können. Ja, da fühlt man sich doch wie ein richtiger Held.

2. Töte X Feinde

Der Klassiker. Ein Farmer steht auf dem Feld und macht auf sich aufmerksam. Böse Feinde fallen über seine Ernte her und er kann die Bevölkerung des Dorfes deswegen nicht mehr lange mit Nahrung versorgen.

Also macht man sich als guter Held auf, um diese Gegner zu besiegen. Aber eben nicht alle. Auf dem Feld lungern Unmengen dieser Kreaturen herum, der Farmer möchte aber, dass wir nur eine gewisse Anzahl töten. Gesagt, getan, respawnen diese wieder, der NPC ist aber trotzdem zufrieden.

Und im nächsten Dorf wartet der Minenarbeit darauf, dass wir die Mine von einer gewissen Anzahl an Monstern säubern und im Keller der Taverne hat sich klassisch eine Familie von Riesenratten eingenistet…

WoW Legion warrior defense
X Monster zu töten, gehört zu den Standard-Quests in MMORPGs.

1. Sammle X Items

Was ist schlimmer, als eine bestimmte Anzahl an Feinden ausschalten zu müssen? Gegenstände zu sammeln. Es gilt, Rüben auf dem Feld zu ernten, Felle zu besorgen oder Pilze im Wald zu sammeln… Oft ist es dazu nötig, längere Wege zurückzulegen und die Gegenstände zu suchen, die sich dann in einem Gebiet verteilt finden – und natürlich heiß begehrt sind. Schließlich müssen andere Spieler diese Aufgaben ebenfalls erledigen.

Die Items werden meist noch von Monstern bewacht, was es besonders schwierig macht, die Quest schnell hinter sich zu bringen. Bei einem MMORPG mit Open PvP steht dann vielleicht noch der Überfall eines fiesen Spielers an, während man sich gerade bückt, um den Pilz aufzuheben.

Welche Quests könnt ihr nicht leiden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Solche Quests müssen aber nicht immer öde sein. Denn auch Standard-Quests, die viele doof finden, können in MMORPGs richtig Spaß machen.

Battlefield 6 orientiert sich an einem der besten Teile der Serie – Sagt ein Insider

Das neue Battlefield soll rund um die Weihnachtszeit 2021 erscheinen. Doch viel ist zu dem Spiel noch nicht bekannt. Der Branchen-Insider Tom Henderson hat aktuelle Gerüchte zusammengestellt. Laut denen soll sich der neue Battlefield-Teil an einem der besten Titel der Reihe orientieren: Battlefield 3.

Was sagt Henderson? In seinem Video spricht der Branchen-Insider über Gerüchte zum neuen Battlefield-Teil, die teilweise von ihm selbst kommen. Dabei geht es im Wesentlichen um 5 Dinge:

  • Battlefield 6 wird nicht zwingend so heißen. Das Spiel soll einen Soft-Reboot darstellen, ähnlich wie es bei Call of Duty: Modern Warfare der Fall war. Möglich wäre auch, dass das neue Spiel einfach Battlefield heißt.
  • Das Setting soll modern sein, ähnlich wie in Battlefield 3. Generell soll sich stark an diesem Titel orientiert werden.
  • Es sollen in bestimmten Spielmodi bis zu 128 Spieler gleichzeitig kämpfen können.
  • Neben der Next-Gen sind auch Versionen für PS4 und Xbox One geplant. Die könnten jedoch auf 64-Spieler-Matches gedrosselt sein.
  • Ein Battle Royale soll in Entwicklung gewesen sein. Ob dies immer noch der Fall ist, weiß Henderson nicht.

Die kompletten Ausführungen des Branchen-Insiders könnt ihr euch auf YouTube anhören. Bedenkt dabei immer, dass es sich nicht um gesicherte Informationen handelt.

https://www.youtube.com/watch?v=V55ulvSK574&feature=emb_title

Wie reagieren die Fans der Reihe auf die Gerüchte? Die Reaktionen auf das Video fallen sehr gemischt aus:

  • Auf der einen Seite gibt es viele Spieler, die Battlefield 3 als einen der besten Teile der Reihe sehen. Die freuen sich auf das neue Spiel und hoffen, dass es ähnlich gut wird.
  • Auf der anderen Seite gibt es Fans der Reihe, die lieber etwas komplett Neues haben wollen oder eben nicht mit Battlefield 3 glücklich waren. Für sie klangen die Ausführungen eher enttäuschend.

Wir verraten euch, was Battlefield so gut gemacht hat und wo die Fans der Reihe bedenken beim neuen Teil haben.

Multiplayer und gutes Gameplay machen Battlefield 3 so stark

Das machte Battlefield 3 richtig: Wer in Listen nach den besten Battlefield-Spielen schaut, der findet Battlefield 3 in der Regel immer in den Top 3. In einem Community-Voting bei unseren Kollegen von der GameStar landete es sogar auf Platz 1.

Das Spiel zeichnet sich vor allem mit den Multiplayer-Inhalten und dem guten Gameplay aus. Lob gab es für:

  • Die flüssigen Bewegungsabläufe und die gute Grafik
  • Das anspruchsvolle Gunplay
  • Die verschiedenen Maps
  • Die schiere Masse an Spielern auf Konsolen, die es so bis Dato nicht gegeben hat

Im reddit hat der Nutzer SPCTomB zudem die Vehikel als persönliches Highlight des Spiels hervorgehoben:

Das Fahrzeug-Gameplay war so nah an der Perfektion, wie man in einem Battlefield-Spiel kommen kann. Sie hatte nicht die Idiotie der BF4-Ammo-Mechanik.

Die höhere Zerstörungsschwelle und die Tatsache, dass man ohne Teamwork Fahrzeuge nur langsam und ineffektiv reparieren konnte, waren ebenfalls positiv. […]

Und im Gegensatz zu den neusten Spielen schienen die Fahrzeuge eine echte Physik zu haben. Panzer und Bodenfahrzeuge fuhren noch ein Stück weiter, wenn man das Gas losgelassen hat, anstatt sofort zu stoppen wie in BF1/BFV.

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Auch heute kann es sich noch lohnen, Battlefield 3 zu spielen – sagt der Youtuber OperatorDrewski.

Wie wurde Battlefield 3 bewertet? Battlefield 3 bekam auf Metacritic eine Bewertung von 89 bei 61 Testern. Mehrere der Webseiten gaben für die PC-Version die volle Wertung von 100.

Auch hier gab es Lob für Grafik, die Konsolen-Umsetzung und die Masse an Spielern. Kritik gab es vor allem für die Singleplayer-Kampagne, die einige sogar als “unnötiger Ballast” bezeichneten.

Aus der gesamten Spiele-Reihe wurde nur Battlefield 2 mit 91 besser bewertet.

Das neue Battlefield könnte wie Battlefield 4 werden

Was befürchten Kritiker von Battlefield 3? Die kritischen Stimmen zu dem Video von Henderson befürchten, dass das neue Battlefield ein ähnliches Schicksal wie Battlefield 4 erleiden könnte.

Das war eine Art Fortsetzung zu BF3, jedoch etwas schlechter umgesetzt. Kritik gab es für das schlechtere und unpräzise Gunplay, die nicht so flüssigen Bewegungsabläufe und die gleichbleibende Grafik. Zudem sollen einige Modi zu stark an Call of Duty erinnert haben.

Welche Kritik gibt es noch? Ebenfalls kritisiert wird die geplante Version für PS4 und Xbox One.

Schon Cyberpunk 2077 hatte Probleme mit der alten Konsolen-Generation und viele befürchten nun, dass auch der neue Battlefield-Teil darunter leiden könnte.

So schreibt der Nutzer Pain_Cold:

Sie sollten die alte Generation ignorieren. Wenn sie all ihre Energie und Zeit in die Herstellung des absolut besten Spiels setzen würden, dann wäre das einfach nicht machbar auf der PS4 und der Xbox One. Es würde den Menschen einen Grund zum Kauf einer PS5 geben.

Die Marktgröße ist immer noch anständig mit PS5, Xbox Series X/S und PC. Aber sie werden wahrscheinlich nur ein kostenloses Upgrade bieten.

Ein ähnliches Schicksal erlebte auch Battlefield 4 bereits, das zwischen der PS3 und PS4 erschien und anfangs mit technischen Problemen zu kämpfen hatte (via GameStar).

Release Ende 2021 und “innovative Erlebnisse”

Was ist bisher zu Battlefield 6 bestätigt? Im Oktober bestätigten die Verantwortlichen bei EA, dass der Release vom neuen Battlefield für “Holidays 2021” geplant sei.

Außerdem hieß es, dass Battlefield innovative Erlebnisse liefern und der Shooter die Reihe auf ein neues Level bringen soll.

Wann genau neue Details zu “Battlefield 6” kommen, ist aber ungewiss.

Wer nicht bis Ende des Jahres warten möchte, findet hier bereits eine Auswahl von aktuellen Shootern: Die 10 besten Free-To-Play-Shooter 2021

MMOs und Multiplayer-Spiele bei Find Your Next Game: Das erwartet euch im Programm

In den kommenden Tagen erwartet euch auf MeinMMO ein buntes Programm im Rahmen der FYNG: Winter Edition. Hier sind alle Infos.

Darum geht’s: Vom 19. bis 24. Januar läuft bei uns die zweite Runde von Find Your Next Game (kurz: FYNG), dieses Mal in der Winter Edition!

Die Redaktionen von MeinMMO, GameStar und GamePro wollen euch mal wieder gebündelt zeigen, was die Gaming-Landschaft an Neuigkeiten zu bieten hat, was sich bei bereits erschienenen Spielen getan hat und worauf wir uns dieses Jahr noch besonders freuen.

Hier bei uns auf MeinMMO bedeutet das konkret: wir präsentieren euch von Dienstag bis Freitag täglich Artikel mit Spielvorstellungen und Analysen der bestehenden oder neuen MMOs und Multiplayer-Games, auf die ihr in 2021 ein Auge haben solltet.

Der erste Artikel ist bereits veröffentlicht und dreht sich um die 11 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

Aber es gibt auch ein Live-Programm mit Infos rund um Multiplayer-Games. Dabei sind zum Beispiel:

  • Crimson Desert
  • Lost Ark
  • New World
  • ESO
  • Destiny 2

Heute, am 19. Januar, geht’s schon los mit den ersten Streams. Ab 16: 00 Uhr könnt ihr einschalten und bis in die Nacht hinein coolen Gaming-Content genießen.

Den kompletten Programmplan findet ihr hier:

fyng programm meinmmo

Wir werden auf unseren Social-Media-Kanälen außerdem regelmäßig Updates posten und euch auf dem Laufenden halten.

Schaut also vorbei, wir freuen uns auch euch!

FYNG – Find Your Next Game: Alle Infos im Überblick

  • Wann? Vom 19. bis 24. Januar auf Twitch (MAX) und YouTube (GameStar)
  • Wer? Die Teams von GamePro, GameStar & MeinMMO
  • Was? Reactions, Spiele-News. Live-Gameplay, Interviews, Spielvorstellungen und mehr

Am 22. Januar veranstalten wir außerdem eine “Ask My Anything”-Fragerunde mit Redakteuren der drei Webedia-Gaming-Seiten. Von MeinMMO ist Leya Jankowski aus der Chefredaktion dabei und ihr könne sie jetzt schon mit Fragen löchern:

Leya aus der MeinMMO-Chefredaktion beantwortet live eure Fragen – Alle Infos!

CoD Warzone: Team holt irren Weltrekord mit 143 Kills – Spieler sind skeptisch

Ein Team von Streamern hat den alten Rekord im Quad-Modus von CoD: Warzone mit unglaublichen 143 Kills gebrochen. Doch manche Spieler kritisieren den Rekord.

So sieht der neue Rekord aus: Der neue Rekord schlägt den alten, bereits verdammt hohen Bestwert von 138 Kills um ganze 5 weitere Abschüsse. 143 Spieler schaltete ein Team von vier Streamern aus.

  • Der Spieler Stukawaki holte 48 Kills
  • ScummN folgte mit 43
  • TheMylesLive erreichte 27
  • Und Jerk machte mit weiteren 25 die 143 Kills voll.

Damit hat die Gruppe im Alleingang quasi die ganze Lobby zerlegt. Das Team setzte dabei zum großen Teil auf die starken DMR 14 und MAC-10, die mittlerweile generft wurden – ein ähnlicher Lauf könnte also schwierig werden. Wie das ganze aussah, könnt ihr hier im Video des Spielers Stukawaki sehen:

https://www.youtube.com/watch?v=zXorIE8cZJY

Spieler äußern Kritik am Rekord

Deswegen gibt es Skepsis: Um überhaupt solche Zahlen zu erreichen, braucht man schon eine Menge Glück. Schließlich laufen im Battle Royale auch noch andere Spieler rum, die die Lobby dezimieren und man hat nur begrenzt Zeit für Rekorde. Und dann muss man all die Spieler, die man antrifft, eigenhändig erledigen – für Rekorde muss also viel zusammenkommen.

Schaut man in die Kommentare, wird angesichts dieser Punkte die Lobby, in der das Team spielte, kritisiert. Viele der Kommentare sprechen davon, dass die Spieler sich ihren Rekord in einer Lobby erkämpft haben, die unterhalb ihres eigenen Skills liegt. Ihnen wird vorgeworfen, das SBMM umgangen zu haben.

Solche Kritik kommt bei Rekorden in der Warzone öfter auf. Allerdings gibt es auch einige Stimmen, die das Gameplay der Gruppe hervorheben und loben.

Zuletzt gab es auch Kritik an Warzone generell – speziell an der Integration von “Cold War” und zu starken Waffen, die damit ins Spiel kamen. Manche Spieler wünschen sich den alten Zustand des Spiels zurück.

Lohnt sich Diablo 3 noch 2021?

Das Action-RPG Diablo 3 wird auch noch im Jahr 2021 gespielt. Für wen lohnt sich der Titel? Wir zeigen euch die Übersicht und erklären, was euch im Spiel erwartet.

Was ist los bei Diablo 3? In diesem Jahr soll Diablo 3 seinen neunten Geburtstag feiern. Regelmäßig erhält das A-RPG noch Updates und Spieler fragen sich, ob sich ein Einstieg in das Monstergemetzel auch jetzt noch lohnt.

Wir zeigen euch in dieser Übersicht, wer 2021 noch mit Diablo 3 glücklich wird und, wer lieber die Finger davon lassen sollte.

Lohnt es sich, 2021 neu mit Diablo 3 zu starten?

Das erwartet neue Spieler: Wenn ihr noch nie wirklich Diablo 3 gespielt habt, dann macht euch auf eine große Auswahl an Klassen und dazugehörige Builds gefasst. Da ist für jeden was dabei:

  • Tank-Spieler
  • Nahkampf-DDs
  • Fernkampf-DDs
  • Zauberer
  • Zauberer mit Dienern
  • Supporter

Die anpassbaren Skill-Bäume stellt ihr dann so zusammen, wie es euch passt. Klar gibt es Kombinationen, die besser harmonieren. Wie ein Stun und dazu ein Zauber, der betäubte Gegner noch härter trifft. Doch niemand schreibt euch vor, wie ihr spielen müsst.

Wer Seasons und den Grind liebt, wird hier mehrere Hundert Spielstunden bekommen. Diablo 3 spielt man nicht “durch” und legt es dann zur Seite. Für die meisten beginnt das Spiel erst richtig, nachdem der Endboss der Story liegt.

Wer nicht stundenlang vorm Rechner sitzen will, kann Diablo 3 auch auf der Switch spielen. Der Release erfolgte im Jahr 2018. Ideal für eine Runde zwischendurch, wenn ihr auf der Couch hängt und eine Pause im Film überbrücken wollt oder gerade unterwegs seid.

Nintendo Switch Diablo 3
So sieht Diablo 3 auf der Nintendo Switch aus

Kann die Optik noch mithalten? Mit seiner Grafik und den Effekten ist Diablo 3 im Jahr 2021 noch okay. Bedenkt, dass es sich hier um ein Hack and Slay handelt und eure Gegner in der Regel eh schnell platzen. Gegner, die beim Sterben explodieren und damit dutzende andere Viecher in den Tod reißen, sehen schön aus und werden nie langweilig. Auch nicht mit einer älteren Grafik.

Was schreckt neue Spieler ab? Ein Blick in die Glaskugel verspricht für die Zukunft von Diablo 3 keine gravierenden Neuerungen. Im Grunde ist Diablo 3 abgeschlossen. Mit großen Erweiterungen rechnet niemand mehr. Obwohl von einer zweiten Erweiterung für Diablo 3 mal die Rede war.

Als Nächstes stehen zwei Punkte auf dem Plan für das Diablo-Franchise:

  • Der Release von Diablo 4, dem großen Nachfolger von Diablo 3
  • Und der Release des Mobile-Games Diablo Immortal, das auch auf euren Smartphones geballte Monsterschnetzeleien bieten soll

Zu bedenken ist außerdem, dass das Grinden das Endgame von Diablo 3 ausmacht. Sobald ihr auf der Maximalstufe angekommen seid, geht es darum, die Ausrüstung zu verbessern. Das geht anfangs noch in großen Schritten von schlechten Items zu Legendären. Doch dann wird es immer zäher und die Verbesserungen kleiner.

Lohnt sich Diablo 3 für Wiederkehrer im Jahr 2021?

Habt ihr nie Reaper of Souls gespielt? Die Erweiterung erschien im Jahr 2014 und brachte wichtige Neuerungen ins Spiel. Darunter neue Gebiete in Akt 5 oder wichtige Features wie Rifts und Greater Rifts. Die Kreuzritter-Klasse, der Abenteuer-Modus und Kopfgelder gibt es seit dem Release. Die Inhalte gestalten einen wichtigen Teil des Endgames, der im heutigen Spiel gar nicht mehr wegzudenken ist.

Wenn ihr das verpasst habt, lohnt sich ein Blick definitiv nochmal für euch.

  • Rifts sind Dungeons mit zufällig generierten Ebenen, bei denen ihr Loot und Gold farmt
  • Greater Rifts sind eben solche Dungeons, nur auf Zeit. Loot gibt es erst beim Endboss, lohnt sich aber richtig
  • Mit dem Abenteuer-Modus könnt ihr direkt loslegen, ohne die Story noch einmal spielen zu müssen
  • Kopfgelder machen das Leveln in der offenen Welt interessanter und geben euch wichtige Materialien, die ihr zum Craften braucht

Ihr liebt Totenbeschwörer? Das DLC “Rückkehr des Totenbeschwörers” erschien am 27. Juni 2017 und brachte den Totenbeschwörer (Necromancer) als spielbare Klasse. Darauf hatten viele gewartet, denn viele kannten ihn noch aus Diablo 2. Andere lieben einfach den Spielstil, der aus Leichen wichtige Ressourcen zieht und mit Blut um sich spritzt.

Diablo 3 Totenbeschwörer Titel Gameplay
Leichenexplosionen und Knochenspeere stehen beim Necro auf der Tagesordnung

Ihr kennt Reaper of Souls schon? Für euch hat sich nicht viel im Spiel verändert. Die neue Totenbeschwörer-Klasse bietet interessante Mechaniken, doch ein komplett neues Spiel erwartet euch im Jahr 2021 nicht.

Liebhaber von Seasons: Viele Multiplayer nutzen Seasons, um Content für Spieler schmackhaft zu machen oder für einen bestimmten Zeitraum ein Motto zu fahren. In Diablo 3 läuft eine Season etwa für 3 Monate. Danach ist dann ein paar Wochen Pause, bis die nächste startet.

  • Zu jeder Season verändert sich etwas im Spiel. Das können einfach nur kleine Boni sein, die das öde Leveln wieder lustig machen.
  • Doch auch Balancing-Änderungen und die Hinzugabe von neuen Sets sind oft Teil von Season-Updates.

Wer sich über kleine Änderungen freut und gern in jeder Season wieder von vorne das Rennen in den Ranglisten beobachtet, der hat auch heute noch Spaß an den Seasons von Diablo 3.

Was passiert in Zukunft mit Diablo 3?

Das erklärte Blizzard: In einem Blogpost erklärte das Diablo-Team 2019, wie die fortlaufende Unterstützung von Diablo 3 aussieht. In Zukunft gibt es:

  • Neue Saisonthemen
  • Dutzende neue legendäre Eigenschaften
  • Balance-Änderungen
  • Spieleverbesserungen
  • Updates am Gameplay-System

Dazu veröffentlichte man im Laufe von drei Seasons jeweils ein neues Set für jede Klasse. Die neuen Sets sind mittlerweile alle im Spiel.

Ob jetzt in naher Zukunft noch weitere neue Sets anstehen ist unklar.

Davon geht man aus: Seit Jahren laufen die Seasons von Diablo 3. Das wird wohl auch noch eine Weile so weiterlaufen. Das ist dann die Anlaufstelle für neue Inhalte in Form von Saisonthemen und Balance-Änderungen.

Alternativen zu Diablo 3

Stellt ihr jetzt fest, dass Diablo 3 nichts für euch ist, gibt es Alternativen für euch. Allen voran der große Konkurrent Path of Exile. Sprechen Gamer von Diablo, wird Path of Exile meistens im Zusammenhang oder als Vergleich genannt. Welches eher für euch taugt, findet ihr am besten selbst raus.

Wie läuft es bei Path of Exile? Am 15. Januar 2021 erschien das große Update Echoes of Atlas. Durch das neue Addon kämpft ihr in Path of Exile gegen 10 Bosse gleichzeitig.

Dieser neue Inhalt kommt bei den Spielern richtig gut an. Sogar so gut, dass Path of Exile auf Steam einen neuen Spielerrekord feierte.

Was macht Path of Exile besonders? Im direkten Vergleich zu Diablo 3 heißt es in der Community immer wieder, dass Path of Exile das “komplexere” der beiden A-RPGs wäre. In Rezensionen auf Steam loben Spieler die regelmäßig erscheinenden neuen Inhalte. Warnen aber auch davor, dass es auf Neu-Einsteiger unübersichtlich und überfordernd wirkten könnte.

Ein Spieler mit 630 Spielstunden fasst zusammen: “Wenn ihr hasst, wie casual-freundlich Diablo 3 wurde, dann ist dieses Spiel für euch das richtige” (via Steamcommunity).

Sind weder Path of Exile noch Diablo 3 das Richtige für euch? Dann findet ihr hier 11 Alternativen zu Diablo.

Wer auf der Suche nach Hack-and-Slays ist, kann jetzt auf eine Vielzahl von Spielen zurückgreifen. Außerdem sollen in diesem Jahr weitere Games für dieses Genre erscheinen.

Ich spiele Diablo 3 seit einigen Jahren und sammelte dabei weit über Tausend Spielstunden. Zum Release noch sehr aktiv, heute ist es ein “immer mal wieder”. Klar sind die fehlenden, großen Updates etwas, das man Diablo 3 negativ ankreiden muss. Doch trotzdem komme ich nach knapp 9 Jahren immer wieder gern zurück.

Ich kann es alleine oder mit Freunden spielen. Weil es, je nach Schwierigkeit, nicht viel Aufmerksamkeit benötigt, kann ich sogar nebenbei Netflix schauen. Einer der wichtigsten Punkte für die Wiederspielbarkeit sind die Seasons. Alle paar Monate wird alles auf 0 gestellt und zusammen mit meinen Freunden fange ich neue Charaktere an. Gemeinsam leveln und kämpfen wir uns dann nach oben in die Ranglisten. Dieses Wettrennen gefällt mir. Besonders in Kombination mit den Saisonthemen ist es immer mal wieder etwas anders. Dennoch bleibt sich Diablo 3 im Kern treu und man weiß jedes Mal genau, auf was man sich da einlässt.

Ich empfehle es für jeden, der es noch nicht ausprobiert hat. Wer sich allerdings in komplexe Builds reinfuchsen will und ständig neue Inhalte sucht, ist in anderen Spielen deutlich besser aufgehoben.

fragt meinmmo Patrick

Patrick Freese
Redakteur bei MeinMMO

Habt ihr noch Geheimtipps im A-RPG-Genre? Dann teilt sie doch mit den anderen Spielern hier in den Kommentaren bei uns auf MeinMMO.

Aktuell läuft in Diablo 3 noch die Season 22. Dazu ist das Geburtstagsevent aktiv, dass jedes Jahr von Januar bis Februar läuft. Solltet ihr Diablo 3 jetzt ausprobieren, könnt ihr euch gleich diese 2 besonderen Pets sichern.

So holte sich ein absoluter Crack das 10.000$-Kopfgeld in Path of Exile

In Path of Exile (PC, PS5, PS4, Xbox One, Xbox Series X/S) sollte der neue Boss The Maven die schwierigste Herausforderung darstellen. Nun wurde der Feind besiegt, was einem Spieler 12.000 US-Dollar Kopfgeld einbrachte.

Wer ist The Maven? Mit dem neuesten Update Echoes of the Atlas führte das Entwicklerstudio Grinding Gear Games die nach eigenen Angaben schwerste Herausforderung in das Hack and Slay Path of Exile (PoE) ein.

Für diese ultraharte Challenge ist es nötig, 10 Bosse zu besiegen, bevor The Maven auftaucht, der selbst noch einmal eine richtig harte Nuss darstellt. Grind Gear Games erklärte, dass er der bisher stärkste Gegner im Spiel sei.

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Eine meisterhafte Leistung in Path of Exile

Was hat der Spieler jetzt geschafft? Grind Gear Games und der Community-Streamer Zizaran veranstalteten erneut ein Kopfgeldjagd-Event, bei dem Spieler gewisse Herausforderungen meistern sollten. Darunter auch, The Maven zu besiegen. Der Spieler Darkee (hier als Lightee7 unterwegs) schaffte dies als erster im Rahmen des Events, was ihm 10.000 US-Dollar einbrachte.

Darüber hinaus meisterte er sogar noch die Herausforderung „First Uber Elder Kill“, für die er sogar noch weitere 2.000 Dollar bekam.

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Spieler kassiert kaum Schaden, haut aber zu wie ein Pferd

Wie schaffte Darkee dies? Der Spieler setzte bei dieser Challenge mit der Klasse Champion auf Stufe 97 voll auf einen Angriff und Tank. Sein Hauptskill war Earthquake. Der Skill verursacht Flächenschaden, der zudem noch ein Nachbeben auslöst, das weiteren Schaden auf einer noch größeren Fläche verursacht.

Den genauen Skill-Tree von Lightee7 könnt ihr auf der Website von PoE einsehen.

Im Video von seinem Kampf gegen The Maven ist zu sehen, wie ihm die Angriffe kaum etwas auszumachen scheinen, er aber selbst jede Menge Schaden austeilt. Die gesamte Challenge dauerte übrigens 17 Stunden, wie ihr im zweiten Video sehen könnt.

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So gut ist der Spieler wirklich: Darkee gehört mit zu den besten Spielern von PoE. Er schaffte es bereits im Kopfgeld-Jagd-Event im Oktober 2020, den Awakener zu besiegen. Dafür bekam er 11.000 Dollar. Auch bei diesem Event konnte Darkee zusätzlich den „First Uber Elder Kill“ schaffen, wofür er weitere 2.500 Dollar bekam. Für das Meistern der Challenge „First Atziri Kill“ erhielt er weitere 750 Dollar.

Nun hat Darkee also wieder gezeigt, wie gut er in Path of Exile ist. Mal sehen, ob er kommende Challenges ebenfalls meistern kann.

Lest euch die MeinMMO-Liste „11 neue Hack and Slays kommen 2021, während ihr auf Diablo 4 wartet“ durch, wenn ihr wissen möchtet, auf welche Action-RPGs ihr euch freuen könnt.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

2. Sammelklage aus den USA trifft Cyberpunk 2077 wegen PS4 und Xbox One

Das Studio CD Projekt Red hat bekanntgegeben, dass sie in den USA erneut verklagt werden. Eine zweite Sammelklage wurde vor einem Bezirksgericht in Kalifornien gegen sie erhoben. Es geht wieder darum, dass Entwickler vorm Launch zu Aktionären sagten, Cyberpunk 2077 laufe gut auf PS4 und Xbox One. Der Release hatte sich nachher als buggy herausgestellt. Manche halten Cyberpunk 2077 sogar für unspielbar auf den Konsolen der Last-Gen.

Das ist die Situation: Als börsennotiertes Unternehmen ist CD Projekt Red dazu verpflichtet, den Anlegern mitzuteilen, wenn bestimmte Dinge passieren, die Auswirkungen auf den Wert der Firma haben könnten.

Am 15. Januar gab CD Projekt Red daher bekannt, dass eine zweite Sammelklage gegen sie eingereicht wurde. Es herrschen offenbar die exakt gleichen Umstände, wie bei der ersten Sammelklage, die man zu Weihnachten 2020 der Öffentlichkeit vorstellte.

Wieder klagt eine Anwaltskanzlei im Namen von Aktionären, die zwei verschiedene Wertpapiere an CD Projekt Red halten.

CD Projekt Red sagt zu den Vorwürfen lediglich: Es seien dieselbe Vorwürfe, die man schon zu Weihnachten erörtert hatte. Da hatte die Anwaltskanzlei „Rosen Law Firm“ Klage gegen CD Projekt Red erhoben.

Einmal mehr teilt CD Projekt Red mit, man werde sich gegen die Vorwürfe, energisch verteidigen.

Mehr zum Thema
Chef von Cyberpunk 2077 reagiert auf Vorwürfe: „Würde das nicht desaströs nennen“
von Benedict Grothaus

Es geht um Falschaussagen zum Stand auf PS4, Xbox One

Darum geht es bei den Sammelklagen: Die „The Rosen Law Firm“ hat in ihrer Anklage-Schrift aus dem Dezember 2020 eine ganze Reihe von Zitaten aus Investoren-Konferenzen genannt, bei denen Mitarbeiter von CD Projekt Red versichert haben, Cyberpunk 2077 liege im Plan, es gebe keine Probleme mit den Versionen für PS4 und Xbox One und das Spiel würde auf jeder Plattform „großartig“ laufen.

Nach dem Release kam es auf PS4 und Xbox One aber zu so großen Problemen, dass Sony und Microsoft sogar volle Rückerstattungen für Cyberpunk 2077 anbieten musste. Das führte zu Kursverlusten bei der Aktie.

Die Anwaltskanzlei argumentiert, dass die Entwickler „die Realität“ gegenüber den Aktionären falsch dargestellt hätten, dadurch sei denen ein Schaden entstanden und man fordert eine Entschädigung. Wie hoch die ist, wurde noch nicht bekanntgegeben.

Cyberpunk-Würgegriff TItel
Auch aus anderer Richtung droht CD Projekt Red Gefahr.

Neben den Sammelklagen muss CD Projekt Red auch den polnischen Verbraucherschutz und die Gewerbe-Aufsicht fürchten. Das zuständige Ministerium hatte vor einer Woche angekündigt, die Firma unter die Lupe zu nehmen. Hier droht eine hohe Geldstrafe:

Machern von Cyberpunk 2077 könnte hohe Geldstrafe drohen

Quelle(n):
  1. cd project red

Pokémon GO: Quests, Raids und 3 Überraschungen zum Hoenn-Event

Das Hoenn-Event in Pokémon GO ist gestartet und es hält 3 Überraschungen für die Trainer bereit. Wir zeigen euch Shinys, Quests und Raid-Bosse.

Wie lange läuft das Event? Bis zum 24. Januar habt ihr Zeit, um die Boni auszunutzen. Das Event läuft also nur eine knappe Woche.

Im Hoenn-Event dreht sich alles um die 3. Generation. Dabei wurde im Vorfeld bereits eine Menge angekündigt – dennoch gibt es noch 3 Überraschungen.

Überraschungen, Quests und Shinys

Hier gibt es Überraschungen: In den Mega-Raids ist ein neues Pokémon aufgetaucht! Mega-Ampharos ist dort nun verfügbar und beim Fangen kann das normale Ampharos als Shiny auftauchen.

Mega-Ampharos wurde bereits von der chinesischen Niantic-Website angekündigt, doch weitere Infos gab es bisher nicht. Nun ist es also da.

Mega Ampharos Pokemon GO
Links seht ihr Mega-Ampahros.

Eine weitere Überraschung ist die Shiny-Rate von Stollunior. Ersten Berichten zufolge ist die Chance auf ein Shiny Stollunior erhöht. Auf reddit sprechen Trainer von einer Rate von 1 zu 128. Normalerweise liegt die Rate bei 1 zu 450. Ihr habt also deutlich verbesserte Chancen auf ein Shiny.

Die letzte Überraschung dreht sich um den Ingame-Shop. Dort wartet eine Box für eine PokéMünze auf euch. Ihr erhaltet dort 50 Bälle und 35 Beeren – als Geschenk kann man es definitiv mitnehmen.

Das sind die Quests: Es gibt 4 Feldforschungen, die neu im Spiel sind. Wir zeigen euch die Belohnungen:

  • Fange 3 Pokémon mit Wetterverstärkung
    • Belohnung: Begegnung mit einem Geckarbor, Flemmli oder Hydropi (können alle Shiny sein)
  • Fange 11 Pokémon
    • Belohnung: Begegnung mit einem Plusle oder Minun (können beide Shiny sein)
  • Verwende 5 Power-Ups bei Pokémon
    • Belohnung: Begegnung mit einem Stollunior (kann Shiny sein)
  • Verwende 9 Power-Ups bei Pokémon
    • Belohnung: Begegnung mit einem Wailmer (kann Shiny sein)

In jeder neuen Quest kann ein Shiny drin sein. Richtig starke oder seltene Monster gibt es hier aber nicht. Ihr solltet euch also auf die Quest konzentrieren, bei der euch noch ein Shiny fehlt.

Gibt es neue Shinys? Nein, hier bleiben die Überraschungen aus. Abgesehen von der bereits oben erwähnte Shiny-Chance von Stollunior gibt es hier nichts Neues.

Alle Raid-Bosse zum Hoenn-Event

Das sind die neuen Bosse: Es gibt erneut neue Raid-Bosse in Pokémon GO. Sie stammen zum Großteil aus der 3. Generation. Die Pokémon mit einem Stern können als Shiny angetroffen werden:

Raid-LevelPokémon
Level-1-Raid (rotes Ei)Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*
Trasla*
Stollunior*
Kindwurm*
Level-3-Raid (gelbes Ei)Kapilz
Groink
Flunkifer*
Pandir*
Absol*
Mega-Raid (rot-weißes Ei)Mega-Bisaflor*
Mega-Ampharos*
Mega-Hundemon*
Level-5-Raid (schwarzes Ei)Groudon*
Kyogre*

Besonders interessant ist Pandir als Level-3-Raid. Dieses Pokémon gab es bisher noch nie in Raids und kann dort jetzt als Shiny angetroffen werden. Normalerweise ist Pandir nur durch die Quest “Lande 5 großartige Curveballwürfe hintereinander” zu fangen. Die Aufgabe ist allerdings verdammt selten. Man kann nun die Chance in den Raids nutzen.

Wie geht es weiter? Nach dem Hoenn-Event wird ein Ereignis rund um die Johto-Region, also die 2. Generation, starten. Genauere Details darüber sind aber noch nicht bekannt.

Außerdem wird bald die Kanto-Tour losgehen. Dieses Event könnt ihr per Ticket erleben. Wir zeigen euch, ob sich der Kauf lohnt: Pokémon GO will 12 Euro für die Kanto-Tour – Lohnt sich der Ticket-Kauf?

Quelle(n):
  1. reddit

FIFA 21: Title Update 8 schwächt einen Trick und löst nerviges Ball-Problem

Das neue Title Update 8 in FIFA 21 steckt in den Startlöchern. Das Update wird mehrere Veränderungen bringen und erscheint nun auch auf PS4, PS5, XBox One und Xbox Series X.

Update, 19. Januar, 09:30 Uhr: Das neue Title Update wird nun auch “demnächst” auf den Konsolen erscheinen. Es ist also damit zu rechnen, dass in Kürze auch auf PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S die aktuelle Version des Spiels verfügbar ist. In den Patch Notes ist außerdem festgehalten, dass auch die Änderungen aus Title Update 7, das bisher noch auf den Konsolen fehlte, nun nachgeliefert werden.

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Wann kommt das Title Update 8? Das neue Update ist bereits seit dem 12. Januar für die PC-Version via Steam und Origin verfügbar.

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Diese Änderungen bringt das Update: Im Update werden Probleme aus verschiedenen Bereichen angegangen. Die betreffen zum großen Teil Ultimate Team, doch auch die übrigen Modi werden behandelt. Wir zeigen euch hier die wichtigsten Änderungen. 

Änderungen in Ultimate Team 

Die erste und vielleicht am meisten erwartete Änderung lautet, dass man in Online-Matches nur noch den Spielball sehen wird, den man selbst ausgewählt hat und nicht mehr das Modell des Gegners. Hier gab es in der Vergangenheit oft Beschwerden, da Gegner teilweise Bälle benutzten, die man selbst vielleicht schlechter sehen konnte. Dieses Problem sollte damit gelöst sein.  

FIFA 21 Ball
Einige Bälle, etwa dunkle wie der “Kissen”-Ball, sind auf dem Platz schwer zu sehen

Dazu kommen kleine Änderungen an den Koop-Squad-Battles. Diese können nun von beiden Spielern pausiert werden und ein Limit für Unterbrechungen gibt es nun auch nicht mehr.  

Neben diesen Änderungen liefert das Update mehrere Fehler-Korrekturen in FUT, etwa fehlerhafte Anzeigen oder sich wiederholende Kommentare im Spiel. Alle Änderungen findet ihr in den Patch Notes (via EA Sports Forums).  

Änderungen am Gameplay 

Am Gameplay werden einige Veränderungen vorgenommen, die Modus-übergreifend wirken. Die erste betrifft die beiden Tricks Übersteiger und Reverse Übersteiger. Der Übersteiger ist ein einfacher, aber effektiver und daher sehr beliebter Trick, den viele Spieler nutzen. Rekord-Spieler Anders Vejrgang etwa verwendete den Übersteiger immer wieder

Der Trick wird nun aber abgeschwächt: Kettet man Übersteiger aneinander, werden sie weniger effektiv im Vergleich zu vorher. Außerdem wird die Animation der Tricks verlangsamt und der kleine Speed-Boost, den Spieler von ihm in der Bewegung nach vorne bekamen, wird abgeschwächt.

fifa 21 5 sterne skiller titel
Eventuell ist der Übersteiger nicht mehr so hilfreich wie vorher

Neben den Tricks wird auch am Team-Pressing, das ihr über das Steuerkreuz aktiviert, gedreht. So wird die aktive Zeit der Taktik von 20 auf 15 Sekunden heruntergesetzt. Pressing braucht außerdem zwei Sekunden Anlaufzeit, um aktiv zu werden, sobald ihr es auswählt. Außerdem aktiviert es sich nicht mehr automatisch erneut, wenn das verteidigende Team den Ball bekommt und ihn danach wieder verliert. Damit wird auch hier eine oft genutzte Technik zumindest abgeschwächt. 

Dazu kommen auch hier weitere Fehler-Korrekturen. So wurde etwa die Schiedsrichter-Logik weiter verbessert. 

Änderungen in der Karriere, Volta und Pro Clubs 

In den übrigen Modi gibt es lediglich kleine Anpassungen.  

  • In der Karriere soll die Qualität von Jugendspielern mehr an die Region angepasst werden, aus der sie kommen. Dazu waren die Spielerwerte von Spielern über 30 teilweise unrealistisch hoch. 
  • In Volta wurden einige Frisuren nicht korrekt angezeigt. 
  • In Pro Clubs wurde die angepasste Schuhfarbe nicht immer richtig abgespeichert. 

Neben all diesen Änderungen kommen außerdem 34 neue Spielergesichter ins Spiel, 29 weitere werden angepasst. Außerdem wurden mehrere Wappen, Trikots und Stadien aktualisiert. 

Demnächst steht auch das neue TOTY in FIFA 21 an. Die Wahl zum Team of the Year läuft bereits.

Ihr wartet noch immer auf eure PS5? Bald könnte sie endlich geliefert werden

Es gibt einen Lichtblick für alle, die eine PS5 bei MediaMarkt, Saturn oder anderen Anbietern (vor)bestellt und immer noch nicht erhalten haben. Schon bald könnte eure PlayStation 5 endlich geliefert werden.

So steht es derzeit um zahlreiche PS5-Bestellungen: Aktuell ist die PS5 in Deutschland immer noch ausverkauft. Dabei ist es nicht nur schwer bis unmöglich, sich im Moment noch eine Konsole zu sichern – auch tausende “erfolgreiche” Käufer warten selbst in der zweiten Januar-Hälfte immer noch auf ihre Next-Gen-Konsole. Einige haben dabei bereits im September 2020 vorbestellt und bezahlt, beispielsweise bei Saturn oder MediaMarkt, doch stehen auch jetzt noch ohne konkreten Liefertermin da.

Doch bald könnte endlich Bewegung in die ganze Sache kommen.

PS5-Bestellung immer noch nicht erhalten? Das solltet ihr wissen

Nächste Woche soll neuer PS5-Nachschub kommen: Laut der Seite Gameswirtschaft sollen europäische Händler bereits nächste Woche (ab dem 25.01., also Kalenderwoche 4) neue PS5-Kontingente erhalten. Ein Großteil davon soll dabei für den deutschen, den schweizerischen und den österreichischen Markt vorgesehen sein. Und davon soll wiederum das Meiste für noch ausstehende Bestellungen reserviert sein.

Ob es dann wirklich für alle noch wartenden Käufer reicht, bleibt abzuwarten. Doch das dürften trotzdem gute Nachrichten für alle sein, die immer noch auf ihre PS5-Bestellung warten. So haben unter anderem MediaMarkt und Saturn bereits Ende 2020 zugesagt, die wartenden (Vor)Besteller bei der Auslieferung mit Priorität zu behandeln. Gleiches gilt auch für einige weitere Anbieter, die immer noch offene Bestellungen abarbeiten müssen.

Allerdings sind das auch eher schlechte Nachrichten für alle, die darauf hoffen, sich zu Beginn des Jahres noch eine PS5 kaufen beziehungsweise bestellen zu können. Denn abzüglich der Menge für die noch offenen Bestellungen dürften folglich nur geringe Stückzahlen der PS5 ab nächste Woche in den Verkauf gehen. Wie Gameswirtschaft berichtet, haben bereits einige Händler durchblicken lassen, dass sie deshalb dafür entweder gar keine oder nur minimale Stückzahlen erwarten.

Mehr dazu erfahrt ihr hier: PS5 kaufen: Gerüchte sprachen von Nachschub in dieser Woche – Wie sieht’s aus?

Und im Einzelhandel braucht ihr nach der PS5 gar nicht schauen – Dort gab und wird es die Konsole wohl auf absehbare Zeit nicht geben.

ps5 konsolen
Die PlayStation 5 ist sowohl mit als auch ohne Laufwerk für viele Mangelware

Gameswirtschaft gilt übrigens als gut informiert und verfügt offenbar über Insider-Kontakte zur Wirtschaft, wodurch sie mit ihren Einschätzungen und Vorhersagen meistens korrekt liegen.

Wann könnte die PlayStation 5 wieder ausgeliefert werden? Wie berichtet wird, wollten sich weder MediaMarkt, noch Saturn auf Anfrage zum Start der Auslieferung äußern. Doch andere Quellen waren Gameswirtschaft zufolge bereits konkreter.

Sollte sich nichts mehr am aktuellen Zeitplan ändern (hier würde alles von Sonys Pünktlichkeit abhängen), dann sollten die neuen PS5-Konsolen in wenigen Tagen an die Händler geliefert und dann ab Kalenderwoche 4 (25. bis 31. Januar) an wartende Kunden versandt, oder im Falle von MediaMarkt und Saturn auch im lokalen Markt zur Abholung bereitgestellt werden.

Solltet ihr also noch auf eine bestellte PS5 warten, dann solltet ihr ab spätestens ab nächste Woche intensiver eure Mails oder den Account beim jeweiligen Händler checken. Vielleicht halten auch ihr schon bald eure neue PlayStation 5 endlich in euren Händen. Wir von MeinMMO drücken euch allen jedenfalls die Daumen dafür.

Falls ihr bisher Pech hattet und immer noch eine PS5 kaufen wollt: Wird es 2021 leichter, eine PS5 zu kaufen? Neue Nachricht gibt Hoffnung

CoD Warzone: Spieler wütend nach „Cold War“-Integration – Alles soll wieder weg

Nach der Integration von Cold War in Call of Duty: Warzone sind viele Spieler frustriert. Aus ihrer Sicht haben die neuen Inhalte die Situation des Battle Royale verschlimmert, anstatt für mehr Spielspaß zu sorgen. Auf reddit fordern einige Spieler bereits die Entfernung der “Cold War”-Inhalte. 

Was ist der Auslöser? In einem mittlerweile von den Moderatoren gelöschten Thread auf reddit fordert User “hellorobby” die Entfernung von Cold War aus der Warzone mit den Worten “Wir können uns alle darauf einigen”. Der Thread erhielt binnen kürzester Zeit 2.000 Upvotes und über 200 Kommentare. Der Thread kanalisiert die Wut der Spieler nach den letzten Bugs, Glitches und Problemen der vergangenen Wochen. 

Warum soll alles weg? Viele User kritisieren, dass die neuen Waffen, wie das DMR 14 und die MAC-10, die Meta zerstörten und viel zu stark waren. Nach der Integration von Cold War häuften sich zudem Bugs und Glitches und auch scheinbar korrigierte Fehler tauchten wieder in der Warzone auf. Auf reddit wird nun darüber diskutiert, ob die “Cold War”-Integration der Grund für die vermehrten Fehler sind. 

So schreibt der User “Uninfluenced_User” unter dem Thread auf reddit:

Ich stimme zu. Auch wenn diese “Integrations”-Sache neue Dinge brachte, begann Warzone den Bach hinunterzugehen. Unausgewogene Waffen, neue Bugs, eine Welle von Cheatern. … Modern Warfare könnte noch ein paar Saisons weiterlaufen, bis Cold War richtig vorbereitet und gefixt wird, um in Warzone implementiert zu werden.

Spieler fordern eigene Cold War Map mit Waffen: Im reddit-Thread gibt es den Vorschlag, eine eigene Map im Battle Royale zu integrieren, auf der nur die Waffen aus Cold War zu finden sind. Auf den anderen Maps würden die “Cold War”-Waffen entfernt werden und dadurch die Balance wiederherstellen. Dass so etwas funktionieren kann, zeigen andere “Battle Royale”-Titel wie PUBG, wo es einige Waffen und Gegenstände nur auf ausgewählten Maps gibt.

Auf der neuen Map Haven gibt es zum Beispiel Notfall-Fallschirme, die aktuell nur dort verfügbar sind – hier zeigt PlayerUnknown’s Battlegrounds auf, was Warzone ändern könnte.

Nicht nur die Waffen sind in Warzone ein Problem

User meinen auch, Cold War ist nicht das Problem – Es gibt jedoch auch ein paar Kommentaren, die gar nicht bei der Integration von neuen Inhalten das Problem sehen, sondern schon vor dem Schwung mit neuem Content essenzielle Schwächen an der Warzone erkannten.

Nach wie vor sind für sie zum Beispiel Cheater ein allgegenwärtiges Problem in Call of Duty: Warzone. Trotz der Bemühungen von Activision gegen Cheater vorzugehen, landen viele Spieler noch immer regelmäßig mit einem Hacker oder Cheater in einer Lobby.

Ein weiteres Problem für einige Soldaten ist das Skill-basierte Matchmaking (SBMM), welches in der Community nach Ankündigung des Ranked-Modus für Cold War kontrovers diskutiert wurde. Mit dem Mid-Season-Update der Season 1 veröffentlichen die Entwickler eine Roadmap mit Inhalten, die noch im Laufe der aktuellen Season kommen sollen. „League Play“ steht mit auf der Liste und dürfte dementsprechend spätestens im Februar zu Cold War kommen. 

Dazu kamen Fehler ins Spiel. Neben dem Stim-Glitch, welcher dafür sorgte, die Taktik-Ausrüstung unbegrenzt verwenden zu können, kam auch der Unsichtbarkeits-Glitch zurück. Der Glitch tauchte das erste Mal in Season 1 von Black Ops Cold War auf und war auch der Grund, aus dem die Kampf-Helikopter wieder aus dem Spiel verschwanden. Bis heute sind die neuen Fahrzeuge nicht in die Warzone zurückgekehrt – der Glitch nun leider schon.

Reddit-Nutzer WweIsLife316“ beschreibt in dem Thread die Probleme von Warzone:

Die Integration von Cold War ist nicht das Problem und ich verstehe nicht, warum einige Leute denken, dass es das war. Das Spiel hatte die gleichen Fehler schon vorher (es gab schon vorher einen Stim-Glitch, es gab schon vorher OP-Waffen, es gab schon vorher Hacker, es gab schon vorher viele Glitches wie den eingefrorenen Loadout-Glitch).

Durch den Stim-Glitch macht einem das Gas in der Warzone nichts mehr aus. Ein unfairer Vorteil.

Wie geht es mit CoD Warzone weiter? Nach zwei Nerfs für das DRM 14 bleibt abzuwarten, ob sich die Gemütslage der Community wieder beruhigt. Activision wird Cold War aus der Warzone wohl nicht entfernen, sondern weiter in das “Call of Duty”-Universum integrieren.

Die aktuellen Anpassungen sind zumindest ein Schritt in die richtige Richtung. Viele Spieler halten es jedoch für unwahrscheinlich, dass Activision eine Möglichkeit findet, die perfekte Balance zu erreichen. So einige finden es wichtiger, mehr und aktiver gegen Hacker & Cheater vorzugehen und grobe Fehler aus dem Spiel zu entfernen.

Was meint ihr dazu? Hat die Integration von Cold War der Warzone mehr geschadet als genutzt? Seht ihr überhaupt Probleme in der Warzone, welche die Entwickler schnell angehen sollten?