Das von der Survival-Community heiß erwartete Dying Light 2 wurde Anfang 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben. Jetzt melden sich die Entwickler nach langer Stille zurück und versprechen mehr Updates für 2021.
Das war los: Dying Light gehört im Survival-Genre zu den Top-Titeln und hat in den letzten fünf Jahren eine große Fangemeinde aufbauen können. So wird der erste Teil noch immer von durchschnittlich 9.400 Spielern gespielt, mit einem 24h-Peak von 13.000 (via Steamcharts). Der polnische Entwickler Techland aktualisiert den Titel regelmäßig und fügt stetig neue Events oder Erweiterungen hinzu, um die Community bei Laune zu halten.
Ein zweiter Teil wird heiß erwartet und wurde bereits 2018 auf der E3 angekündigt. Seit Anfang 2020 ist es aber sehr still geworden, nachdem Entwickler Techland Dying Light 2 auf unbefristete Zeit verschoben hat.
Techland meldet sich nach 1 Jahr Stille via Discord
Das ist passiert: Nur für die eigene Community auf dem Dying Light Discord-Server haben die Entwickler die Stille gebrochen und eine Nachricht veröffentlicht:
Demnach plant Techland im nächsten Jahr wieder aktiver über den Entwicklungsfortschritt zu berichten. Bei den News könnte es sich auch um ein neues Release-Fenster handeln.
Techland hatte bereits zuvor bestätigt, Dying Light 2 über Jahre hinweg mit neuen Inhalten zu versorgen. So wie sie es mit Teil 1 getan haben. Das würde auch bedeuten, dass sie eine Next-Gen-Version für PS5 und Xbox Series X|S entwickeln. Bisher war Dying Light 2 lediglich für den PC, der Xbox One und PS4 angekündigt.
Was uns die Entwickler sagen möchten, werden wir dann erst 2021 erfahren. Seid ihr schon gespannt darauf, was uns erwartet?
Mit PS5, Xbox Series X, Grafikkarten und Prozessoren bot 2020 eigentlich jede Menge Highlights bei neuer Gaming-Hardware. MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann ist dennoch von 2020 enttäuscht. Das hat verschiedene Gründe.
So sah das Jahr 2020 aus: Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu und eigentlich könnte man behaupten, zumindest aus Perspektive eines Hardware-Fans: 2020 war ein ein gutes Jahr. Denn es gab jede Menge spannende Sachen, die vor allem für Gamer interessant sind. Hier die wichtigsten Veröffentlichungen im Überblick:
Intel veröffentlicht im Sommer seine 10. Generation von Gaming-Prozessoren, unter anderem den Intel i9 10900K.
Im September veröffentlicht Nvidia seine RTX-3000er Serie und bietet damit jede Menge Leistung für 4K-Gaming zu fairen Preisen
Am 5. November veröffentlicht AMD seine neuen Ryzen-5000-Prozessoren.
Mitte November starten mit PS5 und Xbox Series X|S die Next-Gen-Konsolen.
Ende November/ Anfang Dezember veröffentlicht AMD mit seiner RX-6000er-Serie seine Highend-Serie im Grafikkartenbereich, um Nvidia Paroli bieten zu können.
In der Theorie also ein durchaus gutes Jahr. Doch in der Praxis wird jede Veröffentlichung und jeder Release von einer Reihe Problemen begleitet. Am Ende von 2020 bleiben wenig Hardware-Neuerscheinungen übrig, über das man sich tatsächlich und so richtig freuen konnte.
Xbox Series X|S und PS5 beschäftigten 2020 viele Spieler.
PS5 und Xbox Series X: Lieferbarkeit ist das Problem 2020
Im November 2020 starten PlayStation 5 und Xbox Series X|S in den Handel. Schon von Beginn an ist klar, dass sie technisch im Vergleich zu den Vorgängern einen enormer Sprung nach vorn darstellen. Extrem schnelle Ladezeiten, hohe FPS-Zahlen und Dinge, wovon Konsolen-Spieler jahrelang nur träumen konnten oder neidisch auf PC-Spieler blicken konnten.
Das ist das Problem: Der Vorverkauf der Konsolen startet chaotisch. Bei der PS5 läuft der Verkauf viel zu früh an und Sony entschuldigt sich später für das Vorbestell-Chaos. Bei Microsoft beginnt der Vorverkauf wie geplant, ist aber ebenfalls völlig ausverkauft.
Teile der Lagerbestände werden außerdem von Scalpern aufgekauft, die auf einen großen Gewinn hoffen. Scalper sind Leute, die Produkte mit begrenzter Stückzahl zum Release erwerben, um sie dann zu Wucher-Preisen an ehrlich Interessierte weiterzuverkaufen. Das Produkt selbst interessiert sie nicht, sondern nur der Gewinn.
Am Ende sind die Leute empört und wütend: Einerseits, weil die Verkäufe so chaotisch ablaufen, andererseits, weil viele User in dem Verkaufschaos weder Freund noch Feind kennen und Scalper mit hohen Preisen verschiedene Plattformen überschwemmen.
Ich hoffe, dass Sony und Microsoft dagegen vorgehen und Ebay die Angebote löscht, damit die Leute auf ihren Konsolen sitzen bleiben. So ein unverschämtes Verhalten sollte bestraft werden.
MeinMMO-PCs mit Ryzen 9 5900X & Radeon RX 6900XT für Multitasking, 4K-Gaming mit hohen Frameraten und anspruchsvolle Anwendungen. Die Verfügbarkeit der 6900 XT ist jedoch begrenzt.
AMD vs Nvidia: Das Wettrennen scheitert an Lieferengpässen
Sowohl AMD als auch Nvidia bringen im Herbst 2020 jede Menge spannende Hardware:
Nvidia veröffentlicht seine RTX-3000er-Serie
AMD folgt etwas später mit seiner RX-6000er-Serie
Zuerst liefert Nvidia mit seiner 3000er-Serie jede Menge Leistung für einen fairen Preis ab. 4K-Leistung für 700 Euro? Nvidias GeForce RTX 3080 macht es möglich. Die RTX 3090 bietet noch mehr Leistung, ist für Gamer aber kaum noch empfehlenswert.
Das ist das Problem: Nvidias Grafikkarten sind in wenigen Augenblicken ausverkauft. Wenige Tage später findet man die RTX-Grafikkarten bereits auf Ebay – für den doppelten Preis. Bots kaufen die GPUs auf und versuchen sie teuer zu verkaufen.
Zu allem Überfluss treiben die geringen Lagerbestände die Preise in die Höhe. Im Vergleich zu den Konsolen, wo der Preis relativ starr bei 500 Euro angesiedelt ist, zahlt man bei den Prozessoren und Grafikkarten gern einmal 200 Euro mehr als die UVP des Herstellers.
Diesen Lichtblick gibt es: Trotz knapper Lagerbestände und hohem Bedarf gibt es dennoch etwas Positives zu bemerken: Auch der Konkurrenz durch AMD für Nvidia haben wir es zu verdanken, dass die Preise im Vergleich zur vorherigen Grafikkartengeneration niedriger liegen. Bezahlte man vor ein, zwei Jahren noch über 1000 Euro für 4K-Leistung, verlangen AMD und Nvidia im Jahr 2020 “nur” rund 700 Euro für die fast die doppelte Leistung wie noch im Jahr 2019.
Lieferbarkeit überschattet alle Hardware-Veröffentlichungen im Jahr 2020
Preise und Lieferbarkeit gilt nicht nur für neue Hardware
Wer nun denkt „dann setze ich doch lieber auf ältere Hardware“, hat 2020 keinen Grund zur Freude. Denn hier gilt: Die Preise ziehen kräftig an.
Als Beispiel ist hier die Powercolor Radeon RX 5700 XT Red Devil zu nennen. Lag der Preis hier im Oktober noch bei gut 400 Euro, stieg der Preis aktuell um etwa 100 Euro auf 500 € an (via idealo.de). Und das gilt für fast alle Grafikkarten und Prozessoren.
Die Preise steigen am Ende des Jahres kräftig an (hier: Powercolor Radeon RX 5700 XT Red Devil) – pünktlich zum Release der neuen Grafikkarten.
Die Preise für fast alle Grafikkarten von AMD und Nvidia sind zum Jahresende hin stark angezogen. Sogar vor vergleichsweise alten Grafikkarten, wie die RX 400er und 500er Serie von AMD, machen die Preissteigerungen nicht halt. So kosten verschiedene Modelle der RX 580 rund 30 Euro mehr als im September/Oktober. Dabei waren die Preise über Monate hinweg stabil.
Der Gaming-Prozessor Ryzen 5 3600 im Preisvergleich: Auch hier steigen seit Ende des Jahres die Preise.
Das ist das Problem: Wer aktuell “nur” einen alten PC aufrüsten oder wieder ansatzweise fit machen möchte, der zahlt auch für drei, vier Jahre alte Hardware momentan deutlich mehr. Für Selbstbauer oder Aufrüster bedeutet 2020, mit vielen Leuten um einen kleinen Bestand an Produkten zu kämpfen.
Der Blick nach vorn: Darum hoffe ich auf 2021
2021 kann doch eigentlich nur besser werden. Microsoft und Sony hatten erklärt, ab 2021 wieder ihre PS5 und Xbox Series X/S liefern zu können und auch die Lagerbestände der Grafikkarten sollen sich wieder erholen. Dann dürften auch die Preise wieder einen fairen Rahmen erreichen.
Vom neuen Jahr wünsche ich mir, dass die Hardware-Hersteller ihre Engpässe in den Griff bekommen, damit Interessierte ihre Hardware erhalten und das zum fairen Preis.
Und nicht zu dem Preis, den derzeit Scalper und Bot-Nutzer versuchen, von Kunden für eine PS5 oder Xbox Series X zu verlangen. Denn Hardware und Next-Gen-Gaming kann noch so stark und toll sein, wenn es keine Ware gibt, die man kaufen kann.
Falls euch neben Hardware auch Spiele interessieren: Welche Spiele uns abseits von Hardware im Jahr 2021 erwarten, das könnt ihr hier nachlesen:
Pokémon GO ist eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen. Zusammen mit der Luxusmarke Gucci und der Outdoor-Marke The North Face wird wohl an einem Projekt gearbeitet.
Das wurde bekannt: Bereits am 23. Dezember teilte Gucci auf Twitter ein Bild, was unter anderem eine Fahne mit dem Logo von Pokémon GO gezeigt hat.
Dazu schrieb die Luxusmarke: “Bald in Pokémon GO. #TheNorthFacexGucci”
Die Spekulationen gehen bereits los. Was könnte hinter der Kooperation stecken? Wir zeigen euch die Vermutungen.
Was könnte Pokémon GO mit Gucci erwarten?
Das vermuten Spieler: Die Spekulationen gehen weit auseinander. Ein oft geteiltes Bild, was wohl nicht ganz ernst gemeint ist, zeigt ein Pikachu mit Gucci-Outfit:
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Es gibt auch noch zahlreiche weitere Vorschläge, wie ein Pikachu mit Gucci-Outfit aussehen kann. Die Idee kommt daher, dass Niantic gerne mal ein Pikachu in ein besonderes Outfit steckt, um etwas zu feiern. Beispielsweise findet man im aktuellen Weihnachtsevent ein Pikachu im winterlichen Look.
Was könnte noch dahinter stecken? Pokémon GO hatte vor einigen Wochen bereits eine Kooperation mit Verizon. Damals gab es kostenlose Avatar-Kleidung für alle Spieler. Etwas Ähnliches könnte uns diesmal ebenfalls erwarten. So könnten Gucci und TheNorthFace ihre Kleidungsstücke dadurch in Pokémon GO bewerben.
Die Kooperation der beiden Mode-Riesen sollen Zelte, Kleidung und Rucksäcke im Stile der 70er-Jahre bringen. Rucksäcke und Kleidung könnten also auch dadurch zu Pokémon GO kommen.
Bisher gibt es noch keine weiteren Infos darüber. Es bleibt also abzuwarten, bis weitere Details zur Kooperation veröffentlicht werden.
Bekannt ist auf alle Fälle der Community Day im Januar. Alle Infos dazu findet ihr hier:
Auch wenn aktuell wieder viel gemeckert wird – MeinMMO-Autor Sven Galitzki blickt Ende 2020 auf Destiny 2 zurück und stellt für sich fest: Das Action-MMO von Bungie steht jetzt besser da, als in all den Jahren zuvor. Erfahrt hier, warum.
Was hat es mit dem Meckern auf sich? Das Ende des Jahres kommt langsam näher. Zu dieser Zeit wird es bei Destiny 2 traditionell ruhiger. Es gibt weniger zu tun, bisherige Inhalte sind meistens schon durch, neue lassen aber bis zum neuen Jahr auf sich warten.
Aktuell läuft zwar noch das Winter-Event “Der Anbruch”, doch sonst hat Bungies Action-MMO relativ wenig frischen Content zu bieten. Diese Zeit des Jahres wird von so manch einem gerne dafür genutzt, um auf das auslaufende Destiny-Jahr zurückzublicken und sich den aktuellen Status Quo des Spiels mal genauer anzuschauen.
Und da die Spieler gerade weniger zu tun haben, wird traditionell gerne mehr gemeckert.
Was wird kritisiert? Im Prinzip fällt die Kritik um diese Zeit Jahr für Jahr gleich aus:
Es gibt zahlreiche Wunschlisten, was Destiny denn bitte schnellstmöglich besser machen sollte, sonst hört man damit auf.
Immer wieder liest man, es geht nur noch bergab und wenn Destiny nicht sofort X oder Y macht, dann ist es bald tot.
Sterben tut der Shooter sowieso seit Jahren, nach der neuen Erweiterung Beyond Light aber wieder besonders endgültig und dramatisch.
Und was man immer wieder hört: Dem Spiel geht es so schlecht, wie nie zuvor. Die meisten Entwickler-Entscheidungen sind schlecht, gehen an der Community vorbei und schlimmer kann es doch gar nicht mehr werden.
Doch ich sage: Auch wenn es längst nicht alle so sehen dürften – Trotz all dieser oftmals durchaus berechtigten Kritik steht Destiny 2 Ende 2020 in meinen Augen viel besser da, als in all den Jahren zuvor. Doch lasst mich erklären, warum.
Zeit sich zurückzulehnen und das Destiny-Jahr Revue passieren zu lassen
Wo steht Destiny 2 Ende 2020?
Hier die wichtigsten Eckpunkte: Bei Destiny 2 ist im November die neue Erweiterung Jenseits des Lichts erschienen. Diese brachte allerlei neue Inhalte mit sich – unter anderem einen neuen Schauplatz, ein neues Schadenselement und damit einhergehende neue Kräfte für die Hüter sowie einen neuen Raid.
Bei Beyond Light handelt es dabei um die erste von insgesamt 3 großen Erweiterungen, die Destiny 2 bis ins Jahr 2022 und wohl auch darüber hinaus mit neuen Inhalten versorgen sollen. Beyond Light wurde dabei mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Es gab durchaus Lob aber auch einiges an Kritik.
Zudem läuft aktuell parallel noch die nunmehr 12. Saison, die Saison der Jagd. Neben großen jährlichen Erweiterungen wie Beyond Light sorgt also das saisonale Modell mit seinen Seasons im Verlauf eines Jahres für weiteren Content-Nachschub.
Außerdem ist Destiny 2 mittlerweile viel kleiner geworden. Das Spiel konnte nicht unendlich lang wachsen und so sind zahlreiche Inhalte mit Erscheinen von Beyond Light in die sogenannte Destiny Content Vault wegrotiert – darunter zahlreiche Schauplätze und damit verbundene Aktivitäten. In der Vault befinden sich alle Inhalte aus beiden Destiny-Teilen und die Entwickler können sich hier der entsprechenden Ressourcen für den weiteren Verlauf von Destiny 2 bedienen.
Die Marschrichtung ist gesetzt
Deshalb steht Destiny 2 jetzt besser da, als zuvor
Das mag sich jetzt so manch einer fragen: Jetzt kann man sich natürlich fragen: Was ist nun anders, als in den Jahren zuvor? Mit Ausnahme von Stasis und der Content Vault klingt’s doch im Prinzip wie am Ende der bisherigen Jahre auch: Eine neue Erweiterung, Seasons, das übliche Gemecker zum Jahresende.
Zudem ist dieses Jahr auch noch eine Menge Content weggefallen, ferner ist viel von der hart erarbeiteten und liebgewonnenen Ausrüstung durch das Sunsetting (fürs Endgame) komplett irrelevant geworden. Wie kann das Spiel das überhaupt besser dastehen?
Es gibt endlich einen Masterplan: Nun, der Grund, warum Destiny 2 für Ende 2020 für mich so gut, wie eigentlich noch nie da steht, ist ganz einfach:
Man weiß jetzt genau, wohin die Reise geht und was man grob dabei zu erwarten hat, und zwar über 2022 hinaus. Es gibt endlich einen großem Masterplan für das Spiel, der große Rahmen für die Zukunft steht fest. Und genau das war in den Jahren zuvor anders und wurde von vielen stark kritisiert.
Der Plan bis 2022
Ob nun am Sunsetting, an den saisonalen Inhalten oder am entfallenen Content – ja, es gibt durchaus berechtigte Kritik. Doch das sind in meinen Augen alles Kleinigkeiten im Vergleich dazu, wenn das Spiel keine klare Philosophie, keine klare Richtung hat, in die es sich entwickeln will und selbst nicht weiß, was und wie es letztendlich sein will.
Genau das hat schon dazu geführt, dass Destiny 2 in einem Zustand erschienen ist, wo jeder nur mit den Schultern zuckte und sich fragte, wie es nur dazu kommen konnte.
Hier herrschte Unsicherheit: Dazu kamen Jahre voller Unsicherheiten und Selbstfindung:
Forsaken war gut, aber wie geht es mit dem saisonalen Modell weiter?
Wie geht es nach der Trennung von Activision nun tatsächlich weiter?
Was kann Bungie alleine stemmen?
Kommt nun ein Destiny 3 oder setzt man weiterhin auf Destiny 2?
Was hat Bungie generell mit Destiny in Zukunft vor?
Auf diese und zahlreiche andere, grundsätzliche Fragen gab es bis 2020 keine richtige Antwort. Doch Bungie konnte sich mittlerweile offenbar neu ordnen und dieses Jahr haben wir viel darüber erfahren.
Jetzt wissen wir Bescheid
Wir wissen jetzt endlich
Es wird kein Destiny 3 geben, Bungie bekennt sich komplett und auf lange Sicht zu Destiny 2.
Destiny 2 geht immer mehr in Richtung Action-MMO, bezeichnet sich nun selbst als solches.
Kurzum: Wir wissen jetzt im Prinzip sicher, was uns bei und mit Destiny 2 bis ins Jahr 2023 ungefähr erwartet. Das muss nicht jeder mögen, das muss nicht jeder mitgehen, das alles kann auch durchaus kritisiert werden – gerade die Details. Doch das ändert nichts daran, dass man jetzt endlich ein Bild vom großen Ganzen und eine genaue Vorstellung davon hat, was Destiny ist und was es in den kommenden Jahren vorhat.
Ob man ein Teil davon sein will – das muss jeder für sich entscheiden. Doch meiner Meinung nach kann man genau das nun viel besser, als in all den Jahren zuvor.
Wie seht ihr das Ganze? Wie blickt ihr aktuell auf Destiny 2? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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Im Koop-RPG Genshin Impact trefft ihr früher oder später auf ein Rätsel im Drachengrat. Dort sollt ihr alle 8 Drachengrat-Tafeln aktivieren, um das 4-Sterne Zweihandschwert “Unter Schnee begrabenes Sternsilber” zu erbeuten. Wir sagen dir, wo sich die Tafeln befinden.
Das sind die Drachengrat-Tafeln: Das neue verschneite Gebiet Drachengrat erschien im Koop-RPG Genschin Impact mit Update 1.2. In der Nähe der Statue der Sieben befindet sich eine verschlossene Tür, die ihr nur öffnen könnt, wenn alle Tafeln im Drachengrat aktiviert sind.
Bei den Tafeln handelt es sich um Antike Inschriften (Ancient Carvings), die ihr zum Aktivieren lediglich anklicken müsst.
Hier findet ihr die Drachengrat-Tafeln
Insgesamt gibt es im Drachengrat 8 versteckte Tafeln. Die erste findet ihr recht einfach in der Nähe der Statue der Sieben, direkt vor der verschlossenen Tür. Der Rest ist ebenfalls einfach zu finden, wenn ihr die Augen offen haltet. Reddit-User TriNity696 hat alle Fundorte auf einer Karte markiert:
Insgesamt gibt es 8 versteckte Tafeln
Darauf müsst ihr achten: Für eine der acht Tafeln, direkt südlich der Statue der Sieben, müsst ihr ein weiteres Rätsel lösen. Die Tafel befindet sich hinter einer weiteren verschlossenen Tür, für die ihr 3 Boxen benötigt, um sie zu öffnen.
Diese 3 Boxen lassen sich aber in wenigen Minuten Sammeln. YouTuber ON Game hat dazu ein kleines Video erstellt:
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Das ist eure Belohnung: Habt ihr erfolgreich alle 8 Steintafeln aktiviert, öffnet sich die verschlossene Tür und ihr könnt in den geheimen Raum hineingehen. Dort findet ihr eine Truhe und lernt das Rezept zum Craften des 4-Sterne Zweihandschwerts “Unter Schnee begrabenes Sternsilber”.
Zündet ihr außerdem alle 4 Fackeln im Raum an, erhaltet ihr direkt das “Unter Schnee begrabenes Sternsilber”-Zweihandschwert.
Um das Zweihandschwert anschließend herzustellen, benötigt ihr 50 Brocken Kristall sowie 50 Sternsilbererz, die ihr in der neuen Region findet.
Das sind die Grundwerte des Schwerts:
Angriff: 44
+7,5 % physischer Schaden
Spezialeffekt: 60 % Chance, bei normalen oder aufgeladenen Angriffen über dem Gegner einen Eiszapfen entstehen zu lassen, der 80 % AOE-Schaden in Höhe deines ANG-Werts verursacht. Eingefrorene Gegner erhalten zusätzlich 200 % Schaden.
Damit ist es ein sehr gutes Schwert für den 4-Sterne-Cryo-Charakter Chongyun.
Habt ihr das Rätsel schon gelöst und konntet das Schwert schmieden? Wenn ihr aktiv im Drachengrat unterwegs seid, solltet ihr unbedingt das “Kreide und Drachen”-Event bestreiten, um weitere coole Belohnungen abzustauben.
Call of Duty: Warzone und Cold War haben passend zu Weihnachten einige Geschenke für euch. So gibt es einen kostenlosen Bauplan für eine Sniper und 4 weitere Geschenke.
Das könnt ihr einsacken: Seit dem 24. Dezember gibt es das kostenlose Bundle in der Warzone. Ihr bekommt alle Items, ohne das ihr viel dafür tun müsst. Im Bundle enthalten sind:
Eingefroren: Bauplan für Scharfschützengewehr
Winterangriff: Visitenkarte
Kleiner Schneemann: Talisman
Fröhliche Glocke: Talisman
Schmelzbombe: Emblem
So kassiert ihr den Sniper-Bauplan und die kostenlosen Items
Das müsst ihr machen: Die kostenlosen Items sind ganz leicht einzusammeln. Folgende Schritte müsst ihr dafür ausführen:
Öffnet Call of Duty: Warzone oder CoD: Cold War
Geht auf den Store-Tab
Scrollt nach unten zur Kategorie “Individuell”
Sucht hier nach dem “Holiday Bundle” mit der grünen Markierung “Free”
Drückt auf “Bundle anfordern” und holt euch die Items ab
Wie lange gibt es das Angebot? Weihnachten ist zu Ende, dennoch kann man das Bundle einsacken. Wir von MeinMMO haben das kostenlose Paket am 27. Dezember gegen 10:00 Uhr abgeholt. Es ist bisher nicht bekannt, wie lange das Paket noch verfügbar ist. Ihr solltet euch also beeilen.
Lohnt sich das Bundle? Es gibt hier kosmetische Items, die euch keinen großen Spielvorteil bringen. Das Bundle ist allerdings kostenlos, sodass ihr bei der Abholung sowieso nichts falsch macht.
Wir empfehlen euch also, dass ihr das Bundle einkassiert und möglicherweise im Sommer mit einem winterlichen Talisman etwas für Verwirrung bei Gegnern sorgt.
MeinMMO-Autor Philipp Hansen hat gerade im Zocker-Jahr 2020 kaum gespielt und nur schwer ein virtuelles Zuhause gefunden.
Gerade dieses verflixte Jahr 2020, das die sozialen Kontakte auf ein Minimum reduzierte, gemeinsame Abende mit Freunden oder cineastische Abenteuer auf der großen Leinwand wegrationalisierte und Besuche bei der Familie größtenteils strich, gerade 2020 müsste doch die Gelegenheit zum Vielzocken gewesen sein.
Warum war 2020 das Zocker-Jahr? Was soll man anderes tun, als sich vor den Bildschirm zu setzen und schnurstracks in die virtuelle Welt zu flüchten? Die Welten, die wir digital retten, sind zwar auch nicht heil, aber wir und unsere Avatare können sie wenigstens ein wenig besser machen. Ich denke: Es ist kein Zufall, das gute-Laune-Games wie Animal Crossing 2020 so durch die Decke gingen (via GamePro).
Na ja, und notgedrungen hatten viele Leute 2020 einfach deutlich mehr Zeit zu Hause vor den Konsolen oder PC. Bedingt durch die Corona-Krise war 2020 aber auch das Jahr der Spieler-Verschiebungen.
Also egal, ob zur Zerstreuung oder in Ermangelung von Alternativen, zocken erlebte wohl einen der größten Booms in der Geschichte. Das spiegeln auch beispielsweise die Rekorde des Jahres wider. Unzählige Titel knackten ihr Allzeithoch und selbst alte Games waren plötzlich so gut besucht wie seit Jahren nicht.
Ich selbst habe aber so wenig gezockt wie … noch nie. Von allen erschienen Games habe ich 2021 nur ein neues Spiel intensiv gedaddelt und wirklich länger die Treue gehalten oder “durchgespielt”. Seit März 2020 besuche ich regelmäßig die Call of Duty: Warzone.
Heute macht das Team zusammen eine Heli-Spritztour in der Warzone
Der diesjährige “Battle Royal”-Anstrich verpasste dem angestaubten Call of Duty einen ganz neuen Glanz. Die Warzone ist für mich das bisher rundeste BR-Erlebnis. Ich habe auch schon einige Abschüsse in Blackout oder Apex Legends gesammelt. Aber was Infinity Ward und Raven Software da auf die Spieler losgelassen haben – Hut ab.
Weswegen hat mich Warzone so eingenommen? Ich kann die Abende kaum noch zählen, die ich mit Freunden in Verdansk verbrachte. Durch den Zocker-Boom war ich nämlich nie alleine unterwegs dort. In den Spiele-Partys stand der Sieg meist nicht an erster Stelle.
Es ging darum, doch irgendwie mit den Freunden in Kontakt zu bleiben. Die Stimme im Ohr und ein grimmiger Soldaten-Avatar auf dem Bildschirm sind kein perfekter Ersatz für den Kontakt mit Freunden im echten Leben, aber bei weitem besser als nichts.
Dabei muss ich sogar zugeben, dass Warzone mich nicht so sehr “interessiert”. Ich spiele das Battle Royale tatsächlich richtig casual: kümmere mich nicht um die Meta und weiß auch nicht haargenau, was welcher Waffenaufsatz nun ändert. Gerade dieses tiefe Durchdringen ist sonst typisch für mein Destiny-Verhalten, wo ich jede Kleinigkeit aufsauge, wie ein Schwamm.
Das sind die Gründe für den Warzone-Erfolg: Noch nie wirkte so eine große Map so poliert und einsteigerfreundlich. Durch sinnige Elemente kam frischer Wind ins bekannte Genre.
Der Gulag ermöglichte einem eine 2. Chance: Selbst wenn man einen miesen Start hatte, kann man das Blatt nochmals wenden.
Durch die eigenen und levelbaren Loadouts konnte man in den sonst abgeschlossenen BR-Matches auf etwas hinarbeiten. Denn wer eine fein justierte Waffe sein eigenen nennt, hat gleich viel bessere Chancen. So kommt Langzeitmotivation auf.
Das Team-Play funktioniert super in Warzone, auch wenn es auf Versatzstücken anderer Games fußt: Das Ping-System aus Apex ist sinnvoll integriert, Aufträge oder die Möglichkeit, zurück ins Match gekauft zu werden, sorgen dafür, dass man auch nach dem 2. Ableben noch am Ball bleibt.
Zudem ruhte sich CoD nicht auf dem Erfolg aus. Stets wurde merklich geschraubt und kleinere Events oder frische Idee lockerten den Soldaten-Alltag in Verdansk auf.
Sonst habe ich also nichts gezockt? Doch, klar! Fast den halben November und Anfang Dezember habe ich in Destiny 2 verbracht. Da hatte die Warzone Sendepause. Freunde konnten mich so oft sie wollten mit Party-Einladungen aus Verdansk bombardieren.
Europa, die neuen Exotics, das frische Stasis-Element und vor allem der wohl schönste Raid haben mich gut einen Monat voll vereinnahmt. Aber ich würde Destiny 2: Beyond Light nicht als “neues” Spiel bezeichnen.
Stasis macht aus den Hütern dunkle Eis-Krieger
So zocke ich sonst eigentlich: Ich rette regelmäßig das Universum von Destiny. Schon aus beruflichen Gründen, denn auf MeinMMO bin ich der Fachidiot für Bungies MMO-Shooter. Aber auch privat ziehe ich seit 2014 immer wieder die Rüstung eines Hüters an und tobe mich im Schmelztiegel aus oder raide mit meinem Einsatztrupp.
Da Destiny 2 einem jedoch viel Freizeit lässt, wildere ich auch in anderen Gewässern. Okay, das ist eine nette Umschreibung dafür, dass Destiny 2 den dünnen, saisonalen Inhalt wie zu wenig Butter auf einer großen Scheibe Brot verstreicht.
Wann immer alle Exotics gejagt und alle Quests erledigt sind, zieht es mich in andere Games.
Als Hüter-Alternative streifte ich mir einen Warframe über oder schloss mich der Division an. Ich habe auch eine ruhmreiche Karriere als Saurier-Schrecken in Monster Hunter hinter mir oder habe irre Waffen in Borderlands gesucht.
Aber auch in Single Player Games hatte ich immer viel Spaß: Egal ob Final Fantasy, Resident Evil oder die Souls-Titel, ich bin viel rumgekommen.
Bin ich zu alt oder nur in der “Gaming-Midlife-Crisis”?
2020 war irgendwie anders: Titel wie Final Fantasy 7: Remake oder The Last of US Part 2 sowie Ghost of Tsushima passen eigentlich genau in mein Beuteschema. Auch Addons wie Monster Hunter Wolrd: Iceborn oder die Erweiterung von Remnant waren eigentlich Pflicht-Titel.
Irgendwie war ich es aber überdrüssig. Oftmals fehlte mir jeglicher Antrieb die Konsole anzuwerfen. So ging die Freizeit vor dem Bildschirm beispielsweise eher für Streaming-Dienste drauf. Nur, wenn die Freunde in Warzone riefen oder mein Hüter ein klares Ziel vor Augen hatte, startete die PS4.
Mich hat wohl die “Gaming-Midlife-Crisis” ereilt. Und das war auch an der Zeit, ich zocke immerhin seit nunmehr 25 Jahren intensiv – seit ich zur Einschulung einen klobigen Gameboy bekam.
Trauert nicht um mich: Kürzlich spürte ich die Gaming-Flamme wieder lodern. Zu alt bin ich also noch lange nicht, noch immer kann ich mich wie ein kleiner Schuljunge beim Daddeln freuen.
Als die Ära der PS5 endlich anstand, da hatten meine Finger wider das verlangen zu zocken. Ich wollte das Monster Hunter Addon nachholen, Destiny 2 mit butterweichen 60-120 FPS erleben und so viel mehr tun.
Aber die Flamme der Inbrunst wurde erstickt: Meine PS5 kommt nun leider erst 2021…
Die Next-Gen beginnt für mich erst 2021
Doch bis die PS5 endlich kommt, kann und muss ich mich gedulden. Auf jeden Fall hat mir das Verlangen nach der PlayStation 5 gezeigt, dass mein Gamer-Herz noch schlägt. Mit großer Sicherheit muss ich meine Gaming-Karriere noch nicht an den Nagel hängen.
Und mit großer Sicherheit müsst ihr 2021 nicht wieder solch einen Besinnungs-Aufsatz wie diesen Artikel lesen. Zum Abschluss ein Dankeschön für alle, die am Ball blieben und einen guten Start ins neue Jahr 2021!
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Der Streamer Sebastian “forsen” Fors wurde auf Twitch entbannt. Eigentlich war er auf unbestimmte Zeit von Twitch gebannt, doch nun darf forsen wieder streamen.
Das war passiert:
Am 30. November wurde forsen von Twitch gebannt. Er reagierte in einem Stream auf eingesendete Bilder von Fans. Dort war ein Bild dabei, welches Sodomie gezeigt hatte. Er öffnete es unbewusst und Twitch reagierte mit einem Bann.
forsen wurde schon in der Vergangenheit mehrfach gebannt und Twitch griff diesmal hart durch. Es folgte der Bann auf “unbefristete Zeit” – also dauerhaft.
Wer ist forsen überhaupt? Der schwedische Streamer gehört zu den größten Persönlichkeiten auf Twitch. Er hatte vor seinem Bann 1,4 Millionen Follower und gehörte zur Top 100 auf Twitch. Dort zeigte er unterschiedlichste Spiele und interagierte viel mit seinen Zuschauern.
forsen kündigt Comeback für heute an
Das postete forsen: Der Streamer hält sich auf Twitter kurz. Dort schreibt er gestern, also am 26. Dezember: Ich bin anscheinend entbannt! Wir sehen uns morgen um 19:00 Uhr. Das ist alles.”
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Das Comeback von forsen findet also heute, am 27. Dezember, statt. Dort möchte er wieder für seine Zuschauer auf Twitch streamen.
Warum gibt es um den Bann so viel Trubel? Es gab große Diskussionen rund um den Bann von forsen. Immerhin hatte der Streamer das Bild mit der Sodomie nicht bewusst gezeigt, sondern ist auf einen fiesen Zuschauer reingefallen.
Treue Fans von forsen äußerten dann scharfe Kritik. Twitch würde mit zweierlei Maß messen. Andere Streamer, hier viel oftmals der Name von Pokimane, dürfen sich viel mehr auf Twitch erlauben und bekommen höchsten eine Ermahnung. forsen hingegen wird für diese Aktion unbefristet gebannt.
Die Bann-Politik von Twitch ist schon lange ein leidiges Thema. Twitch hatte zwar einmal ganz genau festgelegt, wann man für Nacktheit gebannt wird, doch andere Fälle sind nicht so klar definiert. Hier ist es oftmals eine Ermessensfrage von Twitch-Verantwortlichen. Mit diesen Entscheidungen sind manche Zuschauer dann nicht einverstanden.
Die Streamerin MissBehavin zeigte sich nackt auf Twitch.
Zuletzt gab es vor allem Diskussionen rund um die Streamerin MissBehavin. Sie zeigte sich auf Twitch nackt und posierte für eine Sex-Show. Twitch bannte sie allerdings nur für 4 Tage – in den Augen vieler Zuschauer viel zu kurz. Sie forderten einen permanenten Bann.
Für forsen kann es jetzt allerdings weitergehen auf Twitch. Es bleibt abzuwarten, ob sich der schwedische Streamer erneut in ein Fettnäpfchen setzt oder sich nun streng an die Twitch-Regeln hält.
Nach einem schwierigen ersten Jahr hat Fallout 76 2020 noch einmal richtig nachgelegt. Die allgemeine Stimmung ist deutlich besser geworden, so wie es MeinMMO-Autor Benedict Grothaus prophezeite. Schauen wir uns mal an, ob es 2021 noch besser werden kann.
So lief 2020 für Fallout 76: Bereits Ende 2019 sagte ich für Fallout 76 ein starkes Jahr 2020 voraus – und ich sollte Recht behalten. Trotz Verschiebungen erschien im Frühjahr Wastelanders, das große Update, auf das alle gewartet haben.
Das allein hat schon dafür gesorgt, dass Fallout 76 einen besseren Stand hatte als noch zu seinem Release im November 2018. Der war geplagt von Bugs und Performance-Problemen und viele Spieler waren der Ansicht, das Spiel hätte noch mehr Zeit in der Entwicklung verbringen sollen.
Auch, wenn One Wasteland für Solo-Spieler nicht so gut funktionierte, hat das Update einen Grundstein gelegt für das, was danach kommen sollte: Die Stählerne Dämmerung („Steel Dawn“). In diesem Update befinden wir uns gerade und Fallout 76 geht es so gut wie nie zuvor.
Die drei großen Updates 2020 haben dem Survival-MMO wirklich sehr geholfen. Aber was macht sie eigentlich so besonders und wie haben sie Fallout 76 gerettet?
Zusammen mit den NPCs erschienen zwei Fraktionen, die Raider und die Siedler, denen sich Spieler seither anschließen können. Die Story wurde weitergeführt und neue Systeme eingeführt, wie etwa die farmbaren Goldbarren für neue Spitzen-Ausrüstung.
Wastelanders wurde dabei so konzipiert, dass neue Spieler das erste Jahr einfach „verschlafen“ haben und nun neu anfangen, während Veteranen in der Story bereits die ganze Vorarbeit geleistet haben.
NPCs und Dialoge – Darauf haben die Spieler gewartet.
So hat es Fallout 76 verbessert: Durch die neuen NPCs, ihre Quests und die veränderten Gebiete hat sich die bis dahin öde, tote Welt von Fallout 76 mit Leben gefüllt. Wo vorher nur Monster, Ghule, Verbrannte oder höchstens einmal Supermutanten herumliefen, findet man jetzt endlich menschliche NPCs und lebendige Charaktere, mit denen man interagieren kann.
Die NPCs verliehen Fallout 76 eine Tiefe, die zuvor in dieser Form nicht vorhanden war. Neue Spieler konnten gleich in eine reichere Welt eintauchen und für Veteranen gab es wieder Neues zu entdecken – etwa ein Horror-Hotel, das vor Wastelanders nur einfach ein Haus im Nirgendwo war.
Wastelanders schenkte Fallout 76 etwas, was Fans der Reihe am Spiel vermisst haben: Interaktion mit der Welt. Vor dem Update lernten Spieler nur über Holobänder, Terminals oder Roboter mehr über die Story. Seit Wastelanders erzählen „echte“ Menschen ihre Geschichte.
Jeder Gegner in der gesamten Welt passt sich seit One Wasteland dem Level des Spielers an – mit bestimmten Grenzen nach unten, damit Herausforderung bestehen bleibt. Das hat mehrere Vorteile:
Belohnungen passen sich der Stufe an – kein „sinnloses“ Farmen mehr
das Gruppenspiel wird gestärkt, schließlich profitieren nun Veteranen auch von „kleineren“ Herausforderungen
Inhalte bleiben frisch und relevant, weil nahezu jeder Spieler sie jederzeit erledigen kann
Die Charakter-Entwicklung bleibt dabei bestehen. Durch Endgame-Ausrüstung und die neuen legendären Perks werden Spieler noch immer stärker, selbst wenn sich die Gegner an sie anpassen.
Mit “One Wasteland” fanden auch die täglichen Operationen mit tollen Belohnungen ihren Weg ins Spiel.
Es gab da ein Problem: Die Anpassung der Gegner führte allerdings dazu, dass sich besonders neue und Solo-Spieler nicht mehr in der Lage sahen, alleine Inhalte des Spiels abzuschließen. Gruppen oder die Hilfe stärkerer Spieler wurden fast obligatorisch.
Features, die das leichter machen, wie legendäre Perks, sind erst später im Spiel verfügbar und bis dahin müssen sich Neulinge durchbeißen. In unserem Special auf MeinMMO erklärt Autor Florian Franck, warum One Wasteland bei Solo-Spielern nicht gut ankommt.
Ich forderte im Dezember 2019 5 Dinge, die Fallout 76 braucht, um gut zu werden. Darunter waren Spezialisierungen und bessere Dungeons. Mit den legendären Perks erschien etwas, das als „Spezialisierungen“ durchgeht und mit den täglichen Operationen gibt es spannende Dungeons für bis zu vier Spieler. One Wasteland brachte also bereits zwei der Dinge, die ich forderte. Später, mit Steel Dawn, kamen aus meiner Liste weitere Bauplätze über die neuen C.A.M.P.-Unterschlüpfe dazu. Damit fehlen nur noch ein Schrift-Chat und mehr Musik, aber die Änderungen bisher haben Fallout 76 bereits gut geholfen.
Steel Dawn – Der Anfang einer neuen Ära
Die größte Änderung in Steel Dawn: Mit Steel Dawn, dem letzten großen Update für Fallout 76 im Jahr 2020, kam schließlich die Stählerne Bruderschaft ins Spiel. Das ist eine der bekanntesten und wichtigsten Fraktionen des gesamten Franchise.
Bisher waren die Ritter, Paladine und Gelehrten nur als Leichen zu finden. Jetzt haben sie ihren eigenen Stützpunkt und Spieler können mit ihnen interagieren, ihr Vertrauen gewinnen und sie kennenlernen.
Da Fallout 76 zeitlich vor allen anderen Fallout-Teilen spielt, können Spieler mit Steel Dawn live miterleben, wie die Stählerne Bruderschaft zu einer der wichtigsten Größen wurde, die die Welt nach dem Großen Krieg kennt.
Die Stählerne Bruderschaft ist eine der bekanntesten Fraktionen des Fallout-Universums.
So hat es Fallout 76 verbessert: Die Stählerne Bruderschaft ist eine Fraktion, über die sich besonders Fans der Reihe freuen. Sie war bisher in jedem Fallout-Teil vertreten und hat bereits einen legendären Status erreicht.
Dazu bekam Fallout 76 allerdings noch etliche Gameplay-Änderungen, wie mehr Waffen und Rüstungen, eine verbesserte Überlebens-Mechanik oder C.A.M.P.-Unterschlüpfe – eure eigenen Vaults, die ihr im Untergrund bauen könnt.
Damit wird Fallout 76 ein angenehmeres Erlebnis, das mehr Freiheiten und Inhalte für die Spieler bietet, um sich in verschiedenen Bereichen zu entfalten.
Ich forderte im Dezember 2019 5 Dinge, die Fallout 76 braucht, um gut zu werden. Darunter waren Spezialisierungen und bessere Dungeons. Mit den legendären Perks erschien etwas, das als „Spezialisierungen“ durchgeht und mit den täglichen Operationen gibt es spannende Dungeons für bis zu vier Spieler. One Wasteland brachte also bereits zwei der Dinge, die ich forderte.
Mit Steel Dawn, kamen aus meiner Liste weitere Bauplätze über die neuen C.A.M.P.-Unterschlüpfe dazu. Damit fehlen nur noch ein Schrift-Chat und mehr Musik, aber die Änderungen bisher haben Fallout 76 bereits gut geholfen.
2021 und die Stählerne Bruderschaft – So geht‘s weiter
Steel Dawn und die Stählerne Bruderschaft sind nur der Anfang eines neuen, großen Story-Bogens, der Ende 2020 beginnt und sich über 2021 spannen soll.
Im Gespräch mit Project Lead Jeff Gardiner und Lead Quest Design Brianna Schneider hier auf MeinMMO erfuhren wir bereits ein wenig darüber, wie es 2021 mit der Geschichte weitergeht. Die Stählerne Bruderschaft wird für die Spieler noch ein wichtiger Faktor.
Jeff Gardiner sprach mit uns über die Zukunft von Fallout 76.
Einige weitere Inhalte sind ebenfalls schon angekündigt, die teilweise die Kritik bedient, die Spieler noch immer üben:
der Lagerplatz wird größer
das Inventar wird übersichtlicher
auf der Map ist detaillierter aufgeführt, was in entsprechenden Verkaufsautomaten zu finden ist
Perk-Loadouts kommen, mit denen ihr eigene „Klassen“ zusammenstellen könnt
Zuvor kommen mit Season 3 bereits neue Begleiter ins Spiel, die sogenannten „Companions lite“. Yasmin Chowdhury versorgt euch mit Essen und Trinken und verkauft euch seltene Kochrezepte. Solomon Hardy hat medizinisches Material im Angebot und kann euch gegen Bezahlung heilen.
Die Änderungen, die bisher für 2021 bekannt sind, versprechen ein noch besseres Jahr als 2020. Da Fallout 76 bereits auf den starken Neuerungen aufbauen kann, hat es nun die Chance, sich zu einem Top-Titel im Genre zu entwickeln.
Stolze 7 Title Updates sind bereits für FIFA 21 erschienen, obwohl der neueste FIFA-Ableger noch keine 3 Monate alt ist. Doch haben die ganzen Updates das Spiel wirklich verbessert?
Wie schon im letzten Jahr sind auch im neuesten FIFA-Teil zahlreiche Patches erschienen. Diese brachten einige Gameplay-Veränderungen und verbesserten haufenweise Fehler.
Wir schauen uns die größten Gameplay-Änderungen an und klären, ob das Spiel jetzt wirklich besser ist, als zum Release.
Welche Updates gab es? In recht kurzen Abständen sind seit Release (6. Oktober 2020) zahlreiche Updates erschienen:
Zählt man hier die ergänzenden Updates 3.1 und 6.1 mit, kommt man sogar auf insgesamt 9 Patches in ca. 8 Wochen. Zum Vergleich: FIFA 20 erhielt in den ersten 8 Wochen nach dem Release insgesamt 7 Title Updates.
Haben die Updates FIFA 21 nun wirklich besser gemacht?
Was hat sich mit den Updates verändert? Die ersten größeren Gameplay-Änderungen brachte Title Update 3. Hier wurden vor allem verschiedene Skill Moves angepasst:
Der zu starke “Elastico” wurde etwas abgeschwächt und
weitere Tricks wie der „Sombrero-Flick“ und “Ball-Rolle/Scoop-Turn“ wurden korrigiert, da sie nicht richtig funktioniert haben.
Title Update 4 verbesserte dann endlich ein großes Gameplay-Ärgernis – die Schiedsrichter. Die haben vor dem Update viel zu viele gelbe Karten verteilt und Spiele zu früh abgepfiffen. Der Patch verbesserte diese Problematik.
Die Schiedsrichter sorgten für viel Frust in FIFA 21
Danach folgte Title Update 5, was sich hauptsächlich um die D-Pad-Taktiken kümmerte.
Die Taktiken „Druck nach Fehlern“, „Pressing nach Ballverlust“ und „Ständiger Druck“ sind effektiver geworden.
Zudem wurden die zu starken Taktiken „Überzahl auf Ballseite“ und “Team Pressing” generft.
Richtig wichtig war dann Title Update 6, welches sich endlich um die automatischen KI-Blocks der Verteidigung gekümmert hat. Diese waren einfach zu stark und verhinderten viel zu viele Torschüsse im Sechzehner. Außerdem wurde der Speed-Boost nach einem Übersteiger deutlich verringert.
Zuletzt erschien dann das Title Update 7. Dieser Patch ging erneut die Schiedsrichter-Logik an, sodass gelbe Karten sinnvoller verteilt werden und Letzter-Mann-Fouls logischer bewertet werden. Außerdem wurde die scharf geschossene flache Flanke verlangsamt und ein weiterer Speed-Boost entfernt. Diesmal traf es den Boost nach dem Antäuschen eines Schusses.
Das muss jetzt noch besser werden: Trotz der vielen Gameplay-Änderungen gibt es immer noch Baustellen in FIFA 21, die der Community (via reddit) wichtig sind. Dort ist die Rede von Problemen mit
Ist FIFA 21 jetzt besser, als zum Release? Ob FIFA 21 tatsächlich besser ist, als zum Release, muss jeder FIFA-Spieler selbst entscheiden. Fakt ist jedoch, dass EA an wichtigen Stellen das Gameplay angepasst und grobe Fehler korrigiert hat. Zu starke Tricks und Taktiken wurden geschwächt und die Schiedsrichter wurden fairer.
Außerdem hat sich an der aktuellen Meta sowie an Torschüssen kaum etwas verändert. Das Spiel spielt sich ähnlich wie zum Release, nur etwas fairer und ohne übertriebene KI-Blocks, die das Verteidigen zu einfach gemacht haben. Wenn jetzt noch die vorhandenen Baustellen angegangen werden, befindet sich FIFA 21 spielerisch auf einem guten Weg.
Was haltet ihr aktuell von FIFA 21? Könnt ihr das Gameplay genießen? Falls ihr noch Verstärkungen für euer Team sucht, dann haben wir hier ein paar günstige Vorschläge für euch.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov bringt zur Weihnachtszeit mit dem Patch 0.12.9 neue Inhalte. Neben vier neuen Waffen wurden auch die Karte “Woods” überarbeitet und ist jetzt doppelt so groß. Für neue Spieler war der Einstieg in Escape from Tarkov noch nie so interessant wie jetzt.
Das ist im neuen Update enthalten: Mit dem Update 0.12.9 wird der Fortschritt aller Spieler gelöscht. Der Wipe kommt für viele Spieler überraschend, da das Entwicklerstudio “Battlestate Games” Wipes in der Vergangenheit früher angekündigt hatte und “Pre-Wipe-Events” veranstaltete. Bei den Events gab es mehr Ausrüstung und Spieler konnten High-End-Equipment ohne Angst vor Verlusten testen.
Das neue Update ist besonders, da nicht nur vier neue Waffen ihren Weg ins Spiel fanden, sondern auch Fußschritte, Waffensound und Geräusche überarbeitet wurden. Als neue Fähigkeit ist “Immunität” hinzugefügt worden und der Metabolismus wurde in diesem Schritt ebenfalls angepasst. Bestimmte Munitionsarten haben eine höhere Chance Bluten zu verursachen. Dabei wird zwischen schweren und leichten Blutungen unterschieden. Escape from Tarkov fühlt sich durch die Änderungen fast wie ein neues Spiel an und bietet sowohl Veteranen als auch Anfängern eine neue Herausforderung.
Die Karte “Woods” wurde mit dem Update ebenfalls komplett überarbeitet
Überarbeitung der Karte Woods: Eine der ältesten Karten “Woods” wurde mit dem Update komplett überarbeitet und ist jetzt doppelt so groß.
Bonus für neue Spieler: Neue Spieler erhalten in den ersten 7 Spieltagen ein Lieferpaket von Lieferanten. Dadurch wird der Start in den Hardcore-Shooter für alle Spieler ein wenig leichter gemacht.
Warum der Einstieg für neue Spieler jetzt so interessant ist: Durch den Wipe fangen alle Spieler bei null an. Escape from Tarkov ist ein PvPvE-Hardcore-Shooter und setzt dabei auf hohen Realismus. Als Neuling kann es vorkommen, dass ihr gegen stark gepanzerte und äußerst gut ausgerüstete Veteranen antreten müsst. Durch die Panzerung und bessere Bewaffnung haben diesen Spieler einen enormen Vorteil im Kampf. In den ersten Wochen nach den Wipe haben alle Spieler die gleichen Chancen. Die PMC-Anfangsausrüstung wurde überarbeitet und optimiert. PMC steht in Escape from Tarkov für euren Hauptcharakter. Zusätzlich gibt es einen Bonus in den ersten 7 Spieltagen und Spieler erhalten täglich ein Lieferpaket mit Ausrüstung und Waffen.
Das sind die vier neuen Waffen in Escape from Tarkov
Die neue Version bringt außerdem vier neue Waffen ins Spiel. Wir stellen euch diese im Einzelnen vor.
Die KRISS Vector kommt in zwei Varianten ins Spiel.
Die Vector kommt in zwei Varianten: Die KRISS Vector findet sich ab sofort mit 9x19mm Munition und zusätzlich mit dem Munitionstyp .45 ACP. Beide Varianten lassen sich auf Einzel-, Doppelschuss und Vollautomatisch einstellen. Die .45 ACP-Version hat eine Feuerrate von 1100 Schuss, die 9x19mm-Variante hat eine Feuerrate von 950 Schuss pro Minute.
Die UMP45 ist eine vollautomatische Maschinenpistole.
UMP45: Die UMP45 von Heckler & Koch ist eine vollautomatische Maschinenpistole. Wie die Vector wird die UMP mit .45 ACP-Munition geladen. Ihr könnt zwischen Einzelschuss und Vollautomatik wechseln. Die Feuerrate liegt bei 600 Schuss pro Minute.
Das Scharfschützengewehr Mk-18 .338LM ist neu in Escape from Tarkov
Scharfschützengewehr Lapua: Das Scharfschützengewehr Mk-18 .338LM ist mit einem .338 Lapua Magnum Magazin ausgestattet. Dadurch eignet sich das Gewehr hervorragend für lange Distanzen und ist dabei äußerst präzise und tödlich. Durch die modulare Bauweise ist das Scharfschützengewehr für jeden Spieltypen geeignet.
Das sind weitere Highlights des Updates
Die Patch-Notes sind sehr umfangreich und können im offiziellen Forum nachgelesen werden. Die Highlights des Patches stellen wir im Detail vor.
Faceshields und Brillen können den Effekt von Blendgranaten verringern. Dadurch habt ihr im Gefecht bessere Chancen zu überleben.
Neue Ausrüstung: PMC-Ober- und Unterteile, Körperschutz, Tragesysteme, Sturmhaube und Oberteile für Scavs
Zahlreiche Änderungen für Waffenmods
Vereinfachung der Jaeger-Quests
Übergewicht beim Charakter von 40kg auf 35kg reduziert.
Escape from Tarkov erschien am 27. Juli 2017 im Early Access und wird von Battlestate Games entwickelt. Über einen eigenen Launcher erfreut sich der Hardcore-Shooter auch 2020 noch großer Beliebtheit. Die Spielerzahlen stiegen 2020 deutlich und schaffte es im Juni 2020 auf Platz 1 der Spiele-Charts auf Twitch.
Für neue Spieler bietet sich die Weihnachtszeit und das große Content-Update ideal an um den besten Loot nach dem Wipe für sich zu beanspruchen.
MeinMMO-Redakteur Patrick Freese hat sich 2020 einiges an Hardware für seinen PC gekauft.Doch der neue WQHD-Monitor ist eins seiner Highlights. Warum, erfahrt ihr hier.
Seit ich 12 bin, beschäftige ich mich mit PCs. Das ist jetzt fast 20 Jahre her und in all der Zeit hab ich einiges gelernt und gekauft. Für mich, meine Freunde und meine Familie stelle ich regelmäßig PCs zusammen. Ich beschäftige mich deshalb intensiv mit Hardware.
In den letzten 5 Jahren diente ein Asus VG248QE als mein Main-Monitor. Der war 2015 schon ein sportliches Ding. 24 Zoll, 1 ms Reaktionszeit und stolze 144 Hz. Allerdings “nur” Full HD.
Die Auflösung war mir aber egal. Ich pflege meine Hardware in der Regel so lange, bis sie nicht mehr funktioniert und ausgetauscht werden muss. Darum hab ich den Monitor bis Oktober 2020 auch nicht ausgewechselt.
Doch Probleme mit dem Gerät (eingebrannte Browser-Oberflächen, Probleme beim Anschalten) sorgten letztendlich dafür, dass ein neuer her musste. Ich las mich ein paar Tage ein, um herauszufinden, was für mich das richtige ist. Mein Ergebnis: Jetzt ist es an der Zeit ist, den Schritt in Richtung WQHD zu gehen. Potent genug ist mein PC.
4K brauche ich nicht unbedingt am Rechner, das hab ich ja mit meiner Xbox Series X auf dem Fernseher.
So lief die Auswahl des richtigen Monitors für mich
Die Qual der Wahl: Den nächsten Schritt kennt wohl jeder von euch. Man weiß jetzt, was die Hardware können muss. In meinem Fall: 27 Zoll, WQHD, gute Reaktionszeiten, G-Sync, IPS Panel, nicht weniger als 144 Hz und einfach ein schönes Bild.
Jetzt muss man sich aber noch für eine Marke und Modell entscheiden. Und User-Meinungen zu Hardware findet ihr im Internet zu genüge. Fragste viele Leute, kriegste viele Meinungen.
Das Gute: Viele User-Meinungen zu neuen Produkten
Das Schlechte: Die reichen bei jedem Modell von supergut bis superschlecht
Ich blätterte also auf Rtings.com und sortierte dort nach gut bewerteten Modellen in meinem Preisbereich. Zu meinen Favoriten schaute ich mir dann YouTube-Videos auf unterschiedlichen Kanälen an, um die Teile in Aktion zu sehen.
Das trug dann recht schnell Früchte. Nach etwa 2 Tagen hatte ich ein Modell ins Auge gefasst, das meinen Schreibtisch schmücken sollte. Die Nutzermeinungen im Internet überflog ich dann lieber nur. Ich wollte auch meine eigenen Erfahrungen machen und könnte ja zur Not vom Rückgaberecht Gebrauch machen.
Für welchen Monitor entschied ich mich? Meine Entscheidung fiel zunächst auf den LG 27GN850, den ich mir bei Amazon bestellte. Allerdings dauerte die Lieferung dabei nicht wie angekündigt etwa 3 Tage, sondern verschob sich immer weiter nach hinten. Klar hätte ich warten können. Doch der Trend zeigte, dass das jetzt immer länger dauern würde. Nach etwa 14 Tagen stornierte ich und wählte dann den Monitor, den ich als zweiten Favoriten auserkoren hatte.
Den ASUS TUF Gaming VG27AQ. Der erfüllte auch alle meine Anforderungen und war außerdem direkt einen Tag nach der Bestellung da.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Darum war der Kauf so wichtig
Das ist jetzt besser beim Gaming: Zugegeben, es war zunächst gewöhnungsbedürftig, auf einem so großen Monitor mit der neuen Auflösung zu spielen. Schriften sind kleiner, das Display größer. Ich loggte mich zuerst bei WoW ein – das hatte ich gerade geupdatet. Einfach, um mal einen Blick zu bekommen. Und selbst hier, in einem Spiel, das nicht die allerbeste Grafik hat, wurde ich vom Kauf des Asus-Monitors überzeugt.
Die Farben sind leuchtend und richtig präsent. Ein Funkeln eines Effektes zwirbelt in den verschiedenen Rot-Tönen um meinen Charakter herum. Alles ist einfach wunderschön, was sich auf meinem Display abspielt.
Gerade im Vergleich zum ausgewaschenen TN-Panel, das ich davor nutzte.
Ich hab den Monitor jetzt 2 Monate im Einsatz und kann sagen:
Ich genieße das Anschauen von Cutscenes in Spielen. Das größere Bild und die satten Farben machen in Kombination einfach Spaß.
Inhalte von Spielen nehme ich durch die neue, schärfere Auflösung ganz anders wahr. Alles fühlt sich jetzt am PC nach “Next-Gen” an.
Hier schreibe ich die Artikel für euch und Spiele meine Games – Wer kann alle Desktop-Symbole erkennen?
Darum war das wichtig: Mein PC ist schon lange potent genug, um gute Leistung bei WQHD zu liefern. Ich fuhr den Full-HD-Zug über die letzten Jahre und war zufrieden damit. Was aber vor allem daran lag, dass ich selbst keinen stärkeren Monitor zum Vergleich hatte. Ich spürte keine Perfomance-Grenzen bei meinem alten Modell. In 1080p lief ja alles wunderbar.
Durch den neuen Monitor bremse ich mich und meinen PC nicht mehr. Aus meinem Rechner kann ich jetzt richtig Leistung holen. Der musste vorher nur halbherzig ein paar Texturen laden und kommt jetzt mal richtig in die Puschen.
Neue Spiele wie den Flight Simulator von Microsoft, der mit packenden Texturen und besonders viel Details lockt, kann ich jetzt richtig genießen. Für mich stellte sich der Kauf erst im Nachhinein als wichtig heraus. Denn jetzt sehe ich vor mir, was ich in den letzten Jahren verpasst hab.
Die Entwickler vom MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) haben einen Gruß an die Community zum Ende des Jahres 2020 gepostet. In dem spricht Studio Director Matt Firor darüber, wie gut das Jahr lief und was nicht so funktioniert hat. Außerdem gibt er einen Ausblick auf 2021.
Wie steht es um ESO? Laut Firor haben 2020 so viele neue Spieler angefangen und aktiv gespielt wie 2015 nicht mehr. Die Spieler spielen länger und häufiger. Das sei zuletzt 2015 der Fall gewesen, als die Konsolen-Version von ESO veröffentlicht wurde.
Dabei seien das vor allem die neuen Spiel-Inhalte wie das große Greymoor-Update zu verdanken, die den Spielern neue Möglichkeiten eröffnet und neue Geschichten erzählt haben.
Greymoor startete die große Vampir-Story.
Trotz der starken Spieler-Zahlen habe es aber Probleme gegeben. Performance und Stabilität seien nicht so gut, wie sie hätten sein sollten. Die Entwickler hatten durch das erzwungene Home-Office seit März Schwierigkeiten, das zu beheben.
Firor schließt mit einem Ausblick auf 2021. Da sollen diese dringenden Probleme stärker angesprochen werden und der Fokus liegt mehr auf Verbesserung statt auf neuen Features.
Höhepunkte und Probleme 2020
Das lief gut: Laut Firor sei ESO für die Spieler eine Art „Zuflucht“ geworden während der Corona-Pandemie 2020. Die Spieler hätten längere Sessions im Spiel, um der belastenden Realität eine Weile zu entkommen.
Dabei hätten viele dieser Spieler sich wahre „Nester“ gebaut. The Elder Scrolls Online gehört zu den MMORPGs mit den besten Housing-Systemen, in denen man viel Zeit verbringen kann – was die Spieler offenbar getan haben.
Die Spieler haben in ESO offenabr viel an ihren Häusern gebastelt.
Das lief nicht gut: Durch den Fokus auf die neuen Inhalte sei es den Entwickler schwergefallen, auf die Performance des Spiels zu achten. Leistung und Stabilität seien in einem „unakzeptablen“ Zustand gewesen.
Performance-Probleme gab es schon früher, Ende 2019 etwa, aber in diesem Jahr sei die Arbeit von zu Hause der Fehlerbehebung besonders im Weg gewesen. Die Entwickler und Qualitätssicherung hätten durch die Umstellung nicht effizient an den Problemen arbeiten können.
Da die Entwickler bereits frühzeitig an den kommenden Updates gearbeitet hätten, sei die Arbeit an den Perfomance-Verbesserungen auf der Strecke geblieben.
So geht es 2021 weiter
Firor verspricht, dass diese Probleme 2021 stärker angesprochen werden:
Ich möchte hervorheben, dass wir 2021 generell mehr Zeit der Stabilität und Spiel-Performance widmen werden und weniger Zeit in neue Spiel-Systeme stecken. Die Standards für unsere Content-Updates bleiben dabei gleich.
Dieser Minecraft-Spieler hat alle Mobs im Spiel gefangen und in ein Museum gebannt. Das beeindruckende Ergebnis zeigt er im Video.
Minecraft ist schon lange dafür bekannt, dass die Spieler beeindruckende Gebäude bauen, in denen Dutzende Stunden Arbeit stecken. Im Subreddit des Spiels hat der Nutzer Woetson nun ein Video seines neusten Projekts gezeigt: ein riesiges Museum mit allen Mob-Typen des Spiels. In einem kleinen Rundgang zeigt er, was alles in seinem Museum steckt.
Museum wurde im Survival erbaut: Auch wenn das Museum optisch schon recht beeindruckend ist, gibt es einen Fakt, der an diesem Gebäude viel interessanter ist. Normalerweise werden solche Großprojekte nämlich im Kreativ-Modus gebaut, wo alles einfach nach Lust und Laune platziert werden kann. In diesem Fall ist das ganze Museum jedoch im „Survival“-Modus entstanden. Das war vor allem bei der Jagd nach den einzelnen Mob-Typen kein leichtes unterfangen. Gerade Kreaturen wie aufgeladene Creeper sind eine riesige Gefahr, da sie mit nur einer Explosion ein riesiges Loch in das Museum reißen könnten.
Der aufgeladene Creeper könnte Chaos anrichten – wenn er jemals ausbricht.
Überhaupt ist es ziemlich schwer, alle Kreaturen überhaupt in ihre Zellen zu bekommen, da man sie oft über mehrere Hundert Felder durch die Spielwelt führen muss. Hinzu kommt, dass jeder Mob mit einer Namensplakette einen eigenen Namen bekommen muss, da viele Kreaturen in Minecraft sonst nach einer Weile einfach verschwinden – alleine das Beschaffen von so vielen Namensplaketten dürfte lange gedauert haben.
Auch wenn Woetson sich nicht an die genaue Dauer des Projekts erinnert, geht er davon aus, dass er „mindestens 200 Stunden“ in das Museum gesteckt hat – was man dem Bauwerk mit seinen „Insassen“ auch ansieht.
Einige Kreaturen fehlen: Ein paar Mobs konnte Woetson übrigens noch nicht in das Museum bannen, was an den Mobs selbst liegt. Kreaturen wie den Ender-Drachen oder den Wither kann man nur äußerst schwer einsperren, ohne dass sie die ganze Umgebung in Schutt und Asche legen. Auch Wasser-Kreaturen fehlen noch, aber Woetson hat bereis angekündigt: Ein angeschlossenes Aquarium ist das nächste Projekt für seine Survival-Welt.
Community ist begeistert: Im Subreddit von Minecraft gab es jede Menge Zuspruch für das Projekt. Mit mehr als 52.000 Upvotes ist es einer der beliebtesten Minecraft-Beiträge aller Zeiten. Die Mitspieler wissen zu würdigen, was Woetson im Survival-Modus aufgebaut hat und loben vor allem das Design, aber auch den Ehrgeiz.
Was haltet ihr von diesem Projekt? Habt ihr auch schonmal so ein großes Projekt in Angriff genommen und vervollständigt?
Der Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War bietet einige Booster-Drinks, die euch verschiedene Fähigkeiten verleihen. Ein YouTuber hat diese fiktiven Drink nach Rezept gemixt und probiert. Die meisten hat er bereut.
Was sind das für Drinks? Im Zombie-Modus von Cold War bekommt ihr die bekannten Perks des Spiels über Energydrinks. Die gibt es in Automaten, die auf der Map verteilt stehen. Statt sie zuvor in euer Loadout zu packen, nehmt ihr einen Schluck aus der Dose und erhaltet dafür einen Perk.
Diese Extras funktionieren ähnlich wie im regulären Spiel auch, nur dass ihr bis zu sechs gleichzeitig aktiv haben und sie später sogar aufwerten könnt. Mehr dazu findet ihr in unserem Einsteiger-Guide zum Zombie-Modus in Cold War.
Braucht ihr Power im Zombie-Modus? Die Perk-Drinks helfen.
Das Besondere an den Drinks ist: Sie haben eine Zutatenliste. Auf jedem dieser Skill-Ups steht genau, was er enthält. Der YouTuber JohnyJ25 hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, sämtliche dieser Drinks bestmöglich nachzumachen und zu probieren.
YouTuber mischt Skill-Ups und bereut es
Was steckt in den Drinks? In etlichen der Drinks waren Inhaltsstoffe, die für Menschen nicht geeignet oder sogar tödlich sein können, darunter Brom, Riechsalz, Tier-Urin, Benzin und Amphetamine. JohnJ25 hat deswegen nur die Zutaten genommen, die unbedenklich sind und die anderen entweder ausgelassen oder ersetzt. Die Verhältnisse hat er geschätzt. Seine Rezepte sind wie folgt:
Wir raten übrigens niemandem dazu, das nachzumachen. Bei falscher Dosierung besonders der Ergänzungsmittel oder Unverträglichkeiten kann es schlecht ausgehen. Abgesehen davon lohnt sich offenbar keiner dieser Drinks …
So lief das Experiment: JohnyJ25 hat sämtliche der Drinks probiert und kann keinen davon wirklich empfehlen – außer die Elementar-Limo, die laut ihm einfach nur nach Wasser schmeckt. Der Rest sei absolut abscheulich.
Im Video sieht man ihn mehrmals würgen, die Getränke ausspucken oder sich beinahe übergeben:
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Verständlich, wenn ihr nun lieber auf die Drinks verzichten wollt. Wer will schon Katzenurin oder Benzin trinken? Dann doch lieber ein Easter-Egg nutzen, das euch jede Runde stärkt, wenn ihr euren Soldaten nicht unnötig quälen wollt.
Ob in Zukunft weitere Drinks kommen oder ob die Entwickler die Zutaten aus Gnade vielleicht anpassen, können wir nicht genau sagen. Allerdings wissen wir bereits, dass verschiedene neue Modi und Inhalte geplant sind. Lest hier auf MeinMMO, wie es mit dem coolen Zombie-Modus von Call of Duty: Cold War weitergeht.
Die Macher des MMORPGs Camelot Unchained haben ihr erstes Spiel veröffentlicht: Final Stand Ragnarök (PC) ist in den First Access gestartet. In dem Spiel sollen mal bis zu 1000 Spieler gleichzeitig gegen abertausende NPCs kämpfen, man startet aber erst Mal mit 10 Spielern und 5 Champions in einen “First Access.”
Was ist das für ein Spiel? Final Stand Ragnarök ist
offiziell ein „ in Match und Lobby basiertes PvE-Game, das auf Action und Co-Op setzt“
inoffiziell ist “FS:R” sowas wie ein ausgekoppelter PvE-Modus aus dem MMORPG Camelot Unchained, das auf Massenschlachten setzt.
In dem Spiel sollen irgendwann mal 1000 Spieler gegen abertausende NPCs in einer riesigen Echtzeit-Schlacht kämpfen können. Die Spieler streiten im nordischen Weltende, dem Ragnarök, gegen Horden von Gegnern aus dem „Hel“ und müssen Asgard beschützen.
Hel ist das Totenreich der nordischen Mythologie, hier regiert die Totengöttin Hel. Die sieht so aus wie Cate Blanchett, wie wir aus “Thor 3: Tag der Entscheidung” wissen.
Aella, die Amazone, ist eine der 5 Heldinnen aus FS:R.
Im Moment ist das Spiel erst mal im „First Access“, hier startet man mit 10 Spielern: Die Entwickler wollen aber mit weiteren Modi experimentieren, mal auf 4 Spieler runtergehen, mal auf 20 Spieler erhöhen.
In der aktuellen frühen Version müssen die Helden das Dorf Odi in den frostigen Wäldern von Valhalla beschützen und die Verteidigung aufrechterhalten, die Odin und die Asen errichtet haben.
Es geht gegen Skelette, Liches, Todespriester, Nekromanten und all die anderen freundlichen Untoten aus Helheim.
An Gegnern wird es wohl nie mangeln.
Amazone, Berserker und eine eisige Schurkin
Das sind die Helden der Spieler: Ragnarök bietet den Spielern 5 Helden zur Auswahl:
Aella the Amazon – eine Bogenschützin
Bjorn-snur the Berserker – Ein Mann und seine Axt
Gwen the Spearmaiden – sie kämpft mit ihrem Speer und hat ein mythisches Horn, um Geister zu rufen
Jalbal-Sulth the Peacemaker – der Held wurde „seines Lebens, aber nicht seiner Ehre beraubt“, er trägt immer ein Schild in der Hand
Yuki – the Ice-Demon – Sie nutzt Verstohlenheit und die Waffen „Kama und Kunai.“ Außerdem setzt sie auf Eis-Attacken
Von links: Bjorn, Gwen, Aella, Yuki und Jalbal-Sulth.
Was kostet das Spiel? Das Game gibt es ab 15$ im Store. Die teuerste Version kostet bis zu 95$.
Das sollte man beim Kauf beachten: Das Spiel ist noch in einer sehr frühen Fassung.
Studio-Chef Marc Jacobs sagt, Spieler sollten sich auf einigen Frust einstellen. Die Entwickler selbst wären zwar auf keine großen Probleme gestoßen, aber es gebe keine Garantie, dass es so bleibt.
Im Trailer spielen die Entwickler ironisch mit den Bugs, fehlenden Content und der rohen Fassung des Spiels, versprechen aber auch, vielen weitere Inhalte wie Crafting und Combos und dass man nie auf Pay2Win setzen werde.
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First Stand: Ragnarök ist jetzt sowas wie ein „PvE-Modus“, den man ausgekoppelt hat.
Die Entwickler sagen, dieses Spiel helfe ihnen als Team enorm weiter, um bei der Entwicklung des MMORPGs voranzukommen. Laut Entwickler-Aussagen aus dem Discord, die über reddit verbreitet wurden: Geht alles, was man am Code an Ragnarök macht, rüber in Camelot Unchained.
Studio-Chef Mark Jacobs sagt zudem: Wenn Ragnarök der Erfolg wird, den man erhofft, wird das Camelot Unchained helfen, weil man mehr Geld hat, um Entwickler einzustellen.
Daher gibt’s um Final Stand: Ragnarök von Beginn an eine richtig miese Stimmung. Beim YouTube-Trailer zum Spiel sind die Kommentare und Likes deaktiviert, denn das wäre wohl von Flames der Hardcore-Fans überzogen worden.
Camelot Unchained wurde 2012 das erste Mal angekündigt. Auch heute noch ist es weit von einem Release entfernt.
Camelot Unchained gilt vielen MMORPG-Veteranen, die mit Dark Age of Camelot begannen, als eines der interessantesten neuen MMORPGs, die in Entwicklung sind. Das Projekt wurde ursprünglich mit Crowdfunding angeschoben, aber as bringt auch Probleme mit sich, wie wir wissen:
In GTA Online hat man einige Begegnungen, die man manchmal nicht erwarten würde. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp hatte auch ein Erlebnis, bei dem sie plötzlich von einem Spieler zu einem Date in Los Santos entführt wurde.
Was ist passiert? Eigentlich hatte ich mich wie immer in GTA Online eingeloggt, um wieder bei ein paar Heists zu helfen. Eine meiner Lieblings-Beschäftigungen ist es nämlich, Anfängern im Spiel zu helfen. Doch als eine Einladung zu einer Yacht von einem Spieler auftauchte, entschied ich mich spontan, dieser zu folgen.
Dass sich dies zu einem atemberaubenden “Date” entwickeln würde, wusste ich zu der Zeit noch nicht. Doch die Neugierde eine Yacht zu sehen, trug mich dorthin.
Yacht, Boot, Karre und Jet – So hatte ich Los Santos noch nie gesehen
So startete das “Date”: Wie schon gesagt, folgte ich der Einladung eines Spielers, der mir unbekannt war, auf seine Yacht. Ich hatte noch nie eine von innen gesehen und freute mich darauf. Da noch weitere Spieler auf der Yacht tummelten, dachte ich mir zuerst nichts dabei.
Ich nutzte die Zeit auf der Yacht, um den Ausblick zu genießen
Nach etwa 10 Minuten, in denen ich die Yacht erkundet hatte, wurden alle anderen Spieler von der Yacht geworfen. Ich stand jedoch immer noch da und neben mir der Besitzer, der mich eingeladen hatte. Auf seine Frage hin, ob ich eine Frau sei und dies bestätigte, schrieb er mir dann im Spiel: Ich solle ihm einfach folgen.
Neugierig folgte ich ihm und sah, dass er ein Dingi gerufen hatte. Wir stiegen ein und schon startete eine Spritztour, die uns zurück ans Festland brachte. Dort stiegen wir aus und eine Weile verging, bis eine coole Karre auftauchte.
Nicht zum ersten Mal fragte ich mich, was dieser Spieler eigentlich vorhatte. Als ich dann aber nicht ins Auto stieg und er mehrmals hupte, stieg ich doch ein. Wir wollen ja nicht unhöflich sein!
Der Spieler wurde langsam ungeduldig, als ich nicht einstieg
Nach einer erfrischenden Fahrt kamen wir bei seiner Basis an. Ich sollte wohl eintreten, dachte ich mir. Unten angekommen blieb mir fast die Luft weg: Er hatte so viele Fahrzeuge, Panzer und Helikopter. Die ganze Basis war mit teuren Dingen gefüllt. Stolz präsentierte er mir alles und führte mich herum.
Als wir alles gesehen hatten, ging die Spritztour mit dem Auto weiter, bis wir am Flughafen von Los Santos angekommen waren. Dort wurde mir gesagt, ich solle außerhalb des Hangars warten. Nach kurzer Zeit tauchte er mit einem riesigen Jet auf.
So endete der gemeinsame Ausflug: Das große Finale des “Dates” machte der Flug im Jet, bei dem wir dem Sonnenuntergang entgegenflogen. Ich genoss den Ausblick so sehr, dass ich sogar vergessen hatte, ein paar Screenshots zu machen.
Danach flogen wir zurück zu seinem Hangar (der übrigens auch randvoll war) am Flughafen und stiegen aus dem Jet. Da kam dann eine Nachricht von ihm: “Das war wirklich wunderschön!” Ich stimmte ihm zu und bedankte mich für den Ausflug, immerhin wurde ich noch nie so schön durch Los Santos geführt.
Nach diesem Erlebnis musste ich selbst nochmal dem wunderschönen Sonnenuntergang entgegenfliegen
Mein Fazit aus diesem Erlebnis: In GTA Online trifft man oft auf die nervigsten Spielertypen, die das Spiel zu bieten hat. Doch nach dieser Erfahrung wurde mir klar, dass es nicht immer so sein muss. Es war eine schöne Abwechslung mal ein “Date” zu haben, anstatt Nachrichten zu bekommen, “ich solle doch Nudes senden”. Auch wenn dieses Erlebnis für mich nicht mit romantischen Gefühlen verbunden war, bin ich doch dankbar dafür und werde mich gerne daran zurückerinnern.
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Der Twitter-Account von Tony Flame, Chef-Designer von Call of Duty: Cold War, wurde gehackt. Die Hacker erhielten allerdings überraschend viel Zuspruch von den Followern.
Das ist passiert: Am 25. Dezember tauchten auf dem Twitter-Kanal von Tony Flame plötzlich einige komische Tweets auf. Er wurde ganz offenbar gehackt und war nicht selbst für das Gepostete verantwortlich.
Während Hacker normalerweise negativ von der Community aufgenommen werden, gab es hier allerdings Zuspruch. Die Hacker forderten nämlich die Entfernung von SBMM, also skillbasiertem Matchmaking.
Hacker kriegen tausende Likes
Das war der Tweet: Mittlerweile ist der Tweet wieder gelöscht, doch schnelle Fans haben noch einen Screenshot geknipst, den wir hier einbinden:
Der Tweet bedeutet übersetzt: “Activision, entfernt SBMM. Ihr ruiniert das Spiel, an dem ich so hart gearbeitet habe.”
So haben Follower reagiert: Es gab überraschend viel Zustimmung auf den Tweet. Innerhalb kurzer Zeit hatte der Tweet über 6000 Likes – im Vergleich dazu haben die normalen Posts von Flame oftmals nicht einmal 2000 Likes.
Es gab auch zahlreiche Kommentare darunter, die zugestimmt haben. Der Top-Kommentar darunter meint: “Endlich, die Entwickler reagieren.”
Selbst unter anderen Posts, die noch von Flame getätigt wurden, gibt es Stimmen zum SBMM. Am 25. Dezember lud Flame beispielsweise ein Bild hoch und wünschte vor allem den “Chrismas-Noobs” fröhliche Weihnachten. Dort wurde dann kommentiert: “Die Christmas-Noobs verstecken sich dank SBMM, ich kann sie nicht finden.”
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Wie steht es um SBMM in CoD? Das ist ein leidiges Thema und wird immer wieder in jedem CoD-Teil aufgegriffen. Durch das skillbasierte Matchmaking werden Spieler in Lobbys gepackt, in denen etwa gleichstarke Spieler unterwegs sind. Dabei wird vor allem die Leistung der vorhergehenden Spiele bewertet.
Man kann also nicht wirklich dominieren und in einer Noob-Lobby richtig Punkte machen. Man hat immer starke Gegner vor sich, was einige Spieler ernüchternd finden. Besonders stärkere Spieler haben das Gefühl, sie könnten nie wirklich entspannen sondern müssten immer an ihre Grenzen gehen.
Zuletzt gab es Mitte Dezember eine Aktion gegen das SBMM von einigen Spielern. Sie haben einfach mit Absicht schlechter gespielt:
In Fortnite gibt es aktuell den winterlichen Skin “Snowmando” freizuschalten. Wir zeigen euch, was ihr machen müsst, damit ihr ihn kostenlos bekommt.
Das ist gerade los in Fortnite: Es läuft die Operation: Snowdown. Das ist das Weihnachtsevent in Fortnite und bringt euch jeden Tag eine neue Aufgabe, die ihr lösen müsst.
Für jede Aufgabe gibt es dann auch eine Belohnung. Am 25. Dezember gab es dort noch zusätzlich den Skin “Snowmando” zu ergattern. Wir zeigen euch alle Schritte, die ihr erledigen müsst, damit ihr den Skin einsacken könnt.
Snowmando freischalten – So geht’s
Löst diese Aufgaben: Wer die letzten Tage gar nicht bei Fortnite reingeschaut hat, muss nun einige Dinge erledigen. Die Belohnung gibt es nämlich nur, wenn ihr alle Aufgaben der Operation: Snowdown erfolgreich absolviert habt. Zumindest bis zum 25. Dezember, denn dort gibt es den Skin Snowmando.
Es gibt insgesamt 9 Aufgaben, die ihr bis zum winterlichen Skin erledigen müsst. Dazu zählen:
Zerstöre Gebautes von Gegnern mit den X-4 Stormwings
Sammle 100 Gold-Barren
Fange einen Schneezappler
Wenn ihr all diese Aufgaben erledigt habt, erhaltet ihr den Snowmando-Skin in eurem Inventar und könnt ihn bei der nächsten Runde ausrüsten.
Wie lange hat man Zeit zum Freischalten? Die Aufgaben könnt ihr noch bis zum 5. Januar absolvieren. Ihr habt allerdings nur noch bis zum 28. Dezember Zeit, um die Cosmetics zu erhalten. Ihr müsst euch also ranhalten.
Was ist der Snowmando-Skin? Diesen Skin kennt man bereits aus Fortnite. Es ist ein NPC, der auf der Map auftaucht. Er verkauft euch beispielsweise die Big-Chill. Einen starken Granatwerfer.
Nun könnt ihr den Skin aber auch selbst spielen und müsst dafür nicht mal Geld ausgeben. Lediglich die Aufgaben müsst ihr noch bis zum 28. Dezember abschließen.
Was ihr unbedingt noch an Weihnachten in Fortnite machen sollt, erfahrt ihr hier:
In Destiny 2 verschenken die Prüfungen von Osiris ihre beste Waffe Astrahorizont an alle. Ihr müsst nur Mitmachen und nicht einen Sieg einfahren, aber beeilt euch.
Warum zu Weihnachten in die Trials?Die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) sind endlich in Beyond Light angekommen. Eigentlich kämpfen hier die besten Spieler darum, 7 Siege einzuheimsen und den Leuchtturm zu erreichen. Die besten Waffen und schicken Rüstungen der PvP-Eite sind für viele unerreichbar.
Doch bis zum 29. Dezember kann sich tatsächlich jeder Hüter die beste Waffe aus dem Endgame-Modus sichern: die Astral Horizont. Dafür müsst ihr keinen einzigen Sieg einfahren – die Schrotflinte gibt’s als Geschenk fürs Mitmachen.
MeinMMO erklärt euch, warum ihr die Pumpe braucht und wie ihr jetzt garantiert eine abstaubt.
Diese Waffe gibt’s geschenkt: Die Schrotflinte Astralhorizont (eng. Astral Horizon) wird als eine der wenigen Top-Schrotflinten im Kinetik-Slot getragen. In Season 12 ist die Spezial-Waffe das Highlight des Trials Loot-Pools.
Fast jeder Roll der Astralhorizont haut rein
Das macht die Shotgun so gut: Astralhorizont gehört zu den langsamer schießenden Schrotflinten, die dafür aber hart reinhauen. Dadurch killen sie aus großen Distanzen mit nur einem Schuss feindliche Hüter.
Momentan dominiert eine andere Shotgun dieser Art das PvP: Felwinter Lüge (via destinytracker.com). Diese Waffe könnt ihr aber erst in Season 13 wieder erhalten und sie gehört außerdem in den Elementar-Slot. Das macht Astral-Horizont zur aktuell besten Alternative.
Für Astrahorizont spricht auch, dass ihr fast nur gute Perks zur Auswahl habt. Der God-Roll fürs PvP dürfte aber so aussehen:
Lauf: Vollchocke (verringert die Streuung) oder Gezogener Lauf (+10 Reichweite, -15 Handhabung)
Perk 1: Fixer Zug (Waffe kann schnell gezogen und gewechselt werden)
Perk 2: Erster Schuss (verbessert Reichweite und Präzision beim ersten Angriff – resettet alle paar Sekunden)
Meisterwerk: Handhabung oder Reichweite
Schafft ihr es makellos bis zum Leuchtturm, könnt ihr euch zudem über die Meister-Version der Waffe freuen. Die hat dann als Meisterwerk und durch Mods nochmals bessere Statuswerte.
Von wegen besinnliche Weihnachten – im Schmelztiegel geht’s rund
Leicht Astralhorizont in den Trials vom 26.12. bis 29.12. bekommen
So gibt’s die Waffe garantiert: Durch einen zusätzlichen, wöchentlichen Beutezug machte Bungie die Trials attraktiver. Dadurch kann die exklusive Belohnung für den 3. Sieg nur durch Mitmachen erspielt werden. Und bis zum 29. Dezember ist das garantiert Astralhorizont.
Ihr könnt euch quasi bis zur Shotgun “durchsterben” und theoretisch jede einzelne Runde verlieren.
Selbst Niederlagen füllen den Beutezug auf, es dauert nur ein paar Runden länger.
Ihr müsst auch keinen großen Wert auf euer Lichtlevel legen – es muss nur über 1.210 liegen, damit ihr starten könnt.
Die Kurzversion: Holt euch von Saint-14 den Beutezug “End Game” und schließt ein paar Matches ab!
Packt unbedingt den Beutezug “End Game” bei Saint-14 ein
Wie holt ihr alles aus dem Trials-Wochenende? Wenn ihr gerade in Trials-Stimmung seid, dann könnt ihr den Beutezug auch mit allen 3 Charakteren je einmal angehen. So habt ihr gleich 3 Versionen der Schrotflinte. Bringen die Feiertage euch Glück und ihr schafft 3 Siege auf eurem Ticket, erhaltet ihr zudem noch eine Version der Schrotflinte dazu.
Traditionell wird, wenn es die starken Waffen leicht zu erbeuten gibt, mehr gezockt – auch die Feiertage dürfte Hüter vor die Bildschirme locken. Das heißt, dass via Gefährten App und anderen LFG-Plattformen aktuell verstärkt nach Mitspielern gesucht wird (oft auch ohne Mikrofon). Also, selbst wenn ihr keine prall gefüllte Freundesliste habt, könnt ihr problemlos Astralhorizont einsacken.
Gespielt wird bis zum 29.12 übrigens auf Javelin-4. Das sind die anderen Belohnungen diese Woche:
5 Siege: Trials-Raketenwerfer “Die Antwort von Morgen”
7 Siege: Helm aus dem Trials-Set
Makellos: Astralhorizont als Meister-Waffe (Adept)
Freut ihr euch über dieses Weihnachtsgeschenk aus den Trials? Endlich könnt ihr es mit Astralhorizont den rutschenden Hüter mit ihrer Felwinters Lüge heimzahlen. Wer eher auf PvE-Knarren steht, dem macht 2021 eine große Freude: Destiny 2 bringt endlich die coolsten Waffen aus Teil 1 zurück
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