Destiny 2: Weekly Reset am 29.12. – Was bringt die finale Woche von 2020 Neues?

Zum letzten Mal stehen 2020 in Destiny 2 heute, am 29.12., neue wöchentliche Aktivitäten und eine frische Feuerprobe an. Dort wartet gleich zweimal doppelter Loot, doch was gibt’s sonst zu tun?

Was ist los in Destiny 2? Heute startet das winterliche Anbruch-Event in seine letzte Woche. Ihr habt also (vorerst) die letzte Gelegenheit Kekse zu backen und als Community für genügend weihnachtliche Stimmung zu Sorgen – auch wenn Bungie den Hüter dabei unter die Arme greifen muss oder will.

Da die letzte Woche eher ruhig und beschaulich war, haben unsere Autoren bei MeinMMO mit ihren Meinungen für hitzige Diskussionen gesorgt:

Die letzte Gelegenheit Anbruch-Geschenke auszupacken

Heute steht zudem der letzte Weekly Reset für das Jahr 2020 an und wir schauen, was es zu tun gibt. Ihr könnt die ganze Woche über doppelte Belohnungen in der Dämmerung abstauben. Erreicht ihr dort zudem die Platin-Stufe, erledigt also alle Champions, gibt es nochmals doppelt so viel Loot.

Infos zu den wöchentlichen Aktivitäten vom 29.12.20 bis zum 05.01.20

In Dämmerung: Die Feuerprobe bestreitet ihr den neuen “Beyond Light”-Strike

  • Spiegelkorridor

Den Schwierigkeitsgrad passt ihr bei dieser Aktivität selber an und bestimmt so eure Loot-Qualität.

Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:

  • Solar-Versengen
  • Stasis-Brand
  • Eisen

Wie immer gilt, dass der Versengen-Modifier die ganze Woche lang bestehen bleibt. Die anderen Modifikatoren rotieren jedoch täglich.

Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi könnt ihr im PvP spielen:

  • Hexenkessel
  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance

Petra Venj wartet diese Woche (Fluch-Woche 1) lang im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Außerdem ist aktuell die 2. Aszendenten-Herausforderung aktiv.

Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 12 von Destiny 2

So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.

  • Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1250 und bis maximal 1260 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber geringer aus, +1)
Mehr zum Thema
Destiny 2: So ändern sich die Powerlevel-Grenzen mit Beyond Light
von Sven Galitzki

Quellen für Mächtigen Loot in Season 12: 

Stufe 1:

  • Erledigt 8 Schmelztiegel-Beutezüge
  • Erledigt 8 Gambit-Beutezüge
  • Erledigt 8 Variks-Beutezüge
  • Absolviert die Dämmerung: Feuerprobe
  • Gewinnt 7 Runden in Überleben
  • Beute aus Zorngeborenen Jagd
  • Sabotage von Variks und Exo-Herausforderung

Stufe 2:

  • Clan-Erfahrung für Hawthorne sammeln

Stufe 3:

  • Exotische Engramme dekodieren
  • Exotic-Quests
  • Primus Engramme

Spitzen-Loot:

  • Absolviert 3 Strikes mit passendem Fokus
  • Absolviert 3 Gambit-Matches
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Quickplay
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team
  • Beute aus Zorngeborenen Jagd (nach Upgrade)
  • Sabotage von Variks und Exo-Herausforderung (nach Upgrade)
  • Raid in der Tiefsteinkrypta
  • Prophezeiung-Dungeon
Der Weihnachtswichtel-Geist “Helferlein-Hülle”

Glanzstaub-Highlights des Everversums

Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:

  • Die exotische Geist-Hülle “Wirr Hülle”
  • Die exotische Geist-Hülle “Helferlein-Hülle”
  • Der exotische Sparrow “Schenkender”
  • Der exotische Sparrow “Kardinale Weisung”
  • Die exotische Geste “Frostiger Freund”
  • Die exotische Geste “Turbulentes Wetter”
  • Das exotische Schiff “Silberflügel-Kestrel”

Wenn ihr euch dafür interessiert, wo die großen Looter-Shooter 2020 kurz vor dem Jahreswechsel stehen, lohnt sich hier ein Blick: MMO-Shooter in der Krise: So steht’s um Destiny 2, Anthem, Division 2 vor 2021

Streamer nutzt WoW-Vergleich, um zu erklären, wie wichtig er für Twitch ist

Der Streamer Sebastian „Forsen“ Fors hat von Twitch einen Perma-Bann kassiert, kam jetzt aber zurück. In einem Stream erklärte er, dass er sich von Twitch mehr Wertschätzung wünscht, weil er wichtiger für die Plattform ist, als es die Zahlen nahelegen. Er nutzte dafür einen Vergleich aus WoW: Er verursache zwar nicht die meiste DPS im Raid, buffe den Schaden aller aber um 30%.

Das ist die Situation um Forsen: Der Schwede Forsen (30) ist seit 2011 auf Twitch und gehört quasi zum Inventar der Plattform.

Das Besondere an Forsen ist, dass er als Urgestein auf Twitch authentisch auftritt und ganz anders wirkt als die Streamer und Streamerinnen, die in den letzten Jahren populär wurden und besonders professionell, markenfreundlich und gut ausgeleuchtet auftreten:

  • Die Facecam von Forsen ist gar nicht wirklich auf sein Gesicht gerichtet, sondern zeigt ihn nur von schräg unten und sonst viel Wohnung.
  • Sein Twitter-Account besteht aus kurzen, spröden Mitteilungen.
  • Im Stream haut er sich schon mal Müsli in den Bart und ist halt so, wie er ist.
  • Er spielt das, worauf er im Moment Lust hat. Hypes interessieren ihn nicht. Wenn alle auf Twitch Valorant spielen, macht er’s grade nicht.
  • Besonders bekannt ist Forsen für seine Community, die „Forsenboys“, die als eine der kreativsten und garstigsten Communitys von Twitch gelten und Meister darin sind, Memes auf der Plattform zu etablieren.
  • Einmal sagte Forsen: Twitch sei ein Job, der einen nur erfüllt, wenn man nicht erfolgreich sein will, sondern einfach das macht, worauf man Bock hat.

Normalerweise ist Forsen fast täglich etwa 6 Stunden auf Sendung und spielt Indie-Games oder interagiert mit seinem Chat.

Aber ein Reaction-Stream wurde ihm Ende November zum Verhängnis: Er zeigte ein harmlos scheinendes GIF im Stream, das sich aber nach einigen Sekunden in ein Bild verwandte, das einen Akt der Sodomie zeigte: eine junge Frau und ein Pferd hatte intimen Kontakt.

Für das Zeigen dieses sexuell verstörenden Bildes wurde Forsen „auf unbestimmte Zeit“ von Twitch gebannt. Der Bann wurde später auf einen Monat festgelegt. Forsen konnte nach Weihnachten wieder senden.

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Forsen findet: Er bekommt zu wenig Wertschätzung von Twitch

Das sagt Forsen: In einem Stream nach seiner Rückkehr erklärt er:

„Um es zusammenzufassen, ich fühle mich ein wenig zu wenig gewürdigt. Wisst Ihr, ich hab vielleicht nicht die meisten Zuschauer, und nicht die meisten Abonnenten und ich bring vielleicht auch nicht das meiste Werbe-Geld oder was auch immer auf die Plattform, aber ich habe eine Art Aura-Effekt. Okay, Aura ist vielleicht das falsche Wort.

Was ich sagen will: 90% der guten Memes und Inside-Jokes kommen aus dieser Community und verbreiten sich auf andere Communitys. Also haben andere Communitys mehr Spaß, richtig? Und dann bleiben diese Zuschauer länger auf Twitch.

forsenE-meme
Das Meme “forsenE” war Anfang 2018 das meistgenutzte Emote auf Twitch weltweit. Es überholte Kappa und TriHard. (Quelle: Polygon).

Er listete dann eine Reihe von Memes auf, die den Ursprung in seinem Kanal haben:

  • Peplaugh
  • he doesnt’s know
  • omegalul
  • pepega
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Emote verschwindet von Twitch, das Streamer DrDisRespect veralbert
von Schuhmann

“Ich bin der fucking Schamane, den du nur für Bloodlust bringst”

Das ist der WoW-Vergleich: Forsen veranschaulichte seinen Aura-Effekt mit einem WoW-Vergleich.

„Also ja, im Prinzip, im motherfucking Twitch-Raid hab ich nicht die meiste DPS, aber ich bin der verdammte Schamane, den du mitbringst, weil er Bloodlust hat und jeder 30% mehr DPS macht. Also indirekt bin ich der verdammte Schamane, der am meisten Schaden macht, zwar nicht individuell, aber insgesamt.“

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So läuft es für Forsen: Forsen erlebt grade einen Rebound-Effekt, den schon andere Streamer nach einem Bann erlebten. Das Interesse an den ersten Streams nach einem Bann ist viel höher als an den Streams vor dem Bann:

  • Als er regelmäßig auf Sendung war, hatte Forsen seine Stammzuschauer, die ihn halt immer sahen: Da hatte er so zwischen 11.000 und 13.000 Zuschauer im Schnitt
  • Jetzt, wo er einen Monat weg war, hatte er in seinem ersten Rückkehr-Stream gleich 40.000 Zuschauer im Schnitt, beim 2. Stream dann immer noch 27.000

Vielleicht würdigen die Zuschauer den unterschätzten Schamanen aus Schweden jetzt gerade ein wenig mehr, als vorher.

Top-emotes-twitch
Die meist genutzten Emotes von Twitch (iva streamelements)

Das steckt dahinter: Die Community von Forsen ist in der Tat bekannt dafür, sich Emotes auszudenken und die zu etablieren. Allerdings “Etablieren sie die auf Twitch”, indem sie die Emotes brutal oft in anderen Kanälen spammen und andere Streamer und Communitys zum Teil damit belästigen und verärgern.

Dass jetzt als “30% mehr DPS für alle” auszulegen, ist schon eine freundliche Sicht. Die Community von Forsen gilt eben nicht nur als kreativ, sondern auch als äußerst garstig.

Aber der WoW-Vergleich ist einzigartig, so wie Forsen, der ragt mittlerweile aus der Masse von großen Streamern raus, weil er so authentisch wirkt.

Knossi MontanaBlack Streamer

Auch in Deutschland gibt es erfolgreiche und große Streamer: Die 5 erfolgreichsten Streamer haben wir euch auf MeinMMO in einem Artikel vorgestellt. Da sind auch einige Typen dabei, die aus der Masse hervorstechen.

Twitch: Die 5 größten deutschen Streamer und wofür sie bekannt sind

Quelle(n):
  1. Dexerto

2021 bekommt Guild Wars 2 eine neue Erweiterung und die muss erfolgreich werden

2017 erschien die Erweiterung Path of Fire für Guild Wars 2 und bekam positives Feedback, vor allem für die Reittiere. Doch seitdem ist es eher ruhig um das MMORPG geworden. 2021 soll die dritte Erweiterung folgen. Die muss ein Erfolg werden, um GW2 langfristig am Laufen zu halten, meint MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.

Wo steht Guild Wars 2 Ende 2020? Das MMORPG von ArenaNet befindet sich derzeit in einer schwierigen Situation:

Trotzdem gibt es große Hoffnungen bei den Fans des MMORPGs. Denn 2021 soll die neue Erweiterung “End of Dragons” erscheinen. Die bringt den aus GW1 bekannten Kontinent Cantha und zudem einen kompletten Setting-Wechsel, hin zu einer asiatischen Welt.

Mit diesem Teaser verrieten die Entwickler Anfang 2020, das es bald nach Cantha gehen würde.

Warum ist die Erweiterung so wichtig? Jede neue Erweiterung zu Guild Wars 2 sorgte für einen kleinen Hype. Es wird über Neuerungen diskutiert, es gibt Spekulationen und Spieler, die bereits aufgehört hatten, schauen sich wieder das Spiel an.

Sollte “End of Dragons” jedoch nicht mit seinen Neuerungen glänzen und die Spieler überzeugen können, wird es für ArenaNet schwierig, langfristig mit Guild Wars 2 zu planen.

Die regulären Content-Updates schaffen es nur bedingt, die Spieler bei der Stange zu halten. Neue Spieler wiederum lassen sich damit gar nicht anlocken, sie werden sogar eher abgeschreckt, da man für verpasste Updates zahlen muss.

Das Modell von GW2 schafft es einfach nicht für Hype abseits von Erweiterungen zu sorgen. Ein Problem, dass das MMORPG seit seinem Release mit sich herumträgt.

Holpriger Start und viele Experimente

Wie verlief der Release? 2012 erschien Guild Wars 2 und es galt als große MMORPG-Hoffnung. Immerhin war das Spiel der Nachfolger vom durchaus erfolgreichen Guild Wars 1, befand sich rund 5 Jahre in Entwicklung und wollte einige Dinge anders machen.

Es versprach:

  • Eine große und sich ständig verändernde Welt durch dynamische Events
  • Actionreiche und dynamische Kämpfe dank einer Ausweichrolle und der Tatsache, dass man zum Wirken von Fähigkeiten nie stehen bleiben musste
  • Eine wunderschöne Grafik mit vielen Details
  • Eine Story, die auf dem ersten Teil aufbaut
  • Keinen Grind
  • Laut Manifesto sollten gerade die Spieler GW2 ausprobieren, die sonst MMOs nicht mögen
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Tatsächlich gelang es Guild Wars 2 in der Beta und den ersten Wochen viele Spieler zu begeistern. Besonders das Kampfsystem und die offene Welt konnten überzeugen. Das Interesse an dem Spiel war riesig.

Doch durch den Wegfall einer Itemspirale und langsamen Content-Updates mangelte es einigen Spielern an Zielen und Langzeitmotivation. Es gab keine Raids und die Dungeons und Events spielten sich mit der Zeit sehr ähnlich.

Ein weiteres Problem war, dass viele Fans von GW1 mit dem Nachfolger eher unzufrieden waren. Vieles war neu und überhaupt nicht so wie im Vorgänger. Zudem lag der Fokus nicht mehr so auf dem PvP, wie es vor allem zu Release von GW1 der Fall war.

Noch 2012 nahm das Interesse am Spiel spürbar ab, wie man bei Google Trends sehen kann:

Interesse Guild Wars 2 Google Trends
Die drei großen MMORPGs hinter WoW im Vergleich: Guild Wars 2 hatte den höchsten Peak, ist inzwischen aber unter den anderen gelandet.

Experimente bei den Content-Updates: Die folgenden 2 Jahre probierten sich die Entwickler aus. Mit der Lebendigen Welt Staffel 1 gab es ein ganz besonderes System: Alle 2 Wochen gab es neue Inhalte, die jedoch 2-4 Wochen später komplett verschwanden.

  • Es gab spezielle Story-Inhalte, Dungeons, sogar ganze Karten, die nach dem Zeitraum erstmal wieder entfernt wurden.
  • Es gab permanente Updates alter Karten. So wurden im Krieg beispielsweise neue Gebäude errichtet oder Siedlungen zerstört.
  • Es wurden sogar Inhalte implementiert, die später Auswirkungen auf das gesamte Spiel hatten. So gab es einen Wahlkampf zwischen zwei Politikern und die Spieler entschieden, wer gewann und bekamen damit eine angepasste Story und ein bestimmtes Dungeon als Belohnung.

Dieses Update-Prinzip ging jedoch nicht auf. Es war stressig für die Entwickler, aber auch stressig für die Spieler. Wer zwei Wochen oder länger im Urlaub war, verpasste Inhalte, die er nie wieder erleben konnte. Auch Erfolgsjäger und Sammler waren ständig auf Trab, schließlich wurden auch die Belohnungen entfernt.

Der Mittelweg: ArenaNet entschied sich 2014 dann für einen Mittelweg. Mit der Lebendigen Welt Staffel 2 spielten sich die Story-Ereignisse auf speziellen Karten ab. Die Erfolge und die Grundgeschichte blieben dauerhaft erhalten, nur Veränderungen auf der Karte und Dialoge änderten sich durch neue Updates.

Mehr zum Thema
5 Dinge, die ihr an Guild Wars 2 massiv unterschätzt
von Alexander Leitsch

Die erste Erweiterung und ein kleiner Hype

2015 wurde zur Überraschung vieler die erste Erweiterung Heart of Thorns angekündigt. Während bis dahin alle Updates komplett kostenlos waren, musste nun das erste Mal seit dem Release wieder Geld für das MMORPG ausgegeben werden.

Heart of Thorns bot einige Neuerungen, darunter:

  • 4 neue Gebiet
  • Erweiterungen für die Klassen
  • Die Beherrschungen in Form von Gleiten, Sprungpilzen und weiteren Inhalten, die die Spieler jedoch nur in neuen Gebieten stärker machten
  • Erste Raids fürs Endgame
  • Gildenhallen
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Tatsächlich schaffte es Heart of Thorns alte und neue Spieler für GW2 zu begeistern. ArenaNet entschied sich zudem das Grundspiel als eine Free2Play-Version anzubieten. Auch das lockte Neulinge an.

Doch auch nach HoT kam es wieder zu einer längeren Content-Pause. Zudem ging man bei ArenaNet mit der Lebendigen Welt Staffel 3 wieder in den alten Trott der Updates über, nur das nun jedes Updates ein neues Gebiet enthielt und die Abstände größer wurden. Eine Episode erschien alle 3-4 Monate.

Erschwert wurde das alles nun dadurch, dass die Updates zuerst kostenlos angeboten wurden, nach dem Release der nachfolgenden Episode jedoch gekauft werden mussten. Dieses System gibt es bis heute noch. Wer jetzt mit GW2 anfängt, muss sich zwar nur noch die zweite Erweiterung Path of Fire kaufen, die HoT bereits enthält, doch es fehlen die Staffel 2, 3, 4 und 5 der Lebendigen Welt, die extra gekauft werden müssen.

Zudem kann man bis heute die Inhalte der Lebendigen Welt Staffel 1 noch immer nicht nacherleben und hat ein Loch in der Story.

Path of Fire überzeugt, doch der Hype verfliegt schnell

2017 erschien die zweite Erweiterung Path of Fire. Die konnte vor allem mit den sehr innovativen Reittieren überzeugen.

Wie man bei Google Trends sehen kann, erzeugte auch diese Erweiterung wieder etwas mehr Interesse. Doch obwohl einige Spieler für Path of Fire zurückkehrten, immerhin ging es in bereits bekannte Gebiete aus GW1, blieben viele von ihnen nicht lange.

Schuld daran waren die Gebiete, die bei Weitem nicht so gut designt waren, wie noch in Heart of Thorns und langsame Neuerungen vor allem bei den Gruppen-Inhalten.

Auch kehrte ArenaNet im Anschluss wieder zur Lebendigen Welt zurück. Ein System, dass eigentlich nur Vielspielern zugutekommt.

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Letzte Chance: End of Dragons

Was ist anders an End of Dragons? Während das Interesse von Erweiterung zu Erweiterung abnahm, könnte End of Dragons nochmal einen Umschwung bringen. Zumindest, wenn ArenaNet einige Dinge richtig macht.

Denn das Interesse an dem asiatisch anmutenden Kontinent Cantha ist groß. Besonders die Gebiete bestehend aus der traditionell angehauchten Insel Shing-Jea, den riesigen Städten und Hochhäusern in Kaineng und dem Jademeer sorgen für Abwechslung in dem sonst recht eintönigen Mix aus Wüste, Eis und Wald in Guild Wars 2.

Mit einer guten Umsetzung könnten sowohl Veteranen begeistert werden, als auch alte GW1-Fans und komplett neue Spieler. Denn die Nachfrage nach einem neuen MMORPG, in dem man sich austoben kann, ist groß, wie wir auf MeinMMO immer wieder merken.

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Was muss End of Dragons leisten? Das Wichtigste für die neue Erweiterung ist ein Alleinstellungsmerkmal. Heart of Thorns hatte die Beherrschungen und eine neue Klasse, Path of Fire brachte die Reittiere. End of Dragons muss etwas bieten, das alte und neue Spieler anlockt.

Mögliche Inhalte wären:

  • Neue Klassen
  • Neue spielbare Rassen
  • Neue Endgame-Inhalte, die langfristig binden
  • Anpassungen am Ausrüstungs-System
  • Housing

Zudem muss die Erweiterung bereits einiges an Content bieten, darunter neue Gebiete, eine neue Story, neue Gruppen-Inhalte und im Bestfall auch die gewohnten Elite-Spezialisierungen die bereits vorhandene Klassen.

Der Vorteil von Klassen-Erweiterungen liegt vor allem darin, dass sie auch alte Inhalte wie Raids, WvW und PvP mit neuem Schwung versorgen.

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Mit Path of Fire bekam der Waldläufer neue Tiergefährten und zudem eine Fähigkeit, um mit diesen zu verschmelzen und so stärker zu werden.

In meinen Augen wäre es zudem wichtig, dass mit der neuen Erweiterung auch zwei Inhalte kommen, auf die die Spieler schon länger warten:

Allerdings ist die Liste von Anforderungen schon jetzt lang und es ist unwahrscheinlich, dass ArenaNet sie alle erfüllen kann.

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Was passiert, wenn End of Dragons enttäuscht? Schon 2019 hätte Guild Wars 2 enden können. Das Finale der Lebendigen Welt Staffel 4 schloss einen wichtigen Teil der Geschichte ab und tatsächlich soll es die Diskussion bei ArenaNet gegeben haben, dass damit die Entwicklung des MMORPGs endet.

Doch man entschied sich dagegen.

Was genau zum Umschwung geführt hat, ist nicht bekannt. Mögliche Gründe wären jedoch die Entlassungen Anfang 2019 und die Tatsache, dass es derzeit keinen Nachfolger und auch keinen anderen Titel im Portfolio von ArenaNet gibt. Sie verdienen derzeit nur an Guild Wars 2 ihren Unterhalt, obwohl bereits an mindestens einem neuen Spiel gearbeitet wird.

Sollte End of Dragons scheitern, könnte dies gleichzeitig das Ende von Guild Wars 2 einläuten. Zwar werden die Server mit Sicherheit nicht schnell abgeschaltet, doch neue Updates dürften dann nicht mehr geplant werden, ähnlich wie es derzeit in Guild Wars 1 der Fall ist.

Und tatsächlich steckt ArenaNet viel Zeit in die neue Erweiterung. Ihr zuliebe haben sie sogar den Steam-Release, der eigentlich für November 2020 geplant war, gestrichen:

Guild Wars 2 verspricht Erweiterung mit hoher Qualität – Streicht dafür den Steam-Release

2020 hat mich Pokémon GO zum ersten Mal richtig begeistert

2020 war insgesamt ziemlich seltsam und schwierig. Aber immerhin hat Pokémon GO dieses Jahr einiges richtig gemacht – findet zumindest MeinMMO-Autor Max Handwerk. 

Eine globale Pandemie und ein Spiel, das darauf basiert, nach draußen zu gehen – am besten in Gruppen. Diese beiden Dinge passen eigentlich genauso gut zusammen, wie Hydropumpe und Glurak: Das eine löscht das andere mit ziemlicher Sicherheit aus. Das hätte ich jedenfalls vor diesem Jahr gedacht.  

Stattdessen hat mich Pokémon GO überrascht – im positiven Sinne. Denn am Ende des Jahres musste ich feststellen, dass ich 2020 doch deutlich mehr Spaß mit Pokémon GO hatte, als ich erwartet hätte. Und das in einer Zeit, die eigentlich gar nicht zu diesem Spiel passt. Der Grund: Es hat sich ziemlich schlau angepasst – zumindest für solche Casuals, wie ich einer bin.  

Corona-Boni machen das Spiel einfacher und zugänglicher 

Um diese Sicht darzustellen, sollte ich erstmal erklären, dass ich im Vergleich zu anderen Spielern (wie etwa MeinMMO-Pokémon-Meister Noah Struthoff) ein ziemlicher Pokémon-GO-Noob bin. Ich spiele das Spiel gerne mal unterwegs und freu mich, auf einem Spaziergang ein paar altbekannte Pokémon einzusacken und den ein oder anderen Community Day mitzunehmen. Aber feste Raid-Gruppen, Spieltermine oder ähnliches habe ich nicht. Ein paar Freunde, die Pokémon GO spielen, hab ich zwar – doch die wohnen alle zu weit weg, um regelmäßig gemeinsam zu spielen. 

Das Ding ist: Spielt man Pokémon GO nur so nebenbei, ohne viel durch die Gegend zu laufen und einen genauen Plan von den Stärken der Monster zu haben, kommt man auch nicht besonders weit. Eier bleiben unausgebrütet, der Item-Beutel leer, und legendäre Raids sind dann auch nicht so das Thema. Schließlich kriegt man Monster wie Mewtu alleine nicht klein. An Community Days konnte ich mich mal zu Gruppen dazustellen, aber das war dann auch eher eine Ausnahme für mich. In diesem Jahr änderte sich aber einiges. 

Mega Entwicklungen Pokemon GO
Starke Raids sind für mich nur selten zu stemmen

So wurde Pokémon GO für mich besser: Obwohl sich an meiner Art zu spielen im Grunde nichts geändert hat, hab ich mittlerweile viel mehr Anreiz, das Spiel zu spielen. Ein Grund dafür waren die „Corona-Boni“, die das Spiel ehrlicherweise deutlich leichter machten. Mit weniger Aufwand bekam man irgendwie von allem mehr. Für einen Casual wie mich perfekt.  

Dazu kommen Dinge wie die PvP-Liga, die zwar nicht fehlerlos ist, mir aber gerade zu Anfang viel Spaß gemacht hat. Endlich hatten meine gefangenen Pokémon auch mal einen richtigen Ort, an dem sie zum Einsatz kamen, und nicht nur in meiner Sammlung versauerten. Die Liga kann man wunderbar vom Sofa aus spielen, und zeitweise gab es da richtig gute Belohnungen wie legendäre Pokémon für. 

Pokémon GO PvP Titel 3
Die PvP-Liga macht zumindest zwischendurch immer mal wieder Spaß

Der ausschlaggebende Moment war für mich allerdings das globale GO Fest. Es war das erste seiner Art und fand nicht in einer bestimmten Stadt statt, sondern eben weltweit. Niemals hätte ich mir die Mühe gemacht, eine Reise für zwei Tage Pokémon-Spielen auf mich zu nehmen. Aber dieses ungewöhnliche Event – das wollte ich dann doch mal mitnehmen, um zu sehen, wie das so ist. Und nun sehe ich das Ganze etwas anders.  

Denn das GO Fest, dass ich ja nun entspannt von meiner Heimatstadt aus spielen konnte, machte einfach einen wahnsinnigen Spaß. Zwei Tage lang war ich voll drin und schnappte mir die unterschiedlichen Monster. Ich entwickelte Starter bis zum Gehtnichtmehr, holte mir starke Angreifer wie Flampion oder Lichtel und schloss natürlich die Quest um Victini und Crypto-Mewtu ab.

Nun wollte ich auch wissen, was ich damit anfangen kann. Und plötzlich interessierten mich Dinge wie die Top-Angreifer und Attacken-Listen. Das Ganze hat für eine Menge Motivation gesorgt – und da war das Jahr ja gerade mal halb rum. 

Das GO Fest mit Habitaten und Team Rocket machte viel Spaß

Apropos legendäre Monster wie Mewtu: Auch meine Sammlung in der Hinsicht ist jetzt voller geworden. Der Grund: Fern-Raids! Ein Feature, ohne das ich mir das Spiel gar nicht mehr vorstellen könnte. Denn wie gesagt: Ich habe keine Gruppen, mit denen ich raide.

Aber durch Fern-Raids kann ich schnell an die legendären Monster kommen (vor allem, wenn Kollege Noah in der Raid-Stunde Monster um Monster einsackt und einen über die Remote-Funktion immer freundlich einlädt!). Auch hier hat sich ein Feature gefunden, durch das man als Casual-Spieler plötzlich deutlich besser am Spiel teilnehmen kann. 

Zu guter Letzt kam dann noch das Beyond-Update, das bei mir aber ehrlicherweise noch keinen großen Einfluss hatte. Klar, man kann jetzt Level 40 überschreiten. Aber diese Level-Grenze überhaupt zu erreichen, damit rechne ich frühestens 2023… oder so. Wer weiß, vielleicht geht ja auch alles etwas schneller, sobald die Pandemie vorbei ist und man das Spiel wieder in größerem Umfang spielen kann. Ich bin jedenfalls motiviert. Und auf ein richtiges GO Fest würde ich nun auch gerne mal – wenn es dann irgendwann wieder möglich ist.  

Galar Pantimos Pantifrost Pokemon GO
Galar-Pantimos sorgte für Kritik

War in Pokémon GO alles super? Natürlich gab es auch einige Kritikpunkte, die man dem Spiel in diesem Jahr vorwerfen kann. Als Erstes fallen mir da die Mega-Entwicklungen ein – zumindest zu Anfang. Die Monster an sich sind cool, doch gerade zu Anfang waren sie einfach (gerade für Casuals wie mich) absolut unerreichbar. Das hat sich aber teilweise gebessert. Ein weiterer Punkt, der Verbesserung gebrauchen kann, ist die PvP-Liga, die immer noch mit Bugs zu kämpfen hat.

Ebenfalls Kritik gab es, dass die “Corona-Boni” teilweise gestrichen wurden, obwohl sich die Situation nicht wirklich verbessert hatte. Das ist ein Punkt, der vermutlich noch öfter diskutiert werden wird – denn Pokémon GO im Vollumfang, mit Gruppenraids und allem, passt nun mal schlecht zur globalen Situation.

Ein weiterer Punkt, der oft kritisiert wird, ist das Geld, dass das Spiel in manchen Fällen haben möchte. Gerade zur Pantimos-Forschung tauchte die Diskussion auf, dass man neue Shinys oder Pokémon-Formen für Geld kaufen soll. Das ist ein Punkt, der für Ärger sorgt und den ich ein Stück weit nachvollziehen kann. Ich persönlich warte eben einfach, bis Dinge dann irgendwann gratis im Spiel verfügbar sind und verzichte eben auf die Forschung. Aber klar: Ich wäre auch glücklicher, wenn solche Forschungen einfach ohne Bezahlung ins Spiel kommen würden.

Insgesamt ziehe ich persönlich aber ein positives Fazit unter das Pokémon-Jahr und bin gespannt, wie es 2021 weitergeht. Wie seht ihr das Jahr in Pokémon GO? Erzählt es uns in den Kommentaren!

So findet ihr alle Schmuckkästchen im Update 1.2 von Genshin Impact

Im neuen Update 1.2 von Genshin Impact gibt es 3 Schmuckkästchen, die ihr braucht, um an Schätze heranzukommen. Wir zeigen euch, wo ihr diese Items findet.

Dafür braucht ihr die Schmuckkästchen: Seit dem neuen Update gibt es in Genshin Impact nun ein neues Gebiet namens Drachengrat. Dort gibt es neben neuen Events wie “Kreide und Drachen” auch viele neue Schätze.

Einige davon sind versteckt hinter einer verschlossenen Tür, die sich in der Nähe der Sternenschimmerhöhle befindet.

genshin tür zum geheimen raum
Hier findet ihr die verschlossene Tür

Um diese Tür zu öffnen und an die Schätze heranzukommen, die sich in dem Raum dahinter befinden, braucht ihr 3 verschiedene Schmuckkästchen. Die Fundorte haben wir für euch in diesem Artikel zusammengetragen.

Schmuckkästchen der Prinzessin

genshin impact schmuckkästchen der prinzessin
Auf dieser Insel findet ihr das Schmuckkästchen der Prinzessin

Dieses Kästchen findet ihr Nord-östlich von der verschlossenen Tür auf einer kleinen Insel. Auf der Insel befindet sich ein Schwert, das aus dem Boden ragt. Wenn ihr damit interagiert, beginnt eine Herausforderung.

Ihr müsst innerhalb von 60 Sekunden 3 Abgrundmagier besiegen, während ihr gegen die Kälte ankämpft. Gelingt euch das, dann erhaltet ihr das Schmuckkästchen der Prinzessin.

Schmuckkästchen des Priesters

genshin impact schmuckkästchen des priesters
An dieser Stelle findet ihr das Schmuckkästchen des Priesters

Das zweite Kästchen gibt es im Nordwesten des Drachengrats, ziemlich genau zwischen zwei Teleportpunkten. In der Nähe des Pfades auf der Karte findet ihr einen hohen Turm, wo sich das Kästchen befindet.

Um auf den Turm hochzukommen, könnt ihr die Anemograna nutzen, die in der Nähe schweben. Sie erzeugen einen Luftstoß, der euch nach oben tragen wird.

Schmuckkästchen des Archivars

genshin impact schmuckkästchen des archivars
An dieser Stelle findet ihr das Schmuckkästchen des Archivars

Das letzte Kästchen gibt es im Westen des Drachengrats, an einem der Ausgänge der Sternenschimmerhöhle. Praktischerweise befindet sich direkt daneben ein Teleportpunkt.

Hier findet ihr einen Grabstein, der etwas abseits des Weges steht. Um das Kästchen des Archivars zu erhalten, müsst ihr am Grabstein 3 Cecilia hinterlassen. Die Blumen findet ihr an den Sterngreifklippen bei Mondstadt.

So geht’s weiter: Sobald ihr alle drei Schmuckkästchen erhalten habt, könnt ihr zu dem verschlossenen Tor zurückkehren und sie dort präsentieren. Zur Belohnung werdet ihr in den geheimen Raum hereingelassen und könnt dort die Kisten plündern.

Drunter befindet sich auch eine luxuriöse Truhe, aus der ihr mit etwas Glück besonders guten Loot bekommen könnt.

In Genshin Impact gibt es seit dem Update 1.2 übrigens auch Steintafeln, die ihr finden müsst, um ein Schwert zu erhalten.

DrDisrespect hat starke Idee, wie der Gulag in CoD Warzone verbessert werden kann

Der Streamer DrDisrespect brachte in einer seiner letzten Streams eine Idee für den Gulag in Call of Duty: Warzone. Spieler diskutierten danach fleißig.

Das war die Idee: DrDisrespect schlug vor, dass man sich eine Extra-Runde im Gulag kaufen kann. Als Preis nannte er 20.000 Dollar, die man sich vorher im Battle Royale erspielen müsste.

Er selbst nannte die Idee eine “Multi-Millionen-Dollar-Idee” und war überzeugt davon. Der Clip machte danach die Runde und zahlreiche Spieler diskutierten darüber. Ist ein solcher Kauf vernünftig?

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Weitere Runde im Gulag kaufen?

So läuft das bisher ab: Wenn ihr das erste Mal in der Warzone eliminiert werdet, landet ihr im Gulag. Dort trefft ihr auf einen anderen eliminierten Gegner. In einem 1-gegen-1 tretet ihr an und der Gewinner darf zurück ins Spiel.

Die Chance im Gulag gibt es allerdings nur einmal. Wenn ihr das 1-gegen-1 verliert, seid ihr aus dem Spiel, und wenn ihr erneut erledigt werdet, scheidet ihr ebenfalls aus. Die Ausnahme ist, wenn ein Teammitglied von euch eine Wiederbelebung kauft.

Das könnte die Änderung bringen: Sollte man tatsächlich einen weiteren Versuch im Gulag kaufen können, dürfte das Einiges am Spiel verändern. Man kann etwas offensiver spielen, denn immerhin hat man danach noch eine Chance, und vor allem Solo-Spieler könnten mehr riskieren. Sie können nämlich nicht von einer Wiederbelebung profitieren und können nur durch den Gulag zurückkommen.

Immerhin gibt es mit der Wiederbelebung durch ein Teammitglied ein ähnliches kaufbares Item, welches durchaus beliebt ist. Etwas Vergleichbares für Solo-Spieler könnte gut ankommen.

Was sagen Fans dazu? Die Zuschauer im Stream, aber auch Spieler danach auf Twitter, sind gespaltener Meinung. Zahlreiche Spieler sagen, dass man doch stattdessen einfach in ein anderes Spiel eintreten kann, wenn man eliminiert wurde. Vor allem als Solo-Spieler hängt man nicht zwingend an einer Runde.

Andere Spieler meinen, dass eine Runde Warzone ohnehin schon lange dauert und dadurch nur noch mehr in die Länge gezogen wird.

Wieder andere Spieler glauben, dass die Idee zwar gut, doch der Preis zu hoch sei. Sie schlagen eher 10.000 Dollar vor, da man keine Garantie hat, dass man den Gulag dann gewinnt.

https://twitter.com/Yaboii445/status/1343705436139229187

Was meint ihr dazu? Könnte ein Extra-Gulag zum Kauf die Warzone verbessern? Schreibt es uns in die Kommentare.

Aktuell dreht sich viel in CoD Warzone um eine mächtige Waffe:

CoD Warzone: Das DMR 14 gilt aktuell als OP – Setup, Stärken & Schwächen

Quelle(n):
  1. Dexerto

Leak zu Fortnite zeigt 4 verrückte Waffen – Verschießen Trolle und Gnome

Fortnite ist bekannt für verrückte Waffen, doch schon bald könnten 4 weitere Wummen kommen, die diese Sammlung ergänzen. Leaks zeigen die Waffen in Aktion.

Das ist der Leak: Auf Twitter sind 4 Videos aufgetaucht, die skurrile Waffen in Aktion zeigen. Sie stammen vom Dataminer ximton, der schon so einige Items aus Fortnite vor ihrem Release gezeigt hat.

In den letzten Tagen lud er 4 Videos von Waffen hoch, die zwar in den Spieldateien auftauchen, aber noch nicht für die breite Masse spielbar sind. Sie könnten also bald ins Spiel kommen.

4 skurrile Waffen für Fortnite?

Gnome Gun: Bei dieser Waffe handelt es sich um eine Pistole, die kleine rote Gnome verschießt. Hier seht ihr sie in Aktion:

https://twitter.com/ximton/status/1342811689260085249

ximton schreibt allerdings dazu, dass die Waffen “wahrscheinlich nur für Entwickler” gedacht ist und möglicherweise nie ins Spiel kommt. Das ist allerdings nur eine Vermutung vom Dataminer.

Troll Launcher: Hierbei handelt es sich um einen Raketenwerfer, der beschrieben wird mit “Schwere Waffen. Der Werfer verschießt explosive Trolle – was könnte man mehr wollen?”

https://twitter.com/ximton/status/1342804383218724864

Hierzu schreibt der Dataminer, dass die Waffe vermutlich verworfen wurde, also nicht mehr für einen Release gedacht ist. Möglicherweise überlegt es sich aber Epic nochmal anders und bringt den Raketenwerfer dennoch. Immerhin erinnert er an den Werfer von Halloween, der Kürbisse verschießt und äußerst beliebt ist.

TinStack: Das soll eine explosive Minigun sein, die kleine Kugeln verschießt, die beim Aufprall explodieren. Hier seht ihr den Clip dazu:

https://twitter.com/ximton/status/1342806696712929282

Eine solche Waffe scheint mächtig zu sein. Immerhin könnte man damit ganze Gebäude zerstören und muss ohne große Zielgenauigkeit schießen. ximton schreibt dazu, dass die Waffe möglicherweise noch nicht fertig ist. Sie könnte also etwas später durchaus ins Spiel kommen.

Elektrische Waffe: Diese Waffe hat laut Dataminer keinen richtigen Namen. Es ist eine Art Werfer, der elektrische Kugeln verschießt, die dann explodieren:

https://twitter.com/ximton/status/1338984484394426369

Der Dataminer schreibt dazu, dass die Waffe vermutlich verworfen wurde und wohl nicht ins Spiel kommt. Dennoch kann man auch das nicht mit Sicherheit sagen.

Es ist allemal spannend zu sehen, woran Fortnite arbeitet, aber bisher noch nicht gezeigt hat. Bedenkt allerdings, dass es sich hierbei um Leaks handelt und nichts offiziell von Fortnite stammt.

Auf welche dieser Waffen würdet ihr euch am meisten freuen? Eine weitere mächtige Waffe in Kombination mit einem Fahrzeug wurde ebenfalls geleakt:

Fortnite Leak: Kommen bald Autos mit fetten Geschütztürmen?

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Fans warten 8 Jahre auf neues MMORPG, bekommen anderes Spiel, sind sauer

Beim Crowdfunding MMORPG Camelot Unchained ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt angekommen. Hardcore-Fans warten seit 2012 auf das PvP-MMORPG, jetzt erscheint mit „Final Stand: Ragnarök“ ein PvE-Spiel des Studios. Das treibt einige Fans auf die Barrikaden. Wir schauen auf den Zustand des MMORPG Camelot Unchained kurz vorm Jahr 2021.

Seit wann warten Fans auf Camelot Unchained? Seit 8 Jahren. Erstmals kündigte der MMORPG-Veteran Marc Jacobs sein neues Projekt am 23. Dezember 2012 an. Eine Kickstarter-Kampagne startete im April 2013 und spielte bis zum Mai 2013 über 2 Millionen US-Dollar ein.

29 Klassen und das „Dark Age of Camelot“-Gefühl

Das war der Plan für das MMORPG: Jacobs gilt als Kopf hinter geliebten PvP-MMORPGs wie Dark Age of Camelot und Warhammer Online. Das neue Projekt sollte „sein Baby“ sein, bei dem er keine Kompromisse mehr eingehen müsste.

Mark Jakobs
Gilt als einer der ganz großen MMORPG-Entwickler: Marc Jacobs.

Um Jacobs ist der Ruf entstanden: Seine Spiele sind eigentlich toll, aber böse Publisher-Entscheidungen haben sie vermiest. EA ist in den Augen der Fans am Niedergang von Warhammer Online Schuld. Beim neuen Spiel sollte nun alles besser werden.

Schon früh wurden die Klassen von Camelot Unchained in Blog-Posts vorgestellt: 3 Reiche würden gegeneinander kämpfen:

  • Die Arthurians – mit 7 Rassen wie Gargoyles, Golems, Menschen und 9 Klassen
  • Die Tuatha Dé Danann – mit 7 Rassen wir Fir Bog, Bean Sidhe oder den Tuatha und 10 Klassen
  • Die Wikinger – mit bislang 5 Rassen wie Walküren und 10 Klassen
Camelot-Unchained-Tuatha
6 Rassen der Tuatha Dé Dannan, bei DAOC hießen die noch “Hibernia.”

Ambitionierte Ideen machen Fans heiß auf Camelot Unchained

Das klang auf den ersten Blick alles stark nach Dark Age of Camelot, aber Camelot Unchained wollte noch viel mehr bieten: So sollten Spieler mehr Einfluss auf die Spielwelt nehmen können als in den alten MMORPG. Die Rede war vom System „C.U.B.E.“, durch das die Spieler selbst das MMORPG erweitern können.

In Camelot Unchained sollten Spieler auch die Möglichkeit haben, Fähigkeiten anzupassen und auf sich zuzuschneiden.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal war das Massive des Spiels: Den Entwicklern schwebten Schlachten mit tausenden von Spielern vor. Zudem schwor man, ein Abo-MMORPG zu entwickeln. Würde niemals irgendwelche Pay2Win-Elemente in Spiel dulden.

Das klang erstmal alles fantastisch und eine Gruppe von Core-Fans formierte sich um das Spiel. Für viele schwang sicher die Idee mit, ein „modernes Dark Age of Camelot“ zu spielen, für viele das erste MMORPG, mit dem sie Anfang der 2000er in die Welt der Online-Rollenspiele starteten.

Und es sah auch alles recht nah aus. Eine Beta sollte schon im Sommer 2016 beginnen.

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Die 15 nächsten neuen MMORPGs im Ranking – Von unbeliebt bis beliebt
von Andreas Bertits

7 Jahre Entwicklung und wenig vorzuweisen

So lief die Entwicklung dann: Die Entwicklung von Camelot Unchained ging nur schleppend voran. Immer wieder wurden Termine für den Start einer Beta nach hinten verschoben. Das wurde schon ein Running Gag. Ursprünglich war die Beta für März 2016 angekündigt. Los ging es aber erst am 31. Juli 2018: mehr als 2 Jahre später.

Jacobs informierte die Fans, wie schwer es sei, überhaupt Programmierer und Mitarbeiter zu finden. Denn man konkurriere mit Tech-Riesen wie Apple oder Microsoft um dieselben Fachleute. Das Hauptquartier des Studios sitzt in Fairfax, Virginia, abseits der Tech-Metropolen und es ist wohl schwer, Leute zu finden, die dort hinziehen. Dazu war Camelot Unchained so ambitioniert, dass das Projekt einfach viel länger brauchte, als ursprünglich veranschlagt.

Aber es gab auch positive Nachrichten: So konnte Jacobs 2018 Investoren für das Spiel gewinnen und zusätzliche Finanzmitteln auftun. Ein Release stand nun für 2019 im Raum und erste Tests starten ja dann doch endlich irgendwann.

So gingen die ersten 7 Jahre des MMORPG mit vielen Flauten und einigen wenigen Höhepunkten ins Land. Den Release im Jahr 2019 strich mal schnell wieder vom Plan. Im November 2019 hieß es dann: Ein neues Zeitfenster für den Release von Camelot Unchained gibt es nicht mehr.

Nach Schätzungen von Fans liegt das Studio mittlerweile etwa 5 Jahre hinter den ursprünglichen Zeitplänen.

Camelot-Unchained-Wallpaper
Fans waren früh begeistert von der Vision des Spiels.

„Kolossale Ankündigung zu Camelot Unchained kommt“

Darum sind Fans nun sauer: Verärgert hat die Fans aber eine Ankündigung im Januar 2020. Da sagten die Entwickler, sie hätten eine „Kolossale Ankündigung“ im Zusammenhang mit Camelot Unchained. Das nahm man schon als Versprechen auf: Jetzt nach 7 Jahren waren die Entwickler endlich so weit und Camelot Unchained ging in die heiße Phase.

Doch City State Entertainment kündigte in einem Live-Stream das neue Spiel „Colossus“ an. Das sollte ein Multiplayer-Titel werden, der nur für PvE-Spieler gedacht war. Eigentlich ging das komplett an der Zielgruppe vorbei.

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Spieler spenden Millionen für MMORPG, bekommen jetzt ein ganz anderes Spiel
von Alexander Leitsch

Bis zu 1000 Spieler sollten einmal in dem Game gegen endlose Horden von NPC-Gegner antreten.

Viele Fans des Spiels waren extrem verärgert. Sie wollten einen vollen Fokus auf Camelot Unchained und endlich mehr Infos. Marc Jacobs musste sich im Februar 2020 für die Ankündigung sogar entschuldigen und versprach nun wieder mehr die Fortschritte an Camelot Unchained in den Vordergrund zu stellen.

Team betont, wie wichtig das neue Spiel für Camelot Unchained ist

Das ist die Situation jetzt: In den letzten 10 Monaten wurde bei Camelot Unchained vieles von der Covid-Pandemie überdeckt, so wie im Rest der Welt auch. Aber zum Ende des Jahres war es nun so weit und das im Januar angekündigte PvE-Game startete tatsächlich als „Final Stand: Ragnarök.“

Dabei ist die Situation angespannt.

Die Entwickler haben aus dem Shitstorm im Januar gelernt:

  • Schon bei der Ankündigung des neuen Spiels betont Jacobs, dass die Entwicklung des neuen Spiels letztlich der Entwicklung des MMORPGs zugutekommt

In weiteren Statements der Entwickler aus dem Discord-Server heißt es (via reddit):

  • Das neue Projekt helfe einem Team, das nie ein Spiel gebracht hat, zusammen auf ein Release hinzuarbeiten
  • Man lerne wichtige Dinge über „Scaling“ – das neue Spiel hat man jetzt im Live-Betrieb und kann hier Probleme sehen und lösen
  • Außerdem sei das neue Spiel eigentlich nur ein Modus aus Camelot Unchained, es wäre sogar derselbe Zweig des Codes, daher könne alles zu 100 % in Camelot Unchained übergehen
Final-Stand-Berserker
Das ist das neue Spiel, Final Stand: Ragnarök.

„Nicht so scheiß-inspirierend, wie ihr denkt“

Aber all die Aussagen können die aufgebrachten Teile der Community nicht beschwichtigen. Kritiker des neuen Spiels fühlen sich von Jacobs sogar um ihr Geld betrogen. Auf reddit finden sich Beiträge, die das neue Spiel rundheraus ablehnen und sich hinters Licht gefühlt sehen:

  • Sie kritisieren, dass Camelot Unchained viel langsamer vorangeht, als – ursprünglich geplant. Jede Minute, die man nun an „Ragnarök“ arbeite, sei nur eine weitere Minute, die man nicht in Camelot Unchained steckt, eine weitere Verzögerung
  • Nach dem neuen Spiel habe keiner gefragt. Das sehe außerdem furchtbar aus
  • Jacobs wird dafür kritisiert, das neue Spiel den Fans erst gezeigt zu haben, als das Team schon Monate daran gearbeitet hat. Nun könne man gar nicht mehr wissen, woran das Team eigentlich arbeitet, während man denkt, sie arbeiteten an Camelot Unchained
  • Ein Nutzer sagt: „Es juckt mich nicht mehr. Diese ganze Nummer, dass ihr gelernt habt, wie ihr ein Spiel machen könnt, das ihr vor 7 Jahren beworben habt, ist nicht so scheiß inspirierend wie ihr denkt.“

Seit einem Jahr miese Stimmung bei Camelot Unchained

Das steckt dahinter: Die PR-Katastrophe aus dem Januar 2020, eine „kolossale Ankündigung für Camelot Unchained“ zu bringen und dann zu erklären, dass man seit Monaten an einem neuen Spiel arbeitet, hat viel Vertrauen um das MMORPG zerstört.

Dieser Ärger ist auch 11 Monate später noch deutlich zu spüren und prägt auch die aktuelle Diskussion um das Spiel.

Die Argumente der Entwickler, warum man Final Stand: Ragnarök macht, sind alle schlüssig und logisch. Die Argumente will im Moment aber kaum wer hören.

Die Idee, dass das Team ein „kleines Spiel“ machen will, weil man das fertig bekommt, sich dem gewachsen fühlt und viele wichtige Lektionen lernt, deutet auf das eigentliche Problem hin, was viele spüren: Das Team scheint sich mit Camelot Unchained übernommen zu haben. Da war wohl vieles zu ambitioniert.

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Camelot Unchained macht eine schwere Entwicklungszeit durch.

Diesen Ablauf sehen wir bei Crowdfunding-MMOs häufig: In der Vorstellungs-Phase des Spiels, wenn Geld von den Backern gesammelt wird, klingt das Game wahnsinnig ambitioniert und reizvoll. Die eigentliche Entwicklung scheint sich aber endlos hinzuziehen:

Warum neue MMOs über Crowdfunding uns so frustrieren

Genshin Impact bufft erneut den Helden, der angeblich gar nicht schwach war

Der Charakter Zhongli in Genshin Impact bekommt einen weiteren Buff, obwohl der Held vor kurzem von den Entwicklern als “nur unterschätzt” bezeichnet wurde. Die Community ist über die Änderungen eher gespalten.

Das war der Stand von Zhongli: Als das Banner für den 5-Sterne-Charakter Zhongli endlich in Genshin Impact verfügbar wurde, stellten einiger Spieler enttäuscht fest, dass er seinem Rang nicht gerecht wird.

Auf reddit und Social Media gab es Feedback an den Entwickler miHoYo, dass Zhongli zu schwach sei und mit anderen Support-Charakteren nicht mithalten könne. Das sei ärgerlich, vor allem weil er ein 5-Sterne-Charakter und somit sehr selten und teuer ist.

miHoYo antwortete, dass Zhongli ein guter Support sei. Die Community würde ihn nur unterschätzen. Es wären daher vorerst keine Änderungen an dem Charakter geplant außer Bugfixes.

Seit dem Statement wurde Zhongli bereits ein Buff geplant, der HP-Scaling enthielt, wohl aber immer noch nicht ausreichte. Nun kommt ein weiterer Buff hinzu, der Zhongli viel nützlicher machen soll.

Zhongli befindet sich schon seit dem Release in Genshin Impact. Spielbar wurde er aber erst gegen Mitte des Updates 1.1

Das ist der Buff: Der neue Buff dreht sich um das Talent “Dominus Lapidis”, der nun einen weiteren Effekt erhalten soll.

Die Mitteilung von miHoYo besagt folgendes:

Effekt beim Gedrückthalten des Talents „Dominus Lapidis“

Lässt Geo-Objekte in der Nähe explodieren und verursacht folgende Effekte:

• Solange die Höchstmenge an Hügelkämmen nicht erreicht ist, wird ein Hügelkamm erschaffen.

• Erstellt einen Jadeblock, der Schaden basierend auf Zhonglis max. LP und bei elementarem sowie pyhsischem Schaden 150 % abhält.

Wenn ein Charakter vom Jadeschild beschützt wird, wird der WDS der Gegner innerhalb eines bestimmten Radius gegen alle Elemente und physischen Schaden um 20 % verringert, nicht stapelbar.

• Verursacht Geo-Flächenschaden.

• Verbraucht bei Anwesenheit von Zielen mit dem Geo-Attribut die Geo-Kraft von bis zu zwei dieser Ziele. Dieser Effekt verursacht keinen Schaden.

Ab dem Update 1.3 wird Zhongli also voraussichtlich auch den Widerstand der Gegner kurzzeitig verringern und somit den ausgeteilten Schaden steigern. Ob das passieren wird, hängt von den Ergebnissen der Beta-Tests ab.

Anmerkung: Die deutsche Übersetzung des Effektes auf der offiziellen Seite scheint fehlerhaft zu sein. Sie spricht von einer Erhöhung des Widerstandes gegen elementaren und physischen Schaden für alle Charaktere.

In Englisch und anderen Sprachen ist aber von einer Verringerung des Widerstandes der Gegner die Rede. Wir nehmen an, dass die englische Version die korrekte ist und es so auch später ins Spiel kommt.

Der Buff wird voraussichtlich zusammen mit dem Update 1.3 live gehen. Das soll laut miHoYo im Februar passieren.

Guter Buff, aber immer noch schwächer als andere Supports?

Das sagt die positiven Stimmen: Viele Genshin-Impact-Spieler scheinen über die Buffs eher gespalten zu sein. Auf reddit werden sie größtenteils begrüßt und teilweise auch gefeiert. Der Top-Kommentar in dem Thread zu den Buffs sagt:

Das ist eine ziemlich große Sache. Es ist so, als ob man ein Mini-VV-Set mit 12 Sekunden Cooldown hätte und man muss dafür nicht 4 Teile angelegt haben […]

von Diamondangel82 auf reddit

Mit “VV” ist das beliebte Artefakt-Set “Viridescent Venerer” gemeint, das besonders gut für Anemo-Charakteren wie Venti oder Sucrose geeignet ist. Es kann unter bestimmten Bedingungen den elementaren Widerstand der Gegner um bis zu 40 % reduzieren, wodurch man massig Schaden austeilen kann.

Zhongli erhält demnach mit -20 % eine “Mini-Version” dieses Effekts, für das man kein Set farmen muss. Später in Kombination mit elementarem Einklang könne man die Resistenz noch weiter verringern, so die Kommentare.

Die weniger optimistischen Kommentare in dem Thread sagen, dass die Änderungen zumindest auf dem Papier gut klingen. Man müsste aber erst Test laufen lassen, um wirklich festlegen zu können, wie gut Zhongli nach dem Buff ist.

genshin impact albedo banner
Zwar wird der Zhongli-Buff von vielen begrüßt, aber andere Charaktere wie Albedo sollen weiterhin dennoch besser sein.

Das sagen die negativen Stimmen: Auf der anderen Seite kritisieren einige Spieler aber auch, dass diese Buffs nicht ausreichen. Es bestünden weiterhin grundlegende Probleme mit dem Gameplay von Zhongli, die vor allem mit dem Jadeblock zusammenhängen, die er für den Einklang beschwört.

Die HP der Säule seien zu gering, sodass sie zu schnell zerfällt und der Radius des Einklangs sei viel zu klein. Vor allem, wenn man ihn mit dem Radius von Albedo vergleicht.

Die Säule wird für immer die Geißel für jeden Spieler bleiben, der Zhongli nutzen will. Es ruiniert elementare Reaktionen, es kann im Gegensatz zu Albedos bestiegen werden, es macht miesen Schaden und jetzt erscheint es direkt vor dir und zwingt dich rechts oder links zu laufen, damit man nicht aus Versehen darauf klettert! […]

Timmie’s Dad in den offiziellen Genshin-Impact-Foren

Zhongli wird außerdem weiterhin mit anderen Charakteren verglichen, die besser sind als er, bei genauso vielen oder gar weniger Sternen. Als Beispiel dafür werden Charaktere wie Venti, Albedo, Sucrose oder Diona gebracht.

Und was meint ihr zu den Buffs? Ist Zhongli jetzt ein guter 5-Sterne-Charakter? Ist er OP oder immer noch zu schwach? Erzählt es uns in den Kommentaren.

Die Beta-Tests zum Update 1.3 haben übrigens wohl schon heute begonnen. Es kann also durchaus passieren, dass wir noch vor dem eigentlichen Update erfahren könnten, wie stark Zhongli jetzt wirklich ist.

Immerhin wurde sogar schon geleakt, welcher neue Charaktere mit dem Update 1.3 zu Genshin Impact kommen könnte.

Quelle(n):
  1. miHoYo
  2. Twitter

Diablo Immortal: 1-stündiges Video klärt über Pay2Win und Autoplay auf

Mit Diablo Immortal erwartet uns ein Mobilegame im Universum des düsteren Action-RPGs. Ein 1-stündiges Video zeigt euch viel vom Spiel und klärt über Pay2Win und Autoplay auf.

Was ist im Video zu sehen? Youtuber Lord Fluffy stellt euch die aktuell in Australien stattfindende technische Alpha des Hack and Slays Diablo Immortal sehr ausführlich vor.

Er spricht unter anderem über Dungeons, den Grind, legendäre Items, Skills, die legendären Edelsteine, die Rifts und mehr. Im Grunde erfahrt ihr im Video so gut wie alles, was es über Diablo Immortal zum aktuellen Zeitpunkt zu wissen gibt. Das Video demonstriert zudem noch einmal, dass uns ein MMO erwartet.

Was ist besonderes spannend? Bei Onlinegames und vor allem Mobilespielen ist es immer wichtig zu erfahren, ob es Pay2Win-Aspekte gibt. Kann man sich mit Geld irgendwelche Vorteile erkaufen?

Ebenfalls interessant ist, ob es eine Art von Autoplay-Feature gibt. Läuft die Spielfigur alleine zum Questort? Kämpft sie vielleicht selbstständig? Gerade asiatische Mobilegames bieten oft solche Autoplay-Funktionen.

Und genau auf diese Aspekte geht Lord Fluffy in seinem Video ein.

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Youtuber Lord Fluffy stellt euch Diablo Immortal sehr ausführlich im Video vor.

Wie sieht es mit Pay2Win aus? Lord Fluffy erklärt, dass es in Diablo Immortal im Grunde hauptsächlich darum geht, die Ausrüstung zu verbessern. Sei es, indem ihr besseren Loot findet oder, indem ihr eure Rüstungen und Waffen mittels legendärer Edelsteine aufwertet. Ausrüstung stellt den wichtigsten Aspekt dar.

Ihr könnt euch im Spiel gegen Echtgeld sogenannte Legendary Crests kaufen, wie im Video ab Zeitindex 51:34 zu sehen ist. Diese bieten euch den Vorteil, dass ihr während der Abenteuer in einem Elder Rift garantiert einen legendären Edelstein bekommt. Laut Lord Fluffy stellen diese Rifts keine allzu große Herausforderung dar und sie lassen sich relativ schnell abschließen. Das bedeutet, wenn ihr euch Legendary Crests kauft, kommt ihr sehr einfach und schnell an die Edelsteine.

Mit diesen wertet ihr dann eure Items auf und werdet so signifikant stärker. Je stärker ihr seid, desto höher steigt ihr in der Rangliste auf. Lord Fluffy geht davon aus, dass daher die Rangliste von den Spielern dominiert wird, welche sich viele Legendary Crests kaufen und so schnell an die legendären Edelsteine kommen.

Wird es Server für zahlende und nicht-zahlende Spieler geben? Der Youtuber hat Blizzard in einem AMA gefragt, ob es unterschiedliche Server geben wird, damit manche Spieler beispielsweise durch die Zahlung einer einmaligen Gebühr nicht mit Pay2Win-Elementen konfrontiert werden. Doch Blizzard verneinte das.

Was ist mit Autoplay? Lord Fluffy demonstriert in seinem Video etwa bei Zeitindex 30:23 die Kopfgeldjagden. Dabei handelt es sich um Quests, die ihr erledigen müsst, um Beute zu bekommen. Nehmt ihr eine Kopfgeldjagd an und klickt diese an, um sie zu starten, dann wandert eure Spielfigur automatisch zum Zielort.

Dort kämpft ihr dann aber selbst gegen die Feinde, um das Ziel zu erreichen. Damit steht fest, Diablo Immortal bietet eine gewisse Form von Autoplay, indem ihr euch zumindest bei den Kopfgeldjagden nicht manuell zum Zielort der Quest begeben müsst.

Was haltet ihr von diesen Spielmechaniken? Könnt ihr sie in einem Mobilegame akzeptieren oder ist das für euch ein absolutes No-Go?

Diablo Immortal gehört zu den 8 neue Hack and Slays, die 2021 kommen, während ihr auf Diablo 4 wartet.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

Pokémon GO: Heute Rampenlichtstunde mit Shnebedeck und Bonus für Zuhause

In Pokémon GO startet heute, am 29. Dezember, die Rampenlichtstunde mit Shnebedeck. Wir zeigen euch die Shinys und Boni für dieses Event.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Für eine Stunde steht dann ein besonderes Pokémon im Mittelpunkt und ein Bonus rundet das Ganze ab.

Zur letzten Rampenlichtstunde in 2020 wird Shnebedeck vermehrt erscheinen. Das passt zum Weihnachtsevent, welches aktuell noch läuft.

Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Shnebedeck

Wann läuft die Rampenlichtstunde? Los geht es wie immer um 18:00 Uhr Ortszeit. Genau eine Stunde sind die Boni dann aktiv.

Das sind die Boni: Natürlich ist der Haupt-Bonus das vermehrte Erscheinen von Shnebedeck. Außerdem werden die Spawns generell erhöht sein.

Dazu erhaltet ihr noch die doppelten EP für das Entwickeln von Pokémon. Es gibt also statt 1000 EP ganze 2000 EP pro Entwicklung. Wenn ihr ein Glücksei zündet, gibt es sogar 4000 EP.

Aktuell gibt es im Weihnachtsevent auch noch den Bonus, dass Glückseier eine Stunde anhalten. Ihr müsst also über das Event nur ein Glücksei zünden und könnt die ganze Stunde profitieren.

So lohnt sich der Bonus besonders: Wer kein Shnebedeck mehr braucht, kann entspannt vom Sofa aus spielen und hier könnt ihr den Bonus am besten ausnutzen. Entwickelt eine Stunde dauerhaft Pokémon und zündet dabei ein Glücksei. Ihr könnt dadurch über eine halbe Million EP verdienen, ohne das ihr nur ein Pokémon fangt oder eine Freundschaft hochlevelt.

Weitere Tipps zum schnellen Leveln findet ihr hier:

Pokémon GO Level Guide: EP farmen zum schnell leveln

Gibt es Shiny Shnebedeck? Ja, das Shiny könnt ihr bereits fangen. Ihr erkennt es gut, denn es ist blau-weiß anstatt grün-weiß:

Wie geht es 2021 weiter? Die ersten Events sind bereits angekündigt. Im Januar erwartet uns ebenfalls jeden Dienstag eine Rampenlichtstunde. Außerdem wird es weitere Events geben. Wir zeigen euch hier die Übersicht:

Pokémon GO: Events im Januar – 4 Rampenlichtstunden & 6 Raid-Bosse

Die 7 besten MMORPGs auf PS4, PS5 & Xbox, die Ihr 2021 spielen könnt

MMORPGs sind schon längst auf der Konsole angekommen. Und es erscheinen immer wieder neue Online-Rollenspiele für Xbox Series X/S, Xbox One sowie Playstation 5 und Playstation 4.

Wir stellen euch 7 ausgewählte MMORPGs vor, die ihr 2021 auf der PS5 und PS4 sowie auf der Xbox Series X/S oder der Xbox One spielen könnt und die auch mit einem Controller großen Spaß machen.

Update: Diese Liste wurde zuletzt am 4. Januar 2021 aktualisiert. Für das Jahr 2022 und darüber hinaus pflegen wir nun diese Liste: Die 5 besten MMORPGs auf PS4, PS5 und Xbox, die ihr 2022 spielen könnt.

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7 – Skyforge

Plattformen: PC, PS5, PS4, Xbox Series X/S, Xbox One | Release: PC: 16. Juli 2015, Playstation 4: 11. April 2017, Xbox One: 29. November 2017 | PS Store: Skyforge für Playstation |MS Store: Skyforge für Xbox

Skyforge Xbox 3

Was ist Skyforge? Skyforge versetzt euch in die Rolle eines Unsterblichen, der zu einem Gott aufsteigen will. Dazu müsst ihr eure Heimatwelt vor der Invasion von Göttern anderer Welten beschützen.

Zu den Features von Skyforge gehören:

  • Erkundung von instanziierten Spielgebieten
  • Quests und Kämpfe gegen Monster, Roboter, Aliens und Götter
  • Regelmäßige Invasionen als Gruppen-Events
  • Ausbau eurer Fähigkeiten und Anhängerschaft als Gott
  • PvP, darunter auch Battle Royale, findet in speziellen Gebieten und Modi statt

Wie spielt sich Skyforge auf Konsole? Das MMORPG wurde zunächst für PC entwickelt. Der Controller-Support kam erst nachträglich hinzu. Allerdings funktioniert die Steuerung gut, da Skyforge über ein aktives Kampfsystem mit Kombo-Möglichkeiten verfügt. Mit einem Controller lassen sich die Kämpfe sehr gut bestreiten. Selbst die Menüführung geht in Ordnung.

Die Performance und Grafik sind zwar auf dem PC am besten, mit wenigen Abstrichen lässt sich Skyforge aber selbst auf einer PS5/PS4 und Xbox Series X/S sowie Xbox One gut spielen.

Pro
  • Viel Content
  • Verwandlung in einen Gott
  • Spannende PvP-Modi
  • Jede Menge interessanter Gruppen-Content
  • Flottes Action-Kampfsystem
Contra
  • Keine Open World
  • Wirkt inzwischen etwas in die Jahre gekommen
  • Story überzeugt nicht wirklich

Für wen eignet sich Skyforge? Skyforge ist ein Lobby-MMORPG, das zwar keine offene Welt bietet, dafür mehr Wert darauf legt, wie ihr euren Helden verbessert und ausbaut.

Wer gerne viele Kämpfe gegen Monster bestreitet und sich gerne mal im PvP mit anderen Spielern misst, der kann mit Skyforge jede Menge Spaß haben. Besonders ist auch, dass Ihr mit einem Helden die zig verschiedenen Klassen ausprobieren könnt, wenn Ihr sie im Spiel freigeschaltet habt.

Die Ästhetik ist ungewöhnlich, das Gameplay aber typisch für ein Action-MMORPG. Skyforge eignet sich ideal, um den Kopf auszumachen, während man sich als Gott durch Horden von Aliens schnetzelt.

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Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Skyforge wird nach wie vor mit Updates unterstützt. Außerdem soll es 2021 für die Nintendo Switch erscheinen. Zudem finden regelmäßig Events wie Invasionen statt, in denen ihr an Belohnungen kommt.

Wollt ihr wissen, wie sich Skyforge auf der PS4 spielt? Wir haben das MMORPG für euch getestet:

Mehr zum Thema
Skyforge auf PS4: Test – So spielt sich das neue Free2Play-MMORPG
von Andreas Bertits

Auf Seite 2 geht es mit einem Action-MMORPG für PS4 und Xbox One weiter.

Das teuerste Item im MMORPG Runescape kostet etwa $6.700

In RuneScape gibt es ein Item, das extrem begehrt ist: Ein Partyhut. Dieser ist so teuer, dass man ihn auf regulärem Weg gar nicht erwerben kann.

Was ist das für ein Hut? Im Jahr 2001 führte das Entwicklerstudio Jagex zu Weihnachten Cracker ein. Wer diese aufbrach, der bekam einen Partyhut und ein weiteres Item. Der Hut bringt den Spielern aber gar nichts. Es handelt sich rein um ein kosmetisches Item, das nicht mal besonders gut aussieht.

Die Idee war, dass zwei Leute zusammen an einem Cracker ziehen sollten. Einer würde eine alberne kleine Party-Mütze bekommen, die er sich auf den Kopf setzen, herumlaufen und so Weihnachten feiern könnte. Die andere Person würde keinen Hut, dafür aber einen wertvollen oder halbwegs wertvollen Gegenstand erhalten. Diese Person wäre glücklich, weil sie etwas von Wert bekommen hat. Der Hut ist der Ramschgegenstand. Er sollte der Gegenstand sein, den man nicht haben wollte.

Runescape Design Director Mark Ogilvie
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In diesem Video wird euch die Geschichte des RuneScape-Partyhuts erzählt.

Ein simpler Partyhut wird zum teuersten Item von RuneScape

Warum steig der Wert dieses Huts? Jagex entschied sich ab 2005 dazu, das Weihnachts-Events anders zu gestalten. Die Items sollten nützlicher und cooler sein.

Spieler dachten, dass der Partyhut irgendwann wieder ins Spiel zurückkehren würde, was er aber nie tat. Daher wurde dieses Item mit der Zeit immer wertvoller. 2003 wurde er bereits für 15 Millionen Goldstücke gehandelt. Anfang 2006 hatte der Partyhut einen Wert von 190 Millionen Goldstücken und es war kein Ende der Preisteigerung in Sicht. Den Hut gibt es in verschiedenen Farben, von denen manche begehrter sind als andere.

Die Hüte steigerten ihren Wert, weil sie Spielern sagten, dass man nur mit ihm ein richtiger, ernsthafter Runescape-Fan war – dass man 2001 dabei war, als die Partyhüte verteilt wurden. Ob die Spieler tatsächlich dabei waren oder nicht, war nicht der Punkt – die Tatsache, dass sie einen besaßen, war ein massives Statussymbol.

Runescape Design Director Mark Ogilvie

Auch andere MMORPGs zeigen, dass manche Items richtig viel Geld wert sein können. In Tibia ist das ein Hochzeitskleid, das rund 5.500 US-Dollar wert ist. Das erklärt auch, warum manche Spieler – wie ein Mann aus Venezuela – mit MMORPGs wie Tibia ihren Lebensunterhalt verdienen können.

Darum wurde es unmöglich, den Partyhut auf normalem Weg zu kaufen: Im Jahr 2015 erreicht das Item einen so hohen Wert, dass es die maximale Goldgrenze von 2,1 Millarden Goldstücken eines Handels überstieg.

Doch das hielt die Preissteigerung nicht auf. Denn Spieler fanden andere Wege, ihre Hüte zu verkaufen. Anstatt eines regulären Handels Item gegen Gold wurden nun Stapel von Wertgegenständen gegen die Partyhüte getauscht.

Wie viel ist das Item jetzt wert? Der Youtuber FlippingOldschool (siehe Video oben) konnte kürzlich einen der Hüte aus RuneScape für 57 Milliarden Goldstücke verkaufen. Das sind umgerechnet rund 6.700 US-Dollar.

Vermutlich wird der Preis dieses Items mit der Zeit noch weiter steigen.

RuneScape ist momentan übrigens sehr erfolgreich. Das Free2Play-MMORPG erobert Steam – Tausende Spieler und 93% positive Reviews.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Pro behauptet: Diese Waffe aus CoD Warzone ist noch stärker als die DMR 14

Die DMR 14 dominiert gerade die Meta in Call of Duty: Warzone. Man kann sie nur schwer kontern, doch nun behauptet ein Profi, dass er eine Waffe gefunden hat, die noch stärker ist.

So steht es um die DMR 14: Diese Waffe kam mit Season 1 zur Warzone und dominierte direkt. Sie trifft Gegner auf fast jede Entfernung und kann problemlos Schilde brechen. Wenn man gut trifft, dann ist der Gegner nach 2 Schüssen am Boden.

Bisher gibt es noch keinen guten Konter auf diese Waffe, denn sie ist schnell, stark und auf jede Entfernung effektiv.

Nun meldet sich aber der Profi-Spieler FaZe Swagg zu Wort. Er meint, dass er eine Waffe zusammengebaut hat, die schneller als die DMR 14 töten kann und er sie definitiv bevorzugt.

Typ 63 soll mächtiger als DMR 14 sein

Um diese Waffe geht es: Der Profi spricht von der Typ 63. Das ist eine Waffe, die sich ähnlich wie die DMR 14 verhält, aber eigentlich in ihrem Schatten steht.

Es wird oft vergessen, dass diese Waffe ebenfalls ziemlich mächtig ist. Der CoD-Profi Nickmercs meinte schon, dass die Typ 63 ebenfalls generft werden muss, wenn die DMR 14 einen Nerf bekommt.

FaZe Swagg scheint diese Meinung zu teilen, denn er baute sich diese Waffe so zusammen, dass sie schneller tötet als die DMR 14 und in seinen Augen dadurch mächtiger ist.

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In diesem Video zeigt FaZe Swagg seine starke Waffe.

So baute er die Waffe zusammen: Wir zeigen euch hier das Loadout von FaZe Swagg und wie er seine Typ 63 gebaut hat:

  • Mündung: GRU Schalldämpfer
  • Lauf: 16.4 Rapid Fire
  • Unterlauf: Spetsnaz Ergonomic Grip
  • Munition: 38 Rnd Speed Mag
  • Visier: Axial Arms 3x

Welche Vorteile hat man damit? FaZe Swagg ist vor allem von der Schnelligkeit überzeugt. Er meint: “sie tötet schneller als die DMR 14… es ist verrückt, ihr müsst es sehen, wenn ihr mir nicht glaubt, probiert diese Waffe aus!”

Genau hier ist nämlich oftmals das Problem im Kampf gegen die DMR 14. Wenn ihr im 1-gegen-1 seid, dann verliert ihr oftmals gegen die DMR 14, weil sie eben mit 2 Schüssen tötet. Nun könntet ihr mit der Typ 63 einen Vorteil haben.

Sollte man die DMR 14 jetzt vergessen? Nein, diese Waffe dominiert nicht ohne Grund die Meta. In vielen Situationen ist diese Waffe dennoch stärker. Ihr solltet also mal beide Waffen ausprobieren. Wenn euer Spielstil mehr zur Typ 63 passt, dann wechselt. Ansonsten könnt ihr weiterhin mit der DMR 14 die Warzone dominieren.

Wenn ihr Hilfestellungen bei der DMR 14 braucht, dann schaut hier vorbei:

CoD Warzone: Das DMR 14 gilt aktuell als OP – Setup, Stärken & Schwächen

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

Neues Steam-MMO kommt nächsten Monat, lässt euch Mechs aus 300 Einzelteilen bauen

Mit Cosmic Break Universal steht ein neues MMO in den Startlöchern, in dem ihr mit selbstgebauten Mechs in den Kampf zieht.

Was ist Cosmic Break Universal? Das Anime-MMO Cosmic Break Universal versetzt euch in eine ferne Zukunft, in der ihr im Auftrag von mächtigen Robotern, den Arks, auszieht, um eine finstere Macht zu besiegen. Jedoch kann nur einer dieser Roboter am Ende die Finsternis zurückdrängen, wofür er genug Energie braucht. Die Anhänger der Roboter befinden sich daher jetzt im Wettstreit und wollen dafür sorgen, dass ihr Roboter diese Energie bekommt, um den Kampf gegen die dunkle Macht aufnehmen zu können.

Ihr entscheidet euch, auf welcher Seite ihr stehen wollt und erlebt die Story anhand von Quests und Missionen sowie von PvP-Kämpfen in Anime-Grafik.

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Der Trailer stellt euch Cosmic Break Universal vor.

PvP-Schlachten und Story-Mission

Wie genau läuft das Spiel ab? Ihr könnt zwischen drei Modi wählen:

  • Arena: In 30-gegen-30-Kämpfen treten die Anhänger der Roboter gegeneinander an.
  • Quests: Auf Planeten erwarten euch Storymissionen. Ihr kämpft euch quasi durch ein Dungeon und müsst Schätze bergen sowie KI-Feinde besiegen.
  • Missionen: Gemeinsam im Team legt ihr euch mit KI-Feinden an.

Für die Missionen ist es nötig, einen eigenen Mech zu kommandieren. Es soll über 100 Mechs geben, die alle über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Diese Kampfroboter dürft ihr noch mit 300 Einzelteilen individualisieren, welche den Mechs zusätzlich bestimmte Skills verleihen. So baut ihr euch individuelle Roboter zusammen, die ihr dann in den Missionen und Kämpfen einsetzt.

Wann kommt das Spiel? Der Release war eigentlich für Ende 2020 geplant. Nun erscheint Cosmic Break Universal aber am 20. Januar als Early-Access-Version über Steam.

Handelt es sich dabei um ein MMORPG? Auch, wenn die Entwickler Cosmic Break Universal als MMORPG bezeichnen, gibt es einige Hinweise darauf, dass wir eher ein PvP-Spiel mit Koop-Missionen erwarten dürfen.

In den PvP-Gefechten kämpfen 60 Spieler gegeneinander. In den Missionen könnt ihr als Duo oder als 4er-Gruppe antreten.

Darüber hinaus erweckt das Spiel eher den Eindruck eines Online-Shooters als eines MMORPGs. Genauer werden wir es dann zum Start der Early-Access-Phase am 20. Januar 2021 wissen.

In der MeinMMO-Liste „Die 11 besten Multiplayer-Online-Shooter 2020 für PS4, Xbox One, PC“ könnt ihr euch noch mehr spannende Online-Shooter ansehen.

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl
  2. Steam

WoW: Auch nach Wochen ist die Endgame-Zone noch schwer verbuggt

Der Schlund in WoW: Shadowlands hat große Probleme. Vor allem ein Bug stört die Spieler massiv und führt zu Beschwerden.

Im Schlund haben die Spieler von WoW gerade nur ausgesprochen wenig Spaß. Das liegt nicht nur daran, dass der Schlund von Blizzard extra bedrückend und unfreundlich designt wurde, sondern auch an einem störenden Bug: Das wohl wichtigste Feature der Zone funktioniert nämlich nicht – und das bereits seit dem Launch vor knapp 5 Wochen.

Was ist der Schlund? Der Schlund ist eine besondere Endgame-Zone in WoW: Shadowlands. Die Spieler können jeden Tag nur eine begrenzte Menge an Aktionen im Schlund ausführen, denn fast alles erhöht die Aufmerksamkeit des Kerkermeisters. Das macht es zunehmend schwieriger, im Schlund zu verweilen. Dabei belohnen tägliche Quests und rare Feinde die Spieler mit Ruf bei einer Händlerin und der Währung, die man zum Kauf von Belohnungen braucht – darunter etwa die Möglichkeit, Gegenstände sockeln zu können.

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Bis auf Ve’nari haben aktuell nur wenige Leute Spaß im Schlund.

Verbuggtes Event legt Endgamezone in WoW lahm

Was ist das Problem? Vor allem das Bestienlabyrinth macht Probleme. Hier findet eigentlich regelmäßig ein größeres Event statt, die Bestienjagd. Die Bestienjagden können Spieler regelmäßig absolvieren, um eine größere Menge Ruf zu ergattern oder an besondere Belohnungen zu kommen.

Das Blöde: Auf vielen Realms ist das Event verbuggt. Über mehrere Tage „hängt“ das Event und notwendige Feinde erscheinen einfach nicht. Zurückgesetzt werden die Events im Regelfall nur beim Neustart der Server, was gelegentlich in den frühen Morgenstunden geschieht, zumeist aber nur bei den Wartungsarbeiten am Mittwoch.

Der Fehler ist allerdings nicht konsistent. Auf manchen Realms laufen die Events ohne Probleme, auf anderen Realms sind sie regelmäßig unspielbar.

Besonders ärgerlich ist, dass die Bestienjagd aktuell die einzige Möglichkeit ist, ein Reittier zu bekommen, das man auch im Schlund benutzen kann. So ein Mount kann nämlich bei der Jagd droppen – vorausgesetzt, sie funktioniert. Andere Reittiere sind im Schlund nicht zulässig, weshalb die meisten Spieler zu Fuß unterwegs sind.

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Im Schlund bleibt der Spaß aus – das liegt auch an einem der Bugs.

Wie kann man das Problem beheben? Selbst Blizzard gesteht, dass es aktuell keine Lösung gibt (via battle.net). Manche Spieler berichten, dass sie über die Gruppensuche einfach auf andere Realms hüpfen und dort die Jagd erfolgreich abschließen konnten. Andere berichten, dass das Events auf mehreren Realms in Folge fehlerhaft war und man es deswegen einfach aufgegeben hat.

Die Entwickler von Blizzard arbeiten an dem Problem und werden hoffentlich bald einen Hotfix haben. Denn sonst könnte der Schlund noch unbeliebter sein, als er ohnehin schon ist. Und das liegt leider nicht am Kerkermeister.

Funktioniert die Bestienjagd auf eurem Realm? Oder habt ihr auch mit diesen Problemen zu kämpfen?

Einen Monat nach Release fragten wie: Wie geht’s WoW: Shadowlands eigentlich so?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

50 Streamer ballern knallhartes Survival-MMO in die Top-Ränge von Twitch

Einige der größten Streamer der Welt auf YouTube und Twitch haben nach Weihnachten ein Event im Survival-MMO Rust gestartet. Streamer wie Valkyrae, Pokimane, Myth und shroud waren auf einem privaten Server unterwegs. Das lief am ersten Tag furchtbar, am zweiten war es dann okay. Sie bescherten Rust neue Rekord-Werte und könnten einen “massiven Trend” etablieren.

Was war das für ein Event? Die YouTube-Streamerin Rachell „Valkyrae“ Hofstetter hat am 26. Dezember ein Event ausgerufen. Insgesamt 50 Streamer wollten auf einem privaten Server gemeinsam das Survival-MMO Rust spielen.

Valkyrae ist bestens vernetzt, die ist eine große Nummer auf YouTube und hat viele Freunde in der Streaming-Szene der USA. Mit „Among Us“ wurde sie 2020 unheimlich populär.

Twitch-Pokimane-Titel
Pokimane ist mit Valkyrae privat gut befreundet. Die wohnen in einem Streamerinnen-Haus.

Unter den Streamern, die zum Rust-Event eilten, fanden sich einige der bekanntesten Streamer von YouTube und Twitch:

Für die technische Umsetzung war offenbar der Twitch-Streamer BaboAbe zuständig, der hat 120.000 Follower.

Das Event war dann schnell so angesagt, dass sogar bekannte Twitch-Rowdys wie xQc unbedingt eine Einladung wollten. Der fragte freundlich und bescheiden in All-Caps an, wie es seine Art ist (via twitter).

twitch-shroud.v1
shroud steht auch auf MMOs.

Rust schießt von 30.000 auf 230.000 Twitch-Zuschauer hoch

So lief es am ersten Tag: Das Event hauchte dem doch eher eingeschlafenen Rust auf Twitch plötzlich neues Leben ein. In der Nacht von Samstag auf Sonntag schossen die Zuschauerzahlen bei Rust von etwa 30.000 Zuschauern auf 230.000 hoch.

Rust war plötzlich angesagt.

Aber der Hype hielt nicht lange. Denn der Privat-Server brach zusammen. Man vermutet sogar, es gab da einen DDOS-Angriff.

In jedem Fall waren die Streamer rasch bedient. Es gab viel Frust und die Aktion war schon noch wenigen Stunden beendet. Vor allem Valkyrae schien es hart zu treffen, dass das Rust-Event durch Verbindungsprobleme ruiniert wurde. Sie beendete ihren Stream frühzeitig und wirkte angefressen. Im Chat las sie wohl auch einige negative Botschaften gegen sich.

Daraufhin starteten Unterstützer eine Kampagne, um den Hashtag „#ValkyraeSupport“ auf Twitter zu etablieren. Der schaffte es dann tatsächlich zum Trend in den USA.

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Man bedankte sich auch bei den Rust-Entwicklern für die Hilfe.

Valkyrae kündigte schließlich an, am 27. Dezember einen 2. Versuch zu starten, wenn der Server “gefixt sei.” Offenbar halfen die Entwickler von Rust, Facepunch, da kurzfristig aus und unterstützen das Projekt.

Für die war das sicher wie Weihnachten.

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So lief der 2. Tag: Am Tag 2 des Events, von Sonntag auf den heutigen Montag, gingen die Twitch-Zuschauerzahlen von Rust wieder hoch. Erneut stiegen die Zuschauerzahlen von 8.800 auf 228.000. Diesmal hielten die Server und die Zahlen blieben über mehrere Stunden außerordentlich hoch.

Rust war plötzlich in den Live-Top-Rängen von Twitch, ein ungewohntes Bild.

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von Alexander Leitsch

„Among Us“-Effekt ergreift nun Rust auf Twitch

Was ist Rust? Rust ist ein Open-World Survival-Spiel, das 2013 in den Early Access startete. Das Spiel gibt es im Moment nur für den PC, daher ist es vielen Konsolen-Spielern nicht so bekannt wie ARK Survival Evolved oder Conan Exiles.

Rust gilt als knallhartes Survival-Spiel mit einer sehr eigenen Community. Weil es den Spielern so viele Freiheiten gibt, bietet es ein starkes Umfeld für Streamer. Denn da lässt sich allerhand Quatsch machen:

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Durch „Among US“ ist ein neuer Trend entstanden, dass Streamer mit anderen Streamern zusammenspielen möchten, um Synergien zu erzeugen und so die Fans anderer Streamer für sich zu begeistern. Dieses Cross-Marketing verleiht den Streamern, die viel mit anderen machen und Netzwerken, ein hohes Wachstum.

Die 50 Streamer auf einem Server könnten einen neuen Trend etablieren. Gut möglich, dass „massive MMOs“ ein Trend 2021 auf Twitch werden könnten, wenn man die Server-Probleme in den Griff kriegt. Schon das MMORPG New World funktionierte während seiner kurzen Testphase im August 2020 erstaunlich gut auf Twitch, auch das bietet einige Survival-Elemente.

die besten survival games 2019 titel
Survival ist eines der beliebtesten MMO-Genres.

Survival ist wegen seiner Sandbox-Natur eines der offensten und chaotischsten Unter-Genres der MMOs. Hier gibt es einige Hits von eher kleinen Studios, die anarchistisch und nicht angepasst wirken. In den Spielen geht es denn auch oft ziemlich rau zu. Wir haben die Top-Spiele im Genre für euch zusammengefasst:

Die 23 besten Survival-Games 2020 für PS4, Xbox und PC

Quelle(n):
  1. dexerto

Alle jammern in Destiny 2 über verschwundene Inhalte, ich sage: Weg damit!

Destiny 2 hat sein halbes Sonnensystem verloren und erntet dafür kräftig Kritik. MeinMMO-Autor Philipp Hansen vermisst den alten Content aber nicht und sieht darin eher neue Möglichkeiten für Bungies Action-MMO.

Destiny 2 befindet sich in seinem nunmehr 4. Lebensjahr. Eingeläutet wurde das von der Erweiterung Beyond Light. Und traditionell kommen mit den jährlichen Erweiterungen auch große Veränderungen und Neuerungen ins Spiel – so auch 2020.

Während das erste neue Schadens-Element seit Destiny 1, die Stasis, oder eine endlich greifbar erzählte Story richtig gut ankommen, gibt es auch Schattenseiten. Zeitgleich mit der Erweiterung wurde im Hintergrund fleißig an Destiny 2 geschraubt und Bungie unterzog das Spiel einer radikalen Diät.

Was ist eigentlich verschwunden? Als Folge dessen verschlingt das Game deutlich weniger Festplattenspeicher – kein Wunder, schließlich ist ja das halbe Spiel verschwunden.

  • 4 Planeten, 3 Kampagnen, zahlreiche Quests, Raids und Aktivitäten wurden von der Bildfläche getilgt, sind seitdem unspielbar und existieren für Spieler nur noch im kollektiven Gedächtnis.
  • Bungie verwahrt all das jetzt fein säuberlich in ihrem Inhalts-Tresor (der Destiny Content Vault oder kurz DCV).
  • Die Inhalte sind dabei nicht unwiederbringlich gelöscht. Sie sind eingelagert und können später zurückkehren – auch in überarbeiteter und aufpolierter Form. Dazu aber später mehr.

Der Aufschrei der Hüter war groß. Aussagen wie “für die Inhalte habe ich damals bezahlt” hallten laut durch den Äther und auch auf MeinMMO habt ihr euren Unmut darüber in den Kommentaren ausgedrückt. Ein sich entwickelndes Games, das einen auf Jahre binden soll schrumpft plötzlich einfach ein.

Kurzum, die zwangsverordnete Schlankheitskur kam bei vielen Hüter gar nicht gut an. Ich sage jetzt aber skrupellos: weg damit!

Wessen Meinung lest ihr hier? Bevor ich erläutere, warum ich sowas sage, möchte ich euch kurz schildern, wer hier schreibt. Ich, Philipp Hansen, spiele Destiny seit 2014. In beide Serienableger habe ich zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt.
Seit 2019 betreue ich das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO.

In all meinen Spielstunden hat mich Destiny bei weitem nicht immer glücklich gemacht. Gründe zur Kritik gibt es genug, sogar eine Liebe von mir hat Bungie eingehen lassen. Es ist richtig seine Kritik zu äußern, gerne laut aber immer konstruktiv. Aber die Entschlackungskur ist aus meiner Sicht nur schwer negativ aufzufassen.

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Daher trauere ich jetzt nicht um das halbe Sonnensystem

Deswegen mussten die Planeten sterben: Bis heute noch fragt sich so manch ein Spieler: warum überhaupt das Ganze? Nun, Bungie hat alle die Inhalte nicht gestrichen, um uns zu ärgern. Wir wissen jetzt, dass die Planeten überarbeitet werden. Man trennt sich also von Altlasten, die das Game ausbremsten und nicht mehr zeitgemäß waren.

Selbst wenn ihr nicht die überragend gelungene Next-Gen-Version auf PlayStation5 oder Xbox Series X spielt, läuft Destiny 2 auf PS4 und Xbox One deutlich runder als noch vor Beyond Light.

Erinnert ihr euch noch, wie man sich einen Kaffee kochen konnte, während man sich einloggte und zum Turm flog? Zum Glück denken neue Hüter, dies sei ein Ammenmärchen. Die PC-Spieler mit ihren potenten Maschinen lachen vielleicht, aber auf Konsolen war das ein erstes Problem.

Bungie nutzt die DVC also einerseits, um alte Inhalte zu überarbeiten, den Code auszumisten und das betagte Destiny 2 flotter zu machen. So zumindest die Versprechen, aber schon jetzt haben die sich teilweise spürbar bewahrheitet.

Ladezeiten Anflug Destiny
Früher hat man in Destiny 2 Vielfliegermeilen gesammelt

Macht’s Destiny wie der Phönix? Über kurz oder lang sollen weite Teile von Destiny 1 und 2 verschmelzen. In neuem Gewand kehren die Highlights der vergangenen Tage zurück. Stück für Stück wird beispielsweise das nostalgische Kosmodrom erweitert und die glorreichen Klassiker wie Schicksalsbringen können 2021 “neu” gejagt werden.

Und wenn ich die Wahl habe, ob ich nach bald 4 Jahren Pause nochmals die Gläserne Kammer besuchen möchte oder meine 3.000. Patrouille auf Titan abreiße – der seit 2017 jeden Tag da ist – ja dann entscheide ich mich für den aufgewärmten Content, der aber dennoch frischer ist. Wenn dann in eventuell einem oder zwei Jahren Titan aus der Asche aufersteht, möglicherweise mit neuen Inhalten und Aktivitäten, dann genieße ich die Next-Gen-Version von Titan.

Wenn dabei so coole Features wie das dynamische Wetter der neuen Location Europa am Start sind, um so besser. Denn genau solch eine Verbesserung erwarte ich dann auch.

Veteranen hatten alle Zeit der Welt, aber die Neulinge tun mir leid

Deswegen fällt mir Einsicht schwer: Gerade aus Veteranen-Sicht verstehe ich das viele Klagen wirklich nur schwer. Es ist ja nicht so, als hätten wir nur kurz Spaß mit dem verschwundenen Inhalt gehabt. Bungie hat uns in der langen Season 11 sogar quasi einen Abgesang auf die Locations gegeben.

Explosion Planet Stern Sonne Zerstörung Zavala Destiny 2 titel
Planet ist futsch – für mich kein Problem

Und mal Hand aufs Herz: Wie viel Zeit habt ihr in eurem Hüteralltag denn noch auf den verschwundenen Locations verbracht? Es sei denn eine Quest hat euch dorthin geführt. Diese Aufgaben wollen nun halt, dass ihr statt die Venus das Kosmodrom besucht.

Klar, ich hatte meinen Lieblings-Sektor auf dem Mars. Wie oft ich den routiniert gelaufen bin, um Katalysatoren zu leveln, kann ich nicht mehr zählen. Aber das ist jetzt kein integraler Bestandteil des Spiels, um den ich mich beraubt fühle. Destiny wandelt sich – das ist wichtig und auch richtig so.

Deswegen kann ich den Ärger dann doch ein wenig nachvollziehen

Ganz ohne Empathie bin ich aber ja auch wieder nicht. Klar verstehe ich die Kritik. Die Wahl, etwas nicht zu spielen ist in jedem Fall besser, als etwas partout nicht spielen zu können. Und auch das Gefühl für etwas geblecht zu haben, aber es dann später nicht mehr zu finden, hat einen bitteren Beigeschmack.

Aber auch in Games mit Addons und Abo-Modellen wie WoW sind viele Inhalte von früher irrelevant. Für den einen vereinzelten Besuch im Jahr dürfen die gerne weg – wenn es einem höheren Ziel dient. Also wir sprechen hier von Streichungen, die dem Spieler auch einen Vorteil bringen (über kurz oder lang).

So richtig leid tut es mir aber nur für die Free2Play-Hüter von Destiny 2: New Light und neue Spieler. Die früher sehr umfangreiche Schnupper-Version ist jetzt nämlich wirklich nur noch zum kurzen Reinschnuppern gut. Zuvor konnte man problemlos Tage oder gar Wochen nur in den Kampagnen und den Gratis-Inhalten verbringen.

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von Sven Galitzki

PvE, PvP und wenn’s sein muss auch gerne mal Gambit

So spiele ich Destiny 2: Damit ihr meine Sicht besser verstehen könnt, lege ich kurz nahe, wie ich Destiny 2 zocke. Ich bin ein Sammler, bei einem Blick in meinen Tresor müsste ich wohl eher Horter sagen.

  • Mein Ziel ist es, alle besonderen Waffen und Exotics zu sammeln.
  • Dabei kann ich ewig Quests grinden oder Kills farmen.
  • Ich mache mir im Hintergrund einen Film oder eine Doku an und daddel entspannt abends auf dem Sofa.

Aber ich sammel all die Werkzeuge nicht einfach nur, ich will diese auch (stolz) ausführen.

  • Daher trifft man mich auch im PvP, in Raids und Dungeons an.
  • Hier sitze ich nicht mehr gechillt auf dem Sofa, sondern voller Verbissenheit auf dem Sessel – zentral vor der Glotze.
  • Mir macht es dann höllisch Spaß, irrsinnig hohe DPS-Zahlen zu sehen und mit Freunden oder solo bockschwere Aktivitäten anzugehen.
  • Im Schmelztiegel experimentiere ich gerne mit meinem Arsenal, weiß aber stets genau was Meta ist (und bin bereit diese auch zu nutzen).
Das Gefühl einen Raid zum ersten Mal zu knacken kann einem keiner mehr nehmen

Ich bin also eine Mischung aus entspanntem Feierabend-Solist und Endgame-Hüter, dem Teamplay wichtig ist.

Dankend nehme ich fast jede Karotte an, die Bungie mir vor die Nase hält. Und dabei spielt es bei meiner Spielweise kaum eine Rolle, ob ich meine 100 Sniper-Kills auf Nessus abarbeite oder in der ETZ. Wenn ich mit Freunden in den Raid gehe, zählt, dass wir zusammen raiden. Das “wo” ist da eher untergeordnet. Aber wenn ich die Wahl habe, dann doch im frischen oder aufgewärmten Content.

Denn alle Waffen habe ich mir ja bereits zuvor erspielt, in der Sammlung verewigt oder griffbereit im Tresor.

  • Die zum Schneiden dicke Atmosphäre im Zerbrochenen Thron habe ich vor Jahren verinnerlicht.
  • Der Ausflug in die Tiefsteinkrypta, inklusive Weltraumspaziergang und Crash auf die Erde hat mich ja schon einmal komplett aus den Socken gehauen.
  • Nehmen kann mir diese Erinnerungen keiner mehr. Und momentan vermisse ich auch keinen der Raids zuvor, die können da gerade nur schwer mithalten.
  • Da jage ich lieber in der nächsten Season eine neue Auftrags-Waffe oder lasse mich kurz von der frischen saisonalen Aktivität unterhalten, sammel eine weitere schöne Erinnerung, als den Fokus zu sehr auf alten Content zu legen, der keine Bereicherung mehr ist.

Klar machen die betagten Locations oder Inhalte noch Spaß, aber in dem Fall ist neu für mich besser – oder in der Zukunft von Destiny 2 wohl auch oft “neu” aus Destiny 1. Was aber auch frischen Wind bringt, wenn Highlights von früher heute anders interpretiert werden. Dann bekommt die verklärte, nostalgische Sicht aus der goldenen Ära einen Realitäts-Check. Wie zum Beispiel die “neue” Falkenmond, die in ihrer jetzigen Form besser als früher ist:

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Das fällt auch weg: Mit Beyond Light öffnete sich aber nicht nur die DVC, viele Items gingen auch in den Ruhestand. Viele Waffen und Rüstungen, für die man geschwitzt hat und an denen Herzblut hängt, sind quasi weg. Sie liegen diesmal aber in den Tresoren der Spieler, nicht bei Bungie. Sie stauben da an, weil sie für das Endgame nicht mehr relevant sind, seit Beyond Light die Bildfläche betrat.

Du Schlingel magst jetzt auch Sunsetting, oder was?

Auch hier finde ich die Idee dahinter an sich klasse. Wie erwähnt mag ich es, zu experimentieren. Wenn ich über Jahre die gleiche Super-Waffe spielen “muss”, finde ich das öde. Man könnte mir vorwerfen, dass ich ja einfach eine blaue Pistole, oder gleich die weiße Khvostov ausrüsten könnte. Aber so funktionieren die meisten Gamer nicht.

Ich begrüße eine frische Sandbox und liebe die Phase der Meta-Findung. Wenn alle das spielen, was sie wollen oder was neu ist. Meist hält das einige Wochen und dann sieht man die immer gleichen Knarren und Exotics.

Ich kann auch wirklich verstehen, warum die Kombination aus Killclip und Gesetzloser immer seltener wird. Wir dürfen nicht immer das Gleiche wollen, uns dann aber darüber beschweren, dass nichts Neues kommt. Daher begrüße ich beispielsweise die kreativen Waffen aus dem neuen Raid.

Raid Scout Tiefsteinkrypta Destiny 2
Die Raid-Waffen der Tiefsteinkrypta sehen Hammer aus und gehören zu den besten legendären Knarren im Game

Da muss Bungie dringend nachbessern: Ganz so versöhnlich wie beim Planeten-Schwund kann ich das Sunsetting dann aber doch nicht sehen. Hier ist ein Großteil der Kritik einfach nur berechtigt und nicht schönzureden.

Die Idee ist nur dann klasse umgesetzt, wenn auch genug neue Karotten ins Spiel kommen, um das Weggefallene zu ersetzen. Und da fehlt es noch an Vielfalt – auch wenn Bungie Besserung gelobt und erste Verbesserungen bereits vorgenommen hat.

Wo wir gerade beim Nachbessern sind: Mir ist unverständlich, warum Bungie nicht jede Season beispielsweise eine PvP-Map aus Destiny 1 zurückbringt – genau dafür ist doch die DCV da. Wenn für alle herausrotierenden Inhalte auch gleich Ersatz nachfließt, dann würde die Stimmung rund um die wegfallenden Inhalte und das Sunsetting nun wohl anders aussehen. Der Fundus des Inhalts-Tresors müsste ja schließlich prall gefüllt sein.

Von den alten Inhalten bin ich mittlerweile übersättigt. Daher freue ich mich auf die weitere Entwicklung. Freue mich auf ein Destiny 2, das hoffentlich die Schmuckstücke der Vergangenheit “neu” und mit frischem Anstrich bringt und dabei auch wirklich neue Sache einbaut.

Wie seht ihr das Thema? Lasst uns doch in den Kommentaren darüber diskutieren, aber bitte gesittet.

Kollege Sven Galitzki, unser Shooter-Experte auf MeinMMO, hat zur Entwicklung von Destiny 2 seine ganz eigene Meinung: Bespuckt mich, aber Destiny 2 steht Ende 2020 besser da, als die Jahre zuvor

Alle Raids von ESO im Ranking – Von unbeliebt bis beliebt

Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat 9 Raids, sogenannte Prüfungen, für euch parat. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, welchen ihr davon eure Favoriten sind. Hier sind die Ergebnisse im Ranking.

Das Grundspiel von The Elder Scrolls Online hatte bereits Prüfungen für 12 Personen in Petto. Mit jedem neuen Kapitel kam so ein Raid hinzu, und mittlerweile könnt ihr euch durch 9 verschiedene Raids kloppen

Dabei habt ihr die Auswahl zwischen dem normalen Modus und einer Veteranen-Version. Diese schwierigere Version könnt ihr noch durch die Aktivierung des Hard-Modes upgraden. Wir wollten nun in einer Umfrage von euch wissen, welche der 9 Prüfungen euch am besten gefällt.

Jeder von euch konnte nur eine Stimme vergeben. Wir verraten euch auf den kommenden Seiten, wie euer Ranking zu den Raids aussieht. Dabei startet die Liste mit dem unbeliebtesten Raid und endet beim beliebtesten.

9. Sanctum Ophidia

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So sieht der Raid Sanctum Ophidia im normalen Modus aus

Das Sanctum Ophidia landet mit 2,05 % eurer Stimmen auf dem letzten Platz.

Was ist das für ein Raid? Das Sanctum Ophidia ist eine der Prüfungen aus dem Grundspiel und befindet sich im Norden von Kargstein.

Es ist ein wunderschöner antiker Tempel, der viel Trash-Gruppen mit sich bringt. So nennt man kleine Gegner außerhalb der Bosskämpfe. Es ist an sich nicht der schwerste Raid, er bietet jedoch viele Gelegenheiten, aus Versehen eure ganze Gruppe umzubringen, wenn ihr etwas falsch macht.

Welche Bosse erwarten euch dort?

  • Besessener Mantikor – Ein Fabelwesen, das aus verschiedenen Tieren besteht
  • Steinbrecher – Ein schwer gepanzertes Monster
  • Ozara – Eine Lamia inklusive typischem Schlangenkörper
  • Die Schlange – Entgegen dem Namen ein Gegner auf 2 Beinen, der Mantikore erschafft

7. Ätherisches Archiv

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Der Raid Ätherisches Archiv im Guide

Das Ätherische Archiv teilt sich den 7. Platz bei 5,48 % eurer Stimmen.

Was ist das für ein Raid? Das Ähterische Archiv ist eine Prüfung aus dem Grundspiel und befindet sich im Osten von Kargstein. Eure Aufgabe ist es, die himmlische Magierin, eine der drei Wächter Tamriels, wieder zur Vernunft zu bringen.

Sie hat sich nach den bösen Taten der Schlange in ihren magischen Turm zurückgezogen. Diesen Turm müsst ihr erkunden und auf eurem Weg einige Bosse bezwingen.

Welche Bosse erwarten euch dort?

  • Der Gewitteratronarch – Ein riesiger Sturmatronarch
  • Der Grundsteinatronarch – Ein lebendig gewordener Felsbrocken
  • Valariel, die Irrlichtmutter – Eine geisterhafte Erscheinung
  • Die himmlische Magierin – Der verkörperte Avatar der himmlischen Magierin

7. Anstalt Sanctorium

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Ein kompletter Durchlauf durch die Anstalt Sanctorium

Der zweite 7. Platz ist mit ebenfalls 5,48 % eurer Stimmen die Anstalt Sanctorium

Was ist das für ein Raid? Die Anstalt Sanctorium ist der Raid, der mit dem Kapitel Clockwork-City, der Stadt der Uhrwerke, zu ESO kam. Dort wurden drei Heilige eingesperrt, die durch einige Experimente wahnsinnig geworden sind.

Über die Zeit häuften sich die Besuche von Bewohnern, die den Heilligen Opfer erbringen wollten oder Hilfe bei den ansässigen Nervenärzten suchten.

Die Aufgabe der Spieler ist es nun, die Ärzte im Sanctorium zu unterstützen, die Heiligen in Schach zu halten. Die sind nämlich kurz davor, außer Kontrolle zu geraten.

Welche Bosse erwarten euch dort?

  • Heiliger Llothis, der Fromme – Der erste der drei Heiligen
  • Heiliger Felms, der Tapfere – Der zweite verrückte Heilige
  • Und der heilige Olms, der Gerechte – Der dritte Heilige im Bunde der Wahnsinnigen

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit Plätzen 6 bis 4.

Der Zombie-Modus von CoD Cold War zeigt, was mir in Modern Warfare gefehlt hat

MeinMMO-Autor Maik Schneider meint, dass Modern Warfare ein gutes Call of Duty war. Doch Black Ops Cold War hat dem CoD aus 2019 etwas Entscheidendes voraus – einen hammermäßigen Koop-Modus.

Die “Call of Duty”-Reihe begleitet mich schon ewig, mittlerweile sogar beruflich hier bei MeinMMO. Richtig in den Multiplayer eingestiegen bin ich damals mit Call of Duty: World at War, dem CoD aus 2008. Das war gleichzeitig auch das erste CoD mit einem Zombie-Modus.

Koop galt für mich zu dieser Zeit nicht nur als eine nette Dreingabe zu einem starken Multiplayer-Shooter, sondern war für mich auch in den folgenden CoD-Teilen ein wichtiger Kaufgrund. Und damit meine ich nicht nur den Zombie-Modus.

Modern Warfare 2 aus 2009 hatte zum Beispiel kleinere Koop-Missionen, in denen man den schnellsten Weg zum Ziel finden musste. Dieser Pfad zeigte sich meist erst nach mehreren Dutzend Durchläufen und war selbst dann noch schwer zu packen. Damals ein fantastischer Modus für Splitscreen-Abende.

Und obwohl auch das Modern Warfare aus 2019 mit einem großen Koop-Modus kam, den “Spec Ops”-Missionen, konnten diese gemeinsamen Abenteuer nicht an den Spaß der früheren Koop-Modi ran reichen. Mit dem Zombie-Modus von Cold War wurde mir erst wieder bewusst, wie geil ein Call of Duty mit gutem PvE-Koop-Modus ist.

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Im Zombie-Modus könnt ihr verschiedene Bosse bekämpfen – wenn ihr sie findet.

Spec Ops kann beim Cold War Zombie-Modus niemals mithalten

Was ist der Zombie-Modus? In diesem Modus könnt ihr solo oder mit bis zu 3 anderen Spieler auf die Jagd nach den Geheimnissen einer alten Nazi-Anlage gehen. Dabei stören euch allerdings unzählige Horden von Untoten, die mit jeder Welle stärker und nerviger werden.

Der Reiz des Modus ist es dabei nicht nur, so lange wie möglich zu überleben. Sondern ganz nebenbei auch Easter Eggs zu lösen, die irre Geschichte hinter dem Bunker zu erfahren und seine Anti-Zombie-Ausrüstung mit interdimensionalen Upgrades auf eine Höchst-Stufe der Tödlichkeit zu bringen. Jedes Match läuft somit ein wenig anders ab und keine Quest-Stimme sagt einem, wie man die ganzen versteckten Geheimnisse korrekt aufdeckt.

Das endlose Geballer fordert ungemein und es macht tierischen Spaß, die Story mit jedem Match etwas weiter voranzutreiben oder neue Geheimnisse zu entdecken, die man sich im nächsten Match mal genauer anschauen möchte. Der Zombie-Modus bringt dabei seine ganz eigenen Mechaniken mit und ist sozusagen ein komplettes Spiel im Spiel, das sogar seine eigene CoD-Community besitzt, die nur aufgrund der Zombies ein Fan der CoD-Reihe sind.

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Im Zombie-Modus ist alles etwas verrückter – Perks gibt’s als Erfrischungsgetränk.

Was hatte Modern Warfare stattdessen? CoD MW hingegen packte bekannte Mechaniken aus der Kampagne und dem Mutliplayer-Modus zusammen, vermischte das Ganze mit der Warzone-Karte, von der damals noch niemand wusste, dass es die Warzone-Karte ist, und servierte das in seinem Spezialeinheiten-Modus.

Hier kann man verschiedenen Missionen abschließen, die auch durchaus mal Spaß gemacht haben und einen ordentlichen Schwierigkeitsgrad boten. Doch der Modus schaffte es bei mir und vielen anderen Spieler nicht, den Funken überspringen zu lassen.

Es war eben wirklich nur eine nette Dreingabe, aber kaum jemand wird gesagt haben: “Ich kauf mir CoD MW für den Spec-Ops-Modus, der ist fantastisch”. Zu schwer, schlecht gebalanced, kaum spielbar – das waren damals die ersten Kommentare zu einem Modus, der durchaus viel Inhalt bietet, den aber kaum jemand so richtig zu schätzen wusste.

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Die Missionen des Spec-Ops-Modus spielen auf der Warzone-Map Verdansk.

Mit Cold War kommt das Koop-Feeling zurück

Das neue CoD hat nun endlich mal wieder einen richtig starken Koop-Modus und kann beinahe nahtlos an seine frühere Stärke anknüpfen. Es hat mir gezeigt, wie wichtig für mich die Balance der Inhalte von Call of Duty ist. Dazu gehört:

  • Eine Kampagne voller übertriebener Action
  • Der Multiplayer-Modus für stundenlanges Schwitzen
  • Ein zünftiger Koop-Modus, der Teamspiel fordert und fördert

Von den drei Punkten kann ich am ehesten auf eine Kampagne verzichten. Die 4 Stunden Action des aktuellen CoDs sind für mich ausreichend. Doch der Koop-Modus darf schon sein. CoD MW konnte mich letztlich nur so lange halten, weil die Warzone ein absoluter Knüller ist und genau das Battle Royale, das ich seit meinen verkorksten PUBG-Ausflügen immer gesucht habe.

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Es gibt ein paar irre Easter Eggs im Zombie-Modus.

Warum ist der Zombie-Modus so gut? In Cold War haben es die Entwickler von Treyarch meiner Meinung nach geschafft, die durchgehende Action des Multiplayer-Modus in ein ausgereiftes und packendes Koop-Abenteuer zu packen.

Die ersten Runden verlaufen noch ziemlich ruhig. Doch sobald der Storm in der Anlage auf der Release-Map “Die Maschine” angeht, ist nur noch wenig von dieser Ruhe übrig. Besonders am Anfang. Noch bevor sich eine gewisse Routine beim Upgraden der Ausrüstungen einstellt, kämpft man mehr gegen den Stress, als gegen die fiesen Untoten.

Hat man seine Upgrades und schon eine gewisse Ruhe im Spiel, kann man es weiter als einen Horde-Modus spielen oder wühlt sich durch den Story-Modus und die Easter Eggs. Das bringt ordentlich Wiederspielwert und die eine Map zum Release hört sich nach wenig an, kann aber sehr lange Spaß bringen. Dazu kommt das starke Gunplay von Call of Duty und die gute Grafik, mit der die Zombies erschreckend gut aussehen. Auf ihre eigene, verwesende Weise.

Leider stehen dem Vergnügen derzeit manchmal einige Bugs und Fehler im Weg, die schon mal einem Streamer den Rekordversuch kaputt machen können.

Ein PvE-Spiel, das seine Mitspieler gleich mitbringt

Warum ist ein CoD mit starkem Koop-Modus so gut? Meine erste Anlaufstelle in einem CoD ist immer der Multiplayer-Modus. Doch wenn man ein CoD mit einem guten Koop-Modus hat, dann kann man sich sicher sein, dass alle CoD-Kumpels, mit denen man sonst im Multiplayer flucht und jubelt, ebenfalls dieses große und ausgereifte Koop-Spiel besitzen.

Damit bringt der Modus nicht nur ein Spiel im Spiel, sondern die Mitspieler gleich mit. Und weil die Kernmechaniken gleich bleiben, können sie das Spiel sogar schon ziemlich gut. Es wäre wohl deutlich schwerer, seine PvP-Mitspieler zu einem PvE-Spiel zu kriegen, wenn sie dafür sogar noch Geld auf den Tisch legen müssten.

Dead Ops Arcade 3 – Damit setzt der Zombie-Modus noch einen drauf

Als Kirsche auf dem Sahnehäubchen bietet der Zombie-Modus noch einen Twin-Stick-Shooter. Ein wild gewordener Gorilla fordert mich und mein Team zu einer Runde Arcade-Action, die abermals tausende Zombies in unserem Kugelhagel verheizt.

Dieser irre Modus bringt eine weitere Herausforderung, die man spontan angehen kann, wenn grade nichts anderes läuft. Auch hier haben sich die CoD-Macher verrückte Mechaniken einfallen lassen und bieten Spieler mal eben ein weiteres Spiel im Spiel, das ebenfalls viele Stunden spaßiger Koop-Action verspricht.

OK, der Multiplayer-Modus fiel dieses Jahr zum Release ziemlich klein aus. Season 1 konnte mit 2 6vs6-Maps zum Start auch nicht viel daran ändern. Doch für mich macht das der große und gute Koop-Modus wieder wett. “Zombies” ist echt gut geworden. Man kommt relativ leicht an die Pack-a-Punch-Waffen, um Zombies in Massen zu grillen und die Easter Eggs sind zahlreich und verrückt.

Ein solches Erlebnis hat mir bei Modern Warfare gefehlt. Besonders, bevor die Warzone erschienen ist. Als PvP-Erlebnis verdrängte das Battle Royale sogar den Multiplayer. Auch jetzt steht öfter die Frage im Raum – Warzone oder Multiplayer von Cold War.

Der Zombie-Modus kocht da sein eigenes Süppchen und konkurriert weniger mit den PvP-Inhalten. Auf der einen Seite ist ein “Was machen wir jetzt noch?”-Füller, wenn die Gegner den Kugeln mal wieder unnatürlich ausweichen. Auf der anderen Seite ist der Modus aber auch anziehend genug, um einfach mal so eine Runde PvE zu spielen. Ein echt gelungener Modus, der dazu mit jeder Season größer werden soll.

Was haltet ihr von Koop-Modi in CoDs? Meint ihr auch, dass sowas wichtig ist, damit sich ein CoD lange hält? Oder ist es für euch wirklich nur eine nette Zugabe zum Hauptspiel – dem Multiplayer?