Das Wikinger-MMORPG Odin: Valhalla Rising hat jetzt einen offiziellen Release-Termin für Korea erhalten. Neben der Ankündigung hat Entwickler Lionheart Studios neues Gameplay vorgestellt. MeinMMO fasst die neuesten Infos zusammen.
Was ist Odin: Valhalla Rising? Dabei handelt es sich um ein MMORPG aus Südkorea, das von Black-Desert-Publisher Kakao Games vertrieben wird.
Die Welt des Spiels basiert auf der nordischen Mythologie und soll für viel Abwechslung sorgen. Dort trefft ihr auf Götter, Kreaturen wie Drachen, Riesen und andere Monster.
Wann soll das MMORPG erscheinen? Im Rahmen einem Showcase hat Lionheart Studios den Start für Südkorea bekannt gegeben. Odin erscheint dort am 29. Juni 2021.
Passend dazu wurden nun auch einige neue Gameplay-Videos veröffentlicht, die verschiedene Elemente des Spiels zeigen.
Neue Szenen aus Odin mit Spielwelt, Klassen und Bossgegnern
Insgesamt wurden drei Gameplay-Videos mit verschiedenen Szenen zu Odin veröffentlicht. Sie zeigen einen Ausblick auf das MMORPG und verschiedene Bereiche des Spiels.
Die Spielwelt von Odin
Das erwartet euch in der Welt des MMORPGs: Im Spiel werdet ihr die vier Gebiete Midgard, Albenheim, Jötunheim und Nidawellir besuchen. Das neueste Video gibt euch nochmal einen Ausblick auf verschneite Landschaften, grüne Wälder, Berge und weite Ebenen.
Ihr werdet die Welt entweder auf Reittieren wie Pferden, oder aber auch einem Drachen oder Pegasus erkunden können. Ihr könnt auch einfach klettern und die Welt zu Fuß bereisen.
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Das sind die Klassen des MMORPGs: Mit Krieger, Schurke, Priester und Zauberin gibt es vier Klassen zum Start. Klassische Rollen wie Tank, DD und Heiler sollen eine große Rolle spielen. Derzeit ist aber nicht bekannt, wie genau das Kampfsystem funktioniert.
Im Gameplay sieht man nochmals einige Ausschnitte zu den Klassen. Es gibt bereits umfangreiche Videos dazu, die wir euch bereits vorgestellt haben: Odin zeigt im Trailer die 4 Klassen und was sie können. Das neueste Video gibt nochmals einen Überblick.
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Das sind einige der Bosse, gegen die ihr in Odin kämpft: Im dritten Gameplay-Video gibt es einige Bossgegner zu sehen. Dabei scheint es sich vor allem um Kreaturen aus der nordischen Mythologie zu handeln.
Das Video zeigt beispielsweise einen dreiköpfigen Riesenhund. Dabei könnte es sich um Gam handeln, der den Eingang zur nordischen Unterwelt Hel bewacht. Gegen Ende des Videos ist wohl sogar der Göttervater Odin persönlich zu sehen. Allerdings ist noch nicht klar, ob man gegen ihn und somit auch gegen die Götter persönlich kämpft.
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Das zeigt das Video: Im vierten und letzten Video bekommen wir wohl auch einen Einblick in die PvP-Schlachten von Odin. Im Gameplay sieht man, wie Spieler auf ihren Reittieren in den Kampf fliegen und fließend auf dem Schlachtfeld landen.
Die Kämpfe sehen flott aus, viel mehr lässt sich dazu allerdings noch nicht sagen. Aktuell ist auch nicht sicher, ob Odins Kampfsystem auf Auto-Play setzt oder nicht.
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Gibt es schon einen Release für Europa?Kakao Games hat insgesamt 4 Spiele angekündigt, die noch 2021 im westlichen Raum veröffentlicht werden sollen. Eins davon ist Odin: Valhalla Rising.
Ihr könnt euch also noch auf einen Release in diesem Jahr einstellen. Genaueres wissen wir bisher allerdings noch nicht.
Für welche Plattformen erscheint Odin? Ursprünglich wurde das MMORPG als AAA-Spiel für Smartphones entwickelt, soll nun aber auch für den PC erscheinen.
Was haltet ihr von dem gezeigten Gameplay? Freut ihr euch auf den Release von Odin hier in Europa? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Die Weltpremiere des ersten offiziellen Trailers von Battlefield 6 ist in ein paar Tagen und die Leak-Maschinerie läuft wie ein gut geölter Kübelwagen. Über das vergangene Wochenende wurden potentielle neue Infos zum Setting, dem Gameplay und Einzelheiten zur Veröffentlichung bekannt. MeinMMO zeigt euch die neusten Leaks.
Was ist da los? Noch in diesem Jahr soll der neuste Teil der Battlefield-Reihe starten und der weltweite Reveal dazu findet am 9. Juni statt. In zwei Tagen wissen wir sicher, wann und wo das neue Battlefield spielt und was wir zu erwarten haben. Bis dahin sind es Leaker, die im Mittelpunkt der Berichtserstattung stehen und am vergangenen Wochenende hatten sie besonders viel zu tun. Es gibt neue Battlefield-Leaks zu:
Setting und dem Namen
Gamplay-Fotos
Start der ersten Test-Phase
Aufsatz-System, das wie in Call of Duty sein soll
Squad- und Helden-System
Maps und Spielmodi
Crossplay
Bitte beachtet: Bei den Infos im Artikel handelt es sich um unbestätigte Leaks, es sind also keine gesicherten, offiziellen Infos. Behandelt das Ganze also vorerst mit der nötigen Portion Skepsis und Vorsicht. Wollt ihr euch selbst ein Bild der Infos machen, dann schaut euch den englischen Thread auf reddit an (via reddit).
Leaks deuten Battlefield 2042 an – Testphase wohl schon im Juni
Was sagen Leaks zum Setting und dem Namen? Bis zu den aktuellen Leaks galt ein Reboot der BF-Serie als wahrscheinlich und der Name sollte einfach nur „Battlefield“ sein. Doch nach den neuen Infos vom Wochenende sieht es jetzt wohl eher nach einem „Battlefield 2042“ aus. Es gibt auch vermeintliche Bilder des neuen BF-Logos.
Der Name würde sich mit den bisherigen Vermutungen decken. Demnach wird Battlefield 6 in einer Soft-Science-Ficition-Welt spielen, die zwar bessere Technologien bietet, aber noch mit unserer aktuellen Technik-Stufe vergleichbar ist.
Es gab sogar einen offiziellen Teaser, der das Setting etwas umreißt. Der Twitter-Account von Battlefield schickte Content-Creators verschlüsselte Nachrichten. Mehrere dieser Schnipsel konnten zu einer größeren Nachricht zusammengetragen werden. Am Ende kam der Text heraus:
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Teaser-Übersetzung: „Manche von euch wollen nach Hause zurückkehren – der menschlichste aller Instinkte. Mit schwerem Herzen muss ich euch die Wahrheit erzählen. Ihr habt kein Zuhause, zu dem ihr zurückkehren könnt. Die Frage, die wir uns jetzt alle selbst stellen müssen: Werden wir unser Schicksal akzeptieren? Oder werden wir es wagen, für eine bessere Zukunft zu kämpfen? Niemand kann euch zum Kämpfen zwingen. Aber ich sage zu allen, die meine Stimme hören: Wenn du eine Waffe abfeuern kannst, wenn du eine Wunde pflegen kannst, wenn du einen Havoc fliegen kannst… Die, die es nicht können, brauchen dich. Wir brauchen dich. Krieg ist der einzige Weg nach Hause.“
Wie sehen die neusten Fotos zum Gameplay aus? Vier deutliche Fotos zum neuen Battlefield sind auf der Foto-Plattform imgur aufgetaucht (via imgur.com). Zu sehen sind Fahrzeuge, die Benutzeroberfläche und man bekommt einen kleinen Eindruck von einer Wüsten-Map. Dabei handelt es sich wohl um eine „Katar Sandsturm Map“.
Besonders das vierte Foto zeigt eindrucksvoll, wie die Map von einem Sandsturm „überrollt“ wird und sich das Kampfgeschehen dadurch merklich ändern könnte.
Der bekannte und oft gut informierte Leaker „Tom Henderson“ (früher LongSensation) hat die Bilder als authentisch eingestuft (via Twitter). Sie sollen in einem aus einem Pre-Alpha-Build stammen.
Wann starten die Test-Phasen? Laut den neuen Leaks startet am 15. Juni wohl eine Test-Phase für große Content Creators und Streamer. Eine Open-Alpha oder Open-Beta könnte sogar noch im Juni für alle Spieler starten.
BF6 wohl mit großen Mega-Maps, aber ohne Cross-Gen zum Launch
Was gibt es zum Aufsatz-System zu wissen? Der Leaker Henderson sprach über ein Aufsatz-System wie in Call of Duty. Nun gibt es neue Infos dazu. Anders als in CoD könnt ihr wohl zwei Aufsätze für eure Waffen jederzeit mit euch tragen und im Spiel austauschen. In Call of Duty lassen sich diese Aufsätze nicht einfach austauschen, während ihr euch auf einen Angriff vorbereitet. Ihr müsst dann entweder down gehen (Multiplayer) oder sogar ganz das Match verlassen (Warzone).
Was ist das mit dem Squad- und Helden-System? Wie gewohnt soll es Klassen-System in Battlefield 6 geben, das eure Fertigkeiten- und Waffen-Auswahl etwas einschränkt. Je nach Klasse habt ihr dann Zugriff auf bestimmte Ausrüstungen. In Battlefield 6 soll es zudem wieder ein „Helden“-System wie in Battlefield 2 geben – die Helden heißen in BF6 „Professionals“. Jedes Squad kann pro Klasse einen Professional mitnehmen und dieser Spiel-Charakter verfügt über weitere, spezialisierte Ausrüstung.
Was gibts zu Maps und Modi zu wissen? Die Maps in Battlefield 6 sollen größer werden als alles, was es bisher bei der Battlefield-Reihe gab. Die Leaks sind hier nicht besonders konkret, doch die Maps sollen richtig groß werden. Außerdem soll jede Map einen „Tornado“ oder „Twister“ bieten. Fegt einer dieser windigen Katastrophen über die Map, können davon sogar Fahrzeuge erfasst und durch die Gegend gewirbelt werden.
Das macht es wohl notwendig, den klassischen Eroberungs-Modus etwas anzupassen. Anstatt Gebiete einzunehmen und später wieder an die Feinde zu verlieren, sind die Maps in Sektoren aufgeteilt. Jeder Sektor hat 3 – 4 Eroberungs-Punkte und kann ein Team einen Sektor einnehmen, kann das feindliche Team den Sektor nicht mehr einnehmen. Jeder Sektor soll dabei so groß sein, wie eine mittelgroße Map aus Battlefield 3.
Ziel soll es demnach sein, das Team-Play mehr zu fördern und in den Mittelpunkt zu stellen. Spieler, die sich solo über die Maps schlagen, sollen davon nicht profitieren.
Was gibts zum Crossplay zu wissen? Es soll zum Launch kein Crossplay zwischen den alten Konsolen (PS4, Xbox One) und den aktuellen Konsolen PS5 und Xbox Series X geben. Die alte Generation kann wohl nicht mehr mithalten. Leaker Henderson geht sogar noch weiter und schreibt auf Twitter:
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Tweet-Übersetzung: „Meiner Meinung nach solltest du als großer Battlefield-Spieler anfangen zu sparen, wenn du keine Konsole der aktuellen Generation hast. Die Versionen der Past-Gen [PS4 und Xbox One] sind im Grunde ein anderes Spiel.“
Ob es Crossplay zwischen den Plattformen geben wird, lassen die Leaks aktuell noch offen.
Die Leaks schärfen weiter das Bild vom neuen Battlefield 6 / 2042. Was davon und wie dann tatsächlich im fertigen Spiel landet, lässt sich nicht sicher sagen. Am Mittwoch, dem 9. Juni, wissen wir aber mehr. Dann startet der weltweite Reveal und es gibt endlich handfeste Infos.
Was sagt ihr zu den neusten Infos zu BF6? Seid ihr gespannt auf den Reveal am Mittwoch? Seid ihr optimistisch, dass der Release besser wird als der von Battlefield 5? Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Noch vor Jahresende erscheinen mit Elyon und Sword of Legends Online zwei neue MMOs aus Asien, die um die Gunst der Spieler buhlen. Elyon kommt aus Korea, wohingegen Sword of Legends Online aus China stammt. Beide haben grundsätzlich das gleiche Bezahlmodell, doch welches MMORPG passt besser zu euch?
Was sind das für MMORPGs? Elyon und Sword of Legend Online sind zwei Buy2Play-MMORPGs. Nachdem ihr sie einmalig erworben habt, könnt ihr die Spiele für immer spielen.
Elyon an sich ist ein klassisches Themepark-MMORPG, hat sich jedoch mit Leib und Seele dem PvP verschrieben – Spieler werden dies kaum vermeiden können. Elyon wird über einen Cash-Shop verfügen, der möglicherweise Pay-to-Win-Elemente enthält. Details zu der westlichen Shop-Version werden aber erst später bekannt gegeben.
Sword of Legend ist ebenfalls ein Themepark-MMORPG und richtet sich an Spieler, die ihren Fokus auf PvE legen und wahlweise PvP auf der Wunschliste haben. Hier gibt es ebenfalls einen Cash-Shop, der aber nur kosmetische Items beinhaltet.
Wann erscheinen die beiden MMORPGs?
Elyon hat noch keinen festen Release-Termin, soll aber noch im Q4 2021 erscheinen.
Wie viel kosten die Spiele? Die Macher von Elyon haben momentan noch keine Preise kommuniziert. Wir vermuten, dass es zum Start einen normalen Vollpreistitel und zusätzlich unterschiedliche Editionen geben wird. Ob diese dem Spieler zum Start einen direkten Vorteil geben, ist derzeit unklar.
Sword of Legend Online kommt in drei Varianten. Es startet ab 39,99 Euro in der normalen Version und geht bis 99,99 Euro als Collector’s Edition. Dem jeweiligen Paket entsprechend sind mehrere Beta Keys enthalten und kosmetische Items. Einen Spielvorteil erhaltet ihr nicht.
Elyon – Open-World Theme Park MMO mit Fokus auf PvP
Wie ist Elyon aufgebaut? Elyon zielt zwar auf klassische MMORPGler, setzt aber auch auf das moderne Action-Kampfsystem, um dem Spiel mehr Dynamik zu verleihen. Besonders ehemalige Tera Spieler sollten sich hier schnell zu Hause fühlen, zumal es sich hier um den gleichen Entwickler handelt.
Lineare Questfolge, die von Gebiet zu Gebiet führt
Bei Elyon sind die Quests das Mittel zum Zweck, durch das lineare Design grindet ihr euch durch die Level, um im Endgame dann anspruchsvollere Inhalte zu lösen und spannende PvP-Schlachten zu erleben.
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Sword of Legend: Wunderhübsche Spielwelt, keine offene Spielwelt, weniger PvP
Wie ist Sword of Legends aufgebaut? Auch SOLO ist ein Themepark-MMORPG, dem hingegen aber die Open World von Elyon fehlt. Hier sind die Gebiete instanziiert. Der Stufenaufstieg gestaltet sich recht unspektakulär und man wird per Quest von Gebiet zu Gebiet geführt, bis man die Maximalstufe erreicht. Ebenfalls wie Elyon bietet das Spiel:
Sechs Klassen
Holy Trinity
Dungeons
Kampfarenen
Lineare Questfolgen
Crafting
Raids / Weltbosse
Housing
Fraktions-PvP (mit Einschränkungen zum Start)
In der Levelphase unterscheidet sich Sword of Legends nicht besonders von Elyon: Hier gilt es nach und nach die Quest abzuarbeiten und sich in das nächste Gebiet vorzukämpfen. Mit Maximallevel werden Dungeon und Raids anspruchsvoller und bieten diverse Schwierigkeitsgrade. Auch das PvP-System wird erst ab der höchsten Stufe freigeschaltet.
Der Speermeister in Sword of Legends Online greift mit effektiven AoE-Attacken an.
Als Kampfsystem wird hier ein hybrides Tab-Target- sowie das schnellere Action-Kampfsystem eingesetzt. Hier eine Besonderheit: Jede der 6 Klassen verfügt über zwei Pfade, wobei diese typenabhängig als Heiler, Tank, Fernkampf- oder Nahkampf-DD fungieren kann.
Als Story-Hintergrund dient die chinesische XianXian-Welt, die an Klassiker wie “House of the Flying Daggers” erinnert. Ihr könnt schweben, fliegt auf Schwertern und reist dadurch besonders schnell durch die fantastische Welt von SOLO.
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Sword of Legends Online ist derzeit das schönste MMORPG, welches euch mit seiner wunderhübschen Spielwelt und den exzellenten Animationen in den Bann ziehen kann. Dazu bietet das MMORPG ein großes Arsenal an Features, Ranglisten und Erfolgen, sogar in der Freundesliste, die erst mal entdeckt werden wollen. Dazu gesellen sich auch kleine Minispiele, die für Beschäftigung nebenher sorgen.
Große Unterschiede im Endgame
Im Endgame merkt ihr sehr deutlich, welches der beiden MMORPGs zu euch passt. Hier liegen die größten Unterschiede zwischen Elyon und Sword of Legends Online.
Worauf legt Elyon Wert im Endgame? Der Fokus von Elyon liegt im Endgame erwartungsgemäß auf:
Kampfarenen
Ausrüstungs- und Waffenaufwertungen
Dungeons
Konflikte in der offenen Spielwelt
Elyon macht innerhalb kurzer Zeit deutlich, wo der Fokus des Spiels liegt: Ihr braucht hochwertige Ausrüstung, um gegen Monster oder Spieler zu bestehen. Leider macht sich das in dem erforderlichen Grind bemerkbar.
So muss die Ausrüstung aufgewertet werden, um mit den besten Spielern in Elyon mithalten zu können. Diese Aufwertungen werden in der koreanischen Version durch den Cash-Shop vereinfacht, ähnlich wie bei den Aufwertungen in Black Desert. Ob der Shop so auch in den Westen kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Der Publisher Kakao Games hat den Shop in der ersten Beta noch nicht zugänglich gemacht.
In Kombination mit Mobgrind, repetitiven Tätigkeiten und Cash-Shop scheint das Spiel eher weniger für Gelegenheitsspieler als Vielspieler geeignet, die Echtgeldeinsatz nicht unbedingt ablehnen.
Die Kampfgefährten stehen einem auch in den Dungeons als Unterstützer zur Seite
Worauf legt Sword of Legends Wert im Endgame? Sword of Legends Online bietet euch hier ähnliche Inhalte, ist aber nicht so zeitintensiv wie Elyon. Hier verbringt ihr eure Zeit überwiegend mit:
Kosmetische Items, die das Aussehen des Charakters anpassen
Sword of Legends spricht hier ebenfalls eine recht deutliche Sprache. Durch den schnellen Levelfortschritt könnt ihr zeitnah am Endgame teilnehmen und Weltbosse und Dungeons in verschiedenen Schwierigkeitsstufen in Angriff nehmen. Für nahezu alles gibt es eine Rangliste und erfolg-süchtige Spieler finden hier genug Motivation, um viel Zeit in das Spiel zu investieren.
Das Handwerksystem in Sword of Legends Online ist fair gehalten und vermeidet Frust.
Weiterhin gibt es hier nur kosmetische Items, und durch den Einsatz von Echtgeld erhalten die Spieler keinerlei Ingame-Vorteile. Habt ihr euch also sich eure Ausrüstung im PvPvE erspielt und aufgewertet, könnt ihr auch einfach kürzertreten.
So bietet euch Sword of Legends die Möglichkeit, einfach die Spielwelt zu genießen oder einfach bis zum nächsten Inhaltsupdate warten. Der Online-Zwang durch kompetitive Fortschritte hält sich hier in Grenzen.
Wie fair das Ausrüstungssystem in Sword of Legends Online ist, erfahrt ihr hier:
Wie sieht die Grafik aus? Elyon und Sword of Legends unterscheiden sich beide wesentlich in Sachen Grafik und Artstyle. Während Elyon den geneigten Betrachter an Spiele wie Tera, Aion, BDO und ähnliche Korea-MMORPGs erinnert, kommt Sword of Legend mit dem dem chinesischen XianXian-Setting am Ehesten Age of Wushu oder auch Blade and Soul recht nahe.
Sword of Legends Online kann mit einem wunderbaren Benutzer-Interface punkten, welches von euch komplett individualisiert werden kann. Wertvolle Tools wie ein Damage-Meter sind direkt beim Start dabei.
Gibt es beide Spiele auf Deutsch? Sowohl Elyon, als auch Sword of Legends Online, verfügen über eine englische Sprachausgabe und deutsche Texte.
Haben die MMORPGs Pay2Win? Beide MMOs verfügen über einen Cash-Shop.
Elyon bietet euch voraussichtlich content-relevante Items, die die Stärke des Charakters beeinflussen können oder den Spielfortschritt beschleunigen (ElyonAIR).
Sword of Legends Online setzt ausschließlich auf kosmetische Inhalte, die nichts am Gameplay ändern. Das wird sich auch unter dem deutschen Publisher Gameforge nicht ändern, wie dieser beteuert.
Die Zukunft von Elyon und Sword of Legends
Was ist an kommenden Updates geplant? Geplant ist, Elyon möglichst nahe an der koreanischen Version zu platzieren (ElyonAIR).
Sword of Legends ist ebenfalls gut dabei, denn in China ist das MMORPG seit 2019 auf dem Markt und erhält regelmäßig neuen Content, der ebenfalls für die Spieler im Westen gratis sein soll.
Beide Spiele sollen übrigens noch ein umfangreiches Grafik-Update erhalten, welches auch die Performance steigern soll.
Für diesen Typ Spieler lohnt sich Elyon: Wenn ihr bereit seid, viel Zeit in ein MMORPG zu investieren und es liebt im PvP gegen andere Spieler eure Erfolge zu sammeln, seid ihr grundsätzlich nicht verkehrt. Zwar gibt es auch PvE in Elyon und die Dungeons sind ziemlich gelungen, jedoch ist alles ein Mittel zum Zweck. Und der heißt Ausrüstung verbessern und sich gegen andere Spieler behaupten. Dabei wird auch deutlich, dass es einsame Wölfe in Elyon schwieriger haben.
Die Kombination aus Zeitaufwand, soziale Interaktionen in Gilden und der offensichtliche Fokus auf die kompetitiven Aspekte richtet sich an Mittel- bis Hardcorespieler, die Elyon ernst nehmen.
Natürlich solltet ihr auch ein Auge auf den Cash-Shop richten, der gerade für diese Situation ein paar Mittelchen hat, um das Ganze zu beschleunigen. Und sei es nur der Sammel-Begleiter, welcher für euch die Beute aufhebt oder kleine Tränke, die eure Charakterwerte kurzzeitig verbessern.
Für diesen Typ Spieler lohnt sich Sword of Legends: Das MMORPG bietet eine Menge an Inhalten und spricht sowohl Gelegenheits- als auch Vielspieler an. Solltet ihr gerade frisch in ein MMO einsteigen, könnte das Spiel doch etwas unübersichtlich werden. Hier macht es Sinn, wenn ihr schnell in eine Gilde einsteigt und Unterstützung von euren Mitstreitern erhaltet. Soziale Aspekte sind in Sword of Legends Online durchaus vorhanden.
Allerdings setzt das Spiel auf eine traditionell chinesische Geschichte und auch Optik, die nicht unbedingt jedem Spieler zusagt.
Davon ab könnt ihr eine ganze Menge in dem Spiel unternehmen. Vorausgesetzt, ihr kämpft euch durch das etwas träge Stufenaufstiegs-System. Danach habt ihr die große Auswahl zwischen Dungeons und zukünftig auch Raids in verschiedenen Stufen, könnt dem PvP in verschiedenen Spielmodi frönen oder aber die unterschiedlichen Spielgebiete erkunden.
Es ist nicht besonders aufwendig, in Sword of Legends die passende Ausrüstung zu erhalten und auch Spielpausen werden verziehen. Abgerundet wird das durch einen rein auf kosmetischen Items basierenden Cash-Shop, der nicht ins Spielgeschehen eingreift.
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Die Serie Digimon begeisterte viele Kinder der 90er und frühen 2000er und wird auch heute noch weiterentwickelt. Nun wurde in Korea dazu ein neues MMORPG angekündigt. Inhaltlich spielt dabei die erste Staffel der Serie eine große Rolle.
Was ist das für ein Spiel? Digimon Super Rumble soll ein neues, vollwertiges MMORPG zu Digimon werden. Das Spiel wird von Move Games entwickelt, die bereits zuvor die MMOs Digimon Battle Online (2002) und Digimon Masters (2009) kreiert haben.
Viel ist über Super Rumble noch nicht bekannt:
Das neue MMORPG wird in der Unreal Engine 4 entwickelt
Es soll sich an der ersten Staffel orientieren, allerdings auch neue Charaktere und Geschichten bringen
Die ersten Bilder zeigen bereits bekannte Digimon und ikonische Orte
Ikonische Charaktere und Orte auf den Bildern
Was zeigen die ersten Bilder zum Spiel? Derzeit gibt es 7 Bilder zu Digimon Super Rumble. Sie alle machen grafisch einen guten Eindruck und wirken deutlich moderner, als die bisherigen MMOs zur Serie.
Das erste Bild zeigt die 7 Starter-Digimon und den Charakter Gennai, wie sie offenbar auf einer Insel auf die Ankunft der Digiritter warten:
Das erste Bild von Super Rumble zeigt die ikonischen Digimon der ersten Staffel.
Auf den weiteren Bildern sieht man immer wieder ikonische Orte, die Fans der ersten Staffel sofort identifizieren können:
Der Strand mit den Telefonzellen aus Folge 2
Die U-Bahn aus Folge 3
Das abgestützte Schiff von Kokatorimon in der Wüste
Außerdem gibt es einen Screenshot, in dem sich Agumon und Devimon bekämpfen und ein Bild in einer verschneiten Landschaft:
Wann erscheint das Spiel? Vorerst wurde Digimon Super Rumble nur für Korea angekündigt. Ein Release-Datum gibt es jedoch noch nicht. Ob das MMORPG in den Westen kommt, ist ebenfalls unbekannt.
Allerdings erschienen die beiden anderen Digimon-MMORPGs von Move Games weltweit, wenn auch mit einigen Jahren Verzögerung.
Was bieten die anderen Digimon-MMORPGs? Wer nicht bis zum Release von Super Rumble warten möchte, kann sich schon jetzt die anderen MMORPGs zu Digimon anschauen.
Digimon Masters Online erschien ursprünglich 2009 als Free-to-Play-Spiel und wurde 2016 nachträglich bei Steam veröffentlicht. Dort hatte es in den letzten 30 Tagen im Schnitt 762 Spieler und 1.200 gleichzeitige Spieler im Peak. Die derzeit 7.098 Bewertungen fallen zu 68 % positiv aus:
Lob gibt es für den generellen Aufbau und die Inhalte des MMORPGs
Kritik gibt es für die schwache Übersetzung, viel Grind und Pay-to-Win
Viele sagen, dass sie das MMORPG heute noch spielen, weil es kein anderes gutes MMORPG zu Digimon gibt
Einen Einblick in das Spiel im Jahr 2021 gibt euch das YouTube-Video von N0sSymdrome:
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Die Alternative wäre Digimon Battle Online, ein Free-to-Play-MMORPG aus 2002, das jedoch grafisch ziemlich in die Jahre gekommen ist. Theoretisch könnt ihr es aber auch heute noch spielen.
Was sagt ihr zu dem neuen Digimon-MMORPG? Und habt ihr bereits die alten Spiele ausprobiert? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Wer 2021 auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, der hat viel Glück. Mehrere neue Spiele und einige neue Erweiterungen erscheinen dieses Jahr. Alles Wichtige dazu haben wir hier zusammengefasst: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.
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Die letzten Jahre boten für Fans von MMORPGs nur wenige Highlights. Doch 2021 könnte das erste Jahr werden, das wieder richtig gut wird. Im Rahmen von Find Your Next Game stellen wir von MeinMMO euch neue Spiele und Erweiterungen vor, die dieses Jahr erscheinen sollen.
Worum geht es hier? In diesem Beitrag findet ihr 13 MMORPGs, die 2021 entweder eine große Erweiterung bekommen oder sogar komplett ihren Release feiern.
Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um Titel, die derzeit in Entwicklung sind, sondern tatsächlich Spiele, deren Release für 2021 von den Entwicklern oder Publishern bestätigt wurde. Natürlich kann es erneut zu Verschiebungen kommen, trotzdem wollten wir die Highlights des Jahres einmal für euch sammeln.
Hinweis: Der Artikel erschien ursprünglich am 18. Januar 2021 und wurde zuletzt am 7. Juni mit aktuellen Infos zu Swords of Legends Online, Elyon, PSO2 und New World ergänzt.
[toc]
Über den Autor: Alexander Leitsch spielt bereits seit 2005 MMORPGs und hat so ziemlich jeden Titel ausprobiert. Seine Anfänge hatte er mit Guild Wars 1 und AION, inzwischen ist er vor allem in Guild Wars 2, BDO und ESO unterwegs. Er ist der MMORPG-Experte hier auf MeinMMO.
New World
Setting: Fantasy | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattformen: PC | Release: 31. August 2021 | Modell: Buy2Play
Setting: Fantasy | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattformen: PC | Release: 31. August 2021| | Website: Website von New World
Was ist New World? Bei New World handelt es sich um ein Sandbox-MMO. Ihr erreicht die mysteriöse Insel Aeternum, auf der sich Azoth, ein mystisches Material, befindet.
Auf der Insel erwarten euch wilde Bestien, die feindliche NPC-Fraktion Corrupted, die mit Azoth in Kontakt gekommen ist, sowie feindliche Spieler, die ihr im optionalen PvP bekämpft könnt.
Einen klassenloses System, bei der eure Rüstung und Waffen den Spielstil bestimmen
Quests und Events in der offenen Welt
Ein Crafting-System, das sehr wichtig ist, da ihr eure Ausrüstung selbst herstellen müsst
Ein Housing-System
PvP-Kriege im 50v50
Eine Lore, die in der offenen Welt erzählt wird.
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Was passiert 2021 bei New World? Nachdem der Release bereits mehrfach verschoben wurde, hat Amazon einen neuen, festen Termin genannt. New World soll am 31. August 2021 erscheinen. Zuvor wird es noch eine Beta geben.
Derzeit läuft die Alpha des MMOs, die jedoch unter einer NDA steht. Dort wurden zuletzt eigene Server für Europa veröffentlicht.
In den kommenden Monaten sollte es also allerhand neue Infos, Videos und Livestreams zu New World geben. Zuletzt präsentierten die Entwickler:
Die Besonderheit von New World ist das Kampfsystem, das zwar nicht sonderlich schnell ist, aber sich stark auf Blocken und Ausweichen fokussiert.
Für wen ist das interessant? Mit New World steht endlich mal wieder ein großer Release bevor. Das Spiel hat bereits im August 2020 mit seiner Test-Woche für viel Aufmerksamkeit besonders auf Twitch gesorgt.
Das MMO richtet sich vor allem an Spieler, die gerne craften, die Welt erkunden und Lust auf ein Action-Kampfsystem ohne viel Schnickschnack haben. Wer hingegen lieber Tab-Targeting und eine Themepark-Welt mit fester Story bevorzugt, sollte nach einem anderen MMORPG Ausschau halten.
Was wir von MeinMMO nach rund 40 Stunden Spielzeit über New World denken, erfahrt ihr hier:
Setting: Wuxia | Entwickler: Juvty Worlds | Plattform: PC | Release-Datum: Sommer 2021 | Modell: Buy2Play
Was ist Swords of Legends? Das MMORPG spielt im antiken China und legt seinen Fokus auf das Erzählen einer Story und auf Quests. In der Geschichte geht es um ein magisches Schwert, das dem Besitzer große Macht verspricht. Doch dieses Schwert wird von einer dämonischen Kreatur kontrolliert.
Verschiedene PvP-Modi, in denen ihr gegen andere Spieler kämpfen könnt
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Der Release ist für Sommer 2021 in einem eignen Client und bei Steam und Epic geplant.
Für wen ist das interessant? Swords of Legends Online ist vor allem für Fans von Themepark-MMORPGs interessant. Das Spiel liegt einen großen Fokus auf Story, Quests, Dungeons und Raids. PvP gibt es hingegen nur in speziellen Gebieten und Arenen.
MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat das Spiel bereits ausprobiert:
In Destiny 2 haben Hüter nach 4 Jahren einen Weg in einen versteckten Wald gefunden. Hier soll Bungie zerstörerische Features für die kommende Erweiterung Witch Queen testen.
Im Action MMO-Destiny 2 haben Spieler sich in einen geheimen Wald geschlichen (oder eher geglicht). Die versteckte Zone scheint Entwickler Bungie selbst für Tests zu nutzen. Die findigen Hüter sind hier auf ein Feature gestoßen, dass direkt aus Battlefield kommen könnte.
MeinMMO wirft einen genaueren Blick auf die versteckte Zone, denn Hüter wollen den Bereich seit 4 Jahren betreten. Manche spekulieren nun, dass wir dort das erste, neue Feature vom kommenden DLC Witch Queen im Wald begutachten können.
Das wurde gefunden:
Zerstörbare Umgebung: In dem versteckten Areal lassen sich Bäume und umgefallene Stämme durch Beschuss oder Fähigkeiten beschädigen. Daraufhin zerberstet das Holz und bricht sogar zusammen, und die Einzelteile fallen zu Boden.
Im Areal befinden sich auch Statuen, die einen Titanen darstellen, der ein Automatikgewehr wie Suros Regime hält. Diese monolithischen Objekte dienen wohl als Referenzpunkt für die Größe von Hütern. Einige Statuen sind auch halb im Boden versunken.
Sonst ist der Wald sehr düster, nebelverhangen und die Schwerkraft scheint nicht so recht zu funktionieren – Steine schweben beispielsweise. Es lassen sich auch Kabal-Leichen finden.
Schaut euch hier im Video von JB3 das Gebiet in einem kurzen Clip an:
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Seit 4 Jahren versuchen Hüter, in den geheimen Wald einzubrechen
So knifflig ist ein Besuch: Das neu entdeckte Gebiet ist eigentlich nicht wirklich neu. Der “Sektor Quarantäne 236”, so die Ingame-Beschreibung der Zone in der ETZ, war zum Release von Destiny 2 Teil einer Story-Mission. Danach konnten die Hüter jedoch keinen Fuß mehr in den Bereich setzen, den Bungie jetzt scheinbar für Tests-Zwecke nutzt (oder nutzte – jetzt, da Hüter einen Weg in den Wald gefunden haben).
Auf Raidsecrets (via reddit) lesen wir, dass die Weg-Suche in den Sektor schon seit 4 Jahren andauert. Durch eine komplizierte Kombination aus Schwertflug, gut getimten Sprüngen mit dem Titanen-Exotic Unbändiger Löwe und der Koloss-Super war es nun möglich, den in der Ferne sichtbaren Wald zu betreten (via YouTube).
Vom versteckten Wald aus haben die Hüter sich direkt in das nächste geheime Gebiet geglicht. Hier sehen wir eine ganze Galaxie, kosmische Sternen-Konstruktionen sowie eine Treppe im Universum (via YouTube). Was es damit auf sich hat, ist jedoch völlig unklar. Im Gegensatz dazu haben manche Spieler schon Theorien, was es mit der zerstörbaren Wald-Physik auf sich hat.
Was soll das nun mit Witch Queen zu tun haben?
Die nächste große Erweiterung von Destiny 2 heißt Witch Queen und kommt Anfang 2022. Dort jagt ihr die Ober-Hexe Savathûn. Wirklich viel mehr ist zum nächsten Kapitel noch nicht offiziell bekannt. Bungie hat den Hütern als Appetit-Happen am 4. Juni ein einzelnes Teaser-Bild aus einem Cinematic gezeigt:
Spoiler-Warnung: Achtung, nachfolgend findet ihr potenzielle Details aus dem nächsten DLC.
Darauf sehen wir einen Hüter, der in einer Rüstung mit Symbolen der Neun in einem Wald steht. Die Concept-Art zur Rüstung kennen wir schon. Dass der Hüter in einem dichten Wald steht, heizt nun in Kombination mit dem kürzlich gefundenen Sektor 236 die Spekulationen ordentlich an.
Kommt nach dynamischen Wetter eine dynamische Umgebung? So soll Witch Queen im Gebiet Old Chicago spielen – einer versumpften Waldlandschaft. Bungie testet in den Augen einiger Fans jetzt fleißig die zerstörbare Wald-Umgebung und bringt das Feature dann im DLC. Die letzte Erweiterung Beyond Light brachte erstmalig dynamisches Wetter, das den Spielern auf dem Eismond Europa die Sicht vollständig mit Schneestürmen nehmen kann.
In Witch Queen ist möglicherweise dann zerstörbares Unterholz auf dem Plan. In den Köpfen mancher Hüter ballern sie sich schon durch den Urwald mit ihrem MG als Macheten-Ersatz. Ob die zerstörbare Umgebung dann auf’s Holz beschränkt sein wird oder sich Destiny 2 da wirklich die Zerstörung von Battlefield abschaut und auf andere Objekte ausweitet, ist jedoch nur Spekulation. Es ist im Prinzip völlig unklar, ob das Feature überhaupt ins Spiel kommt.
Was haltet ihr von dem versteckten Wald? Hat Bungie hier künftige Features getestet oder sind die gefundenen Sachen alle unbedeutend? Würdet ihr euch freuen, wenn ihr mehr mit eurer Umgebung interagieren könntet – im Stile von Battlefield? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Glaubt man einem frischen Leak kurz vor der E3 2021, dann tüftelt Ubisoft offenbar an einem neuen Shooter namens BattleCat, der die Brücken zwischen gleich 3 großen Franchises schlägt. Wir fassen zusammen, was die Gerüchte darüber sagen.
In Kürze startet die E3 2021 – eine der wichtigsten Videospielmessen des Jahres. Kurz vor Beginn tauchen nun immer mehr Leaks und Gerüchte auf, welche Spiele im Rahmen der Messe vorgestellt, gezeigt oder angekündigt werden könnten. Und die jüngsten Gerüchte drehen sich jetzt um einen potenziellen neuen Shooter von Ubisoft, der auf der diesjährigen E3 vorgestellt werden könnte.
Woher kommen die Infos? Auf Twitter ist vor Kurzem über den User Zer0Bytes_ are eine Bilderserie aufgetaucht. Die Bilder sehen aus, als würden sie aus einer Powerpoint-Präsentation stammen oder als Loading-Screen in einem Spiel fungieren. Woher sie genau kommen, verrät Zer0Bytes_ are nicht. Der Leaker behauptet aber, es handelt sich dabei um Material und Details zu einem neuen Shooter von Ubisoft mit dem Namen BattleCat. Ob es sich dabei um den richtigen Namen oder nur um eine vorläufige Projektbezeichnung handelt – darauf geht der Leak nicht ein.
Beachtet dabei: Es handelt sich dabei nicht um offiziell bestätigtes Material, genießt das Ganze also bitte mit der entsprechenden Portion Vorsicht. Doch es ist nicht unüblich, dass um diese Zeit (kurz vor der E3) frische Details und Leaks zu neuen Games ans Tageslicht kommen.
Was ist das für ein Spiel? Der Leak legt nahe, dass es sich bei BattleCat um einen Team-basierten, kompetitiven First-Person-Shooter im Stile von Overwatch handelt. In diesem PvP-Spiel prallen offenbar die 3 Ubisoft-Franchises
Die Bilder geben dabei einige Details zu mutmaßlichen Game-Modi, Fraktionen oder Fraktions-Fähigkeiten preis. Die Fraktionen stammen beispielsweise au unterschiedlichen Games:
Die Wolves sind eine Gruppierung aus Ex-Spezialeinheiten und kommen in Ghost Recon: Breakpoint vor
Die Echelon mit der ikonischen Nachtsichtbrille stammen unübersehbar aus dem Schleich-Spiel Splinter Cell
und die Cleaners mit ihrem Napalm-Turm und Feuer-Fähigkeiten aus The Division
Escort: besteht aus 2 Teams, Angreifern und Verteidigern. Die einen müssen eine Maschine von Checkpoint zu Checkpoint in eine Ablieferungs-Zone eskortieren, die anderen müssen sie daran hindern.
Ringleader: Teams müssen Ringe von gefallenen Feinden aufsammeln. Der Spieler mit den meisten Ringen wird zum Ringleader und kann diese abgeben, wenn er 30 Sekunden lang überlebt.
Andere Bilder zeigen offenbar Screenshots aus dem Spiel:
Beispielsweise mit einem Flammenwerfer der Cleaners
Ein Interface im Look von The Division mit einigen passiven und aktiven Fähigkeiten der Outcasts-Fraktion
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Auch wenn man noch nicht weiß, ob oder wieviel tatsächlich dran ist: Was haltet ihr von dem Leak? Würdet ihr euch über einen Team-basierten PvP-Shooter freuen, der die 3 ikonischen Franchises The Division, Splinter Cell und Ghost Recon vermischt? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.
Langeweile in World of Warcraft? Nehmt euch ein Beispiel an diesem Spieler. Der hat sämtliche Erfolge gesammelt und WoW: Shadowlands „durchgespielt“.
World of Warcraft Shadowlands steckt voller Erfolge. Klar, im Laufe von 8 Erweiterungen haben jede Menge Achievements ihren Weg in das Spiel gefunden. Kaum einer ist in der Lage davon, zu Lebzeiten alle davon abzuschließen – egal wie sehr er sich auch anstrengt. Einem Spieler ist genau das aber jetzt gelungen.
Was ist passiert? Der Spieler Billym aus der Gilde „Disney World“ vom brasilianischen Realm Azralon hat die beeindruckende Zahl von mehr als 36.000 Achievement-Punkten gesammelt. Auf einem Screenshot sieht man, wie er alle 4.223 Erfolge abgeschlossen hat – alle 10 Balken der einzelnen Kategorien sind vollständig gefüllt.
Alle Erfolge – ziemlich beeindruckend!
Was bringen Achievement-Punkte in WoW? Wie in den meisten Spielen bringen Achievement-Punkte nichts in World of Warcraft. Zwar gibt es für einzelne Erfolge durchaus exklusive Belohnungen, der reine Punkte-Wert erfüllt jedoch keinen Nutzen. Er dient lediglich als Indikator für Sammler und als Möglichkeit, sich mit anderen Spielern und deren Fortschritt zu vergleichen und sicher etwas anzugeben.
Welche Erfolge waren besonders mühselig? Da Shadowlands eine Menge Grinds eingeführt hat, waren sie vor allem langatmig. Der letzte Erfolg, den Billym abschloss, war allerdings „Abenteuer: In die Bresche“. Das ist einer der Erfolge, der an den Missionstischen der Pakte verdient werden kann, benötigt allerdings Glück. Denn die dafür notwendigen Missionen erscheinen nur zufällig und sind mitunter recht hart. Ohne ein starkes Team von Abenteurern sind sie – je nach Pakt – kaum zu bewältigen.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Hat er wirklich „alle“ Erfolge? Das kommt ganz drauf an, wie man zählt. Betrachtet man die Erfolge im Spiel, dann hat Billym sämtliche Erfolge gesammelt. Beschaut man sich jedoch seine Erfolge in der Armory (der offiziellen WoW-Website), dann fehlen eine ganze Reihe von Erfolgen. Das liegt daran, dass ein Charakter – in der Theorie – sämtliche Erfolge aller Pakte sammeln kann, wenn er den Pakt mehrfach wechselt. Im Spiel werden allerdings nur die Erfolge des jeweils aktuellen Paktes angezeigt.
Billym wird sich aber wohl nicht lange auf seinen Erfolgen ausruhen können. Denn schon bald kommt Patch 9.1 Ketten der Herrschaft – und der bringt eine ganze Reihe neuer Erfolge, die dann erledigt werden müssen, um die elenden Balken des Fortschritts erneut vollständig auszufüllen.
Wie viele Erfolgspunkte in World of Warcraft habt Ihr? Könntet ihr auch so viel Zeit in das Spiel stecken, um auch den letzten Erfolg zu sammeln?
Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit Blackwood (PC, PS4, Xbox One) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2021 erscheint und Gebiete aus Oblivion bringt. Das gesamte Jahr steht dabei unter dem Titel “Tore von Oblivion”.
Was bietet ESO 2021? Über das gesamte Jahr 2021 verteilt bekommt ESO 3 neue DLCs und die große Erweiterung Blackwood, die im Juni erscheinen soll. Blackwood enthält:
Ihr erkundet Gebiete aus The Elder Scrolls IV: Oblivion.
In der Story der Erweiterung geht es um die Machenschaften des Daedrafürsten Mehrunes Dagon.
Die Geschichte spielt 800 Jahre vor den Ereignissen von Oblivion.
Das besondere Feature in diesem Jahr sind die Gefährten: NPCs, die euch im Kampf zur Seite stehen und die ihr selbst ausrüsten und skillen könnt.
Die Entwickler planen für das Jahr neue Server und eine Überarbeitung der Champion-Punkte.
Einen ersten Einblick in die dunkle Story der neuen Erweiterung gibt euch dieser Trailer:
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Woher stammen die Infos? Im Rahmen eines Live-Events am 26. Januar haben die Entwickler erste Details zu diesem Jahr bekannt gegeben. Wir von MeinMMO haben bereits vorab mit Game Director Rich Lambert über die neuen Inhalte gesprochen.
Im Rahmen eines Anspiel-Events konnten wir von MeinMMO im April 2021 selbst Hand an Blackwood legen. Inzwischen haben wir auch einen großen Anspielbericht vom Test-Server verfasst:
Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 26. Januar 2021 und wurde zuletzt am 7. Juni 2021 aktualisiert.
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Release Date von Blackwood und den DLCs 2021
Wann erscheint Blackwood?
Die neue Erweiterung erscheint am 1. Juni für den PC und am 8. Juni auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S.
Wann erscheint der erste DLC?
Noch bevor Blackwood veröffentlicht wurde, erschien das DLC-Paket Flames of Ambition. Dabei handelte es sich um zwei Dungeons und eine Prolog-Mission, die die Geschichte von “Tore von Oblivion” einleiten.
Der Release war am 8. März für PC und Stadia und am 16. März für Konsolen.
Wie geht es nach Blackwood weiter?
Im dritten Quartal des Jahres soll ein weiterer Dungeon-DLC erscheinen. Zum Ende des Jahres kommt dann der Story-DLC, der die gesamte Geschichte um “Tore von Oblivion” abschließen wird. Dort wird es dann auch verstärkt in die Totenländer gehen.
Was passiert noch 2021?
Für 2021 planen die Entwickler eine Überarbeitung des Championpunkte-Systems, sowie eine überarbeitete Server-Hardware und etliche Optimierungen, um ESO technisch zu verbessern. Entsprechende Updates sollen zusammen mit den DLCs und der Erweiterung veröffentlicht werden.
Ist ESO Free2Play?
Nein, um ESO spielen zu können, benötigt ihr wenigstens ein Kapitel, also wahlweise Tamriel Unlimited (das Grundspiel) oder die Erweiterungen Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor oder jetzt Blackwood.
Zudem gibt es das optionale Abonnement ESO+, über das ihr die kleineren DLCs und einige Ingame-Boni freischalten könnt.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Blackwood kommt mit Gefährten, neuem Trial und viel Story
Was passiert in Blackwood? In Blackwood reist ihr in die Gebiete von Oblivion. Die neuen Zonen sollen von den Mauern der kaiserlichen Stadt Leyawiin bis zu den trüben Sümpfen Schattenfens und in das Gebiet Dunkelforst führen.
Blackwood hat dabei einige Inhalte zu bieten:
Eine Hauptgeschichte und Nebenquests, die zusammen über 30 Stunden Story-Content enthalten sollen
Neue Weltereignisse: Portale ins Reich des Vergessens
Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
Ein überarbeitetes Tutorial, das die Basics beibringen soll und bei dem ihr entscheiden könnt, in welchem der Kapitel ihr starten möchtet
Mit Blackwood kommen neue Gebiete, in denen wieder Welt-Events auf euch warten.
Darum geht es in der Story
Die Geschichte von Blackwood dreht sich um den Daedrafürsten Mehrunes Dagon, der auch in Oblivion der Gegenspieler war. Entsprechend werden wir ihn jedoch nicht töten können.
Im Interview verriet Game Director Rich Lambert MeinMMO, dass Blackwood eher eine “Murder-Mysterie”-Geschichte erzählt:
Ein Langhauskaiser hat mit ihm einen Pakt geschlossen, weil sie für ihn Tamriel regieren wollten.
Doch dieser Pakt ging schief und jetzt gibt es viele Probleme.
Unter diesen Problemen befinden sich 4 Massenvernichtungswaffen, die wir als Spieler entschärfen sollen.
Die Geschichte wird über das gesamte Jahr erzählt und bekommt ihr Finale dann im 4. Quartal 2021.
Das neue Gebiet Dunkelforst stellt die Grenze zwischen Cyrodiil in der Mitte des Kontinents Tamriel und dem Schwarzmarsch im Südosten dar. Hier gehen schöne Wälder und Auen in die düstere Sumpflandschaft über, was diesen Ort besonders spannend und interessant macht.
Es soll auf der Map etwa die Größe wie die Zonen aus Elsweyr und Summerset haben. Zudem wird es nicht so aufgeteilt, wie es in Greymoor der Fall gewesen ist, sondern soll zusammenhängend sein. Highlights sind die beiden neuen Städte Leyawiin und Gideon.
Mirri, eine Gefährtin, die listig ist und es mag, wenn ihr andere Leute bestehlt
Bastian, ein rechtschaffener Gefährte, der lieber eure positiven Seiten sehen möchte
Mit Hilfe dieser Gefährten könnt ihr dann Quests einfacher erledigen und sogar mit nur 2 Spielern Dungeons abschließen. Sie sollen zudem eigene Story-Quests mitbringen, über die ihr sie besser kennenlernen könnt. Nur ins PvP und in Solo-Arenen können sie euch nicht begleiten.
Neueinsteiger profitieren besonders von den Gefährten, da sie diese im Kampf in der offenen Welt oder in den offenen Dungeons unterstützen können
Wer gerne nur mit engen Freunden oder einer kleinen Gilde unterwegs ist, kann die Gefährten nutzen, um seine Gruppe für Dungeons aufzufüllen
Wer hingegen richtig im Endgame unterwegs ist, kann die Begleiter nutzen, um Inhalte komplett solo zu erledigen oder um damit Veteranen-Gruppen oder Trials aufzufüllen, statt mit einer kleineren Zahl von Spielern loszuziehen
Story-Fans wiederum erleben durch die Gefährten neue Quests und Abenteuer
Stattdessen stehen die Championpunkte diesmal im Fokus. Die sollen schon im Update 29 angepasst werden. Im Fokus steht ein wechsel zu horizontaler Progression. Statt einfach stärker zu werden, sollen Spieler zwischen verschiedenen Werkzeugen wählen können.
Mit dem neuen Champion-System werdet ihr passive Fähigkeiten freischalten können, die ihr einer Champion-Bar sammelt, die ähnlich wie die Fähigkeitsleiste funktionieren soll. Details dazu wird es sicher in den kommenden Tagen geben.
Über Blackwood haben wir auch in einer besonderen Ausgabe unseres MeinMMO-Podcasts gesprochen:
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Blackwood könnt ihr im ESO-Store, auf Steam und im Microsoft Store vorbestellen. Nur Nutzer der PlayStation müssen aktuell noch auf ein entsprechendes Angebot warten.
Die folgenden Versionen könnt ihr dabei kaufen:
The Elder Scrolls Online: Blackwood – 69,99 Euro
Digitale The Elder Scrolls Online: Blackwood Collector’s Edition – 89,99 Euro
Digitales The Elder Scrolls Online: Blackwood Upgrade – 39,99 Euro
Digitales The Elder Scrolls Online: Blackwood Collector’s Edition Upgrade – 54,99 Euro
Alles zu den Belohnungen und den verschiedenen Versionen auf einen Blick.
Diese Belohnungen gibt es für die Vorbestellung: Wer die neue Erweiterung bis zum 17. März vorbestellt, erhält folgende Boni:
Der Twitch-Streamer Asmongold ist auf World of Warcraft spezialisiert. Im Moment ist er wieder in WoW Classic versunken, wo die Erweiterung „Burning Crusade Classic“ erschienen ist. In einem Twitch-Clip können Zuschauer nun Asmongold beobachten, wie der mit einem Freund erfolglos, aber mit viel Verve um ein Item feilscht.
Das ist Asmongold: Der etwa 30-jährige US-Amerikaner ist auf Twitch sowas wie der „König der Nerds“. Nach eigenen Angaben hat er die letzten 15 Jahre kaum was anderes gemacht, als WoW zu spielen. Dank Twitch kann er davon exzellent leben, sein geschätztes Netto-Vermögen liegt, laut US-Quellen, irgendwie bei 2 Millionen oder 3 Millionen US-Dollar.
Asmongold ist ein einer 5er-Gruppe im Dungeon „Auchenaikrypta“ unterwegs, als ein Crafting-Muster fällt. Es ist da Rezept für Tank-Plattenhandschuhe der Stufe 70. Eigentlich nichts Besonderes.
Doch Asmongold erklärt sofort:
Ich brauche das. Das hat eine 1,8 % Drop-Chance. Ich hatte das schon in Vanilla BC. Es ist der beste Weg, um Schmieden hochzubringen.
Brüllen, betteln, drohen – So verhandeln Profis um Items in WoW
Das ist seine Verhandlungs-Taktik:
Sofort, als das Item fällt, merkt Asmongold, dass sein Freund, der Paladin Mcconell, ebenfalls scharf auf das Crafting-Rezept ist. Sobald McConnell wiederum merkt, dass Asmongold heiß auf das Item ist und Ansprüche anmeldet, brüllt ihn McConnell an, der solle sich verziehen.
Asmongold zeigt daher vorbildlich, wie man einen Mitspieler in WoW davon überzeugen kann, einem das Item doch zu überlassen:
Das Wichtigste ist, dass man wiederholt ruft „Need, need, need“, um klar zu stellen, dass man das Item auch wirklich benötigt.
Asmongold erklärt dann schlüssig, warum er das Item braucht: „Das ist einfach der beste Weg, um Rüstungsschmieden zu leveln“.
Erkennt man einen Mitbieter, der ebenfalls das Item möchte, zeigt man seine eigene Verzweiflung und spricht eine haltlose Drohung an, „nun Master-Loot einzuschalten“ (was gar nicht geht).
Dann stellt man die eigenen Privilegien heraus: „Ich hab das schon in Vanilla WoW gefunden“, um klarzustellen, warum man selbst das Item mehr verdient als jeder andere, immerhin hatte man es vor 15 Jahren schon einmal.
Nun bezweifelt man das Recht des anderen, überhaupt auf dieses Item zu würfeln: „Hast du das etwa auch in Vanilla WoW gefunden?“
Wenn der andere noch immer auf sein Recht besteht, um das Item zu würfeln, stößt man eine weitere wüste Drohung aus: „Ich schwöre bei Gott, wenn ich das Item verliere, dann …“
Wenn man das Item beim Würfeln dann tatsächlich gewinnt, sonnt man sich kurz in der Freude des Ruhms und feiert.
Bevor man im letzten Schritt dem anderen den Gewinn noch mal schön unter die Nase reibt : „Hör mal, wenn du was brauchst, ich crafte das jetzt, um Rüstungsschmieden zu leveln …”
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Freunde streiten um Item in WoW Classic – Vermitteln typisches “MMORPG”-Erlebnis
Warum kommt der Twitch-Clip so gut an? Der Clip von Asmongold hat mittlerweile bereits über 85.000 Aufrufe. Die Zuschauer hatten sich schon im Live-Stream köstlich über die Show amüsiert, die Asmongold und McConnell abziehen.
Es ist ein herrliches Video, weil beide gleich auf 180 sind, sobald das Item droppt und beide wie ein Maschinengewehr aufeinander einreden und schimpfen, ohne auch nur ein bisschen darauf zu achten, was der andere sagt: Denn beiden ist sofort klar, sie werden „Need“ auf das Item würfeln und das Schicksal entscheidet dann.
Der Clip ist ein schönes Beispiel dafür, wie harsch es unter Freunden bei WoW zugehen kann, ohne dass jemand das wirklich ernst nimmt. Für viele machen gerade solche kleinen Situationen den Reiz eines MMORPGs aus, das man gemeinsam mit Freunden spielt.
Eine der schönsten Geschichten um Asmongold in den letzten Jahre war seine Zusammenarbeit mit der Streamerin Pink Sparkles:
Ihr wollt mehr Platz auf dem Schreibtisch oder sucht nach einer bequemen Alternative, an der PS4 zu zocken? MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hat sich jetzt eine Einhandtastatur gekauft. Und plötzlich gibt es wieder Platz auf dem Schreibtisch und zocken ist auch irgendwie anders geworden.Seine Eindrücke verrät er in diesem Artikel.
Für gewöhnlich arbeite und zocke ich vorzugsweise mit einer Full-Size-Tastatur. Fürs Gaming brauche ich aber viele Teile der Tastatur kaum. So verwende ich den Nummernblock der Tastatur so gut wie nie und auch etliche Sondertasten kommen nie zum Einsatz, da sich meine linke Hand eigentlich immer im WASD-Bereich der Tastatur befindet.
Hier kam mir dann der Gedanke, mir ein Keypad zuzulegen. Keypads sind zusätzliche Eingabe-Tastaturen für PCs. Sie sind kleiner als eine normale Tastatur und auch kleiner als Tenkeyless-Modelle (TKL). TKL-Modelle haben keinen Nummernblock.
Das Keypad beschränkt sich auf die absolut notwendigen Tasten. Häufig ist hier in der Mitte der Tastatur in Höhe von T, G und B Schluss. Doch mehr brauche ich für gewöhnlich auch nicht, wenn ich in Overwatch oder in Apex Legends unterwegs bin.
So bin ich vorgegangen: Ich habe mir auf Amazon und bei meinem Elektrohandel des Vertrauens diverse Keypads angesehen. Auf eine angenehme Haptik lege ich ebenso Wert wie auf eine ordentliche Beleuchtung, da ich auch gern bei wenig Licht zocken möchte.
Für dieses Produkt hab ich mich entschieden: Schließlich habe ich mich für die Einhand-Tastatur des Herstellers RedThunder entschieden. Im Vergleich zu “echten” Tastaturen, die gern auch mal 100 Euro kosten können, kostete diese Einhandtastatur rund 25 Euro.
Das Gerät ist mit Membrantasten (Rubber Dome) ausgestattet. Diese Tasten sind leiser als herkömmliche mechanische Tasten, sind dafür aber auch nicht so langlebig. Aufgrund des Preises hatte ich mich aber für die günstigere Membran-Variante entschieden.
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Ich hatte nie so viel Platz auf meinem Schreibtisch wie mit diesem Keypad
Das sind die Vorteile: Das Gerät lässt sich ohne Probleme mit dem USB-Kabel am PC oder an der PlayStation 4 anschließen. Eine Software für besondere Funktionen gibt es nicht. Die Beleuchtung und ihre Helligkeit werden direkt über die Makro-Tasten gesteuert.
Die Beleuchtung der Tasten ist in Ordnung und hell genug, um auch damit im Dunklen Zocken zu können. Eine umfangreiche Beleuchtung oder Möglichkeiten wie bei der von MeinMMO getesteten Roccat Pyro dürft ihr jedoch bei einem 25-Euro-Keypad nicht erwarten.
Die Beleuchtung ist ordentlich und reicht auch fürs abendliche Zocken.
Die Bedienung ist wenig überraschend nicht sonderlich kompliziert. Die Einhand-Tastatur bietet nur die linke Hälfte der Tastatur ab und setzt auf eine stark gekürzte Leertaste.
Die Tasten bieten einen angenehmen Druckpunkt und reagieren gut auf Eingaben, auch wenn die Membrantasten kein Vergleich zu mechanischen Tasten sind. Dafür sind sie leise und so gut wie gar nicht zu hören. Die Tastenkappen bieten außerdem eine ordentliche Haptik und liegen gut unter den Fingern.
Das Gerät bleibt außerdem rutschfest auf dem Schreibtisch liegen, auch wenn es mal hektisch wird und ich schnell mehrere Tasten brauche.
In der ersten Runde Overwatch ist es noch ungewohnt, dass ich die beiden Hände viel näher zusammen habe, da die Einhand-Tastatur auch kaum noch Platz auf meinem Schreibtisch benötigt. An den Umstand gewöhne ich mich aber schnell.
Angenehme Ergonomie, wenn man mal ohne “richtige” Tastatur zocken möchte und seine Kumpel nicht mit klappernden Tasten nerven will.
Ich habe auch fast nie das Gefühl, dass mir irgendwelche Tasten fehlen. Nur das M fehlt mir auf der Tastatur für die Kartenfunktion in verschiedenen Spielen, doch dafür gibt es ja die Möglichkeit der Makro-Tasten.
Wie funktioniert das Gerät an der PlayStation 4? Das Keypad wird an der PlayStation 4 grundsätzlich problemlos als externe Tastatur erkannt und es lässt sich auch damit tippen und ein wenig durch Menüs navigieren. Ob das Keypad mit PS4-Spielen funktioniert, hängt aber ganz vom Spiel und nicht von der Hardware ab. Spiele, die externe Tastaturen an der PS4 unterstützen sind unter anderem
Black Ops Cold War
Fortnite
Overwatch
und einige weitere Spiele. Meine aktueller Lieblings-Shooter Apex Legend unterstützt mein Keypad genauso wenig wie etwa Genshin Impact. Mit einem schnellen “Keypad an die PS4 anschließen” ist es dann doch nicht getan.
Ist die Verwendung eines Keypads an der PS4 legal? Hersteller wie Hori oder SplitFish haben bereits lizenzierte Tastaturen und Mäuse für Konsolen (PS4 und Xbox) auf den Markt gebracht. In der Community streitet man jedoch darüber, ob User, die an der Konsole Maus und Tastatur nutzen, nicht unfaire Vorteile gegenüber Controllern haben. Dier Verwendung ist zwar legal, aber nicht gern gesehen.
Das sind die Nachteile: Grundsätzlich könnte ich die Makro-Tasten G1 (F1) und G2 (F2) auf dem Keypad mit Makros belegen. Doch das funktioniert mal mehr oder weniger.
Ich würde gern das “M” auf die eine Makro-Taste legen, da ich diese für die Karte in Apex Legend oder in Genshin Impact brauche. Dafür beginne ich dann mit der Makro-Aufzeichnung und drücke auf meiner anderen Tastatur das “M.”
Doch das klappt alles nicht auf Anhieb und sorgt für jede Menge Frust, da mir das Gerät nicht sagt, wie ich vorzugehen habe. Manchmal funktioniert die Belegung, wenn ich ingame bin, ein anderes Mal muss ich mich außerhalb des Spiels in der Desktop-Ansicht befinden. Entnervt hab ich dann die Kartenfunktion auf eine meiner Daumentasten an der Maus gelegt.
Insgesamt fällt der Funktionsumfang des Keypads recht mager aus. Denn außer der netten Beleuchtung und der üblichen Tastaturfunktion bietet das Gerät keine besonderen Features.
Pro
ausreichende Ausleuchtung der Tasten
ordentliche Haptik und wertige Tasten
Membran-Tasten fühlen sich leise und schnell an
Platzersparnis auf dem Schreibtisch
rutschfest
zusätzliche Makro-Tasten erleichtern den Gaming-Alltag
faires Preis-Leistungs-Verhältnis (20 – 25 Euro)
funktioniert grundsätzlich problemlos mit der PlayStation 4
Contra
Makro-Erstellung funktioniert nicht immer wie gewünscht
magerer Funktionsumfang (keine Software)
Support des Keypads an der PS4 von Entwicklern abhängig.
Ist das Keypad auch für euch geeignet?
Ihr sucht nach einer Alternative für euren Controller an der PlayStation oder wollt einfach mehr Platz auf eurem Schreibtisch haben? Dann schaut euch das Keypad von RedThunder an.
Für mich stellte das Keypad auf jeden Fall eine interessante Alternative zur normalen Tastatur dar. War ich mit meiner Arbeit fertig, schob ich die Tastatur zurück und nahm stattdessen das Keypad zur Hand. Auf diese Weise hatte ich plötzlich enorm viel Platz auf dem Schreibtisch, den ich so kaum gewöhnt war.
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Zocken fällt angenehm aus und das Keypad bietet die notwendigsten Dinge für eine Partie Overwatch und Co. Fortbewegung und alle wichtigen Funktionen wie Spezialfähigkeiten hab ich direkt auf meinem Keypad in Reichweite. Falls ihr jedoch mitten im Spiel das Bedürfnis habt, mit euren Gegnern Streitgespräche in Textform zu führen, dann limitiert euch das Keypad.
Die Maus hat plötzlich viel Platz auf dem Schreibtisch.
Für welche Spiele ist das Keypad geeignet? Insbesondere für schnelle Spiele wie Shooter oder auch Action-Rollenspiele ist das Keypad durchaus geeignet. Für Aufbau- und Strategiespiele wie Anno 1800, wo ich viele Befehle auf der Tastatur verteilt habe, greife ich dann doch lieber zur “richtigen” Tastatur. Auch MMO-Spieler, die ihren Nummernblock verwenden, dürften ebenfalls nicht glücklich werden.
Wollt ihr euch das Keypad etwa für eure Spiele-Konsole kaufen, dann solltet ihr vorher überprüfen, ob euer Spiel auf der PlayStation 4 überhaupt externe Tastaturen unterstützt.
Welche Tastatur ich am ehesten für Gaming und Homeoffice empfehlen kann, könnt ihr ebenfalls auf MeinMMO nachlesen:
Zu gutem Tanken in Final Fantasy XIV gehören einige Tricks dazu. In unserem Guide für Neulinge erklären wir euch, worauf ihr in Dungeons und bei Bossen achten müsst.
Darum geht’s hier: In FFXIV herrscht, wie in vielen MMORPGs, das Prinzip der “Holy Trinity”. Das heißt, die Jobs darin sind aufgeteilt in Heiler, Tanks und Damage Dealer. Während die DDs ordentlich Schaden austeilen und Heiler die Gruppe am Leben halten müssen, liegt es an den Tanks, die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich zu halten.
Das ist eine Aufgabe, die gewisse Verantwortung mit sich bringt und grundlegendes Wissen über die Rolle des Tanks in einer Gruppe verlangt. Entsprechend kann es für MMO-Neulinge schwierig sein, in die Rolle einzusteigen.
Mit unserem Guide und den Tipps zum Tanken in Final Fantasy XIV wollen wir euch die Angst vor dem Tanken nehmen. Eine Übersicht zu den Tank-Jobs und ihren Besonderheiten in FFXIV findet ihr in unserem ausführlichen Job-Guide:
Das sind die Grundlagen: Die Hauptaufgabe eines Tanks in MMORPGs ist bekanntlich die Aufmerksamkeit der Monster auf sich zu halten und dafür zu sorgen, dass sie den Rest der Gruppe nicht in Stücke reißen. Entsprechend muss der Tank im Kampf dafür Sorgen, dass er den Hate der Gegner auf sich hält.
Hate wird von verschiedenen Spielern auch als Aggro, Feindseligkeit oder Enmity bezeichnet. Wenn ihr diese Begriffe als in einem Gruppenchat lesen solltet, dann ist damit dieselbe Spielmechanik gemeint.
In FFXIV ist das Halten von Hate grundsätzlich sehr leicht. Wenn ihr vor dem Kampf eure Tanking-Haltung aktiviert (zum Beispiel Verteidiger beim Krieger oder Zähigkeit beim Dunkelritter), dann werden fast alle eure Aktionen automatisch massive Mengen an Hate generieren. In Dungeons gibt es daher keinen Grund, die Tanking-Stance je abzuschalten.
Wenn ihr die Gegner im Kampf dann immer weiter angreift, wird euer Hate automatisch wachsen und andere Spieler können es euch quasi gar nicht wegnehmen. Bei einzelnen Gegnern oder Bossen könnt ihr einfach eure Kombos einsetzen, bei größeren Gegnergruppen spammt ihr Flächenangriffe, um alle Monster zu treffen und den Hate zu halten.
Persönlicher Tipp: Wenn ihr in FFXIV instanzierte Inhalte betretet, wird eure Tanking-Haltung oft automatisch vom Spiel abgeschaltet. Gewöhnt es euch daher an, beim Betreten von Dungeons oder Bosskämpfen immer schnell eure Taking-Stance zu checken.
Ich habe Hate doch verloren. Warum? In seltenen Fällen kann es aber vorkommen, dass ihr beim Tanken trotz der Tanking-Haltung den Hate verliert:
Die Ausrüstung ist zu schwach: Wenn ihr in einen Dungeon mit zu schwachen Waffen und Rüstungen reingeht, kann es passieren, dass Spieler, die viel besser ausgerüstet sind, euch die Monster klauen. Versucht daher eure Ausrüstung immer auf möglichst aktuellem Level zu halten.
Nicht genug AoEs: Die meisten Pulls in Dungeons bestehen aus mehreren Gegnern. Sie müssen alle konstant angegriffen werden, damit man ihr Hate auf sich halten kann. Die meisten Spieler werden bei 3 oder mehr Gegnern ihre Flächenangriffe einsetzen und als Tank sollte man das ebenfalls machen, wenn man den Hate behalten will.
Das Halten von Hate ist aber nicht die einzige Aufgabe eines Tanks in FFXIV. Damit eure Dungeon-Runs und Bosskämpfe glatt verlaufen, haben wir hier noch einige grundlegende Tipps für euch.
Tipp 1: Alles auf einem Haufen
Wenn ihr in Dungeons unterwegs seid, dann werdet ihr immer wieder größere Gegnergruppen tanken, die aus mehreren Monstern bestehen. Diese Gegner werden normalerweise durch Flächenagriffe (AoEs) von euren Gruppenmitgliedern runtergedroschen.
Damit die Flächenagriffe aber auch wirklich alle Gegner treffen, müssen die Mobs vorher ordentlich gruppiert werden. Das passiert einfach indem ihr der Monstergruppe vorausrennt und sie hinter euch in einen Pulk zusammenzieht.
Bedenkt, dass nicht alle Flächenangriffe eurer Gruppenmitglieder kreisförmig sind. Mönche oder Dragoons haben zum Beispiel AoEs, die die Gegner in einer geraden Linie vor ihnen treffen. Versucht das bei der Gruppierung der Gegner zu beachten. Das wird euch und eurer Gruppe den Dungeon-Run angenehmer gestalten.
Links: Beispiel für schlechte Mob-Gruppierung. Hier würden die Flächenangriffe der Gruppe einen Teil der Gegner verfehlen. Rechts: Beispiel für gute Mobgruppierung
Tipp 2: Vermeidet Cleaves
Eine der Grundregeln beim Tanken in FFXIV ist es, dass die Gegner immer weg von den Mitspielern in der Gruppe weggedreht werden müssen. Das ist gerade bei Bossen sehr wichtig, weil sie besondere Fähigkeiten einsetzen, die man als “Cleave” bezeichnet.
Cleaves sind oft besonders starke Flächenangriffe, die sich gegen den Tank richten. Sie verursachen hohen Schaden und können so manchen Mitspieler direkt mit einem Schlag töten.
Das Tücksche an den Cleaves ist außerdem, dass sie oft unangekündigt kommen. Während den meisten Angriffe in FFXIV rote Kreise, Marker oder andere visuelle Signale vorausgehen, sind Cleaves oft unsichtbar. Lediglich durch kurze Animation der Gegner kann man erkennen, wenn so ein Angriff ausgeführt wird. Der erste Primae in FFXIV, Ifrit, hat zum Beispiel so einen Angriff.
Meistens sind es Bosse, die Cleaves ausführen, es gibt aber auch normale Trash-Mobs, die es tun. Versucht daher die Monster, die ihr tankt, immer von der Gruppe wegzudrehen, damit es nicht zu Collateralschaden kommt.
Generell solltet ihr euch möglichst nicht in die unmittelbare Nähe eurer Mitspieler stellen. Ein Teil der sogenannten Tank-Buster, das sind besonders starke Angriffe gegen Tanks in FFXIV, machen Flächenschaden. Wenn so ein Tank-Buster einen Heiler oder DD aus der Gruppe erwischt, weil die Person gerade neben dem Tank steht, dann werden sie direkt ins Gras beißen.
Tipp 3: Bleibt stehen
Ein guter Tank in FFXIV hält nicht einfach nur die Aggro und bleibt am Leben. Als Tank habt ihr nämlich direkten Einfluss darauf, wie der Dungeon-Run verläuft. Einerseits durch das Pull-Tempo oder die Gegnerpositionierung, andererseits aber auch durch eure eigenen Bewegungen.
Die Nahkämpfer-Jobs in FFXIV haben alle positionelle Anforderungen auf einigen ihrer Fähigkeiten. Das bedeutet, dass die Skills zum Beispiel mehr Schaden verursachen, wenn sie von hinten oder von der Seite ausgeführt werden.
Versucht daher euch beim Kämpfen möglichst wenig zu bewegen und die Gegner nicht zu drehen, außer es ist notwendig, um einem Flächenangriff auszuweichen oder sie besser zu positionieren. Bleibt einfach stehen und spammt eure Fähigkeiten. Die Nahkämpfer in eurer Gruppe werden euch dafür danken.
Persönlicher Tipp: Es wird in Bosskämpfen vorkommen, dass der Boss eine Flächen-AoE auf die Stelle zaubert, wo man als Tank gerade steht. Während der Cast-Zeit bewegt sich der Boss nicht. Ihr könnt also der AoE zur Seite ausweichen und dann wieder zurück an euren Platz laufen. Auf diese Weise wird sich der Boss nicht drehen und die Nahkämpfer können die positionelle Anforderungen ihrer Angriffe besser treffen.
Tipp 4: Raus aus den Pfützen
Während der Kämpfe in den Instanzen wird es immer wieder vorkommen, dass Gegner dauerhafte Pfützen auf dem Boden hinterlassen. Sie verursachen Schaden oder belegen die Spieler mit Debuffs, wenn man in sie reinrennt. Als Tank sollte man diese Boden-AoEs einerseits natürlich selbst vermeiden.
Andererseits sollte man auch die Gegner aus den Pfützen ziehen. Das hilft vor allem den Nahkämpfern in eurer Gruppe. Wie oben schon erwähnt, haben ihre Fähigkeiten positionelle Anforderungen. Wenn die Gegner also die ganze Zeit in der Boden-AoE stehen bleiben, werden die Nahkämpfer entweder selbst Schaden nehmen oder weniger Schaden anrichten, weil sie keine Positionals machen können.
Es kann aber auch vorkommen, dass Gegner durch solche Pfützen selbst verstärkt werden. Es ist daher immer eine gute Idee, die Monstergruppen und Bosse aus ihren Boden-AoEs rauszuziehen.
Links: Beispiel für schlechte Positionierung. Der Boss steht weiterhin in der grünen Gift-Pfütze. Rechts: Beispiel für gute Positionierung. Der Boss steht außerhalb des Giftes und Nahkämpfer können ihn von hinten angreifen.
Tipp 5: Achtet auf die guten AoEs
Während ihr die Gegner als Tank aus Schadens-AoEs rausziehen solltet, gibt es gute AoEs, in denen ihr stehen bleiben solltet. Dazu gehören zum Beispiel alle Arten von Heiler-Kugeln oder Boden-AoEs. Es sind zum Beispiel: Geweihte Erde des Gelehrten, Refugium des Weißmagiers oder Irdischer Stern des Astrologen.
Diese AoEs heilen euch oder reduzieren euren erlittenen Schaden. Ihr solltet daher möglich darin stehen bleiben und auch die Gegner so positionieren, dass eure Gruppenmitglieder beim Angreifen in den guten Boden-AoEs stehen können.
Es gibt außerdem auch Schadens-AoEs, in denen ihr stehen bleiben wollt. Der DD-Job Ninja kann eine eigene Pfütze namens Doton auf den Boden packen, die Gegnern kontinuierlich Schaden zufügt. Versucht beim Positionieren der Gegner darauf zu achten, dass möglichst viele von ihnen in Doton stehen.
Von links nach rechts: Doton, Refugium, Irdischer Stern, Geweihte Erde
Tipp 6: Nutzt eure defensiven Cooldowns
Das mag selbstverständlich klingen, aber es gehört zur Nutzung der defensiven Cooldowns etwas mehr als nur raushauen. Generell wollt ihr unter keinen Umständen alle eure CDs gleichzeitig zünden und in die Gegnergruppe reinrennen. Das ist reine Verschwendung.
Ebenso ist es keine gute Idee, CDs gar nicht zu nutzen oder nur dann, wenn man noch 10 % seiner HP hat und aus dem letzten Loch pfeift. Die defensiven Skills sind dafür da, dem Heiler kontinuierlich Hilfestellung zu leisten. Ihr zündet sie bei großen Gegnergruppen nacheinander, um den Schaden konstant geringer zu halten.
Es gibt natürlich auch immer Ausnahmen. Bei schweren Tank-Bustern in Raids ist es sinnvoll, mehrere defensive Cooldowns zu aktivieren. In Dungeons bei normaler Pull-Geschwindigkeit wird es aber nicht nötig sein.
Persönlicher Tipp: Die Fähigkeit Abtausch klingt zwar nicht defensiv, kann und sollte bei Gruppen-Pulls aber als solche genutzt werden. Sie verlangsamt normale Gegner und sorgt dafür, dass sie euch seltener angreifen. Das wiederum sogt dafür, dass ihr weniger Schaden erleidet.
Anmerkung: große Pulls
Während eurer Tanking-Abenteuer werdet ihr in Instanzen mit erfahrenen Spielern zusammengeworfen. Viele von ihnen haben diese Inhalte schon tausendfach gemacht und kennen sie auswendig. Entsprechend sind sie auch an ein schnelleres Tempo beim Pullen der Gegner gewohnt.
Es wird vorkommen, dass manche Gruppenmitglieder vorauslaufen und die Gegner für euch pullen. Das ist nicht spaßig und kann gerade bei Neulingen zu Ärgernissen führen. Wenn ihr also neu seid und zum ersten Mal etwas tankt, dann sagt es in eurer Gruppe Bescheid.
Versucht euch mit dem Heiler abzusprechen, ob ihr euch größere Pulls zutraut oder nicht. Wenn der Heiler damit einverstanden ist, dann könnt ihr versuchen mehr als nur eine Gruppe von Gegnern zu ziehen. Es ist definitiv möglich mehr als nur eine Gruppe zu überleben, wenn man seine defensiven Cooldowns einsetzt und der Heiler gut aufpasst.
Weitere Guides zu FFXIV auf MeinMMO findet ihr hier:
Hate, Aggro, Enmity, Feindseligkeit: Gängige Begriffe für die Aufmerksamkeit der Gegner. Als Tank muss man “Hate halten”, damit Gegner andere Spieler nicht angreifen.
Pull: Das Aufsammeln von Gegnern auf dem Weg durch den Dungeon oder das Angreifen von Bossen. Als Pull kann auch eine Gruppe von Gegnern bezeichnet werden (zum Beispiel: Big Pull = mehrere Gegnergruppen).
(Trash)-Mob: Gängige Bezeichnung für Gegner in Dungeons
Tank Stance: Tank-Haltung. Eine Fähigkeit, die euch dauerhaft einen Buff verleiht, mit dem ihr sehr viel mehr Hate generiert
Voke / Provoke: Tank-Fähigkeit, die den Hate eines Gegners sofort auf euch zieht. Nützlich, wenn einer der Gruppenmitglieder aus Versehen Hate gezogen hat.
CD / Cooldown: Fähigkeiten, die eine eigene Abklingzeit haben, abseits des globalen Cooldowns. Bei den Tanks sind damit defensive Skills gemeint, die zum Beispiel erlittenen Schaden reduzieren.
AoE (Area of Effect): Flächenangriffe jeder Art
Tank-Buster: Schwerer Angriff, der von Bossen gegen die Tanks ausgeführt wird. Tank-Buster sind extrem stark und müssen oft mit Cooldowns abgefangen werden. Sonst droht auch dem Tank der sofortige Tod.
Cleave: Ein schwerer Flächenangriff, der auf den Tank ausgeführt wird. Cleaves werden häufig nicht durch rote Markierungen signalisiert und können auch Spieler erwischen, die in der Nähe des Tanks stehen. Tank-Buster können Cleaves sein, müssen aber nicht.
Welche Tipps würdet ihr Tank-Neulingen noch auf den Weg geben? Schreibt sie uns in die Kommentare und die besonders nützlichen Tipps werden in dem Guide unter Erwähnung eures Namens ergänzt.
CD Projekt Red verspricht den Investoren, dass Cyberpunk 2077 auch 2021 weiter die höchste Priorität genießt. Es arbeiten noch immer mehr als die Hälfte des Ursprungs-Teams, etwa 300 Leute, an dem SF-Epos. Doch wir bei MeinMMO fragen: Was ist mit dem Multiplayer-Online-Spiel zu Cyberpunk 2077?
In einer neuen Konferenz mit den Investoren bekräftigt CD Projekt Red, dass man weiter mit 300 Leuten an Cyberpunk 2077 arbeitet. Doch der Fokus hat sich offenbar nachhaltig verschoben.
Das sind die neuen Nachrichten: Der Chef von CD Projekt Red, Adam Kicińsk, wandte sich in einer Telefonkonferenz an die Investoren, um auf das 1. Quartal 2021 zurückzublicken und eine Perspektive für die nächsten Monate zu eröffnen.
Haupt-Thema bei CD Projekt Red ist nach wie vor Cyberpunk 2077. Im Rückblick auf die letzten Monate betont man, sich vor allem um die Stabilität des Spiels gekümmert zu haben.
So wurde Cyberpunk 2077 bereits verbessert.
Auf Nachfrage versichert man den Vertreter der Investoren, dass etwa 300 Leute weiterhin an Cyberpunk arbeiten, ungefähr die Hälfte des ursprünglichen Teams. Die würden unter anderem an der „Next Gen“-Edition arbeiten.
Erweiterungen zu Cyberpunk 2077 werden erwähnt, Multiplayer wird verschwiegen
Was ist mit Multiplayer? Der geplante Multiplayer-Modus war in der Investorenkonferenz kein Thema mehr. Die Nachfragen richteten sich eher danach, wann Cyberpunk 2077 denn wieder in den PS Store kommt.
CD Projekt Red deutet aber an, „bezahlte, große DLCs“ zu Cyberpunk 2077 zu bringen, man vergleicht das mit den Witcher-3-Erweiterungen „Blood and Wine“ und „Heart of Stone.“ Wenn man solche größeren Erweiterungen für Cyberpunk bringt, werden die nicht kostenlos sein.
So geht es weiter: Fixes und kostenlose DLCs, aber kein Wort zum Multiplayer-Modus.
Cyberpunk 2077 Online rückt wohl in weite Ferne
Was heißt das für den Multiplayer? Wer sich auf den Multiplayer-Modus von Cyberpunk 2077 gefreut hat, kann aus den neuen Infos zwei Dinge mitnehmen:
Einerseits arbeitet CD Projekt Red weiter an Cyberpunk 2077 – den Titel gibt man nicht auf
Es wirkt aber so, als liegt der Fokus im Moment darauf, das Einzelspieler-Game zu verbessern und kostenpflichtige DLCs zu entwickeln
Die Arbeit an dem Multiplayer-Teil findet sich aktuell nicht in der Präsentation und in den Plänen von CD Projekt Red wider.
Aber so wie die Dinge tatsächlich gelaufen sind, haben sich die Prioritäten von CD Projekt Red im Moment in Richtung Einzelspieler-Modus und Schadensbegrenzung verschoben.
In einer anderen Präsentation hieß es, CD Projekt Red wolle sich darauf fokussieren, „alle Spielemarken eines Tages online zu bringen“ – so wie es aktuell klingt, ist dieser „eine Tag“ noch sehr weit in der Zukunft.
Das Battle-Royale-Gerne bietet auch für Mobile-Geräte einige interessante Titel. Wenn ihr also unterwegs spannende Kämpfe bis zur letzten Person auf Smartphones und Tablets spielen wollt, dann schaut euch doch mal unsere Liste auf MeinMMO zu den aktuell besten Battle-Royale-Games auf iOS und Android im Jahre 2021 an.
Was ist Battle Royale? Battle Royale ist ein Shooter-Genre, das sich darum dreht, dass eine größere Anzahl Spieler, meist um die 100, über einem großen Areal abspringt. Dann gilt es, Waffen und Ausrüstung zu rauben und sich damit nach Herzenslust gegenseitig zu killen.
Das Gemetzel geht so lange, bis nur noch ein Spieler (oder Team) übrig ist. Damit die Spieler sich nicht in der Weite der Map verlieren, wird das Spielfeld mit der Zeit durch eine tödliche Barriere, meist Energiefelder oder Giftgas, verkleinert. Wer also nicht umkommen will, muss irgendwann seine Deckung verlassen und am Ende treffen sich die letzten Überlebenden zum Endgame auf engstem Raum.
Dieses spannende, niemals gleiche Gameplay macht Battle Royale zu einem launigen Genre, das auch Mobile auf Smartphones und Tablets starke Vertreter vorweist.
Diese 5 Mobile-Games solltet ihr als Battle-Royale-Fan auf dem Schirm haben
So haben wir ausgewählt: In unserer Liste haben wir uns auf 5 starke Titel konzentriert, die erstmal viele Spieler auf Google Play und dem App Store vorweisen. Darüber hinaus haben wir noch darauf geachtet, nicht den x-ten Fortnite- und PUBG-Klon zu präsentieren, sondern haben auf bestimmte Alleinstellungsmerkmale geachtet.
Aber jetzt viel Spaß mit unseren Top-Battle-Royale-Games für Mobile!
PUBG Mobile
Was ist das für ein Spiel? PUBG Mobile ist die Mobile-Version des großen Battle-Royale-Urgesteins PUBG. Das Gameplay ähnelt daher auch stark dem großen Vorbild und stellt sowas wie das Standard-Battle-Royale-Spiel dar. 100 Spieler springen über einer großen Map ab, sammeln Waffen und bekämpfen sich bis zum bitteren Ende.
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Was sind die Highlights? PUBG bietet realistische Grafik mit der Unreal Engine 4. Es gibt mehrere Maps, die man aus dem Original womöglich kennt, darunter Erangel, Miramar und Sanhok. Die Waffen sind an echten Knarren orientiert. Abgedrehte Fantasie-Waffen und SciFi-Kram gibt’s hier nicht.
Als besonderes Feature gibt’s noch Fahrzeuge und sogar Helikopter. Im speziellen Payload-Modus geht’s noch zusätzlich mit mehr Explosionen zur Sache und wem das Battle-Royale zu viel wird, der kann alternativ noch im 4vs4-Deathmatch und einem Zombie-Modus spielen. Als Besonderheit bietet PUBG-Mobile die freie Wahl zwischen Ego- und Third-Person-Ansicht.
Was sagen die Spieler? Auf Google-Play hat PUBG Mobile 4,3 Sterne und mehr als 37.000.000 Bewertungen. Im App-Store kommt es auf 4,2 Sterne und über 54.000 Bewertungen (Stand 2. Juni 2021). Spieler loben unter anderen:
Joey Backer: „Es gibt viele Battle Royale Shooter für mobile Geräte, aber keines ist so ausgereift wie PUBG Mobile! Egal ob Ego Perspektive oder Third Person, die Steuerung ist frei zu konfigurieren und alles flüssiger animiert als bei anderen Spielen.“
Robert Herzog: „Eines der Besten Battle Royale Spiele, die es auf dem Handy gibt. Es ist mega realistisch und eine Runde ab und zu geht immer!“
Was ist das für ein Spiel? Hier handelt es sich um die Umsetzung des populären CoD-Franchise auf Mobil-Geräten. Ihr spielt also grimmige Soldaten, die sich in einer Vielzahl an Spielmodi gegenseitig abknallen. Dabei verwendet ihr zahlreiche aus den Originalen bekannte Waffen, Maps und Operator.
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Was sind die Highlights? Der Battle-Royale-Modus ist nur einer von mehreren Modi, die CoD Mobile bietet. Alternativ könnt ihr nämlich noch diverse kompetitive Multiplayer-Modi wie das klassische Deathmatch in verschiedenen Formen oder Modi, wie Kill Confirmed (wo man Abschüsse erst durch aufgesammelte Marken bestätigt), spielen.
Was sagen die Spieler? Auf Google-Play hat CoD Mobile 4,5 Sterne und mehr als 13 Millionen Bewertungen. Im App-Store kommt es auf 4,7 Sterne und über 76.000 Bewertungen (Stand 2. Juni 2021). Spieler loben unter anderen:
Terri Cadwell: „Ein absolut gutes Spiel und eine tolle Beschäftigung. Wunderbare Grafik und kaum Bugs!“
Hadi Naveed: „Ein sehr gutes Multiplayer und Battle-Royale-Game, aber du brauchst eine gute Internetverbindung, sonst laggt es.“
Was ist das für ein Spiel? Während die anderen hier vorgestellten Spiele entweder Original-Mobile-Games oder Ableger von bekannten PC- und Konsolen-Titeln sind, verfügt Fortnite nicht über eine eigene, geschlossene Mobile-Version.
Vielmehr spielen Mobile-Gamer in derselben Spielumgebung wie alle anderen Fortnite-Gamer auch. Theoretisch könnt ihr sogar als Mobile-Gamer zusammen mit Spielern auf der Konsole oder gar dem PC zusammenspielen. Dank Cross-Play und Cross-Progression könnt ihr auch auf dem PC ein paar Runden drehen und dann auf dem Handy später mit demselben Account und denselben Skins und Errungenschaften weiterzocken.
https://youtu.be/ak6O0P069cI
Was sind die Highlights? Fortnite ist ein quietschbunter Battle-Royale Shooter mit einem besonderen Feature: Ihr könnt die Spielwelt weitgehend mit der Spitzhacke abbauen und aus den so gewonnenen Ressourcen Gebäude und Deckung in Windeseile errichten.
Daher kommt es in Fortnite nicht nur auf gute Schießkünste an. Ihr müsst auch die Kunst beherrschen, schnell Deckung zu bauen und euch durch gewagte Turmkonstruktionen Höhenvorteile zu erarbeiten.
Dazu kommen noch zig neue Features, die im Laufe der stetig wechselnden Seasons ins Spiel kommen. Darunter sind unter anderem NPCs im Spiel, die es teilweise wie ein MMORPG erscheinen lassen.
Was sagen die Spieler? Spieler schätzen an der Mobile-Version den einfachen Zugang zu ihrem Lieblingsspiel für Unterwegs. Allerdings wird Fortnite exklusiv von Epic Games selbst vertrieben. Die App muss über die Epic-Seite heruntergeladen werden und lässt sich nur als externe Quelle installieren. Seit einem Rechtsstreit mit Apple ist die iOS-Version nicht mehr verfügbar.
Was sind die Highlights? Garena Free Fire benötigt weniger starke Smartphones als die meisten Konkurrenz-Titel und läuft daher auch auf weniger starken Geräten noch ganz passabel. Dafür sieht die Grafik dennoch ordentlich aus.
Neben den flotten Kämpfen mit maximal 50 Spielern bietet Garena Free Fire außerdem noch zahlreiche Waffen, Fahrzeuge, Charaktere mit Fähigkeiten und sogar einen gut funktionierenden Voice-Chat!
Was sagen die Spieler? Auf Google-Play hat Garena Free Fire 4,2 Sterne und mehr als 86 Millionen Bewertungen. Im App-Store kommt es ebenfalls auf 4,2 Sterne und über 4.000 Bewertungen (Stand 2. Juni 2021). Spieler loben unter anderen:
Emmanuel Richard: “Ich spiele es seit Wochen und es ist ein echt großartiges Spiel. Gerade die Steuerung ist super und die Grafik ist realistisch.”
Divine Gaming: „Sehr gutes Spiel. Die Steuerung ist gut, das Gameplay super gut und die Grafik ist auch gut. Ich habe nur manchmal Probleme mit den Ping an manchen Tagen.“
Was ist das für ein Spiel? Dieses putzige kleine Battle-Royale-Spiel geht einen etwas anderen Weg als die bisher hier gezeigten Spiele. Hier kämpfen erstmal nur 32 Spieler um den finalen Sieg. Die Spielfiguren sind putzige Comic-Figuren mit großen Köpfen und die ganze Action findet in der 3. Person aus isometrischer Ansicht statt.
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Was sind die Highlights? Battlelands Royale richtet sich an Spieler, die kurze, spaßige Gefechte wünschen. Denn die launigen Kämpfe sind nach 3 bis 5 Minuten durch. Außerdem könnt ihr sofort ins Gefecht starten und müsst euch nicht erst lange in Lobbys herumtreiben. Battlelands Royale ist also optimal für alle Spieler, die einfach nur schnell mal auf dem Handy ein Battle Royale zocken wollen.
Was sagen die Spieler? Auf Google-Play hat Battlelands Royale 4,0 Sterne und knapp 1 Million Bewertungen. Im App-Store kommt es ebenfalls auf 4,5 Sterne und über 22.000 Bewertungen (Stand 2. Juni 2021). Spieler loben unter anderen:
Maheel Hilall: “Das Spiel macht in der Tat sehr viel Spaß und es ist besser als die meisten Games, die ich spiele. Mein einziges Problem sind die wenigen Spiel-Modi, das wird irgendwann etwas langweilig.”
John Watcher: „Top-Down, Twin-Stick Battle Royale mit schnellen, Sucht-erregenden Spielen. Das Freischalten von neuen Skins ist sehr grindy, aber man braucht die Skins ja auch nicht wirklich. Der Kern des Spiels ist wirklich sehr spaßig, jetzt müssten nur die Freischalt-Systeme und der Battle-Pass besser werden.“
Wenn ihr Battlelands Royale zocken wollt, könnt ihr es hier kostenlos im Google Play Store und im Apple App Store herunterladen.
So viel zu den empfehlenswerten mobilen Battle-Royale-Spielen 2021. Ihr wollt noch mehr Spiele, in denen PvP eine Rolle spielt und ihr euch mit anderen Spielern messen könnt? Dann schaut euch doch mal diese Liste hier an. Wir haben hier für euch die besten kostenlosen PvP-Spiele auf den Plattformen iOS und Androids Google-Play-Shop vorgestellt. Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Mit The Legend of Neverland (Android, iOS) wurde in Korea ein neues MMORPG vorgestellt, das stark an Genshin Impact erinnert. Angeblich soll es bald zu uns kommen. Wir von MeinMMO verraten, was hinter dem Spiel steckt.
Was ist das für ein Spiel? The Legend of Neverland ist ein Mobile-MMORPG, das für Android und iOS geplant ist. Entwickelt wird es von der koreanischen Frima GameArk Global. Es setzt auf eine bunte und offenen Spielwelt und erinnert optisch und spielerisch an Genshin Impact:
Ihr erstellt euch zum Start einen Charakter in einem Editor und könnt dort Geschlecht und Aussehen bestimmen
Es gibt verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Waffen und Fähigkeiten
Das Spiel setzt auf ein actionreiches Kampfsystem
Ihr werdet von verschiedenen Feen begleitet, die euch im Kampf unterstützen
Euch erwarten typische Quests wie “Sammel Beeren” oder “Töte Füchse”
Ihr könnt euch Reittiere besorgen
Im Endgame warten PvP-Elemente, Gilden und ein umfangreiches Kostüm-System auf euch
Wann erscheint das Spiel? The Legend of Neverland befindet sich in einer Pre-Registrierung in Korea und soll wohl bald auch bei uns erscheinen:
Im App Store ist die Rede von einem erwarteten Release am 15. Juli 2021 (via App Store)
Auch im Google Play Store wurde das Spiel bereits gelistet (via Play Store).
Einen ersten Einblick in das MMORPG bietet euch dieses YouTube-Video von Gaming Mobile. Dort wurde das Spiel Ende 2020 in einer Beta getestet:
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The Legend of Neverland erinnert an Genshin Impact, nutzt gleiche Monetarisierung
So kommt das Spiel an: Bisher ist The Legend of Neverland bei uns im Westen noch nicht spielbar, doch unterhalb der vielen Gameplay-Videos auf YouTube zeigt sich ein klares Bild. Zwar wollen die Leute gerne ein MMORPG, das an Genshin Impact erinnert, doch sie stören sich hier gleich an mehreren Dingen:
Die Kämpfe und Quests scheinen kaum Abwechslung zu bieten
Die Performance ist in vielen Videos eher schwach
Das Spiel erscheint nur auf Mobile-Plattformen
Die Grafik und generell das gesamte Spiel erinnert zu stark an Genshin Impact, aber eher an eine schlechtere Version davon
Auf TapTap, einer Spieleplattform aus Asien, bekommt The Legend of Neverland bisher 7,2 von 10 Sternen, allerdings hat es dort nur 25 Reviews (via TapTap).
Woher kommt der Vergleich zu Genshin Impact? Beide Spiele setzen auf einen fast identischen Art-Style und eine bunte Spielwelt. Auch das Kampfsystem und die Fortbewegung erinnern sofort an das Action-RPG von miHoYo. Zu Beginn begleitet euch zudem eine Fee, die viele an Paimon erinnert.
Außerdem scheint das Spiel einige der Stimmen von Charakteren aus Genshin Impact zu nutzen, wie einige Nutzer unterhalb der Videos anmerken.
Wie ähnlich sich die beiden Spiele tatsächlich sehen, zeigte der Videospiel-Analyst Daniel Ahmad mit verschiedenen Bildern auf Twitter:
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Auch bei der Monetarisierung ähneln sich die beiden Titel sehr. In The Legend of Neverland könnt ihr euch Feen besorgen, die euch im Kampf begleiten. Diese sind an ein Gacha-System gebunden und setzen den Einsatz von Echtgeld-Währung voraus.
Allerdings gibt es auch etliche Unterschiede zwischen den Spielen, darunter der MMORPG-Aspekt, das PvP und die eigene Charaktererstellung.
Was sagt ihr zu The Legend of Neverland? Interessiert euch das Spiel oder seid ihr von der Kopie eher abgeschreckt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Die Bundesliga-Saison ist vorbei, doch die nächste wird nicht lange auf sich warten lassen. Einige Spieler überzeugten in der lezten Saison so sehr, dass ihre Ratings aus FIFA 21 im nächsten Teil definitiv angepasst werden müssen. Welche Bundesliga-Spieler sollten in FIFA 22 besser werden?
Was ist das für eine Liste? Jedes Jahr spielen die FIFA Ratings eine große Rolle bei Fans. Welche Spieler haben sich verbessert? Welche werden schwächer? Wer eignet sich für das eigene Ultimate Team oder als Star der Mannschaft im Karrieremodus? Sie sorgen immer wieder für große Diskussionen.
Die Ratings basieren auf den Fähigkeiten der Spieler im realen Fußball. Heute werfen wir einen Blick auf einige Spieler aus der Bundesliga, die in der vergangenen Saison auf sich aufmerksam gemacht haben – und die in FIFA 22 verbesserte Ratings bekommen sollten.
André Silva
Deswegen muss André Silva besser werden: Der Frankfurter überzeugte in der vergangenen Saison mit einer richtig starken Quote. 28 Tore und 8 Vorlagen innerhalb von 32 Spielen sprechen eine deutliche Sprache und halfen der Frankfurter Eintracht dabei, auf den Europa-Rängen zu landen.
Der zweitbeste Torschütze der Saison hinter Lewandowski sollte eine bessere Karte kriegen
Um Silva drehen sich bereits Transfergerüchte dank dieser starken Leistung. Doch wo auch immer Silva spielen wird: Sicher ist, dass er ein merklich besseres Rating bekommt als seine 79 in FIFA 21.
Silas Wamangituka
Deswegen muss Wamangituka besser werden: Der pfeilschnelle Offensivspieler des VfB Stuttgart hatte eine richtig gute Saison mit 16 Scorerpunkten in 25 Spielen. Allerdings endete die Spielzeit mit einer schweren Verletzung bitter für ihn – sonst wären die Zahlen womöglich noch etwas stärker.
Der talentierte Angreifer sollte ein Upgrade bekommen
Auch in FIFA 21 war der 5-Sterne-Skiller unter anderem in den Silber-Modi beliebt, überzeugte aber auch mit einer starken TOTS-Karte. Seine normale Silberkarte ist mit 70 Punkten allerdings doch recht schwach aufgestellt. In FIFA 22 wäre ein Upgrade definitiv verdient.
Angeliño
Deswegen muss Angeliño besser werden: Der Spanier im Dienste von RB Leipzig ist auf der linken Seite des Feldes so ziemlich überall zu finden. Sowohl defensiv als auch offensiv war er unterwegs, verhinderte Gegentore und sorgte gleichzeitig vorne für Gefahr.
So sah die Karte in FIFA 21 aus
In FIFA 21 hatte er allerdings nur ein Grundrating von 80, das seinem Wert aber schon lange nicht mehr entspricht. Hier dürfte ein Upgrade anstehen – wie übrigens auch für einige andere Leipzig-Spieler, die letztlich dafür sorgten, dass der Verein hinter Bayern zum Vizemeister wurde. Als Mitglied des Bundesliga-TOTS dürfte Angelino gute Karten auf ein Upgrade haben.
Wout Weghorst
Deswegen muss Weghorst besser werden: Der Wolfsburger ist ebenfalls ein Spieler, bei dem man im Grunde einfach die nackten Zahlen sprechen lassen kann. 20 Tore und 9 Vorlagen in 34 Bundesliga-Spielen sind eine starke Quote, die einen deutlichen Anteil am Abschneiden des VfL hatte. Zum Schluss stand Wolfsburg auf Platz 4 der Tabelle.
Der große Weghorst war in der Liga brandgefährlich
In FIFA 21 hatte Weghorst eine 81er-Karte, deren Tempo ihre größte Schwäche war. Damit war Weghorst vergleichsweise ungefährlich im Spiel. Hier sollte FIFA 22 nachbessern.
Marvin Friedrich
Deswegen muss Friedrich besser werden: Union Berlin überraschte diese Saison alle und spielte richtig weit oben in der Tabelle mit. Am Ende landeten die Berliner auf Platz 7 – auch aufgrund der starken Leistungen von Marvin Friedrich.
Der Unioner dürfte eine stärkere Karte bekommen
Der Verteidiger sorgte für eine schwer zu überwindende Defensive, hat mittlerweile den höchsten Marktwert bei Union (via Transfermarkt.de) und ist auch Notenbester Spieler des Vereins im Ranking des Kicker (via Kicker.de). In FIFA 21 hat er aber nur eine 74er-Karte – hier ist ein Upgrade im nächsten Ableger fällig.
Kramaric hatte eine starke POTM-Karte bekommen – geht seine Gold-Karte in FIFA 22 eher in diese Richtung?
Kein Wunder: 28 Spiele, 20 Tore, 6 Vorlagen – die Zahlen sind auch beim Hoffenheimer deutlich positiv. Seine Gold-Karte in FIFA 22 dürfte damit merklich besser ausfallen als seine aktuelle 82er-Karte.
Ob all diese Spieler überhaupt nächste Saison in der Bundesliga verbleiben, ist natürlich offen – schließlich steht im Sommer neben der EM auch noch ein Transferfenster an. In FIFA 21 läuft derweil noch das Team-of-the-Season-Event, das aber langsam auf sein Ende zu geht.
Welche Spieler haben eurer Meinung nach ein Upgrade verdient? Schreibt es in die Kommentare!
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Das Team SoloMid (TSM) ist die größte und wertvollste E-Sport-Organisation der Welt und vor allem in League of Legends enorm bekannt. Auch in Valorant sind sie unterwegs. TSM hat in einem riesigen Werbe-Deal seinen Namen nun an eine Börse für Kryptowährungen verkauft. Doch Riot schränkt den Deal ein.
Das Team hat jetzt 210 Millionen US-Dollar für einen 10-Jahres-Deal mit der Kryptowährungs-Handelsseite FTX eingenommen. Der Deal sieht vor, dass TSM seinen Namen in TSM FTX ändert.
Riot verbietet aber, dass TSM unter diesem Namen bei der LoL-Liga LCS oder anderen Events von Riot Games in Nordamerika auftritt.
FTX ist ein Handelsplatz für Kryptowährungen. Auf einer Rangliste all dieser Börsen liegt FTX auf Platz 271. Die erfolgreichsten Börsen, laut dieses Rankings, sind Firmen wie Binance, Huboi Global und Coinbase Exchange (via coinmarketcap).
TSM heißt ab sofort TSM FTX, lässt sich das fürstlich bezahlen
Das ist der Deal: In einer Presse-Mitteilung vom 4. Juni heißt es, dass FTX Trading Limited und West Realm Shires Services Inc einen „Mehrjährigen Deal über 210 Millionen US-Dollar“ mit TSM eingegangen sind. Im Zuge dieses Deal sichert sich FTX die Namensrechte an TSM, die ab sofort als „TSM FTX“ bekannt sein werden.
Zusätzlich zu den 210 Millionen US-Dollar soll jeder der Spieler und jeder Angestellte von TSM eine Million US-Dollar in FTT erhalten, der Kryptowährung von FTX.
TSM sagt, sie wollen die neuen Finanzmittel in den nächsten 5 Jahren weiter in Gaming und Esports investieren. Sie planen, Büros in Asien, Europa und Südamerika zu öffnen. Ferner wollen sie die Infrastruktur und die Talent-Entwicklung fördern.
Der Chef von TSM, Andy „Reginald“ Dinh, erklärt in der Pressemitteilung, wie toll und innovativ er den Chef von FTX, Sam Bankman-Fried, findet, und wie wichtig der Deal für TSM ist.
TSM erklärt Deal seinen Fans in irrwitzigem Video im Ant-Man-Stil
So verkauft man das den Fans: In einem Video parodiert man die Figur des “Luis” (Michael Peña) aus den Marvel-Filmen “Ant-Man” und seinen einzigartigen Erzählstil (via youtube).
Der Gag dabei ist, dass in verschachtelten Rückblenden eine komplexe Geschichte erzählt wird, dabei alle Figuren wild gestikulieren, während der Erzähler mit seiner eigenen Stimme drüber spricht, sich jede Figur genauso anhört wie der Erzähler und sich eigentlich atypisch verhält.
Im Endeffekt läuft die Story aber auf einen einzigen Satz raus: “Wir ändern den Namen.”
Das sagt Riot Games: Der Betreiber von LoL und Valorant, Riot Games, hat die eigene Stellung zu dem Deal in einem Statement klar gemacht.
Der E-Sports-Chef für Nord Amerika, Chris Greeley, sagt gegenüber der US-Seite Dotesports:
„Der Sponsor-Deal von TSM und FTX verstößt zwar nicht gegen die Sponsor-Regeln der LCS; aber eine Krypto-Börse fällt unter die Kategorie von Sponsoren, die Beschränkungen unterliegen. Daher darf TSM seinen neuen Namen und die Firmenwerbung von FTX auf Trikots nicht in der LCS oder bei anderen E-Sports-Events von Riot Games in Nordamerika verwenden.“
Chris Greeley
So reagiert TSM: Der Chef von TSM sagt, der Deal würde das Verwenden des Namens und der Trikots in den offiziellen Streams von Valorant und League of Legends ausklammern. Aber FTX bleibe der Sponsor des LoL-Teams und der Valorant-Teams von TSM.
Die Spieler würden daher den neuen Namen in eigenem Content, im Live-Streaming, auf Social-Media-Plattformen und bei persönlichen Events tragen.
Das habe ohnehin mehr Sichtbarkeit als der offizielle Stream von Riot Games.
Kryptowährungen sind aktuell unter den größten Influencern im Gaming und auch bei den E-Sport-Leuten offenbar ein riesiges Thema:
Aktuell ist bei Destiny 2 die Saison des Spleißers in vollem Gange und mittlerweile haben sich einige Waffen-Exotics klar als Meta herauskristallisiert. MeinMMO zeigt euch, auf welche exotischen Waffen in der Season 14 setzen solltet – im PvE und PvP.
Neue Saison, neue Meta: Destiny 2 befindet sich gerade in seiner nunmehr 14. Saison. Und in jeder Season stechen immer wieder exotische Waffen – neu und alt – hervor, die sich im Rahmen einer Saison als besonders effektiv für gängigsten Aktivitäten im PvP und PvE herausstellen. Sie definieren dann die Meta – ob nun durch einen Buff, saisonale Mods, einen neuen exotischen Meisterwerk-Katalysator oder auch einfach nur durch dauerhaft solide Eigenschaften.
Wir zeigen euch, welche Waffen im Hinblick auf die laufende Season 14 gerade im Trend liegen und aufgrund ihrer Stärke unter den Hütern besonders angesagt sind.
Was heißt Meta? Der Ausdruck kann als Abkürzung für “most effective tactics available” benutzt werden – also die effektivsten Taktiken, die zur Verfügung stehen. Ist etwas Meta, dann gehört es im aktuellen Patch zur den stärksten Waffen oder Skills, die deutlich mehr Vorteile als Nachteile haben – daher nutzen viele informierte Spieler die Meta. Alternativ kann Meta auch benutzt werden, um etwas zu beschreiben, dass über das eigentliche Spiel hinaus geht. Der Begriff kann aus dem Griechischen mit “über” oder “darüber hinaus” übersetzt werden.
Bedenkt dabei: Die Auswahl basiert sowohl auf aktuellen Trends und Experten-Meinungen als auch auf eigenen Erfahrungswerten. Sollten wir eurer Meinung nach irgendeinen Top-Performer vergessen haben, lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen. Wir werden diese Liste bei Bedarf gerne Hand in Hand mit euch erweitern.
Meta-Waffen-Exotics für das PvE
Die PvE-Meta wird aktuell vor allem durch exotische Waffen im Heavy-Slot definiert, generell sind aber vor allem Granaten- und Raketenwerfer im Hinblick auf Effektivität im Endgame angesagt. Die Auswahl ist aber nicht sonderlich vielfältig. Folgende Waffen sind hier in Season 14 besonders empfehlenswert.
In den meisten Fällen immer die richtige Wahl für das PvE-Endgame: Die Anarchie
Heavy Slot:
Anarchie: Dieser Granatenwerfer ist immer noch absolut unangefochten, wenn es um passiven Schaden über Zeit bei Kämpfen gegen Bosse oder Champions geht. Verbindet diese Waffe jetzt noch mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” und ihr werdet zum übermächtigen Boss-Killer.
Todbringer: Seit der Einführung des entsprechenden Katalysators ist dieser Raketenwerfer absolut Top-Tier, was Boss-Schaden angeht. Und mit der saisonalen Mod “Erlass des Kriegsgeistes”, wodurch ihr mit dieser Waffe Unmengen an Kriegsgeist-Zellen erschaffen könnt, seid ihr aktuell sogar in der Lage, gewaltige Trashmob-Ansammlungen in Sekunden zu pulverisieren.
Xenophage: Dieses schwere MG ist immer noch sehr stark auf nahe bis mittlere Entfernungen gegen Bosse. Egal ob die Bosse zappeln oder nur kleine Crit-Spots haben, mit der Xeno heizt ihr entspannt drauf, denn ihr müsst keine besonderen Punkte treffen, um den maximalen Schaden rauszuhauen.Im neuen Raid könnt ihr damit sogar die Orakel mit One-Shots aus dem Weg räumen.
Die Klage: Dieses Monster von einem Schwert teilt immer noch gewaltig aus, hat einen guten Munitions-Haushalt und ist mit seiner Schilddurchdringung immer noch absolute Top-Wahl, wo auch immer es gegen Schild-Champions geht.
Energie-Slot:
Göttlichkeit: Zum Debuffen von Bossen und harten Gegnern ist dieses Spurgewehr immer noch ein Must-have für Gruppen. So könnt ihr eure DPS aus sicherer Entfernung nochmal ordentlich in die Höhe treiben. Euer Team dankt euch auch, dass der feindliche Crit-Sport deutlich größer wird.
Risikoreich: Diese Maschinenpistole ist zwar immer noch recht situativ einsetzbar, doch extrem nützlich und selbst im Endgame noch sehr mächtig, wenn ihr gegen Arkus-Gegner spielt oder euch generell Arkus-Schaden entgegenwirkt. Dank saisonaler Mod auch gut gegen Überladungs-Champions.
Kinetik-Slot:
Dürresammler: Ob nun zum Clearen von Ads oder in Verbindung mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” auch zum Debuffen von Champions und Bossen – dieser exotische Granatenwerfer ist absolut empfehlenswert und den begehrten Exo-Slot definitiv in jeder Gruppe (oft auch solo) wert.
Rasiert alles auf Nahdistanz im PvP: Das Letzte Wort
Meta-Waffen-Exotics für das PvP
Bei den Empfehlungen für den Schmelztiegel sieht es genau andersherum aus. Hier findet man die meisten gängigen Alternativen im Kinetik-Slot. Energie- und Schwere Waffen bieten hier weniger effektive, exotische Optionen als noch im PvE. Generell hat sich an der PvP-Meta seit längerem nicht besonders viel verändert, da sich im PvP selbst seit geraumer Zeit kaum etwas bis gar nichts tut.
Heavy Slot:
Wardcliff-Spule: Zum Ausheben ganzer Feind-Gruppen ist dieser Raketenwerfer immer noch erste Wahl im Schmelztiegel – gerade als Meisterwerk.
Energie-Slot:
Wolkenschlag: Wer mit dieser Sniper umgehen kann, ist mit etwas Glück (abhängig von der Feind-Formation) in der Lage, ganze Gruppen auszulöschen – mit nur einem Schuss. In den Trials kann euch so ein Schuss schon den Runden-Sieg bescheren.
Kinetik-Slot:
Das Letzte Wort: Diese Handfeuerwaffe ist gerade in Verbindung mit einer Sniper empfehlenswert und knipst auf Nahdistanz Feinde aus, wie keine andere Hand Cannon.
Erzählung eines Toten: Dieses Scout-Gewehr hat sich schnell in die Herzen der PvP-Fraktion gespielt und ist in den richtigen Händen ein absolut tödliches und präzises Werkzeug, das locker selbst im 1vs.1 den von vielen bevorzugten Handfeuerwaffen die Stirn bieten kann. Mit Kat wird es präzise aus der Hüfte gefeuert und kann richtig fies sein.
Scharlach: Die Gesundheitsregeneration und das automatische Nachladen nach einem Kill machen diese besondere Handfeuerwaffe zum Favoriten zahlreicher Hüter.
Pikass: Bereits seit einer ganzen Weile ist diese Handfeuerwaffe mit ihrem Extraschaden und dem Radar in der Visier-Ansicht sehr beliebt im PvP. Nach dem Nerf der 120er kann sie aktuell noch etwas mehr glänzen.
Chaperone: Könnt ihr mit Schrotflinten umgehen, ist diese Waffe gerade auf weitere Distanzen mit nur einem Präzisionstreffer sofort tödlich und deshalb bei vielen immer noch sehr beliebt.
Bastion: Dieses Fusionsgewehr ist immer noch eine Top-Wahl für Hüter-Duelle. Denn mit gutem Aim und richtigem Timing putzt man damit mit nur einem Schuss so ziemlich alles weg, was einem auf Nahdistanz über den Weg läuft – inklusive Schrotflinten-Rusher und aktiver Super.
Haben wir eine starke Wumme komplett vergessen oder fehlt vielleicht sogar euer absoluter Top-Favorit unter den aktuell besten Waffen-Exotics? Lasst es doch uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen. Wofür opfert ihr euren wertvollen Exo-Slot?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das neue MMO Palia setzt auf Angeln, Farmen und Housing. Es möchte diese Elemente mit den sozialen Aspekten aus MMOs kombinieren. Entwickelt wird es von Veteranen, die vorher bei Blizzard und Riot Games gearbeitet haben. Im Discord haben sie etliche Fragen beantwortet und neue Details zu Palia verraten.
Was ist das für ein Spiel? Palia stellt die gemütlichen Aspekte eines MMOs in den Vordergrund. Statt dauernd riesige Monster zu bekämpfen und durch stickige Dungeons zu kriechen, sollt ihr in Palia lieber ein eigenes Haus errichten und die Nachbarn kennenlernen.
Ihr spielt einen Menschen, der sein Haus mit mehr als 1.000 Gegenständen dekorieren kann
Im Spiel warten verschiedene Aktivitäten wie Angeln, Farmen oder Jagen
Ihr könnt NPCs heiraten oder Freundschaften mit ihnen schließen
Kämpfe sind zwar möglich, spielen jedoch eine untergeordnete Rolle
In weiteren Interview und im Discord zum Spiel wurden jedoch viele neue Details bekanntgegeben. Dabei wird deutlich, dass sich Palia vor allem an Fans von Spielen wie Animal Crossing oder Stardew Valley richtet und diese in eine MMO-Welt holen möchte.
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Das wissen wir über die Spielwelt: Palia soll auf eine große Welt setzen, die jedoch teilweise Instanzen enthält. Die Welt lässt sich zu Fuß, aber auch mit einem Gleiter erkunden. Dabei wird es ein Schnellreise-System geben, damit ihr nicht immer riesige Wege zurücklegen müsst.
Insgesamt legt die Spielwelt einen großen Fokus auf die Lore. Die könnt ihr beispielsweise durch Gespräche und Bücher erleben. Zudem sollen die Spieler selbst Einfluss auf die Geschichte nehmen können.
Eine Stunde in der realen Welt soll einem Tag in Palia entsprechen. Es gibt also jeweils 15 Minuten für den Morgen, den Mittag, den Abend und die Nacht.
Stand jetzt sind alle Häuser in der Spielwelt betretbar. Allerdings wird es bestimmte Uhrzeiten geben, in denen die NPCs ihre Häuser abschließen, etwa in der Nacht, wenn sie schlafen wollen. Außerdem versprachen die Entwickler viele Easter Eggs, die die Spieler in der Welt entdecken können werden.
Palia verspricht eine offene Welt mit verschiedenen Kreaturen und Geheimnissen, die es zu entdecken gilt.
Das wissen wir über die Charaktererstellung: Wer sich in Palia einen Charakter erstellt, hat die Wahl zwischen zwei Körperformen, von denen eine etwas männlicher und eine weiblicher ist. Feste Geschlechter wird es jedoch nicht geben. Beide Körperformen teilen sich die gleichen Frisuren, haben jedoch unterschiedliche Gesichter.
Derzeit ist die Charaktererstellung noch einfach gehalten, für die Zukunft sind jedoch viele Optionen geplant. So soll es neben den Menschen auch die Elfen als Volk geben. Ob es weitere Völker geben wird, wollten die Entwickler noch nicht verraten.
Das wissen wir über das Crafting: Die Entwickler betonen, dass es keine Optionen wie Ausdauer, Geldeinsatz oder Wartezeiten geben wird, die euch im Crafting oder beim Sammeln einschränken könnten. Die bisher bekannten Inhalte rund um das Sammeln und Crafting sind:
Die Jagd
Die eigene Farm
Kochen
Angeln
Holzfällen
Das Herstellen eigener Ausrüstung
Ein mögliches System zu Zähmen von Tieren, das jedoch erst für die Zukunft angedacht ist
Besonders über das Thema Angeln wurde intensiv gesprochen. Das soll sich grob am System von Stardew Valley orientieren und mit einem Minispiel verbunden sein. Der Einstieg in das Angeln soll recht leicht sein, jedoch gibt es eine Lernkurve, sodass ihr euch intensiv mit der Mechanik auseinandersetzen müsst.
Das wissen wir über das Housing: Ihr verdient euer eigenes Haus, indem ihr Quests für Dorfbewohner erfüllt. Euer Haus und auch der Garten sind instanziiert und euer Rückzugspunkt, jedoch können euch andere Spieler besuchen und zukünftig auch beim Dekorieren helfen.
Möbel sollen zwar nicht zwingend überall platziert werden können, aber wer sein Bett in der Küche haben möchte, kann dies tun. Insgesamt soll es kein Maximum an Gegenständen geben, die ihr in eurem Haus platzieren könnt.
Euer Land gehört immer euch und es soll keine Möglichkeiten geben, diese irgendwie zu verkaufen. Auch das Stehlen von Gegenständen wird nicht möglich sein.
Das Housing spielt in Palia eine wichtige Rolle.
Das wissen wir über das Kampfsystem: In der derzeitigen Version von Palia gibt es noch keine richtigen Kämpfe. Der actionreichste Inhalt ist die Jagd, bei der ihr Tiere für die Nahrungsproduktion erlegen könnt. Dazu nutzt ihr den Bogen mit einem Fadenkreuz.
Für die Zukunft ist ein Kampfsystem geplant, allerdings soll es dabei keinen Tod von Spielern geben und auch auf Magie wird verzichtet. Zudem wird es keine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD geben.
Dungeons sind für die Zukunft geplant, allerdings sollen diese locker und ohne viel Vorbereitung erledigt werden können. Eine Gruppe soll aus bis zu 4 Spielern bestehen.
Allerdings betonten die Entwickler mehrfach, dass alle Inhalte rund um das Kämpfen und alle schwierigeren Herausforderungen optional sind. Wer möchte, soll Palia ganz entspannt erleben können. Das gilt auch für mögliches PvP, das zwar in Form von Herausforderungen möglich ist, aber niemals in der offenen Welt stattfinden soll.
Der erste Test steht unter NDA, der Release soll auf möglichst vielen Plattformen stattfinden
Das wissen wir über die Pre-Alpha: Die Pre-Alpha soll in wenigen Monaten, aber nicht erst in “Quartalen oder Jahren” stattfinden. Für diese Pre-Alpha könnt ihr euch anmelden (via Palia) und werdet später per E-Mail benachrichtigt, wenn ihr teilnehmen dürft.
Der erste Test steht unter NDA und wird noch nicht alle wichtigen Features enthalten. Die erspielten Fortschritte sollen jedoch vor dem Release gelöscht werden.
Das wissen wir zum Release: Palia soll für den PC erscheinen. Zudem hat eine Mobile-Version hohe Priorität. Allgemein ist aber der Release auf so möglichst vielen Plattformen geplant. Sofern Crossplay möglich ist, soll dies auch umgesetzt werden.
Auch zum Release-Zeitraum wurde sich bereits geäußert. Palia soll in “weniger als 3 Jahren” veröffentlicht werden.
Wo erfahre ich mehr zu Palia? Die meisten dieser Infos stammen aus dem Discord zum Spiel (via Discord). Dort könnt ihr in einem Chat Fragen an die Entwickler stellen.
Was haltet ihr von dem neuen MMO Palia? Spricht euch das Konzept an oder sind Kämpfe für euch zwingend mit MMOs verbunden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Eigentlich wollte MeinMMO-Autor Benedict Grothaus im neuen WoW BC Classic nur ein paar Runden drehen und in Erinnerungen schwelgen. Jetzt zockt er fast täglich. Wie kann ein 14 Jahre altes MMORPG, das man schon viele hundert Stunden gespielt hat, so faszinierend sein?
Als The Burning Crusade damals 2007 zum ersten Mal erschien, habe ich es vermutlich häufiger gespielt als meine Eltern es gerne gehabt hätten. Mehrere Charaktere auf Maximalstufe, täglich Dungeons, jede Woche die Raids … und es war großartig.
Ich habe sicherlich mehrere Hundert oder sogar Tausend Stunden investiert, regelmäßig Karazhan besucht, selbst als ich dort nichts mehr brauchte und bin sogar ins Rollenspiel eingestiegen. Burning Crusade ist das Addon, das mich zum dauerhaften WoW-Fan gemacht hat.
Dementsprechend glücklich war ich als 2019 erst WoW Classic und 2021 endlich Burning Crusade Classic angekündigt wurde. Seit dem 2. Juni lässt sich die erste Erweiterung von World of Warcraft erneut auf den Classic-Servern spielen.
Natürlich war mir von vornherein klar, dass es nicht so sein würde wie früher. Trotzdem wollte ich es mir ansehen. Nur dass mich The Burning Crusade zum zweiten Mal so in seinen Bann ziehen kann, hätte ich nicht erwartet.
Ich habe mich verliebt – zum zweiten Mal
Ich hatte mir vorgenommen, meine alten Charaktere wiederzubeleben: Einen Gnom-Hexer und eine Draenei-Paladin. Ich habe einen der teilweise doch sehr verhassten Boosts gekauft, denn mein Plan war:
schon einmal den Hexer boosten – wird ohnehin der Main
die Paladin zocken, bis BC dann endlich startet
zum Release wechseln und den Pala irgendwann später nachziehen
Die Sache ist nun … ich habe mich in meine Paladin verliebt. Zum zweiten Mal. Die ersten Level waren noch etwas anstrengend, aber je weiter ich kam, desto mehr habe ich mich daran erinnert, warum ich die Klasse damals so mochte.
Meine Draenei sollte nur ein Twink werden – Jetzt ist sie mein Main.
Das Leveln dauert lang, ich habe ab Stufe 30 oder 40 sicherlich eine Stunde pro Level gebraucht, teilweise mehr. Aber das war es wert. Die Erfahrung war nicht einfach langsam, sondern entschleunigend.
In einer Zeit, in der ständig das nächste große Ding ansteht und man erwartet, dass immer irgendetwas passiert und man ständig unter Strom steht … ist es schön, sich Zeit zu nehmen. Nehmen zu müssen, um etwas zu erreichen, das man erreichen möchte. Netter Bonus: Jedes neue Ausrüstungsteil ist ein kleines Highlight für den Extra-Schub an Dopamin – oder wie auch immer dieses Zeug heißt, das glücklich macht.
… und dann erreichte ich Level 40
Als Tank ist der Pala in BC richtig stark. Durch den Pre-Patch erhält er einen richtigen Spott und einige Anpassungen, dank der die Paladine in einer Gruppe echt gut die Aggro halten können – also verhindern, dass die DPS-Kollegen die Hucke vollkriegen, indem sei selbst ihr Gesicht für die Schläge der Gegner hinhalten.
Anfangs ist das noch etwas schwierig, weil die tatsächlich starken Fähigkeiten noch fehlen. Die ersten paar Level habe ich auch trotz Tank-Ausrichtung mit Zweihänder gespielt – ging leichter.
Dann erreichte ich Level 40 und bekam ein Kern-Talent des Tank-Paladins, den heiligen Schild. Durch die Fähigkeit erhöht der Paladin seinen Block-Wert und erzeugt mit jedem Block Heilig-Schaden, der zusätzliche Bedrohung erzeugt.
Mit 2-3 Sekunden Zeit zum „antanken“ ist es für DDs jetzt fast unmöglich, mir die „Aggro“ noch zu klauen. Das war so der Punkt, an dem ich gemerkt habe, was mir eigentlich in MMORPGs heute generell und in Retail-WoW grundsätzlich fehlt: Kommunikation.
Heiliger Schild ist eine enorm wichtige
Ich rede wieder mit Leuten – Wie seltsam … und toll
Als Tank in Classic ist es wichtig, mit seinen Mitspielern zu reden. In der Gruppe kurz zu sagen, was man mit den Gegnern vorhat, wo man sie positioniert oder wann die DPS-Spieler mit ihrem Schaden anfangen können, gehört einfach dazu.
In Retail passiert das kaum noch. In zufälligen Dungeons reicht es als Tank mittlerweile meist, sich einfach in die Gegner zu stellen und sie böse anzugucken. Probleme mit der Bedrohung gibt es kaum noch. Chats in Dungeons zeigen nicht selten nur ein „hey“ und ein „bye“, wenn sie denn überhaupt genutzt werden.
Die einzig große Ausnahme sind gewertete PvP-Matches, mythische Raids und die härtesten Dungeons. Hier spreche ich immer noch mit meiner Gilde und der Gruppe, auch über das Mikro, aber generell ist Kommunikation in WoW und in vielen MMORPGs auf diese Art und Weise kaum noch notwendig.
Im Classic-Content als auch in den BC-Inhalten kam es aber immer wieder vor, dass ich mit irgendwelchen Leuten aus der Umgebung kurz eine Quest zusammen erledigt oder mich nach Dungeons sogar noch mit ihnen unterhalten habe. Besonders in Zeiten, in denen viel Kommunikation nur noch digital ist, wenn überhaupt, sind solche Begegnungen einfach etwas Schönes.
Die Welt ist voll und ich will mehr davon
Was mir schon beim Leveln, später aber insbesondere in der Scherbenwelt aufgefallen ist, sind die Spieler und ihre schiere Masse. Obwohl es „Layering“ gibt, das die Spieler auf verschiedene Phasen aufgeteilt, stehen überall haufenweise Charaktere.
Das Gasthaus der Ehrenfeste auf der Höllenfeuerhalbinsel ist proppevoll.
Das ist etwas, was man in Retail so nicht mehr sieht. Wenn überhaupt, dann trifft man sich noch in Dungeons aber die Außenwelt und die Städte sind weitgehend leer durch Phasing und dadurch, dass jeder irgendwo herumgurkt aber kaum Grund hat, sich zu sammeln.
Hier wurde mir klar, warum so viele Leute Classic lieber mochten und mögen als Retail. Es ist ein schönes Gefühl, zu sehen, dass die Welt belebt ist und man nicht mehr oder weniger alleine dasteht.
Vor dem Release schrieb ich schon darüber, dass ich die Änderungen von BC Classic begrüße und habe mir sogar Crossrealm-Features gewünscht. Mittlerweile muss ich diese Meinung revidieren: Ich verstehe wirklich, warum man die Mischung nicht will, sondern genießt, „seine eigenen Leute“ zu sehen und immer wieder zu treffen.
Meine große Befürchtung zu BC Classic war, dass einfach nur ein paar alte Erinnerungen wieder hochkommen und ich das Spiel nach einer Weile wieder zur Seite lege. Kurz den Nostalgie-Kick abholen und dann weiter zum nächsten Game.
Womit ich nicht gerechnet habe, ist, dass ich völlig neue Erfahrungen machen würde. Schließlich habe ich TBC damals quasi durchgespielt, was sollte ich also noch Neues entdecken können?
Tatsächlich hatte ich aber beim Leveln alleine ein paar Situationen, die sich mir jetzt schon ins Gedächtnis gebrannt haben. Dinge, die ich früher nie mitbekommen oder vielleicht auch schon wieder verdrängt habe.
Dabei hat mit unter anderem Questie geholfen, eines der besten Addons, die ich für BC Classic finden konnte. Questie zeigt verfügbare Quests an – selbst völlig abseits des Weges. Damit habe ich einige Aufgaben gefunden, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existieren.
„Fuck, die nehmen mir den Zorn weg?!“
Eine besonders denkwürdige Situation ergab sich aber in Burning Crusade selbst, genauer im Blutkessel, einem der ersten Dungeons der Erweiterung. Dort gibt es nämlich Gegner, die Verstärkungen („Buffs“) von Spielern entfernen können („purgen“).
Der Eingang zum Blutkessel auf der Höllenfeuerhalbinsel.
Beim Paladin-Tank kann es passieren, dass sie hier Zorn der Gerechtigkeit entfernen. Der Zauber erhöht die Bedrohung, die der Paladin mit Heilig-Schaden erzeugt und ist der Grund, warum er überhaupt tanken kann.
Früher war ich Heiler, kein Tank. Es hat darum sicherlich drei, vier DD-Tode gedauert, bis ich bemerkt habe, dass mir wichtige Buffs fehlen. Lästig, aber nach dem „Aha“-Moment habe ich wieder etwas über meine Klasse gelernt. Ein schönes Gefühl!
Jetzt freue ich mich umso mehr darauf, sämtliche Instanzen und vor allem meine liebsten Raids noch einmal zu erleben – diesmal aus einer ganz anderen Perspektive.
So sehr ich mich darauf freue, die heroischen Instanzen zu grinden, Karazhan zu besuchen und sowohl Illidan als auch Kil’jaeden (erneut) in den Hintern zu treten, weiß ich genau: Es geht irgendwann zu Ende.
TBC ist abgeschlossener Content, genau wie WoW Classic. Ich weiß, was alles kommen wird und mich wird kaum etwas überraschen, selbst wenn ich neue Erfahrungen machen kann. Bereits jetzt weiß ich, welche Gegenstände ich später einmal brauche und auf was ich hinarbeiten muss.
Das Gefühl von „Neuem“ ist also nicht mehr vollkommen da, aber das brauche ich auch nicht. Ich will nicht daran denken, dass das alles einmal vorbei ist, sondern einfach im Moment leben.
Darum nehme ich mir nun auch Zeit zum Leveln, suche mir auf 70 eine Gilde zum Spielen, schnappe mir ein paar Freunde und erlebe BC Classic einfach … zum zweiten Mal. Denn auf was ich auf jeden Fall keine Lust habe, ist ein absoluter „Rush“ auf Stufe 70 und alles sofort erleben – wie die Spieler, die schon nach 24 Stunden mit sämtlichen Inhalten durch waren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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