ESO: Die neue Erweiterung Blackwood macht viel mehr Spaß als Greymoor

Seit knapp einer Woche befindet sich die neue Erweiterung Blackwood auf den Test-Servern von The Elder Scrolls Online. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat dort ausgiebig gespielt und ist mit Blackwood sehr zufrieden. Nur die weiten Laufwege und das leere Gebiet sind ihm ein Dorn im Auge.

Was steckt hinter Blackwood? Die neue Erweiterung für das MMORPG ESO erscheint am 1. Juni 2021 für PC und eine Woche später (am 8. Juni) für die Konsolen PlayStation und Xbox. Doch wer möchte, kann die neuen Inhalte bereits jetzt auf dem Test-Server ausprobieren.

Blackwood führt in die Gebiete von The Elder Scrolls IV: Oblivion und nimmt auch in der Story Bezug dazu. So trifft man in der Story auf Mehrunes Dagon, den Daedra-Fürsten aus dem Singleplayer-Spiel.

Neben der Story und dem neuen Gebiet Dunkelforst bietet Blackwood einige Neuerungen, darunter:

  • Die Gefährten, NPCs, die euch im Kampf unterstützen
  • Einen neuen Trial für 12 Spieler
  • Neue Welt-Events
  • Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
  • Ein überarbeitetes Tutorial, das die Basics beibringen soll und bei dem ihr entscheiden könnt, in welchem der Kapitel ihr starten möchtet

Ich selbst habe Blackwood bereits vorab bei einem Presse-Event und nun auch auf dem Test-Server gespielt. Und ich wurde positiv überrascht. Insgesamt gefällt mir die neue Erweiterung deutlich besser als Greymoor im Jahr 2020 und das, obwohl auf dem Test-Server längst nicht alles rund gelaufen ist.

Besonders die Story möchte ich dabei hervorheben, ohne viel zu spoilern.

Blackwood lässt mich lange im Dunkeln und das ist gut so

Worum geht es in Blackwood? In der neuen Erweiterung geht es mysteriös zu. In der schon jetzt spielbaren Prolog-Quest geht es um den Daedra-Fürsten Mehrunes Dagon und seine Kultisten. Diese versuchen einige Schreiben des Kaisers zu finden und für ihre Zwecke zu nutzen. Denn die Langhauskaiser und der Daedra-Fürst haben einst einen Pakt geschlossen, der nun bedrohlich für die Welt Nirn wird.

In einem Versteck stoße ich auf geheime Pläne und Briefe des Kaisers, die mich genau auf diesen Pakt aufmerksam machen. Stück für Stück setzt sich ein Bild zusammen, doch ausgerechnet die Person, die mir bei der Lösung helfen könnte, wird kurz zuvor ermordet. Und dieser Mord ist erst der Anfang.

Die Story in Blackwood ist vor allem zu Beginn eine Mörder-Mysterie-Geschichte, die mich sogar mehrfach auf eine falsche Spur lenkt. Je länger man die Geschichte spielt, desto näher kommt man dem Ergebnis. Doch zu Beginn ist eben nicht klar, wer der gute und wer der Böse ist.

Begleitet werden wir dabei von Lyranth, einer Daedra, mit der wir in der Grundgeschichte von ESO bereits zu tun hatten. Die verhält sich gewohnt überheblich und schnippisch, wie wir es von ihr gewohnt sind. Der zweite Charakter, der eng mit der Geschichte verwoben ist, ist Eveli Scharfpfeil. Die Waldelfin war bereits Teil der Ereignisse rund um den DLC Orsinium und ist eher etwas übereifrig und aufgedreht.

Doch im Laufe der Geschichte werden auch komplett neue und interessante Charaktere eingeführt. Einen Einblick in die Geschichte bietet euch der Ankündigungs-Trailer zu Blackwood:

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Was macht die Geschichte besser als Greymoor? In Greymoor fand ich die gesamte Story sehr vorhersehbar und alles lief von Beginn an auf einen großen Showdown gegen einen Vampir-Boss hinaus. Auch der Übergang zwischen der Hauptgeschichte der Erweiterung und den kommenden DLCs war alles andere als spannend.

In Blackwood sieht das etwas anders aus:

  • Immer wieder werde ich in der Geschichte überrascht und es ist lange nicht klar, worauf das ganze eigentlich hinausläuft.
  • Außerdem gibt es eine interessante Rivalität zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen im Gebiet, auch wenn sie im Grunde friedlich miteinander leben und vor allem in dem Gebiet überleben wollen. Das macht einige der Nebenquests im Dunkelforst richtig interessant, die teilweise sogar zu meinen Lieblings-Inhalten in der gesamten Erweiterung zählen.

Die Hauptgeschichte von Blackwood endet zudem mit einem Cliffhänger, der mich schon jetzt sehr neugierig auf die Fortsetzung macht. Die kommt mit den beiden DLCs im Quartal 3 und 4 von 2021.

Der Dunkelforst hat alles, was ein gutes Gebiet braucht

Wie ist das neue Gebiet aufgebaut? Der Dunkelforst befindet sich direkt zwischen den Gebieten Nördliches Elsweyr (im Osten) und Schattenfenn (im Nordwesten). Von der Größe ist es vergleichbar mit dem nördlichen Elsweyr und teilt sich zudem in zwei Biome auf:

  • Idyllische Hügel und Wälder, die an Inhalte von Cyrodiil erinnern
  • Im Süden wiederum dominiert eine sumpfige Region das Bild

Zudem gibt es im gesamten Dunkelforst verlassene Ruinen und uralte argonische Tempel, die ich nach und nach in der Story und den Nebenquests erkunden kann.

Optisch sieht der Dunkelforst aufgrund der verschiedenen Biome und Farbgebungen wunderschön aus und bietet überraschend viel Vertikalität in Form von Hügeln, Bergen und Brücken, die jedoch überhaupt nicht störend ist. Außerdem wirkt alles durch die Sumpflandschaft geheimnisvoll, was perfekt zur Story und den Kultisten darin passt.

Allerdings kann das neue Gebiet nicht ganz mit der eindrucksvollen Schwarzweite aus Greymoor mithalten kann. Jedoch empfand ich den Wechsel zwischen dem Westlichen Himmelsrand und der Schwarzweite in Greymoor immer etwas anstrengend. Die jetzt zusammenhängende Karte vom Dunkelforst spricht mich einfach mehr an.

ESO Sumpf
Neben grünen Hügeln gibt es auch dunkle Sümpfe im Dunkelforst.

Das bieten die neuen Städte: Im Dunkelforst gibt es gleich zwei neue Städte, die ihr erkunden könnt und die Veteranen von TES IV sofort bekannt vorkommen dürften:

  • Leyawiin konnte gerade erst seine Unabhängigkeit zurückgewinnen, nachdem es während des Krieges der Drei Banner besetzt wurde. Die Stadt ist wunderschön, allerdings spürt man die Spannung zwischen den Argoniern und den Kaiserlichen dort am meisten. Hier beginnt auch euer Abenteuer in Blackwood.
  • Gideon wiederum ist eine Stadt der Argonier und etwas kleiner als Leyawiin.

Beide Städte haben aber etwas gemein, was ich sehr schätze: Sie sind logisch und einfach aufgebaut. Gerade Markath, die Hauptstadt des gleichnamigen DLCs, war etwas verwirrend, durch seine Vertikalität und auch der schlechten Strukturierung. Wer also Probleme hatte, sich dort zurechtzufinden, wird sowohl Leyawiin als auch Gideon mögen.

Die Totenländer sind das Highlight

Während Greymoor die Gramstürme als besondere Events in der offenen Welt bot, stehen in Blackwood die Oblivion-Tore im Fokus. Die werden jedoch, anders als bisherige Welt-Events, nicht mehr auf der Karte angezeigt. Ich muss also aktiv nach ihnen suchen.

Dafür bieten sie jedoch eine schönere Herausforderung, bringen mich in ein optisch ansprechendes Gebiet und halten sogar starken Loot bereit.

Ein ganz anderes Setting, als die Sümpfe und Hügel von Dunkelforst.

Wie sind die Welt-Events aufgebaut? Die Portale erscheinen zufällig in der Welt, zusammen mit einigen Kultisten. Nach dem Sieg über einige Schergen von Mehrunes Dagon kann ich dann durch das Portal treten und so die Totenländer erkunden.

Dort reise ich von Insel zu Insel und kämpfe erneut gegen die Anhänger des Daedra-Fürsten und sogar kleine Mini-Bosse. Die sind für Spieler ohne gute Ausrüstung eine Herausforderung und mein Gefährte ist gleich mehrfach dort gestorben. Movement spielt in vielen Kämpfen eine Rolle, weil man roten Feldern auf dem Boden entgehen muss.

Am Ende wartet zudem guter Loot auf mich, darunter einige Teile der neuen Sets. Ein lohnender und abwechslungsreicher Inhalt, der mir viel besser gefällt als die Gramstürme in Greymoor.

So sieht es aus, wenn ihr in die Totenländer reist.

Neue tägliche und wöchentliche Quests für Vielspieler: Ebenfalls neu mit Blackwood sind die Bestrebungen, tägliche und wöchentliche Quests, über die sich die neue Währung “Siegel der Bestrebung” erhalten lässt.

Diese Quests beleben alte Inhalte wieder oder lassen euch lustige Aufgaben erledigen, wie etwa Taschendiebstahl oder bestimmte Waffen und Fähigkeiten, die im Kampf eingesetzt werden müssen. Ein toller Nebeneffekt ist dabei, dass ihr darüber Gegenstände aus den Kronen-Kisten verdienen könnt. Für die müsstet ihr sonst im Shop bezahlen.

Mehr zu den neuen Quests erfahrt ihr hier: ESO führt neue Quests ein, mit denen ihr Shop-Items verdient.

Der Haken von Blackwood: Ein großes, aber leeres und langgezogenes Gebiet

Welche Probleme hat Blackwood? Das Gebiet ist wunderschön, die Story interessant und die Oblivion-Portale machen richtig Spaß. Doch alle drei Punkte kämpfen mit einem Problem: dem großen und zuweilen leeren Gebiet Dunkelforst.

Während meiner Quests muss ich immer wieder riesige Strecken an Laufwegen zurücklegen und das in einem Gebiet, das relativ wenige Teleport-Punkte hat. Dieser Aspekt wird auch von vielen Spielern im ESO-Forum kritisiert. Hier wurde bereits der Wunsch nach zusätzlichen Schreinen geäußert, zumal 2 der 8 Punkte quasi direkt nebeneinander liegen (via ESO-Forum):

ESO Map Schreine Dunkelforst
Die roten Schreine sind die vorhanden, die grünen werden sich von vielen Spielern gewünscht.

Doch nicht nur die Teleport-Punkte sind ein Problem. Wenn ich die Oblivion-Portale aktive suchen will, reite ich meist 15 Minuten oder sogar länger durch das Gebiet, ohne ein direktes Ziel zu haben. Da die Tore nicht auf der Karte angezeigt werden, braucht man Glück, um über eins zu stolpern.

Dabei merkt man dann auch, wie leer der Dunkelforst derzeit noch ist. Zwar haben die Entwickler schon gesagt, dass noch Feintuning an Blackwood vorgenommen wird – immerhin handelt es sich um einen Bericht vom Test-Server – aber ob dieses Problem vollends behoben wird, muss sich erst noch zeigen.

Gefährten, Trial und neues Mythic-Gear

Was ist das besondere Feature von Blackwood? Neben den Story-Inhalten und dem neuen Gebiet bringt die neue Erweiterung auch die Gefährten ins Spiel. Die ersetzen im Grunde das große neue Feature der Erweiterung, wie etwa die neue Klasse Nekromant bei Elsweyr oder die Antiquitäten in Greymoor.

Die Gefährten sind NPC-Begleiter, die ihr über eine Quest freispielen und dann jederzeit beschwören könnt. Sie zählen als Gruppenmitglied und können überall eingesetzt werden, auch in Dungeons oder Trials. Die einzigen Ausnahmen sind PvP-Inhalte und die Solo-Dungeons.

Die Gefährten lassen sich skillen, ausrüsten und sie bieten einige interessante Story-Quests. Die einzelnen Features und Besonderheiten habe ich euch bereits in diesem Artikel ausführlich vorgestellt: Ich habe die neuen Gefährten in ESO getestet und verspreche: Jeder wird sie nutzen.

ESO Companion System
Die beiden Gefährten Bastian und Mirri.

Was gibt es für Gruppen-Spieler? Für Gruppen-Spieler wird besonders der neue Trial interessant. Der Felshain ist für 12 Spieler ausgelegt und darin erwarten euch 3 Bosse mit jeweils einem eigenen Hardmode. Außerdem bekommt ihr dort neue Ausrüstungs-Sets und ein spezielles Reittier, sofern ihr alle Erfolge des Trials erfolgreich abgeschlossen habt.

Wie sieht es mit neuer Ausrüstung aus? Mit Blackwood kommen 10 neue Sets ins Spiel. Ihre genauen Werte und wie ihr sie bekommen verraten wir in diesem Artikel: ESO bekommt mit Blackwood 10 neue Rüstungs-Sets – Das haben sie zu bieten

Ebenfalls neu mit dabei sind 4 Mythic-Items. Alle Infos dazu findet ihr am einfachsten in den offiziellen Patch Notes zu Blackwood auf dem Test-Server (via ESO-Forum).

ESO macht endlich den Einstieg besser

Das letzte Feature, dass ich in dem Test ausprobiert habe, ist das neue Tutorial. Das wird mit Blackwood komplett überarbeitet. So wache ich in einer neuen Zelle auf und kann direkt zum Start bestimmen, mit welcher Waffe ich die ersten Kämpfe bestreiten will.

Danach kann ich den Kampf an einem Gegner kennenlernen und diesen auch beliebig oft wiederholen, um so Mechaniken wie Blocken, Befreien oder den schweren Angriff zu üben.

Am Ende des Tutorials wartet dann eine größere Neuerung: Ich kann wählen, welche Kampagne ich erleben möchte, darunter das Grundspiel oder die verschiedenen Erweiterungen. Gleichzeitig gibt mir der NPC einen Überblick über die allgemeine Geschichte von Tamriel. Ein großes Plus zum alten Tutorial, wo man nur ins Startgebiet oder zu Greymoor konnte.

Blackwood ist besser als Greymoor, aber nicht perfekt

Nach dutzenden Stunden auf dem Test-Server muss ich begeistert zugeben: Blackwood gefällt mir deutlich besser als Greymoor, die Erweiterung aus 2020. Blackwood überzeugt vor allem durch die Story und die Oblivion-Portale, die mich schwer begeistert haben. 

Die Geschichte ist düster und mysteriös und führt mich in die Irre, was ich sehr mag. Auch der Cliffhanger zu den kommenden DLCs ist sehr gelungen. Zudem kann ich die Nebenquests empfehlen, die gute Geschichten erzählen und wie gewohnt voll vertont sind. Die Portale wiederum sorgen für Action, eine kleine Herausforderung und interessanten Loot. Die Totenländer, zu denen mich die Portale bringen, sind mit ihrem eindrucksvollen Feuer-Thema ein absoluter Hingucker.

Das besondere Feature der Gefährten sehe ich als wirklich nützlich an, auch wenn es insgesamt sehr Kontrovers gesehen wird. Egal ob man Anfänger oder Veteran ist, sie bringen in meinen Augen einen Nutzen. So bekommt man eine neue Form der Progression, Anfänger bekommen einen Gefährten und Veteranen können mehr Inhalte Solo oder mit weniger Spielern erledigen. Allerdings kann ich die Kritik verstehen, nach der sich gerade Veteranen ein anderes Feature wie eine neue Klasse anstelle der Companions gewünscht haben.

Meine einzige Sorge ist derzeit das Gebiet Dunkelforst, das durch die Verteilung der Teleport-Schreine, die allgemeine Leere und dem Finden von Oblivion-Portalen eher frustrierend als besonders spaßig ist. Hier kann und sollte ZeniMax vor dem Release noch ordentlich dran schrauben.

Wer ESO bisher noch nicht ausprobiert hat und auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, sollte den Release von Blackwood in jedem Fall mitnehmen. Durch das neue Tutorial, die Gefährten und die neue Storyline eignet es sich perfekt für Neueinsteiger.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

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Mana7ee

Soll ich es zum 28. Mal mit Eso versuchen? Ich weiß es nicht. Vermutlich ist wieder nach 3 oder höchsten 4 Stunden Schluss. Diese langweiligen Quests und die unnötige Vertonung, welche ich nach 3 Sekunden skippe. Dazu das dröge Kampfsystem. Irgendwie läd mich die Optik und das Setting immer wieder ein, aber letztendlich bleibt ESO langweilig und kaum motivierend. (PS: Privatmeinung, andere Ansichten sind vertretbar?)

Jaro

Was spielst du denn aktuell?

KohleStrahltNicht

Da bin ich auch mal gespannt?

Mana7ee

Kein klassisches MMO derzeit. Hänge noch an AC Valhalla und Outriders.

angron988

1) Die Quests sind insgesamt alles andere als langweilig und wahrscheinlich jedem anderen mmorpg da draußen überlegen. Keine “Sammle fünf Wolfspelze”, “Töte 10 Ratten” Pseudoaufgaben wie bei der Konkurrenz. Und “unnötige Vertonung”…das höre ich jetzt so auch zum ersten Mal. Das ist eine der großen Stärken des Spiels! Nicht alle Quests sind gleich gut aber es gibt tonnenweise coole Sachen zu erleben.

2) Das Kampfsystem ist sicher eine Glaubensfrage aber “dröge” ist es definitiv nicht. Die Kritik kommt interessanterweise meistens von neuen Spielern, die eigentlich gar nicht wissen wie es richtig funktioniert. Nach 3 – 4 Stunden wirst du wahrscheinlich eher noch kein LA weaving verinnerlicht haben, Buffs konstant aufrecht halten, Dots sinnvoll timen, Unterbrechungen und Konter richtig einsetzen…

Mein Tipp: nimm dir Mal etwas mehr Zeit – vielleicht eine Woche. Schau dir ein paar Guides zum Kampfsystem an und mach Dungeons und Schlachtfelder. Komm auf die helle Seite der Macht ?

Mana7ee

Danke für die Hinweise! Ich hatte es bei Release lange gespielt und dann immer wieder mal versucht. Hab es nie ins “endgame” geschafft bin aber “leider” nun auch kein neuer Spieler ? Deine Anmerkungen schieben mich aber definitiv in die Richtung es doch nochmal zu versuchen!

Thyril

Das CGI – Video macht direkt Laune. Kaum schau ich mir Spielesequenzen an bin ich leider dann direkt abgeneigt 🙁

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