ESO: Alles zur neuen Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021

Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit Blackwood (PC, PS4, Xbox One) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2021 erscheint und Gebiete aus Oblivion bringt. Das gesamte Jahr steht dabei unter dem Titel “Tore von Oblivion”.

Was bietet ESO 2021? Über das gesamte Jahr 2021 verteilt bekommt ESO 3 neue DLCs und die große Erweiterung Blackwood, die im Juni erscheinen soll. Blackwood enthält:

  • Ihr erkundet Gebiete aus The Elder Scrolls IV: Oblivion.
  • In der Story der Erweiterung geht es um die Machenschaften des Daedrafürsten Mehrunes Dagon.
  • Die Geschichte spielt 800 Jahre vor den Ereignissen von Oblivion.
  • Das besondere Feature in diesem Jahr sind die Gefährten: NPCs, die euch im Kampf zur Seite stehen und die ihr selbst ausrüsten und skillen könnt.
  • Die Entwickler planen für das Jahr neue Server und eine Überarbeitung der Champion-Punkte.

Einen ersten Einblick in die dunkle Story der neuen Erweiterung gibt euch dieser Trailer:

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Woher stammen die Infos? Im Rahmen eines Live-Events am 26. Januar haben die Entwickler erste Details zu diesem Jahr bekannt gegeben. Wir von MeinMMO haben bereits vorab mit Game Director Rich Lambert über die neuen Inhalte gesprochen.

Im Rahmen eines Anspiel-Events konnten wir von MeinMMO im April 2021 selbst Hand an Blackwood legen. Inzwischen haben wir auch einen großen Anspielbericht vom Test-Server verfasst:

ESO: Die neue Erweiterung Blackwood macht viel mehr Spaß als Greymoor

Inzwischen ist Blackwood offiziell erschienen.

Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 26. Januar 2021 und wurde zuletzt am 7. Juni 2021 aktualisiert.

Release Date von Blackwood und den DLCs 2021

Wann erscheint Blackwood?

Die neue Erweiterung erscheint am 1. Juni für den PC und am 8. Juni auf den Konsolen PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S.

Wann erscheint der erste DLC?

Noch bevor Blackwood veröffentlicht wurde, erschien das DLC-Paket Flames of Ambition. Dabei handelte es sich um zwei Dungeons und eine Prolog-Mission, die die Geschichte von “Tore von Oblivion” einleiten.

Der Release war am 8. März für PC und Stadia und am 16. März für Konsolen.

Wie geht es nach Blackwood weiter?

Im dritten Quartal des Jahres soll ein weiterer Dungeon-DLC erscheinen. Zum Ende des Jahres kommt dann der Story-DLC, der die gesamte Geschichte um “Tore von Oblivion” abschließen wird. Dort wird es dann auch verstärkt in die Totenländer gehen.

Was passiert noch 2021?

Für 2021 planen die Entwickler eine Überarbeitung des Championpunkte-Systems, sowie eine überarbeitete Server-Hardware und etliche Optimierungen, um ESO technisch zu verbessern. Entsprechende Updates sollen zusammen mit den DLCs und der Erweiterung veröffentlicht werden.

Ist ESO Free2Play?

Nein, um ESO spielen zu können, benötigt ihr wenigstens ein Kapitel, also wahlweise Tamriel Unlimited (das Grundspiel) oder die Erweiterungen Morrowind, Summerset, Elsweyr, Greymoor oder jetzt Blackwood.

Zudem gibt es das optionale Abonnement ESO+, über das ihr die kleineren DLCs und einige Ingame-Boni freischalten könnt.

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Blackwood kommt mit Gefährten, neuem Trial und viel Story

Was passiert in Blackwood? In Blackwood reist ihr in die Gebiete von Oblivion. Die neuen Zonen sollen von den Mauern der kaiserlichen Stadt Leyawiin bis zu den trüben Sümpfen Schattenfens und in das Gebiet Dunkelforst führen.

Blackwood hat dabei einige Inhalte zu bieten:

  • Eine Hauptgeschichte und Nebenquests, die zusammen über 30 Stunden Story-Content enthalten sollen
  • Ein neues, zusammenhängendes Gebiet, das ähnlich groß werden soll, wie Elsweyr
  • Die Gefährten, NPCs, die euch im Kampf unterstützen
  • Ein neuer Trial für 12 Spieler
  • Neue Weltereignisse: Portale ins Reich des Vergessens
  • Neue Antiquitäten, die mit Greymoor eingeführt wurden
  • Ein überarbeitetes Tutorial, das die Basics beibringen soll und bei dem ihr entscheiden könnt, in welchem der Kapitel ihr starten möchtet
Mit Blackwood kommen neue Gebiete, in denen wieder Welt-Events auf euch warten.

Darum geht es in der Story

Die Geschichte von Blackwood dreht sich um den Daedrafürsten Mehrunes Dagon, der auch in Oblivion der Gegenspieler war. Entsprechend werden wir ihn jedoch nicht töten können.

Im Interview verriet Game Director Rich Lambert MeinMMO, dass Blackwood eher eine “Murder-Mysterie”-Geschichte erzählt:

  • Ein Langhauskaiser hat mit ihm einen Pakt geschlossen, weil sie für ihn Tamriel regieren wollten.
  • Doch dieser Pakt ging schief und jetzt gibt es viele Probleme.
  • Unter diesen Problemen befinden sich 4 Massenvernichtungswaffen, die wir als Spieler entschärfen sollen.

Die Geschichte wird über das gesamte Jahr erzählt und bekommt ihr Finale dann im 4. Quartal 2021.

5 Gründe, warum ihr jetzt mit dem MMORPG ESO anfangen solltet

Das erwartet euch in der neuen Map

Das neue Gebiet Dunkelforst stellt die Grenze zwischen Cyrodiil in der Mitte des Kontinents Tamriel und dem Schwarzmarsch im Südosten dar. Hier gehen schöne Wälder und Auen in die düstere Sumpflandschaft über, was diesen Ort besonders spannend und interessant macht.

Es soll auf der Map etwa die Größe wie die Zonen aus Elsweyr und Summerset haben. Zudem wird es nicht so aufgeteilt, wie es in Greymoor der Fall gewesen ist, sondern soll zusammenhängend sein. Highlights sind die beiden neuen Städte Leyawiin und Gideon.

Das können die Gefährten

Gefährten sind NPCs, die ihr rufen könnt und die euch dann im Kampf begleiten. Ihr könnt sie selbst ausrüsten und ihnen Fähigkeiten zuweisen. So könnt ihr sie zu Heilern, Tanks oder Damage Dealern machen.

In Blackwood könnt ihr 2 Gefährten freischalten:

  • Mirri, eine Gefährtin, die listig ist und es mag, wenn ihr andere Leute bestehlt
  • Bastian, ein rechtschaffener Gefährte, der lieber eure positiven Seiten sehen möchte

Mit Hilfe dieser Gefährten könnt ihr dann Quests einfacher erledigen und sogar mit nur 2 Spielern Dungeons abschließen. Sie sollen zudem eigene Story-Quests mitbringen, über die ihr sie besser kennenlernen könnt. Nur ins PvP und in Solo-Arenen können sie euch nicht begleiten.

  • Neueinsteiger profitieren besonders von den Gefährten, da sie diese im Kampf in der offenen Welt oder in den offenen Dungeons unterstützen können
  • Wer gerne nur mit engen Freunden oder einer kleinen Gilde unterwegs ist, kann die Gefährten nutzen, um seine Gruppe für Dungeons aufzufüllen
  • Wer hingegen richtig im Endgame unterwegs ist, kann die Begleiter nutzen, um Inhalte komplett solo zu erledigen oder um damit Veteranen-Gruppen oder Trials aufzufüllen, statt mit einer kleineren Zahl von Spielern loszuziehen
  • Story-Fans wiederum erleben durch die Gefährten neue Quests und Abenteuer

Wie nützlich diese Gefährten sind und ob ihr sie euch freischalten solltet, verraten wir von MeinMMO in diesem Artikel: Ich habe die neuen Gefährten in ESO getestet und verspreche: Jeder wird sie nutzen.

ESO Companion System
Zukünftig müsst ihr in ESO nicht länger allein Unterwegs sein.

Bringt Blackwood eine neue Klasse?

Neue Klassen sind ein gefragtes Feature in ESO, doch mit Blackwood soll es keine geben. Auch eine Überarbeitung wie bei den Vampiren in Greymoor ist nicht geplant.

Stattdessen stehen die Championpunkte diesmal im Fokus. Die sollen schon im Update 29 angepasst werden. Im Fokus steht ein wechsel zu horizontaler Progression. Statt einfach stärker zu werden, sollen Spieler zwischen verschiedenen Werkzeugen wählen können.

Mit dem neuen Champion-System werdet ihr passive Fähigkeiten freischalten können, die ihr einer Champion-Bar sammelt, die ähnlich wie die Fähigkeitsleiste funktionieren soll. Details dazu wird es sicher in den kommenden Tagen geben.

Über Blackwood haben wir auch in einer besonderen Ausgabe unseres MeinMMO-Podcasts gesprochen:

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Blackwood kaufen und vorbestellen

Blackwood könnt ihr im ESO-Store, auf Steam und im Microsoft Store vorbestellen. Nur Nutzer der PlayStation müssen aktuell noch auf ein entsprechendes Angebot warten.

Die folgenden Versionen könnt ihr dabei kaufen:

  • The Elder Scrolls Online: Blackwood – 69,99 Euro
  • Digitale The Elder Scrolls Online: Blackwood Collector’s Edition – 89,99 Euro
  • Digitales The Elder Scrolls Online: Blackwood Upgrade – 39,99 Euro
  • Digitales The Elder Scrolls Online: Blackwood Collector’s Edition Upgrade – 54,99 Euro
ESO Blackwood vorbestellen
Alles zu den Belohnungen und den verschiedenen Versionen auf einen Blick.

Diese Belohnungen gibt es für die Vorbestellung: Wer die neue Erweiterung bis zum 17. März vorbestellt, erhält folgende Boni:

  • Dremora-Kynvogt (Monturstil) 
  • Totenländer-Wamasu (Begleiter) 
  • 1× Kiste des Eisenatronachen 
  • 3× Schatzkarten für Dunkelforst 
  • 2× Schriftrollen des Lernens 

Mehr News, Storys aus der Community und Guides findet ihr auf unserer Themenseite zu ESO.

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David

Das was mir als Abonnent seit Jahren tierisch auf den Strich geht, ist diese scheinheilige Aussage a la wir haben auf euch gehört und bringen euch Begleiter, ganz ehrlich, jemand der sich mit dem Spiel auskennt oder beschäftigt hat, weiß zum einen: wenn ich das Spiel starte, dann ist es ein Mmorpg welches seit Anbeginn des Genres mit sozialer Interaktion mit anderen Spielern entwickelt wurde und kein Skyrim und zum Anderen kann man sowohl als Tank als auch Heiler genug Schaden raushauen ohne 20min an einem Boss zu stehen….ich versteh den Unmut der langjährigen Spieler….es geht nurnoch um Kohle und das so richtig….niedliche pets die blöd in der Gegend rumstehen gibts vor jedem täglichen handwerksquest npc genug….ich kann mich an den Wunsch der Spieler erinnern, die sich eine neue Klasse und ein Gebiet namens Hammerfall gewünscht haben….wieviele gelbe und rote Gebiete sollen denn noch kommen? Das einzig Gute und wirklich nachvollziehbare war die Änderung an den Serverstrukturen und am CP System, der Rest wird wieder auf dem Rücken der zehöenden Spielerschaft abgewälzt ganz einfach….ist meine persönliche Meinung…..macht mal, unterstützt die ohnehin schon recht toxische Menschheit mit noch weniger Sozialkompetenz xD

Hosenschlange

Ich denke nicht Tim.
Ich spiele Teso schon immer alleine. Fand es aber immer blöd, das mir Inhalte verschlossen blieben, weil ich eben keine Lust darauf habe mit anderen durch die Dungeons zu ziehen. Ich hab meine eigene Geschwindigkeit und die find ich auch gut so. Ich bin nur fürs handeln in Gilden.
Meiner Freundin geht es im Grunde genau so. Wir spielen gleichzeitig, aber nicht zusammen. Unser Spielstiel unterscheidet sich dafür zu stark.
Und in Sachen Sozialkompetenz… Da dich das so sehr aufregt, das andere Leute etwas bekommen was dich nicht interessiert, solltest du mal über deine Nachdenken. Weil du hast keinerlei Nachteile davon, ausser das dir vllt mal ein NPC im Weg ist, und trotzdem gönnst du es den Leuten nicht.

David

Zum Einen soll und darf jeder Eso spielen wie er oder sie es mag, dagegen hat oder sagt niemand etwas. Es ist und bleibt dahingehend immernoch die Frage: Wozu ein Mmo spielen das von vorn herein auf coop und multiplayer Inhalte setzt, wenn man keine Lust auf andere hat. Das widerspricht gänzlich dem damaligen Konzept des Spiels. Ich war Eso jahrelang treu und habe mein Abo seit der Beta nie unterbrochen, ergo werde ich sicherlich wissen wovon ich rede. Sicherlich wirst du viele Menschen erleben die sich dann mit ihren Begleitern an Inhalte wagen werden und können bei denen sie es vorher vielleicht nicht konnten, alles legitim. Es geht aber bei Weitem nicht nur darum, dass etwaige Rollen wie Tanks oder Heiler dadurch gefährdet sind, die ohnehin schon starke serverbeanspruchung wird dadurch nicht abklingen sondern sicherlich noch weiter erhöht, Leute die neu ins Spiel einsteigen werden noch weniger von den erfahrenen Spielern einer Klasse lernen, da sie sich für solche Sachen nichtmehr interessieren. Wenn du denkst das ich keine Sozialkompetenz habe, dann lasse ich dir deine Meinung. Es ist ein Fakt dass solche Änderungen die ohnehin schon existierenden Probleme noch verstärken. Denke darüber darf man sich auch sicherlich mal auslassen wenn man es jeden tag spielt und das seitdem das Spiel existiert, meine Meinung, ganz einfach

Hosenschlange

Ich kann ja nur über meine Erfahrung sprechen. Warum ich alleine ein mmo spiele hat mehrere Gründe. Der wichtigste, ist der Support und die Entwicklung. Die ist über Jahre gegeben. Die hat man einfach nicht bei Singleplayer spielen. Wenn, kommt ein neuer Teil raus, wo man aber wieder von vorne beginnen muss. Bei einen mmo behält man den Fortschritt. Als 2. genieße ich das Ökosystem. Da ich nicht im Tramspiele, heisst ja nicht das ich nicht die Mechanik nutze. Ich bin in verschiedenen Gilden zum Handeln. Ich mag den Teil als Handelssimulation.
Die Situation mit den Begleitern ist neu, wie du daraus einen Fakt auf die Anwesenheit/Qualität von Heilern und Tanks ableiten willst, ist mir schleierhaft.
Und das viele Heuler und Tank so schlecht sind liegt an ganz anderen Gründen.
Dafür muss man nur in eine normale Instanz gehen. Dir Gruppe macht was sie will und nimmt null Rücksicht. Da ist man sehr schnell genervt von. Das macht als Tank und Heal such wenig Spaß. Das hat aber gar nichts mit Begleitern zu tun.
Und wie ich schon mehrfach gehört habe, sind diese auch für 12er Instanzen fast unbrauchbar. Das wird schnell für alle klar sein.

David

Auch das ist in meinen Augen wieder ein Stück weit nachvollziehbar, da kann ich nur zustimmen, glaube dass diese Gruppen aber wenig den Großteil der Spielerschaft widerspiegeln. Auf der Playstation kann ich das alles gut nachempfinden da geht es sicher auch so zu, aber dafür hat man irgendwann auch sein Standardteam bei denen das weitaus koordinierte abläuft, so kenne ich es zumindest außer man geht mit randoms irgendwo hinein und versucht da was zu reißen. Wobei die Gruppensuche generell immer überflutet ist von Spielern die eben ihre Rollen nicht verstanden haben ? Ich kann alles in Allem viele deiner Argumente ein Stück weit nachvollziehen, sicher wirst du in vet Raids kaum Gruppen erleben die da tatsächlich mit 6 physischen und 6 Companions reingehen werden, zumindest nicht bei den progressgilden. Jedoch hab ich tatsächlich schon viele Gespräche mit einigen Tanks und Heilern auf der Ps4 geführt die sich darüber durchaus Gedanken machen. Es ist und bleibt sicher eine Option für Neulinge oder Menschen die eben unter sich bleiben wollen, vollkommen richtig. Wer die Spieler aber beobachtet kann sich durchaus vorstellen dass eben der Großteil das Tool in jeder Hinsicht ausreizen wird…..so ist eso oder dazu wurde eso

Hosenschlange

Da hast du recht. Natürlich wird das total ausgereizt werden. Aber diese Leute werden schnell merken, daß sie damit eben nicht alles schaffen können.
Das mit dem Randomgruppen kann ich so unterschreiben. Vor ein paar Jahren hab ich mich in Teso echt mal als Tank versucht. Nach einen Wochenende hab ich es aufgegeben. Seit dem Soiel ich alleine.
Ich war zu Classic Zeiten in WoW Raidheiler, mit 40 Leuten war das weniger Chaos, wie das Wochenende als Tank…
Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie sich das entwickeln wird.

Daisenso

Ich sehe MMORPGs öfter auch wie das wahre Leben, es laufen andere Menschen rum,aber ich muss nicht mit jedem Kontakt haben. In MMORPGs gibt es die alten Hasen die es nervt wenn man etwas machen will nur weil es mir Beute bringt die sie schon lange nicht mehr brauchen.Oder die Anderen die so schnell durch die Dungeons rennen dass man nichts mehr mitbekommt. Und feste Gildengruppen lösen sich auch oft wieder auf oder bedeuten das man öfter spielen muss als man vielleicht Zeit hat. Kann den Trend zum Singleplayer gut verstehen.

Tharonil

Ersteinmal vielen Dank für den Artikel! Ich habe gestern den Stream nicht sehen können, und bin sehr dankbar für die Infos.

Gerade auf die Gefährten bin ich sehr gespannt. Als Solo-Spieler sind die für mich sehr interessant! Bald ist das Umherstreifen, allein mit dem ungesprächigen Bären, endlich vorbei 😀
Ich mache zwar auch Gruppencontent, doch nach der Arbeit reichen die paar Minuten nicht immer für eine Gruppensuche.

Viel Spaß euch allen!

Aldalindo

Naja das mit dem “immer mehr in Richtung Single-Player” ist aber der Trend, gewöhnt euch mal dran oder lernt mal richtig Teamplay: ohne dissen, ohne Ungeduld, ohne Egomanie und Narzissmus, ohne Rücksichtslosigkeit, ohne ich-weiß-wie-es-geht-und-kanns-ohnehin-allein, ohne bist-nur-ein-Tool-für-mich-Mentalität, ohne funktionier oder skip, ohne alles zuerst für mich usw. sorry Leutz WIR Spieler sind das Prob net die Games, obwohl man da bestimmt überall an diversen Sozialskills arbeiten könnte…TESO unterstützt genau die Tendenz, die ich wahrnehme, dass die meisten noch funktionierenden MMOs immer mehr wie SoloRPGS gespielt werden und Gruppenfeatures nur akzeptierte übel sind.

Marius

Das kann ich nur doppelt und dreifach unterstreichen!!!!!!!!!!!!

Horteo

Wird gekauft.

Auch wenn es keine Begeisterungsstürme auslöst. Die Zeit die ich in ESO verbringe sind die Investition mehr als Wert.

ESO ist ein MMO das ich immer wochenweise spiele und dann wieder jeweils Pause mache.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Horteo
Muchtie

richtig und wenn man wieder einsteigt nach Wochen, hat man auch nix Großes Verpasst wie in anderen MMO

luriup

Neues Tutorial wäre auch mal angebracht.
Schon 2014 konnte man das erwachen in Kalthafen skippen,
wenn man es mit einem Charakter durchgespielt hatte.
Jetzt fange ich zBsp. in Elsweyr an,reise danach zu meiner Fraktion,
bekomme eins über die Rübe und wache in Kalthafen auf.
Ohne Chance das irgendwie zu vermeiden.

Keine neue Klasse/Waffe ist schon traurig.
Das war immer ein Anreiz das Addon zu kaufen.
Summerset habe ich erst gespielt,als es in ESO Plus enthalten war.
Ob die Gefährten das rausreissen können,
muss sich noch zeigen.
In Skyrim lagen die mehr in der Ecke,als das sie einen geholfen haben.
Da gab es aber auch friendly Fire.^^

Stefan

Das mit den Gefährten muss man sich angucken. Habe Angst das sie das Spiel immer mehr zu einem Single Player Spiel machen ?

Ein globales Auktionshaus und eine Änderung des Bogenschützen wäre ganz nett gewesen.

Aber dafür bekommen wir ein neues CP Punkte System was eigentlich echt interessant aussah.

Namma

Ohhh sehr schade, irgendwie nichts davon was mich begeistert.
Wünsche allen stammspielern dennoch viel Spaß ?

Nico

Oh man echt, noch mehr singleplayer elemente, und wieder keine neue waffe, es muss ja nicht immer neue klasse sein, ne neue waffe würde auch gut vielfalt bringen. Naja wie man es halt erwarten konnte ähnlich des jetzigen addons, einfach neues gebiet für 40 euro, dann kommt am ende des jahres wieder ein dlc für euros mit 2-3 dungoens. Und die Schafe kaufen es..

Kite5662

Solange ESO diesen One Tamriel Bullshit drinnen hat, rühr ich das Spiel nicht an. Noch nie so eine lächerliche Charakter-Progression erlebt.

Affenknutscher

Erstmal das und dann fehlt mir auch ein richtiges Auktionshaus,finde diese Gilden Stände einfach schrecklich.

Marpley

Ohja, ein Auktionshaus wäre sehr nützlich.

Muchtie

ich finde es gerade gut, gerade für Gelegenheits Spieler.

Marius

Stimmt WoW macht das ja viel besser, wo quasi der gesamte Content auf der Müllhalde liegt. In ESO kannst wenigstens alles immer wieder Spielen und mit Unmengen an Sets experimentieren. Was Ausrüstung und Spielbarkeit der Welt angeht ist ESO eins der besten MMOs auf dem Markt.

Chafaris

Viel wichtiger: Überarbeitung und Austausch der Server!

Stefan

Die Server werden überarbeitet. Bekommen neue Hardware. Haben sie gestern nach der Haupt Vorstellung gesagt

Chafaris

Ich weiß, deswegen erwähne ich es 😉

CptnHero

mh tutorial rework find ich gut, neuer trial nett, story sowieso..
aber gefährten? was zur Hölle? da seh ich einfach 0 Mehrwert drin.
Ich mein…ich 1shotte alles und jeden in 95% des Contents ohne überhaupt Meta zu spielen.
Championpunkte-rework ist ja schon lange ersehnt….bin ich mal gespannt.
Aber außer ne Romanzen-Begleitung seh ich einfach keinen Grund sowas einzubauen.
Dadurch entwickelt sich Eso doch nur noch mehr in Richtung Singleplayer.

Oder bin ich der einzige der damit nix anfangen kann?

Mithrandir

Es gibt genug Casuals die nicht “alles Oneshotten”. 

Diese Begleiter gibt es in FF XIV schon und ich vermute, das sie sich etwas daran orientiert haben. Da hatten sie den Zweck, das man in einer einfacheren Version manche Dungeons eben dann mit den NSCs spielen konnte.

Marpley

Sehe ich genauso wie du. Die Gegner in der Open World sind keine Herausforderung. Man entfernt sich immer mehr aus dem MMORPG Bereich. Die Begleiter vereinfachen alles noch weiter und man kann sicherlich im Store super tolle Skins für diese finden. Schade, hätte mich über eine neue Klasse oder Waffenart gefreut oder ein neues Volk.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Marpley
Telerund

Ein neues spielbares Volk in einem Elder Scrolls Titel macht aber wenig Sinn.

Marpley

Ja da hast du vielleicht Recht aber wäre für mich besser gewesen als Begleiter 😀
Aber da wären ja noch zum Beispiel diese Völker gewesen:

Skaal, Reikmannen, Maormer, Falmer, Schneeelfen, Chimer, Ayleiden, Nede, Atmoraner und vielleicht die Dwemer 😀

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Marpley
CptnHero

neue klasse oder waffenart wäre schon geil gewesen ja….also überhaupt irgendetwas neues an Individualisierung

Compadre

Wenn dein Main Char, mit dem du die hauptsächlich questest, ein Tank ist, dann weißt du eigentlich, weshalb das durchaus Sinn machen kann.

Ich verstehe die Aufregung nicht ganz. Ich gehe nicht davon aus, dass das ganze so aussehen wird, dass man später die Vet Raids im Hardmode mit 6 Spielern und 6 NPCs absolvieren kann.

Ich denke eher, dass es Richtung Just for Fun Feature gehen wird, was aber recht sicher nicht das normale Gruppensystem aushebeln wird.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Compadre
Marpley

Ich hoffe auch das die Begleiter, nicht irgendwann andere Spieler ablösen. Für Tanks, sehe ich es vollkommen ein. Ein kostenloser Specc wechsel wäre auch nicht schlecht gewesen, damit man immer switchen kann wenn man alleine als Tank oder Healer questet.

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