ESO: 7 leichte Tricks, um passiv Gold zu verdienen

Gold spielt so ziemlich in jedem MMORPG eine wichtige Rolle und so auch bei The Elder Scrolls Online. Doch um viel Gold zu verdienen, muss man nicht unbedingt aktiv farmen. Wir verraten euch Tricks, bei denen ihr mit der normalen Spielroutine mehr Gold erhalten könnt.

Was beutetet passiv? Wir von MeinMMO haben euch bereits in einem Guide verraten, wie ihr aktiv in ESO Gold farmen könnt. So gibt es bestimmte Grind-Spots, Verbrechen, den Handel und andere Farm-Methoden. Doch diese setzen voraus, dass ihr aktiv auf euer Gold hinarbeitet und euren Spielstil anpasst.

Wir möchten euch viel eher Tipps an die Hand geben, durch die ihr mehr Gold bekommt, ohne aktiv farmen zu müssen. 7 davon stellen wir euch nun vor.

Ausrüstung verwerten statt zu verkaufen

Im Laufe eurer Abenteuer in ESO werdet ihr mit allerlei Ausrüstung zugeworfen. Diese sammelt sich im sowieso recht kleinen Inventar und wird gerne mal beim Händler für wenige Gold verkauft.

Effektiver ist es jedoch, die Ausrüstung an einer der Handwerksbänke zu verwerten. Dadurch erhaltet ihr:

  • Rohmaterialien
  • Verbesserungen
  • Style-Gear

Diese sind oftmals viel mehr wert, als wenn ihr die Rüstung so verkauft hättet. Achtung: Es kann auch vorkommen, dass ihr seltenere Ausrüstung habt. Die sollte dann natürlich verkauft werden.

Wer den Gewinn an Materialien maximieren will, kann zudem von bestimmten Boni aus den Championpunkten profitieren, wie etwa “Sorgfältiges Zerlegen” im Baum “Geschick” und zudem bei den Fertigkeiten neue passive Boni für das Zerlegen freischalten.

Im Anschluss müsst ihr sie natürlich noch an Spieler verkaufen oder könnt sie selbst einsetzen, um etwas daraus zu bauen. Hinzu kommt der Nebeneffekt, dass ihr darüber auch eure Berufe leveln und so von einem ergänzenden Tipp profitieren könnt.

Rohstoffe zuerst veredeln

Ebenfalls aus der Crafting-Ecke kommt der Tipp, gefundene Rohstoffe zu veredeln, ehe ihr sie verkauft. Aus Eisenerz werden so Eisenbarren, aus Rohlederfetzen wird Rohleder. Auch hier lässt sich ganz leicht mehr Geld verdienen, ohne großen Aufwand zu haben.

Passive Materialien durchs Handwerk

Über das Handwerk könnt ihr eine besondere Fertigkeit freischalten, die euch täglich und passiv mit Materialien versorgt. Jeder Beruf hat einen solchen Sammel-Effekt. Die könnt ihr einfach skillen, wenn ihr Fertigkeitspunkte übrig habt, und so euer tägliches Einkommen verbessern.

ESO passiv Material
Passiver geht es kaum: Durch diese Fertigkeit bekommt ihr täglich Material zugeschickt.

Mehr Gold durch Championpunkte

Wer wirklich nichts für sein Bonus-Gold tun möchte, kann übriggebliebene Championpunkte aus dem Baum “Geschick” in das Talent “Vergoldete Finger” investieren. Das erhöht ganz einfach passiv euer Gold-Einkommen um bis zu 10 %.

Loot aus der Umgebung mitnehmen und auf Einrichtungspläne hoffen

Wann immer ihr in ESO in einem Dungeon unterwegs seid, solltet ihr die Augen offen halten. Dort gibt es immer wieder versteckte Truhen, Schränke und andere Objekte, die ihr öffnen könnt. Und genau in diesen Objekten befinden sich oftmals richtig interessante Schätze, darunter Einrichtungspläne.

Diese Pläne können selbst genutzt oder verkauf werden. Im Verkauf bringen sie oftmals viel Geld ein.

Auch hier gibt es übrigens bei den Championpunkten einen Bonus, den ihr freischalten könnt, wie die Erhöhung der Qualität von Gegenständen in Truhen oder die Chance auf zusätzliche Einrichtungspläne. Das Tolle am Housing bei ESO ist, dass es nicht nur einen optischen Effekt hat, sondern auch einige praktische Gegenstände bietet, die ihr euch unbedingt zulegen solltet.

PvP-Währung richtig ausgeben

Wer nicht so viel im PvE und in Dungeons unterwegs ist, um von den Einrichtungsgegenständen zu profitieren, der kann das PvP nutzen und mit den richtigen Tricks viel Geld verdienen.

Über das PvP verdient ihr euch zwei Währungen:

  • Battlegrounds und Cyrodiil bringen euch AP
  • Imperial Cirty belohnt euch mit Tel Var und ein bisschen AP

Wenn ihr hier richtig Gold verdienen wollt, müsst ihr etwas aktiver werden und schauen, welche Materialien und welche Gegenstände gerade besonders viel Wert haben. Das Ziel sollte es sein, pro AP auch ein Gold zu verdienen. Trotzdem sammelt ihr die AP erstmal durch eure Abenteuer im PvP. Achtet bei den Händlern jedoch darauf, dass manche Items beim Kauf an den Charakter gebunden werden, während andere handelbar sind.

Wie genau das Umwandeln des Geldes funktioniert, zeigt das Video der YouTuberin Arttea. Auch sie gibt den Tipp, aktuelle Preise immer im Blick zu behalten:

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Antiquitäten sammeln

Mit Greymoor wurden die Antiquitäten ins Spiel gebracht. Darüber lassen sich Gegenstände fürs Housing, aber auch für die Mythische Ausrüstung verdienen. Über das System bekommt ihr jedoch auch Gegenstände, mit denen sich Gold verdienen lässt, darunter:

  • Style-Materials, die es nur über die Antiquitäten gibt und die teilweise noch recht selten sind
  • Indeko – Runen
  • Allgemeine Ausrüstung, die verkauft oder verwertet werden kann

Das macht die Antiquitäten zu einem lukrativen Spielbereich, der jedoch passiv genutzt werden kann, etwa während ihr questet, erkundet oder andere Aufgaben in der Welt erledigt.

Wie haben euch die Tipps gefallen? Habt ihr noch weitere Tipps, die wir in diesem Guide ergänzen sollten?

In ESO erscheint 2021 die neue Erweiterung Blackwood. Alle wichtigen Infos dazu haben wir euch hier zusammengefasst:

ESO: Alles zur neuen Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021.

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Muchtie

ich sage nur schnittermark mit den Glückspieler 🙂 Easy Money

Landskron

Beim Verkaufen der Items oder Materialen ist immer noch der Zwang in einer guten Handelsgilde zu sein, wenn du dort dein Mindestumsatz nicht schafst wird du gekickt. Ich habe mir das als Eso Gelegenheitsspieler 2 Jahre angetan. Das war auch der Hauptgrund warum ich endgültig mit ESO aufgehört habe.
Es wurde vieles in dem Spiel wirklich verbessert, ein zentrales AH gibt es leider immer noch nicht und soll es ja auch nie geben.

Corbenian

Ja, ein AH wie in WoW vermisse ich tatsächlich auch schmerzlich…

Compadre

Stimmt so meiner Einschätzung nicht ganz. Du bekommst auch über den Gebietschat oder Facebook Gruppen Ware an den Mann. Ist halt leider nur nicht so bequem. Ansonsten ist es (leider) durchaus auch ein wenig verständlich, dass du in den Top-Handelsgilden als Gelegenheitsspieler vielleicht gekickt wirst, wenn du nicht regelmäßig für Umsätze sorgst. Die Plätze in den Hauptstädten kosten ja schon durchaus viel Kohle.

Zuletzt bearbeitet vor 4 Monaten von Compadre
Chanil

Ja, das AH-System in ESO ist einer der Gründe warum ich aufgehört habe.
Es ist schon wie Compadre sagt, die Handelsgilden brauchen verdammt viel Gold um die guten Plätze für die Händler zu bekommen. Nachteil ist halt, dass man die meisten Zeit dafür entweder in die immer gleichen Dungeons und Raids rennen musst, was schnell langweilig ist, oder Du praktisch die ganze Zeit nur spielst um das nötige Zeug zum Verkauf zu haben.
Man kann zwar in bis zu 5 Gilden drin sein, aber das ist zumindest für mich viel zu viel. Ich möchte auch mal ohne Gilde spielen können (zu viele schlechte Erfahrungen), aber das ist hier kaum möglich. Auch das Verkaufen über Gebietschat oder Facebook ist nicht jedermanns Sache. Ich möchte nicht Stunden lang den Chat vollspammen und auch nicht noch extra Facebook beitreten müssen.
Früher konnte man noch brav in Ramimilk Leute meucheln und damit durch schieben von Diebesgut gut Geld machen. Haben sie leider auch gestrichen, so dass Diebstahl so gut wie unnütz geworden ist.

Leider war im Beitrag jetzt nichts neues, oder wirklich brauchbares für erfahrenere Spieler bei. Für Anfänger, aber sehr nützliche Infos.

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