Ich habe eine neue MMORPG-Hoffnung gespielt – Kein Wort verstanden, aber schon ein Fazit

Das MMORPG Swords of Legends Online wird 2021 von Publisher Gameforge in den Westen gebracht. Doch in China und Taiwan läuft das Spiel bereits seit einigen Jahren. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Online-Rollenspiel in Taiwan angeschaut und wurde positiv überrascht.

Auf ein richtig gutes, neues Themepark-MMORPG warte ich seit Jahren. Zwar kamen mit Blade & Soul 2016 und Astellia 2019 zwei Spiele aus Korea zu uns, die ihren Fokus auf PvE, Story und Dungeons gelegt haben, doch so richtig lange konnten sie mich nicht beschäftigen.

Als Gameforge den Release von Swords of Legends Online für uns in Deutschland angekündigt hat, musste ich mir das Spiel unbedingt anschauen. Es verspricht einen starken Fokus auf Story, Dungeons, Raids und verschiedene PvP-Modi.

Um in das für uns neue MMORPG reinzuschauen, habe ich den Client aus Taiwan genutzt, der eine Free2Play-Version bietet, mit der man den Anfang des MMORPG kostenlos ausprobieren kann. Obwohl SOLO in Taiwan ein Abo-Spiel ist, müsst ihr also keinen Cent ausgeben. Eine genaue Erklärung, wie ihr das Spiel installiert, bekommt ihr am Ende des Artikels.

Sieht auf den 1. Blick wie ein besseres Blade & Soul aus

Was für einen Eindruck macht das Spiel? Ich bin mit recht geringen Erwartungen in Swords of Legends Online gestartet, da viele asiatische MMORPGs in den letzten Jahren für mich eher enttäuschend waren, wie etwa Bless oder Revelation Online.

Umso überraschter war ich von der hübschen Grafik, dem guten Kampfsystem und vor allem den vielen storyhaltigen Cutscenes, auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Die Welt wirkt auf Anhieb stimmig und hat etwas Einladendes.

Auf den ersten Blick spricht vieles dafür, dass es ein besseres Blade & Soul werden kann.

Einen kleinen Eindruck von meinen Erfahrungen könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen, in dem ich die ersten 30 Minuten zusammengefasst habe. Insgesamt war ich bisher etwas über 4 Stunden in SOLO unterwegs:

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Seht hier 30 Minuten meines Gameplays aus Swords of Legends Online

Abwechslungsreiche Klassen und detaillierter Editor

So startet ihr in das MMORPG: Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen:

  • Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
  • Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanen kann
  • Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- und Fernkampf attackiert
  • Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
  • Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
  • Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

In Taiwan gibt es bereits 3 weitere Klassen: ein Bogenschütze, ein Schwertkämpfer und eine “rosa” Magierin (die einzige Klasse mit Gender Lock im Spiel).

Nach der Wahl der Klasse kommt ihr in den Charakter-Editor, der viele Optionen anbietet. Neben verschiedenen Hauttönen und 20 Frisuren gibt es etliche Slider, mit denen ihr detailliert euer Gesicht, euren Körperbau und viele andere Anpassungen vornehmen könnt.

Wer sich also gerne in der Gestaltung seiner Charaktere verwirklichen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Zudem gibt es keine “übertriebenen sexualisierten Funktionen”. Eine überproportional große Oberweite etwa, wie sie in einigen Asia-MMORPGs typisch ist, steht hier nicht zur Auswahl.

Lustiger Fakt: Da man anscheinend nur taiwanesische Schriftzeichen für seinen Namen nutzen kann, habe ich mir diese vom Spiel zufällig generieren lassen. Ich habe keinen Schimmer, wie meine 4 erstellten Charaktere heißen.

Swords of Legends Charater-Editor
Diese Slider stehen euch für den allgemeinen Körperbau zur Verfügung. Weitere Slider gibt es für das Gesicht im speziellen.

Die ersten Quests: Nach der Charakter-Erstellung erlebt ihr eine Cutscene, in der ihr wohl mehr über die Spielwelt erfahrt. Das lässt sich nur schwer einschätzen, denn ich habe kein Wort verstanden. In unserer westlichen Version sollen die Cutscenes jedoch voll vertont in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Hinzukommen noch deutsche Untertitel für unsere Lokalisierung.

Direkt zum Start des Spiels wird deutlich, dass Swords of Legends Online einen großen Wert auf Story legt. Ihr erlebt viele Quests, in denen lange Gespräche stattfinden. Dazu gibt es immer wieder Cutscenes. Das Kämpfen kommt mir in den ersten Aufgaben als Todesbringer und Barde fast zu kurz.

  • Mit allen “alten” Klassen startet ihr in dem gleichen, verschneiten Gebiet.
  • Die neuen Klassen, in meinem Fall der Bogenschütze und die Schwert-Klasse, starten in eigenen Gebieten, in denen ich deutlich schneller level. Hier scheint auch die eigentliche Regel des Free2Plays nicht zu gelten, denn ich konnte sie weit über Level 15 hinaus spielen. Eigentlich sollte bei Level 15 Schluss sein.

Dynamische Kämpfe, aber mit “Aim-Assist”

So kämpft es sich in SOLO: Das Kampfsystem des Spiels ist für mich eine Mischung aus Action- und klassischem Tab-Targeting. Zwar könnt ihr euch bei den meisten Fähigkeiten aktiv bewegen und habt zudem eine Ausweichrolle dabei, aber ihr müsst überhaupt nicht zielen.

Besonders mit Fernkampf-Klassen merkt man stark, dass man es mit dem Zielen nicht genau nehmen muss: Ihr könnt im Grunde hinschauen, wo immer ihr wollt, ihr trefft mit den meisten euren Fähigkeiten trotzdem.

Man kann dies als eine Mischung der besten Komponenten beider Systeme sehen: Es fühlt sich dynamisch an, aber man muss nicht zielen.

Allerdings wird der Kampf auf Dauer etwas “spammy”. Ihr drückt also einfach alle Fähigkeiten durch und müsst dabei recht wenig denken, weil es keine Wirkzeiten und keine großen Cooldowns hat. Das könnte mit der Zeit eintönig werden, wobei ich nicht weit genug spielen konnte, um eine Aussage über spätere Fähigkeiten, sowie Raid- und PvP-Inhalte treffen zu können.

Wie dieser “Aim-Assist” der Fähigkeiten aussieht, zeigt euch dieses kurze Video vom Twitch-Streamer HohenheimDeca:

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Wie spielen sich Dungeons? Noch vor dem Ende der Free2Play-Version konnte ich bereits den ersten Dungeon ausprobieren. Der war jedoch recht leicht und so richtig wusste ich nicht, was um mich herum passiert.

Ich kannte die anderen Klassen und ihre Fähigkeiten nicht, wusste nicht wer den Tank oder Heiler spielt und was die anderen Spieler im Chat geschrieben haben. Ein großer Nachteil, wenn man die Sprache des Spiels nicht lesen kann.

Insgesamt war der Dungeon-Run recht lustig, aber eben wenig anspruchsvoll. Die Bosse hatten vereinzelte Mechaniken, die man aber getrost auf diesem Level ignorieren konnte. Auch hier kam das Gefühl vom reinen Spammen von Fertigkeiten wieder auf.

Wunderschöne Spielwelten und spaßige Asia-Komponenten

Wie ist das MMORPG abseits von Quests und Kampf? Wunderschön, vor allem was die Optik und die Musik angeht. Swords of Legends zeigt einen typischen Asia-Stil. Swords of Legends Online hält sich im Design aber anscheinend etwas dezenter, so konnte ich keine übertrieben riesigen Waffen in meiner Anspielzeit sehen.

Besonders die Umgebungen machen einen guten Eindruck. Mit grünen Wiesen, verschneiten Bergen und Wasserfällen fühlt man sich direkt in eine andere und sehr abwechslungsreiche Welt versetzt. Allerdings wirkt die Spielwelt manchmal zu statisch und zu unbelebt. Die NPCs bewegen sich nicht und einige Landstriche sind einfach leer, es gibt also weder Freunde noch Feinde darin.

Untermalt wird die Optik mit passender Musik, was zumindest in den Startgebieten für eine entspannende und besondere Atmosphäre sorgt. Etwas unzufrieden stimmen mich hingegen die Kampf-Geräusche. Die sind mir zu viel mit diesem typischen “Stöhnen” untermalt, das man aus anderen Asia-Spielen kennt.

Einen Einblick in die Vielseitigkeit der Welt geben euch diese offiziellen Bilder der Landschaften von Swords of Legends:

Ein kleines Highlight: Positiv überrascht hat mich Swords of Legends dann noch mit Komponenten, die ich auch in Blade & Soul immer gemocht habe: das typische hohe Springen und das Fliegen. Beides hat zwar keinen wirklichen Einfluss auf das Kampfgeschehen, hat mir jedoch unglaublich Spaß gemacht.

Beim Fliegen steht ihr zudem auf einem Schwert und gleitet nicht nur, wie es bei Blade & Soul der Fall ist. So könnt ihr mit dem Schwert nach oben und nach unten steuern und habt zudem einen Super-Turbo-Modus. Das macht das Reisen lustiger und besser als mit jedem Flug-Mount!

Swords of Legends könnte richtig gut für PvE- und Story-Fans werden

Fazit nach 4 Stunden: Bedingt durch die Free2Play-Version und die Sprachbarriere ist es schwer, eine wirklich ausführliche Einschätzung abzugeben. Doch die ersten 4 Stunden und die verschiedenen Klassen haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.

Wer ein Themepark-MMORPG mit viel Story und Dungeons und Raids sucht, könnte bei Swords of Legends glücklich werden. Allerdings muss man dafür eine gewisse Vorliebe für die asiatische Optik und das dazugehörige Kampfsystem haben.

Auch PvPler sollen in SOLO nicht zu kurz kommen, durch verschiedene PvP-Modi, in denen ihr beispielsweise im 3v3 oder sogar 30v30 gegeneinander kämpfen könnt. PvP in der offenen Welt gibt es jedoch nur in Form von Duellen.

Swords of Legends Online spricht allerdings klassische Sandbox-Fans nicht an. Die Welt und die Quests sind sehr linear.

Sobald das Spiel in einer europäischen Beta getestet werden kann, werde ich es nochmal intensiver spielen und in Details wie Klassenfertigkeiten, Crafting, Transmog-System und ähnliches reinschauen. Diese Elemente ließen sich aufgrund der Sprachbarriere nur schwer testen. Auch die Dungeons, das PvP und das Endgame werde ich später nochmal beleuchten.

Fazit nach den ersten 4 Stunden in Taiwan

Pro
  • Wunderschöne Spielwelt
  • Endlich mal wieder Themepark mit Fokus auf PvE und Story
  • Verschiedene PvP-Modi, aber kein Open-World-PvP
  • Abwechslungsreiche Klassen
  • Spaßige Inhalte wie das Fliegen oder das hohe Springen
Contra
  • Das Kampfsystem könnte auf Dauer etwas eintönig werden
  • Keine komplett offene Spielwelt, es gibt immer wieder Ladescreens
  • Die Monetarisierung im Westen ist nicht zu 100 % klar

So könnt ihr jetzt selbst Swords of Legends testen

Wer nicht bis zur Beta von Swords of Legends in unserer Region warten möchte, kann ebenfalls die Version aus Taiwan spielen. Dazu müsst ihr nur die offizielle Webseite des Spiels besuchen.

Dort drückt ihr auf den großen roten “Start-Knopf”, der euch auf eine Login-Seite bringt. Hier könnt ihr euch zum Beispiel mit einem Google-Konto registrieren, was mit einem Knopfdruck funktioniert. Im Anschluss müsst ihr den Client über den orangen Button herunterladen.

Nachdem der Client komplett gepatcht wurde, geht ihr erneut auf die Webseite, loggt euch wieder ein und werdet dann wieder zu der Seite im Bild weitergeleitet. Wenn ihr nun das Auftauchen von Pop-ups erlaubt, wird direkt der Client über diese Spielseite gestartet und ihr seid automatisch eingeloggt. So könnt ihr schon jetzt SOLO in einer Free2Play-Version anspielen.

Wer nicht zwingend die Version aus Taiwan ausprobieren möchte, muss voraussichtlich nicht lange auf eine europäische Umsetzung warten. Der Release von Swords of Legends Online ist für Sommer 2021 geplant. Vor dem Release ist außerdem eine Beta geplant.

Mehr zum MMORPG findet ihr auf unserer Übersichts-Seite zu Swords of Legends.

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H.

Ich finde das Spiel ich nicht wirklich motivierend.
Zum einen muss man natürlich absolut ein Fan vom China Settings sein.
Die Kämpfe sind auch nicht besonders toll, sorry, da ist Bless Unleashed vom Kampfsystem sogar noch besser.
Hatte mehrere Chars erstellt und wollte beim Todesbringer bleiben.
Die Fähigkeiten zum angreifen sind ein Witz und man hämmert immer mit den selben, wenigen Tasten auf die Gegner.
Ein paar Fähigkeiten wie aus CCs zu kommen lasse ich außen vor.

Grundsätzlich lebt dieses Spiel absolut nur von der Story, denn wie in Aion damals gibt es keine Gruppengebiete zum leveln.
Man muss hier also die Quest machen um XP zu bekommen.
Es gibt hier und da immer wieder Mini Gebiete mit ein paar Gegnern die man für eine Quest erledigen muss und Mini ist auch Mini.

Es hat vieles drum herum um den Char um ihn zu verstärken.
Da gibt es eine Art Astralessenz wie es heißt, was aber nichts anderes ist, als ein Pfad den man nebenbei mit levelt und der dann mal etwas Verteidigung gibt oder Leben oder oder oder.
Nichts aktives in dem Sinne.

Ich hatte mir die Vorbestellerversion gekauft und werde diese jedoch links liegen lassen.
Das Spiel ist mir zu speziell, gibt mir quasi vor wie ich leveln muss, dazu ein minimalistisches Kampfsystem mit ewig schnell wiederholenen Knopf drücken.

Da warte ich dann tatsächlich auf Bless Unleashed.
Dort war die Story zwar das Gegenteil, also total mau und absolut nicht erwähnenswert, aber wer dort auf Fernkampf spielt, der kann seinen Spaß haben, da es auch viele offene Bosse in der Gegend zu bekämpfen gibt.

Letztendlich Stimme ich dem Bericht oben zu, nur dass positive Dinge wie fliegen oder hoch springen irgendwann auch nichts besonderes mehr sind.

Mir ging im übrigen auch die chinesische Sprache irgendwann auf den nerv.
Deutscher Untertitel und die ganze Zeit das Gebrabbel, für mich mit der Zeit nervig,
vielleicht mögen es ja andere.

Somit, viel Spaß in diesem Asia Titel, aber mein Geld war leider rausgeworfen.

PS: das Spiel ist vieles, aber mit Sicherheit keine MMO Hoffnung, dafür ist es zu speziell und schwächelt auch an motivierenden Elementen die hier nur schlecht oder nicht vorhanden sind.

Zuletzt bearbeitet vor 6 Monaten von H.
Servercrash

Wie kommt man darauf das dieses game eine mmo Hoffnung sein soll? Langweilige Grafik, combat Haut jetzt auch nicht wirklich rein und das setting ist für den Westen einfach viel zu speziell. Es mag vllt deine Hoffnung sein aber ernsthaft, schon allein weil gameforge drunter steht ist das Spiel erledigt und nicht mal das anspielen wert. Im Juni kommt pso2 New genesis. Das ist eine Hoffnung =)

Yori

Mit Gameforge als Publisher sehe ich leider eine schlechte Zukunft für das Spiel.

Saiko1411

Habe mir das Game vorbestellt und kann es zur Beta kaum abwarten deshalb lade ich mir gerade die Asia Version herunter. Die schöne Grafik des Spiels spricht mich an und das es ein PvE orientiertes Spiel ist auch. Besonders freue ich mich schon auf die Story und das Abendteuer in den Dungeons. Ich brauch auch unbedingt ein Tapetenwechsel, da ich kein Bock mehr habe SW TOR zu spielen. Das spiele ich seit 2011 und auf ältere MMOs habe ich keine Lust.

Hummelbinchen

hallo bin auch seit 3uhr am laden und habe gerade mal 50%.Bin gespannt wie das Spiel so wird.

voxaN

Lädt noch jemand so langsam runter? 1 MB/s bei 400er Leitung.

voxaN

Na hoffentlich muss ich nicht neu starten, wenn ich den PC ausmache.

Hummelbinchen

schade dass man in dem Spiel zu keinem Geld kommt außer wenn man die Quest macht. Und man ist Rückzuck level 15. Das Spiel kann man alleine spielen in einer Gruppe bestimmt erst später.

ByteVRS

Ja, leider läd es bei mir mit 1,5MB/s ! Naja da bleibt halt noch genug Bandbreite für anderes über… Ach ja und man kann beenden und muss nicht nochmal von vorn alles laden!

Zuletzt bearbeitet vor 7 Monaten von ByteVRS
Erdschleim

Der Download läuft über Bittorrent und deshalb kann das auch schonmal extrem langsam werden. Bei mir hat es rund 12 Stunden gebraucht. Der Launcher selbst lädt dann noch ein Update von knapp 8GB, das ging ein bisschen fixer.

Noru

Schaut echt gut aus.
Kampfsystem schaut mir leider wie in BDO aus. Also einfach Button smashen und AOE Spamen. Hoffe es wird nicht so.

Ich behalte es mal im Auge.

Bin e bedient mit Albion.

Neben her Divinity 2 mit der Frau durchspielen. Bald new world, dann baldurs gate 3 und FF14 Addon durchdaddeln.
Also an games mangelt es momentan nicht 🙂

PS: probiert mal Parkitect auf Steam aus. Mega!!

Erdschleim

Also ich habe jetzt alle Klassen in der Taiwan-Version angespielt und bin angenehm überrascht.

Vielleicht noch ein paar Anmerkungen zum Kampf-/Skillsystem: Es gibt sehr wohl Skills mit einem längeren Cooldown. Das längste was ich gesehen habe waren 2 Minuten! Ausserdem gibt es auch Skills die nicht in der Bewegung ausgeführt werden können (z.B. beim Barden) bzw. im Stand aufgeladen werden müssen. Das scheint aber eher die Ausnahme zu sein. Wie sich das dann tatsächlich spielt ist schwer einzuschätzen da die Gegner allesamt viel zu einfach waren.

Ryohei

Sieht echt schön aus das Game und wenn der Ingame Shop nicht p2w wird, kann das mmo erfolgreich werden, vor allem da es derzeit hier eine Flaute gibt. 🙂

Threepwood

Dankeschön für den kurzen Einblick!

Wenn es ansatzweise unterhält und motiviert, ohne die Story und tieferes Gameplay zu verstehen, ist das doch ein gutes Zeichen.

Story ist mir persönlich egal, bis auf FFXIV packt mich da wenig im Genre, Battlegrounds sind mir persönlich wichtig und vorhanden. Setting ist cool. Ich freu mich tatsächlich mal wieder richtig auf ein neues MMORPG, was neben meinen Stammspielen (FFXIV, BDO, Div2) gespielt werden möchte.

Leya Jankowski

Gerade der starke Story-Fokus spricht mich schon an und atmosphärische Landschaften, in denen man einfach mal etwas abschalten kann. Das könnte wirklich ein richtig feines Themenpark-MMORPG sein und auch bei uns gut bei den Fans einschlagen. Gerade die Sachen, die hier normalerweise stören wie übertriebene Optik, einfach nur stumpfes Grinden scheinen hier ja nicht zuzutreffen. Angeblich soll der Shop auch nur Kosmetisches enthalten. Bin echt ziemlich gespannt

Alex

Oha wenn das mit den Shop stimmt würde das Spiel auch bei mir einschlagen der pay to Win Shop der meisten Asia Spiele ist für mich ein no go.

Leyaa

Optisch sagt mir das Spiel extrem zu, endlich mal ein asiatisches Setting das nicht vor halbnackten Brüsten trieft (hallo Blade&Soul und Co.), dass glaubwürdig und “ernst” daherkommt. Ich hoffe ja allein deshalb schon, dass der Fox Spirit/Magier nie zu uns kommt. Mit Rosa Fuchs Ohren und Schweif passt es überhaupt nicht zum Rest und erinnert eher an Blade&Soul.

Bei den Klassen, die von euch noch nicht mit Video vorgestellt wurden fehlen die Angaben der zweiten Spezialisierung. Der Beschwörer ist eigentlich die klassische Heiler-Klasse von SOLO, mit Support und Range-DPS Spezialisierung. Der Barde ist der stationäre Supporter (+ Range-DPS) und der Speerkämpfer kann auch noch tanken.

voxaN

Uff 84 GB. Aber Danke für die Info. Wird mal angetestet.

luriup

Ui das ist ja nicht gerade wenig.
Wenn der CBT Test ansteht,werde ich mir mal ein Paket holen.
Mal schauen ob die westliche Version auch soviel braucht.

luriup

Na das klingt doch vielversprechend.
So wird die Story wenigstens nicht gespoilert,
wenn man überhaupt nix versteht.^^

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