Das neue Heartland könnte zum Sargnagel für The Division 2 werden

Zahlreiche Spieler und Fans sind gespannt auf The Division: Heartland – auch MeinMMO-Autor Sven Galitzki. Doch er fürchtet, dass es ein falscher Schritt für die Reihe werden könnte und bangt dabei um die Zukunft von The Division 2.

Was hat es mit Heartland überhaupt auf sich? Vor Kurzem hat sich Ubisoft in einem umfassenden Blogpost zur Zukunft von Tom Clancy’s: The Division geäußert. Und dafür, dass vor einiger Zeit noch nicht mal die Zukunft von The Division 2 klar schien, hat man nun offenbar noch so einiges vor. Das zeigt die Ankündigung The Division Heartland.

Neben neuen Inhalten für The Division 2 sollen auch ein Mobile-Spiel, eine Novelle sowie ein Netflix-Film kommen. Und auch das neue Free-to-Play-Spiel The Division: Heartland soll Teil dieser Zukunft werden. In der Community hat man dieses neue Projekt mit viel Interesse aufgenommen – man ist gespannt, was konkret dahintersteckt. Aber es gibt auch durchaus Skepsis, die bei mir im Moment noch überwiegt.

Das wissen wir aktuell über Heartland: Das ist nicht wirklich viel – zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

  • Es wird ein eigenständiges Free-to-Play-Spiel (keine Division-2-Erweiterung) und stammt von Red Storm Entertainment
  • Es wird zwar im Division-Universum spielen, setzt aber keine Vorkenntnisse der bisherigen Division-Spiele voraus
  • und es wird für PC, PlayStation- und Xbox-Konsolen sowie Cloud-Dienste kommen

Als Zeitraum heißt es: 2021 / 2022. Weder Genre, noch irgendwelche anderen Details sind aktuell bekannt. Es gibt bislang auch nur ein einziges Bild dazu:

Bisher das einzige Bild zu The Division: Heartland

Mehr dazu erfahrt ihr hier: Was ist eigentlich The Division: Heartland? Alles, was wir bisher wissen

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist großer Destiny-Fan und hat enorm viel Zeit in dem Franchise verbracht. Doch auch unzählige Stunden in beiden Teilen von The Division, in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern sowie der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.

Warum sich Heartland als falscher Schritt für The Division 2 erweisen könnte

Was könnte Heartland für ein Spiel werden? Es gibt 2 größere und durchaus plausible Theorien. Und beide sehe ich persönlich als problematisch, wenn nicht sogar als “lebensbedrohlich” für die Zukunft des aktuellen Haupt-Spiels The Division 2.

Zum großen Teil stützen sich die 2 gängigsten Theorien dabei auf den Namen sowie das aktuell einzige Bild zum Spiel. Als American Heartland werden in den USA nämlich Teile des Westens und des mittleren Westens bezeichnet – eine eher ländlich geprägte Gegend mit kleineren Städten, einigen Wäldern und vielen Farmen. Dazu passt auch das bisher einzige Bild, das genau eine solche Szenerie zeigt. Der neue Division-Ableger, was auch immer das am Ende für ein Spiel wird, dürfte also mit der bisherigen Serien-Tradition brechen und wohl erstmals außerhalb einer amerikanischen Großstadt spielen.

Viele – auch ich – sind nun der Meinung, dass in ein solch offenes, weitläufiges und eher ländliches Szenario vor allem 2 Spielkonzepte gut reinpassen würden – unter anderem, weil sie gerade in zahlreichen anderen Games angesagt und erfolgreich sind, doch im aktuellen Ableger The Division 2 fehlen:

  • Battle Royale
  • oder eine Art Survival
division-survival-feinde
Unterwegs im Überleben-Modus von The Division 1

Klar, es ist bislang pure Spekulation und Heartland könnte am Ende theoretisch auch ein Rollenspiel oder ein Sammelkartenspiel werden. Doch mit Red Storm Entertainment als Entwickler geht man eher davon aus, dass es im Shooter-Bereich bleiben dürfte. Denn diese sind hauptsächlich für zahlreiche Shooter aus Franchises wie unter anderem The Division, Far Cry, Rainbow Six oder Ghost Recon bekannt. Und dass man sich dabei von Loot, Skills und Shooter-Mechaniken allzu weit entfernt, dürfte ebenfalls eher unwahrscheinlich sein – schließlich ist es das, was die Spielereihe bislang auszeichnet. Battle Royale oder Survival erscheinen vor diesem Hintergrund also tatsächlich am plausibelsten.

Warum ich Heartland als eine Gefahr für The Division 2 sehe: Nun, The Division 2 hat seit geraumer Zeit einen schweren Stand bei Spielern – gerade bei Langzeit-Agenten und Veteranen. Gefühlt springen immer mehr Spieler ab. Generell kommen das Setting und die Grundmechaniken zwar gut an, das Spiel kann bis ins Endgame überzeugen und macht bis dahin auch Spaß. Doch spätestens dann werden tiefgreifende Probleme mit der Langzeitmotivation und den damit verbundenen Systemen deutlich.

The Division 2 bietet bis heute im Prinzip kaum bis keine Inhalte, die auf lange Sicht fesseln und überzeugen können. Das saisonale Modell, Raids und selbst die große Erweiterung “Warlords of New York” konnten nichts daran ändern. Auch mehr als 2 Jahre nach Release hört man als Hauptkritikpunkte neben Loot, Balance oder Bugs immer noch vor allem:

  • fehlende, spaßige Modi, die auf lange Sicht beschäftigen – man solle doch bitte bei The Division 1 schauen
  • fehlender frischer Wind/frische Ideen, wenig Innovation
  • zu wenig substantieller Content über Zeit
Ob Heartland ein Survival-Game oder ein Battle-Royale in ländlicher Gegend wird?

Und Spieler fordern hier an sich nichts Unmögliches: In Teil 1 kam Überleben (Englisch: Survival – eine Art Mix aus Battle Royale und eben Überleben) sehr gut an. Die Entwickler sträuben sich jedoch bis heute davor, den Modus für The Division 2 zu bringen. Und so manch einer sieht dafür in Heartland nun endlich eine potenzielle, plausible Erklärung. Auch Untergrund (Englisch: Underground – eine Art Endlosmodus) hatte in Teil 1 viele Fans. Zwar hat The Division 2 mit The Summit mittlerweile ebenfalls einen Endlosmodus, doch dieser bietet vielen zu wenig Abwechslung und kann unter dem Strich mit Underground nicht mithalten.

Sollte eine der beiden besagten Theorien nun am Ende tatsächlich zutreffen und Heartland wird kein Strategie- oder Sammelkartenspiel, dann könnte es deshalb kontraproduktiv und sogar zu einem Problem für die Zukunft des aktuellen Aushängeschildes The Division 2 werden. Denn dann würde man zwar genau das bringen, wonach sich Spieler bei The Division 2 sehnen – allerdings in einem neuen, eigenständigen Spiel. Ob das im Hinblick auf langjährige Fans wirklich so förderlich wäre? Hier ist die Gefahr groß, den ein oder anderen an das neue Spiel zu verlieren.

Und ja, es kommen auch neue Inhalte für The Division 2, wie ein komplett neuer Spiel-Modus, den es so im Franchise noch nicht gegeben hat. Doch sollte man den Spielern mit Heartland endlich das bieten, wonach sie seit Jahren fragen – und das auch noch kostenlos – dann könnte es für das immer noch kostenpflichtige The Division 2 eng werden. Trotz der neuen Inhalte und gerade, wenn diese noch kostenpflichtig sein sollten (Summit ist an die zahlungspflichtige Warlords-Erweiterung geknüpft) – besonders im Hinblick auf potenzielle neue Spieler.

Der Endlos-Modus von The Division 2 – Das aus Teil 1 bekannte und beliebte Survival fehlt aber bis heute

In meinen Augen als großer Fan und langjähriger Spieler wäre es viel sinnvoller gewesen, die Ressourcen auf das aktuelle Zugpferd (falls man das bei The Division 2 noch so sagen kann) zu bündeln und jegliche neue Modi in das Hauptspiel zu integrieren – gerade, wenn es sich um ein Battle Royale oder um einen Survival-Modus handelt. Es wäre nur logisch und auch das, was Spieler fast durchgängig fordern.

Sonst läuft The Division in meinen Augen ernsthaft Gefahr, gegen einen Free-to-Play-Ableger aus dem eigenen Hause den Kürzeren zu ziehen und komplett in der Versenkung zu verschwinden, sollte Heartland halbwegs spaßig umgesetzt werden und aus den Fehlern der beiden bisherigen Division-Spiele gelernt haben. Dann wäre Heartland am Ende möglicherweise nicht eine Ausweitung des Division-Universums auf ein weiteres Spiel, sondern der Sargnagel für das Hauptspiel des Franchise.

Wie seht ihr das Ganze? Das war meine aktuelle Sicht der Dinge. Da diese aber nicht universell gültig ist, würde mich sehr interessieren: Wie seht ihr die ganze Sache mit Heartland? Frischer Wind für das Franchise, von dem auch The Division 2 profitieren könnte? Ein Dolchstoß in den Rücken von Teil 2? Oder ein gewagtes Experiment, bei dem der Ausgang noch absolut offen zu sein scheint? Teilt eure Meinung gerne mit uns und weiteren Lesern von MeinMMO in den Kommentaren.

Falls ihr auf das Gameplay von The Division steht, könnte euch vielleicht auch The Day Before interessieren: 7 Dinge, die das neue Survival-MMO The Day Before anders macht als The Division

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BavEagle

Sehe ich leider genauso wie Sven, der Autor des Artikels, und hätte auch viel lieber die Bemühungen und Energien im Hauptspiel gesehn anstatt in einer solchen eigenständigen Erweiterung.

Gerade weil dann auch noch F2P-Titel, wirkt dies wie ein letztes Ausschlachten einer großen Marke, pure Monetarisierungsgedanken anhand Micro-Transactions wie es leider viel zu oft bei solchen F2P-Titeln der Fall ist.

Das Hauptspiel ist dagegen tot. Mit Ausnahme einiger eingefleischter und nimmermüder Division-Fans spielt kaum noch irgendwer The Division 2. Es fehlt einfach an wirklich langfristiger Motivation und irgendwann hat man einfach Alles bereits viel zu oft gespielt und gesehn.

So hab ich auch selber The Division 2 eigentlich sogar viel zu lange gespielt, die letzten Monate aber dann tatsächlich auch nur noch aufgrund Mangel an echter Alternative. Spätestens mit nun stattfindender Wiederholung der Season-Inhalte ist die Luft aber komplett raus und machte das Weiterspielen absolut null Sinn mehr.
Da war TD1 tatsächlich weit besser. Ein Underground war einfach langfristig spaßiger als der lieblos dahin geschmissene Summit in einem TD2. Auch ein Survival sorgte für Abwechslung. Und selbst als PvE-Spieler war die DZ hin und wieder interessant, auf einen DZ-Kindergarten in TD2 konnte man aber vor allem als PvE-Spieler schon immer verzichten.
Die groß angekündigten Expeditionen wurden in TD2 dann auch vollkommen in den Sand gesetzt. Ein Kenly College diente dann auch nur zum 1 Mal durchspielen für 1 Exo. Langfristig nutzt es aber nunmal nichts, irgendeinen Loot ins Spiel zu bringen, nur an Loot-Schrauben zu drehen. Um wirklich interessierte Spieler langfristig zu halten, braucht es Inhalte, die auch bei unendlicher Wiederholung wirklich Spaß machen, selbst wenn man deren Belohnungen bereits besitzt.

Deshalb spielen auch in meiner FL gerade mal noch 1 bis 2 Spieler weiterhin TD2 und deren Beweggründe machen auch nicht wirklich Sinn. Wenn ich mir dann auch noch ihre ständigen Beschwerden über TD2 anhöre, dann frag ich mich, warum sie das Game dann immer noch spielen. Aber vor allem sind es dieselben Beschwerden über grundlegende Fehler seitens Massive, welche noch nie von den Entwicklern richtig angegangen oder berücksichtigt wurden.
Zeit, um solche Fehler endlich mal auszubügeln und wirklich frischen spaßigen Content zu bringen, hatte Massive aber beiweitem genug. Nun weitere Zeit in einen aufgesetzten eigenständigen F2P-Titel zu verschwenden, halte ich auch für den Sargnagel von TD2.
Persönlich interessiert’s mich dann auch gar nicht mehr, was im nächsten Jahr an neuem Content für’s Hauptspiel kommt. Aufgrund von nun vorhandener Alternative und dann auch bereits viel zu langem Abstand von TD2, kommt solcher Content dann voraussichtlich einfach viel zu spät. Schade um das eigentliche Potential von The Division, aber daher R.I.P. The Division 2.

Threepwood

Division Wildlands kam mir spontan in den Sinn, um Survival und PvP aus TD2 auszulagern bzw. gesondert zu ermöglichen. Vielleicht eine Art Sandbox wie DayZ.
Zu The Divisions Einzigartigkeit gehört für mich aber eben auch in einer Großstadt zu spielen, die verblüffende Ähnlichkeit zur Realität aufweist. Sowas ist selten in Spielen zu finden. Landschaften kann jeder toll designen, Städte nicht.

Dennoch, wenn sie TD2 und Heartlands verknüpfen, indem man seinen Charakter mitnehmen kann, könnten sie beide Spiele gut parallel laufen lassen. PSO2 hat es ja ähnlich vor und ich glaube schon, dass es in beide Richtungen funktionieren kann und beide Spiele davon profitieren können.

Ansonsten ist TD2 bei weitem nicht tot, wie es einige eigentlich seit Release beharrlich kund tun. Auch ist es ein Spiel, welches man eben problemlos pausieren und wieder daran anknüpfen kann. B2P eben. Es gibt regelmäßig Neueinsteiger, die Veteranen dann gern auch mit Loot vollwerfen. Gruppen findet man zu jeder Tages- und Nachtzeit. Der Dungeonfinder in manch einem großen MMORPG braucht länger, um 4-5 Mitspieler zu finden. 😉

Florian

Free 2play oder was wahrscheinlicher ist pay2win mehr wird das nicht werden.

Nico

Division 2 ist ok. Vom Grund her besser als teil 1, aber in sachen Inhalte schlechter als Division 1.

Falls Heartland wie der Survival Modus von 1 wird wäre das der hammer 🙂

Kaiser

Division 1 ist das bessere Spiel. Der zweite Teil ist einfach nur eine Baustelle was unausgereifte Inhalte angeht. Es ist wahrscheinlich einfacher für Red Storm ein neues Fundament mit Laser-Fokus auf einen Aspekt zu haben (zb Survival) als die Last von Division 2 mitschleppen und bereinigen zu müssen.

Wenn Heartland ein besseres Spiel wird wenn es Division 2 “fallen lässt” dann geht das für mich in Ordnung.

Bourbon_Kid

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und die Nostalgie Brille wollen viele auch nicht abnehmen.

Das gesamte PvE / Build Variationen übertreffen Division 1 um längen. Nur die DZ ist bei ersten Teil besser.

Ron

Stimme dir zu, zwar fand ich Division 2 zu Beginn sehr gut, da ich wirklich noch nie so selten technische Probleme hatte zum Start eines MMOs, aber auch mir ist aufgefallen, dass Division 2 irgendwie seltsam ist. Im Endeffekt fand ich einfach wenig Neues, wenig Innovatives. Für viele Spiele ist das eigentlich ein gutes Zeichen, wenn man sich so stark an den Vorgänger orientiert, aber insgesamt fehlte mir einfach der WOW-Effekt, den ich beim ersten Teil hatte.

OldSchoolMagicTheGathering

Ich sehe da auch ziemlich Schwarz.

Mit The Division verbindet man eine Amerikanische Großstadt. War bei The Division auch echt schön solo durch die Stadt zu gehen und viele Gebäude wieder zu erkennen von seinen Amerika Reisen.

Das neue Spiel, klingt wie GR Wildlands.

Ron

Ist Division 2 nicht ohnehin “tot”? Also klar, es wird noch eine Community haben, die gibt es ja immer, aber ansonsten ist es doch furchtbar ruhig um das Spiel geworden. Das letzte “Highlight” waren doch diese Resident Evil Kostüme, aber sowas zieht auch keine neuen Spieler an. Egal was kommt, und scheinbar kommt da nicht mehr viel, Division 2 spielt doch abseits der eingefleischten Community keine Rolle mehr. Zumindest zeigen das die Zahlen im Social Media Bereich.

Maledicus

Also ich würde Division 2 ebenfalls als “tot” bezeichnen. Ja es werden selbstredend noch Leute spielen, aber Neuerungen sind viele Monate her. Vor den Ankündigungen hat auch keinr Hahn mehr nach gekräht, und selbst alles Neue was kommen soll is noch mehr als ein halbes Jahr entfernt – tot.

Nur die Leute die sich wirklich garnicht trennen können obwohl es keinen neuen Content gibt, holen sich vermutlich den Battlepass um irgendwas zu erspielen.

Ja ich weiss ich bin nicht repräsentativ, aber in meiner FL waren wir gut und gerne 6-8 Leute die es viele hundert Stunden gespielt haben – keiner spielt mehr, der letzte tapfere hat noch den Tower rauf & runter gespielt, da war ich nur kurz mal drin bevor ich die Segel gestrichen habe. Das Bekleidungs-Event hat dann auch nicht mehr gezogen .. und sowas zieht bei mir normal gut 😀

Hier auf mein-mmo gibs da auch selten irgendwas zu Division 2, is auch klar, weils da nix zu berichten gibt, bis auf die Neuigkeiten jetzt, aber ansonsten war doch Funkstille die letzten Monate. Aus dem Kenly-College haben sie auch nix mehr gemacht wie es mal angedacht war – tot.

Gruß.

weeKael

Sehe ich auch so. Habe Div 1 und 2 wirklich viel gespielt vom ersten Tag jeweils an.
Aber wenn man erst die wöchentlichen Update Streams lautlos abstellt, dann die “Verantwortlichen” für die Community auch alle das sinkende Schiff verlassen.

Kenly College war eine Totgeburt, der Tower ebenso…Schade.

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