Neues MMORPG Swords of Legends zeigt Barden, der mit Musik kämpft und heilt

Das MMORPG Swords of Legends Online stellte seine neue Klasse vor – den Barden. Dieser kämpft mit Saiteninstrumenten und den Kräften der Natur. Taugt als Heiler und DD.

Was ist das für eine Klasse? Den Barden spielt ihr je nach Vorliebe als Fernkampf-DD oder auch als Unterstützer. Besonders an dieser Klasse ist, dass als Waffen Saiteninstrumente getragen werden.

Kombiniert der Barde seine Klänge mit den Mächten der Natur, entfesseln sich damit mächtige Zauber. Aus der Ferne könnt ihr damit angreifen. Wenn ihr lieber als Supporter spielt, könnt ihr mit fröhlichen Melodien die Gruppe heilen und unterstützen.

Der Barde und seine zwei Spezialisierungen

Je nachdem, welchen Spielstil ihr bevorzugt, stehen euch zwei Pfade zur Verfügung. Sie spezialisieren das Aufgabengebiet dieser Klasse. Zu den Möglichkeiten des Barden zählt auch ein besonderer Schmelzofen. Den kann man vor dem Kampf für seine Gruppe beschwören und sie darüber mit Buffs stärken.

Einen ersten Einblick in das Gameplay des Barden bekommt ihr in diesem YouTube-Video. Das Material wurde uns exklusiv vom Publisher Gameforge zur Verfügung gestellt:

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Dissonanz als Fernkampf-DD

Wie spielt man das? Barden nutzen die Musik in Kombination der fünf Elemente, um damit gezielt magische Effekte in ihren Angriffen zu nutzen. Durch die Verschmelzung von Tönen und Elementen ist die Seelenkraft der Barden richtig stark.

Harmonie als Unterstützer

Wie spielt man das? In der Rolle des Unterstützers manipuliert man die Energie der fünf Elemente, um Verbündete zu heilen. Außerdem kann man damit böse Geister vertreiben. Doch auch zur Prävention von Schaden lässt sich die Musik einsetzen.

Mit Schilden schützt ihr Verbündete vor eingehendem Schaden oder könnt generell den erlittenen Schaden verringern. Wenn es dann richtig brenzlig wird, hüllt ihr eure Mitspieler in Eis und schützt sie dadurch vor tödlichen Schlägen.

Die Geschichte hinter dem Barden

Ein Blick in die Lore: Der Taihua-Berg verwandelte sich mit der Hilfe der Schüler von Zhenren Chixia langsam in ein friedliches Paradies. Denn die Schüler befreiten den Berg von Dämonen. Einem der Schüler, Zhengyang, geschah ein Unglück, für das ein Mitschüler, Heshuo, verantwortlich gemacht wurde.

Heshuo verließ den Berg, weil die Streitigkeiten zwischen den beiden Schülern immer schlimmer wurden. Heshou begab sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen. Einige Mitschüler folgten ihm. Die, die den Berg verließen, wurden die ersten Barden.

Das müsst ihr zu Swords of Legends Online wissen

Wann ist Release? Auf das neue Themepark-MMORPG müsst ihr nicht mehr lange warten. Swords of Legends Online plant seinen Release im Sommer 2021 auf Steam, Epic Games und im eigenen Client.

Noch vor dem Release erwarten euch Alpha- und Beta-Tests. Zum Release wird Swords of Legends Online ein Buy-2-Play-Titel. Im Shop soll es nur rein kosmetische Inhalte zu kaufen geben.

Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online legt den Fokus auf eine antike chinesische Geschichte, die sich um ein dämonisches Schwert dreht. Seinen Release hatte “SOLO” bereits 2017 in China.

Im Spiel erwartet euch:

  • Das Erledigen von Quests, das mit vertonten Zwischensequenzen (auf Englisch) vertieft wird
  • Das Bezwingen von Dungeons und Raids
  • Das Reiten von verschiedenen Tieren als Mounts
  • Eine Art von Housing, bei der ihr eure eigenen Häuser dekoriert
  • PvP in speziellen 1v1, 3v3, 15v15 oder 30v30 – In der offenen Welt ist PvP optional und auf Duelle beschränkt

Wie gefällt euch die Vorstellung des Barden und der Blick in Swords of Legends Online? Ist das etwas, das ihr spielen werdet? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich Swords of Legends bereits auf taiwanesisch angesehen und einen Anspielbericht erstellt: Ich habe ein neues MMORPG gespielt, kein Wort verstanden und wurde trotzdem positiv überrascht

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Accipiter

Hmm. Gut oder schlecht kopiert von EQ 1&2, Vanquard, Lotro und wer weiß wo noch?

Alex

Hach der Barde in Lotro ist einfach so genial gewesen, Hobbit Barden for the win. 😀
Das Buffen nebenher wenn man nichts zu heilen hat war einfach so nice, super spaßiger Supporter und wenns langweilig wird, ab in die Kriegsrede! 😀
War immer ein Running Gag wenn man unseren Barden plötzlich gehört hat wie er anfängt die Kriegsrede zu spielen und dann anfing nur noch rum zu schreien.
Da war dann nur die Ansage im Raid, “kann ein Tank mal ein paar Gegner frei lassen, der Barde hat schon wieder lange weile.” ?
Aber ja das hier wirkt auf mich echt wie du schon sagst eher schlecht kopiert, leider hätte ich mehr erhofft, bin ich von Lotro vielleicht aber auch einfach verwöhnt.

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