Camelot Unchained war 13 Jahre lang in der Entwicklung, doch der Release auf Steam war eine echte Bruchlandung.
Was ist das für ein MMORPG? Camelot Unchained sollte der geistige Nachfolger des MMORPG-Klassikers Dark Age of Camelot werden. Wie in der Vorlage soll sich hier viel um PvP drehen, denn im Fokus der Entwickler stehen riesige Schlachten.
Die Entwickler wollten das altbekannte Format der „Realm versus Realm“-Schlachten wiederbeleben. Spieler entscheiden sich zwischen drei Fraktionen von unterschiedlichen Völkern und kämpfen dann für ihre Fraktion gegen die anderen beiden.
Doch obwohl sich hier alles um große Gilden, große Schlachten und große Fraktionen drehen sollte, wirkt das MMORPG schon kurz nach dem Release wie ein Flop.
Hier könnt ihr einen Trailer zum Spiel sehen:
Eine echte Bruchlandung
Wie lief der Release? Camelot Unchained war vor 13 Jahren über Kickstarter finanziert worden. Eine lange Zeit, selbst für die Entwicklung eines MMORPGs. Doch schon die ersten Trailer bekamen Kritik, das MMORPG sah dort nicht so aus, wie die Fans es sich erträumt hatten.
Gleichzeitig sorgte auch die Steam-Seite für Verwirrung bei den Fans. Dort steht immer noch geschrieben, man könne das MMORPG nur am Wochenende spielen.
Hier machen die Entwickler „zur Feier des Early Access“ eine Ausnahme und erlauben den Spielern, den Titel in der 1. Juniwoche auch unter der Woche zu spielen. Danach wird der Titel aber wohl wieder nur am Wochenende spielbar sein.
Die Fans haben den Titel jedoch trotzdem gekauft und zeigen sich enttäuscht. Das MMORPG steht bei Steam bei „Größtenteils Negativ“ mit 114 Bewertungen. Nur 27 % der Spieler, die eine Bewertung abgegeben haben, mögen den Titel.
Auch die Spielerzahlen an sich lassen zu wünschen übrig. Laut SteamDB haben zur Spitzenzeit über Steam nur 521 Spieler zeitgleich das MMORPG besucht.
Was schreiben die Fans? Die Fans schreiben vernichtende Reviews auf Steam. Sie zeigen sich extrem enttäuscht vom Stand des MMORPGs, das sie vor 13 Jahren mit über 2 Millionen Euro unterstützt haben. So urteilen die Spieler auf Steam:
- Niphadain: „Das hat mit Early Access nichts zu tun. Was man hier verkaufen möchte, ist eine Tech-Demo. Kaum Mobs, keinerlei Erklärungen, Grafik von 2005, fragwürdige Animationen und vieles mehr. Steam sollte hier einschreiten. Ich habe das Spiel direkt zurückgegeben, nachdem ich ein paar Minuten in eine Richtung gelaufen bin und nichts gefunden habe.“
- peterstreimelweger: „Ich habe Jahre auf dieses Spiel gewartet, nach 5 Minuten war ich schwer enttäuscht. Dann war der Server nicht mehr erreichbar und das Spiel beendet. Gott sei Dank! Das Spiel hat nichts mit Dark Age of Camelot zu tun.“
- Koriggan | DW: „Ich habe absolut nichts erwartet. Das Spiel sah das als Herausforderung an. Ich habe 13 Jahre darauf gewartet. Das Spiel hat 13 Jahre gewartet, um mich zu enttäuschen.“
- Zelliny: „Ich werde nicht lügen, ich habe fast eine Stunde gebraucht, um überhaupt zu verstehen, was vor sich geht – sehr wenige Mobs. Aber sobald ich es begriffen hatte und anfing, PvP zu spielen, hat es Spaß gemacht. Kann es sich in diesem Zustand mit Dark Age of Camelot messen? Nicht einmal annähernd. Aber für zehn Dollar und mit ein wenig Hoffnung könnte es etwas werden.“
- Villain: „Ich freue mich darauf, dass dieses Spiel fertiggestellt wird. Es ist kein wirklicher Early Access, es fühlt sich eher wie eine Alpha oder frühe Beta an. Der Entwickler ist ‚old school‘, man sollte also erwarten, dass der Early Access wie eine Beta alter Schule abläuft.“
Camelot Unchained ist bislang nicht das MMORPG, das viele Fans sich erträumt und bei Kickstarter unterstützt haben. Für die Fans wohl schon jetzt ein trauriges Ende für einen MMORPG-Hoffnungsträger. Immerhin kommt aus Asien gerade ein Spiel, das positiv, statt negativ überrascht: 5 Gründe, warum Honor of Kings: World ein spannendes MMO für euch sein könnte
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Das Projekt ist seit jahren gescheitert, es wird noch versucht etwas Geld zu bekommen und wird dann eingestampft.
Die Leute regen sich über Chris Roberts und sein Star Citizen auf obwohl er in den 13 Jahren beträchtlich mehr auf die Beine gestellt hat. =)
Und ja, es ist eine Frechheit was Unchained Entertainment hier abliefert. Die Grafik ist schlechter als WoW Classic, die Animation wie aus einer Pre-Alpha etc. Das EA zu nennen ist Stockholm Syndrom mit 2 Tonnen Copium. Da war PoE2 im EA beträchtlich ausgereifter.
Das ist ein EA, kein Release, daher ist es nicht möglich eine Bruchlandung zu erleben. Sie haben doch den EA auch gemacht, um besser zu werden.
Zugegeben, 13 Jahre sind eine lange Zeit und kA wie viele Millionen das Game gekostet hat, aber ist das ein Grund sauer zu sein? Ich habe meine 175$ längst abgeschrieben und mal im Ernst, von all den Games von KS ist CU immerhin eins, das noch richtig gut werden kann.
Wir verlieren doch absolut nichts, wenn man UCE dabei unterstützt und sei es nur mit den negativen Reviews zu warten, bis das Game wirklich erschienen ist – dann kann man gerne und so oft man will draufhauen. Aber in einem Early Access?
Freut euch doch, dass es nun endlich die Möglichkeit das Spiel zu retten und nicht mehr verschlossener Tür zu stehen und dem Untergang weiter tatenlos zuzusehen.
Man kann niemanden einen Vorwurf machen, wenn er versucht Fehler wieder gut zu machen. Und dass UCE das Game für 10€ in den Store bringen zeigt doch, dass es ihnen nicht aufs Geld ankommt, sondern auf mehr Testspieler.
Ich finde es ohnehin seltsam, eine EA bewerten zu können.
Und jetzt bitte mal die rosarote Brille abnehmen und das ganze mit etwas Entfernung betrachten. Nach 13 Jahren ist der Zustand in jeglicher Form einfach eine Frechheit. Hinzukommt der Kauf mit wochenendzutritt und dem angekündigten Abo-Modell.
Das hat nichts mit „sorry, ist ja EA“ zu tun, sondern ein arschtritt an die Unterstützer!
…und wenn ich 175 Euro investiert hätte, würde ich mich mächtig ärgern!!!Bitte nicht schönreden!
Ich rede den Zustand nicht schön. Das Spiel ist in einem schrecklichen Zustand, vielleicht Alpha und nach 13 Jahren fragt man sich, was da schief gelaufen sein muss. Aber es bringt doch niemanden etwas sich jetzt aufzureden, oder? Jetzt wo die Firma endlich mal versucht etwas richtig zu machen. Die Alpha/Beta-Tester haben weiterhin kostenlosen Zutritt zum Game und jeder, der es sich ansehen möchte zahlt 10 Euro. Und ja, aktuell darf man absolut nichts erwarten und wird dennoch enttäuscht, aber ich sehe noch Hoffnung. Doch wenn man das Spiel genau jetzt fertig macht, sorgt man im schlimmsten Fall dafür, dass es doch nicht weitergeht und ein Totalverlust ist in jedem Fall das schlechtere Ende.
Bitte wach auf. Das Spiel ist längst tot, diese ganze early access release Geschichte ist nur ein letzter Versuch noch ein paar Euro von denen zu kassieren, die nicht refunden.
Niemand mit etwas Erfahrung im Gaming erwartet bei einem EA release ein fertiges Spiel aber die Meisten erwarten ein Solides Fundament. Das Spiel hat bereits im Vorfeld unfassbar viel falsch gemacht. Der EA release war nur der letzte Sargnagel. Ein Spielerpeak von nicht mal 600 Leuten auf Steam sagt alles. Selbst im EA muss ein Spiel eine gewisse Spielerbasis anziehen ansonsten erholt sich ein Spiel in 98% der Fälle nicht mehr davon.
Wie weiter unten bereits erwähnt. Eine der nächsten Ankündigungen ist die Schließung des Studios.
Die bräuchten Jahre um ein Spiel aus der vorhandenen Tech Demo zu machen oder besser Jahrzehnte, um es in Camelot Unchained Entwicklungszeit umzurechnen…..
Aber natürlich redest du den Zustand schön – alleine die Aussage „man solle auf negative Reviews verzichten“ ist doch der Beweis dafür.
Was soll denn nach 13 Jahren noch für Hoffnung bestehen, wenn das Spiel !!!nach 13 jahren!!!!! in so einem desaströsen Zustand in den EA geschickt wird??
Das ist eine Frechheit, verschwendete Gelder und missbrauchtes Vertrauen der Unterstützer – mehr nicht.
Ruhig Brauner. Es passieren wirklich schlimmere Dinge in der Welt als eine Firma, die ihre Ziele nicht erreicht hat. Der Verlust der Spieler hält sich doch stark in Grenzen. Ich glaube nicht, das sie es mit Absicht gemacht haben. Niemand entwickelt freiwillig ein Spiel solange. Sie werden sie verschätzt haben. Passiert.
Daher meine Frage: wem bringt es nun etwas, so hitzig zu reagieren? Das verstehe ich nicht.
„Ruhig Brauner“ – was soll denn das jetzt???
„Es passieren schlimmere Dinge auf der Welt“ – richtig! Dennoch sind wir in einem gamingforum und diskutieren über ein Spiel! Wir diskutieren nicht über den Iran, nicht über Amerika oder China, sondern über ein Computerspiel – was also soll der Vergleich?
Muss ich dir jetzt allen Ernstes wirklich erklären, wieso darüber hitzig diskutiert und negativ reagiert wird???! Ist das dein Ernst?
Lass ab sofort deine herablassende Anrede!
Ich persönlich verfolge als Konsument klare Prinzipien und bin da ein sehr sturer Bock: Wenn ich Geld für etwas bezahle, hat das Produkt einen gewissen Anspruch zu erfüllen.
Egal was es ist, ein Hersteller hat bei mir maximal eine Chance, einen solchen Fauxpas wieder gerade zu richten – und das ist die kostenlose Lieferung eines fehlerfreien Ersatzproduktes (Montagsmodelle kann es schließlich immer mal geben). Geschieht das nicht oder kommt das Ersatzprodukt mit dem gleichen Fehler, ist die Firma bei mir durch.
Spiele sind da keine Ausnahme. Wenn ein Studio, ein Spiel veröffentlicht, dessen desaströser Zustand mir das Gefühl gibt, dass ich meines Geldes beraubt wurde, dann werde ich nie wieder ein Spiel von diesem Studio kaufen.
Die Wirtschaftslage ist schon hart genug. Alles wird immer teurer, ohne dass die Löhne merklich steigen. Überall auf der Welt kämpfen Menschen darum, genug Geld fürs Leben zu haben. Da ist es absolut respektlos und eine unverschämte, gierige Dreistigkeit gegenüber den Kunden, die den Hersteller mit ihrem Einkauf unterstützen, wenn diesen dann voreilig ein Produkt verkauft wird, das keinen Qualitätstest bestehen würde.
Ich bewerte Camelot Unchained nicht, weil ich weder dafür bezahlt noch es selbst gespielt habe – ich bin bei uns der Shooter-Dude. Aber ich kann wirklich gut nachvollziehen, wenn enttäuschte Spieler jetzt stinksauer sind, und finde nicht, dass wir als Konsumenten jegliches Fehlverhalten von Unternehmen rechtfertigen sollten.
Hier, die herablassende Tonalität würde ich mir sparen.
Ne du, so läuft das eben nicht.
Also lassen wir mal außen vor das ein Kickstarter-Projekt nach 13 Jahren im EA rauskommt.
Released du ein Spiel auf irgendeiner Plattform mit Wertungsmöglichkeit, völlig egal ob Steam oder GOG bekommst du Bewertungen. Es ist dabei völlig egal ob EA oder nicht, du bekommst Reviews basierend auf dem Vorhandenen Material. Soweit völlig normal, völlig korrekt.
Natürlich kann man ein EA bewerten und es wird auch Anhand des EAs bewertet. Wenn der EA selbst, wie hier scheinbar sich als Mist herausstellt, gibt es auch die entsprechenden Review.
So läuft es nun mal für jedes Spiel egal ob EA oder nicht, egal ob gute oder schlechte Reviews.
Und mal ernsthaft, den Gedanken “Es ist EA, also wartet doch mit negativen Reviews bis es fertig ist” kann ich absolut nicht nachvollziehen. Dieser Gedanke ist nicht mal nur falsch sondern würde die aktuellen Probleme auch noch verschleiern.
Das wäre nicht nur negativ für mögliche Käufer, sondern auch für Steam, wenn es Review-Bewertungen nicht mehr gäbe.
Ja, so läuft es ab. So sind die Regeln. Aber ich sage, dass diese Regeln falsch sind. Sie machen den Kerngedanken eines EA zunichte.
Das ist doch der übliche Ablauf: es gibt Regeln/Gesetze und jemand sagt, dass sie nicht gut sind. Sie existieren, niemand kann sagen, dass jemand, der sich an die Gesetze/Regeln hält etwas falsches macht, aber man kann die Regeln/Gesetze dennoch anklagen. Und manchmal ändert sich was. Manchmal nicht.
Ein EA ist für mich wie Crowdfunding. Man liefert etwas ab, was vielleicht gerade so spielbar ist und wer es kauft gibt dem Studio Geld und Zeit, um das Spiel fertig zu stellen. Das ist für mich ein EA und deswegen ist für mich auch dämlich, dass genauso zu bewerten, wie ein fertiges Spiel. Denn dadurch kommt es zu der Situation die Toranes angesprochen hat. Ein Spiel, dass im EA scheitert, kommt nicht mehr die Beine. Das Konzept EA ist für mich daher auf Steam nicht das, was ich mir davon verspreche.
Ich habe auch gar nichts dagegen, dass man Reviews schreibt, denn wir haben nun mal dieses System und es wird sich vermutlich nicht in absehbarer Zeit ändern. Und man kann auch negative Kritiken schreiben. Aber dieser Hass, der aktuell in vielen Reviews zu lesen ist, verbunden mit einer Spielzeit, die oft bei 30 Minuten liegt, das sollte man sich sparen. Das zieht das Game nur runter und hilft aktuell niemanden. Mehr noch: es schadet allen, die noch hoffen, dass CU doch noch die Kurve kriegt.
Aber natürlich war das alles vorhersehbar und die Community hat die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als sie von dem Plan des EA erfahren hat. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, warum man das Spiel in diesem Zustand den Löwen zum Fraß vorgeworfen hat. Es ist nun mal so wie es ist.
Das “Problem” liegt dann aber bei Dir und deinen Hoffnungen. EA wurde in den letzten Jahren einfach viel zu oft als Ausrede von Entwicklern genutzt um mal schnell Geld abzugreifen. Das wissen inzwischen die aller Meisten. Du scheinbar nicht. Ein EA ist eben nicht “Gerade mal so spielbar”. Es gibt EA Spiele die in ganz unterschiedlichen Stadien der Entwicklung releasen. Dennoch ging der Trend, bei Entwicklern die wirklich ein gutes Produkt abliefern wollen, nun mal in die Richtung eine vernünftige Basis eines Spieles anzubieten.
Die ersten EA games auf Steam waren deutlich unfertiger. Viele von diesen Spielen kamen aber erst nach vielen vielen Jahren oder sogar nie raus. Das haben die Leute nicht vergessen. Daher hat diese “Nachsicht” bei den meisten Leuten stark nachgelassen.
Im Fall von Camelot ist jede negative Bewertung zu 100% gerechtfertigt, denn das ist kein solides Fundament, das ist nicht mal eine Alpha sondern eher Tech Demo oder pre alpha… Das wird niemals etwas und deswegen auch der ” Hass” den du beschreibst, weil die Leute sich nach dieser extrem langen Entwicklungszeit und den in dieser Zeit vorgestellten Videos/Bildern und Versprechen verarscht fühlen. Wo ist z.B. das ewig lang vorgestellte C.U.B.E System? Da sollten Gilden überall Burgen bauen können.
Es gibt aber natürlich auch Leute die EA wirklich nicht verstehen und EA Spiele, die eigentlich in einem akzeptablen Zustand releasen, schlecht bewerten weil sie auf belanglose bugs stoßen oder noch keine 30h Content vorhanden sind. Die würde ich aber als eine Minderheit bezeichnen. Die sorgen sicher nicht für eine “Größtenteils negativ” Bewertung auf Steam sondern kosten lediglich ein paar Prozent. Die werden in den Kommentaren der Reviews dann aber auch regelmäßig abgestraft.
Da gebe ich dir Recht. Der EA wird schon recht oft von Entwicklern dazu genutzt, um noch etwas Geld aus den Spielern zu “quetschen”.
Es gibt leider immer schwarze Schafe, aber auch viele die ein anständiges Spiel zum EA liefern.
Aber hier in dem Fall grenzt es schon fast an Scam/Betrug. Nach 13 Jahren “Entwicklungszeit” sowas als EA auf Steam anzubieten ist schon mehr als nur eine Frechheit.
Hier müsste Steam auch mal an ihrem “EA” Status arbeiten und die Regeln bzw. Vorrausetzungen verschärfen. Steam tut schon einiges für ihre Nutzer, aber Steam verdient auch am EA mit egal wie schlecht das Spiel vom Entwicklungsstand ist, ABER Steam/Valve versucht ihre User nicht über den Tisch zu ziehn dadurch, da man bei AoC ja gesehen hat, dass die Spieler trotzdem ihr Geld von Steam erstattet bekommen haben, obwohl mehr als 2h Spielzeit und 14 Tage vergangen sind. Steam/Valve müsste hier jetzt auch die Reißleine ziehen, bevor es wie bei AoC endet, wobei AoC noch in einem deutlichen besseren Entwicklungsstand war als CU hier nun.
Als Warhammer online Fan habe ich das Spiel lange verfolgt. Ich hatte nach den letzten Monaten und furchtbaren Videos schon nahezu keine Hoffnung mehr, dass das jemals auch nur annähernd ein gutes Spiel wird.
Vorhin 1h getestet und es scheint nicht mehr als eine pre alpha tech demo zu sein. Unfassbar was die 13 Jahre gemacht haben. Das wirkt als wäre es nicht länger als 1 Jahr in Entwicklung gewesen. Ich denke bis spätestens Ende nächsten Monats gibt es eine Nachricht von den ” Entwicklern”, dass das Studio geschlossen und sämtliche arbeiten eingestellt werden.
Ich denke wer die vorab Videos gesehen hat, hat sich das Spiel sicher nicht gekauft.
Es sieht aus als hätte eine Hand voll Entwicker vor 13 ein paar Jahre dran rum gebastelt und es jetzt für 10 Jahre liegen lassen. Grafik, Spielidee,… sieht alles alt und halbgar aus, wenn man es gutmütig ausdrückt.
Das Spiel wurde tatsächlich gekauft??? 🤣🤣🤣🤣🤣
die reviews auf steam sind vernichtend wie zu erwarten.