5 Stärken, die Honor of Kings: World viel besser machen als ihr aktuell vielleicht befürchtet

Honor of Kings World Stärken Aufmacher

Mit Honor of Kings: World erscheint dieses Jahr ein MMO Lite im Westen, das rückblickend zu den Highlights aus 2026 zählen könnte. MeinMMO fasst euch nach dem jüngsten Playtest zusammen, warum sich das Reinspielen lohnt.

Ein Online-Rollenspiel aus China, vom Mega-Konzern Tencent? Das in Asien extrem erfolgreiche MOBA Honor of Kings bildet das Fundament? Es gibt innerhalb des Free2Play-Modells auch Gacha-Systeme, Battle-Pass und Ingame-Shop? Die potenziellen „Red Flags“ sind aus Sicht eines westlichen Spielers zahlreich bei Honor of Kings: World. Auch wir waren zuerst skeptisch, ob das was werden könnte, mit uns und HoK:W.

Mittlerweile konnten jedoch mehrere MMO-Enthusiasten aus der MeinMMO-Redaktion reinspielen und in der Welt von Primaera diverse Stärken entdecken, die Honor of Kings: World spielenswert machen. Um genau diese Stärken soll es auf den folgenden Seiten gehen. Auf die ebenfalls gesichteten Schwächen gehen wir in einem nachfolgenden Artikel noch gesondert ein.

Eine Video-Preview zu Honor of Kings: World findet ihr auf dem YouTube-Kanal von MeinMMO:

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Stärke 1: Der atemlose Start

Honor of Kings: World startet nicht mit der Charaktererstellung oder seichten Quests, die euch vorsichtig mit der Welt und ihren Regeln vertraut machen. Stattdessen knallt es gleich zu Beginn ordentlich. Eine toll inszenierte, minutenlange Sequenz geht nahtlos in Gameplay über. Nach ein paar Metern stolpert ihr bereits in die ersten Gegner.

Im Vorbeigehen lernt ihr die Grundlagen der Steuerung, während kurze Cinematic-Clips immer wieder die Ereignisse vorantreiben. Jedes Gefecht ist spektakulärer als das vorherige. Es dauert nur wenige Minuten, bis ihr vor dem ersten Boss steht, der bereits über eine Vielzahl an Angriffsmanövern verfügt.

Dieses Duell mündet irgendwann in einer epischen Schlacht, die euch schließlich zur Charaktererstellung führt. Erst jetzt gibt euch das Spiel ein wenig Zeit, um Luft zu holen, und euch in den zahlreichen Optionen des Editors zu verlieren. Wie von vielen asiatischen Rollenspielen gewohnt, könnt ihr auch in HoK:W so gut wie alles anpassen und einen Helden nach euren Wünschen formen.

Uns hat dieser Einstieg richtig gut gefallen, auch wenn man am Anfang natürlich noch nicht versteht, wer da im Detail gegen wen kämpft und warum. Nach der Charaktererstellung folgt dann übrigens eine weitere noch recht lineare Phase, in der ihr NPCs begleitet, Dialoge führt und mehr über die Welt erfahrt. Es dauert aber nicht allzu lange, bis ihr erstmals auf die offene Welt von Honor of Kings: World losgelassen werdet.

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