Stärke 4: Solo, Koop, PvP – alles kann, nichts muss
Honor of Kings: World erinnert uns von seiner Struktur her stark an Where Winds Meet. Der Fokus vieler Inhalte liegt spürbar auf der Einzelspieler-Erfahrung. Ihr könnt euch jedoch jederzeit mit Freunden zusammenschließen, um gemeinsam die Story zu erleben oder Herausforderungen im Koop anzugehen.
Der gemeinsam erspielte Fortschritt zählt dann für die Welten aller Gruppenteilnehmer (bei der Story ist es dafür aber wichtig, dass man auf dem gleichen Stand ist).
Anders als bei Where Winds Meet gibt es in HoK:W keinen extra Multiplayer-Modus. Stattdessen seht ihr die Charaktere anderer Spieler meist als Schemen. Sie befinden sich außerhalb bestimmter Multiplayer-Hubs also nicht wirklich in eurer Version der Welt und sind damit keine Konkurrenz für Ressourcen-Punkte und Quest-Gegner.
Ihr könnt mit den Schemen jedoch interagieren und mit ihnen chatten, handeln oder euch zu Gruppen zusammenschließen. Da die Zahl der dargestellten Schemen limitiert ist, hat Honor of Kings: World nie das „Massively“-Gefühl richtiger MMORPGs. Durch soziale Features wie Kartenspiele oder Housing-Besuche kann jedoch ein MMO-Gefühl auftauchen.
Ergänzt wird das Angebot an Optionen durch instanziierte PvP-Modi, in denen ihr euch mit anderen Spielern messen und Ranglisten hochsteigen könnt. Dieser Bereich ist komplett optional. Wer keine Lust auf PvP hat, wird in der offenen Welt auch niemals damit in Berührung kommen.
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