CoD Modern Warfare ist FAST der perfekte Shooter – Mit 3 Dingen wäre er komplett

Call of Duty: Modern Warfare sowie hauseigene Battle-Royale-Modus CoD: Warzone kommen bei vielen Spielern gut an. So manch einer hält das Spiel für einen fast perfekten Multiplayer-Shooter. Doch was fehlt? im Prinzip nur 2 Dinge, meint MeinMMO-Shooter-Experte Sven Galitzki.

Modern Warfare ist für viele der aktuell beste Multiplayer-Shooter: CoD: Modern Warfare und Warzone sind für viele Spieler aktuell die wohl spannendsten Optionen, wenn es um PvP-Kämpfe im traditionellen Format sowie ums Battle Royale geht – auch für mich, Sven Galitzki, Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO.

Für mich zählen Modern Warfare und Warzone wie für so mach anderen auch 2020 zu den besten Multiplayer-Shootern, es ist zudem gerade in Hinblick auf den Mehrspieler-Part das beste Call of Duty, das ich seit Modern Warfare 3 aus dem Jahr 2011 gespielt habe.

Übrigens, nach Modern Warfare 2 Remastered wird offenbar bereits an einer Neuauflage von Modern Warfare 3 gearbeitet.

So hat Modern Warfare gute Kritiken zum Launch erhalten und begeistert immer noch viele Spieler mit seinem traditionellen Multiplayer. Warzone knackte Anfang April die “50 Millionen Spieler”-Marke, im März waren Modern Warfare und Warzone beispielsweise jeweils die erfolgreichsten Free-to-Play- und Kauf-Spiele im PS Store.

Zudem war Modern Warfare Ende März generell das sich am besten verkaufende Spiel 2020 – obwohl es seinen Release in 2019 hatte. Im April ist das Spiel ebenfalls stark unterwegs. Modern Warfare macht also so einiges richtig. Doch was genau?

Top-Seller 2020 bis einschließlich März. Quelle: NPD Group Inc. Retail Tracking Service
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist CoD-Fan seit dem ersten Teil und hat massenweise Stunden in der Reihe verbracht. Auch tausende Stunden in der Destiny- sowie der Division-Reihe gehören zu seinem Portfolio.

In Modern Warfare und Warzone kann er bereits mit hunderten von Stunden Spielzeit aufwarten.
fragt meinmmo sven

Modern Warfare – Super Spiel mit kleinem “Aber”

Was macht Modern Warfare so gut? So einiges, denn Modern Warfare macht vieles richtig. Das Spiel setzt auf bewährte und beliebte Dinge, bringt aber nötige Innovationen mit sich und lernt vor allem aus den Fehlern seiner Franchise-Vorgänger wie beispielsweise Black Ops 4.

Was viele an CoD: Modern Warfare loben ist:

  • Allem voran das exzellente Gunplay
  • Die filmreife Kampagne bietet Singleplayer-Fans (und ja, davon gibt es einige) beste Unterhaltung, nachdem sie im Vorjahr bei Black Ops 4 leer ausgingen
  • Koop-Fans kommen beim SpecOps-Modus auf ihre Kosten
  • Große Vielfalt und Umfang des traditionellen Multiplayers. Es kamen seit Launch mehr Modi dazu und es ist im Prinzip für jeden Geschmack etwas dabei – von Team Deathmatch, über Herrschaft bis hin zu Suchen&Zerstören. Auch das Hardcore-Format ist wieder dabei
  • Viele beliebte Karten aus früheren Ablegern und gelungene neue Maps, die bereits Kult-Status erlangen konnten – wie beispielsweise Shoot House
  • Free-to-Play-Modus Warzone – das hauseigene und sehr beliebte Battle Royale kann als Standalone-Version gratis gespielt werden, Besitzer von Modern Warfare erhielten Warzone als kostenloses Update
  • Neue Inhalte – egal, ob neue Karten, Modi oder Basis-Waffen – gibt es kostenlos und für alle Spieler und zeitgleich auf allen Plattformen
  • Keine Loot-Boxen mehr. Dafür ein als fair angesehenes Mikrotransaktions- und Battle-Pass-Modell. Im Prinzip gibt es über die Mikrotransaktionen nur kosmetische Dinge, die man bereits vor dem Kauf genau sieht
Viel Action – einer der Gründe, warum Modern Warfare so geliebt wird.

Warum dann fast perfekt? So gut Modern Warfare und Warzone auch gestartet sein mögen – es haben sich seitdem einige Probleme herauskristallisiert, die bei zahlreichen Spielern enorm auf die Spaßbremse drücken.

Kurzum: Das Spiel macht sehr vieles gut und richtig, doch es gibt Kritik-Punkte – und die sind deutlich spürbar. Bekommt man diese Probleme jedoch in den Griff, dann wäre Modern Warfare für so manch einen Spieler und Kritiker der perfekte Shooter.

Diese 3 Dinge müssen Modern Warfare und Warzone in den Griff bekommen

Das größte Problem – Die Cheater: Das dringendste und nervigste Problem von CoD MW und Warzone sind in den Augen vieler Spieler und zahlreicher prominenter Streamer aktuell ganz klar die Cheater.

Diese wurden bereits seit dem Launch von Modern Warfare immer wieder kritisiert, doch mit dem Release des (kostenlosen) Warzone ist diese Problematik gefühlt nochmals richtig stark aufgeflammt – vor allem auf dem PC. Egal, ob Wallhacks, Aimbots oder scheinbar unsterbliche Spieler – es ist so ziemlich alles dabei. So manch einer warnt dabei:  Wenn man das nicht in den Griff bekommt, könnte der Hype um Warzone schnell verfliegen.

cod modern warfare aim assist titel
Cheater sind ganz schön ätzend.

Durch Crossplay sind die Cheater zudem kein verstärktes PC-Problem, sondern sorgen bei zahlreichen Konsolen-Spielern für Frust und Ärger. Das ist auch der Grund, warum manche PS4-Spieler das an sich beliebte Crossplay-Feature deaktivieren.

Activision geht zwar aktiv gegen Cheater vor, doch für viele ist das längst nicht genug und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Spieler verlangen, dass häufiger und härter gegen Cheater vorgegangen wird.

Übrigens, Hacker haben ein Turnier der Top-Streamer von Twitch und Mixer in CoD Warzone zerstört.

Auch häufige Bugs und technische Probleme verderben vielen den Spaß: Neben Cheater sorgen immer wieder Bugs oder technische Probleme für dicke Luft bei der Spieler-Gemeinschaft.

Ob nun Waffen-Skins, mit denen Waffen mehr Schaden anrichten, Matchmaking-Aussetzer, Lags, fehlende Käufe aus dem Shop oder Doppel-XP-Wochenenden, an denen man dann überhaupt keine XP verdienen kann – es gibt immer wieder nervige Fehler, wodurch die sonst exzellente Multiplayer-Erfahrung für so manch einen Spieler ruiniert wird.

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Die Fehler und Bugs nerven die Spieler.

Zwar versorgen die Entwickler das Spiel regelmäßig mit Updates und Hotfixes, doch die sorgen des öfteren mal für mehr Frust als Freude. Erst jüngst sorgten Fixes für das Spiel wieder für mehr neue Probleme, als sie eigentich beheben sollten: CoD MW, Warzone: Update bringt 4 nervige Probleme – Das sagt Activision

Das lief zum Start des Spiels in den Augen mancher Spieler deutlich besser. Hier hofft man, dass Infinity Ward die Probleme auf Dauer wieder besser managen kann.

Das nervt viele – Die Playlist-Rotationen: Sowohl bei CoD Modern Warfare als auch in Warzone rotieren immer wieder die Playlists durch. So können zu bestimmten Zeiten nur bestimmte Modi oder Formate gespielt werden. Das schmeckt vielen Spielern gar nicht und wird immer wieder lautstark von der Community kritisiert.

Einige beliebte Modi wie Shoot the Ship sind nicht jederzeit verfügbar. Denn je nach aktuell aktiven Format ist Warzone dadurch für zahlreiche Spieler mal mehr, mal weniger attraktiv, denn nicht jede Woche wird jede Gruppengröße unterstützt.

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Als Duo Warzone zocken? Sicher, aber nur wenn es die Playlist gerade erlaubt.

Hier wollen die Spieler nicht vorgeschrieben bekommen, was sie spielen sollen, sondern fordern generell mehr dauerhafte Vielfalt und Auswahlmöglichkeiten für ihre Aktivitäten.

Infinity Ward machte zwar bereits klar, dass man mit den begrenzten Playlists die Wartezeiten beim Matchmaking kurz halten möchte. Doch warum man zum Beispiel nicht zumindest Grund-Modi für jede Gruppengröße zwischen Solo und Quads durchgehend in Warzone anbieten kann, damit wirklich jeder so auf seine Kosten kommt – das kann trotz der Erklärungsversuche kaum einer nachvollziehen.

Das würde so manch einem Fan bereits absolut ausreichen. Man will schließlich nicht jeden zeitlich limitierten Modus permanent verfügbar haben, sondern nur die Grund-Formate des Battle Royale. Für den traditionellen Multiplayer gilt im Prinzip das Gleiche. Es gibt bestimmte Formate, wie Shoot House 24/7, die man sich einfach als festen Bestandteil des Spiels wünscht – neben rotierenden, zeitlich begrenzten Modi.

Was tun die Entwickler? Auch wenn das vielen noch nicht genug ist – eine ganze Menge.

So wurden allein bei Warzone bereits mehr als 70.000 Accounts gebannt, die mit Cheating oder Hacking in Verbindung gebracht wurden. Zudem sind neue Maßnahmen gegen Cheater in Kraft. Schummler werden nun unter anderem gegeneinander in “Höllen-Lobbys” gematcht, um sich gegenseitig den Spaß zu verderben. Einige Features, wie eine Report-Funktion in der Kill-Cam-Ansicht, sind noch in Arbeit. Generell verfolgt bei bei Activision und Infinity Ward eine “Null Tolleranz”-Politik gegenüber Cheatern.

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Der Kampf gegen Cheater dauert lang, aber er läuft.

CoD MW sowie Warzone bekommen regelmäßig Patches und Updates spendiert, die Entwickler kümmern sich auch zu Corona-Zeiten intensiv um das Spiel. Zwar geht dabei aktuell einiges schief, nichtsdestotrotz wird selbst in diesen Ausnahmezeiten versucht, die Probleme im Spiel aktiv und regelmäßig anzugehen.

Auf die Playlist-Problematik haben die Entwickler ebenfalls reagiert – wenn auch wohl anders, als so manch ein Fan es sich erhofft hat. So hatte Infinity Ward in einem Interview zur Zukunft von Warzone nochmals explizit erläutert, warum man die aktuelle Rotations-Politik verfolgt und dabei offiziell angekündigt, das man demnächst unter anderem das von vielen erwartete Duos-Format einführen wird.

Fazit: Call of Duty: Modern Warfare und Warzone machen sehr vieles richtig und können auch 2020 Massen von Spielern begeistern. Aber es gibt aktuell drei große Problem-Bereiche, die für zahlreiche Fans die sonst exzellente Shooter-Erfahrung trüben.

Doch die Entwickler tun einiges dafür, um die Situation zu verbessern. So geht man bereits aktiver und härter gegen Cheater vor. Updates gibt es an sich regelmäßig genug. Fokussiert sich Infinity Ward dabei aber noch stärker an den Prioritäten der Community und kommt unter Umständen noch bei der permanenten Verfügbarkeit von bestimmten Modi den Spielern noch etwas entgegen, dann wäre man an den größten Sorgen der Fans dran.

Shoot House Modern Warfare
Ein Modus nur mit Shoot House? Viele Spieler wünschen sich das als permanenten Modus.

Bekommt man diese 3 Problemfelder besser (nicht einmal zwingend komplett) in den Griff, könnte Modern Warfare zusammen mit Warzone für so manch einen Spieler und Kritiker der perfekte Shooter im Jahr 2020 werden – trotz zahlreicher Konkurrenz und einem Release im Vorjahr. Auch für mich wäre dieser fast perfekte Shooter dann endlich komplett.

Was sagt ihr? Was haltet ihr von Modern Warfare und Warzone? Wie bewertet ihr persönlich den Shooter und seinen Battle-Royale-Modus? Und wo seht ihr die größten Probleme?

Übrigens: Falls ihr wissen wollt, was die Entwickler außer Problem-Lösungen in der laufenden Season 3 noch alles bei CoD MW und Warzone vorhaben, dann schaut in diesen Artikel:  CoD MW und Warzone: Roadmap für Season 3 – Das erwartet euch in der laufenden Saison

GTA Online bestraft Spieler hart, die einen Casino-Glitch benutzt haben

In GTA 5 Online werden Spieler gerade hart von Rockstar Games bestraft. Grund dafür ist ein Glitch im Casino, den sie ausgenutzt haben, um an das große Geld zu kommen.

Das ist die Situation: Casino-Glitches gibt es einige und die werden gerne von Spielern genutzt, um schnell und einfach reich zu werden.

In der GTA-Community berichtet man jetzt aber über verschiedene Strafen, die Spieler erhalten haben, die angeblich den Chip-Glitch im Casino ausgenutzt haben. Die Strafen von Rockstar sind hart und es betrifft nicht jeden Spieler gleichermaßen.

Geld weg, Bann oder kompletter Account-Reset

So reagiert Rockstar auf die Ausnutzung des Glitch: Normalerweise werden den “Cheatern” das Geld abgezogen, das sie durch den Glitch ergattert haben.

Hin und wieder kommt es zu einer großen Bannwelle, wenn ein neuer Glitch total ausgenutzt wird. Doch dieses Mal scheint die Strafe noch härter zu sein, als sonst.

Es gibt 3 verschiedene Varianten, wie die Spieler davon betroffen sind:

  • Ein Teil des Geldes wird dem Spieler vom Account abgezogen
  • Spieler verlieren ihren gesamten Reichtum
  • Der Account erhält einen kompletten Reset (man startet wieder bei null)

Das bestätigt der Rockstar-Support selbst auf ihrer Seite, als ein Spieler fragt, warum ihm Geld abgezogen wurde.

Quelle: Dexerto

Was bedeutet ein kompletter Reset? Wer diese Strafe erhält, trifft es besonders hart. Dieser Spieler muss dann nämlich komplett neu starten. Alles was er sich in den Jahren erspielt, gekauft und der ganze Fortschritt, den er gemacht hat, ist dann weg.

Er muss sich sogar einen neuen Charakter erstellen und fängt dann wieder bei Level 1 an. Für langjährige Spieler, die viel Zeit investiert haben, ein schmerzhafter Anblick.

Das passiert, wenn Spieler den Glitch weiter nutzen: Sollte der Chip-Glitch aus dem Casino weiter genutzt werden, wird Rockstar einen Bann durchführen, der entweder vorübergehend ist oder sogar permanent ausgesprochen wird.

Bei einem anderen Glitch, das die Pferderennen im Casino betraf, konnte Rockstar nicht langfristig eingreifen, denn Spieler fanden schnell einen Weg, wie sie den Glitch in veränderter Form weiter nutzen können.

Quelle(n):
  1. Dexerto

ESO Greymoor – Was mir neben Vampire kloppen daran am besten gefällt

In The Elder Scrolls Online erscheint bald das neue Kapitel-Addon Greymoor. Das ist Teil des großen Skyrim-Themas 2020 und spricht unseren MeinMMO-Autor Jürgen Horn gleich mehrfach an.

Was hat es mit Greymoor auf sich? Greymoor wird die vierte große Kapitel-Erweiterung von ESO. Das Addon erscheint durch Corona etwas später als geplant, am 26. Mai für PC und am 9. Juni für die Konsolen. Das Thema ist dieses Mal die populäre Region Skyrim sowie ein Kampf gegen böse Hexen und Vampire.

Darum will ich Greymoor unbedingt spielen

Das alles reizt mich an Greymoor: Ich, der Jürgen, bin seit der Beta ein Fan von ESO und auch wenn ich das Spiel nie durchgehend, sondern immer nur häppchenweise und Solo spiele, ist die regelmäßige Rückkehr nach Tamriel für mich immer wie ein kleiner Urlaub.

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von Alexander Leitsch

Das gilt vor allem, wenn man neue Orte und Geschichten erleben kann, wie eben beim baldigen Launch von Greymoor. Den kann ich aus den folgenden Gründen nämlich kaum erwarten.

Grund 1 – Es ist Skyrim!

Darum ist Skyrim immer gut: Gut, zu diesem Punkt muss man eigentlich nicht viel sagen. Skyrim war einfach ein herrliches Spiel und bezauberte von der ersten Minute an durch die wunderschöne Landschaft und die rauen, aber herzlichen Nord, die dort lebten. Da war die Story um die Drachen viel weniger interessant, als die Erkundung von weiten Schneefeldern oder dunklen Grabhügeln.

Wer die ersten Bilder und Videos zu Greymoor gesehen hat, der sollte eigentlich sofort wieder wohlige Nostalgie-Gefühle an die gute alte Zeit haben. So ging es mir schon damals mit dem Morrowind-Addon und ich bin fest der Meinung, dass mich Greymoor ebenfalls an diesem Nerv packen und begeistern wird.

Außerdem bin ich ein Riesen-Fan von allem, was irgendwie mit Wikinger-Themen zu tun hat, und da passen Skyrim und die Nord einfach perfekt. Ich freue mich schon auf coole Fell- und Lederkluften für meine Khajiit.

Grund 2 – Die ganze Optik und Atmosphäre sind vielversprechend

Das gefällt mir an der Präsentation: Greymoor macht seinem Namen alle Ehre. Denn das Skyrim, das wir hier zu sehen bekommen, ist ein düsterer Ort voll grausiger Mysterien. Finstere Hexenkulte mit unheimlichen Weidenpüppchen halten düstere Rituale ab. Unheilverkündende Gramstürme ziehen auf und in dunklen Kavernen lauern unaussprechliche Schrecken.

ESO-Greymoore-Einsamkeit
Die Landschaften sind einfach herrlich.

Nach dem farbenfrohen Elsweyr ist das ein angenehmer Kontrast und sorgt für die passende Stimmung, die zu dem ganzen Jahres-Thema des „Dunklen Herzens von Skyrim“ passt. Außerdem schaffen die Entwickler es so, die wohlige Nostalgie mit einem Gefühl von subtilen Grauen zu vermischen, was ich sehr genieße.

Grund 3 – Neue Mini-Games mit dem Antiquitäten-System

Darauf freue ich mich: Ich mag Abwechslung und Ablenkung in Spielen. Daher liebe ich gut gemachte Minigames. Da passt mir das neu angekündigte Antiquitätensystem von Greymoor sehr gut in den Kram. Vor allem, weil man durch die Minigames unter anderem weitere Lore und Cosmetics im Spiel freischaltet.

Und kaum ein Spiel hat so viel Hintergrundgeschichte wie die Elder-Scrolls-Games. Ich erhoffe mir also hier viele neue, coole Infos zu meiner liebsten Spielwelt.

Grund 4 – Wiedersehen mit coolen alten NPCs

Auf diese NPCs freue ich mich schon: Ich war schon total aus dem Häuschen, als ich in den Dungeons aus dem DLC Harrowstorm Lyris Titanborn wiedersah. Nicht jeder mag die ruppige Halbriesin, doch ich fand sie schon seit der ersten Minute in ESO super.

ESO Greymoor Solo-Spieler
Lyris Titanborn ist eine meiner Lieblings-NPCs.

Denn sie befreite meine arme, seelenberaubte Khajiit damals aus dem finsteren Kerker von Molag-Bal. Seitdem hat sie einen ganz dicken Stein bei mir im Brett. Die treue und tapfere Lyris begleitete mich das ganze Grundspiel über und ich war unglücklich, dass sie danach nicht mehr vorkam. Als plötzlich Sai Sahan in Elsweyr wieder auftauchte, machte sich bei mir auch die Hoffnung auf ein Widersehen mit Lyris breit.

Umso glücklicher war ich, als sie im Dungeon nach einem spektakulären Auftritt plötzlich wieder vor mir stand. Ich freue mich daher schon auf weitere coole Auftritte der taffen Kriegerin mit der Stimme von Commander Shepard.

Grund 5 – Es wird einfach riesig!

Daher ist die Größe der Region ein Highlight: Greymoor soll riesig werden, noch größer als Elsweyr, das schon recht dick war. Das liegt wohl vor allem daran, dass neben der Oberwelt noch große Teile des Untergrunds eine Rolle spielen.

Das freut mich gleich auf mehrfache Art:

  • Mehr Gebiete bedeuten auch mehr Quests und die sind in ESO immer besonders komplexe Angelegenheiten voller Story.
  • Man kann mehr erkunden und entdecken. Traditionsgemäß packen die Entwickler immer massig coole Details und versteckte Goodies in die Gebiete der Addons. Da Greymoor so groß ist, dürfte auch mehr cooles Zeug drin stecken.
  • Gerade die weitläufige Unterwelt dürfte besonders viele Geheimnisse zum Erkunden bieten.

Grund 6 – Endlich mehr spielerische Vielfalt mit dem Mythic Gear

Das erhoffe ich mir davon: Das Kampfsystem von ESO gehört ehrlich gesagt nicht zu meinen Favoriten im Spiel. Daher freut es mich, wenn das starre System etwas aufgebrochen wird und man mehr spielerische Optionen bekommt.

Daher feiere ich das neue Mythic-Gear schon jetzt. Denn die ermöglichen komplett neue Gameplay-Techniken. Da man nur je ein Teil tragen kann, kann ich jetzt meinen Build noch mehr auf meinen Spielstil anpassen.

Ich glaube, ich weiß auch schon, was meine Khajiit auf jeden Fall bekommt: Das Schmuckstück, das die Geschwindigkeit verdoppelt! So kommt sie schneller an Gegner ran, kann sie abstechen und gleich wieder abhauen.

Grund 7, der wichtigste Grund – Ich kann Vampire kloppen!

Darum ist mir das so wichtig: Ich kann Vampire nicht ausstehen. Kaum ein Fantasy-Monster, außer vielleicht Zombies, ist derart ausgelutscht und klischeehaft. Und ja, das gilt nicht unbedingt für die Vampire in ESO, denn die haben durchaus eine coole Lore und werden stimmungsvoll dargestellt.

Dennoch sind mir Vampire einfach verhasst und ich mag sie einfach nicht. Es sind einfach feige, hinterhältige Biester, die sich nicht auf einen ehrlichen Kampf einlasen und noch dazu Intrigen spinnen und sich hinterlistig unter ihren Opfern verbergen. Ich bevorzuge da ehrliche Monster, die sich mir zum zünftigen Zweikampf stellen.

Daher werde ich trotz der vielen neuen Vampir-Überarbeitungen in Greymoor auch nach wie vor keinen Blutsauger spielen. Das habe ich noch nie in einem Elder-Scrolls-Spiel gemacht und hier fang ich sicher nicht an. Aber was ich umso lieber mache, ist die dummen Blutsauger reihenweise umzuklatschen und ihnen die Fangzähne einzuschlagen! Ungefähr so, wie im Trailer zu Greymoor. Nimm dass, Vampir-Lusche!

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Ich feier die Szene, in der der feige Vampir auf die Fresse bekommt.

Daher feire ich gerade, dass Vampire die großen Antagonisten sein werden. Ich freue mich auf wirklich hassenswerte Gegner, die man guten Gewissens umhauen kann. Die Drachen in Elsweyr fand ich würdevoll und majestätisch. Es tat mir immer etwas leid, sie zu töten. Diese Bedenken habe ich bei den Blutsaugern nicht. Gerade der eklige Oberboss-Vampir hat schon ein festes Date mit meinem Schwert.

Fazit – Kein neues Elsweyr, aber es wird mir liegen

Ob Greymoor mein geliebtes Elsweyr mit den abgedrehten Khajiit in meiner persönlichen Rangliste der besten ESO-Adddons ablösen kann, ist ungewiss. Denn der Khajiit-Bonus ist nicht unerheblich. Aber dass Greymoor mich voll und ganz begeistern wird und mir viele Stunden Spielspaß beschert, dessen bin ich mir sicher. Ich kann es also kaum erwarten, wenn ich am 26. Mai endlich loslegen kann. Wir sehen uns in Skyrim!

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Noch 2020 soll angeblich Diablo 2 Remastered kommen – Nicht von Blizzard

Laut einer französischen Seite plant Activision Blizzard im Jahr 2020 noch den Release von Diablo 2 Resurrected. Das soll eine Remaster-Version von Diablo 2 werden. Außerdem seien 3 Mobile-Titel und 2 weitere WoW-Erweiterungen nach Shadowlands in Planung.

Woher kommt die Information? Die französische Seite Actugaming.net berichtet, sie habe von „Quellen nahe am Studio“ diese internen Informationen erhalten. Die kamen direkt nach dem Investor-Bericht von Activision Blizzard, der dieses Vierteljahr kaum neue Informationen brachte, sondern nur verkündete, dass alles nach Plan läuft.

Der Redakteur von Actugaming hatte bereits die großen Enthüllungen der Blizzcon 2019 im Vorfeld richtig. Da hatten ihm Quellen kurz vorm Start der BlizzCon gesteckt, dass Blizzard dort Overwatch 2, Diablo 4 und WoW Shadowlands zeigen würde.

Das ist Diablo 2: Diablo 2 ist ein mittlerweile kultisch verehrtes Action-Rollenspiel aus dem Jahr 2000. Das Spiel wurde extra mit “Online-Gaming” im Fokus entwickelt. Das stellte einen wichtigen Schritt für Blizzard und das Battle.net dar.

Das Gerücht, dass Diablo 2 ein “Remasted” bekommt, existiert bereits seit drei Jahren. Das kam im Juni 2017 im selben Atemzug auf, wie ein Remake zu Warcraft 3, das bereits erschienen ist.

Bei einem Remastered wird das Spiel so aufgebohrt, dass es “so ungefähr” heutigen Ansprüchen an die technische Qualität eines Spiels gerecht wird. Verbesserungen beziehen sich vor allem auf hochauflösende Grafik und auf Cinematics. Das Gameplay bleibt aber unangetastet.

Diablo 2 Titel
Gilt als ein großartiges Hackn Slay: Diablo 2

Diablo 2 Remastered soll spät in 2020 Release haben

Das sagen die Quellen: Die Quellen sagen, dass Diablo 2 Resurrected im 4. Quartal 2020 erscheinen soll. Es könnte aber sein, dass sich der Release durch die aktuellen Umstände, also durch die Corona-Krise, noch verschiebt.

Laut den Quellen arbeitet das Activision-Studio Vicarious Visions an dem Projekt. Das ist das Studio, das 2017 den PC-Port von Destiny 2 im Auftrag von Activision Blizzard erledigte. Sie haben zudem Bungie bei Destiny 2 zugearbeitet. Seitdem sich Bungie und Activision im Januar 2019 getrennt haben, ist das Studio offenbar frei.

Das andere Hilfs-Studio, das Bungie hatte, arbeitet für Activision mittlerweile an Call of Duty.

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Warcraft Reforged wurde heftig kritisiert

Ein Remastered – kein Remake

Das wollen sie anders machen als bei Warcraft 3 Reforged: Es heißt, bei Activision Blizzard habe man deutlich vernommen, wie unzufrieden die Leute mit Warcraft III Reforged waren. Man glaubt, das lag unter anderem daran, dass falsch kommuniziert wurde, was der Titel genau sein soll.

Daher will man klar stellen: Diablo 2 Resurrected ist kein Remake, sondern ein Remastered.

Diese Infos gibt’s noch über Blizzard: Die Quellen sagen, es seien „mehrere weitere Projekte bei Blizzard in Arbeit“:

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Blizzard wurde zuletzt von den Diablo-Urvätern kritisiert.

Das ist die Diablo-Situation: Diablo ist für Blizzard mittlerweile ein heikles Feld. Diablo 3 war zwar irre erfolgreich, aber einigen Fans der ursprünglichen Spiele nicht düster und komplex genug. Von denen haben sich viele Path of Exile zugewandt.

Blizzard zerdepperte 2018 auf der BlizzCon einiges Porzellan, als sie das Mobile-Spiel Diablo Immortal vorstellen. Fans hatten auf ein neues Coregame, auf ein Diablo 4, gehofft. Diese Ankündigung holte Blizzard 2019 nach. Weder Diablo Immortal noch Diablo 4 haben im Moment ein belastbares Release-Datum.

In einem Interview im November 2019 kritisierten die 3 Urväter von Diablo das neue Blizzard. Sie sagten, das heutige Blizzard habe kaum noch was mit dem Studio von einst zu tun.

Quelle(n):
  1. actugaming
  2. pc gamer

CoD Warzone: Neue Waffen sollen frischen Wind in den Gulag bringen

Wer Schrotflinten und Pistolen im Gulag von Call of Duty: Warzone satt hat, oder wem diese Waffen einfach nicht liegen, kann wohl bald aufatmen.

Woher kommen die Infos? In einem Interview mit der Seite GameSpot plauderte Amos Hodge, der Lead Designer von Raven Software, ein wenig über die Entstehung des Gulags in CoD: Warzone. Dabei wurde auch ein Detail erwähnt, das so manch einen Warzone-Spieler sicherlich freuen dürfte.

Das soll sich bald im Gulag ändern: Diese bestätigte, dass bald neue Waffen für die kurzen, aber intensiven 1vs1-Duelle im unterirdischen Knast-Trakt verfügbar werden sollen.

Die Entwickler wollen frischen Wind in den Gulag bringen und so soll der Pool der Start-Waffen mit künftigen Updates variieren. Das im Gulag zur Verfügung stehende Arsenal wird dabei aber offenbar nicht ausgeweitet. Es soll stets übersichtlich bleiben, damit die Spieler sich an die Waffen gewöhnen und diese “erlernen” können. Es wird sich aber wohl in bestimmten Intervallen ändern.

Übrigens, falls ihr gute Waffen abseits des Gulags sucht, dann schaut mal hier:

Wann sollen die Änderungen kommen? Ein genauer Zeitpunkt wurde von den Entwicklern nicht kommuniziert. Es ist jedoch denkbar, dass spätestens mit dem großen saisonalen Update zur kommenden Season 4 auch diese Änderungen ins Spiel kommen werden.

Was ist das Problem mit der bisherigen Waffenauswahl? Die Waffenauswahl im Gulag ist sehr beschränkt, besteht nur aus einigen Schrotflinten und Pistolen – und das schon seit Release des Battle-Royale-Modus.

So manch einem Spieler ist das mittlerweile zu langweilig, man wünscht sich hier etwas mehr Abwechslung. Zudem gehören diese Waffengattungen nicht zu den beliebtesten in CoD Warzone. Entsprechend kann längst nicht jeder gut mit ihnen umgehen und zieht deshalb den Kürzeren.

Was ist der Gulag überhaupt? Beim Gulag handelt es sich um ein einzigartiges Feature von Warzone – eine Art Minispiel, das auf einer kompakten Map in dem Gefängnis-Komplex von Verdansk ausgetragen wird. 

Im Gulag landen Spieler, die während eines Warzone-Matches ausgeschaltet wurden. Dort kämpfen sie dann gegen andere ausgeschaltete Spieler um eine zweite Chance, also einen Respawn. Der Sieger kann nochmal neu in die laufende Partie einsteigen (nur bis zu einem bestimmten Fortschritt im Match), für den Verlierer ist das Match dann aber endgültig gelaufen.

Tipps für den Gulag:

Übrigens, falls ihr im Gulag jedes Mal richtig abräumt, dann solltet ihr euch vielleicht als Coach bewerben: CoD Warzone: Dominiert ihr im Gulag? Firma sucht Coaches, zahlt 40€ pro Stunde

Das soll sich bald noch ändern: Die Änderungen im Gulag sind nicht das Einzige, worauf sich Spieler in Zukunft freuen können. So wird sich noch in der laufenden Season 3 von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone noch einiges tun: 7 Neuerungen, die CoD MW & Warzone noch in Season 3 bekommen sollen

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. GameSpot

Nein, ich bin’s nicht leid, auf den EU-Release von Lost Ark zu warten

Es gibt auch 2020 noch kein festes Release-Datum für das MMORPG Lost Ark in Europa. MeinMMO-Autorin Irina Moritz macht das lange Warten aber nichts aus. Hier sind ihre Gründe, wieso sie sich auch im Frühling 2020 noch auf das Action-Rollenspiel freut.

Wie ist die Situation um den Europa-Release? Seit dem Launch von Lost Ark in Korea schauen viele MMORPG-Fans neidisch rüber und wundern sich, wann wir endlich auch mit dem neuen Spielzeug spielen dürfen.

Immer wieder betonte der Entwickler Smilegate, dass sie mit Lost Ark auf den globalen Markt abzielen und dass die Arbeit an dem Release für diesen Markt, also für den Westen, immer noch voran gehen. Erst vor einigen Wochen in einem Facebook-Post wurde das noch mal bestätigt.

Es heißt, die Entwickler freuen sich “in naher Zukunft gute Nachrichten verkünden zu können”. Ein ungefährer Zeitpunkt wurde aber nicht genannt.

Den perfekten Zeitpunkt verpasst?

Warum soll Lost Ark “tot” sein? Mittlerweile breitet sich die Sorge aus, dass Lost Ark im Westen “eine Totgeburt” werden könnte, obwohl der Hype in Europa doch 2018 noch so groß war.

Denn der Soft-Launch des MMORPGs in Korea im November 2018 unter einem äußerst günstigem Stern zu stehen. Die erste Welle an Feedback zu Lost Ark ausgesprochen positiv. Die koreanischen Spieler lobten vor allem den polierten Zustand des MMORPGs und die spannende Story. Es gab natürlich auch Kritik, aber der generelle Zensus war, dass Lost Ark Spaß macht.

Die Ankündigung von Diablo Immortal hat für viel Ärger und Spott gesorgt. Die Fans wollten ein “richtiges” Diablo-Game für PC haben.

Zudem spielte 2018 den Entwicklern der glückliche Zufall in die Hände.

Während der BlizzCon 2018 kündigte Blizzard das Mobile Game Diablo Immortal an, statt Diablo 4. Die Präsentation des Mobile-Titels verärgerte so manchen Fan, der sich auf das nächste große Diablo-Game schon so richtig gefreut hatte.

Es sah für viele und auch mich also so aus, als könnte Lost Ark nun das perfekte MMORPG für Action-RPG-Fans werden, die sich durch die Ankündigung von Diablo Immortal vor den Kopf gestoßen fühlten. Es würde eine Marktlücke füllen und den Spielern endlich mal ein neues frisches Action-MMO bieten.

Die Entwickler hätten nur schnell reagieren und das Spiel schon Ende oder Anfang 2019 in den Westen bringen müssen. Der Zeitpunk schien wahnsinnig günstig zu sein, glaubten viele Fans.

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Frust und Gleichgültigkeit breiten sich aus

Nun sind aber schon 1,5 Jahre vergangen und der Hype ist wieder abgeflacht. Die News zu dem MMORPG werden von vielen mittlerweile eher zynisch empfangen.

Bei einigen Fans hat sich ein gewisser Frust angestaunt. In Korea wird ein großes Update nach dem anderen rausgehauen und wir schauen nur zu. Man möchte auch spielen, aber das geht nicht oder nur schwer. Entsprechend lese ich regelmäßig Posts wie:

Die frustrierten Fans gehen davon aus, dass die Entwickler für einen West-Release einfach viel zu lange brauchen und das Lost Ark direkt wieder untergehen wird.

Ich stimme dem teilweise zu: Smilegate hat eine gute Gelegenheit verstreichen lassen. Die Zeit für Lost Ark wäre im Westen schon 2019 reif gewesen.

Aber die lange Wartezeit ändert nichts daran, dass ich mich weiterhin auf Lost Ark freue. Dafür gibt es mehrere Gründe.

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2 entscheidende Gründe, wieso ich mich immer noch freue

Ich verrate euch jetzt ein Geheimnis: Eigentlich mag ich gar keine asiatische Free-2-play MMORPGs. Also so gar nicht. Ich probiere sie aus, wenn sie bei uns erscheinen, aber mein Interesse verfliegt wieder sehr schnell.

Es hat mich daher regelrecht schockiert, dass Lost Ark meine Aufmerksamkeit einfangen und über so lange Zeit halten konnte. Dafür gibt es zwei große Gründe.

Meine Erfahrungen aus der russischen Beta

Die Ankündigung des Russland-Releases von Lost Ark war für mich ein Geschenk. Da ich Russisch lesen und sprechen kann, war es für mich die Gelegenheit das MMORPG endlich selbst ausführlich testen zu können.

Und das, was ich in der offenen Beta vorfand, war echt spaßig. Ich habe mir Zeit genommen möglichst viel von dem Content auszuprobieren und mich ohne Guides durch die ersten Kapitel von Lost Ark gearbeitet.

Das Spiel ist nicht ohne Fehler und ich bin selbst noch sehr gespannt, wie das Bezahlmodell hier bei uns aussehen wird. In Russland enthält es dicke Spuren von “pay-2-progress”, was auch meinen Kollegen Maurice Weber von der GameStar misstrauisch gemacht hat.

Aber allgemein habe ich mich während meiner Testzeit sehr gut unterhalten gefühlt:

  • Das Kampfsystem macht Spaß und die Bosskämpfe sind cool inszeniert.
  • Die Story stellte sich als unerwartet spannend heraus, auch wenn ich sie anfangs bemängelt habe
  • Es gibt sehr viel Side-Content, in dem man sich verlieren kann. Allein das Segeln hat mich für Stunden und Stunden beschäftigt
  • Das Spiel ist gut poliert. Von technischen Problemen oder Bugs habe ich kaum etwas mitbekommen

Die russische Beta hat mich in meiner Meinung bestärkt, dass es sich lohnen wird auf Lost Ark zu warten.

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Konstanter Fluss guter Nachrichten aus Korea

Ein weiterer Grund für meine positive Stimmung sind die News, die wir aus Korea bekommen. Ich beobachte Lost Ark jetzt seit über 2 Jahren und zu keinem Zeitpunkt gab es eine lang anhaltende Info-Stille.

Allein in 2019 hat das MMORPG in Korea eine ganze Reihe großer Updates erhalten:

Dieser stetiger Fluss an neuem Content und Infos ist für mich ein Zeichen dafür, dass es dem Spiel und dem Entwickler gut geht. Lost Ark wächst, bekommt neue Inhalte und bekommt immer mehr neue Features.

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Der “Gates of Paradise”-Trailer zeigt die Inhalte des neuesten Updates von Lost Ark. Es sieht schon geil aus.

Smilegate haben offensichtlich eine klare Roadmap vor Augen, die sie konsequent durchziehen. Und sie haben damit in Korea auch Erfolg, was man unter anderem daran sieht, dass das MMORPG bei den Popular Game Awards letztes Jahr eine Menge Preise eingesammelt hat.

Mir bringen die News aus Korea also eine gewisse Vorfreude, wenn ich sehe, welche Inhalte mit der Zeit auch zu uns kommen werden. Es werden auch einige meiner persönlichen Kritikpunkte an Lost Ark beseitigt, wie etwa der Genderlock, der jetzt nach und nach entfernt werden soll.

Es zeigt mir, dass die Entwickler sich Gedanken über die Zukunft von Lost Ark machen und verstärkt die Hoffnung, dass es nicht als schneller “Cash Grab” enden wird.

Das Warten wird sich lohnen

Es ist ärgerlich, dass man diesen Content selbst noch nicht spielen kann, auch wenn es wirklich in den Fingern juckt. Da bin ich ganz bei euch. Aber die lange Wartezeit frustriert mich nicht und macht das Spiel in keiner Weise schlechter.

Im Gegenteil: Wenn ich mir die bisherige Entwicklung von Lost Ark anschaue, dann bin ich guter Hoffnung, dass es sich am Ende lohnen wird und wir ein spaßiges MMORPG bekommen.

Es wird seine Fehler, Ecken und Kanten haben, ohne geht’s ja nicht. Aber es wird Spaß machen und seine Zeit wert sein. Darum werde ich es nicht leid auf Lost Ark zu warten, auch wenn Smilegate es beim Release nicht sehr eilig zu haben scheint.

Und bis das MMORPG bei uns erschienen ist, sei es auch in 2023, gibt es Unmengen anderer toller Games, die wir zocken können. Meine Kollegin Cortyn empfiehlt zum Abschalten zum Beispiel Stardew Valley, das man auch im Koop spielen kann, und ich bin da ganz bei ihr.

Jetzt im PS Store: 7 Geheimtipps unter 20 Euro, die jeder mal gespielt haben sollte

Im PlayStation-Store gibt es gerade den “Geheimtipp”-Sale. MeinMMO stellt euch die Spiele vor, die jeder einmal gespielt haben sollte. Mit dabei ist ein Spiel, welches eigentlich kein Geheimtipp ist, sich der Blick dennoch lohnt.

Was ist das für ein Sale? Im PlayStation-Story ist der “Geheimtipps”-Sale gestartet. Dort sind jede Menge Spiele im Angebot, welche zwar nicht ganz so bekannt, aber häufig dennoch interessant sind.

Wir stellen euch 6 Titel vor, die wir euch aus der Aktion besonders empfehlen können.

Wie lange geht der Sale? Der Sale ist am 6. Mai 2020 gestartet und läuft bis zum 21. Mai 2020.

Aliennation

Genre: Top-Down-Shooter | Entwickler: Housemarque | Plattform: PS4| Release-Datum: 26. April 2020 | Modell: Buy2Play

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Der offizielle Gameplay-Trailer zu Aliennation

Was ist Aliennation? Aliennation ist ein PS4-exklusiver Top-Down-Shooter. Ihr schlüpft in die Rolle eines Söldners und verkloppt Aliens. Dabei setzt das Spiel auf ein System aus verschiedenen Leveln und viel Beute darin.

Warum lohnt sich das Spiel? Auch heute noch ist das Spiel trotz betagter Grafik ein unterhaltsamer Titel, besonders mit Freunden. Denn anstatt allein könnt ihr euch auch mit bis zu vier Spielern in die Gefechte stürzen – sogar ein lokaler Koop ist möglich.

Ihr können aus einer von drei Klassen wählen, die einzigartige Fähigkeiten besitzen. Im Laufe des Spiel levelt man diese Klassen auf. Außerdem könnt ihr Ausrüstung sammeln, die man mit weiteren Items verbessern kann.

Ebenfalls mit dabei ist ein Drop-in-Multiplayer, der “Invasionen” heißt: Dort können Spieler in die Partie von anderen einsteigen. Sie können sich aber auch gegen den Host stellen, ganz wie in “Dark Souls.” Eure Mitspieler können euch also gemein in den Rücken fallen, wenn ihr nicht aufpasst.

Brothers: A Tale of two Sons

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Starbreeze Studios | Plattform: Windows, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One| Release-Datum: 26. April 2020 | Modell: Buy2Play

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Was ist Brothers: A Tale of two Sons? Es handelt sich um ein Action-Adventure. Zwei Brüder reisen durch eine mythologisch inspirierte Welt, um ihren Vater zu retten.

Warum lohnt sich das Spiel? Die Art der Steuerung ist bis heute einzigartig. Man steuert die beiden Brüder gleichzeitig, jeden jeweils über einen Stick und eine Schultertaste des Controllers.

Die Art der Steuerung ist auf der PS4 noch ein einmaliges Erlebnis und auch die Kombination des Gameplays mit dem Soundtrack und die emotionale Geschichte über die Geschwister, ist es Wert heute noch gespielt zu werden.

Magicka 2

Genre: Action-Adventure | Entwickler: Pieces Interactive | Plattform: Windows, PS3, PS4 | Release-Datum: 26. Mai 2015 | Modell: Buy2Play

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Was ist Magicka 2? Magicka 2 ist ein chaotischer Koop-Titel, in dem ihr als Zauberer einen Vampir durch eine abgedrehte Geschichte verfolgt. Die Fantasywelt mit dem Namen Midgård ist stark an die nordische Mythologie angelehnt. Die Grafik ist bunt und fröhlich.

Warum lohnt sich das Spiel? In Magicka kombiniert mehrere Magiearten zu neuen Zaubern, wer nicht aufpasst, bringt nebenbei sich oder seine Mitspieler versehentlich um, denn Friendly-Fire ist hier immer aktiv. Schnell noch einen neuen Zauber testen oder die Energie mit einem Verbündeten kreuzen? Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und sollte doch einmal ein Mitspieler drauf gehen, dann wird er mit dem richtigen Zauber wieder ins Leben geholt.

Magicka setzt auf abgedrehten Humor und nimmt sich an keiner Stelle wirklich ernst. Wer sich darauf einlassen kann und chaotische Gefechte mit Freunden schätzt, der wird sich in der Welt von Magicka durchaus wohlfühlen.

Solltet ihr weniger auf Fantasy und mehr auf Science-Fiction und dicke Kanonen, aber einen ähnlichen Humor stehen, dann schaut euch unsere nächste Empfehlung „Helldivers“ an.

Helldivers

Genre: Top-Down-Shoot’em up | Entwickler: Arrowhead Game Studios | Plattform: Windows, PS3, PS4 | Release-Datum: 3/4. März 2015 (PS4) | Modell: Buy2Play

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Was ist Helldivers? Helldivers ist ein Top-Down-Shoot’em up, bei dem ihr euch durch eine von Aliens und Starship Troopers inspirierte Sciencefiction-Welt ballert.

Warum lohnt sich das Spiel? Helldivers ist am ehesten noch mit Aliennation zu vergleichen, setzt aber stark auf Humor. Die Spieler sind Mitglied der “Über-Erde” und diese wird von einer gelenkten Demokratie geführt. Als Helldivers bekämpft man Aliens, die die Über-Erde bedrohen. Der satirische Humor verteilt viele Seitenhiebe.

Die Kämpfe sind chaotisch und Friendly-Fire ist aktiviert, was in kooperativen Kämpfen schnell für Spaß und Chaos sorgt. Vor den Kämpfen kann man sich mit Waffen und anderen Items ausrüsten, die in den Kämpfen verwendet werden können.

Solltet ihr doch einmal alleine spielen und braucht plötzlich Hilfe, könnt ihr mit einem Hilfesignal zufällige Mitspieler in eure Mission einladen.

Destiny 2 – Forsaken

GenreMMO-ShooterEntwickler: Bungie | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 06. September 2017 | Modell: Buy2Play

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Was ist Destiny 2? Destiny 2 ist ein First-Person-Shooter. Er verknüpft die Aspekte Loot, RPG und soziale Interaktion miteinander. Und das Beste daran ist: Destiny 2 kostet in seiner Grundfassung nichts.

Warum lohnt sich das Spiel? Mittlerweile hat in Destiny 2 die Season 10 angefangen, in der viele Spieler noch ein paar Überraschungen erwarten. Und auch sonst wird der Shooter stetig mit frischen Inhalten versorgt.

Die Raids und Dungeons könnt ihr kooperativ bestreiten und wem das von euch zu langweilig ist, der kann sich ins PvP stürzen. Das Sammeln von Ausrüstung beschäftigt dabei über einen langen Zeitraum.

Destiny 2 ist zwar grundsätzlich kostenlos, wer aber tiefer in das Spiel einsteigen will, der braucht die Erweiterungspacks. Und eins davon ist derzeit im Angebot:

Payday 2 Crime Wave Edition

Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Overkill Software | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 13./14. August 2013 | Modell: Buy2Play

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Was ist Payday 2? Payday 2 ist ein Ego-Shooter, bei dem ihr gemeinsam mit anderen Spielern Banken oder andere Orte überfällt. Die Missionen selbst sind zusammenhangslos, der Shooter-Spaß steht im Vordergrund.

Warum lohnt sich das Spiel? Wer auf spaßige und unkomplizierte Action steht, der sollte sich Payday 2 ansehen. Es lohnt sich sowohl allein als auch mit Freunden. Bis zu vier Spieler könnt ihr gemeinsam Raubüberfälle starten und eure kriminelle Seite ausleben.

In der Crime Wave Edition sind übrigens sämtliche DLCs enthalten, dazu gehören Charaktere und Raubüberfälle, sogenannte Heists.

Bonus: The Banner Saga Trilogie

Genre: Taktisches Rollenspiel | Entwickler: Stoic Studio | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Android/iOS | Release-Datum: 14. Januar 2014 (Banner Saga 1) | Modell: Buy2Play

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Was ist The Banner Saga? The Banner Saga ist ein Einzelspieler-Rollenspiel, in welchem man eine Gruppe Personen durch eine interaktive Geschichte führt. Das Spiel ist nordisch mythologisch angehaucht und kommt einmal völlig ohne bekannte Fantasy-Elemente aus.

Warum lohnt sich das Spiel? The Banner Saga erzählt über drei Spiele hinweg ein packende und atmosphärische Geschichte. Das Ganze ist mit Survival-Gameplay gepaart, was das Spiel außerdem fordernd macht.

Die Geschichte ist zwar grundsätzlich linear, viele Ereignisse der Geschichte werden dabei von den Entscheidungen des Spielers beeinflusst. Entscheidet ihr euch an einer Stelle der Story für einen bestimmten Weg, so ist der andere für euch versperrt – auch ein Grund das Spiel später noch einmal zu spielen. Die rundenbasierenden Kämpfe sind teilweise echt knackig und die Trilogie enthält die gesamte Geschichte in einem Paket.

Ihr wollt wissen, welche Spiele derzeit kostenlos in PlayStation Plus enthalten sind? MeinMMO stellt euch die PS Plus Spiele im Mai 2020 vor und erklärt, ob sich die Spiele und das Abo lohnen.

Fortnite: So lief das große Live-Event gestern Nacht – Erlebt es heute nochmal

In Fortnite: Battle Royale fand am 9. Mai um 03:00 Uhr morgens ein Live-Event im Party-Royale-Modus statt. Dieses Event wird für Spieler, die nicht daran teilnehmen konnten, am Abend um 20 Uhr wiederholt. Wir verraten, was euch dort erwartet.

Was ist das für ein Live-Event? Im neuen Modus “Party Royale”, der Ende April ins Spiel kam, kommt es am 9. Mai gleich zweimal zu einer großen Party. Die Erste fand bereits um 03:00 Uhr morgens statt und die Wiederholung davon wird um 20:00 Uhr ausgestrahlt. Das Event dauert jeweils eine Stunde.

In dieser Stunde geben die 3 Künstler Dillon Francis, Steve Aoki und deadmau5 ihre musikalischen Werke zum Besten, während ihr in Fortnite mit eurem Charakter Emotes spammen und eine riesige Party feiern könnt.

Passend dazu gibt es eine Belohnung, für die ihr jedoch nicht am Konzert teilnehmen, sondern euch nur rechtzeitig einloggen müsst.

Ein riesiges Live-Konzert mit Hindernissen

Was passiert bei der Party Royal? Bei dieser Ingame-Party dürft ihr euch auf eine Stunde Musik freuen, während ihr eurem DJ beim Abrocken zuschauen könnt.

Währenddessen befindet ihr euch auf der Party-Karte, in der ihr zwar allerhand Blödsinn machen, aber andere Spieler nicht verletzen könnt.

Wie lief das erste Event? Bei der Premiere am Morgen waren viele Spieler live mit dabei, doch nicht für jeden lief die Party reibungslos. Auf Twitter beschwerten sich mehrere Nutzer darüber, dass sie keinen Sound hatten oder dieser immer wieder abbrach.

Schuld waren anscheinend einige Emotes, wenn sie zu nah bei den jeweiligen Spieler-Charakteren benutzt wurden.

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Zudem gab es Kritik an den Künstlern. Die Performance von Steve Aoki wurde dabei fast durchweg gelobt, während die anderen beiden DJs mit gemischten Reaktionen bedacht wurden.

Auch Kirby, der kuschelige rosa Charakter, der im Trailer zur Party Royale für Aufsehen gesorgt hatte, war beim Event nicht mit dabei.

Der Twitter-Nutzer Merl fasst sein Erlebnis von der Party mit einer 7/10 zusammen. An das große und epische Live-Konzert von Travis Scott kam das Event diesmal nicht heran.

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Wiederholung Ingame oder auf YouTube schauen

Wo kann ich das Event nachträglich verfolgen? Wer das Event aufgrund der späten Uhrzeit verpasst hat, kann entweder heute, am 9. Mai, um 20:00 Uhr nochmal Ingame zuschauen, oder sich einen beliebigen Mitschnitt der Party auf YouTube anschauen.

Der Fortnite-Channel BCC Trolling beispielsweise hat das gesamte Event mitgeschnitten. Aus diesem Video stammt unser Titelbild zum Beitrag:

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Was passiert sonst in Fornite? Im Battle Royale geht es derzeit auf die Season 3 zu. Einige Profis setzen ihre Hoffnungen in die Season 3, weil es zuletzt einige Patches und Änderungen gab, die ihnen gefallen haben.

Fortnite könnte mit Season 3 wieder in eine Richtung gehen, an der auch die Veteranen Freude haben.

Inzwischen ist bekannt, dass Season 3 am 4. Juni 2020 beginnen wird. Offen ist jedoch, ob die Season 3 mit einem Live-Event starten wird. Es gibt einige Hinweise darauf, dass es wieder zu einem solchen Ereignis kommen könnte.

5 Gründe, warum ich mich jetzt schon richtig aufs neue Call of Duty 2020 freue

Auch im Jahr 2020 soll Call of Duty einen neuen Ableger bekommen. Zwar ist nur wenig dazu bekannt, doch trotzdem freut sich unser Shooter-Experte Sven Galitzki bereits richtig auf den nächsten CoD-Shooter. Warum – das erklärt er euch hier.

Offiziell ist noch nicht viel zum neuen Call of Duty 2020 bekannt. Fest steht:

  • auch 2020 wird die beliebte Shooter-Reihe definitiv einen neuen Ableger bekommen
  • Call of Duty 2020 soll trotz der globalen Auswirkungen und Einschränkungen durch das Coronavirus pünktlich im Herbst erscheinen

Sonst wird CoD 2020 bislang nur von Leaks und Gerüchten definiert. Doch es gibt auch einige Aussagen und Ankündigungen von Activision und anderen CoD-Entwicklern wie Treyarch oder Infinity Ward, die bereits jetzt schon Grund zur Freude in Hinblick auf das nächste Call of Duty geben.

Unser Shooter-Experte Sven Galitzki verrät euch seine 5 Gründe, warum er sich nach Modern Warfare in 2019 bereits jetzt schon richtig auf Call of Duty 2020 freut.

Das Setting

Zwar gibt es dazu bislang nur Leaks, doch diese stammen größtenteils von zuverlässigen Quellen, wie dem wohl bekanntesten und zuverlässigen CoD-Leaker TheGamingRevolution oder dem renommierten Gaming-Journalisten Jason Schreier.

So gab es schon früh Gerüchte, dass Call of Duty 2020 ein neues Black Ops mit Setting im Kalten Krieg werden könnte oder sogar ein kompletter Reboot der beliebten Black-Ops-Reihe nach dem Vorbild von Modern Warfare 2019.

Vor Kurzem haben jedoch TheGamingReolution und Jason Schreier beide davon gesprochen, dass CoD 2020 wohl kein Reboot von Black Ops wird. Doch das neue Spiel soll mit dem Black-Ops-Universum verstrickt sein und im Kalten Krieg, genauer gesagt in Vietnam, spielen – auch wenn es wohl kein Black Ops im Namen tragen wird. Als Titel steht dabei offenbar “Call of Duty: Vietnam” im Raum.

https://twitter.com/jasonschreier/status/1252614667941359623?s=20

Alle bisherigen Leaks und vermeintlichen Insider-Infos sprechen also für ein Setting im Kalten Krieg rund um Vietnam – und darauf freue ich mich so richtig.

Denn das könnte endlich wieder frischen Wind bei CoD reinbringen. Mit Modern Warfare 2019 wurde die gegenwärtige Kriegsführung gerade erst bestens bedient, Shooter mit Setting im 2. Weltkriegen hängen mir (und vielen anderen auch) bereits zum Hals raus.

Und das SciFi-Setting ist ziemlich ausgelutscht und kam mit seinen futuristischen Wall-Runs und haushohen Exo-Skelett-Sprüngen längst nicht bei jedem CoD-Fan gut an. Das machen andere Spiele, wie beispielsweise Destiny 2, deutlich besser.

Black Ops 1 gehört dabei für viele, auch für mich, bis heute zu den besten CoD-Ablegern überhaupt – und das nicht nur dank des bodenständigen Gameplays, sondern auch aufgrund seines coolen Settings und der dazugehörigen Story rund um den Kalten Krieg. Und genau diese Richtung will Activision offenbar mit Call of Duty 2020 nun auch einschlagen.

Nachdem mich erstmals seit 2011 mit dem neuen Modern Warfare wieder ein Call of Duty wirklich begeistern konnte, bin ich nun zuversichtlich, dass es auch Call of Duty 2020 schafft. Sollte es tatsächlich nach Vietnam gehen oder ein Black-Ops-Reboot erfolgen, wäre das neue CoD allein deshalb fast schon ein Pflichtkauf für mich.

Auch interessant: Call of Duty 2020 verschweigt Entwickler-Studio – Ist interner Zoff Schuld?

Die Engine

Mit Call of Duty: Modern Warfare erhielt die CoD-Reihe endlich eine neue Enigne – erstmals seit 14 Jahren. Und das steht dem Shooter verdammt gut zu Gesicht.

So haben die Entwickler enormen Aufwand betrieben, die neuen Möglichkeiten zu nutzen. Die Grafik sieht zeitgemäß und sehr detailliert aus, die Effekte schick, die Animation von Charakteren und Waffen einfach klasse. Auch der Sound ist spitze. Optisch und akustisch hat die Reihe dadurch einen merklichen Sprung gemacht.

Und das dürfte sich auch mit Call of Duty 2020 fortsetzen. Denn Infinity Ward, die Entwickler von CoD: Modern Warfare 2019, stellen diese neue Engine auch anderen CoD-Entwickler zur Verfügung. Sie soll als Basis für die nächsten Spiele der “Call of Duty”-Reihe dienen. Wer also das neue Modern Warfare im Hinblick auf Grafik und Sound ansprechend fand (wie ich), der darf sich auf das kommende Call of Duty freuen.

Zudem bleibt es spannend, wie Call of Duty 2020 auf den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X aussehen wird. Denn dass der neue Ableger auch für die kommende Konsolen-Generation erscheinen wird, dürfte im Prinzip so sicher wie das Amen in der Kirche sein. Auch darauf freue ich mich sehr.

Übrigens, auch Warzone wird auf den neuen Konsolen spielbar sein: CoD Warzone für PS5 und Xbox Series X? Das sagen die Macher

Keine Loot-Boxen

Mit Modern Warfare 2019 gab es bei Call of Duty eine Art kleine Revolution – die Lootboxen wurden abgeschafft.

Diese sorgten in früheren Ablegern immer wieder für Ärger und Empörung. Besonders in Black Ops 4 trieben sie die Spieler immer wieder auf die Barrikaden. Fast das gesamte Geschäftsmodell mit seinen Mikrotransaktionen war dort in den Augen vieler Fans darauf ausgerichtet, den Spielern mit den Loot-Boxen möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen, denn selbst einige neue Waffen gab es nur auf diesem Wege.

Das war einer der Hauptgründe, warum ich Black Ops 4 ziemlich schnell beiseite gelegt hatte.

Seit Modern Warfare ist es jedoch vorbei. Das Geschäftsmodell und die Mikrotransaktionen bieten im aktuellen CoD-Teil im Prinzip nur kosmetische Items. Alles ist zudem direkt vor dem Kauf einsehbar, es ist kein Glücksfaktor mehr dabei. Das derzeitige System wird deshalb von vielen als fair gesehen, Kritik daran gab es bislang nahezu nicht.

Und genau diese Linie dürfte auch mit Call of Duty 2020 fortgeführt werden. Denn Activision und auch die Entwickler von Treyarch gaben bekannt, dass dieses Modell zukunftsweisend ist und künftig auch bei weiteren CoD-Teilen zum Einsatz kommt.

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Freie Post-Launch-Inhalte für alle

Neben dem Entfall der Loot-Boxen gab es bei Modern Warfare 2019 eine weitere erfreuliche Entwicklung, die ebenfalls in kommenden CoD-Ablegern fortgeführt werden soll.

So rückte man mit CoD: MW von der bis dahin gängigen und kostenpflichtigen DLC- und Season-Pass-Politik ab, mit der man neue Inhalte ins Spiel brachte. Bei Modern Warfare gibt’s nun alle neuen spielrelevanten Inhalte wie neue Karten oder Modi kostenlos – und zwar für alle Spieler und auf allen Plattformen (Ausnahme ist der temporär PS4-Exklusive Survival-Modus).

Zudem kommen neue Inhalte wie beispielsweise frische Basis-Waffen für das Arsenal über die Seasons und den dazugehörigen Battle Pass. Doch auch dieser ist sehr fair gestaltet und bietet alle Gameplay-relevanten Belohnungen über eine kostenlose Belohnungsschiene, die allen Spielern frei zur Verfügung steht. Für 10€ kann man sich auch Zugang zur kostenpflichtigen Premium-Schiene kaufen, wo es jedoch fast ausschließlich neue Cosmetics gibt.

Mehr zum Battle Pass erfahrt ihr hier: CoD Modern Warfare: Battle Pass kaufen oder nicht – für wen lohnt es sich?

Sollte auch CoD 2020 auf dieses System für Post Launch Content setzen, wovon man aktuell ausgehen kann, so würde es mich wirklich sehr freuen. Denn mit diesem System haben die Entwickler und Activision in meinen Augen endlich einen gesunden Mittelweg gefunden, wie sie zusätzliche Einnahmen generieren können, ohne dass sich die Spieler dabei fast schon betrogen fühlen.

So habe auch ich mir bei Modern Warfare bereits 2x coole Cosmetics im Shop gegönnt, woran ich bei Black Ops 4 vor Wut und Trotz nicht einmal ansatzweise gedacht hätte.

Warzone wird fortgeführt

Was ich mir bereits zu Zeiten von Black Ops 4 und dem dazugehörigen Battle-Royale-Modus Blackout gewünscht habe, geht nun mit den Nachfolgern von Modern Warfare tatsächlich in Erfüllung. Call of Duty: Warzone, das hauseigene Battle Royale von Modern Warfare, soll auch über den aktuellen CoD-Teil hinaus fortgeführt werden.

Schon den Blackout-Modus von BlOps 4 fand ich sehr ansprechend und fesselnd, doch das Gesamtpaket verdarb mir recht schnell den Spaß daran. Mit Warzone wurde das Battle Royale für Modern Warfare nochmals fein geschliffen, mit einige coole Ideen ergänzt und wird zudem auch als Free-to-Play Standalone-Version angeboten.

Generell macht Warzone vieles richtig, macht in aller erster Linie einen Mords-Spaß und gehört seit Release zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen in der aktuellen Shooter-Landschaft.

Und worauf ich mich richtig freue: Das wird auch mit kommenden “Call of Duty”-Titeln auf absehbare Zeit wohl auch so bleiben. Denn die Entwickler haben nun ihre Strategie überdacht, wie man neuen Content herausbringt und wie man diesen am besten integriert. So soll Warzone eine zentrale Rolle im “Call of Duty”-Franchise einnehmen und zu einer Konstanten werden, mit der die zahlreichen Unter-Serien miteinander verbunden werden – auch bei zukünftigen Releases.

cod modern warfare warzone action mace team plunder beutegeld

Wie genau das aussehen wird ist zwar nicht bekannt, doch die naheliegendste und plausibelste Theorie ist, dass jeder große Release der Reihe eine neue massive Karte für Warzone bringen wird – mit seinen eigenen für die jeweilige Serie ikonischen Schauplätzen, Waffen, Charakteren und Twists.

Ich für meinen Teil freue mich nun sehr darüber, dass ich mich nicht jedes Jahr nun auf ein komplett neues Battle Royale einstellen beziehungsweise mich nicht darum sorgen muss, ob überhaupt ein Battle Royale kommt. Mit Warzone habe ich meinen absoluten BR-Favoriten gefunden und bin froh, dass mir dieser in den kommenden Jahren und auch auf den neuen Konsolen erhalten bleibt.

Übrigens, falls ihr wissen wollt, was euch bei Warzone und Modern Warfare, dem aktuellen Ableger von Call of Duty, in der laufenden Season 3 erwartet, dann schaut in diesen Artikel: CoD MW: Roadmap für Season 3 vorgestellt – Das erwartet euch in der neuen Saison.

Amazons neuer Shooter Crucible stellt 4 irre Helden vor – Samt coolen Skills

Amazons neuer Shooter Crucible soll zum Start 10 einzigartige Helden aufweisen. Damit ihr wisst, was auf euch zukommt, haben die Entwickler schon jetzt 4 der 10 Charaktere und ihre Skills im Video vorgestellt.

Was ist Crucible? Crucible ist der Titel des nagelneuen Hero-Shooters von Amazon. Der Versand-Riese will sich nämlich endgültig auf dem Gaming-Markt etablieren und möchte neben dem Open-World-MMORPG New World für Rollenspiel-Fans mit Crucible auch Shooter Fans begeistern.

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Hier seht ihr, was genau in Crucible alles abgeht.

In Crucible kämpft ihr als einer von 10 abgedrehten Helden mit eigenen Waffen und Skills gegeneinander, aber auch gegen die Umgebung. Es gibt nämlich Spielmodi, in denen ihr ekligen Aliens Ressourcen abjagt und gegen eure Mitspieler verteidigt.

Crucible erscheint schon am 20. Mai. Damit ihr aber jetzt schon wisst, welche Helden es gibt, haben die Entwickler bereits 4 davon vorgestellt.

Die ersten 4 Helden von Crucible

Welche Helden gibt es? Bisher wurden die folgenden vier Helden vorgestellt:

  • Earl, ein dicker, gemütlicher Typ, der mit einer dicken Kanone kämpft
  • Ajonah, eine fischige Scharfschützin
  • Captain Mendoza, ein eher langweiliger 08-15-Soldatentyp
  • Bugg, ein putziger kleiner Roboter, der Pflanzen liebt

Weitere Helden dürften nach und nach bis zum Release von Amazon präsentiert werden. Hier haben wir von MeinMMO die bisher bekannten Charaktere im Detail vorgestellt.

Earl, der Space-Trucker

Das ist Earl: Earl ist ein gutmütiger, dicker Typ. Das Alien mit der Latzhose und der Schirmmütze ist eigentlich eine Art Space-Trucker. Doch wenn es Ärger gibt, holt er seine dicke Quad-Wumme namens „Misty“ heraus. Die wurde laut Video nach seiner Frau, einer wirklich herzigen Person, benannt.

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Das ist Earl mit seinen Skills.

Das sind die Skills: Earl ist eine Art Tank, der aber auch ordentlich austeilen kann. Seine Skills sind:

  • Earl kann eine besonders starke, explosive Salve aus seiner Wumme abfeuern
  • Außerdem kann er Geschosse und Gegner abblocken und wegstoßen
  • Mit einem Raketenantrieb an der Waffe kann Earl schnell herumdüsen
  • Wenn er verletzt ist, kann er eine Dose Bier runterkippen und sich so heilen

Spielt Earl, wenn ihr gern:

  • einen Tank spielen wollt, der viel aushält und sich heilen kann
  • mit dicken Wummen rumballert
  • den launigen Space-Trucker-Flair mögt und in Battleborn gern Montana gespielt habt

Ajonah, die glitschige Scharfschützin

Das ist Ajonah: Hier handelt es sich um eine mysteriöse und tödliche Räuberin aus einer Wasserwelt. Daher ist Ajonah auch ein Fischwesen mit Flossen. Sie scheint sich aber an Land ebenso wohl zu fühlen. Im Kampf setzt sie auf präzise und tödliche Schüsse aus ihrer Harpune.

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Hier findet ihr alles zu Ajonah.

Das sind die Skills: Ajonah ist klar ein Sniper und das sind ihre Fähigkeiten

  • Sie kann besonders gut zielen und so weit entfernte Gegner präzise treffen
  • Ajonah kann mit einem Enterhaken schnell Terrain gut machen und abgelegene Orte erreichen
  • Als weiteren Skill kann sie fliegende Minen einsetzen und Gegner verletzten und behindern
  • Sie kann außerdem eine Schutzkuppel aufstellen, die sie und ihr Team schützt

Spielt Ajonah, wenn ihr gern:

  • aus weiter Distanz kämpft
  • das Gameplay von Widowmaker in Overwatch cool fandet
  • neben dem Snipern auch noch gern euer Team schützt

Captain Mendoza, der stramme Soldat

Das ist Captain Mendoza: Captain Mendoza stammt von der “Unity“, einer Militär-Organisation. Dort war er quasi ewig im Dienst und wurde sogar mal degradiert, weil er einem Vorgesetzten aufs Maul gehauen hat. Er ist der typische Soldier-Typ, der mit einem Impulsgewehr (davon gibt es viele, aber dieses gehört ihm) rumballert und damit alle Spieler anspricht, die gerne schnörkellose Shooter-Action genießen.

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Mendoza ist der typische Soldaten-Kerl.

Das sind die Skills: Mendoza ist ein Allrounder. Seine Skills sind:

  • Mendoza ist stets da, wo er gebraucht wird, weil er schnell sprinten kann
  • Ihr könnt als Mendoza gezielt schießen und so präzise treffen
  • Er kann sich überall Deckung aufbauen und dank Medkit auch heilen
  • Außerdem kann er Blendgranaten werfen

Spielt Mendoza, wenn ihr gern:

  • einfache Soldaten-Typen á la Soldier 76 (Overwatch), Oscar Mike (Battleborn) oder Viktor (Paladins) bevorzugt
  • taktisch spielt
  • Selbstheilung schätzt

Bugg, der liebenswerte Bot

Das ist Bugg: Hier handelt es sich um einen Botanik-Roboter, der für Terraforming eingesetzt wird. Er ist super süß und freundlich. Außerdem hat er die vielleicht putzigste Waffe im Spiel: Eine Sprühflasche mit Kunstdünger. Damit kann er leidlich Schaden anrichten, aber vor allem fiese Killerpflanzen züchten.

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Putziger geht’s kaum!

Das sind die Skills: Bugg ist vor allem ein Supporter ohne große Feuerkraft. Seine Skills sind:

  • Bugg kann mit seinen Schubdüsen weite Sprünge machen
  • Er kann Pflanzensamen sähen und sie mit Dünger besprühen, damit sie wachsen. Die ausgewachsenen Pflanzen sind dann eine Art Mine und Abwehrturm in einem. Besonders fies ist, das man die Dinger in der bunten Botanik der Maps nicht immer sofort sieht.
  • Er kann gifte Dämpfe auslegen und so AoE-Schaden anrichten
  • Bugg kann außerdem sich und allen Verbündeten im Umkreis (auch Pflanzen) Schilde geben

Spielt Bugg, wenn ihr gern:

  • einen nützlichen Supporter verkörpert.
  • hundsgemeine Fallen mit Killerpflanzen verstecken wollt
  • einen der putzigsten Charaktere im Spiel darstellen wollt

Fazit – Diesen Helden würde ich spielen

Das würde Jürgen Horn gern spielen: Ich liebe bei Crucible vor allem die coole Optik und die abgedrehten Helden. Von den bisher vorgestellten Gesellen hat es mir am ehesten der dicke Earl angetan. Ich mag Tanks und dicke Wummen. Und irgendwie ist mir der Space-Trucker sympathisch. Bugg ist aber wegen seiner Putzigkeit auch ganz oben in meiner Liste.

Top-Karten wie Ronaldo in FIFA 20 jetzt günstig zu kaufen – Lohnen sie sich?

Aktuell sind in FIFA 20 die Preise der Gold-Karten von Ronaldo, Messi, Neymar und weiterer Top-Stars so niedrig wie noch nie. Doch lohnen sich die Karten noch für euer Team?

Zum Beginn von FUT 20 waren die Gold-Karten von Ronaldo (93) und Co. für FUT-Spieler das Größte, was man in einem Pack ziehen konnte. Dies sah man auch an den Preisen. Bis zum Dezember kostete ein Cristiano Ronaldo zum Beispiel stets über eine Millionen Coins. Er startete sogar mit einem Wert von 1.8 Million.

Das hat sich mittlerweile drastisch geändert. Ronaldo ist aktuell schon für knapp 400.000 Coins (PS4) zu haben. Messi (94) bekommt ihr für einen ähnlichen Preis (ca. 420.000 Coins).

Damit kann sich jetzt fast jeder FUT-Spieler einen absoluten Top-Star leisten oder für ihn sparen. Doch lohnen sich die Gold-Karten noch? Schließlich gibt es mittlerweile zahlreiche Spezialkarten mit ähnlichen oder sogar besseren Stats.

Diese Stars gibts jetzt viel günstiger: Nicht nur bei Ronaldo und Messi konnte man den Preisverfall beobachten. Diese Top-Karten sind jetzt ebenfalls verhältnismäßig günstig zu kriegen:

  • Ronaldo (93) – 400.000 Münzen
  • Messi (94) – 420.000 Münzen
  • Neymar (92) – 440.000 Münzen
  • Mbappe (89) – 290.000 Münzen

Wie stark sind die Gold-Karten der Stars noch?

Solltet ihr zuschlagen? Da die Karten mit mehreren hunderttausend Münzen immer noch keine absoluten Schnäppchen sind, muss der Kauf wohlüberlegt sein. Schließlich gibt es mittlerweile Spezialkarten mit ähnlichen Werten, die zudem manchmal noch etwas günstiger sind.

Cristiano Ronaldo (93) – 400.000 Münzen

So stark ist Ronaldo: Cristiano Ronaldo (93) hat zum Start von FIFA 20 die zweitstärkste Gold-Karte hinter Messi (94) erhalten und ist mit einem Rating von 93 immer noch eine der besten Stürmer in FUT 20. Besonders stark machen ihn vor allem seine sehr gute Geschwindigkeit, seine starken Dribbling-Werte sowie seine makellosen Schuss-Stats.

Doch was Ronaldo’s Gold-Karte so besonders macht, sind seine 5-Sterne Skill-Moves und seine 4-Sterne beim schwachen Fuß. Diese Kombination haben nicht viele Stürmer zu bieten, und vor allem nicht in Kombination mit den restlichen Top-Werten.

Lohnt er sich die Karte noch? Schaut man sich die Konkurrenz von Ronaldo im gleichen Preissegment an, dann findet man nicht allzu viele Optionen. Lediglich Headliners-Mertens oder die Icon-Moments-Karte von Laudrup bieten ähnliche, allerdings nicht ganz so starke Stats für einen niedrigeren Preis.

Ronaldo ist also als Endgame-Stürmer immer noch ein absolut fantastische Karte, die für eine Menge Tore sorgt und jedes Team verbessert. Solltet ihr also die nötigen Münzen haben und Ronaldo passt in euer Team, dann macht ihr mit einer Anschaffung garantiert nichts falsch.

Lionel Messi (94) – 420.000 Münzen

So stark ist Messi: Lionel Messi hatte zum Beginn von FIFA 20 mit einem Gesamtrating von 94 eine lange Zeit die stärkste Karte im Spiel und schlecht ist diese auch heute nicht. Er hat nahezu perfekte Dribbling- sowie Pass-Werte. Und auch sein Schuss ist richtig stark.

Zudem ist die Kombination aus 4-Sternen beim schwachen Fuß und Skill-Moves ein starkes Argument für die Basis-Karte des Argentiniers.

Lohnt er sich die Karte noch? Messi macht sich vor allem mit seinen 9 Spezialkarten in FUT 20 selbst Konkurrenz. Doch auch seine Standard-Karte ist immer noch sehr stark und dürfte in vielen Teams für Furore sorgen. Er ist schnell, dribbelstark und abschlusssicher. Wer also für den rechten Flügel noch eine starke Karte sucht, der kann ruhigen Gewissens Gold-Messi nehmen.

Besser sind hier lediglich seine eigenen Spezialkarten, die dann aber auch deutlich teurer sind.

Neymar (92) – 440.000 Münzen

So stark ist Neymar: Neymar ist in FUT 20 so ziemlich das Beste, was man auf dem linken Flügel aufstellen kann. Er ist pfeilschnell, hat herausragende Dribbling-Werte und ist zudem ziemlich stark im Abschluss sowie bei den Pass-Werten.

Was ihn jedoch zu einem der besten Spieler generell macht, ist die 5-Sterne-Kombi bei den Skill Moves und dem schwachen Fuß. Das haben nur die wenigsten Spieler zu bieten.

Lohnt er sich die Karte noch? Konkurrenz bekommt die Gold-Karte von Neymar nur durch wenige Karten wie beispielsweise die FUT-Birthday-Karte von Douglas Costa (89), die ebenfalls 5-Sterne Skills und Schwachen Fuß vorweisen kann und zudem 100.000 Münzen günstiger ist.

Trotzdem ist Gold-Neymar eine sehr gute Anschaffung, die den Preis von ca. 500.000 Coins aktuell immer noch wert ist.

Kylian Mbappe – 290.000 Münzen

So stark ist Mbappe: Kylian Mbappe ist einer der beliebtesten Stürmer in FUT 20. Er hat einfach alles, was ein starker Stürmer in FIFA 20 braucht: Er ist superschnell, hat grandiose Dribbling-Stats und gute Schuss-Werte. Lediglich seine Pass-Werte lassen hier ein paar Wünsche offen.

Lohnt er sich die Karte noch? Aufgrund seiner fast unschlagbaren Geschwindigkeit sowie seiner 5-Sterne Skill-Moves gibt es auf der Stürmer-Position kaum gleichwertige Konkurrenz in diesem Preissegment. Somit ist Mbappe mit seiner starken 89er-Karte immer noch eine sehr starke Option für den Sturm zum aktuellen Zeitpunkt in FIFA 20.

Fazit: Grundsätzlich kann man also sagen, dass die meisten Gold-Karten der Top-Stars auch im Endgame von FIFA 20 noch richtig stark sind. Klar sind die Spezial-Versionen dieser Karten noch etwas stärker, doch das macht die Gold-Karten noch lange nicht schlecht. Sie bieten immer noch Top-Leistungen und sind dabei sogar einigermaßen erschwinglich geworden.

Diablo 4 wird sicherlich toll, aber Magic: Legends ist mein Geheimtipp

Während viele Fans von Hack’n’Slays aktuell auf Infos und den Release von Diablo 4 warten, läuft ein vielversprechender Konkurrent gerade unter dem Radar: Magic: Legends. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist sich sicher: Ihr verpasst da was.

Große ARPG-Blockbuster wie Diablo 4 und Path of Exile 2 sind sicherlich Highlights, nach denen sich Fans des Genres gerade die Finger lecken. Selbst ich als jemand, der jetzt nicht wahnsinnig tief im Theorycrafting für die besten Builds oder dem Rennen um den höchsten Greater Rift steckt, freue mich durchaus auf die neuen Titel.

Besonders Diablo 4 ist ein Spiel, dass aus meiner Sicht gar nicht früh genug kommen kann. Die Diablo-Reihe hatte bei mir schon immer einen Stein im Brett. Die düstere Atmosphäre und das Storytelling sind einfach einzigartig. Diablo 4 wird sogar richtig brutal mit Enthauptungen und angezündeten Gegnern. Endlich mal wieder morbider Spaß.

Selbst der neue Chef von Diablo 4 findet die Artworks gruselig, bezeichnet sie als „Stoff für Alpträume“. Das ist genau das, worauf ich Bock habe! Viel weiß ich über Diablo 4 noch nicht, bin mir aber jetzt schon sicher, dass es richtig gut wird.

Diablo 4 Rod Fergusson Kunst Horror Titel
Diablo 4 will wieder etwas brutaler werden als Teil 3. Der neue “Closer” Rod Fergusson ist vom Artwork ziemlich beeindruckt.

Trotzdem dauert es noch eine ganze Weile, bis wir Diablo 4 das erste Mal spielen können. Ein Release 2021 ist möglich, aber noch lange nicht garantiert. Und bislang hält sich Blizzard ziemlich bedeckt mit Infos.

Unter all dem Wirbel um Diablo 4 und auch die zeitweise Mobile-Lösung Diablo Immortal geht allerdings ein ARPG unter, dem ich persönlich zutraue, durchaus zur Konkurrenz zu werden: Magic Legends. Ich freue mich auf den Titel sogar noch ein wenig mehr.

Magic: Legends – ein Konkurrent für Diablo 4?

Was ist Magic: Legends? Bei Magic: Legends handelt es sich um ein Action-RPG vom Publisher Perfect World (Torchlight II, Remnant, Star Trek Online), welches in der Welt des legendären Kartenspiels Magic: The Gathering spielt.

Magic: Legends sollte ursprünglich mal ein vollwertiges MMORPG werden, aber die Entscheidung fiel dann doch auf ein anderes Genre. Ich finde das gar nicht schlecht, besser ein wirklich gutes ARPG als ein halbherziges MMORPG, obwohl Entwickler Crytpic Studios mit Star Trek Online bereits gezeigt hat, dass sie das durchaus können.

Dennoch denke ich, dass Magic: Legends als Hack’n’Slay richtig Erfolg haben könnte, denn es geht ganz anders ans Genre heran als seine Konkurrenten. Und es fühlt sich wirklich an wie Magic, nur eben irgendwie in Diablo.

Interessante und einzigartige Features

Was macht Magic: Legends so gut? Auf der PAX East 2020 in Boston habe ich Magic: Legends bereits anspielen können und war da schon der Meinung, dass es Konkurrenz für Diablo 4 wird. Grund dafür sind unter anderem die einzigartigen Features:

  • die Builds bestehen aus Kartendecks, die in zufälliger Reihenfolge gezogen werden und so die verfügbaren Skills bestimmen
  • das führt dazu, dass die Klassen mit völlig verschiedenen Decks gespielt und dieses mit speziellen Fähigkeiten unterstützen
  • die Decks selbst bestimmen, wie ich spiele – Angriffszauber, Beschwörungen oder Kontrollzauber? Alles ist mit dabei
Magic Legends Mindmage PAX 1
Mit dem “Mindmage” lassen sich besonders coole Kontrolldecks spielen.

Das alles führt dazu, dass sich Magic: Legends tatsächlich anfühlt, als würde ich mit meinem Magic-Deck in einem ARPG spielen. Die verschiedenen Karten und Farben bieten dutzende Möglichkeiten, mich auszuleben und meine eigene „Klasse“ zu erstellen.

Magic ist zwar das komplexeste Spiel der Welt und Magic: Legends verspricht zumindest einen Teil davon zu übernehmen, wirkt aber zumindest bisher auf mich noch nicht überfordernd.

So sieht erstes Gameplay aus: Eigenes Gameplay durfte ich leider noch nicht aufnehmen. Allerdings gibt es etwa 30 Minuten Gameplay in einem offiziellen Video der Entwickler, das wir hier für euch eingebunden haben:

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Wie steht’s um Multiplayer? Magic: Legends wird mit bis zu drei Spielern im Koop gespielt werden und bietet Social-Hubs, ein wenig ähnlich wie Path of Exile. Ein vollwertiges MMO wird es aber nicht.

PC, PS5, Xbox Series X? Infos zum Release

Für welche Plattformen erscheint Magic: Legends? Bisher ist Magic: Legends für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One angekündigt. Im Interview hat mir Principal Lead Design Adam Hetenyi leider noch nichts zu einem Release für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X verraten können. Bisher gibt es dazu auch noch keine Infos.

Wann kommt es? Ein Release für den PC soll noch 2020 kommen. Allerdings könnte sich der durch die aktuelle Corona-Krise noch etwas verzögern. Cryptic Studios versichert, dass die Sicherheit der Angestellten und deren Familien aktuell oberste Priorität habe. An Magic: Legends werde so lange weitergearbeitet, über Verzögerungen gibt es aber noch keine Meldungen.

Der Release für PS4 und Xbox One ist erst 2021. Vorher wird es noch eine Beta geben. Infos dazu findet ihr in unserem Sammel-Artikel:

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Magic Legends: Alles zur Beta-Anmeldung und zum Release des MMOs
von Benedict Grothaus

Darum ist Magic: Legends mein Geheimtipp

Mit den obigen Details wollte ich kurz umreißen, was Magic: Legends für mich so besonders macht. Mein Geheimtipp ist es aber wegen eines bestimmten Vorteils, den es gegenüber Diablo 4 hat: Es ist der absolute „Underdog“.

Im Moment erwartet kaum jemand groß etwas von Magic: Legends und viele Genre-Fans haben es vermutlich nicht einmal auf dem Schirm. Genau das ist aber der Punkt: Weil ihr euch so wenig damit beschäftigt, könnte es euch zu Release richtig positiv überraschen.

Bei Diablo 4 bin ich mir schon sicher, dass es ein riesiger Hit wird, insofern nicht massive Fehlentscheidungen getroffen werden. Magic: Legends kann aber nicht viel falsch machen. Hits wie das neu erschienene Wolcen: Lords of Mayhem zeigen, dass das Genre großes Potential bereithält.

Der Stem-Hit Wolcen zeigt, dass Spieler heiß sind auf ein neues ARPG. Magic: Legends könnte davon profitieren.

Im besten Fall wird es eine Erfolgsgeschichte wie Path of Exile seinerzeit. Im schlimmsten Fall wird es ein Liebhaber-Spiel für Core-Fans, Magic-Begeisterte und Hack’n’Slay-Freaks, die nach Abwechslung suchen.

Unter den neun neuen Hack and Slays, die 2020 noch kommen, ist Magic: Legends mein absoluter Favorit und eurer sollte es auch werden!

Großes Wettkampf-Event in Destiny 2 hat einen Sieger, aber keiner jubelt – Warum?

In Destiny 2 läuft aktuell ein Wettkampf, doch die Titanen haben sich schon vor dem Ende des Events den Podiumsplatz gesichert. Warum kam keine Spannung auf und was wünschen sich die Spieler für ihre Olympiade?

Wo haben Titanen da schon gewonnen? Noch bis zum 12. Mai stehen in Destiny 2 die Hüter-Spiele an. Während des Events mit starken Olympia-Anleihen treten die Spieler mal nicht gegen fiese Aliens an, sondern sollen zeigen, welche der drei Charakterklassen das Sagen hat.

Das Titanen während des Wettkampfes das Sagen haben dürfte feststehen. Mittlerweile verbuchen sie eine Siegessträhne von 18 Tagen und haben damit rein rechnerisch den Sieg schon in der Tasche. Damit ist die Siegerehrung prinzipiell nur noch eine Formsache.

Leider hat die überwältigende Dominanz und der vorzeitige Sieg gezeigt, was mit den Hüter-Spielen falsch lief.

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Spieler riechen Betrug beim Hüter-Spiele-Event in Destiny 2 – Bungie sagt „nee“
von Philipp Hansen

Die Situation vor dem Event: Als die Hüter-Spiele angekündigten wurden, fürchtet die Spieler erstmals um die fehlende Spannung. Grund waren aber nicht die jetzigen Sieger in spe, sondern die Jäger. Jäger sind im Destiny-Universum die populärste Klasse und zahlenmäßig den Warlocks und Titanen überlegen.

Um für einen fairen und spannenden Wettkampf zu sorgen, kündigte Bungie eine Gewichtung an. So sollte jede Klasse die gleichen Chancen auf den Sieg im Event haben.

In den Hüter-Spielen kommt kein Wettkampfgedanke auf

Deshalb gibt’s keine Spannung: Ab dem zweiten Wettkampftag dominierte dann der eigentlich als Underdog gehandelte Titan die Hüter-Spiele. Vorwürfe über Betrug wurden in der Community laut. Bungie konnte die Situation aufklären und legitimierte den Siegeszug der Titanen.

Die letzte Event-Woche wurde mit doppelter Punktzahl eingeläutet. Und Bungie ermutigte die Jäger und Warlocks (via Twitter). So sollte am Ende doch noch etwas Spannung aufkommen.

Doch das Bild bleibt tagtäglich identisch:

Die Führung der Titanen ist eine Konstante in den Hüter-Spielen

Statt spannender Wettkämpfe grüßte täglich das Murmeltier. So war genau das eingetroffen, was Spieler vor dem Event erwarteten, nur mit einer anderen Klasse am Drücker.

Das hätten die Spieler gern gesehen: Die Community ist sich einige, dass die Hüter-Spiele als Konzept eine starke Idee sind. Viele Hüter fühlen sich ihrer Klasse sehr verpflichtet oder besitzen auch bei drei Charakteren einen geliebten Main. Doch die Umsetzung des Events ließ trotz cooler Medaillen und Lorbeeren den Wettkampfgedanken vermissen.

Diese Ideen äußern die Spieler:

  • Nur mit einer Klasse teilnehmen – So wird die Zugehörigkeit unterstrichen
  • Weniger Fokus auf immer gleiche Beutezüge
  • Spezielle Event-Playlisten fehlten – Denkbar währen PvP-Matches bei denen Teams nur aus einer Klasse bestünden oder sogar “4vs.4vs.4”-Varianten (statt der regulären 6vs.6)
  • Nach der einmaligen exotischer Belohnung kein Antrieb weiterzumachen – Seltene Upgrade-Materialien für jede Goldmedaille wären eine Option
  • Die Rückkehr der SRL – Der Sparrow Racing League

Der Fokus war während der Hüter-Spiele zu sehr darauf ausgelegt möglichst schnell, möglichst viele Beutezüge abzugrasen. Dabei böten sich andere Herangehensweisen für eine freundliche Rivalität der Klassen deutlich besser an.

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Auch eine Regeländerung in der finalen Woche kann keine Spannung bringen

Bungie zeigt sich einsichtig: Noch während der Hüter-Spieler ließ Bungie sich in die Karten Blicken und veröffentlichte beispielsweise Statistiken und erklärte die hinterfragte Medaillen-Gewichtung sehr transparent. Zudem versprach der Destiny-Entwickler, bei zukünftigem Event vom Beutezug-Grind abzurücken.

Auch im TwAB vom 7. April (via Bungie) hieß es, dass man sich die Vorschläge aus der Community zu Herzen nehme und: “Wir haben einige Vorschläge gesehen, wie die Hüter-Spiele, abgesehen von Lorbeeren und Medaillen, hätten punkten können”

Passend dazu kürte Bungie ein Community-Video, welches eine lustige sowie kreative Version der Hüter-Spiele zeigt, zum begehrten “Movie of the Week”. In dem Clip tritt der bekannte Dentiny-Geschichtenerzähler MyNameIsByf als Kommentator des Wettkampfes auf, aber seht das Video hier selbst:

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Das Video zeigt, welches Potenzial in den Hüter-Spielen steckt

Wie haben euch die Hüter-Spiele bisher gefallen und welche Ideen habt ihr um das Event in Zukunft noch mehr zu einem Wettkampf zu machen? Gönnt ihr den Titanen ihren haushohen Sieg?

Wir von MeinMMO haben übrigens mit einem Livestream selbst an den Wettkämpfen teilgenommen. Wie ich und Team-Warlock dabei abschnitten, lest ihr hier: Wie ich für MeinMMO Destiny 2 gewann – Also na ja, zumindest ein Stream-Event!

Quelle(n):
  1. Forbes
  2. Bungie

Valorant: Deshalb greifen Pros zur Waffe Ares, wenn das Geld knapp ist

In Valorant gibt es seit neuestem einen Geheimtipp unter den Waffen, die man in Anti-Eco-Rounds und Sparrunden nutzt. Das Maschinengewehr Ares ist bei Profis gerade hoch im Kurs. Erfahrt hier, warum die Ares so rockt, wenn das Geld knapp ist.

Was hat es mit der Ares auf sich? In der Beta von Valorant sind schwere Waffen durchaus nützlich, sogar das „kleine“ Maschinengewehr Ares. Die Waffe zeigte ihr volles Potenzial in dem Turnier T1 Valorant Invitational vom 16. April 2020. Dort nutzten die Pros das MG vorzüglich für Runden, in denen man sparen muss oder eine Anti-Eco-Runde spielt. Das sind Runden, in denen der Gegner nichts oder wenig kauft und ihr daher mit etwas mehr Investment im Vorteil seid.

Bisher waren in solchen Runden die SMG Spectre oder das kleine Sturmgewehr Bulldog die Favoriten. Doch hier erfahrt ihr, warum die Ares in beiden Fällen die bessere Wahl für kostenbewusste Spieler ist.

Die Ares hat auch ihren festen Platz in unserer Valorant Tier-Liste:

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Valorant: Waffen Tier List – Welche Kanonen sind die besten?
von Jürgen Horn

Die Ares – Top-Waffe für wenig Geld

Die Stats der Ares: Hier sind die Eigenschaften der Ares auf einen Blick:

Kosten:1.700
Magazin:50
Wand-Durchdringung:Hoch
Feuergeschwindigkeit:10 – 13 Schuss/Sekunde
Schaden 0 – 30 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
30/72/25
Schaden 30 – 50 Meter
(Körper/Kopf/Bein):
28/67/23
Primärer Feuermodus:Vollautomatik
Sekundärer Feuermodus:Zoom-Modus

Was ist das Besondere an der Ares? Die Ares ist ein leichtes MG mit großem Magazin, hoher Feuergeschwindigkeit und einem ordentlichen Schaden. Die Waffe ist solider Durchschnitt in ihrem Bereich.

Pro
  • Gute Wanddurchdringung
  • Hohe Feuerrate
  • Großes Magazin
Contra
  • Schwer zu kontrollieren
  • Wildes Abweichungsmuster
  • Keine tödlichen Headshots

Die Ares schießt schnell und kommt auch gut durch Wände. Allerdings ist ihr Schaden etwas schwach. Ihr könnt keine sofort tödlichen Headshots ausführen und auf Distanzen ab 30 Metern nimmt der Schaden weiter ab.

Ihr braucht auf jeden Fall mindestens 4 Körpertreffer, um einen ungepanzerten Gegner zu töten. 2 Headshots killen schutzlose sowie leicht gepanzerte Gegner, spätestens bei 3 Kopftreffern ist jeder Gegner hinüber.

Darauf solltet ihr achten: Das Abweichungsmuster (Spray Pattern) der Ares ist recht wild. Die Waffe sprüht ihre Geschosse in einem chaotischen Muster, wenn ihr aus der Hüfte ballert. Die Schüsse eskalieren immer weiter nach oben und werden immer weiter verteilt.

https://youtu.be/Fs8u9BQJ2_E?t=860
Hier seht ihr ab Minute 14:20 das Spray-Pattern der Ares.

Wenn ihr aber im alternativen Feuermodus zielt, wird das Muster jedoch deutlich kompakter. Noch besser klappt es übrigens, wenn ihr euch hinkniet, was aber nicht in jeder Situation sinnvoll machbar ist. Doch wenn ihr brav zielt, sollte die Ares auf mittlere und sogar lange Distanz eine gute Figur machen.

Bedenkt auf jeden Fall: Je länger ihr mit der Ares schießt – und das dicke 50er-Magazin lädt dazu ein – desto ungenauer und wilder wird euer Spray. Schießt also lieber in kleinen Feuerstößen von ca. 5 Kugeln. Damit könnt ihr auch schwer gepanzerte Gegner nur mit Körpertreffern erledigen. Ist der Gegner jedoch recht nahe oder kommt als Horde, dann haltet ruhig voll drauf!

Darum ist die Ares den anderen Billig-Waffen überlegen: Vergleicht man die Ares mit den beiden anderen günstigen Top-Waffen, der Spectre und der Bulldog, dann sieht man schnell die Vorteile des MGs:

  • Die Ares hat mit 50-Schuss mehr Munition als die Konkurrenz – Bulldog (24 Schuss) und Spectre (30 Schuss)
  • Die Ares schießt schneller. Sie haut bis zu 13 Schuss pro Sekunde raus, die Bulldog höchstens 9,15. Die Spectre hat in etwa die gleiche Feuerrate.
  • Die Ares richtet etwas weniger Schaden an als die Bulldog, aber mehr als die Spectre. Zusammen mit der höheren Feuerrate ist die Ares auch hier insgesamt überlegen, wenn man nicht gerade mit der Bulldog sehr gut Headshots schafft.
  • Die Ares hat eine hohe Wanddurchdringung, die Konkurrenz kommt maximal durch mittlere Wände durch. Gegner in Deckung haben also gegen die Ares ein Problem.

Durch ihren Preis von nur 1.700 Credits ist die Ares viel günstiger als die Bulldog mit 2.100 Credits und nur 100 Credits teure als die Spectre. Wer also die ultimative Preis-Leistungs-Wumme haben will, der kann hier getrost zugreifen, wenn das Geld knapp ist, aber man dennoch eine solide Waffe aus dem Shop haben will.

Sollte aber wieder gut Geld in der Kasse sein, solltet ihr euch im Idealfall ein Sturmgewehr kaufen. Diese Waffen sind nach wie vor durch ihre Nützlichkeit und tödlichen Headshots die Könige des Schlachtfelds. Vor allem die Phantom und Vandal sind hier die Top-Wahl.

Quelle(n):
  1. Dexerto

Die 4 seltensten Trophäen in ESO und wie ihr sie bekommt

The Elder Scrolls Online (ESO) hat auf der PS4 einige Trophäen, die ihr ergattern könnt. Die 4 seltensten davon und wie ihr sie kriegt, zeigen wir von MeinMMO euch in unserem Leitfaden.

Insgesamt gibt es für ESO auf der PS4 125 Trophäen und mit jedem Addon werden es mehr. Auch die neuste Erweiterung Greymoor wird bestimmt wieder ein paar davon für euch auf Lager haben.

Einige von den Trophys sind so schwer zu erreichen, dass sie nur ein Bruchteil der Spieler überhaupt haben. Auch auf dem PC gibt es solche Errungenschaften, eine davon haben sogar nur 0,09% der Spieler weltweit erreicht.

Was beinhaltet unser Guide? Wir von MeinMMO stellen euch hier die 4 seltensten Trophäen vor und zeigen in einem Leitfaden einige Tipps, wie ihr eure Finger dran bekommen könnt.

Mit von der Partie ist eine Trophäe aus dem Grundspiel, die nach so vielen Jahren immer noch nur wenige haben. Außerdem drei aus den Addons, die somit nicht zur Platin-Trophäe zählen.

Beachtet werden hier nur einzelne Erfolge. Trophäen, für die ihr mehrere Dinge erledigen müsst, werden ausgeklammert. Beispielsweise solche, die alle Errungenschaften einer gewissen Fraktion fordern.

ESO Charaktere MMO
Für einige Trophäen braucht ihr ein gut funktionierendes Team

Die seltensten Trophäen ohne Platin

Die Trophäen, die auf der PS4 abseits der Platin am schwersten zu kriegen sind, führen euch meist in Verliese. Dafür braucht ihr am besten eine gute Gruppe. Ihr könnt viele Trophäen auch schaffen, wenn ihr die Dungeons in ESO lieber solo bestreitet. Probiert es einfach aus.

Eine der 4 Trophäen führt euch auf das Schlachtfeld des Allianzkrieges. Das sind die 4 seltensten Trophäen, die Spieler auf der PS4 erspielen können. Die Prozentzahlen wurden am 4. Mai über die Webseite exophase.com geprüft.

  • 0,14% – Kühlen Fuß bewahren (Bronze)
    • Besiegt Mathgamain, Caillaoife, Steinherz, Galchobhar, Gherig Bullenblut und seine Bediensteten und das Erdbluter-Amalgam, ohne dass Ihr auch nur ein einziges Mal in geschmolzenes Nirnkrux tretet, das durch die Blutquellschmiede (Veteranen) fließt.
  • 0,15% – Blutgelage (Bronze)
    • Besiegt Kerkermeister Melitus in der Mondjägerfeste, ohne durch seine blutigen Geysire Schaden zu erleiden.
  • 0,26% – Schwerfällige Hilfe (Silber)
    • Besiegt Archivar Ernarde in der Mondjägerfeste, ohne den ersten schwerfälligen Werwolf zu töten.
  • 0,53% – Kaiser! (Gold)
    • Dominiert das Schlachtfeld des Allianzkriegs und werdet Kaiser von Tamriel. Möget Ihr lange herrschen!

Trophy-Guide – Leitfaden hilft beim Sammeln von Trophäen

Lasst euch gesagt sein, dass hier 4 sehr knackige Trophäen vorgestellt werden, die ihr nicht eben mal abgreifen könnt. Für sie braucht ihr Geschick, Glück oder eine sehr gute Gruppe, manchmal sogar alles zusammen.

Wir von MeinMMO wollen euch jedoch ein paar Tipps geben, wie ihr leichter an die Trophäen kommen könnt.

Trophäe “Kühlen Fuß bewahren”

Was macht die Trophy aus? Wir befinden uns hier im “Horns of the Reach”-Addon. Um genau zu sein im Dungeon “Blutquellenschmiede” im Veteranen-Modus.

Hier ist euer Movement gefragt, ihr müsst es nämlich schaffen, alle Bosse und ihren Trash zu clearen, ohne dass irgendeiner von euch in geschmolzenes Nirnkrux tritt. Das ist eigentlich ein rotes Gestein, welches oft zu Pulver verarbeitet wird, um Tränke oder Elixiere herzustellen.

ESO Lava geschmolzenes Nirnkrux Dungeon Blutquellenschmiede
In der Blutquellenschmiede erwarten euch viele Nirnkrux-Lava-Flüsse

In der Blutquellenschmiede begegnet es euch in geschmolzener Form überall. Umso weiter ihr vordringt, desto schlimmer scheint es zu werden. Außerdem bekommt ihr es auch von den Bossen regelmäßig ab.

Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Neben einer ordentlichen Portion Glück könnt ihr auch selbst noch ein wenig zu dieser Trophäe beitragen:

  • Achtet auf euer Movement, bei dieser Trophäe muss jede Bewegung sitzen, auch, wenn ihr gerade nur zum nächsten Monster lauft.
  • Behaltet immer eure Umgebung im Auge. Nicht, dass es euch erwischt, wenn ihr gerade nicht damit rechnet.
  • Geht mit einer guten Truppe in den Dungeon. Am besten ein eingespieltes Gilden-Team. Wir befinden uns immerhin im schwierigeren Veteranen-Modus und der Dungeon muss vollständig bestritten werden.
  • Ihr solltet Voice-Chat verwenden. Darüber könnt ihr Ansagen machen und den anderen Spielern Tipps geben.
  • Sollte euch das Nirncrux erwischt haben, resettet den Dungeon am besten und beginnt nochmal von Anfang.

Trophäe “Blutgelage”

Was macht die Trophy aus? Für diese Trophäe müsst ihr in den Dungeon “Monjägerfeste”. Er ist Teil des Addons “Wolfhunter”. Der normale Modus reicht aus, ihr braucht keine Veteranen-Schwierigkeit.

Holen könnt ihr euch den Erfolg gleich beim ersten Boss. Dieser heißt Kerkermeister Melitus und spawnt regelmäßig blutige Geysire. Das sind Flächen auf dem Boden, denen ihr dringend ausweichen oder aus denen ihr sofort heraustreten müsst.

ESO Kerkermeister Jailer Melitus Mondjägerfeste Dungeon
Melitus ist der erste Boss, dem ihr in der Mondjägerfeste begegnet

Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Der Boss an sich hält nicht viel aus, es kommt mehr auf euer Movement an:

  • Ihr müsst unbedingt immer sofort aus den Flächen laufen. Bleibt im Anschluss noch in Bewegung, da er mehrere Geysire spawnt.
  • Den Flächen, die von ihm ausgehen und auf euch zurasen, müsst ihr ausweichen. Bleibt also stets konzentriert.
  • Behaltet eure Umgebung im Auge.
  • Warnt eure Mitspieler gegebenenfalls über den Voicechat, wenn Flächen im Anmarsch sind.
  • Nehmt euch ein gutes Team mit. Der Boss hält nicht viel aus und wenn er schneller stirbt, müsst ihr auch weniger Geysire befürchten.
  • Da es sich um den ersten Boss handelt, ist ein Neustart der Instanz schnell gemacht. Solltet ihr also in einen Geysir gehen, dann startet einfach schnell neu.

Trophäe “Schwerfällige Hilfe”

Was macht die Trophy aus? Wir sind wieder im Addon “Wolfhunter” und im Dungeon “Monjägerfeste”. Diesmal im normalen Modus beim vierten Boss. Ihr müsst diese Trophäe also nicht im Veteranen-Modus erspielen.

Der Boss heißt “Archivar Ernarde” und spawnt bereits bei 100% diverse Adds. Eines davon verwandelt sich in einen Werwolf, den ihr unbedingt bis zum Ende des Kampfes am Leben lassen müsst.

ESO Mondjägerfeste Dungeon Wolf
In der Mondjägerfeste begegnen euch viele verschiedene Arten von Wölfen

Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Hier gibt es verschiedene Strategien, die euch zum Sieg verhelfen können:

  • Der Tank kann das Add in eine Ecke ziehen und der Rest der Gruppe konzentriert sich auf den Boss.
  • Dafür ist natürlich guter Schaden von Vorteil.
  • Manchmal hilft es, das Add nicht zu spotten, da es dann weniger Power-Up bekommt. Wer beim Tanken auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das mit machen.
  • Sollte euer Tank das Add nicht lange genug aushalten, könnt ihr es auch mit Kiten versuchen. Zieht das Monster dafür nach und nach ein Stück weiter. Achtet aber auf die Flächen eurer Mitspieler, damit ihr die Aggro nicht verliert.
  • Euer Tank sollte sich zwischendrin auch einmal Heilung abholen, falls es zu knapp wird.

Trophäe “Kaiser!”

Was macht die Trophy aus? Auch wenn diese Trophäe mit 0,53% mehr Spieler erreicht haben als die anderen drei, ist sie wohl dennoch die schwierigste.

Bei “Kaiser!” müsst ihr in Cyrodiil, also im PvP, innerhalb eines Allianzkrieges an der Spitze stehen. Außerdem muss euer Team alle sechs Burgen eingenommen haben. Sollte das der Fall sein, werdet ihr Kaiser. Dann ist es auch egal, wie lang der Allianzkrieg sonst noch dauert.

TESO PvP Kampf
Um in ESO Kaiser zu werden, müsst ihr euch im PvP mit anderen Spielern messen

Das ist mit ziemlich viel Glück verbunden. Zudem braucht ihr eine fähige Truppe, da eure Leistung alleine nicht ausreicht. Habt ihr nicht alle Burgen, wird das auch nichts mit dem Kaiser.

Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Ihr könnt eurem Glück jedoch mit einigen Dingen auf die Sprünge helfen:

  • Besiegt Gegner, heilt andere Spieler was das Zeug hält, sammelt Erfahrungspunkte und so weiter. Alles, was ihr in Cyrodiil leistet, geht auf euer Punktekonto für die Rangliste.
  • Holt euch einen Buff, der euren Punktegewinn um 20% steigert. Den kriegt ihr von Bossen aus Gewölben in Cyrodiil.
  • Prüft regelmäßig, ob ihr gerade führend in der Rangliste seid.
  • Schließt euch einer Gilde an, die das gleiche Ziel verfolgt. Nämlich auch, Kaiser zu werden.
  • Hört sich blöd an, aber spielt so oft im Allianzkrieg, wie ihr nur könnt. Vielleicht landet ihr auch einfach einen glücklichen Treffer für diese Trophäe.
  • Ansonsten könnt ihr euch einen neuen Charakter für diese Trophäe erstellen. Geht dann mit Level 10 gleich in eine Kampagne, dort ist oft weniger Konkurrenz als mit Level 50.

Falls ihr also genug von eurer Trophäen-Jagd auf der PS4 habt, könnt ihr jetzt leicht die Plattform wechseln. Alle, die jedoch am Ball bleiben wollen, helfen die Tipps hoffentlich, ihre letzten Trophys zu ergattern.

Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr die Platin-Trophäe und alle weiteren Erfolge aus den DLCs? Schreibt es uns in die Kommentare!

Quelle(n):
  1. Wiki

MMO New World setzt auf große Festungskämpfe – Kann man die solo spielen?

Amazons neues MMO New World erscheint im August. Infos zu den großen PvP-Schlachten werfen jedoch die Frage auf, ob auch Solo-Spieler ihren Spaß darin haben werden. Wir gehen dieser nach.

Das ist gerade los: In New World spielen die Festungs-Kämpfe eine wichtige Rolle. Diese wurden in einem Blogpost Anfang Mai genauer vorgestellt.

Anhand der Eindrücke, gibt es nun Diskussionen darüber, ob Solo-Spieler überhaupt die epischen Belagerungen erleben können. Denn eine Teilnahme daran könnte sich als schwierig erweisen, finden zumindest einige Nutzer auf reddit.

Sie fokussieren sich jedoch nur auf Aussagen der Entwickler aus Videos oder Blogposts. Genaue Details gibt es nicht, da sich New World derzeit in Entwicklung befindet und erst im August 2020 erscheint. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie die Release-Version letztendlich aussehen wird und mit welchen Features sie kommt.

Für Solo-Spieler ist es trotzdem eine wichtige Frage, ob sie die Belagerungskämpfe auch alleine erleben können. Wir haben das aktuelle Stimmungsbild dazu zusammengefasst.

Gildenleiter bestimmt Teilnehmer an der Belagerung

Wie laufen Belagerungen ab? Im Blogpost wurde der Ablauf der Festungs-Kämpfe genauer erklärt. Auffällig dabei ist, dass der Leiter der Company, die die Festung kontrolliert, allein entscheiden kann, wer an der Schlacht teilnimmt:

  • Eine Company (Gilde) erklärt einer anderen den Krieg.
  • Die Verteidiger setzen das Datum und die Uhrzeit für den Krieg fest.
  • Alle Spieler, egal ob sie der Company angehören oder nicht, können sich am schwarzen Brett für die Schlacht anmelden.
  • Der Gouverneur einer Company, also der Leiter einer Gilde, entscheidet, welche der 50 angemeldeten Spieler an der Schlacht teilnehmen.
  • Auch Spieler der dritten Fraktion, die eigentlich nicht am Krieg beteiligt ist, können sich für die Teilnahme anmelden.

Das klingt jetzt erst einmal wie in anderen Online-Spiel, in dem der Gilden- oder Raidleiter den jeweiligen Raid zusammenstellt und entscheidet, wer mit darf. Aber anders als in World of Warcraft, gibt es hier keinen Raidfinder für Solo-Spieler.

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Die großen PvP-Schlachten sind das Herzstück von New World. Aber auch Solo-Spieler kriegen was zu tun.

Das befürchten einige Spieler: Der reddit-User OstensiblyChicken schreibt in einem Thread, dass wohl kaum ein Solo-Spieler jemals die großen PvP-Schlachten im Spiel miterleben werde. Als Gründe nennt er:

  • Dass Schlachten sowieso nur maximal alle 4 Tage bei einem Fort stattfinden.
  • Dass der Gouverneur höchstwahrscheinlich die 50 besten Spieler und zudem verstärkt Mitglieder seiner Gilde aus den Angemeldeten auswählen wird.

Das könnte dazu führen, dass Spieler, die keiner Gilde beitreten möchten und sich so nur schwer einen Namen bei den Gouverneuren machen können, außen vor gelassen werden.

In dem Thread stimmen einige Nutzer den Befürchtungen zu. Sie sehen dort zu viel Macht in den Händen eines einzelnen Spielers.

Was sagen die Gegenstimmen? Andere Nutzer jedoch teilen diese Sorgen nicht. So weist der Common-Scientist darauf hin, dass es mehr als nur eine Festung in New World gibt und sich die Spieler entsprechend gut verteilen könnten.

Es besteht die Chance, dass eine Gilde, die nicht auf volle 50 Mitspieler kommt, genau auf die Hilfe von Solo-Spielern angewiesen ist.

Der Nutzer Talyonn hingegen sieht sogar allgemein viele Vorteile in dem System:

Wenn man wirklich an so einer Schlacht teilnehmen möchte, dann tut man sich mit einer Gilde zusammen. Wenn nur dabei ist, um mal eine Belagerung auszuprobieren und nach dem ersten Tod wieder verschwindet, um Bäume zu fällen und so den anderen die Schlacht versammelt, dann sollte man auch nicht teilnehmen […].

Es ist ein hartes System, aber es belohnt die involvierten Spieler und dienst gleichzeitig als Ziel für Casual-Spieler. Es ist nicht schwer, an solchen Events teilzunehmen, wenn man es denn wirklich will.

New World Gatling Gun Belagerung Verteidigung
Als Verteidiger habt ihr auch die Kontrolle über Geschütze

Das sind Alternativen für Solo-Spieler

Wer sich nicht auf die Belagerungen im PvP fokussieren, aber trotzdem an epischen Schlachten teilnehmen möchte, kann sich in die PvE-Invasionen stürzen.

Diese laufen grundsätzlich ähnlich ab wie die PvP-Belagerungen, haben jedoch Sonderregeln, die es für Solo-Spieler einfacher machen:

  • Der Gouverneur der verteidigenden Gilde kann für die Invasion nur 10 Spieler auswählen. Die anderen 40 werden zufällig aus allen anderen angemeldeten gezogen.

In der Belagerung müsst ihr dann 8 Wellen von PvE-Gegnern bekämpfen, eure Festung verteidigen und am Ende erhaltet ihr tolle Belohnungen.

New World Corrupted Festung Belagerung
In den Invasionen greifen 8 Monster-Wellen die Festung an

Was gibt es noch zu tun? Die Spiel-Welt von New World bietet Solo-Spielern zudem einige weitere Aufgaben, über die ihr Ausrüstungen farmen und euch für das Endgame vorbereiten könnt:

Auch die Arenen, um gegen schwierige Bosse zu kämpfen, gehören zum PvE-Anteil. Diese sind aber als Gruppen-Aktivität gedacht. Für Solo-Spieler sollte es nach dem jetzigen Stand schwierig werden, in Arenen zu gewinnen.

Derzeit befindet sich New World noch in einer Alpha, auf der eine NDA liegt. Wie alles im Detail abläuft und ob die Ängste begründet sind, wird sich wohl frühstens mit dem Start der Beta, der für Juli 2020 geplant ist, zeigen.

Quelle(n):
  1. New World

Wird euch in VR kotzübel? Sony hat bei PS4 und PS5 eine Lösung in Arbeit

Wer Virtual Reality verwendet, weiß, dass einem davon echt übel werden kann. Nun hat Sony ein Patent vorgestellt, das dieses Problem auf der PS4 und der PS5 lösen könnte. MeinMMO erklärt, wie das Patent funktionieren soll.

Was ist das für ein Patent? Das Patent wurde über Patentscope.wipo veröffentlicht. Es soll verhindern, dass Virtual-Reality-Nutzern bei der Verwendung eines VR-Headsets schlecht wird.

Da es sich um ein Patent handelt, steht jedoch nicht fest, ob und wann das Patent in ein Produkt umgesetzt wird.

PlayStation VR Patent PS4 und PS5 von Sony
So wird das Patent von Sony vorgestellt. Bildquelle: patentscope.wipo.int

PlayStation VR: Bald ohne Motion Sickness?

Das ist VR Motion Sickness: Das deutsche Ärzteblatt erklärt, dass die Gleichgewichtsorgane für die Wahrnehmung zuständig sind. Sobald diese die Körperbewegung und -Lage im Raum nicht zuordnen können, wehrt sich der Körper, wodurch dem Anwender schlecht wird. Das vorgestellte Patent soll hier Abhilfe schaffen.

Was steckt in dem Patent? Der Kern des Patents ist ein System zur Verringerung der VR-Krankheit (“VR sickness reduction system”):

  • Das zentrale Element stellt ein Display dar (auf dem Bild die Nr. 38), welches der Träger direkt vor den Augen trägt. Das Display soll die Blicke und Bewegungen des Trägers genau erfassen können
  • Die PlayStation kontrolliert dann, was der Träger sehen kann
  • Außerdem ist ein Vibrationssystem im Headset verbaut, welches ebenfalls von der PlayStation gesteuert werden kann.

PS4 und PS5: So soll VR-Krankheit begrenz werden

Der Vibrationsmotor soll mit Vibrationen auf besonders niedrigen Frequenzen dafür sorgen, dass die Schwankungen und Sinnestäuschungen ausgeglichen werden können.

Dadurch soll das Gehirn besser in der Lage sein, die eigene Position im Raum besser einzuordnen.

Denn niedrige Frequenzen erzeugen für gewöhnlich Vibrationen im Körper und versetzen auch das Trommelfell in Schwingungen, was sich wiederum direkt auf den Körper auswirkt. Und im Ohr sitzt ein Teil des Gleichgewichtssinns des Menschen.

Wie das in der Praxis funktioniert, ist bisher unbekannt, da es sich bisher nur um ein Patent handelt.

PS5 Design - Quader
Bisher kennen wir kein Design der PS5. Wir haben die besten 5 Designs für die PS5 herausgesucht und stellen sie euch vor.

PS5 Release – Gibt es noch weitere Patente?

Sony hat mittlerweile schon mehrere Patente rund um die PlayStation eingereicht:

Ihr wollt mehr rund um die PlayStation 5 erfahren? Dann schaut in unsere Übersicht. Hier haben wir alle wichtigen Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst. Dazu gehören zum Beispiel Features wie der neue Controller oder eine mögliche Abwärtskompatibilität.

Quelle(n):
  1. thegamepost.com

Nach starker Kritik auf Steam: So möchte Population Zero die Wende schaffen

Das Survival-MMO Population Zero startete holprig in den Early Access auf Steam. Technische Probleme und fehlende Features führten zu vielen negativen Reviews. Doch die Probleme sollen angegangen werden, wie die neue Roadmap verrät.

Wo liegen die Probleme des Spiels? Population Zero erschien am 5. Mai im Early Access auf Steam. Eigentlich wollte der neue Titel frischen Wind in die Survival-MMOs bringen, in dem es auf Spiel-Zyklen von 7 Tagen, verschiedene Modi und die Möglichkeit, zum Über-Alien zu werden, setzt.

Doch obwohl alle diese Funktionen vorhanden sind, gab es viel Kritik – auch wegen fehlender Features wie:

  • Optionen bei den Einstellungen (z.B. keine eigenen Tastenbelegungen)
  • Fraktionen
  • der Möglichkeit, Gruppen zu bilden
  • der Auswahl der Server, damit man mit Freunden zusammenspielen kann.

Hinzu kamen technische Probleme, viel Grind und ein eher schwaches Tutorial, das besonders die verschiedenen Spiel-Modi nicht gut erklärt.

Das alles zusammen führte dazu, dass Population Zero zwischenzeitlich auf 64% negative Reviews kam.

Population Zero Kampf gegen großes VIech
In Population Zero spielt die Interaktion zwischen den Spielern eine wichtige Rolle. Doch dafür fehlten viele “Social-Features” zu Release.

Noch im Mai werden alle Bereiche des Spiels angepasst

Was hat sich seit Release getan? Bereits am 6. und am 8. Mai erschienen kleine Patches mit folgenden Änderungen:

  • Über das Steam-Interface lässt sich nun Freunden auf ihrem Server beitreten, sogar wenn das eigentliche Limit des Servers erreicht wurde oder ihr unterschiedliche Level habt.
  • Einige Tutorial-Quests wurden erweitert.
  • Es gab Anpassungen am UI.
  • Es wurden etliche Fehler gefixt.
  • Die deutsche Lokalisierung wurde angepasst.

Für den Monat Mai wurde zusätzlich eine Roadmap veröffentlicht. Diese gibt einen Einblick in Änderungen, die in den kommenden 3 Wochen folgen werden.

Was soll sich im Mai noch ändern? Im Laufe des Monats planen die Entwickler von Enplex Anpassungen an fast jedem Bereich des Spiels:

  • Es sollen Optimierungen für die Frame Rate in jedem der kommenden Updates vorgenommen werden.
  • Es sind Anpassungen am Fortschritts-System, dem Crafting-System, dem Movement-System und den Tech-Trees geplant.
  • Das Verhalten und die Schwierigkeit von Mobs soll angepasst werden.
  • Die fehlende Tastenbelegung soll am 21. Mai nachgereicht werden.
  • Die Animationen der Spieler-Charaktere sollen verbessert werden
  • Mit dem Update am 28. Mai soll ein Interface für das Spielen mit Freunden eingeführt werden.
Population Zero Roadmap Mai
Die Roadmap für Population Zero im Mai.

Genügen diese Anpassungen? Die geplanten Änderungen an Population Zero setzen an den Stellen an, die derzeit auf Steam stark kritisiert werden. Sollten die Entwickler alle geplanten Anpassungen umsetzen, könnte sich Population Zero schon Ende Mai in einem deutlich besseren Zustand befinden.

In Kürze soll außerdem die Roadmap für Juni mit weiteren Anpassungen erscheinen. Danach soll eine Übersicht über die Pläne für das gesamte Jahr 2020 folgen.

Kurz vor Population Zero erschien bereits das Survival-MMO Last Oasis im März – ebenfalls im Early Access. Wir haben uns angeschaut, wo das Spiel einen Monat nach Release steht und was sich bisher geändert hat.

6 Tricks, mit denen ihr im WoW-RP keinen Anschluss findet

Im RP von World of Warcraft kann man viel falsch machen. Das beginnt schon bei der Charakterbeschreibung. Die schlimmsten Unarten davon stellen wir euch hier vor.

Wer mich, Cortyn von MeinMMO, schon ein wenig kennt, weiß auch, dass ich Rollenspiel liebe. Egal ob in World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder in WildStar. Ohne Rollenspiel verlässt mich in den meisten MMORPGs die Lust. Daher habe ich auch in den letzten 15 Jahren jede Menge RP-Erfahrung gesammelt, vor allem in WoW.

Neben ziemlich abgedrehten Charakterkonzepten begegnet man in all der Zeit aber auch wiederkehrenden Problemen mit eifersüchtigen Mitspielern oder den nervigsten Flag-Beschreibungen und -Patzern. Genau um diesen letzten Punkt soll es hier gehen.

Was ist ein Flag? In World of Warcraft ist ein „Flag“ quasi das Aushängeschild des Charakters. Da die Charaktererstellung in WoW noch recht dürftig ist, benutzen Spieler verschiedene Addons wie „TotalRP3“, um ihrem Charakter eine zusätzliche Beschreibung zu verpassen. Darin schreiben Spieler dann über äußerliche Besonderheiten ihres Charakters, wie etwa die Augenfarbe, sichtbare Narben, die körperliche Verfassung und andere Offensichtlichkeiten, die für das RP relevant sind. Manche geben auch noch ein paar OOC-Hinweise (ooc = „out of character“, also „nicht in der Rolle“).

Im Flag kann man viele Angaben machen, damit andere Spieler direkt einen ersten Eindruck vom Charakter gewinnen.

In all den Jahren gab es einige wiederkehrende Fehler und Probleme bei solchen Flags, die dazu führen, dass man den entsprechenden Charakter und Spieler dahinter gleich meiden will. Es wurde also Zeit für eine Liste mit den „6 Tipps, mit denen ihr im WoW-RP sicher keinen Anschluss findet“.

1. „IC= IC, OOC=OOC“

Die Anzahl, wie oft ich diesen Hinweis schon gesehen habe, geht sicher in den Tausenderbereich. Meistens ist das nicht irgendwo im Flag versteckt, sondern steht dick als erster „Warnhinweis“ beim Betrachten eines Charakters in der Beschreibung.

Die grundsätzliche Aussage davon ist natürlich korrekt, nämlich dass Dinge die IC (also „in Character“) besprochen werden, auch nur so aufgefasst werden sollen. Gleichzeitig sollten Informationen, die man aus dem OOC bekommen hat (also dem Gespräch mit dem Spieler etwa im Whisper und nicht in der Rolle), nicht vermischt werden. Wenn mein Charakter deinen Charakter beleidigt, dann ist das eine Sache zwischen den Charakteren, nicht den Spielern.

Doch das weiß jeder, der mal eben für 5 Pfennig nachdenkt. Genau so, wie jeder weiß, dass sich Schauspieler in einem Film aufs Blut hassen, aber im Privatleben beste Freunde sein können.

WoW Aldor RP
Mit manchen “Hinweisen” kann man sich gleich als RP-Snob outen.

Das ist ähnlich, als wenn man einem Fußballspieler sagt: “Übrigens, Punkte gibts nur, wenn der Ball im gegnerischen Tor landet!”

Was man mit „IC=IC, OOC=OOC“ zum Ausdruck bringt ist eigentlich nur der Gedanke: „Hallo, ich halte euch alle für etwas beschränkt und schlechte Rollenspieler, die das noch nicht so ganz verstanden haben, aber ich schon. Wenn ihr mit mir spielt, dann haltet euch bitte an die grundlegenden RP-Regeln, danke.“

Ja, da hat man gleich richtig Lust, mit so einem Menschen zu spielen.

2. „Flag in Bearbeitung“

Leere Flags machen Rollenspieler traurig. Zumindest ein paar grundlegende Informationen liest man gerne, um sich ein Bild vom Charakter zu machen. Das wissen auch Spieler, die ein wenig fauler sind. Doch zum Glück gibt es die magischen 3 Worte, mit denen man dem Problem einfach entgehen kann: „Flag in Bearbeitung“.

Da wir aber alle wissen, dass der Aufwand, ein paar Zeilen zum eigenen Charakter zu schreiben dem Aufwand einer Doktorarbeit gleicht, wählen viele Spieler diesen Ausweg. Sie schreiben einfach „Flag in Bearbeitung“ in ihre Beschreibung und lassen das für Wochen und Monate so stehen, als wäre es eine Aufgabe vom Aufwand des Berliner Flughafens.

Ich sehe dann vor meinem geistigen Auge immer so einen klassischen Autor mit Schreibmaschine, der gerade sein 700-Seiten-Manuskript mit der Überschrift „Charakterbeschreibung von Âlphákêvén dem Illidari“ verfasst und in den Papierkörben hinter sich bereits 12 Versionen davon weggeworfen hat.

Besonders beliebt sind auch alternative Ausreden wie: „WoW / Mein Hund / Der Klimawandel hat mein Flag gelöscht, neues in Entwicklung.“ Auch das bleibt dann natürlich Monate so stehen.

Ganz ehrlich: Lasst euer Flag lieber komplett leer, als diese beknackte Ausrede reinzuschreiben, die nach spätestens 3 Tagen keiner mehr glaubt.

Im RP kann man sich über vieles aufregen. Gehört irgendwie auch dazu und ist des RPlers liebstes Hobby.

3. „Wird permanent von zwei Wachen begleitet“

Auch bei dieser Info muss ich immer tief durchatmen und will dann am liebsten mit meinem Charakter schon die andere Richtung einschlagen. Denn im Regelfall sind diese „zwei Wachen“ keine anderen Spieler, sondern imaginäre NPCs.

Das ist irgendwie immer so ein kleines Armutszeugnis für den entsprechenden Spieler.

Ich mag Charaktere, die ein bisschen mehr Macht haben. Gerade auf „meinem“ RP-Realm gibt es ein paar coole Anführer von Banden und Gilden, die immer mit zwei bis drei anderen Mitspielern auftauchen und dadurch eine bedrohliche Präsenz ausstrahlen. Gerade für RP mit Kriminalität, Stadtwachen oder Adel ist das echt cool.

Doch wenn diese Wachen „nicht wirklich“ existieren, schreit das förmlich zur ganzen Welt hinaus: „Ich hab’s leider nicht geschafft, andere von meinem Konzept und meiner Idee zu überzeugen, will aber trotzdem einen nahezu unantastbaren Charakter haben!“

Das lädt eher selten zum Spielen ein.

WoW Gnomes Screenshot RP

4. „Titel und Ausrüstung wurden im RP erspielt“

Für Unwissende ist hier klarzustellen, dass es bei dieser Angabe nicht um Ingame-Titel und dicken Loot aus Dungeons geht. Es geht dabei um „Rollenspiel-Titel“ und Ausrüstung, die bestimmte Vorteile im Spiel bringt und im Regelfall im Konflikt-RP übermächtig ist oder die Entstehung von Konflikten direkt vermeidet.

Wenn also „Glevenkalle, der Thronerbe von Lordaeron“ vor mir steht und in seinem Flag steht, dass er Gegenstände besitzt wie:

  • Ein Amulett, das ihn permanent immun gegen Magie macht
  • Ein Ring, der Leute mit bösen Absichten automatisch Schmerzen zufügt
  • Ein Armreif, der Hexenmeister und Dämonen im 100-Meter-Radius enttarnt
  • Ein Intim-Piercing, das ihn bei Aufkommen von Gefahr gleich in eine sichere Parallelwelt zaubert

Ihr könnt euch vorstellen, wie groß die Motivation ist, mit einem solchen Charakter überhaupt ins Gespräch zu kommen.

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Vor allem finde ich diesen Zusatz „Titel und Gegenstände wurden im RP erspielt“ ziemlich feige. Das schreibt jemand nämlich im Regelfall dann ins Flag, wenn er oder sie selbst schon die leise Vorahnung hat, dass der Titel und die Items vielleicht nicht ganz dem entsprechen, was ein Spieler-Charakter im RP an Macht und Einfluss haben sollte. Aber ist ja egal, denn es wurde „im RP erspielt“ und das legitimiert den größten Unsinn.

5. „markellose“ Haut

Okay, hier muss ich ein wenig ausholen. Rechtschreibfehler passieren. Das weiß ich und womöglich ist sogar hier im Text der eine oder andere zu finden. Doch es gibt eine Handvoll Rechtschreibfehler, die mich so dermaßen triggern, dass selbst drei Mönche mit übereinandergelegtem „Ring des Friedens“ mich nur schwer beruhigen können.

Mein absoluter Favorit ist dabei das Wort „markellos“, das natürlich makellos heißen soll. Im Regelfall beschreibt es in einem Flag dann die wunderschöne Haut einer Elfe, frei von Narben oder anderen Verunstaltungen. Dazu kommen häufig “saidige Haare” und eine “lasive Stimme”.

Ich schwöre euch, als ich in einem Flag einmal „Besitzt ein markeloses Antlits“ gelesen habe, bin ich für fast 5 Minuten in Schockstarre gefallen.

WoW Demon Hunter female nightelf
Elfen sind oft die mit dem “markellosen” Aussehen.

Noch einmal: Rechtschreibfehler passieren und kommen gerade im RP oft vor. Aber wenn man schon einen Charakter beschreiben will, der visuell nah an die Perfektion heranreicht, dann sollte man zumindest einen Bekannten mal kurz über das Flag schauen lassen um die gröbsten Patzer rauszufiltern. Das hat sonst immer etwas vom Goldhain-Niveau.

6. Floskeln, die den Char spannend machen sollen

Der letzte Punkt ist eigentlich ein ganzes Sammelsurium an Dingen, die sich über die Jahre in RP-Flags eingeschlichen haben und nie so richtig verschwinden. Darunter fallen „edgy“ Sprüche des Charakters sowie schlimme Floskeln oder kreative Ergüsse in Form von Gedichten. Hoch im Kurs stehen auch “Charsongs”, die dann aus irgendwelchen Anime-Openings sind.

Stellt euch mal vor, das erste, was ihr von einem Charakter zu sehen bekommt, sind solche Sätze:

  • „Stille Wasser sind tief.“
  • „Der Schein trügt.“
  • „Helle Lichter werfen den stärksten Schatten.“
  • „Mehr als man auf den ersten Blick erahnen kann.“
  • “Charsong: Overlord Season 3 Voracity”

Im Grunde steht da nichts anderes als die Sorge des Spielers, jemand könnte seinen Charakter auf den ersten Blick nicht interessant genug finden. Damit geht die Angst einher, dass man seine “tolle, dramatische und düstere” Hintergrundgeschichte doch glatt übersieht.

https://www.youtube.com/watch?v=uhlfcFzsLGU
Toller “Charsong” – da ist man doch gleich aus dem RP gerissen. Wir haben auch so verstanden, dass du Anime magst.

„Hallo, mein Charakter hat ein düsteres Geheimnis, das du nicht sofort siehst, aber lass dich drauf ein!“ wäre wohl die passende Übersetzung dafür.

Die Sache mit den spannenden Geheimnissen ist allerdings, dass sie sofort an Spannung verlieren, wenn es den Charakteren so offensichtlich auf die Stirn getackert steht.

Nehmt es nicht zu ernst: Trotz all dem obigen Punkten gilt natürlich, dass im RP grundsätzlich jeder machen kann, was er will. Solange man Mitspieler findet, die Spaß daran haben, sind auch die ganzen oben genannten Dinge vollkommen in Ordnung. Und im Zweifelsfall ist es immer besser, einem anderen Charakter erst einmal eine Chance zu geben – vielleicht ist es gar nicht so schlimm und das ist doch ein toller Spielpartner.

Ich bin im Laufe der Jahre sicher auch „lockerer“ geworden und drücke im RP öfter mal ein Auge zu oder gebe Spielern eine Chance, die ich vielleicht vor Jahren direkt gemieden hätte. Dennoch lassen mich die oben genannten Punkte immer mal wieder leicht zusammenzucken.

Habt ihr auch gewisse „Trigger“ im Rollenspiel oder im Chat mit anderen Spielern, die euch sofort auf die Palme bringen?

Welche Features sind euch in einem Multiplayer-Shooter am wichtigsten?

Wie definiert ihr einen “guten Shooter”? Welche Aspekte des Spiels dürfen die Entwickler unter keinen Umständen vermasseln? Erzählt mal.

Multiplayer-Shooter gehören zu den beliebtesten und meistgespielten Genres im Gaming. Millionen von Zockern setzen sich abends an ihre Tastaturen oder nehmen Kontroller in die Hand und lassen in Online-Matches den Dampf ab, egal ob alleine oder im Team mit ihren Freunden.

Doch obwohl viele Shooter die gleichen Gameplay-Features nutzen, finden wir sie unterschiedlich gut. Sie unterscheiden sich in der Umsetzung dieser Elemente, die einen direkten Einfluss auf unser Spielerlebnis haben.

Multiplayer-Shooter kommen in allen Farben und Formen. Häufig vermischen sie sich mit anderen Genres wie zum Beispiel Survival.

Hier kommt unsere subjektive Wahrnehmung ins Spiel: Manche dieser Features haben bei uns eine wichtigere Stellung als andere, weil sie sich stärker auf unseren Spielspaß auswirken.

Während ein Feature für einen Spieler ausschlaggebend ist, ist es für einen anderen vielleicht eher zweitrangig.

Also haut raus: Was macht für euch einen guten Multiplayer-Shooter aus? Was sind die absolut wichtigsten Gameplay-Elemente, die die Entwickler nicht vermasseln dürfen?

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von Sven Galitzki

Wie kann ich abstimmen? Eure Stimmen könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Da die Frage nach den wichtigsten Features keine einfache Antwort haben kann, habt ihr die Möglichkeit mehrfach abzustimmen. Ihr könnt in der Umfrage bis zu 7 Antwortmöglichkeiten auswählen.

Wenn ihr in der Liste ein wichtiges Gameplay-Feature vermisst, dann könnt ihr es in den Kommentaren posten und erklären, warum es für euch in einem Multiplayer-Shooter essenziell ist.

Die Umfrage endet am 10 Mai. Viel Spaß beim Abstimmen!

Diese Umfrage ist geschlossen.