Warcraft 3 ist ein Desaster – Wo ist bitte das Blizzard, das ich so liebe?

Warcraft 3: Reforged ist eine Katastrophe und könnte einer von vielen Sargnägeln für Blizzard sein. Es zeigt, dass bei Blizzard vieles nicht stimmt – das findet zumindest Cortyn.

Die letzten Tage und Wochen waren wohl selbst für hartgesottene Blizzard-Fanboys schwer zu ertragen, denn Blizzard schlittert von einem Shitstorm in den nächsten. Wenn es eine Möglichkeit gibt, die Spieler zu enttäuschen, dann wird diese gegenwärtig konsequent mitgenommen.

Egal ob es um eine Zensur von Jainas Brüsten (oder meinen geliebten Sukkubi) in Hearthstone geht, das Sperren eines Spielers, der etwas gegen China sagt oder das enttäuschende Ende von Patch 8.3 in World of Warcaft. Blizzard nimmt gerade alles an negativer PR mit, was sie so kriegen können.

Warcraft 3: Reforged ist dabei ein neuer Meilenstein im Negativbereich. Es ist wohl der neuste Tiefpunkt einer Entwicklung, die Fans endgültig an ihrer einstmals liebsten Spieleschmiede zweifeln lässt.

Dass die Zwischensequenzen in der Kampagne im Grunde nicht verbessert wurden und sogar die Szene aus dem BlizzCon-Trailer gar nicht mehr im Spiel existiert, könnte in manchen Ländern schon als kriminell gelten. Das ist eine Art von Irreführung, die ich von Blizzard bisher einfach nicht gewohnt bin.

Falsche Versprechen führen zu Bewertung von 0,8 von 10 Punkten

Ich glaube, die einzigen Fälle von „falschen Versprechen“, die ich wirklich als solche in Erinnerung habe, waren das Tanzstudio in World of Warcraft und das Bewerben der Schlacht um Tausendwinter mit Gyrocoptern und anderen Fluggeräten. Kleinigkeiten im Vergleich zu dem, was Fans jetzt vorgesetzt bekommen haben.

Vor allem fällt es mir schwer zu verstehen, wie Blizzard das in den Sand setzen konnte. Sie hatten die Fans auf ihrer Seite beim Remake. Als das auf der BlizzCon gezeigt wurde, war das ein kleines Highlight. Sie hätten nur exakt das liefern müssen, was sie versprochen haben. Sie hatten die Lizenz zum Gelddrucken und die Möglichkeit, ein altes Spiel durch relativ wenig Aufwand nochmal zu Geld zu machen. Dass es am Ende dann so wenig Aufwand wurde, ist eine Frechheit.

Warcraft 3 Reforged Userscore 08

Die Quittung dafür bekommt Blizzard gerade. Das Spiel wird in allen Foren zerrissen und die ohnehin schon schlechte Bewertung von 1,9 von 10 Punkten auf Metacritic ist noch weiter gefallen. Inzwischen ist sie bei 0,8 Punkten. Ich wusste bis heute nicht einmal, dass das überhaupt möglich ist.

Blizzard verprellt neue Spieler, aber die alten noch mehr

Das Absurde an dieser ganzen Situation ist allerdings, dass man nicht nur neue Spieler verprellt hat, sondern es auch noch geschafft hat, die kleine (aber recht aktive) Community des originalen Warcraft 3 zu verprellen.

Denn wer sich denkt „Uff, Reforged ist Mist, ich starte lieber das alte Spiel“, der schaut in die Röhre. Es gibt faktisch kein „altes Spiel“ mehr. Wer Warcraft 3 online spielen will, der muss den Reforged-Client benutzen. Zwar kann man auf die alte Grafik umschalten, doch da funktioniert vieles nicht. Einige Einheiten haben keinen Sound, manchmal schießen Türme einfach nicht auf Feinde und viele andere Bugs plagen das Spiel.

Blizzard hat es mit dem Release eines neuen Spiels nicht nur geschafft, jede Menge Versprechen zu brechen, sondern auch noch bestehenden Spielern eines anderen Spiels aktiv etwas wegzunehmen.

Warcraft 3 Arthas
Die “alte” Version lässt sich nicht mehr aufrufen.

Reforged ist tot – die Entwicklung auch?

Ein weiterer fraglicher Punkt ist, ob Blizzard nun noch wirklich viel Energie in Warcraft 3: Reforged steckt. Denn wenn wir ehrlich sind: Das Spiel ist erstmal tot. Es hat vernichtende Kritiken und an allen Ecken und Enden gibt es etwas zu bemängeln.

Vermutlich wird Blizzard einige Patches nachschieben und nachbessern, doch ob alle Wünsche und Versprechungen an die Community umgesetzt werden, ist fraglich. Immerhin ist der aktuelle Shitstorm so groß, dass viele nun eine negative Einstellung zu Reforged haben und neue Spieler nur noch schwer zu erreichen sind. Das Geld der Vorbesteller und treuen Fans, die seit Jahren gewartet haben, hat man ja bereits. Wozu also noch viele Ressourcen reinbuttern, wenn das Kind ohnehin in den Brunnen gefallen und längst ertrunken ist?

Findet ihr, das ist zu negativ betrachtet? Dann schaut mal auf das StarCraft-Remaster aus dem Jahr 2017. Das hat bis heute keine Suche für gewertete 2vs2-Matches. Etwas, das die Entwickler zum Launch versprochen hatten.

Selbst als optimistischer Blizzard-Fan wäre ich sehr vorsichtig mit der Hoffnung, dass gemachte Versprechungen hier jemals nachgereicht werden.

StarCraft Remastered Kerrigan

Ein kleines bisschen Mitleid habe ich aber durchaus mit den tatsächlichen Entwicklern des Spiels. Denn ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die irgendein Wort beim Release mitzubestimmen hatten. Die Entwickler müssen doch selbst gesehen haben, was für eine Katastrophe sie veröffentlichen und dass die Zeit hinten und vorne nicht reicht, um das Spiel in einen akzeptablen Zustand zu versetzen.

Wer eine kreative Arbeit leistet und dabei noch ein solches von der Community verehrtes „Heiligtum“ wie Warcraft 3 angeht, der will, dass es perfekt ist. Wenn man nun Vergleiche hört wie „Selbst Anthem war zum Release besser als Warcraft 3: Reforged“, dann müssen da einige Herzen bluten.

Die einzige logische Erklärung, die ich mir für diesen Katastrophen-Release zusammenreimen kann, sind rechtliche Gründe. In vielen Ländern muss ein Produkt, nachdem man es bestellen kann, auch innerhalb einer gewissen Zeit ausgeliefert werden. Geschieht das nicht, können die Kunden klagen. Außerdem hatte Blizzard den Release bereits einmal verschoben, sodass man sich nun nicht die Blöße geben wollte, das noch einmal tun zu müssen.

Doch das wäre gesünder gewesen. Gesünder für das Spiel, gesünder für die Community und gesünder für Blizzards Ruf, der in den letzten Jahren nicht mehr nur bröckelt, sondern sich inzwischen im freien Fall befindet.

Macht Spiele endlich wieder fertig und lasst euch Zeit

Früher – und damit klinge ich schon, als würde ich wie Großeltern aus dem Krieg berichten – war das bei Blizzard anders. Spiele erschienen nicht an einem festen Termin, sondern sie kamen „Soon“ oder „When it’s done“. Und dieses „Soon“ und „When it’s done“ konnte gerne mal ein, zwei oder drei Jahre in der Zukunft liegen. Ein Spiel wurde dann veröffentlicht, wenn die Qualität stimmte.

Wenn Spiele über Jahre entwickelt wurden und nicht die gewünschte Qualität erreichten, dann wurden sie auch nicht auf den Markt gebracht. Das Warcraft-Adventure mit Thrall wurde nie veröffentlicht, obwohl es im Grunde spielbar und fertig war. Das gleiche gilt für StarCraft: Ghost oder Projekt Titan. Das waren Spiele, die nach langer Entwicklung eingestampft wurden.

Früher hieß es im Vorfeld „Ein Blizzard-Spiel! Da kann ich guten Gewissens zugreifen und habe meinen Spaß“. Das ist seit Jahren im Wandel. Immer häufiger ist es eher „Ah, ein Blizzard-Spiel … da warte ich lieber mal die ersten Reviews ab.“

Ist das nicht ungeheuer schade?

Blizzard oder Activision, egal wer dafür verantwortlich ist: Hört doch endlich auf damit. Entwickelt wieder ein Spiel und nehmt euch die Zeit, die ihr benötigt. Wenn ihr das macht, dann könnt ihr nahezu perfekte Spiele erschaffen, die auf ewig in den Erinnerungen der Spieler bleiben. Ihr kreiert dann ein Vermächtnis und Spiele, die nach 18 Jahren noch relevant sind. Ihr hattet und habt das Potenzial, mit jedem eurer Spiele Gaming-Geschichte zu schreiben.

Gut, mit Warcraft: 3 Reforged habt ihr sicher auch Gaming-Geschichte geschrieben. Aber so wolltet ihr das vermutlich nicht.

Heute über Blizzard zu berichten tut mir in der Seele weh
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Arcureid

Deine Beiträge sind echt die besten Cortyn, 😀

Also Wc3 Reforged hat mich so geschockt, dass ich nun alle Blizzard games entgültig beukotiere und für mich der Laden gestorben ist.

Ich dacht mir bei der Vorbestellung, dass kann man nicht in den Sand setzen… denkste… das ‘neue’ Blizzard kann nicht nur sondern tut es auch. Wenn ich allein schon die neuen deutschen Sprachausgaben höre und mir dann so ein Mist wie Frostgram noch möglichst bescheuert betont anhören muss, dann war es das entgültig. Von den kleinen 3d Bildchen untern mal ganz abgesehen, die selbst in HoS besser aussahen.

Und all das was für D4 angesagt worden ist, schreckt mich jetzt bereits ab, dass floppt schon bevor es floppen kann.

Der Red Shirt Typ hats einfach treffend ausgedrückt, ist das ein fehlplatzierter Aprilscherz, dass war nur aufs ganze Unternehmen bezogen und nicht auf DI. :p

dheimos

Also ich finde es einfach nur traurig. Ich spiele Blizzardspiele schon ewig, Warcraft 1 war mein erstes wirkliches PC-Spiel! Aber mir gehts nich darum, dass sie mich nun so enttäuschen.
Es ist geschäftlich einfach nur Unfug was sie da gemacht haben! Als hätten es Praktikanten beendet und released, die keine Ahnung von nichts haben.
Und so schnell entschuldigt sich der Game Designer oder wer es ist?! Als hätte er gehofft, dass der Shitstorm ausbleibt, es aber selbst nicht richtig wahrhaben wollen!

Es ist einfach nicht korrekt, dass die Grundfunktionen entfernt wurden, die vorher selbstverständlich da waren. Wer weiss ob der alte Clan wieder direkt so besteht wenn es nachgepatcht wird?! Das ganze fühlt sich einfach schlecht an, obwohl ich mich auf Reforged grundsätzlich gefreut habe, so als Wc3 oldie! Szenen die schon da waren wieder rauszunehmen…was ist denn das?

Ich bin einfach nur fassungslos, dass sie so einen Schrott bringen, was ja auch für den dümmsten offensichtlich ist.

Ich habe mir Reforged nicht vorbestellt weil ich keinen Grund sah ( hätte es mir direkt gestern gekauft). Aber aktuell ist es einfach nur Müll. Die Vertonung ist auch sinnlos gewesen. Die deutsche Vertonung war perfekt!
Mir ist es einfach unbegreiflich.
Ich sehe Blizzard auch auf einem falschen weg, weshalb ich mich auf Reforged gefreut habe (wie auf WoW Classic, was ich nach wie vor hammer finde), weil ich dachte, es wäre eine sichere Geschichte…aber nein. Dieses Unternehmen schafft es, aus einer sicheren Sache ein unwürdiges Ding zu machen. Echt dämlich und traurig!

Thyril

Indie Company

Rubear

Als hätte Blizzard in den letzten Jahren nicht schon für genug Negative Schlagzeilen gesorgt. Das WC3 Desaster ist aber in seiner Dreistigkeit in einer Liga mit “dont you guys have phones”. Ich kann Cortyn sehr gut verstehen. Wenn man mit der Qualität von Blizzard spielen seit Warcraft 1 aufgewachsen ist und mittlerweile nur noch halbgare Ware serviert bekommt muss man echt hinterfragen wofür diese Firma noch steht. Es ist Peinlich! Und zu gleich so offensichtlich wie Profit Orientiert das Unternehmen geführt wird. Wo ist das ehemals weltbekannte und geliebte Blizzard “Soon” und die damit Verbundene Qualität ihrer Spiele. Es ist nicht mehr da.. vorbei die schöne Zeit. Eigentlich hätte man mit dem Abgang von Mike Morhaim und zuvor Chris Metzen ahnen können wohin die Reise geht. Nun bekommt man die volle Breitseite an Bugs, fehlenden aber versprochenen Inhalten, Vollpreis Spiele im Beta Zustand, Aktionen die völlig an der eigenen Fanbase vorbei gehen, fragwürdige Shop Inhalte bzw die “Nur noch für kurze Zeit”-Lüge, Community Manager Entlassungen, Support Entlassungen und last but not least keine frischen Titel, Innovationen oder Ideen und das alte nur neu aufzuwärmen und das so Lieblos funktioniert nicht!
Shadowlands war erstmal meine letzte blauäugige Vorbestellung in Zukunft wird gewartet. …auf ein Umdenken bei Blizzard und Activision. :hmm:

Desten96

Ich hab es mir in Januar 2018 vorbestellt und auch angespielt. So schlimm wie alle sagen finde ich es nicht aber es kommt leider nicht an die Original w3 ran. Ich werde Blizz treu bleiben. Ich bin mir sicher das sie irgendwann wieder besser werden. Das kann den ja nicht einfach so egal sein. Freu mich dennoch auf das nächste wow addon.

Hamurator

Bester Kunde.

Loken

Es ist wirklich sehr schade drum.
Bioware und Blizzard waren mal meine Lieblingstudios. Das ist nun schon seit längerer Zeit vorbei.
Fande es Anfangs unendlich traurig…, mittlerweile habe ich zum Glück die Trauerphase überstanden 😉

Andy

Du schreibst das was ich denke und das macht mich traurig.
Trotz Vorbestellung zur blizzcon 2018 habe ich erstmals ein Blizzard Spiel storniert. Dabei habe ich bis heute jedes Blizzard Spiel was jemals erschien. Ich möchte und kann so etwas nicht mehr supporten.
Es macht mich einfach nur sehr traurig.

r1c0

Ich glaube eher, dass sie gar nicht mehr (Qualität) können. Sogar wenn sie wollten, können sie die Qualität gar nicht mehr so erreichen wie damals, aufgrund Abgänge / Reorganisationen etc. Da sind, laut Berichten, sehr viele kreative Köpfe gegangen / gegangen worden, die damals “das” Blizzard ausgemacht haben.

Traurig, aber so wird es wohl sein 🙁

Holzhaut

Das denke ich auch. Einfache Coder haben die noch genug, aber Menschen mit Vision sind wichtig um so ein Projekt erfolgreich umzusetzten.

Sha

Der Artikel ist super und spricht mir aus der Seele .

Namma

Es können ja trotz aller Komplexität nur noch 2 Dinge sein.
Wirklich absolut Inkompetente, nutz und hirnlose Menschen die zu viel zu sagen haben, an den falschen Stellen.

Oder unzufriedene angestellte, warum sollten die Entwickler von Videospielen bei unzureichender Behandlung, Zahlung oder sonst was, ihre Arbeit immer zu 100% leisten?
Wenn es doch auch in andern berufen kein einziger Mensch macht.
Und wenn dies so ist, trifft die Schuld wieder die oben genannte Gruppe.

Wie kann man nur so dämlich sein, ähnlich wie bei Nintendo mit pokemon.
Die Leute würden gefühlt für ein remake mit aktueller Grafik und etwas verbesserten online Modi, gefühlt 1000€ zahlen.
Aber sie liefern Müll, Müll, kurz vor Müll und wieder Müll.

Kaplan

Das Problem ist nicht, dass es ehr Zeit gebraucht hätte, sondern das Activision nicht mehr Geld investieren wollte. Der Kapitalist denkt sich “wozu mehr Geld reinstecken? Die consumer kaufen es sowieso.”

Kapitalismus ist Dreck

Zord

Ohne den bösen Kapitalismus gäbe es weder Warcraft, noch Blizzard und wahrscheinlich auch nicht MeinMMO.

Grinsekatze

Das eine schließt das andere nicht aus. Kapitalisten wollen eben immer mehr und immer weniger geben.
Somit beginnt es oft gut und endet in 99% der Fälle in der Cash-Cow.

Natürlich überall so (schaut euch im eigenen Land um)

Hamurator

Die Cash-Cow (Definition: geringe Ausgaben, hohe Einnahmen) funktioniert aber auch nur, wenn die Konsumenten mitspielen. Keiner zwingt Spieler ein WoW-Abo abzuschließen oder für geschlagene 15 € ein virtuelles Haustier zu kaufen.

Und natürlich ist die Cash-Cow der Traum jedes Unternehmens. Höchstwahrscheinlich auch deiner, wenn du Geschäftsführer wärest.

Hamurator

Herrgott, das hat nichts mit Kapitalismus zu tun. Kapitalismus sagt dir, dass deine Einnahmen größer als die Ausgaben sein sollten, damit du einen Gewinn generierst, den du verkonsumieren kannst, um die Wirtschaft am Laufen zu halten. Wie man das macht, hängt von der (natürlichen als auch juristischen) Person ab. Da gibt’s keine kapitalistischen Vorgaben.

Die Theorie des Marktes sagt sogar, dass nur Produkte (und damit auch deren Produzenten) überleben, die auch nachgefragt werden. Und da liegt der Punkt, wenn Blizzard eine Grütze nach der anderen abliefert, die Konsumenten aber nach wie vor Geld dafür ausgeben (lies: das Produkt nachfragen), dann liegt das Problem nicht bei Blizzard, sondern beim Konsumenten. Ich wette bei Diablo 4 und Shadowlands stehen trotzdem wieder alle Gewehr bei Fuß. Ja, selber schuld.

Thyril

mimmi ich hab kein Plan mimimi Kapitalismus

Leyaa

Sehr schöner Artikel, spricht mir aus der Seele. Kann ich zu 100% unterschreiben.

” Inzwischen ist sie bei 0,8 Punkten. Ich wusste bis heute nicht einmal, dass das überhaupt möglich ist.” An dieser Stelle musste ich wirklich herzhaft lachen, auch wenn das eigentlich traurig ist.

Auch wenn die ganze Blizzard Thematik kein Anlass zur Freude ist, hatte ich zumindest meine Freude beim Lesen diesen Artikels. Danke dafür.

Dave

dem kann ich mich nur anschließen

Rush

Böse sukubus , böse suki. Morgen gibts keine schoki ? (Spass)

Difigiano 4k

Damit hat Blizzard mir endgültig mein Herz gebrochen.

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