Der Anime von Boruto befindet sich seit 3 Jahren in einer Pause. Doch gerade im nächsten Teil der Serie erfahren wir endlich, wer der Nachfolger von Naruto ist.
Wann geht es mit dem Anime weiter? Die letzte Folge des Animes von Boruto lief im März 2023 und ist mit 293 Episoden abgeschlossen. Direkt darauf wird Boruto: Two Blue Vortex erscheinen, das zeitlich 3 Jahre nach dem Ende von Boruto spielen wird.
Bislang gibt es noch keine Ankündigung dazu, wann der Anime mit dem nächsten Teil weiterlaufen wird. Da der Manga im Mai 2026 seinen 10. Geburtstag feiert, wäre das ein passender Zeitpunkt für eine Ankündigung und es gibt noch mehr Hinweise darauf, dass der Anime bald angekündigt wird:
Das Animationsstudio Pierrot ist gerade mit dem Finale von Bleach: Thousand-Year-Blood-War beschäftigt. Hier soll das große Finale im Herbst 2026 laufen. Das Studio kündigte bereits an, dass danach das nächste Projekt folgen wird (zu lesen auf Men’s Non-No).
Im Rahmen des Jubiläums gab es bereits eine erste Ankündigung. Demnach erscheint eine Figur von Boruto, die aus dem nächsten Part des Animes stammt, im Herbst 2026 (zu sehen auf Naruto Official). Es ist oft so, dass Figuren parallel zum Erscheinen eines neuen Animes oder Mangas erscheinen.
Demnach können wir davon ausgehen, dass im Mai womöglich eine Ankündigung zum Anime passiert und Two Blue Vortex dann im Herbst 2026 oder Anfang 2027 anlaufen wird. Allerdings gibt es dafür keine 100-%ige Garantie.
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Naruto Shippuden – The Movie 2: Bonds – Deutscher Trailer zum Anime-Film
Der nächste Teil des Animes enthüllt Narutos Erben
Achtung, Spoiler! Hier gibt es einige Spoiler zur Handlung vom nächsten Part von Boruto. Wenn ihr unvoreingenommen den Anime schauen wollt, solltet ihr den folgenden Abschnitt überspringen.
Wie sieht es mit dem Erbe von Naruto aus? Durch den Manga wissen wir bereits, wie es mit dem Anime weitergeht.
In Boruto muss sein Vater Naruto einen extrem starken Feind besiegen, weshalb er eine völlig neue ultimative Form nutzt, den Baryon-Modus. Diese macht Naruto unfassbar mächtig, hat aber einen tödlichen Preis: Sie verbraucht das Leben von Kurama, dem neunschwänzigen Fuchsgeist, der in Naruto seit seiner Geburt versiegelt ist.
Kurama opfert sich und seine Lebensenergie erlischt. Lange scheint es so, als wäre Kurama endgültig gestorben. Doch es stellt sich heraus, dass er in einer anderen Person zurückkehrt, und zwar nicht in Boruto selbst, sondern in Narutos Tochter Himawari, die die Schwester von Boruto ist.
Sie bekommt eine Babyversion des Fuchsgeistes und wirkt schon stärker, als es ihr Vater im gleichen Alter war. Dementsprechend ist Himawari die perfekte Erbin für Naruto.
Allerdings wird es noch eine Weile dauern, bis wir diese Szene im Anime zu sehen bekommen, da sie auch nicht direkt in Kapitel 1 des Mangas auftaucht. Doch mit der voraussichtlichen Ankündigung der Fortsetzung des Animes können wir uns schon jetzt auf diese ikonische Szene freuen.
Ein Physik-Lehrer aus Mexiko unterrichtet seine Schüler über die Naturgesetze. Um ihnen das so verständlich wie möglich beizubringen, nutzt er Schaubilder aus One Piece und anderen Animes.
Was sind das für Tafelbilder? Auf Instagram zeigt der Lehrer aus Mexiko stolz, welche Tafelbilder er für den Unterricht der Schüler zaubert. Dabei sind erstaunlich viele Bilder aus One Piece zu sehen:
Mit der Hilfe von Sogekings erklärt der Lehrer die schräge parabolische Flugbahn.
Mit seinem G 2 kann sich Ruffy schneller bewegen. Ein tolles Exemplar also, um die Berechnung der Luftgeschwindigkeit zu symbolisieren.
Wer eignet sich besser, um magnetische und elektrische Anziehung zu erklären, als Enel, der Gott des Donners?
Sogar der Kampf zwischen Gear-5-Ruffy und Lucci zeigt deutlich, wie 2 Kräfte nach dem Newtonschen Gesetz aufeinandertreffen.
Die Schüler sollen die Flugbahn von Lysops Projektilen berechnen.
In den Tafelbildern sind aber nicht nur die Zeichnungen zu finden, sondern auch anschauliche Skizzen, mit denen die Physik verständlich erklärt wird. Zudem gibt es auch andere Animes, die sich hier tummeln, beispielsweise das Feuer aus dem Film Das Wandelnde Schloss. Es soll anschaulich die Wärmeübertragung zeigen.
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One Piece bekommt eine LEGO-Variante aus der Sicht von Lysop
So einen Lehrer hätten viele Schüler gerne gehabt
Was sagen die Leute in den Kommentaren? Im Kommentarbereich der einzelnen Skizzen überhäufen sich die User mit Lob zu den Bildern. Sie feiern den Künstler als einzigartige Lehrkraft, die sie gerne selbst in ihrer Schulzeit gehabt hätten.
Gerade die Mischung aus einem beliebten Anime und so einem trockenen Fach wie Physik wirke extrem motivierend auf viele User. Das am meisten gelikte Tafelbild mit Sogeking konnte mittlerweile über 500.000 Likes und 700 Kommentare sammeln.
Kein Wunder, dass einige finden, solche Bilder wären zu schade zum Wegwischen. Einige scherzen, dass sie sich weigern würden, die Tafel zu putzen.
Durch bekannte Gesichter wie Ruffy und Zorro sinkt die Hemmschwelle, trockene Formeln aus der Physik zu lernen. In Japan ist das sogar komplett als Schulfach möglich. Dort besucht der Anime nämlich unterschiedliche Schulen und geht mit den Schülern durch, was sie im Leben erreichen wollen: Kinder in Japan haben die Möglichkeit, One Piece als Schulfach zu erleben
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Um in Zukunft den Resellern den Wiederverkauf von begehrtem Pokémon-Merch zu erschweren, gibt es eine neue Taktik: Ein Newsletter, den Fans abonnieren können, mit einem Link, der schnell seine Gültigkeit verliert.
Welches Problem soll gelöst werden? Scalper sind Menschen, die eine hohe Menge von einer beliebten Ware aufkaufen, um sie dann für einen höheren Preis wiederzuverkaufen. Das kann beispielsweise beim Release einer heiß erwarteten Spielkonsole ein Problem geben, immer öfter aber auch bei Pokémon-Merch.
Vor allem neue Sets von dem Pokémon-Sammelkartenspiel sind von diesem Problem häufig betroffen. Denn je weniger Exemplare es von einer Karte gibt, desto mehr ist sie wert und kann für entsprechendes Geld verkauft werden.
Für den Release von kommendem Pokémon-Merch hat sich das Pokémon Center nun eine Lösung einfallen lassen: Eine Art Early Access mit einem Newsletter auf der Seite.
Pokémon-Karten könnt ihr auch ganz einfach digital auf eurem Smartphone mit Pokémon TCG Pocket sammeln:
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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor
Einladungslink zerstört sich bei Bedarf selbst
Wie sieht die Lösung aus? Gegen die Reseller soll jetzt mit einem Newsletter und einem besonderen Link vorgegangen werden. Fans können sich zu einem Newsletter anmelden und werden mit etwas Glück ausgewählt, sodass sie vor allen anderen den gewünschten Merch aussuchen und kaufen können.
In dem Newsletter befindet sich ein Einladungslink, der einmalig gültig ist. Werden mehrere Browser oder Geräte gleichzeitig mit diesem Link genutzt, wird das bemerkt und der Link verliert sofort seine Gültigkeit.
Falls jemand versucht, das System irgendwie über mehrere Accounts zu manipulieren, um an mehr als eine Möglichkeit auf den Merch zu kommen, kann er den vollständigen Ausschluss riskieren.
So können ausgewählte Kunden, hoffentlich echte Fans des Franchises, eine Chance bekommen, das begehrte Merchandise auch zu kaufen.
Wichtig ist allerdings zu erwähnen, dass die Anmeldung zum Newsletter nicht garantiert, auch dran zu kommen. Zumindest wird aber so eine Lösung für ein schon lange existierendes Problem geboten.
MeinMMO-Autor Paul Kutzner probierte übrigens vor Kurzem die böse Seite aus. In dem Spiel TCG Card Shop Simulator auf Steam spielte er als Scalper und fand sogar Gefallen an der Rolle. Mehr dazu lest ihr hier auf MeinMMO: Ich werde gerade zum virtuellen Scalper auf Steam – und ich liebe es
Wer auf Twitch streamt, hat automatisch einen Chat, in den die Zuschauer mit ihrem Account hineinschreiben können. Streamer und Zuschauer unterhalten sich so. Doch was ist, wenn der Zuschauer, der am meisten im Chat präsent ist, eigentlich kein Mensch, sondern ein Bot ist? Dem Streamer Maik Zarbex passierte genau das.
Welcher Fan ist nicht echt? In einem seiner vergangenen Twitch-Streams machte einer seiner Moderatoren den Twitch-Streamer Zarbex darauf aufmerksam, dass sein Top-Chatter wahlju aus den letzten 2 Jahren eigentlich gar nicht existiert: Er ist nämlich nur ein Bot.
Zarbex schaute sich nach dem Hinweis auch direkt die Nachrichten an, die der Bot verschickt hatte: Die meisten bestanden nur aus einem hahahahaha mit einem hinzugefügten XD.
Der Bot flog nur auf, weil er von den Moderatoren gesperrt worden war und dann einen Entbannungsantrag stellte. Bei einem Entbannungsantrag haben Zuschauer, die aufgrund eines Regelverstoßes vom Chat ausgeschlossen worden sind, eine Möglichkeit, anzufragen, ob sie wieder entbannt werden können.
Bot wahlju schien wohl auch wieder am Chat teilnehmen zu wollen. Die Nachricht aus dem Entbannungsantrag ließ ihn allerdings ganz klar als Nicht-Mensch auffliegen, denn der Bot bewarb seine eigene Firma, von der er stammt. Eine Entbannung kann er sich somit wohl abschminken.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Treuer Chatter von Zarbex existiert gar nicht
Wie reagiert Zarbex? Zarbex kommentierte das Ganze zunächst mit einem sarkastischen Ich bin gebrochen (Quelle: Twitch ab Minute 00:57:10). Er führte weiter aus, dass er den Namen sogar im Chat immer wieder erkannt hatte.
Das tut mir richtig weh im Herzen, weil das war so ein treuer Chatter. Ich kannte den sogar vom Namen. Das ist wie als wenn ich seit 10 Jahren in einer Beziehung bin mit einer Frau und am Ende stellt sich heraus, das war einfach ein KI-Roboter.
Weiter guckte sich Zarbex dann den Bot-Account an: Anscheinend folgte der ihm schon seit März 2025, also ein ganzes Jahr. Für 2025 war der Account sogar einer der Accounts, die sich am meisten im Chat beteiligt hatten.
Schaut man sich den Twitch-Recap von Zarbex aus dem Jahr 2025 auf YouTube an, so kann man in der Kategorie Deine größten Fans den Bot-Account wahlju entdecken. Zarbex meinte zu dem damaligen Zeitpunkt auch, so wie jetzt, dass er ihn auch aus dem Chat kennen würde.
Das Piraten-Spiel Windrose startet heute in den Early Access auf Steam. Nun trudeln langsam die ersten Wertungen ein und die Spieler sind sehr positiv gestimmt.
Wie steht es um den Early Access? Wer das Einführungsangebot von 26,99 € nutzt, der kann sich in die Welt von Windrose auf Steam stürzen. Die Entwickler beschreiben das Spiel als PvE-Survival-Abenteuer im Piratenzeitalter mit Soulslite-Kämpfen.
Im Early Access sollen rund 2 Drittel aller Inhalte der Vollversion bereits zu sehen sein. Mit der Zeit sollen 50 % mehr Inhalt nachgeliefert werden, darunter neue Biome, Bosse und Schiffe. Die Geschichte soll ebenfalls weitergehen.
Das Entwicklerteam von Kraken Express rechnet damit, dass der Early Access rund 1,5 bis 2,5 Jahre dauern wird.
Zum jetzigen Zeitpunkt tummeln sich rund 48.500 Spieler zeitgleich in Windrose (Stand: 14. April 2026, 17:15 Uhr, via SteamDB). Die Tendenz ist steigend, das Maximum werden wir also vermutlich in den kommenden Wochen absehen können. Doch schon jetzt gibt es eine klare Meinung zum Spiel.
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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont
Windrose überzeugt da, wo große Studios versagen
Wie kommt das Spiel an? Aktuell steht Windrose bei einer sehr positiven Bewertung. Rund 91 % der 502 Nutzer haben das Spiel eher positiv als negativ eingestuft. Die 502 Nutzer sind zwar noch nicht aussagekräftig, wenn man bedenkt, dass sich gerade über 48.500 Spieler im Game tummeln, aber sie geben schon einmal eine erste Richtung vor.
In den Rezensionen auf Steam schreiben die Spieler, dass Windrose besser sei als teure AAAA-Konkurrenten von großen Studios. Damit spielen sie auf das Piraten-Abenteuer Skull and Bones an, das souverän von sich behauptete, es sei ein AAAA-Titel. Dabei handelt es sich quasi um die höchste Budgetstufe, die es für Gamer gibt.
Nach dem Release gab es bei Skull and Bones dann aber eine große Klatsche, die momentan bei Windrose ausbleibt. Die Spieler loben nämlich folgende Dinge:
Die Kombination aus Open-World-Erkundungen, Crafting, Überleben auf dem Land und die Seeschlachten wird als erfrischend empfunden.
Gelobt wird zudem der nahtlose Übergang zwischen den Kämpfen auf See und dem Erkunden von Inseln an Land.
Besonders im Koopmodus mache das Spiel besonders viel Spaß.
Die allgemeine Piratenstimmung und das Setting würden die Spieler voll in ihren Bann ziehen.
Es gibt auch einige Kritik. So viel Spaß der Koopmodus auch mache, im Solomodus fühle sich alles viel langsamer und zäher an. Außerdem merke man dem Spiel an, dass es sich noch im Early Access befindet. Es habe zwar ein starkes Fundament, aber einige Systeme und Mechaniken müssten noch etwas Feinschliff bekommen.
Auch wenn die 5. Staffel von The Boys das Finale der Serie darstellt, gibt es immer noch neue Supes, die den Zuschauern präsentiert werden. In der letzten Folge gab es einen neuen Widersacher, der aussieht wie eine tragische Figur von Marvel.
Achtung Spoiler: Im folgenden Artikel spoilern wir Ereignisse aus der 2. Folge der 5. Staffel von The Boys.
Um welchen Supe geht es? In der 2. Folge der 5. Staffel von The Boys möchten die Hauptfiguren den tödlichen Virus testen, um zu schauen, ob er bei Supes auch wirklich funktioniert. Dafür wollen sie den Supe Rock Hard nutzen. Er ist schon länger aus der Öffentlichkeit verschwunden, nachdem er das Ohr des Lincoln Memorial mit seinen Körperflüssigkeiten besudelt hat.
In der Folge finden Butcher und Co. den Supe im Keller der Gruppe Teenage Kix, einer Parodie der Teen Titans. Dort ist er komplett versteinert und kann nur noch über einen Computer kommunizieren. Wie sich herausstellt, ist diese Versteinerung seine eigene Körperflüssigkeit, die er ausstößt, wenn er sich ausbrechende Vulkane anschaut. Das ist seine Form eines Pornos.
Einfach vergiften können sie ihn auch nicht, denn er kann stundenlang den Atem anhalten. In der Folge macht sich Rock Hard über seine Computer-Stimme dauerhaft über die Boys lustig, beleidigt sie und nimmt die ganze Situation nicht wirklich ernst.
Als Figur ist er völlig neu und stammt nicht aus den Comics von Garth Ennis. Habt ihr erkannt, an welche Marvel-Figur er angelehnt ist?
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The Boys zeigt im finalen Trailer zu Staffel 5, wie weit Homelander gekommen ist
Einer der tragischsten Marvel-Helden wird zur Lachnummer
Auf welchen Marvel-Helden spielt Rock Hard an? Rock Hard ist eine Anspielung auf Das Ding von den Fantastic Four. Das bestätigte Showrunner Eric Kripke in einem Interview mit der Variety. Man habe eine solche Steinfigur vorher nicht gemacht, weil es viel CGI erfordert hätte, weshalb man sich für eine unbewegliche Figur entschied:
Lassen wir ihn so stark an Gewicht zunehmen und so riesig werden, dass er sich nicht mehr bewegen kann. Wir brauchen also eigentlich nur zwei Augen, wie in einem „Scooby-Doo“-Bild, die sich bewegen und die wir in diese Skulptur, die wir bauen, einbauen und dann abnehmen können.
Die Autorin der Folge, Jessica Chou, kam dann auf die Idee, eine automatische Stimme eines Computers zu nutzen, nur dass Rock Hard eben eklig und widerlich spricht.
Wer ist das Ding aus Fantastic Four? Ben Grimm war wie die anderen 3 Mitglieder der Fantastic Four auch ein Astronaut, der im Weltall eine hohe Strahlung abbekommen hat. Anders als seine Freunde bekam er nicht nur eine Fähigkeit, er veränderte sich auch körperlich und wurde zu einem Steinmenschen.
Das ist eine ziemlich mächtige Fähigkeit, da er nicht nur einen guten Schutz hat, sondern auch nicht altern kann, solange er ein Steinmensch bleibt.
Trotz seines Auftretens ist er aber ein liebevoller Freund, der jedem hilft, der seine Hilfe benötigt. Sein Aussehen ist aber auch ein zentraler Konflikt seines Charakters, mit dem er zu kämpfen hat. Er hasst sein Aussehen meist und versucht, es zu verstecken, damit die Leute keine Angst vor dem Monster haben.
Er ist in seiner Form stetig mit Einsamkeit konfrontiert und auch im Öffentlichen hat er oft einen anderen Status als seine Fantastic-Four-Kollegen, die ihr menschliches Aussehen behalten haben.
Thriller-Freunde aufgepasst: Wer sie noch nicht getan hat, sollte einer Serie auf Netflix eine Chance geben. Mit nur fünf Folgen ist sie ein kurzweiliger Ausflug in die Welt der Reichen und bietet drei starke Hauptdarstellerinnen.
Was ist das für eine Serie? Sie heißt Sirens und erschien am 22. Mai 2025 auf Netflix. Die Serie basiert auf einem Theaterstück namens Elemeno Pea, das von Molly Smith Metzler geschrieben wurde.
Sie war auch für die Netflix-Serie als Showrunnerin zuständig. Insgesamt sind es fünf Folgen, die jeweils zwischen 52 und 63 Minuten lang sind.
Für den Streaming-Dienst ist die Serie bislang ein voller Erfolg. Laut Whats-on-Netflix wurden die fünf Episoden allein im Jahr 2025 69,7 Millionen Mal angesehen. Die geschauten Stunden belaufen sich seit Mai letzten Jahres auf 329,9 Millionen.
Besonders wer auf Thriller steht, die Elemente aus anderen Genres wie der schwarzen Komödie, Satire und Gesellschaftskritik einbauen, sollte Sirens eine Chance geben.
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Julianne Moore als milliardenschwere Kultanführerin im Trailer von „Sirens“
Eine zweifelhafte Chefin
Worum geht es in der Serie? Die Handlung findet im Verlauf eines Wochenendes statt. Devon möchte den Kontakt zu ihrer Schwester Simone wiederherstellen und reist deshalb auf eine Insel. Dort arbeitet Simone für eine Milliardärin namens Michaela, genannt Kikki.
Sie wohnt in einem Luxus-Anwesen auf der Insel und ist einerseits sehr exzentrisch, andererseits ruft sie in Devon Misstrauen hervor. Irgendetwas scheint auf der Insel im Argen zu sein. Bald erkennt Devon Kult-ähnliches Verhalten mit Michaela als zentrale Figur, worauf sie beschließt, ihrer Schwester Simone zu helfen.
Ist die Serie gut? Bei 69 Millionen Views hat die Produktion im letzten Jahr schon einiges an Aufmerksamkeit bekommen. Doch was sagen die Kritiker? Auf Rotten Tomatoes hat Sirens eine Wertung von 75 % erhalten.
Damit gehört die Serie nicht zum Besten, was das Genre hergibt, kann aber dennoch als Empfehlung und gelungene Produktion bezeichnet werden. Im Zentrum des Lobs stehen die drei Hauptdarstellerinnen: Meghann Fahy (The White Lotus) als Devon, Milly Alcock (House of the Dragon) als Simone und Julianne Moore (Magnolia) als Michaela.
Alle drei würden voll und ganz überzeugen und ihre Rolle hervorragend spielen. Zudem sei die Handlung wenig vorhersehbar, schreibt etwa Katie-Ann Gupwell von Daily Mirror: „Das überrascht einen wirklich, denn es gibt immer wieder unerwartete Wendungen.“
Kritischere Stimmen bemängeln die unbefriedigende Auflösung der Geschichte und eine wenig originelle Aussage über die reichte Gesellschaftsschicht. Für Mythologie-Fans spannend: Schon der Titel der Serie deutet an, dass Motive wie das der Sirenen kreativ in die Handlung eingewoben werden.
Wer knapp fünf Stunden Zeit und ein wenig Interesse für das Thriller-Genre mitbringt, kann der Serie eine Chance geben. Im schlimmsten Fall sieht man drei talentierten Schauspielerinnen zu, wie sie vor luxuriösen Kulissen ihre Kunst zum Besten geben. Milly Alcock ist bald in einer ganz anderen Rolle auf der Leinwand zu sehen: Die Cousine von Superman bekommt eigenen Film, wird direkt mit John Wick verglichen
Rockstar Games wurde gehackt und die geleakten Daten zeigen, wie viel Geld das Entwicklerstudio jeden Tag mit GTA Online verdient.
Was ist das für ein Hacker-Angriff? Die Hacker-Gruppe „ShinyHunters“ hat am vergangenen Wochenende behauptet, GTA-Entwickler „Rockstar Games“ gehackt zu haben. Die Angreifer drohten, gestohlene Finanzdokumente, Verträge mit Partnern und Marketingpläne zu veröffentlichen, wenn Rockstar Games eine geforderte Geldsumme nicht bezahle.
Der Angriff wurde kurz darauf seitens Rockstar Games bestätigt. Wie ein Sprecher des Entwicklerstudios beispielsweise gegenüber Kotaku angab, haben die Angreifer auf „eine begrenzte Menge an unwesentlichen Unternehmensdaten“ zugegriffen. Das habe jedoch keine Auswirkung auf das Unternehmen oder die Spieler.
Die Angreifer sollen einen Dienstleister für Cloud-Kostenmanagement und Analysen namens „Anodot“ genutzt haben, um Zugriff auf die cloudbasierte Datenplattform „Snowflake“ zu erhalten und dort Daten von Rockstar Games zu entwenden (Quelle: thecybersecguru).
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
Leak zeigt: GTA Online bringt Rockstar Games jeden Tag ein Vermögen
Darum hat Rockstar Games es nicht eilig mit GTA 6: Am 14. April kam ShinyHunters der Drohung nach und veröffentlichte einige Daten von Rockstar Games. Die ersten Erkenntnisse aus den veröffentlichten Dokumenten sind bereits im Umlauf, darunter Finanzdaten zu Grand Theft Auto und Red Dead Redemption, wie beispielsweise ein Post auf resetera zeigt.
Gemäß der veröffentlichten Daten erziele GTA Online jeden Tag (!) einen Umsatz von durchschnittlich 1.319.322 US-Dollar. Das entspricht nach aktuellem Wechselkurs rund 1,12 Millionen Euro. Der wöchentliche Durchschnitt soll bei 9.592.109 US-Dollar (ca. 8,14 Mio. Euro) liegen. Außerdem verdiene das Studio mit Red Dead Online durchschnittlich 507.193 US-Dollar pro Woche.
GTA Online soll zudem plattformübergreifend jede Woche durchschnittlich 9,94 Millionen Nutzer haben, wobei die PS5 mit 3,47 Millionen aktiven Usern die größte Plattform ist – gefolgt von der PS4 mit 1,89 Millionen. Der PC ist mit nur 894.621 wöchentlichen Nutzern die schwächste Plattform.
Reicht das für GTA 6?Die Entwicklung von GTA 6 soll mehr als 1,9 Milliarden Euro gekostet haben. Das könnte Rockstar Games gemessen an den täglichen Einnahmen von GTA Online und RDO Online schätzungsweise zahlen, ohne finanzielle Probleme zu fürchten, sollen die Daten des Leaks sich bewahrheiten.
Mikrotransaktionen und Abo-Modell sind ein Geldsegen für Rockstar
Das verrät der Leak sonst noch: Aus den veröffentlichten Finanzdaten geht zudem hervor, dass fast 74 % des wöchentlichen Umsatzes durch Shark Cards eingenommen werde. Die restlichen 26 % sollen durch den Abo-Dienst “GTA +” eingenommen worden sein.
Shark Cards sind eine Art Mikrotransaktion, mit der Spieler Ingame-Währung für echtes Geld erwerben können. Die teuerste Shark Card „Megalodon“ kostet beispielsweise 74,99 € und gibt Spielern 10.000.000 GTA-Dollar.
Deutschland soll zudem mit rund 15 Millionen US-Dollar das drittstärkste Land beim Ausgaben-Ranking sein, rund 10 Millionen hinter Großbritannien auf Platz 2. Die USA thront unangefochten auf Platz 1 mit über 153 Millionen US-Dollar. Damit ihr keine Shark Cards kaufen müsst, zeigen wir euch die besten Wege, um in GTA Online Geld zu verdienen.
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Die Comic-Legende Stan Lee hat viele Helden von Marvel erschaffen, die bis heute zu den wichtigsten Figuren in der Popkultur gehören. Manchmal hatte er bei seinen Ideen aber auch eigennützige Ansprüche. So auch bei einem der wichtigsten Superhelden-Teams, das bis heutevon Fans geliebt wird.
Um welches Team geht es? Stan Lee hat bis zu seinem Tod im Jahre 2018 viele wichtige Marvel-Helden mit Partnern wie Jack Kirby kreiert. Dazu gehören unter anderem:
Die Fantastic Four (1961)
Hulk (1962)
Thor (1962)
Spider-Man (1962)
Daredevil (1964)
Unter seiner Feder entstanden auch bekannte Superhelden-Teams wie die Avengers oder 1963 auch die X-Men. Die Mutanten unter Professor X stellen aber nicht nur im Marvel-Universum eine Besonderheit dar. Stan Lee wollte ein Team haben, bei dem er sich weniger für die Superkräfte überlegen muss.
In Spielen traten die X-Men auch schon gegen Videospielfiguren an:
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Der Trailer von Marvel vs Capcom 3 zeigt unter anderem den Kampf zwischen Ryu und Wolverine
Ich kann sie nicht alle von einer radioaktiven Spinne beißen lassen
Was war sein fauler Grund für die X-Men? 2004 führte Lisa Terrada mit Stan Lee ein Interview für die Living Television Collection. Dabei sprachen sie über diverse Punkte seiner Karriere, über die Konkurrenz zu DC und über die Entstehungsgeschichte mehrerer Helden. Darunter auch über die X-Men. Lee erklärt, wie er auf die Idee der Mutanten kam:
Jedenfalls wollte ich noch eine Gruppe entwerfen, eine weitere Gruppe von Superhelden, aber ich hatte es langsam satt, mir immer wieder auszudenken, wie sie an ihre Superkräfte kommen. Ich konnte ja nicht alle von einer radioaktiven Spinne beißen lassen oder einer Gammastrahlen-Explosion aussetzen.
[…] Und ich habe den feigen Ausweg gewählt. Ich sagte mir: „Warum sage ich nicht einfach, dass sie Mutanten sind? Sie wurden schon so geboren.“ Wir alle wissen, dass es im echten Leben Mutanten gibt. Da gibt es einen Frosch mit fünf Beinen, solche Dinge eben. So muss ich mir keine neuen Ausreden ausdenken. Ich bekomme so viele, wie ich will.
Stan Lee über die Entstehung der X-Men (Quelle: YouTube)
Im Marvel-Universum sind Mutanten Menschen mit dem X-Gen, das ihnen Fähigkeiten gibt, die bei jedem Mutanten anders sind. Als Homo superior ist der zentrale Konflikt vieler X-Men-Comics der Hass vieler Menschen gegen Mutanten, weil sie anders sind. Auch wenn später weitere Hintergründe zum X-Gen dazugedichtet wurden, war es ursprünglich einfach nur ein Gen, das jede Fähigkeit hervorbringen konnte.
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Mit dieser Idee ging Stan Lee dann zu seinem Publisher-Boss. Anfangs wollte er sie die Mutants nennen. Die Idee an sich fand sein Chef wohl ganz gut, aber den Namen nicht. Für ihn sei dieser Name schwierig, wenn niemand der Leser wisse, was ein Mutant ist. Er kam dann auf die Idee X-Men, passend zum Anführer der Gruppe Professor Xavier.
Diesen Namen fand sein Chef besser, auch wenn Stan Lee selbst verwirrt war, warum dieser Name plötzlich okay ist: Wenn ein Leser nicht weiß, was ein Mutant ist, wie soll er dann wissen, was ein X-Man ist?
Auch über 60 Jahre später sind die X-Men besonders
Wie besonders sind die X-Men heute? Die X-Men sind auch abseits ihres X-Gens nicht einfach ein Team wie die Avengers. Bereits zu ihren Anfängen könnte man sie als Metapher für die Bürgerrechtsbewegung der USA in den 1950er- und 1960er-Jahren verstehen.
In einem Artikel für die University of Alabama at Birminghamschrieb Brian Powell über die Repräsentation der Bürgerrechtsbewegung in Marvel-Comics. Er vergleicht dabei die Charaktere Professor X und Magneto mit Dr. Martin Luther King Jr. und Malcolm X, die während der Bewegung zentrale Figuren waren.
Die Sentinels, riesige, Mutanten jagende Roboter, seien für ihn eine Antwort auf Polizeibrutalität während Unruhen in Los Angeles im Jahr 1965.
Auch heutzutage befassen sich viele X-Men-Comics mit dem Thema Rassismus, Ausgrenzung und Hass. Ein gutes Beispiel ist auch die Animationsserie X-Men ’97, die 2024 erschien. Dort gibt es einen Prozess für den Schurken Magneto, der jetzt Gutes tun möchte. Dabei hinterfragt er, warum er seine Kräfte für Menschen nutzen soll, die Mutanten hassen und am liebsten auslöschen würden. Mehr zu den X-Men lest ihr hier: Eine unterschätzte Heldin in Marvel bekommt endlich die Geschichte, die sie verdient
Wer bei den Imagine Dragons an Musik denkt, liegt eigentlich richtig. Doch jetzt werden die Musiker mit ihren ersten Spiel Last Flag auf Steam zum Entwickler.
Was haben die Imagine Dragons mit Videospielen zu tun? Songs wie Radioactive, Believer, Demons oder Bones wurden auf Spotify über eine Milliarde Mal angehört. Diesen Ruhm möchten die Imagine Dragons, genauer gesagt der Sänger Dan Reynolds und sein Bruder, der Band-Manager Mac Reynolds, jetzt nutzen, um ein eigenes Videospiel zu erschaffen.
In Zusammenarbeit mit Night Street Games leben die beiden ihren Traum. So sagen sie in ihrer Dokumentation auf YouTube: „Mac und ich haben, solange ich mich erinnern kann, schon immer davon geträumt, ein Spielstudio zu gründen.“
Ihr Erstlingswerk belebt dabei ein fast vergessenes Genre wieder, das nur darauf wartet, einen neuen Anstrich zu bekommen.
Hier könnt ihr den Trailer zum Spiel Last Flag sehen:
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Last Flag zeigt im Trailer worum es im Shooter der Imagine Dragons geht
TF2, Halo und LoL in einem
Was ist das für ein Spiel? Bei der Wahl des Genres haben die beiden Brüder sich nicht leichtgetan. Während Mac lieber Shooter zockt, ist Dan gerade bei MOBAs wie LoL zuhause. Entsprechend entstand ein Spiel, das sowohl taktisch anspruchsvoll als auch richtig actionreich sein soll.
Bei Last Flag wird der alte „Capture the Flag“-Modus wiederbelebt. Ziel ist es in einem 5vs.5-Shooter, die Flagge des feindlichen Teams zu erobern und die eigene zu beschützen.
Dabei soll die taktische Tiefe des Modus auch noch durch das Verstecken der eigenen Flagge gestärkt werden. Währenddessen sind beide Teams damit beschäftigt, um einen Turm in der Mitte der Karte zu zanken, der Hinweise über den Aufenthaltsort der gegnerischen Flagge enthält.
Dan Reynolds erklärt dies in der Dokumentation so: „Dass man seine Flagge verstecken kann und sie nicht immer auf derselben Position steht, ist wirklich der Kern von Last Flag. Es soll dieses Gefühl einfangen, das ich hatte, als ich im Sportunterricht auf dem Schulhof meine Flagge versteckt hatte.“
Was denken die beiden über ihr Spiel? Die beiden haben eine klare Vision von ihrem Titel. So soll Last Flag nicht zu viel wollen, sondern sich ganz klar auf den einen Spielmodus konzentrieren. Die Karten, die Helden, deren Skills und alles Drumherum sind auf den einen Spielmodus abgestimmt.
Entsprechend spitz wird auch der Preis, der auf Steam 15 € kosten soll. Zum Release gibt es aber noch eine Rabattaktion, die den Hero-Shooter direkt reduziert.
Cyberpunk 2077 ist ein Spiel voller Menschen, die selten moralisch komplett schwarz oder weiß sind. Auch V ist niemand, der mit moralischer Überlegenheit prahlen sollte. Allerdings gibt es eine Bewohnerin von Night City, der MeinMMO-Redakteurin Caro für eine besonders schlimme Tat niemals verzeihen wird.
Cyberpunk 2077 wirft Spieler und auch mich oft vor verschiedene Dilemmata, die nicht einfach zu lösen sind und oftmals demnach entschieden werden, welcher Weg das geringste Übel birgt. Auch meine V ist keine Heilige und trifft manche Entscheidungen eher nach Gefühl als nach dem korrekten Verhalten einer professionellen Söldnerin.
Deswegen möchte ich möglichst wenig Bewohner von Night City verurteilen … Mit einer Ausnahme: Wakako Okada, die „Lady von Westbrook” und eine der wenigen großen Fixer in Night City.
Es ist kein Wunder, dass der Job eines Fixers nur für die Art Leute geeignet ist, die ihre Empathie wie mit einem Schalter ausschalten können, um lukrativ und möglichst zum Erhalt des eigenen Rufs zu handeln. Doch Wakako ging für mich deutlich zu weit.
Mit einer Aktion sorgte sie nicht nur dafür, dass ich und dementsprechend meine V sämtlichen Respekt vor ihr verloren, sondern auch für eines der schlimmsten und tragischsten Schicksale in Cyberpunk 2077, was mich jedes Mal verdammt wütend und traurig macht.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Kaum jemand leidet in Cyberpunk 2077 so schrecklich wie Evelyn Parker
Wakako spielte vielleicht eine kurze, aber dafür eine ausschlaggebende Rolle in dem schrecklichen Ende von Evelyn Parker. Wen V zunächst als Auftraggeberin für den Heist in Konpeki Plaza kennenlernt, birgt eine deutlich tiefere Motivation und einen tragischen Versuch, dem eigenen Schicksal zu entkommen.
Evelyn ist eine sogenannte „Doll”, eine Sexarbeiterin mit einem Chip, durch den ihr Verhalten an die Wünsche und Sehnsüchte der Kunden angepasst und ihr Gedächtnis nach der Session gelöscht wird. Im übertragenen sowie wortwörtlichen Sinn eine Puppe, ein Spielzeug.
Nachdem der Konpeki-Heist aus dem Tutorial etwas nach hinten losgeht, landet Evelyn wieder bei ihrem Dollhouse-Arbeitgeber im „Clouds”. Dort wird sie durch einen gezielten Virus ihrer eigenen Auftraggeber, die Voodoo Boys, zum Schweigen gebracht, da sie zu viel über ihre Pläne wusste.
Den Angriff überlebte sie gerade so, jedoch wurde ihre Cyberware so sehr beschädigt, dass sie beinahe komatös wurde. Das Darauffolgende machte sie für mich zu einem der tragischsten Charaktere des Spiels.
Evelyn begegnet man das erste mal in Lizzy’s Bar, dem Hauptquartier der Mox (Bildquelle: YouTube)
Wakako trifft eine der herz- und seelenlosesten Entscheidungen, selbst für eine Night-City-Fixerin
Der Verwalter des Clouds entschied sich nach mehreren Reparaturversuchen an Evelyns Cyberware und Vergehen an ihrem Körper, die kaputte Doll an einen besonders schmierigen Ripperdoc namens Fingers zu verkaufen. Ohne erfolgversprechende Maßnahmen, sie wieder zu restaurieren, überließ Evelyns ehemaliger Arbeitgeber dem Ripper ihren Körper als Bezahlung.
Fingers kontaktierte schließlich Wakako, um an einen besonders lukrativen Deal zu gelangen – und Wakako, eine Frau mit weitreichenden Kontakten, lieferte.
Sie sorgte dafür, dass Evelyn an die Scavengers verkauft wurde, eine der übelsten Sorten von Gangs, denen man in Night City absolut gar nicht begegnen will. Diese erkannten das Potenzial eines eingepflanzten Dollchip und nutzten Evelyn für die Produktion von Snuff-Braindances für den Schwarzmarkt, die sie dazu zwang, eine unaussprechliche Situation nach der anderen auszuhalten.
Erst nach der Rettung durch Judy mithilfe von V konnte Evelyn dieser Tortur entkommen, jedoch nur für eine kurze Zeit. Evelyn konnte die Geschehnisse nicht überwinden und nahm sich in Judys Badewanne schließlich das Leben.
Wakako wusste genau, was sie tat
Wakako hatte kein böses Blut mit Evelyn und keinen anderen Grund, sie an die Scavengers zu verkaufen, als pure Gleichgültigkeit. Die Scavs sind dafür bekannt, Körpermodifikationen, Cyberware und Organe auf dem Schwarzmarkt zu handeln, genau wie ihre Produktion von Snuff-Braindances.
Wakakos Sitz liegt zu allem übel noch auf der Jig-Jig-Street, wo Sexarbeit sowie das Dealen von immer extremer werdendem Material zur Tagesordnung gehört.
Sie wusste genau, was sie tat. Und das macht sie nicht nur zu einer der skrupellosesten Fixer, sondern zu einer der herzlosesten und kältesten Personen in ganz Night City, der weder ich noch V jeglichen Respekt zollen werden.
Vielleicht liegt es daran, selbst eine Frau zu sein, oder vielleicht ist es einfach die nah gehende Inszenierung des Spiels. Aber an Evelyns Schicksal werde ich mich bei keinem Spieldurchlauf jemals gewöhnen können und muss nach ihrer Geschichte immer eine Pause einlegen.
Während sich manche Gangs dazu entscheiden, ohne Gewissensbisse manchen Menschen das Leben zur wahren Hölle zu machen, gibt es auch andere Gruppen, die es anders sehen. Gemeint ist eine Gang, die Evelyn Parker in Schutz nahm, anstatt sie als Wahre zu sehen, und das war niemand Geringeres als die kleinste, aber respektabelste Gruppierung in Cyberpunk 2077: Die kleinste Gang aus Cyberpunk 2077 kennt jeder Spieler, aber die wenigsten wissen, was wirklich hinter den Mox steckt
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Mit dem Razer BlackShark V2 X bekommt ihr aktuell ein gutes Gaming-Headset im Angebot zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ein ordentliches Gaming-Headset von einem der führenden Markenhersteller muss nicht viel kosten, wie aktuell das Razer BlackShark V2 X beweist, das es im Amazon-Angebot jetzt um 22 Prozent reduziert gibt.
Günstiger als für knapp unter 30 Euro war das gut bewertete Modell bisher noch nicht zu haben; ein echtes Schnäppchen also. Denn trotz des niedrigen Preises wird euch hier einiges geboten.
Das BlackShark V2 X setzt auf Razers Triforce-50-mm-Treiber, die wie drei Audio-Treiber in einem agieren sollen und hohe, mittlere sowie tiefe Töne individuell für einen klaren Sound abstimmen können.
Derweil verspricht Razers biegsames Hyperclear-Nieren-Mikrofon eine verbesserte Stimmenaufnahme, inklusive Rauschunterdrückung. Auch die geschlossenen Ohrmuscheln sollen Geräusche passiv von außen filtern.
Dank eines Gewichts von gerade einmal 240 Gramm soll das BlackShark V2 X auch bei längeren Gaming-Sessions nicht unangenehm zu tragen sein und bietet obendrein auch virtuellen 7.1-Surround-Sound per Software.
Mittels 3,5-mm-Klinkenanschluss ist das auf E-Sports ausgerichtete Headset zudem mit PC, Mac, PS5/PS4, Xbox, Nintendo Switch und mobilen Geräten kompatibel.Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Razer BlackShark V2 X Gaming-Headset für nur 29,99 Euro statt 38,29 Euro bei Amazon
Rezensionen und Test zum Razer BlackShark V2 X: So gut ist das Gaming-Headset tatsächlich
In den Amazon-Rezensionen kommt das Razer BlackShark V2 X fast durchweg gut an, vor allem auch hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Sound und Tragekomfort.
Auch im Fachtest der Webseite Gamezoom.net gab es eine starke Testwertung von 90 Prozent, wobei viel Lob und nur sehr wenig Kritik für das günstige Gaming-Headset ausgesprochen wurde:
Respekt an die Techniker und Ingenieure von Razer, die mit dem Blackshark V2 X ein wahres Preis-Leistungs-Monster konzipiert haben. Für absolut faire 70 Euro bekommt man nämlich eine saubere Verarbeitungsqualität, einen hohen Tragekomfort und ein sehr gutes Mikrofon geboten.
Vor allem klanglich konnte uns das neuste Razer Audioprodukt überzeugen: Klare Höhen, saubere Mitten und ein ausgewogener Bass. Zusätzlich gibt es auch noch die gut klingende Surround-Sound-Engine „THX Spatial Audio“ kostenlos obendrauf.
Angesichts der gebotenen Leistung und Qualität können wir bedenkenlos eine Kaufempfehlung aussprechen!
Pro
saubere Verarbeitung
angenehmes Gewicht
hoher Tragekomfort
klare Höhe und Mitten
“angenehmer” Bass sehr gutes Mikrofon (inkl. Popfilter)
kostenlose Surround-Sound-Software Lieferumfang (Y-Splitter und Transportbeutel)
Weitere Angebote: LG OLED-TV, Ninja Balkongrill und Razer Gaming-Maus
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind zum Beispiel einer der besten OLED-TVs von LG stark reduziert gegenüber der Preisempfehlung sowie der neueste Grill von Ninja, der eine Revolution für alle sein soll, die auf dem Balkon grillen. Außerdem gibt es mit der Razer Viper V3 Pro SE eine abgespeckte und dennoch hochwertige Gaming-Maus gerade ebenfalls reduziert.
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Albion Online feiert den Release von Update „Radiant Wilds“ und bereitet sich auf das Debüt auf Xbox vor. MeinMMO fasst euch zusammen, was ihr zum Erfolgs-MMORPG aus Deutschland wissen müsst.
Was bringt das neue Update? Am 13. April 2026 ist „Radiant Wilds“ für Albion Online erschienen und fokussiert sich vor allem auf die visuelle Überarbeitung der gesamten Welt des MMORPGs. Die Entwickler versprechen unter anderem eine verbesserte Beleuchtung, überarbeitete Vegetation, optimierte Bodentexturen und neue Wassergraphiken.
Weiterhin soll es spürbare Optimierungen für die Performance und Stabilität des Spiels geben. Speziell großangelegte Kämpfe mit vielen Charakteren sollen reibungsloser und stabiler laufen. Alle Details zur visuellen Überarbeitung und zu den Leistungsverbesserungen findet ihr auf der Übersicht zu „Radiant Wilds“ auf albiononline.com.
Was ist noch Teil des Updates? Zu den weiteren Highlights von „Radiant Wilds“ gehören
das neue Waffenlager, bietet die Möglichkeit, effektive Builds basierend auf den Daten anderer Spieler zu entdecken
Erweiterung der Arena durch einen 1v1-Solo-Modus, in dem Spieler in Best-of-Three-Duellen gegeneinander antreten
Verbesserung der Controller-Unterstützung mit Funktionen wie ein neues Controller-HUD, ein Controller-Layout für das Hauptmenü, Kreismenüs sowie eine verbesserte Zielsteuerung
Optimierungen für das Schicksalsbrett und die Kampfreittiere sowie die Einführung einer Funktion, um allen Loot per Knopfdruck gleichzeitig einzusammeln
Was bringt die nahe Zukunft? Albion Online erscheint am 21. April 2026 für Xbox Series X|S. Dank Cross-Progression sowie Free2Play-Modell könnt ihr eure bereits bestehenden Accounts und Charaktere auf der neuen Plattform nahtlos weiterspielen.
Da alle Spieler – egal ob auf Xbox, PC oder Handy – auf denselben Servern spielen, ist jederzeit auch Crossplay mit euren Freunden möglich.
Begleitet wird der Xbox-Start von einem Event, bei dem ihr bis zum 27. April 2026 besondere Twitch Drops abgreifen könnt. So erhaltet ihr die Truhen:
Meldet euch bei dem Albion Online Account an, auf dem ihr die Drops erhalten möchtet
Schaut einem beliebigen Creator in der Albion Online Kategorie zu, um doppelte Community-Truhen zu erhalten, oder schaltet bei einem Mitglied des Albion Online Creators Program ein, um gleichzeitig reguläre und Noble Community-Truhen freizuschalten
Fordert eure Truhe auf Twitch an und öffnet sie über euer Ingame-Postfach!
Was muss ich zu Albion Online wissen? Das fast 9 Jahre alte MMORPG stammt von den Entwicklern von Sandbox Interactive aus Berlin und gehört zu den wenigen Positivbeispielen, wenn es um erfolgreiche, via Crowdfunding finanzierte MMORPGs geht. Die Spielerzahlen stiegen über die vergangenen Jahre hinweg stetig.
Albion Online ist dabei aber kein MMORPG für jeden, was vor allem an der isometrischen Perspektive und dem großen Fokus auf PvP sowie Sandbox liegt. Über die vergangenen Jahre hinweg kamen aber auch immer mehr PvE-Inhalte auf die Server und das Spiel wurde zugänglicher. Vergangenes Jahr sprach einer der Entwickler über das Geheimnis des Erfolgs von Albion Online: Entwickler verrät, welches Feature aus Albion Online ein „Geniestreich“ für das Genre der Sandbox-MMORPGs ist
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Vor Gericht hat Blizzard einen Sieg gegen den Privat-Server Turtle WoW errungen. Das erinnert stark an einen vergleichbaren Rechtsstreit, der schließlich zu WoW Classic führte. Es scheint sicher, dass die Entwickler von World of Warcraft jetzt erneut eine große Ankündigung folgen lassen.
Als am 27. August 2019 der Startschuss für WoW Classic fiel, lag ein langer Kampf hinter der Community und den Entwicklern von Blizzard. Jahrelang hatten Fans die Verantwortlichen des MMORPGs nach einer Bereitstellung der Vanilla-Version aus 2005 gefragt.
Die arrogante Antwort des Entwicklers kam bei Teilen der Community natürlich gar nicht gut an.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Nostalrius ebnete den Weg
Eben jene Community zeigte Blizzard dann auch, dass Brack falsch lag. Privat betreute Server, auf denen man die originale Version von World of Warcraft spielen konnte, wurden immer beliebter. Das größte Projekt – Nostalrius – soll auf 800.000 registrierte Nutzer und mehr als 150.000 aktive Spieler gekommen sein.
Das waren ganz schön viele WoW-Fans, die kein Abo zahlten. Blizzard fühlte sich daher verpflichtet, die eigenen Rechte zu schützen und gegen Nostalrius vorzugehen. Mit Erfolg. Im April 2016 ging der Server offline. Zahlreiche Fans verfolgten das Ende live in den Hauptstädten und verabschiedeten sich voneinander.
Dabei blieb es dann aber nicht. Es folgten Petitionen und unzählige Forenposts mit noch unzähligeren Kommentaren, mit denen Spieler ihren Wunsch nach einer offiziellen Classic-Version von World of Warcraft bekräftigen wollten. Unterstützt wurden sie dabei auch von ehemaligen Blizzard-Entwicklern wie Mark Kern.
Die Reaktionen von Blizzard reichten zuerst von „Die Umsetzung ist extrem schwierig“ bis hin zu „Wir denken darüber nach“. Am Ende war es ein Blizzard-Entwickler mit dem Namen Omar Gonzalez, der es schaffte, einen lauffähigen Prototyp zu entwickeln. Das zeigte dem Rest des Teams: Es ist machbar!
Dass viele Entscheider bei Blizzard dennoch nicht so recht an den Erfolg von WoW Classic glaubten, zeigt allein, wie sie den Launch umsetzen wollten: Die geringe Zahl der Server für die Namensreservierungsphase war ein Witz. Die Community musste um Sprachen-Server für Deutschland und andere Länder, aber auch um einzelne RP-Welten erneut kämpfen. Am Ende übertraf der Erfolg von WoW Classic die Erwartungen von Blizzard um ein Vielfaches.
Das klassische WoW spielt sich ganz anders als das moderne Midnight. Viele Fans von Classic wollen mehr davon.
Was folgt auf Turtle WoW?
Die Geschichte wiederholt sich. Das wird euch jeder Historiker bestätigen. Mit Blick auf World of Warcraft könnten wir so eine Wiederholung gerade live miterleben: Blizzard ist erneut gegen einen Anbieter eines Privat-Servers für WoW vorgegangen und hat diesen aus dem Weg geräumt. Dort konnte man eine Variante von WoW Classic Plus erleben, die seit vielen Jahren auf dem Wunschzettel zahlreicher WoW-Fans steht.
Bei WoW Classic Plus geht es darum, das Fundament von WoW Classic zu nehmen und dann nach dem finalen Naxxramas-Patch einen anderen Weg einzuschlagen, als es seinerzeit mit Burning Crusade passiert ist. Die Hoffnung vieler Spieler von so einer Classic-Variante:
Die Entwickler haben die Möglichkeit, aus gemachten Fehlern zu lernen und Inhalte sowie Verbesserungen zu ergänzen, durch die sich die klassische WoW-Spielerfahrung beibehalten lässt.
Das Team könnte viele der ursprünglich geplanten, aber im Laufe der Entwicklung gestrichenen Konzepte für WoW erneut angehen und finalisieren.
Es kommen völlig neue Classic-Inhalte, in die man unzählige spaßige Stunden investieren kann.
Doch warum geht Blizzard gerade jetzt gegen Turtle WoW vor? Nun, es gibt Hinweise darauf, dass die Entwickler in diesem Jahr tatsächlich eine offizielle Variante von WoW Classic Plus ankündigen werden. Ihre bisherigen Classic-Saisons waren ja bereits erste Testläufe, um zu schauen, wie erfolgreich und umsetzbar so etwas sein könnte (und was gut bei der Community ankommt und was nicht).
Die Roadmap für World of Warcraft im Jahr 2026 – keiner weiß, was auf WoW Classic: Mists of Pandaria folgt.
Was sind das für Hinweise? Den wichtigsten Hinweis gab’s Anfang des Jahres von WoW-Chefin Holly Longdale, die während der „State of Azeroth“ auf YouTube für WoW-Classic-Fans eine riesige Ankündigung für 2026 in Aussicht stellte, dann aber mitten im Satz unterbrochen wurde, als sie gerade konkreter werden wollte. Das war sehr sicher ein Teaser für die im September anstehende BlizzCon, auf der seinerzeit auch WoW Classic angekündigt worden ist.
Wenn man die Vorfreude auf diese Art in die Höhe treibt, sollte man dann auch abliefern und etwas ankündigen, auf das die Community schon lange hofft. Diese Lektion hat Blizzard – ebenfalls auf einer BlizzCon – durch die Ankündigung von Diablo Immortal schmerzhaft lernen müssen.
Es gibt aber noch weitere Hinweise auf Classic Plus. Beispielsweise eine klaffende Lücke in der Roadmap für Classic im 4. Quartal 2026. Umfragen von Blizzard, in denen es konkret um Classic Plus und neue Inhalte für Level 60 geht. Aber auch einige Datamining-Funde, in denen Classic-Inhalte von WoW ans Licht gekommen sind, die seinerzeit nicht in ihrer ursprünglichen geplanten Form fertiggestellt wurden – etwa Gilneas, Hyjal oder die Dracheninseln.
Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Situation? Classic Plus wäre der logische Schritt nach den enormen Erfolgen von WoW Classic, Hardcore und den Classic-Saisons. Die Community hat jetzt nicht nur mehrfach bewiesen, dass sie in großer Zahl Bock darauf hat, die klassischen WoW-Inhalte hoch und runter zu spielen, es sind dadurch auch spannende Projekte wie OnlyFangs oder Sauercrowd entstanden.
Durch diese Events war das über 21 Jahre alte MMORPG immer wieder auch bei Zielgruppen ein Thema, die Blizzard normalerweise eher nicht erreicht. Diverse neue Spieler haben WoW erstmals kennen- und liebengelernt, und sind danach zu Burning Crusade Classic oder dem modernen Midnight weitergezogen.
Ich bin mir daher sehr sicher, dass Blizzard das Classic-Thema ernst nimmt und mit ordentlich Entwickler-Ressourcen daran arbeitet, es sukzessive auszubauen. Wie gesagt: Classic Plus wäre der nächste, logische Schritt, da sich die kleineren Saisons sowie der Zyklus durch alle Erweiterungen hinweg irgendwann abnutzen wird. Das rigorose Vorgehen gehen Turtle WoW unterstreicht, dass Blizzard in diesem Bereich keine Konkurrenz haben möchte.
Crimson Desert ist bekanntlich ein enorm umfangreiches Open-World-Abenteuer, das euch locker 150+ Stunden in seinen Bann schlagen kann. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz ist mittlerweile durch und sicher: Die ursprünglichen Pläne von Pearl Abyss müssen noch viel, viel ambitionierter gewesen sein.
Wie groß ist Crimson Desert? Ich bin mittlerweile durch die 12 Akte der Hauptgeschichte und den Epilog durch. Alle Ruinen der Hexen sind gesäubert, etwas mehr als 50 Bosse besiegt und durch die 8 Glockentürme ist die gesamte Karte aufgedeckt. Insgesamt konnte ich 55 Prozent der Wissenseinträge abhaken. Zeiteinsatz dafür: etwa 150 Stunden.
Dennoch bin ich mir mittlerweile sicher, dass Crimson Desert noch viel umfangreicher hätte werden sollen. Dafür gibt’s gleich mehrere Hinweise, wobei einer mit einem Ort zu tun hat, den man im Zuge des Epilogs nach dem Finale besuchen soll.
Achtung – leichte Spoiler-Warnung! Ich verrate im Folgenden nichts zum eigentlichen Finale oder wie die Handlung ausgeht. Ich gehe aber kurz auf den Epilog ein und deute an, wie Crimson Desert versucht, einen Rahmen um die Ereignisse der vergangenen Spielstunden zu setzen. Wer auch das ohne Vorabinfos erfahren möchte, sollte nicht weiterlesen.
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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen
Die Orte, an denen die Glocken läuten
Noch da? Gut! Ihr wisst sicher, dass es in Crimson Desert mehrere größere Siedlungen beziehungsweise Städte gibt, in denen ihr unzählige Händler sowie Questgeber trefft und die ganz oft eine wichtige Rolle in der Hauptgeschichte spielen. An vielen dieser wichtigen Orte findet ihr jeweils einen Glockenturm, den ihr besteigen könnt, um die hiesige Glocke zu läuten.
Auf die Art deckt ihr die direkte Umgebung um den jeweiligen Ort auf der Karte auf. Wer alle 8 Glocken läutet, sieht sogar die ganze Pracht vom Kontinent Pywel. Ohne Guide oder interaktive Karte ist es jedoch gar nicht so leicht, wirklich alle Glocken im Spiel zu finden.
Der letzte Glockenturm steht nämlich im hohen Norden der namensgebenden Crimson Desert, in der Stadt Varnia. Dort gibt’s zwar vereinzelte NPCs und auch einen Schnellreisepunkt, aber nicht viel mehr. Hier finden weder besondere Story-Ereignisse noch packende Questreihen statt. Wer nicht gerade gezielt nach der letzten Glocke sucht oder jeden Zentimeter des Spiels erkunden möchte, wird hier wohl nicht so schnell landen.
Wer schreibt hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Er kennt also den Quasi-Vorgänger Black Desert sehr gut. Zudem fühlt sich Karsten auch in Open-World-Games (zuletzt hat er etwa Spider-Man 2 nachgeholt) und im Genre der Action-Adventure seit vielen Jahren sehr wohl.
Auf Crimson Desert hat sich Karsten bereits seit den ersten Trailern gefreut. In den vergangenen Wochen hat er fast jede freie Minute auf dem Kontinent Pywel verbracht. Knapp 150 Stunden sind so zusammengekommen.
Was ist mit Varnia? Nach dem großen Finale macht sich Kliff im Epilog auf, seine wichtigsten Verbündeten noch einmal zu besuchen, um mit ihnen über das aktuelle Befinden und die Pläne für die Zukunft zu schnacken. Es geht also zurück zu all den wichtigen Orten wie die Stadt Hernand, Schloss Calphade oder Burg Delesyia.
Die letzte der Aufgaben des Epilogs fällt dann aber spürbar aus der Reihe: Sie schickt Kliff nach Varnia. Kein Problem, ich war schon dort, für die Glocke. Aber warum soll ich gerade zum sandigen Hintern von Pywel? Wen Kliff dort trifft, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Mit dem Ort an sich hat diese Person aber nichts zu tun.
Ich werde seit diesem Treffen das Gefühl nicht los, dass die Entwickler für Varnia ursprünglich andere Pläne hatten und die Stadt in der Hauptgeschichte eine Rolle hätte spielen sollen.
Varnia ist ganz im Norden von Crimson Desert.
Pywel steckt voller Hinweise dieser Art: Wer Crimson Desert gerade spielt und schon einige Stunden auf dem Buckel hat, der wird mir zustimmen: Hernand strotzt nur so vor Inhalten. Ständig stolpert man über neue Aufgaben, Rätsel und Geheimnisse. Wer möchte, kann allein in dieser Startregion locker 100 Stunden verbringen.
Je mehr man sich dann aber von Hernand wegbewegt, desto weniger dicht positioniert wirken die Inhalte. Das ist vor allem in den Endgame-Zonen Delesyia und Crimson Desert spürbar. Obwohl diese ebenfalls groß ausfallen, gibt’s dort sehr viel mehr Leerlauf, aber auch mehr Herausforderungen, in die weniger Aufwand investiert worden ist.
Immer häufiger kann man sich beispielsweise Abyss-Artefakte einfach abholen, statt für sie Rätsel lösen zu müssen (wie es in Hernand fast überall der Fall ist).
Dazu passt, dass manch einer der späteren Story-Akte weniger aufwendig inszeniert und designt daherkommt, als es vergleichbare Ereignisse in der ersten Hälfte der Geschichte gewesen sind – auch hier möchte ich nichts spoilern.
All das wirkt so, als hätten die Entwickler im Laufe der Zeit ihre Pläne für die späteren Regionen deutlich eingedampft, um nicht noch zwei, drei oder mehr Jahre an Crimson Desert zu entwickeln. Wenn das stimmt, müssen die ursprünglichen Pläne fast schon absurd ambitioniert gewesen sein … mit Blick auf den jetzigen Umfang des Spiels.
Wäre Crimson Desert mit diesen Inhalten ein noch besseres Spiel geworden? Vielleicht. Vielleicht hätte es mit seinem Umfang dann aber auch weitere Spieler abgeschreckt, das macht es ja schon in seiner jetzigen Form. Eventuell wäre es die beste Lösung gewesen, den Kontinent von Anfang an kleiner zu konzipieren und dafür allen Regionen die gleiche Entwicklerliebe zuteilwerden zu lassen. Die Größe der Spielwelt macht aber auch einen großen Reiz von Crimson Desert aus … schwierig. Wie seht ihr das? Mehr von mir zu Crimson Desert lest ihr hier: Wie in guten alten Zeiten: Warum sich Crimson Desert nach 140 Stunden plötzlich wie WoW Classic anfühlt
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Ein disqualifizierter Sieger eines Turniers von Pokémon GO, der aufgrund einer Aberkennung nicht nur ein Match, sondern die gesamten Regionalmeisterschaften verlor, wehrt sich nun gegen diese Entscheidung. Und die Community sowie der eigentlich Zweitplatzierte sind auf seiner Seite.
Wie kam die Disqualifikation zustande? Bei den Regionalmeisterschaften von Pokémon GO in Orlando sorgte eine Entscheidung für Aufruhr in der Community: Dem eigentlichen Sieger des Turniers, Firestar73, wurde der Sieg des Turniers aberkannt, da er sich während seines Jubels „unsportlich” verhalten habe. Er habe scheinbar seine Kopfhörer zu hart geworfen, was ihm nicht nur den Sieg des Matches, sondern des gesamten Turniers gekostet hat.
Beim genaueren Betrachten des Clips fällt dem Großteil der Community sowie Profi-Kollegen zu Pokémon GO anhand ihrer Reaktionen auf X kein derart unsportliches Verhalten auf. Sie forderten die Pokémon Company sogar auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen und sich bei dem eigentlichen Sieger zu entschuldigen. Auch Firestar73 hat sich nun offiziell an die Veranstalter gewandt und veröffentlichte ein Statement-Dokument über X, in dem er deutlich sagt: „Ihre Entscheidung war ein Irrtum, der in gutem Glauben begangen wurde, aber dennoch ein eindeutiger Fehler.”
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Pokémon GO Fest 2026 kommt mit Mewtu und Zeraora
Der aberkannte Sieger liefert Beweise, die ihm helfen könnten
Was sagt Firestar73 in dem Statement? In dem Statement über seine Disqualifikation bei den Regionalmeisterschaften in Orlando erklärt der Profi, dass er sich nicht nur an den Support der Pokémon Company wenden, sondern ausführlich analysieren will, warum die Entscheidung falsch gewesen sei. Dabei nennt er vor allem zwei Hauptgründe:
Erstens: Sein Jubel war nicht unsportlich, sondern genau die Art, die man von Turnieren zu Pokémon GO kennt und die regelmäßig in offiziellen Compilations als Clips eingebaut wird. Dazu fügt er Videolinks als Beweise bei, die diese Aussage unterstützen. Ihr könnt diese in seinem Statement-Dokument abrufen.
Zweitens: Selbst wenn sein Jubel unsportlich gewesen wäre, hätte dieser keine Niederlage zur Folge haben sollen. Dafür bezieht sich Firestar73 auf die offiziellen Regeln, die besagen, dass eine Strafe in der Form eines Spielverlusts verhängt wird, wenn ein Fehler die Integrität des Spielzustands erheblich beeinträchtigt. Darunter zählt man die Verspottung, Ablenkung oder Einschüchterung des Gegners, sodass das Spiel und die Ergebnisse beeinflusst werden. Sein Jubel fand jedoch erst nach Ende des Matches statt.
„Ich habe ganz eindeutig keinen anderen Wettkämpfer oder Teilnehmer verspottet“, betont Firestar73, „eine Eskalation zu einem Spielverlust war ungerechtfertigt.”
Wie ordnet er die Entscheidung des Veranstalters ein? Der Profi erwähnt außerdem in seinem Statement, dass er dem Turnierveranstalter keine bösen Absichten vorwerfe. Er erklärt jedoch, dass dieser „wahrscheinlich weniger Einblick in die Geschichte der Community von Pokémon GO habe als die Hunderte von engagierten Trainern auf der ganzen Welt, die alle mit der Entscheidung nicht einverstanden sind.”
Die Spielerschaft von Pokémon GO und der tatsächliche Zweitplatzierte, NiteTimeClasher, lehnen die Entscheidung des Veranstalters ab, was sich aus den Reaktionen auf X unter dem Hashtag #JusticeForFirestar erkennen lasse.
Bisher hat sich die Pokémon Company noch nicht zu dem Fall geäußert. Wenn es Neuigkeiten zu Firestar73 und dem Sieg oder Verlust des Turniers gibt, halten wir euch auf dem Laufenden. Wenn ihr wissen wollt, wie die Community auf den Vorfall reagiert, könnt ihr hier mehr zu der Disqualifikation erfahren. Denn die hat eine spannende Parallele gefunden: Turnier-Gewinner wird in Pokémon GO disqualifiziert, weil er sich falsch freut, jetzt könnten Fans ihn retten
Der LoL-Spieler und Coach Saskio führte über Monate Buch über den Hormon-Zyklus seiner Mitspielerinnen in League of Legends. Auf X behauptet er, Auswirkungen auf das Spielverhalten und die Winrate festgestellt zu haben.
Was hat der Coach da getrieben? Der LoL-Spieler und Teilzeit-Coach Tony Chau alias Saskio ging auf X (ehemals Twitter) mit der Behauptung viral, über Monate den Monats-Zyklus seiner Duo-Partnerin dokumentiert zu haben. In einem Post vom 13. April 2026 behauptete er, seine Partnerin Yuulu sei eine völlig andere Spielerin, wenn sie ihre Periode habe.
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Der Trailer zum neuen Exalted-Skin in LoL zeigt, wie schön 245 Euro sein können
Zyklus soll sich auf Spielverhalten und Winrate auswirken
Das will er herausgefunden haben: Saskio behauptet, der Zyklus habe deutliche Auswirkungen auf das Spielverhalten seiner Duo-Partnerinnen. Die Spielerin Yuulu spiele während ihrer Periode deutlich aggressiver. Daher würde er selbst dann den Champ Tristana wählen, und sich mit ihr in die Kämpfe stürzen:
„Ich matche ihr Chaos mit meinem Chaos. Wenn sie nach vorne flasht, flashe ich mit ihr. Wir begehen beide Kriegsverbrechen zur SELBEN ZEIT.“
Außerhalb der Menstruation sähe die Sache jedoch ganz anders aus: Yuulu würde plötzlich methodisch und kalkuliert spielen, und seltener sterben. Dann wähle er Vayne und warte auf gute Gelegenheiten für einen Kampf. Dieses Vorgehen wirke sich auf die Winrate aus: Während der Periode liege sie bei 52 %, außerhalb schieße sie auf 57,5 %.
Saskio sagt dazu: „Die Daten lügen nicht.“ Er habe über 147 Matches erfasst. Seine Vorhersagen seien so genau, dass er Yuulus Periode nun genauer vorhersagen könne, als ihre eigene Tracking-App.
In einem Artikel auf X geht Saskio genauer auf die „Wissenschaft“ hinter seinem Vorgehen ein.
So wird das diskutiert: Die Stimmung in den knapp 250 Kommentaren auf X lässt sich wie folgt zusammenfassen: „Faszinierend … aber verdammt gruselig.“ Nutzer zeigen sich zwar belustigt von der Prämisse und beeindruckt von der Liebe zum Detail, kritisieren aber auch, dass sich Saskio offenbar weder das Einverständnis seiner Mitspielerin einholte, um diese persönlichen Daten zu tracken, noch, um sie mit der Öffentlichkeit zu teilen. Immerhin wurde der Post mittlerweile mehr als 3,5 Millionen Mal gesehen.
Wie wissenschaftlich ist das Ganze? Saskios Vorgehen sollte selbstverständlich nicht mit tatsächlicher wissenschaftlicher Arbeit verwechselt werden. 147 Spiele sind zwar eine Menge, als Stichprobe aber eher klein und haben eine begrenzte statistische Aussagekraft, da es auch noch externe Faktoren wie Tagesform und Mitspieler gibt. Jeder, der jemals ein PvP-Spiel angefasst hat, dürfte sich des Einflusses des Matchmakings schmerzlich bewusst sein.
Dennoch hat die Grundidee eine wissenschaftliche Basis. Eine Studie des University College London aus dem Jahr 2025 legt nahe, dass sich der Hormonzyklus tatsächlich auf die sportliche Performance weiblicher Personen auswirken könnte.
Die Ergebnisse unterscheiden sich jedoch von den Daten des LoL-Coaches: So würden Frauen während des Eisprungs bei kognitiven Tests besonders gut abschneiden, während die Reaktionszeit ausgerechnet während der Periode besonders schnell sei – obwohl die Teilnehmerinnen angaben, sich in dieser Zeit körperlich am schlechtesten zu fühlen.
Ihr habt eine starke PS5 oder Xbox Series X im Wohnzimmer stehen, aber wenn ihr durch düstere Dungeons streift oder durch Night City fahrt, sieht das Schwarz auf eurem alten Fernseher eher nach einem verwaschenen Grau aus? Dann gibt’s heute einen Deal für euch, der es in sich hat!
MediaMarkt hat aktuell einen Fernseher im Angebot, der normalerweise in der oberen Preis-Liga spielt. Die Rede ist vom LG OLED evo Flaggschiff in massiven 65 Zoll.
Normalerweise müsst ihr für den TV stolze 3.999 Euro auf den Tisch legen. Aber MediaMarkt hat aktuell den Preis gerade ordentlich gestutzt: Ihr bekommt satte 55 % Rabatt und spart weit über 2.000 Euro!
Mehr starke Deals zum Sommer!
Bevor ihr mehr zum starken LG-OLED-Fernseher erfahrt, gibt’s hier noch mehr starke Deals bei MediaMarkt!
Mehr als nur ein Fernseher: Das alles kann der LG OLED evo AI!
Mit diesem Fernseher der G-Serie von LG bekommt ihr ein Top-Modell, das regulär seinen Preis hat und jetzt massiv vergünstigt ist. Die folgenden Features machen den TV quasi zum No-Brainer!
Das OLED evo-Panel: Optimales Schwarz trifft auf strahlende Helligkeit
Darum ist schwarz meist grau: Bei herkömmlichen TVs wird das Bild von hinten beleuchtet. Die Folge: Wenn ihr beispielsweise bei Resident Evil durch dunkle Gänge schleicht, leuchtet der Bildschirm trotzdem leicht gräulich weiter. Das versaut die tolle Grusel-Atmosphäre.
Die optimale Schwarz-Darstellung ist das Highlight von OLED-Bildschirmen.
Anders beim LG OLED evo AI, denn da leuchtet jeder der über 8 Millionen Pixel von selbst. Wenn ein Bereich im Bild schwarz sein soll, schaltet sich der Pixel einfach komplett ab.
Das Ergebnis ist ein quasi perfektes, tiefes Schwarz und ein ausdrucksstarker Kontrast. Dank der modernen “OLED evo”-Technologie und dem Brightness Booster Ultimate löst dieser TV zudem das alte OLED-Problem der ansonsten mangelhaften Helligkeit.
Volle Power für PS5 & PC dank 120Hz, HDMI 2.1 und VRR
Was nützt euch die beste Konsole, wenn der Fernseher alles bremst? Dieser TV ist kein solcher Flaschenhals, sondern ein absolutes Gaming-Monster und bringt alles mit, um das Maximum aus eurer Gaming-Hardware zu knechten:
4x HDMI 2.1-Anschlüsse: Um in 4K-Auflösung zu zocken, sind diese Anschlüsse optimal.
Nvidia G-Sync & AMD FreeSync: Verabschiedet euch von zerrissenen Bildern (Screen Tearing). Eure Grafikkarte oder Konsole und der TV synchronisieren sich so ideal.
Minimale Latenz: Eure Eingaben auf dem Controller werden fast in Echtzeit auf den Bildschirm übertragen. Bei Shootern wie Call of Duty kann das über Leben und Tod entscheiden.
65 Zoll pure Immersion: Der Sweet-Spot für euer Setup
Mit einer Bildschirmdiagonale von 165 Zentimetern (65 Zoll) zieht dieser Fernseher euch komplett ins Geschehen, ohne euer Wohnzimmer komplett zu dominieren.
Mit seinen Maßen trifft dieses Gerät genau den Sweet-Spot der meisten Wohnzimmer.
Solltet ihr auf eurer Couch ungefähr 2,5 bis 3 Meter vom Fernseher entfernt sitzen, ist das genau die richtige Größe, um euer Sichtfeld perfekt auszufüllen.
KI-Power unter der Haube: Der smarte α11 Prozessor
Damit das alles reibungslos funktioniert, rechnet im Hintergrund der hauseigene α11 4K AI-Prozessor. Das ist ein ordentlicher Bonus, denn selbst wenn ihr mal keine hochauflösenden AAA-Spiele zockt, sondern einen älteren Film oder reguläres TV-Programm schaut. Dann skaliert die smarte KI das Bild in Echtzeit hoch, schärft Konturen und optimiert sogar den Sound für echtes Surround-Feeling.
Der Fernseher ist groß, aber nicht monströs groß!
All diese Features machen den LG OLED evo AI zu einem starken TV, der euer Gaming- und Entertainment-Setup gehörig aufwertet. Zu diesem Top-Preis wird der TV nicht lange im Angebot sein, schlagt also schnell zu!
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Crimson Desert wird stetig von den Entwicklern verbessert, und ein kürzliches Update hat eine Einstellung implementiert, die euer Spielerlebnis in Pywel auf ein neues Level anhebt – ihr müsst sie nur richtig einrichten.
Um welche Einstellung geht es? Durch das kürzlich erschienene Update 1.03.00, das am 11. April 2026 veröffentlicht wurde, kamen neue Optionen in Crimson Desert, die das Spielgefühl verbessern. Vorrangig geht es dabei um Kameraeinstellungen, die Folgendes betreffen:
Kamera-Sichtweite
Vertikale Kameraposition
Horizontale Kameraposition
Automatische Kameradrehung in Bewegungsrichtung
Kamera an Bewegungsrichtung anpassen
Da sie sich unter den Optionen im Bereich „Barrierefreiheit“ verstecken, kann der eine oder andere Spieler sie verpasst haben. Immerhin wisst ihr nun, wo sie sich befinden. Doch was müsst ihr nun einstellen, um besser in Pywel einzutauchen? Wir zeigen es euch.
Video starten
Crimson Desert: So schaltet ihr den Schnellreisepunkt in eurem Lager frei
Mehr Immersion mit nur drei Optionen
Was muss ich ändern? In den Einstellungen geht ihr nun auf „Barrierefreiheit“ und ändert folgende Optionen auf diese Werte:
Kamera-Sichtweite: 65
Vertikale Kameraposition: 15
Horizontale Kameraposition: 15
Hier findet ihr die EinstellungenVor der EinstellungNach der Einstellung
Was ändern unsere Parameter? Die Kamera-Sichtweite ist im Grunde die FOV-Einstellung. Mit ihr wird eure Sichtweite vergrößert, das Bild wirkt dadurch realistischer, weil ihr viel mehr sehen könnt in eurem Blickwinkel.
Die vertikale und horizontale Kameraposition sind ebenfalls so eingestellt, dass eure Charaktere eher mittig im Bild sitzen.
Damit seid ihr im Mittelpunkt, besitzt aber trotzdem genügend Distanz im Blickfeld, um eure Umgebung perfekt wahrzunehmen. Sollten diese Einstellungen euch nicht gefallen, könnt ihr gerne auch etwas herumprobieren. Dadurch lassen sich verschiedene Varianten erstellen, die mehr oder weniger Immersion liefern.
Wenn ihr zusätzlich noch mehr FPS herausholen möchtet, könnt ihr gerne hier vorbeischauen:
Das waren alle wichtigen Infos, wie ihr durch drei kleine Handgriffe euer Spielerlebnis in Crimson Desert verbessern könnt. Habt ihr selbst vielleicht andere Parameter parat, die ihr den Lesern nahelegen würdet? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare. Mehr Guides zu Crimson Desert findet ihr hier: Crimson Desert: Alle Guides, Tipps und Listen in der Übersicht
Eine neue Analyse sorgt für Aufsehen: Eine bekannte KI für Entwickler soll massiv an Leistung verloren haben. Die Softwareingenieurin und Chefin für KI bei AMD Stella Laurenzo spricht von bis zu 67 % weniger Denktiefe. Die möglichen Gründe dahinter sind wohl kürzliche Updates.
Um welchen KI-Assistenten geht es überhaupt? Claude Code ist ein von Anthropic entwickeltes Codierungstool, das direkt im Terminal läuft und Entwicklern dabei hilft, Code effizient umzugestalten, zu dokumentieren oder Fehler im Code zu suchen.
Nun steht die Coding-KI von Anthropic in der Kritik. Auslöser ist eine Analyse des Tech-Konzerns AMD, die einen deutlichen Rückgang der Leistungsfähigkeit dokumentiert.
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Warum ist RAM so teuer? Die aktuelle Situation in 2 Minuten erklärt
Im Zentrum der Kritik steht eine Untersuchung von rund 7.000 realen Nutzungssitzungen. Dabei wurde beobachtet, dass die KI in vielen Fällen schlechter abschneidet als zuvor. Laut Stella Laurenzo, Chefin für KI bei AMD, und den Berichten von Winbuzzer und The Register soll die Effizienz in bestimmten Szenarien um bis zu 67 Prozent gesunken sein (via GitHub).
Besonders auffällig war, dass die KI bei Aufgaben, die sie zuvor zuverlässig lösen konnte, nun häufiger fehlerhafte oder unvollständige Ergebnisse lieferte.
Nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen
Wie wurde die Verschlechterung entdeckt? Die Erkenntnisse stammen nicht aus einem isolierten Test, sondern aus der Auswertung echter Nutzung. Stella Laurenzo ließ dafür tausende Interaktionen mit der KI analysieren, um deren Verhalten im Alltag besser zu verstehen.
Das AMD-Team hatte seit Januar 2026 jede durchgeführte Claude-Code-Sitzung protokolliert. Die Datengrundlage sind tausende protokollierte Sitzungen mit zehntausenden einzelnen Denkschritten (Winbuzzer).
Dabei zeigte sich ein klares Muster: Die KI benötigte im Schnitt mehr Anläufe, um Lösungen zu finden, und brach komplexere Aufgaben häufiger ab. Die AMD-internen Entwickler berichteten außerdem, dass Antworten weniger präzise ausfielen oder wichtige Schritte übersprungen wurden.
Diese Veränderungen waren messbar und traten konsistent über viele Sessions hinweg auf. Laut Laurenzo ist damit Claude-Code nicht fähig, komplexe technische Aufgaben auszuführen.
Dümmer durch Update?
Warum hat sich die KI verschlechtert? Eine eindeutige Ursache ist bisher nicht bestätigt. Allerdings liegt laut Analyse der Einbruch nicht an einem großen, offensichtlichen Fehler, sondern an zwei kleinen Änderungen, die zusammen große Konsequenzen hatten. Einerseits die Einführung des adaptiven Denkens und die Anpassung des sogenannten Effort-Wertes.
Was ist „adaptives Denken“ und warum ist es ein Problem? Im Februar 2026 führte Anthropic eine Funktion namens „adaptives Denken“ ein. Die Idee dahinter: Die KI entscheidet selbst, wie viel „Denkarbeit“ sie in eine Antwort steckt (devpik & Anthropic).
Vereinfacht erklärt:
Bei leichten Aufgaben denkt sie nur kurz nach oder überspringt sie gänzlich.
Bei schwierigen Aufgaben soll sie länger und gründlicher überlegen.
Das spart Rechenleistung und macht die KI schneller.
In der Praxis passierte jedoch etwas Unerwartetes: In manchen Fällen entschied die KI nun, wohl gar nicht erst nachzudenken.
Das bedeutet konkret, dass bei genau den Aufgaben, bei denen sorgfältiges Denken entscheidend gewesen wäre, die KI diesen Schritt übersprungen und stattdessen falsche Antworten geliefert hat.
Was hat sich noch geändert? Zusätzlich wurde Anfang März eine zweite, noch unauffälligere Änderung vorgenommen: Der sogenannte „Effort“-Wert wurde angepasst. Dieser Wert legt fest, wie viel maximale „Denkleistung“ die KI überhaupt einsetzen darf. Vorher stand dieser standardmäßig auf „hoch“, danach nur noch auf „mittel“ (Venturebeat & GitHub).
Mittlerweile hat der Chef-Entwickler von Claude-Code, Boris Cherny (GitHub) auf die Kritik seitens Stella Laurenzo reagiert und gewisse Anpassungen und mögliche Verschlechterungen bestätigt.
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