Call of Duty: Warzone 2 hat seinen Release gefeiert und mit ihm die neue Map Al Mazrah. Wir zeigen euch deshalb 3 interessante Landeplätze, die definitiv einen Besuch wert sind.
Was sind das für Orte? Wir haben euch 3 Orte für eure Landungen ausgesucht, die nicht nur guten Loot bieten, sondern euch sogar einen Vorteil in euren ersten Schritten auf Al Mazrah bescheren.
Bedenkt, dass wir euch nur eine Prognose geben und jeder Spieler selbst entscheiden muss, ob sich unser aufgezählter Landeplatz auch wirklich für euch eignet. Für folgende Orte haben wir uns entschieden:
Fortress
Quarry
Observatory
Alle Orte markiert, für die wir uns entschieden haben
Wir gehen nun ins Detail und erklären euch, weshalb diese Landeplätze gut sind und warum ihr sie besuchen solltet.
Fortress
Fortress
Warum lohnt sich der Besuch? Wer MW2 gespielt hat, kennt diesen Ort. Diese Festung ist ein Museum und liegt südlich am Rande der Map. Dieser Ort ist also nicht nur abgelegen, sondern bietet durch seine Bauart genug Deckung für eure Plündereien.
Solltet ihr also euren Loot zusammengesammelt haben, könnt ihr in der Nähe das nächstbeste Fahrzeug nehmen und verschwinden. Die Straßen direkt vor der Festung sorgen für ideale Fluchtwege.
Quarry
Quarry
Warum lohnt sich der Besuch? Der Steinbruch, auch Quarry genannt, liegt östlich am Rande der Map. Wer 2009 den ersten MW2-Titel gezockt hat, sollte sich daher auskennen. Der Steinbruch bietet durch seine Lage ein großes, aber auch verwinkeltes Terrain. Ihr seid also beim Looten nicht nur gut geschützt, sondern könnt durch seine große Anzahl an Hindernissen eure Verfolger schnell abhängen.
Der Steinbruch bietet zudem die Möglichkeit über eine Straße schneller in den Mittelpunkt der Map zu gelangen. Seid jedoch vorsichtig, viele Spieler neigen dazu sich in den dunklen Ecken zu verstecken.
Observatory
Observatory
Warum lohnt sich der Besuch? Das Observatorium unterscheidet sich komplett von den beiden oben aufgelisteten POIs. Es liegt komplett zentral auf Al Mazrah. Ihr könnt also nicht nur durch die umliegenden Gebäude eure Ausrüstung zusammensammeln, sondern durch ein Fahrzeug schnell zu anderen Orten wechseln.
Auch die Höhe könnt ihr zu eurem Vorteil nutzen, denn dadurch lassen sich mit einer Sniper Gegner leichter erkennen und Gefahren schneller und sicherer ausschalten. Beachtet jedoch, dass es sich hierbei dank seiner zentralen Lage um einen beliebten Ort handelt. Seid also auf der Hut und wachsam.
Was sind gute Landezonen? Warzone 2 bietet eine Menge Orte, die ihr auf eurem Flug über Al Mazrah ansteuern könnt. Eine gute Landezone ist vor allem die, die euch Schutz beim Looten bietet, genug Ausrüstung abwirft und perfekte Fluchtmöglichkeiten parat hat.
Es wird also seine Zeit dauern, bis ihr euren Lieblingsort gefunden habt. Solltet ihr aber einen perfekten Ort ausgelotet haben, könnt ihr so eurer Revier abgrasen und wisst sofort, wo sich Gegner gerne mal verstecken und welche Ecken Loot abwerfen. Das spart euch Zeit und bescherrt euch jede Menge Kills.
Habt ihr schon eure perfekten Landezonen gefunden? Lasst uns dazu gerne einen Kommentar da und erzählt, welche Orte ihr gerne ansteuert.
Falls ihr Settings sucht, die euch in Warzone 2 sofort besser machen, haben wir für euch genau das richtige:
Ein neuer Fund der Dataminer zeigt den Namen der nächsten Jahreszeit von Pokémon GO. Davon lässt sich gut ableiten, welches Shiny-Pokémon wohl spätestens zum Tour-Event erscheinen wird.
Was wurde gefunden? In Pokémon GO durchsuchen die Dataminer regelmäßig den Code des Spiels auf Veränderungen. Nun tauchte im jüngsten Fund der Name der nächsten Jahreszeit auf. Die aktuelle Jahreszeit des Lichts endet am 1. Dezember.
Es scheint, als würde sich Pokémon GO endlich für den Release des Pokémon bereitmachen, das direkt in Verbindung mit Geschenken steht.
Jirachi und Hoenn-Tour liegen jetzt nahe
So heißt die neue Jahreszeit: Wie die Pokeminers bekannt geben, wird der neue Abschnitt in Pokémon GO “Mythical Wishes” heißen, also auf Deutsch etwa “Mysteriöse Wünsche”. Allein von diesem Namen und der Erfahrung in den letzten Jahren lassen sich Voraussagen treffen, die den Release eines besonderen Pokémon und einer neuen Tour angehen.
Das müsst ihr bedenken: Diese Funde des Dataminings sind keine offiziellen Informationen von Niantic. Die Pokeminers zeigten in den letzten Jahren immer wieder Funde, die dann später wirklich im Spiel auftauchten. Darum traut man ihren Funden. Zum neusten Fund der “Mythical Wishes”-Jahreszeit schreiben sie: “Nun, es ist wohl eine sichere Annahme, dass es mit Jirachi und wahrscheinlich einer Hoenn-Tour zusammenhängt.”
Warum Jirachi? Jirachi ist ein Mysteriöses Pokémon aus der Kategorie der “Wünscher-Pokémon”. Allein dadurch könnte sich also schon der Name der Jahreszeit formen.
In der Geschichte rund um Jirachi heißt es, dass es die meiste Zeit seines Lebens schläft. Währenddessen sammelt es Wünsche auf den Blättern, die sich an seinem Kopf befinden. Etwa alle 1.000 Jahre wacht Jirachi dann auf, um die gesammelten Wünsche der Menschen zu erfüllen. Sind die Wünsche erfüllt, verfällt es wieder in seinen Schlaf
Jirachi konntet ihr bereits in Pokémon GO fangen, aber nur durch eine Spezialforschung und nicht als Shiny. Kommt also endlich der “volle” Release?
Warum eine Hoenn-Tour? Jirachi stammt aus der dritten Spielgeneration von Pokémon. Dazu gehört die Hoenn-Region. In den vergangenen Jahren lief in Pokémon GO bereits die
Eine Fortsetzung mit der Hoenn-Tour wäre also durchaus denkbar. Hier hoffen Fans nun darauf, dass Niantic schillernde Jirachi zur Hoenn-Tour bringt (via Twitter). So ein Shiny-Release wäre naheliegend, da das Pokémon durch seine Forschung besonders selten und damit begehrt ist. So hätte Pokémon GO einen starken Anreiz für das kommende Tour-Event.
Wie das schillernde Jirachi aussieht, könnt ihr hier im Tweet sehen:
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Nun warten Trainer gespannt auf die nächsten Tage und die Ankündigungen von Niantic. Lange läuft die aktuelle Saison des Lichts mit ihren Boni nicht mehr. Deshalb müsste bald offiziell bekanntgegeben werden, wie es in Pokémon GO weitergeht. Dass eine nächste Regions-Tour als großes Event ansteht, ist naheliegend.
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Der Release von Call of Duty: Warzone 2 verläuft holprig. Dafür sorgte in den letzten Tagen besonders ein Fehler mit dem System der Ingame-Freundeslisten. In der Nacht vom 17.11. auf den 18.11. wurden jedoch 2 Updates aufgespielt, um das gemeinsame Spielen angenehmer zu gestalten.
Welcher Fehler wurde gefixt? Abgesehen von den teilweise starken Server-Problemen, gehört ein Bug mit dem Social-Menü zu den größten Plagen, die Spieler kurz nach dem Release von Call of Duty: Warzone 2 ertragen mussten.
Wir haben das direkt getestet und können den Fix bestätigen. Hier der Tweet der Entwickler: via twitter.com.
Schon gestern Abend gab es zudem ein weiteres kleines Update, das ebenfalls an einem Social-Feature rumgeschraubt hat (via twitter.com).
Dabei ging es darum, dass ihr beim reinladen ins Match keine Anzeige hattet, wer sich alles bei euch im Squad befindet. Auch das haben wir geprüft und konnten die Gruppe vor dem Match-Start nun inspizieren.
CoD Warzone 2: „Ist Warzone down?“
Zu den Stoßzeiten zwischen 20:00 und 22:00 Uhr kam es in unseren Serverregionen auch wieder zu heftigen Server-Problemen. Spieler konnten sich nicht einloggen und die Server-Pings während der Matches ging in unspielbare Höhen. Auch wir in der Redaktion hatten Probleme.
Zwischenzeitlich trendete der Suchbegriff „Ist Warzone down?“ auf Google. Das Battle Royale war jedoch zu keinem Zeitpunkt down. Es gab nur massive Schwankungen bei der Server-Stabilität.
Von offizieller Seite gab es dazu bisher keine Meldung. Es ist derzeit also unklar, was für die Server-Schwierigkeiten verantwortlich ist. Wir behalten die Situation weiter im Auge und berichten euch, wenn es neue Informationen gibt.
Die ersten Abende von Call of Duty: Warzone 2 liefen für einige Spieler nicht optimal. Server-Stress, Abstürze, hohe Pings – kaum ein Spieler blieb von solchen Dingen verschont.
Manche hatten Glück, konnten einige Matches ohne Probleme durchziehen. Andere kam gar nicht erst soweit – nicht einmal ins Hauptmenü.
Der erste Freitagabend wird entsprechend spannend. Wir behalten die Server-Situation mit unserem Liveticker im Auge. Hier findet ihr auch Links für Workarounds, wenn ihr ebenfalls Probleme habt: CoD Warzone 2: Liveticker zum Server-Status
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Die nächste Erweiterung von World of Warcraft steckt voller neuer Inhalte. Wir haben alles zusammengetragen, was es zum Release von WoW: Dragonflight zu wissen gibt. Dabei haben wir sämtliche Informationen gesammelt und aufbereitet. Immerhin gibt es in Dragonflight viele Neuerungen: Die neue Klasse Rufer der Dracthyr, neue Talentbäume, Drachenreiten und natürlich eine große Beta, um alles zu testen.
Die Beta von World of Warcraft Dragonflight ist inzwischen gestartet. Nicht nur über zahlreiche Live-Streams, sondern auch über Interviews haben die Entwickler jede Menge Informationen veröffentlicht. Es ist schwierig, einen Überblick über alles zu behalten, was bereits angekündigt wurde und in der Alpha entdeckt wird. Wir versuchen, mit diesem Artikel alle bekannten Infos zusammenzutragen und übersichtlich aufzubereiten.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.11.2022 aktualisiert.
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Die wichtigsten Infos ins Kürze:
Das Release-Datum für Dragonflight ist der 29. November 2022
Alle Informationen zu Release, Vorbestellung und Preis von Dragonflight
Wann ist der Release von Dragonflight?
Die Veröffentlichung von World of Warcraft Dragonflight findet am 29. November 2022 statt. Der Pre-Patch 10.0 erschien bereits am 26. Oktober.
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WoW: Dragonflight hat ein Release-Datum, kommt noch im November
Was kostet WoW: Dragonflight?
Dragonflight erscheint in 3 unterschiedlichen Versionen. Diese kosten zwischen 50 € und 90 € und bieten unterschiedliche Vorteile. Die reichen vom einfachen Zugang zum Spiel bis hin zu besonderen Transmogs und schicken Reittieren. Sämtliche Inhalte der verschiedenen Versionen und deren Kosten haben wir in der Übersicht zu den Editionen aufgelistet.
Gibt es Boni für Vorbesteller und Collector-Edition-Käufer?
Ja, die wird es wieder geben, das wurde bereits von Blizzard bestätigt. Für Vorbesteller gibt es das kleine Dracthyr-Pet “Drakks”. Die Collector’s Edition kommt hingegen mit einigen physischen Boni, wie einem Art-Book. Sämtliche Inhalte der Collector’s Edition haben wir hier gezeigt.
Kann man an der Beta teilnehmen?
Ja, das ist möglich. Dafür müsst ihr euch allerdings mit eurem Battle.net-Account auf der offiziellen WoW-Webseite anmelden und dem „Opt-In“ für die Beta zustimmen. Dann habt ihr eine Chance, einen Beta-Zugang in den kommenden Tagen und Wochen zu erhalten. Eine Garantie dafür gibt es jedoch nicht. Die Beta ist bereits gestartet.
Hütet euch allerdings vor „Key-Sellern“, die behaupten, euch einen Beta-Key zu verkaufen oder euren Account freizuschalten. Beta-Keys gibt es nicht, Blizzard schaltet WoW-Accounts selbst für den Beta-Test frei. Fallt also nicht auf betrügerische Maschen herein.
Die Story: Worum geht’s in Dragonflight?
Zur übergreifenden Handlung von Dragonflight ist bisher recht wenig bekannt.
Das Cinematic hat allerdings verraten, dass die Drachen ihre Heimat, die Dracheninseln, vor 10.000 Jahren zum Krieg der Urahnen verlassen haben. Jetzt, nachdem Azeroth durch die Ereignisse der letzten Jahre erwacht, wurde der Schleier um die Dracheninseln gelüftet und die Drachen zurück in ihre Heimat gerufen.
Die Allianz und Horde schicken daraufhin jeweils einen Trupp Forscher los, um die Dracheninseln ebenfalls zu erkunden – das ist ausdrücklich keine Kriegsmission, sondern eher ein Abenteuer für Forscher.
Auf den Inseln werden die Helden dann mit unterschiedlichen Problemen der Drachen konfrontiert. Während die grünen Drachen den Tod ihres Aspekts Ysera noch verkraften müssen, versucht Furorion die schwarzen Drachen zu einen und Rebellen zu beseitigen, um die Zitadelle seines Schwarms zu erobern.
Hinzu kommen noch eine Menge lokale Probleme – denn während die Drachen in den letzten 10.000 Jahren abwesend waren, haben sich andere Spezies auf der Insel ausgebreitet.
Ein vermeintlicher Leak eines Dialogs aus der Alpha deutet sogar darauf hin, dass es einen Zeitsprung von mehreren Jahren geben wird. Das wurde unzwischen bestätigt.
Mehr Story gab es in einem ersten Ingame-Cinematic:
Wie üblich, hat Blizzard bereits damit begonnen, eine Reihe von Story-Videos zu veröffentlichen, um die Vorgeschichte von Dragonflight zu erzählen. Im Fokus stehen dabei die Dracthyr und die Aspekte. Nozdormu erzählt einer jungen Dracthyr-Kommandantin, was in den vergangenen Jahrtausenden vorgefallen ist. Das wird in den Videos “Vermächtnisse” erzählt:
Ohne Frage sind die Nachtelfen eines der Völker, die in den letzten Erweiterungen besonders leiden mussten. Der Verlust des Teldrassil und der damit einhergehende Genozid an den Nachtelfen hat das Volk der Kaldorei drastisch dezimiert. Nachdem Tyrandes Suche nach Sylvanas in den Schattenlanden zwar erfolgreich war, ist das Problem der Elfen allerdings noch nicht gelöst.
Spannend ist auch, dass Blizzard mit Dragonflight die Titanen in ein neues Licht rückt. So wurde vor Kurzem erst ein neues Ingame-Buch entdeckt, das einige spannende Offenbarungen zu Odyn, den Titanen und dem Schwarzen Imperium bereithält. Beachtet dabei allerdings, dass der Artikel zum großen Verrat mit vielen Spoilern versehen ist.
Gibt es ein Pre-Event?
Ja, das wird es geben. Ab Mitte November beginnen verschiedene Elementar-Angriffe überall auf der Welt. Hier könnt ihr euch “Catch-Up”-Belohnungen verdienen und auch ein Spielzeug abgreifen, während ihr mächtige Elementar-Bosse zurück in ihren Ursprung prügelt. Gleichzeitig werden auch die Rufer der Dracthyr bereits spielbar sein, sodass ihr euch einen ersten Eindruck von der neuen Klasse machen könnt, bevor es einige Tage später auf die Dracheninseln geht.
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WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“
Features von Dragonflight: Neue Klasse, neuer Kontinent und Drachenreiten
Wie für eine Erweiterung von World of Warcraft üblich, gibt es eine ganze Reihe von neuen Features. Die fallen in Dragonflight bisher zwar ein bisschen geringer aus, allerdings dürften die genannten Neuerungen richtige Highlights darstellen.
Nach langer Zeit bekommt World of Warcraft endlich wieder eine neue Klasse, die Rufer der Dracthyr. Die sind nicht nur eine neue Klasse, sondern auch gleich ein eigenes Volk, das von den Dracheninseln stammt. Sie können sich Horde oder Allianz anschließen, haben aber Einschränkungen: Alle Dracthyr können lediglich Rufer werden und nur Dracthyr haben Rufer als Klasse zur Auswahl. Dafür haben Dracthyr absurd viele Möglichkeiten zur Charakteranpassung. Es gibt mehr Kombinationen als Sandkörner im Universum.
Die Rufer verwenden Ketten-Rüstung, teilen sich also die Beute künftig mit Schamanen und Jägern. Sie haben lediglich zwei Spezialisierungen:
Verheerung: Eine Fernkampf-DPS-Spezialisierung. Rufer kämpfen auf mittlere Distanz mit verschiedenen Klauen-Hieben und Fernkampfangriffen, wie starken Atem-Attacken.
Bewahrung: Als Heiler versuchen Dracthyr mit Zaubern des grünen und bronzenen Drachenschwarms ihre Verbündeten am Leben zu halten.
Ein weiteres Feature der Rufer ist das Konzept der „ermächtigten Fähigkeiten“. Anders als alle anderen Klassen in WoW, können Spieler der Rufer ihre Angriffe nämlich modifizieren, indem sie die Fähigkeitstaste gedrückthalten, anstatt sie nur kurz anzutippen. Dann füllt sich (bei einigen) Fähigkeiten ein Aufladebalken. Lässt man die Fähigkeitstaste nun im korrekten Augenblick los, dann entfesseln die Attacken einen zusätzlichen, stärkeren Effekt.
Die Erweiterung Dragonflight spielt vor allem auf den Dracheninseln. Zwar gibt es dort 5 Gebiete, eines ist jedoch das Startgebiet der Dracthyr und nicht als Endgame-Zone verfügbar. Die anderen 4 Gebiete sind während der Level-Phase und im Endgame verfügbar. Das sind:
Die Küste des Erwachens: Dies ist der Startpunkt der Reise auf die Dracheninseln. Alexstrasza empfängt die Helden dort, hier gibt es den Drachen für die Spieler und später müsst ihr Furorion dabei helfen, die Zitadelle des schwarzen Drachenschwarms zurückzuerobern.
Die Ebenen von Ohn’ahra: Auf den Ebenen leben die mächtigen Zentauren-Stämme, die vor Jahren einen Pakt mit den grünen Drachen abgeschlossen haben. Doch die Drachen waren lange fort und die Zentauren haben viel erobert. Und wie geht es nach Yseras Tod mit dem grünen Drachenschwarm weiter?
Das Azurblaue Gebirge: Wie der Name vermuten lässt, dreht sich in dieser Tundra mit viel Schnee alles um die blauen Drachen. Aber auch Begegnungen mit Gnollen, Furbolgs und Tuskarr stehen auf dem Plan.
Thaldraszus: Thaldraszus ist das Herzstück der Dracheninseln und der Machtsitz der Aspekte. Hier findet ihr die neue Hauptstadt, aber auch viel Story zu den bronzenen Drachen, die von hier aus über die Zeitlinien wachen, damit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Azeroth nicht aus den Fugen geraten.
Die Küste des Erwachsens.Die Ebenen von Ohn’ahra.Das Azurblaue Gebirge.Thaldraszus.
Neues Feature: Drachenreiten
Eines der neuen Kern-Features ist das Drachenreiten. Denn in Dragonflight bekommen alle Helden recht früh einen eigenen Drachen, der sich nach Belieben anpassen lässt. Farbe, Form und verschiedene Formen des Schmucks können ausgewählt werden.
Das Reiten des Drachens funktioniert dabei wie eine Art komplexeres Minispiel. Denn im Gegensatz zu traditionellen Reittieren müssen Spieler beim Drachenreiten jede Menge Faktoren beachten. So wird euer Drache von der Gravitation beeinflusst und ist zu Beginn nicht mehr als eine Art „verbessertes Gleiten“, bei dem ihr von hoher Stelle abspringt und dann Distanz gutmacht.
Ein paar Impressionen vom Drachenreiten gibt’s hier:
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Nach und nach schaltet ihr aber immer mehr Fähigkeiten des Drachen frei, sodass ihr immer mehr Manöver mit eurem Drachen ausführen könnt. Das enthält verschiedene Fassrollen, unterschiedliche Speedboosts oder das Nutzen von besonderen Aufwinden, die Euch nochmal Auftrieb oder höhere Geschwindigkeiten verleihen.
Das Drachenreiten ersetzt übrigens das traditionelle Fliegen auf den Dracheninseln. Nach aktuellem Stand kann man Flugreittiere dort nicht zum Fliegen verwenden und ist, wenn man sich in der Luft bewegen will, auf das Drachenreiten angewiesen.
Weitere Features: Neue Talente, bessere Berufe, neue UI
Neben den großen Kern-Features gibt es auch eine Reihe von etwas kleineren Features.
Überarbeitung des Talent-Systems
Das Talent-System bekommt seine größte Überarbeitung jemals spendiert. Die Zeiten der wenigen Talentpunkte, die mit Mists of Pandaria begonnen hatten, sind vorbei.
Jede Klasse bekommt gleich 2 Talentbäume. Einer davon ist für die Klasse an sich (also etwa „Druide“, „Magier“, „Paladin“), der zweite für die jeweilige Spezialisierung („Frost“, „Feuer“, „Arkan“).
Das frische Talent-System – eine Mischung aus “Alt” und “Neu”.
Mit jedem Stufenaufstieg gibt es wieder Talentpunkte, die dann verteilt werden können. Das soll eine deutlich größere Vielfalt an Builds bieten und im Grunde sollt ihr euch eine Klasse mit viel mehr Freiheiten zusammenstellen können, als das bisher der Fall war. Besonders cool ist auch der Fakt, dass ihr eure Talente künftig fast überall ändern könnt und nicht mehr nur in Ruhezonen.
Wie gut das Ganze in der Realität klappt, werden wir wohl erst erfahren, wenn die Beta mehr Einblicke in die genauen Talentbäume erlaubt.
Ein weitere Fokus-Punkt der Entwickler sind die Berufe. Die sollen mit Dragonflight wieder an Bedeutung gewinnen und dafür haben sich die Entwickler gleich mehrere Dinge einfallen lassen. Die wichtigsten Neuerungen sind:
Spezialisierungen: Alle Herstellungs-Berufe können Spezialisierungspfade wählen. So kann ein Rüstungsschmied sich etwa auf Schwerter oder Helme spezialisieren, während ein Schneider vielleicht die besten Roben oder die edelsten Schuhe craften kann.
Qualitätsstufen: Viele Gegenstände bekommen Qualitätsstufen, sodass sich Items mit gleichem Namen dennoch unterscheiden können. Der Manatrank höchster Qualität könnte also einen größeren Nutzen haben, als einer von schlechterer Qualität. Das gleiche gilt bei Waffen oder Ausrüstung jeder Art.
Qualitätsstufen und Spezialisierungen sollen viel ändern.
Berufs-Ausrüstung und -Werkzeuge: Alle Berufe bekommen spezielle Ausrüstung in neuen Slots. Die Ausrüstung gewährt passive Boni, die euch vor allem beim Ausüben des Berufes besser machen. So können Bergbauer einen coolen Bergbauhelm bekommen, während Juwelenschleifer besondere Brillen erhalten. Für alle Berufe wird etwas dabei sein.
Arbeitsaufträge: Bei einem neuen NPC können Spieler Arbeitsaufträge erstellen. Wenn ihr zum Beispiel wisst, dass ihr ein bestimmtes Schwert von einem Schmied wollt, aber gerade keins davon im Auktionshaus ist, könnt ihr einen solchen Auftrag aufgeben. Wenn ihr wollt, könnt ihr sogar ein paar der Handwerksmaterialien beisteuern, um einen besseren Preis auszumachen.
Eine weitere Neuerung betrifft das “Mythisch+”-System in Dragonflight. Denn anders als bisher wird es in Dragonflight direkt vom Start an eine Rotation mit einem Mix aus alten und neuen Dungeons geben. Das heißt, in der ersten Saison von Dragonflight befinden sich 4 neue Dungeons aus Dragonflight im Dungeon-Pool und 4 “alte” Dungeons aus vorangegangenen Erweiterungen. So soll sich auch alter Content immer relevant anfühlen und es gibt in jeder Saison neue Dinge zu lernen.
Der Startschuss für den Raid ist am 14. Dezember, also knapp 2 Wochen nach dem Launch von Dragonflight.
Eine Ausnahme bildet hier, wie gewohnt, der LFR-Modus. Der startet wieder zeitverzögert, so wie man es bereits kennt.
Überarbeitung des Interface
Knapp 17 Jahre nach dem Release von World of Warcraft wird endlich das Standard-Interface modernisiert. Der Look wird angepasst und die verschiedenen Interface-Elemente mit neuen, grafischen Updates versehen. Gleichzeitig soll das Standard-Interface aber mehr Möglichkeiten der Anpassung bieten. So sollen fast alle Elemente von Haus aus frei verschiebbar sein.
Aufgeräumter, sauberer, edler – das neue Interface.
Keine Sorge: Addons werden auch weiterhin funktionieren. Es geht den Entwicklern lediglich darum, die Standard-Version aufzuhübschen, damit die Einstiegserfahrung besser wird und man auch mit dem Standard-UI solide spielen kann.
Eine weitere Neuerung betrifft alle, die sich gerne in Raids tummeln. Denn Blizzard weicht die verschiedenen Itemlevel-Grenzen der Bosse auf. Das bedeutet, dass der Loot innerhalb einer Raid-Schwierigkeit zunehmend besser wird, je weiter ihr im Raid voranschreitet. So haben die ersten Bosse vielleicht ein Itemlevel von 398, während die mittleren Bosse 405 besitzen und die letzten Bosse 408.
Das senkt vor allem die Barrieren zwischen den einzelnen Schwierigkeiten. Der letzte Bosse auf “normal” droppt dann nur minimal schlechtere Beute als der erste Boss auf “heroisch”.
Coole Neuerungen für Rollenspieler
Offenbar will Blizzard auch den Rollenspielern in World of Warcraft mehr Optionen und Freiheiten geben, nachdem es schon kein Housing geben wird. Eine Reihe von Spielzeugen und neuen Effekten sorgt für mehr Vielfalt und Optionen, um im gemeinsamen Rollenspiel bessere Szenarien und interessantere Umgebungen zu kreiren.
Eine weitere Neuerung sind Zauberspruch-Rollen von Inschriftenkundlern. Mit diesen könnt ihr Zauber-Effekte aus Verbündete abfeuern und sie etwa mit arkanen Geschossen oder Schattenblitzen beharken – allerdings rein kosmetisch, ohne tatsächlichen Schaden.
Ebenfalls neu ist eine ganz besondere Taverne, bzw. ein Gasthaus. Das scheint ebenfalls für Rollenspieler gemacht zu sein. Denn hier können die Charaktere besondere Tickets kaufen, um dann in eine besondere Version des Gasthauses zu gelangen, in der sich keine NPCs befinden – perfekt geeignet für eine Rollenspiel-Taverne!
Überarbeitung der Charakter-Anpassung
Die Charakter-Erschaffung wird ein wenig angepasst und mit neuen Änderungen und Details versehen. So verschwinden etwa die Symbole für “männlich” und “weiblich” bei der Charaktererschaffung und werden durch “Körper 1” und “Körper 2” ersetzt.
Später soll auch noch die Möglichkeit kommen, die Stimme des Charakters frei zu wählen – unabhängig von der gewählten Körperform.
“Plündern als Gruppe” kehrt zurück
Die Zeiten des Personal Loot sind wieder vorbei – zumindest in einigen Bereichen. Denn in den Raids bringt WoW das “Plündern als Gruppe” zurück. Künftig müsst ihr auf Items wieder “Gier” und “Bedarf” würfeln. Allerdings gibt es dabei neue Einschränkungen und Systeme, die dafür sorgen, dass die Beute dennoch fair verteilt wird. Wer etwa ein Item mit exakt den gleichen Werten bereits besitzt, kann nicht erneut darauf würfeln. Alle Details zu den neuen Regeln haben wir in unserem Beitrag zum neuen Plündern als Gruppe.
Kleine Features und Veränderungen
Abgesehen von den ganzen großen Änderungen, gibt es auch noch eine Reihe von kleinen Anpassungen, die erwähnenswert sind. Hier haben wir im Schnelldurchlauf einige Informationen, die ebenfalls interessant sind:
Im Zuge der Berichterstattung haben auch unsere Autorinnen und Autoren Artikel rund um World of Warcraft: Dragonflight veröffentlicht und dort ihre Einschätzungen zu bestimmten Features geteilt. Beachtet, dass es sich dabei um klare Meinungen handelt:
Obwohl Blizzard bisher vor allem über die Highlights gesprochen hat, sind auch ein paar der fehlenden Funktionen von Dragonflight eine Erwähnung wert – denn manche dürften richtig gut ankommen.
Kein großes „Borrowed Power“-Feature: In den vergangenen Erweiterungen gab es immer wieder große Features, die dem Charakter für die Dauer des Addons besonders viel Macht verliehen haben (Artefaktwaffen, Herz von Azeroth, Pakte). Daher fühlt es sich immer schlecht an, diese Macht am Ende einer Erweiterung zu verlieren. Mit Dragonflight soll es ein solches Feature nicht geben.
Allerdings: Vollständig auf „Geliehene Macht“ wird auch Dragonflight nicht verzichten. Immerhin sind Tier-Sets und deren Boni strenggenommen auch nur temporär, bevor sie im nächsten Patch ersetzt werden.
Housing fehlt komplett: Etwas enttäuschend für viele dürfte sein, dass Housing auch in Dragonflight nicht implementiert wird. Viele Leaks hatten im Vorfeld davon gesprochen, doch der Game Director hat bereits bestätigt, dass das neue Addon kein Housing bringen wird. Der Traum lebt zwar noch, doch allzu bald sollte niemand mit einem Eigenheim in Azeroth rechnen.
Was haltet ihr bisher von Dragonflight? Auf welche Inhalte freut ihr euch besonders?
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SteelSeries hat mit der Apex 3 TKL eine Tastatur im TKL-Design im Sortiment. Das Besondere ist, dass die Tastatur mit Rubberdome-Tasten ausgestattet ist. Das ist bei TKL-Tastaturen selten. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat die Tastatur für euch ausprobiert.
Um welche Tastatur geht es? Der dänische Hersteller SteelSeries hat mit der Apex 3 TKL eine kleine Tastatur mit Rubberdome-Mechanik vorgestellt. TKL bedeutet, dass die Tastatur keinen Nummernblock hat.
Die Kombination aus TKL-Design und Rubberdome-Mechanik ist eher selten anzutreffen. Aus diesem Grund wollte ich die Tastatur einmal ausprobieren und konnte mehrere Wochen darauf tippen und spielen.
Wer hat da getestet?
Ich habe ein Faible Peripherie und teste alles, von Mäusen, über Tastaturen bis zu Gaming-Headsets. Für MeinMMO teste ich seit 2019 Hardware für unsere Leser. Insbesondere Gaming-Mäuse gehören zu meinen absoluten Favoriten.
Die SteelSeries Apex 3 TKL hat mir der Hersteller für einen Test zur Verfügung gestellt.
Benedikt Schlotmann Hardware-Redakteur MeinMMO
Features und technische Details:
Design/Interface
Kabelgebunden, TKL-Tastatur
Tastenart
Rubberdome-Mechanik
programmierbare Tasten
Ja
Beleuchtung
Ja, PrismSync-Beleuchtung mit 8 Zonen
Kompatibilität
PC (mit Software)
Lieferumfang
Tastatur, Handbuch
Besonderheiten
Medientasten, alle Tasten programmierbar
Preis (UVP)
54,99 Euro
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Lieferumfang, Design und Aufbau
Wie sieht der Lieferumfang aus? In der Schachtel der Tastatur liegt die Tastatur und ein dünnes Handbuch. Das Kabel ist fest mit der Tastatur verbunden und lässt sich nicht abnehmen. Die Software lässt sich über die Webseite von SteelSeries herunterladen.
Wie ist die Tastatur aufgebaut? Die Tastatur kommt in einem schwarzen Design mit RGB-Beleuchtung. SteelSeries setzt, wie im Budget-Bereich üblich, auf eine Zonen-Beleuchtung. Es lassen sich daher nicht einzelne Tasten anpassen, sondern nur einzelne RGB-Zonen. Das habe ich aber nicht als Nachteil empfunden, da die Optik trotzdem einen guten Eindruck hinterlässt.
Ansonsten setzt die Tastatur auf ein TKL-Design. Das Modell bietet euch daher keinen Nummernblock an und ist dadurch etwas schlanker. Am rechten Rand gibt es zusätzlich noch zwei Mediensteuertasten.
Der Lieferumfang der SteelSeries Apex 3 TKL.
Verarbeitung
Die Tastatur fühlt sich wertig verarbeitet an. Auf der Unterseite ist eine Art Kabelkanal eingebaut, wo man das fest verbaute USB-Kabel elegant entlang führen kann. Die Tasten und der Korpus des Modells bestehen vollständig aus Plastik, die Tastenkappen lassen sich nicht abnehmen oder austauschen.
Laut Hersteller ist die Tastatur „wasserfest gemäß IP32 für Schutz gegen verschüttete Flüssigkeiten.“ Ich habe mir aber im Test erspart, Wasser über die Tastatur zu schütten.
Die Füßchen der TastaturKabelführung auf der RückseiteVerschiedene Ansichten der Tastatur
Ansonsten setzt die Apex 3 TKL ausschließlich auf Kunststoff. Bei den Tastenkappen setzt SteelSeries auf ABS. Der Kunststoff kommt bei vielen Tastaturen zum Einsatz. Beim Tippen fühlen sich ABS-Tasten sehr glatt an und verschmutzen tendenziell auch leichter als etwa PBT-Tastenkappen.
Steelseries Apex 3 TKL Frontalansicht
Software
Bei der Apex TKL kommt die Software „SteelSeries GG“ zum Einsatz. Diese funktioniert problemlos, wirkt auf mich aber immer etwas unübersichtlich. Vor allem Personen, die zum ersten Mal ein Gerät von SteelSeries verwenden, dürften über die Accounterstellung und anschließende Suche nach ihrem Gerät stolpern.
Hier wirken andere Software-Suiten aufgeräumter und intuitiver gestaltet. Probleme oder Abstürze hatte ich keine und die Gerätesoftware lässt sich problemlos oder über „SteelSeries GG“ aktualisieren.
Makro-Editor, Einstellung der Beleuchtung und einzelne Tasten – Hier ist wirklich alles dabei.
Auf der nächsten Seite könnt ihr nachlesen, wie sich die Tastatur in den Bereichen Ergonomie und bei den Tasten schlägt. Im abschließenden Fazit könnt ihr außerdem nachlesen, ob sich der Kauf der Apex 3 TKL für euch lohnen könnte.
Der reddit-Nutzer Some-Good-Dranks ist ein Spieler des Action-RPGs Genshin Impact und verfügt über eine erstaunliche Tagesroutine. In einem Post auf dem sozialen Netzwerk erklärte er, wie er täglich 1,56 Millionen Mora verdient und teilte einen Screenshot seines beachtlichen Ingame-Vermögens.
Was ist das Ziel des Spielers? Wie dem Screenshot auf reddit zu entnehmen ist, hat Some-Good-Dranks 400 Millionen Mora in Genshin Impact. In den Kommentaren gibt er jedoch an, mit dieser Summe erst 40 % seines Zieles erreicht zu haben. Some-Good-Dranks möchte eine Milliarde Mora erfarmen.
Der Antrieb des Genshin Impact-Fans ist dabei jedoch nicht etwa alle Charaktere des Action-RPGs upgraden zu können – er möchte laut eigener Aussage den Ingame-Character Ningguang als pleite oder arm bezeichnen können (via reddit).
Die junge Frau gilt in der Welt von Genshin Impact als die reichste Person, auch wenn keine genaue Zahl ihr Vermögen beziffert. Grund genug für Some-Good-Dranks zu sagen, dass sobald eine Zahl genannt wird, diese Summe sein Ziel werden soll.
Ich weiß eigentlich gar nicht, wie reich Ningguang ist. Es wurde nie eine Zahl genannt, die Leute sagen nur, dass sie die reichste ist. Wenn jemals eine Zahl auftaucht, dann wird das mein Ziel sein.
1,56 Millionen Mora pro Tag durch tägliche Routine
Wie viel Mora verdient er pro Tag? Erst vor 64 Tagen gab Some-Good-Dranks an, 300 Millionen Mora zu besitzen. Er hat also in knapp 2 Monaten 100 Millionen der Ingame-Währung verdient – das sind durchschnittlich 1,56 Millionen Mora pro Tag.
Wie verdient er so viel Mora? Um im Durchschnitt 1,56 Millionen Mora pro Tag zu verdienen, hat sich Some-Good-Dranks eine Routine überlegt, die er regelmäßig wiederholt. Dazu macht er laut eigener Angabe täglich:
15x Ley-Lines (Open World Challenges) – ca. 900.000 Mora pro Tag
1x = 60.000 Mora
Tägliche Aufgaben (daily Commissions, 130 Artefakte sammeln, Gegner erledigen) – ca. 1.200.000 pro Tag Mora
Daily Commissions = ca. 70.000 Mora
Sammeln von 130 grüner und weißer Artefakte – ca. 80.000 Mora pro Tag
Außerdem erfüllt Some-Good-Dranks wöchentliche Aufgaben wie Kopfgelder und gibt an, damit ca. 430.000 Mora pro Woche zu verdienen. Obendrein erhält er 3.000.000 durch den Battle Pass (via reddit).
Bis wann möchte er 1 Milliarde Mora haben? Nachdem der reddit-Nutzer vorrechnet, wie er sein Ingame-Geld verdient, gibt er eine Einschätzung ab, bis wann er 1 Milliarde Mora erfarmt hat.
Daran gemessen, dass er in den vergangenen 2 Monaten durchschnittlich 1,56 Mora pro Tag verdient hat, schätzt er, eine Milliarde Mora in 384 Tagen zu erreichen. Den betreffenden Kommentar beendet er mit den Worten: „Ich schätze, ich seh euch alle an Weihnachten 2023 für den Milliarden-Mora-Post.“
Zweifelsohne ist Some-Good-Dranks in Genshin Impact auf Rekordjagd. Ähnliches galt Anfang November für die neue Heldin Nahida, die einen starken Launch feierte und schon am ersten Tag über 5 Millionen Dollar in die Kassen von HoYoverse spülte.
Grammatik kann eine nervige Sache sein. Die Rufer in World of Warcraft werden überall falsch bezeichnet – da dürfte ein armer Quest-Schreiber bei Blizzard gerade weinen.
Die Rufer sind die neuste Klasse in World of Warcraft und für Käufer von „Dragonflight“ bereits seit einigen Tagen spielbar.
Während der Start der neuen Klasse im Großen und Ganzen recht solide ablief, ist einigen Spielern im Subreddit von WoW allerdings ein kleines und doch ungeheuer nerviges Detail aufgefallen. Das könnte dafür sorgen, dass ein armer Praktikant bei Blizzard künftig sehr, sehr viele Überstunden schieben muss …
Was haben die Entwickler vergessen? Der „Fehler“ tritt vor allem in der englischen Version von World of Warcraft auf. Auch wenn hierzulande die meisten mit der deutschen Version des Spiels spielen, ist weltweit gesehen wohl doch die englische Version des Spiels am beliebtesten – auch hier in Deutschland verwenden viele die Originalversion, aus verschiedenen Gründen.
Wenn euer Held in WoW in Texten, etwa von Quests oder einfach dem normalen „Anklick-Text“ von NPCs, angesprochen wird, dann verwenden NPCs entweder direkt euren Namen oder aber eure Klasse. Sie sagen dann Dinge wie:
„Ihr seht aus wie ein fähiger Magier“ („You look like a capable Mage“)
„Wir mögen keine Magier wie euch hier“ („We don’t like Mages like yourself around here“).
Der Text ist für alle Charaktere der gleiche und lediglich der Name der Klasse wird dann durch die eures Helden ersetzt.
Das Problem ist, dass der Rufer in der englischen Version die einzige Klasse ist, die mit einem Vokal beginnt.
Ein bisschen Basiswissen zur englischen Grammatik ist hierfür notwendig, um den Fehler zu begreifen.
Da der Rufer im englischen „Evoker“ heißt, müsste es in den Texten demnach immer „an Evoker“ heißen, anstatt „a Evoker“. Denn wenn ein Wort mit einem hörbaren Vokal beginnt, wird „an“ anstelle von „a“ verwendet.
Aktuell sagen sämtliche NPCs allerdings Texte wie in diesem Beispiel:
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Korrekt wäre hier die Verwendung von „an“ anstatt „a“ – und das in jedem einzelnen Dialog im ganzen Spiel.
Wie kann man das beheben? Das dürfte schwierig werden. Denn in fast 20 Jahren haben sich so unheimlich viele Quest-Texte und NPC-Dialoge angesammelt, dass mehrere Mitarbeiter wohl viele Tage damit beschäftigt wären, die Texte so anzupassen, dass sie bei den entsprechenden Stellen die grammatikalisch korrekte Schreibweise benutzen – wenn das überhaupt so „leicht“ möglich wäre.
Eine vorgeschlagene Alternative wäre es, „Evoker“ einfach an allen Stellen durch „Dracthyr“ zu ersetzen – aber auch dann müsste jeder einzelne Quest-Text angepasst werden, da die Erwähnung der Klasse und nicht des Volkes fest im Code implementiert ist.
Community ist amüsiert und wütend zugleich: Im Subreddit von WoW reagiert die Spielerschaft mit gemischten Gefühlen. Einige sehen das Problem durchaus, so schreibt etwa Saldar1234:
„Das ist ein viel komplexeres Problem, als es auf den ersten Blick erscheint, lol. Ich beneide die Jungs nicht, die das beheben müssen.“
Manche sind auch eher darüber verärgert, dass auf diesen Fehler überhaupt aufmerksam gemacht wurde. Turamnab meint dazu:
„.. warum musstest du das sagen? Jetzt wird es mich für immer ärgern.“
Hoffen wir einfach, dass das nicht ein „armes Würstchen“ bei Blizzard ausbaden muss. Vermutlich werden wir also damit leben müssen, dass die „Evoker“ niemals grammatikalisch korrekt angesprochen werden …
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Die Brüder Tarn und Zach Adams sind in ihren 40ern und entwickeln seit 2002 das Indie-Spiel „Dwarf Fortress“: Der Story-Generator gilt als Vorläufer von modernen Survival-Hits wie RimWorld und ist für seine enorme Spieltiefe bekannt. Doch jetzt, nach 20 Jahren, planen die Brüder doch einen kommerziellen Launch ihres Liebhaber-Spiels auf Steam. Denn irgendwann ist das Leben als Indie-Entwickler, der von Kampagnen bei GoFundMe lebt, dann doch mal zu Ende. Mit 50 sei das einfach nicht mehr so cool, sagen die Brüder.
Warum ist Dwarf Fortress so ein einzigartiges Spiel? Dwarf Fortress ist für seine enorme Spieltiefe bekannt. Die Simulation einer Fantasy-Welt wird seit 20 Jahren entwickelt und die Brüder versuchten jedes Detail ihres Universums so genau wie möglich im Spiel zu simulieren.
Dwarf Fortress erzählt Geschichten. Die Brüder sagen, sie seien zwar keine tollen Geschichten-Erzähler, aber irgendwie sei ihr Spiel über die Jahre so was Besonderes geworden, weil sie einfach immer weiter an ihm arbeiteten.
Auf immer und ewig, seit 20 Jahren, bekam Dwarf Fortress immer mehr Features, wurde immer komplexer und tiefer.
Video starten
Dwarf Fortress on Steam Announcement Teaser
Legendär ist die Geschichte der „toten Katzen“ in Zwergen-Kneipen aus dem Jahr 2015:
Katzen treiben sich in Dwarf Fortress in Kneipen herum, wo Zwerge sich betrinken
Besoffene Zwerge verschütten öfter Bier auf den Boden der Kneipen: Die Pfützen sind alkoholhaltig
Katzen wiederum laufen über die Bier-Pfützen und ihr Fell saugt sich mit der Substanz voll
Katzen reinigen ihr Fell in Dwarf Fortress regelmäßig, indem sie ihr Fell ablecken. Substanzen, die auf ihrem Fell kleben, nehmen sie dadurch auf
All das wird in Dwarf Fortress im Code simuliert.
Durch einen Fehler im Code wurde aber falsch berechnet, wie viel Alkohol die Katzen bei dem Vorgang aufnahmen. Die Menge an Alkohol war zu viel für die kleinen Körper der Katzen, die an einer Alkoholvergiftung starben. Daher waren die Kneipen von Dwarf Fortress einmal voll mit toten Katzen – und nicht mal die Entwickler konnten auf den ersten Blick erkennen, was genau da schiefgelaufen war.
Neben diesen Kleinigkeiten, simuliert Dwarf Fortress praktisch alles: Das Spiel erzeugt gigantische Fantasy-Welten mit hunderten von Figuren, einer Vorgeschichte und vielem mehr.
Nach 20 Jahren bekommt das Spiel Musik und Grafik – Plant den Launch auf Steam
Was passiert jetzt? Dieses Dwarf Fortress läuft bereits seit 20 Jahren, aber ohne „echte Grafik“, das Spiel ist eigentlich text-basiert. Mit ASCII-Code wird alles dargestellt.
Die Brüder sagen, man habe sich entschieden, auf eine Grafik im klassischen Sinne zu verzichten, weil die Entwicklung so viel schneller vorangehen konnte.
Im Dezember 2022 soll Dwarf Fortress jetzt aber in einer „Premium“-Version auf Steam erscheinen, mit einer Pixel-Grafik, Musik und einer Reihe von Dingen, um das Mammut-Projekt leichter genießbar zu machen.
Angst davor, in den USA ohne Versicherung krank zu werden, brachte den Umschwung
Warum passiert das jetzt? Wie die Brüder in einem Interview erzählen, haben sich die Prioritäten für sie im Jahr 2019 verschoben: Da wurde bei Zach Hautkrebs festgestellt. Die Kosten der Behandlung beliefen sich auf 10.000 $, die eine Krankenversicherung, die er über seine Ehefrau bezog, zu weiten Teilen abdeckte.
Aber er machte sich Gedanken: Was wäre, wenn das seinem Bruder, Tarn, passiert wäre, der noch schlechter krankenversichert ist als Zach?
Gerade beim fortgeschrittenen Alter der Zwei war das bisherige Leben irgendwie nicht mehr drin:
Es ist einfach nicht haltbar, nicht in unserem Alter. Du kannst nicht ewig GoFundMes halten, bis du es nicht mehr kannst, und dann stirbst du mit 50. Das ist nicht cool.
Tarn Adams
Deshalb haben sich die beiden mit einem kanadischen Publisher zusammengetan und wollen jetzt eine „Premium“-Version ihres Spiels bringen, in der Hoffnung ein konstantes Auskommen zu erhalten.
Nach ihren Aussagen läuft die Nummer bislang „unfassbar gut.“
Dwarf Fortress wird am 6. Dezember auf Steam erscheinen – die klassische Version ist kostenlos.
Wer Lust hat, “sowas Ähnliches” wie Dwarf Fortress jetzt schon zu spielen, dem empfehlen wir RimWorld:
In Call of Duty Warzone 2 werdet ihr bald im neuen Extraction-Modus “DMZ” die Gegend unsicher machen, im Trupp plündern und versuchen euch heil aus dem Staub zu machen. Wir fassen euch deshalb alle wichtigen Infos über den DMZ-Modus in der Übersicht zusammen.
Was ist DMZ in Warzone 2? Die Entwickler hinter Warzone 2 haben sich einen neuen Modus für den Battle Royal Shooter ausgedacht. Dieser lautet DMZ (Demilitarisierte Zone) und soll den Mechaniken eines Extraction-Modus gleichen. Dabei wird ein Trupp aus drei Spielern auf eine riesige Map gespawnt.
Die Aufgabe des Trupps ist es vor allem zu looten, zu überleben und mit der Beute zu verschwinden. Feindliche NPCs und echte Spieler sorgen für weitere Spannung, da sie euch zur Strecke bringen können und so eure Mission gefährden. Spieler vergleichen gerne den neuen CoD-Modus mit der Kern-Mechanik in Escape from Tarkov, dem Exctraction-Shooter.
Wie funktioniert der DMZ-Modus? Vor dem Beginn eurer Runde werdet ihr die Möglichkeit haben, euer Loadout und Setup mit den besten Waffen auszurüsten. Danach erhaltet ihr verschiedene Aufgaben, die ihr auf der großen Map erledigen müsst.
Wenn ihr gespawnt seid, müsst ihr vor allem Überleben. Wenn eurer Trupp stirbt, ist eure Mission vorüber und ihr habt verloren. Das soll jedoch nicht so schnell passieren. Mit dem neuen Rucksack-Feature aus Modern Warfare 2 werdet ihr die Möglichkeit haben, dank Ressourcen, viele nützliche Waffen zu bauen.
Fallen, wie Minen oder sonstige Goodies kommen euch zugute und erhöhen eure Überlebenschance um ein Vielfaches.
Sollte eure Mission dann erledigt sein, müsst ihr den Weg zum Ausgangspunkt aufsuchen. Erst bei erfolgreicher Extraktion mit abgeschlossenen Zielen gilt die Mission als beendet.
Leichter gesagt als getan, denn viele Gegner wollen euren tot. Seid also gut ausgerüstet und sprecht euch im Team am besten ab.
Ist der DMZ-Modus kostenlos? Während Warzone 2.0 kostenlos ist, fragen sich einige Spieler, ob der DMZ-Modus das auch ist. Dieser kommt mit Season 1 ins Spiel, ist jedoch nicht an den Battle Pass gekoppelt. Ihr könnt ihn also auch kostenlos mit euren Freunden an zocken.
Ist der DMZ-Modus hart? Am 09. November fand ein Anspiel-Event mit vielen namhaften Streamern wie Shroud und DrLupo statt. Diese durften schon vorab den Modus auf Herz und Nieren testen und sich ein Bild davon machen.
Shroud hat sich den Modus angesehen und festgestellt, dass dieser nicht annähernd so hart wie Escape from Tarkov ist. DMZ wurde mit dem Warzone-Modus „Beutegeld“ verglichen und Shroud meinte, dass der Modus vor allem für Casual-Spieler angepasst sei. Ob nun alle Spieler der Meinung des Profis zustimmen, bleibt bis zum Release am 16. November offen.
Seid ihr gespannt auf DMZ in Warzone 2 oder habt ihr einfach nur Lust, die normalen Kern-Modi zu zocken? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!
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In Call of Duty: Warzone 2 und Modern Warfare 2 startete Season 1. Zu diesem Anlass beschert euch der Shooter vier neue Waffen für eurer Arsenal. Wir zeigen euch, welche das sind und wie ihr sie bekommen könnt.
Welche Waffen kommen neu dazu? Warzone 2 hat seinen Release gefeiert und mit ihm auch gleich Season 1 für Modern Warfare 2.
Wie gewohnt kommen mit einer neuen Season auch automatisch neue Waffen ins Spiel. Diesmal sind es vier an der Zahl:
Wir zeigen euch die Waffen im Detail und erklären, wie ihr an sie rankommt. Falls ihr jedoch eher den Server-Status von Warzone 2 mitverfolgen wollt, könnt ihr gern in unserem Live-Ticker übergehen. Wir versorgen euch dort mit neuen Infos über den Server-Status und Fehlern, die entstehen könnten.
Victus XMR – Sniper
Victus XMR
Was ist das für eine Waffe? Die Victus XMR ist eine Sniper mit einem Geradezugverschluss. Sie trifft mit hohem Schaden und besitzt auch eine hohe Reichweite. Erinnert stark an die L118A Sniper aus MW3.
Wie bekomme ich sie? Diese Sniper erhaltet ihr kostenlos im Battle Pass – Sektor A7.
Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hierbei um eine schnell feuernde MP mit einem leicht zu kontrollierenden vertikalen Rückstoß. Ihr Einsatzgebiet liegt im Nahkampf, sowie Strecken auf mittlerer Distanz.
Wie bekomme ich sie? Ihr bekommt die MP kostenlos aus dem Battle Pass- Sektor A6.
Chimera – Sturmgewehr
Chimera
Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hierbei um ein Sturmgewehr, das auf den Nahkampf ausgelegt ist. Ähnelt stark der einer verkürzten Variante der ACR 6.8 aus MW3.
Wie bekomme ich sie? Ihr könnt die Waffen durch eine Waffen-Challenge freischalten, aber erst in der Mid-Season.
M13B – Sturmgewehr
M13B
Was ist das für eine Waffe? Die M13B ist ein Sturmgewehr mit einer hohen Feuerrate, aber einer sehr starken Rückstoßkontrolle. Mittlere und weite Distanzen können mit diesem Gewehr problemlos abgedeckt werden.
Wie bekomme ich sie? Dieses Gewehr erhaltet ihr durch eine Waffen-Challenge zum Launch von Season 1 – dafür müsst ihr den neuen Modus „DMZ“ spielen, einen bestimmten Gegner erledigen und die Waffe dann extrahieren. Findet hier heraus, ob DMZ etwas für euch ist.
Einen Guide zur Freischaltung der Waffe haben wir euch hier verlinkt:
Was sind die Waffen-Challenges? Wir werden diesen Artikel aktuell halten und jede neue Info zu den Waffen hier auflisten und aktualisieren.
Solltet ihr Fragen zu Modern Warfare 2 oder Warzone 2 haben, könnt ihr sie uns gern in den Kommentaren dalassen. Falls ihr noch drei starke Waffen-Optionen für den Warzone-Start haben wollt, haben wir für euch den passenden Artikel:
Die Warzone 2.0 ist da und mit ihr die neue Map „Al Mazrah“. Viele Spieler fragen sich jedoch, ob man Call of Duty: Modern Warfare 2 braucht, um Warzone 2.0 zu spielen. Wir geben euch die Antwort darauf.
Braucht man MW2 für Warzone 2.0? Nein, ihr werdet Modern Warfare 2 nicht für Warzone 2.0 kaufen müssen.
Trotz dessen sollte man nicht außer Acht lassen, dass es sich lohnen könnte, MW2 doch zu erwerben. Es lassen sich dadurch Vorteile und Dinge ergattern, die Spieler ohne MW2 nicht bekommen. Wir zeigen euch deshalb, ob es etwas bringt MW2 zu erwerben oder ob ihr lieber doch euer Geld sparen solltet.
Hier nochmal der Trailer zum Multiplayer von MW2 und Warzone 2.0:
Video starten
CoD Modern Warfare 2: Trailer zeigt Multiplayer und Warzone 2.0 – Neue Third-Person-Perspektive ist mit dabei
Was bringt Warzone 2.0 mit MW2?
Die wohl wichtigsten Vorteile, um Modern Warfare 2 zu erwerben, sind vor allem:
Es sind aber vor allem die Waffen, die Spieler in Modern Warfare 2 vorzeitig schon aufleveln konnten. So lässt sich der Grind um die Aufsätze minimieren, damit Spieler gleich nach Release ihre besten Setups von MW2 auch in Warzone übertragen können.
Wer jedoch mit mehr Auswahl im Bereich der Operator starten möchte, könnte sich der Kauf von MW2 auch lohnen. Shooter-Fans erhalten dadurch eine Vielzahl an Persönlichkeiten, die sie im Laufe der Kampagne, im Multiplayer und des Koop-Modus freischalten können. Diese werden auch im Battle Royal vorhanden sein, aber ihr könnt sie dort nicht freispielen.
Was bringt Warzone 2.0 ohne MW2?
Ohne Modern Warfare 2 startet ihr bei null. Ihr werdet alle Waffen durch Plattformen freischalten müssen und könnt nur mit einer Handvoll Operatoren durchstarten. Sollte euch das jedoch nichts ausmachen, könnt ihr so euer Geld sparen.
Nicht jeder Spieler braucht jeden Operator. In der Schlacht nimmt man sowieso einen funktionierenden Soldaten, erwirbt vielleicht noch einen guten Skin und stürzt sich so ins Getümmel. Seid ihr also kein Sammler oder ein Fan, der alle Items benötigt, müsst ihr nicht zwingend Modern Warfare 2 erwerben.
Ihr erhaltet auch ohne MW2 trotz dessen vollen Zugang zur Warzone 2.0 sowie auch zum neuen Waffenschmied, dem Battle Pass und dessen neue Waffen.
Modern Warfare 2 lohnt sich vor allem für die Spieler, die entweder Lust auf eine spannende Story haben oder den klassischen CoD-Multiplayer und den Koop genießen wollen.
Solltet ihr jedoch unsicher sein, etwas zu verpassen, wenn ihr MW2 nicht kauft, dann können wir euch versichern, dass es sich hierbei nur um Operatoren handelt, die ihr verpasst.
Alle weiteren Waffen aus MW2 könnt ihr auch in Warzone 2.0 erspielen und aufleveln. Dazu müsst ihr keinen Cent bezahlen.
Sollte sich jedoch das Jucken in euren Fingern verschlimmern, so wartet lieber auf einen Sale in eurem Store und kauft dann MW2. In den letzten Jahren kam der erste Rabatt meist um die Weihnachtszeit.
Das waren alle wichtigen Infos bezüglich, ob sich der Kauf von Modern Warfare 2 für Warzone 2.0 lohnt. Ihr könnt gerne noch eure Meinung in unserer Umfrage dalassen und abstimmen, welches CoD das Beste ist.
In Call of Duty Warzone 2 lauern hinter jeder Ecke mögliche Gefahren, die euch zum Verhängnis werden können. Ein neues Feature jedoch lockert den BR-Shooter auf und sorgt für lustige Momente in brenzlichen Situationen.
Welches Feature ist gemeint? Es geht um den Näherungs-Chat in Warzone 2. Dieses Feature ist neu mit Warzone 2 ins Spiel implementiert worden und lässt euch mit Spielern in eurer Nähe kommunizieren. Es ist egal, ob es sich hierbei um Feinde oder Freunde handelt, jeder in eurer Nähe kann eure Stimme hören, wenn dieses Feature aktiviert ist.
Spieler deklarieren den Proximity Chat schon jetzt als eines der besten Neuerungen, die CoD implementieren konnte. Durch ihn entstehen kuriose Momente, in denen Spieler mit Feinden miteinander reden und sogar verhandeln können.
Spieler verhandeln über Proximity Chat, wer überleben darf
Der reddit-User AntiPiety hat seine lustige Erfahrung mit weiteren Fans geteilt. In seinem Clip hat er zwei feindliche Soldaten eine ganze Weile lang verfolgt. Danach wollte er die Spieler konfrontieren, hat sie überwältigt und schließlich mit einem “Hey, was geht ab Leute?” begrüßt.
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Die besiegten Feinde wussten, dass sie ihrem Ende entgegentreten, doch einer von ihnen bot dem Sieger einen Deal an. Er dürfe einen der beiden Verwundeten töten und wenn er den Spieler ohne Wiederbelebung erledigt hat, darf sich der zweite lebende Spieler wiederbeleben und abhauen.
Der siegreiche Soldat ließ jedoch beide Spieler am Leben, da er die Situation cool fand und er bemerkte, dass es sich hierbei um Frischlinge handelte.
Was sagen Fans zum Chat? Der neue Näherungs-Chat wird von den meisten Spielern mit Freude angenommen. Es entstehen viele kuriose Momente dadurch und bieten so eine lebendigere Spielwelt.
DefunctHunk meint jetzt schon, dass es sich hierbei um das beste Feature in Warzone 2 handle. Rs90 stimmt ihm zu und kann es sogar kaum fassen, dass Spieler endlich miteinander auf dieser Ebene interagieren können.
Er meint, man ist es heutzutage gewohnt hauptsächlich gegen Bots zu kämpfen und vergisst schnell, dass hinter den Operatoren auch richtige Menschen stecken, mit denen man kommunizieren kann.
Doch auch negative Dinge können dadurch entstehen. Spieler können so ihren Hass schneller verbreiten und rassistische oder beleidigende Dinge äußern. Es gibt aber auch einige Soldaten, die sich in Solo-Modi mit anderen Spielern zusammentun, um so das Ende einer Runde besser zu überstehen, wie tiddychef meint.
Mehr zu CoD: Warzone 2 findet ihr hier auf MeinMMO:
Wie kann ich den Annäherungschat ein- und ausschalten? Geht dazu in eure Einstellungen und öffnet dabei den Sektor Audio. Scrollt dann so weit runter, bis ihr zur Sparte “Sprach-Chat” angekommen seid. Dort existiert der Punkt “Näherungs-Chat”. Hier könnt ihr dann selbst entscheiden, ob dieser eingeschalten oder ausgeschalten werden soll.
Wie findet ihr das neue Feature? Findet ihr es cool, dass man sogar Feinde in der Nähe hören und mit ihnen kommunizieren kann? Teilt uns gerne eure kuriosen Momente in den Kommentaren mit!
Wenn ihr den Battle Pass von Season 1 sehen wollt, haben wir euch alle Items aufgelistet:
Das neue Koop-Survival-Game ASKA erscheint 2023 auf Steam (PC) und zeigt in einem ersten Trailer seine Verbindungen zur nordischen Mythologie. Ein erster Alpha-Test startet schon nächste Woche, am 24. November.
Was ist das für ein Spiel? ASKA bezeichnet sich selbst als ein „Multiplayer Viking Survival Tribe Builder“ und ist im Kern ein Survival-Spiel im Stil des extrem erfolgreichen Valheim, jedoch mit einigen Eigenheiten.
Ihr spielt alleine oder mit bis zu 4 Spielern Wikinger, als die ihr euer Dorf verwaltet, Dorfbewohner befehligt und die Welt erkundet. ASKA stammt vom rumänischen Indie-Studio Sand Sailor Studio.
Optisch erinnert ASKA stark an das 2021 erschienene Valheim, jedoch mit deutlich besserer Grafik. Valheim setzt auf einen sehr eigenen Pixel-Look, der nicht jedem zusagt. ASKA setzt eher auf realistische Grafik und optisch aufwendige Umgebungen.
Im ersten Trailer zeigt ASKA seine Verbindung zur nordischen Mythologie mit einem der Wappentiere Odins, einem Raben, und einem monströsen Riesen:
Video starten
ASKA: Der Trailer zum neuen Wikinger-Survival-Game auf Steam
In ASKA baut ihr ein eigenes Dorf und bereitet euch auf den Winter vor
Das sind die Features: Zwei der Kern-Features von ASKA sind der Aufbau eures Dorfes und das Wetter- und Jahreszeiten-System. Ihr spielt in der 3. Person und verwaltet so eure Dorfbewohner, baut Schmieden, Minen, Höfe, Werkstätten und Wehr-Anlagen, um euer Dorf aufzubauen.
In Höhlen findet ihr besondere Beute und Ressourcen, mit eurem eigenen Drachenschiff fahrt ihr über die See und entdeckt neue Länder in der prozedural generierten Welt. Ihr könnt außerdem neue Dörfer bauen und so ein echtes Wikinger-Reich erschaffen.
Dabei sammelt ihr Vorräte für den „Toten Winter“, eine Mechanik, in der ihr nicht nur gegen das Wetter kämpfen müsst, sondern in der auch besonders starke Feinde auftauchen sollen. Zu den weiteren Features zählen:
Survival-Elemente wie Essen, Trinken, Erholung, Wärme und Gesellschaft für euch und euer Dorf
ein dynamisches Wetter-System
Anpassung von Häusern und Dörfern mit Möbeln und Deko
Fähigkeiten und „Kräfte“ für euren Charakter
Wie gut das Kampf-System wird, können wir noch nicht sagen. Kämpfe waren eine der großen Stärke von Valheim, an dem sich ASKA offensichtlich orientiert. Die Entwickler versprechen „packende, fähigkeitsbasierte Kämpfe“ gegen „mythische Gegner“.
Wann und wo erscheint ASKA? Der Release von ASKA ist für 2023 für den PC auf Steam angedacht. Ein genaueres Datum gibt es noch nicht. Wer sich vorher schon ein Bild von ASKA machen will, kann die Singleplayer-Alpha testen. Diese startet ab dem 23. November 2022 und ihr könnt euch über den Discord-Server von ASKA für den Test anmelden.
Ob ASKA auch für PlayStation und Xbox erscheint, wurde noch nicht verraten – vermutlich wird das aber nicht passieren. Indie-Sudios fokussieren sich meist auf den PC als Haupt-Plattform, zumindest zu Beginn. Selbst bei dem überaus erfolgreichen Valheim dauerte es anderthalb Jahre, bis eine Xbox-Version erschienen ist:
In den hohen Ligen bei Profis spielt Illaoi zwar keine Rolle, doch laut der Tier-List des Portals „u.gg” mit Bezug auf den neuen Patch 12.22 ist Illaoi in niedrigeren Ligen extrem beliebt. Dort wird der Top-Lane-Champion nicht nur viel, sondern auch erfolgreich gespielt.
Die aktuelle Tier-List für die Top-Lane zeigt Illaoi mit
über 2.000 Matches und 54.23 % Winrate auf “Eisen” (S+-Tier), Platz 4 auf Top-Lane
über 9.000 Matches und 53.38 % Winrate auf Bronze (S+-Tier), Platz 3 auf Top-Lane
über 12.500 Matches und 52.77 % Winrate auf Silber (S+-Tier), Platz 6 auf Top-Lane
über 8.000 Matches und 51.74 % Winrate auf Gold (S-Tier), Platz 12 auf Top-Lane
Mit steigendem Rang wird Illaoi immer mehr von anderen Champions abgelöst, doch in dem Bereich, in dem sich die meisten Spieler tummeln, gehört sie zu den stärksten Charakteren überhaupt. Doch der neue Patch bringt auch ein Problem für Illaoi mit.
Das ist in LoL los: In League of Legends wurde der neue Patch 12.22 veröffentlicht, der neue Inhalte sowie veränderte und neue Items mitbringt
In den Patch Notes findet sich auch der Gegenstand “Strahlende Tugend”. Das Item verteilt eigentlich Buffs nach dem Einsatz der ultimativen Fähigkeit. Doch bei Illaoi läuft offenbar was schief.
Fieser Bug macht Illaoi wehrlos
Im Bug-Thread des LoL-Subreddits meldete sich User Shadowofthedragon (via reddit) und teilte ein Video, in dem die Cooldowns von Illaoi auf einen Schlag in die Höhe schossen. So konnte sich der Champion plötzlich nicht mehr wehren.
Wieso, konnte der User nicht erklären: “Plötzlich spielte ich einen F-Tier-Champion mit zufällig längeren Abklingzeiten, die ungefähr doppelt so lang waren” (via reddit). Ein entsprechendes Video teilte der User auch:
https://youtu.be/ggKKMvIIqWY
Daraufhin meldete sich GalaxySmash vom Game Analysis Team und bezeichnete den Fehler als “große Sache”: “Wir haben die Ursache ausfindig gemacht und werden so schnell wie möglich eine Lösung bereitstellen” (via reddit).
Durch einen Fehler scheint das neue Item “Strahlende Tugend” für das Problem verantwortlich zu sein. Als Illaoi in die Reichweite des Items kommt, gibt es keine Buffs – dafür aber einen fehlerhaften Anstieg der Cooldowns: “Eine Art perfekter Sturm der Probleme”, meint GalaxySmash. “Das sollte sehr bald behoben sein.”
Bis der Fix veröffentlicht ist, sollte man allerdings aufpassen, wenn man Illaoi spielt – denn der Effekt des neuen Items kann bei dem Champion offensichtlich zu Problemen führen.
Blizzard und der chinesische Konzern NetEase beenden Anfang 2023 ihre Zusammenarbeit. Fast alle Blizzard-Spiele stellen ihren Dienst in China dann vorerst ein. Dragonflight, die neue Erweiterung von World of Warcraft, soll dennoch erscheinen – genau wie alles andere bis dahin. Ein Chef bei NetEase ist betrübt.
Das ist die Situation:
NetEase ist seit 2008 der Partner von Blizzard für den Vertrieb von Videospielen in China, einem der größten und wichtigsten Gaming-Märkte der Welt.
Jetzt gaben die beiden Konzerne aber bekannt: ab dem 24. Januar 2023 wird die Zusammenarbeit beendet. Spiele wie World of Warcraft, Overwatch 2 und Diablo 3 können dann in China weder gekauft, noch gespielt werden. Die Server werden abgeschaltet.
Grund sei, dass man sich nicht einigen könne auf Einzelheiten im Vertrag. Wie Bloomberg berichtet, gehe es aber auch um Nutzerdaten. Das von NetEase verwaltete Blizzard China hat nun weitere Infos veröffentlicht. Auch ein Chef von NetEase meldet sich.
Das sagt der Chef: Blizzard China erklärt, dass sämtliche Nutzerdaten und Accounts „versiegelt“ werden, vermutlich also archiviert. Man verfahre per Gesetz mit ihnen. Ob das bedeutet, dass Spieler wieder Zugriff auf ihre Accounts haben, wenn Blizzard einen neuen Partner in China findet, wissen wir nicht.
Der Präsident der globalen Investments und Partnerschaften von NetEase, Simon Zhu, beteuert in einem Post auf LinkedIN, dass keine Einigung erzielt wurde. Er sei selbst ein leidenschaftlicher Gamer:
Als ein Gamer, der zehntausende Stunden in Azeroth, StarCraft und Overwatch verbracht hat, bricht es mir das Herz, dass ich nicht länger Zugang zu meinem Account und meinen Erinnerungen habe ab nächstem Jahr. Eines Tages, wenn das, was hinter den Kulissen passiert ist, erzählt werden kann, werden Entwickler und Gamer auf ganz neue Weise verstehen, wie viel Schaden ein Arsch alleine anrichten kann.
Wen genau Zhu meint oder was die Person angestellt haben soll, wegen der Blizzard und fast all seine Spiele nun aus China verschwinden, können wir noch nicht sagen.
WoW Dragonflight wird übrigens trotzdem in China erscheinen, aber nur kurz spielbar sein. Seht hier das Intro-Cinematic:
Video starten
WoW: Episches Cinematic zu Dragonflight reißt die Spieler mit – Fans rufen: „Gänsehaut“
Dragonflight erscheint trotzdem in China
In einem Statement von Blizzard China, welches von NetEase verwaltet wird, bestätigt der Konzern noch einmal, dass so gut wie sämtliche Spiele und Dienste ab dem 24. Januar um 0:00 Uhr eingestellt werden. Eine Ausnahme ist Diablo Immortal, das in China enorm erfolgreich ist und unter einem separaten Deal verwaltet wird.
Chinesische WoW-Fans könnten also nur rund 2 Monate lang Dragonflight spielen, ehe die Server wieder heruntergefahren werden. Vom 23. November bis zum 23. Januar sollen aber alle Dienste für WoW, Hearthstone und Overwatch 2 verfügbar bleiben.
Ab dem 23. November sei es außerdem nicht mehr möglich, neue Accounts zu erstellen oder den „Auflade“-Service zu nutzen. Vermutlich müsste Dragonflight also sogar vorbestellt werden, wobei es hier unter Umständen einen Fehler in der Übersetzung gibt.
Übrigens gab es Anfang des Jahres auch Trubel um den Noch-Chef von Activision Blizzard, Bobby Kotick:
FIFA 23 hat einen großen Patch veröffentlicht, der viel am Gameplay dreht. Das sorgt für Diskussionen unter den Spielern – auch, weil die „Lengthy”-Mechanik nun wohl merklich weniger OP ist.
Was machte Lengthy in FIFA 23 besonders? Seit dem Release von FIFA 23 Ende September 2022 wurde viel über das Thema “Lengthy” gesprochen. In der NextGen-Version von FIFA 23 gibt es drei Lauftypen: Controlled, Explosive und eben Lengthy.
Der „Lengthy”-Typ setzte sich dabei als der stärkste durch. Dieser Sprint-Typ ist dafür gedacht, dass größere, wuchtige Spieler über lange Distanzen sehr hohe Sprintgeschwindigkeiten erreichten, während Explosive-Spieler eher kurze, schnelle Sprints ansetzten und Controlled-Spieler gleichmäßig verteilt beschleunigen, wenn sie Rennen.
Starke Dribbler wie Dembélé, Vinicius Jr. und Co. hingegen wurden als schwächer angesehen. Dabei waren es genau solche Spieler, die in vergangenen FIFAs als Verkörperung der Meta galten.
Doch nun, nach dem großen Title Update 4, scheinen viele Spieler die „Lengthy-Meta” als beendet zu sehen.
Neuer Patch in FIFA 23 macht Dribbler schneller – Das verändert das Gameplay
Das sagen Spieler: Seit dem neuen Patch stellen Spieler fest, dass sich das Gameplay in FIFA 23 merklich geändert hat – nicht nur, weil auch der super-starke Trivela-Schuss abgeschwächt wurde.
Im FIFA-Subreddit und auf Twitter beschreiben einige Spieler, das sich FIFA 23 nun wie ein ganz anderes Spiel für sie anfühlt und dass die “Lengthy”-Meta zu Ende sei.
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Es gibt jede Menge Meinungen und Diskussionen rund um die Änderungen. Einige Beispiele:
“Es war erfrischend und angenehm, einen FIFA-Titel zu haben, bei dem man große und starke Spieler auf effektive Art und Weise einsetzen konnte, zusammen mit den kleineren, agileren Spielern”, schreibt User “Gledger” der meint, FIFA 23 wäre jetzt eher wieder wie seine Vorgänger (via reddit).
“Ich würde mir wünschen, dass sie das Tempo in allen Bereichen ein wenig reduzieren. Ich finde es gut, dass Lengthy nicht mehr so OP ist, aber das Spiel spielt sich jetzt so verdammt schnell”, meint ein anderer (via reddit).
“Leute tun so, als ob Lengthy-Spieler jetzt nutzlos wären. Sie sind genau wie vor dem Update. Nur die anderen Lauftypen sind betroffen, also denke ich, dass es eine gute Sache ist, weil jetzt alle Arten von Spielern nutzbar sein sollten”, findet User “Luckychuckyxd” (via reddit).
“Das Problem ist nicht, dass es die Lengthy-Stürmer ruiniert hat, sondern es hat Lengthy-Innenverteidiger verdorben, was die meisten von ihnen sind”, schreibt ein anderer User (via reddit): “Es ist jetzt so einfach, hinter die Abwehr zu zu kommen und zu treffen”.
Auf dem Transfermarkt führte die Diskussion auch zu einem Preis-Absturz starker Lengthy-Spieler wie OTW-Haaland oder Rulebreaker Ronaldo.
Allerdings betonen Spieler auch, dass andere “Lengthy”-Spieler im Mittelfeld sich nicht schwächer anfühlen als vorher. Zudem könnten auch Lengthy-Angreifer immer noch schnell unterwegs sein.
Das sagt EA: Mittlerweile klärte EA auf, wieso sich das so anfühlt: Denn tatsächlich wurde Lengthy nicht direkt generft, sondern ein anderes Problem gelöst, dass sich aber indirekt wieder auf Lengthy-Verteidiger auswirken kann.
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Auf dem “Direct Communication” Kanal auf Twitter erklärte das Team hinter FIFA 23, dass die AcceleRATE-Werte, also die Werte der Lauftypen, nicht direkt verändert wurden. Allerdings wurde ein Problem gelöst, das starke Dribbler ausbremste.
Der Fehler sorgte dafür, dass Spieler unbeabsichtigt verlangsamt werden konnten, wenn sie mit dem Ball dribbelten. Vor allem sollen dabei Spieler mit hohen Dribbling-Attributen betroffen sein – doch gerade solche Spieler haben halt oft eher den “Explosive”-Stil als den “Lengthy”-Stil. Beispiel dafür wären Spieler wie Dembélé oder Vinicius Jr, die nun auch auf dem Markt wieder steigen.
Dieser Fehler ist nun mit dem Update korrigiert worden, was dazu führen kann, dass Dribbler nun merklich schneller in der Offensive unterwegs sind – und Lengthy-Spieler nicht mehr unbedingt hinterherkommen.
Dafür kann aber der “Lengthy”-Status an sich nichts. Die OP-Mechanik wurde zwar indirekt geschwächt – aber eher in der Form, dass Spieler mit hohen Dribbling-Werten und dadurch anderen Laufstilen schlicht verstärkt wurden.
Es wird spannend zu beobachten sein, wie das veränderte Gameplay in den kommenden Tagen von den Spielern bewertet wird, wenn einige Tage nach dem Update rum sind. Was haltet ihr von der Änderung? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Im Rahmen der G-Star-Messe haben die Entwickler von ArcheAge ein Interview gegeben und einen neuen Trailer gezeigt. Dabei gab es eine Masse an Infos zum kommenden ArcheAge 2. Wir von MeinMMO fassen sie für euch zusammen.
Woher kommen die Infos? In Südkorea läuft derzeit eine extrem wichtige Messe für die MMORPG-Community, die G-Star. In diesem Rahmen stellen zahlreiche, vor allem asiatische Studios neue Projekte vor und geben Informationen zu bereits bekannten Projekten.
Unter anderem wurden Kakao Games und XLGames eingeladen, die einen Einblick in die Zukunft von ArcheAge gewähren. Ganz konkret geht es dabei um ArcheAge 2 und ArcheAge War. Dazu gab es nicht nur einen spektakulären Gameplay-Trailer.
Was wurde angekündigt? Konkret ging es dabei um folgende Dinge:
Neue Informationen zum Gameplay von ArcheAge 2, das Freiheiten aus dem Vorgänger übernimmt
Eine klare Unterscheidung zwischen ArcheAge 2 und ArcheAge War
Ein Release für die Konsolen, die aber noch nicht näher bekannt sind
Wozu gab es Neuigkeiten? Im Rahmen dieses Trailers gab es auch ein Interview mit den Entwicklern, in dem es hauptsächlich und das kommende MMORPG ArcheAge 2 ging. Viele Spieler wird es freuen, dass sich die Entwicklung dieses Spiels vollkommen auf PC und Konsole fokussiert. Außerdem soll es richtig viel Action geben.
Um auch die Mobile-Front zu befriedigen, wird es ArcheAge War geben. Dazu gab es aber sonst keine neuen Infos, außer, dass es entsprechend mit dem Fokus auf die mobile Erfahrung programmiert wird.
Dabei veröffentlicht ArcheAge 2 einen Trailer, in dem ihr echte Ingame-Grafik seht, die auf der Unreal Engine 5 basiert und einige Kampfszenen sowie Rendersequenzen zeigt. Die gezeigten Szenen sagen aber recht wenig über das Spiel aus.
Den grafisch beeindruckenden Trailer könnt ihr hier sehen:
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ArcheAge 2 – Trailer
Die Welt wird doppelt so groß wie im Vorgänger
Was sind die spannendsten Infos aus dem Interview? Neben der Unreal Engine 5 und dem versprochenen Release für die Konsolen gab es auch noch weitere interessante Infos von den Entwicklern. Ein großer Punkt ist die Welt von ArcheAge 2.
Kakao Games verspricht hier, dass diese mindestens doppelt so groß wie die, die ihr aus ArcheAge kennt. Außerdem soll die Weltkarte nicht nur größer werden, sie soll auch, mit mehr Inhalten gefüllt, werden und sich allgemein dichter anfühlen.
Außerdem behält man nicht nur das gleiche Universum im Nachfolger bei. Auch die beliebten Mechaniken, wie das Housing und Crafting, soll es im Nachfolger wieder geben. Dabei haben die Entwickler, laut eigenen Aussagen, aus der Vergangenheit gelernt und nehmen nur mit, was gut funktioniert.
Diese Systeme werden dann erweitert und ausgebaut. So soll es Spielern in ArcheAge 2 nicht nur möglich sein, einzelne Häuser zu bauen, sondern ganze zusammenhängende Städte.
Was sind die Features? Im Bezug auf die große Freiheit der Spieler, die sie aktuell in ArcheAge haben, sagten die Entwickler, dass sie hier im zweiten Teil etwas zurückschrauben müssen. Es wird eine Menge an Freiheiten und Inhalten geben, aber die Anzahl der verschiedenen Mechaniken im Spiel wird reduziert.
Jedoch sollen die Systeme, die noch im Spiel sind, mehr Tiefe bieten als zuvor und somit auch länger beschäftigen.
Wie steht es um die Story? Die Geschichte von ArcheAge 2 soll dahingegen kleiner ausfallen, allerdings eher auf das Ausmaß bezogen. Während man im ersten Teil noch die Zerstörung der Welt verhindern wollte, und sich thematisch viel um Götter drehte, möchte der zweite Teil hier einiges ändern.
Die Geschichte soll nicht mehr linear erzählt werden. Fans können sich aussuchen, wo in der Welt sie zuerst anfangen und wo sie weitermachen möchten. Dabei fokussiert sich die Story selbst auf die individuelle Reise der Spieler, statt auf das große Ganze.
Wann kommt ArcheAge 2? Das MMORPG soll aktuell 2024 erscheinen, wann genau ist allerdings noch unklar. Die Entwickler streben allerdings einen gleichzeitigen Release auf dem PC und den gängigen Konsolen an, wobei hier nicht näher definiert wird, welche Konsolen gemeint sind.
Wir gehen aktuell davon aus, dass der Fokus auf den Current-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X|S liegen wird. Wir informieren euch natürlich, sobald es etwas Neues gibt.
Ihr habt schonmal World of Warcraft gezockt und wollt kurz vor dem Start von Dragonflight nochmal ins MMORPG reinschauen? Dann habt ihr am Wochenende die Gelegenheit dazu.
Was ist das für ein Event? Wie schon bei den vorigen Erweiterungen, wie Shadowlands oder Battle of Azeroth, bekommen inaktive WoW-Spieler für kurze Zeit kostenlos Zugang zum Spiel. Das heißt, dass ihr Blizzards-Erfolgs-MMORPG eine Zeit lang kostenlos spielen und viele sonst hinter der Abo-Schranke verborgene Inhalte frei genießen dürft.
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Alles, was ihr zu der neuen WoW Erweiterung „Dragonflight“ wissen müsst – in 3 Minuten
So kommt ihr als Veteran nochmal kostenlos ohne Abo in World of Warcraft
Das sind die Voraussetzungen: Um am Free2Play-Wochenende mitzumachen, braucht ihr einen inaktiven WoW-Account. Es reicht also, wenn ihr irgendwann einmal eine Version von WoW gekauft und eine Zeitlang ein Abo unterhalten habt.
Wie lange geht der Spaß und wie komme ich rein? Die kostenlose Spielzeit geht vom 17. November 2022 bis zum 20. November um 19:00 Uhr unserer Zeit. Um ins Spiel zu kommen, ladet ihr die Battle-New-App unter diesem Link runter, meldet euch mit eurem Account an und installiert WoW. Wenn ihr wirklich lange nicht mehr in Azeroth oder bei anderen Blizzard-Welten wart und eure Zugangsdaten nicht mehr wisst, dann findet ihr beim Support von Blizzard sicherlich Hilfe.
Was kann ich alles erleben? Fast das komplette Spiel. Wenn ihr ein erfahrener Spieler seid oder bereits einen Charakter aufgelevelt habt, könnt ihr das Tutorial auslassen und direkt auf Stufe 1 im Startgebiet eures gewählten Volkes beginnen.
Wenn ihr Stufe 10 erreicht habt, könnt ihr entweder in der vorletzten Erweiterung Battle for Azeroth weiterspielen oder mit Chromie sprechen, um im Rahmen einer Zeitreise-Kampagne ein weiter zurückliegendes Addon zu spielen. Wählt eine entsprechende Erweiterung und setzt eure Heldenkarriere fort, bis ihr bereit seid, die Dracheninseln zum Release von Dragonflight mit Stufe 60 zu betreten. Was ist, wenn ich noch nie WoW gekauft habe? Das Free2Play-Event gilt leider nur für Spieler, die schon einmal WoW erworben und gespielt haben. Wer noch gar nie mit WoW zu tun hatte, kann aber nach wie vor die Testversion herunterladen und damit ein wenig Azeroth-Luft schnuppern. Die kostenlose Trial-Version könnt ihr hier herunterladen.
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Call of Duty: Warzone 2 feierte seinen Release und Spieler entdecken die neuen Inhalte der Matches auf der “Al Mazrah”-Map. Doch bei einigen Fans sorgt gerade ein kleines Feature für Kritik.
Der Release von CoD Warzone 2 ist gelaufen, kam aber mit ein paar Problemen daher. Der Release-Abend der “zweiten Version” des CoD-Battle-Royale startete mit Verbindungs-Schwierigkeiten und Lags, die den Start trübten.
Mittlerweile kommen aber immer mehr Spieler rein und tauschen sich über die neuen Inhalte aus.
Doch während beispielsweise Features wie der neue Proximity-Chat richtig gut angekommen, sorgt ein kleines Feature im CODWarzone-Subreddit für Kritik: Die Pings zur Orientierung auf der Map.
User-Interface in Warzone 2 bekommt Kritik – Spieler vermissen die Übersicht
Ein User im Warzone-Subreddit teilte einen Screenshot der Map aus dem Spiel, auf der unter anderem Pings zu sehen sind, mit denen man seine Mitspieler auf verschiedene Dinge aufmerksam machen oder Wegpunkte verteilen kann.
Der User fragt: Wieso haben wir farbige Pings in der Warzone verloren? Dazu zeigt er ein Bild der aktuell weißen Pings und eine Version, in der die Markierungen zur besseren Übersicht eingefärbt wurden.
Ein kleines Feature eigentlich, doch der Post bekam mit über 2.200 Upvotes und mehr als 240 Kommentaren recht viel Aufmerksamkeit. In den Kommentaren diskutieren Spieler das User-Interface in Warzone 2.
“Wer hat überhaupt danach gefragt? Ich habe noch nie gehört, dass sich jemand über das Ping-Artwork beschwert hat”, wundert sich ein User über die Änderung (via reddit).
“Im Ernst, es ist so verdammt schwer zu sehen, wo meine Punkte sind. Ich verstehe die UX-Entscheidungen in diesem Spiel überhaupt nicht”, stimmt ein anderer zu (via reddit).
“Nicht nur die Farben, sondern auch die Soundeffekte und die Möglichkeit, zu sehen, was jemand gerade auf der Karte angetippt hat und wo es sich im Verhältnis zu dem Ort befindet, an dem man sich gerade befindet. Ich hoffe, sie verbessern das” (via reddit).
“Ja, als mein Teamkollege gepingt hat, brauchte ich ein paar Sekunden, um zu sehen, wo” (via reddit).
“Als farbenblinder Mensch ist das nervig. Es ist wirklich schwer, Dinge zu unterscheiden”, meint User crozzy 89 (via reddit).
Einige User kritisieren, dass offenbar einige Dinge im Vergleich zum Vorgänger ohne Not geändert wurden – wie etwa die Pings. Es wird kritisiert, dass die Orientierung im neuen Teil schwerer wirkt und Symbole schwerer zu unterscheiden seien, als noch in Warzone 1. Hier hätten sich manche wohl weniger Neuerung gewünscht.
Was haltet ihr von dem User-Interface in Warzone? Habt ihr solche Probleme festgestellt, oder stört euch das eher nicht? Erzählt es uns in den Kommentaren.
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online soll es bald ein neues Feature geben: Die angepassten Aktionen. Was genau dahinter steckt und wie die Community bislang diesem Feature gegenüber steht, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was sind die angepassten Aktionen? Mit den “angepassten Aktionen” könnt ihr verschiedene Animationen verändern.
Welche angepassten Aktionen wird es geben? Aktuell sind 4 Aktionen auf dem PTS (öffentlicher Testserver) verfügbar:
Druidenstein-Bergbau (Abbauen)
Gerfalkensammeln (Blumenpflücken)
Rückruf von Galens Wildnis (Rückruf)
Steinlehreteilen (Holzhacken)
Wann erscheint das neue Feature? Zenimax hat noch keine Details dazu bekannt gegeben. Es soll aber noch im Rahmen von Update 36 Firesong auf den Live-Servern erscheinen.
Während die angepassten Aktionen in der deutschen Community noch nicht großartig thematisiert wurden, findet man aber im englischsprachigen Bereich einige Meinungen zu dem kommenden Feature. Viele Stimmen davon sind eher skeptisch oder haben Bedenken.
Youtuber ist besorgt um die Tragweite des Features in ESO
Wenn in Zukunft jede nur erdenkliche Animation ausgetauscht werden kann, dann würde dies eine Unmenge möglicher angepasster Aktionen ermöglichen. Er sieht das Problem darin, dass er vermutet, dass diese neuen Cosmetics vor allem über den Kronenshop (also mit Echtgeld) zu erwerben sind.
Für diese Annahme spricht aktuell, dass auch die Community-Managerin Gina Bruno in einem Ankündigungsstream von Bethesda sagt, dass die “customized actions” über den Kronenshop und über Kronenkisten erhältlich sein werden.
Somit würden sie einen riesigen Bereich für weitere Monetarisierung öffnen. Er befürchtet, dass damit wirklicher ESO Content vernachlässigt würde. Ob es wirklich so sein wird, dass die angepassten Aktionen ausschließlich über den Kronenshop erwerbbar sein werden, bleibt aber Spekulation.
Deshalb bemerkt er zudem, dass die angepassten Aktionen ein guter Beitrag in ESO sein könnten, wenn man diese spielerisch erwerben kann.
Hier könnt ihr euch sein Video anschauen und seine ausführliche Einschätzung verfolgen:
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So schreibt der User MashmalloMan: “Wo sind angepasste Skins für Begleiter? […] Ich sage es euch jetzt, ich würde viel bezahlen für einen Begleiter-Skin. Ich bin nicht annähernd so interessiert an einem grünen Portal.”
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Dabei bezieht er sich auf die Rückruf Animation, die aktuell auf dem PTS verfügbar ist. Er scheint mit dieser Haltung nicht der einzige Spieler zu sein. Einige User stimmen ihm in den folgenden Kommentaren zu:
maximusrex45 schreibt: “Die sind irgendwie cool, aber ich hätte mich mehr für Pet-Skins interessiert.”
ESO_Nachtigall schreibt: “Ja, ich möchte Pet-Skins.”
Zyva schreibt: “Ich hätte viel lieber Pet-Skins oder Fertigkeits-Skins als Aktionen wie Rückruf oder Ernten.”
So könnt ihr euch die angepassten Aktionen anschauen
Dafür müsst ihr euch zuerst den öffentlichen Testserver (PTS) herunterladen. Das geht ganz einfach über den ESO Client. Beachtet aber, dass ihr den gleichen Speicherplatz braucht, wie für das Spiel selbst.
Sobald ihr euch dann auf dem PTS eingeloggt habt, müsst ihr euch einen neuen CP-3600-Charakter erstellen. Nur so könnt ihr euch dann über die Sammlung die angepassten Aktionen angucken und aktivieren.
Wie steht ihr zu den angepassten Aktionen? Könnt ihr die Bedenken verstehen oder freut ihr euch einfach auf weitere Cosmetics in ESO? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Wenn ihr regelmäßig über alle Events in ESO informiert werden wollt, dann besucht gerne unseren ESO Event-Ticker. Diesen werden wir immer aktualisieren, sodass ihr immer wisst, wann euch ein neues Event erwartet und wie ihr am besten an die Belohnungen kommt.