WoW: Blizzard vereinfacht das Sammeln von Seelenasche drastisch

Legendäre Gegenstände für Twinks in World of Warcraft sind bald viel leichter herzustellen. Denn ihr könnt viel mehr Seelenasche farmen als zuvor.

Torghast hat sich, auch begleitet durch die lange Content-Dürre, von einem der Hauptfeatures aus WoW: Shadowlands zu einem Ärgernis für viele Spieler entwickelt. Das lange Farmen von Seelenasche zum wiederholten Male, gefällt nicht allen. Blizzard versucht die Problematik nun anzugehen und hat einige Änderungen für Patch 9.1 Ketten der Herrschaft geplant. Im Grunde werden damit die meisten Beschränkungen für Seelenasche aufgehoben.

Was ist das Problem? Während einige Spieler durchaus Spaß an Torghast haben, hängt der Turm der Verdammten so manch einem Vielspieler auch zum Hals raus. Vor allem, weil man für jeden Charakter immer und immer wieder in den Turm muss, um genug Seelenasche für die Herstellung legendärer Gegenstände zu sammeln. Doch das wird mit Patch 9.1 wohl bedeutend einfacher, wie nun das neuste Update auf dem PTR zeigt.

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Blizzard arbeitet fleißig an Torghast – es gibt mehr Seelenasche und mehr Optionen für Twinks.

Was wird geändert? Die maximale Seelenasche, die ihr aus Torghast in jedem Korridor holen könnt, wird um 50 % erhöht. Anstatt der üblich 570 Seelenasche für einen Abschluss von Ebene 8 würde es dann satte 855 Seelenasche geben.

Außerdem kommt es wohl noch zu einer weiteren Änderung: Ihr seid nicht mehr darauf beschränkt, einen bestimmten Korridor nur ein einziges Mal pro Woche abzuschließen. Stattdessen könnt ihr denselben Korridor immer wieder besuchen und bei jedem Besuch Seelenasche verdienen. Allerdings gibt es nur beim ersten erfolgreichen Abschluss die volle Menge, danach nur noch einen Teilbetrag. Wie groß genau der ausfallen wird, bleibt abzuwarten.

Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass ihr mit Patch 9.1 für jeden Charakter auf Stufe 60 mehr oder weniger „sofort“ ein legendäres Item herstellen könnt. Ihr müsst nicht erst mehrere Wochen abwarten, sondern könnt sofort so oft Torghast besuchen, bis ihr die notwendige Seelenasche habt.

Seelenasche farmen wird zusätzlich noch vereinfacht, da ihr überschüssige Seelenasche von euren anderen Charakteren an einen Twink verschicken könnt. Wer möchte, heizt also einfach mit seinem top ausgerüsteten Charakter immer wieder durch Torghast und verschickt die Asche dann einen Zweitcharakter, der das alleine niemals geschafft hätte.

Bedenkt bei den Infos bitte, dass es sich noch um Angaben vom PTR handelt. Bis zum Release von Patch 9.1 könnte sich hier noch einiges ändern.

Wie gefällt Euch diese Anpassung? Eine gute Neuerung, um Torghast angenehmer zu machen? Oder nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, wie auch der Streamer Asmongold es gerne kritisiert?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Neuer Modus könnte Spieler des ursprünglichen Fortnite echt verärgern

In den Daten vom neuen Update 16.40 von Fortnite haben einige Dataminer Hinweise auf einen kommenden PvE-Modus gefunden. Der könnte alte Wunden bei den ursprünglichen Fans von Fortnite aufreißen.

Was ist das für ein Modus? Der bekannte Leaker und Dataminer HYPEX hat vor einiger Zeit Bilder für eine vermeintlich neue Map in Fortnite gefunden. Nach neuen Informationen ist diese aber nicht für das Battle Royale gedacht, sondern für einen neuen Modus (via Eurogamer).

Der Modus soll laut der Spieldaten den Namen „Daybreak“ tragen, also etwa: Tagesanbruch. Das haben neue Informationen aus Dateien ergeben, die mit Update 16.40 am 11. Mai 2021 ins Spiel gekommen sind.

Daybreak soll ein PvE-Modus mit Sandbox-Survival werden. In der gefundenen Beschreibung heißt es: „Du wachst alleine und unbewaffnet an der Küste einer Insel auf, ohne Erinnerung daran, wie du hierher kamst. Suche schnell nach Waffen und Munition, ehe die Nacht anbricht und und Kreaturen die Hügel unsicher machen.“

Ihr sollt dabei auch mit anderen Spielern im Koop spielen können, die ihr nach der Landung jedoch erst finden müsst – selbst, wenn ihr als Team startet. Ziel ist es, einen Hubschrauber zu reparieren und zu fliehen, ehe die dritte Nacht anbricht.

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Warum ärgert der Modus die ersten Fans? Bevor es das Battle Royale gab, hatte Fortnite bereits einen PvE-Modus: Rette die Welt. Dabei handelt es sich um das ursprüngliche Fortnite, das man damals noch kaufen musste.

In Rette die Welt müsst ihr Ressourcen sammeln und eine Festung bauen, um diese gegen Zombies zu verteidigen, die nachts aus der Erde kriechen. Das Gameplay war dabei vor allem auf Koop ausgelegt.

Es fehlen zwar offenbar Features wie Klassen, Fähigkeiten und Quests, die es in Rette die Welt gibt, aber Daybreak klingt mit seiner nächtlichen Verteidigung und dem Überleben schon recht ähnlich. Für Spieler, die Geld für Rette die Welt ausgegeben haben, dürfte das ein Tiefschlag sein.

Fortnite ließ das PvE langsam sterben

Nach dem etwas holprigen Start von Rette die Welt erschuf Epic nur wenige Monate später den Battle-Royale-Modus. Der wurde dann so schnell so erfolgreich, dass der PvE-Modus fast völlig vernachlässigt wurde.

Ursprünglich sollte Rette die Welt kostenlos werden, jedoch erklärte Epic 2020: Das wird nie passieren. Zu der Zeit wurde Fortnite auch offiziell veröffentlicht und ist seitdem nicht mehr im Early Access.

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In Rette die Welt gibt es einzigartige Klassen, aber der PvE-Modus ist winzig gegen das Battle Royale.

Für Rette die Welt war das damals so etwas wie der Sargnagel. Von Epic hieß es: Updates für den PvE-Part werde es ab nun seltener geben und viele der ursprünglichen Spieler waren ein letztes Mal traurig, ehe sie dem Spiel teilweise unter Tränen den Rücken kehrten. Zwar gibt es noch Updates, wie eine neue Season nun im April 2021 (via Epic), allerdings erscheinen die nur noch selten.

Mit dem neuen Modus könnten nun alte Wunden wieder aufgerissen werden. Wer noch nicht ganz verarbeitet hat, dass Epic Rette die Welt einfach abgesägt hat, dürfte sich durch den neuen Modus echt veralbert vorkommen.

Aber immerhin gibt es dafür im Battle Royale nun einen riesigen Krieg um eine goldene Lara Croft

Destiny 2: Weekly Reset am 11.05. – Die Saison des Spleißers startet

Destiny 2 läutet mit dem heutigen Weekly Reset vom 11. Mai 2021 die neue Season 14 ein. MeinMMO verrät euch, was die Saison des Spleißers ändert und gibt euch die wichtigsten Infos, die ihr zum Start braucht.

Was ist in Destiny 2 los? Heute endete das Event “Hüter-Spiele 2021”, das die Jäger souverän alle 3 Wochen in Folge gewannen. Damit endet auch die Season 13 und die neue Season 14, die Saison des Spleißers, startet endlich.

Bevor ihr euch in den frischen Content stürzt, müsst ihr aber noch das Update 3.2.0 laden, das so einige Fixes und Änderungen mit sich bringt. In den Abendstunden des 11. Mai klagen viele Hüter derzeit über Server-Probleme.

Wir geben euch aber wie gewohnt die wichtigsten Infos und helfen euch, damit der Start der neuen Season glatt über die Bühne geht.

Das Wichtigste zum Season-Start: In der Season 14 haben es die Vex geschafft, die letzte Stadt in einer Simulation zu fangen, in der ewige Finsternis herrscht. Es ist unsere Aufgabe, das Vex-Netzwerk zu hacken und den zeitreisenden Robotern zu zeigen, wer in der Cyberwelt die Hosen anhat.

Mithrax hilft den Hütern beim Hacking

Dabei sind die Hüter nicht alleine, sondern erweitern den Avengers-Kader um den Splicer Mithrax und das Gefallenen-Haus des Lichts. Denn diese Alien-Gruppe ist uns wohlgesonnen, nachdem wir ihren Anführer (Mithrax) 2017 vor einem Schar-Ritter retteten. Die neuen Verbündeten haben die Herzen der Hüter im Sturm erobert, denn sie haben süße Baby-Aliens dabei, die wie Baby-Yoda aussehen.

Diese neuen Aktivitäten erwarten euch heute:

  • Eine Intro-Mission führt euch in die Story um die Gefallenen-Splicer, Mithrax und die digitale Hacker-Welt ein (Free2Play). Die Mission startet automatisch, wenn ich euch anmeldet.
  • Ada-1 kehrt zurück in den Turm bringt endlich das kosmetische Transmog-Feature, dass sich Hüter seit 2014 wünschen (Free2Play). Warum es für Transmog schon vor der Veröffentlichung Kritik gab, lest ihr hier.
  • Die “Endlose Nacht” beginnt. Das Ziel der Season 14 ist es, die Sonne wieder aufgehen zu lassen (Free2Play).
  • Die H.E.L.M.-Zentrale im Turm wird erweitert: Hier werden sich viele Story-relevante Dialoge abspielen und ihr greift auf die Splicer-Technologie zu (Free2Play).
  • Stasis-Aspekt-Quets: Auch in Season 14 baut ihr den Stasis-Fokus weiter aus. Euch dürften neue Aspekte und Fragmente erwarten (erfordert Beyond Light).
  • Override-Aktivität startet: Es handelt sich um eine neue Aktivität, die mit einer automatischen Spieler-Suche für 6 Hüter daherkommt. Das dürfte sowas wie der neue Horde-Modus sein, in dem ihr euch in die digitale Vex-Welt hackt und Codes stehlen sollt (erfordert den kostenpflichtigen Season Pass – eine Woche lang können aber alle Hüter die neue Aktivität gratis testen).

Was euch sonst noch in der Saison des Spleißers erwartet, findet ihr hier zusammengefasst:

Mehr zum Thema
Destiny 2 stellt Roadmap für neue Season 14 vor – Das erwartet euch bis August
von Philipp Hansen

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 11.05. bis zum 18.05.

In Dämmerung: Die Feuerprobe gilt es den Strike

  • Der Spiegelkorridor

aus Beyond Light zu meistern.

Ihr könnt euch in der Feuerprobe nun jede Woche eine von 3 neuen Waffen erspielen. Unter anderem auch die berühmte Uneinigkeit aus Destiny 1 – ob der Klassiker so stark wie früher wird? Die Spitzenreiter-Schwierigkeit wird übrigens erst zur Mitte der Season 14 aktiviert.

Playlist-Strikes stehen mit folgenden Modifiern bereit:

  • Arkus-Versengen
  • Schwergewicht
  • Geerdet

Zu beachten ist hier, dass der Versengen-Modifier sich die ganze Woche lang nicht ändert. Die anderen Modifikatoren rotieren jedoch täglich.

Im Spiegelkorridor warten im Boss-Areal gleich 2 Hydras

Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi könnt ihr im PvP spielen:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Team-Versengt

Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt – wie immer zur 2. Fluch-Woche. Außerdem ist die 3. Aszendenten Herausforderung aktiv.

Quellen für Mächtigen- und Spitzen-Loot in Season 14 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der Saison des Spleißers steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.320. Das ist ein recht kleiner Sprung von nur +10 (zur vorherigen Season 13). So soll der nervige Grind reduziert werden und wenn ihr in Season 13 fleißig wart, müsst ihr nur die Spitzen-Aktivitäten spielen, um euer Level zu pushen.

Nächste Woche findet ihr an dieser Stelle wieder alle wichtigen die Quellen für mächtigen Loot und Spitzenausrüstungen, die euch auf das neue Powerlevel von 1.320 bringen.

Solange ist hier die vorläufige Liste für Spitzen-Ausrüstung:

Für Erzählung eines Toten erhaltet ihr diese Woche ein schickes Ornament

Glanzstaub-Highlights des Everversums

Das sind die Glanzstaub-Highlights dieser Woche:

  • Die exotische Geist-Hülle „August-Hülle“
  • Das exotische Schiff „Himmlischer Kestrel“
  • Die legendäre Geste „Ungestümer Schwarm“
  • Das exotische Warlock-Ornament für Sonnenarmschienen „Augen des Merkur“
  • Das exotische Titan-Ornament für Maske des Stillen „Risiko des Thanatonauten“
  • Das exotische Jäger-Ornament für Graviton-Buße „Rigel-Kreuzung“
  • Das exotische Waffenornament für Erzählung eines Toten „Leichentuch“

Seid ihr schon gespannt auf die neue Season 14? Schon am 22. Mai steht dann das nächste Highlight im MMO-Shooter an. Denn dann öffnet die sagenumwobene Gläserne Kammer erneut ihre Pforten: „Neuer“ Raid bringt Leute zurück, die Destiny 2 vor Jahren deinstalliert haben

Neue Gaming-Maus Rival 5 soll die „meistverkaufte Maus der Welt“ schlagen

SteelSeries stellt die Rival 5 als starken Allrounder für alle Spiele vor und könnte damit eine starke Konkurrenz für Logitechs G502 Hero werden. Denn die G502 ist bereits ein Allrounder für Gamer. Doch es gibt einige Unterschiede zwischen den Mäusen.

Kurz nachdem Roccat mit einer ultraleichten Gaming-Maus ohne Löcher überrascht hatte, hat jetzt der dänische Hersteller SteelSeries mit der Rival 5 eine Gaming-Maus vorgestellt, die sich vor allem an Spieler unterschiedlicher Genres richten möchte.

In seiner offiziellen Vorstellung stellt SteelSeries seine neue Rival 5 als Allrounder-Maus vor: Battle Royale, FPS, MOBA und MMOs, alle Spiele soll man mit ihr problemlos spielen können.

Und hier kommt die erfolgreiche G502 (Hero) von Logitech ins Spiel, die bei den Allrounder-Mäusen eine Vormachtstellung hat. Genau an diesem Thron will SteelSeries rütteln und setzt die Rival 5 in ihrer Vorstellung bewusst der G502 gegenüber, beschreibt sie als überlegen beim Gewicht.

Die G502 ist laut Logitech die meistverkaufte Maus der Welt. Ein Blick auf Amazon scheint dies zu bestätigen, bei der die Maus mit den Plätzen 1 und 7 gleich zwei obere Positionen unter den Bestsellern bei den Gaming-Mäusen einnimmt, sowohl kabelgebunden als auch kabellos. Die Alleskönner-Maus scheint ein lukratives Geschäft zu sein. Wir stellen die Rival 5 vor und haben erste Reaktionen gesammelt.

Rival 5 will starker Alleskönner unter den Mäusen sein

Das bietet die Rival 5: Die Rival 5 ist eine ergonomische Rechtshänder-Maus und richtet sich an alle Handgrößen und Griffstile, wobei der Claw- und Fingergrip in den Vordergrund gestellt wird.

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So sieht die Maus aus, wenn Claw Grip (links) und Finger Grip (rechts) angewendet werden..

Die Rival 5 wiegt 85 Gramm, hat 10-Zonen-RGB und ist mit dem optischen TrueMove Air-Sensor ausgestattet. Bei dem Sensor handelt es sich um eine eigene Entwicklung von SteelSeries. Der Sensor kommt bisher unter anderem in der SteelSeries Aerox 3 Wireless und der Rival 3 Wireless zum Einsatz. Ein Maximum von 18.000 DPI ist bei der Rival 5 möglich.

Unter den Tasten der Maus verbaut SteelSeries Switches, die besonders langlebig sein sollen. Die Tasten sollen mindestens 80 Millionen Klicks schaffen und außerdem wasser- und staubdicht sein (IP54 zertifiziert).

Wie viel kostet die Rival 5 und wo kann man sie kaufen?

Hat die Maus schon jemand getestet? Das Online-Magazin KnowTechie konnte die Maus bereits testen (via KnowTechie.com). Die Tester loben die gute Verarbeitung und die angenehme Haptik der neuen Gaming-Maus. Die Programmierung der Tasten ist ebenfalls sehr einfach gestaltet. Kritik gibt es für die vordere Daumentaste, die nicht ganz leicht zu erreichen ist.

Auch Notebooksbilliger hat die Maus bereits getestet (via Notbooksbilliger.de). Hier wird die hochwertige Verarbeitung und die umfangreiche Software gelobt. Trotz ihrer Größe fällt die Maus sehr leicht aus und bietet eine angenehme Ergonomie. Kritik gibt es für das nicht abnehmbare Kabel.

Das sagen erste Stimmen zur SteelSeries Rival 5: Im subreddit “MouseReview” diskutieren die User:innen bereits über die neue Gaming-Maus (via reddit.com):

  • “Als Nachfolger des Rival 600 sieht das Modell großartig aus. Sie haben im Grunde alle Probleme des alten Modells behoben: besseres Kabel, runde Füße, leichter erreichbare dritte Daumentaste, bündige RGB-Zonen, weichere Kanten im Bereich der Handballenauflage, Wegfall der abnehmbaren Seiten/des einstellbaren Gewichts-Gimmicks.”
  • “Fühlt sich an wie eine aufgefrischte Rival 600 an, und es ist insgesamt besser – leichter, mehr Tasten, gutes Kabel und ein guter Sensor.”
  • “Der Steelseries-Software fehlt es an Funktionen, aber sie ist ehrlich gesagt einen Schritt weiter als alle anderen, was die Stabilität angeht. Sie sieht schöner aus, sie läuft schöner, sie ist weniger aufdringlich, es gibt keinen Bullshit, und sie funktioniert einfach.”

Logitechs G502 Hero ist die größte Konkurrenz für die Rival 5

Was ist der größte Unterschied? Logitechs G502 Hero bringt insgesamt 121 Gramm auf die Waage und ist damit sehr schwer. Mit zusätzlichen Einheiten lässt sich das Gewicht noch bis auf 139 Gramm erhöhen. Die kabellose Lightspeed-Version der G502 wiegt nur 114 Gramm.

Hier geht SteelSeries mit der Rival 5 einen anderen Weg. Denn die neue Rival 5 wiegt 85 Gramm und fällt damit deutlich leichter als die Konkurrenz aus. SteelSeries selbst schreibt in der Vorstellung, dass die Rival 5 „30 % leichter als die Konkurrenz in der gleichen Kategorie (G502) ist“ (via steelseries.com).

G502 vs Rival 5 übersichtlich im Vergleich:

Logitech G502 HeroSteelSeries Rival 5
Gewicht
121 – 139 Gramm, Gewichtssystem85 Gramm
Tasten11 Tasten9 Tasten
SensorHERO-Sensor, bis zu 25.600 DPITrueMove Air-Sensor, bis zu 18.000 DPI
UVP Preis89,99 Euro69,99 Euro
RGBLICHTSYNC RGB: 1 Zonen10-Zonen RGB

Welche Konkurrenz gibt es noch? Als weitere Konkurrenz ist Razers Basilisk V2 zu nennen. Diese setzt wie die G502 und die Rival 5 auf ein ergonomisches Design und bietet ebenfalls 11 Tasten, die frei belegt werden können. Die Basilisk V2 fällt mit 92 Gramm etwas leichter als die Maus von Logitech aus.

Wir von MeinMMO zählen Logitechs G502 zu den besten Gaming-Mäusen, die ihr aktuell kaufen könnt. Das liegt unter anderem am tollen Sensor, den vielen Funktionen und auch dem rasterlosen Mausrad, welches man so bisher nur bei Logitech-Mäusen findet.

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Valheim-Spieler sucht so verzweifelt eine RTX 3080, dass er sie schon selbst baut

Die neuen Grafikkarten der 3000-er Reihe von Nvidia sind im Moment heißbegehrt, weil kaum jemand sie bekommen kann. Ein kreativer Spieler in Valheim hat sich nun eine ganz einfache Lösung gesucht: er baut sie sich einfach selbst. Allerdings wird es wohl schwer, seine RTX 3080 in einem PC zu verbauen.

So sieht die RTX 3080 in Valheim aus: Der Spieler und reddit-Nutzer __-GH05T-, häufig auch einfach als „Ghost“ unterwegst, stellt immer wieder verrückte Bauten vor, die er in Valheim kreiert. Eine seiner neusten Ideen ist eine Grafikkarte.

Aus Holz, Eisen und Stein hat er eine der begehrten RTX 3080 gebaut und verkündet in seinem Post stolz: „Ich habe endlich eine bekommen können, Leute! Ich habe eine RTX 3080 … okay, ich musste sie selbst bauen … aber was soll’s!!!“

In einem Video zeigt Ghost im Detail, was er dort gebaut hat. Zu sehen ist die charakteristische Form der Grafikkarte aus verschiedenen Bauteilen aus Holz, Stein und Metall. Selbst die Anschlüsse, Mainboard-Schnittstellen und der Lüfter sind zu sehen, auch wenn dieser sich nicht bewegt. Auch das Innenleben der Karte hat Ghost teilweise nachgebaut.

Der kurze Clip erhielt in wenigen Stunden über 3.000 Upvotes und mehrere Auszeichnungen:

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Alle wollen eine RTX 3080, keiner bekommt sie

Warum sind die Grafikkarten so knapp? Die neuen Karten sind äußerst beliebt, jedoch nicht nur bei Gamern. Viele Leute nutzen Grafikkarten, um Kryptowährungen wie Bitcoin zu schürfen. Dazu eignet sich die Hardware hervorragend, wobei Nvidia das Mining mit den neuen Karten nun deutlich schwerer machen will.

Ein weiterer Grund für die Knappheit sind sogenannte Scalper. Diese Personen kaufen selbst oder über Bots große Mengen der Karten, um sie dann für Unsummen wieder zu verkaufen an ehrliche Käufer. Bereits im Januar machten Scalper mit den RTX 3000-Karten über 15,2 Millionen Dollar Gewinn.

Einer der reddit-Nutzer macht unter dem Post sogar einen Witz über die Situation mit den Grafikkarten: „Lass mich raten, du stellst das auf eBay zum Verkauf für 500 Einheiten Schlangenfleisch? Verdammte Scalper“ (via reddit).

Das passiert noch in Valheim: Die kreativen Köpfe des Survival-Spiels scheinen sich derweil von der Knappheit nicht aufhalten zu lassen. Schließlich lässt sich Valheim auch auf einem 10 Jahre alten PC ordentlich spielen.

Die Community erstaunt immer wieder mit verrückten Bauten oder Ideen wie Geheimräumen, in denen sich Schätze verstecken lassen. Schließlich lädt das Bau-System von Valheim dazu ein, sich auszutoben und alles mögliche zu kreieren.

Einigen Spielern ist einfach nur Bauen jedoch zu wenig und sie verbessern das Spiel von Grund auf, etwa mit Mods und eigenen Inhalten. Die Entwickler arbeiten zwar ebenfalls an Updates, die dauern aber noch. So lange sorgen Spieler einfach selbst für den begehrten Content-Nachschub für Valheim.

Fortnite: Neuer NPC kann euch den goldenen Lara-Croft-Skin bringen, aber da ist richtig Krieg

In Fortnite könnt ihr euch ab sofort den Lara-Croft-Skin in Gold holen. Dafür müsst ihr theoretisch nur einen neuen NPC am Rande der Karte besuchen. Allerdings macht das gerade so ziemlich jeder.

Das ist der neue NPC: Die goldene Skelettkönigin Aurelia ist mit dem neuen Update 16.40 in Fortnite aufgetaucht. Sie hält sich aber nicht im Zentrum der Map, sondern weit im Süden auf. Unterhalb von Flush Factory findet ihr die kleine Insel “Isla Nublada”, auf der ein altes Gemäuer steht.

Innerhalb des baufälligen Monuments trefft ihr auf Aurelia, die offenbar auf einen Tribut aus ist. Direkt neben ihr liegt eine legendäre, goldene Scar – also eine der nützlichsten Waffen im Spiel. Und die spielt beim Lara-Croft-Skin eine Rolle.

Die Insel befindet sich ganz unten im Südwesten der Karte. Sie liegt direkt vor der Küste von Flush Factory, in der Nähe der Orte Misty Meadows und Slurpy Swamp. Das Bild zeigt euch den Standort:

Isla Nublada Fortnite
Hier unten findet ihr die Insel

So kriegt ihr den goldenen Lara-Croft-Skin bei Aurelia

Wie funktioniert das? In der Theorie ist es ganz einfach: Ihr müsst auf die Insel fliegen und euch dort die goldene Scar von Aurelia schnappen. Vorsicht, die Skelettkönigin wird daraufhin ziemlich wütend und attackiert euch.

Entscheidend hierbei ist, dass man zur goldenen Lara Croft wird, wenn man den Lara-Croft-Anniversary-Skin aus dem Battle Pass trägt und die Scar von ihrem Schrein entfernt. Dann soll sich der Skin noch im Spiel verwandeln und ist danach in eurem Spind zu finden. Erfolgreiche Spieler zeigen den Skin bereits auf reddit:

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Hier gibt es Probleme: Offenbar funktioniert die Verwandlung noch nicht bei jedem Spieler im gleichen Maße. Wie mehrere Spieler im Fortnite-Subreddit berichten, kann es vorkommen, dass der Gold-Skin nicht direkt freigeschaltet wird (via reddit). Andere erzählen, dass es erst mit einem anderen Lara-Croft-Stil funktionierte. Wieder andere User erklären, zwar den Gold-Skin im Match gehabt zu haben, die Variante im Spind dann aber erst später vorzufinden.

Hier scheint es also noch Schwierigkeiten zu geben. Sobald es hierzu etwas neues gibt, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden. Nach aktuellem Stand ist aber die Herangehensweise

  • Lara Croft (Anniversary) auswählen
  • Bei Aurelia landen
  • Scar schnappen
  • Das Weite suchen

die erfolgsversprechendste Variante. Allerdings ist das im Moment auch schon schwierig genug.

Riesige Schlachten um den Lara-Croft-Skin: Aktuell bekommen nur Spieler den goldenen Skin, wenn man die goldene Scar als erster im Match einsammelt. Das führt zu gerade zu aberwitzigen Schlachten auf der kleinen Isla Nublada.

Wer Aurelia besuchen will, kriegt grad zu Anfang ordentlich Konkurrenz

Momentan herrscht regelrecht Krieg zu Anfang eines Matches, wenn man die gute Aurelia besuchen möchte. Spieler ohne Ende landen auf der kleinen Insel, auf der nicht unbedingt viel Loot verteilt ist, von der Scar und ein paar Kisten einmal abgesehen. Dementsprechend wild geht es also zu, sobald alle auf der Insel gelandet sind.

Das kann zu Frust führen. Schließlich will vermutlich ein Großteil dieser Spieler sich einfach nur den Skin schnappen. Hier ist Geduld gefragt: Entweder, man begibt sich immer und immer wieder ins Getümmel, bis man mal als erster die Hand an der goldenen Waffe hatte, oder man versucht es nochmal zu einem späteren Zeitpunkt, wenn der erste Andrang abgekühlt ist.

Die goldene Lara Croft ist nicht der einzige Skin, der in Fortnite gerade eine Rolle spielt. Demnächst gibt es auch ein Turnier um den neuen Beast-Boy-Skin, bevor der im Shop landet.

Destiny 2: Update 3.2.0 ist jetzt da – Alle Infos und Patch Notes

Heute, am 11. Mai erhält Destiny 2 das neue Update 3.2.0 für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia. Bevor ihr euch in die Season 14 stürzen dürft, bringt der Patch Wartungsarbeiten und einen Server-Down. Wir begleiten euch durch das Update und liefern euch alle wichtigen Zeiten und Änderungen.

Das steht heute an: Im MMO-Shooter Destiny 2 wartet der Patch 3.2.0 darauf, geladen zu werden. Das Update fixt nervige Bugs, bringt aber auch große Änderungen mit sich und startet eine neue Season. Erst nach dem Download könnt ihr die frischen Inhalte der Saison des Spleißers in Angriff nehmen.

  • Aktualisierung 20:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden nun um 3 Stunden verlängert . also bis 23:00 Uhr deutscher Zeit. Ein weiterer Server-Down ist aber nicht geplant.
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  • Aktualisierung 19:45 Uhr: Bungie untersucht derzeit den Fehler-Code “Honeydew”, der auftaucht, wenn maneine Aktivitäten startet oder auf Locations landet (via Twitter).
  • Aktualisierung 19:20 Uhr: Derzeit scheinen die Server bei vielen Hüter ausgelastet zu sein und man wird darüber informiert, dass man “dem Spiel in der Reihenfolge beitritt, in der man sich anmeldete”. Wir von MeinMMO konnten uns jedoch schon normal einloggen.
  • Aktualisierung 19:01 Uhr: Das Update 3.2.0 steht nun auf allen Plattformen zur Verfügung. Auf der PlayStation 5 ist es 5,5 GB groß.

Da Bungie letzten Freitag schon lange Wartungsarbeiten zu einer echt unpassenden Zeit durchführte, ist die Destiny-Zwansgpause heute relativ kurz. Dennoch fahren die Server komplett runter.

MeinMMO aktualisiert diesem Artikel am 11. Mai mehrfach, um euch mit allen nötigen Infos zu versorgen und hat schon jetzt die wichtigsten Zeiten heute.

Wartung am 11.05. – Alles zum Ablauf und Server-Down

Die wichtigen Zeiten heute:

  • 18:00 Uhr deutscher Zeit starten Wartungsarbeiten im Hintergrund
  • Gegen 18:45 Uhr gehen die Destiny-Server offline, spätestens jetzt werdet ihr aus laufenden Aktivitäten gekickt
  • Ab 19:00 Uhr steht Update 3.2.0 weltweit zum Download bereit
  • Sobald ihr den Patch geladen (und kopiert) habt, sollt ihr euch wieder in Destiny 2 einloggen können
  • 20:00 Uhr sollen alle Wartungsarbeiten komplett beendet sein
Heute Abend hackt ihr euch mit Gewalt ins Vex-Netzwerk

Wie immer gilt: Durch die Wartungsarbeiten kann es am ganzen Abend zu Login-Problemen kommen udn gegenebenenfalls komtm es beim Einloggen zu Warteschlagen. Nutzt ihr Drittanbieter-Anwendungen oder auch die offizielle Gefährten-App, stehen diese nur sehr eingeschränkt zur Verfügung.

Das ändert sich in der Saison des Spleißers

Das ist die neue Season: Direkt, wenn ihr euch nach dem Patch 3.2.0 einloggt, startet die Season 14, die Saison des Spleißers. Ihr werdet höchstwahrscheinlich von einer Cutscene und einer saisonalen Story-Quest begrüßt. Doch der Anfang einer Season bringt auch immer umfassende Änderungen an der Sandbox und der Balance.

Diese Änderungen sind schon bekannt:

Zu den großen Änderungen gesellen sich noch zahlreiche kleinere Anpassungen und Fixes. Hier die wichtigsten Patch Notes, die wir schon kennen:

  • Stasis-Jäger (Wiedergänger): Der Radius der Super wird von 12 Meter auf 8,5 Meter reduziert.
  • Arkus-Warlock (Chaosspannung): Die Chaosspannung-Super trifft euch nicht mehr hinter Objekten oder Wänden.
  • Der “Dämmer-Wächter”-Aspekt erhält 2 Fragment-Slots. Das bedeutet wohl, dass der Aspekt generell repariert wird, denn aktuell ist die Warlock-Fähigkeit deaktiviert: Neuer Glitch ist in Destiny 2 so stark, dass einer Klasse ein Skill weggenommen wird.
  • Stasis-Fähigkeiten verfügen jetzt über Unterstützung bei Farbenblindheit.
  • Der Nav-Modus, wenn ihr euren Geist ruft, wird überarbeitet: Ihr könnt überall zwischen Quests, Beutezügen und verfolgten Triumphen umschalten.
  • Die H.E.L.M.-Zentrale könnt ihr jetzt direkt vom Orbit aus anwählen.
  • Umbral-Engramme werden automatisch entschlüsselt, wenn ihr die fokussiert.
  • Ruhm, Tapferkeit und Ruchlosigkeit (PvP und Gambit) werden übersichtlicher und einheitlicher gestaltet – Das geschieht, da in Season 15 große Änderungen für das Rang-System geplant sind.
  • Spurgewehre erhalten eigene Mods (waren vorher teilweise bei den Automatikgewehren inkludiert).
Revenant Jäger Hunter Beyond Light Stasis Destiny 2 Titel
Season 14 will mehr Balance zwischen Stasis und den Licht-Klassen schaffen

Sollten sich bislang unbekannte und wichtige Änderungen mit Update 3.2.0 in Destiny 2 schleichen, halten wir euch auf dem Laufenden.

Patch Notes für Update 3.2.0 von Destiny 2

Bungie veröffentlicht zu jedem Update auch die Patch Notes. Hier listet der Destiny-Entwickler offizielle alle Fixes und Änderungen auf, die Update 3.2.0 bringt. Erst hier zeigt sich dann, was sich alles zum Start der Season 14 alles tut.

Hier sind die Patch Notes: Bungie hat nun auch die Patch Notes zu 3.2.0 veröffentlicht. Wir binden euch hier den deutschsprachigen Change Log ein – seid gewarnt, der ist ziemlich umfangreich:

Steht ihr schon in den Startlöchern und wartet auf das neue Update, um dann endlich die neue Season spielen zu können? Oder haltet ihr euch an die Weisheit “never play on Patchday” und hetzt euch nicht ab? Nutzt ruhig die Kommentare, um euch in der Wartezeit auszutauschen.

Quelle(n):
  1. Bungie

Ich habe das 1. Dungeon in New World gespielt – Wie gut kann Amazons MMO denn wirklich PvE?

Im Rahmen eines Events konnte MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch das erste Dungeon von New World ausprobieren. Eigentlich war New World mal ein Spiel mit Fokus auf PvP und wollte auf komplett auf Instanzen und viele klassischen PvE-Inhalte verzichtet. Nun wurden recht kurzfristig die Dungeons angekündigt. Kann das wirklich funktionieren?

Was hat es mit den Dungeons auf sich? In einem großen Alpha-Update im März kündigte New World erstmal die Expeditionen an. Dabei handelt es sich um Instanzen, in denen 5 Spieler gemeinsam eine Geschichte erleben und gegen Bosse antreten können.

Inzwischen wurden sogar zwei weitere neue Dungeons angekündigt, die New World bekommen soll.

Was ist das Problem mit Dungeons? In einer ursprünglichen Version aus 2018 bot New World kaum PvE-Inhalte und fokussierte auf PvP-Kämpfe und sogar einige Surival-Elemente. Ende 2019 wurde dann überraschend das Konzept komplett überworfen und die Open-World mit PvE-Quests und Welt-Events in den Fokus gerückt.

Doch die PvE-Inhalte konnten beim ersten offenen Test im Sommer 2020 nicht überzeugen. Gerade die Quests bestanden aus stupiden Kill-Aufgaben, manchmal dadurch ergänzt, dass noch zusätzlich Materialien gesammelt werden mussten. Der Spriggan, ein Boss in einer instanziierten PvE-Arena, wurde noch im Test von ersten Gilden gelegt und schien keine große Herausforderung zu sein.

Entsprechend skeptisch war ich bei der Ankündigung der Dungeons:

  • Auf der einen Seite bin ich begeistert davon, dass New World immer mehr zu einem Themepark-MMORPG wird. PvE-Elemente sind für ein erfolgreiches MMO wichtig und zusätzlich wurden bereits neue PvP-Inhalte angekündigt.
  • Auf der anderen Seite kündigt New World knapp 5 Monate vor Release 3 Dungeons an, die es so bisher gar nicht gab. Ich hatte die Sorge, dass die Dungeons in einer Kurzschlussreaktion entstanden und nicht gut umgesetzt sind.

Doch nach dem Test bin ich ganz anderer Meinung. Besonders die Optik des Dungeons und die verschiedenen Mechaniken der Bosse haben mir imponiert und sorgen dafür, dass ich die Beta im Juli kaum erwarten kann.

Den kompletten Dungeon-Run könnt ihr euch in unserem Video auf YouTube anschauen:

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Bosse überzeugen mit anspruchsvollen Mechaniken

Wie ist das erste Dungeon aufgebaut? Das Dungeon Amrhein-Ausgrabung richtet sich an Spieler der Stufe 25 und ist damit noch mitten im Level-Prozess betretbar. Es handelt sich dabei um eine düstere Art Mine, in der verschiedene Kreaturen ihr Unwesen treiben:

  • Zum einen trifft man auf die “Lost”, dabei handelt es sich um verlorene Seelen, die auf der Insel gestorben sind und in einer Welt zwischen den Lebenden und Toten gefangen sind.
  • Zum anderen trifft man auf “Ancient”, Wesen, die die Insel Aeternum schon tausende Jahre vor den Menschen bevölkert haben.

Innerhalb des Dungeons trifft man auf verschiedene Boss-Gegner und immer wieder auf Tagebucheinträge, die die Geschichte der Amrhein-Ausgrabung genauer beleuchten.

New-World-Dungeon-Umgebung
Die Amrhein-Ausgrabung ist ein sehr dunkler und geheimnisvoller Ort.

Im Test bin ich zusammen mit einem Mitarbeiter von Amazon und zwei Kollegen von der GameStar losgezogen. Die Absprache bestand daraus, dass der Mitarbeiter von Amazon den Heiler übernimmt und ich mich etwas defensiver gestalte und so in die Rolle des Tanks schlüpfe.

New World verzichtet auf Klassen und macht eure Spielweise abhängig von der Ausrüstung und den freigeschalteten Skill-Trees. Allerdings gibt es mit entsprechender Spezialisierung auch Konsequenzen. Wer eine schwere Rüstung trägt, büßt an Mobilität ein und kann deshalb nicht mehr so gut ausweichen. Ein Nachteil auch für Tanks.

Der Weg zum ersten Boss: In den ersten Minuten kämpfen wir vor allem gegen kleine Trash-Mobs und benehmen uns dabei wie ein wilder Hühnerhaufen. Das dynamische aber doch sehr taktische Kampfsystem braucht einiges an Übung. Etwa 70 % unserer Angriffe gehen ins Nichts und das Blocken der Animationen muss erstmal trainiert werden.

Doch schon hier entwickele ich eine Liebe zu dem Spiel, die auch schon im Sommer 2020 gespürt habe. So merke ich sofort, dass mein geringer Schaden oder der Verlust von Lebenspunkten meine Schuld sind und nicht etwa daran liegen, dass meine Ausrüstung nicht gut genug ist und ich mehr grinden müsste. Ich habe das Gefühl, dass mir “der Skill fehlt”, was in mir den Ansporn auslöst, sofort besser in dem MMO zu werden.

Ein weiteres Highlight auf dem Weg zum ersten Boss besteht aus einem Rätsel, das wir lösen müssen. Zuerst gilt es bestimmte Gegner zu besiegen und danach müssen wir Plattformen aktivieren, indem wir uns auf sie stellen. Ist das erledigt, taucht in einer kleinen Cutscene eine neue Brücke auf, die uns zum Boss führt.

Expeditions Screenshots
Ein Rätsel um mysteriöse Plattformen mussten wir lösen, um die Brücke zu erzeugen.

Darum ist der erste Boss so cool: Der erste Boss ist einer der Geister und hat uns mit einigen Mechaniken eiskalt erwischt:

  • So kann er rosa AoE-Felder beschwören, aus denen man sich schleunigst rausbewegen sollte.
  • Zudem ruft er regelmäßig seine Geister-Armee, die von einer Seite des Kampfplatzes zur anderen rennt und uns dabei zu Boden wirft. Hier ist geschicktes Ausweichen gefragt.
  • Zu guter Letzt besitzt er einen starken Schlag, dem man unbedingt Ausweichen sollte und der sich nicht blocken lässt.

In dem Kampf sterben nach und nach Mitglieder unserer Gruppe, wobei wir uns sofort wiederbeleben und zurück in die Schlacht spurten können – nur eben vom Eingang des Dungeons aus. Solange mindestens ein Spieler am Leben ist, setzt sich der Boss also nicht zurück.

Beim Endboss funktioniert eine solche Mechanik im Übrigen nicht. Hier versperrt eine dicke Tür den Weg.

New World Dungeon Boss Vorarbeiter
Aus diesem rosa Kreis sollte man schleunigst verschwinden.

Das bietet der Endboss: Nach einigen weiteren Trash-Mobs erreichen wir eine große Tür mit dem Endboss des Dungeons dahinter. Wir haben bis dahin etwa 40 Minuten für das Dungeon gebraucht.

Der Endboss heißt Simon Grey und ist ein riesiger Koloss in metallener Rüstung. Für den Tank ist es wichtig, ständig in Bewegung zu bleiben und den schwerfälligen, aber sehr gefährlichen Angriffen des Bosses auszuweichen.

Zudem hat der Koloss einige Diener um sich herum, die zuerst ausgeschaltet werden müssen. Im Laufe des Kampfes beschwört er die Adds gleich mehrfach nach, wodurch ihr überrannt werdet, wenn ihr sie nicht frühzeitig unter Kontrolle bekommt.

In unserem Durchgang haben wir es leider nicht geschafft, den Endboss zu besiegen, auch weil wir nur mit 4 statt 5 Spielern unterwegs waren. Allerdings habe ich bereits ein offizielles Video von Amazon gesehen, in dem der Boss bezwungen wurde. Der Kampf dauerte dabei rund 7 Minuten an.

Wer den Boss besiegt, bekommt man Ende persönlichen Loot bestehend aus Tränken und verschiedener Ausrüstung.

New World Dungeon Boss
So sieht der Endboss Simon Grey aus.

Dungeon-Run macht Hoffnung auf gute PvE-Inhalte

Wie hat sich New World entwickelt? In den letzten Monaten wurden immer wieder Details zur Entwicklung von New World geteilt:

Doch viel hat man davon noch nicht gesehen. Der aktuelle Alpha-Test steht noch unter NDA. Entsprechend schwierig war es einzuschätzen, ob das PvE in New World wirklich eine Zukunft hat.

Was beudetet das Dungeon fürs PvE? Erstmal viel Gutes. Denn Amazon hat mit der Amrhein-Ausgrabung gezeigt, dass sie Boss-Mechaniken und anspruchsvolle PvE-Kämpfe erzeugen können. Und dabei handelte es sich gerade Mal um einen Inhalt für Level 25. Auf Endgame-Dungeons bin ich nun richtig gespannt.

Allerdings ist auch diese Erfahrung erstmal mit Vorsicht zu genießen. Ein gutes Dungeon bedeutet nicht automatisch, dass die Quests und Events in der offenen Welt jetzt viel besser sind. Aber zumindest meine Hoffnung bezüglich New World und der PvE-Inhalte ist gerade größer als je zuvor.

New World ist jedoch nicht das einzige MMO, das 2021 erscheinen soll. Wir möchten in einer Umfrage wissen, auf welche Spiele ihr euch am meisten freut: Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?

Outriders wird „Schlechte Kommunikation“ vorgeworfen – Mitarbeiter reagiert herrlich ehrlich

Outriders kämpft seit dem Release mit zahlreichen Problemen. Das führt zu Kontroversen innerhalb der Community und auch zu Vorwürfen gegen Entwickler People Can Fly und seine Kommunikation mit den Spielern. Nun hat der Community-Manager thearcan ein sehr offenes Statement zur Situation gegeben.

Worum geht es genau? Alles begann mit einem reddit-Post vom User DocDevice (via reddit). Darin äußert er sich zur vermeintlich schlechten Kommunikation von Seiten der Entwickler und Community Manager im Bezug auf die zahlreichen Probleme von Outriders.

Was sind das für Probleme? Neben Server-Problemen zum Start, einem schweren Inventar-Bug und anderen Dingen gibt es aktuell Schwierigkeiten mit der Schadensminderung durch Ausrüstung. Diese funktioniert nicht richtig, was bei zahlreichen Spielern zum schnellen Ableben im Endgame führt.

Außerdem haben zahlreiche Spieler das Gefühl, von den Entwicklern quasi ignoriert zu werden. Die Liste der Verbesserungswünsche ist lang und auf den sozialen Kanälen von Outriders finden sich etliche frustrierte Stimmen. DocDevice nimmt das zum Anlass und gibt den Entwicklern Tipps anhand eines bestimmten Beispiels.

Outriders soll offener kommunizieren, “wie es Star Wars: Battlefront 2 gemacht hat”

Das solle man sich abgucken: DocDevice vergleicht die Situation von Outriders mit dem problematischen Release von Star Wars: Battlefront 2 in 2017, dem Multiplayer-Shooter aus dem Hause der Battlefield-Entwickler DICE.

Was war damals los? Der Release von Battlefront 2 war ein Debakel. Große Kritik-Punkte waren damals Loot-Boxen, die EA und Entwickler DICE schließlich aus dem Spiel entfernten. In den ersten Monaten verkaufte sich das Spiel anschließend eher schlecht.

Zwischenzeitlich konnten die Entwickler nicht ohne Angst online gehen. Mit der Zeit besserte sich die Situation allerdings. 2018 und 2019 lief es bei Battlefront deutlich besser und es folgten große Updates, die von den Spielern gefeiert wurden.

Neben Änderungen am Spiel schaffte DICE das auch mithilfe von besserer Kommunikation in Form des damaligen Community-Managers F8RGE, der nun eine Art Kult-Status bei den Fans besitzt und mittlerweile als Producer für DICE arbeitet. (via Twitter)

Deshalb schlägt der Reddit-Nutzer nun vor, dass die Entwickler von Outriders ähnlich vorgehen, stärker kommunizieren und einen fähigen Community-Manager einsetzen sollten: “Wenn PCF hier wirklich erfolgreich sein will, sollten sie nachziehen. Ein “Gesicht” haben, mit dem wir sprechen können, ein Vermittler, der versteht, was die Spieler wollen, aber auch die Unternehmenslandschaft kennt. Einer, der zwischen uns “übersetzen” könnte, damit wir auf dem Laufenden sind, was repariert / hinzugefügt / geändert werden soll, und um unsere Meinung darüber zu sammeln, was zuerst angegangen werden sollte.”

Es steht sogar die Vermutung im Raum, dass Entwickler People Can Fly bewusst Informationen zurückhält und die Kommunikation auf reddit begrenzt.

Das rief den eigentlichen Community-Manager thearcan/SE Toby auf den Plan, der mit einem bemerkenswert offenem Statement antwortete.

thearcan/SE Toby ist Senior Community Manager bei Square Enix und hat nach eigener Aussage rund 8 Jahre Erfahrung in dem Gebiet. Zuvor betreute er das Subreddit zum Spiel Live Is Strange.

Er betreut das Subreddit von Outriders, den offiziellen Twitter-Account und dient als Sprachrohr der Entwickler zur Community. Er ist sehr aktiv im Subreddit zu Outriders, dennoch kommt es zu Kritik an seiner Kommunikation.

“Ich war offen und ehrlich und habe zu diesem Zeitpunkt mehr geschadet als geholfen.”

Das sagt der Community-Manager in seinem Statement: Zunächst stellt er klar, dass niemand von People Can Fly oder Publisher Square Enix aktiv begrenzt, was er schreiben darf und was nicht.

Viel mehr sei die Zurückhaltung auf Basis seiner Erfahrung mit anderen Communities und den letzten Wochen im Subreddit von Outriders entstanden. Dazu gibt thearcan ein konkretes Beispiel zu einem reddit-Post, den er zu den Multiplayer-Problemen veröffentlichte:

Ich gab einen möglichst transparenten Blick auf die Situation von unserer Seite. Ich war offen und ehrlich. Meine Antwort wurde von bestimmten Elementen in der Community völlig falsch interpretiert, und es wurde eine ganze Woche damit verbracht, dass diese Sub- und danach Content-Ersteller und ihr Publikum mich buchstäblich falsch zitierten.

Und mit falsch zitiert, meine ich wörtlich die “Die Entwickler kümmern sich nicht um uns, schaut euch an, was sie gesagt haben” Art von Thread-Titeln. Wir als ganzes Team wurden dämonisiert, basierend auf absichtlich provokanten Kommentaren, die völlig falsch waren. Ich war offen und ehrlich und habe zu diesem Zeitpunkt mehr geschadet als geholfen.

Selbst nach der Richtigstellung seiner Aussagen ging das weiter und die Behauptungen erhielten deutlich mehr Aufmerksamkeit und Reichweite als alles, was er zu dem Zeitpunkt korrigieren konnte., erklärt der Community-Manager.

Er stellt klar, dass die Leute natürlich ein Anrecht auf das Äußern von Kritik hätten und wütend sein dürften. Seine Zurückhaltung hat aber auch einen anderen Grund.

Seit dem Start habe ich aufgrund der Probleme, mit denen wir konfrontiert waren, Wochenenden und lange Nächte durchgearbeitet, um Outriders so gut wie möglich zu unterstützen. Und wenn ich mir ein paar Tage freinehme (zum Beispiel an einem Wochenende), komme ich normalerweise wegen einer Flut von Beschwerden zurück, die behaupten, dass wir aufgehört haben zu kommunizieren und das Spiel aufgegeben haben.

Alle Beschwerden sind sehr hoch bewertet, was andeutet, dass es eine allgemeine Übereinstimmung zu dem Thema in der Community gibt. Daher fällt es mir schwer, mir Zeit zum Erholen von der Arbeit zu nehmen, da sich dadurch vermeintliche Kommunikationsprobleme verschärfen.

Zu diesem Zeitpunkt bin ich ziemlich erschöpft. Das ist niemandes Schuld und niemand bei Square Enix oder PCF zwingt mich (oder hat mich jemals gebeten), so viel zu arbeiten. Es ist meine Wahl. Das war schon immer so.

Aber in diesem Zustand kehre ich jeden Tag zu meiner Rolle zurück. Und von Tag zu Tag habe ich das Gefühl, dass wir nicht gewinnen können, egal was wir (oder ich) tun oder sagen. […]

Ich versuche nicht, ein Opfer zu sein oder um Sympathie zu bitten. Ich sage den Leuten nicht, sie sollen ihre Besorgnis über echte Probleme nicht äußern […] Ich sage nicht, dass die Leute kein Recht haben, ihre Beschwerden auszudrücken.

Ich erkläre einfach meine eigenen menschlichen Grenzen.

Das volle und umfangreichere Statement findet ihr im reddit-Post: reddit.com

Community reagiert mit Verständnis und Ärger

Der Urheber des Posts, DocDevice, hat seinen reddit-Post mittlerweile ergänzt und seine Kritik relativiert. Dabei entschuldigt er sich, dass er thearcan mangelnden Einsatz vorgeworfen hat.

Jetzt steht dort: “Ich lag total daneben, wir haben einen sehr engagierten CM, der von allen Seiten überschwemmt wird. […], ich ermutige jeden, seinen Text zu lesen und sich einen Moment zu nehmen, um zu verstehen, womit sie gerade kämpfen.”

So reagieren die Spieler auf das Statement: Die übrigen Reaktionen fallen gemischt aus. Viele loben die offene Art der Antwort und sehen es als nette Abwechslung zu den “verwässerten” Aussagen der meisten Entwickler und Publisher in der Branche.

  • So schreibt User Freschu (via reddit.com): “Das ist “Realtalk. Es verwirrt mich total, wie es zu diesem Punkt gekommen ist. Es gibt so viele Möglichkeiten, Frustration auszudrücken, Bedenken auszudrücken. Aus irgendeinem Grund entscheiden sich diese wenigen Stimmen jedoch für Übertreibung, Toxizität, Verleumdung und Anspruch.”
  • Andere haben aber auch Verständnis für den Frust in der Community und finden, dass beide Seiten in einigen Punkten recht haben. sicsche schreibt dazu (via reddit.com): “Ich denke, dass PCF sehr stark für die Situation verantwortlich ist. Die gesamte Community hier war von Beginn der Demo an sehr unterstützend und blieb auch nach den ersten Startproblemen cool.” Mittlerweile sei das durch die ganzen Probleme allerdings gekippt.
  • Manche sehen darin auch einfach nur Gejammere über seinen Job und finden, dass er eigentlich wissen müsste, was das mit sich bringt. Distict-Ad-7416 findet die Situation jedenfalls vorhersehbar (via reddit.com): “8 Jahre als CM und du bist überrascht über die Gegenreaktion, die dieses Spiel bekommen hat? Hör Mal, ich verstehe, wir sind alle Menschen, wir haben Einschränkungen. Aber du hättest das aus einer Entfernung von einer Meile sehen sollen.”

Dass Probleme bei einem Spiel zu starken Reaktionen bei den Fans führen können, ist in der Community tatsächlich nichts Neues.

Das Problem mit Hasskommentaren und bösem Feedback gibt es nämlich schon länger, in einigen Fällen ging dieses toxische Verhalten sogar in Morddrohungen über.

Aggressivität in Diskussionen nimmt zu

Wo gab es diese Probleme noch? Ein prominentes Beispiel ist EAs gescheiterter Loot-Shooter Anthem. Der erschien 2019 in einem desolaten Zustand. Anfangs wurde das Spiel aber, ähnlich wie Outriders, von einer aktiven und engagierten Community vor allem im Subreddit unterstützt. Gerade Community-Manager Jesse Anderson war sehr aktiv.

Nach einigen Monaten und etlichen weiteren Problemen wurde das Subreddit immer schlimmer und toxischer (via ScreenRant.com). Es häuften sich geradezu die Posts, die sich gegen Entwickler BioWare richteten. Die Entwickler stellten ihre Kommunikation zudem fast vollständig ein.

Einige Stufen höher war das Ganze letztlich bei Cyberpunk 2077. Das Spiel wurde mehrfach verschoben, von Ende Oktober 2020 auf den 10. Dezember. Einige Entwickler von CD Project RED erhielten damals Morddrohungen von wütenden Spielern.

Ähnlich sah es bei der Remastered-Version zu Sonys Spider-Man aus. Dort wurde das ursprüngliche Darsteller-Gesicht von Peter Parker geändert, was einige Hardcore-Fans auf die Palme brachte. Die Entwickler von Insomniac-Games erhielten daraufhin immer noch Morddrohungen.

Auf dieser Stufe scheint sich die Kritik von Outriders noch nicht zu befinden. Dennoch zeigt es, wie schnell die Emotionen hochkochen und zu einer sehr aggressiven Stimmung führen können.

Was haltet ihr von dem Statement? Findet ihr die Offenheit gut? Seht ihr die aktuelle Diskussionsweise ebenfalls kritisch, oder müssen die Entwickler sich derartige Dinge einfach gefallen lassen?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Viele sind gespannt auf Heartland, doch es könnte zum Sargnagel für The Division 2 werden

Zahlreiche Spieler und Fans sind gespannt auf The Division: Heartland – auch MeinMMO-Autor Sven Galitzki. Doch er fürchtet, dass es ein falscher Schritt für die Reihe werden könnte und bangt dabei um die Zukunft von The Division 2.

Was hat es mit Heartland überhaupt auf sich? Vor Kurzem hat sich Ubisoft in einem umfassenden Blogpost zur Zukunft von Tom Clancy’s: The Division geäußert. Und dafür, dass vor einiger Zeit noch nicht mal die Zukunft von The Division 2 klar schien, hat man nun offenbar noch so einiges vor. Das zeigt die Ankündigung The Division Heartland.

Neben neuen Inhalten für The Division 2 sollen auch ein Mobile-Spiel, eine Novelle sowie ein Netflix-Film kommen. Und auch das neue Free-to-Play-Spiel The Division: Heartland soll Teil dieser Zukunft werden. In der Community hat man dieses neue Projekt mit viel Interesse aufgenommen – man ist gespannt, was konkret dahintersteckt. Aber es gibt auch durchaus Skepsis, die bei mir im Moment noch überwiegt.

Das wissen wir aktuell über Heartland: Das ist nicht wirklich viel – zumindest zum gegenwärtigen Zeitpunkt.

  • Es wird ein eigenständiges Free-to-Play-Spiel (keine Division-2-Erweiterung) und stammt von Red Storm Entertainment
  • Es wird zwar im Division-Universum spielen, setzt aber keine Vorkenntnisse der bisherigen Division-Spiele voraus
  • und es wird für PC, PlayStation- und Xbox-Konsolen sowie Cloud-Dienste kommen

Als Zeitraum heißt es: 2021 / 2022. Weder Genre, noch irgendwelche anderen Details sind aktuell bekannt. Es gibt bislang auch nur ein einziges Bild dazu:

Bisher das einzige Bild zu The Division: Heartland

Mehr dazu erfahrt ihr hier: Was ist eigentlich The Division: Heartland? Alles, was wir bisher wissen

Über den AutorSven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.

Er ist großer Destiny-Fan und hat enorm viel Zeit in dem Franchise verbracht. Doch auch unzählige Stunden in beiden Teilen von The Division, in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern sowie der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.

Warum sich Heartland als falscher Schritt für The Division 2 erweisen könnte

Was könnte Heartland für ein Spiel werden? Es gibt 2 größere und durchaus plausible Theorien. Und beide sehe ich persönlich als problematisch, wenn nicht sogar als “lebensbedrohlich” für die Zukunft des aktuellen Haupt-Spiels The Division 2.

Zum großen Teil stützen sich die 2 gängigsten Theorien dabei auf den Namen sowie das aktuell einzige Bild zum Spiel. Als American Heartland werden in den USA nämlich Teile des Westens und des mittleren Westens bezeichnet – eine eher ländlich geprägte Gegend mit kleineren Städten, einigen Wäldern und vielen Farmen. Dazu passt auch das bisher einzige Bild, das genau eine solche Szenerie zeigt. Der neue Division-Ableger, was auch immer das am Ende für ein Spiel wird, dürfte also mit der bisherigen Serien-Tradition brechen und wohl erstmals außerhalb einer amerikanischen Großstadt spielen.

Viele – auch ich – sind nun der Meinung, dass in ein solch offenes, weitläufiges und eher ländliches Szenario vor allem 2 Spielkonzepte gut reinpassen würden – unter anderem, weil sie gerade in zahlreichen anderen Games angesagt und erfolgreich sind, doch im aktuellen Ableger The Division 2 fehlen:

  • Battle Royale
  • oder eine Art Survival
division-survival-feinde
Unterwegs im Überleben-Modus von The Division 1

Klar, es ist bislang pure Spekulation und Heartland könnte am Ende theoretisch auch ein Rollenspiel oder ein Sammelkartenspiel werden. Doch mit Red Storm Entertainment als Entwickler geht man eher davon aus, dass es im Shooter-Bereich bleiben dürfte. Denn diese sind hauptsächlich für zahlreiche Shooter aus Franchises wie unter anderem The Division, Far Cry, Rainbow Six oder Ghost Recon bekannt. Und dass man sich dabei von Loot, Skills und Shooter-Mechaniken allzu weit entfernt, dürfte ebenfalls eher unwahrscheinlich sein – schließlich ist es das, was die Spielereihe bislang auszeichnet. Battle Royale oder Survival erscheinen vor diesem Hintergrund also tatsächlich am plausibelsten.

Warum ich Heartland als eine Gefahr für The Division 2 sehe: Nun, The Division 2 hat seit geraumer Zeit einen schweren Stand bei Spielern – gerade bei Langzeit-Agenten und Veteranen. Gefühlt springen immer mehr Spieler ab. Generell kommen das Setting und die Grundmechaniken zwar gut an, das Spiel kann bis ins Endgame überzeugen und macht bis dahin auch Spaß. Doch spätestens dann werden tiefgreifende Probleme mit der Langzeitmotivation und den damit verbundenen Systemen deutlich.

The Division 2 bietet bis heute im Prinzip kaum bis keine Inhalte, die auf lange Sicht fesseln und überzeugen können. Das saisonale Modell, Raids und selbst die große Erweiterung “Warlords of New York” konnten nichts daran ändern. Auch mehr als 2 Jahre nach Release hört man als Hauptkritikpunkte neben Loot, Balance oder Bugs immer noch vor allem:

  • fehlende, spaßige Modi, die auf lange Sicht beschäftigen – man solle doch bitte bei The Division 1 schauen
  • fehlender frischer Wind/frische Ideen, wenig Innovation
  • zu wenig substantieller Content über Zeit
Ob Heartland ein Survival-Game oder ein Battle-Royale in ländlicher Gegend wird?

Und Spieler fordern hier an sich nichts Unmögliches: In Teil 1 kam Überleben (Englisch: Survival – eine Art Mix aus Battle Royale und eben Überleben) sehr gut an. Die Entwickler sträuben sich jedoch bis heute davor, den Modus für The Division 2 zu bringen. Und so manch einer sieht dafür in Heartland nun endlich eine potenzielle, plausible Erklärung. Auch Untergrund (Englisch: Underground – eine Art Endlosmodus) hatte in Teil 1 viele Fans. Zwar hat The Division 2 mit The Summit mittlerweile ebenfalls einen Endlosmodus, doch dieser bietet vielen zu wenig Abwechslung und kann unter dem Strich mit Underground nicht mithalten.

Sollte eine der beiden besagten Theorien nun am Ende tatsächlich zutreffen und Heartland wird kein Strategie- oder Sammelkartenspiel, dann könnte es deshalb kontraproduktiv und sogar zu einem Problem für die Zukunft des aktuellen Aushängeschildes The Division 2 werden. Denn dann würde man zwar genau das bringen, wonach sich Spieler bei The Division 2 sehnen – allerdings in einem neuen, eigenständigen Spiel. Ob das im Hinblick auf langjährige Fans wirklich so förderlich wäre? Hier ist die Gefahr groß, den ein oder anderen an das neue Spiel zu verlieren.

Und ja, es kommen auch neue Inhalte für The Division 2, wie ein komplett neuer Spiel-Modus, den es so im Franchise noch nicht gegeben hat. Doch sollte man den Spielern mit Heartland endlich das bieten, wonach sie seit Jahren fragen – und das auch noch kostenlos – dann könnte es für das immer noch kostenpflichtige The Division 2 eng werden. Trotz der neuen Inhalte und gerade, wenn diese noch kostenpflichtig sein sollten (Summit ist an die zahlungspflichtige Warlords-Erweiterung geknüpft) – besonders im Hinblick auf potenzielle neue Spieler.

Der Endlos-Modus von The Division 2 – Das aus Teil 1 bekannte und beliebte Survival fehlt aber bis heute

In meinen Augen als großer Fan und langjähriger Spieler wäre es viel sinnvoller gewesen, die Ressourcen auf das aktuelle Zugpferd (falls man das bei The Division 2 noch so sagen kann) zu bündeln und jegliche neue Modi in das Hauptspiel zu integrieren – gerade, wenn es sich um ein Battle Royale oder um einen Survival-Modus handelt. Es wäre nur logisch und auch das, was Spieler fast durchgängig fordern.

Sonst läuft The Division in meinen Augen ernsthaft Gefahr, gegen einen Free-to-Play-Ableger aus dem eigenen Hause den Kürzeren zu ziehen und komplett in der Versenkung zu verschwinden, sollte Heartland halbwegs spaßig umgesetzt werden und aus den Fehlern der beiden bisherigen Division-Spiele gelernt haben. Dann wäre Heartland am Ende möglicherweise nicht eine Ausweitung des Division-Universums auf ein weiteres Spiel, sondern der Sargnagel für das Hauptspiel des Franchise.

Wie seht ihr das Ganze? Das war meine aktuelle Sicht der Dinge. Da diese aber nicht universell gültig ist, würde mich sehr interessieren: Wie seht ihr die ganze Sache mit Heartland? Frischer Wind für das Franchise, von dem auch The Division 2 profitieren könnte? Ein Dolchstoß in den Rücken von Teil 2? Oder ein gewagtes Experiment, bei dem der Ausgang noch absolut offen zu sein scheint? Teilt eure Meinung gerne mit uns und weiteren Lesern von MeinMMO in den Kommentaren.

Falls ihr auf das Gameplay von The Division steht, könnte euch vielleicht auch The Day Before interessieren: 7 Dinge, die das neue Survival-MMO The Day Before anders macht als The Division

CoD Warzone: 5 Meta-Loadouts mit Waffen-Setups nach großem Balance-Update

Season 3 veränderte die Waffen-Meta in Call of Duty: Warzone erheblich und brachte bereits zwei große Balance-Updates. MeinMMO zeigt euch fünf Meta-Loadouts des Warzone-YouTubers „JGOD“, die ihr nach den neusten Änderungen nutzen könnt, um ganz oben mitzuspielen.

Worum gehts? Die Waffenauswahl in Call of Duty: Warzone ist mit Season 3 sehr viel spannender geworden. Seit der Integration von Black Ops Cold War im Dezember gab es immer mindestens eine übermächtige OP-Waffe, die das Schlachtfeld und die Loadouts der Spieler beherrschte. Aktuell gelten allerdings so viele Waffen als „Meta“ wie lange nicht mehr.

Das ist eine wünschenswerte Entwicklung, führt aber auch zu Unsicherheiten bei der Waffen-Auswahl – besonders kurz nach einem Balance-Update. Damit ihr wisst, welche Waffen-Kombinationen aktuell als stark und Meta gelten, zeigt euch MeinMMO in diesem Special 5 Loadouts mit den passenden Waffen-Setups.

Die Empfehlungen stammen von CoD-YouTuber und Warzone-Analyst „JGOD“, der in einem aktuellen Video seine Top-Loadouts vorstellt. Wir bereiten die Infos für euch auf, zeigen seine Setups und geben Infos zu den Waffen. Das englische Video binden wir hier für euch ein:

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CoD Warzone: Top 5-Loadouts mit Overkill in Season 3

Insgesamt zeigt JGOD 10 Loadouts in seinem Video. Die ersten 5 sind dabei seine experimentellen Ausrüstungen, mit denen er etwas herumprobiert oder Loadouts mit dem Perk „Geist“, die er später in einem Match einsackt.

Wir wollen euch jedoch seine fünf Overkill-Loadouts zeigen. In diesen Loadouts packt JGOD je zwei starke Meta-Waffen, die er mit der ersten Loadout-Kiste im Match aufsammelt. So hat er immer gleich die besten Waffen am Start und holt sich erst später den wichtigen Geist-Perk. Vorzugweise mit der kostenlosen Loadout-Lieferung, die jedes Match runterkommt.

Bei seinen Overkill-Loadouts setzt JGOD dabei immer auf folgende Zusatzausrüstung:

Hier kommt ihr direkt zu den Waffen mit ihren Setups:

cod warzone jgo top loadout season 3 mp5 amax
Ein Meta-Loadout mit der AMAX für Reichweite und MP5 für den Nahkampf.

Meta-Loadout: Stoner 63 mit MP5 aus Cold War

In seiner ersten Overkill-Kombo zeigt JGOD die Stoner 63. Das LMG ist herrlich stabil und lässt euch einfache Treffer auf große Entfernungen landen. Die Stoner ist ein klassisches Reichweiten-Gewehr, das ein wenig bei der Mobilität schwächelt. Wenn man beinahe jeden Schuss trifft, lässt sich jedoch darüber hinwegsehen. Als Zweitwaffe steckt die MP5 aus Cold War im Loadout. Die MP5 kommt mit der besten Time-to-Kill aller Maschinenpistolen, ist dadurch jedoch eine reine Nahkampfwaffe – denn ihr Rückstoß ist deutlich spürbar.

Warzone Stoner 63 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 21,8″ Sonderkommando
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Feldagenten-Griff
  • Munition: Schnelles Magazin

Warzone MP5 aus Cold War Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 9,5″ Sonderkommando
  • Schaft: Plünderer Schaft
  • Unterlauf: Feldagenten-Griff
  • Munition: STANAG 50-Schuss-Trommel
cod warzone stoner 63 setup top loadouts season 3
Stoner 63

Meta-Loadout: FARA 83 mit LC10

Die FARA kam mit Season 2 ins Spiel und war in den ersten Monaten ein Staubfänger. Nach einem Rework mit Season 3 glänzt die FARA und kann im Nah- sowie im Fernkampf eingesetzt werden. Ein kleiner Nerf schwächte ihre starken Headshots ab, doch für JGOD bleibt die FARA eine hervorragende Option als Allround-Gewehr mit Fokus auf Reichweite. Als Beiwaffe steckt die LC10 im Loadout. Die Maschinenpistole ist sehr stabil und bietet einen großen, ersten Schadensbereich, in dem ihr den vollen Schaden verursacht.

Warzone FARA 83 Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 19,5″ Liberator
  • Visier: SUSAT-Multizoom
  • Unterlauf: Speznas-Griff
  • Munition: Speznas 50-Schuss

Warzone LC10 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 13,9″ Sonderkommando
  • Schaft: Plünderer Schaft
  • Munition: STANAG 55-Schuss
  • Griff: Schlangen-Umwicklung
cod warzone ram FARA 83 top loadouts season 3
FARA 83

Meta-Loadout: Kar 98k mit RAM-7

Die Kar 98k ist ein DMR aus CoD MW und schon seit dem Release von Warzone ein beliebtes Snipergewehr. Aktuell ist sie sogar die beliebteste Waffe und steht in unseren Waffencharts vom Mai mit Abstand auf Platz 1. Die Kar 98k ist mobil, hat eine fantastische Kugelgeschwindigkeit und Headshots schießen eure Feinde immer K.O. Im zweiten Waffenplatz steckt die RAM-7. Das Sturmgewehr aus CoD MW bietet starke Headshots, eine ordentliche Feuerrate und eine hohe Reichweite – aktuell ein sehr verlässlicher Sniper-Support.

Warzone Kar 98k Setup

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Singuard maßgefertigt 27,6″
  • Laser: Taktischer Laser
  • Visier: Zielfernrohr
  • Schaft: FTAC Sportkeil

Warzone RAM-7 Setup

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: FSS Ranger
  • Laser: Taktischer Laser
  • Unterlauf: Kommando-Vordergriff
  • Munition: 50-Schuss-Magazin
cod warzone ram 7 setup top loadouts season 3
RAM-7

Meta-Loadout: Krig 6 mit Bullfrog

Die Krig 6 ist gut kontrollierbares Sturmgewehr und übernimmt Schritt für Schritt die Aufgaben der alten Dauerbrenner Kilo 141, Grau 5.56 oder auch der M13. Sie ist einfach zu spielen, hat einen starken zweiten Schadensbereich und ist mobiler als die Konkurrenz aus CoD MW. Für den Nahkampf ist die Bullfrog im Loadout. Die Maschinenpistole war ebenfalls von den Nerfs des letzten Balance-Updates betroffen, hält sich aber wacker und weit oben in den Tier-Listen. Das liegt an ihrer guten Kontrolle, den weiterhin starken Headshots und den großen Magazinen der kleinen MP.

Warzone Krig 6 Setup

  • Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 19,7″ Ranger
  • Visier: SUSAT Multizoom
  • Unterlauf: Feldagenten-Griff
  • Munition: STANAG 60-Schuss

Warzone Bullfrog Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 7,4″ Sonderkommando
  • Schaft: KGB-Skelettschaft
  • Munition: 65-Schuss
  • Griff: Schlangen-Umwicklung
cod warzone krig 6 setup top loadouts season 3
Krig 6

Meta-Loadout: CR-56 AMAX mit MP5 aus CoD MW

Als stärkstes Allround-Gewehr gilt weiterhin die CR-56 AMAX. Das Sturmgewehr glänzt mit hohem Schaden und ist auch nach ihrem Nerf eine Hammer-Option für alle, die mit dem Rückstoß klarkommen. Die AMAX ist dabei ganz klar ein Gewehr für Fortgeschrittene – denn den Extra-Schaden erkauft ihr euch mit deutlich stärkerem Rückstoß als bei der Reichweiten-Konkurrenz. Als Zweitwaffe sieht JGOD hier die MP5 aus CoD MW. Die Maschinenpistole bringt eine gute Mischung – Sie ist kontrollierbar, stark und auch im Hüftfeuer effektiv.

Warzone AMAX Setup

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: XRK Zodiac S440
  • Visier: VLK 3,0x Visier
  • Unterlauf: Kommando Vordergriff
  • Munition: 45-Schuss-Magazin

Warzone MP5 aus CoD MW Setup

  • Lauf: Schalldämpfer (integr., Unterschall)
  • Laser: 5mW-Laser
  • Unterlauf: Söldner-Vordergriff
  • Munition: 45-Schuss-Magazin
  • Extra: Fingerfertigkeit
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CR-56 AMAX

JGOD ist einer der aktivsten und bekanntesten Warzone-Experten und veröffentlicht regelmäßig Videos, mit denen er die Community über Meta-Änderungen oder Spielweisen im Battle Royale informiert. Doch auch JGOD hat gewisse Vorzüge und betont in seinem Video mit den Loadouts, dass die Waffen und Setups nur Orientierungshilfen sind. Probiert sie aus, schraubt auch mal andere Aufsätze dran und findet mit der Zeit eure Lieblings-Waffe.

Braucht ihr dafür eine noch größere Auswahl, schaut bei MeinMMO-Liste mit den besten Waffen der Warzone vorbei.

Quelle(n):
  1. YouTube - JGOD

Pokémon GO: Pam-Pam entwickeln – So geht das

Mit Pam-Pam ist ein neues Pokémon der 6. Generation in Pokémon GO angekommen. Hier findet ihr alles, was ihr zur Entwicklung des Monsters zu Pandagro wissen müsst.

Was ist das für ein Pokémon? Bei Pam-Pam handelt es sich um ein neues Monster aus der Kalos-Region vom Typ Kampf, das dank des abgeschlossenen Feen-Bonus neu im Spiel erschienen ist.

Seine Entwicklung Pandagro ist vom Typ Unlicht und Kampf, lässt sich aber nicht einfach durch das bloße Ausgeben von Bonbons entwickeln. Das Entwickeln schauen wir uns hier genauer an.

So löst ihr das Abenteuer für Pam-Pams Entwicklung zu Pandagro

Pam Pam entwickeln
Klappt ihr das Abenteuer auf, seht ihr euren Fortschritt bei den Unlicht-Monstern

So entwickelt ihr Pam-Pam: Wie schon bei einigen neueren Monster wie Flauschling und Parfi vor ihm, ist Pam-Pams Entwicklung an eine kleine Aufgabe gebunden. Die Entwicklung zu Pandagro erfordert nicht nur 50 Bonbons, sondern auch das Fangen von 32 Unlicht-Monstern, während Pam-Pam als euer Kumpel fungiert. Effektiv müsst ihr so vorgehen:

  • Setzt Pam-Pam als euren Kumpel
  • Fangt 32 Unlicht-Monster
  • Sammelt Pam-Pam-Bonbons, bis ihr 50 zusammen habt

Nun ist Pam-Pam zur Entwicklung bereit.

Warum so umständlich? In den Pokémon-Hauptspielen hat Pam-Pam eine einzigartige Art der Entwicklung. Dort entwickelt es sich, sobald es Level 32 erreicht. Allerdings muss sich zeitgleich ein Monster vom Typ Unlicht im Team des Trainers befinden. Sind diese Voraussetzungen gegeben, entwickelt sich Pam-Pam zu Pandagro. In Pokémon GO wurde das mit der 32-Unlicht-Monster-Methode ein wenig anders umgesetzt.

Wo findet man Pam-Pam und Unlicht-Pokémon?

So bekommt ihr Pam-Pam: Seit dem 11. Mai um 10:00 Uhr ist Pam-Pam exklusiv in Stufe-1-Raids verfügbar, nachdem Trainer die Feen-Fang-Challenge gelöst hatten. Dort bleibt es nun bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr. Es hat eine Schwäche gegenüber Flug-, Psycho- und Feen-Pokémon. Mit diesen Monstern könnt ihr euch also einen Vorteil verschaffen. Allerdings sollte der Stufe-1-Kampf generell wenig Probleme machen.

Danach verschwindet das Monster aber nicht, sondern wechselt quasi den Standort. Am 18. Mai startet das Yveltal-Event mit Team Rocket. Ab diesem Zeitpunkt findet ihr Pam-Pam dann in den “Eigenartigen Eiern” – also den 12-Kilometer-Eiern, die ihr nach Siegen gegen Team GO Rocket bekommen könnt.

Hier bestehen also Möglichkeiten, zum einen Pam-Pam, und zum anderen die nötigen Bonbons für die Entwicklung zu bekommen.

Wo finde ich Unlicht-Monster? Wer aktuell wenig Unlicht-Monster in der Umgebung sieht, kann sich ebenfalls auf das Yveltal-Event freuen. Dann sollen mehr Unlicht-Monster wie Hunduster und Kanivanha in der Wildnis auftauchen. Außerdem soll man in einer befristeten Forschung Galar-Zigzachs begegnen, was auch in die Kategorie Unlicht fällt. Solltet ihr aktuell also zu wenig Unlicht-Monster sehen, habt ihr ab dem 18. Mai bessere Chancen.

Das Yveltal-Event ist aber nicht der einzige Termin, der in den kommenden Wochen ansteht. Hier findet ihr alle Events im Mai bei Pokémon GO.

Die 5 besten Gaming-Headsets, die ihr gerade in der Amazon Gaming Week bekommt

Auf Amazon.de bekommt ihr derzeit Gaming-Zubehör für PC, PS5 und Xbox Series X deutlich günstiger. MeinMMO stellt euch vor, welche Angebote sich im Mai 2021 lohnen. Mit dabei sind ein Top-Headset für die Xbox Series X und das beyerdynamic MMX 300, das eine Top-Empfehlung für Spieler an PC und Konsole darstellt.

Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es auf Amazon.de mehrere Angebote rund um Gaming-Headsets, die euch einen guten Klang oder eine gute Sprachausgabe bieten. Wir stellen euch Gaming-Headsets vor, die ihr in der Amazon Gaming Week bekommt.

Wie lange laufen die Angebote? Die Angebote gehen vom 10. bis zum 16. Mai 2021. In diesem Zeitraum sind die Geräte im Angebot.

beyerdynamic mmx 300

Für wen ist das Headset geeignet? Wer bereit ist, viel Geld für ein Headset auszugeben, das dafür sowohl auf ein breites und fantastisches Klangbild setzt, als auch sehr robust daher kommt, der sollte sich das Beyerdynamic mmx 300 ansehen. Das MMX 300 gehört zu den absoluten Klassikern für PC- und Konsolenspieler.

Das bietet das Beyerdynamic mmx 300: Der deutsche Hersteller setzt auf einen metallischen Bügel zwischen den Hörmuscheln. Kabel sind mit einem Knickschutz versehen. beyerdynamic liefert hier ein sehr robustes Headset.

Klanglich bietet das Headset von Beyerdynamic ein ausgewogenes Klangbild: Das Headset hat einen großen Frequenzbereich von 5 Hz bis 35000 Hz und bietet trotz der Breite sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen ein gutes Klangbild. Der Klang eignet sich sowohl für Gaming-Fans als auch für Nutzer, die gern mal Musik hören oder Filme schauen.

Das Mikrofon kann leider mit der Soundqualität des Headsets nicht mithalten, wirkt manchmal recht dumpf und ist auch nicht austauschbar, was bei dem ansonsten sehr flexiblen Headset überraschend ist, da man selbst die Polsterung problemlos tauschen kann.

Das sagen die User: Das Headset wird bei über 2.000 Rezensionen im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen auf Amazon bewertet. Gelobt werden die hohe Tonqualität, die vielen Funktionen und die Kompatibilität zu den gängigen Konsolen. Einige Käufer kritisieren, dass man das wahre Potential des beyerdynamic MMX300 nur mit einer externen Soundkarte herausholen könne.

Pro
  • hochwertige Verarbeitung
  • ausgewogener Klang
  • mit PC, PS5 und Xbox Series X kompatibel
Contra
  • nicht austauschbares und wenig flexbiles Mikrofon

Hier könnt ihr das Headset kaufen: Aktuell bekommt ihr das Headset für 235 Euro (299,00 €), ihr spart also 64 Euro (21 %).

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SteelSeries Arctis 7 – Starkes Wireless-Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Dieses Gaming-Headset bietet euch nicht nur gute Wireless-Qualität, sondern auch einen starken Akku. Daneben bekommt ihr außerdem eine gute Ergonomie für lange Gaming-Sitzungen.

Das bietet das Steelseries Arctis 7: Das Headset von SteelSeries setzt auf matten Kunststoff und gepolsterte Ohrmuscheln. Auf LED-Beleuchtung verzichtet der Hersteller.

Besonders interessant ist das Ski Goggle-Kopfband, das SteelSeries in sein Headset integriert hat. Dabei handelt es sich um ein Gummiband, welches das Headset immer perfekt an euren Kopf anpasst.

Ebenfalls praktisch ist die Software SteelSeries Engine. Hiermit hat man umfangreiche Möglichkeiten, den Sound des Headsets beliebig zu konfigurieren.

Das sagen die Käufer: Das Gaming-Headset wird auf Amazon mit 4,5 von 5 Sternen bei mehr als 10.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt werdender hohe Komfort (4,6 Sterne) und die gute Verarbeitung (4,6) Sterne. Einige Rezensenten bemängeln  die Software.

Pro
  • hoher Komfort
  • gute Verarbeitung
  • Software mit vielen Möglichkeiten (SteelSeries Engine)
Contra
  • einige Macken in der Software (Wireless-Verbindung)

Hier könnt ihr das Headset kaufen: Aktuell bekommt ihr das Headset für 158,99 Euro (179,99 €), ihr spart also 21,10 Euro (12 %).

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Lese-Tipp zur Gaming-Week: Bis zum 13. Mai 2021 bekommt ihr 5 Gaming-Laptops bei der Amazon Gaming Week günstiger. Wir stellen euch die Angebote vor und verraten euch, welche sich davon lohnen.

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5 Gaming-Laptops, die ihr in der Amazon Gaming Week gerade günstiger bekommt
von Benedikt Schlotmann

Corsair HS75 XB – Gaming-Headset für die Xbox Series X

Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem stabilen Headset, das neben Dolby Atmos auch einen guten Klang bietet, dann solltet ihr euch das Cosair HS75 XB von Corsair ansehen. Nennt ihr einen Xbox Wireless Adapter euer Eigen, dann könnte das Headset auch am PC eine Option werden.

Das bietet das Corsair HS75 XB: Mit diesem Headset bietet Corsair ein Gaming-Gerät, das für die Xbox konzipiert wurde. Das Headset bietet eine ordentliche Klangqualität, hat ein vernünftiges Mikrofon und außerdem überzeugendes Dolby Atmos. Daneben punktet das Headset mit einem hohen Tragekomfort.

Das Gerät bietet die Unterstützung von “Xbox Wireless”. Ihr benötigt also keinen Dongle, wenn ihr das Headset direkt mit der Xbox Series X verbinden wollt.

Das sagen die Käufer: Auf Amazon wird das Gaming-Headset mit 4,2 von 5 Sternen bei mehr als 3.000 Rezensionen bewertet. Gelobt werdender gute Klang, das ordentliche Mikrofon und die vielen Funktionen wie Xbox-Wireless-Unterstützung. Kritik gibt es vor allem für die mittelmäßige Verarbeitungsqualität.

Pro
  • simple Verbindung mit Xbox Series X dank “Xbox Wireless”
  • hoher Tragekomfort
  • Dolby-Atmos-Unterstützung
  • ordentliches Mikrofon
Contra
  • mittelmäßige Verarbeitungsqualität
  • drückt bei größeren Köpfen

Hier könnt ihr das Headset kaufen: Aktuell bekommt ihr das Headset für 142,99 Euro (179,99 €), ihr spart also 37 Euro (21 %).

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Weitere Xbox-Gaming-Headsets auf MeinMMO: Sucht ihr ein Gerät für eure neue Xbox Series X|S, dann schaut in die Kaufberatung von MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Gaming-Headsets für Xbox Series X|S.

EPOS I Sennheiser GSP 300

Das bietet das Headset: Das GSP 300 von EPOS kommt mit Ausrichtung auf Spieler in geschlossener Over-Ear-Bauweise. Dank Klinkenstecker ist es neben dem PC auch zu Konsolen und weiteren Endgeräten kompatibel. Derweil lässt sich das “Noise Cancelling”-Mikrofon durch einfaches Anheben des Mikrofonarms stummschalten.

Die Kopfhörer sollen Umgebungsgeräusche eliminieren. Auch das Noise Cancelling-Mikrofon reduziert störende Geräusche bei Gesprächen über Discord. Dank einem mitgelieferten Audio-Adapter ist das Headset neben dem PC auch mit PS5, Xbox Series X und der Nintendo Switch kompatibel.

Das geschlossene akustische Gaming Headset GSP 300 liefert euch einen ausgewogenen Klang mit guter Ergonomie. Für den hohen Tragekomfort sorgen die Ohrpolster aus “Memory Foam” und das geringe Gewicht des Gaming-Headsets.

Das sagen die Käufer: Auf Amazon wird das Gaming-Headset mit 4,2 von 5 Sternen bei über 3.000 Bewertungen rezensiert. Gelobt werden vor allem Klang und das Mikrofon, während ein paar Nutzer die Innennaht der Ohrpolster als zu schwach kritisieren.

Pro
  • ausgewogener Klang
  • hoher Tragekomfort dank Ohrpolstern aus “Memory Foam”
  • dank Klinke-Adapter auch mit Xbox und PS5 kompatibel
Contra
  • schwache Verarbeitung an den Ohrpolstern

Hier könnt ihr das Headset kaufen: Aktuell bekommt ihr das Headset für 69,99 Euro (99,99 €), ihr spart also 30 Euro (30 %).

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Razer Kraken X USB

Für wen ist das Headset geeignet? Das Razer Kraken X bietet vor allem Usern, die ein geringes Budget haben, angenehmen Komfort, eine hohe Klangqualität und zusätzlich über Software 7.1-Surround-Sound.

Das bietet das Razer Kraken X: Das Headset von Razer besteht vollständig aus Kunststoff, ist dafür aber auch vergleichsweise günstig. Die Verarbeitung wirkt aber recht steif und nicht sehr wertig. Die wichtigen Steuerelemente, wie ein Schalter fürs Mikrofon und ein Regler für die Lautstärke, liegen direkt am Headset selbst.

Eine gute Figur macht das Headset dafür beim Komfort. Es sitzt angenehm und bietet dank guter Polsterung am Kopf auch nach lengen Sessions einen angenehmen Sitz.

Das Kraken X setzt vor allem auf 7.1-Surround-Sound. Es handelt sich dabei um virtuellen 7.1-Surround-Sound, der aber eine gute Figur macht. Um den überhaupt nutzen zu können, braucht man zwangsläufig die Synapse-Software von Razer. Ein Code dafür liegt dem Headset bei. Die Bässe sind im Klangbild zum Teil etwas kräftig, dafür bietet das Headset sonst ein gutes und rundes Klangbild.

Das sagen die User: Bei Amazon bewerten über 10.000 Käufer das Headset mit 4,3 von 5 Sternen. Viele loben die gute Tonqualität (4,1 Sterne) und den sehr guten Komfort (4,5 Sterne) Einigen Käufern sind beim Gaming die Bässe zu schwach ausgeprägt, was den Gesamtklang etwas stört.

Pro
  • ordentlicher virtuellen 7.1-Surround-Sound
  • hoher Komfort dank angenehmer Polsterung
  • ordentliches Klangbild
  • wichtige Funktionen am Korpus des Headsets
Contra
  • etwas zu dominante Bässe
  • wenig wertige Verarbeitung

Hier könnt ihr das Headset kaufen: Aktuell bekommt ihr das Headset für 45,99 Euro (69,99 €), ihr spart also 24 Euro (34 %).

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Weitere empfehlenswerte Gaming-Headsets: Euch hat keins der vorgestellten Gaming-Headsets angesprochen? Dann schaut doch einmal in unsere Bestenliste: Hier stellen wir von MeinMMO die besten Gaming-Headsets vor, die ihr aktuell kaufen könnt.

Außerdem erklären wir euch, worauf ihr beim Kauf eines Gaming-Headsets achten solltet. Sucht ihr stattdessen nach einer Kombination aus Mikrofon und Kopfhörer, dann findet ihr in unserer Kaufberatung ebenfalls die richtige Auswahl.

Größter Twitch-Streamer zu WoW zerlegt Blizzard: „Ich hab die Schnauze voll“

Der Twitch-Streamer Asmongold hat an World of Warcraft viel zu bemängeln. Er erkennt Muster von Blizzard, um Spieler zu schikanieren und hat davon die Nase gestrichen voll.

Der größte WoW-Streamer Asmongold hat aktuell einiges an World of Warcraft auszusetzen. Immer wieder erklärt er in seinen Streams, was gerade schief läuft oder welche System im MMORPG dringend Verbesserung benötigen. Jetzt hat er seine Gedanken geordnet und in einem längeren Beitrag zusammengestellt. Er lässt wenig Gutes an Blizzard und begründet seine Gedanken mit dem Erkennen von nervigen Mustern.

Wer spricht da? Asmongold gilt als der WoW-Streamer überhaupt. Egal, ob auf Twitch oder YouTube, seine Videos werden von vielen Spielern und Fans gesehen, weshalb seine Worte große Reichweite haben. Er spielt seit knapp 15 Jahren World of Warcraft und ist ein riesiger Fan, aber er kritisiert das MMORPG auch immer wieder.

Jetzt verfasste er auf „Twitlonger“ einen langen Twitter-Beitrag und richtete sich damit gegen World of Warcraft: Shadowlands und WoW:Classic, spricht über die aktuelle Lage beider Spiele und bittet die Community, nicht mehr alles zu akzeptieren.

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World of Warcraft vergeudet die Zeit seiner Spieler

Asmongold beginnt damit, dass er zuerst aufzeigt, dass es Untergangsverkünder („Doomsayer“) schon immer in WoW gegeben hat. Wenn man auf solche Leute höre, habe Burning Crusade WoW gekillt oder WotLK alles mit einem „Casual Easy-Mode“ versehen.

Doch die Art der Kritik habe sich in den letzten Jahren gewandelt. Aus langen 2000-Wörter-Beiträgen, warum ein System nicht gut ist oder schadet, der WoW-Fans wurden nur noch kurze, enttäuschte Tweets.

Asmongold kritisiert dann vor allem Mechaniken wie Seelenasche oder die Conduit-Power – zwei Systeme, die von Spielern schon lange bemängelt wurden und die in seinen Augen keinen vernünftigen Sinn erfüllen, außer WoW künstlich zu strecken. Das schließt er mit der starken Aussage ab:

World of Warcraft war ein Spiel, in dem man seine Zeit vergeuden wollte. Jetzt ist es nur noch ein Spiel, das deine Zeit vergeudet.

Systeme dienen nur dazu, die Spielzeit künstlich zu strecken

Einer der größten Kritikpunkte von Asmongold ist die Spielzeitstreckung durch Systeme, die darauf ausgelegt sind, die Spieler auszubremsen. Obwohl es massive Kritik an den Systemen schon während der Alpha gab, hält Blizzard an den “Time Sinks” fest.

Besonders kritisch findet Asmongold, dass die Lösung dieser Probleme, die Spieler seit Monaten fordern, dann als neuer Content in einem Patch verpackt wird:

Um es simpler auszudrücken: Hört auf Systeme mit offensichtlichen Fehlern zu erschaffen. Hört auf, bis zum X.2- oder X.3-Patch zu warten, um Verbesserungen zu bringen, die schon in der ALPHA vorgeschlagen wurden. Es ist einfach lächerlich, dass man uns immer wieder dysfunktionale Systeme vorsetzt, nur um uns dann damit anzuheizen, dass wir später zurückkommen und mehr Geld bezahlen können, sodass wir die Systeme endlich richtig verwenden können. (…)

Menschen haben sich entwickelt, dass sie Muster erkennen können und ich denke, hier sieht jeder das Muster.

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Patch 9.1 dauert noch – doch auch da gibt es wohl nur kleinere Fixes für große Systemprobleme.

Blizzard: Inkompetent oder absichtlich mit Fehlern behaftet

Danach greift Asmongold auch noch die Entwickler und Blizzard als Ganzes an. Denn für den Zustand der Systeme gibt es laut ihm eigentlich nur zwei mögliche Erklärungen.

Die erste Möglichkeit ist, dass die Entwickler ernsthaft inkompetent sind. Sie haben tatsächlich keine Idee, wie Spieler mit ihren Systemen interagieren und brauchen wirklich 6 Monate voller Fehler, um zu den gleichen Schlüssen zu kommen, wie die Spieler schon während der Alpha.

Die zweite Möglichkeit ist, dass sie es absichtlich machen, dass sie absichtlich Verbesserungen zurückhalten, um die Spielzeit künstlich zu verlängern und die Unternehmenszahlen verbessern, ohne dass sie neuen Content erschaffen müssen und stattdessen einfach bestehenden Content länger machen.

Die Wahrheit ist, dass ich weder denke, dass es das erste oder zweite ist. Ich denke, es ist beides.

Er beschwert sich weiter darüber, dass es viel zu viele Wiederholungen gibt. Er fragt etwa, wie viele Abwandlungen des Gorm-Reittiers es noch geben soll oder warum man 20-mal die gleiche Quest für einen Erfolg abschließen muss.

Asmongold beantwortet diese Fragen auch direkt mit einer weiteren Vermutung. Blizzard sei so überfrachtet damit, diese vielen Systeme zu mikromanagen, dass das Finden einer perfekten Balance nahezu unmöglich ist.

Auch dass Blizzard mit jeder Erweiterung große Neuerungen bringt, die am Ende wieder verworfen werden, stößt Asmongold sauer auf.

Blizzard will mit jeder Erweiterung das Rad neu erfinden und das tun sie auch. Aber sie machen kein Rad, sie bauen stattdessen ein Hoverboard. Dann verbringen wir die ganze Erweiterung damit uns zu fragen: Wie wird es fliegen? Welchen Treibstoff benutzt das Hoverboard? Können wir einen Sicherheitsgurt beim Hoverboard haben? Wir verschwenden unsere Zeit damit, das perfekte Hoverboard in jeder Erweiterung zu erschaffen.

Wir erreichen das zur Hälfte und am Ende werfen wir das Hoverboard weg und arbeiten an einem neuen. Dabei will die Spielerschaft die ganze Zeit über doch nur ein neues Rad haben.

Asmongold spielt weiter, trotz herber Kritik

Trotz all dieser Kritik, spielt Asmongold aber auch weiterhin World of Warcraft, anstatt das Handtuch zu werfen. Häufig wird er dafür kritisiert und viele Stimmen sagen, dass man einfach das Abo kündigen sollte, denn anders würde Blizzard die Kritik ohnehin nicht begreifen. Nackte Zahlen seien das einzige, was jemals zu einem Umdenken führen könnte. Asmongold erklärt sein weiteres Spielen allerdings so:

Der Grund, warum ich hier sitze und das nach Mitternacht schreibe, ist nicht, weil ich schlecht vom Spiel denke. Sondern weil ich das Spiel verdammt nochmal liebe. Deswegen kümmert es mich so sehr und ich will, dass das Spiel besser wird. Dieses Spiel war ein großer Teil meines Lebens für die letzten 15 Jahre und ich soll verdammt sein, wenn ich das ohne Kampf untergehen lasse. Ich WILL dieses Spiel für die nächsten 15 Jahre spielen, selbst jetzt in der Content-Dürre von Shadowlands. Ich logge noch immer jeden Tag ein und erledige die kleinen Aktivitäten, die mir gefallen. (…)

Wir hatten einen Vorgeschmack auf das Potenzial von WoW mit Legion und jetzt stellt euch vor, wenn dieses Level an Inspiration und Innovation über BFA und jetzt in Shadowlands getragen wäre. Ich würde das Haus nie wieder verlassen und ich wäre stolz darauf!

Stimmt ihr Asmongold und seinen Ansichten zu? Oder habt ihr eine andere Betrachtungsweise der ganzen Entwicklung?

Quelle(n):
  1. twitlonger.com

Fortnite: So bekommt ihr den Beast-Boy-Skin kostenlos, bevor er im Shop erscheint

In Fortnite: Battle Royale wird es einen Skin von Beast Boy aus der Fernseh-Serie “Teen Titans” geben. Den Beast-Boy-Skin könnt ihr euch in einem Turnier sichern, noch bevor er im Item-Shop erscheint. Wir zeigen euch, wie ihr Beast Boy kostenlos ergattern könnt.

Was ist das für ein Skin? In Season 6 kam eines der Gründungsmitglieder von DC’s Teen Titans auf die Fortnite-Insel. Im Battle-Pass der Season 6 befindet sich nämlich Raven, die man aus der Fernsehserie kennt. Doch Raven braucht wohl ihren Partner, denn als Nächstes kommt “Beast Boy” ebenfalls auf die Fortnite-Welt.

Der Beast-Boy-Skin kommt mit 2 verschiedenen Stil-Varianten und kann sich mit einem eingebauten Emote sogar in einen Gorilla verwandeln – eine Fähigkeit, die den Superhelden aus Teen Titans ausmacht. In einem Turnier könnt ihr euch das neue coole Outfit kostenlos ergattern.

Das Beast-Boy-Set wird schon bald in Fortnite erscheinen

So könnt ihr euch den Beast-Boy-Skin kostenlos holen

Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am Teen-Titans-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.

Wann findet der Cup statt? Der Teen-Titans-Cup, bei dem es sich um ein Duo-Turnier handelt, wird am Mittwoch, dem 12. Mai 2021 von 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr stattfinden.

Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Im Duo tretet ihr in „normalen“ Runden gegen eure Gegner an.

So nehmt ihr am Teen-Titans-Cup teil

Was müsst ihr machen? Da es sich hier um ein Duo-Turnier handelt, braucht ihr als Erstes einen Kameraden, der mit euch am Turnier teilnimmt. Doch jeder, der am Cup teilnehmen möchte, muss diese Bedingungen erfüllen:

Wichtig: Diese Bedingungen gelten für beide Duo-Partner, die gemeinsam am Turnier teilnehmen und müssen dementsprechend von beiden erfüllt sein.

Im Teen-Titans-Cup habt ihr die Chance euch verschiedene Belohnungen zu sichern

Was gibt es als Belohnung?

Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich im Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Beast-Boy-Set zu gewinnen. Diese Gegenstände aus dem Set sind im Preis enthalten:

  • Das Outfit “Beast Boy”
  • Das Rücken-Accessoire “Couch-Titan”

Nur die Spieler, die sich unter den besten 2.625 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen.

Außerdem erhalten alle Spieler, die beim Turnier mindestens 8 Punkte erzielen den Ladebildschirm “BBRae”. Falls ihr nicht so viele Punkte erzielen könnt, dann geht ihr dieses Mal nicht leer aus – für die alleinige Teilnahme am Turnier erhalten alle Teilnehmer das Spraymotiv “Beaste Freunde”.

Der Ladebildschirm “BBRae”. Erstellt von Gabriel Picolo.

Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man nicht unter den besten 2.625 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Beast Boy. Der Skin wird nämlich am Freitag, dem 14. Mai um 2:00 Uhr im Item-Shop erscheinen. Da wird auch das komplette Set von Beast Boy erscheinen, aber Spieler müssen dann dafür bezahlen.

Wie findet ihr den neuen Skin? Werdet ihr versuchen euch das Outfit kostenlos zu ergattern? Immerhin gibt es in Fortnite schon so viele Skins, das der eine oder andere wohl schon eine richtige Sammlung vorweisen kann.

Hier seht ihr eine Übersicht aller Skins und Outfits, die es in Fortnite gibt.

Quelle(n):
  1. Epic Games

Pokémon GO: Rampenlichtstunde heute mit Dratini und Bonbon-Bonus – Lohnt sich das?

In Pokémon GO startet heute, am 11. Mai, eine Rampenlichtstunde mit Dratini. Wir zeigen euch die Boni des Events und analysieren, für wen sich das Mitmachen lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Jeden Dienstagabend findet ein Event dieser Art in Pokémon GO statt. Für die Dauer von 60 Minuten steht ein Pokémon im Rampenlicht und spawnt nahezu überall in der Wildnis. Begleitet wird das Ganze dann von einem Bonus, der die Stunde noch attraktiver macht.

In dieser Woche trefft ihr beim Event Dratini. Es gehört zum Typ Drache und kann sich in Dragonir und später in Dragoran weiterentwickeln.

Rampenlicht-Stunde mit Dratini – Startzeit und Boni

Wann geht es los? Wie ihr das schon aus den vergangenen Wochen und Monaten kennt, startet die Rampenlichtstunde heute wieder um 18:00 Uhr Ortszeit. Im Spiel werdet ihr dann bemerken, dass um euch herum überall Dratini erscheinen und die anderen Pokémon austauschen.

Ihr habt dann eine Stunde lang Zeit, diese besonderen Spawns auszunutzen. Gegen 19:00 Uhr sollten die Pokémon in der Wildnis wieder zum aktuellen Feen-Event passen.

Das ist der Bonus: Neben den vielen Dratini-Spawns begleitet euch beim Event ein Bonbon-Bonus, der sich auf eure Pokémon-Transfers auswirkt. Ihr erhaltet doppelt so viele Bonbons für das Verschicken von Pokémon.

Dieser Bonus zählt auch für Pokémon, die ihr schon vor dem Event gefangen habt und jetzt erst verschickt.

Das müsst ihr zu Dratini wissen
In den Anfangszeiten von Pokémon GO war das Pokémon besonders beliebt, denn zu der Zeit konnte Dragoran noch seine volle Stärke ausspielen und damit auftrumpfen. Im Februar 2018 hatte Dratini seinen Community Day (wer einen Hauch Nostalgie mag, liest hier unseren Artikel zum Com Day mit Dratini.)
Inzwischen gibt es weitaus stärkere Drachen im Spiel. Doch Pinktini und die Shiny-Familie sind bei Trainern weiterhin als Sammel-Pokémon beliebt.

Gibt es Shiny Dratini? Ja, ihr könnt seit 2018 schillernde Dratini in Pokémon GO fangen. Heute während der Rampenlichtstunde habt ihr genauso die Chance darauf.

Pokémon GO Shiny Dratini Familie
Die Shiny-Familie von Dratini

Lohnt sich die Rampenlichtstunde heute? Aus zwei Perspektiven lohnt sich die Rampenlichtstunde heute auf jeden Fall für euch. Wenn

  • ihr auf der Suche nach Shiny Dratini seid
  • ihr Pokémon aufbewahrt habt, die ihr mit Bonbon-Bonus verschicken wollt

Dazu läuft gerade ein Bonus, der euch die dreifachen Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon gutschreibt. Da ihr Dratini relativ leicht erwischen und somit fabelhafte Würfe treffen könnt, winken euch da richtig viele Erfahrungspunkte.

Da könnt ihr also viele Boni herausholen. Außerdem lernt Dragoran gerade Draco-Meteor, wenn ihr es entwickelt.

Werdet ihr an der Rampenlichtstunde heute teilnehmen oder habt ihr schon genug Dratini und Shinys, weshalb ihr das Event heute auslasst? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Welche Pokémon in den nächsten zwei Rampenlichtstunden antreten, steht auch schon fest. Erfahrt mehr darüber in unserer Übersicht zu den Mai-Events in Pokémon GO.

ESO: Alle Events, auf die ihr euch 2021 im MMORPG freuen könnt

Auch 2021 finden im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) Events statt, die Spaß machen sollen und euch Belohnungen bringen. Wir stellen euch diese Events vor.

Events spielen in MMORPGs eine wichtige Rolle. Spieler freuen sich auf die besonderen Ereignisse, da sie eine Abwechslung zu den sonstigen Tätigkeiten im Spiel darstellen und meist wertvolle Belohnungen bringen oder den Spielern dabei helfen, schneller aufzusteigen.

Daher freuen sich Fans des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) auf die Feierlichkeiten, Feste und Events, die da Jahr über stattfinden. Auch 2021 gibt es wieder derartige Ereignisse.

Wir stellen euch die ESO-Events vor, die bisher für das Jahr 2021 bekannt sind und erweitern diesen Artikel entsprechend, wenn neue Veranstaltungen angekündigt werden.

Bedenkt, dass die genauen Daten der Events meist erst kurz vor dem Start genannt werden. Wo noch kein exaktes Datum bekannt ist, nennen wir den Zeitraum, zu dem die Veranstaltungen sonst immer stattgefunden haben.

ESO Neujahrsfest Breda
In ESO gibt es immer viel zu feiern.

Das sind die ESO-Events 2021

Mittjahrgemetzel

  • Zeitraum: Ein Mittjahrsgemetzel fand bereits im Januar statt. Ob es noch ein zweites im Juni oder Juli gibt, ist aktuell unklar.
  • Ablauf: Über eine Quest zum Mittjahrgemetzel reist ihr zum Haupttor eurer Fraktion im PvP-Gebiet Cyrodiil. Dort schließt ihr eine Quest ab und erhaltet eine Schriftrolle, die euch einen 100 % Bonus auf den Allianzkrieg gewährt. Jetzt heißt es, so viele feindliche Spieler im PvP von ESO auszuschalten, wie es nur geht. Dafür erhaltet ihr dann Belohnungen, wie Monturstile oder Sammelitems.
  • Für wen lohnt sich das Event? Das Mittjahrgemetzel richtet sich vor allem an PvP-Fans, die sich gerne an Allianzkriegen beteiligen.
ESO Mittjahrgemetzel
Das Mittjahrgemetzel in ESO richtet sich an PvP-Fans.

Pan-Elsweyr Fest

  • Zeitraum: Juli bis August
  • Ablauf: Ihr begebt euch nach Elsweyr, der Heimat der Khajiit. Dort gilt es, in der nördlichen und südlichen Region tägliche Quests zu absolvieren, um Event-Ereignisscheine zu sammeln. Diese Ereignisscheine dürft ihr dann beim NPC Impresario gegen einzigartige Belohnungen eintauschen.
    Außerdem könnt ihr an den ersten Teil eines Mounts kommen.
  • Für wen lohnt sich das Event? Im Grunde können alle Spieler von diesem Ereignis und den Belohnungen profitieren. Besonders, wenn ihr Mounts sammelt, solltet ihr es euch nicht entgehen lassen.

Jahr-1-Event

  • Zeitraum: Sommer
  • Ablauf: Das Jubiläums-Event feiert den Content des MMORPGs, welcher im ersten Jahr nach Release veröffentlicht wurde. Daher finden die Aktivitäten auch in den Gebieten statt, die damals eingeführt wurden. Das sind Orsinium, die Kaiserstadt und Kargstein. Euch erwartet eine Reihe von Tagesquests und ihr müsst Bossgegner besiegen und Loot sammeln.
    Im Rahmen dieses Events kommt ihr an den zweiten Teil des Mounts.
  • Für wen lohnt sich das Event? Seid ihr schon seit Anfang an bei ESO mit dabei, dann könnt ihr diese lange Zeit mit einem nostalgischen Rückblick auf das erste Jahr feiern.

Event zum neuen Kapitel

  • Zeitraum: Sommer
  • Ablauf: Dieses Event soll euch das neue Kapitel Blackwood von ESO näherbringen. Besondere Ereignisse und Belohnungen machen euch die Story schmackhaft. Der genaue Ablauf ist noch nicht bekannt.
    Das Event bringt euch den dritten Teil des Mounts ein.
  • Für wen lohnt sich das Event? Falls ihr euch überlegt, euch ESO Blackwood zuzulegen, dann nehmt an diesem Event teil. Nicht nur könnte es eure Entscheidung erleichtern, ihr bekommt zudem noch einige Belohnungen.
ESO Blackwood
Mit dem Event zum neuen Kapitel, soll euch ESO Blackwood schmackhaft gemacht werden.

Hexenfest

  • Zeitraum: Oktober bis November
  • Ablauf: Das Hexenfest stellt im Grunde das Halloween-Event von ESO dar. Ihr erhaltet einen EXP-Bonus und nehmt eine spezielle Quest an. Über diese gelangt ihr an Ereignisscheine, mit denen ihr euch Items wie gruselige Deko oder Skins holen dürft.
    In diesem Event kommt ihr an den ersten Teil eines besonderen Hauses.
  • Für wen lohnt sich das Event? Ihr wollt gerne ein neues Haus haben? Dann ist dieses Event für euch gedacht. Auch, wenn ihr euch gerne gruselt, solltet ihr am Hexenfest teilnehmen.

Feierlichkeiten der Unerschrockenen

  • Zeitraum: November bis Dezember
  • Ablauf: Als Unerschrockener wagt ihr euch in diesem Event in die Dungeons für vier Spieler. Dazu nutzt ihr die Verliessuche oder reist direkt zum Dungeon. Dort gilt es, die Anführer zu besiegen. Das bringt euch die Unerschrockenen-Belohnungstruhe ein, welche viele wertvolle und nützliche Items enthält. Auch kommt ihr oft an besondere Versionen von Gegenständen.
    Zudem gibt es hier den zweiten Teil des besonderen Hauses.
  • Für wen lohnt sich das Event? An den Feierlichkeiten der Unerschrockenen sollte sich jeder Spieler beteiligen. Die Dungeonruns machen Spaß und bringen interessante Beute ein, die immer nützlich ist.

Neujahrsfest

  • Zeitraum: Dezember bis Januar
  • Ablauf: Über eine Schriftrolle aus dem Kronenshop gelangt ihr zur Neujahrs-Heroldin Breda, die eine besondere Quest für euch hat. So kommt ihr an Belohnungen. Außerdem gibt es noch weitere Festtagsquests, mit denen ihr so richtig gemeinsam feiern dürft. Ihr erhaltet jede Menge Geschenke, die sich richtig lohnen, darunter meist Handwerksstile, Rezepte, Sammelitems und Einrichtungsgegenstände für eure Häuser.
    Ihr kommt im Event an den dritten Teil des besonderen Hauses.
  • Für wen lohnt sich das Event? Wenn ihr so richtig in Feierlaune seid und viele Geschenke haben wollt, dann solltet ihr euch unbedingt am Neujahrsfest beteiligen. So könnt ihr das ESO-Jahr zusammen mit euren Freunden angemessen ausklingen lassen.

Sollten neue Ereignisse und Veranstaltungen wie beispielsweise Mini-Events angekündigt werden, dann aktualisieren wir diesen Artikel für euch.

Auf welche ESO-Events freut ihr euch 2021 am meisten?

Falls ihr mehr über ESO Blackwood erfahren wollt, dann schnappt euch unser Sonderheft, das alles zur neuen Erweiterung des MMORPGs enthält.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW Patch 9.1 wird ein „Feel Good“-Patch – 3 Details, auf die ihr euch freuen könnt

Patch 9.1 von World of Warcraft bringt vieles, auf drei Dinge freut sich Cortyn von MeinMMO besonders. Es sind kleine Anspielungen und coole Details, die WoW bunter machen und einfach ein gutes Gefühl erzeugen.

Langsam, ganz langsam rückt das erste große Update von World of Warcraft Shadowlands in greifbare Nähe. Patch 9.1 Ketten der Herrschaft bringt dabei einige große Inhalte und Verbesserungen mit sich, aber auch zahlreiche kleine Dinge, die vielleicht etwas untergehen.

Denn aus meiner Sicht wird Patch 9.1 Ketten der Herrschaft zwar nicht der Riesen-Patch mit viel Content, sondern eher ein „Feel Good“-Patch mit vielen kleinen Anpassungen, die das Gesamterlebnis für mich verbessern werden.

Ich will Euch hier drei Dinge aus Patch 9.1 vorstellen, auf die ich mich tierisch freue.

Brillen-Transmogs

Auch wenn World of Warcraft mit Tausenden Gegenständen ein ziemlich umfangreiches Transmog-System bietet, gibt es eine Reihe von Schwachstellen. Andere MMORPGs erlauben es, Rüstung nach Belieben einzufärben oder haben andere Freiheiten bei der Gestaltung. Hier ist WoW eher noch eingeschränkt, wenngleich die Zahl der Items regelmäßig wächst.

Doch ein klitzekleines Detail in all den Transmog-Gegenständen fehlt schon viel zu lange: Brillen.

Ehrlich gesagt ist das sogar mein persönliches Highlight, da gerade auf einem RP-Realm der Look meiner Charaktere (in den meisten Fällen) durchdacht ist. Vernünftige, gewöhnliche Brillen gab es da einfach nicht. Bisher konnte man lediglich an Schutzbrillen der Ingenieure oder komplett überdrehte Funkel-Brillen direkt aus den Discos der 80er-Jahre kommen.

Mit Patch 9.1 wird sich das endlich ändern, denn zahlreiche Brillen-Transmogs wurden in den Spieldaten gefunden. Hier ein paar Beispiele von Wowhead:

WoW Glasses 1

Egal ob mein belesener Gnom-Magier, die Geschichtenerzähler-Draenei oder meine sexy Blutelfen-Sekretärin im Goth-Look, die sich vor simpenden Arkanisten nicht retten kann – eine Brille rundet so viele meiner Transmog-Sets ab.

Es erlaubt endlich das letzte i-Tüpfelchen für das Aussehen vieler meiner Charaktere. Ein kleines Detail, das für die Darstellung meiner Charaktere aber ungeheuer wichtig ist.

Ihr merkt: Ich freu’ mich.

Ganz abgesehen davon gibt es sicher eine Reihe von Spielern, die ihren Charakter gerne dem realen Vorbild ein wenig anpassen möchten. Da bietet eine schicke Auswahl an Brillen genau die richtige Möglichkeit, noch das eine oder andere Detail zu verfeinern.

Wiedersehen mit alten Bekannten

Ja, für so manch einen murrenden Spieler ist das nur „aufgewärmter Content“ und „den Entwicklern fällt einfach nichts Neues mehr ein.“ Auf der anderen Seite stehen die Leute, die finden, dass die neuen Geschichten total abgedreht sind und gar nichts mehr mit dem Warcraft zu tun haben, das sie so gerne hatten.

Doch mir gefällt richtig gut, was ich bisher von Patch 9.1 gesehen habe.

  • Es gibt ein Wiedersehen mit Kel’Thuzad, der vermutlich eines der coolsten Waffen-Transmogs in der Geschichte von WoW hinterlassen wird.
  • Nach dem Teaser im Cinematic zu Revendreth, taucht endlich die Seele von Garrosh auf.
  • Ner’zhul, Orc-Schamane und erster Lichkönig, hat ebenfalls einen Auftritt im neusten Raid.
  • Die Schreckenslords sind auch wieder mit dabei und endlich kommt heraus, wo sie ihre Ursprünge haben.
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Garrosh Hellscream taucht noch einmal auf.

Das alles sind, zugegeben, alte Charaktere, deren Geschichte im Normalfall schon längst auserzählt wäre. Doch der Umstand, dass die Erweiterung im Totenreich spielt, erlaubt und erzwingt es, diese großen Charaktere noch ein weiteres Mal zu treffen.

Vor allem aber gibt es die Gelegenheit, den Charakteren noch eine letzte, coole Szene und ein bisschen mehr Persönlichkeit zu verschaffen.

Denn eigentlich ist etwa der Orc Ner’zhul eine ziemlich wichtige Persönlichkeit, die allerdings nach dem Ende von Warcraft 3 kaum noch eine Rolle gespielt hat. Dort vereinigte Arthas sich nämlich zusammen mit dem Helm der Dominanz mit der Orc-Seele und der Schamane spielte nie wieder eine richtige Rolle.

Seine Seele ein letztes Mal zu treffen und dabei noch ein paar Infos mehr über ihn zu erfahren – das ist reizvoll. Kleine Details, für die ich World of Warcraft auch nach so vielen Jahren noch mag.

Tazavesh, der verhüllte Markt

Mein letzter Punkt ist Tazavesh, der verhüllte Markt. Ein neuer Mega-Dungeon, der die Geschichte der mysteriösen Mittler behandelt und mehr über ihre Kultur verrät.

Gut, ein neuer Mega-Dungeon ist alles andere als ein kleines Detail des Patches. Verglichen mit dem großen Raid ist es aber wohl doch eher nur eine Kleinigkeit, zumal der Dungeon nicht direkt für Mythisch+ zur Verfügung steht.

Doch „Mega-Dungeons“ haben seit ihrer Einführung einen ganz besonderen Stellenwert für mich.

WoW Patch 91 Tazavesh
Tazavesh wird eines von Cortyns Highlights – das ist jetzt schon klar.

Egal, ob man an die Blackrock-Tiefen in Vanilla zurückdenkt, das überarbeitete Karazhan in Legion oder die Operation: Mechagon in Battle for Azeroth. Mega-Dungeons waren für mich immer eine besondere Erfahrung.

Während ich meinen ersten Besuch in gewöhnlichen Dungeons mit der Zeit vergesse, weil man sie einfach im Laufe von Mythisch+ so oft wiederholt, ist das bei Mega-Dungeons anders.

  • Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie wir zum ersten Mal in Karazhan in den magischen Wirbel gesprungen sind, der uns schrumpfen ließ.
  • Ich höre noch jetzt meinen Tank im Discord, dem sich der Magen umgedreht hat, als Karazhan plötzlich auf den Kopf gestellt wurde und die Perspektive verzerrte.
  • Ich weiß noch genau, wie sehr ich lachen musste, als wir beim 4. Boss von Mechagon diesen Elektro-Ausweich-Lauf immer wieder vermasselt haben und komplett überfordert waren, wo der Dungeon überhaupt beginnt oder endet.

Mega-Dungeons bringen für mich immer viele der „Ersten Male“ zurück, die man in MMORPGs erleben kann. Erinnerungen, die lange bleiben und nicht so schnell verblassen.

Ich weiß schon jetzt, dass Tazavesh mir wieder so eine Erfahrung beschaffen wird, obwohl ich im Grunde noch nichts Handfestes aus dem Dungeon gesehen habe. Doch was diese Art von Content angeht, habe ich schlicht blindes Vertrauen in die Entwickler, denn das können sie.

Bei anderen Inhalten bin ich weniger optimistischer und skeptisch – aber darum soll es hier nun nicht gehen.

Auf welche Dinge aus Patch 9.1 freut ihr euch? Gibt es ein cooles Detail oder Feature, auf das ihr richtig Bock habt?

Ihr könnt auch schon wieder den Heigan-Dance üben – denn der wird in Patch 9.1 auch wichtig.

Firma hinter Guild Wars 2 zeigt Graph, der erklärt, warum PC-MMORPGs sterben

Das koreanische Unternehmen NCSoft ist seit mehr als 20 Jahren eines der weltweit erfolgreichsten Studios, die MMORPGs herstellen. Von ihnen kommen Lineage, Blade & Soul und Aion. Im Westen waren sie als Publisher für Guild Wars 2 und WildStar verantwortlich. Ein Graph über die Umsatzzahlen von NCSoft seit 1998 zeigt jetzt, warum so wenige neue PC-MMORPGs erscheinen.

Das ist die Situation:

  • NCSoft ist seit 1998 im MMORPG-Geschäft. Sie sind eine der größten Spiele-Firmen der Welt. Mit Titeln wie Lineage, Aion oder Blade & Soul haben sie den asiatischen MMORPG-Markt geprägt. Sie agieren weltweit: So haben sie Guild Wars 2 und WildStar im Westen rausgebracht
  • Das letzte PC-MMORPG, das sie herausbrachten, war WildStar (2014), das trotz allen Ansätzen scheiterte und eingestellt werden musste. Das lang erwartete Action-MMORPG „Project TL“, das für PC und Konsolen erscheinen soll, ist seit 10 Jahren in Entwicklung, wirkt aber verschollen
  • Stattdessen liegt der Fokus von NCSoft seit 2017 auf Mobile-Games wie Lineage M, Lineage 2M und weiteren Mobile-Games zu Aion und Blade & Soul

Warum kommen kaum noch große PC-MMORPGs?

Dieser Graph zeigt, warum PC-MMORPG aussterben: NCSoft hat in seinem Quartalsbericht zum 1. Quartal 2021 die Umsatz-Entwicklung seit 1998 gezeigt.

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Der Finanzbericht von NCSoft zeigt die Umsatz-Entwicklung der Firma seit 1998.

Hier sieht man, dass die Firma von 1998 bis 2005 konstant gewachsen ist mit ihren ersten Titeln Lineage und Lineage 2. Zwischen 2005 und 2008 stagnierte der Umsatz 4 Jahre lang, bis der Umsatz 2009 mit den neuen MMORPGs Aion, Blade & Soul und Guild Wars 2 wieder anstieg und bis 2016 relativ linear weiterwuchs.

2017 erschien dann Lineage Mobile, eine Mobile-Version des da schon 20 Jahren alten PC-MMORPGs „Lineage“. Der Umsatz explodierte und blieb 3 Jahre lang auf fast doppelt so hohen Niveau wie vor der Mobile-Phase.

Im Pandemiejahr 2020 ist der Umsatz noch weiter nach oben geschnellt.

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2 neue MMORPGs sind so erfolgreich, dass sie leider alles ändern
von Schuhmann

So erfolgreich sind MMORPGs auf Mobile: Ein weiterer Graph von NCSoft zeigt: In den letzten 9 Jahren haben MMORPGs den Mobile-Markt und den Google Play Store zumindest beim Umsatz übernommen und die vorher dominanten Casual-Spiele ersetzt.

NCSoft sieht sich selbst mit Lineage M und Lineage 2M führend an der Spitze des MMORPG-Trends.

Ihrer Ansicht nach würden Mobile-Spieler von ihren Games nun “immersives Gameplay” verlangen, also Spiele, die sie vereinnahmen.

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Innerhalb von 9 Jahren sind MMORPGs zur umsatzstärksten Spiele-Arten im Google Play Store geworden.

Das ist das Resultat der Entwicklung: Über Jahre war Asien noch die Bastion für PC-MMORPGs. Doch in den letzten Jahren ist das gebröckelt, seit sich die Asiaten stärker den Mobile-Games widmen.

Zwar gibt es noch neue Asia-MMORPGs, die in den Westen kommen, wie Elyon oder Swords of Legions Online. Doch auch in Asien sind neue MMORPGs für den PC selten geworden.

Ein MMORPG für alle – für Casuals und Pros, für Smartphone, PC und Konsole

So geht es weiter: NCSoft hat erklärt, dass man nach der „PC-Phase“ und der „Mobile-Phase“ nun zwei weitere Phasen angehen möchte:

  • Man will seine Spiele auf die Konsolen bringen, denn dort sieht man einen Bedarf an MMOs
  • Das Endgame ist es aber letztlich, dass die Leute auf PC, Mobile und Konsolen dieselben Spielen zocken werden

Als „Neues Spiel“ in der Pipeline für PC und Konsolen hat NCSoft im Moment lediglich „Project TL“: Das lang erwartete MMORPG ist seit 10 Jahren in Entwicklung. In der zweiten Jahreshälfte 2021 sollen nun „interne Tests“ stattfinden.

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So stellt sich NCSoft die Zukunft der MMORPGs vor: Ein Spiel für PC, Mobile und die Konsolen.

Das ist das Problem: In Südkorea läuft die Zukunft gerade darauf hinaus, dass NCSoft ein MMORPG herstellt und das auf Mobile und PC laufen soll – vielleicht im Westen noch auf Konsolen. Die Idee ist, dass Leute das Game unterwegs mit dem Smartphone spielen und es zu Hause über einen Emulator auf dem Rechner laufen lassen.

Hier im Westen haben die Spieler von PC-MMORPGs aber eine starke Abneigung für Mobile-Games entwickelt.

Doch bei den Zahlen scheint es zumindest mittelfristig unwahrscheinlich zu sein, dass NCSoft nach Project TL noch Mal ein MMORPG entwickelt, das rein auf PC-Spieler ausgelegt ist.

An der Darstellung von NCSoft mit Haien für die Hardcore-Nutzer, Walen für die Mid-Core-Nutzer und einem Fischschwarm für die Softcore-Spieler, die Casual-Spieler, sieht man die Denkweise von NCSoft: Man will möglichst viele Spieler erreichen, denn jeder bringt Umsatz. Und der Umsatz liegt klar im Mobile-Bereich.

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Wer neue MMORPGs spielen will, muss seine Abneigung gegen Asien überwinden

Quelle(n):
  1. NCSoft

Ihr wollt zu ESO zurückkehren? 13 Tipps für den Wiedereinstieg

The Elder Scrolls Online gibt es jetzt schon über 6 Jahre und das Spiel hat sich seitdem hart geändert. Das kann für Wiedereinsteiger verwirrend sein. Doch mit unseren Tipps und Ratschlägen klappt der Wiedereinstieg optimal.

2021 ist erneut ein gutes Jahr für ESO-Fans. Denn mit dem neuen Kapitel Blackwood kommen im Sommer endlich die Reiche von Oblivion wieder prominent ins Spiel. Eine neue Klasse gibt’s leider nicht, doch dafür könnt ihr jetzt NPC-Gefährten ins Gefecht führen, die auch noch eine eigene Story haben. Doch wenn man nach langer Abwesenheit in ein großes MMORPG wie ESO zurückkehrt, ist die Verwirrung erst groß. Man steht also plötzlich wieder irgendwo in der Welt herum, hat das Inventar voller seltsamer Items und zig Nachrichten, die auf alle möglichen Neuerungen hinweisen.

Das kann einem schnell wieder den Spaß versauen oder gleich davon abhalten, überhaupt nochmal in ein altes Spiel reinzugucken. Doch keine Sorge, es ist alles nur halb so schlimm. Wir vom ESO-Team von MeinMMO haben unsere Erfahrungen im Spiel zusammen mit Tipps von der Community aus der deutschen ESO-Facebook-Gruppe sowie den populären ESO-Streamern Alex0s und MiezeMelli hier in einem großen Wiedereinsteiger-Guide zusammengefasst.

Besonderen Dank an die folgenden Community Mitglieder für eure Tipps und Ratschläge:

  • Tanja Burri
  • Julia Gore
  • Yorghan Elkaroon
  • Samuel Crow
  • Sonja Kolthof
  • Bastian Lassdass

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Alter Held oder neuer Charakter?

Als wiederkehrender Spieler habt ihr freilich schon mindestens einen Charakter, den ihr früher erstellt habt. Ist es sinnvoll, den wieder zu spielen oder doch besser ganz neu anzufangen?

Die Vorteile eines Neuanfangs mit einem neuen Charakter

Das spricht für einen neuen Helden: Sofern ihr nicht schon einen mächtigen Charakter auf dem Maximallevel habt, wäre es eine gute Idee, nochmal von vorne mit einem neuen Helden zu beginnen. Denn ESO lebt auch von der Story und der Atmosphäre und die entfaltet sich vor allem, wenn ihr von Anfang an dabei seid.

ESO Greymoor Solo-Spieler
Neu anfangen oder die alte Heldin nochmal rauslassen?

Außerdem lernt ihr so am besten die vielen neuen Systeme und Tutorials von Beginn an kennen und könnt auch optimal die neuen Belohnungen bei Stufenanstiegen abgreifen. Wenn ihr dann wieder firm im Spiel seid, könnt ihr immer noch euren alten Helden rauskramen.

Hier findet ihr alle Vorteile eines Neustarts auf einen Blick:

  • Ihr lernt von Beginn an das Spiel und die Story vernünftig kennen
  • Ihr werdet nicht gleich mit zig Skills und passiven Fähigkeiten erschlagen und könnt euch so optimal wieder einarbeiten.
  • Ihr könnt die neuen, sich mittlerweile geänderten Rassen-Boni austesten und spart euch so die teuren Rassenwechsel-Marken (ihr habt da welche gratis bekommen).
  • Ihr bekommt die mittlerweile neu eingeführten Belohnungen pro Stufe, darunter ein Reittier ab Level 10.
  • Ihr könnt euch gleich auf eine Rolle wie DD, Support oder Tank konzentrieren.
  • Ihr könnt die neuen Klassen des Hüters (kam mit Morrowind 2017) oder den Nekromanten (erschien 2019 mit Elsweyr) spielen. Eine Option auf den Wechsel der Klasse gibt es nämlich immer noch nicht.
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The Elder Scrolls Online – Die beste Klasse für jede Spielweise
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Das könnt ihr machen, um euren alten Helden wieder kennenzulernen

So kommt ihr in euren alten Helden wieder hinein: Allerdings gibt es sicher auch den einen oder anderen unter euch, der einen alten, liebgewonnen Helden hat und den nicht aufgeben will. Dann steht ihr allerdings wie der Ochs vorm Berg in der Wildnis herum und werdet mit den folgenden Dingen konfrontiert:

  • Euer altes Build und eure Skills sind wohl längst von diversen Patches und Upgrades obsolet geworden. Wahrscheinlich wurden auch alle eure Skill-Punkte zurückgesetzt.
  • Euer Postfach dürfte voller Infos zu vergangenen Aktionen sein, räumt da also auf.
  • Beachtet auch eure Benachrichtigungen zu erhaltenen Items. Es kann gut sein, dass ihr kostenloses Zeug bekommen habt, als ihr weg wart. Und was ist schöner, als mit ein paar Geschenken ins Spiel einzusteigen?

Solltet ihr mittlerweile mit eurem Helden nicht mehr ganz zufrieden sein, könnt ihr noch gegen kostenpflichtige Tokens euren Namen, euer Volk (auch hier hat sich viel getan) und auch das Aussehen ändern.

TESO-Championsystem
So sieht das Championsystem aus.

Hilfe, was ist mit meinen Veteranenstufen passiert? Wer noch ganz früher dabei war und noch die guten alten Veteranenränge kannte, der wird sich wundern. Denn die sind jetzt weg.

Wer jetzt über das Maximallevel hinaus aufsteigt, bekommt stattdessen so genannte Championpunkte (CP). Die Championpunkte wurden zuletzt in Update 29 nochmals gehörig umgebaut. Statt den früheren 9 Sternbildern gibt es jetzt nur noch 3 und die wiederum bieten euch Zugriff auf passive Boni, darunter eine höhere Chance, Fische zu fangen oder mehr Schaden bei bestimmten Aktionen anzurichten

Die jeweiligen Skills in den Sternbildern geben euch dann entsprechende Boni, die sich mit der Zeit spürbar aufsummieren.

Weitere nützliche Tipps für alle, die 2020 zurück nach Tamriel wollen

Je nachdem, /wie lange ihr schon kein ESO mehr gespielt habt, dürften die folgenden Ratschläge euch den Wiedereinstieg erleichtern.

Achtet auf den Gebietsleitfaden und den Klassenratgeber

So findet ihr euch wieder in der Welt zurecht: Eines der größten Probleme von ESO war früher, das ihr euch in den großen Gebieten oft verlaufen habt und unter Umständen sogar spannende Quests übersehen konntet.

Doch 2019 kam endlich eine Lösung für dieses Problem, der Gebietsleitfaden. Den findet ihr im Menü des Gruppenfinders oder am linken Rand der Map. Dort seht ihr dann detailliert aufgelistet, was für Quests, Wegschreine, Dungeons, Crafting Stationen und sonstige Dinge, die es in der gewählten Region zu entdecken gibt.

Mit dem Gebietsleitfaden wird der Wiedereinstieg und die Neuorientierung in ESO sehr viel leichter und weniger verwirrend, probiert es also unbedingt aus.

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Ihr könnt nun jederzeit überall hin und mit allen Spielern zusammen spielen

Das wurde aus dem alten System: Früher konntet ihr erstmal nur in den Gebieten eurer Fraktion herumstreunen und auch nur sinnvoll Regionen bespielen, die gerade für eure Stufe angemessen waren. Das wurde aber zum Glück schon 2016 mit One Tamriel geändert.

eso rassen übersicht
Jeder darf jetzt mit Jedem spielen.

Seitdem könnt ihr unabhängig von Volk, Allianz oder Stufe überall hin, wo ihr hingehen wollt. Ihr könnt ESO nun also wirklich wie ein typisches Elder-Scrolls-Game spielen und habt kein starres Korsett, das euch in eurem Spielstil einschränkt.

Und ja, es ist wirklich wurscht, welche Stufe ihr habt. Das Spiel skaliert euch, eure Mitspiele und die Gegner einfach auf einen gemeinsamen Level und so könnt ihr theoretisch als Mid-Level-Held mit totalen Anfängern und absoluten Veteranen zusammen spielen und jeder bekommt angemessene Beute und Erfahrungspunkte.

Schließt euch Gilden an, auch Handelsgilden!

Das bringen euch Gilden: In ESO könnt ihr nicht nur einer, sondern gleich 5 Gilden beitreten. Sucht euch dabei am besten eine anfängerfreundliche Gruppe, die euch bei Fragen beisteht. Die Community von ESO ist nach wie vor eine der freundlichsten und hilfsbereitesten, die es im MMORPG-Genre gibt.

Wenn ihr dann etwas erfahrener seid, nimmt man euch dann auch sicherlich zu Dungeons oder gar „Prüfungen“ (so heißen in ESO Raids) mit. Dort winkt euch dann besondere Ausrüstung, die dank des oben beschriebenen One-Tamriel optimal skaliert. Ihr könnt also guten Gewissens schon vor der Maximalstufe in Instanzen gehen.

Darum hilft die Gilde Handwerkern: Die Gilde vor allem unersetzlich, wenn man (noch) kein Eso-Plus hat. Ohne den Handwerksbeutel dort ist das eigene Inventar schnell mit Ressourcen vollgepackt. Die braucht man für die Handwerksdailies, aber man kann sie dann getrost in die Gildenbank legen. Und wenn euch mal ein bestimmtes Kraut oder Material fehlt, dann helfen euch die Gildenkameraden sicher schnell aus.

Das spricht für Handelsgilden: Handelsgilden sind vor allem dann sinnvoll, wenn ihr viel Kram findet, den ihr eigentlich nur verkaufen wollt. Über die Handelsgilde könnt ihr das Handelssystem optimal nutzen und bessere Preise für euren Kram erzielen.

Das ist die optimale Aufteilung der Gildenmitgliedschaft:

  • 1 Raid- oder Dungeon-Gilde
  • 1 eigene Gilde (für die Gildebank als extra Stauraum, dafür muss man allerdings 10 Mitglieder zum Freischalten haben)
  • 1 Casual-Spaßgilde, z.B. für Rollenspiel – dafür eignet sich ESO übrigens vorzüglich
  • 1 Handelsgilde mit jeweils verschiedenen Händlerstandorten
  • 1 weitere Gilde nach eigenem Ermessen, beispielsweise eine PvP-Gilde oder noch eine Handelsgilde, wenn ihr viel Zeug verticken wollt.

Ihr könnt nun Sachen stehlen und teuer verkaufen

So funktioniert das Diebeshandwerk: Seit dem Addon Thieves Guild könnt ihr viel besser und effektiver Sachen klauen und teuer verticken. Ihr dürft dabei aber nicht gesehen werden. Im Idealfall klaut ihr also in entlegenen Ecken oder schleicht euch von hinten an arglose NPCs heran und langt ihnen in die Taschen.

Auf diese Art kommt ihr an wertvolle Objekte, die ihr bei speziellen Hehlern in jeder größeren Stadt verticken könnt. Außerdem gibt es in diesen Diebes-Verstecken tägliche Quests für Raubzüge, die sich dick lohnen. So kommt ihr schnell an viel Geld. Lasst euch aber nicht erwischen, sonst wird es teuer.

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Ihr könnt jetzt auch Diebe und reich werden.

Macht Gebietsmissionen und sammelt Himmelsscherben

Darum sollte man dies tun: Gerade am Anfang solltet ihr auf Himmelsscherbenjagd gehen, um genug Skillpunkte zu bekommen. Erledigt außerdem immer die jeweiligen Gebietsmissionen, denn auch die bringen Skillpoints.

Die braucht ihr quasi immer, vor allem, weil mit Greymoor mit dem Antiquitäten-System eine neue Skill-Linie für alle Helden kommt, für die ihr wieder neue Skillpoints braucht.

Himmelsscherben findet ihr am PC übrigens besonders gut mit Mods und Addons. Davon haben wir hier ein paar besonders nützliche für euch verlinkt. Vergesst auch nicht die besten Mods fürs User-Interface:

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Erkundet spezielle Orte für optimales Crafting

Darum solltet ihr gerade dorthin: Handwerker in ESO müssen viel laufen. Denn jedes Handwerk hat eine eigene Werkbank und nur dort könnt ihr Dinge herstellen, zerlegen, aufwerten und erforschen. In vielen Städten sind die einzelnen Handwerkerstationen ewig weit voneinander entfernt und ihr lauft euch gerade für lukrativen die Crafting-Dailys regelmäßig einen Wolf.

Doch zum Glück gibt es Orte, wo die Handwerker eng beisammen liegen. Besodners effektiv craftet ihr daher in:

  • Gramfeste in der Region Deshan aus dem Grundspiel
  • Vivec-Stadt in Morrowind
  • Knurr’kha in der Khajiit-Region Schnittermark aus dem Grundspiel.

All diese Orte haben keine langen Laufwege, daher konzentrieren sich dort die relevanten Crafting-Stationen alle auf einen Ort und ihr habt eure Crafting-Dailys in Windeseile durch.

Es gibt jetzt Housing und das sogar umsonst!

So kommt ihr an euer Gratis-Haus: Ihr bekommt aktuell ein schönes Haus aus der Elsweyr-Haupt-Questreihe mit freischaltbaren zusätzlichen Räumen. Damit steigt ihr optimal ins Housing ein.

eso mondchampion haus

Wer keinen Zugang zu Elsweyr hat, kann sich zumindest mit einem kleinen Zimmerchen begnügen. Das gibt’s ebenfalls umsonst über eine Questlinie, die ihr kostenlos aus dem Kronenshop bekommt.

Das Housing erlaubt euch, euer perfektes Eigenheim zu basteln und mit allerlei Krimskrams aus euren Abenteuern vollzustellen. Außerdem könnt ihr hier Zugänge zum Bankfach und Handwerksstationen aufstellen.

Das sind Hausgäste: Ebenfalls cool sind die neuen Hausgäste. Das sind NPCs, die ihr euch ins Haus packen könnt. Die laufen dann auf eigens festgelegten Pfaden herum und machen euer Housing noch lebendiger.

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Ihr könnt nun euer Animations-Set unter “Persönlichkeiten” ändern

Darum lieben Rollenspieler dieses Feature: Seit einiger Zeit könnt ihr nicht nur massig coole Emotes nutzen, ihr könnt sogar das ganze Animationsset eures Helden abändern. Das macht ihr, indem ihr im Menü, in dem ihr auch eure Kostüme findet, den Reiter „Persönlichkeiten“ aufruft.

So werdet ihr unter anderem zum heroischen Anführer, zum listigen Dieb, zum kaltblütigen Meuchler oder zum besoffenen Trunkenbold, der mit dem vollen Humpen durch die Gegend torkelt. Gerade fürs Rollenspiel sind Persönlichkeiten Gold wert. Ihr bekommt sie im Kronen-Shop oder als Belohnungen für bestimmte Aktionen und Dungeons.

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Eine Auswahl der Persönlichkeiten aus ESO.

Ihr könnt nun die Eigenschaften von Items ändern

Darum braucht ihr nicht mehr ewig Ausrüstung farmen: Seitdem das DLC Stadt der Uhrwerke herauskam, könnt ihr eure Ausrüstung beim Crafting abändern. Wenn euch also die gerade erbeuteter Axt an sich gefällt, aber ihr sie lieber mit einer anderen Eigenschaft haben wollt, dann könnt ihr das nun leicht ändern.

Vorausgesetzt, ihr habt die entsprechende Eigenschaft schon im Vorfeld für die Ausrüstungskategorie erforscht. Wenn ihr also die Axt als „Präzise“ statt „Erfüllt“ haben wollt, dann müsst ihr die Eigenschaft „Erfüllt“ schonmal via Analyse für Äxte freigespielt haben. Dann braucht ihr nur noch die begehrten Transmutationskristalle, um die Eigenschaft zu ändern. Die gibt’s unter anderem bei:

  • Daylies der Unerschockenen
  • Raids
  • Arenen
  • PvP

Dank des Transmutationsystems müsst ihr jetzt nicht mehr jedes Mal neue Ausrüstung farmen, wenn ein Patch eure bisherigen Eigenschaften nerft oder euch ein paar Aspekte der Beute nicht passen.

Das hat es mit den Set-Sammlungen auf sich: Seit dem Patch um Markarth 2020 gibt es die Möglichkeit, einmal gefundene Set-Gegenstände mit Transmutationssteinen jederzeit neu zu bauen. Ihr müsst also eure Sets nicht ewig herumschleppen und könnt sie getrost zerlegen und verwerten. Solltet ihr sie später doch noch brauchen, ist das Wiederherstellen kein Problem.

Denkt früh über ein Abo nach, es lohnt sich

Darum ist ESO-Plus nützlich: ESO könnt ihr mit all euren gekauften Addons jederzeit ohne Einschränkungen spielen. Doch wer trotzdem das Abo ESO-Plus abschließt, bekommt viele nützliche Vorteile. Wenn ihr also länger spielen wollt, dann solltet ihr auf jeden Fall zumindest ein Monatsabo abschließen. Unter anderem bringt euch das die folgenden Vorteile:

  • Ihr bekommt einen unbegrenzten Beutel für Crafting-Kram, der sonst euer Inventar zumüllen würde
  • Ihr könnt euch im Housing noch mehr austoben, weil es im Abo mehr platzierbare Objekte gibt
  • Ihr bekommt mehr Erfahrung und Gold

Außerdem erhaltet ihr so massenweise ansonsten kostenpflichtige DLCs und Addos ohne weitere Kosten inklusive, solange das Abo läuft.

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Das Abo bringt viele Vorteile, vor allem fürs Handwerk.

Holt euch jeden Tag eure Belohnung zum Login

Darum solltet ihr euch jeden Tag einloggen: Seit einiger Zeit bietet euch ESO allein für das bloße erscheinen am Tag eine kleine Belohnung. Loggt euch ins Spiel ein und holt euch beispielsweise eine XP-Booster-Schriftrolle, ein schmackhaftes Buff-Futter oder andere nützliche Dinge kostenlos ab.

Geht jeden Tag zum Stallmeister

Das bringt der tägliche Gang zum Pferdestall: Dieser einfache Trick wurde besonders oft von der Community empfohlen. Denn alle 24 Stunden könnt ihr euch beim Stallmeister beim örtlichen Stall ein Upgrade für den Gaul kaufen. Verpasst also auf keinen Fall euer tägliches Upgrade, denn rückwirkend bekommt ihr das nicht.

  • Schnelligkeit: Ihr reitet schneller
  • Tragkraft: Ihr bekommt einen zusätzlichen Inventarplatz, das nützlichste Upgrade.
  • Ausdauer: Euer Gaul verbraucht weniger Ausdauer beim Sprinten und ihr werdet seltener abgeworfen.

Spielt ESO gemütlich, hetzt nicht durch den Content

Darum ist Gemütlichkeit wichtig: Auch dieser Tipp wurde extrem oft in der Community genannt. Denn ESO sollte man unbedingt ohne Druck und Stress genießen. Das Spiel zwingt euch niemals, schnell ein bestimmtes Level zu erreichen oder unbedingt eine bestimmte Questlinie zu erledigen.

Vielmehr lädt die riesige Welt von Tamriel zum zünftigen Erkunden ein. Rennt also nicht stur der Quest nach, sondern nehmt Umwege, erkundet neue Gebiete und macht ab und zu über den Dungeon-Finder oder die Gilde eine kleine Instanz zwischendurch.

Selbst die Entwickler spielen ihr eigenes Spiel größtenteils so und empfehlen diese Herangehensweise ebenso, wie wir hier bei MeinMMO und die ESO-Community es tun.