Star Wars hat sein eigenes Zombie-Virus, das selbst dem Imperator zu gefährlich wurde

Zombies sind in der Popkultur sehr beliebt, weswegen es nicht verwundern sollte, dass auch Star Wars sein eigenes Virus besitzt. Es verwandelte Sturmtruppen in Untote und sorgte so für Schrecken in der Galaxis.

Project Blackwing ist ein düsteres Kapitel in der Geschichte des Galaktischen Imperiums aus Star Wars. Es handelt sich dabei um ein Forschungsprojekt, welches daran arbeitete, Unsterblichkeit zu erlangen und fand zwischen der Schlacht von Yavin und der Schlacht von Hoth statt.

Das ging jedoch herrlich schief und die Wissenschaftler der Sith-Akademie mussten mitansehen, wie erst leblose Körper plötzlich zum Leben erwachten. Ein Virus war außer Kontrolle, und verwandelte all jene, die davon befallen wurden, in zombieähnliche Untote.

Betroffen waren vor allem die sonst eher unnützen Sturmtruppen, die in der Forschungseinrichtung auf dem Planeten Dandoran arbeiteten. Verschiedene Arten von Sturmtruppen ergaben verschieden starke Untote, gemeinsam bildeten sie jedoch eine gefährliche Armee, die sich rasend schnell vergrößerte.

Das wurde selbst dem Imperator zu viel. Er ließ das Virus und die Untoten bekämpfen, genauso wie es übrigens auch die Rebellen taten. Man schaffte es, das Problem vermeintlich aus der Welt zu schaffen. Leider kam es zu einem zweiten Ausbruch, doch auch der wurde erfolgreich bekämpft.

Project Blackwing und seine Folgen wurden dank des Spiels Star Wars: Commander aus dem Jahr 2014 in den Kanon eingeführt. Außerhalb dessen erzählte der Roman „Death Troopers“ schon 2009 erstmals von dem Virus. In dieser Geschichte reicht die Historie der Untoten viel weiter zurück und verlief etwas anders.

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Star Wars Episode IV – Trailer zur Download-Fassung

Über 4600 Jahre früher tobte das Virus schon einmal

Was erzählt Legends? Auch hier liegt der Ursprung in einem gescheiterten Experiment. 4645 Jahre vor der Schlacht von Yavin unternahm der Sith-Lord Darth Drear ebenfalls den Versuch, Unsterblichkeit zu erlangen.

Er entwickelte ein Elixier, das sein Leben tatsächlich verlängert. Der Nebeneffekt: Er wurde infiziert und starb trotz einiger Bemühungen, den Zerfall aufzuhalten. Aufzeichnungen des Sith-Lords hielten seine Erkenntnisse jedoch fest und im Laufe der Zeit forschten die Sith immer wieder daran.

In Legends entdeckte dann ausgerechnet Darth Vader tausende Jahre später die Geschichte von dem Virus. Er wollte es reproduzieren, um eine biologische Waffe zu erschaffen. Mit ihr könnte man Gegner einfach beseitigen und für Chaos in der Galaxis sorgen.

Wenn man durch Forschungen außerdem doch noch das Geheimnis für ewiges Leben herausfinden könnte, wäre das ein angenehmer Nebeneffekt für einen Sith wie Vader gewesen. Immerhin hatte ihn der Tod seiner Geliebten Padmé zutiefst getroffen.

So entstand in dieser Version der Geschichte ebenfalls das Project Blackwing. Auf dem Sternenzerstörer Vector forschten Wissenschaftler daran, als es an Bord zum Ausbruch des Virus kam. So gut wie alle auf dem Sternenzerstörer kamen ums Leben und kehrten als Untote zurück. Man versuchte zwar, das Virus in einer weiteren Forschungsstation auf Dathomir zu untersuchen, doch auch da brach es wieder aus verbreitete sich.

Werden wir das Virus in einem Film oder einer Serie sehen? Das Thema eignet sich im Grunde perfekt für einen waschechten Horror-Film im Universum von Star Wars. Allerdings ist die Geschichte des Virus im Kanon nur eine Randnotiz.

Da Legends von Disney ja größtenteils ignoriert wird und eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen möchte, ist es aktuell leider unwahrscheinlich, dass Project Blackwing als eigener Film oder Serie verwirklicht wird. Hättet ihr Lust darauf? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Die Untoten sind bei Weitem nicht die einzige Gefahr in der Galaxis: 5 gefährliche Kreaturen aus Star Wars, bei denen sich selbst Darth Vader in die Rüstung macht

Beim ersten Date habe ich meine Freundin wie ein Feigling in Pokémon platt gemacht, jetzt heiraten wir

Wenn es ums Gewinnen geht, setzt MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes in den Spielen von Pokémon gerne auf feige oder perfide Taktiken. Das bekam auch seine Verlobte bei ihrem ersten Date zu spüren.

Bereits vor mehr als einem Monat beichtete ich, wie ich meiner Schwester ihre erste Pokémon-Erfahrung zerstört habe. Offenbar gibt es in mir eine perfide Ader, wenn es um die Monster-Reihe geht. Auch beim Spielen selbst versuche ich immer, zu gewinnen.

Dabei setze ich notfalls auch auf fiese Strategien – immerhin will ich der Allerbeste sein. Bei meinem ersten Date mit meiner Verlobten hat sie das auch zu spüren bekommen.

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Im Trailer zum DLC für Pokémon Z-A gibt es Raichu gleich doppelt

Eine nervige Attacke und ganz viel Glück

Wie verlief der Kampf beim ersten Date? Da wir uns schon vorher über Pokémon (und die besten koreanischen Filme) unterhalten hatten, kam es dazu, dass wir beim ersten Date etwas Pokémon gegeneinander spielen wollten. Dabei setzten wir auf Sonne und Mond auf dem 3DS.

Während sie sich vorher Gedanken um das Moveset gemacht hat, bin ich das Ganze etwas entspannter angegangen und wählte einfach die Pokémon, die ich so da hatte. Dabei erinnere ich mich vor allem an die letzte Starter-Entwicklung Primarene.

Der Kampf begann und sie setzte Tarnsteine ein – auf einem Date. Das nahm ich persönlich und obwohl ich eigentlich die schlechteren Karten hatte, musste ich einfach gewinnen. Also setzte ich auf die Taktik eines Feiglings und die nervige Attacke: Gesang von Primarene.

Die Attacke ist recht simpel, sie versetzt das gegnerische Pokémon in den Schlaf. Also war meine Taktik ziemlich einfach: Ihre Pokémon schliefen ein und ich griff an. Aber ich brauchte auch ziemlich viel Glück, denn Gesang hat nur eine Genauigkeit von 55 %.

Dazu kam der Faktor, dass Schlaf seit der 5. Generation nur 1 bis 3 Runden hält. Ich musste also meist einen Schlag aushalten, denn der Initiative-Wert von Primarene ist nicht gerade hoch (Basis-Wert nur 60). Primarene hat dafür einen recht guten Spezialverteidigungs- und Spezialangriffswert, was mir sehr geholfen hat. Mein Glück war es zudem, dass mein Date kein Pokémon besaß, das effektiv gegen Primarene (Wasser/Fee) war.

Irgendwie schaffte ich es mit meiner feigen Taktik, dieses Duell zu gewinnen. Natürlich nahm ich den Sieg nicht einfach still hin – stellt euch an dieser Stelle einfach den Siegertanz von Crash Bandicoot vor. Obwohl ich damals ein ziemlicher Trottel war, werden wir bald heiraten. Das Duell hat mir also nicht geschadet, außer dass mir meine Verlobte den Gesang bis heute vorwirft – aber was tut man nicht alles für einen Sieg.

Das Duell in Sonne und Mond war für meine Beziehung auch nur der Anfang einer kompetitiven Ader. In Spielen wie Super Smash Bros. Ultimate oder Street Fighter haben wir uns auch gerne mal virtuell gekloppt und ich will hier gar nicht erst von Brettspielen anfangen, denn dabei vergessen wir beide gerne mal, dass wir eigentlich zusammen sind. MeinMMO-Redakteur Karsten hat seine Frau sogar dank eines MMOs kennengelernt: „Meine Frau hat mich in einem Gewinnspiel zu Guild Wars 2 gewonnen“ – als Trostpreis, quasi

Quelle(n):
  1. Pokewiki
  2. Pokewiki

Einer von den Rocket Beans zeigt, warum viele WoW gar nicht mehr verstehen können

World of Warcraft ist verwirrend. Einer von den Rocket Beans zeigt, wie unübersichtlich eine einzige Klasse im Kern sein kann.

Für manche ist World of Warcraft viel zu leicht geworden, für andere viel zu komplex, um überhaupt den Einstieg zu finden. Die Wahrheit scheint aber wohl irgendwo in der Mitte zu liegen. Neulinge kommen mit der Komplexität nicht zurecht, während Veteranen eben Systeme nutzen, die über 20 Jahre gewachsen sind und die sie nahezu perfekt auswendig kennen. Ein Streamer zeigte mit einer flotten Zeichnung, welches Problem dem zugrunde liegt.

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WoW Cinematic zeigt den Werdegang des Paladins Arator – Sohn zweier Welten zeigt

Wer ist das? Florentin Will ist Teil der Rocket Beans und auch aus anderen Formaten bekannt. Er hatte zum Beispiel Auftritte beim Neo Magazin Royale oder arbeitete für Funk auf dem YouTube-Kanal „Gute Arbeit Originals“. Was jedoch von ihm weithin bekannt ist: Er ist ein ziemlicher Warcraft-Fan und spielt gerade WoW schon seit vielen Jahren, schaut zumindest zum Start einer neuen Erweiterung immer wieder rein. Von ihm stammen so schöne Zitate wie:

Wir spielen World of Warcraft nicht, um Erfolge zu feiern, sondern um irgendwelchen unangenehmen sozialen Anlässen aus dem Weg zu gehen.

Und da wird ja wohl jeder WoW-Fan sagen: Stimmt ein bisschen. Manchmal auch mehr.

Das Prioritätensystem in WoW ist extrem komplex

Was beschreibt Florentin? In einem Stream vor einigen Tagen schaute er in die neue Erweiterung Midnight rein und setzte sich dabei mit dem Nebelwirker-Mönch auseinander – einen Heiler, den er schon seit Jahren spielt und mit dem er nun wieder Dungeons besuchen wollte.

Um alle Zuschauer abzuholen, erklärte er den Werdegang des Fähigkeiten-Systems in World of Warcraft und wie es sich im Laufe der Zeit geändert habe.

  • Die Anfänge: Zu Anfang gab es im Grunde pro Klasse oft nur eine Fähigkeit, die im Kampf wiederholt benutzt werden musste, etwa der Frostblitz beim Magier. Das wurde eintönig.
  • Rotation: Später gab es Rotationen. Also feste Abläufe von 2 oder mehr Fähigkeiten mit unterschiedlichen Abklingzeiten, die man mehr oder minder in fester Reihenfolge abarbeiten konnte.
  • Prioritäts-Systems: Aktuell (und schon eine ganze Weile) gibt es das Prioritäts-System, bei dem man Fähigkeiten nicht nur anhand der Abklingzeiten verwendet, sondern auf Basis von komplexen Interaktionen, temporären Verstärkungen und miteinander verzahnten Effekten.

Was für langjährige WoW-Fans zum Alltag gehört und oft als „gar nicht so komplex“ angesehen wird, wirkt auf Neulinge vollkommen überladen und verwirrend. Florentin zeigt das ziemlich eindrucksvoll, indem er die verschiedenen Systeme einfach mal mit einer flotten Paint-Zeichnung erklärt – wer dabei nicht den Faden verliert, spielt WoW mindestens schon 10 Jahre. Die entsprechende Passage könnt ihr ab Minute 06:46 sehen und dann die folgenden 6 Minuten lang:

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Wer am Ende der Präsentation noch genau weiß, was welche Fähigkeit macht und wie das miteinander interagiert, wird wohl keine Schwierigkeiten in WoW haben.

Cortyn meint: Auch wenn die Darstellung von Florentin Will ein bisschen abstrakt ist, beschreibt sie doch im Kern ziemlich gut, wie komplex und verzahnt die verschiedenen Fähigkeiten von World of Warcraft sind. Gerade Neulinge dürften dabei schnell den Überblick verlieren und sich fragen, ob das intensive Studium einer Klasse den Aufwand überhaupt wert ist.

Genau diese Überlegungen dürften auch zur Einführung des „1-Button-Assistant“ geführt haben, bei dem man exakt über diese komplexen Zusammenhänge gar nicht mehr so genau nachdenken muss und sich einfach auf den Rest des Spiels – also die Positionierung im Kampf oder die Bossmechaniken – konzentriert. Das Feature ist allerdings für Heiler und Tanks nur bedingt geeignet, sodass gerade diese Rollen nicht drumherumkommen, sich in die Details tief einzugraben oder auf Guides zu vertrauen.

Wie findet ihr das Fähigkeits-System in World of Warcraft? Wünscht ihr euch eine einfache Zeit, wie in „Vanilla“ zurück, wo man oft nur ein oder zwei Fähigkeiten benutzt hat? Mochtet ihr das System mit den festen Rotationen? Oder ist die Komplexität des aktuellen Systems genau das Richtige für euch?
An manchen Stellen wird WoW auch deutlich leichter. So haben Tanks nun Hilfe, wenn sie mit Mythisch+ anfangen wollen.

Sprecher aus Clair Obscur fühlte sich wie ein Betrüger, gleicht es jetzt endlich aus

Einer der Sprecher aus dem Spiel Clair Obscur: Expedition 33 hat endlich das Rollenspiel gezockt, nachdem er falsche Annahmen darüber hatte.

Wer fühlt sich warum wie ein Betrüger? Der Sprecher von Gustave aus Expedition 33 ist der Schauspieler Charlie Cox. Viele von euch kennen ihn bestimmt aus der Marvel-Serie Daredevil.

In Clair Obscur legte er eine tolle sprecherische Leistung für den Charakter hin, für die er nur 4 Stunden gebraucht haben soll. Deswegen meinte der Schauspieler einmal in einem Interview, fühle er sich wie ein Betrüger.

Vor allem, weil er auch kein Gamer sei und das Spiel gar nicht gespielt habe. Das hat auch dazu geführt, dass er lange Zeit dachte, er würde den Endboss in Clair Obscur vertont haben. Was ihn vom Zocken abhielt, war hauptsächlich übrigens, dass er keine Konsole besitzt.

Doch jetzt wagte sich Charlie Cox endlich nicht nur als Sprecher, sondern auch als Gamer an das Spiel heran, zumindest ein bisschen.

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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Charlie Cox ist nicht wirklich gut in Clair Obscur

In einem Interview mit GamesRader+ sprach Charlie Cox über seine kürzliche Erfahrung mit Clair Obscur. Er habe schon ein bisschen gespielt, sei in den ersten Sektionen herumgelaufen und habe festgestellt, dass er nicht wirklich gut darin ist.

Vielleicht liegt das unter anderem daran, dass die letzten Gaming-Erfahrungen fast 30 Jahre zurückliegen. Der Schauspieler zählt in dem Interview unter anderem FIFA 98 und Goldeneye 007 auf. Das sind offensichtlich ganz andere Videospiel-Arten als das, was Clair Obscur ist. Charlie Cox selbst beschreibt das Spiel als einen Film, an dem man selbst teilnimmt.

Dazu, dass Charlie Cox im Prinzip sich selbst in dem RPG spielt, meinte er: „Es fühlte sich nicht wirklich wie ich an … Ich habe es nicht wirklich als mich selbst gesehen, sondern als Gustave.“

Das Spiel Clair Obscur: Expedition 33 war ein voller Erfolg für das noch neue Entwicklerstudio Sandfall Interactive. Grund dafür ist unter anderem die packende und emotionale Story. Die soll auch in einen Film gepackt werden: Clair Obscur Expedition 33 bekommt einen Film – Alles, was wir bereits wissen

Wer Piraten liebt, kann jetzt auch im Fantasy-MMO der Warframe-Macher einen Seeräuber zocken

Soulframe hat gerade das neue Update Preludes 14 veröffentlicht. Durch den Patch können alle Spieler, die gerade nicht genug von Piraten bekommen, so etwas wie einen Seeräuber spielen.

Was gibt es Neues in Preludes 14? Soulframe befindet sich gerade noch in der Alpha-Phase und droppt in regelmäßigen Abständen neue Updates mit größeren Inhalten. Dieses Mal können sich Spieler in The Duelo auf folgende Inhalte freuen:

  • Eine neue Fabel, in der Spieler nach einem gestrandeten Geisterschiff suchen
  • Der Duelo-Pakt, mit dem Spieler neue Fähigkeiten wie den Schuss aus der Steinschlosspistole und die Beschwörung eines Geister-Klons lernen
  • Neues Waffenarsenal und neue Rüstungen
  • Neues Orlick-Fortschrittssystem
  • Neue Bosse und Orte
  • Gameplayüberarbeitungen

Zu den Gameplay-Überarbeitungen zählen ein Runen-Update sowie neue Nebenquests, die man am World Tree annehmen kann. Doch gerade mit dem Hintergrund, dass gerade ein Piratenspiel auf Steam steilgeht, kommt die neue Piraten-Klasse wie gerufen. 

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Soulframe bietet kurzen Einblick in das Gameplay im Trailer

In Soulframe kann man jetzt einen Piraten spielen

Was hat der Pirat alles drauf? Der Mestra Carmo Pact wird zwar nicht ausdrücklich als Piraten-Pakt bezeichnet, bietet aber genau dieses Flair. Spieler können jetzt nämlich eine Steinschlosspistole benutzen, die explosive Schüsse abfeuert. Hinzu kommt, dass man mit den Fähigkeiten dieses Pakets die Tugend von Verbündeten stärken oder Feinde verlangsamen kann. 

Als Spezialangriff kann man einen Geisterklon beschwören, der jeden eigenen Angriff exakt kopiert. Das erinnert an Davy Jones, der hierbei aus seinem Grab unten im Meer kommt und mit zum Angriff schlägt.

Das Update ist übrigens schon live, weshalb ihr die folgenden Inhalte ab sofort erleben könnt. Dafür benötigt ihr allerdings einen Zugang zum Spiel, da es sich noch in der Alpha-Phase befindet. Registriert euch dafür auf der Website, um auf die Warteliste zu kommen, oder achtet auf Drops auf Twitch.

Spieler auf Steam sind gerade in ein Piraten-Survival-Game verliebt. Windrose konnte zahlreiche Zocker anlocken. Die Faszination dahinter kann MeinMMO-Redakteur Benedict gut nachvollziehen: Nach 3 Stunden habe ich in Windrose mein erstes Schiff und mich hat lange kein Piraten-Spiel so fasziniert

Quelle(n):
  1. Soulframe

Diese 5 Mounts aus Final Fantasy XIV sind so absurd, dass ihr sie haben müsst

Reittiere sind in MMORPGs so essenziell wie Dungeons und Raids. Aber mit Style reisen kann wirklich jeder. Wer aus der Masse hervorstechen will, sollte sich diese 5 absolut absurden Mounts aus Final Fantasy XIV geben.

In Final Fantasy XIV gibt es zum Erscheinen des Artikels mittlerweile über 270 Reittiere, die man auf die ein oder andere Art und Weise ergattern kann. Natürlich gibt es dabei absolute Prachtstücke wie die jeweils aktuellen Raid-Mounts oder unglaublich teuren Prestige-Reittiere für In-Game-Währung.

Aber schick kann wirklich jeder im Game unterwegs sein – sei es mit der Luxus-Karre aus Final Fantasy XV, glitzernden Pferden oder auf einem Hover-Board. Das MMORPG hat allerdings auch eine ganze Reihe an absolut absurden und wilden Reittieren im Angebot, die teilweise sogar richtig schwer zu erhalten sind.

Die Top fünf dieser wilden Mounts stellen wir euch in dieser Liste vor. In keiner besonderen Reihenfolge. Aber freut euch auf rosa Elefanten, fliegende Untertassen und … Spielkarten!

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Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein

Fliegende Untertasse

Das erste Mount in unserer Liste könnte direkt einem 50ger Jahre Alien-Film entsprungen sein: Die fliegende Untertasse. Komplett mit grauem Unterbau, gelben Rädern, Glaskuppel und Antenne.

Der Einsitzer schwebt konstant und ist eine Questbelohnung aus der unglaublich ernstzunehmenden (nicht) Questreihe rund um Hildibrand Manderville, dessen Mutter übrigens zu den fünf mächtigsten NPCs im Game zählt. Das Reittier ist eine Kopie des Gefährts unseres Freundes Koyo-Koyo, aber leider ist es keine besonders gute Kopie: Entsprechend kann man seinen Körper nicht verkleinern, um im Gefährt Platz zu nehmen. Der eigene Charakter lässt sich also vom Tracktorstrahl unter der fliegenden Untertasse herumschleppen.

Laut FFXIV Collect besitzen im Moment nur 21% der Spieler die Fliegende Untertasse. Ihr bekommt sie bei erfolgreichem Abschluss der Level-90-Quest Mandervillsches Mysterium.

Wir haben uns übrigens auf unserem YouTube-Kanal Final Fantasy XIV einmal angesehen und wissen, ob sich das Game 2026 noch lohnt und vor allem, für wen:

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Pinky

Wer die Farbe Rosa liebt, Hasen für unglaublich süß hält oder einen Narren an den Loporriten gefressen hat, muss sich eigentlich das Reittier Pinky holen. Pinky ist ein Elefant. Ein rosa Elefant und komplett eingedeckt in der blinkenden Deko aus dem Euphoratron, dem Endwalker-Schatzkarten-Spiel. Auf dem Kopf trägt der Mount zudem eine riesige Hasenmaske mit bunten Ohren.

Allerdings handelt es sich laut Beschreibung bei Pinky nicht um einen echten Elefanten. Stattdessen ist Pinky eine Maschine, die die Loporriten auf dem Mond gebaut haben. Angeblich war die Erzählung, Betrunkene würden viel von rosa Elefanten fantasieren, die Inspiration. Richtige rosa Elefanten gibt es zwar in Final Fantasy XIV nicht, jedoch träumt das Elefanten-Baby Dumbo im Disney-Zeichentrickfilm davon.

Im Moment besitzen genau 1,4% der Spieler Pinky, was mit daran liegen kann, dass der Schlüssel ein Drop aus dem Euphoratron ist. Das sind die auf Glück basierenden Mini-Dungeons, die beim Öffnen von Level-90-Schatzkarten erhalten werden können. Wer Pinky also haben will, braucht einen Sammler auf Level 90 oder muss sich die Karte für viel Geld am Marktbrett kaufen. Und dann ist der Drop immer noch nicht gesichert.

Spieler bemerkt erst nach 20 Stunden in Windrose, wie man pariert, Community teilt wertvolle Tipps für Anfänger

Zahlreiche Spieler tummeln sich gerade als Pirat auf den Meeren von Windrose. Doch es gibt einige Dinge, die beim Spielen nicht ganz so offensichtlich sind. Ein Spieler hat erst nach 20 Stunden eine wichtige Kampfmechanik begriffen. 

Was ist das für eine Mechanik? Neben dem Blocken können Spieler im Kampf von Windrose auch parieren. Dabei blocken sie nicht nur den eingehenden Schaden, sondern bringen auch den Gegner ins Wanken. Doch gerade das Parieren macht vielen Spielern zu schaffen. 

Auf Steam gibt es beispielsweise eine Diskussion, in der ein Spieler verrät, dass er das Parieren nicht begreife. Er würde bis zur letzten Mikrosekunde warten, aber immer noch einfach in den Block gehen und dabei wanken oder sogar getroffen werden. Das Parieren bliebe bei ihm aus. 

Auch auf Reddit berichtet ein Spieler, dass er erst nach 20 Stunden begriffen habe, wie das Parieren funktioniert. Es liegt nämlich nicht am Timing des Parierens, sondern an der Waffe. 

Wenn du im Kampf Probleme hast und es dir nicht gelingt, Angriffe abzuwehren, achte darauf, dass du keine stumpfe Waffe benutzt – mit solchen Waffen kann man nicht parieren. Ich habe 20 Stunden lang mit der Keule gespielt und das Parieren aufgegeben, weil es einfach nie funktionierte; stattdessen habe ich mich auf Ausweichmanöver verlassen, nur um dann festzustellen, dass es nicht an meinem Timing lag, sondern an der Waffe, die ich benutzte.

User jsquara auf Reddit

Ihr müsst also aufpassen, was für eine Waffe ihr ausgerüstet habt. Abhängig davon könnt ihr wie folgt mit den Waffen parieren:

  • Schusswaffen sowie Hellebarden, Keulen oder Streitkolben eignen sich nicht zum Blocken. 
  • Rapiere, Säbel und Großschwerter sind dagegen gut geeignet, um den gegnerischen Angriff zu parieren. 

Zudem schreibt ein weiterer User auf Reddit, dass man beim Parieren nicht bis zur allerletzten Millisekunde warten müsse. Stattdessen wäre das Zeitfenster zum Drücken der Taste früher, nämlich dann, wenn die Animation des Gegners beginnen würde. 

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Wertvolle Anfänger-Tipps für den Start bei Windrose

Im selben Thread teilen die Spieler noch andere wertvolle Anfänger-Tipps, die nicht sofort ersichtlich sind und vom Spiel nicht erklärt werden. Vor allem das freie Wechseln zwischen den Welten bringt mehrere Vorteile, aber auch offensichtlichere Tipps wie das Verbessern der Rüstung fallen unter die Tipps, die die Spieler den Anfängern mitgeben wollen. 

Zudem können Äxte und Spitzhacken schwere Angriffe auf Ressourcenknoten ausführen und sie dadurch etwa schneller abbauen. Die Community sammelt aber noch mehr Tipps, die ihr euch im Detail auf Reddit ansehen könnt, wenn ihr Hilfe benötigt.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedikt musste auf die harte Tour lernen, wie schwer Windrose eigentlich ist. Er hat einen Fehler begangen, den ihr unbedingt vermeiden solltet, wenn ihr in das Survival-Game eintaucht. Wenn ihr in Windrose hart auf die Fresse bekommt, macht ihr vermutlich den gleichen Fehler wie ich

90.000 Zuschauer gucken 34 Content Creatorn beim Fußballspielen zu, spenden über 7 Millionen Euro

Am 18. April 2026 fand das Sidemen Charity Match statt. Englischsprachige Content Creator von YouTube und Twitch veranstalteten ein Fußballspiel im Wembley-Stadion, um für den guten Zweck gegeneinander zu kicken. Dabei kam eine beachtliche Summe zusammen.

Was ist das für ein Spendenevent? Das Sidemen Charity Match ist ein Fußballspiel und gleichzeitig ein Spendenevent, das seit 2016 jährlich stattfindet. Englischsprachige Content Creator kommen für ein Fußballspiel zusammen und sammeln Spenden. Die Spenden kommen durch Ticketverkäufe sowie Geldabgaben der Zuschauer zusammen und werden für Organisationen genutzt, die Kindern und Jugendlichen bessere Bedingungen verschaffen, wie beispielsweise einen Zugang zu Bildung.

Dieses Jahr konnte Sidemen tatsächlich das Wembley-Stadion in England vollmachen; das Stadion war mit seinen 90.000 Plätzen ausverkauft. Kein Wunder, denn die Teams waren vollgepackt mit 34 reichweitenstarken Content Creatorn.

Mit dabei waren unter anderem KSI, JasonTheWeen und Squeezie, die in dem Team YouTube Allstars spielten. In dem gegnerischen Team Sidemen waren unter anderem Jynxzi, LazarBeam und xQc.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

Über 7 Millionen Euro in nicht mal 4 Stunden

Wie viel Geld wurde gesammelt? Die Teilnahme der vielen YouTuber und Streamer sorgte für eine große Reichweite und so auch für viele Zuschauer, die spendeten. Innerhalb von nicht mal 4 Stunden wurden während des Fußballspiels insgesamt 6.218.875 Pfund (ungefähr 7.144.243,60 Euro) gesammelt.

Tore gab es auch im Überfluss: Beide Teams schafften es, jeweils 10 Tore zu schießen, sodass das Match mit einem Elfmeterschießen entschieden werden musste. Am Ende war das Team YouTube Allstars mit KSI als Kapitän siegreich.

Wie wurde gespielt? Da niemand der Teilnehmer ein professioneller Fußballspieler war, hatte das Fußballspiel einige Highlights von Verfehlungen, aber auch von Überraschungsmomenten.

Der YouTuber Max Fosh beispielsweise erhielt eine gelbe Karte vom Schiedsrichter, die er mitten auf dem Feld mithilfe eines Zaubertricks in Flammen aufgehen ließ.

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Der Streamer xQc zeigte sich als Torwärter von Team Sidemen nicht von der besten Seite. Er ließ zahlreiche Tore durchgehen, auf die eine oder andere unglückliche Art und Weise. Dabei fing er den Spott von der Community mehr als einmal ein.

In Vorbereitung auf das Fußballspiel absolvierte xQc zusammen mit Jyxnzi ein Fußballtraining. Das Ganze livestreamte er auf seinem Twitch-Kanal, doch der Stream musste nach einer knappen Stunde abgebrochen werden. Der Stream-Protagonist hatte nämlich nicht mehr genügend Kondition: Nach nicht mal 60 Minuten muss xQc seinen Twitch-Stream beenden, weil er vermutlich die letzten Jahre zu viel am PC saß

Vor 10 Jahren war No Man’s Sky eine Lachnummer mit vielen Fehlern – Das war sein Weg zum Hit und Vorbild für Sci-Fi-Games

Das Spiel No Man’s Sky war eines der gehyptesten Spiele 2013, zum Release 2016 jedoch eine der größten Enttäuschungen. Jetzt ist es ein Hit. MeinMMO beleuchtet das damalige Problem und die Schlüsselmomente, die zu dem jetzigen Erfolg führten.

No Man’s Sky gilt heute als eines der besten Weltraumspiele auf dem Spielemarkt. Wer im Weltall abschalten und fremde Welten mit seinem Raumschiff erkunden möchte, findet mit No Man’s Sky den perfekten Ort dafür.

In den 18 Trillionen Planeten lässt sich für jeden Spieler ein Plätzchen beziehungsweise Planet finden, auf dem man gerne erkundet. Diese Möglichkeiten der Erkundung kommen bei den Spielern sehr gut an: Auf Steam steht No Man’s Sky mit 90 % positiven Bewertungen bei Sehr positiv.

Doch das war nicht immer so. Zu Release im Jahr 2016 galt das Spiel als ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn zu viel versprochen und zu wenig geliefert wird.

  • Übrigens: Bis zum 20. April 2026 könnt ihr 60 % beim Preis von No Man’s Sky sparen. Bei Steam kostet das Spiel momentan nur 23,59 Euro.
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No Man’s Sky bringt ein neues Update, schickt euch in die kriminelle Unterwelt der “Outlaws”

Das vielbekannte Problem: Hype

No Man’s Sky hatte ein Problem, das heutzutage bei einigen Spielen auftritt: zu viel Hype und hohe Erwartungen der Community.

Das Spiel wurde 2013 damit angekündigt, dass es einen Algorithmus besäße, der die Spielwelt automatisch generiert. Jeder Planet und seine Vegetation würden prozedural vom Computer erstellt und nicht von den Entwicklern selbst. Das eröffne neue Möglichkeiten für die Größe der Spielewelt, aber auch für die Designs der einzelnen Planeten.

Das und die gezeigten Ausschnitte aus dem damaligen Reveal-Trailer aus dem Jahr 2013 auf YouTube sorgten für eine riesige Vorfreude bei den Spielern.

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Entwickler Sean Murray war sogar in der Late-Night-Show von Stephen Colbert zu Gast, um das Spiel vorzustellen.

Drei Jahre später, im Jahr 2016, war es dann so weit: Release! Über 200.000 Spieler tauchten gleichzeitig mit ihrem Raumschiff in die Spielwelt ein. Doch die Veröffentlichung verwandelte sich in eine der größten Enttäuschungen der Spielegeschichte:

  • Es fehlten einige der versprochenen Features und durch wenig machbare Dinge fanden sich die Spieler häufig beim stupiden Grinden von Ressourcen.
  • Grafisch war es nicht auf dem Stand der zuvor gezeigten Trailer.
  • Die Planeten wurden zwar prozedural generiert, doch waren nicht wirklich mit Leben gefüllt und fühlten sich somit leer an.

Die Community war ziemlich frustriert über den Start von No Man’s Sky. Im Zuge dessen wurde sich über das Spiel, aber auch über die Entwickler von Hello Games selbst, mit Memes lustiggemacht. Ein Beispiel findet ihr hier auf YouTube.

Die Wiedergutmachungs-Saga

Sean Murray, der Gründer und Geschäftsführer von Hello Games, zog sich zunächst aus der Öffentlichkeit zurück, also genau das Gegenteil von dem, was er vorher gemacht hatte. Seine Konzentration und vor allem die von seinem Team lag nun darauf, das Spiel zu optimieren.

In den Jahren danach brachte No Man’s Sky zahlreiche Updates, um das Spiel zu verbessern.

Eines der ersten Updates, das FOUNDATION-Update, legte den Grundstein für den weiteren Verlauf von No Man’s Sky. Denn drei Monate nach Release, also im November 2016, zeigte Hello Games so, dass es No Man’s Sky nicht einfach als gescheitert ansah, sondern als Projekt, das in Zukunft verbessert werden kann.

Mit dem NEXT-Update wagte Hello Games zwei Jahre nach Release eine Art Comeback für No Man’s Sky und markierte so den Wendepunkt des Sci-Fi-Spiels. Das Update mit der Version 1.5 hatte zahlreiche Neuerungen, unter anderem einen echten Multiplayer, eine Third-Person-Perspektive und die Freiheit, überall Basen zu bauen.

Das NEXT-Update gilt als einer der wichtigsten Meilensteine in der Geschichte von No Man’s Sky, da die Spieler mit diesem Update das Spiel bekamen, was ihnen bei der Ankündigung 2013 versprochen wurde und worauf sie sich gefreut hatten.

Im Jahr 2020 gewann No Man’s Sky den Preis für Best Ongoing Game. Im Prinzip eine Art Heiligsprechung der Spielbranche. Sean Murray reagierte auf den Preis sehr glücklich:

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Es folgten über die Jahre viele weitere Updates, wie beispielsweise ORIGINS, das die Vegetation vieler Planeten noch mehr anreicherte, oder WAYPOINT, mit dem das Sci-Fi-Spiel auch auf die Nintendo Switch kam. Mit WORLDS PART 1 setzte Hello Games im Jahr 2024 grafisch nochmal einen drauf.

Was vor allem heraussticht: Die Updates waren und sind immer noch alle kostenlos und bewiesen der Community somit, dass Hello Games es wirklich darauf abgesehen hatte, seinen Fehler vom Release wiedergutzumachen. Schließlich hätten sie einige dieser Updates auch als kostenpflichtiges DLC erscheinen lassen können.

Außerdem hörten die Entwickler immer wieder auf die Community, wenn diese Feedback gab. Das erhöhte die Loyalität zu den Spielern, die sich gesehen fühlten und so gerne zurück in das Spiel eintauchten.

No Man’s Sky in 2026

Mittlerweile gilt No Man’s Sky als großes Vorbild für andere Sci-Fi-Spiele. Die Möglichkeit, mit seinem Raumschiff einfach von dem Planeten wegzufliegen, anstatt auf einen Ladebildschirm zu starren, kommt bei den Spielern enorm gut an.

So gut, dass andere Sci-Fi-Spiele häufig daran gemessen werden, ob man wie in No Man’s Sky die Planeten einfach ansteuern und darauf landen kann:

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No Man’s Sky konnte über die Jahre seine Spielerschaft einigermaßen halten und gleichzeitig neue Spieler dazugewinnen. Vor allem durch immer neue Updates und das Hören auf das Feedback der Community.

Laut SteamDB sind die größten Spielerzuwächse dem Comeback durch das NEXT-Update in 2018 und dem Jubiläums-Update in 2025 zuzuschreiben.

Mittlerweile können sich Spieler von No Man’s Sky auf ein weiteres Spiel von Hello Games freuen: Light No Fire. Ein kommendes Open-World-Spiel, das eine Erde prozedural generiert, allerdings mit zusätzlichen Fantasy-Elementen.

Was sagt ihr zu No Man’s Sky? Wart ihr damals bei dem Release dabei und wie findet ihr es heute? Schreibt es uns in die Kommentare!
No Man’s Sky ist bei weitem nicht das erste Spiel, das bei seiner Veröffentlichung zunächst enttäuschend war, doch dann den Umschwung schaffte: 6 MMOs und Online-Games, die nach einem Fehlstart noch die Wende schafften

Monopoly GO Events – Alles zu den aktuellen Events

Jeden Tag finden in Monopoly GO! neue Events, Turniere und Spezial-Events statt. Welche davon heute aktiv sind und was ihr gewinnen könnt, verraten wir euch hier.

Die Events in Monopoly GO! sollen euch einen Anreiz bieten, das Spiel zu spielen. Dafür geben sie euch zusätzliche Belohnungen wie Würfel und Cash. Wir aktualisieren diesen Artikel regelmäßig mit den neuesten Informationen. Solltet ihr also alle aktuellen Events auf einen Blick haben wollen, könnt ihr unsere Übersicht in eure Lesezeichen packen.

Update: Wir haben den Artikel zuletzt am 19. April um 8:00 Uhr aktualisiert.
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Monopoly GO zeigt euch, wie Blocks Boutique funktioniert

Alle aktiven Events in Monopoly GO! im April 2026

Bei Monopoly GO! können mehrere Events gleichzeitig aktiv sein. Sobald eines endet, startet kurz darauf bereits das Nächste. Einzel- und Turnier-Events können auch Belohnungen für andere Events geben. Die Zeiten können teilweise um eine Stunde variieren, was mit der Uhrenumstellung zu tun hat. Diese bringt die Ingame-Anzeige manchmal durcheinander.

Turniere:

  • Beanstalk Bonanza
    • 22:00 Uhr — 22.4.2026, 18:59 Uhr
  • Tycoon Class
    • 22:00 Uhr — 20.4.2026, 18:59 Uhr

Diese Spezial-Events laufen heute in Monopoly GO!

Die Spezial-Events in Monopoly GO! geben kleine Boni, die es attraktiver machen, zu würfeln. Sie werden aktiviert, wenn ihr in der angegebenen Zeit spielt. Hierbei können auch Belohnungen für andere Events ausgelöst werden. Sie halten meistens nur kurze Zeit an. Alle Daten sind mit Vorbehalt, da die Entwickler auch kurzfristig noch Änderungen vornehmen können.

  • Roll Match
    • 09:00 Uhr — 14:59 Uhr
  • Mega Heist
    • 15:00 Uhr — 20:59 Uhr
  • Lucky Chance
    • 21:00 Uhr — 20.4.2026, 02:59 Uhr
  • Dig Minigame
    • 22:00 Uhr — 22.4.2026, 05:59 Uhr
  • Cash Boost
    • 20.4.2026, 03:00 Uhr — 20.4.2026, 05:59 Uhr

Damit ihr das meiste aus den Events bei Monopoly GO! herausholen könnt, solltet ihr euch möglichst viele Würfel abholen. In unserer täglich aktualisierten Übersicht auf MeinMMO zeigen wir euch deshalb, wie ihr kostenlose Würfel abstauben könnt: Monopoly GO: Gratis Würfel im April 2026 bekommen – Die aktuellen Links

Monopoly GO: Alle gratis Würfel im April 2026 – Die neuen Codes von heute

In Monopoly GO! gibt es Würfel, die ihr gratis bekommen könnt. Wir zeigen euch die aktuellsten Würfel-Links für eure Würfel-Banken.

Auch im April 2026 gibt es fast jeden Tag wieder neue Würfel-Links von Monopoly GO!, mit denen ihr kostenlose Würfel abstauben könnt.

Wir halten täglich für euch die Augen offen und aktualisieren diesen Artikel jeden Tag bis 10:30 Uhr und noch einmal nach 15:00 Uhr mit neuen Links, die euch Würfel geben, sofern es welche gibt.

Update: Der Artikel wurde am 19. April 2026 um 08:00 Uhr aktualisiert. Es gibt keine neuen Codes.
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Monopoly GO zeigt euch, wie Blocks Boutique funktioniert

Monopoly GO! Gratis Würfel Links – So bekommt ihr sie

Was sind Würfel-Links? Mit einem Klick auf diese Würfel-Links erhaltet ihr kostenlose Würfel. Damit es am besten klappt, solltet ihr die App auf eurem Smartphone öffnen und danach die Links anklicken.

Würfel-Links vom 18. April

Würfel-Links vom 17. April

Würfel-Links vom 16. April

Wofür benötigt man Würfel in Monopoly GO? Die wichtigste Ressource bei Monopoly GO! sind die Würfel. Mit ihnen kann man sich über das Spielfeld bewegen und andere Ressourcen, wie Geld und Eventwährungen sammeln. Die Würfel laden sich zwar über Zeit auf, sind allerdings trotzdem recht limitiert. Aber es gibt weitere Möglichkeiten, um neue Würfel zu erhalten.

Mehr zum Thema
Monopoly GO Events – Alles zum aktuellen Event
von Cedric Holmeier

Keine Würfel erhalten? Das sind die Ursachen

Der Link funktioniert nicht – warum? Falls die Links bei euch nicht funktionieren, kann das an verschiedenen Ursachen liegen. 

  • Die Links funktionieren nur einmal, ihr könnt keinen Link doppelt einlösen.
  • Die Links können erst ab Stufe 15 eingelöst werden.
  • Die Links laufen nach kurzer Zeit ab. Wir aktualisieren diese Liste regelmäßig mit neuen Links zum Einlösen.

Ihr könnt übrigens mehr Würfel haben, als euer Würfellimit erlaubt, wenn diese von den Links stammen. Ihr müsst euch also keine Gedanken darüber machen, ob ihr euer Limit übersteigt.

Fehlermeldungen und was sie bedeuten

Wenn ihr die Fehlermeldung: „Entschuldigung – Diese Belohnung wurde bereits beansprucht“ erhaltet, habt ihr den Würfellink bereits verwendet. Ein zweites Mal verwenden ist nicht möglich.

Falls ihr die Fehlermeldung: „Entschuldigung – Diese Belohnung kann nicht beansprucht werden“ erhaltet, ist der Link, den ihr verwendet habt, bereits abgelaufen. Die Würfellinks sind nur für einige Tage aktiv, dann können sie nicht mehr genutzt werden.

Würfel erhalten durch Freunde? So kommt ihr an noch mehr Würfel

Wie kann man noch Würfel erhalten? Ihr könnt zusätzlich kostenlose Würfel erhalten, wenn ihr Freunde zum Spiel einladet. Dafür müsst ihr unten rechts auf das Freunde-Symbol drücken und dann auf den Einladeknopf. Dort könnt ihr bis zu 10 Freunde einladen und erhaltet so 330 kostenlose Würfel.

Weitere Würfel könnt ihr erhalten, wenn ihr euren Account mit Facebook verbindet. Auch das seht ihr unten, wenn ihr auf Freunde drückt. 

Monopoly GO! Oberfläche, die zeigt, wo es kostenlose Würfel gibt.
Rot: Der Shop mit den gratis Geschenk – Blau: Das Freunde-Menü

Alle 8 Stunden könnt ihr auch ein Geschenk aus dem Shop holen. Dafür drückt ihr unter eurer Stufe auf den Shop und findet ganz oben im Ka­rus­sell ein Geschenk zur Abholung bereit. In diesem Geschenk können auch Würfel enthalten sein. Wenn ihr mehr über den Erfolg von Monopoly GO! erfahren wollt, haben wir diesen Artikel für euch: Das neue Lieblings-Game eurer Mama, Monopoly GO, ist teurer und erfolgreicher, als ihr denkt

Ein Orden der Space Marines in Warhammer 40k ist bekannt dafür, alles zu klauen, gibt’s nur dank eines Strategiespiels aus 2004

Space Marines sind das Aushängeschild von Warhammer 40.000 und kommen in dutzenden verschiedenen Ausführungen. Einer ihrer Orden ist aber nicht von Games Workshop selbst erschaffen worden, sondern von einem Studio für Videospiele. Heute sind diese Astartes selbst Teil des Kanons.

Im September 2004 ist das beste Spiel zu Warhammer 40.000 erschienen, wenn es nach Steam-Bewertungen geht: das erste Dawn of War. In dem Strategiespiel, das viele Erweiterungen bekommen sollte, treten verschiedene Fraktionen aus der Welt von Warhammer 40.000 gegeneinander an.

Neben den exotischen Aeldari – damals noch Eldar – und den kriegerischen Orks durften natürlich die Space Marines als DIE Vertreter von Warhammer 40.000 nicht fehlen. Das Besondere jedoch war, dass Dawn of War seinen eigenen Orden erfunden hat.

Statt wie andere Spiele auf bekannte Astartes wie die Ultramarines (die in Space Marine spielbar sind) oder die berüchtigten Grey Knights (aus Chaos Gate – Daemonhunters) zu setzen, hat Entwickler Relic die Blood Ravens erschaffen, einen Orden mit eigener Lore.

2026 erscheint mit Dawn of War 4 unerwartet ein neuer Teil der Reihe und auch, wenn Relic nicht mehr der Entwickler ist, kehren die Blood Ravens zurück. Aber wer sind diese Astartes in Rot eigentlich? Die Antwort ist knifflig, denn sie wissen es selbst nicht so wirklich.

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Der Gameplay-Trailer zu Warhammer 40.000: Dawn of War 4 sieht aus wie ein Cinematic

Space Marines, die sich selbst nicht kennen

Normalerweise führen Adeptus Astartes ihre Herkunft (mehr oder weniger) stolz auf einen der Primarchen zurück, zumindest dann, wenn ihre Gensaat von einem der 9 dem Imperator loyalen Primarchen stammt.

Bei den Blood Ravens ist das anders: ihr Ursprung ist unklar. Jegliche Aufzeichnungen vor dem 37. Jahrtausend wurden gelöscht und niemand weiß, von welchem Genvater sie abstammen. Es gibt mehrere Theorien:

  • Corvus Corax (Raven Guard) oder Sanguinius (Blood Angels), weil sich die Heraldik stark ähnelt
  • Lion El’Jonson (Dark Angels), weil sie ähnlich geheimnistuerisch sind
  • Magnus der Rote (Thousand Sons), weil sich die Orden viele Charakteristika teilen

Besonders im letzten Fall wäre es logisch, dass die Blood Ravens nicht wollen, dass die Verwandtschaft bekannt wird, denn Magnus ist einer der Verräter, die den Imperator hintergangen haben und dem Chaos verfallen sind.

Magnus und seine Thousand Sons sind bekannt für ihre enorm starken Psioniker und ihr Streben nach Wissen. Genau das ist auch die Quintessenz der Blood Ravens, hat diesen aber einen zweifelhaften Ruf eingebracht.

Blood Ravens sind… kreative „Bewahrer“ des Wissens

Eigentlich sieht die Doktrin der Blood Ravens vor, wichtige Artefakte und damit Wissen zu bewahren, damit es nicht verloren geht. Allerdings machen sie sich dabei nicht so ganz viele Gedanken darüber, wem diese Artefakte eigentlich gehören… und ob sie noch im Einsatz sind.

In den Kampagnen der Dawn-of-War-Reihe kommt es immer wieder vor, dass die Blood Ravens irgendwelche Gegenstände haben, die sie eigentlich nicht besitzen sollten – darunter legendäre Waffen anderer Astartes-Orden, Ausrüstung von Custodes oder anderen Imperiums-Institutionen oder sogar Artefakte mit fragwürdiger Herkunft und möglicher Chaos-Befleckung.

Durch diesen Hang zum „Bewahren“ von Wissen und Artefakten haben sie in der Community den Ruf als Space Marines erlangt, die gerne einfach mal mitnehmen, was sie so „finden.“ Eine nettere Umschreibung für Kleptomanen.

Von Dawn of War zur offiziellen Lore

Games Workshop hat die Blood Ravens nur kurz nach Release vom ersten Dawn of War in den offiziellen Kanon aufgenommen. Bereits in der Ausgabe des White Dwarf vom Oktober 2004 wurden sie in einem Artikel zum Spiel kurz erwähnt, im Mai 2005 kamen sie dann offiziell in den Index Astartes.

Mittlerweile gibt es sogar offizielle Bemal-Anleitungen für die Blood Ravens, um die Heraldik mit Farben und Mustern korrekt darstellen zu können. Wenn ihr selbst ihre Ursprünge kennenlernen wollt: Dawn of War hat 2025 ein hervorragendes Remaster erhalten.

Wohin die Reise der Blood Ravens mit Dawn of War 4 gehen wird, bleibt offen. Ihr Ordensmeister Gabriel Angelos ist zumindest nicht dabei, dafür taucht der Dark-Angels-Primarch Lion El’Jonson selbst auf – das erste Mal, dass ein Primarch in einem Videospiel spielbar ist.

Dawn of War 4 soll noch 2026 erscheinen, die ersten Tests laufen bereits und es gab schon einige Vorab-Einblicke zu bestimmten Events, unter anderem bei der gamescom 2025. Dort hat auch MeinMMO einen Blick auf das Spiel werfen können: Ich habe nur 30 Minuten lang Warhammer 40.000: Dawn of War 4 gespielt aber bin jetzt schon so begeistert wie seit Jahren nicht mehr

Ein Action-Spiel stellte mich auf der PS5 vor die schwerste Wahl, die ich je in einem Game treffen musste

Fast ein Jahr nach dem Release auf Nintendo-Switch-Konsolen und Steam erschien Rune Factory: Guardians of Azuma auch für die PS5. Das nahm MeinMMO-Redakteurin Jasmin zum Anlass, den Titel endlich nachzuholen, da sie gigantischer Fan von Farming-Simulation ist. Doch mit so einem krassen Twist hätte sie in einer Lebenssimulation nicht gerechnet.

Die Run-Factory-Reihe zählt zu meinen allerliebsten Lieblingsspielen, die es auf der Welt gibt. Denn sie kombiniert mehrere Genres, an denen ich große Freude habe:

  • Zum einen gilt, jeden Tag das Feld zu bestellen und die Ernte einzuholen. Es ist also zu einem Teil eine Farming-Simulation.
  • Ich kann aus 16 unterschiedlichen Kandidaten meine große Liebe finden, auf Dates gehen und sogar Kinder bekommen. Das Spiel hat also alles, was eine gute Dating-Simulation benötigt.
  • Man schlüpft in die Rolle eines vorgefertigten Charakters, der mit der Zeit stärker wird und Erfahrungspunkte sammelt. Es handelt sich also auch um ein Rollenspiel.
  • Zum Schluss sei noch gesagt, dass es zeitgleich ein Action-Game ist. Immerhin gibt es Echtzeit-Kämpfe, die etwas Geschick erfordern.

Wer also die perfekte Mischung aus Flirten, Farmen und Fighten will, ist mit Rune Factory bestens bedient. Das Spiel hebt es für mich deshalb noch vor andere Vertreter wie Story of Seasons, die auf Dauer ohne krasse Story etwas zu monoton werden über die Zeit.

Der neuste Ableger, Guardians of Azuma, kam deshalb wie gerufen. Da ich immer noch mit mir hadere, eine Switch 2 zu kaufen, Vertrauensprobleme bei der Performance der Switch habe und das Spiel zeitgleich physisch besitzen wollte, wartete ich auf eine PS5-Version. Diese erschien auch Anfang des Jahres.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass für mich die krasseste Entscheidung wird, ob ich die üppig bestückte Ulalaka oder den Gott der Oni Kai heiraten werde. Doch schlussendlich musste ich über den Tod eines Charakters entscheiden, für dessen Leben ich einiges opfern musste.

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Rune Factory: Guardians of Azuma – Der Trailer macht Suche nach Heiratskandidaten einfacher

Die schwierigste Entscheidung in meinem Gaming-Leben

Während der Hauptquests von Rune Factory gelangt ihr an einen Punkt, an dem ihr ein großes Opfer bringen müsst. Ihr habt die Chance, einen Charakter am Leben zu halten, der – ohne zu viel zu spoilern – euch besonders wichtig ist. 

Dabei könnt ihr aus drei Optionen wählen:

  • Ihr könnt alle Beziehungsstatus zu den Charakteren, die ihr bis dahin aufgebaut habt, reduzieren. 
  • Alternativ opfert ihr die Level eurer Skills und werdet so schwächer im Kampf. 
  • Zuletzt könnt ihr euch für fehlenden Reichtum entscheiden und all euer Geld opfern, das ihr zu dem Zeitpunkt haltet. 

Als letzte Option bleibt euch noch, keine der genannten Opfer zu bringen. Das hat aber die Konsequenz, dass der Charakter stirbt und nicht mehr im Spiel auftaucht. 

Die Entscheidung ist vor allen Dingen deshalb so fies, weil sie im letzten Drittel des Spiels stattfindet. Bis dahin hat man ingame täglich viel Zeit aufgebracht, um seine Skills zu leveln und die Beziehungen zu den Charakteren zu stärken. Auch der Reichtum steigt mit steigendem Spielfortschritt, da ihr immer mehr Einnahmequellen generiert. 

Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon mindestens 20 Spielstunden in das Game gebuttert und fand es schade, eines der Dinge zu opfern. Aber es war auch keine Option, den Charakter sterben zu lassen. Das konnte ich einfach nicht über das Herz bringen. 

Ich habe lange überlegt und mich für das geringste Übel entschieden. Da ich gar nicht so viel Geld zu dem Zeitpunkt mit mir mittrug, weil ich am Vortag eine große Shoppingtour erledigt hatte, entschied ich mich dafür, all mein Geld zu opfern. 

Den nächsten Tag startete ich also mit 0 Geld, konnte aber durch meine Gebäude und einige Verkäufe wieder etwas Budget ran schaffen. Dazu begrüßte mich am nächsten Tag lächelnd ein Charakter, der den Tod überstanden hatte. 

Entscheidungen ohne Opfer in anderen Spielen

Mich hat es überrascht, dass ich so eine schwerwiegende Entscheidung ausgerechnet in einem JRPG-Farming-Sim-Mix erlebt habe, der gar nicht so für seine bahnbrechende Story bekannt ist.

Solche Dilemmas kenne ich eigentlich eher aus Titeln von Telltale, die eh auf schwerwiegende Entscheidungen abzielen, oder anderen storygetriebenen Rollenspielen wie Life is Strange oder Mass Effect. 

Auch bei The Witcher 3: Wild Hunt gibt es so einen Moment. Dort kann man sich während der Quest Der Blutige Baron entscheiden, ob man das Wesen im Flüsterhügel tötet oder es befreit. 

Je nach Entscheidung gibt es zwar Konsequenzen; doch ich habe es bisher nie so erlebt, dass man seinen eigenen Spielfortschritt für etwas opfern muss, um etwas zu erreichen. Diese Erkenntnis hat mich in dem Moment so hart getroffen, dass ich sage, dass es wirklich meine schwerste Entscheidung in meinem Gaming-Leben war. 

Rune Factory macht für mich vieles richtig, gerade eben durch den Genre-Mix. Es gibt aber auch entspannte Farming-Sims, die ich einfach im Feierabend genießen kann. Ein solches Spiel war Fae Farm: Das magische Fae Farm macht vieles besser als andere Farming-Simulatoren, nur die Liebe kommt zu kurz

Nach nicht mal 60 Minuten muss xQc seinen Twitch-Stream beenden, weil er vermutlich die letzten Jahre zu viel am PC saß

Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel veranstaltete einen IRL-Stream auf Twitch, um für ein kommendes Fußball-Spendenevent zu trainieren. Doch nach nicht mal einer Stunde war Schluss, denn der ehemalige E-Sport-Profi hatte keine Kondition mehr.

Wofür trainierte xQc? Am 16. April 2026 veranstaltete der Streamer einen Livestream im Freien. Sein Ziel für den Stream: Fit werden für das anstehende Sideman-Charity-Match. Sidemen ist seit 2016 ein wiederkehrendes Spendenevent von verschiedenen englischsprachigen YouTubern und Streamern.

Ticketverkäufe und Spenden unterstützen direkt die Spendenorganisation Bright Side. Die Spendenorganisation unterstützt andere Organisationen, die jungen Menschen eine bessere Zukunft ermöglicht, beispielsweise durch besseren Zugang zu Bildung.

Dieses Jahr findet das Event im Wembley Stadium am Samstag, den 18. April 2026 statt. In dem Stadion tritt der FC Sidemen gegen das Team YouTube Allstars an, also Content Creator gegen Content Creator. Mit dabei unter anderem KSI, Jynxzi und eben auch xQc.

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Vom Overwatch-Profi zur Nummer 1 auf Twitch zu 100 Millionen $ – Wer ist xQc?

xQc schafft keine Stunde Fußballtraining

Warum musste xQc den Stream abbrechen? Gemeinsam mit Jynxzi begab sich xQc in seinem Twitch-Stream aufs Fußballfeld, um sich mit einfachen Fußball-Übungen auf das kommende Match vorzubereiten. Die erste Pause ergab sich bereits nach 15 Minuten, in der die beiden schon sehr doll keuchten.

Nach 30 Minuten im Stream beziehungsweise Training musste sich xQc bereits sehr zusammenreißen. Auf die Frage, wie viel Wasser er normalerweise trinken würde, antwortete er: Gar keins (Quelle: Twitch ab Minute 36:46). Er würde hauptsächlich Limonade trinken, später fügte er hinzu, in einer Woche käme er auf eine halbe Flasche Wasser.

Daraufhin wurde xQc von Jynxzi mit Elektrolyten versorgt, doch auch das half nicht. Nach insgesamt 45 Minuten brach xQc schließlich das Training ab. Übungen als Torwart brachten den Streamer vollkommen an sein Limit. Danach machte Jynxzi in xQcs Stream die eine Stunde voll, doch xQc selbst war nicht mehr zu sehen, bis der Stream dann abgebrochen wurde.

Auf Reddit amüsierten sich einige User über den Streamer. Aber auch viele andere Kommentare äußerten Bedenken über den gesundheitlichen Zustand von xQc. Immerhin hat er augenscheinlich seine Fitness in den letzten Jahren sehr vernachlässigt.

Der Streamer erfüllt mit diesem Auftreten ein Klischee, das viele Streamer begleitet, und zwar, dass sie nur am PC sitzen würden und durch ungesunde Ernährung und mangelnde Bewegung ihrer Gesundheit schaden.

Wenigstens im E-Sport konnte xQc eine Karriere hinlegen. In dem Spiel Overwatch spielte er in unter anderem zwei Teams, aus denen er jeweils rausflog, das war aber der Anfang seiner Karriere auf Twitch: „Ich dachte, ich wäre erledigt“ – Weil er zweimal bei Overwatch rausflog, ist er heute einer der größten Twitch-Streamer

Crimson Desert wird bald deutlich leichter, wenn ihr möchtet, oder schwerer

Die Entwickler von Crimson Desert arbeiten weiterhin daran, das Feedback der Spieler in sinnvolle Verbesserungen für das Open-World-Abenteuer zu verwandeln. Das nächste Update steht bereits in den Startlöchern.

Was plant Pearl Abyss? Am 9. April 2026 hatten die Entwickler von Crimson Desert weitere Updates in Aussicht gestellt, mit denen man oft genannte Wünsche aus der Community liefern und weitere Spielspaßbremsen heben möchte. Nur kurz danach erschien Patch 1.03.00, der unter anderem die beiden optionalen, spielbaren Charaktere verbessert hat.

In der kommenden Woche soll das nächste Update die versprochenen Verbesserungen liefern. Auf X erklären die Entwickler vor einigen Stunden:

Wir bereiten derzeit unser nächstes Update vor, das mehrere Funktionen enthalten wird, die bereits im Entwickler-Update der letzten Woche erwähnt wurden. Dazu gehören unter anderem die Einführung von Voreinstellungen (Presets) für Tastatur/Maus und Controller, Schwierigkeitseinstellungen sowie Kategorie-Reiter für das Inventar. Wir möchten uns genügend Zeit für Tests und den letzten Feinschliff nehmen, bevor wir den Patch veröffentlichen – voraussichtlich im Laufe der nächsten Woche.

Aufgrund von Qualitätsverbesserungen an der Fernsicht, die wir implementieren, wird dieser Patch zudem größer ausfallen als unsere bisherigen. Wir hoffen, dass ihr euch auf dieses Update freut, und bedanken uns für eure Geduld und Unterstützung!

Schließt in Crimson Desert unbedingt Freundschaften mit Hunden und Katzen:

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Crimson Desert: Haustiere sind hilfreiche Loot-Sammler, so könnt ihr sie zähmen

„Die Leute sind einfach klasse!“

Wie reagiert die Community auf die Ankündigung? Viele Spieler feiern weiterhin die hohe Taktung an Updates und die Art, wie die Entwickler das Feedback der Spieler umsetzen. Die über 3.250 Daumen hoch und mehr als 490 Kommentare in dieser Reddit-Diskussion unterstreichen das.

  • SpreademSheet schreibt: „‚Vielen Dank für eure Geduld‘? Wir hatten ja kaum Zeit, den letzten Patch zu genießen, bevor schon der nächste vom Himmel fällt! Die Leute sind einfach klasse!“
  • heliohm lobt ebenfalls: „‚Irgendwann nächste Woche‘ – an diesem Punkt würde es mich überhaupt nicht wundern, wenn sie es schon in zwei Stunden veröffentlichen. Wahnsinniger Update-Zyklus!“
  • jdbrillz88 erklärt: „Warum können nicht mehr Entwickler ihre Spiele so im Griff haben? Regelmäßige Updates, Mitteilungen, die einen wissen lassen, woran sie gerade arbeiten, und dass sie tatsächlich auf das Feedback der Spieler hören.“

Tatsächlich haben die Entwickler eine Menge Kritikpunkte von Crimson Desert aus dem Weg geräumt oder zumindest entschärft, darunter das anfangs zu kleine Inventar, die nicht permanenten, exotischen Mounts, die zu komplexe, wenig intuitive Steuerung oder den Nutzen von Damiane und Oongka.

Mit den neuen, auswählbaren Schwierigkeitsgraden könnte Crimson Desert bald eine deutlich größere Zielgruppe ansprechen. MeinMMO-Redakteurin Jasmin hatte sich genau so etwas vor dem Launch des Open-World-Abenteuers gewünscht: Crimson Desert wäre das perfekte Single-MMORPG für mich, aber es wiederholt den größten Fehler von Dark Souls

3 Twitch-Streamerinnen blicken auf Sauercrowd zurück: „Bin extra in den Keller gezogen, hab’ kalte Dosenravioli gegessen“

Auf der CAGGTUS 2026 durften wir die Twitch-Streamerinnen Farbenfuchs, HollaDieWaldFee und junicats auf unserer gemütlichen FYNG-Bühne begrüßen und mit ihnen auf Sauercrowd und WoW Hardcore zurückblicken.

Was war das für ein Talk? Ihr habt es bestimmt mitbekommen: Auf der CAGGTUS 2026 sind GameStar, GamePro und MeinMMO wieder mit einem mehrtägigen Programm am Start, um euch im Zuge der FYNG Show mit spannenden Ankündigungen, interessanten Einblicken und launigen Gesprächen zu versorgen.

Am Freitag durfte unsere Moderatorin Lea Herfurtner beispielsweise die Twitch-Streamerinnen Farbenfuchs, HollaDieWaldFee und junicats auf der Bühne begrüßen, um mit ihnen knapp eine Stunde lang über Sauercrowd und ihre Erfahrungen in WoW Classic Hardcore zu sprechen.

Sauercrowd war ein mehrere Monate laufendes Twitch-Event, das von Metashi, Papaplatte und HandOfBlood ins Leben gerufen worden ist. In der namensgebenden Gilde Sauercrowd vereint wollten sich zahlreiche deutschsprachige Streamer in WoW Classic Hardcore auf die Maximalstufe 60 kämpfen, um erfolgreich in den ersten Raid im Geschmolzenen Kern zu stürmen.

Trotz allerlei Rückschläge und Charaktertode gelang das Vorhaben. Im Februar konnten gleich zwei Schlachtzüge den Endboss Ragnaros in die nicht vorhandenen Knie zwingen.

Maxim hat auch bei Sauercrowd mitgemacht, aber es leider nicht ganz auf Stufe 60 geschafft:

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Sauercrowd-Gilde verliert ihren „unkaputtbaren“ Tank kurz vor Level 60

Im Keller, mit kalten Dosenravioli … als wäre es wieder 2005

Was erzählen die Streamerinnen? Für alle drei Teilnehmerinnen war Sauercrowd ein denkwürdiges Event, das sie in dieser Form noch nicht erlebt hatten. Das lag zum Ersten an der Länge des Events, das von Dezember 2025 bis Februar 2026 lief. junicats hatte als WoW-Neuling bei ihrer Zusage gar nicht auf dem Schirm, was da auf sie zukommt: „Ich dachte halt, man spielt das so ein bisschen. […] Irgendwann hab ich dann realisiert: Alter, das ist jetzt dein Leben.“

Zum Zweiten kickte aber auch die WoW-Begeisterung bei den Streamerinnen rein beziehungsweise die sozialen Dynamiken, die innerhalb der Sauercrowd-Gemeinschaft entstanden. Farbenfuchs erinnert sich: „Ich habe so coole Leute kennengelernt, so viel Spaß mit denen gehabt. […] Das ist das tolle an diesem Event gewesen.“

Und zum Dritten war da natürlich auch noch der Hardcore-Faktor: Ein Fehler reichte, um den Fortschritt von unzähligen Stunden zu verlieren und den Anschluss an die Gruppe zu verlieren, mit der man zuletzt ständig durch Azeroth gezogen war. junicats hat es auf ihrem Weg auf 60 gleich viermal erwischt, was sie teils sehr mitgenommen hat: „Ich habe, glaube ich, innerhalb von 2 Monaten noch nie so viel geweint. […] Es war, als ob ich ne Trennung durchleben würde.“

junicats unterstreicht damit, wie viel Druck sich die Teilnehmer von Sauercrowd oft selbst gemacht haben, weil sie das gemeinsame Ziel unbedingt erreichen und auf dem Weg bis dahin nicht abgehängt werden wollten. Um aufzuholen, hat sie dafür sogar einen 33-Stunden-Stream eingelegt: „Macht das nicht, es ist nicht gesund.“

Wer in den ersten Jahren von WoW richtig tief in Azeroth versumpft ist, dürfte bei der einen oder anderen Anekdote der Streamerinnen grinsen. HollaDieWaldfee erzählt etwa: „Ich bin auch extra in den Keller gezogen für Sauercrowd. So richtig dieses WoW-Feeling. […] Ich hatte einen Sandwich-Maker direkt an meinem Schreibtisch […], und nen Wasserkocher für Instant-Nudeln. […] Ich hab’ auch kalte Dosenravioli gegessen. “

Ihr könnt den gesamten Talk zu Sauercrowd übrigens auf dem Twitch-Kanal von GameStar nachholen, ab 05:13:00.

Schaut auch gerne am Samstag und Sonntag bei uns auf Twitch vorbei, wir haben noch einige Highlights für euch im Gepäck. Meiner einer ist beispielsweise am Sonntag, um 10:30 Uhr auf der FYNG-Bühne, um über kommende MMORPGs zu sprechen. Das vollständige Programm findet ihr in unserer Übersicht zur großen FYNG Show auf der CAGGTUS 2026

Landratten lieben Windrose auf Steam, hat schon jetzt 50-mal mehr Spieler als der AAAA-Blockbuster Skull and Bones

Der neue Piraten-Hit Windrose ist erst seit wenigen Tagen auf Steam im Early-Access verfügbar. Am ersten Wochenende setzten zeitweise über 130.000 Landratten zeitgleich die Segel, was ein Vielfaches von den Spielern ist, die den AAAA-Blockbuster Skull and Bones von Ubisoft gezockt haben.

Wie steht es aktuell um Windrose? Innerhalb von nur 3 Tagen hat sich Windrose zum neuen Hit auf Steam hochgekämpft. Während am Release-Abend fast 70.000 Piraten zeitgleich in See gestochen sind, konnte das Survival-Spiel mit Piraten-Setting am Freitag, dem 17. April einen Spielerrekord von 135.700 gleichzeitig aktiven Spielern aufstellen und die Spielerzahlen somit beinahe verdoppeln (steamdb.com).

Warum der Vergleich mit Skull and Bones? In Zeiten, in denen es nicht viele Piratenspiele dieses Ausmaßes gibt, ist Windrose ein Lichtblick für Fans des Settings. Ein großer „Piraten-Hit“ sollte einst auch Skull and Bones von Ubisoft sein, allerdings konnte das Game nur 2.615 gleichzeitige Spieler auf Steam erreichen, was ungefähr 50-mal weniger ist als der neue Rekord von Windrose (steamdb.com).

Besonders die im Vorfeld getroffenen Versprechungen wurden seinerzeit für viele Spieler nicht erfüllt, denn Ubisoft kündigte Skull and Bones als AAAA-Titel für 79,99 Euro an, „der auf lange Sicht überzeugen wird“.

Einige Spieler zogen nach dem Release ein erstes Fazit und fragten sich, was Ubisoft während der 10 Jahre Entwicklungszeit eigentlich gemacht hätte. Natürlich gibt es auch positive Meinungen zu Skull and Bones, allerdings überwiegen die negativen.

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Das Piraten-Survival-Game Windrose hat endlich einen Release-Termin, und der ist schon ganz nah am Horizont

Windrose begeistert die Spieler trotz kleiner Schwächen

Warum feiern die Spieler Windrose so sehr? Auf Steam wurde Windrose von fast 10.000 Spielern zu 87 % positiv bewertet. Viele loben die Welt und das Piraten-Feeling, während die eigene Crew auf hoher See launige Seemannslieder anstimmt.

Der Steam-User Aptiryp hat bereits 20 Stunden gespielt und ist der Meinung, dass Windrose zwar das Rad nicht neu erfindet, doch würden die Mechaniken richtig gut ineinandergreifen. Er nennt explizit das Essens-System mit verschiedenen Buffs, das intuitive Bausystem und die Bevölkerung, die in euren Heimathafen einziehen kann und verschiedene Boni gibt.

Als Highlight nennt er noch das Segeln mit dem eigenen Piratenschiff. Die Schiffe seien schön und detailreich gestaltet und der Wellengang sowie das Donnern der Kanonen sollen sich richtig gut anfühlen. Allerdings kritisiert der Steam-User, dass die Windrichtung keine Auswirkung auf das Schiff habe. Für einen Early-Access-Titel hat Windrose jedoch einen sehr guten Start.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus ist begeistert von Windrose. Er sollte eigentlich seinen ersten Eindruck zum neuen Piraten-Hit schreiben, hat aber lieber noch eine Runde mehr auf seinem Schiff gedreht.

Gibt es negative Meinungen? Ja, einige Bewertungen auf Steam erwähnen das schwerfällige Kampfsystem. Weiterhin soll der Anfang von Windrose einige Probleme bereiten, da Spieler wohl schon früh an Gegnern sterben. Das hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus auch erfahren und hat euch einige Tipps für den Anfang rausgesucht.

Ebenso werden der Grind und der Fortschritt leicht kritisiert, denn besonders für Solospieler seien die benötigten Ressourcen zu viel. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass sich Windrose noch im Early Access befindet und gerade erst veröffentlicht wurde. Nicht nur Windrose ist gerade im Gespräch, auch bei den anderen Survival-Games auf Steam sieht es derzeit gut aus. MeinMMO hat euch einen Überblick über das goldene Zeitalter der Survival-Games auf Steam erstellt, das gerade herrscht: Auf Steam herrscht derzeit ein goldenes Zeitalter für Survival-Games, und das nicht nur dank Windrose

Quelle(n):
  1. steam.com

Anime-Fan fasst Serien detailliert mit Spoilern zusammen, kommt dafür jetzt ins Gefängnis

Damit man nicht einen kompletten Anime oder Film schauen muss, sind viele Fans dankbar, wenn es dazu Inhaltszusammenfassungen mit Spoilern gibt. Das kann einem wichtige Lebenszeit sparen. Doch einem 39-jährigen Mann aus Japan kostet es jetzt die Freiheit. 

Was hat der Mann verbrochen? Ein Website-Administrator aus Tokyo hat schriftliche Zusammenfassungen von Film- und Anime-Handlungen veröffentlicht, die viele Details und somit auch Spoiler enthielten. 

Bislang gab es zwei solcher Spoiler-Artikel:

  • Zum einen gab es eine vollständige Zusammenfassung des Films Godzilla Minus One, der im Jahr 2023 veröffentlicht wurde und sich im Besitz des Produktionsunternehmens Toho befindet.
  • Außerdem wurde die dritte Staffel des Animes Overlord, der im Besitz von Kadokawa ist und im Jahr 2018 ausgestrahlt wurde, komplett zusammengefasst.

Laut Anklage soll der Godzilla-Artikel über 3.000 Zeichen lang gewesen sein und die Handlungen des Films detailliert von Anfang bis Ende erläutert haben. Die Zusammenfassung von Overlord soll zudem Charakternamen, transkribierte Dialoge, Plot-Twists sowie mehrere Screenshots aus dem Anime enthalten haben. 

Das hat den Produktionsunternehmen Kadokawa Corporation und Toho gar nicht gefallen. Sie haben eine Strafanzeige gegen die Urheberrechtsinhaber der Website erstattet. Die beiden Parteien argumentierten dabei, dass diese Art von Artikeln eine Bearbeitung der Originalwerke darstelle und somit als Urheberrechtsverletzung angesehen werden könne. 

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Trailer zu Overlord, dem Isekai-Anime mit Monster-Lich als Protagonist

Mann beging bei den Artikeln einen dummen Fehler

Warum ist das eine Straftat? Obwohl der Website-Betreiber argumentierte, dass diverses Filmmaterial, Musik und Schauspiel in seiner Zusammenfassung fehlen würden, entschied das Gericht gegen ihn. 

Die Staatsanwaltschaft argumentierte, dass ein problematischer Punkt gewesen sei, dass die Website monetarisiert war. Der Betreiber hat die Artikel also nicht bloß veröffentlicht, sondern gegen Echtgeld verkauft. Diese Werbeeinnahmen kosten ihn jetzt einiges an Geld und Jahren in Freiheit.

Wie wurde er bestraft? Der Mann wurde wegen Verstoßes gegen das Urheberrechtsgesetz angeklagt. Das Bezirksgericht Tokyo verurteilte den Mann am 16. April 2026 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten mit einer Bewährungsfrist von vier Jahren. Zusätzlich muss eine Geldstrafe von einer Million Yen abgelegt werden, was umgerechnet 5.328 Euro entspricht. 

Der Mann aus Japan war wohl nicht der Einzige mit einer dummen Schnapsidee. Eine andere Person musste ebenfalls ins Gefängnis, weil sie sich eine Pokémon-Karte gekauft hat. Die ganze Story lest ihr auf MeinMMO: Ein Mann kaufte sich vor 3 Jahren eine seltene Pokémon-Karte für 55.000 Euro, sitzt dafür wohl immer noch im Gefängnis

Quelle(n):
  1. Automaton

Spieler farmen sich in ARC Raiders ein Vermögen, doch das ist mit dem neuen Update wertlos

Die dritte Expedition läuft gerade in ARC Raiders. Für zusätzliche Skillpunkte haben Spieler Millionen an Coins gefarmt, die mit einem neuen Update erstmal nicht mehr nötig sein werden.

Was wurde geändert? Am 17. April 2026 stellte Embark Studios ein kleines Update zur laufenden Expedition 3 online. Neben einigen Infos zum Zeitplan gibt es eine Änderung für die 5 Skillpunkte, die durch die Expedition verdient werden können. Zuvor mussten genügend Coins gesammelt werden, um die Skillpunkte zu erwerben.

Mit dem Update wurde die Voraussetzung geändert und die Skillpunkte werden jetzt mit ausgeteiltem Schaden verdient. Wie viel Schaden es genau sein wird, hat Embark Studios nicht verraten, allerdings muss dieser Schaden während der 5 Tage vom 28. April bis zum 3. Mai zugefügt werden. Wen ihr für die Challenge angreift, bleibt euch überlassen, da jeder Schaden an jedem Ziel zählen wird (arcraiders.com).

Diese kleine Änderung verärgert aktuell jedoch viele Spieler, die schon im Vorfeld Coins gesammelt hatten oder die für diese 5 Tage andere Pläne als ARC Raiders haben.

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ARC Raiders bringt neues Flashpoint-Update – in Speranza brodelt es vor Gerüchten

Viele Stunden Vorbereitung wurden wertlos

Wie reagieren die Spieler? Im Subreddit zu ARC Raiders wird das Update heiß diskutiert. Die Meinungen sind eher negativ und beziehen sich vor allem auf die Änderungen für die 5 Skillpunkte und das kurze Zeitfenster.

Der Reddit-User DuhSheet schreibt, er habe 3 Millionen Coins gesammelt, um während der letzten Tage der Expedition zu „chillen“. Jetzt seien die Coins mit der Änderung praktisch wertlos. Zusätzlich erwähnt der User, dass er die Änderung zwar mag, sie jedoch am Anfang einer Season hätte kommen müssen. Sein Beitrag auf Reddit wurde von über 3.000 weiteren Usern geupvotet (Stand: 18. April 2026, um 8:50 Uhr).

Auch das Zeitfenster wird von DuhSheet und vielen anderen Spielern kritisiert, denn während der 5 Tage müssen die Raider zocken, sonst verpassen sie die Belohnungen. Dazu muss gesagt werden, dass bisher verpasste Skillpunkte von alten Expeditionen auch nachträglich erhalten werden konnten.

Nennen die Entwickler einen Grund für die Änderung? Ja, laut Embark Studios sei der stumpfe Grind für einen Geldwert nicht das Spannendste. Mit dem neuen Schadensziel möchte der Entwickler mehr Freiheit und Abwechslung in das Abschließen der Expedition bringen. Zusätzlich soll die Änderung fördern, dass der Loot auch benutzt werde, anstatt ihn über das 5-Tage-Fenster zu horten.

Während sich einige Spieler über die Änderungen für die dritte Expedition beschweren, klagen andere über zu wenig Content in ARC Raiders. Da ihnen langweilig wurde, haben sie eine neue Beschäftigung gefunden: die Kopfgeldjagd. Dabei werden sogar einige Streamer in ARC Raiders verfolgt: Spieler haben in ARC Raiders so wenig zu tun, dass sie jetzt Jagd auf Twitch-Streamer machen

Spieler erlebt in Crimson Desert den schmerzhaftesten Tod in 35 Jahren Gaming, etwa 50 Prozent der Weltbevölkerung fühlen mit

In Crimson Desert ist ein Kliff von einer Klippe gefallen und hat sich dabei auf die wohl schmerzhafteste Art und Weise verletzt. Eine ganze Community fühlt mit.

Was war so schmerzhaft? Crimson Desert kennt viele brutale Tode, mit Blut, abgetrennten Gliedmaßen und allen Grausamkeiten, die den Entwicklern so eingefallen sind. Ein Spieler brauchte jedoch gar kein gescriptetes Ereignis, um die ganze Community den Schmerz seines Charakters fühlen zu lassen.

In einem Video auf Reddit teilte er den Vorfall, den sein Kliff erlebt hat. Er war gerade dabei, eine Felswand hochzuklettern, als ihm die Ausdauer ausging. Sein Kliff klammerte sich noch an den Dolch in der Wand, bevor es den freien Fall nach unten begann.

Doch statt auf dem Boden aufzukommen, landete er auch einer Stange, die ihn genau zwischen den Beinen traf. Für viele Spieler ein Moment zum Mitfühlen.

Hier könnt ihr selbst den Schmerz durch den Bildschirm fühlen:

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Eine Community fühlt mit

Wie haben die Spieler darauf reagiert? Den schmerzhaften Tod von Kliff können die Spieler wohl regelrecht beim Schauen des Videos spüren. Entsprechend betroffen antworten sie in den Kommentaren unter dem Beitrag auf Reddit:

  • Zeldrene: „Dafür wirst du 2 Kraftfaust-Kräuterpastillen brauchen“
  • chozobee: „Ruhe in Frieden, deine orbs of lightning“
  • jmatt9080: „Mitten in die Greymanes.“

Es gibt von der Community jedoch nicht nur Mitgefühl, sondern auch hilfreiche Tipps, um solch schmerzhafte Erlebnisse das nächste Mal zu verhindern. So erklären sie:

  • Dizzzy777: „Du kannst Ausdauertränke trinken, wenn dir mitten beim Klettern die Ausdauer ausgeht, und sie werden sie wieder auffüllen.“
  • Itchy-Beach-1384: „Du kannst auch einfach Gleiten drücken, wenn die Ausdauer leer ist, um sicher am Boden aufzukommen.“

Mit diesen beiden Tricks hätte sich der wohl schmerzhafteste Tod verhindern lassen.

In Crimson Desert gibt es unzählige Wege, um ins Gras zu beißen. Wenn ihr bei einem Bosskampf Schwierigkeiten habt, solltet ihr jedoch ausreichend Kraftfaust-Kräuterpastillen dabei haben, um euch immer wiederbeleben zu können. Wo ihr welche herbekommt und welche Waffe ihr obendrein looten dürft, erfahrt ihr hier: Crimson Desert: Mächtige Waffe gleich zum Start – dieses Katana haben viele von euch bestimmt übersehen