MeinMMO-Redakteurin Jasmin hat schon mehrere MMORPGS gespielt und ist zugleich ein großer Fan von Einzelspieler-Rollenspielen. Umso mehr hat sie sich gefreut, dass Crimson Desert wie das Beste aus beiden Welten wirkt. Doch ein Feature, das in beiden Genres üblich ist, fehlt ihr für die Perfektion.
Wenn ich in der virtuellen Welt nicht gerade Bauernhöfe beackere und nach der großen Liebe suche, treibe ich mich meist in Rollenspielen oder MMORPGS rum. Dementsprechend gehyped war ich bei der Ankündigung von Crimson Desert.
Der Titel wurde nämlich ursprünglich als MMORPG geplant, um dann in ein Einzelspielerlebnis umgewandelt zu werden. Dementsprechend findet man auch noch einige Relikte aus der frühen Entwicklungsphase, wie beispielsweise den krassen Umfang oder das Housing. Auch auf die Geschichte bin ich wahnsinnig gespannt.
Doch ein ganz besonderes Feature fehlt mir, das sowohl für Einzel- als auch für Mehrspieler-Rollenspiele typisch ist. Nennt mich ruhig einen Noob, aber ich habe tatsächlich Probleme damit, dass dieses besondere Detail im Spiel fehlt.
Ich schaffe es nicht bis zu den Credits
Crimson Desert wird nur über einen vorgefertigten Schwierigkeitsgrad verfügen. Das bedeutet, dass man mit der Herausforderung leben muss, die einem das Spiel anbietet. Normalerweise kann man in Instanzen von MMORPGS oder bei Einzelspieler-Rollenspielen einstellen, ob man sein Erlebnis leicht, mittel oder schwer gestalten möchte.
Ein fehlender Schwierigkeitsgrad spricht eher für Titel aus dem Souls-Genre. Hier muss man mit den Mechaniken der Bosse leben und es gibt keine Schalter, dass beispielsweise der ausgeteilte Schaden erhöht oder der eingesteckte Angriff minimiert wird.
- Wer mit Crimson Desert liebäugelt, schaut hier vorbei: Die wichtigsten Dinge, die ihr vor dem Kauf von Crimson Desert auf Steam, PS5 oder Xbox wissen müsst
Hier kommt es darauf an, mit der Zeit die Mechaniken der Bosse zu lernen und daran zu wachsen. So soll man mit fortschreitender Spielzeit die Mechaniken auswendig lernen und irgendwann den stolzen Moment erleben, den Boss doch noch bezwungen zu haben.
Und wie schwer die Bosse sind, habe ich am eigenen Leib in einer Demo auf der gamescom 2025 gemerkt. Hier konnten Privatbesucher mehrere Bosse testen und schauen, ob sie ihnen gewachsen sind. Und ich muss sagen: Ich war mit den Kämpfen komplett überfordert.
Da ich keinerlei Erfahrungen im Souls-Genre habe, waren die Bosse für mich bockschwer. Ich kann mich noch an einen Yeti erinnern, der mit mir Pingpong gespielt und mich so oft zu Boden geschleudert hat, dass ich immer viel zu schnell ins Gras gebissen habe. Ein anderer Gegner ist ständig wegteleportiert und hat mich aus der Ferne niedergemetzelt.
Hier kommt es also darauf an, mit der Zeit die Angriffsmuster auswendig zu lernen. Normalerweise habe ich keine Probleme mit Grind, schließlich mache ich in Farming-Simulation auch jeden Tag dasselbe, um irgendwann mehr Geld zu haben und mein Haus auszubauen. Ich muss aber sagen, dass ich meine Schwierigkeiten habe, Mechaniken auswendig zu lernen und viel Zeit in einen einzigen Kampf zu investieren, nur um dann irgendwann mal den Boss zu bezwingen. Mir macht das einfach keinen Spaß.
Das Problem bei Crimson Desert ist, dass ich hier nicht einfach die Schwierigkeit herunterschrauben kann, wenn ich merke, dass ich in einem Bosskampf nicht weiterkomme. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass ich das Spiel irgendwann mal abbrechen muss, weil ich nicht mehr in der Story fortfahren kann, da dazu ein bestimmter Gegner bezwungen werden muss.
Deshalb schwanke ich gerade, das Spiel erst gar nicht anzufangen. Ich habe noch die Hoffnung, dass es irgendeine Mechanik gibt, die es einem erlaubt, die Schwierigkeit durch andere Einflüsse künstlich zu senken. Wenn ich mir beispielsweise durch andere Gegner eine krasse Ausrüstung zusammenfarmen kann, mit der der Boss um einiges leichter zu bewältigen ist, hätte ich damit kein Problem.
Als Beispiel: In Elden Ring ist es so, dass man sich durch einige Items und Helferlein krasse Vorteile verschaffen kann, die die Bosse etwas leichter machen. An den stärksten Gegnern wird man vermutlich trotzdem verzweifeln. Bei den vorherigen Feinden könnten die Items allerdings schon das kleine Bisschen ausmachen, das fehlt, um einen Gegner zu bezwingen.
Sollte es aber tatsächlich so sein, dass die Ausrüstung gar keinen so krassen Einfluss auf die Schwierigkeit hat, werde ich Crimson Desert leider den Rücken kehren müssen. Gerade bei Story-getriebenen Spielen fände ich es echt schade, wenn ich nicht die komplette Geschichte erleben kann, einfach nur, weil ich zu unfähig bin, Mechaniken auswendig zu lernen.
Wie seht ihr das? Gehören für euch in einem Rollenspiel mehrere Schwierigkeitsgrade dazu oder nehmt ihr einfach das, was das Spiel euch bietet? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!
Unser MMORPG-Experte Karsten hat sogar noch mehr Gründe gefunden, die potenzielle Spieler eventuell enttäuschen können. Informiert euch am besten also vorab, ob Crimson Desert etwas für euch sein könnte: 6 Gründe, warum euch Crimson Desert trotz des Hypes enttäuschen könnte

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Es ist mittlerweile angepasst worden. Sollte jetzt besser gehen.
Gegner skalieren nicht, es ist ähnlich wie im alten wow, man kann so mit die Gegner durch steigende Erfahrung (Lvl an sich gibt es wohl nicht, aber skill Punkte) und die Verbesseurng der Skills sowie bessere Ausrüstung die man Herstellen und Upgraden kann übertrumpfen und damit den Schwiergkeitsgrad beeinflussen.
Genau wegen dem Punkt war ich mir auch unsicher, allerdings wird es wohl nicht annähernd ein Soulslike (gott sei dank, hasse diese nämlich über alles….. 🫣)
Von daher wird man durch sämtliche Aktivitäten vermutlich immer ein wenig stärker und man kann damit einen Boss vorbereitet und stärker angehen.
Zu dem die Story wohl eh nur ein winzigen Teil des Spiels ausmachen soll, aber da lass ich mich mal überraschen, vermute es wird ähnlich wie Zelda Botw und Totk was die Story angeht.
Man kann den Schwierigkeitsgrad durch die Wahl der Waffen und anderen Gegenständen sehr wohl hier und da beeinflussen, ohne dass man einen Schalter dafür im Spiel braucht.
Aber ja, ich kann das nachvollziehen und ich spiele auch keine “soulslike”-Spiele. Ich habe so eine Art Blindheit für Animationsmuster. Sprich, für mich ist es, anhand einer Animation des Gegners nicht möglich zu erkennen, dass ich einer Attacke ausweichen muss. Und damit enden “soulslike”-Spiele sehr sehr schnell für mich.
Soulslike Spiele leben ausschließlich davon, dass sie schwer sind. Solche Art von Games sind und bleiben Blender, nichts anderes. Nimm diesen Games den absurd hohen Schwierigkeitsgrad weg und schon bricht das Kartenhaus zusammen. 😉
Einfach nur blödsinn
Dafür dass die deiner Meinung nach “Blender” sind, verkaufen die sich aber blendend 😂
Es ist auch in Ordnung und ich freue mich für die Entwickler/Publisher. Dennoch sind es „Blender“, was an sich nichts Schlechtes sein muss. 😉
Jeder von uns hat seine subjektive Meinung, ist doch schön und legitim, so etwas belebt eine Diskussion.
Mmm also du magst halt keine Souls Like Games – dein gutes Recht, aber du denunzierst andere auch die sie mögen. Aus meiner Sicht solltest du einfach autoplay Idylle Games zocken und echte Gamer einfach das spielen lassen was sie wolle. Inzwischen bin ich für echte hardcore Souls auch zu alt (41, 3 Kids) und habe auch ned mehr die Zeit. Als ich die Souls Games gezockt habe fand ich sie Hammer und findet immer noch, das Souls Like zu den besten gehören. Ich denke jeder soll spielen was im Taugt – Du halt Die Sims und ander halt Dark Souls – Hauptsache man hat fun – dafür ist das Gaming doch da oder sehe ich das falsch. Gehate braucht doch keiner
Doch ich mag Souls Like Games, bin aber anscheinend zu ungeduldig dafür, um sie durchzuspielen. 😉
Das ist jedoch nicht schlimm, dafür spiele ich zum Beispiel gerne andere Genres wie MP-Ego-Shooter oder Action Adventure sowie diverse Sportspiele auch sehr gerne.
Und ab Freitag, Crimson Desert, du auch vielleicht?
Irgendwann bestimmt, aber mein RL mit drei Kids ist leider momentan Souls Like vom andern Stern. Steht aber auf der List – to Play nach dow 4 und stellar blade
Okay, mit drei Kindern hast du natürlich weniger Freizeit, aber dafür sind sie eine Bereicherung. 🙂
Stellar Blade gibt es leider auf der X-Box nicht, würde ich sonst gerne spielen.
Viel Spaß noch und schönen Abend. 🙂
Grad mit den Jungs bei Little Big Planet und Rayman – taugt voll ;-)! Mit Magica, wenn das noch wer kennt hab ich sie überfordert. Die kleine zockt mit mir ab und an mal Mario auf der snes.
stellar Blade reizt mich wegen der Protagonistin 🤣 und wenn es mal auf Steam im sale ist wird es mal probiert.
Ich selber warte auf DoW 4
für Souls Like alla dark Souls hab ich keine Zeit mehr – Elden Ring war überschaubar.
Das klingt doch alles optimal. Viel Spaß weiterhin. 😀
Einfach nur nein.
Diese ganzen Schwierigkeitsgrad-Diskussionen sind meiner Meinung nach ziemlich respektlos gegenüber dem Entwickler.
Und ich verstehe zwar den Zugänglichkeitsgedanken dahinter, aber wenn er keine Modis anbietet, will er auch keine haben und wir Spieler haben keinerlei Recht diese zu “fordern”.
Ist dir das Spiel zu schwer? Dann level/farm halt noch ein wenig, lern die Mechaniken oder gestehe dir ein dass es nichts für dich ist.
Den genau diese bescheuerte Mentalität hat dazu geführt, dass sehr viele der aktuellen AAA-Titel nur mehr Copy & Paste sind und gerade der EA Markt mit ihren gezielten Nischen immer erfolgreicher wird…
Einfach nur Ja. 😉
Ich akzeptiere und respektiere natürlich deine subjektive Meinung, aber genauso darf ich es von dir verlangen, wenn ich nicht deiner Meinung bin.😉
Falsch. Er hat alles perfekt begründet. Wenn die Idee eines Spiels nichts für dich ist, dann ist es nunmal nichts für dich.
Das ist die selbe Diskussion wie mit den PvE Servern von Arc Raiders: die Idee der Entwickler ist nunmal eine andre.
Sowas muss man eben auch akzeptieren können, genauso wie der Schwierigkeitsgrad diverser Spiele. Macht es dir keinen Spaß, dann greif auf ein leichtes Spiel zurück – die Forderung nach Anpassung macht lediglich die Idee kaputt.
Nicht falsch, meine Meinung ist genauso viel wert wie seine oder deine, und daran wirst du auch nichts ändern können. 😀
User wie du sind und bleiben leider seltsam, aber daran kann ich nichts ändern, nur du.
Andere als “seltsam” zu betiteln nur weil sie nicht der gleichen Meinung sind, ist aber genauso “seltsam”…
Das Wort seltsam ist weder beleidigend noch abwertend gemeint.
Es bedeutet folgendes: vom Üblichen abweichend und nicht recht begreiflich
Was daran schlimm ist, würde ich gerne wissen? 😉
Zurück zum Thema: Ich freue mich grundsätzlich schon auf Crimson Desert. 🤗
Zu einem Teil stimme ich zu: vielleicht Abseits von einem Schwierigkeitsgrad per se wären noch stärkere Auswirkungen auf bosse und Gegner interessanter, wie Gear, skills und Artefakte. Allem voran sind Gebiete und Gegner scheinbar schwieriger, je weiter man sich von seiner momentanen Ecke entfernt. Das heißt man kann quasi nur so gut werden bevor es zu schwierig wird, sich weiter zu verbessern. On dem Fall muss man sich mit den bossen Auseinandersetzen… Und da kommt mein großes minus ins Spiel: gerade ein Spiel wie crimson dessert, mit dieser riesigen Spielwelt, den verschiedenen Dingen, Mechaniken die typisch für Rollenspiele sind und es doch keines ist, sollte nicht nur an die hardcore fans appellieren die Interesse daran haben, 10+ Mal am selben Boss zu scheitern. Was bedeutet: gekauft isses. Getestet wird es. Sollte es zu schwer sein, wirds bei Seite gelegt, in der Rezension als fettes minus vermerkt und gewartet, bis ein Trainer auf den Markt kommt… Was schade ist.
Jedoch muss ich in einem Punkt dagegen sprechen: es war nie ein Fehler von Dark Souls, keinen Schwierigkeitsgrad zu haben sondern seine größte Stärke. Dark Souls spiele richten sich mit Absicht nicht an Spieler wie mich oder dich, dem Verfasser des Artikels. Dark Souls ist explizit ausgeschrieben, dass es sich an die hardcore Fans richtet und an diese appelliert. Das dem genre, welches ohne mods unnachgiebig und brutal ist, einen derart großen Aufschwung gab. Auch wenn Eldenring etwas einfacher ist als die typischen Dark Souls spiele zuvor, ist es nach wie vor ein Souls game… Und hat sich 30 Millionen Mal verkauft. Man kann hier also bei aller liebe nicht von einem Fehler reden wenn ein Spiel sich an einer spezifischen Gruppe orientiert. Im Gegenteil, das sollte eig. Gang und gebe sein. Crimson dessert scheint aus meiner Sicht zu viel bedienen zu wollen mit den RPG Mechaniken obwohl es kein RPG ist, mit der Schwierigkeit die ggf. Nicht Souls Like ist aber für Gamer die Casual games spielen und diese meist auf einfach, mich eingeschlossen, spielen, einfach zu schwer sein könnten, etc. Ich weiß nicht ob das Spiel seinem hype gerecht wird. Ich hoffe es. Aber es scheint leider so, dass ich hier tatsächlich ab einer gewissen Stelle auf Trainer angewiesen bin und mir die Kämpfe zumindest ein wenig zu vereinfachen.
Stimme ich dir zu, das macht Dark Souls auch so besonders. Es ist nur so schade, dass ein Großteil aller Spieler keinen Zugang dazu findet, weil es keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad gibt. Es nimmt ja den Hardcore-Spielern nichts weg, wenn es mehr Schwierigkeitsgrade gibt, das sieht man ja bei Clair Obscur. Hier ist es trotzdem beeindruckend, wenn Spieler Simon oder andere Bosse auf extremer Schwierigkeit schaffen 🙂 Aber kleine Noobis wie ich kommen nie in den Genuss, sich den 30 Millionen Souls-Spielern anzuschließen. Gerade bei Elden Ring finde ich das schade, da die Lore dort so interessant ist ^^ Und jau gerade bei Crimson Desert finde ich, sollte das schon eingebunden sein, einfach weil die Welt so vieles bietet, dass ich es zumindest bis zu den Credits schaffen möchte.
„…der größte Fehler von Dark Souls.“
Dark Souls lebt doch von dem Schwierigkeitsgrad. Es ist nicht der größte Fehler sondern die größte Stärke und sorgte für die „Genre/„-Bezeichnung „Souls-Like“.
Es gibt nur eine Handvoll Spiele, die das behaupten können.
Manchmal muss man sich einfach eingestehen können, dass gewisse Spiele nichts für einem sind- man sollte den Fehler bei sich suchen, nicht beim Spielprinzip.
Also eigentlich nicht, nein. Der Punkt den man Anerkennen muss, ist das sie aus einem schlechten Gamedesign ein komplettes Genre der Souls und Soulslike geschaffen haben. Und mit Elden Ring haben Sie es geschafft, das in die breite Masse zu treten. Was leider auch dazu geführt hat das es, genau wie bei anderen Genre, schädlich für den Markt ist weil ja alles “Soulslike” sein muss.
Aber egal wie, ein Einstellbarer Schwierigkeitsgrad wäre kein Negativer Faktor. Es würde den Zugang zu solchen Spielen erleichtern ohne den Kern der Mechanik zu stören. Dann macht ein Boss halt weniger Schaden dadurch oder man hat mehr HP, das ändert am Gameplay aber herzlich wenig.
Klar mag nicht jedes Spiel für jeden etwas sein, aber es geht hier um die Zugänglichkeit zu Spielen, die mit Verlaub aufgrund des Steuerung-Umfangs bei CD eh schon komplexer sein dürfte. Zugänglichkeit heißt halt nicht rausnehmen der Komplexität.
Das ist faktisch inkorrekt. Das game soll explizit für diese Spieler sein. Es besteht absolut kein Grund es für casuals leichter zu machen. Und damit beziehe ich mich hauptsächlich auf die Souls games. Entweder du kannst es oder du lässt es. Keines der spiele muss in den mainstream Markt noch für Spieler, die kein Interesse an den harten kämpfen haben, leichter gemacht werden. Und es zahlt sich aus, da es Milliarden Umsätze macht (grob 1,5-2 Milliarden mit Eldenring alleine). Souls Like oder Souls spiele brauchen keinen massentauglichen Zugang damit ALLE spielen können. Man sollte sich damit abfinden das games NIE darauf ausgelegt waren. Entweder du magst es oder nicht. Aber darauf zu pochen dass sich ein Games Genre nach einem richtet ist schon Recht narzisstisch in meinen Augen.
Stimme ich dir vollkommen zu, aber leider kann/will das die Masse einfach nicht (mehr) akzeptieren. Es gibt nur mehr Fanboys oder Hater…
Wenn ein Spiel einen easy mode hat, ist es nicht wirklich eine Herausforderung es durch zu spielen.
Ein easy mode würde Dark Souls Spiele zerstören und ich nehm an, das ist bei Crimson Dessert nicht anders.
Wer keine Herausforderung mag, kann von solchen Spielen die Finger lassen.
..und in wie fern würde es DIR dein Dark Souls, was von Invasions abgesehen ein SP Titel ist, kaputt machen, wenn andere Spieler auf “leicht” spielen (zb mit 50% mehr Health und 50% mehr Schaden) und einfach nur die Atmosphäre der Spielwelt genießen wollen, oder eine “Power-Fantasy-Erfahrung” suchen? Welchen negativen Einfluss hat das auf dein Spielerlebnis wenn du es weiterhin so spielst wie vorgesehen und den Schwierigkeitsgrad nicht anrührst in den Optionen? Also abgesehen davon, dass du was zum flexen hast. 😉
Abgesehen von crimson Dessert, sind Souls Like explizit für Spieler die diese Härte mögen und wollen. Es ist nicht nötig einen Schwierigkeitsgrad ein zu bauen, in einem Spiel dass nicht leicht sein möchte. Was ist so schwierig daran das Spiel nicht zu spielen weil das genre einfach nichts für dich ist? Es braucht in Souls Like keinen. Hat es nie. Wird es nie. Wenn du es leichter haben willst, musst du auf Trainer hoffen. Ansonsten: Pech gehabt.
Anders herum mal gefragt, welchen negativen einfluss würde es in dein leben haben keine Dark Souls spiele zu spielen? Es gibt wirklich viele spiele täglich released….
Und was gibt dir das Recht verschiedene Modis zu fordern obwohl der Entwickler eine Vorstellung von SEINEM Spiel hat und die anscheinend auch nicht haben will? Denn sonst wären die ja schon drin…
Naja ein “Problem” kann man in allem finden,wenn man will. Man kann lernen auch wieder einen “Lerneffekt” in Spielen zu haben und das kann auch sehr entspannt sein. Viele Spiele sind heute zu verweichlicht. Nicht alles muss einen Storymodus haben,weil nicht alles für jeden sein muss. Man kann die Punkte verstehen,aber die andere Seite sind auch valide. Man schafft es nicht zu den Credits? Gibt nur drei Optionen. Ein Spiel ist wirklich nicht gut. Passiert eben. Es ist nichts für mich. Auch vollkommen okay. Oder ich habe nicht den “Willen” es zu schaffen. Sehr schade. Weil man alles lernen kann. 😁
Zu Souls. Wer bei diesen Spielen aufgibt ,hat nicht begriffen,dass man der overpowereste Charakter von allem ist. Man hat die Fähigkeit immer und immer wieder aufzustehen. Das kann kein Boss. Wenn man das begriffen hat, liegen sie alle.🧙♂️
Geheime Option 4: Keine Zeit. Das Leben dreht sich eben weiter.
Puh nee, also ich hab ein Mal mich an einem Souls-Titel probiert. Da war so ein gigantischer Schleim, der sich in weitere Schleimhaufen aufgeteilt hat. Ich bin da wirklich 30 Minuten um den rumschlawinert, ohne zu rallen, was ich da jetzt machen muss, da der große Schleim immer von kleinen umkreist wurde. Durchhauen ging da auch nicht. Das macht für mich dann auch keinen Spaß, wenn ich wirklich versuche, eine Taktik zu finden, wie man den Boss bezwingen kann, aber einfach nicht drauf komme. Mir machen andere Gameplay-Mechaniken Spaß und da ist ja auch jeder Gamer anders. Ich kann mir vorstellen, dass du vielleicht nicht die Geduld hast, jeden Tag den Acker zu bestellen und die Menschen aus der Stadt anzuquatschen, Tag für Tag 😀 Deshalb: Jeder, wie er mag, das ist auch nur meine Meinung und ich möchte sie keinem aufdrücken, sondern hoffe, Gleichgesinnten aus der Seele zu sprechen! 🙂
Ich kann dich sehr gut verstehen, in einem Singleplayer Game sollte immer ein einstellbarer Schwierigkeitsgrad vorhanden sein, das wäre komfortabel und angenehm.
Ein Spiel hat sich gefälligst nach mir zu richten und nicht umgekehrt, schließlich bezahlt man relativ viel Geld dafür.
Optional einstellbarer Schwierigkeitsgrad sollte in jedem Game Standard sein, nicht jeder Spieler hat die Zeit/Motivation/Ehrgeiz/Skill, um sich durch alle Bosse durch zu frusten.
Das ist meine subjektive Meinung, und es gibt immer mehr Spiele, die das so konsumentenfreundlich handhaben, was auch gut ist. 😊
Überhaupt nicht, sorry aber ich geh doch auch nicht zu animal crossing und VERLANGE ein gore and splatter modus nur weil mir animal crossing nicht entspricht. Games sind eine Kunstform und wenn dir etwas bestimmtes nicht gefällt, lernst du es zu mögen oder lässt es liegen. Und ich bin mir sicher sobald ein großteil der Spieler (ob noob oder kein noob egal) das spiel in den fingern hat wird es balancing geben oder tricks und tips für boss XY.
Ich kann verdtehen das man sich etwas einfacheres wünscht, aber eventuel liegt es auch an subtileren sachen? Vllt sollte du mal noch 1-4 dungeons mehr erkundigen, waffen (ich glaube es gibt ne breite palette an waffen in Crimson) ausprobieren und eventuel schauen ob du boss XY Cheesen kannst mit fernkampf oder indem du ‘nur’ einen waffen angriff machst, besiegt ist besiegt und wenn du daräber nicht angeben willst wie du den Boss XY gecheesed hast juckt es echt keinen wie du wen besiegt hast.
Du hast deine Meinung und ich habe meine, und somit sind alle glücklich und zufrieden. 😉
Dann will ich aber bitte im nächsten Pokémon mit einem Kampfjet durch die Gegend fliegen und in CoD Manier (mit meinen Pokémon) Leute abknallen.
Sorry, aber das ist einfach nur Bullshit. Wenn dir der Titel nicht zusagt, dann kauf es erst gar nicht. Und viele andere kaufen das Spiel vielleicht genau wegen diesen Punkten die dir nicht gefallen.
Ergo forderst du Dinge die der Entwickler selbst nicht haben will und willst anderen sogar noch was wegnehmen…
Nun übertreib mal nicht, kein Mensch verlangt so was komisches. 😃
Das ist doch Blödsinn. Der Entwickler entscheidet – nicht du! Du entscheidest lediglich, ob du dem Studio finanziell durch den Kauf unterstützt oder eben nicht. Du kamst immer „Nein“ sagen – wenn du das kannst, aber die Forderung „die Entwickler müssen sich 1:1 nach dir richten ist hochnäsig und frech – mehr nicht!
Natürlich entscheidet der Entwickler, ich habe doch nie was anderes behauptet, vielleicht könntest du mal aufhören, mir immer Wörter in den Mund zu legen, die ich nicht gesagt habe? 🤔
Anscheinend hast du eine Leseschwäche, oder noch schlimmer, du bist seltsam und hast mir gegenüber Vorbehalte, wäre beides traurig, weil ich dir nie was getan habe, komischer Kauz.
Bezüglich des Themas möchte ich klarstellen, dass ich keinerlei Entscheidungen treffe oder Forderungen erhebe, sondern lediglich meine subjektive Auffassung darlege, was dir und allen anderen Nutzern ebenso freisteht und legitim ist.
Du solltest mehr an deiner Wahrnehmung arbeiten. 😉
Habt ihrs jetzt bald?
Wenn ihr nicht vernünftig diskutieren könnt, dann ignoriert euch doch gegenseitig.
Ich hab hier doch lediglich meine Aussage auf sein Zitat begründet. Er macht mir doch die Vorwürfe, „ich verstehe es nicht“, hätte eine „Leseschwäche“ und „wäre seltsam“, . obwohl er oben unmissverständlich behauptet hat, die Entwickler müssen sich nach ihm richten.
Ich meine: er eckt hier mit mehreren an, Aber mein Beitrag, wo ich seine Aussage widerlege und meine Aussage begründe wird gelöscht?
Ich ecke mit niemandem hier an, du hast leider eine seltsame Wahrnehmung, aber das ist nicht mein Problem.
Vielleicht könnten wir alle wieder zum Thema zurückkehren, ich zum Beispiel freue mich schon auf Crimson Desert, wie ist es bei dir?
Vielleicht habe ich ein anderes Deutsch gelernt als du, aber um dich mal von ein paar Kommentaren oberhalb zu zitieren:
Da hast du doch klar und deutlich geschrieben, dass sich die Spiele nach DIR zu richten haben und nicht nach dem was der Entwickler will…
Ich habe doch nie verlangt, dass sich ein Entwickler nach mir richten soll, sondern das Spiel, das ein großer Unterschied ist, mein Freund. 😉
Einstellbarer Schwierigkeitsgrad wäre eine feine Sache in einem Singleplayergame, niemand wird dadurch benachteiligt, jeder kann das Game nach seiner Vorliebe zocken.
Aber natürlich muss das ein Entwickler/Publisher nicht machen, es wäre aber ein Wunsch von mir und sicher vielen anderen Spielern. 😀
Natürlich eckst du mit deinen Aussagen hier an, das hat nix mit meiner Wahrnehmung zu tun. alleine dass du dich hier in deine Aussagen rauswindest. Was ist denn bitte schön der Unterschied zwischen „Spiel und Entwickler“, wenn dieser es gestaltet?
Ich denke, wir alle sollten uns wieder auf das Thema konzentrieren und die Vergangenheit ruhen lassen, ich mache es zumindest jetzt so. 🙂
Spielst du auch Crimson Desert, EsmaraldV, und wenn Ja, auf welcher Plattform?
Ich selbst freue mich schon auf das Game und zocke es auf meiner X-Box Series X. 🤗
Hab noch einen schönen Tag, beste Grüße aus Österreich! 😎
Dann schließen wir das Thema.
Ich warte erst die ersten offiziellen Tests ab, aber das was ich bisher gesehen habe wirkt sehr vielversprechend auf mich.
Wenn ich es mir zulege, dann über Steam.
Klingt nach einem guten Plan. 🙂
Weil ein Spiel mit Action gameplay keinen einstellbaren Schwierigkeitsgrad hat zählt das heute schon als Souls Game?
Der Begriff wird heutzutage mal derart krass entwertet.. Der Wahnsinn.
Wer sich die Interviews mit will powers (Head of Marketing von Pearl abyss) angehört hat im dropped frames Kanal, der weiß das es sich grundlegend um kein Soulslike handelt. In einem souls like muss sich der Spieler dem Rhythmus des Spiels anpassen (wie hier im Artikel beschrieben, Fähigkeiten und angriffsmuster der Gegner lernen etc.) in crimson desert ist es genau umgekehrt. Die Kampf sandbox sorgt dafür, dass der Spieler den rythmus vorgibt. Klar haben die Gegner auch Fähigkeiten, man hat aber weit mehr Optionen und vorallem selbst extrem viele Fähigkeiten zur Verfügung dem zu entgegnen. Das Spiel ist eher eine typische Power Fantasy, so ein bißchen Devil May Cry im Mittelalter mit wesentlich mehr Optionen.. In Souls likes kann man sich zwar meist auch diverse builds bauen, aber man bewegt sich dann trtodzessen in einem sehr strengen Rahmen. Alleine 5 Minuten Trailer aus der Vorstellung des kampfsystems zeigt mehr Möglichkeiten als in Eldenring im gesamten Spiel.
Auch das es nicht unbedingt die beste Story geben wird ist schon seit ewigkeiten klar. Es ist ein Spiel das auf Kampf und Erkundung ausgelegt bei dem die Story einfach einen erzählrahmen vorgibt ist und Storytechnisch eher ein Zelda als ein witcher sein wird. Es geht eher darum die Welt zu erkunden, seinen character und sein Camp auszubauen und coole Momente zu erleben. Weniger um eine spannende Geschichte mit mitreißenden Handlungsbogen. Es wird vom Publisher auch bewusst Abstand vom Begriff RPG genommen,weil es RPG typische Dinge wie Dialog Entscheidungen nicht hat. Aber es gibt eine Characterprogression.
Es ist eben am besten beschrieben als Action Adventure mit RPG Elementen.
Dieser Artikel ist für mich das beste Beispiel dafür, daß gerade im westlichen und vorallem im deutschsprachigem Raum aktuell speziell bei Crimson Desert das Haar in der Suppe gesucht wird und wenn es nur das kleinste gibt wird daraus gleich ein haarbüschel fabuliert. Auch ein SkillUp hat bedenken und ist sich nicht bei allen Elementen des Spiels klar on das gut ist nach den ersten anspiel sessions, aber er belässt es bei möglichen stiopersteinen und kann sich auch mal auf die guten Aspekte konzentrieren. In vielen Medien hier werden aber eher die möglichen Probleme großgeschrieben und mögliche gute Sachen vorallem möglichst kleingeredet oder gar nicht erwähnt.
Obs jetzt gut wird und das alles funktioniert was sich hier vorgenommen wurde weiß ich jetzt auch nicht, aber ich bin mir fast sicher das es beim neuen Fable bei weitem nicht so viel Kritik geben und vorallem gesucht wird.
Eigentlich schade wie negativ die hiesige medienlandschaft vorallem gegenüber koreanischen und chinesischen Titeln ist.
Und währenn sie nicht Schub lange etabliert wäre hier auch Japan dabei
Hey ho, also wenn du diverse andere Beiträge von meinen Kollegen durchliest, wirst du feststellen, dass wir möglichst neutral berichten. Es gibt auch 6 Gründe FÜR und 6 Gründe GEGEN den Kauf, einfach um die Spieler alle abzuholen, welche Stärken und Schwächen das Spiel hat. Mir sind die Stärken ja auch bewusst, das nenne ich im Artikel, aber diese Schwäche macht es für mich leider kaputt. Das ist aber ein Meinungsartikel von mir, andere sehen das wiederum anders, also von bewusst negativ zerreißen zu sprechen, entspricht in dem Falle nicht der Wahrheit 🙂
Zum Souls-Aspekt: Ich habe mich in dieser Demo beim Boss wirklich wie bei Dark Souls gefühlt, einfach so hilflos und mit dem Wissen, Mist, ich muss jetzt mehrmals rumprobieren, wie man den Boss bezwingt, vielleicht nochmal wiederkommen nach einer Verstärkung, um ihn vielleicht nie besiegen zu können. Und wenn es doch Story gibt, egal wie gut sie wird, will ich sie komplett erleben, halbgar gibt es bei mir nicht! 😀
Ich muss eines zugute halten: die negativen Schlagzeilen und Artikel, nur weil es Spiele aus dem asiatischen Raum sind, gibt es bis dato vermehrt nur in Amerika. In Deutschland hast du zudem viel zu hohe Chancen einen Artikel an zu prangern und ihn zu melden, wenn er bashing gegen ein Land oder eine Gruppe enthält. Ich selbst schaue Luke Stephens. Von dem was ich weiß, macht einem vor allem das suchen von Artefakten und die damit verbundenen Rätsel über den Wolken stärker. Aber auch hier muss man scheinbar am Ende des Weges gegen einen boss kämpfen um die Fähigkeiten zu erlangen. Am Ende, sollten die bosse zu schwierig sein, z.B. Schwieriger als ein Claire Obscure: Expedition 33, werde ich auf einen schnellen Trainer hoffen da gerade ein Spiel wie dieses tatsächlich einen Schwierigkeitsgrad haben sollte. Oder es sollten zumindest DEUTLICHE Verbesserungen zu im kampf zu sehen sein mit besserem Gear, verteilten Skill perks und den Artefakten in combi. Luke Stephens hat mir das Spiel schmackhaft gemacht und doch blieb der Fade Beigeschmack von “10+ Wiederholungen eines Bosskampfes”… Was für mich kein Spaß ist, sondern sinnfreies grinden.
Clair Obscur ist da ein Positivbeispiel, hier kann man die Kämpfe SO LEICHT machen durch die Schwierigkeitsgrade, dass man da zumindest die Chance hat, das Ende des Spiels zu erreichen 🙂 Also hier habe ich auf Normal gestartet und Bosse, die ich nach 3 Malen nicht gepackt habe, auf Leicht gestellt. So eine Option würde ich mir eben auch für Crimson Desert wünschen, das heißt ja nicht, dass das Spiel sonst nur schlecht ist für mich ^^
Als Souls Veteran der bisher jedes bekannteren souls game von Lies of Pi über Sekiro bis elden Ring gespielt hat muss ich sagen, daß mir persönlich Boss wiederholungen nichts ausmachen.
Wenn du vorallem deswegen stärker wirst, weil du die Mechaniken des Spiels lernst und nicht über das gear einfach nur stärker ist das eine besondere Belohnung für einen selbst.
Sekiro und SiFu sind da paradebeispiele.
Das gear wird kaum stärker, du meisterst vorallem das Spiel,
Aber ja, es braucht eine gewisse Frusttolleranz und auch einen Hauch Masochismus um das zu mögen.
Aber das was ich bisher in Crimson desert vorallem in den Kampf gameplay Trailern gesehen habe, hat kaum was mit souls likes gemein. Man bekämpft in souls likes keine Massen, hier reichen schon oft 3 stärkere normale Gegner um dir das Leben schwer zu machen.
In Crimson desert soll man vorallem mit seinen Fähigkeiten probieren und experimentieren können.
Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte dass das Spiel wohl nicht annähernd so schwer wird wie ein Dark Souls. Das würde auch der Powerfantasy die das Studio für das Spiel hat widersprechen. Trotzdem bin ich der Meinung dass die Gegner vorallem nicht nur durch pures Button mashing bezwingbar sein sollen, das würde die komplexe kamofsandbox obsolet und vorallem das Spiel unspaßig machen.
Luke stephens schaue ich nenne SkillUp und Legendär Drops auch.
Ich warte noch auf Tests, werde aber das Spiel recht sicher kaufen, wenn es nicht absolut in den Bewertungen untergehen sollte. Ich verlass mich da aber inzwischen auf eine gesunde Mischung aus Magazinen und meinen Youtubern des vertrauens.
Im Vergleich zu anderen westlichen Outlets berichten wir sehr viel über koreanische und chinesische Games. Alleine schon über die breite MMORPG-Berichterstattung, die wir haben. Wir haben jetzt kürzlich auch noch eine sehr umfangreiche Berichterstattung zu Where Winds Meet gehabt und da gibt es auch sehr viele begeisterte Pieces zum Spiel. Wir haben auch keine Abneigung gegen Spiele aus Korea und China.
Aber bei einer umfangreichen Berichterstattung gehört auch dazu, dass mehrere Stimmen und Meinungen gehört werden und zulässig sind. Zu Crimson Desert im speziellen hatten wir auch einen Artikel mit 6 Gründen, warum man sich drauf freuen kann.
Ich kann garantieren, dass wir gerade auch schon eine sehr umfangreiche Berichterstattung zu Crimson Desert vorbereiten und da auch noch einiges an Meinungen kommen wird – positiv, wie negativ. Aktuell schätzen wir Crimson Desert so ein, dass das einer der größten Releases 2026 wird, auch im Westen. Ob es sich dann langfristig behaupten kann, muss man dann sehen.
PS.: Wenn wir eine positive Meinung vertreten, hören wir oft, dass wir dafür bezahlt worden sind. Wie man’s macht, macht man’s verkehrt. 😄
Ich gehöre zu den Souls Hassern. Es macht mir einfach keine Freude 50 Mal an einem Boss zu sterben. Stellar Blade wiederum finde ich perfekt. Es spielt sich wie ein Soulslike ohne den Bullshit. Es ist fair.
Vielleicht ist das Spiel ein guter Start zum Reinkommen.
Ohhh ja von Stellar Blade habe ich auch nur Gutes gehört, das steht auch auf meiner Wish-List, tolle Idee! Danke dir 🙂
Gibt ja eine Demo 😉
Auf PC gibts auch einen Mod, der das perfekte Blocken ein wenig großzüger macht.
Mmm cool genau jetzt hab ich nen Grund das Game evtl. doch zu zocken. Wirklich so schwer? Elden Ring war aus meiner Sicht eher zu einfach (im vergleich zu ds1/bloodborn und erst recht gegen demon souls).
Hmmm also wenn du Souls-Spiele eh schon zockst, könnten die Bosse für dich noch etwas einfacher ausfallen als für mich. Ich kann mir auch vorstellen, dass es stark mit dem Progress zusammenhängt, aber in der gamescom-Demo war es für mich mit den Voreinstellungen unschaffbar 😀 Dementsprechend könnte das wirklich was für dich sein, die Bosskämpfe sind echt ein Hingucker und erfordern schon sehr unterschiedliche Taktiken!
Bei soulsborne schwierigkeit muss ich immer an Bulimielernen lernen denken. Kann dir dass wissen über den Boss rein, wenn du versagt kommst du nicht weiter und wenn doch vergiss alles was du gelernt hast damit Platz für den nächsten Boss im Kopf ist ;-;
Einer der Gründe warum ich mir lieber Dragonkin anschaue und Crimson Desert eher wenne es einen guten Sale gibt… Ende des Jahres oder so…
Geht mir genauso. möchte Crimson Desert eigentlich so gerne eine Chance geben, aber wie schade wäre es, das Spiel dann doch irgendwann abzubrechen und den Vollpreis gezahlt zu haben :/ Bullemielernen habe ich auch schon immer gehasst, das macht mir persönlich keinen Spaß. An die guten Spiele will ich mich im Nachhinein ja noch erinnern können! ^^
“Wenn ich mir beispielsweise durch andere Gegner eine krasse Ausrüstung zusammenfarmen kann, mit der der Boss um einiges leichter zu bewältigen ist, hätte ich damit kein Problem” … weiß man denn, dass es sowas auf keinen Fall gibt?
Das wird wohl erst mit Embargo-Fall bekannt… Leider ^^
Das kann ich sowas von nachvollziehen, mir ginge es genau so. Und das ganze auch noch gepaart mit einem überkomplexen Kampfsystem. Mir war das in BDO schon zuviel, diese ganzen unintuitiven Combos, die dann auch noch nach Klasse völlig anders waren. Auswendig lernen ? Ich will Spaß und keinen Schulunterricht.
Daran merkt man, dass sie mitten drin von MMO auf Single gewechselt sind.
Und deswegen wird das Spiel in dem Zustand mMn auch kein großer Erfolg werden, Ein paar Kampf-Freaks werden begeistert sein, wobei als SP niemand sieht, was für ein Held man ist. Und die Standard Rollen Spieler, für die wird das alles zu mühsam sein.
Schade, das Spiel hat ja wohl viel Potential, wird aber durch strategische Fehlentscheidungen, ich will nicht sagen scheitern, aber ziemlich schnell verflachen.
“Mir war das in BDO schon zuviel, diese ganzen unintuitiven Combos, die dann auch noch nach Klasse völlig anders waren”
Stimmt nicht. Die Combos in BDO folgen auf jeder Klasse dem selben Muster. Außerdem weiß ich nicht was an W+LMB, Shift+LMB, Shift+F, W+RMB usw. überkomplex sein soll.
Gerade BDO ist eines der Spiele, wo man binnen kurzer Zeit die Klasse Blind und komplett flüssig spielen kann.
Wenn das aber schon zu komplex und zu schwierig ist, wundert es mich nicht, das Crimson Desert aufgrund der Steuerung kritisiert wird.
Es ist nicht komplex sondern einfach unständlich. Es reicht einfach absolut nur eine Taste zu drücken. Sich die Finger zu verknoten ist keine tolle Herausforderung.
Du verwechselst BDO mit der One Button Rotation von WoW…
Niemand fragt nach einem Diablo one button Kampfstil, aber niemand fragt auch nach Tekken Tasten hämmern. Da muss ich sagen wäre die Steuerung von Monster Hunter sehr gut gewesen. Ein paar Kombos wo man sich nicht die Finger verknotet.
Doch um ehrlich zu sein will ich genau dieses “Tekken Tasten hämmern”.
Das ist wohl mein Kaufkriterium Nr.1. 😄
Was du meinst sind keine Combos, sondern einfache Tastenkombinationen. Combos sind komplexe Abfolgen von diesen Tastenkombinationen, die man ausführen muss, um besonders starke Wirkung zu erzielen.
Offensichtlich hast du das BDO-Kampfsystem nicht so wirklich verstanden.
Junge, Junge… Du versuchst es aber auch auf Krampf zu rechtfertigen oder? Mir ist definitiv bewusst, was Combos sind, da brauchst du mir nicht deine ChatGPT Definition von Combos hier zu präsentieren.
Dass es keine Combos wie in Tekken sind, sollte jedem klar sein. Dennoch sind und bleiben es Combos, die man aneinanderreiht und somit hinterher den Flow der Klasse beim Grinden hat.
Ich spiele seit 10 Jahren Black Desert mit über 10.000 Stunden und du willst mir sagen, dass ich das Kampfsystem nicht verstanden habe?
Du versuchst dir auch alles schönzureden und zu rechtfertigen, dass du für diese Art der Steuerung scheinbar nicht kompetent genug bist.
Genau mein Humor.
Da du ChatGPT Definitionen so magst:
Und du versuchst andere als inkompetent zu bezeichnen die die Steuerung von BDO einfach nicht als gut/unintuitiv empfinden 😀
Darum ging es gar nicht. Es ging darum das BDO “überkomplex” sei und es KEINE Combos wären.
Heutzutage will sich niemand mehr mit einem Game ordentlich auseinander setzen und nur Rohkost vorgeworfen bekommen, die man komplett ohne Hirn einfach vor sich her daddelt.
Sobald eine Steuerung etwas komplizierter oder anspruchsvoller wird, wird gemeckert und geheult. Das ist für mich inkompetent.