CoD Warzone: Entwickler bannen Cheater live, nachdem Streamer sich beklagt

Die CoD Warzone hat nach wie vor ein Problem mit frechen Cheatern. Das gilt besonders für große Streamer. Doch nachdem sich diese an die Entwickler gewandt hatten, machten die Devs mit den Cheatern kurzen Prozess.

Was ist passiert? Der bekannte Streamer CouRage war mit den ähnlich populären Streaming-Kollegen TimTheTatman (der ebenfalls vor kurzem mit Cheatern Probleme hatte), NICKMERCS und Cloakzy unterwegs. All diese Streamer sind ein bevorzugtes Ziel von Cheatern, die sich einen Spaß draus machen, den Streaming-Profis live die Show zu versauen.

Denn egal wie gut man spielt, gegen Aimbots, Wallhacks und andere Betrügereien hat man meist nur wenig Chancen. Die ganze Sache wurde irgendwann so schlimm, dass sich CouRage voller Frust via Twitter an die Entwickler von Warzone und den Publisher wandte.

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Hey Activision und Raven Software.
Ich denke es wäre extrem nützlich, wenn sich jemand von euch unseren Livestream anschauen und die dreisten Cheater auf der Stelle bannen würde.
Da sind gerade zwei Cheater in unseren Lobbys, die unsere Warzone-Erfahrung versauen, bei der gerade über 150.000 Zuschauer live zusehen.

Entwickler bannen tatsächlich Cheater noch im Live-Stream – Streamer flippen aus vor Freude

Wie ging die Situation aus? Erstmal passierte nichts und die Cheater versauten fröhlich den Stream. Ein ums andere Mal fielen rechtschaffene Spieler den fiesen Betrügern zum Opfer und der Frust wuchs. Den Cheater im Meer zu versenken – wie es ein anderes Team gemacht hat, war hier keine Option.

Nach einigen Runden war es dann wieder so weit: „Der Cheater gewinnt schon wieder!“, war der fatalistische Ausdruck eines der Streamer, als sie genervt und frustriert als Zuschauer mitverfolgen mussten, wie ein dreister Bescheißer mit seinen Cheats einfach mal wieder gnadenlos die Lobby abräumte.

Doch dann passierte das Unerwartete: Eben war der Cheater noch auf dem Höhepunkt seiner Macht, dann war er plötzlich weg, als hätte es ihn nie gegeben. Er wurde offenbar noch live im Spiel gebannt!

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Die Vermutung liegt nahe, dass dies tatsächlich auf den Hilferuf von CouRage auf Twitter zurückzuführen war und die Streamer und ihre Zuschauer flippten regelrecht aus. „Sie haben es echt gemacht! Oh Mein Gott, die haben es gemacht! Auf geht’s!“ waren unter anderem die Freudenschreie der Streamer nach dem Sieg über den Cheater.

Wenn ihr ohne Cheats und unfaire Tricks in Call of Duty: Warzone Erfolg haben wollt, dann braucht ihr gute Skills im Spiel sowie ein optimales Loadout. Daher haben wir hier auf MeinMMO für euch einen Artikel mit 5 starken Meta-Loadouts mit Waffen-Setups zusammengestellt, die vor allem nach dem großen Balance-Update in Season 3 von Warzone gut was taugen. Viel Spaß!

Quelle(n):
  1. Dexerto

Final Fantasy XIV bekommt das größte Mount aller Zeiten, das gleich 8 Spieler reiten

Falls ihr mit eurer 8-köpfigen Party gemeinsam zum nächsten Quest-Ort reisen wollt, könnt ihr euch den Mondwal als neues Mount zulegen. Es ist das größte Reittier, das es bisher im MMORPG Final Fantasy XIV gibt.

Was ist das für ein Mount? Als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 könnt ihr euch ab heute, Freitag, den 14. Mai seit 10:00 Uhr den Mondwal als neues Item im Online Store holen (via FFXIV Store).

Der Mondwal kostet regulär 33 €. Ihr bekommt ihn aktuell mit Rabatt aber für 28,05 €. Damit liegt der Wal ohne Rabatt etwa 5 € über der Chocobo-Kutsche, die auf “nur” 4 Personen ausgelegt ist und 28,99 € kostet.

Der Mondwal ist das bisher größte Mount im MMORPG FFXIV. Er ist für 8 Spieler ausgelegt, die auf ihm durch die Lüfte gleiten. So ist es möglich, auch in 8er-Gruppen mit nur einem Mount unterwegs zu sein. Bisherige Mounts, egal ob im Cash-Shop oder kostenlos erspielbar, waren auf maximal 4 Spieler ausgelegt.

Die Charaktere müssen Stufe 20 erreicht haben, um mit dem Reittier reisen zu können. Der Wal gleitet majestätisch durch die Lüfte, kann auch auf dem Wasser landen und unter Wasser tauchen. Immerhin ist es ein Wal.

Auf unsere Anfrage bei Square Enix Deutschland wurde uns mitgeteilt, dass das Mount zumindest vorerst im Mogry-Kiosk bleiben und nach dem Ende des Fan Festivals nicht wieder entfernt wird.

In diesem Video seht ihr den gigantischen Mondwal in Aktion:

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Ein Wal aus Final Fantasy IV findet seinen Weg ins MMORPG

Woher stammt das Mount? Der Mondwal wurde eigentlich im 1991 erschienenen Final Fantasy IV eingeführt. Dort ist er das ultimative Luftschiff aus der Stadt Mysidia. Der Wal ist in FFIV das größte Transportmittel, bewegt sich dafür aber langsamer als die anderen.

Der Mondwal wurde vom Lunarian Kluya entworfen, um zwischen der Erde und dem Roten Mond reisen zu können.

Es ergibt also durchaus Sinn, das Mount jetzt einzuführen. Denn mit der kommenden Erweiterung Endwalker für Final Fantasy XIV reist ihr auf den Mond des Planeten Hydaelyn, um euch dort eurem Erzfeind zu stellen.

Mit dem Mondwal stellt Final Fantasy XIV also eine Art Verbindung zu Final Fantasy IV her. Ihr nutzt ein ähnliches Mount und es geht ab auf den Mond.

Das zeigt sich sogar noch an den Begleitern, die euch nun ebenfalls als Erinnerung an das digitale Final Fantasy XIV Fan Festival 2021 zur Verfügung stehen. Rydia, Edge und Rosa stammen ebenfalls aus FFIV.

Ihr wollt wissen, wie ihr an weitere Mounts in Final Fantasy XIV kommt? Wir stellen euch 35 Mounts vor, die ihr auch leicht im Free Triall erhaltet.

Destiny 2: Das “neue” Super-Exo aus Season 14 ist viel zu schwach – Warum?

In Destiny 2 richtet das Exotic Schläfer-Simulant (eng. Sleeper Simulant) viel weniger Schaden an als, es sollte. Bungie sagt jetzt, ob ein Bug schuld ist oder ob das Exotic doch nicht den versprochenen Buff von Season 14 erhielt.

Darauf freuten sich die Spieler: Das exotische Linear-Fusionsgewehr Schläfer-Simulant ist ein seit Destiny 1 bekanntes Powerhouse. Nach etwas Aufladezeit feuert die futuristische Waffe einen vernichtenden Laserstrahl ab, der Ziele durchschlägt und für Mehrfachtreffer abprallen kann.

  • Bungie hat das Exotic vor Jahren mehrfach generft und Schläfer-Simulant auf die Ersatzbank verbannt.
  • In der jüngst gestarteten Season 14 bekamen Linear-Fusionsgewehre einen gehörigen Schadens-Buff (+15 %) und erhöhte Munitionsreserven (+20 %) spendiert.
  • Daher war für viele klar, Rasputins gut aussehende Lieblingswaffe kämpft sich zurück in die PvE-Meta.
  • Obendrauf ist seit einer Zeit der Meisterwerk-Katalsysator für alle leicht in Dämmerungs-Strikes zu finden, der dem Exo eine schnellere Ladezeit und noch größere Munitions-Reserven beschwert.
  • Wir von MeinMMO haben Schläfer-Simulant in Kombination mit dem Katalysator im Voraus zu einer der 3 Must-have Waffen für die neuen Season 14 gekürt.

Was ist das Problem? Der durch den Buff versprochene hohe Schaden fehlt auf Schläfer-Simulant. Mit großen Erwartungen führten die Spieler Schläfer-Simulant in den neuen Content der Saison des Spleißers und waren schnell enttäuscht.

Ist Schläfer-Simulant verbuggt oder schlecht?

Darauf hin jonglierten die Hüter mit Zahlen aus der neuen und alten Season und führten Damage-Tests durch. Das Ergebnis: Statt eines Buffs von 15 % sieht es eher aus, als sei Schläfer Simulant beim Buffen vergessen worden oder hat maximal einen kleinen Bonus von 3 % erhalten (via reddit).

Sleeper_Simulant_MAIN
Schläfer-Simulant

Gerade die Hüter, die extra für die Season 14 den Meisterwerk-Katalysator gelevelt hatten, beklagen ihren Kummer.

Das sagt Bungie dazu: Der Community Manager Cozmo schaltete sich in die Unterhaltung auf reddit ein und bestätigte, dass das Exotic den geplanten Buff nicht korrekt erhalten hat:

Sieht aus als hätte es [Schläfer-Simulant] nur einen kleinen Buff erhalten, aber es war ungewollt weniger als andere LFR’s. Das Team plant, die Waffe in einem zukünftigen Update noch einmal zu überarbeiten.

Cozmo via reddit

Dmg04, ein anderer Community Manager von Bungie, verkündete das gleiche dann noch bei Twitter (via Twitter).

Season 14 läuft mit Startschwierigkeiten an

So lief der Start: Der Launch der Season 14 am 11. Mai wurde von mehr Problemen als fehlendem Schaden an einem Exotic überschattet:

  • Den ganzen Abend lang flogen die Spieler aus Destiny 2. Erst eine Notfallwartung und massenhaft Honeydew-Memes später (das war der Fehler-Code), konnten die meisten Hüter sich dann in den neuen Aktivitäten versuchen.
  • In der Nacht auf den 14. Mai wurde dann der Hotfix 3.2.0.0 aufgespielt, der die letzten Login-Probleme endgültig beseitigen soll.
  • Das erst für die kommende Season 15 geplante Crossplay-Feature war sogar schon aus Versehen vorzeitig aktiv.
  • Im wöchentlichen Blogpost, dem TWaB, hat Bungie zudem eine lange Liste mit bekannten Problemen veröffentlicht (via Bungie.net).

Hofft ihr, dass Bungie die nervigen Probleme bald beseitigt, ihr euch in aller Ruhe in die Vex-Netzwerke hacken könnt und die neuen Cyberpunk-Waffen endlich spazieren führen dürft? Habt ihr Schläfer-Simulant auch schon benutzt und euch gewundert, wo denn der versprochene Bumms geliebten ist? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Welche neuen exotischen Waffen und Rüstungen euch in der Saison des Spleißers erwarten, lest ihr hier auf MeinMMO: Destiny 2: Alle neuen Exotics der Season 14, die wir bisher kennen

Quelle(n):
  1. GameRant

Spieler leaken Infos zum Shop in New World, Entwickler dementieren Pay2Win

New World wird ein Buy2Play-MMO, wobei Amazon sich bisher kaum zum Shop geäußert hat. Nun wurden jedoch im Alpha-Forum erste Details verraten, die trotz NDA nach außen gedrungen sind. Doch die angekündigten Inhalte kommen nicht bei jedem Spieler gut an. Inzwischen hat sich auch Amazon dazu geäußert und erstmal Entwarnung gegeben.

Was ist genau passiert? Im reddit zu New World wurde ein Screenshot aus dem Alpha-Forum geleakt. Darin stellt Amazon zum ersten Mal das Shop-System des MMOs vor:

  • Die Rede ist von kosmetischen Inhalten in Form von Skins, Farben, besonderen Wappen für die Gilden und Emotes
  • Zusätzlich “könnte” es Quality of Life-Inhalte wie etwa Boosts für EP und Erfahrung beim Crafting geben

Während der Tests im Mai soll der Shop aktiviert werden. Dabei können die Spieler noch mit einer Ingame-Währung einkaufen gehen. Im Juni und Juli sollen dann Tests mit “Premium-Währungen” folgen.

https://www.reddit.com/r/New_World_MMO/comments/nawcyu/first_sneak_at_the_cash_shop/

Was ist das Problem? Einige Spieler befürchten nun Pay2Win im Shop. Durch Booster für Erfahrungspunkte und im Crafting könnten Spieler direkt zum Start einen deutlichen Vorteil haben.

Ein höheres Crafting würde beispielsweise zu besserer Ausrüstung führen, die dann im Auktionshaus teuer verkauft werden kann. So wäre es zumindest zu Beginn möglich, dass Spieler einen Vorsprung in der Ingame-Währung haben, was in den Augen von Spielern indirektes Pay2Win wäre.

Die Inhalte wurden vor allem durch den YouTuber KiraTV bekannt, der auch die Sorgen rund um Ingame-Vorteile zur Sprache brachte (via YouTube). Sein Video hat innerhalb von 24 Stunden über 35.000 Aufrufe erreicht.

Inzwischen haben auch die Entwickler von Amazon reagiert und bekannt gegeben, dass es zum Start keine Booster geben wird.

Mehr zum Thema
Ich habe das 1. Dungeon in New World gespielt – Wie gut kann Amazons MMO denn wirklich PvE?
von Alexander Leitsch

Amazon gibt Entwarnung, möchte später Details erklären

Was sagt Amazon zu den Vorwürfen? Auf Twitter haben sich die Entwickler zu dem Vorwurf rund um Pay2Win geäußert. Dort heißt es:

Wir sind uns bewusst, dass es Bedenken bezüglich des Shop-Tests gibt, der sich derzeit in der Alpha-Phase befindet. Um das klarzustellen, zum Start werden alle Gegenstände im Shop auf Cosmetics konzentriert sein. Zum Start wird es keine Boosts irgendeiner Art zu kaufen geben.

Wir werden bald mehr über unsere Vision für MTX [Microtransactions] erzählen.

Trotz dieser Aussage bleiben bei einigen Spielern bedenken. Immerhin sind Quality of Life-Items und Booster zumindest für die Zukunft geplant.

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Sind Booster so ungewöhnlich? Eigentlich nicht. So gut wie jedes MMORPG besitzt entweder XP-Boosts oder sogar direkt ein Item, das die Charaktere auf ein hohes Level anhebt:

  • Guild Wars 2 bietet XP-Boosts und direkte Level 80-Boosts
  • ESO bietet XP-Boosts im Shop und Bonus-XP für ein Abo von ESO+
  • WoW hat Level-Boosts und bekommt sogar einen für WoW Burning Crusade Classic
  • SWTOR bietet die Möglichkeit einen Charakter sofort auf Level 70 zu starten
  • FFXIV bietet Jump Potion, die sofort einen Job auf Level 60 bringen

Die Idee dahinter ist, dass Spieler, die nachträglich dazu kommen, schneller zu den Veteranen aufschließen können. Veteranen wiederum können weitere Klassen spielen, ohne sie nochmal leveln zu müssen.

Warum ist der Aufschrei bei New World dann so groß? New World ist ein komplett neues MMO. Alle Spieler starten nun bei null. Wer sich aber zum Start einen Boost kauft, hat Vorteile gegenüber den anderen Spielern, die ohne den Einsatz von Echtgeld leveln.

Sie erreichen schneller neue Inhalte, können früher um Festungen kämpfen und sich eher die beste Ausrüstung herstellen und darüber Geld verdienen.

Außerdem befürchten einige Spieler, dass die Hemmschwelle der Entwickler schneller sinken könnte, wenn schon zum Start Booster im Spiel wären.

Hat die Ankündigung auch etwas Gutes? Ja, denn einige Spieler sehen in der Ankündigung zum Shop die Bestätigung, dass New World tatsächlich im August erscheinen soll. Denn genau darüber hat Amazon bisher immer geschwiegen, obwohl der Start der Beta oder sogar der geplante Release nur einige Wochen entfernt waren.

Wie geht es weiter? Eine offizielle Ankündigung zum Thema Shop und Mikrotransaktionen soll in den kommenden Wochen folgen. Danach wird klarer, wohin Amazon mit New World wirklich gehen möchte. Wir von MeinMMO werden dann über die Infos berichten.

Was denkt ihr über die Inhalte? Seht ihr Boosts schon als Pay2Win? Oder geht ihr eher entspannt mit dem geplanten Shop von New World um? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wie es in New World genau aussieht, werden wir vor allem ab dem 20. Juli sehen könnten. Dann nämlich startet die offizielle Beta zum Spiel: New World: Release-Datum verschoben – Beta kommt im Juli.

WoW Classic: Blizzard knickt ein – Preis für Charakterkopie fällt um über 50 %

Nach einem Aufschrei der Community ändert Blizzard die Kosten für eine Charakter-Kopie in WoW Classic. Der Preis fällt fast um 60 %.

In den letzten Wochen und Monaten haben sich die Entwickler vom modernen World of Warcraft und WoW Classic nicht gerade viel Lob von der Community verdient. Hohe Preise für Burning Crusade Classic und die Charakter-Kopie brachten jede Menge Kritik hervor. Jetzt hat Blizzard überraschend angekündigt: Alles halb so wild, der Preis fällt massiv.

Was ist passiert? Blizzard hat angekündigt, dass der Preis für eine Charakter-Kopie (auch „Charakter-Klon“ genannt) drastisch reduziert wird. Von ursprünglichen 35 $ fällt der Preis auf 15 $. Das ist eine Preissenkung von fast 57 %.

Was ist ein Charakter-Klon? Mit dem Launch des Pre-Patches müssen Spieler entscheiden, wie sie ihre alten Charaktere in WoW Classic spielen wollen. Entweder bleiben die Spieler auf ihrem Realm und ziehen damit in die Scherbenwelt und das Spielerlebnis von Burning Crusade oder sie entscheiden sich dagegen und wechseln auf einen neuen „Classic-Ära“-Realm, auf dem die Zeit nicht voranschreitet.

Will man beides mit dem gleichen Charakter spielen, muss eine Charakter-Kopie gekauft werden.

Wow-Gold-Bank titel trauernde goblins
Da werden einige Finanzgoblins bei Blizzard unzufrieden sein. Oder war das von Anfang an geplant?

Was genau wurde gesagt? Community Manager Kaivax hat im offiziellen WoW-Forum einen Post zur Klon-Thematik veröffentlicht, in denen er die Beweggründe von Blizzard noch ein wenig erläutert. Da heißt es:

Dieser Dienst […] ist neu für uns. Unser ursprüngliches Konzept des Wertes für diesen Dienst basierte darauf, wie wir andere optionale Gegenstände und Dienste angelegt hatten. Wir wollen, dass Spieler, die sich für die Classic-Ära entscheiden, das Gefühl haben, dass ihre Entscheidung mit der Möglichkeit kommt, dass sie Freundschaften und Gilden finden können, auf die sie sich verlassen können.

Der Grund für den hohen Preis war laut Blizzard also, um eine Barriere zu schaffen und Spieler so dazu zu bringen, sich eine Entscheidung gut zu überlegen. Der dahinterstehende demnach Gedanke: Wer mehr Geld zahlt, wird einen Charakter auch wahrscheinlicher langfristig spielen und damit ein zuverlässiger Mitspieler sein.

Spieler bleiben weiter skeptisch: Obwohl es im offiziellen Forum viele Spieler gibt, die sich über den drastischen Preissturz deutlich freuen, gibt es auch viele Zweifler. Einige äußern die Theorie, dass Blizzard diesen Schritt von Anfang an geplant habe. Das Ziel sei demnach gewesen, das Angebot erst auf 35 $ zu setzen, um den Preis dann zu senken und sich als Unternehmen zu inszenieren, das auf das Feedback der Kunden hört und sogar so große Schritte wie einen Einschnitt von über 50 % des Preises hinnimmt.

Ob die ganze Aktion ein abgekartetes Spiel von Blizzard war oder es wirklich das Feedback war, das zur Änderung geführt hat, wird wohl jeder für sich selbst beantworten müssen.

Fakt ist auf jeden Fall, dass die Charakter-Kopie nun deutlich erschwinglicher für eine größere Anzahl von Spielern ist. Und das dürfte – zumindest für den Geldbeutel – eines jeden Spielers eine gute Sache sein.

Wie seht ihr diese drastische Preis-Reduktion? Eine gute Entscheidung von Blizzard, die auf das Feedback gehört haben? Oder von Anfang an genau so geplant?

Mass Effect: Legendary Edition – Unser Ersteindruck vom großen Remaster

Cortyn von MeinMMO konnte bereits in „Mass Effect: Legendary Edition“ hineinschnuppern. Aber taugt das Remaster was? Oder ist es eine leere Hülle?

Die Legendary-Edition von Mass Effect ist kurz vor der Veröffentlichung. Ab morgen, dem 14. Mai, gibt es das Remaster in Form eines Bundles zu kaufen, das die gesamte Original-Trilogie vereint und mit allen Story-DLCs und vielen wichtigen Neuerungen daherkommt. Ich hatte das Glück, schon vorab in das Remaster der PC-Version reinzuschnuppern zu dürfen und mir einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Ob das ein Vergnügen war oder ich wünschte, die Reaper hätten diese Version verschlungen, erfahrt ihr hier.

Erstaunlich gute Grafik – außer, sie ist es nicht

Ehrlich gesagt, hatte ich vor dem Starten ein wenig Angst. Manch ein anderes Spiel hat mir durch ein Remaster gehörig die Freude versaut und Mass Effect wollte ich mir durch so ein Desaster nicht ruinieren. Immerhin sah Mass Effect 1 in meinen Erinnerungen viel hübscher aus, als es wirklich war und das Remaster drohte, das nun schamlos zu offenbaren.

Doch das war nicht der Fall. Die Entwickler haben nicht zu viel versprochen, als sie angekündigt haben, dass an Teil 1 eine Menge Änderungen vorgenommen wurden, um das Spiel optisch an die späteren Teile anzupassen. Vor allem der Protagonist Shepard, der in weiblicher Version endlich in allen drei Spielen einheitlich aussieht, stach hier positiv hervor. Aber auch die meisten wichtigen NPCs sehen richtig schick aus. Außer Kaidan Alenko, der noch immer aussieht, als hätte man ihm ein paar Mal zu oft ein Holzbrett vor den Kopf gehauen und dann eine Haargel-Tube auf den Kopf geschüttet. Aber der wird ohnehin „ge-virmiret“. Veteranen wissen, was ich meine.

Die Turianer sehen – mal wieder – ziemlich gut aus. War das schon früher so?

Der Look mit hochauflösenden Texturen sieht bei den meisten Hauptcharakteren richtig gut aus. So gut, dass ich mir bei einigen Turianern sogar dachte, dass man da doch bestimmt einfach die Texturen und Modelle aus Teil 3 importiert hat – ob das stimmt, weiß ich nicht.

Licht-Reflexionen auf Haar und Kleidung, das leichte Funkeln in den Augen, all das wirkt mehr als solide und deutlich besser, als ich es in Erinnerung hatte.

Allerdings kommt die neue Grafik nicht an jeder Stelle gut rüber. Schon in den ersten Minuten auf der Normandy sieht man die schwankende Qualität in der Darstellung der Charaktere. Mass Effect hatte damals noch eine recht hölzerne Mimik für viele Gesichter und das hat sich auch beim Remaster, zumindest bei den unwichtigeren NPCs, leider nicht geändert.

Umso ärger fällt dabei ins Gewicht, wenn neue Texturen und alte Modelle nicht harmonieren. Gerade bei weniger wichtigen Charakteren entsteht eine deutliche Diskrepanz. Wenn die Kleidung einer Ärztin hochauflösende Texturen hat, sodass man einzelne Fasern erkennen kann, während das Gesicht sich mit seinen Texturen beim Sprechen verzerrt, als wäre der Kopf aus Wackelpudding oder würde wie von einem Staubsauger in den Mund gezogen werden, dann ist das sonderbar.

Besonders dieser Kollege verzieht sein Gesicht manchmal so, als hätte er einen Staubsauger im Hals stecken.

Zugegeben, das ist mir bisher nur bei zwei Charakteren so stark aufgefallen, dass es ein bisschen verstörend wirkte – und beide Charaktere sind Randfiguren, die nicht besonders wichtig sind.

Das gleiche gilt für Details auf den Planeten. Schon beim ersten Einsatz habe ich mir die Umgebungen genauer angeschaut. Vermutlich deutlich mehr, als ich das beim normalen Durchspielen des Spiels vor über einem Jahrzehnt getan habe. Selbst beim Heran-Zoomen mit dem Scharfschützengewehr sehen die meisten Texturen durchaus solide aus. So gut, dass es zur Spielwelt passt und eine klare Bereicherung darstellt.

Lediglich Inneneinrichtungen sehen nach wie vor ein bisschen karg und steril aus, sodass man sich beim Betreten von Forschungseinrichtungen gelegentlich wünscht, gleich wieder gehen zu können. Aber das ist wohl kaum der Überarbeitung der Grafik geschuldet, sondern einfach auch dem Design, das diese Orte schon immer hatten. Passt ja auch gut zu dieser Science-Fiction-Welt.

Unsere Kollegen von der GameStar haben die Legendary-Edition übrigens auch einem Test unterzogen. Den Test könnt ihr auf GameStar Plus lesen. GameStar Plus ist der bezahlpflichtige Premium-Teil der GameStar.

Sinnvolle Neuerungen, aber auch unnötige Spielereien

Veteranen werden einige Neuerungen entdecken. So kann man beim ersten Teil der Saga auswählen, was für einen Level-Modus man gerne spielen möchte. Im klassischen Modus gibt es ein Stufensystem von 1-60. Genau so, wie es damals auch war. Der legendäre Modus ist die neue Alternative, bei der es nur insgesamt 30 Stufen gibt. Das ändert nichts an der Verfügbarkeit der Talentpunkte oder dem tatsächlichen Zugewinn an Stärke, sondern ist einfach ein wenig zusammengestaucht. Level-Ups sind zwar seltener, dafür aber mit mehr Belohnungen versehen.

Die Wahl zwischen “legendärem” und “klassischem” Modus – keine große Auswirkung, aber ein bisschen eingängiger.

Andere sinnvolle Neuerungen sind subtiler und fallen erst auf, wenn man darüber nachdenkt. Die Fahrstuhl-Reisen auf der Citadel etwa. Die dauerten damals gefühlt eine halbe Stunde. Tatsächlich waren es aber wohl gut und gerne 30 Sekunden, doch auch die waren noch viel zu lang. Das geht jetzt deutlich flotter, offenbar hat da mal jemand die Ölkanne ausgepackt. Das hilft dem Spielfluss ungemein.

Ebenfalls neu ist ein Foto-Modus. Ich persönlich kann mit solch einem Feature wenig anfangen, da es mich nur dazu verleitet, aus dem spannenden Spielfluss ausbrechen zu wollen, um einen Screenshot zu machen. Sicher, für Streamer und andere Content Creator ist das eine feine Sache und hat auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Der Spieler, Feinde, andere NPCs – fast alles kann ausgeblendet oder mit Filtern versehen werden. Ein klarer Fall von „Nice to Have“, aber nichts, was meiner Meinung nach eine Bereicherung ist. Zumal Mass Effect 1 auch im Remaster kein Spiel ist, das mit der Grafik der neusten Generation mithalten kann.

Erster Eindruck: Es lohnt sich und macht viel richtig

Für ein abschließendes Fazit zu Mass Effect ist es noch zu früh, immerhin habe ich noch zu wenig vom Remaster gesehen, geschweige denn von Teil 2 oder Teil 3. Mein erster Eindruck ist allerdings ziemlich positiv. Klar gibt es kleine Macken, aber bisher wirkt das Spiel hübscher und runder mit sinnvollen Erweiterungen.

Nur an wenigen Stellen, in denen die neue Grafik knallhart auf die alte trifft, reißt das ein bisschen aus dem Spielfluss. Darüber sieht man aber nach gut einer Stunde schon ganz von alleine weg – denn Mass Effect lebte schon immer von seiner hervorragenden Geschichte und nicht der optischen Schönheit.

Die weibliche Commander Shepard in Teil 1. Endlich einheitlich mit der Optik aus Teil 2 und 3.

Ich werde auf jeden Fall in den kommenden Wochen weiterspielen und euch dann wissen lassen, ob ein Kauf auch für Veteranen lohnenswert ist. Neulinge können, so viel lässt sich schon klar sagen, auf jeden Fall zugreifen, um eine der besten SciFi-Geschichten aller Zeiten zu erleben.

Mein Zwischenfazit ist: Ich habe Bock auf das Spiel. Es ist nicht die rosarote Nostalgie-Brille die mich das schreiben lässt, sondern der Eindruck, dass das Spiel sich mehr dem angeglichen hat, was ich in meiner Erinnerung positiv verklärt habe.

Ein richtig gutes Rollenspiel, das zwar ein wenig in die Jahre gekommen ist, aber vielen modernen Games eine Menge beibringen kann.

Wer den Brückentag und das Wochenende nutzen will, macht bei Mass Effect sicher nichts falsch.

Pokémon GO: So nutzt ihr den Community Day mit Wablu aus

In Pokémon GO startet am Samstag, den 15. Mai der Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch, Boni, Shinys und alle Infos zum Event.

Was ist ein Community Day? Der Community Day findet einmal im Monat in Pokémon GO statt. An diesem Tag steht immer ein bestimmtes Pokémon im Fokus – und das ganze sechs Stunden lang. Es erscheint dann an allen Ecken und Enden des Spiels und bringt außerdem eine verbesserte Shiny-Rate mit sich. Obendrauf kommt noch ein spezieller Event-Bonus, den ihr euch schnappen könnt.

Im Mai 2021 stellt der Community Day das Wollvogel-Pokémon Wablu in den Mittelpunkt.

Community Day im Mai 2021 – Startzeit und Boni

Was? Der Community Day mit Wablu
Wann? Am Samstag, den 15. Mai 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit
Pokémon des Tages: Wablu erscheint häufiger in der Wildnis
Exklusive Attacken: Mondgewalt
Bonus: Eier schlüpfen viermal so schnell, wenn ihr sie während des Events in eine Brutmaschine legt
Bonus: Rauch hält drei Stunden lang an
Bonus: Ihr könnt Wablu bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Altaria die Attacke Mondgewalt erlernt.

Diesen Zusatz-Bonus gibt es: Neben den Community-Day-Boni läuft auch noch ein dicker EP-Bonus, den sich alle Trainer durch Abschließen der Feen-Herausforderung verdient haben. Noch bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr gibt es dreifache EP für jedes gefangene Pokémon. Das ist also auch am Community Day noch der Fall.

Außerdem wird am Samstag auch noch Mega-Altaria erstmals in Mega-Raids erscheinen. Das ist allerdings erst nach dem Community Day, also ab 17:00 Uhr, aktiv. Alle Mega-Pokémon in Pokémon GO findet ihr hier.

Das steckt im Ingame-Shop: Der Shop wird zum Community Day auch ein paar Extra-Angebote haben.

So nutzt ihr den Community Day im Mai aus

Diese Vorbereitungen solltet ihr treffen: Hauptsächlich besteht ein Community Day darin, die vielen Spawns des Event-Monsters auszunutzen. Dementsprechend sollte man möglichst viele Pokébälle ansammeln, bevor es am Samstag losgeht. Wir empfehlen mindesten 350 Bälle für den Community Day, damit man nicht plötzlich ohne Bälle da steht. Gerade wenn man von zu Hause aus spielt und keinen PokéStop in der Nähe hat, sind ausreichend Bälle wichtig.

Außerdem solltet ihr die Pokémon-Box einmal aussortieren und nicht mehr benötigte Pokémon an den Professor schicken. Denn wer zu wenig freie Plätze in der Box hat, kann an einem Community Day schnell ans Fang-Limit kommen und muss dann wertvolle Zeit mit dem Verschicken von Monstern verschwenden.

Diese Items lohnen sich am Community Day: Ihr solltet mindestens eine freie Brutmaschine im Inventar haben, um den Eier-Bonus des Community Days auszunutzen. Es brüten nämlich nur Eier schneller aus, die während des Community Days in die Maschine geworfen werden. Dementsprechend bitter wäre es, am Freitagabend ein 12-Kilometer-Ei von Team Rocket in die freie Brutmaschine zu legen und die dann zum Event nicht mehr frei zu bekommen. Je mehr Brutmaschinen ihr habt, desto mehr Eier könnt ihr auch ausbrüten.

Pokemon Go Items
Mit den richtigen Items könnt ihr den Community Day noch besser nutzen

Um den zeitgleich laufenden EP-Bonus noch stärker zu nutzen, lohnt sich ein Glücks-Ei. Das verdoppelt eine halbe Stunde lang die EP für jedes gefangene Pokémon. So könnt ihr dank des Bonus ganze sechsfache EP für die gefangenen Monster bekommen. Insofern lohnt es sich, eines der Glücks-Eier zu aktivieren, wenn ihr eine halbe Stunde lang aktives Spielen geplant habt.

Darüber hinaus sollte man ein paar Sanana-Beeren im Inventar haben, um die Bonbon-Ausbeute zu maximieren. Die Entwicklung von Wablu zu Altaria kostet ganze 400 Bonbons – da muss man schon ein paar Exemplare sammeln. Hierbei hilft auch der Rauch, der zum Event drei Stunden lang anhält. Gerade beim Spielen von zu Hause aus kann euch das Item mit den nötigen Spawns versorgen.

Wie sehr lohnt sich der Community Day? Die Shiny-Variante von Wablu gibt es schon länger, wer aber noch kein Glück damit hatte, kann sich die schillernde Version des kleinen Vogels mit ziemlicher Sicherheit am Community Day schnappen. Sofern man Zeit investiert.

Altaria ist grundsätzlich ein beliebtes Pokémon in der PvP-Kampfliga. Wer hier noch ein starkes Exemplar braucht, kann sich am Community Day eins sichern. Denn außerhalb des Events ist es gar nicht so leicht, die nötigen Bonbons zusammenzubekommen. Ein weiteres Argument, sich ein starkes Altaria zu sichern, ist die Mega-Entwicklung, die nach dem Community Day ins Spiel kommt.

Zu guter Letzt sind die Boni rund um das Event gute Argumente, den Community Day mitzunehmen. Denn viermal schneller ausbrütende Eier sind ein Bonus, den man nicht allzu oft bekommt. Und den Fang-EP-Bonus kann man mit den vielen Spawns am Community Day quasi nebenher auch noch perfekt ausnutzen.

Shiny Wablu und Altaria

So sehen die Shinys aus: Shiny Wablu ist deutlich durch seine goldene Färbung zu erkennen, die auch von Altaria nach der Entwicklung übernommen wird.

Shiny Wablu
So sehen Shiny Wablu und Altaria aus

So stehen die Chancen auf ein Shiny: Die Shiny-Rate ist am Community Day in der Regel stark erhöht. Dort liegt die Chance auf ein schillerndes Pokémon bei ca. 1 zu 25, anstatt der normalen Wildnis-Rate von 1 zu 450. Somit könnt ihr auch mit wenig Spielzeit gute Chancen auf ein Shiny Wablu haben.

Freut ihr euch schon auf den Community Day mit Wablu, oder setzt ihr diesmal aus? Schreibt es uns hier bei MeinMMO in die Kommentare! Und was sonst noch im Mai an Events in Pokémon GO los ist, erfahrt ihr hier.

Apex Legends bannt euch, wenn ihr euch in Steine stellt – Oder auch einfach so

Apex Legends droht den Spielern aktuell mit Banns, wenn sie einen Bug mit seltsamen Felsen in einem neuen Modus ausnutzen. Bereits zuvor sind einige Spieler aus dem Spiel geflogen – jedoch ohne offensichtliches Vergehen.

Wofür gibt es nun Banns? In der neuen Season 9 von Apex Legends kam es zu einigen Problemen und Fehlern mit dem Update. Eines dieser Probleme waren Felsen auf einer neuen Map namens Phase Runner.

Phase Runner ist eine der Karten für den neuen 3vs3-Arena-Modus in Apex Legends. Hier gibt es Steine, in die sich Spieler hineinglitchen konnten. So konnten sie zwar nach draußen feuern, aber selbst nicht getroffen werden. Der Glitch wurde schnell als „Geisterfelsen“ bekannt.

Das Problem sollte mit einem Hotfix behoben werden, der sich jedoch ein wenig verschob. Mittlerweile sollte der Glitch nicht mehr funktionieren, aber eine Warnung von Respawn gab es vorab trotzdem.

In einem Tweet zum Fix heißt es (via Twitter): „Die Ausnutzung dieses Exploits ist ein Bann-Grund!“ Glitches und Exploits kommen in Shootern häufiger vor, aber dass die Entwickler direkt mit Banns vorgehen, ist eher selten.

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Apex Legends bannte euch auch einfach mal so

Wofür hagelt es noch Banns? Kurz vor dem Geisterfelsen-Glitch haben etliche Spieler berichtet, dass sie ohne ersichtliches Vergehen gebannt worden seien. Sie hätten gerade Waffen angepingt, einen Turm erklommen, seien einfach im Menü gewesen oder nicht einmal ins Spiel eingeloggt, als sie eine Sperre erhielten (via dotesports).

EA bestätigte, dass es sich dabei um einen Fehler handelt und die Spieler nicht absichtlich gebannt worden seien (via Twitter). Offenbar hat es recht viele Unschuldige getroffen. Wo der Fehler hier genau lag, wurde allerdings nicht verraten.

Das Problem sollte mittlerweile ohnehin wieder behoben sein. Solltet ihr trotzdem von einem ungerechtfertigten Bann betroffen sein, wendet euch am besten direkt an den Support (via EA Help).

Lohnt sich Season 9? In der neuen Season 9 von Apex Legends stecken aber nicht nur neue Fehler. Es gibt auch etliche Inhalte, die ins Spiel gekommen sind:

  • die neue Legende Valkyrie mit einem Jetpack und Raketen
  • der Bocek-Bogen, eine mächtige Waffe, die schon generft wurde
  • Arena, ein neuer Modus, in dem nur zwei Teams um den Sieg kämpfen

Der Andrang auf die neue Season war dabei so groß, dass die Spieler die Server in die Knie zwangen. Direkt zum Release am 4. Mai und kurz darauf war Spielen teilweise nicht möglich, weil keine Verbindung zu den Servern aufgebaut werden konnte. MeinMMO-Autor Jürgen Horn hatte Glück und konnte zocken:

Immer mehr spielen Apex Legends auf Steam und ich weiß jetzt auch, warum

FIFA 21, Apex Legends: EA verdient im Cash-Shop, als hätten sie 130 Mio PS5-Spiele verkauft

Electronic Arts hat seinen Finanzbericht für 2020 vorgestellt. Vor allem FIFA 21 und Apex Legends überzeugten in den letzten 12 Monaten. Mit Mikrotransaktionen in den Cash-Shops von EA-Spielen verdiente die Firma 4,06 Milliarden US-Dollar. Das sei so viel, als hätte man 130 Millionen Konsolen-Spiele verkauft, erklärte der Finanz-Chef. Im nächsten Jahr will man kräftig für PS5 und Xbox Series X entwickeln.

Woher sind die Zahlen? Die sind aus dem „Q4 2021 Earning Call“ von EA. Dort stellen Firmenchef Andrew Wilson und Finanz-Chef Blake Jorgensen jedes Vierteljahr die Geschäftszahlen von EA vor und beantworten Fragen von Analysten, welche die Interessen der Geldgeber vertreten.

Die Analysten arbeiten für Credit Suisse, Wells Fargo, J.P. Morgan und Goldmann Sachs: Das, was man allgemein so als „die weltweiten Geldströme“ ansieht.

FIFA 21 und Apex Legends sind die großen Geldbringer 2020

So lief das Jahr 2020 für EA: Das Finanz-Jahr vom 1. April 2020 bis zum 31. März 2021 lief für EA hervorragend, sicher auch wegen der Corona-Pandemie. Der Lockdown hielt Spieler zu Hause und in den Games:

Auch wenn COVID so furchtbar ist, hat es eine Menge Leute zum Gaming gebracht.

Blake Jorgensen, FInanzchef EA

Der Finanzchef Jorgensen erklärt den Analysten, EA bringe die Spieler nicht nur in die Games, sondern auch in die sozialen Netzwerke um diese Spiele, egal ob in Sport-Spiele, in Shooter oder in die Sims.

  • EA hat einen neuen Umsatz-Rekord aufgestellt. In keinem Jahr seit der Gründung der Firma 1982 hat EA mehr Geld umgesetzt.
  • Der Umsatz beträgt 5,629 Milliarden US-Dollar (etwa 4,66 Mrd. Euro).
  • Allerdings sind die Umsatzzahlen im letzten Quartal gefallen.

Live Service ist die Gelddruck-Maschine für EA

Woher kommt das viele Geld? Ein gewaltiger Anteil an den Einnahmen kommt aus dem Bereich „Live-Service“, das sind die Mikrotransaktionen in den Spielen von EA, die Einnahmen der Cash-Shop, also etwa:

  • Also FUT Packs und Coins in Spielen wie FIFA 21 oder Madden
  • kosmetische Skins in Apex Legends
  • Einnahmen durch die Sims

EA hat insgesamt 4,6 Milliarden US-Dollar mit dem Live-Service eingenommen. Der Finanzchef erklärte:

Um das in eine Perspektive zu setzen: Die 4,6 Milliarden US-Dollar sind das Äquivalent zum Verkauf von 130 Millionen Konsolen-Spielen.

Blake Jorgensen, Finanzchef EA

Als Haupttreiber für die Einnahmen hebt Jorgensen das FIFA Ultimate Team und Apex Legends heraus. Außerdem hätten Mobile-Titel wie Star Wars: Galaxy of Heroes oder SimCity BuildIt besser funktioniert als gedacht.

Was macht EA mit dem vielen Geld? Man geht auf Einkaufs-Tour:

  • EA kauft Aktien für 2,6 Milliarden US-Dollar zurück
  • EA hat mit Codemasters und Glu neue Marken und Teams gekauft
  • sie bauen neue Büros in Bukarest, Los Angeles, Orlando und in Großbritannien
  • EA knallt eine Menge Geld in die Forschung und Entwicklung, gerade bei Battlefield und Apex Legends Mobile
  • das Marketing für das neue Battlefield und für Apex Mobile will man sich auch einiges kosten lassen
apex legends loba titel 1-01
Apex Legends ist seit einigen Jahren der Liebling von EA.

Apex Legends hatte in Season 8 so hohe Spielerzahlen wie zuletzt zum Release

So geht’s für EA 2021 weiter: Genauso wie die letzten Jahre.

  • Man verspricht sich erneut großen Erfolg von der nächsten Generation an Sportspielen wie FIFA 22. Die sollen nun ebenfalls für die Konsolen-Generation PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen. Die Spiele sollen dadurch bei der Physik, der künstlichen Intelligenz und der Immersion noch besser werden.
  • Apex Legends soll für Mobile kommen. Das habe ein „unglaubliches Moment und wachse auf jede Art.“ Die Season 8 sei herausragend gut angekommen, mit 1,2 Millionen aktiven Spielern hätte der Shooter so viele Spiele wie seit dem Release im Jahr 2019 nicht mehr. Auch in Asien, gerade in Japan, laufe das Spiel super.
  • Außerdem erwartet sich EA offenbar viel von Battlefield 6. Im Juni 2021 will man den Fans das neue Battlefield vorstellen. Das Finanzmodell soll “konservativ” sein: Das heißt wohl, das Game kostet 60 €. Man plant aber offenbar auch weitere “Business-Modelle”: Es klingt so, als orientiert sich EA hier an Activision Blizzard und Call of Duty. Ein Hauptspiel, ein kostenloser Ableger und ein Mobile-Titel:
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EA verdient 2020 massiv auch ohne neues Battlefied oder Battlefront

Das steckt dahinter: Was EA hier den Investoren zu verstehen gibt, ist: Wir verdienen wahnsinnig viel Geld mit den bestehenden Spielen, auch wenn wir kein Star Wars Battlefront 3 rausbringen und 2020 auch kein Battlefield 6 hatten.

Die laufenden Einnahmen durch das „Live Service“-Modell sind einfach so riesig.

Da fällt kaum ins Gewicht, dass der eigentlich geplante Blockbuster-Hit Anthem floppte und eingestellt wurde. An die Stelle von Anthem ist in EAs Plänen längst der Free2Play-Titel „Apex Legends“ getreten.

Die Finanzberichte von EA sind von Vierteljahr zu Vierteljahr fast gleich: FIFA, Sims und Apex Legends sind die Eckpfeiler des Gewinns, die immer weiter wachsen. Dazu plant EA eine Expansion auf Mobile und nach Asien.

Die Fragen der Analysten drehen sich denn oft um sowas wie: “Wann kommt denn der Umsatzdurchbruch in Asien und auf Mobile, auf den wir warten?” – Auf die Märkte “Asien und Mobile” schielen die Analysten bei jeder Konferenz. EA will sich hier zwar nicht festlegen, sieht aber immer noch gewaltiges Wachstums-Potential.

Der klare Sieger bei EA ist in den letzten Jahren klar Apex Legends. Während die FIFA-Reihe und “Die Sims” geplante Hits waren, scheint EA jedes Vierteljahr erneut zu staunen, wie fantastisch der Free2Play-Shooter immer noch läuft und wie gut er sich entwickelt.

Die traditionellen Blockbuster-Shooter und klassischen Konsolenspiele von EA wie Star Wars Battlefront oder Battlefield sind zwar auch noch wichtig, aber rücken doch ins Hinterfeld. Die Einnahmen durch Live-Service sind einfach zu gut.

Es liegt daher nahe, dass man zwar Battefield so weiterführen wird wie bisher, aber eben auch ein Free2Play-Beiboot und eine Mobile-Version bringen wird, so wie das Activision Blizzard mit Call of Duty: Warzone und Mobile gelungen ist:

Battlefield 6 nennt Release-Zeitraum 2021 – Kommt auch für alte Konsolen

Mann verliert an einem Tag 2,2 Milliarden $ wegen Bitcoin und MMORPG-Skandal

Der koreanische Milliardär Kim Jung-Ju ist der Chef von Nexon. Die MMORPG-Firma hat jetzt ihren Finanzbericht veröffentlicht und der sieht nicht gut aus: Der Preis der Aktie fiel um 14,4 % Der Chef hat dadurch etwa 2,2 Milliarden US-Dollar an Börsenwert verloren. Hintergründe sind ein Skandal um das MMORPG MapleStory, die Entspannung der Covid-Lage und der plötzliche Wertverfall des Bitcoins.

Wer ist das? Kim Jung-Ju (53) ist der Gründer von Nexon, einer riesigen koreanischen Spiele-Firma, die er 1994 selbst aufgebaut hat. Er war einer der Pioniere, die das sogenannte “Freemium”-Modell etablierten: Free2Play-Spiele, bei denen man für Zusatzleistungen dann doch zahlen muss. Noch heute hält Kim Jung-Ju einen erheblichen Anteil der Aktien an seiner Firma.

Nexon war in den 90ern einer der Vorreiter der MMORPGs überhaupt. Auch in den 2000er war die Firma extrem erfolgreich: Das Online-Rollenspiel MapleStory (2003) war bis vor kurzem ein riesiger Hit in Südkorea.

  • 2011 brachte Kim Jung-Ju Nexon an die Tokioer Börse.
  • 2016 war er in einen Skandal verwickelt. Er soll einen Staatsanwalt mit etwa 814.000 $ bestochen haben, den er noch aus der Studienzeit kannte. Der Skandal wurde als “NexonGate” bekannt. Der Staatsanwalt bekam eine Haftstrafe über 4 Jahre. Kim Jung-Ju zog sich aus dem Aufsichtsrat von Nexon zurück und erklärte öffentlich, wie sehr er sein Fehlverhalten bedauert.
  • 2019 wurden ihm alles zu viel: Er wollte seine Anteile an Nexon verkaufen und sich aus dem Geschäft zurückziehen. Da er Nexon nicht seinen Kindern vererben wollte, plante er den Verkauf des MMO-Giganten, am liebsten an den Disney-Konzern. Als er aber keinen geeigneten Käufer fand, nahm er die Firma wieder vom Markt.

Aktien-Kurs von MMORPG-Firma bricht um 14,4 % ein

Warum hat er so viel an Börsenwert verloren? Nexon hat gestern seinen Finanzbericht für das 1. Quartal 2021 vorgestellt: Der wurde an der Tokioer Börse so negativ aufgefasst, dass die Aktie von Nexon um 14,4 % fiel. Da Kim Jung-Ju als Gründer erhebliche Anteile an Nexon hält, verlor er dadurch 2,2 Milliarden US-Dollar und ist jetzt nur noch läppische 10,9 Milliarden US-Dollar wert, wie Forbes weiß (via Forbes).

Nexon-Aktie
So sieht ein Kurseinbruch aus.

Darum ist der Börsen-Kurs so tief gesunken:

  • Die eigentlichen Umsätze im 1. Quartal 2021 waren hervorragend: Im Vergleich zum Vorjahr waren die Umsätze von Nexon um 7 % gestiegen, und die Firma hat auch 4 % mehr Profit gemacht
  • Aber für den Aktienkurs sind die Zukunftsaussichten wichtiger und die sind schlechter geworden: Unter anderem weil die Covid-Pandemie in Südkorea zurückgeht, rechnet man damit, dass kurzfristig nun weniger Spieler kommen und daher sanken die Umsatzerwartungen für die nächsten 3 Monate um 3 %. Man rechnet sogar damit, 19 % weniger Gewinn zu machen als im Vorjahr

Was ist da mit Bitcoin? Im Dezember 2020 war Nexon ein Vorreiter und investierte etwa 2 % seines Vermögens in die Kryptowährung Bitcoin.

Der Bitcoin hat aber in Asien über Nacht etwa 10 % an Wert verloren, nachdem Tesla-Chef Elon Musk gestern über Twitter verkündet hat, dass seine Firma „Bitcoin“ nicht mehr als Zahlungsmittel verwenden würde. Musk hat Umwelt-Bedenken, weil der Energie-Verbrauch beim Mining des Bitcoins so groß ist.

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Ein Tweet von Elon Musk sendete gestern Nacht den Kurs von BitCoin auf eine Talfahrt.

Was ist mit dem MMORPG? Bei MapleStory, einem der wichtigsten MMORPGs von NCSoft, gab es einen Skandal, über den wir auf MeinMMO berichtet haben.

Das Studio hatte die Spieler über Jahre bei den Wahrscheinlichkeit der Stat-Verteilung auf bestimmten Items belogen.

Bei MapleStory sind nun, laut dem Finanzbericht, die Spielerzahlen eingebrochen, seitdem der Skandal bekannt wurde. Man rechnet daher für das nächste Quartal mit hohen Einbußen im Vergleich zum Vorjahr, als MapleStory noch super lief.

Free2Play-MMORPG belügt Spieler jahrelang bei Zufalls-System, hat richtig Ärger

Den neuen Spleißer-Panzerhandschuh in Destiny 2 richtig upgraden – So klappt’s

In Destiny 2 könnt ihr einen Handschuh upgraden und damit mehr Loot kassieren und Schlüssel zum Hacken basteln. Doch es handelt sich um kein Ausrüstungsstück, sondern ein komplexes Quest-Objekt der Saison des Spleißers.

Was ist der Spleißer-Panzerhandschuh überhaupt? Zwar heißt das Teil wie ein Ausrüstungsstück und unser Gefallenen-Freund Mithrax (Titelbild) trägt den Spleißer-Panzerhandschuh auch am Arm um damit zu hacken, für uns Hüter sieht die Sache aber anders aus.

  • Der Handschuh ist ein wichtiges saisonales Item der Season 14 von Destiny 2, das wir nur im Menü mitschleppen.
  • Stellt euch den Handschuh als den Nachfolger des Prüfungshammers aus der Season 13 vor – das war ja auch keine Waffe, sondern ein Quest-Objekt im Menü.
  • Ihr habt den Handschuh also immer passiv dabei, könnt ihn leveln und so stufenweise ausbauen, um letztlich an den neuen Loot der Season 14 zu kommen.
  • Den Spleißer-Panzerhandschuh bekommt ihr übrigens im Verlaufe der saisonalen Story automatisch und könnt ihn nicht verpassen.

Wir klären in diesem Artikel übersichtlich, wie ihr den Handschuh upgraden solltet, woher ihr die neuen Ressourcen Äther und Entschlüsselte Daten bekommt und wozu ihr euch überhaupt mit all den komplizierten Infos rumschlagen müsst.

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Äther und Schlüsselcodes in Season 14 von Destiny 2

Das Item kann im Prinzip 2 Dinge: Schlüsselcodes für Override herstellen und euch das Hüter-Leben in Season 14 leichter machen, wenn ihr dem Handschuh neue Funktionen durchs Level verpasst.

So funktioniert das mit den Schlüsselcodes: Wählt den Spleißer-Panzerhandschuh im Quest-Menü aus. Ganz unten seht ihr die Option “Schlüsselcode herstellen”. Das kostet euch standardmäßig 50 Äther (das ist eine neue Ressource).

  • Den Schlüsselcode selbst könnt ihr in der neuen saisonalen Aktivität Override nutzen, um die zweite Kiste nach dem Bosskampf zu öffnen.
  • In der zusätzlichen Kiste warten unter anderem die neuen Waffen, Entschlüsselte Daten (die zweite neue Ressource aus Season 14) und Cosmetics.
  • Öffnet ihr die zusätzliche Kiste pro Woche 3-mal, gibt es einmalig Spitzenloot aus der Override-Aktivität.
Die neuen saisonalen Waffen im Cyberpunk-Look

In Kurz: Wählt, bevor ihr einen Run in Override startet, den Spleißer-Panzerhandschuh im Menü, bastelt euch einen Schlüsselcode aus Äther und holt euch mehr Prämien am Ende.

Der Handschuh zeigt euch im Menü jederzeit an, wie viel Äther ihr gebunkert habt und wie viele Schlüssel ihr noch habt. Bedenkt, dass ihr anfangs nur sehr begrenzt viel von beidem tragen könnt. Das könnt ihr mit Upgrades aber deutlich verbessern.

Äther in Season 14 finden: Um Äther zu finden, müsst ihr einfach Destiny 2 spielen. Ihr müsst den Äther nicht extra suchen oder sammeln, durchs Killen von Gegnern oder den Abschluss von Aktivitäten wandert die Ressource automatisch in den Spleißer-Handschuh.

Einen richtig dicken Batzen Äther gibt es für die Aktivität, die der Handschuh euch im Menü als Bonus präsentiert. In unserem Beispiel sind Strikes als Bonus markiert. Bei Abschluss wandern beispielsweise 75 Äther in den Handschuh. Genug, um 1,5 Schlüssel zu bauen.

Der Spleißer-Servitor in H.E.L.M verbessert euren Handschuh

Das bringen die Verbesserungen: Wir haben eingangs erwähnt, dass der Spleißer-Handschuh euch den Hüter-Alltag erleichtern kann.

  • Denn ihr könnt ihn mit neuen Funktionen versehen, welche die Ausflüge in die saisonale Aktivität einfacher machen. Mehr Munition für Power-Waffen oder Unterstützung in den Parkour-Passagen sind Optionen.
  • Alternativ wartet mehr Loot in Override.
  • Zudem könnt ihr die Kapazität des Handschuhs erhöhen, so könnt ihr mehr Äther speichern oder zusätzliche Schlüsselcodes tragen und die Chance auf Äther nach Kills erhöhen.

Alle Upgrades am Spleißer-Panzerhandschuh führt ihr in der H.E.L.M.-Zentrale durch. Die steuert ihr vom Orbit aus an (über dem Turm). Vom Spawn links die Treppe runter seht ihr einen großen Servitor – diese Alienkugel hat die Upgrades:

Spleißer Servitor Season 14 HELM Destiny 2
Die Mods unten könnt ihr kaufen, wenn ihr durch Entschlüsselte Daten im Rang aufsteigt

Die wichtigsten Upgrades für den Spleißer-Panzerhandschuh

Ihr seht im Upgrade-Menü 3 Reihen mit jeweils 7 Verbesserungen. Nach unten hin werden die Upgrades immer teurer und erfordern das direkt darüber liegende Upgrade.

So wirklich verskillen könnt ihr euch beim Spleißer-Handschuh nicht. Doch es gibt schon Upgrades, die wichtiger als andere sind.

  • Speichererweiterung 1 bis 3 sind beispielsweise sehr zu empfehlen. Dieses Upgrade erhöht sowohl die maximale Äther-Kapazität als auch die tragbaren Schlüsselcodes. So müsst ihr nicht andauernd Override spielen, nur weil ihr wieder am Cap angekommen seid.
  • Um schneller an Äther zu kommen eigenen sich Äther-Filter und die korrespondierenden Verbesserungen der Stufe 2 und 3 ihr wieder am Cap angekommen seid.
  • Override-Effizienz 1 bis 3 ist auch ein Investment wert, da es schließlich in Destiny 2 um den Loot geht. Hier erhaltet ihr aus den Kisten und bei Abschluss der Aktivität mehr (Umbral-)Engramme und saisonale Ausrüstung.

Die anderen Upgrades lohnen aktuell kaum. Keine nervigen Laser oder zusätzliche Sprungplattformen sind zwar nett, aber im Prinzip nicht nötig, da nur ein Hüter den Hindernislauf schaffen muss. Bis im Laufe der Season 14 schwerere Varianten von Override an den Start gehen, braucht ihr auch keine zusätzliche Power-Munition.

Diese 3 gelben Upgrade-Pfade lohnen sich

Was sich hinter den 5 versteckten Upgrades versteckt, ist bislang unbekannt. MeinMMO ergänzt diesen Artikel dann entsprechend im Laufe der Season 14.

Entschlüsselte Daten in Destiny 2 bekommen

Beim Upgraden eures Spleißer-Panzerhandschuhs kommt nun auch die 2. saisonale Ressource Entschlüsselte Daten ins Spiel. Denn das Zeug müsst ihr für die Verbesserungen am Handschuh ausgeben.

Das sind die Quellen:

  • Eine mittlere Menge Entschlüsselte Daten gibt es in der 2. Kiste am Ende der Override-Aktivität (erfordert einen Schlüsselcode). Wenn ihr wollt, könnt ihr hier endlos viel farmen.
  • Manche Gegner in Override gewähren Entschlüsselte Daten.
  • Saisonale Herausforderungen belohnen euch mit Entschlüsselten Daten. In den Herausforderungen stecken große Mengen der Ressource und jede Woche kommen neue saisonale Herausforderungen hinzu. Verpasst ihr eine Woche, keine Sorge, ihr könnt die Aufgaben auch später noch angehe.
  • Im Season Pass warten auch einige Entschlüsselte Daten auf euch

Die neuen Umbral-Engramme aus Season 14 kosten beim Fokussieren übrigens auch Entschlüsselte Daten. Diese Ressource müsst ihr also deutlich achtsamer ausgeben als den Äther, den ihr momentan nur für Schlüsselcodes braucht. Immer wenn ihr Entschlüsselte Daten sammelt, levelt ihr passiv auch den Servitor in der H.E.L.M. – auf höheren Rängen könnt ihr dann dort neue Mods kaufen.

Habt ihr jetzt mehr Durchblick bei dem zunächst recht komplexen Funktionen des Spleißer-Panzerhandschuhs? Habt ihr sogar ein Must-have Upgrade, das wir übersehen haben? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Hearthstone ändert 15 Karten, um die Balance zu retten

Satte 15 Karten musste Hearthstone im neusten Patch anpassen. Wir verraten, was die Änderungen bedeuten.

Kurz nachdem Blizzard damit angefangen hat, vollständige Decks in Hearthstone gegen Echtgeld zu verkaufen, gab es nun einen größeren Balance-Patch. Das Update hat ein paar der stärksten Karten generft und viele der schwächeren Klassen unter die Arme gegriffen, um mehr Deck-Vielfalt in der aktuellen Meta zu gewährleisten. Es trifft dabei nicht nur Karten aus der neusten Erweiterung Geschmiedet im Brachland, sondern auch älte Karten. Wir haben die Änderungen für euch aufgeschlüsselt und verraten, was sie im Einzelfall bedeuten.

Das sind die neuen Nerfs in Hearthstone

Zuerst wollen wir die Nerfs besprechen. Dabei handelt es sich um Karten, die fast in jeder Partie vorkamen und häufig das Spiel für sich entscheiden konnten, obwohl ihre Manakosten zu gering waren. Die hier erwähnten Karten könnt ihr für 2 Wochen gegen ihre vollen Arkanstaubkosten eintauschen.

Der Magier-Zauber Erfrischendes Quellwasser bekommt eine Steigerung der Manakosten um einen Punkt. Er kostet dann 5 Mana anstatt der bisherigen 4 Mana. Das sollte Magier in ihren Zügen ein bisschen ausbremsen, die bisher extrem viele Karten ziehen konnten und dabei von massivem Rückgewinn des Manas profitietren. Der Effekt lässt sich noch immer erzielen, wenn die Kosten des Erfrischenden Quellwassers im Vorfeld drastisch reduziert wurden, doch das benötigt mehr Aufwand.

Der Paladin-Zauber Erster Schultag wird überarbeitet. Seine Manakosten steigen von 0 auf 1, allerdings wird auch die Zahl der erhaltenen Diener von 2 auf 3 erhöht. Somit wird die Karte grundsätzlich ein bisschen langsamer, bietet aber mehr Optionen, um kleine Diener auf das Schlachtfeld zu bringen.

Hysterie ist ein Zauber für Priester und Hexenmeister und war eines der größten Ärgernisse bisher. Für nur 3 Mana war der Zauber viel zu stark, denn er zwang einen feindlichen Diener dazu, solange andere Diener anzugreifen, bis er selbst starb.

Mit guter Planung – oder manchmal schlicht Glück – konnte Hysterie so für 3 Mana das ganze Spielfeld aufräumen. Die Kosten des Zaubers steigen nun auf 4 an, wodurch die Karte erst später zum Einsatz kommen kann und gleichzeitig Priester und Hexenmeister in ihren Optionen beschränkt, nach der Hysterie noch weitere Karten auszuspielen.

Der Krabbenreiter ist ein neutraler Murloc-Diener für 2 Mana, der mit Werten von 1/4, Eifer und Windzorn verheerende Auswirkungen hatte. In vielen Decks wurde dieser Diener schon früh mit Buffs verstärkt, um in den ersten Zügen das Match bereits zu beenden. Das wird künftig nicht mehr möglich sein, denn der Krabbenreiter hat nur noch im Zug seines Ausspielens Windzorn, da der Bonus in einen Kampfschrei umgewandelt wird.

Olgra, Mankriks Frau ist die Zauberkarte, die durch Mankrik hervorgerufen wird. Sobald die Karte aus dem Deck gezogen wird, beschwört man einen 3/10-Diener, der sofort den feindlichen Helden attackiert. Dieser Diener wird künftig auf 3/7 abgeschwächt, da er sich als zu stark erwies für den Umstand, dass er bereits sehr früh im Spiel als „kostenloser“ Bonus erscheinen kann.

Satte 10 Buffs für mehrere Klassen

Zusätzlich zu den Nerfs brachte das Update auch noch 10 Buffs, die den schwächsten Karten und Klassen etwas helfen sollten. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um simple Anpassungen der Manakosten oder Erhöhung der Werte von Dienern.

  • Der Klingeneber des Dämonenjägers wird von einem 2/2-Diener auf 3/2 aufgewertet und ist somit schon früh eine größere Gefahr.
  • Der legendäre Priester-Diener Inquisitorin Xanesh verringert nicht mehr nur die Kosten von Karten mit Verderben, sondern auch von denen, die bereits verderbt sind.
  • Der entfesselte Elementar des Schamanen wird von 2/4 auf 3/4 verbessert.
  • Die Manakosten der Gezeitenwoge des Schamanen sinken von 4 auf 3. Das stärkt sowohl den Angriff gegen Diener als auch die Selbstheilung des Schamanen.
  • Der Seerosenlauerer vom Schamanen wird deutlich gebufft. Statt 4/5 wird er künftig mit 5/6 auf das Schlachtfeld losgelassen.
  • Die Manakosten des Hexenmeister-Zaubers Teufelskreis werden reduziert, sie sinken von 4 auf 3.
  • Der legendäre Hexenmeister-Zauber Chaoskartenset wird ebenfalls günstiger. Seine Kosten sinken von 6 Mana auf 5 Mana.
  • Der Krieger-Diener wirbelnder Kämpfer bekommt einen zusätzlichen Angriffspunkt, wird also von 2/6 auf 3/6 angehoben.
  • Die Manakosten der Schildmaid sinken von 6 Mana auf 5 Mana, wodurch sie früher einsetzbar wird.
Hearthstone Buff 1205 Nzoth

Zuletzt wird der legendäre Diener N’Zoth, Gott der Tiefen gestärkt. Seine Manakosten sinken von 10 Mana auf 9 Mana. Damit ist er bereits früher im Mid-Game spielbar oder erlaubt, nach seinem Ausspielen noch weitere Karten zu verwenden.

Wie sich die Meta von Hearthstone mit diesen Anpassungen verändert, werden wir wohl in den nächsten Wochen erfahren. Gut möglich, dass dann Schamanen oder Dämonenjäger das Spiel dominieren.

Wie gefallen Euch die Änderungen?

Quelle(n):
  1. playhearthstone.com

Der härteste Boss in Valheim sieht jetzt so schrecklich aus, wie er es ist

Valheim hat ein neues, kleines Update bekommen. Das bringt zwar nicht die ersehnten neuen Inhalte, verbessert aber das, was schon im Spiel ist. Unter anderem sind einige Gegner nun hübscher – oder eher, detailreicher. Denn ein Boss ist nun noch etwas widerlicher.

Welcher Boss ist das? Knochenwanst (engl. „Bonemass“) ist der dritte Boss in Valheim. Die lebende Masse aus giftigem Sumpf, Skeletten und vermodernden Leichen gilt als der schwerste Boss im Spiel.

Bisher war Knochenwanst lediglich ein großer, grüner Blob mit ein paar Knochen und viel Schlamm und Schleim. Schon hässlich, aber noch nicht allzu abgefahren. Mit dem neuen Update vom 12. Mai 2021 haben jedoch sowohl Knochenwanst als auch der zweite Boss, der Älteste, sowie Trolle eine grafische Überarbeitung erhalten.

Knochenwanst hat jetzt eine klaffende Wunde im Körper, aus der noch Knochen schauen, eine riesige Wirbelsäule um den Körper gewunden und überall stechen noch Überreste hervor. In seiner Schulter steckt sogar ein Drachenkopf.

Sogar die Details sind nun besser herausgearbeitet. Die Augen des Ungetüms bestehen nicht aus, nun, Augen, sondern aus zwei Skelett-Köpfen, deren leeren Augenhöhlen rot glühen. Der „gefährlichste“ Boss in Valheim sieht nun auch so aus, wie er klingt.

Einen Vergleich zu Knochenwansts altem Aussehen habt ihr im Titelbild. Die Details waren zuvor deutlich weniger ausgearbeitet. Wenn ihr die beiden neuen Bosse besuchen wollt, erfahrt ihr in unserem Guide, wie ihr alle Bosse in Valheim findet und besiegt.

Update verbessert Grafik und behebt Fehler

Das steckt noch im Update: Zusammen mit der hübscheren Optik für einige Gegner brachte das Update weitere Verbesserungen und vor allem Fehlerbehebungen. Einige der wichtigsten Änderungen sind:

  • ein Fehler bei der Benutzung eines Gamepads im Inventar ist behoben
  • Steintreppen konnten zuvor Probleme bereiten – das sollte nicht mehr der Fall sein
  • die Mechanik der Harpune wurde überholt, die Leine scheint sich nicht mehr so lang zu spannen

Die meisten behobenen Fehler sind allerdings recht spezifisch. Ihr findet die vollständigen Patch Notes auf Steam (via Steam).

Wann kommen neue Inhalte? Während die Entwickler noch Fehler ausbessern, warten viele Spieler mittlerweile ungeduldig auf neuen Content. Als nächstes soll hier das Update „Hearth and Home“ erscheinen, welches das Bau-System verbessern und neue Koch-Rezepte bringen soll.

In weiteren Updates werden zudem die bereits im Spiel vorhandenen Biome nutzbar. Einige Spieler haben hier schon Vorarbeit geleistet und die ungenutzten Biome von Valheim mit Leben gefüllt.

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Valheim bekommt ein neues Gebiet, aber das wird euch sicher anwidern
von Benedict Grothaus

Viele Wikinger haben mittlerweile alles in Valheim erreicht, was sie erreichen wollten und vertreiben sich nun die Zeit mit dem Bau von neuen Projekten oder verrückten Challenges. Wenn euch langweilig wird, ihr aber gerne weiter in der Wikinger-Welt Zeit verbringen wollt, findet ihr auf MeinMMO 5 Dinge, die ihr in Valheim ausprobieren solltet, wenn ihr den Endboss gelegt habt.

Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?

Im Jahr 2021 wird es endlich wieder neue MMORPGs geben, die euch in ihren Bann ziehen können. Doch auf welches freut ihr euch am meisten?

So war es in den letzten Jahren: Von 2018 bis 2020 gab es im Grunde kaum ein neues MMORPG. Die Highlights waren die Neuauflagen von WoW Classic und ArcheAge Unchained. Doch die waren eben nicht komplett neu.

Neue Releases hingegen konnten kaum Überzeugen:

Insgesamt fallen die Bewertungen der MMORPGs, die seit 2018 erschienen sind, eher schwach aus. Doch 2021 könnte sich das endlich wieder ändern.

Wird 2021 das Jahr der MMORPGs?

Welche MMORPGs sollen erscheinen? Für 2021 wurden offiziell 10 neue Releases angekündigt:

Zusätzlich startet Ashes of Creation mit seinen ersten öffentlichen Alpha-Tests. Hier wird es also einiges an Gameplay zu sehen geben und möglicherweise nimmt sogar der ein oder andere von euch daran teil.

Wie viele Stimmen habe ich: Bei unserer Umfrage habt ihr 3 Stimmen, die ihr auf die verschiedenen MMORPGs verteilen könnt.

Wir von MeinMMO werden diese Umfrage dann in den kommenden Wochen auswerten und euch die meist erwarteten MMORPGs genauer vorstellen.

Disclaimer: Wir haben für diese Umfrage nur MMORPGs genommen, die nach eigener Aussage 2021 bei uns im Westen erscheinen sollen. Ob wirklich alles diese Spiele ihren Release im Jahr 2021 schaffen, ist fraglich. Zudem gibt es weitere spannende MMORPGs wie Blue Protocol oder Tower of Fantasy, die wir nicht aufgenommen haben, weil es eben keine offizielle Aussage zu einem Release gibt.

Erzählt uns gerne auch in den Kommentaren, auf welche MMORPGs ihr euch 2021 am meisten freut und warum gerade dieses Spiel für euch interessant ist!

Neben den neuen Spielen gibt es zudem einige Erweiterungen, die 2021 veröffentlicht werden. Hier stellen wir euch 13 Highlights vor, auf die sich MMORPG-Fans freuen können.

WoW: Das passiert mit eurer geliebten Tyrande in Patch 9.1

In Patch 9.1 von World of Warcraft erleben die Spieler mehr von Tyrande. Wir verraten, was mit der Anführerin der Nachtelfen geschieht.

In Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird die Story in neuen Kapitel der Pakt-Kampagne vorangetrieben. Dabei gibt es auch mehr Informationen zu Tyrande Wisperwind und was mit ihr in Zukunft passiert. Denn gegenwärtig hat sie ziemlich große Probleme – und die zeigen Auswirkungen im kommenden Update.

Spoilerwarnung: Der Artikel behandelt wichtige Teile der Geschichte von Patch 9.1. Wer nicht gespoilert werden will, sollte demnach auch nicht weiterlesen.

Was ist bisher mit Tyrande los? Seit in Battle for Azeroth der Baum Teldrassil von Sylvanas verbrannt und ein Großteil der nachtelfischen Population ausgelöscht wurde, ist Tyrande von Zorn erfüllt. In einem gefährlichen Ritual bat sie die Mondgöttin Elune darum, der Avatar ihres Zorns zu werden: Die Nachtkriegerin. Elune gewährte diesen Wunsch und machte aus der einstigen Mondpriesterin eine noch mächtigere Waffe der Zerstörung. Doch da Sylvanas nicht besiegt werden konnte, widmete sich Tyrande der Jagd nach ihr in den Schattenlanden.

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Tyrandes schwarze Augen sind Auswirkungen ihrer Verwandlung zur Nachtkriegerin.

Das passierte in Shadowlands: Spieler der Nachtfae trafen Tyrande erneut. Sie konnten erleben, wie die Elfe durch den Schlund und Torghast jagt, auf der Suche nach Sylvanas. Doch dabei scheint Tyrande immer mehr vom Hass zerfressen zu sein. Während ihre Macht als Nachtkriegerin weiter anwächst, zerstört sie sich gleichzeitig Stück für Stück selbst.

Die Nachtfae suchen dabei als „Nebenplot“ während ihrer Kampagne nach einer Heilung für Tyrande, werden aber nur in Teilen fündig.

Was passiert in Patch 9.1 mit Tyrande? Im Verlaufe der Kampagne kommen alle Spieler wieder mit Tyrande in Kontakt. Um Tyrande zu helfen, sucht der Spieler nach ehemaligen Nachtkriegern, die nun in den Schattenlanden sind. Diese sollen dabei helfen, den Zorn von Elune in Tyrande zu lindern.

Es kommt abschließend zu einem großen Ritual im Ardenwald, bei dem viele NPCs dabei helfen, Tyrande und Elunes Kraft unter Kontrolle zu bringen. Allerdings erweist sich das Ritual als ziemlich anstrengend. Tyrande verliert endgültig die Beherrschung und attackiert die Spieler. Nur mit vereinten Kräften ist es möglich, die wildgewordene Priesterin aufzuhalten und einzudämmen, bevor eine Zwischensequenz abgespielt wird.

Auch wenn die Sequenz noch nicht implementiert ist, wird bereits deutlich, was das Ergebnis ist:

Tyrande ist vom negativen Einfluss der Nachtkriegerin befreit. Elune selbst greift ein und rettet das Leben der Priesterin, indem sie die zerstörerischen Energien von ihr nimmt. Das hat auch zur Folge, dass Tyrandes Augen nach dem Ritual wieder in blauer Farbe erstrahlen. Den Worten der NPCs nach, ist Tyrande aber auch weiterhin die Nachtkriegerin und kann die Macht nutzen. Lediglich der negative Einfluss und die Selbstzerstörung scheint – temporär oder dauerhaft – beseitigt zu sein.

Was bedeutet das? Nachtelfen-Spieler, die sich Sorgen um Tyrande gemacht haben, können erst einmal beruhigt aufatmen. Die Angst, dass Tyrande an der Kraft von Elune stirbt, ist unbegründet und die Gefahr erst einmal gebannt. Auch scheint ihr Charakter sich nach dem Ritual langsam wieder zu wandeln. Zwar hat sie ihre Rache noch nicht bekommen, doch ist sie wieder in der Lage, sich auch auf andere Dinge zu konzentrieren.

Was haltet ihr von Tyrandes Erlösung in Patch 9.1? Findet ihr es gut, das die Bedrohung eingedämmt wird? Oder hat das den Charakter interessanter gemacht?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Liste aller Elite-Skins in Rainbow Six Siege 2021 – So bekommt ihr sie

Wer in Rainbow Six Siege auffallen möchte, kann seinen Operator mit Skins aufhübschen. Die ausgefallensten unter diesen Skins kommen aus der Elite-Kollektion, die ein ganzes Paket an Veränderungen mit sich bringen. In unserer Liste findet ihr alle aktuell verfügbaren Elite-Skins.

Was sind das für Skins? Mit Skins könnt ihr das Aussehen eines Operators verändern. Dazu gibt es verschiedene Einzelteile, die angepasst werden können:

  • Kopfteil
  • Uniform
  • Waffen-Skins
  • Waffen-Anhänger

Elite-Skins verändern dabei all diese Eigenschaften auf einmal und sie haben meist mit der Geschichte eines Operators zu tun. Jeder spielbare Charakter in Rainbow Six hat eine Vergangenheit, etwa im Militär oder dem Polizeidienst, wegen der er überhaupt in die Spezialeinheit kam.

Die Elite-Skins geben häufig einen Einblick darin, warum die Operator können, was sie können oder was sie früher einmal gemacht haben. Aktuell gibt es 36 Elite-Skins, die wir euch hier in unserer Galerie vorstellen.

Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga

Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.

Liste aller 36 Elite-Skins in Rainbow Six Siege

Die Elite-Skins kommen immer als Bundle mit verschiedenen Besonderheiten. Ihr verändert nicht nur das Aussehen eures Operators, sondern bekommt zudem:

  • Skins für jede Waffe, die der Operator trägt
  • ein alternatives Aussehen für sein Gadget
  • besondere Visitenkarten in der Operator-Auswahl
  • ein einzigartiges Intro, wenn ihr am Ende der Runde MVP seid

In unserer Galerie findet ihr alle Skins und was sie noch verändern:

Die besten Skins – Welchen sollte ich mir kaufen?

Bei der großen Menge an Skins kann es schwer sein, sich einen auszusuchen. Die Top 5 des Autors soll euch dabei helfen, ein wenig zu filtern oder euch sogar zu entscheiden, welchen Operator ihr euch als nächstes holt. Schließlich gehört ein cooles Aussehen ja zum Spiel dazu.

  • Platz 5: Slava Korolyu (Tachanka) – Der „Lord“ läuft mit diesem Skin oben ohne herum und trägt zur Schau, warum er seinen Spitznamen verdient hat. Der Skin ist eher eine Hommage an seinen Ruf als wirklich ein Blick in die Vergangenheit. Nachteil: Tachanka ist trotz Rework noch immer recht schwach (via GameStar).
  • Platz 4: Tomb Raider (Ash) – Der Skin zeigt die berühmte Protagonistin der Tomb-Raider-Reihe, Lara Croft. Das hat zwar nichts mit der Vergangenheit von Ash zu tun, sieht aber im Spiel echt gut aus. Alternativ hat Ash noch einen zweiten Skin: Seitenwinder.
  • Platz 3: Huk Sztuki (Ela) – Elas Elite-Skin geht voll auf ihre Vergangenheit als rebellische Künstlerin ein. Die Polin hatte früher Probleme mit der militärischen Hierarchie und studierte Kunst in Berlin, ehe sie weit später zurück zum Militär ging.
  • Platz 2: Meisterframe-Protoyp I (Kali) – Der Elite-Skin von Kali ist zwar relativ schlicht, aber zeigt dadurch, dass auch Einfachheit elegant sein kann. Durch Mangel an auffälligen Farben hebt der Anzug auch Kalis Professionalität hervor. Vorteil: Kali ist ein recht beliebter Operator, vor allem als Ersatz für Thatcher.
  • Platz 1: Duch Bojowy (Zofia) – Elas ältere Schwester Zofia wurde stärker zur Disziplin gedrillt und schloss ihre militärische Ausbildung mit dem höchstmöglichen Grad ab. Ihre Garde-Uniform stellt das heraus.

Wenn ihr etwas Geld sparen und euch andere, schicke Skins kaufen möchtet, schaut euch das „Finstere Zeiten“-Paket an. In diesem stecken coole Ritter-Skins für Nøkk, Montagne, Mozzie und Echo und ihr könnt es statt mit R6-Credits auch mit Ansehen freischalten. Dafür müsst ihr zwar eine Weile grinden, aber ihr könnt einzelne Teile des Sets auch separat kaufen:

Rainbow Six Siege Skins Ritter
Das Paket orientiert sich an den Rüstungen von For Honor.

Wie bekomme ich Elite-Skins?

Die Skins müsst ihr allesamt mit Premium-Währung kaufen, den R6-Credits. Jeder Elite-Skin kostet 1.800 Credits, die ihr in verschiedenen Bundle-Größen kaufen könnt:

  • das günstigste Bundle sind 600 Credits für 4,99 €
  • das kleinste Bundle für einen Skin beinhaltet 2.670 Credits und kostet 19,99 €
  • im größten Bundle für 99,99 € gewährt euch 16.000 Credits
  • dazwischen gibt es kleinere Abstufungen

Die Elite-Skins findet ihr dann direkt im Shop im Spiel. Klickt dort unten in der Kategorie „Uniformen“ auf das Banner „Elite“ ganz oben und ihr seht die komplette Sammlung der Elite-Skins.

Wenn ihr jemals an Turnieren teilnehmen solltet, müsst ihr mit euren Skins allerdings aufpassen. In einigen Regelwerken ist nur das Standard-Aussehen eines Operators erlaubt. Ein angehendes Profi-Team hat das schmerzhaft erfahren müssen:

Rainbow Six: Team verschenkt wichtigen Sieg, weil einer den falschen Skin trägt

The Elder Scrolls Online: So könnt ihr die neuen Gefährten freischalten

Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält im Juni 2021 die große Erweiterung Blackwood. Damit kommt auch ein Gefährtensystem ins MMORPG. MeinMMO erklärt euch, wie ihr das neue Gefährtensystem freischaltet.

Was sind die Gefährten in ESO? Die Gefährten sind NPCs (engl.: non-player character), die ihr nach dem Freischalten als Verbündete im Kampf herbeirufen könnt. Sie unterstützen euch bei euren Reisen durch Tamriel. Im PvE-Gruppen-Content wie Verliesen und Prüfungen nehmen sie den Platz eines Spielers ein.

Damit könnt ihr Gruppen auffüllen, wenn euch ein Spieler fehlt und ihr keine Lust auf die Wartezeit der Gruppensuche habt. Im PvP-Content und Solo-Arenen jedoch können die Gefährten nicht an eurer Seite kämpfen.

Wenn ihr einen Guide zu den Gefährten aus ESO High Isle sucht, dann gibt es hier den passenden Guide:

Mehr zum Thema
ESO – High Isle: So könnt ihr die neuen Gefährten freischalten
von MiezeMelli

Außerdem könnt ihr, ähnlich wie in Elder Scrolls V – Skyrim, euren Gefährten Ausrüstung geben. Zusätzlich könnt ihr sie mit Kostümen und Monturstilen, sowie der Wahl des Reittieres individualisieren, Fähigkeiten wählen und Kampfanweisungen geben.

Die Gefährten besitzen zudem ihre eigene Persönlichkeit. Euer Handeln hat somit Auswirkungen auf die Beziehung zwischen eurem Charakter und dem Gefährten. Durch eine gute Beziehung könnt ihr neue Dialogoptionen freischalten. Es lohnt sich also darauf zu achten, zu welchem Zeitpunkt welcher NSC herbeigerufen wird.

Wie kann man die Gefährten in ESO freischalten?

Zuerst einmal braucht ihr Zugriff auf das Kapitel Blackwood. Achtet beim Kauf darauf, ob ihr das Grundspiel besitzt oder nicht. Außerdem könnt ihr noch zwischen einer gewöhnlichen und der Collectors Edition wählen.

Um nun einen Gefährten freizuschalten, benötigt ihr die dazugehörige Quest, die wir euch gleich vorstellen. Nach Abschluss der Quests könnt ihr die Gefährten in eurer Sammlung (U) unter dem Punkt Verbündete → Gefährten finden.

Welche Gefährten gibt es in ESO?

Bastian Hallix – Ein gutgläubiger und beharrlicher Kaiserlicher der Klasse Drachenritter. Er ist Repräsentant des adeligen und wohlhabenden Handelshauses Silvelles aus Dolchsturz. Seine besondere Fähigkeit Bastians Einblick erwirkt eine Chance, dass gefundene Tränke verbessert werden.

ESO Bastian Hallix
Bastian Hallix: Ein rechtschaffender Gefährte. Ihr solltet aufpassen, was er von euch zu sehen bekommt.

Mirri Elendis – Eine freche und eigenwillige Dunkelelfin der Klasse Nachtklinge mit lockerem Mundwerk und einem ebenso lockeren Umgang mit Gesetz und Ordnung. Sie ist bekannt als eine Expertin auf dem Gebiet der Daedra. Ihre besondere Fähigkeit Mirris Expertise gibt euch die Chance zusätzlichen Loot aus Schatztruhen zu bekommen.

ESO Mirri Elendis
Mirri Elendis: Eine Dunkelelfin, die es mit dem Gesetz nicht ganz so genau nimmt.

Mit welcher Quest schaltet man die Gefährten frei und wo findet man sie?

Die Quests für Bastian Hallix und Mirri Elendis sind beide in Dunkelforst zu finden:

  • Bastian Hallix – Die zugehörige Quest Konkurrenz und Kontrakte findet ihr südlich der Ätzhohnsenke an der Küste. Zum Starten der Quest müsst ihr den Gefährten selbst ansprechen.
  • Mirri Elendis – Die Quest Zerschlagen und Zerstreut findet ihr nördlich des Untergangsgewölbes Vulpinaz im Norden von Dunkelforst. Sie startet mit dem Lesen der Notiz Abenteurer für eine spannende Angelegenheit gesucht!, welche ihr auf dem Boden finden könnt. Oder ihr sprecht Mirri ein Stück weiter nördlich direkt an.

Den genauen Ablauf könnt ihr euch in folgendem Video anschauen:

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Hier erfahrt ihr alle Infos zu den Gefährten.

Außer den Gefährten gibt es noch weitere spannende Abenteuer, die euch in Tamriel erwarten. Wie jedes Jahr sind 2021 wieder die beliebten Spiel-Events geplant. Als nächstes erwartet euch im Juni das PvP-Event Mitjahrsgemetzel. Doch damit nicht genug. ESO bietet 2021 noch viel mehr Events an. Welche genau erfahrt ihr in unserem Special zu den ESO Events 2021 hier auf MeinMMO.

Stasis in Destiny 2 verbessern: Alle neuen Aspekte und Fragmente der Season 14

Season 14 ist in Destiny 2 gestartet und beschert euch 3 neue Aspekte und 4 zusätzliche Fragmente, mit denen ihr eure Stasis-Klassen weiter individualisieren könnt. Wie stark die frischen Optionen sind und wie ihr die Quest “Aspekt des Eingriffs” meistert, lest ihr auf MeinMMO.

Darum geht’s hier: Die Saison des Spleißers hat für alle Besitzer von Beyond Light neue Anpassungs-Möglichkeiten für die dunklen Stasis-Klassen im Gepäck. Ihr müsst die zusätzlichen Aspekte und Fragmente jedoch erst freischalten, um von den neuen Optionen zu profitieren.

Insgesamt warten auf euch in der Season 14:

  • 3 neue Stasis-Aspekte – Warlocks, Titanen und Jäger erhalten je einen
  • 4 neue Stasis-Fragmente – jedes Fragment können alle Klassen nutzen
  • Der Großteil des Fortschritts ist jedoch Account-weit, ihr müsst die neuen Aspekte und Fragmente also nur mit einem Charakter einmalig erspielen

[toc]

Wie bekommt man Stasis in Destiny 2? Die an Eis-Magie erinnernden Kräfte erhaltet ihr, wenn ihr die Kampagne von der Beyond-Light-Erweiterung durchgespielt und einige weitere Aufgaben meistert. Anschließend baut ihr die Stasis-Kräfte stufenweise weiter aus und individualisiert die Klassen so stärker, als es bei den herkömmlichen Fokussen möglich ist. So findet ihr alle Aspekte und Fragmente und das können die Eis-Kräfte.

Die 3 neuen Stasis-Aspekte der Season 14

Stasis-Aspekte haben direkte Auswirkungen auf die Spielweise eures Hüters. Sie ändern entweder bestehende Stasis-Fähigkeiten oder bringen gleich einen ganz neuen Skill mit sich.

Ihr könnt jederzeit bis zu 2 Aspekte gleichzeitig ausrüsten. Jeder Aspekt hat dabei zwischen 1 und 3 Plätze für Fragmente, um den Spielstil noch stärker anzupassen. Nachfolgend zeigen wir euch alle 3 neuen Aspekte im Detail.

Gletscher Ernte (Warlock):

Gletscher Ernte Stasis Aspekt Destiny 2 Season 14.jpg
  • Friert ihr einen Gegner ein (egal wie), entstehen Stasis-Bruchstücke um das gefrorene Ziel. Stärkere Feinde lassen mehr Bruchstücke erscheinen. Andere Hüter lassen 2 Bruchstücke erscheinen.
  • Ihr könnt die bläulichen Stasis-Bruchstücke (sehen wie kleine Kristalle aus) aufheben, und so Effekte von Fragmenten triggern oder eure Stasis-Fähigkeiten aufladen.
  • Gewährt 2 Fragment-Fassungen

Berührung des Winters (Jäger):

  • Dieser Aspekt verbessert eure 3 Stasis-Granaten.
  • Gletscher-Granaten erhalten einen zusätzlichen Stasis-Kristall und eine neue, rundere Anordnung, statt der üblichen Mauer.
  • Frühlichtfeld-Granaten haben ein deutlich größeres Verlangsamungsfeld und erschaffen beim Einschlag einen kleinen Stasis-Kristall.
  • Kälteschub-Granaten suchen ihr Ziel schneller und auf größere Reichweite, zudem könnt ihr ein Ziel mehr einfrieren (maximal 3).
  • Gewährt 2 Fragment-Fassungen.

Diamantlanze (Titan):

Diamantlanze Stasis Aspekt Destiny 2 Season 14.jpg
  • Besiegt ihr Gegner mit Stasis-Fähigkeiten wie eurem Zitterschlag oder durch Splitter-Schaden, erschafft ihr eine Stasis-Lanze (hat einen kurzen Cooldown).
  • Die Lanze könnt ihr wie eine Reliktwaffe aufheben und einige Sekunden tragen, bis diese sich auflöst
  • Ihr könnt die Lanze werfen, um einem Ziel Schaden zuzufügen und es einzufrieren oder ihr schmettert die Lanze in den Boden, um einen Bereichs-Angriff loszulassen.
  • Die Diamantlanze kann auch von eurem Team aufgehoben werden und es können mehrere zeitgleich auf dem Feld sein.
  • Gewährt nur eine Fragment-Fassung.

Aspekt des Eingriffs auf Europa abschließen

So bekommt ihr die neuen Aspekte: Die 3 neuen Stasis-Aspekte erhaltet ihr über die Quest “Aspekt des Eingriffs”. Die 3-teilige Aufgabe erhalten ihr von der Fremden Exo auf Europa im Gebiet “Jenseits” (ganz im Süden).

  • Die Fremde schickt euch dann auf die Mission, 6 entropische Bruchstücke im Bereich “Kell-Aufstieg” (ganz im Norden) zu finden und zu zerstören.
  • Packt unbedingt den exotischen Granatwerfer Griff der Erlösung ein – anders könnt ihr die Bruchstücke (die fliegenden Pyramiden) nicht zerstören. Zudem soll die Quest erst bei der Fremden Verfügbar sein, wenn ihr die vorherigen Aspekt-Quests schon absolviert habt.
  • Markiert die Quest im Menü, dann führt euch ein Marker durch die Gefallenen-Festung und nahe der Bruchstücke werden diese euch deutlich angezeigt.
  • Habt ihr alle entropischen Bruchstücke mit dem Stasis-Werfer getroffen, müsst ihr noch ein paar Gegner-Wellen besiegen.

Damit ihr euch nicht verlauft, findet ihr hier den exakten Weg für “Aspekt des Eingriffs” im Video:

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Jetzt wird es etwas kniffliger: Ihr sollt eine heroische Simulation der Exo-Herausforderungen meistern:

  • Wählt die Exo-Herausforderung von der Karte auf Europa aus – schaut links auf der Map im Bereich “Bray-Exo-Wissenschaft”
  • Achtet unbedingt darauf, welche Modifikatoren aktiv sind und welche Mods ihr gegen die starken Champions einpacken müsst. Hilfe zu den Champions gibt es hier auf MeinMMO.
  • Habt ihr die Simulation gemeistert, besucht ihr die Exo Fremde im Gebiet “Jenseits”.
  • Sie schickt euch als letzten Schritt zum nahegelegenen Zikkurat (was auch auf der Map markiert ist).

Als Dank für eure Mühen erhaltet ihr euren neuen Stasis-Aspekt. Alle Quest-Schritte zusammen dürften in einer Stunde locker zu schaffen sein. Habt ihr alle bisher verfügbaren Aspekte schon gefunden, müsst ihr im Stasis-Menü übrigens einmal nach rechts umschalten, um den Aspekt aus Season 14 auszurüsten.

So schnell geht’s bei mehreren Chars: Die ganze Questreihe “Aspekt des Eingriffs” ist Account-weit. Das bedeutet, dass ihr die Quest nur mit einem Charakter abschließen müsst. Euer 2. und 3. Charakter müssen nur mit der Fremden Exo sprechen und dürfen direkt zum Zikkurat und den Aspekt abholen, ohne vorher all die aufwendigen Aufgaben zu erfüllen.

Die 4 neuen Stasis-Fragmente in der Saison des Spleißers

Stasis-Fragmente modifizieren eure Aspekte. Sie verleihen ihnen etwa Boni auf Schaden oder beeinflussen eure Stasis-Fähigkeiten mit anderen Buffs. Manche haben dabei sogar neben mächtigen, positiven auch negative Auswirkungen. Jeder Aspekt bietet Platz für unterschiedlich viele Fragmente.

Das können die neuen Fragmente:

  • Wispern der Leitung: Zieht Stasis-Bruchstücke in der Nähe automatisch an. Gibt zudem +10 auf Erholung und +10 auf Intellekt.
  • Wispern des Hungers: Erhöht die Menge an Nahkampf-Energie, die ihr beim Aufheben von Stasis-Bruchstücken erhaltet. Zieht euch aber -10 Disziplin und -10 Erholung ab.
  • Wispern des Reißens: Kinetische Waffen fügen Stasis-Kristallen und eingefrorenen Gegnern mehr Schaden zu. Sammelt ihr mehr Bruchstücke, erhöht sich der Über-Schild und die Dauer resettet sich.
  • Wispern des Raureifs: Sammelt ihr ein Stasis-Bruchstück ein, erhaltet ihr einen kleinen Über-Schild, der 10 Sekunden anhält. Sammelt ihr weitere Bruchstücke ein, erhöht sich der Über-Schild und die Dauer wird resettet.
Pro Woche hat die Fremde auf Europa 2 Fragment-Quests

So bekommt ihr die neuen Fragmente: Besucht ihr die Fremde Exo auf Europa, hat sie pro Woche 2 kleine Fragment-Quests für euch. Ihr könnt auswählen, ob ihr zufällige Aufgaben in Strikes, Gambit oder dem Schmelztiegel absolvieren wollt – ihr könnt auch zweimal die gleiche Aktivität wählen.

Nach Abschluss erhaltet ihr ein Erinnerungs-Fragment, welches ihr dann gegen eines der neuen Fragmente eintauscht – oder auch gegen eines aus den vorherigen Seasons, solltet ihr diese noch nicht alle haben. Hier gilt auch, die Fragmente sind Account-weit. Jeder eurer Hüter kann also jedes Fragment direkt nutzen.

Habt ihr euch die neuen Fragmente und Aspekte der neuen Season 14 schon geholt? Habt ihr sogar schon Idee für fiese Stasis-Builds, mit denen eure Feinde gar nicht mehr auftauen? Tauscht euch doch mit uns den anderen Hütern doch in den Kommentaren aus.

Pokémon GO: So genial könnte man die Sonnenbrillen-Schiggy ins Spiel bringen

Aus der Pokémon-Serie kennen die meisten von euch Schiggy mit Sonnenbrille. Ein Trainer wird für die Idee gefeiert, wie die ikonische Schiggy-Meute zu Pokémon GO kommen könnte. Ähnlich, wie Team GO Rocket.

Um was geht’s? Auf reddit teilte ein Spieler von Pokémon GO seine Version davon, wie die Schiggy-Meute im Spiel eingebaut werden sollte. Als erfrischende Alternative zu den Rocket-Rüpeln von Team GO Rocket, die Trainer seit Monaten bekämpfen.

Bei den Trainern auf reddit kommt die Idee gut an, mehr als 3.300 Upvotes hat der Thread schon erzielt.

“… wenn man gewinnt, bekommt man gestohlene Gegenstände …”

Das ist die Idee: Trainer rjbelz erklärt, wie der Squirtle Squad seiner Meinung nach im Spiel auftreten soll (via reddit.com). Zufällig sollen Trainer in der Wildnis der Meute begegnen. Aber nicht an PokéStops und auch nicht an Arenen.

“Es sollte eine WP-Limitierung bei der Auswahl der Angreifer gegen die Meute geben”, erklärt rjbelz. “Dafür haben sie [die Schiggy-Meute] leicht erhöhte Wettkampfpunkte wie Raidbosse, damit die Kämpfe knapper werden”.

Sollte man im Kampf gegen die Meute erfolgreich sein, hat rjbelz eine spannende Idee für die Belohnungen. “Wenn man gewinnt, bekommt man ‘gestohlene’ Gegenstände von anderen Spielern. Steine, Pokébälle, Sonderbonbons, Avatar-Gegenstände etc. Dazu selbstverständlich Erfahrungspunkte und Medaillen-Erfolge.” Wenn man hingegen verliert, muss man sein Können beim nächsten Mal erneut unter Beweis stellen.

Für rjbelz wäre das eine spannende Alternative zum Drehen von Stops und dem Bekämpfen von Rocket-Rüpeln oder Bossen wie Arlo, Sierra und Cliff. “Es könnte auch wie ein Event laufen, wie mit Jessie und James. Damit es nicht zu viel wird”, fügt der Ideengeber zu.

Damit will er umgehen, dass diese Kämpfe gegen die Schiggy nach kurzer Zeit eintönig werden.

Wie kommt das an? Die Rückmeldungen zu der Idee sind auf reddit sehr positiv. Leute schreiben “Das ist sehr süß” und wünschen sich die Schiggy mit Sonnenbrille zurück. Einer schreibt “Ich stimme vollkommen zu! Die Episode im Anime, in der Schiggy zurück zur Schiggy-Meute geht, war das erste Mal, dass ich vor dem Fernseher geweint habe! Das ist ein GROßER Moment” (via reddit.com).

Wer ist die Schiggy-Meute?

Das ist die Truppe: Im Anime von Pokémon lernt man die Schiggy-Meute schon während der ersten Folgen kennen. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von Schiggy, die von ihren Trainern verlassen wurden. Besonders ist an ihnen, dass jedes Schiggy eine Sonnenbrille trägt. Der Anführer der Meute, das Schiggy von Ash, trägt eine eckige Brille – die anderen haben runde Gläser.

Einen Einblick in die “Ziele” der Schiggy-Meute bekommt ihr in folgendem YouTube-Video:

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Im Anime sind die Schiggy zunächst rebellisch, beklauen die Leute aus dem Dorf und sprühen Graffiti an Wände. Sie werden dann von Team Rocket reingelegt und formen sich danach letztendlich zu einer guten Truppe, die der Stadt und den Bewohnern hilft.

Das Schiggy von Ash ist fester Teil der Meute und wird von Ash nur ab und zu zum Kampf zurückgeholt. Bei vielen Zuschauern blieb die Gruppe aus den Schildkröten-Pokémon positiv in Erinnerung.

Könnt ihr euch vorstellen, dass diese Truppe in Pokémon GO eine gute Zugabe wäre, oder müsste man an der Idee des Trainers noch feilen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier in die Kommentare von MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern über das Thema aus. Wollt ihr das Squirtle-Squad in Pokémon GO?

New World bekommt das letzte große Alpha-Update – Bringt 2 neue Dungeons

Das neue MMO New World von Amazon steckt mitten in der Alpha. Nun haben die Entwickler das nächste und auch letzte große Update der Alpha-Version veröffentlicht. MeinMMO fasst die wichtigsten Highlights der Patch-Notes für euch zusammen.

Was ist das für ein Update? Laut Amazon Game Studios wird es das letzte große Update sein, das die Alpha-Version bekommt. Im Patch stecken zahlreiche neue Inhalte.

Was sind Expeditionen eigentlich? Dabei handelt es sich um Instanzen, in denen 5 Spieler gemeinsam eine Geschichte in einem Dungeon erleben und gegen Bosse antreten können.

Unser Autor Alexander Leitsch konnte die ersten verfügbaren Expeditionen bereits ausprobieren: Ich habe das 1. Dungeon in New World gespielt – Wie gut kann Amazons MMO denn wirklich PvE?

Das Mai-Update zu New World bringt nun zwei weitere Dungeons: Zerstörter Obelisk und Die Tiefen. Wir fassen zusammen, was euch erwartet.

Die 2 neuen Dungeons von New World und Patch Notes

Das erwartet euch in Zerstörer Obelisk: In der Expedition Zerstörter Obelisk müsst ihr euch laut Questbeschreibung in den Amrhein-Tempel begeben und seine Tiefen erkunden. Dort gibt es zahlreiche Geheimnisse aufzudecken. Die Expeditionen ist ab Stufe 35 verfügbar und ihr könnt sie von Immerfall aus starten.

Diese Bosse erwartene euch:

  • Alactos der Unbarmherzige: Dieser mächtige Magier hält schon seit ewigen Zeiten Wache und fokussiert die im Obelisken schwingende arkane Energie, um mit Eindringlingen kurzen Prozess zu machen.
  • Regentin Greundgul: Diese in funkelnde goldene Rüstung gehüllte ewige Wächterin thront über ihren Armeen und verteidigt die Schätze des Obelisken gegen Diebe und unvorsichtige Eindringlinge gleichermaßen.
Ist das einer der Boss-Gegner des Dungeons?

Das erwartet euch in Die Tiefen: Die zweite Expedition Die Tiefen führt euch auf die Halbinsel von Kapitän Thorpe. Der hat mit seiner Armee der Verderbten mal eben eine Basis an der Unsteten Küste errichtet. Dort hausen sie in den uralten Ruinen unter einem Sturmturm.

Ihr müsst euch auf die Insel begeben und den selbsternannten Meister des Sturmwindes und König der Verderbnis ausschalten.

Diese Bosse erwarten euch:

  • Erzdiakonin Azamela: Als Dienerin von Thorpe und Anführerin seiner Armeen ist Azamela eine fantastische Anhängerin der Doktrin der Verderbnis und ein Gefäß für ihre destruktiven Energien.
  • Kommandant Thorpe: Thorpe ist der Verderbnis noch weiter verfallen, und seine Angriffe und Fertigkeiten sind deutlich stärker geworden, was ihn zu einem mächtigen Diener der Verderbnis und einer tödlichen Gefahr für Aeternum macht. Er muss aufgehalten werden!
In Die Tiefen erwarten euch wohl feurige Kämpfe.

Was steckt sonst noch im Update? Neben den genannten Expeditionen gibt es noch zahlreiche andere Neuerungen in zahlreichen Bereichen des Spiels:

  • Neue Spielertitel
  • Neue Schnellreisepunkte
  • Überarbeitete Fraktionsmissionen
  • Überarbeitete Elite-Orientierungspunkte
  • Überarbeitete Ressourcen-Verteilung
  • Neue Quests
  • Behausungs-Ränge
  • Beute und Ausrüstung
  • UI
  • Kampf (Gegner-KI und Balancing)

Im umfangreichen Update stecken aber noch mehr Neuerungen. Alle Änderungen findet ihr im Detail in den Patch-Notes zum großen Mai-Update auf der offiziellen Entwickler-Seite. (via newworld.com)

Das letzte große Update vor der Closed Beta im Juli – Wie geht es weiter?

Das sagen die Entwickler zum Update: Offiziell handelt es sich, wie oben schon erwähnt, bei dem Mai-Update um den letzten großen Patch für die Alpha-Version von New World. Nun will ich das Team hinter New World voll auf den Weg zur Closed-Beta konzentrieren.

Dazu heißt es im Statement: “Nach dem Alpha-Update im Mai werden wir uns auf Fehlerbehebung, Polishing und Leistungsoptimierung konzentrieren und tief in die Spielbalance eintauchen, um beim Erscheinen eine tolle Spielerfahrung zu liefern.”

Es wird also bis zur Closed-Beta keine größeren Feature-Updates geben, sondern eher Optimierungen, Balancing und Fehlerbehebungen eingebaut.

Wie lange läuft die Alpha von New World noch? Im Statement kündigten die Entwickler an, dass die Laufzeit der Alpha auf den 6. Juli ausgeweitet wurde. Bis dahin würde man sogar weitere Spieler auf die Server lassen, damit diese das Spiel testen können.

Wo kann man sich als tester anmelden? Die Anmeldung läuft über die offizielle Website. (via newworld.com)

Wann erscheint die Closed Beta von New World? Der offizielle Start ist am 20. Juli 2021.

Was haltet ihr von den Infos? Machen sie Lust auf mehr, oder hat euch New World noch nicht überzeugt? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare.

Falls ihr mehr Infos zu New World sucht, findet ihr hier unsere Übersicht zum Spiel: Alles zum neuen MMO New World von Amazon – Release, Beta, Vorbestellen, Gameplay

Quelle(n):
  1. newworld.com