Final Fantasy XIV bringt endlich die männlichen Hasen, die viele so sehr vermisst haben

Auf dem Fan Festival von Final Fantasy XIV wurden die männlichen Viera als spielbares Volk für das Addon Endwalker angekündigt. Auch die weibliche Hrothgar wurden erwähnt.

Das sind die männlichen Viera: Das Hasen-Volk der Viera kam zum ersten Mal im Addon Stormblood 2017 vor und wurde mit Shadowbringers 2019 spielbar. Allerdings waren bis jetzt nur die weiblichen Vertreter der Hasen als spielbare Charaktere verfügbar.

Nun wurden auch ihre männlichen Gegenstücke ebenfalls als spielbare Charaktere angekündigt. Die männlichen Viera leben laut der Lore sehr zurückhaltend. Sie halten sich tief in den Wäldern separat von den Frauen auf und gelten als die Beschützer des Dschungels.

Nur die ganz jungen männlichen Viera bleiben in den Dörfern, bis sie erwachsen werden und das Dorf verlassen. Sie kehren zu den Frauen nur alle 3 bis 5 Jahre zurück, wenn die Zeit gekommen ist, um sich fortzupflanzen. Einen Trailer zu den männlichen Hasen könnt ihr hier anschauen:

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Wann werden die männlichen Viera spielbar? Das neue spielbare Geschlecht erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November 2021.

Darum ist das wichtig: Obwohl die Ankündigung der Viera und auch Hrothgar eine große Überraschung war, wurde sie damals unfreundlich empfangen. Viele Spieler waren verärgert, dass die beiden Völker nur je ein spielbares Geschlecht, also einen Genderlock hatten.

Dem Ärger wurde auf Social Media und in Foren Luft gemacht und das Feedback war so zahlreich, dass der Direktor von FFXIV, Naoki Yoshida, sich zum Thema geäußert hat. Er erklärte, dass das Hinzufügen neuer Völker ein sehr aufwendiges Projekt ist.

Entsprechend war es unmöglich die männlichen Viera und weiblichen Hrothgar noch während des Addons Shadowbringers ins Spiel zu implementieren.

Das sagt die Community: Die überraschende Ankündigung der männlichen Viera wird von den Spielern in FFXIV gefeiert. Der offizielle englische Tweet dazu erhielt mit über 15.000 Upvotes die meiste Aufmerksamkeit von allen bisherigen Tweets zum Fan Festival. Nicht mal die Ankündigung des neuen Jobs Reaper erhielt so viele Upvotes.

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In den Kommentaren herrscht generell gute Stimmung. Die Spieler sind froh, dass die Entwickler die Kritik von Shadowbringers gehört und den Wunsch der Community umgesetzt haben. Auch auf reddit waren viele Spieler von der Ankündigung begeistert. Der Thread dort ist zwar kleiner (via reddit), hat aber dennoch über 1.300 Upvotes und mehr als 500 Kommentare.

Und was ist mit den weiblichen Hrothgar? Die Ankündigung der männlichen Viera ließ nun noch ein einziges Volk mit Genderlock: die Hrothgar. Doch auch zu ihnen hatte Direktor Yoshida einige Worte.

Die weiblichen Hrothgar sind in Arbeit, sie werden allerdings nicht pünktlich zum Release von Endwalker am 23. November spielbar sein. Es wird noch etwas dauern, bis sie spielbar werden. Wie lange das sein wird, hat Yoshida nicht verraten.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

WoW: Item Spotlight – Die Münze der vielen Gesichter

Diese Woche haben wir in unserem „Item Spotlight“ einen Gegenstand aus World of Warcraft für euch, mit dem ihr in fremde Rollen schlüpfen könnt. Quasi das Karnevalskostüm von Azeroth.

Mit Zehntausenden Items und knapp 700 Spielzeugen gibt es in World of Warcraft jede Menge lustige Effekte zu entdecken. An den meisten davon hat man sich relativ schnell satt gesehen, denn die Wirkung ist fast immer identisch. Nicht so bei der Maske der vielen Gesichter. Die dürfte auch nach der hundertsten Verwendung neue Ergebnisse bringen.

Was ist das Item Spotlight?
Das Item Spotlight ist ein regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat es? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.

Was ist die Münze der vielen Gesichter? Die „Münze der vielen Gesichter“ ist ein Spielzeug aus World of Warcraft mit stolzen 24 Stunden Abklingzeit. Die Beschreibung ist: „Werdet zu jemand anderem.“

Exakt das macht die Münze dann auch. Sie verwandelt das Aussehen eures Charakters in eines von mehreren Hundert verschiedenen Charakteren. Die Verwandlung hält genau eine Stunde an.

Doch nicht nur das reine Aussehen wird verändert, auch andere Eigenschaften eures Charakters. Wenn ihr etwa /witz in den Chat eingebt, erzählt euer Charakter einen Witz des Volkes, in das er verwandelt wurde. Gleichzeitig kann das zu ziemlicher Verwirrung führen, denn auch im Tooltip steht für andere Spieler das neue Volk. Wenn aus dem Menschen-Magier plötzlich eine Blutelfen-Magierin geworden ist, könnte das doch sonderbar wirken.

Außerdem hält die Verwandlung über den Tod hinaus, solltet ihr in einem Dungeon oder einem Kampf zwischendurch das Zeitliche segnen.

Die Verwandlung hat allerdings keinen Einfluss auf eure Fraktion oder Fähigkeiten. Ihr bleibt weiter ein Mitglied eurer Fraktion (Horde oder Allianz) und auch eure Fähigkeiten oder Volksfähigkeiten verändern sich nicht. Die Auswirkungen sind rein kosmetischer Natur ohne spielerischen Vor- oder Nachteil.

Besonders cool: Während der Schlotternächte ist die Abklingzeit der Münze von 24 Stunden auf 60 Minuten reduziert. Ihr könnt den Effekt dann permanent aktiv haben und nach Ablauf der ersten Verwandlung sofort eine neue erhalten.

Wie bekommt man die Münze der vielen Gesichter? Die Münze der vielen Gesichter ist nur während der Schlotternächte farmbar (18. Oktober bis 1. November). In dieser Zeit müsst ihr euch nach Draenor begeben und zum Schattenmondtal reisen (Warlords of Draenor). Die Münze droppt auf einer kleinen Insel, westlich von Socrethars Klippe. Die höchste Drop-Chance hat dabei Kapitän Knochenschinder (4 %). Bei den anderen Untoten liegt die Chance zwischen 1,3 % und 2 %.

WoW Many faces coin Farm Spot Map
Hier könnt ihr die Münze der vielen Gesichter farmen – aber nur während der Schlotternächte.

Die Feinde stellen für einen gut gerüsteten Charakter auf Stufe 60 allerdings kaum eine Bedrohung dar und können in großen Mengen gepullt werden. Im Schnitt droppt so eine Münze alle 15 bis 30 Minuten.

Allerdings: Die Münze ist nicht beim Aufheben gebunden. Da sie relativ häufig während der Schlotternächte droppt, verkaufen viele Spieler sie über das ganze Jahr im Auktionshaus. Die Preise schwanken je nach Realm und reichen von wenigen Hundert Goldstücken bis hin in fünfstellige Beträge.

Ein letzter Tipp: Wenn ihr Gold auf mehreren Realms habt, überprüft die Auktionshäuser einzeln. Da die Münze ein Spielzeug ist, kommt sie nach Benutzung in eure Sammlung und steht dann allen Charakteren auf allen Realms zur Verfügung.

Wer es nicht eilig hat und knauserig ist, wartet also bis zu den Schlotternächten im Oktober und farmt sich die Münze schnell selbst. Alle anderen greifen einfach im Auktionshaus zu.

Kennt ihr noch einen Gegenstand, der unbedingt im „Item Spotlight“ mal stärker behandelt werden sollte?

Pokémon GO: „Flauschige Watteflügel“ für 1 € – Alle Ticket-Inhalte für Wablu

Im Shop von Pokémon GO findet ihr jetzt das 1-€-Ticket für den Community Day mit Wablu. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die ihr dadurch freischaltet.

Was ist das für ein Ticket? Zu den Community Days in Pokémon GO bieten euch die Entwickler von Niantic spezielle Tickets an. Je nach Shop variiert der Preis dabei etwas, beträgt aber rund 1 Euro. Mit dem Ticket schaltet ihr eine Spezialforschung frei, die bestens zum Community Day passt.

In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Quests und die damit verbundenen Belohnungen, die ihr mit dem Ticket-Kauf freischaltet. So könnt ihr leicht entscheiden, ob ihr das Geld investieren wollt oder nicht.

Wo gibt es das Ticket? Öffnet Pokémon GO und besucht dort den Shop. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Hier findet ihr das Ticket “Flauschige Watteflügel” für Wablu.

Ticket für Community Day mit Wablu – die Forschung

Woher kommen die Infos? Durch die Zeitverschiebung ist der Community Day mit Wablu bereits in anderen Teilen der Welt aktiv. Trainer veröffentlichten die Forschungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie für euch zusammen (via Leekduck.com).

Wablu-Forschung zum C-Day 1/4

AufgabeBelohnung
Nutze 10 Power-Ups
bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 WabluBegegnung mit
Wablu
Lande 10 gute Würfe10 Sananabeeren

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.

Wablu-Forschung zum C-Day 2/4

AufgabeBelohnung
Fange 15 Wablu100 Wablu-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon1.000 Sternenstaub
Nutze 15 Sananabeeren beim
Fangen von Pokémon
15 Superbälle

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1 Rauch und eine Begegnung mit Wablu.

Wablu-Forschung zum C-Day 3/4

AufgabeBelohnung
Lande 3 großartige Curveball-
Würfe
100 Wablu-Bonbons
Entwickle ein Wablu1 Ei-Brutmaschine
Verschicke 10 Pokémon100 Wablu-Bonbons

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1 Rocket-Radar und 15 Hyperbälle

Wablu-Forschung zum C-Day 4/4

AufgabeBelohnung
Bereits erledigt3 Silberne Sananabeeren
Bereits erledigtBegegnung mit Wablu
Bereits erledigt3.500 EP

Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 3.000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Altaria.

Lohnt sich der Kauf des Tickets?

Das müsst ihr beachten: Der reine Gegenwert der Items, die ihr durch die Belohnungen bekommt, übertrifft den Kaufpreis von 1 €.

  • Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 €
  • Eine Ei-Brutmaschine kostet 150 Münzen, also etwa 1,5 €

Dazu kommen noch 6.000 Sternenstaub (abzüglich der Power-Ups), Beeren und Erfahrungspunkte sowie Begegnungen mit starken Wablu. Wolltet ihr euch die Gegenstände sowieso kaufen, dann kriegt ihr sie im Ticket für 1 € jetzt günstiger.

Wer an den Gegenständen, starken Wablu und den Bonbons sowie EP und Sternenstaub nicht interessiert ist, der sollte sich das Ticket nicht kaufen.

Wie gefällt euch diesmal das Ticket für den Community Day? Ist das etwas, das ihr euch kaufen wollt, oder spielt ihr das Event kostenlos? Schreibt uns eure Meinung doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Zum Community Day in Pokémon GO wünschen sich Trainer ein Kumpel-Feature zurück

Wir reden über Blizzard und die vielen Spieler, die sie verloren haben

Frisch aus der Produktion haben wir die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts mit den News der Woche. Es geht um Blizzard und die Kritik an der Firma, so wie weitere aktuelle Themen.

Das sind unsere Themen: Blizzard laufen wohl die Spieler davon. Fast jeden 3. Spieler hat der Entwickler laut Investorenbericht verloren und da hörte es diese Woche noch nicht auf. Der größte WoW-Streamer Asmongold ging harsch mit dem MMORPG in die Kritik. 

NCsoft, die Firma hinter den MMORPGs wie Guild Wars 2 und Lineage 2, zeigt anhand eines Graphen, warum PC-MMORPGs sterben. Nach dem unglücklichen Start von Outriders wird Entwicklern und Publishern „schlechte Kommunikation“ vorgeworfen, worauf ein Mitarbeiter aufzeigt, warum die menschlichen Grenzen bei ihm erreicht sind.

Hier sind unsere Themen der Woche im knackigen Überblick:

Und natürlich wollen wir auch eure Stimmen hören. Wir stellen die News nicht nur vor, sondern geben auch unsere Experten-Meinung und Sichtweise dazu. Ihr seid herzlich eingeladen, darauf in den Kommentaren einzugehen.

Dabei sind:

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Libsyn

Hier könnt ihr dem Podcast folgen:

Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.

Anregungen oder Kritik?

So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.

Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!

Neuer Job in Final Fantasy XIV Endwalker sieht aus wie aus Bloodborne

Mit dem neuen Addon Endwalker erhält Final Fantasy XIV zwei neue Jobs. Einer davon ist der Nahkämpfer Reaper. 

Das ist der neue Job: In FFXIV schöpfen die Reaper ihre Macht aus der Welt der Dunkelheit, dem 13. Splitter von Hydaelyn. Sie setzen im Kampf eine Sense ein und können sogar einen Nichtsgesandten zu sich rufen, der sie im Kampf unterstützt. 

Der Reaper greift mit schnellen Hieben seiner Sense an und ist ein Nahkämpfer-Job. Er trägt die Rüstung mit dem Affix “des Verstümmelns” und wird sie ab Endwalker mit dem Dragoon teilen.

Der neue Job kommt eigentlich von dem Antagonisten Zenos yae Galvus, der im neuen Addon Endwalker nun ebenfalls eine Sense nutzen wird. Welche Mechaniken genau hinter dem Job stecken, ist noch nicht bekannt, aber ihr könnt ihn schon mal in Action anschauen:

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Wann wird Reaper spielbar sein? Der neue Job erscheint mit dem Addon Endwalker am 23. November. Vorbesteller werden ihn aber schon ab dem 19. November spielen können.

Wie schalte ich den Reaper frei? Die Voraussetzungen für die Freischaltung vom Reaper sind der Besitz des Addons Endwalker und mindestens ein Kampfjob auf Level 70. Der Reaper selbst wird ebenfalls mit Level 70 starten.

Die Starter-Quest für den Reaper befindet sich in Ul’dah. Wie sie heißt, ist aber noch unbekannt.

Darum sieht es aus wie Bloodborne: Der neue Job gehört neben dem Dunkelritter definitiv zu den Düsteren aus FFXIV. Entsprechend hat das Outfit des Reapers eine dunkle Farbgebung und zerrissenen Look. 

Damit erinnert er stark an das Outfit der Jäger aus dem Action-Spiel Bloodborne. Der Umhang ist dunkel und zerfleddert, der Hut verdeckt das Gesicht und der Job nutzt eine Sense, die auch in Bloodborne als Waffe verfügbar ist.

Die Burial Blade ist eine besondere Waffe, die ein besonderer und wichtiger Charakter in Bloodborne nutzt und die auch die Spieler ergattern können, wenn sie gut genug sind.

Wie gewohnt hat der Direktor Yoshida während der Präsentation des neuen Jobs die Rüstung des Reapers als Cosplay getragen. Wie gefällt euch die Vorstellung des neuen Jobs aus Final Fantasy XIV: Endwalker? Sagt er euch optisch und vom Gameplay zu oder ist das gar nichts für euch?

Teilt eure Meinung zum Reaper doch bei uns in den Kommentaren auf MeinMMO.

Mehr über den zweiten neuen Job, den Weisen, erfahrt ihr hier

FIFA 21: Hier ist das starke Bundesliga TOTS, das ihr gewählt habt

Heute, am 14. Mai, hat EA das Bundesliga TOTS (Team of the Season) in FIFA 21 veröffentlicht. MeinMMO zeigt euch, welche Spieler die stärksten Karten erhalten haben.

Das ist das Bundesliga TOTS: Bei dem Bundesliga TOTS (Team of the Season) handelt es sich um eine Zusammenstellung der besten Spieler der noch aktuellen Bundesligasaison. Diese Spieler wurden von der FIFA-Community gewählt und erhalten nun stark verbesserte TOTS-Karten – wie zuvor das Community-, Premier-League-, Saudi-, La-Liga- und Süper-Lig-TOTS auch.

Das ist das komplette Bundesliga TOTS

Das sind die stärksten Karten: Das Bundesliga TOTS wird angeführt von Robert Lewandowski (98), der eine extrem starke Karte erhält. Ihm folgen sehr starke Karten von Sancho (96), Kimmich (96), Haaland (95) und Goretzka (95). Doch auch Neuer (95), Müller (94), Coman (93) und Hummels (93) haben TOTS-Karten mit herausragenden Stats.

Bundesliga TOTS:

  • ST: Lewandowski (98)
  • RM: Sancho (96)
  • ZDM: Kimmich (96)
  • ST: Haaland (95)
  • ZDM: Goretzka (95)
  • TW: Neuer (95)
  • ZOM: Müller (94)
  • LM: Coman (93)
  • IV: Hummels (93)
  • ZDM: Sabitzer (92)
  • LV: Davies (91)
  • ST: André Silva (91)
  • IV: Lacroix (90)
  • LAV: Angelino (90)
  • RV: Baku (88)

So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten

Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Optionen:

  • Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
  • Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen, wobei hier die Preise relativ hoch sind.
  • Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.

Weitere richtig starke Karten könnt ihr durch Icon Swaps 3 erhalten. Eine Übersicht dazu findet ihr hier:

Icon Swaps 3 hat so gute Belohnungen, Spieler können sich nicht entscheiden

Destiny 2: Xur heute – Standort und Angebot am 14.05.

Destiny 2 bekommt am 14. Mai den ersten Besuch von Xur in Season 14. MeinMMO liefert euch alles zu seinem versteckten Standort und dem exotischen Inventar des mysteriösen Händlers. Lest hier auch, welche Karte in den Trials aktiv ist und welche seltenen Waffen diese Woche zu holen sind.

Das ist im MMO-Shooter los: In Destiny 2 ist diese Woche endlich die Season 14, die Saison des Spleißers, gestartet. Das bedeutet für euch, neue Ausrüstung will gejagt und neue Aktivitäten wollen geknackt werden.

Doch als die Season 14 am 11. Mai startete, mussten die Hüter sich erst einmal mit heftigen Server-Problemen rumschlagen. Mittlerweile sind die meisten Ärgernisse überwunden und ihr könnt euch aufmachen, um die letzte Stadt aus einer Simulation der Finsternis zu retten.

Der freundliche Händler Xur, bringt euch auch diese Woche die dafür nötigen Exotics mit. Eine im Vorfeld hochgelobte exotische Waffe ist derzeit jedoch schwächer als gewollt. Lasst uns herausfinden, ob Xurs Mitbringsel alle in Top-Form sind.

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Destiny 2: Das “neue” Super-Exo aus Season 14 ist viel zu schwach – Warum?
von Philipp Hansen

Alle Infos zu Xur am 15. Mai 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia

Wann kommt Xur? In Destiny 2 kommt Xur immer freitags um 19: 00 Uhr. Der mysteriöse NPC sucht sich dann einen Planeten seiner Wahl aus, auf dem er bis zum 18. Mai um 19.00 Uhr versteckt – also bis zum nächsten Weekly Reset. Findet ihr Xur, verkauft er euch seine zufälligen Exotics.

Was hat Xur im Angebot? Xur hat immer exotische Waffen und Rüstungen dabei. Welche Exotics das genau sind, weiß keiner vorher. Sind die Neun euch gnädig, hat Xur die Knarre, die euch fehlt oder euer Lieblings-Exotic mit starken Statuswerten dabei. MeinMMO wirft einen genauen Blick auf sein Inventar.

Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende

Die Position von Xur: Ihr findet Xur diesmal auf Nessus. Besuch ihm auf dem Baum im Gebiet “Wächtergrab”.

Standort von Xur

Xurs Inventar vom 15.05. bis zum 18.05. – Alle Exotics im Überblick

Waffe: Der Jadehase – Scout-Gewehr für 29 Legendäre Bruchstücke

Titan: Maske des Stillen – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +2
  • Belastbarkeit: +14
  • Erholung: +18
  • Disziplin: +17
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +11
  • Gesamt: 64

Jäger: Ophidia-Spatha – Brustpanzer für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +17
  • Belastbarkeit: +10
  • Erholung: +7
  • Disziplin: 7
  • Intellekt: +2
  • Stärke: +20
  • Gesamt: 63

Warlock: Schädel des schrecklichen Ahamkara – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke

  • Mobilität: +14
  • Belastbarkeit: +17
  • Erholung: +3
  • Disziplin: +8
  • Intellekt: +17
  • Stärke: +7
  • Gesamt: 66

Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke

Wöchentliche Quest für einen Exotischen Code

Auch in der neuen Season führt euch wie gewohnt an dieser Stelle Nexxoss Gaming durch Xurs exotisches Inventar:

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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 14.05. – 18.05.

Welche Karte ist aktiv? Der wöchentlich wiederkehrende PvP-Modus Trials of Osiris finden immer nur auf einer Map statt. Diese Woche schwitzt ihr auf “Endloses Tal” (eng. Endless Vale).

Denkt dran, dass ihr mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 nur fürs Mitmachen (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege erhaltet. Was es für eure Siege und Makellos-Runs gibt, listen wir euch im Laufe des Abends auf.

  • 3 Siege oder Endgame-Beutezug: Shayuras Zorn (Maschinenpistole) – das ist eine neue 600er MP mit Leere-Schaden aus Season 14 (via light.gg)
  • 5 Siege: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
  • 7 Siege: Brustpanzer aus dem Trials-Set
  • Makellos: Der Bote (Impulsgewehr) als Meister-Version
Shayuras Zorn

Wann laufen die Trials? Heute, am 14. Mai starten die Prüfungen um 19 Uhr, also mit Xurs ankunft. Ihr habt dann bis zum Weekly Reset am 18. Mai Zeit, um zu schwitzen und den Loot einzusacken. Gebt dann auch all eure Prüfungs-Token aus, da sie verfallen.

WoW: Wird Torghast wieder Pflicht in 9.1? Blizzard bringt neue Belohnungen

Im WoW-Turm Torghast gibt es bald neue Belohnungen. Die meisten Spieler werden sie haben wollen, denn sie verbessern euren Charakter.

Torghast ist nach wie vor ein Feature, das die Spieler von World of Warcraft: Shadowlands spaltet. Einige lieben den Turm und seine absurden Mechaniken, die Charaktere nahezu unaufhaltsam machen. Andere langweilen sich schon nach dem zweiten Besuch, da sich alles wiederholt und es zu wenig Belohnungen gibt, die dann kaum einen Wert haben. Doch das könnte sich ändern. Neue Belohnungen in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft könnten Torghast schon fast zum Pflichtprogramm machen.

Was wurde entdeckt? Mit Patch 9.1 können Spieler ihren Aufenthalt in Torghast noch etwas verlängern – zumindest, wenn sie in den Ebenen 9 und höher unterwegs sind. Erreicht man dort eine gute Wertung und hat den entsprechenden Bonus in der Box der vielen Dinge freigeschaltet, erhält man Zugang zu den Adamant-Kammern („Adamant Vaults“). Das sind nochmal ein paar wenige, besonders harte Ebenen mit einem neuen Endboss, der Belohnungen hinterlassen kann. Und die haben es wohl in sich.

Torghast hat in Patch 9.1 deutlich mehr zu bieten.

Welche Belohnungen gibt es? In einem der letzten Updates wurde die Platzhalter-Belohnung ausgetauscht. Es gibt erste Berichte von Testern, die folgende Gegenstände erhalten haben:

  • Codex of Untapped Soulbinding: Bei Benutzung erhaltet ihr ein zufälliges Medium, ausgewählt aus euren aktuell niedrigstufigsten Medien bis maximal Itemlevel 252.
  • Spatial Realignment Apparatus mk2: Fügt einem Gegenstand einen Sockelplatz hinzu, der bisher noch keinen hat. Kann auf Helme, Halsketten, Armschienen, Gürtel und Ringe angewandt werden.

Bisher konnten die Gegenstände in Patch 9.1 nur über einen neuen Ruf-Grind bei einer neuen Fraktion in Korthia verdient werden.

Was bedeutet das? Aktuell sieht es so aus, als hätten Spieler damit eine zusätzliche Option, um an diese beiden Gegenstände zu gelangen, wenn sie keine Lust auf einen erneuten Ruf-Grind haben. Wer ohnehin gerne in Torghast unterwegs ist, kann so auch noch das eine oder andere Upgrade für seinen Charakter rausschlagen.

Wie hoch die Drop-Chance für diese Items ist, ist allerdings noch nicht klar. Blizzard wird es vermutlich so tunen, dass man die Items nicht gezielt farmen kann, sondern sie eher eine nette Dreingabe sind. Vielleicht kann man so schon ein paar Sockelpätze erhalten, während man den Ruf farmt.

Wer keine Lust auf viel Torghast hat, spielt nur solange, bis er die legendären Items upgraden kann und widmet sich danach dem neuen Ruf. Doch Spieler, die gerne Zeit im Turm verbringen, dürften sich über die Neuerungen freuen.

Bedenkt bei diesen Informationen bitte, dass es sich um Angaben vom Testrealm handelt. Bis zum Release von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft kann sich das noch ändern.

Findet ihr es gut, wenn Torghast mehr Belohnungen bringt, die auch einen Nutzen für die Spieler-Kraft haben? Oder ist das eher nervig und Torghast sollte rein kosmetisch sein?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Zum Community Day gibt es in Pokémon GO ein Ball-Problem, das Dorf-Spieler belastet

Spieler in Pokémon GO berichten darüber, dass man gerade wenig Bälle findet. Eine wichtige Mechanik, die besonders Dorfspieler liebten, wird gerade vorm Community Day mit Wablu vermisst.

Um was geht es? In Pokémon GO gibt es gerade Beschwerden von Spielern über eine Ballknappheit. Auf reddit sind zwei Themen aktuell heiß diskutiert, die sich um das Problem drehen. In dem Zuge wünscht man sich die Funktion zurück, dass Kumpel-Pokémon Bälle bringen.

Warum so ein Feature auch jetzt zum Community Day mit Wablu wichtig ist, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Bälle-Knappheit in Pokémon GO? Trainer sagen: Ja

Das sagen die Spieler: Auf reddit ist das Thema mit den Pokébälle gerade DIE Diskussion. Ein Thread nennt sich “Die Knappheit von Pokébällen wird gerade extrem deutlich” (via reddit.com). Über 419 Kommentare gibt es dazu. Viele Trainer stimmen zu und erklären, dass ihnen die wichtigen Items fehlen. Das wird da diskutiert:

  • Trotz des Öffnens von Geschenken und dem Drehen von PokéStops sind Bälle knapp
  • Pokémon sind schwer zu fangen, weshalb man mehr Bälle braucht
  • Spieler in Ländern mit Lockdown haben nahezu niemals Bälle

Allerdings ist das Thema kontrovers. Trainer mit Zugang zu mehreren PokéStops sagen, dass sie ihre Vorräte immer schnell füllen können. Man vermutet, dass Trainer während des aktuellen Events mehr Pokémon fangen und deshalb von Grund auf langsamer darin sind, Bälle für Events wie den Community Day mit Wablu zu sparen.

Kumpel Feature
Kumpel-Pokémon sollen wieder Bälle bringen, fordern Trainer

Deutlich wird allerdings, dass sich vermehrt Spieler auf dem Dorf beschweren. Sie haben in ihrem nahen Umkreis vielleicht einen PokéStop oder sogar gar keinen. Die betroffenen Trainer müssen weite Strecken zurücklegen, um einen Stop drehen zu können. Hier wird ein Wunsch groß, der in einem anderen Thread auf reddit gerade diskutiert wird:

“Mit dem Wablu-Community-Day an diesem Wochenende gibt es einen immensen Bedarf für die Wiedereinführung von Kumpel-Pokémon, die jede Stunde Bälle bringen” (via reddit.com).

Das ist der Wunsch: Hier schreibt Nutzer twolobster, dass er in einer ländlichen Gegend in Indien wohnt, in der strikter Lockdown herrscht. Er sagt, dass er regelmäßig eine Knappheit von Pokébällen bei sich bemerkt. “Da ich auch PvP spiele, war es eine nette Geste, dass Legendäre zum Belohnungspool hinzugefügt wurden, allerdings braucht man irgendwo zwischen 10 und 30 Bälle, um eins zu fangen, wenn man weiter spielen will, was die Ressourcen weiter erschöpft”, schreibt der Ersteller des Themas.

Dazu erklärt er, dass Altaria ein Pokémon ist, das 400 Bonbons benötigt, um aus Wablu entwickelt zu werden. Er sagt, Niantic muss das Kumpel-Feature für diesen Community Day zurückbringen, damit Spieler, die Zuhause festsitzen, es leichter haben.

Die Lösung war früher schon mal da

Das Kumpel-Feature war auch während des Community Days mit Samurzel (im Mai 2020) aktiv. Regelmäßig lief euer Superkumpel los und brachte Bälle von Stops vorbei. Im Video von Cassie Rose seht ihr, wie so eine Geschenk-Lieferung eures Kumpels aussah:

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So wurde man auch auf dem Dorf mit Bällen versorgt und konnte während des Community Days viele Pokémon fangen. Für Dorf-Spieler war das richtig gut. Doch das Feature wurde dann wieder deaktiviert. Stattdessen sollen Trainer häufiger durch Geschenke und Stop-Drehs Bälle erhalten.

Das ist das Problem: Auf dem Dorf hat man nur wenige Stops oder Arenen, die einen mit Bällen versorgen können. Dazu muss man dann auch entsprechend Glück haben, um bei dem Dreh eines Stops Bälle zu bekommen. Durch die Kumpel gab es garantierte Bälle, doch die fallen weg.

Hinzu kommt, dass zum aktuellen Zeitpunkt immer noch Corona aktiv ist und es je nach Region scharfe Ausgangsbeschränkungen gibt. Deshalb wünschen sich Trainer, durch ihre Kumpel-Pokémon wieder Bälle zu erhalten.

Wie sieht das bei euch mit der Pokéball-Knappheit aus? Bemerkt ihr das auch in eurem Inventar oder habt ihr immer genug Bälle, um auch locker an großen Fang-Events mit dem Community Day teilzunehmen. Erzählt doch mal, ob ihr euch das Kumpel-Feature auch zurückwünscht, oder ob ihr gerade zufrieden seid.

Spieler sind sich sicher, dass Destiny 2 heimlich Erfahrungspunkte unterschlägt

In Destiny 2 sollen saisonale Herausforderungen um 40 – 60 % weniger Erfahrungspunkte geben, als noch vor kurzem. Die Hüter ärgert dabei, dass die Aufgaben in Season 14 aber deutlich mehr Erfahrung versprechen und das die Änderung an den EP klammheimlich geschah.

Destiny 2 hat erst am 11. Mai die neue Saison des Spleißers eingeläutet, um den Content-Hunger der Hüter zu stillen. Doch eine neue Entdeckung den saisonalen Fortschritt betreffend verhagelt so manchem Hüter jetzt die Laune.

Gibt’s jetzt weniger EXP? Eine der Haupteinnahme-Quellen für Erfahrung sind in Destiny 2 die saisonalen Herausforderungen. Woche für Woche kommen bis zu 10 Aufgaben aus verschiedenen Bereichen hinzu, die den Spielern eine Art Leitfaden durch die Season geben. Bei Abschluss winken große Mengen an Erfahrung und auch die Premium-Währung Glanzstaub als Belohnung.

Doch genau diese große Menge an Erfahrungspunkten soll nun um 40 – 60 % geringer als noch in der vorherigen Saison ausfallen.

Auf reddit rechnen die Hüter haargenau vor, wie viel Erfahrung sie noch vor wenigen Tagen aus saisonalen Herausforderungen bekamen und wie knauserig sich die neuen saisonalen Herausforderungen der Season 14 geben.

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Saisonale Herausforderungen versprechen “extraviele EP”

Das finden Spieler frech: Die Hütern wundern sich, ob diese Änderungen an Erfahrungs-Gewinnung irgendwo von Bungie kommuniziert wurde.

Ein Blick in die Patch Notes der neuen Season verrät nur: “Für saisonale Herausforderungen wurde ein neues EP-Prämien-Größensystem eingeführt.” (via Bungie.net). Von einer EXP-Reduktion ist kein Wort zu lesen.

Die saisonalen Herausforderungen versprechen jetzt sogar richtig viel Erfahrung. Hier heißt es “extraviele XP” oder sogar “2-mal extraviel EP” – in der vorherigen Season 13 stand hier nur “+EP”.

Die neue Beschreibung suggeriert also einen wahren Regen an Erfahrungspunkte, wohingegen die Menge in der Realität geringer ausfällt. Das stößt den Hütern sauer auf, sie kommen sich reingelegt vor.

Saisonale Herausforderung Season 14 Destiny 2

Hat Bungie sich dazu geäußert? Bislang (14.05. 13 Uhr) konnten wir noch keine Meldung seitens Entwickler Bungie oder einem der Community Manager zur EP-Thematik finden.

Es kann sich also auch um einen Bug handeln, der die aufgeschütteten Erfahrungspunkte fälschlicherweise reduziert.

Das erinnert an 2017: Ärger mit Erfahrungspunkten oder zu wenig davon bereitet Bungie im Jahr 2017 schon einmal richtig Probleme. Damals sagten die Destiny-Entwickler reumütig: “XP-Problem bei Destiny 2 ließ uns wie gierige Trottel aussehen”. Damals sprach die Community von einem EXP-Disaster und warf Bungie absichtliche Manipulation vor.

Mit EXP zu Cosmetics und saisonalen Rang

Wofür braucht man die Erfahrung? In Destiny 2 benötigt man EXP nicht direkt, um das Level seines Charakters zu steigern. Doch die Erfahrung kommt den saisonalen Artefakt und dem Season Pass zugute.

  • Im Season Pass warten 100 Level mit Belohnungen, darunter auch 2 neue legendäre Waffen und das frische Stasis-Exotic – was für nicht zahlende Hüter erst auf Stufe 35 wartet. Sonst findet man hier massig Ressourcen und schicke Cosmetics.
  • Das saisonale Artefakt gibt euch Zugriff auf mächtige Mods und gewährt euch sogar einen Bonus aufs Powerlevel – so könnt ihr Endgame-Aktvitäten wie den Raid besser meistern, zumindest in der jeweils aktuellen Saison.
  • Zwar haben EXP keinen direkten Bezug zu eurem Powerlevel, also der Macht eurer Waffen und Rüstungen, aber durch das Artefakt spürt ihr doch einen Machtzuwachs durch Erfahrung und erspielt euch neue Items schneller.

Da Hüter von Natur aus ungeduldig sind, suchen sie immer nach Wegen, um den Erfahrungs-Gewinn möglichst schnell nach oben zu schrauben. Für viele gehört zum Ritual als Vorbereitung auf eine neue Season beispielsweise, Beutezüge zu horten und die daraus gewonnene Erfahrung dann in die neue Season mitzunehmen. Und der Perk, dass der Geist den EXP-Gewinne erhöht, ist für die meisten eh fest gesetzt.

12 % Extra auf die gesamte Erfahrung, da sagt ein Hüter nicht nein

Was denkt ihr, ist es schon okay, dass die saisonalen Herausforderungen weniger Erfahrungspunkte geben? Oder hat Bungie da aber mit der neuen Beschreibung ordentlich daneben gegriffen?

Andererseits ist das maximale Powerlevel diese Season nur um +10 gestiegen, man braucht also gar nicht so viel Unterstützung durch das Artefakt. Auf reddit sprechen sogar manche Hüter davon, dass man den Season Pass in Destiny 2 eh viel zu schnell levelt und Erfahrung aktuell im Überfluss vorkommt – könnt ihr das nachvollziehen und wünscht euch mehr Grind? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Was übrigens ein bestätigter Bug ist, ist eine zu schwach geratene Waffe: Das “neue” Super-Exo aus Season 14 ist viel zu schwach – Warum?

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. reddit

Ihr seid nicht verrückt, in Dead by Daylight lacht echt ein kleiner Gnom

In Dead by Daylight können die Spieler gegenwärtig merkwürdige Geräusche hören. Das ist kein Bug, sondern ein kleines Event.

Wer in den letzten Tagen Dead by Daylight gespielt hat, der könnte immer wieder ein kleines, fieses Lachen gehört haben, das während der Endgame-Collapse auftritt. Zuerst dachten manche Spieler, dass es sich dabei um einen Sound-Bug handelt, doch das ist nicht der Fall. Es ist ein kleines, mehr oder weniger verstecktes Event, das mit einer exklusiven Belohnung aufwartet.

Was ist das für ein Lachen? Das Lachen ist ausschließlich in der Endgame-Collapse zu hören, also nachdem alle Generatoren aktiviert und mindestens eines der Tore geöffnet wurde. Das Lachen klingt dabei recht nahe, als wäre der Ursprung direkt in der Nähe des Spielers, doch das ist irreführend.

Was muss man tun? Das Lachen signalisiert, dass der Gnome Chompski irgendwo auf der Karte erschienen ist. Das ist ein kleiner Garten-Gnom mit roter Mütze und langem Bart. Dieser kann sowohl von Überlebenden als auch vom Killer gefunden und dann „zertreten“ werden. Wird das getan, ertönt im Regelfall nach wenigen Sekunden das Lachen erneut. Dann ist der Gnom an anderer Stelle erneut gespawnt und ein weiterer Spieler kann ihn zertreten.

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Was für eine Belohnung gibt es? Wenn ihr als Überlebender den Gnom zertretet und im Anschluss flieht, bekommt ihr den kleinen Garten-Gnom als Anhänger. Die können Überlebende am Gürtel tragen. Killer hingegen müssen den Gnom lediglich zertreten (und dafür vermutlich die Überlebenden entkommen lassen), um den Anhänger freizuschalten. Sie können damit ihre Haken dekorieren.

Wer ist Gnome Chompski? Der Gnome Chompski (oder auch „Garten-Gnom“) ist ein wiederkehrendes Element in der Spielereihe Half-Life und Left 4 Dead. Zumeist ist der Gnom mit einigen recht schwierigen Erfolgen verbunden. In Left 4 Dead 2 konnten die Spieler den Gnom etwa über einen von Zombies überrannten Vergnügungspark mit sich führen. Über mehrere Karten hinweg musste in Spieler den Gnom mit sich tragen. Das Problem dabei: Solange der Gnom in der Hand war, konnte keine Waffe verwendet werden. Der Spieler benötigte also Schutz von seinen Kollegen.

Als kleines Easter Egg ist der Gnome Chompski jetzt auch in Dead by Daylight verfügbar. Holt ihn euch, solange ihr die Möglichkeit dazu habt.

Das Event ist Teil des neuen Updates, das mehr Story zu Bill aus Left 4 Dead brachte.

Quelle(n):
  1. reddit.com/r/

Fortnite versperrt Twitch-Streamer den Zugang zum Geld-Trog – Wegen miesem Witz

Der erst 16-Jährige Cody „Clix“ Conrod ist einer der größten Twitch-Streamer zum Online-Shooter Fortnite, aber jetzt gibt’s Ärger mit Epic Games: Sie haben ihm den lukrativen Creator Code gesperrt. Hintergrund ist ein schlechter Witz.

Das ist Clix: Der 16-Jährige ist heute für Fortnite das, was 2018 Ninja und 2019 Tfue waren: das Aushängeschild des Online-Shooters. Wenn Clix in Fortnite unterwegs ist, schauen ihm knapp 30.000 Leute zu.

Clix ist aber schon öfter durch seltsame Aktionen aufgefallen. So hat er eine Vorliebe für Wetten um echtes Geld in Fortnite entwickelt und hat da schon einen Rüffel von Epic kassiert.

Außerdem wurde er vor kurzem von Twitch gesperrt, weil ein pornographisches Bild auf seinem PC im Stream zu sehen war.

Epic Games sperrt Clix seinen Creator-Code für Fortnite

Das ist jetzt die neue Strafe: Epic Games hat Clix da getroffen, wo es wirklich weh tut: am Geldbeutel. Denn sie haben ihm seinen Creator-Code in Fortnite gesperrt.

Normalerweise erhält Clix 5% aller Einnahmen von Spielern, die im Cash-Shop von Fortnite mit seinem Creator-Code einkaufen. Der Streamer Ninja hatte mit seinem Code vor einigen Jahren bis zu 5 Millionen US-Dollar in einem Monat verdient. Auch für Clix dürften das lukrative Einnahmen sein.

Das hat Clix angestellt: Offenbar wurde Clix der Code entzogen, weil er einen geschmacklosen Spruch auf Twitter erzählt hat:

  • Er habe ein Mädchen zu sich eingeladen
  • Ihr dann Abführmittel in den Drink gemischt
  • Zudem die Toilette verstopft, damit ihre Fäkalien in der Toilette bleiben
  • Nun esse er jeden Tag aus der Schüssel
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Das sagt Clix nun: Der 16-Jährige sagt, er dachte, das wäre klar als Scherz zu verstehen. Aber er sehe ein: Er repräsentiere eine Firma und hätte das nicht tweeten sollen.

Er hofft jetzt, dass er seinen Code zurückbekommt.

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von Eilyn Rapp

Das steckt dahinter: Was die Sache hier aus Sicht von Epic so ernst macht, ist sicher der „Ich misch einer Frau heimlich Tropfen in ihren Drink“-Aspekt: Das zeigt Parallelen zu Vergewaltigungen, in denen Frauen in Bars gezielt mit sogenannten “Vergewaltigungs-Drogen” betäubt und danach missbraucht werden. Daher rät man Frauen auch seit Jahren, ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt zu lassen.

Das ist Clix vielleicht gar nicht so bewusst, aber er hat mit dem Spruch für Epic Games offenbar klar eine Grenze überschritten.

Der Vorfall erinnert an einen absurden Tweet eines großen Destiny-Streamers, der scherzhaft verkündete, Sex mit Hamstern zu haben, die dabei ums Leben kämen:

Großer Twitch-Streamer zu Destiny 2 wird verpetzt, verliert Sponsor: „Ihr Pussies!“

Quelle(n):
  1. dexerto

ESO-Chef meint: „Niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen“

Dass The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) so lange ein so großer Erfolg sein würde, damit hat das Team laut Matt Firor der Zenimax Studios nicht gerechnet.

Der langfristige ESO-Erfolg war eine Überraschung: Das MMORPG ESO ist ein großer Erfolg und läuft auch nach sieben Jahren noch sehr gut. Laut Matt Firor hatte das Team aber gar nicht damit gerechnet, dass das Spiel so lange Erfolg hat, obwohl man es hoffte und natürlich darauf hinarbeitete. Firor sagt hierzu:

Ich denke, wir alle wussten, dass ESO sieben Jahre nach dem Start noch existieren würde. Aber niemand von uns dachte, das MMORPG würde nach 7 Jahren noch so erfolgreich laufen.

Wir haben es geschafft, ESO im Jahr 2014 zu starten und das Spiel im Laufe der Zeit weiterzuentwickeln, um es für die Spieler zugänglicher zu machen. Das hat dazu geführt, dass unsere späteren Jahre, vor allem das letzte Jahr, erfolgreicher waren als die meisten der Jahre davor. In vielerlei Hinsicht wächst ESO immer noch, was wir sicherlich nicht erwartet haben.

Der Trailer zu ESO: Blackwood verrät euch mehr über die neue Story.

ESO wird noch lange laufen

Wie lange wird ESO noch laufen? Das MMORPG startete im April 2014 auf PC und im Sommer 2015 auf PS4 und Xbox One. Mit sieben Jahren ist ESO zwar nicht mehr das jüngste Online-Rollenspiel, es gibt aber deutlich ältere Genre-Vertreter, die immer noch aktiv sind.

Dennoch werden ab und zu MMORPGs eingestellt und die Fans verlieren dadurch ihre zweite Heimat. Deswegen ist die Frage, wie lange ESO laufen wird, für die Community interessant. Hierzu hat sich Produzent Matt Firor der Zenimax Studios geäußert:

Das ist eine Frage, die wir uns immer wieder stellen. Und, ich denke, die Antwort ist ziemlich einfach. Die Community wird uns sagen, wann das Spiel anfängt, auf sein Ende zuzugehen. Aber das ist noch gar nicht der Fall. Wir sind in vielerlei Hinsicht noch am Wachsen.

ESO ist ein weltweites Spiel. Wir haben Leute aus fast jedem Land der Welt, die sich irgendwann mal einloggen. Es ist riesig und wird von einer sehr, sehr heterogenen Gruppe von Leuten gespielt. Es sind nicht nur “Hardcore-MMO-Fans”. … Die Leute werden es weiterhin spielen und wir werden weiterhin Inhalte für sie erstellen, solange sie da sind.

Das heißt also, solange ESO Fans hat und gern gespielt wird, so lange werden die Server laufen. Das sollte für die Community beruhigend sein. Es wird also auch nach der Erweiterung Blackwood noch weitergehen.

ESO ist gar kein MMO? Matt Firor erwähnte eine weitere interessante Sache, denn laut ihm sieht das Team ESO gar nicht als MMORPG an. Er erklärt, dass 2007 mit der Entwicklung des Spiels begonnen wurde. Damals war es das Ziel, ein MMO zur beliebten Rollenspiel-Reihe The Elder Scrolls zu entwickeln. Doch über die Jahre veränderte sich der Spielemarkt. Als ESO dann 2014 erschien, sahen es die Entwickler gar nicht mehr als MMO an.

Es hatte einfach zu wenig mit den MMORPGs zu tun, die zu jener Zeit erfolgreich waren. Es war kein World of Warcraft, Dark Age of Camelot der Everquest. Dazu unterschied sich das Gameplay zu stark von diesen Titeln. Es gab beispielsweise kein Tab-Targeting, die Quests wurden anders präsentiert und es gab nicht zu viel Grinding. ESO sollte stattdessen ein Onlinespiel sein, in dem die Spieler gemeinsam Abenteuer erleben konnten.

Matt Firor erklärt dazu:

Wir wollten viele Leute online die spaßigen Elemente eines Fantasy-Spiels erleben lassen aber wir wollten nicht den Ballast der älteren Titel haben.

Spielt ihr ESO und beruhigt euch die Aussage von Matt Firor darüber, wie lange das MMORPG noch läuft?

Ihr wollt gerne in das MMORPG The Elder Scrolls Online einsteigen? Blackwood ist ideal dafür, denn das MMORPG bekommt endlich einen richtigen Anfang – So sieht das neue Tutorial aus.

Quelle(n):
  1. Washington Post

WoW: Eine kleine Änderung macht TBC Classic angenehmer für alle Spieler

WoW Classic bekommt mit The Burning Crusade bald seine erste Erweiterung spendiert – quasi zum zweiten Mal. Allerdings wird TBC Classic nicht exakt so sein, wie es vor 14 Jahren erschien. Es wird einige Änderungen geben und eine der neueren ist für alle Spieler gut.

Das ist die Änderung: Die Entwickler haben angekündigt, dass die Distanz der Namensplaketten („Nameplates“) in TBC Classic erhöht wird. Statt wie bisher nur 20 Meter weit die Plaketten von Gegnern anzeigen zu können, wird es nun auf bis zu 41 Meter gehen.

Die Funktion hätte laut Blizzard sogar schon früher im Spiel sein sollen, allerdings stießen die Entwickler damals auf technische Limits (via Blizzard). In der Beta lässt dich die Distanz fließend zwischen 0 und 41 Meter anpassen mit folgendem Befehl:

  • /script C_CVar.SetCVar(“nameplateMaxDistance”, XX)
  • XX ist eine Zahl zwischen 0 und 41 in Metern

Ein ähnlicher Befehlt funktionierte bereits kurze Zeit in WoW Classic, wurde jedoch nach einiger Zeit wieder deaktiviert. In TBC Classic soll die Funktion standardmäßig implementiert sein.

WoW TBC Classic Nameplates
Im Moment muss man noch ziemlich nah an die Gegner ran, um die Plaketten zu sehen. Ein Beta-Patch soll das ändern.

Was bewirkt die Änderung? Viele Spieler sind es durch das neue WoW oder Addons gewohnt, Gegner über ihre Namensplaketten zu erkennen oder anzuvisieren. Bei gerade einmal 20 Metern lässt sich aber schwer erkennen, welchen Feind man dort vor sich hat. Die Änderung hilft also:

  • beim Leveln, um Quest-Mobs leichter ausfindig zu machen
  • im PvE in Dungeons und Raids, um Gegner besser zu sehen
  • im PvP für mehr Übersicht über die Schlacht

Besonders Magier und Jäger dürften sich hier freuen. Die beiden Klassen haben mit 41 Metern die höchste Reichweite im Spiel und können nun auch die Plaketten der Gegner sehen, die sie angreifen, ehe sie deutlich näher kommen.

TBC Classic wird nicht so wie vor 14 Jahren

Das ändert sich noch: Obwohl TBC Classic möglichst nah am Original sein soll, gibt es einige Änderungen am Spiel im Vergleich zu früher. Die meisten davon sind vor allem Qualitäts-Änderungen, allerdings wird auch an der Balance geschraubt. Zu den wichtigsten Unterschieden zählt:

  • Paladine beider Fraktionen haben Zugriff auf die Siegel, die normalerweise Horde (Siegel des Blutes) und Allianz (Siegel der Vergeltung) vorbehalten waren
  • Arena-Teams können nun doppelt so viele Spieler beinhalten wie die Liste, in der sie spielen (etwa vier Spieler im 2v2)
  • Trommeln hinterlassen einen Tinnitus-Debuff, durch den sie zwei Minuten lang nicht genutzt werden können

Die Diskussion darüber, ob TBC Classic vollkommen gleich bleiben oder Änderungen erhalten sollte, beschäftigt die Community seit der Ankündigung. Zumindest die Nameplates kommen aber zum allergrößten Teil positiv an (via reddit).

Wann erscheint TBC Classic? Am 2. Juni könnt ihr das Dunkle Portal erneut durchschreiten und die Scherbenwelt erkunden. Der Prepatch startet bereits am 19. Mai. Dort könnt ihr dann sogar schon die neuen Völker der Blutelfen und Draenei spielen, um euch einen Charakter vorzubereiten.

Mit TBC Classic könnt ihr euch dazu entscheiden, euren Classic-Charakter bis Stufe 70 weiterzuspielen oder ihn zu kopieren, sodass er in TBC und Classic besteht. Das kostet euch allerdings Geld. Die Kosten haben die Community sehr verärgert und als Antwort hat Blizzard die Kosten um 50 % gesenkt.

Quelle(n):
  1. wowhead

Ein kleiner Junge rettet seinem todkranken Hund das Leben, indem er seine wertvollen Pokémon-Karten verkauft

Der 8-jährige Junge Bryson Kliemann sammelt gerne Pokémon-Karten. Außerdem hat er einen kleinen Welpen, den er sehr gern hat. Als der Hund jedoch an einer tödliche Seuche erkrankte, hatte der Junge aber keine andere Option, als seine Karten zu verkaufen, um die teure Behandlung für den Welpen zu bezahlen. Doch die Sache ging besser aus, als erwartet.

Was ist passiert? Der Junge Bryson Kliemann aus West Virginia hat einen treuen Hund namens Bruce. Der 8-jährige Junge hat zwar zwei ältere Geschwister, die aber nur zusammen spielen und nicht mit ihm. Daher ist der Hund sein einziger konstanter Spielkamerad. Neben dem Hund bereitet Bryson aber noch seine stetig wachsende Sammlung an Pokémon-Karten viel Freude.

Doch dann wurde Bruce plötzlich krank und man stellte das gefürchtete Parvovirus (via Wikipedia) beim Hund fest. Diese Krankheit ist vor allem für Welpen gefährlich und führt oft zum Tod.

Eine Behandlung ist allerdings möglich, doch sehr teuer. Um die 700 US-Dollar sollte die Behandlung kosten, um den Hund zu retten. So viel Geld hatte Bryson nicht und seine Familie konnte diese Summe ebenfalls nicht aufbringen.

Das Titelbild dieses Artikels stammt von der US-News-Seite Wcyb.

Junge verkauft Pokémon-Karten aus Not doch die Community unterstützt ihn

Was hat der Junge gemacht? In seiner Not erinnerte sich Bryson daran, das Pokémon-Karten seit 2020 eine absurde Steigerung im Wert erfahren haben. So gab es Fälle, in denen Karten und auch unverpackte Displays für absurde Preise über den Tisch gingen:

Daher beschloss Bryson schweren Herzens, sich von den Karten zu trennen und so dem Hund die lebensrettende Behandlung zu ermöglichen.

Ich weiß, dass jeder Pokémon-Karten mag, daher habe ich beschlossen, sie zu verkaufen.

Der Junge baute daraufhin eine Art improvisierten Verkaufsstand neben der Straße auf. Ein Schild mit der Aufschrift „Pokémon 4Sale“ sollte potenzielle Kunden aufmerksam machen, während der Junge stoisch ausharrte und sogar ein paar Karten verkaufen konnte.

Mutter richtet Online-Kampagne ein: Die Mutter von Bryson entschied sich, ihrem Sohn zu helfen und verbreitete die Nachricht im Internet. Das führte wiederum zu einer GoFundMe-Kampagne, bei der eigentlich nur 800 US-Dollar angefragt wurden. Am Ende kam mehr als die doppelte Summe zustande und über 1.800 Dollar landeten im Topf. Damit konnte Bryson seinen geliebten Welpen retten und es blieb noch genug Geld übrig, um für weitere Impfungen und Behandlungen des Hundes zu zahlen.

Außerdem muss der Bub jetzt nicht alle seine Karten verkaufen. Er hat nun also sowohl Karten als auch den Hund und kann sich an beidem erfreuen. Dass Verkäufe von wertvollen Karten auch übel schiefgehen können, zeigt ein anderes Beispiel. Dort hat jemand eine wertvolle Pokémon-Karte im Wert von 60.000 US-Dollar verschickt und auf dem Postweg verschwand die Karte dann auf Nimmerwiedersehen im Paket-Limbus!

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. WCYB
  3. ABC

Nur 6 % von euch schwören WoW Classic weiterhin die Treue

Von den MeinMMO-Lesern bleiben nur 6 % in World of Warcraft Classic zurück. Der Rest zieht weiter oder will zumindest auch die Scherbenwelt erleben.

Für Spieler von World of Warcraft Classic steht bald eine folgenschwere Entscheidung an: Sie müssen abwägen, ob sie ihren Charakter auf einen ewigen Classic-Ära-Realm transferieren oder aber weiter in die Scherbenwelt von Burning Crusade Classic ziehen. Es gibt es auch die Möglichkeit, den Charakter zu klonen und in beiden Versionen zu spielen: Ein Angebot, dessen Kosten Blizzard nun drastisch gesenkt hat, nachdem es viel negative Kritik an dem Preis von 35 $ gab.

Doch bei unserer Umfrage fiel auf: So viele von euch wollen gar nicht mehr Classic spielen oder zumindest zweigleisig unterwegs sein.

WoW Classic Umfrage Ergebnis BC
Das Ergebnis unserer Classic-BC-Umfrage. Stand: 14.05.2021, 10:30 Uhr.

55 % wechseln komplett zu Burning Crusade Classic

Von den über 2.100 Teilnehmern der Umfrage hat sich über die Hälfte dazu entschieden, alle Charaktere ausnahmslos in das Zeitalter von Burning Crusade Classic übergehen zu lassen. Das macht für die meisten Spieler offenbar den größten Reiz aus. Nach zwei Jahre Classic scheint das alte Spiel ausgelutscht und das neue in Form von Burning Crusade lockt.

Dazu muss allerdings gesagt werden, dass schon damals zum Launch von Classic viele Spieler sagten, dass sie hoffen, auch Burning Crusade irgendwann wieder auf einem offiziellen Realm spielen zu können. Dass diese Spieler nun ihren Wunsch erfüllt bekommen und daher sofort weiterziehen, ist wenig verwunderlich.

wow burning crusade classic header
Viele schielen schon gierig zu Burning Crusade – der Reiz ist groß.

Die zweitgrößte Gruppe in unserer Umfrage hat angegeben, WoW Classic gar nicht mehr zu spielen – und damit wohl auch im nächster Zeit nicht mehr anzufangen. 27 % von euch (577 Stimmen) haben demnach WoW Classic den Rücken gekehrt. In den Kommentaren gab es allerdings auch jemanden, der erklärte, dass er nur temporär pausiere – erst mit WotLK Classic wolle er wieder zurückkehren.

Warum Spieler mit WoW Classic wieder aufgehört haben, hatten wir bereits zuvor in einer Umfrage genauer analysiert.

12 % der Spieler wollen die neue Charakter-Kopie in Anspruch nehmen und sowohl ein Standbein in WoW Classic als auch in Burning Crusade haben. Diese Spieler genießen sowohl die ursprüngliche Variante der World of Warcraft (mit kleinen Verbesserungen durch Classic), wollen zugleich aber nochmal in die Scherbenwelt eintauchen.

Nur eine Minderheit hängt allein an WoW Classic

Die kleinste Gruppe an Spielern in unserer Umfrage will sich komplett einem Classic-Realm verschreiben. Nur 122 Stimmen fielen auf diese Option – das sind knapp 6 % und damit eine klare Minderheit. Selbst wenn man die Gruppe der Spieler rausrechnet, die gar nicht mehr spielt und somit nur die noch aktiven Spieler in Betracht zieht, steigt diese Menge nur auf knapp über 7 % an.

Die meisten wollen mehr als Classic

Die meisten von euch wechseln entweder zu Burning Crusade Classic oder haben bereits aufgehört. Nur eine kleine Gruppe will in beiden Spielen unterwegs sein und eine noch kleinere Gruppe sich vollends auf Classic konzentrieren.

Wie es zu diesem Ergebnis und dem Sinneswandel vieler Spieler kommt, kann wohl jeder nur individuell für sich beantworten. Gründe dafür kann es viele geben, wie etwa:

  • Man wollte Classic nur einmal live erleben, da man damals noch nicht dabei war.
  • Classic hat sich doch nicht als die Erfahrung erwiesen, auf die viele Spieler hofften.
  • Classic war ein schönes Spiel, das aber nur für eine Weile begeistern konnte.

Es scheint aber wohl klar zu sein, dass die Gruppe der Classic-Enthusiasten, die für ewig in Classic bleiben wollen – zumindest unter unseren Lesern – nur eine kleine Gruppe ausmacht.

Könnt ihr verraten, warum euch WoW Classic nicht mehr reizt – oder warum ihr doch zu den wenigen gehört, die dem Spiel weiterhin verfallen bleiben?

Call of Duty: 2 Streamer killen einander gegenseitig die Karriere

Die Streamer Jeff Leach und NitroLukeDX haben beide ihre Partnerschaft mit Facebook Gaming verloren. Beide hatten einander so beschuldigt und mit Dreck beworfen, dass der Konflikt eskalierte. Die zwei Streamer stehen mit Call of Duty in Verbindung.

Um diese beiden Streamer geht es:

  • Jeff Leach ist ein Comedian und Streamer. Er ist auch ein Sprecher für die Reihe „Call of Duty“ und hat hier „Ghost“ gesprochen. Er zeigt auf Facebook (31.600 Likes) Games wie Hood oder Call of Duty: Warzone.
  • Luke “NitroLukeDX” Pickering ist ebenfalls Streamer auf Facebook (273.700 Likes). Dort zeigt er Spiele wie Call of Duty: Black Ops Cold War. Er betreibt auch einen YouTube-Kanal für Kinder und spielt dort Minecraft.

Beide waren, bis vor kurzem, Partner bei Facebook Gaming, dem Live-Streaming-Teil von Facebook. Sie konnten also mit ihren Streams dort gutes Geld verdienen.

Die beiden hatten 2020 noch zusammengearbeitet, dann aber kam es zu einem Streit. Leach warf NitroLukeDX vor, der habe Spenden gesammelt und das Geld nicht an die wohltätigen Organisationen weitergeleitet. NitroLukeDX ließ ihm daraufhin ein anwaltliches Schreiben zustellen und die Sache eskalierte von da an offenbar immer weiter.

Gegenseitige Beschuldigungen in der Öffentlichkeit

So lief der Streit: NitroLuke DX beschuldigte Leach am 7. Mai öffentlich auf Twitter, er habe sexistische Aussagen getätigt. Dabei taggte er auch „Activision Blizzard“, einen der Arbeitgeber von Leach.

Er teilte einen Zusammenschnitt von vielen Aussagen von Leach, in denen er sich negativ und sexistisch über Frauen äußerte. Das löste einen Shitstorm aus.

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Leach reagierte darauf, indem er sagte: Diese Aussagen seien aus dem Zusammenhang gerissen. Leach schoss außerdem zurück und teilte einen Tweet eines Streamers, der einen Clip zeigte, wie sich NitroLukeDX über die Mutter eines seiner Zuschauer lustig machte. Er deutete an, er habe mit der Mutter geschlafen.

In diesem Tweet wurde wiederum Facebook Gaming markiert, eine wichtige Geldquelle für NitroLuke DX (via twitter).

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Facebook Gaming wirft beide aus dem Partner-Programm

Das ist jetzt das Ergebnis: Das Ergebnis ist jetzt für beide nicht so schön.

Leach hat seinen Job bei Activision Blizzard als Synchronsprecher verloren. Zudem haben 3 wichtige Sponsoren die Verbindung zu ihm aufgelöst.

Auch Facebook hat reagiert. In einem Statement sagen sie:

Wir erwarten, dass die Partner von Facebook Gaming ein Vorbild für gutes Verhalten sind. Ab heute haben wir unseren Vertrag mit Jeff Leach beendet und seinen Partner-Status mit Facebook Gaming terminiert. Wir haben dasselbe mit NitroLukeDX gemacht, basierend auf seinem Verhalten in früheren Streams.

Facebook Gaming

Der Fall der beiden Streamer erinnert an die aktuelle Kontroverse um den ehemaligen Fußballnationalspieler Dennis Aogo. Der hatte eine SMS-Nachricht von seinem Kollegen bei Sky, Jens Lehmann, veröffentlicht, in dem der ihn einen „Quoten-Schwarzen“ nannte. Kurz darauf bekam Aogo selbst Ärger, weil er das Wort „vergasen“ verwendet hatte.

Gerade Diskussionen um Sexismus erhitzen zuletzt immer wieder die Diskussion im Gaming:

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Pokémon GO: Scheint, als kriegt ihr eine neue Möglichkeit, regionale Pokémon zu fangen

Dataminer haben im Code von Pokémon GO eine regionale Fang-Herausforderung gefunden. Nun gibt es die Hoffnung, dass ihr bald mehr regionale Pokémon in eurer Region fangen könnt. Auch die, die es da eigentlich nicht gibt.

Das ist neu: Im Code von Pokémon GO gibt es ein paar neue Texte, die auf Neuerungen schließen lassen. Besonders springt dabei die “Regionale Fang-Herausforderung” ins Auge. Trainer spekulieren, dass Niantic ein neues Event mit regionalen Pokémon starten will.

Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was zum regionalen Event bekannt ist und was noch im Code gefunden wurde.

Regionales Event in Pokémon GO?

Woher stammen die Infos? Auf reddit verfasst Nutzer martycochrane von den PokeMiners den Post mit den Updates (via reddit.com). Die PokeMiners haben in Vergangenheit schon oft auf Änderungen im Code aufmerksam gemacht, die dann später wirklich im Spiel eingebaut wurden. Diese Dataminer-Gruppe gilt als vertrauenswürdig.

Das wurde gefunden: Im Code liest man von einer “Regional Catch Challenge”, die euch auch mit Belohnungen versorgen soll.

RESOURCE ID: regional_catch_challenge_event_name
TEXT: Regional Catch Challenge RESOURCE ID: regional_catch_challenge_reward_event_name
TEXT: Regional Catch Challenge Rewards
RESOURCE ID: today_view_catch_competition
TEXT: Regional Catch Competition

Es wird von den Dataminern vermutet, dass diese Challenge in der “Heute-Übersicht” im Spiel angezeigt werden wird. Wie genau die Herausforderungen ablaufen soll, welche Aufgaben und Belohnungen die Trainer da erhalten, ist unklar.

Allerdings wurden neue Belohnungen im Code gefunden, die möglicherweise mit dem regionalen Event zu tun haben.

RESOURCE ID: bonus_reward_100_catch_xp
TEXT: +100 Catch XP
RESOURCE ID: bonus_reward_200_catch_xp
TEXT: +200 Catch XP
RESOURCE ID: bonus_reward_3_catch_candy
TEXT: +3 Catch Candy

Dataminer Martycochrane sieht diese Boni als recht generisch an. Man könnte sie zu jedem Event einsetzen.

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Pokémon GO: Alle regionalen Pokémon und wo ihr sie fangt – Stand 2024
von Patrick Freese

Das vermuten die Spieler: In den Kommentaren liest man von Spielern, die hoffen, die “Regionale Fang-Herausforderung” bringt Möglichkeiten, Pokémon aus anderen Regionen zu fangen.

“Uns eine Möglichkeit zu geben, Regionale zu bekommen, ohne reisen zu müssen/jemanden zu finden, der gereist ist, wäre das Beste, was dieses Spiel jemals hinzugefügt hat […]”, schreibt Olli3popp (via reddit.com).

“Es wird interessant sein, diese Regional Challenge. Ich frage mich, ob sie ein regionales Event einführen, wie das, was sie für die Regionalen aus Gen 1 getan, aber für Gen 2. Skaraborn und Kangama sind die einzigen regionalen Pokémon, die Megas haben UND Corasonn hat eine Galar-Form. Es wäre interessant, ob sie ein regionales Event für Gen 2 bringen und dazu auch die Shinys kommen […]”, schreibt Flare_Blaze2 (via reddit.com)

Nutzer Maserati888 fasst zusammen, was das Regional-Event im besten und im schlechtesten Fall für ihn wird (via reddit.com):

  • “Schlechtester Fall: Fange alle Regionalen Pokémon aus deiner Region”
  • “Bester/guter Fall: Gibt uns ein regionales Pokémon, das wir noch nicht im PokéDex haben. Oder ein neues regionales Shiny”

Was wurde noch gefunden?

Kleidung im Feelinara-Stil: Die Entwickler von Pokémon GO erklärten bereits, dass es für den Release von Feelinara, der neuen Evoli-Entwicklung, auch Avatar-Kleidung im Shop geben wird. Aus dem Code weiß man jetzt, das es sich dabei wohl um zwei Kopfbedeckungen, einen Hoodie und Schuhe handeln wird.

Raid-Logging: Mit diesem Feature kann man, wenn man will, Daten von seinem letzten Raid speichern und diese an Niantic übermitteln. Das könnte dazu genutzt werden, um Probleme zu lokalisieren.

Freunde aus den Kontakten: Diese Änderung macht es euch bald möglich, Freunde aus euren Telefon-Kontakten direkt als Freunde in Pokémon GO hinzuzufügen.

Dazu gibt es noch ein paar kleinere Änderungen, die keinen großen Einfluss auf euer Spielerlebnis haben werden.

Wie gefallen euch die Änderungen und was wünscht ihr euch vom regionalen Event? Schreibt uns eure Wünsche und Spekulationen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Im Mai 2021 stehen noch viele Events in Pokémon GO an – Das sind die, die wir schon kennen.

Path of Exile sorgt mit einem teuren Mauszeiger-Pack für Verärgerung: „Das ist einfach lächerlich“

Grinding Gear Games hat einige Spieler des bekannten Action-Rollenspiels Path of Exile (PoE) verärgert. Ein Mauszeiger-Paket für 9 Euro erhitzt die Gemüter.

Was wurde angekündigt? Das Entwicklerstudio Grinding Gear Games führte in Path of Exile ein neues Ingame-Item ein. Dabei handelt es sich um das Mauszeiger-Paket. Es bietet euch fünf Designs für den Cursor im Spiel. Damit ist es möglich, dass ihr euren Mauszeiger individualisiert.

Ihr könnt euch das Mauszeiger-Paket für 100 Punkte Ingame-Währung kaufen, was umgerechnet 8,80 Euro sind.

Hier könnt ihr euch die neuen Mauszeiger ansehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

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Mauszeiger machen die PoE-Fans wütend

Was ist der Sinn des Pakets? Zum einen können sich Spieler den Cursor auswählen, der ihnen am besten gefällt und mit einem Kauf die Entwickler von PoE finanziell unterstützen. Zum anderen gibt es aber auch einen praktischen Nutzen. Denn es sind Mauszeiger dabei, die einen verstärkten Kontrast bieten und dadurch besser sichtbar sind.

Damit das aber kein Vorteil für zahlende Kunden ist, finden alle Spieler des Action-RPGs einen kostenlosen Mauszeiger mit höherem Kontrast in ihrem Account vor.

Dennoch könnte es sein, dass dem einen oder anderen Spieler einer der kostenpflichtigen Mauszeiger eher zusagt.

Wie reagieren die Spieler auf das Paket? Das Mauszeiger-Paket hat für einige Kritik gesorgt. Wir fassen ein paar Stimmen aus der Community für euch zusammen:

  • cosme7 erklärt (via reddit): “100 Punkte ist zu viel, GGG…”
  • Mobilerocks 121 fragt provokant (via reddit): “Ist das ein verspäteter Aprilscherz?”
  • nevalopo meint (via reddit): “Ist ein neues Interface-Design die nächste Mikrotransaktion?”
  • This_Mud8879 schreibt (via reddit): “Mikrotransaktionen für Mauszeiger… Das ist einfach lächerlich.”

Warum fallen die Reaktionen so aus? Zum einen finden die Spieler den Preis für ein Paket mit neuen Mauszeigern zu hoch. Zum anderen befürchten manche aber auch, dass dies nun dazu führen könnte, dass die beliebte App Yolomouse gebannt werden könnte.

sentimentalwhore meint dazu (via reddit): “Und morgen bekommen wir als News: Die Hälfte der Spieler wurden gebannt, weil sie eine App namens Yolomouse nutzten!”

Yolomouse ermöglicht es den PoE-Spielern über eine kostenlose App (via DragonRise) den Maus Cursor mit einer Tastenkombinbation optisch so zu verändern, dass er deutlicher sichtbar ist.

Da Grinding Gear Games jetzt aber besser sichtbare Mauszeiger verkauft, wäre es denkbar, dass das Tool in Zukunft verboten werden könnte – zumindest befürchten dies PoE-Fans.

Was haltet ihr davon, für neue Mauszeiger-Designs in Path of Exile extra zu bezahlen? Befürchtet ihr auch, das Yolomouse bald nicht mehr benutzt werden darf?

MeinMMO hat kürzlich mit dem Chef von PoE gesprochen. Er sagt: „Es gibt Dinge in Path of Exile, die 15-Jährige nicht sehen sollten“.

Ninja verrät endlich, was er damals wirklich mit Fortnite verdient hat, und es macht die Leute fertig

Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der größte Content-Creator zum Hit-Spiel Fortnite, das damals alle Rekorde brach. Jetzt sagt er: In einem einzigen Monat habe er 5 Millionen US-Dollar verdient und das nur mit dem Creator Code zu Fortnite.

Das sagt Ninja: Die Aussage kommt so nebenbei, während er Fortnite spielt:

Ich glaube, das meiste, was ich in einem Monat gemacht habe, mit dem Creator Code, waren 5 Mio.

Tyler “Ninja” Blevins

Nachdem seinem Gesprächspartner wegen der 5 Millionen US-Dollar der Atem stockt, ergänzt Ninja: „Ich mach keine Witze.“ Der andere Streamer sagt: Das sei mehr als seine ganze Familie und Ahnenreihe je verdient habe.

Ninja erklärt dann noch: Neulich habe er erst einem Typen, der ihn in LoL geflamet hat, gesagt Wenn er wollt, könnte er dessen ganzen Familienstammbaum kaufen. Das erinnert an seinen legendären Satz an einen Fortnite-Flamer. Wenn er wolle, könne er den obdachlos kaufen.

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Herzchen machten die Streamer damals reich

Ist die Information neu? Ja, das wusste man bisher noch nicht.

Titelbild Kuschelherzen Lackierung
Wer die Lackeierung wollte, musste im Februar 2019 einen Creator-Code nutzen

Das ist der Fortnite Creator Code: Fortnite nimmt Geld über den Cash-Shop ein. Wenn ein Spieler dort Geld ausgibt, kann er einen „Creator-Code“ eingeben, dann erhält der Streamer, zu dem der Code gehört, 5% des Umsatzes. Der Code kam im Oktober 2018 ins Spiel.

Die Streamer und YouTuber bemühen sich daher seit Jahren, ihren Code unter die Leute zu bringen.

Fortnite war vor allem 2018 und 2019 unfassbar erfolgreich und setzte Milliarden im Cash-Shop um. Ninja war damals der mit Abstand größte Streamer zum Spiel und streute den Code ständig. Jetzt sieht man, wie sehr sich das gelohnt hat.

“Das Leben ist nicht fair”

Das ist die Reaktion: Jeder wusste eigentlich, dass Ninja zu der Zeit eine Menge Geld verdient hat. Aber die genaue Summe schockt die Leute jetzt doch.

  • Der Streamer, dem Ninja das erzählt, wirkt völlig aufgelöst von der Zahl. Dem stockt der Atem.
  • Jake Lucky, der einen E-Sport-Kanal auf YouTube betreibt, sagt: „Mother of Lord almighty“
  • Einige Leute sind auch der Ansicht: Es zeige einfach, das Leben sei nicht fair.

Eine Redensart sagt: Der Teufel scheißt auf den größten Haufen. Im Streaming gilt: Wer groß ist, hat Möglichkeiten, noch größer zu werden. Ninja hatte nach seiner Hochzeit bei Fortnite einen weiteren, richtig großen Zahltag:

Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig

Quelle(n):
  1. dexerto