Tester dürfen über das neue MMORPG Ashes of Creation sprechen: „Wird wohl nicht vor 2023/2024 fertig sein“

Ashes of Creation (PC) ist für viele Spieler die große MMORPG-Hoffnung aus dem Westen. Doch bisher lag eine strenge NDA auf dem Spiel, sodass die Alpha-Tester nicht über ihre Erfahrungen sprechen konnten. Diese NDA wurde jedoch überraschend in der Nacht aufgehoben. Doch was die Tester beschreiben, ist noch eine sehr rohe und unfertige Version des Spiels.

Steven Sharif, der Game Director von Ashes of Creation, hat am 17. Mai um 23:33 Uhr unserer Zeit spontan bekannt gegeben, dass die Verschwiegenheits-Vereinbahrung (im Englischen mit NDA abgekürzt) aufgehoben wurde.

Die Tester der bisherigen Alpha dürfen nun frei über das MMORPG sprechen, jedoch keine Bilder und Videos davon zeigen. Im reddit und im Discord gibt es deshalb jetzt erste Erfahrungsberichte zu Ashes of Creation.

Was sagen die Tester? Die Tester zeichnen ein Bild von einer sehr rohen und unfertigen Version des MMORPGs:

  • Es gibt derzeit nur 3 Klassentypen: Tank, Kleriker und Magier. Geplant sind 8 Klassen, die zudem eine Zweitklasse haben können
  • Das Max-Level ist 15, wobei es lange Zeit sogar nur bis Stufe 10 ging
  • Alle Gameplay-Inhalte wie Nodes oder die Karawanen sind noch in einem Anfangsstadium
  • Quests sollen kaum XP geben und sehr einfach gehalten sein (töte XY, gehe zu Person XY)

In der Anfangszeit soll es zudem viele Bugs, Lags und Server-Probleme gegeben haben. Die seien zwar inzwischen behoben, doch trotzdem gehen viele davon aus, dass Ashes of Creation nicht vor 2023 oder sogar 2024 erscheinen wird. Jedoch betonen viele das große Potenzial, das sie in dem MMORPG sehen.

Auch wir von MeinMMO konnten einen kurzen Blick in Ashes of Creation werfen und können den Eindruck einer rohen und unfertigen Version bestätigen. Außerdem haben wir ein Interview mit Steven Sharif geführt, das in den kommenden Tagen hier veröffentlicht wird.

Um euch einen Einblick in das Gameplay zu geben, haben wir das aktuellste Video der Entwickler aus dem April eingebunden:

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Ashes of Creation befindet sich in einer echten Alpha

Ist Ashes oc Creation schon bereit für Öffentlichkeit? Fast alle Berichte und Aussagen der Tester zeichnen das gleiche Bild. Ashes of Creation befindet sich in einer “echten Alpha” und ist noch weit weg von einem fertigen Zustand.

Dabei ist es wichtig zu beachten, dass bisher nur Leute spielen konnten, die mindestens 500 Dollar ausgegeben haben oder über die Entwickler selbst an einen Key gekommen sind.

Dass Ashes of Creation sehr unfertig ist, betont der Nutzer qwety9000 in seinem reddit Thread mit dem Titel “Das Spiel ist noch nicht bereit für die Öffentlichkeit” (via reddit):

Ich weiß, dieser Beitrag wird eine Menge Leute verärgern, aber dieses Spiel ist einfach nicht bereit, gestreamt / angesehen werden, von wahrscheinlich Millionen von Menschen. Nach dem Spielen der Alpha 1 kann ich sagen, dass das Spiel noch sehr einfach ist. Viele Systeme funktionieren nicht, Bugs, Rubberbanding, Quest-Bug, UI-Bug und der Kampf braucht auch noch eine Menge Arbeit.

Aber vertraut mir, dieses Spiel hat eine Menge Potenzial, aber wenn du jemanden wie Asmongold [ein bekannter Twitch-Streamer] diese Alpha vor 80.000 Zuschauern streamen lässt, wird es ein Desaster werden. Bitte Steven denk dran, es geht nicht nur um Transparenz, sondern um die Rettung des Spiels. Die Realität ist, dass dieses Spiel viele Jahre entfernt von der Veröffentlichung ist.

Auch andere Tester im Discord und reddit sind der Meinung, dass die Alpha 1 ohne NDA, die bereits mehrfach verschoben wurde, auch im Juli noch nicht starten sollte. Sie fürchten, dass Zuschauer und Streamer durch den Rohzustand des MMORPGs abgeschreckt werden könnten.

Wir von MeinMMO haben schon im März darüber berichtet, dass ein Alpha heutzutage mehr ist, als nur eine Test-Umgebung: Ashes of Creation zeigt, warum es die klassische Alpha in MMORPGs nicht mehr gibt.

Ashes of Creation Ingame
So sieht Ashes of Creation im Punkt Grafik und Interface derzeit aus (Bild aus dem offiziellen Livestream im April).

Was sagen die Tester über das Kampfsystem? Der Spieler Talents hat seine Erfahrungen als Tester von Dezember 2020 bis jetzt niedergeschrieben (via GoogleDocs). Darin geht er sehr ausführlich auf das Kampfsystem ein:

  • Man kann schon jetzt zwischen Tab-Targeting und Action-Kämpfen wechseln
  • Im Tab-Targeting drückt man “Q”, um seinen Auto-Angriff auszuführen, im Action-Mode die linke Maustaste. Andere Nutzer fügten noch hinzu, dass es derzeit keine Möglichkeit gibt, die Tastenbelegungen zu verändern, sodass der Auto-Angriff auf Q bleiben muss
  • Es gibt eine Ausweichrolle, die sich seiner Meinung nach jedoch bedeutungslos anfühlt, weil man während des Ausweichens dem Schaden nicht entgeht
  • Zudem kritisiert er das Movement, das sich sehr generisch anfühlen soll, und die feindlichen Mobs, die “zuhauen, bis man stirbt”. Nur wenige der Mobs sollen echte Mechaniken haben

Eine große Kritik von Talents ist außerdem, dass es Strafen für den Tod gibt. Derzeit verliert man etwa 50 % der gesammelten Materialien und XP, wenn man stirbt. Ein anderer Nutzer sagt, man würde 2,5 % durch PvE, 5 % durch PvP und 10 % XP durch PvP verlieren, wenn man zuvor viel schlechtes Karma gesammelt hat.

Andere Nutzer merken zudem an, dass magischer Schaden derzeit deutlich stärker sei als physischer. Auto-Attacks sollen stellenweise nur 7 bis 15 Schaden machen, Zauber hingegen 90 und mehr (via YouTube). Zudem soll es Probleme mit dem Action-Combat bei einigen Spielern geben (via reddit).

Der YouTuber Narc erklärt in seinem Video das Kampfsystem genauer, wobei er mehr das Potenzial und weniger den aktuellen Zustand sieht. Er beschreibt das Kämpfen als Mischung aus den guten und flüssigen Animationen von Guild Wars 2 mit der Action und Holy Trinity aus ESO. Er lobt vor allem die Möglichkeit, Feinde zu kriten und das Momentum aus Sprüngen zu nutzen (die Beschreibungen zum Kampf beginnen bei Minute 2:50):

https://youtu.be/HGsRR–rGUY?t=170

Was sagen die Tester über die Spielinhalte? Auch zu den Inhalten des Spiels haben sich Talents und andere Spieler ausführlich geäußert:

  • Der Charakter-Editor ist noch sehr einfach gehalten
  • Die Map hat etwas mehr als 1/10 der Größe, die es zu Release haben soll
  • Die Nodes, das Highlight des Spiels, lassen sich bis Stufe 3 von 6 leveln
  • Das Bürgermeister-System war bisher verbuggt
  • Die Karawanen-Events, mit denen Materialien von einer Node zur anderen transportiert werden, sind bisher noch sinnlos, weil es nichts zu transportieren gibt
  • Das Housing in AoC besteht derzeit nur aus einem Interface, das sagt: “Das ist dein Haus”. Dort kann man Sachen lagern. Eine Wohnung kann man noch nicht betreten oder dekorieren
  • Der Loot ist bisher sehr einfach gehalten. Es gibt 3 verschiedene Sorten von Scherben, die sich verkaufen lassen oder die für die Karawanen eingesetzt werden können
  • Es gibt wohl 4 Dungeons, einen Raid und ein paar Mini-Bosse im Spiel
  • Man kann bereits Material sammeln, Holz hacken und angeln, wobei sich die Materialien immer am exakt gleichen Ort befinden. Zudem ist das restliche Crafting-System noch nicht vollständig

Was sagen die Tester über die Grafik? Schon die ersten Videos der Entwickler zu Ashes of Creation zeigen eine schöne Spielwelt. Die wurde von den Testern auch bestätigt, wobei noch nicht alle Bereiche der Karte detailliert ausgestaltet sein sollen:

  • Der Spieler Talents beschreibt vor allem die Starter-Zone als wunderschön. Das “Midland” jedoch soll ein wenig veraltet im Vergleich zu wirken.
  • Der reddit-Nutzer FishermanSushi beschreibt die Welt als wunderschön mit einem großartigen Mix von Flora und Fauna (via reddit).

Was sagen die Tester über die Performance und Bugs? Bei der Performance sind sich die bisherigen Stimmen ebenfalls einig. Die soll vor allem rund um Februar und März schwierig gewesen sein, weswegen es zu der ersten Verschiebung der Alpha gekommen sein soll.

Zudem soll es Bugs ohne Ende im Spiel geben. Der reddit-Nutzer SanicExplosion hat in seinem Feedback zur Alpha einige aufgezählt (via GoogleDocs), darunter:

  • Ein unendlicher Sprint-Bug
  • Das Beschwören von Mounts führt zu einem Fehler, durch den man den Action-Mode nicht mehr nutzen konnte
  • Man hat sein Haus nach einem Neustart der Server verloren
  • Etliche Quests waren nicht abschließbar
  • Beim Sammeln kam es zu verschiedenen Anzeigefehlern
  • Es gab Bugs mit der Umgebung, der Beleuchtung und fliegenden Mobs

Release wohl erst 2023 oder 2024

Wie ist das Fazit der Tester? Fast alle Spieler sehen ein unheimliches Potenzial in Ashes of Creation, wobei viele das schon vor den Test gesehen haben müssen, um überhaupt 500 Dollar auszugeben. Das MMORPG hat im Vorfeld viele Spieler mit dem Versprechen nach einem actionreichen Kampfsystem, riesigen PvE- und PvP-Schlachten und dem eigenen Aufbau von Städten gelockt.

Allerdings betonen nahezu alle, dass der Release noch sehr weit entfernt sei und wohl erst 2023 oder sogar erst 2024 stattfinden wird. Das ist ein Dämpfer für alle, die sich bereits auf die fertige Version von Ashes of Creation freuen.

Für MeinMMO konnten wir ein paar Stunden in der Alpha One von Ashes of Creation verbringen. Durch limitierte Zeitfenster waren wir in der Lage etwa 6 Stunden in der Alpha zu spielen, wenn wir unsere Spielzeit zusammenrechnen.
Wir können jedoch bestätigen, was die Tester beschreiben. Ashes of Creation befindet sich noch eindeutig in einer Rohfassung, in der gerade die Kern-Elemte des Spiels vorhanden sind. Ein großes Problem war das Rubberbanding. Sprich, die Figur wurde alle paar Meter zurückgesetzt, als würde sie an einem Gummiband hängen.

Direkt zu Anfang konnte man sich entscheiden, welchen Pfad man folgen möchte. So konnte man zwischen unterschiedlichen Questlinien wählen. Die einen führten direkt in den Kampf, wieder andere waren zum Erkunden gedacht. Ich wählte die Erkundungslinie und konnte dadurch einiges von der Spielwelt sehen, da ich für meine Quest Tiere auf der Map suchen musste.

Trotz der technischen Mängel kann man sagen, dass das bisher gezeigte Material der Entwickler nicht lügt, was das Optische betrifft. Die Welt ist detailliert ausgearbeitet und kann einen schon einsaugen, wenn man nicht durch Bugs und hakeliges Movement gestört würde. Es ist Potential zu erkennen, aber es ist noch viel zu früh um wirklich über das Spiel urteilen zu können. Auch wir denken, dass ein Release frühestens 2023 realistisch wäre.

fragt meinmmo leya

Leya Jankowski

Chefredakteurin von MeinMMO

2021 jedoch ist ein gutes Jahr für MMORPG-Fans, sodass sie nicht zwingend auf Ashes of Creation angewiesen sind. Hier erklären wir euch, was alles passiert: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

Final Fantasy XIV: Endwalker – Seht hier den eindrucksvollen Cinematic-Trailer

Final Fantasy 14 Online: Endwalker erscheint am 23. November 2021. Das wurde beim Fan Festival von Entwickler Square Enix enthüllt – und außerdem gibt es ein über 5 Minuten langes Cinematic-Video, das auf das neue Addon einstimmen soll. Endwalker kommt für PC, Mac, PS4 und PS5.

Neben schicken Gebieten und dramatischen Ereignissen erwarten euch auch spielerische Neuerungen. Zum Beispiel könnt ihr in Endwalker auch männliche Viera spielen, dazu kommt die neue Reaper-Klasse, die stilecht Sensen schwingt. Alle Infos zur neuen Erweiterung Endwalker findet ihr hier.

Seht hier direkt den neuen Cinematic-Trailer zur nächsten Erweiterung von Final Fantasy XIV: Endwalker:

Pokémon GO: Illuminierende Legenden Y – Alle Belohnungen der Forschung

In Pokémon GO ist mit “Illuminierende Legenden Y” eine neue Forschung gestartet. Wir zeigen euch alle Quests und Belohnungen, die euch in der Forschung erwarten.

Um was geht es? Heute, am 18. Mai 2021, startete in Pokémon GO das neue Event “Illuminierende Legenden Y” mit dem legendären Pokémon Yveltal. Zeitgleich wurde für euch eine neue Forschung freigeschaltet, die ihr während des Events lösen könnt.

Wir zeigen euch in der Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen, die die Forschung mitbringt.

Illuminierende Forschung Y Forschung

Diese Forschung dreht sich vor allem um Team GO Rocket, das jetzt auch mit einem neuen Feen-Rüpel antreten kann. Ihr sollt Rüpel besiegen, Crypto-Pokémon erlösen, Bosse besiegen und Unlicht-Pokémon fangen.

Die Forschung ist wieder in 7 Kapitel mit jeweils 3 Aufgaben unterteilt.

Illuminierende Legenden Y – 1/7

AufgabeBelohnung
Besiege 5 Rocket-Rüpel15 Pokébälle
Fange 5 Crypto-PokémonBegegnung mit
Mauzi
Fange 5 Unlicht-PokémonBegegnung mit
Alola-Rattfratz

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Skunkapuh.

Illuminierende Legenden Y – 2/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 3 Crypto-Pokémon5 Hypertränke
Erlöse 5 Crypto-Pokémon3 Beleber
Erlöse 7 Crypto-Pokémon1 Mysteriöses Teil

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Rattfratz.

Illuminierende Legenden Y – 3/7

AufgabeBelohnung
Besiege Rocket-Boss
Arlo
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss
Cliff
2.000 EP
Besiege Rocket-Boss
Sierra
2.000 EP

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Kramurx.

Illuminierende Legenden Y – 4/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 8 Crypto-Pokémon1 Moos-
Lockmodul
Entwickle 8 PokémonBegegnung mit
Evoli
Verdiene 8 Herzen
mit deinem Kumpel
1 Gletscher-
Lockmodul

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Magnayen.

Illuminierende Legenden Y – 5/7

AufgabeBelohnung
Besiege 8 Rocket-
Rüpel
7 Sananabeeren
Nutze einen RauchBegegnung mit
Zigzachs
Fange 20 Unlicht-
Pokémon
Begegnung mit
Sniebel

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Alola-Mauzi.

Illuminierende Legenden Y – 6/7

AufgabeBelohnung
Schließe 7 Feld-
Forschungen ab
10 Superbälle
Gewinne einen RaidBegenung mit
Hundemon
Fange 5 verschiedene
Arten von Unlicht-
Pokémon
Begegnung mit
Alola-Sleima

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 4.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Absol.

Illuminierende Legenden Y – 7/7

AufgabeBelohnung
Erlöse 10 Crypto-
Pokémon
1 Knursp
Besiege 3 Rocket-BosseBegenung mit
Galar-Zigzachs
Fange 12 Crypto-
Pokémon
Begegnung mit
Larvitar

Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 5.000 Sternenstaub und eine Begegnung mit Kapuno.

Das müsst ihr noch wissen: Das Event mit Yveltal läuft noch bis zum 31. Mai in Pokémon GO und ist in zwei Teile aufgeteilt. Im zweiten Teil dreht sich alles um Evoli und dessen Entwicklung. Außerdem kommt die neue Entwicklung “Feelinara” ins Spiel.

Wie gefallen euch die Aufgaben und Belohnungen der neuen Forschung zum “Illuminierende Legenden Y”-Event mit Yveltal? Findet ihr es gut, mal wieder gezielt gegen das Team Rocket vorzugehen oder hättet ihr euch für die Aufgaben ein anderes Thema gewünscht?

Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zum Thema aus.

Pokémon GO startet heute richtig großes Event mit Yveltal und Team Rocket

In Pokémon GO startet heute das Event “Illuminierende Legenden Y” mit Yveltal. Doch das legendäre Monster ist nicht das einzig interessante an dem großen Event.

Wann startet das Yveltal-Event? Das Event “Illuminierende Legenden Y” ist in zwei Teile aufgeteilt. Der erste Teil startet am Dienstag, den 18. Mai 2021, um 10:00 Uhr morgens. Schluss mit dem ersten Abschnitt ist dann am Montag, den 24. Mai 2021 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Im Laufe des ersten Teils kommen bereits einige Boni ins Spiel, die sich vor allem um Monster vom Typ Unlicht drehen. Die Features schauen wir uns hier genauer an.

Das bringt der erste Teil des Yveltal-Events

Das könnt ihr vom Event erwarten: Ab dem Eventstart könnt ihr das legendäre Pokémon Yveltal in 5-Sterne-Raids antreffen. Es handelt sich dabei um ein Monster vom Typ Unlicht und Flug aus der sechsten Generation.

Wie ihr das Pokémon am besten besiegt, erfahrt ihr in unserem Konter-Guide für Yveltal in Pokémon GO.

Doch Yveltal ist nur eines der Features, die euch erwarten. Auch Team Rocket nimmt einen wichtigen Part in der ersten Event-Woche ein.

Yveltal Pokemon GO
Der Release von Yveltal steht bevor

Diese Rolle spielt Team Rocket: Ab dem Start des Events sollen einige Team-GO-Rocket-Rüpel mit veränderter Taktik daherkommen. Das bedeutet: Euch könnten neue Crypto-Monster im Kampf gegen Team Rocket erwarten, die ihr dann befreien könnt.

Dazu gibt es eine befristete Forschung rund um Team Rocket, die euch eine Begegnung mit Unlicht-Monstern wie Galar-Zigzachs einbringen wird. Alle Aufgaben und Belohnungen der neuen Forschung zu Illuminierende Legenden Y gibt es hier.

Wichtig: Noch bis Sonntag, den 23. Mai 2021, läuft zusätzlich eine Challenge rund um Team GO Rocket, in der die gesamte Trainer-Community 25 Millionen Rüpel besiegen soll.

Gelingt dies, kann Galar-Zigzachs auch in seiner Shiny-Variante auftauchen. Darüber hinaus gibt es dreifache Fang-EP und Galar-Zigzachs-Raids für den Rest des Events. Es lohnt sich also, gegen die Rockets zu kämpfen.

Pokémon GO Shiny Galar Zigzachs Geradaks Barrikadax
So sieht die Galar-Zigzachs-Familie inklusive Shinys aus

Solltet ihr auf die Rocket-Bosse und Anführer Giovanni treffen, findet ihr hier die richtige Taktik gegen sie:

Das steckt in Eigenartigen Eiern: Rocket-Kämpfe lohnen sich auch, wenn ihr noch kein Pam-Pam geschnappt habt oder weitere Bonbons für das Monster braucht. Denn der kleine Panda schlüpft ab dem Start des Events aus den Eigenartigen 12-km-Eiern, die ihr von Team Rocket bekommen könnt. Pam-Pam bringt ein paar Eigenheiten mit sich:

Neben Pam-Pam können Monster wie Baldorfish, Larvitar, Absol, Pionskora, Ganovil, Zurrokex, Gladiantri, Skallyk und Kapuno aus den 12-km-Eiern schlüpfen.

Pam-Pam Pandagro
Pam-Pam kommt in die 12-km-Eier

Das ist noch wichtig bei Team Rocket: Im Laufe des Events könnt ihr Lade-TMs verwenden, um eure Crypto-Monster die Attacke “Frustration” verlernen zu lassen. Damit könnt ihr die weitestgehend nutzlose Attacke gegen einen starken Angriff austauschen.

Das lohnt sich, weil Crypto-Monster in der Regel stärkere Angreifer als ihre Normalform sind, man “Frustration” außerhalb bestimmter Event-Zeiträume nicht so einfach verlernen kann. Daher solltet ihr dieses Zeitraum ausnutzen, wenn ihr einige spannende Crypto-Monster euer Eigen nennt.

Diese Spawns erwarten euch: Abgesehen von Yveltal und Team Rocket bringt das Event auch noch einige veränderte Spawns mit. In erster Linie handelt es sich dabei um Unlicht-Pokémon, die ihr dann verstärkt in der Wildnis finden könnt.

Zu den Spawns gehören unter anderem Hunduster und Kanivanha, es sollen aber noch weitere Pokémon dazu kommen. Diese Monster zu jagen, kann sich ebenfalls lohnen, wenn ihr Pam-Pam entwickeln wollt – dafür braucht ihn nämlich Unlicht-Monster. Darüber hinaus werden auch noch Monster aus den letzten Wochen wie Parfi, Flauschling und Viscora weiterhin zu fangen sein.

Was ist mit Illuminierende Legenden Y Teil 2?

So geht das Event weiter: Der zweite Teil des Events wird am 25. Mai 2021 um 10:00 Uhr starten und bis zum 31. Mai 2021 um 20:00 Uhr laufen. Ein Großteil dieses Event-Abschnitts dreht sich dann um die neue Evoli-Entwicklung Feelinara. Hier haben Trainer übrigens schon einen Entwicklungs-Trick gefunden.

Darüber hinaus werden einige alte Evoli-Entwicklungen in Raids zu finden sein und veränderte Spawns erwarten euch ebenfalls. Darüber hinaus werden die 7-km-Eier Pokémon wie Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Azurill, Parfi und Flauschling beinhalten.

In den kommenden zwei Wochen ist also eine Menge los. Was sonst noch in Pokémon GO ansteht, zeigt die Event-Übersicht für den Mai.

Deshalb sollten MMORPG-Fans Phantasy Star Online 2: New Genesis auf dem Radar haben

Das Online-RPG Phantasy Star Online 2 bekommt mit New Genesis eine Fortsetzung, mit der gleichzeitig alte Inhalte überarbeitet und sogar ins neue Spiel übernommen werden. Parallel dazu wird es mehr zu einem MMORPG. Im Mai 2021 fand die erste Beta bei uns im Westen statt und nun ist klar, dass Fans von MMORPGs ein Auge auf PSO 2 haben sollten.

Was genau ist New Genesis? Im Grunde besteht Phantasy Star Online 2 New Genesis aus zwei Teilen:

  • Zum einen wird das alte PSO 2 grafisch überarbeitet und auf eine neue Engine gezogen
  • Zum anderen werden komplett neue Inhalte veröffentlicht, die mit New Genesis gespielt werden können. Diese finden 1.000 Jahre nach der eigentlichen Geschichte von PSO 2 statt und sehen grafisch deutlich besser aus

Die beiden Teile werden den gleichen Client nutzen und sich zudem überlappen. So soll es möglich sein, seine Charaktere und bestimmte Inhalte von PSO 2 nach New Genesis mitzunehmen und andersherum. Allerdings handelt es sich dabei rein um kosmetische Effekte. Alle Stats werden von Ausrüstungen entfernt und auch Ingame-Währung oder Materialien können nicht übertragen werden.

Der Release von PSO 2 New Genesis soll im Juni 2021 stattfinden.

Welches Bezahlmodell nutzt das Spiel? Sowohl PSO 2 als auch die neue Version New Genesis sind Free2Play. Sie finanzieren sich über einen Echtgeld-Shop, in dem es einige nützliche Komfort-Items wie zusätzliche Bank- und Inventarplätze, aber kein direktes Pay2Win gibt.

Kann man mit New Genesis komplett neu anfangen? Ja, ein Einstieg ist ohne Vorkenntnisse problemlos möglich. Und dieser Einstieg kann sich für MMORPG-Fans richtig lohnen, denn Sega ist mit dem neuen Teil andere Wege gegangen.

So erinnert New Genesis viel mehr an ein MMORPG, als es die Grundversion von Phantasy Star Online 2 tut. Es gibt nun eine offene Welt, in der ihr auf Spieler treffen könnt. Zudem gibt es viele Boss-Monster, die ihr gemeinsam bekämpft.

Vor allem überzeugt PSO 2 New Genesis aber mit seinen dynamischen Kampf- und Bewegungssystemen. Wer also Lust auf actionreiche Kämpfe gegen riesige Bosse hat, sollte ein Auge auf New Genesis haben.

Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch dieses YouTube-Video von mir, in dem ich die erste Spielstunde in der Beta aufgezeichnet habe:

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Spaßigs Movement und dynamische Kämpfe in einer hübschen Spielwelt

Was bietet New Genesis bei der Charaktererstellung? In PSO 2 New Genesis könnt ihr euch einen Charakter aus 4 verschiedenen Rassen erstellen: Humans, Newmans, CASTs und Deumans. Für Spieler, die keine Erfahrung mit Phantasy Star haben, sehen die Rassen recht ähnlich aus. Deumans sind beispielsweise Menschen, die jedoch Hörner statt Ohren haben.

Alle 4 Rassen wiederum haben Zugriff auf die 6 verschiedenen Klassen:

  • Hunter – Ein Nahkämpfer mit einem Schwert und recht vielen Lebenspunkten
  • Fighter – Ein Nahkämpfer mit recht wenigen Lebenspunkten und dafür mehr Schaden
  • Ranger – Ein Fernkämpfer auf mittlerer Reichweite, der zudem Mitspieler unterstützen kann
  • Gunner – Ein mit Pistolen bewaffneter Charakter, der viele Movement-Fähigkeiten hat, aber eher auf mittlere Reichweite kämpft
  • Force – Eine Art Elementarmagier
  • Techer – Eine Fernkämpfer aus großer Reichweite, der Verbündete mit technischen Spielereien unterstützen kann

In PSO 2 gibt es zudem weitere Klassen wie den Braver, Bouncer und Summoner. Doch diese wurden bisher nicht für New Genesis angekündigt.

Der Charakter-Editor ist insgesamt sehr detailliert und ihr habt mit Slidern die Möglichkeit, alle Bereiche des Körpers nach Belieben zu verändern. Auch bei den Frisuren, Augen und den dazugehörigen Farben ist die Auswahl nahezu unbegrenzt.

PSO 2 New Genesis Charaktereditor
Der Charakter-Editor von PSO 2 New Genesis wird auch von den Entwicklern in so ziemlich jedem Livestream hervorgehoben.

Wie bewegt man sich fort? Einer der Stärken von PSO 2 New Genesis ist die Fortbewegung. Ihr könnt sprinten, springen und sanft nach unten gleiten. Gerade beim Springen ist jedoch viel möglich, da ihr einen Doppelsprung und auch einen “Wall-Jump” habt. Richtig getimt könnt ihr also ganze Berge nach oben hüpfen.

Das macht in New Genesis auch richtig Spaß, da man sich hier, anders als in der ursprünglichen Version von PSO 2, in einer offenen Welt bewegt. Außerdem gibt es Aufwinde beim Gleiten, die es euch ermöglichen, weit in die Lüfte zu steigen – ähnlich wie in Guild Wars 2.

Wie kämpft man in New Genesis? PSO 2 setzt generell auf ein sehr aktives Kampfsystem, das mit New Genesis nochmal verbessert wurde. Ihr müsst eure Ziele ins Visier nehmen und könnt dann mit der rechten und linken Maustaste erste Angriffe abfeuern.

Zudem könnt aus dem Flug heraus kämpfen, springen, ausweichen und habt verschiedene Fähigkeiten, die euch ebenfalls in Bewegung halten. Wer nicht zu genau zielen möchte, kann mit der Taste “Q” ein Ziel dauerhaft ins Visier nehmen und greift dann nur diesen Feind an.

PSO 2 New Genesis springen
Wer möchte, kann in New Genesis springen, gleiten und sogar aus der Luft heraus kämpfen.

Jeder Spieler kann sich zudem heilen und besondere Fähigkeiten einsetzen. Dafür müsst ihr jedoch im Vorfeld Pflanzen und Energien in der Spielwelt sammeln, um diese aufzuladen.

Außerdem gibt es verschiedene Waffen-Sets, zwischen denen im Kampf gewechselt werden kann. So könnt ihr euch verschiedenen Situationen im Kampf anpassen und auf noch mehr Fähigkeiten zurückgreifen. In PSO 2 gab es diesen Wechsel bereits, doch es gab Probleme mit den verschiedenen Multiplikatoren im Spiel. In New Genesis skalieren die anderen Waffen auf Basis der Hauptwaffe.

Die einzigen Wermutstropfen beim Kampfsystem sind die teilweise sehr langen Animationen, in denen man im Kampf gefangen ist, sowie das Fehlen von Lebenspunkte-Leisten. So weiß man nie, wie viel Schaden man bereits verursacht hat und wie viel noch verursacht werden muss.

Insgesamt machte schon PSO 2 mit dem Kampfsystem auf sich aufmerksam, bei dem besonders im höheren Level ein falscher Schritt schon zum Tod führen kann.

Was ist noch auffällig bei New Genesis? Obwohl das Spiel grafisch stark verbessert wurde, sieht es noch immer etwas “alt” aus. Außerdem ist das Interface optisch irgendwo in den Anfängen der 2000er-Jahre hängengeblieben und wirkt ebenfalls nicht modern.

Mid- und Endgame von New Genesis sind noch etwas ungewiss

Wie sieht das Fortschrittssystem von New Genesis aus? In PSO 2 New Genesis könnt ihr eine offene Welt erkunden und darin Quests und Boss-Monster erledigen. Darüber verdient ihr euch Erfahrungspunkte und neue Ausrüstung.

Eure Ausrüstung könnt ihr zudem mit Hilfe von bestimmten Materialien aufwerten, wobei höhere Aufwertungen an ein höheres Level gebunden sind.

Was bietet das Spiel im Endgame? Wie genau es in dem Spiel mit Endgame-Content aussieht, ist derzeit schwer zu sagen, da wenig Details dazu verraten wurden und die Beta bereits mit Level 16 endete.

Schon in PSO 2 besteht das Endgame vor allem daraus, das beste Gear zu farmen und es später aufzuwerten. Das Ausrüstungssystem ist dabei tiefgehend und etwas komplexer. Zudem könnt ihr neue Klassen leveln und euren Charakter besonders schick anziehen (Fashion-Endgame).

Etwas Ähnliches dürfte auch New Genesis im Endgame bieten.

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Immer wieder heißt es, dass Fashion das echte Endgame von PSO 2 sei.

Gibt es PvP? Offiziell wurde sich noch nicht zum PvP geäußert. In PSO 2 gibt es einen Arena-Modus, der jedoch nicht so aktiv gespielt wird. Darin spielen die eigene Ausrüstung und Waffen keine Rolle und man bekommt zufällige Ausrüstung spezifisch für das Match.

Aufgrund des geringen Interesses am PvP gibt es sogar Spieler, die sich von den Entwicklern wünschen, dass sie ihre Zeit in New Genesis gar nicht erst mit PvP-Inhalten verschwenden sollen (via reddit).

Wie geht es mit PSO 2 New Genesis weiter? Die erste Beta ist inzwischen vorüber und der Release ist für Juni 2021 geplant. Ob es vorher nochmal eine Beta geben wird, ist derzeit ungewiss.

New Genesis wird ein MMORPG für Fans von actionreichen Kämpfen, Fashion und Grind

Für wen eignet sich PSO 2 New Genesis? New Genesis zielt ganz klar auf die Fans von PSO 2 ab. Doch auch allgemeine MMORPG-Spieler könnten sich von dem neuen Spiel angezogen fühlen.

Im Fokus stehen vor allem das aktive Kampfsystem, das Movement mit Springen und Gleiten sowie die riesigen Weltbosse und das Sammeln von Ausrüstung.

Allerdings solltet ihr ein Faible für Anime-Spiele, komplexe Kombos sowie ein tiefgehendes und etwas grindiges Ausrüstungs-System haben. Sonst werdet ihr mit New Genesis nach den ersten Eindrücken der Beta voraussichtlich keinen Spaß haben.

Wer nun auf der Suche nach einem anderen neuen MMORPG oder einer spannenden Erweiterung für alte Spiele ist, wird in dieser Liste fündig: 13 Gründe, warum sich MMORPG-Fans auf 2021 freuen können.

In WoW Patch 9.1 könnt ihr euch Items der Stufe 233 verdienen – ohne jemals in einer Gruppe zu spielen

Schon bald könnt ihr euch in World of Warcraft richtig gute Ausrüstung verdienen – und das ganz alleine. Allerdings wird das ein wenig dauern …

Alle paar Tage enthüllt Blizzard kommende Inhalte von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft in World of Warcraft. Noch immer bringt jede neue PTR-Version mehr Gegenstände und Content, sodass wir langsam einen klareren Blick auf die Zukunft von Shadowlands bekommen.

Ein Punkt dürfte dabei Fans von Twinks und Solo-Spieler begeistern: Es gibt richtig starke Ausrüstung, ohne dass ihr dabei auf andere Spieler angewiesen seid.

Was passiert? In Patch 9.1 gibt es einen neuen Händler in Korthia, dem neuen Mini-Gebiet im Schlund. Dort könnt ihr Account-gebundene Ausrüstungs-Abzeichen kaufen. Diese verwandeln sich bei Benutzung in einen Gegenstand mit Itemlevel 200. Das entspricht – nach aktuellem Stand – Raidbeute aus dem normalen Schloss Nathria. Allerdings können diese Gegenstände dann noch aufgerüstet werden.

Die neuen “Catch-Up”-Items.

Besonders cool: Die Abzeichen für diese Ausrüstung könnt ihr mit Stygia kaufen und an eure Twinks verschicken. Wer auf seinem Main-Charakter also noch eine Menge ungenutzte Stygia rumfliegen hat, kann die im kommenden Update für solide Verbesserungen seiner Zweitcharaktere ausgeben.

Wie funktioniert die Aufwertung? Damit ihr die Gegenstände weiter aufwerten könnt, müsst ihr zuerst Ruf bei der neuen Fraktion „The Archivist’s Codex“ sammeln. Nach und nach schaltet ihr über die Questreihe und den damit verbundenen Ruf neue Stufen der Aufwertung frei.

Die Aufwertungen wiederum kosten dann (in steigender Anzahl) „Cataloged Research“. Das sind quasi Geheimnisse aus Korthia – eine neue Währung aus Patch 9.1. Nach und nach ist es so möglich, Gegenstände bis auf Itemlevel 233 aufzuwerten.

Die Aufwertung kostet “Cataloged Research”, eine neue Ressource in Patch 9.1. Bildquelle: wowhead

Wie stark ist die Ausrüstung? Simpel gesagt: Ziemlich stark. Dafür, dass man die Ausrüstung solo erfarmen kann, ist sie ziemlich stark. Das finale Itemlevel entspricht der Beute, die es bei dem letzten Boss im Sanktum der Herrschaft, dem neuen Raid, geben wird – nämlich Stufe 233. Das ist ziemlich stark, wenn man sich immer wieder vor Augen führt, dass ihr sie komplett alleine verdienen könnt.

Ihr müsst dafür lediglich die täglichen und wöchentlichen Inhalte auf Korthia absolvieren, um an die notwendigen Ressourcen zu gelangen.

Gibt es noch bessere Ausrüstung? Ja. Auch wenn Itemlevel 233 auf den ersten Blick hoch klingt, wird es über heroische und mythische Raids, sowie PvP und „Mythisch+“ noch bessere Ausrüstung geben.

Allerdings wird es wohl keinerlei Ausrüstung geben, die ohne die Hilfe anderer Mitspieler verdient werden kann und so ein hohes Itemlevel hat. Wer World of Warcraft mehr als Solo-Spiel versteht und lieber für sich alleine Abenteuer erlebt, der wird mit dieser Rüstung gut beraten sein.

Alle anderen können damit zumindest ihre Zweit- und Dritt-Charaktere in Startposition bringen, um es in Torghast, Korthia, Dungeons und Raids leichter zu haben.

Bedenkt bei den Angaben bitte, dass es sich noch um Infos vom PTR handelt. Bis zum Release können sich noch Einzelheiten ändern.

Gibt es auch Nachteile? Ja, einige. Zum einen werden die höchsten Stufen dieser Ausrüstung erst im weiteren Verlauf von Patch 9.1 freigeschaltet. Sie benötigen nämlich Ruhmstufe 61 (Itemlevel 226) und Ruhmstufe 75 (Itemlevel 233). Da ihr jede Woche nur 2-3 Ruhmstufen verdienen könnt, wird es Wochen und Monate dauern, bis die Gegenstände auf das Maximum aufrüstbar sind.

Hinzu kommt, dass man sich nicht gezielt Items kaufen kann, sondern nur ein Token erstehen muss, das wiederum ein Rüstungsteil für einen zufälligen Slot gewährt. Gezieltes Kaufen von Ausrüstung ist damit quasi unmöglich.

Was haltet ihr von dieser Ausrüstung für Solo-Spieler? Gut, dass die sich auch solide ausstatten können? Oder kommt man damit viel zu leicht an gutes Gear?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

FIFA 21 TOTS: Das Liga NOS Team of the Season ist jetzt live

Ab sofort ist ein weiteres Team of the Season in FIFA 21 zu finden. Die portugiesische Liga NOS stellt die nächsten TOTS-Karten. Doch wer ist dabei?

Wann kommt das Liga NOS TOTS? Das neue Team ist ab sofort, also den 17. Mai um 19:00 Uhr, verfügbar. Jeden Montag wird eine “kleine” Liga zum aktuellen TOTS-Event hinzugefügt. Diese Woche ist das die portugiesische Liga NOS, die auf das Süper-Lig-Team der letzten Woche folgt.

In den Weekend League Rewards am kommenden Donnerstag können also auch Spieler aus der portugiesischen Liga auftauchen – genau wie die starken TOTS-Karten aus der Bundesliga.

Das ist das komplette Liga NOS TOTS

Das ist das Team: Die neue Liga NOS TOTS bietet Karten mit hohen Gesamtratings. Besonders spannend sind dabei die neuen TOTS-Karten von Pedro Goncalves (92), Otavio (92) und Rafa (91). Doch auch Seferovic (89) und Grimaldo (90) erhalten neue TOTS-Karten mit ordentlichen Werten.

Alle Karten des Liga NOS TOTS:

  • MS: Pedro Goncalves (92)
  • LM: Otavio (92)
  • RM: Rafa (91)
  • LV: Grimaldo (90)
  • IV: Coates (89)
  • ST: Seferovic (89)
  • ZM: Sergio Oliveira (89)
  • IV: Otamendi (88)
  • ZDM: Palhinha (87)
  • TW: Adan (86)
  • RAV: Pedro Porro (85)

So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten

Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
  • Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen. Die Preise können allerdings recht hoch ausfallen.
  • Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.

Falls ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir hier richtige starke Spieler für euch, die unter 100.000 Münzen kosten:

8 starke Spieler über 90, die ihr jetzt unter 100.000 Münzen kriegt

Roccat Kone Pro im Test – Wir haben Roccats lochlose Gaming-Maus getestet

Roccat hat mit der Kone Pro und der Kone Pro Air zwei Gaming-Mäuse vorgestellt.  Beide Mäuse richten sich an Spieler, die leichte Mäuse wünschen. MeinMMO hat die Mäuse getestet und verrät euch, für wen sie geeignet sind.

Das Wichtigste im Überblick:

  • Die Roccat Kone Pro und Pro Air sind zwei extrem leichte Mäuse. Die Kone Pro wiegt 66 Gramm und die Kone Pro Air 75 Gramm.
  • Die Kone Pro setzt auf ein USB-Kabel, die Kone Pro Air wird mit einem Dongle über Funk oder Bluetooth verbunden.
  • Für die kabelgebundene Kone Pro müsst ihr 79,99 Euro zahlen, für die Kone Pro Air verlangt Roccat 129,99 Euro.
  • Die Kone Pro ist eine rundum gelungene Alternative zur Roccat Kone Pure Ultra. Das liegt vor allem an vielen kleinen Detailverbesserungen.
  • Die Kone Pro Air ist eine Kaufempfehlung für Gamer, die nach einer ergonomischen, kabellosen Maus als Alternative zur Razer Deathadder V2 Pro suchen.

Um welche Maus geht es? Roccat hatte Mitte April die Kone Pro und die Kone Pro Air vorgestellt. Diese neuen Mäuse wollen ihre Käufer vor allem durch ihr geringes Gewicht überzeugen.

Das ist vor allem für Gamer interessant, die ihre Maus viel bewegen und sich deswegen durch ein hohes Gewicht gestört fühlen. Vor allem Shooter-Spieler bevorzugen leichte Mäuse.

In unserem Test wollen wir uns anschauen, wie sich die neue Kone Pro in der Praxis schlägt. MeinMMO hatte bereits die Roccat Burst Pro getestet. Auch hier handelt es sich um eine besonders leichte Gaming-Maus.

Roccat Kone Pro Review: Wie haben wir getestet?

Wie lange wurde die Maus getestet?  Wir durften die Maus ausgiebig testen und haben sie uns genauer angesehen:

  • Die Gaming-Maus war rund 14 Tage im Einsatz.
  • Wir haben mit der Maus hauptsächlich Shooter wie Overwatch oder Apex Legends gezockt. Hier war die Maus drei oder vier Stunden am Stück im Dauereinsatz und hat uns bei den Kämpfen begleitet.
  • Im direkten Vergleich haben wir Roccats Kone Pure Ultra und auch Razers Viper in der Hand gehabt.

Features und technische Details:

SensorROCCAT Owl-Eye optischer Sensor, basiert auf Pixart 3370
AuflösungBis zu 19.000 DPI
SwitchesOptical Titan-Switches, 100 Millionen Klicks
Tasten5
DesignSchwarze oder Weiße Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung (16,8 Millionen Farben), AIMO-Beleuchtung
Gleitfüße2 PTFE-Gleitfüße (austauschbar)
Kabel1,8 m PhantomFlex-Kabel
Abmessungen125,6 mm x 72 mm x 40 mm
Gewicht66 Gramm / 75 Gramm (Wireless)
Preis79,99 Euro / 129,99 Euro (UVP)
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Roccat Kone Pro im Detail

Was ist an der Maus besonders? Viele besonders leichte Gaming-Mäuse setzen auf ein Löcher- oder Wabensystem. Zwei bekannte Vertreter sind hier die Xtrfy M4 RGB oder Glorious Model O-.

Roccat verzichtet bei seinen “Kone Pro”-Modellen auf die Löcher. Das Wabenmuster ist bei den Maustasten angedeutet, richtige “Löcher” findet ihr bei der Maus jedoch nicht.

Gewicht: Mit ihren 66 Gramm gehört die Roccat Kone Pro zu den leichtesten Vertretern unter den Gaming-Mäusen. Razers Viper wiegt mit 69 Gramm kaum mehr, während die Glorious Model O- mit 58 Gramm noch etwas leichter ist.

Roccat Kone Pro: Gewicht im Vergleich:
Glorious Model O-58 Gramm
Roccat Kone Pro66 Gramm
Roccat Burst Pro68 Gramm
Razer Viper69 Gramm
Endgame Gear XM70 Gramm
Logitech G Pro Wireless81 Gramm

Gleitfüße: Roccat setzt bei der Kone Pro auf zwei große PTFE-Gleitfüße auf der Rückseite der Maus.

Im Lieferumfang liegen außerdem noch ein Satz Gleitfüße zum Tausch dabei. Das ist sehr löblich und praktisch, wenn die bisherigen Füße abgenutzt sind.

Welchen Sensor verwendet die Maus? Roccat setzt in seinen Pro-Modellen auf eine angepasste Version des optischen Pixart MMW-3370. Roccat nennt den angepassten Sensor “Owl-Eye.”

Die DPI lässt sich von 50 bis 19.000 in 50er Schritten anpassen. Die Werte werden im internen Speicher der Maus gesichert. Nutzt ihr die Maus an mehreren Computern gleichzeitig, dann habt ihr eure persönlichen Einstellungen immer mit dabei.

Kone Pro Air (links) und Kone Pro (rechts). Bei Ergonomie, RGB und Aufbau unterscheiden sich die Mäuse nicht voneinander.

Roccat Kone Pro: Grifftyp

Mit ihrer Größe und ihrem Gewicht richtet sich die Maus vorwiegend an Claw-Grip und Fingertip-Spieler. Der ergonomische Aufbau ist aber auch für Palmgrip-Nutzer geeignet, die die Maus gern in die ganze Hand nehmen wollen.

Das ist unser Eindruck: Dank des ergonomischen Designs für Rechtshänder, liegt die Maus angenehm in der Hand. Das gilt sowohl für den Palm-Grip als auch für den Claw-Grip.

Im “Klauengriff” spielt es sich fast am angenehmsten, da wir so den Druckpunkt der Tasten am besten spüren. Noch besser als im Palm-Griff.

Claw-Grip: Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Auf diese Weise lässt sich die Maus fast am angenehmsten steuern, da alle Tasten gut erreichbar sind.
Fingertip-Grip: Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei. Die vordere Daumentaste der Kone Pro ist für kleine Hände jedoch schwer zu erreichen.
Palm-Grip: Die Hand umschließt die Maus komplett. Dank der ergonomischen Form der Maus und dem geringen Gewicht angenehm für den Arm.

Beim Fingertip-Grip muss man jedoch je nach Handgröße mit Einschränkungen zurecht kommen. Mit kleineren Händen ist die vordere Daumentaste im Fingertip-Griff kaum bequem zu erreichen. Hierfür ist die Kone Pro fast etwas zu groß. Hier hatten wir etwa mit der Kone Pure Ultra weniger Probleme.

Roccat Kone Pro Software “Roccat Swarm”

Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Burst Pro auf die “Roccat Swarm Software.” Sobald ihr die Maus an den PC anschließt, wird die Maus sofort vom PC erkannt. Die Software lädt das passende Update für die Maus herunter und dann ist die Software direkt einsatzfähig.

Die Software selbst präsentiert sich aufgeräumt und übersichtlich. Über einen Reiter in der oberen Hälfte werden alle Rocat-Geräte gesteuert und hier könnt ihr direkt die Maus anwählen. Hier kann man dann alle Einstellungen vornehmen. Wir können die Helligkeit einstellen oder das Leuchtsystem (AIMO) konfigurieren oder die Tasten belegen.

Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch. Während die meisten Texte mittlerweile auf Deutsch sind, präsentieren sich vor allem Buttons in den Menüs auf Englisch.

Das ist nicht gelungen: Die Swarm-Software besteht an einigen Stellen aus einem deutsch-englischen Kauderwelsch. Außerdem bekommt ihr eine ganze Menge an Funktionen, die beim ersten Blick überfordern und die ihr vermutlich nicht benötigen werdet.

Die Roccat Kone Pro in der Praxis

In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, welcher Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten.

Im Test vergleichen wir die Kone Pro dabei direkt mit dem Vorgänger, der Kone Pure Ultra.

Kone Pro und Pure Ultra wirken ähnlich, es gibt aber einige Unterschiede.

Roccat Kone Pro vs Roccat Kone Pure Ultra

Verarbeitung: Beide Gaming-Mäuse setzen auf einen robusten Plastik-Korpus und auf zwei große Gleitfüße auf der Unterseite. Die Füße und das Mausrad der Kone Pro machen insgesamt noch einen robusteren Eindruck. Das Kabel der Kone Pro wirkt deutlich wertiger als das dünne Kabel der Kone Pure Ultra.

Während Roccat in der Pure Ultra Omron-Switches mit einer Haltbarkeit von 50 Millionen verbaut sind, setzt der Hersteller bei der Kone Pro auf eigene optische Titan Switches. Laut Hersteller-Angaben sollen diese Switches sogar mindestens 100 Millionen Klicks schaffen.

Ergonomie: Die Roccat Kone Pure Ultra liegt insgesamt besser in der Hand als die Kone Pro. Das liegt vor allem an der stärkeren Mulde für den Daumen  auf der linken Seite und der leicht ovalen Form.

Die Kone Pure Ultra bietet außerdem im Gegensatz zur Kone Pro noch zusätzlich zwei DPI-Tasten auf der Oberseite. Diese fehlen bei der Kone Pro ersatzlos. Ein Workaround ist, eine Daumentaste der Kone Pro als DPI-Taste zu programmieren.

Haptik: Hier liegen beide Mäuse gleichauf. Sowohl die Kone Pro als auch die Pure Ultra verzichten auf eine Gummierung und setzen auf ein angenehmes Plastikgehäuse unter der Hand.

Die Handfläche liegt auf beiden Mäusen angenehm auf. Bei beiden Mäusen sind die beiden Daumentasten und auch das Mausrad bequem zu erreichen.

Im Palm-Grip und Claw-Grip sind die Mäuse problemlos zu halten. Kleine Hände dürften jedoch Probleme haben, die Maus im Fingertip-Grip zu führen, denn die Maus fällt sehr groß aus.

Gleitfähigkeit: Sowohl die Kone Pure Ultra als auch die Kone Pro (Air) setzen auf zwei große Gleitfüße auf der Rückseite der Maus. Diese Füße gewährleisten einen guten Grip auf unserem Mauspad und auch auf anderen glatten Oberflächen.

Maustasten und Mausrad: Das Mausrad der Kone Pro ist stärker geriffelt und wirkt dadurch griffiger als das der Pure Ultra. Das Mausrad wirkt bei der Kone Pro auch wertiger und präziser. Es handelt sich dabei weiterhin um ein Zwei-Wege-Mausrad (Vor und Zurück). Bei den Tasten setzt Roccat mit den Titan-Switches auf eine eigene Entwicklung:

  • Während die Tasten der Pure Ultra eher hoch klingen, wirken die Klicks der Kone Pro eher dumpf und dadurch leiser. Auf diese Weise sind die Tasten auch deutlich leiser als bei der Burst Pro, wo die Titan-Switches ebenfalls zum Einsatz kommen.
  • Die Tasten der Kone Pro sind noch präziser als die bereits guten Tasten der Pure Ultra. Beim Enotus-Maustest liegt die Kone Pro mit 0,6 Prozent bei gleicher DPI und gleicher Geschwindigkeit knapp vor der Pure Ultra.
  • Einen Debounce-Delay gibt es bei den Tasten dank der optischen Technik gar nicht. Debounce-Delay bedeutet, wie lange die Maus braucht, um den nächsten Klick zu registrieren. Das heißt, dass jeder Klick sofort erkannt wird.

Makrofunktionen: Die “Kone Pro”-Modelle bieten keine DPI-Tasten auf der Oberseite im Bereich des Zeigefingers wie etwa die Kone Pro Ultra. Stattdessen befindet sich eine Umschalttaste für die Profile auf der Rückseite.

Die Kone Pro kann dafür ebenfalls Easy-Shift. Mit Easy-Shift lassen sich alle Tasten der Maus doppelt belegen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise eine der beiden Daumentasten in eine DPI-Taste umfunktionieren. Das Erstellen von Makros für die Tasten ist simpel und geht leicht von der Hand.

Kone Pro oder Kone Pure Ultra – welche Maus ist besser?

Vergleicht man die beiden Mäuse in der Theorie und in der Praxisanwendung, dann liegt die Kone Pro entweder leicht oder deutlich vor der Kone Pure Ultra. Bei der Verarbeitung ist die Kone Pro einen deutlichen Schritt nach vorn gegangen, während wir bei der Präzision kaum Unterschiede bemerken. Die Klicks bei der Kone Pro sind ungewöhnlich, wirken auf uns aber nicht weniger präzise.

Bei der Ergonomie gefällt uns die Pure Ultra jedoch besser als die Kone Pro. Die Pure Ultra fällt nicht nur etwas kleiner aus, sondern auch die Daumenablage gefällt uns besser, weil sich unser Daumen hier einfach wohler fühlt. Die DPI-Tasten sind ebenfalls ein Punkt für die Pure Ultra.

Insgesamt ist die Kone Pro in unseren Händen eine deutliche Verbesserung der Kone Pure Ultra.

Roccat Kone ProRoccat Kone Pure Ultra
Gewicht66 Gramm68 Gramm
Tasten5 Tasten, Optical Titan-Switches, 100 Mio. Klicks7 Tasten, Omron D2FC-F-K, 50 Mio. Klicks
SensorRoccat Owl-Eye-Sensor (PixArt PMW-3370), bis 19.000 DPIPixArt PMW-3381, bis 16.000 DPI
UVP Preis79,99 / 129,99 Euro69,99 Euro
RGB1 adressierbare Zone1 adressierbare Zone

Fazit – Ein starke Alternative für die Kone Pure Ultra

Für wen ist die Maus geeignet? Die Roccat Kone Pro richtet sich an alle Gamer, die nach einer sehr leichten Maus mit wenigen Tasten für Rechtshänder suchen.

Für 80 Euro bekommt ihr von Roccat eine richtig gute Maus, die aber auch etwas teurer ist als die Konkurrenz, die ähnliche Funktionen bietet. Denn Razers Deathadder V2 bekommt ihr bereits für rund 55 Euro. Diese bietet euch ebenfalls einen ergonomischen Aufbau, bietet ähnliche viele Tasten und hat einen ähnlich guten Sensor. Mit 82 Gramm ist die Deathadder V2 jedoch auch deutlich schwerer als die Roccat Kone Pro.

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Die Kone Pro und die Kone Pro Wireless unterscheiden sich kaum voneinander. Könnt ihr auf Wireless verzichten, dann ist die Kone Pro mit ihrem geringeren Gewicht (66 Gramm vs 75 Gramm) die bessere Wahl.

Doch die Maus ist nicht für jeden geeignet: Zockt ihr vorzugsweise MMOs oder braucht einfach viele Tasten, dann ist die Kone Pro wenig für euch geeignet.

Die Konkurrenz der Kone Pro (Air), von links: Roccat Burst Pro, Razer Viper, Roccat Kone Pro und Roccat Kone Pure Ultra.

Darum solltet ihr euch die Kone Pro Air ansehen: Für 130 Euro ist uns die Roccat Kone Pro Air eine Kaufempfehlung wert. Die Konkurrenz setzt im Leichtgewicht-Bereich vorzugsweise auf beidhändige Mäuse wie etwa die Razer Viper Ultimate oder die Logitech G Pro X Superlight. Eine kabellose, ergonomische Alternative wäre die Deathadder V2 Pro. Die Deathadder wiegt mit 88 Gramm aber deutlich mehr als die Kone Pro Air und nutzt Micro-USB, wo Roccat auf USB-C setzt.

Wollt ihr eine ergonomische, kabellose und leichte Gaming-Maus, geht kaum ein Weg an Roccats neuer Kone Pro Air vorbei.

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Besitzt ihr bereits von Roccat die Kone Pure Ultra oder die Burst Pro, dann lohnt sich der Neukauf nicht, außer ihr wollt entweder unbedingt den besseren Sensor oder die Wireless-Funktion der Air-Version haben.

Welche Alternativen gibt es?

  • Die Roccat Burst Pro bietet einen etwas schwächerer Sensor und wiegt zwei Gramm mehr. Beide haben eine ähnliche Verarbeitung, die Burst Pro ist aber nur kabelgebunden. Die Burst Pro hat außerdem keine ergonomische Passform wie die Kone Pro.
  • Razer Viper: Die Maus von Razer hat einen hochpräzisen Sensor und ist etwas schwerer. Die Verarbeitung der normalen Viper wirkt nicht so wertig wie bei Roccat. Die Razer Viper Ultimate ist die Wireless-Version der Viper, ist deutlich teurer als die Pro Air, wirkt aber besser verarbeitet und bietet eine Docking-Station.
  • Logitech G Pro Wireless/ Logitech G PRO X SUPERLIGHT: Logitechs Gaming-Maus bietet eine hochwertige Verarbeitung und ihr könnt die Seiten austauschen. Die Maus ist außerdem symmetrisch und sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet.

Weitere Gaming-Mäuse auf MeinMMO: Ihr sucht nach einer passenden Gaming-Maus für euch? Dann schaut einmal in unsere Bestenliste rund um Gaming-Mäuse. In unserer MeinMMO-Liste stellen wir euch die besten Gaming-Mäuse vor, die ihr aktuell kaufen könnt.

Fortnite verhängt erzieherische Maßnahmen gegen 16-jährigen Twitch-Star – Der will nun brav sein

Der Twitch-Streamer Cody „Clix“ Conrod ist zwar erst 16, aber schon einer der größten Streamer zu Fortnite. Doch Epic Games will ihn jetzt erziehen: Sie haben ihm dem Creator-Code weggenommen und auch seine Maps. Nun verspricht der 16-Jährige, doch noch brav zu sein.

Das ist Clix: Der erst 16-jährige US-Amerikaner Clix träumt schon lange von einer Karriere in Fortnite. Bereits mit 14 Jahren verdiente er genug Geld mit dem Shooter, um sich einen prachtvollen 6000-$-PC zu kaufen.

Clix hat immerhin schon 276.768 $ mit dem E-Sport zu Fortnite verdient: Platz 18 bei der Fortnite-WM 2019 brachte ihm allein 125.000 US-Dollar ein.

Heutzutage ist Clix einer der größten Twitch-Streamer zu Fortnite. Wenn er auf Twitch Fortnite zeigt, schauen ihm um die 28.000 Leute zu.

Das hat er angestellt: Aber Clix hat sich in den letzten Jahren auch einiges zu Schulden kommen lassen, was man bei Epic Games offenbar kritisch sieht. Immerhin repräsentiert Clix ein Stück weit auch Fortnite und wofür das Spiel stehen soll:

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von Schuhmann

Epic Games trifft Twitch-Streamer bei Ruhm und Geld

So erzieht Epic Games ihn nun: Bei Fortnite-Entwickler Epic Games scheint man jetzt eine pädagogische Ader entdeckt zu haben:

  • Zuerst gab es von Epic Games eine klare Verwarnung an Clix, die Sache mit den Geldwetten zu unterlassen
  • Nach dem Vorfall mit der Toilette sperrte Epic dem Jungstar seinen Creator-Code und damit Zugang zu barem Geld, denn wenn Fans von Clix im Cash-Shop von Fortnite einkaufen gehen, wandern 5 % in die Taschen des Streamers
  • Am 15. Mai wurden Clix sogar die ihm gewidmeten Creator-Karten in Fortnite gesperrt. Dem Map-Ersteller Pandvil wurde gesagt, der müsse den Namen „Clix“ von seinen Karten entfernen, sonst würde man die nicht mehr in Fortnite featuren. Man wollte den Namen “Clix” offenbar nicht mehr im Spiel sehen
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Clix sagt: Epic Games hätte dem Map-Ersteller gesagt, er solle den Namen “Clix” von seinen karten streichen.

Clix will jetzt brav und erwachsen sein

So reagiert Clix nun: Die erzieherischen Maßnahmen scheinen bei Clix Wirkung zu zeigen.

Er schreibt jetzt: Er liebe es zwar, rumzuspinnen und er selbst zu sein, mit seiner riesigen Community. Aber das gehe jetzt nicht mehr.

Er müsse jetzt „erwachsen werden“ auf und sich auf Twitch und allen anderen Plattformen so verhalten. Er habe eine „wichtige Lektion“ gelernt.

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Er will zwar weiter er selbst bleiben, aber mit dem dummen Mist aufhören, der Grenzen überschreitet.

Vielleicht hätte Epic Games diese Behandlung auch mal bei anderen Twitch-Streamern eversuchen sollen, da wäre uns möglicherweise das eine oder andere erspart geblieben:

MontanaBlack macht Neandertal-Rufe gegen Frauen – Fände Twitch-Bann okay

Quelle(n):
  1. dexerto

Spieler in Outriders beginnen zu cheaten, weil die Legendary-Droprate so schlecht ist

Der Loot-Shooter Outriders verärgert seine Spieler mit zu wenig legendärem Loot. Da die Chance auf die begehrten Legendarys so gering ist, dass man selbst auf höhen Schwierigkeitsgraden zu wenig Zeug bekommt, haben sich einige Spieler nun Cheats zugewandt, um die Drop-Rate zu steigern.

Was ist gerade in Outriders los? Loot ist das A und O eines Loot-Shooters und ausgerechnet der Shooter-Hit Outriders bietet hier seinen Spielern zu wenig Beute, finden sie. Es geht speziell um die begehrten Items der Seltenheitsstufe „legendär“. Die gab es zuletzt sogar ungefragt für Spieler, die nie Legendarys hatten, aber im Allgemeinen sind diese Items äußerst selten.

Spieler versuchen verzweifelt, diese Gegenstände in „Expeditions“, den Endgame-Inhalten von Outriders, zu erbeuten. Doch nur auf den allerhöchsten „Challenge Tiers“ (Schwierigkeitsgrade) 14 und 15 findet man einigermaßen häufig ein solches Item. Und auch dort kann es sein, dass man öfter leer ausgeht und nur relativ nutzlosen Loot für seine Mühen bekommt.

Spieler wollen doch nur Loot und wenden sich notgedrungen an Cheats

Was hat diese Loot-Knappheit für Folgen? Loot-Shooter motivieren ihre Spieler mit der Aussicht auf fette Beute dazu, immer wieder dieselben Missionen und Gebiete zu durchforsten. Doch wenn man nur selten wirklich gute Sachen bekommt, wird diese Motivation schnell zum Frustmoment. Vor allem, wenn man bestimmte Items braucht, um Sets zu vervollständigen.

In Outriders wurde schon seit langem nichts an der Loot-Drop-Rate für Legendarys geändert. Außerdem haben die Entwickler bei der Community den Ruf, nicht gerade die beste Kommunikation mit der Spielerbasis zu hegen. Daher nehmen manche Spieler die Sache notgedrungen selbst in die Hand.

Was tun die Spieler gegen die Dürre an Beute? Auf reddit und Co tauchen vermehrt Beiträge auf, die sogenannte „Trainer“ anbieten. Das sind Cheat-Programme, welche die Chance auf guten Loot erhöhen. Im Vergleich zu derben Cheats, die eure Gegner sofort umhauen oder euch jeden beliebigen Loot-Gegenstand frei Haus liefern, sind diese Trainer noch vergleichsweise harmlos.

Sie erhöhen lediglich die Drop-Chance auf legendäre Items in Expeditionen. Ihr bekommt dann ein legendäres Item für jeden Elite-Gegner in einer Expedition. Dennoch ist die Nutzung solcher Trainer ein Cheat und auch wenn Outriders keinen kompetitiven PvP-Modus hat, in dem solche Cheats ein Vorteil wären, ist Cheaten trotzdem nicht empfehlenswert. Die Chance auf einen Bann und den Verlust aller Fortschritte ist am Ende doch zu groß.

Zu wenig legendäre Beute ist übrigens für Outriders-Veteranen noch das geringere Übel. Denn ein besonders garstiger Bug ließ das komplette Inventar verschwinden und sorgte so für extrem viel Frust. Was es mit dem Bug auf sich hatte und wie die Sache letztendlich ausgibt, erfahrt ihr hier in einer weiteren News zum Coop-Shooter-Hit Outriders auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Forbes

Fortnite: Alle Fundorte der exotischen Waffen aus Season 6 und welche sich lohnen

In Fortnite: Battle Royale ist Season 6 gestartet, doch einige der exotischen Waffen sind verschwunden. Trotzdem gibt es in dieser Season noch 6 davon zu finden. Wir zeigen euch ihre Fundorte und ob sie sich für euch lohnen.

Update 17. Mai 2021: Wir haben die Waffen Grappler-Bogen, instabiler Bogen und Meisterschützen-Schießeisen in der Liste der exotischen Waffen der Season 6 ergänzt. Außerdem haben wir die Schrotflinte “The dub” aus der Liste entfernt, da sie mittlerweile nicht mehr im Spiel verfügbar ist. Die Liste ist auf dem Stand des neusten Updates 16.40.

Was sind exotische Waffen? Exotische Waffen sind Knarren, die jeweils eine spezielle Funktion haben und nur bei NPCs gekauft werden können. In Season 5 gab es eine größere Auswahl an exotischen Waffen, die jetzt in der neuen Season reduziert wurde.

Da ihr die Waffen nur bei bestimmten NPCs erhalten könnt, müsst ihr auch die Fundorte kennen. In Season 6 haben sich diese nämlich verändert. Wir zeigen euch hier, wo ihr die exotischen Waffen jetzt auf der Map der Season 6 findet. Außerdem stellen wir euch sie nochmal genauer vor und für wen sie sich jeweils lohnen.

6 exotische Waffen in Season 6 finden

Die exotischen Waffen befinden sich jetzt an diesen 6 verschiedenen Fundorte
Bild-Quelle: fortnite.gg

Auf der Map seht ihr, wo sich die Knarren befinden. Doch wir werden hier noch näher auf die Fundorte, Werte, Vorteile und Nachteile der jeweiligen Waffen eingehen.

Exotische Waffe “Shadow Tracker”-Pistole

Hier findet ihr die Waffe: Die Tracker-Pistole gibt es bei Power Chord in der Apres-Ski-Hütte. Betretet einfach das Gebäude und lauft auf die Sprechblase zu – oft ist sie bei der Tanzfläche zu finden. Wollt ihr die exotische Pistole kaufen müsst ihr 400 Barren zahlen.

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Das kann die “Shadow Tracker”-Pistole: Auf den ersten Blick verursacht die Pistole nicht viel Schaden, doch ihre besonderen Features machen sie trotzdem stark. Wenn ihr Gegner getroffen habt, werden sie für euch und eure Teammitglieder markiert – so habt ihr klar einen Vorteil, da ihr sie immer im Blick habt. Denn auch, wenn der Gegner nach einem Treffer hinter einer Wand verschwindet, wird euch sein Standort während 10 Sekunden angezeigt. Außerdem sind die Schüsse aus der Pistole lautlos, da sie mit einem Schalldämpfer ausgerüstet ist.

So viel Schaden verursacht die Tracker-Pistole:

  • Körper: 29
  • Kopf: 58
  • DPS: 195.75
  • Magazingröße: 16

Die Pistole lohnt sich für euch, wenn ihr zielsicher seid, denn sie verursacht nicht viel Schaden pro Treffer. Außerdem bietet sie den Vorteil der Markierung, was sie zu einer lohnenswerten Waffe macht und da sie lautlos ist, könnt ihr euch einfacher an Gegner anschleichen.

Shadow Tracker

Exotische Waffe “Chug Cannon”

Hier findet ihr die “Waffe”: Die Chug-Kanone bekommt ihr von Slurp Jonesy, der sich in Slurpy Swamps befindet. Geht dafür in die große Slurp-Fabrik, die sich nordöstlich des Ortes befindet. Für die Cannon müsst ihr jedoch 600 Barren abgeben.

Das kann die “Chug Cannon”: Die Kanone ist eigentlich keine richtige “Waffe”, doch sie ist sehr nützlich für den Kampf. Statt Schaden zu verursachen, kann sie euch und eure Teammitglieder heilen.

  • Heilt um 18 Lebenspunkte/ Schild
  • Braucht keine Munition
  • Hat eine Ladezeit, bis ihr sie wieder anwenden könnt

Die Chug Cannon kann sich für euch lohnen, wenn ihr einen Heilgegenstand dabei haben wollt, der sich immer wieder benutzen lässt. Ihr solltet jedoch bedenken, dass die Kanone 2 Inventarplätze verbraucht – somit bleibt euch weniger Platz für andere wichtige Gegenstände.

Chug Cannon

Exotische Waffe “Hop Rock Dualies”

Hier findet ihr die Doppel-Pistole: Die “Hop Rock Dualies” bekommt ihr bei Gutbomb. Dieser befindet sich im Logjam Sägewerk und spaziert dort im Burger-Restaurant hinter der Theke. Redet mit ihm und zahlt 500 Barren, um die Doppel-Pistole zu ergattern.

Das kann die Pistole: Die “Hop Rock” funktioniert wie die Doppel-Pistole – feuert also aus beiden Pistolen gleichzeitig. Doch bei dieser exotischen Waffe habt ihr noch den “Hop Rock”-Effekt, der euch ein bisschen höher springen lässt und Fallschaden verhindert.

So viel Schaden verursacht die Waffe:

  • Körper: 43
  • Kopf: 70
  • DPS: 170
  • Magazingröße: 18

Diese Waffe lohnt sich besonders für Spieler, die treffsicher sind und sich öfter in Bau-Battles befinden. Ihr könnt damit nicht nur schnell für Eliminierungen sorgen, sondern auch Fallschaden verhindern.

Hop Rock Dualies

Exotische Waffe “Greiferbogen”

Hier findet ihr die Waffe: Den Greiferbogen (“Grappler bow”) könnt ihr bei dem Charakter Lara Croft kaufen. Sie befindet sich mitten in Stealthy Stronghold und läuft dort durch den Dschungel. Wollt ihr den Bogen jedoch kaufen, dann müsst ihr 500 Goldbarren dafür hinblättern.

Das kann der exotische Bogen: Das Besondere an dieser Waffe ist, dass sie einen Greifer besitzt, den ihr an verschiedenen Oberflächen anhängen könnt. Durch das Greifen werdet ihr mit einer schnelleren Geschwindigkeit zum Haken befördert. Ihr könnt damit also nicht nur einen Abstand zwischen euch und eure Gegner bringen, sondern auch coole Tricks damit ausführen

So viel Schaden verursacht der Grappler-Bogen:

  • Körper: 89
  • Kopf: 222.5
  • DPS: 89
  • Magazingröße: 1

Wenn ihr eine Waffe sucht, mit der ihr auch coole Tricks vollbringen könnt, dann lohnt sich der Grappler-Bogen für euch. Wer zielsicher ist, kann mit dem Bogen auch Feinde zu sich heranziehen und dann gleich schnell mit einer Schrotflinte den letzten Schuss verpassen.

Der Greiferbogen

Exotische Waffe “Instabiler Bogen”

Hier findet ihr den Bogen: Den “Instabiler Bogen” bekommt ihr bei Rebirth Raven. Diese befindet sich nordwestlich von Sweaty Sands auf einem Hügel. Redet mit ihr und zahlt 500 Barren, um den speziellen Bogen zu ergattern.

Das kann der Bogen: Das Besondere an diesem instabilen Bogen ist, dass er sich nach jedem Schuss in einen anderen Bogen verwandelt. Denn der exotische Bogen vereint die vielseitigen Varianten der bisherigen Optionen in einer einzigen Waffe. Das bedeutet: Man kann im Grunde gleichzeitig einen Feuer-, Bomben-, Gift- und Schockwellenbogen dabei haben, ohne vier Inventarplätze zu verbrauchen.

So viel Schaden verursacht die Waffe:

  • Körper: 89
  • Kopf: 222.5
  • DPS: 89
  • Magazingröße: 1

Die Waffe lohnt sich vor allem für Spieler, die allgemein stark mit den Bögen spielen können. Ein ständiger Wechsel zwischen verschiedenen Bögen könnte nämlich für Verwirrung sorgen, die sich dann als Nachteil erweist. Aber mit dem exotischen Bogen habt ihr immer 4 verschiedene Bögen dabei und müsst nur einen Platz im Inventar dafür abgeben.

Instabiler Bogen

Exotische Waffe “Meisterschützen-Schießeisen”

Hier findet ihr das Schießeisen: Die neuste exotische Waffe bekommt ihr bei dem NPC “Deadfire”, der sich nordwestlich von Lazy Lake in einem Sheriff-Büro befindet. Wenn ihr dem Charakter 400 Goldbarren zahlt, gehört das Schießeisen euch.

Das kann die Waffe: Das Meisterschützen-Schießeisen kann auf 2 verschiedene Arten genutzt werden. Das Schießeisen kann aus der Hüfte geschossen werden und ist auf diese Art sehr schnell, aber ungenau. Wollt ihr eher treffsicher damit schießen, dann müsst ihr zielen – das macht die Waffe jedoch langsamer.

So viel Schaden verursacht das Schießeisen:

  • Körper: 24
  • Kopf: 96
  • DPS: 120
  • Magazingröße: 6

Die exotische Waffe ist tatsächlich nur stark, wenn ihr damit gute Kopftreffer landet – eigentlich ungünstig, wenn man eher aus der Hüfte heraus damit schießt und so wahrscheinlich eher weniger trifft. Falls ihr mal ein bisschen Abwechslung wollt, dann könnte sich die Waffe trotzdem für euch lohnen.

Das Meisterschützen-Schießeisen

Wenn ihr also für Abwechslung in euren Matches sorgen wollt, dann solltet ihr euch auf die Suche nach diesen exotischen Waffen machen. Am besten kauft ihr die, die sich für euch lohnen, damit ihr nicht Goldbarren verschwendet.

Falls ihr lieber andere Waffen ausprobieren möchtet, dann könnt ihr jetzt in Season 6 selbst Urzeit-Waffen herstellen. Diese lassen sich von gejagten wilden Tieren herstellen und sorgen ebenfalls für Abwechslung.

Der „große“ Balance-Patch von Hearthstone hat die Probleme nur noch verstärkt

Der letzte Patch in Hearthstone sollte alles besser machen. Hat er aber nicht. Die Community ist unzufrieden wie schon lange nicht mehr.

Vor einigen Tagen hat Hearthstone einen Balance-Patch für die aktuelle Erweiterung “Geschmiedet im Brachland” gebracht. Der hatte mehr als ein Dutzend Karten angepasst. Das sollte zu starke Klassen eindämmen und schwächeren Klassen mehr Optionen geben. Die Entwickler hatten die Änderungen im Vorfeld als „spicy“ beschrieben – also als ziemlich drastisch und wirkungsvoll.

Schon nach kurzer Zeit lässt sich sagen: Das war nix. Die dominanten Decks sind stärker als je zuvor und Schamanen bleiben in der Versenkung verschwunden.

Was hat der Patch bewirkt? Ausgesprochen wenig. Obwohl die Änderungen auf dem Papier in weiten Teilen gut und sinnvoll klangen, waren die tatsächlichen Auswirkungen nur gering.

  • Der Geheimnis-Paladin kommt noch immer auf eine solide Sieges-Rate zwischen 55 % und 62 % – je nach gespieltem Rang.
  • Der Eifer-Krieger dominiert, ebenso wie der Face-Hunter.
  • Schamanen hingegen sind auf einen Tiefpunkt von 44 % abgefallen und bilden damit das Schlusslicht aller Klassen.

So reagiert die Community: Im Subreddit von Hearthstone werden die Änderungen seit dem Patch-Tag heiß diskutiert. War man zuerst nur skeptisch den Anpassungen gegenüber, ist das inzwischen in offene Unzufriedenheit umgeschlagen. Auch die Zahlen zeigen, dass die Änderungen kaum bis wenig Einfluss auf die Meta hatten (via hsreplay.net).

Entsprechend gibt es einige Memes und Beiträge, in denen sich über die Anpassungen lustig gemacht wird.

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Ein Nutzer fragt: „Warum sind Paladine die beste Klasse in einer BRACHLAND-Erweiterung?“ Er spielt darauf an, dass das Brachland in World of Warcraft eigentlich ein Horde-Gebiet ist und die Horde ursprünglich gar keine Paladine besaß. Ein bisschen ironisch ist es daher schon, dass genau diese Nicht-Horden-Klasse aktuell dominiert.

Andere Spieler haben darauf aber eine kluge Antwort: „Weil es die Paladine waren, die das Wegekreuz in WoW immer angegriffen haben.“

Paladin-Zauber ist ein Problem: Es wird allerdings auch ernster über die Probleme gesprochen und nach Lösungsansätzen gesucht. So sehen viele Spieler das Problem im Zauber Überzeugung („Conviction“), der in seiner stärksten Form 3 zufälligen, befreundeten Dienern 3 Angriff verleiht – für nur 1 Mana. Das führt zu einigen simplen Kombinationen, bei denen man mit 3 Ansturm-Dienern in einem Zug das Match entscheiden kann. Viele sehen den Zauber als „besseren Kampfrausch“ und wünschen sich eine Abschwächung. +18 Angriff für 2 Mana scheint einfach zu stark zu sein.

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Klar scheint bei diesen erdrückenden Zahlen zu sein, dass ein weiterer Patch schon bald notwendig sein wird. Bei der aktuellen Vorherrschaft der Paladine und Jäger sind weitere Anpassungen gewünscht. Vor allem, um auch die gebeutelten Schamanen wieder aus der Versenkung zu holen. Denn die dümpeln gerade ganz unten auf der Beliebtheitsskala umher.

Was haltet ihr vom aktuellen Zustand von Hearthstone? Stimmt ihr den Kommentaren auf Reddit zu? Oder seid ihr zufrieden mit der aktuellen Meta?

Die stärksten Decks kann man übrigens für Echtgeld kaufen – denn Hearthstone verkauft gerade ganze Decks.

Swords of Legends teilt erste Infos und Trailer zum PvP – Das erwartet euch

Das neue MMORPG Swords of Legends legt viel Wert auf PvE-Inhalte. PvP gibt es hingegen nur in speziellen Arenen. Genau dazu wurden uns von MeinMMO erste exklusive Infos und ein Trailer vom Publisher Gameforge zur Verfügung gestellt.

Was gibt es im PvP von SOLO? Swords of Legends Online startet mit 5 verschiedenen PvP-Modi:

  • Der Duellkampf, bei dem ihr im 3v3 in einer Arena spielt
  • Das “Reich der fünf Elemente” bei denen im 15v15 gegeneinander gekämpft wird
  • Das “Fort Haizhou”, bei dem man in der Mitte der Karte eine Flagge halten muss, bis man als erstes 1.000 Punkte hat. Hier wird im 10v10 gespielt.
  • Beim “Kampf im Sand” treten 10 Spieler gegen 10 Spieler an. Hierbei wird ein Spieler pro Team in ein Monster verwandelt und muss geheilt werden. Die erste Gruppe, die 3 Runen besitzt, gewinnt.
  • Die Waffenbrüder der Smaragdwolken halten ebenfalls einen Kampf ab. Dabei handelt es sich um eine Art Battle Royale, bei dem ihr Beute sammeln könnt und die Karte mit der Zeit kleiner wird

Manche dieser Modi stehen jedoch nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung. Das Battle Royale beispielsweise läuft nur Montag, Mittwoch und Freitag ab 18:00 Uhr und Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr. Die 3v3-Arena ist jedoch permanent aktiv.

Einen Vorgeschmack auf die rasanten PvP-Kämpfe bietet euch dieser Trailer, den wir auf YouTube veröffentlicht haben:

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Wie steht es um PvP in der offenen Welt? PvP in der offenen Welt gibt es ebenfalls, allerdings nicht einfach so. Es trägt den Namen “Kampfrausch” muss erstmal freischaltet werden. Allerdings ist das erst ab dem Max-Level überhaupt möglich.

Ist der “Kampfrausch” aktiviert, dann könnt ihr andere Spieler attackieren, die ebenfalls “Kampfrausch” aktiv haben, ohne dafür bestraft zu werden. Allerdings können auch unschuldige Spieler getötet werden, wobei es dafür negatives Qi gibt. Hat man zu viel negatives Qi gesammelt, muss man für bis zu 8 Spielstunden ins Gefängnis.

Außerdem gibt es in China bereits ein riesiges Schlachtfeld für 100v100-Kämpfe und neue PvEvP-Gebiete.

SOLO ist ein Themepark-MMORPG mit verschiedensten PvP-Inhalten

Was bietet Swords of Legends? Das neue MMORPG aus China bietet vor allem PvE-Inhalte in Form von Quests, einer linearen Story, Dungeons und Raids. Doch wie die verschiedenen PvP-Modi zeigen, kommen auch Fans dieser Inhalte auf ihre Kosten.

Eine Übersicht zu allen Inhalten des MMORPGs findet ihr hier: Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst.

YouTuber macht den schwächsten Operator in Rainbow Six mit einem dämlichen Trick zum echten Monster: „Alter, das funktioniert so oft!“

„Lord“ Tachanka ist in Rainbow Six Siege schon seit jeher ein Meme. Der Operator gilt als der schwächste im ganzen Spiel und selbst sein Rework hat daran wenig geändert. Nach einem kürzlichen Buff scheint er jedoch ganz annehmbar zu sein – zumindest für einen irren YouTuber.

Wer ist der YouTuber? BikiniBodhi macht seit vielen Jahren Content zu Rainbow Six und ist einer der größten und bekanntesten YouTuber zum Spiel. Sein Kanal hat mittlerweile über 1,64 Millionen Abonnenten.

Mit seinen Videos liefert er Guides und interessante Infos, etwa zu einer wichtigen Änderung an den Verstärkungen. Immer wieder kommen dabei aber auch völlig absurde Situationen zusammen – wie in seinem neusten Video, welches den Operator Tachanka beleuchtet.

So stark ist Tachanka nun: In seinem Vide zeigt BikiniBodhi, wie er mit Tachanka so richtig abräumt. Der Operator hat seit seinem Rework ein neues Gadget, mit dem er Brandgranaten werfen kann.

Diese erzeugen ein Feuer auf dem Boden, das Gegnern und Verbündeten Schaden zufügt. Eigentlich ist das Gadget dazu gedacht, einen bestimmten Bereich zu sperren („area denial“). Bodhi nutzt die Feuerflächen jedoch auf ganz andere Art und Weise.

Er zündet einen Bereich an und latscht dann einfach durch. Die Gegner rechnen nicht damit, dass jemand so blöd ist, und werden reihenweise abgeknallt. Sie erwarten offenbar, dass der Gegner sie dazu zwingen will, einen anderen Weg zu nehmen und werden überrascht. Selbst seine Team-Kollegen schickt er für die Kills durchs Feuer. Bodhi selbst sagt dazu: „Alter, das funktioniert so oft!“

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Er nutzt die Brandgranaten aber auch, um besonders lästige Gegner wie Blitz oder Montagne einfach abzufackeln. Die beiden Operator haben einen Schild und sind schwer zu treffen – dafür auch recht langsam.

Bodhi nutzt ihre fehlende Mobilität, um sie einfach verbrennen zu lassen, teilweise indem seine Team-Mitglieder opfert, wenn sie den Gegner blockieren. Trotzdem führt das zum Sieg.

Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga

Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.

Der starke Buff nach dem (ungewollten) Rework

Das ist der Buff: Trotz Rework war Tachanka zum Ende der Season 4 von Jahr 5 einer der schwächsten Operator. Er erhielt deswegen mit dem Update Y6S1.3 einen dicken Buff (via GameStar).

Quasi alles, was Tachanka kann, wurde verbessert:

  • Die Kapazität seiner Brandgranaten ist erhöht
  • Projektile fliegen weiter und schneller
  • Die Zeit zur Detonation ist verringert
  • Feuerflächen halten länger und sind größer
  • Tachankas Hauptwaffe kann schneller ausgerüstet und abgelegt werden

Wie es bei BikiniBodhi aussieht, hat der Buff die gewünschte Wirkung erzielt. Allerdings ist Bodhi auch einer der besten Spieler überhaupt. Geht lieber nicht davon aus, dass ihr problemlos nun alle Gegner einfach abschlachten könnt – dazu braucht es immer noch Übung.

Was wurde an Tachanka geändert? Ursprünglich hatte Tachanka keinen Granatwerfer, sondern ein Maschinengewehr mit Schild und Standfuß. Das Gewehr konnte er auf- und abbauen, war damit aber extrem stationär und quasi gar nicht mehr mobil.

Der Rework kam 2020, nachdem Tachanka eine Weile das absolute Schlusslicht in den Statistiken war. Zu dieser Zeit hat sich aber schon eine gewisse Fan-Base aufgebaut, die ihren geliebten „Lord“ nicht geändert sehen wollte.

Trotz seiner Schwäche haben einige Spieler immer wieder zu Tachanka gegriffen. 200 Spieler starteten sogar eine Petition gegen das Rework.

Bless Unleashed lockte auf Steam mehr Spieler an als ESO und FFXIV – Wie konnte das passieren?

Am Wochenende war das populärste MMORPG auf Steam das Action-MMO Bless Unleashed. Das Spiel ist eigentlich erst nur in der Beta und hat trotzdem schon Rekordzahlen auf Steam, wobei es etablierte Spiel wie ESO und FF14 hinter sich lies.

Wie steht Bless Unleashed bei Steam da?  Am vergangenen Wochenende vom 13. bis zum 17. Mai 2021 konntet ihr zum letzten Mal die Beta-Version von Bless Unleashed auf dem PC zocken.

Diese Chance nutzten viele Spieler. Sehr viele Spieler! Die Höchstzahl an gleichzeitigen Spielern lag bei stolzen 44.769 Spielern. Das ist eine Menge und lässt die Konkurrenz erstmal alt aussehen. Zum Vergleich:

  • FF14 brachte rund 34.000 Spieler auf die Server
  • ESO hatte zu dieser Zeit um die 30.000 Spieler als Höchststand
  • Black Desert Online, das dritte große MMORPG auf Steam, hatte „nur“ rund 20.000 Spieler
bless-unleashed-count
Quelle: MMORPG.pl

Bless Unleashed hatte also dieses Wochenende gut 10.000 Spieler mehr als das bisherige Top-MMORPG auf Steam.

Bless Unleashed – Was ist daran so gut?

Was ist Bless Unleashed? Bless Unleashed ist ein neues Spiel, das in derselben Welt wie das unrühmlich gescheiterte Bless spielt. Im Gegensatz zum glücklosen Vorgänger spielt sich Bless Unleashed flotter und macht den Spielern mehr Spaß.

Was sind die Besonderheiten? Die aktuelle Beliebtheit von Bless Unleashed liegt zumindest Teilweise an den besonderen Features des Spiels:

  • Actionreiches Kampfsystem
  • Knackige Dungeon-Bosse, die schon von Beginn an vorkommen
  • Harte offene Weltbosse

Was sagen die Spieler? Auf reddit gibt es Feedback von Spielern, die erklären, was ihnen am Spiel gefällt:

  • Die flotten Kämpfe
  • Die Ausweichrollen, die hier besonders gut funktionieren
  • Gut ausgearbeitete und schöne Dungeons
  • Allgemein die Performance des Spiels

Was ist noch verbesserungswürdig: Unter anderem wird das Folgende bemängelt:

  • PvP-Content kommt zu spät in der Level-Range
  • Asynchrone Lippenbewegung bei NPCs
  • Boss, die aus ihrer Boss-Zone herauswandern und dann immer sofort ihr Leben resetten, wenn man ihnen folgt
  • Nicht alle Völker können alle Klassen spielen und nur Menschen haben alle Anpassungsmöglichkeiten bei der Erstellung.

Allerdings war die aktuelle Version noch die Beta und daher dürfte sich bis zum Release noch einiges verbessern.

Wer also auf flotte MMORPGs mit schicker, bunter Grafik steht, in denen es gleich gescheit zur Sache geht, der wird in Bless sicher seine Freude haben und das ist auch der Grund, warum so viele Spieler sich den Titel zur finalen Beta angesehen haben. Es ist neu und sieht interessant aus. Allerdings ist die Beta jetzt erstmal wieder vorbei und bis zum Release müssen die Bless-Fans jetzt wieder sich mit anderen MMORPGs begnügen.

Unseren Spielbericht von Bless Unleashed findet ihr übrigens hier auf MeinMMO.

Wann kommt das Spiel final auf dem PC? Die PC-Version von Bless Unleashed auf Steam wird voraussichtlich im August 2021 erscheinen.

Wer jedoch nicht primär auf dem PC zockt, kann Bless Unleashed jetzt schon uneingeschränkt spielen. Denn das Action-MMORPG ist schon seit einiger Zeit für die Xbox und die PlayStation der aktuellen und früheren Generation verfügbar. Wer also nicht bis zum PC-Release warten will, kann das Game schon jetzt auf den Konsolen spielen. Solltet ihr aber lieber auf dem PC bleiben, dann findet ihr hier die 10 besten MMORPGs auf Steam.

Quelle(n):
  1. MMORPG.pl

Swords of Legends: 9 Dinge, die ihr über das neue MMORPG wissen müsst

Swords of Legends Online erscheint im Sommer 2021 bei uns im Westen. Doch was steckt eigentlich hinter dem neuen MMORPG und auf welche Inhalte könnt ihr euch freuen? MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch verrät euch alles Wichtige.

Warum ist SOLO so interessant? Mit Swords of Legends Online kommt ein wunderschönes Buy2Play-MMORPG aus China zu uns, dass sich von den klassischen Asia-Grindern unterscheidet. Es ist ein Themepark-Spiel mit linearer Story, hat keine Zufalls-Effekte bei der Aufwertung von Ausrüstung und verzichtet auf PvP in der offenen Welt.

In diesem Special möchte ich euch erklären, was genau in Swords of Legends steckt und euch so verraten, ob sich das MMORPG für euch lohnt. Dazu habe ich bereits jetzt mehr als 30 Spielstunden in der Alpha verbracht und einige Inhalte in der originalen Version in Taiwan ausprobiert.

SOLO ist ein Themepark-MMORPG mit linearer Story und actionreichen Kämpfen

Wie ist SOLO aufgebaut? Zum Start in SOLO müsst ihr euch einen Charakter erstellen und spielt dann ein kurzes Tutorial. Im Anschluss an das Tutorial betretet ihr die Stadt Wolkenstieg, den zentralen Hub des Spiels.

Von hier aus könnt ihr die 9 verschiedenen Gebiete von SOLO betreten. Eine komplett offene Welt gibt es nicht. Stattdessen müsst ihr jedes Gebiet neu laden, wobei ihr in den jeweiligen Gebieten auf andere Spieler treffen werdet. Das System ist also ähnlich wie bei Guild Wars 2 oder Final Fantasy XIV.

Allerdings erlebt ihr mit jedem erstellten Charakter die komplett gleiche Geschichte und die komplett gleichen Quests, mit Ausnahme der Klassengebiete, in denen man insgesamt etwa 10 Quests erlebt. Es gibt nur ein Gebiet für die jeweilige Level-Stufe, anders als in WoW oder GW2, wo man beispielsweise die Startgebiete anderer Rassen besuchen kann.

Swords of Legends Map
So sieht die Map von SOLO aus. Jedes Gebiet hat einen Lade-Screen, doch darin könnt ihr auf andere Spieler treffen.

Worum geht es in der Story? Das MMORPG erzählt eine klassische Geschichte von Gut gegen Böse. Im Fokus stehen ein besonders mächtiges Schwert – das Ahnenschwert – und weitere ebenfalls sehr mächtige Schwerter. Sie verleihen dem Spiel seinen Namen.

Mit diesen Waffen kämpften vor 900 Jahren die fünf Schwertmeister der Menschen gegen eine dunkle und bösartige Armee. Zwar konnte die gute Seite gewinnen, doch nur mit schweren Verlusten. Das übriggebliebene Böse wurde daraufhin versiegelt und wird von der Qin-Liga bewacht. Als Spieler ist man einer der Auserwählten der Schwertherzen und schließt sich dem Kampf gegen das Böse an.

Mehr zu Story haben wir hier zusammengefasst: Wir erklären euch die Story von Swords of Legends Online.

Wie ist das Kampfsystem von SOLO? Swords of Legends bietet ein actionreiches Kampfsystem. Beim Wirken von fast allen Fähigkeiten könnt ihr euch frei bewegen. Zudem gibt es eine Ausweichrolle und verschiedene Fähigkeiten, mit denen ihr Angriffen entgehen könnt.

Das MMORPG setzt zudem auf eine Holy Trinity aus Tanks, Heilern und Damge Dealern, die vor allem in Raids und Dungeons gebraucht werden.

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Wie bewegt man sich im Spiel fort? Neben der klassischen Möglichkeit zu gehen, könnt ihr auch sprinten, springen, reiten und fliegen. Besonders cool an SOLO sind die Dreifachsprünge, die ihr mit der Zeit lernt. So könnt ihr Hindernisse überwinden und Berge hinauf springen.

Es stehen 6 Klassen zur Auswahl

Welche Klassen gibt es? Zum Start von SOLO im Westen wird es 6 Klassen geben, die jeweils Zugriff auf zwei unterschiedliche Spielstile haben:

  • Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
  • Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann
  • Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- oder Fernkampf attackiert
  • Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
  • Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
  • Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann

Alle Klassen können sowohl als Mann oder als Frau gespielt werden. Einen Gender Lock gibt es nicht.

In China gibt es zudem bereits 3 weitere Klassen: ein Bogenschütze, ein Schwertkämpfer und eine Magierin. Diese Magierin ist die einzige Klasse mit einem Gender Lock, der jedoch mit der chinesischen Mythologie erklärt wird (dieser Fuchsgeist wird immer nur weiblich dargestellt).

Swords of Legends Schwertmagier Titel
Der Schwertmagier kann im Nahkampf mit Schwerten zuschlagen oder sie im Fernkampf werfen, je nach Spezialisierung.

Das Wechseln zwischen Spezialisierungen: Sobald ihr euch nicht im Kampf befindet, könnt ihr zwischen euren beiden Spezialisierungen frei hin- und herwechseln. Der Wechsel kostet lediglich 8 Sekunden Wirkzeit, in der ihr nicht unterbrochen werden dürft.

Zudem hat jede Spezialisierung 5 Speicherplätze für eigene Builds. Durch diese Speicherplätze könnt ihr ebenfalls mit einem Klick wechseln. Damit passen sich auch automatisch eure Fertigkeitsleisten an.

Das Leveln hat Höhen und Tiefen

Wie funktioniert das Leveln? Im Grunde folgt ihr eine Story-Quest, die euch durch die verschiedenen Gebiete führt. In den Gebieten gibt es dann weitere Nebenquests. Zudem gibt es in höheren Gebieten auch tägliche Quests, die wiederholt werden können.

Die Quests bestehen oftmals aus klassischen Aufgaben wie das Töten von Mobs oder das Sammeln von Items. Allerdings werden sie immer wieder durch besondere Elemente aufgebrochen, etwa durch Fahrzeug-Kämpfe oder eine Schleich-Mission.

Wirklich abwechslungsreich sind die Aufgaben jedoch nicht, sondern eher typische MMO-Kost. Positiv sind jedoch die vielen Tutorials, die nicht nur das Kämpfen, sondern auch Housing, die Holy Trinity oder Dungeons an sich erklären.

Swords of Legends Questlog
Bis zu 25 Quests könnt ihr in eurem Questlog haben.

Wo hat das Leveln Probleme? Zwischen Stufe 23 und 25, nochmal zwischen 32 und 34 und auch zwischen Level 36 und 37 werden euch die Quests ausgehen. Die jeweilige Story geht erst auf dem höheren Level weiter. Hier müsst ihr gezwungenermaßen tägliche Quests erledigen, Dungeons im Übungsmodus laufen oder aber auf die Bosse aus den Life-Skills zurückgreifen.

Das fühlt sich stellenweise etwas grindy an. Die effizienteste Maßnahme ist das Dungeon “Kühler Wind” mehrmals hintereinander zu laufen. Ein Durchgang dauert etwa 8 Minuten und bringt zwischen 5 und 15 % der benötigten Erfahrungspunkte.

Was ist das Max-Level und wie lange dauert das? Das maximale Level im Spiel ist 36+1. Ihr müsst also zuerst Level 36 erreichen und dann nochmal die gesamte XP-Bar füllen. Danach bekommt ihr eine Quest, mit der ihr von Schüler Level 36 auf Student Level 1 aufsteigt.

Das dauert nach meiner Erfahrung etwa 12 bis 30 Spielstunden, je nachdem wir effizient ihr spielt und wie genau ihr euch die Quests und Story durchlest.

In China gibt es inzwischen bereits die nächsten 36+1 Level. Dort levelt man von Schüler 1 bis Student 1 jedoch deutlich schneller, als das in unserer Version der Fall ist.

Wie wichtig ist das Max-Level? In SOLO ist der Weg zu Student 1 eigentlich nur sowas wie ein großes Tutorial. Erst mit dem Max-Level schaltet ihr die vielen Inhalte des Spiels frei, darunter:

  • Dungeons mit Gruppen
  • Raids
  • PvP
  • Housing
  • Einige der Life-Skills

Viele Inhalte lassen sich also nicht erleben, wenn ihr nicht das Max-Level erreicht habt.

7 Life-Skills, die frischen Wind ins Spiel bringen

Was bietet SOLO an Life-Skills? Life-Skills sind grob mit Berufen aus anderen Spielen vergleichbar. Hier bietet Swords of Legends gleich 7 Dinge, die sich jedoch teilweise stark von Inhalten aus anderen MMORPGs unterscheiden:

  • Kopfgeldjagd – Ein System, über das ihr Bosse auf der Weltkarte freischaltet. Diese gibt es in den Versionen Solo-Spieler, Team (1-5 Spieler) und Gruppe (ein klassischer Weltboss für eine größere Zahl von Spielern).
  • Träger der Smaragdlaterne – Über diesen Life-Skill kommt ihr in eine alternative Version der Karte. Dort befinden sich spezielle Geister-Bosse, die ihr besiegen könnt. Als Belohnung gibt es eine Währung, über die ihr bestimmte Cosmetics bekommen könnt.
  • Naturforscher – Ein Life-Skill, mit dem ihr spezielle Truhen in der Welt finden könnt, die Materialien fürs Crafting enthalten.
  • Sammeln – Über diesen Life-Skill erntet ihr Pflanzen und andere Dinge, die ihr für das Kochen benötigt.
  • Angeln – Ihr fangt Fische, die ihr für das Kochen von Buff-Food nutzen könnt.
  • Kochen – Als Koch könnt ihr Buff-Food herstellen, das für Dungeons, Raids, aber auch im PvP genutzt werden kann. Das richtige Buff-Food spielt eine wichtige Rolle, weil es verschiedene Stats verbessert.
  • Gast der Unendlichkeit – Ein Life-Skill rund um ein Kartenspiel im Spiel. Dabei muss man Karten der gleichen Farbe sammeln und damit besondere Effekte auslösen. Es lässt sich gegen NPCs, aber auch gegen andere Spieler spielen.
Swords of Legends Online Kopfgeldjagd 2
Über die Kopfgeldjagd schaltet ihr Bosse auf der Karte frei, die ihr allein oder in großen Gruppen besiegen könnt.

Im Endgame gibt es Dungeons, Raids, PvP und Gildenaktivitäten

Wie ist das Endgame aufgebaut? Neben den verschiedenen Life-Skills und den täglichen Quests bietet das Endgame von SOLO vor allem diese Dinge:

  • Dungeons und Raids
  • Instanziierte PvP-Schlachten, darunter kleine Arenen wie 3v3, aber auch größere Schlachten
  • Erfolge
  • Fashion-Endgame in Form von besonderen Skins, Reittieren und dem Housing
  • Ranglisten

Wie funktionieren die Dungeons? Dungeons kommen in mehreren Schwierigkeitsgraden: Übung, Normal, Schwer und Extrem. Übung kann dabei allein gespielt werden, für die anderen Schwierigkeiten benötigt man Mitspieler.

Dungeons können dabei flexibel mit 5 bis 10 Spielern gespielt werden. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Lebenspunkte und andere Boni bekommen die Gegner im Dungeon. 

In den meisten Dungeons warten Zwischenbosse auf euch. Beim Endboss gibt es dann eine Truhe, die Crafting-Inhalte und mindestens einen Ausrüstungsgegenstand bringt. Manche Bosse bekommen im Extrem-Modus neue Fähigkeiten oder zufällige Mechaniken.

Allerdings gibt es Limits bei den Dungeons:

  • Ein normales Dungeon gibt einmal pro Tag Loot
  • Schwer und Extrem geben jeweils nur einmal pro Woche Loot
https://www.youtube.com/watch?v=k_VR7JLvFH0
Der offizielle Trailer zu den Dungeons.

Wie funktionieren Raids? Raids basieren auf dem gleichen Prinzip wie die Dungeons. Sie können flexibel mit 10 bis 20 Spielern betreten werden und geben ebenfalls nur einmal pro Woche Loot.

Mehr zum Thema Endgame in SOLO findet ihr in diesem Artikel: Neues MMORPG Swords of Legends kommt im Sommer – So sieht das Endgame aus.

Was bietet SOLO im PvP? Im PvP startet Swords of Legends mit zwei Arenen: 3v3 und 5v5. Diese können über eine Warteschlange betreten werden. Wenn ein Spieler in der Arena besiegt wurde, kann er nicht mehr belebt werden. Das Team, das als letztes einen lebenden Spieler hat, gewinnt.

Zudem gibt es einen Modus, in dem im 15v15 gegeneinander gespielt wird, eine Art Battle Royale für 30 Spieler und ein 10v10 Capture-Point-Match. Einen ersten Trailer und weitere Infos zum PvP haben wir hier für euch gesammelt.

In China wurden zudem schon einige weitere PvP-Inhalte integriert, darunter:

  • 100 vs 100 Schlachten, die immer samstags stattfinden.
  • Neue Maps, die PvEvP bieten.

Was weiß man bisher zu Allianzen? Allianzen lassen sich ganz einfach selber gründen, sobald ihr Level 20 erreicht habt und 10 Gold bezahlt. Sie haben zuerst eine maximale Mitgliederzahl von 50. Die lässt sich jedoch später anheben.

Über Allianzen lassen sich Boni erspielen, wie etwa mehr XP von Mobs, und zudem gibt es spezielle Allianz-Missionen, die man in Gruppen erledigen kann.

Was hat es mit den Ranglisten auf sich? SOLO bietet für verschiedene Bereiche Ranglisten, darunter die Spieler mit dem meisten Gold, die mit den meisten Erfolgspunkten oder die besten PvPler. Zwischenzeitlich hatte ich es sogar auf Platz 3 im Gold geschafft.

Swords of Legends Rangliste
Die Rangliste während der Alpha von Swords of Legends.

Ausrüstung kann beim Aufwerten nicht kaputtgehen

Wie funktioniert das Ausrüstungssystem?

  • Gute Ausrüstung bekommt ihr über Dungeons, Raids und Crafting. Hier spielt jedoch der Zufall eine Rolle, weil ihr die Ausrüstung und die Materialien gedroppt bekommen müsst.
  • Ihr könnt eure Ausrüstung in mehreren Stufen aufwerten, wobei es keine Fehlschläge wie in Black Desert gibt.
  • Bestimmte Ausrüstungen haben einen Sockel, in den ihr verschiedene Juwelen packen könnt.
  • Die PvE-Ausrüstung funktioniert im PvP nicht. Hier gibt es spezielle Rüstungen, von denen ihr direkt ein Set für den Abschluss der PvP-Tutorial-Quests bekommt.

Zwar habe ich mir bei Weitem noch nicht die beste Ausrüstung erspielt, doch nach meinen bisherigen Erfahrungen und den gesammelten Informationen wirkt das System vergleichbar einfach und ist nicht mit zu viel Glück und Stress verbunden.

Swords of Legends Charakterfenster
Im Charakterfenster seht ihr eure Ausrüstung, Attribute und könnt einen Titel auswählen, bei mir “Wirbelwind”.

Im Housing könnt ihr euch verlieren

Was bietet SOLO beim Housing? Mit dem Erreichen von Student 1 erhaltet ihr eine Quest für das eigene Haus. Dabei handelt es sich um eine eigene fliegende Insel, die ihr für 200 Gold kaufen könnt. Diese Insel kann von anderen Spielern besucht werden.

Auf der Insel gibt es dann einen großen Bau-Bereich, in dem ihr euch voll austoben könnt. So gibt es dutzende Häuser, Möbel, Mauern, Bäume und Dekorationen, die ihr frei platzieren könnt.

Swords of Legends Housing
Auf dieser Fläche kann ich bauen und habe bereits mit einer Mauer und einem Haupthaus angefangen. Das Bild ist mit dem Ingame-Foto-Modus erstellt worden.

Allerdings benötigen diese Gegenstände viele Materialien. Diese Materialien bekommt ihr, indem ihr sie selbst auf eurer Insel anbaut. So gibt es eine Art Steinbruch, Felder und Holz, das ihr aussähen und täglich sammeln könnt. Je nachdem was ihr anbaut, spezialisiert ihr euch für bestimmte Materialien.

Auf eurer Insel könnt ihr zudem bestimmen, welche Musik gespielt wird und wie das Wetter ist. Wer es eisig mag, kann für permanenten Schneefall sorgen. Es gibt aber auch die Option das Wetter regelmäßig wechseln zu lassen, sodass sich Sonnenschein und Schneefall immer wieder abwechseln.

Es gibt kein Pay2Win im Shop

Wie finanziert sich das Spiel? Bei Swords of Legends handelt es sich um ein Buy2Play-MMORPG. Ihr müsst also nur einmalig für 40 Euro (je nach Paket bis zu 100 Euro) kaufen und könnt es dann für immer kostenlos spielen. Auch zukünftige Updates und DLCs sollen kostenlos sein.

Allerdings gibt es einen Shop, in dem Gegenstände für Echtgeld verkauft werden, darunter:

  • Outfits
  • Frisuren
  • Waffen-Skins
  • Accessoires
  • Umskinnen des Charakters
  • Reittiere
  • Housing-Inhalte

Allerdings gibt es keine Pay2Win-Inhalte, die euch stärker machen. Auch auf XP-Buffs, Level-Boosts und zusätzliche Inventar- oder Charakterplätze verzichtet der Shop komplett. Die einzigen Komfort-Items, die es gibt, sind Namens- und Geschlechterwechsel.

Swords of Legends Shop
So sieht der Shop von SOLO in der Alpha aus.

Der Battle-Pass: Für die Zukunft ist ein Battle-Pass geplant, der in der kostenlosen Version Ingame-Items enthalten soll, in der kostenpflichtigen aber auch nur kosmetische Neuerungen bringt.

Wie genau der Shop aufgebaut ist, wie das Freischalten der Skins funktioniert und was hinter dem Battle-Pass steckt, haben wir euch hier erklärt: Ist das neue MMORPG Swords of Legends Pay2Win? Das steckt wirklich im Shop.

Die Beta startet schon im Mai

Wann kann man Swords of Legends spielen? Derzeit befindet sich das MMORPG in einer Alpha, zu der Mitglieder der Gaming-Presse, darunter auch wir, und einige Content Creator eingeladen wurden. Zudem wurden bereits erste Keys an Spieler verteilt, beispielsweise im offiziellen Discord zum Spiel (via Discord).

Am 21. Mai jedoch startet die erste Closed Beta zu SOLO. An dieser können alle Vorbesteller und Spieler mit einem Key teilnehmen. Beta-Keys sollen in den kommenden Tagen noch verlost werden.

Was denkt ihr nach den bisherigen Infos über Swords of Legends Online? Werdet ihr euch das MMORPG anschauen oder es auslassen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

In den kommenden Tagen und Wochen werdet ihr etliche Artikel und Guides zum Spiel auf MeinMMO finden. Haltet dazu einfach ein Auge auf unsere Spiele-Seite zu Swords of Legends Online.

Ihr habt gewählt: Das sind die 3 besten neuen MMORPG, die 2021 noch kommen

Wir haben euch gefragt, auf welche MMORPGs ihr euch 2021 besonders freut und bei denen ihr an einen Erfolg glaubt. Hier präsentieren wir euch die Ergebnisse der Umfrage: Das sind aus eurer Sicht die besten MMORPG, die 2021 noch kommen sollen.

Worum ging es in der Umfrage? 2021 steht der Release oder zumindest Beta-Start von einigen interessante MMORPGs an. Daher haben wir euch in einer Umfrage gefragt, auf welche ihr MMORPG euch besonders freut.

Es gilt natürlich immer zu bedenken, dass es zu Verschiebungen kommen kann. Ob alle Spiele, für die ihr gestimmt habt, wirklich 2021 kommen, ist nicht klar. Zudem haben wir nur die MMORPGs in die Umfrage aufgenommen, bei denen die Entwickler und Publisher bereits eine offizielle Aussage zum Release getätigt haben.

Zum Zeitpunkt, zu dem dieser Artikel verfasst wurde (Stand 17. Mai um 10:30 Uhr), haben 1.754 MeinMMO-Leser abgestimmt. Jeder Teilnehmer an der Umfrage hatte eine Stimme.

Plätze 4 bis 10

So sieht die Platzverteilung aus: Die Stimmen für die Platze 4 bis 10 wurden so verteilt:

  • Platz 4: Swords of Legends (13 %)
  • Platz 5: Elyon (7 %)
  • Platz 6: Phantasy Star Online 2: New Genesis (5 %)
  • Platz 7: Project TL (5 %)
  • Platz 8: Corepunk (3 %)
  • Platz 9: Crowfall (2 %)
  • Platz 10: Bless Unleashed (2 %)
  • Platz 11: Virtueverse (0 %)

Platz 3: Ashes of Creation

Ashes of Creation Tank

Plattform: PC | Release: Unbekannt, 2021 startet die Alpha ohne NDA | Entwickler/Publisher: Intrepid Studios | Geschäftsmodell: Pay-to-Play | Genre: MMORPG | Website von Ashes of Creation

Das MMORPG Ashes of Creation bekam 16 % der Stimmen, wodurch es auf Platz 3 landete.

Auch 2021 warten die Spieler noch auf den Start der Alpha-One, die eigentlich schon 2019 hätte stattfinden sollen: Das ist dann die Alpha von Ashes of Creation, die ohne NDA auskommt und die man offen auf Twitch und YouTube zeigen kann. Sie gilt als wichtiger Meilenstein für das MMORPG.

Aufgrund von Verzögerungen bei der Entwicklung und dem Release von The Elder Scrolls: Blackwood sowie World of Warcraft: The Burning Crusade Classic, beginnt die Alpha-One nun erst am 14. Juli. Dann sollte endlich ein guter Einblick in das interessante MMORPG möglich sein.

Ashes of Creation macht nicht nur dank der beeindruckenden Grafik mit Unreal Engine 4 Lust, es zu spielen. Auch das Node-System, bei dem ihr Gebiete anhand eurer Taten entwickelt und verändert hört sich interessant an. Eroberungskämpfe und die Möglichkeit, Herrscher eines Landes zu werden, runden das spannende Onlinespiel ab.

Das MMORPG soll über kostenlose Addons erweitert werden:

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von Alexander Leitsch

Das sagen MeinMMO-Leser zu Ashes of Creation: Das MMORPG wird von der MeinMMO-Community stets heiß diskutiert. Viele freuen sich darauf, doch das Open-World-PvP bereitet dem einen oder anderen Kopfzerbrechen.

Es kommt auf eine gewisse gesunde Mischung an. Es ist schon ziemlich lange her, da habe ich Aion gespielt und es war bis zu dem Zeitpunkt, als ich aufgehört habe, eines der für mich besten PvP/E-Spiele. Manchmal ist es einfach ok, wenn man sich in ein Spiel einloggt und kein PvP spielen möchte und dann noch genug und guten PvE-Content hat. Man sollte nicht vergessen, dass man nach meiner Meinung kein PvP-Spiel kreieren kann, in dem die Community nicht toxisch wird. 

Kommentar von Abbadon unter dem Artikel “Wenn Ashes of Creation diese 4 Dinge richtig macht, wird es ein großartiges MMORPG

Das Verschieben der Alpha ist etwas, das die Community ein wenig spaltet. Manche finden es inzwischen ein wenig lächerlich, andere verstehen die Aufregung darum nicht so ganz.

Ach, die Alpha können sie gerne so weit verschieben wie sie wollen. Die, die es stört, wollen die Alpha eh nicht testen und dabei helfen, es besser zu machen, sondern sie wollen nur das Spiel spielen. Wäre es ein Release vom finalen Produkt, würde es mich auch stören aber bei AoC ist es halt ein ECHTER Alpha-Test und keine Demo wie bei 99 % der heutigen MMO-Alphas…

Kommentar von Donald unter dem Artikel “MMORPG Ashes of Creation verschiebt die Alpha – ESO und WoW sind schuld

Die Chancen, dass die Alpha im Juli dieses Jahres startet, stehen ganz gut. Dann sollten wir endlich sehen, welches Potenzial in Ashes of Creation wirklich steckt.

Auf Seite 2 geht es mit einem MMORPG weiter, auf das ihr noch mehr wartet als auf Ashes of Creation.

New World rechtfertigt Verkauf von Pay2Win-Items – WoW-Experte ruft „Bullshit“

Das neue MMO New World (PC) von Amazon ist in der Defensive: Infos zum Cash-Shop wurden geleakt. Dort war die Rede von kaufbaren Boostern. Für viele MMORPG-Spieler sind solche Items in einem Vollpreis-Spiel nicht tragbar. Während sich das Team rechtfertigt, kommt Kritik von Asmongold, dem größten WoW-Streamer auf Twitch. Der findet die Argumentation von New World scheinheilig.

Was regt die Leute bei New World so auf? Eigentlich weiß man über New World im Moment nur das, was Amazon uns mitteilt: Das Spiel läuft zwar in einer Alpha, die steht aber noch unter NDA. Alle Infos, die nach draußen dringen, sind unter der Kontrolle der Entwickler – eigentlich.

Doch ein Leak machte übers Wochenende nun richtig Ärger. Auf reddit hat ein Spieler ein Bild aus dem Forum der Alpha veröffentlicht. Dort waren von Boostern die Rede.

Ein Booster ist ein Item, das man kauft, und dadurch bestimmte Vorteile im Spiel erhält: Man bekommt etwa mehr EXP für eine Tätigkeit oder kommt schneller im Crafting voran.

Viele halten solche Items für „Pay2Win“-Items, weil sie einen klaren Vorteil in einem Spiel ermöglichen: Wer mit einem Booster levelt, kommt schneller voran als Leute, die keinen kaufen. New World als “Vollpreis“-Titel sollte solche Items nicht bieten, glauben viele in der MMO-Community.

Das sagt Amazon dazu: Das Team von New World hat in einem Statement am 15. Mai versucht, Luft aus dem Konflikt zu nehmen (via twitter):

  • Man wolle nur Items in den Shop bringen, die so viel „Wert“ haben, dass Spieler sie gerne kaufen
  • Man wolle nie Items in den Shop bringen, bei denen Spieler das Gefühl haben, man müsse sie kaufen, um Spaß an New World zu haben
  • Jeder werde New World voll genießen können, ohne was im Shop zu kaufen
  • Es sei ohnehin noch alles in der Schwebe, man will vielleicht auch Rest-EXP einführend oder Schnell-Reisen und beides dann im Shop anbieten oder auch so, dass man es im Spiel erarbeiten kann
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von Alexander Leitsch

“Wir wollen Spieler unterstützen, die nicht so viel Zeit haben”

Das sagt New World konkret zu Boostern: Es gibt einige Statements von Amazon über Twitter, die Booster weiter rechtfertigen:

„MMOs brauchen ein enormes Zeit-Investment, das nicht jeder leisten kann. Boost können ein Weg für jemanden sein, der nicht genug Zeit hat und mehr aus seiner Zeit machen möchte. Sie können das Spiel auf eine andere Art spielen und die Community unterstützen.“

„Es geht nicht darum, Spieler ins Endgame rasen zu lassen. Es geht darum, Leute zu unterstützen, die nicht so viel Zeit zum spielen haben und ihnen dabei zu helfen, das Endgame zu erreichen, auch wenn sie weniger Zeit haben.“

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New World rechtfertigte sich auf Twitter zur Kritik.

Twitch-Streamer findet Argumentation scheinheilig, nennt sie “Bullshit”

Das ist die Kritik: New World ist für viele WoW-Spieler im Moment interessant und zielt darauf ab, Twitch-Streamer für ihr Spiel zu begeistern. Doch genau aus der Ecke kommt Kritik.

Der größte WoW-Streamer auf Twitch ist Asmongold, der hält die Argumentation von New World für Booster für scheinheilig.

„Was ich hier echt hasse, ist die Narrative, dass sie hier „zum kleinen Mann“ halten. Sie halten zu Bill, dem 31-jährigen Minenarbeiter und Papa. Seine Frau macht Ärger und er hat nur 2 Stunden Zeit, um New World zu spielen.

Die scheißen auf Bill! Sie wollen nur sein Scheiß-Geld.

Und wenn man solche Leute als Ablenkung oder als Schutzschild nutzt, um sich vor Kritik an diesem Bullshit zu schützen, will ich das echt nicht hören.“

Asmongold

Für Asmongold stehen solche Booster dem Spielspaß im Weg. Er nutzt hier WoW als Beispiel: Nur weil viele Leute nun durch Booster eher das Endgame von WoW erreichten, hätten die nicht mehr Spaß als beim klassischen Level-Prozess.

Spaß und das Erreichen des Endgames stünden in keiner Verbindung miteinander.

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Entwerten Booster-Abkürzungen die Zeit der “richtigen Spieler”?

Das steckt dahinter: Das ist eine ganz typische MMORPG-Diskussion um Cash-Shops. Was New World anbietet, sind sogenannte „Pay2Progress“ oder „Convenience“-Items: Sie machen das Leben leichter, sind aber nicht zwingend notwendig.

Während in Free2Play-Spielen solche Items noch akzeptiert werden, sorgen sie in Vollpreis-Titeln für Diskussionen. Denn es entwertet das Zeit-Investment der „normalen Spieler“, wenn andere in der Hälfte der Zeit das gleiche Level erreichen, nur weil sie dann einige Euro im Shop lassen.

New World ist für viele WoW-Fans eine interessante Alternative, auch wenn es so weit vom MMORPG weg zu sein scheint. Dieses Phänomen erläuterte Asmongold:

New World ist ein Hit auf Twitch, weil „MMO-Spieler einen WoW-Killer suchen“

Quelle(n):
  1. dexerto

Absurd: In Destiny 2 kann man dich jetzt fast 30 Sekunden lang einfrieren

Viele Spieler sind genervt und schimpfen über Stasis im PvP. Doch Destiny 2 brachte vor Kurzem noch eine weitere Einfrier-Möglichkeit ins Spiel. Wie sich das aktuell auf den Schmelztiegel auswirkt, hielt nun ein Streamer in einem Clip fest.

So steht es aktuell um Stasis in Destiny 2: Seit der Einführung von Stasis scheiden sich die Geister an diesem neuen Element. Im PvE kommen die Eis-Kräfte an sich ziemlich gut an und spielen sich recht spaßig.

Im PvP ist Stasis allerdings ein dickes Problem und verdirbt vielen Hütern den letzten Spaß in dem eh schon stark vernachlässigten Modus. Besonders verhasst sind dabei das Verlangsamen und vor allem das Einfrieren. Denn es bereitet niemandem wirklich Freude, regelmäßig von Feinden bewegungsunfähig gemacht zu werden, ohne dass man sich dabei wehren oder es irgendwie kontern kann.

Mehr dazu erfahrt ihr auch hier: Viele sind von Stasis im PvP genervt – Destiny 2 will nun Gunplay wichtiger machen

Das Absurde dabei: Auch wenn sich viele Spieler im Prinzip durchgehend über Stasis im PvP beklagen und Bungie nach eigenen Aussagen auch um das Problem mit dem Schmelztiegel weiß, hat das Studio mit der frischen Season 14 vor Kurzem nun sogar eine weitere Möglichkeit eingeführt, eure Gegner einzufrieren – und zwar mit der neuen exotischen Pistole Kryosthesie 77K.

Auch wenn dieses neue Waffen-Exotic im PvE durchaus Spaß macht – im PvP unterstreicht es erneut, wie problematisch das Stasis-Element im Alltag der Hüter-Duelle ist.

Was ist Stasis überhaupt? Stasis ist ein relativ junges Schadenselement, das mit der Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts eingeführt wurde, und ist sowohl als Fokus der Hüter-Kräfte, als auch als Schadensart auf wenigen Waffen im Spiel präsent. Es verkörpert dabei Eis und Frost. Diese eisigen Kräfte erhaltet ihr, wenn ihr die Kampagne von der Beyond-Light-Erweiterung durchgespielt und einige weitere Aufgaben gemeistert habt. Anschließend könnt ihr weitere Spezialisierungen dieser Kraft freispielen und Stasis so an euren Spielstil ausrichten. 

Gegner fast 30 Sekunden lang eingefroren – “Stasis ist gut so”

Der Destiny-Streamer und Twitter-User JOverrated hat das Ganze nun beispielhaft in einem Clip festgehalten und dafür eine Menge Zustimmung geerntet.

Das zeigt der Clip: Er war mit seinem Team in einem Trials-Match unterwegs und hat dort sehr bildlich darauf hingewiesen, wo die Probleme mit Stasis im PvP liegen. Mit der Pistole als zusätzliche Einfrier-Mechanik und unter Einsatz der Stasis-Fähigkeiten (inklusive Super) seines Warlocks war er in der Lage, den letzten verbleibenden Feind fast 30 Sekunden lang durchgehend einzufrieren – auf 5 verschiedenen Wegen:

  • neue Exo-Pistole
  • Stasis-Warlock-Nahkampf
  • Stasis-Granate
  • Rift mit Stasis-Aspekt
  • und Super des Schattenbinders

Passt jetzt also auch noch verstärkt auf die neue Pistole auf, wenn ihr generell im PvP und vor allem in den Trials unterwegs seid.

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So reagiert der Streamer: Im Clip kündigt er den sogenannten “fable 5-Freeze” bereits zu Beginn an und amüsiert sich dann im Verlauf des Ausführung zunächst über das absurde Treiben. Dann wird er aber wieder etwas ernster und meint zu seinen Kumpels: “Nein, so können wir doch nicht gewinnen”. Daraufhin verlässt er mit seinem Trupp das Match, verliert es also trotz deutlicher 4:1 Führung mit Absicht.

In seinem Tweet fasst er das Ganze dann knapp aber aussagekräftig und mit einer ordentlichen Portion Sarkasmus zusammen: “Mit der neuen Pistole kann man nun seine Gegner auf 5 verschiedene Weisen einfrieren. Stasis ist gut so.”

Wie reagieren andere? Gefühlt sehen aktuell viele Spieler Stasis im PvP ebenfalls als problematisch an. Doch es gibt durchaus auch Hüter, die sagen, dass man damit leben kann und einfach lernen sollte, sich anzupassen. Auch unter dem Tweet von JOverrated zeigen die Kommentare ein gespaltenes Bild.

Wie seht ihr das Ganze? Sollte Stasis in euren Augen weiter abgeschwächt/angepasst werden – und wenn ja, wie? Sollte das Element eurer Meinung nach vielleicht sogar komplett aus dem Schmelztiegel verschwinden oder sollte es zumindest Stasis-freie Modi geben? Oder seht auch ihr das Ganze etwas entspannter und könnt mit Stasis im PvP (mittlerweile) gut leben? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.

Eine neue Collector’s Edition zu Final Fantasy XIV kostet auf eBay so viel wie eine PS5

Die kommende Erweiterung Endwalker für das MMORPG Final Fantasy XIV ist offiziell ausverkauft. Doch auf eBay gibt es sie noch, aber zu absurden Mondpreisen. Teilweise nähern sich die Wucherpreise schon an die berüchtigte PlayStation 5 an.

Was verlangen die Wucherer? Eigentlich hätte die Collector’s Edition zum kommenden FFXIV-Addon Endwalker regulär nur um die 150 Euro kosten sollen. Doch die begehrte Box voller physischer und digitaler Goodies war schnell ausverkauft und viele interessierte Fans hatten keine Chance mehr, offiziell an eine solche Box zu kommen.

Doch auf Verkaufsplattformen wie eBay tauchten schnell wieder Collector’s Editions von Endwalker auf. Allerdings zu Preisen, die jenseits der ursprünglichen 150 Euro lagen:

  • Das absurdeste Angebot lag bei 800 US-Dollar
  • im US-eBay gab es günstigere Angebote, die um die 660 Euro kosten sollten
  • In Europa hingegen rangieren die Preise für die Collector’s Editions zwischen 304 und 557 Euro.

Es handelt sich hier aber um CE-Boxen, die nur die physischen Items umfassen und nicht das Spiel selbst enthalten. Dass wiederum bekommt man mit zusätzlichen Boni, wenn man es als digitale Collector’s Edition bestellt.

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Quelle: eBay

PlayStation 5 oder Endwalker?

Was kostet mehr? Die Situation um die teuren Collector’s Editions von Endwalker erinnert an die Preisexplosion der PlayStation 5. Die neue Sony-Konsole ist nach wie vor offiziell schwer zu bekommen und der Drittanbieter-Markt schockt mit deftigen Mondpreisen.

Selten sieht man bei eBay eine PS5 für unter 500 Euro. Preise von 800 Euro oder gar noch mehr sind ebenfalls nicht selten. Wer also eine Endwalkers Collector’s Edition haben will, kann sich womöglich auch erstmal eine neue PS5 kaufen und darauf hoffen, dass es bis zum Release des Addons doch noch bessere Angebote gibt.

Was steckt eigentlich in Endwalker? Für Sammler und Final-Fantasy-Fans bietet die Collector’s Edition von Endwalker durchaus einiges an coolen Goodies.

Das ist die Collector’s Edition: Die Inhalte der CE von Endwalker sind folgende:

  • Eine Statue des Kriegers des Lichts als Paladin
  • Ein Anstecker, der die Form vom Azem-Stein hat
  • Eine Reihe von Artwort-Prints
  • Ein Loporrit-Plüsch

Wer noch die digitale CE dazubucht, bekommt neben dem Spiel auch noch:

  • Ingame-Item Mount Arion
  • Ingame-Item Begleiter Porom
  • Ingame-Item Death Scythe

Das hier vorgestellte Mount ist aber nicht das berühmte Riesen-Flug-Mount. Dieser „Mondwal“ ist wirklich gigantisch und bietet gemütlich Platz für 8 Spieler. Außerdem kann der Wal fliegen und schwebt so majestätisch durch die Lüfte. Dafür kostet der Wal auch einiges. Ihr müsst stolze 33 Euro für ihn hinblättern. Doch im Vergleich zu den Mondpreisen für die Collector’s Edition von Endwalker ist das immer noch ein Schnäppchen.