Chef von Path of Exile sagt: „Es gibt Dinge in Path of Exile, die 15-jährige nicht sehen sollten“

Der Chef-Entwickler von Path of Exile sprach im Interview mit MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski darüber, warum es ihm so wichtig ist, der angestammten Community gerecht zu werden.

Path of Exile 2 wird als einer der größten Konkurrenten von Diablo 4 gesehen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Path of Exile 2 kein komplett neues Spiel wird. Das Hack’n Slay teilt sich sogar viele Inhalte mit dem Vorgänger. Überarbeitet werden für das Sequel aber viele Spielsysteme, wie Ausrüstung und Klassen. Natürlich gibt es ebenso eine neue Story-Kampagne.

Path of Exile und das Sequel sollen sogar beide als Service-Games parallel zueinander weiter laufen. Beide sind kostenlos und beide werden mit Updates und Addons versorgt.

In dem Zusammenhang hat MeinMMO sich mit dem Chef und Gründer von Grinding Gear Games, Chris Wilson, über die Zielgruppe von Path of Exile 2 unterhalten. Ein Neu-Anfang mit Veränderungen wie bei Path of Exile 2 birgt nämlich die Gefahr, die eingefleischte Community zu vergraulen. Gleichzeitig braucht man einen frischen Wind, um auch neue Spieler anziehen zu können.

Das Interview führte MeinMMO gemeinsam mit unserer Schwesternseite GameStar Plus. Dort findet ihr mehr Infos zu den Gameplay-Neuerungen von Path of Exile 2. Zum Artikel auf GameStar Plus geht es hier entlang: Wieso Path of Exile 2 es als Nachfolger so viel schwerer hat als Diablo. GameStar Plus ist der bezahlpflichtige Premium-Teil der GameStar.

Wilson hofft, dass ehemalige Spieler zurückkommen und viele Freunde mitbringen

MeinMMO: Kurz nach der Ankündigung von Path of Exile 2 erzähltest du 2019 in einem Interview (via Gamepedia), dass du stark in Guild Wars investierst warst und nach der Ankündigung von Guild Wars 2 sofort das Interesse an dem Spiel verloren hast. Du sagtest, dass euch das nicht mit Path of Exile passieren solle und die alte Community mitnehmen sehr wichtig sei. Aber wie wie genau wollt ihr neue Spieler gewinnen?

Chris Wilson: „Eines der interessanten Dinge an Path of Exile ist, dass es ein sehr soziales Spiel ist, das viele Leute starten. Weil es kompliziert ist, bringen Freunde in der Regel andere Freunde mit. Wenn wir also einen großen Ansturm von Spielern haben, die zum Spiel zurückkehren, bringen sie in der Regel eine Menge Freunde mit.

Das Beste für uns um an neue Spieler zu kommen, ist, möglichst viele ehemalige Spieler wieder dazu bekommen, es mit Path of Exile zu probieren. […]

Path of Exile hat einen Sinn für Gemeinschaft. Es erfordert jemanden, der dir ein wenig die Hand hält. Abgesehen davon haben wir es so simpel wie möglich gestaltet, Path of Exile einfach installieren und spielen zu können. Es ist nur so, dass es sicherlich von Vorteil ist, mit anderen Leuten zu sprechen, die Erfahrung mit dem Spiel haben, sobald man zu den komplizierten Teilen kommt.

Unsere Strategie ist also im Grunde, Path of Exile 2 so gut wie möglich zu machen und uns dann auf die Tatsache zu verlassen, dass zig Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die bereits ihre Freude mit Path of Exile hatten, hoffentlich für die Fortsetzung zurückkommen und dabei eine größere soziale Gruppe mitbringen werden.“

MeinMMO: Also setzt ihr auf den Neuanfang und dass Leute ihren Freunden sagen, dass der Einstieg jetzt leichter ist?

Chris Wilson: „Genau. Weißt du, jede Path of Exile-Erweiterung, die wir für das Hauptspiel herausgebracht haben, ist ein Neuanfang aus einer wirtschaftlichen Sicht. Jede der neuen Ligen, die wir machen, findet auf ihrem eigenen Server statt.

Es gibt also bereits einen Neuanfang, aber die Leute verstehen das bei einer Fortsetzung viel besser. Es ist eine Art von frischem Wissensstart. Man hat das Gefühl, dass man mit seinem Wissensstand über das Spiel nicht im Rückstand ist. Und das ist dann sehr nützlich.“

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Hier könnt ihr aktuelles Gameplay zu Path of Exile 2 sehen

Zu große Änderungen könnten dazu führen, Spieler zu vergraulen

MeinMMO: Was war für euch die wichtigste Lektion, die ihr in Path of Exile als Entwickler gelernt habt und wie hat sie sich auf Teil 2 ausgewirkt?

Chris Wilson: „In Path of Exile erhältst du diese Edelsteine, genannt Skill Gems, und setzt sie in deine Gegenstände ein. Kombiniert ergeben sie coole Fähigkeiten, das ist ein tolles System. Das Problem ist, dass du die Juwelen nicht in deine Gegenstände einsetzen solltest, weil das dafür sorgt, dass du die Gegenstände nicht austauschen kannst, wenn du im Spiel voranschreitest. […]

Und im Endgame ist es noch viel schlimmer, wenn man seine Endgame-Rüstung hat und sie im Grunde perfekt ist. Und man hat so lange damit verbracht, die sechs farbigen Sockel in genau den richtigen Farben miteinander zu verbinden. Und dann findet man einen anderen Gegenstand, der besser sein könnte. Aber ganz ehrlich, um den zu benutzen, muss man eine Woche damit verbringen, die Sockel zu sortieren.“

Also haben wir diese Systeme auseinandergenommen. Es gibt immer noch die Skill Gems, aber jetzt sind die Sockel auf den Juwelen selbst. Man nimmt also einen Feuerball-Edelstein und bringt zusätzliche Sockel darauf an und steckt mehr Edelsteine hinein. Und das hat genau die gleiche Tiefe wie das vorherige System. In der Tat ermöglicht es uns, mehr Dinge zu tun, was ziemlich cool ist, aber die eigentlichen Gegenstände selbst sind viel einfacher zu tauschen. […]

Ehrlich gesagt hatten wir lange Zeit das Gefühl, dass wir es niemals ändern könnten, weil es einen so großen Einfluss auf das Spiel hatte. Und erst als wir uns offiziell dazu entschlossen haben, eine richtige Fortsetzung zu machen, wurde uns klar, dass es in Ordnung ist, das zu ändern.

Denn jede Änderung wie diese ist sehr störend für die bestehenden Spieler. Das ist etwas, das sie möglicherweise dazu veranlasst, zu sagen: Jetzt hasse ich das Spiel, ich werde nicht mehr spielen. Und deshalb wollten wir sichergehen, dass es die richtige Entscheidung ist, bevor wir uns darauf festlegen. In diesem Fall missfällt allen dieses Problem und jeder mag die Lösung. Wir sind also ziemlich zuversichtlich, dass dies nicht die Sache sein wird, die Spieler dazu bringt, die Fortsetzung zu hassen.

Lange hatten die Entwickler Angst ihre Community zu verlieren, würden sie etwas am ikonischen Skill-System ändern

MeinMMO: Gab es einen bestimmten Moment an dem ihr gemerkt habt, dass die Änderum am Edelstein-System doch möglich ist oder war das ein längerer Prozess?

Chris Wilson: „Wir hatten das Gefühl, dass es nicht etwas war, das wir jemals hätten ändern können, weil es einen so großen Einfluss auf das Spiel hat. Und erst als wir uns offiziell dazu entschlossen haben, eine Fortsetzung in vollem Umfang zu machen, wurde uns klar, dass es in Ordnung ist, das zu ändern.

Denn jede Änderung wie diese ist sehr störend für die bestehenden Spieler. Das ist etwas, das sie möglicherweise dazu veranlasst, zu sagen: „Ich hasse das Spiel jetzt, ich werde nicht mehr spielen.“ Und deshalb wollten wir sichergehen, dass es die richtige Entscheidung ist, bevor wir uns darauf festlegen. Und in diesem Fall, fand jeder Spieler das Problem doof und jeder mag unsere Lösung. Wir sind also ziemlich zuversichtlich, dass dies nicht die Sache sein wird, die sie dazu bringt, die Fortsetzung zu hassen.“

Das Studio hat es nicht eilig, die Mobile-Version herauszubringen

MeinMMO: 2013 hat du mit Grinding Gear Games als frisches Unternehmen begonnen und warst selbst neu auf dem Spielemarkt, nehme ich an. Was sind die größten Veränderungen innerhalb der Spieleindustrie, die du persönlich in diesen letzten acht Jahren beobachtet hast?

Chris Wilson: „Es gab eine Menge Veränderungen und wir versuchen wirklich sehr, hier traditionell zu bleiben. Wir machen ein Maus- und Tastatur-Action-RPG. Die Art von Spiel, die man im Jahr 2000 aus dem Regal holt.

Als wir angefangen haben, hat jeder zu uns gesagt, ihr braucht Virtual Reality. Das ist das nächste Ding. Und dann sagten sie, Mobile Gaming, ihr müsst auf dem Handy sein, ihr müsst das machen und ihr müsst auf der Konsole sein. Und sicher, wir haben eine Konsolenversion veröffentlicht, ja, wir arbeiten an einer mobilen Version, aber diese Dinge kamen, als wir wirklich bereit dafür waren.

Wir haben es nicht eilig, die Mobile-Version herauszubringen. Wir werden sie in ein paar Jahren herausbringen, wenn sie fertig ist. Es ist nicht etwas, das wir 2008 fertig haben wollten, als der App-Store-Boom stattfand. Und so verändert sich die Spieleindustrie. Heutzutage wird viel mehr Wert auf Influencer-Marketing gelegt. Und jetzt sind Cross-Play und Cross-Kompatibilität wichtig. Wir sind ziemlich langsam dabei, all das zu tun. Wir haben unsere ersten bezahlten Kampagnen mit Influencern buchstäblich dieses Jahr gemacht, bis dahin hatten wir uns noch nicht einmal mit richtigem Influencer-Marketing beschäftigt.

Wir ziemlich vorsichtig, um sicherzustellen, dass wir die Wurzeln des traditionellen PC-Spiels gut umzusetzen und dann später in die neuen, interessanten Mode-Erscheinungen abzweigen.“

Ein Battle-Pass für Path of Exile wäre durchaus eine Option

MeinMMO: Glaubst du, dass ein Abo-System oder so etwas wie ein Battle-Pass für Path of Exile realisierbar wäre, bei dem man etwa bestimmte Kosmetika erhält, wenn man monatlich bezahlt?

Chris Wilson: „Nun, die knifflige Sache mit den Battle-Pässen ist, dass man im Grunde genommen eine Reihe von Herausforderungen kauft, die man abschließen muss. Man erhält dafür visuelle, kosmetische Belohnungen, wenn man das tut. Wir hätten also zwei Systeme in Path of Exile. Wir haben bereits Herausforderungen mit der Liga, die kosmetische Belohnungen bringen. Das sind großartige, sportliche Herausforderungen. Die sind im Spiel enthalten.

Wir befürchten, dass, wenn wir sagen, okay, ihr könnt jetzt Herausforderungen kaufen, die Leute sagen werden, okay, aber ich habe sie vorher umsonst bekommen. Wir verkaufen außerdem jedes Mal, wenn wir eine Liga herausbringen, direkt Support-Packs, mit denen man einen Haufen Mikrotransaktionen für diese Liga bekommt. […]

Wir sind der Idee also nicht abgeneigt. Es ist nur so, dass die offensichtliche Art und Weise, sie einzubauen, unserer Meinung nach ein ziemlich schlechtes Bild für die Spieler abgeben würde. Und dessen sind wir uns durchaus bewusst. Es ist also etwas, woran wir noch arbeiten, aber im Moment haben wir Liga-Herausforderungen im Spiel und wir haben Supporter-Packs, die sie mit der Zeit kaufen können.“

Wir müssen aufpassen, nur Erwachsene mit Path of Exile anzusprechen

MeinMMO: Hast du keine Angst, dass ihr überhaupt keine neuen, junger Spieler anzieht, wenn ihr keine Modernisierungen wie einen Battle-Pass zu Path of Exile bringt?

Chris Wilson: „Das ist eine sehr gute Frage. Wir wollen den Spielern treu bleiben, die uns schon so lange unterstützen. Wir wollen sicherstellen, dass alle Änderungen, die wir vornehmen, voll und ganz mit der Philosophie übereinstimmen, über die wir schon eine Weile mit ihnen reden. Natürlich ist es großartig, wenn wir jüngere Spieler anziehen können und das passiert irgendwie von selbst.

Wir hätten allerdings Sorgen, wenn wir zu junge Spieler anziehen, weil Path of Exile an manchen Stellen ein ziemlich blutiges Spiel ist. Es gibt einige Inhalte, von denen ich nicht möchte, dass ein 15-Jähriger sie sieht, wie Nacktheit, Sexuelles oder Gewalt. In Deutschland hat Path of Exile eine Altersfreigabe von 18 Jahren. Wir müssen also aufpassen, dass wir hier wirklich nur Erwachsene ansprechen.

Wir haben einige Spieler in ihren frühen Zwanzigern. Ehrlich gesagt ist es toll, Erwachsene anzusprechen, die etablierte Karrieren haben und ein Spiel wollen, bei dem es ums Denken geht. Sie haben auch Jobs und das bedeutet, dass sie uns viel für die Mikrotransaktionen bezahlen können.

Wir sind also im Moment mit unserer Community-Demografie zufrieden. Aber du hast recht. Wege zu finden, jüngere Spieler zu bekommen, würde sicherlich der Langlebigkeit des Spiels helfen. Wir wollen es nur auf eine Art und Weise machen, die die alten Leute nicht verärgert.“

In Path of Exile geht es brutal zu, weshalb es in Deutschland eine Altersfreigabe von 18 Jahren hat.

Streamer spielen eine wichtige Rolle in Community-Events

MeinMMO: Da du vorhin Influencer-Marketing erwähntest, könntet ihr euch vorstellen, Feature für Streamer in Path of Exile zu einzuführen?

Chris Wilson: „Wir haben in der Vergangenheit darüber nachgedacht, Modi zu haben, in denen ein Streamer den anderen herausfordern kann, bei der die Zuschauer dazu beitragen können, es schwer zu machen. Es ist ziemlich witzig, was da alles möglich ist. Darüber diskutieren wir intern gerade.

Wenn wir das machen würden, würden wir es wahrscheinlich nur im normalen Path of Exile machen. In letzter Zeit haben wir nicht so viel Entwicklungsaufwand in diese Art von Community-Events gesteckt, weil wir so viel Arbeit am Kernspiel haben, aber es ist ein cooler Bereich, ehrlich gesagt.

Streaming macht den Spielern offensichtlich sehr viel Spaß und die Streamer lieben es, Rennen zu veranstalten, bei denen sie gegeneinander antreten und die sie kommentieren können. Und so haben wir im Laufe der Zeit verschiedene Systeme entwickelt, damit sie diese Community-Rennen veranstalten können.“

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Tencent nimmt keinen großen Einfluss auf die Entwicklung von Path of Exile

MeinMMO: Seit 2018 arbeitet ihr mit Tencent zusammen, aber da hört man nicht so viel drüber. Was hat sich für euch seitdem geändert?

Chris Wilson: „Ich muss einige zusätzliche Aufgaben erledigen, wie Buchhaltung, Finanzberichte und ich muss an Vorstandssitzungen teilnehmen. Abgesehen davon hat sich eigentlich nichts geändert. Wir entwickeln das Spiel weiterhin so, wie wir es wollen.

Jetzt ist eine Firma beteiligt und nicht mehr nur Einzelpersonen. Es ist vom Standpunkt des Supports her hilfreich. Ich spreche jetzt nur mit euch [GameStar und MeinMMO], weil Kramer [PR-Agent] von Tencent das großzügig arrangiert hat. So etwas ist erstaunlich, denn normalerweise mache ich meinen Tagesjob und denke nicht wirklich darüber nach, das Spiel mit den Medien zu diskutieren.“

MeinMMO: Welche Vorteile bringt die Zusammenarbeit für die Spieler?

Chris Wilson: „Die zusätzlichen Ressourcen, die wir dort bekommen, bedeuten, dass wir unsere Energie und unser Geld für die Entwicklung des Spiels sparen können. Ansonsten glaube ich nicht, dass es sehr viel Einfluss auf die Spieler hat. Ich meine, es kann zum Beispiel bedeuten, dass kleine Firmen nicht versuchen, uns wegen dummer Sachen zu verklagen. Man hat einen großen multinationalen Konzern hat, der einem bei sowas hilft.

Es ist einfach gut für Grinding Gear Games, ein wenig geschützt zu sein, weil eine große Firma auf sie aufpasst. Aber ganz ehrlich, die Erfahrung der Spieler soll sich nicht ändern.“

MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch!

Was ist mit Beta-Start und der Mobile-Version?

Während des Interviews unterhielten wir uns noch näher über einen möglichen Beta-Start von Path of Exile 2 und dem möglichen Start einer Mobil-Version des Hack’n Slays.

Wann ist mit einem Release von Path of Exile 2 zu rechnen? Nicht vor 2022

Wird es eine Beta geben? Ja. Es ist aber noch nicht klar, wann der Beta-Test starten wird. Derzeit schreitet durch die globale Corona-Pandemie die Entwicklung von Path of Exile 2 langsamer voran als ursprünglich geplant.

Wie erhält man Zugang zur Beta? Ihr werdet euch für eine Beta nicht extra anmelden müssen. Grinding Gear Games möchte erreichen, dass jeder, der aktuell Path of Exile spielt einen Zugang zum Betatest des Sequels erhalten kann. Die Chancen stehen gut, dass es einen schnellen und garantierten Zugang für Spieler geben wird, die einiges in Supporter-Packs investiert haben.

10 neue Hack and Slays kommen 2021, während ihr auf Diablo 4 wartet

Wann ist der Release von Path of Exile Mobile geplant? Das Spiel soll im gleichen Zeitraum wie Path of Exile 2 erscheinen, da sich die Spiele viele System teilen. Die Entwicklung schreitet voran und in Kürze möchten die Entwickler wieder neue Infos teilen.

Habt ihr vor Path of Exile 2 zu spielen? Erzählt uns gerne in den Kommentaren, wie ihr zu dem Spiel steht. Spielt ihr aktuell den ersten Teil oder gehört ihr zu den ehemaligen Spielern?

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Erza "Titania" Scarlet

Warten wir einfach ab, was uns die Umsetzung der Ideen bringen wird – Top oder Flop, es bleibt also wie immer spannend.

PS: …zig Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die Path of Exile bereits ihre Freude mit Path of Exile hatten, hoffentlich für die Fortsetzung…?

Chucky

Sie haben auch Jobs und das bedeutet, dass sie uns viel für die Mikrotransaktionen bezahlen können.

Naja ehrlich isser ja

Bahaha

Ist ja auch das Geschäftsmodell. Was bei PoE aber wie bei keinem anderen ftp arpg ist, ist der Fakt das
man sich keinerlei Verbesserungen oder sonst irgendwas kaufen kann. Oder das irgendwas hinter einer Paywall liegt etc. Da bin ich gerne bereit etwas springen zu lassen für die Entwickler. Auch der Fakt das Chris sehr Spieler nah ist und die sich die Kritik auch zu Herzen nehmen. Gibt es immer wenige bei den Entwicklern. Bei vielen zählt nur noch der Gewinn.

Bahaha

Wobei mich bei warframe die Zeit sehr stört die man warten muss wenn man ein Item oder warframe baut… da kann man doch schon viel im Shop an Verbesserungen kaufen die man dann sofort hat. Aber ansonsten kann ich den zustimmen das beides tolle f2p Titel sind 😉

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