Als keiner mehr damit gerechnet hat, haut Destiny 2 das Beste an Season 12 raus

Destiny 2 hat alle mit der neuen Omen-Mission überrascht. Was macht sie so gut und warum hatte keiner mehr damit gerechnet?

Das war überraschend: In Destiny 2 nähert sich die aktuelle Season 12, die Saison der Jagd, ihrem Ende. Am 09. Februar soll die neue Season 13 frischen Wind in den MMO-Shooter bringen. Bis es so weit ist, haben sich die Hüter schon auf Contentdürre eingestellt.

Dass da noch irgendwas kommen sollte, bevor der Saisonwechsel stattfindet, hat Destiny 2 an allen Ecken irgendwie angedeutet. Als dann aber die Omen-Aktivität tatsächlich live ging, waren die Hüter überrascht. Denn die Mission ist

  • umfangreicher als vermutet
  • schwerer als vermutet
  • belohnender als vermutet

Viele vergleichen Omen nun mit den beiden Schwergewichten unter den versteckten Missionen: Stunde Null und der Wisper-Mission. MeinMMO schaut, ob die neuste Überraschung in Destiny 2 tatsächlich mithalten kann, was Omen so gut macht und wofür es Kritik gibt.

Omen hat (fast) alles, was Hüter lieben

So gut ist Omen orchestriert: Zum Start der Mission findet man sich in engen Gängen und beklemmenden Korridoren wieder. Alles ist dunkel und mit den sporadisch flackernden Lichtern irgendwie gruseliger, als es sein müsste. Am Ende eines versteckten Tunnels wird es hell. Plötzlicher Cut: Man steht vor einer malerischen und sehr offenen Ruinen-Kulisse mit einem riesigen Staudamm im Hintergrund. Doch was dann?

Gehört der Damm zur Mission oder ist er nur ein schöner Hintergrund?

Es stellt sich heraus, das der Staudamm nicht zum Hintergrund gehört, sondern durch einen gut versteckten Baumstamm und einen gewagten Sprung in die Tiefe erreichbar ist.

Hier dürften viele Hüter bei ihrem ersten Besuch lange gegrübelt haben. Denn nur ein scheinbar zufällig platzierter Gegner zeigt einem ja dann doch an, dass der Weg betretbar ist – cleveres Placement, Bungie.

Im Inneren des Damms geht es dann durch vor langer Zeit verrostete Pumpenräume weiter. Da gemeinerweise das Radar deaktiviert ist, sucht man sich von Gegner zu Gegner, bis man in dem mit Abzweigungen übersäten Tunnellabyrinth 3 Mini-Bosse verdroschen hat.

Hat man den Ausgang gefunden, folgt ein mehrstufiger Kampf gegen nervige Champions und noch nervigere Scharfschützen (die durch einen weiteren versteckten Modifikator deutlich gefährlicher sind). Nach dem Kampf erscheint eine Schatztruhe. Hier hätte die Mission dann vorbei sein können – aber das war quasi nur der Auftakt.

Es folgt ein Ausflug an einem mysteriösen Schiff vorbei und dann eine lange, lange Sprungpassage. Das Gebiet ist bekannt, bei unserem ersten Besuch sind wir hier noch blind dem goldenen Falken gefolgt. Jetzt gilt es, ohne Vogel-Hilfen den eigentlichen Boss der Aktivität zu finden und schlussendlich auszuschalten.

Deswegen lohnen sich mehrere Besuche

Schöne und schwere Missionen sind gerne gesehen, doch ein Hüter hat es vor allem auf Loot abgesehen. Auch hier bedient die Aktivität und hat sogar Wiederspielwert.

  • Überall in der Omen-Mission sind goldene Federn versteckt. Sammelt man 100 davon, wartet ein mysteriöses, exotisches Schiff auf euch.
  • Am Ende der Mission erhält man das Falkenmond-Exotic mit zufälligen Rolls. Lange rätselten die Hüter, wie sie das erste Exotic ohne fest vorgegebene Perks farmen könnten. Nun weiß man es.
  • Beim ersten Bewältigen wartet zudem auch der exotische Meisterwerk-Katalysator für Falkenmond als Beute. Dass der überhaupt im Spiel ist, dürfte viele überrascht und gefreut haben.
Kanal Omen Reservoir dunkel Destiny 2
Durch dunkle Tunnel jagt ihr die Besessenen und Falkenmond

So übertreiben es manche in der Mission: Einige Hüter übertreiben es mit der Omen-Mission sogar. Sie löschen ihre Charaktere, nur um die wöchentlich farmbare Mission sofort erneut laufen zu können. So kommen sie an zusätzliche Exemplare von Falkenmond mit zufälligen Rolls. Ob da nicht eine Woche Warten sinnvoller wäre?

Wie steht Omen im Vergleich zu den Schwergewichten da?

Wir fassen zusammen: Ähnlich wie die vorherigen geheimen Missionen traf Omen die Spieler überraschend.

In den genannten Aktivitäten gab es Puzzles und zusätzlichen Loot, der zum mehrmaligen Erkunden einlud und einen Katalysator für ein frisches Exotic, das man in anderer Form schon aus Destiny 1 kannte.

Beide Missionen waren aber noch schwerer als Omen – vor allem wegen des gnadenlosen Timers.

So ein erinnerungswürdiger Feind wie Trevor fehlt in Omen

Und hat sich der erste Hype um Omen gelegt, kann diese neue Aktivität wohl nicht ganz Seite an Seite mit der Wisper- und Ausbruch-Mission mithalten. Das gern zitierte “Gewisse etwas” fehlt ein wenig.

So schön der Start der Mission auch ist, mit seinen klaustrophobischen Tunneln und dem imposanten Damm, so dröge fällt der mittlere Part mit den recht einfarbigen Abwasserkanälen aus. Zudem konnten sich die Hüter das Exotic Falkenmond bereits vorher erspielen, assoziieren also nur die Zufallsrolls, nicht das Exotic selbst mit der Mission. Bei den anderen beiden Missionen wirkte alles etwas frischer, unbekannter und die Rätsel waren umfangreicher.

Doch eins steht fest: Die Season der Jagd hat sich ihren dicksten Schuss bis ganz zum Ende aufgehoben – bis wohl alle dachten, dass das ganze Pulver schon verschossen sei.

Besonders erfreulich ist dabei, dass der wohl beste Content der Season 12 auch nach dem Ende der aktuellen Season bestehen bleibt:

Destiny 2 hat zwar neue Inhalte, doch die verschwinden immer – Das soll sich ändern

“Destiny 2, warum schließt du Solo-Hüter aus?”

Das wird kritisiert: Ein großer Kritikpunkt auf reddit an der Omen-Mission ist, dass die Aktivität kein Matchmaking bietet. Entweder, man erlebt das Abenteuer alleine oder mit einem vorher erstellten Einsatztrupp.

  • Das sorgt für Frust, denn die Mission ist ziemlich schwer und die zusätzliche Feuerpower anderer Spieler ist eine große Hilfe – Auch deshalb, weil “Passgenau” aktiv ist. Das heißt, dass man um feindliche Schilde zu brechen, quasi alle Schadenselemente (bis auf Stasis) mitbringen muss – wobei wir dringend Leere-Waffen empfehlen.
  • Andere User halten dagegen und meinen, dass auch bei den gelobten Missionen für die Wisper und Ausbruch keine Spielersuche aktiv war. Laut ihnen könne man solch schwere Aufgaben nicht mit “Blueberrys” meistern (Blueberrys steht abwertend für zufällige Mitspieler, da diese auf dem Radar nicht grün, sondern blau erscheinen).
  • MeinMMO empfiehlt den Solo-Hütern da draußen, die sich die Zähne an Omen ausbeißen, die offizielle Gefährten-App zu nutzen. Momentan ist das Interesse groß und auch ohne Mikrofon ist ein Einsatztrupp in Sekunden gefüllt.

Generell wünschen sich viele Spieler schon lange, dass quasi alle Aktivitäten in Destiny 2 einen automatisch mit anderen Spielern verbinden sollten.

Was haltet ihr von der Omen-Mission? Lauft ihr sie jetzt so lange, bis ihr euren Falkenmond-Godroll habt und alle Federn zusammengekratzt habt? Oder könnt ihr der schweren Aktivität so gar nichts abgewinnen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Für MeinMMO-Autor Philipp Hansen dürfte die Mission gerade zum richtigen Zeitpunkt gekommene sein. Hat er sich doch erst kürzlich über das Fehlen neuer Herausforderungen beschwert: Destiny 2 ist viel zu einfach – Gib mir wieder Herausforderungen, Bungie!

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Raven

Man soll in einem Triumph alle Federn in einer Woche einsammeln. Wir haben alles versucht, dich den Triumph bis jetzt nicht geschafft. Weiß einer, wie man diesen abschließen kann, denn die yfedern haben wir ja alle gesammelt gehabt. Jedenfalls, wenn man sich die Videos dazu ansieht.

k1ngb4ltex

Der Erfolg ist immer noch buggy. Habe auch alle gesammelt aber gibt bisher nichts dafür.

KingK

Finde die Mission nicht so dolle. Der Schauplatz ist nichts neues. Nur der erste Part mit dem Damm sticht heraus. Den Rest finde ich eher etwas nervig. Werde versuchen das Schiff voll zu machen und dann stoppe ich den Grind.

Higgy

Lächerlich der Beitrag…

Jessie

Lächerlich würde ich so nicht sagen. Aber ich weiter unten schon schrieb, wie wird hier gemessen?
Für mich wird hier Destiny immer zu hoch gelobt, als es doch eigentlich ist.
Wie auch der nächste Artikel: Reset, Neue Aktivitäten
Da ist nix neu, denn es ist zu jedem Reset das gleiche, abgelutschte Zeug.

Chris

Die nennen jetzt nichts, was nicht irgendwo so zutrifft. Sie machen auf die schlechten Punkte aufmerksam und machen auch klar: Mit ner Whispern Mission kann sie nicht mithalten. Aber eben jene Omen-Mission war bereits seit längerem geleakt worden, die Spieler haben jetzt nur nicht mit dem Umfang gerechnet.
Es ist definitiv von der Season (Nicht DLC) der beste Content. Ist ja auch nicht schwer, angesichts des restlichen, recht mageren Contents von Season 12.
Warum der Beitrag dann lächerlich ist? Ich weiß nicht.
Hab auch irgendwie das Gefühl, dass es für manche hier verboten gehört auch nur ein positives Wort über das Spiel zu verlieren.

Pueschi

Ich find die Mission super, vor allem weil sie solo sogar für mich als pve-noob relativ leicht machbar ist. Kein Zeitdruck, faire spawns, nur die Ritter am Ende können nerven^^

Nic

Aber auch nur weil Shield Match aktiv ist.

Nolando

mach sie diese woche nochmal, ist jetzt ne andere bossmechanik.
ritter spawnen nicht mehr, dafür leuchtene minibesessene die kugel fahlen lassen, mit der kannst du das schild vom boss brechen

theMIKster

Klingt geil, aber irgendwie isses mir auch schon wieder vergangen.

OlD_HOwx

Nachtrag: gibt es eigentlich Checkpunkte in der Mission, so dass man an bestimmten Punkten zurück zum Orbit gehen kann?

Chris

Ich glaube nicht. War mal bei mir nicht so.

No Country for old men

mal eine Frage da ich länger nicht on war!
ich werde gebeten, alle token bei Shaxx abzugeben, da diese verfallen! Ist das so und im Tresor lagern für späteren Zeitpunkt bringt nichts?

Mc Fly

Die Token fallen ab 3. (oder so) weg. Gibt dann ein neues System der Rufsteigerung.
Änderungen bei Vorhut ect. kommen auch, aber etwas später.

No Country for old men

Ich danke dir….

Ruiner

Glaube solo wäre die Mission um ein vielfaches schwerer wenn das loadout gesperrt wäre. Mit der whisper aus d1 und 2 sowie die Ausbruch Mission würde ich sie nicht gleichstellen. Aber besser als wie nichts ist sie auf jeden Fall.

Antiope

Obwohl es kein Zeitlimit gibt und das Equipment auch nicht gesperrt ist, gibt es trotzdem einige Spieler die meckern, dass man in der Mission sterben kann.

Millerntorian

Hey, ich meckere nicht; sterbe aber auch ab und zu. 😂

Zumindest virtuell. toitoitoi…

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Millerntorian
Chris

Ich laufe sie gerne Solo. Ist machbar und gibt für einige schwere Abschnitte auch gute Safespots. Daran können Leute wie ich, die ein bisschen im PvE eingerostet sind auch wieder etwas wachsen. Ich hoffe es gibt in Zukunft mehr solche Missionen und weniger von manch anderen Inhalten 😀

Marki Wolle

Also, eine Mission als Rettung zu bezeichnen, das schmerzt schon ziemlich!

Das habe ich schon bei der Whisper und auch bei der Ausbruch Quest nicht verstanden, ja sie sind echt cool diese Waffen Missionen,

dennoch muss man das mal im Verhältnis sehen, z.B. würde statt solch einer Missionen ein neuer Strike das Game viel weiter voran bringen, und würde auch genau von der Länge her passen

Naja wie gesagt, coole Mission, aber warum da so abgefeiert wird wegen einer Mission, lässt nur einen Schluss zu

Missed Opportunity

Stimmt. Bei der Wispern-Mission dachte ich: “Wenn doch nur die ganze Saison so gewesen wäre und nicht nur eine Mission …”

Antiope

Immerhin gehts hier um Content. Wo ich die Augenbraue gehoben habe als die Leute Libelle auf der recycelten Kältefront gefeiert haben als wäre da ein 100-stündiges Contentpaket veröffentlicht worden. Als wäre das irgendwas zum Jubeln. War ja nur eine recycelte Waffe mit Libelle, kein wirklicher Content.

Marki Wolle

Ja stimmt, das gabs ja auch noch, naja weil die Seasons eben recht überschaubar sind, stechen dann diese Missionen natürlich raus!

Tja aber einigen oder auch vielen, scheint der Content Nachschub von Bungie ja so zu genügen?‍♂️ wäre dem nicht so, gäbe es das Franchise wahrscheinlich schon nicht mehr

Millerntorian

Erstaunlich; denn ich dachte, ich sei mit dieser Meinung alleine.

Als Kältefront ebenso wie Die Lawine wiederkam, war ich schon leicht skeptisch. Aha…kennt man doch. Ich habe sie dann mit vernünftigen Perks erfarmt (na ja, von erfarmen kann man beim Anbruch eher nicht reden) und musste wirklich innerlich lachen. Echt jetzt? Das wird nun schon hochgelobt? Ein Perk? Da guckste bei YT, und jeder, der ‘ne Waffe in die richtige Richtung halten kann, feiert die Rückkehr dieser immer noch katastrophalen Schrottdinger, als ob es nun die neue Recluse & Co. wäre.

Internet-Streaming kann so manipulativ sein. Ist schon toll.

Die Waffen waren Mist, sind Mist und bleiben wohl auch zukünftig Mist.

Aber alle drehen durch, loben den Mut zur Lücke (Perk Libelle auf ‘ner Kinetic) von Bungie und machen sich nackig vor freudiger Ekstase.

Tja, dumm gelaufen. War ein Programmierfehler! Zieht euch mal wieder an!

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Millerntorian
SAW

An sich ist die Mission sehr cool gemacht.
Was mich aber dann doch so dermaßen stört, dass ich die Mission kaum laufen möchte sind die Goblins mit ihrer nervigen Mechanik.
“Oh. Du möchtest also diesem Ritter Schaden zufügen? Tja. Ich mach ihn unverwundbar und verstecke mich selbst hinter einem Felsen. Jetzt musst du nur noch rauskommen und mich killen während der Ritter schneller Feuer kotzt als du nach einem Taco Bell Haul!“

Antiope

Das macht doch den Reiz aus. Die Gegner zwingen dich die Situation zu analysieren und deine Position und Taktik anzupassen. Du kannst da nicht in einer Ecke stehen und einfach alles aus Distanz von einem Winkel wegballern. Es kann frustrierend sein. Da gebe ich dir Recht. Ich bin auch ein paar mal gestorben bei meinem ersten Lauf. Aber es fühlt sich gut an, wenn die Gegner fordernd sind und man am Ende nicht aufgegeben hat und obsiegt.

SAW

Versteh mich nicht falsch. Ich hab das Ding makellos Solo. Aber die dauerspawnenden Goblins zeugen halt nicht von gutem Missionsdesign sondern einfach nur von Dummfick.

What_The_Hell96

Die Mission ist wirklich sehr geil und definitiv eines der highlights der letzten 3 Monate!

Zu dem kritikpunkt weil keine Spielersuche aktiv ist: Ein MMO ist nun mal nicht auf solo spieler ausgelegt. Wer das Spiel trotzdem solo spielt sollte einfach mit dem mimimi aufhören und das Ding halt solo rocken. Hab meinen 1. Clear auch solo gemacht weil die Clanmates im Raid waren. Hat zwar etwa 90min gedauert aber dadurch dass man Waffen wechseln konnte ist Passgenau auch nicht soo schlimm. Würde sicher solo auch einiges schneller gehen aber dann müsste ich alles mit dem jetztigen wissenstand anpassen an Waffen/ Mod auswahl 🙂

Antiope

Stimme zu, aber die Solocasuals werden dich dennoch downvoten, weil sie jeden Content durchrennen wollen mit einer Hand in der Unterhose.

What_The_Hell96

Ja das ist mir bewusst, es gibt halt zu viele die sich keinen skill aneignen wollen aber gleichzeitig auch keine mates suchen wollen womit es einfacher ginge 🙂
möchte aber trotzdem noch anmerken das ich nicht generell gegen spielersuche bin, bungie könnte gerade bei dämmerungen ruhig spielersuche für mindestens eine stufe höher aktiv lassen zum beispiel 🙂

Antiope

Sehe ich auch so. Bin auch dafür Matchmaking etwas auszuweiten. Schaden kann es doch nicht, wenn man sowohl extern LFG nutzen kann oder ingame einfach Matchmaking. Wenn man das Gefühl hat, man bekommt dann nur Ottos kann man immer noch auf LFG zurückgreifen. Alle glücklich.

Millerntorian

Hätte ich die Hand ständig in der Unterbüx, wäre wohl in dem Fall nicht unbedingt Destiny auf dem Bildschirm laufend…

Chriz Zle

Nu hör aber auf, Al Bundy hatte auch nicht nur Tittenfilme am laufen während er entspannt auf der Couch gesessen hat ^^

Volkeracho

“Generell wünschen sich viele Spieler schon lange, dass quasi alle Aktivitäten in Destiny 2 einen automatisch mit anderen Spielern verbinden sollten.”

Genau so ist es. Es macht einfach mehr Spass im Team. Und viele Spieler haben halt nicht die Zeit oder Möglichkeiten sich immer einen großen Clan zu suchen wo immer zu jederzeit viele Leute online sind die dann auch noch Bock auf deine Aktivitäten haben müssen. Matchmaking könnte überall klappen selbst wenn die Mission bestimmte Fokusse verlangt und das Equipment sperrt da man das ja über die Ausrüstung bei der Suche mit einbeziehen kann und oder es angeben könnte ähnlich wie zB bei ESO ob man Verteidiger etc. lieber spielen möchte.

Marki Wolle

Sehe ich auch so, ja sogar bei Raids und Osiris

Das Ding ist, warum nicht optional???????

Das tut doch niemandem weh, lasst die Leute die Raids oder Trials mit Spielersuche spielen wollen doch ihr Ding durchziehen

Wäre doch ne krasse Nummer wenn Trupps die Raids clearen, ohne geredet zu haben ober mit 6 verschiedenen Sprachen, warum nicht

gut bei D1 hätte das noch um einiges besser funktioniert, da Bungie ja bei D2 sehr viel auf irgendwelche komischen Mechaniken statt Bossen setzt, aber hey was solls

Dieses Entweder/Oder stört mich ohne hin schon lange bei Bungie, und auch bei vielen anderen Games

Nolando

ich habe das bei einem anderen beitrag schonmal geschrieben:

was bringt eine Spielersuche bei Raids?? die die es nutzen sind meistens personen die solo unterwegs sind, heißt die haben den raid noch nie von innen gesehen. diesen personen müsste also jemand diesen raid zeigen, hier kommen probleme mit verständlichkeit etc zustande. ABER: die die Raiderfahrung haben, haben ihre Truppen mit denen die laufen, die die Neulingsraid machen bieten diese auf verschiedenen plattformen an da es einfach ist dort zu filtern was benötigt wird und gefordert wird. sprich die einzigen (natürlich immer mit ein paar ausnahmen) die diese spielersuche nutzen würden, sind die die den raid nicht drauf haben und sich also doppelt und dreifach absprechen müssen.

hierfür werden also Landspezifische server benötigt, damit man auch ja leute aus deinem Sprachraum erhält, wer kein Problem mit englisch hat kann seine Servergruppe villt auch auf Europa oder Weltweit erweitern. die aufgeteilten server bedeuten aber auch das jedes einzelne Matchmaking seine eigene Servergruppierung zugewiesen bekommen muss. Hier werden wieder probleme auftauchen (wir kenne bungie)

Für mich ganz klar: mir ist es egal was andere Spiele bieten, ich brauche in destiny keine weitere MAtchmaking. alles was kein Matchmaking hat ist für mich auch sinnig.

Erinnert euch an noch an die Aussage aus D! “gemeinsam beim Feierabend mit Freunden, noch ein paar Aliens ins Gesicht schießen” Bungie hat von Anfang an eigentlich gewollt das wir mit freunden in die welt eintauchen und nicht verkrampft über matchmaking mit fremden ohne HS durch ein Raid rushen.

Ruiner

Werde nie verstehen was für euch so schwer ist in einer der vielen communitys zu suchen? Es gibt auch viele bei denen eine kleine Mission wie die keine hs Party benötigt.

Ron

weil es einfach nicht mehr zeitgemäß ist über externe Plattformen Mitspieler zu suchen, wenn das Spiel gleichzeitig eine integrierte Spielersuche für andere Modi anbietet. Also diesen Schritt kann man nach über 6 Jahren Destiny ruhig mal konsequent durchziehen. Zumal das auch im MMO Bereich allgemein immer mehr zum Standard wird.

Antiope

Das ist korrekt. Es ist nicht zeitgemäß und Bungie sollte einfach Matchmaking aktivieren. Nicht jeder hat Lust externe Seiten zu nutzen. Da bin ich ganz bei dir. Aber Ruiner hat auch recht, dass es wirklich kein großer Aufwand ist. Angebote gibts ja genug.

Womit ich ein Problem habe, dass verlangt wird, dass die Aktivität einfacher gemacht wird. Besser wäre es wenn sie Matchmaking ingame integrieren und wenn sie wählbare Schwierigkeitsgrade einführen, damit endlich der Hate aufhört, wenn eine Mission mal spaßig ist, weil man nicht durchrennen kann. Man muss sich ja schon fast rechtfertigen, wenn man will, dass das Spiel nicht mit einer Hand in der Hose gespielt werden kann.

Wählbare Schwierigkeitsgrade. Wer es leichter möchte, der bekommt dann halt keine Triumphe und der Loot droppt spärlicher. Das wäre ein Kompromiss, es würde den Leuten entgegenkommen die die Aktivität solo zu schwer finden und gleichzeitig aber auch nicht zwei Mitspieler suchen müssen (aus welchen Gründen auch immer, die natürlich legitim sind) und es würde auch nicht den Originalschwierigkeitsgrad entwerten. Wenn man das Spiel einfach generell zu leicht machen würde, wählen viele den leichten Schwierigkeitsgrad, weil der ja auch reicht um ans Ziel zu kommen und betrügen sich selbst um eine tolle Erfahrung.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Antiope
Marki Wolle

Hand in der Hose? Ist das nicht dieses Deep Learning was man neuerdings in der Gaming Branche so hört??

Chris

Kommt halt immer auf die Aktivität an, ob Matchmaking als solches Sinn macht. Grade bei Raids bringt es einem wenig, wenn man Spieler ohne HS oder fremder Sprache matcht. Bei Aktivitäten wie der Omen macht Matchmaking wiederum Sinn, die kann man auch ganz ohne Absprache spielen.

Ron

Ich verstehe schon was du meinst, aber man muss auch einfach sagen, dass Destiny sein Endgame-Content nicht sonderlich gut verteilt. Also wenn man sich die Hochphasen von Destiny so anschaut, dann stellt man schnell fest, dass kaum ein Raid von nur 10% der Hüter absolviert wurde – zumindest auf der PS3/PS4. Als ich zuletzt vor 1 oder 2 Jahren geguckt habe, da gab es sogar Raids, die nur 5%-8% der Spieler durchgezogen haben.
Nach über 6 Jahren Destiny muss man sich also fragen, ob es an der Bereitschaft der Spieler liegt oder das Spiel selbst hier Probleme mit sich bringt. Irgendwie muss man sich die geringe Anzahl ja erklären können, da es ansonsten mit Stundenzahl des Konsums nicht zusammenpasst.

Ich glaube nicht, dass der Schwierigkeitsgrad als solches das Hauptproblem bildet. Ich bin der festen Meinung, das absolut jeder Hüter imstande ist einen beliebigen Raid zu absolvieren. Das Hauptproblem dürfte eher der damit verbundene Aufwand sein, der meiner Meinung nach nicht mehr den Standard von 2021 erfüllt:

  • Spieler über externe Plattformen suchen
  • Gearscore und Waffen müssen möglichst optimiert werden
  • Raids sind mit wenigen Ausnahmen ohne ständige Kommunikation der insgesamt 6 Spieler kaum schaffbar.
  • Rätsel/Puzzles/Timing stehen im Vordergrund – ein großer Kontrast zu den anderen Modi in Destiny, in denen eher die Shootererfahrung im Vordergrund liegt
  • Die Belohnung fällt in vielen Raids sehr mager aus
  • man ist zeitlich gebunden und muss auch recht viel Zeit für einen Raid einplanen
  • usw.

Es reicht ja schon aus, dass man nur ein oder zwei dieser Punkte nicht mag und schon hat man keine Lust mehr. Ich kann das nachvollziehen, schließlich habe ich in D1 auch alle Raids gespielt, in D2 merkte ich jedoch verdammt schnell, dass ich auf Leviathan überhaupt keinen Shooter mehr spiele (bis auf wegballern der Adds), sondern vielmehr einen Zelda-Wassertempel mit 5 weiteren Spielern lösen muss.
Das gefällt leider nicht jedem und so war es auch bei mir.

Destiny muss seine Aktivitäten nicht abschwächen, sondern soll lediglich Alternativen anbieten. World of Warcraft – die Königsklasse der MMORPGs – hat hier den richtigen Weg gezeigt: Wer klassisch raiden will, der kann es auch tun. Wer den Raid aber lediglich mal erleben, den letzten Endboss mal sehen und die letzte Sequenz mal genießen möchte, der nimmt am Raid über LFR Teil – ein abgespeckter Raid mit deutlicher weniger Mechaniken und deutlich schlechteren Loot, der aber dennoch allen Spielern erlaubt den Endcontent mal zu betrachten, sodass es sich wenigstens auch so anfüllt als hätte man das Addon geschafft.

Genau so etwas braucht auch Destiny. Wenn nicht mal 10% der Spieler in der Hochphase von Destiny Bock hatten diese Raids zu spielen, dann werden sie es mit Sicherheit auch nicht mehr in Jahr 7, 8 oder 9 probieren. Dementsprechend müssen wir uns auch langsam von der Diskussion rund um faule/schlechte/introvertierte etc. Spieler lösen. Es gibt hier nur zwei Möglichkeiten:

A) Destiny läuft so wie es jetzt ist und bietet bestimmte Aktivitäten weiterhin nur für einen Bruchteil der Spieler an

oder

B) man erstellt Alternativen für den restlichen Teil der Spieler und lässt den Konsumenten aussuchen, welchen Weg er hier gehen will.

Antiope

Ich weiß aus meinem Umfeld, dass das was die Leute am meisten von Destiny abhält der Powerlevelgrind und der Looteraspekt (besonders in Kombination mit Sunsetting) ist. Die meisten Spieler kommen von Spielen bei denen man Aktivitäten einfach direkt auswählen kann und keine künstlichen Schranken hat wie Power- und Artefaktlevel und Gearlevel.

Da würde ich als erstes anpacken. Das müsste weg. Problem dabei, dann würde 90% des “Contents” wegfallen. Spielzeitstreckung ist eingeplanter Content. Das kann Bungie nicht streichen.

Also wären wohl deine anderen Ideen realistischer. Ich weiß nur nicht ob es gut ist, den Raid zu vereinfachen (Mechaniken vor allem), da neue Spieler dann eventuell einen falschen Eindruck bekommen könnten. Aber das Beispiel Cold War Zombies zeigte eigentlich, dass Vereinfachung und Entschlackung bei der Masse gut ankommt. Dort hat man Quests verkürzt. Nun blinkt alles, es gibt Markierungen, eine Karte, die Hauptquest ist nun sehr kurz und einfach. Man müsste meinen das würde mehr Spieler abschrecken. Aber das Gegenteil ist der Fall. Es scheint sehr beliebt zu sein. Im Falle von CW nur ärgerlich, dass man nun nicht die Wahl hat.

Im Zweifel bin ich definitiv für Option B.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Antiope
Chris

Ok, das ist irgendwo ein Argument. Die Mangelbereitschaft sich Leute auf anderen Plattformen zu suchen verstehe ich auch nicht. Wenn es nunmal die einzige möglichkeit ist, dafür stattdessen gleich auf ganze Inhalte zu verzichten, wie es einige tun… naja muss jeder für sich wissen.
Aber zu fordern, dass man sowas im Game können sollte, find ich durchaus legitim. Bei Raids macht zum Beispiel eine direkte Spielersuche wenig Sinn (deshalb wurde ja auch Guided Games kaum genutzt). Dennoch sollte man Regionsbezogen nach Leuten suchen können über ne Art Liste, die dir grade für solche Aktivitäten andere mit selber Sprache anzeigt, die ebenfalls auf der Suche sind. Das Feature gibt es zwar in Abgespeckter Form in der App, gehört aber eig. direkt ins Game integriert und stärker ausgebaut. Würde auch unter Umständen die Spieler wiedee näher zusammen rücken.

Tronic48

Die Aufgabe ist wirklich gut gemacht keine frage.

Aber auch mir ist sie zu schwer (Solo) und zu Stressig, deshalb bleibt sie da wo sie ist.

Warum es wieder kein Matchmaking gibt kann ich nicht verstehen, oder vielleicht doch, das ist genau das selbe wie es mal bei den Aufgaben war, wo man auch mal ins PVP musste, aber das hat Bungie endlich sein lassen und man bekommt immer ein Alternative zum PVP, klasse.

Bei solchen Aufgaben wie das Omen und auch den Dungeons gibt es nach wie vor kein Matchmaking, und ich denke das hat was mit dieser App Zutun, verdienen die daran extra je mehr Spieler diese verwenden oder so, ich weis es nicht genau, aber ich vermute es mal, den sonst würde Bungie Matchmaking einbauen, einen anderen Grund sehe ich da nicht, warum sonst macht Bungie das immer wieder, naja.

Was Sols, vielleicht sieht es Bungie ja irgendwann mal ein und baut endlich bei solchen Sachen auch Matchmaking ein oder gleich ein LFG, was meiner Meinung nach schon längst überfällig ist und was auch jedes MMO heute standardmäßig drin hat.

Missed Opportunity

Ich habe sie einmal solo gemacht, und ich bin kein Ueberspieler. Hat entsprechend lange gedauert. Dabei bin ich ständig am Kampf in der Arena im Staudamm gescheitert, nicht mal am Boss. Nachdem ich verstande hatte, wie der Bosskampf genau aufgebaut ist (solange die Minibosse mit Solarschilden leben, entstehen ständig Akolyten, die dann diese Geschütz-“Augen” bauen), bin ich gut durchgekommen. Habe mich einfach beim Eingang hinter einem Felsen verschanzt und ab und zu nach Muni gerannt.

Tronic48

Ich habe es natürlich schon versucht, sogar mehrmals, komme immer bis zu dem runden Raum wo dann diese 3 Phasen/wellen kommen, erst 1 Boss dann 2 dann 3, und da scheitere ich jedes mal irgend einer erwischt mich immer, aber gut ist es das man nicht wieder von vorne anfangen muss, man startet dann direkt wieder in dem runden Raum.

Aber egal wie oft ich es schon versucht habe, auch mit verschiedenen Waffen, ausprobiert welche den nun am besten ist, oder herumrenne, von einem eck ins andere, wie gesagt einer erwischt mich immer, und wenn man das dann x mal versucht hat vergeht einem irgendwann die Lust, leider.

OlD_HOwx

Das schöne an der Mission war, das man keinen Zeitdruck hatte. Ich bin da am Samstag morgen rein u. hab mich in aller Ruhe bis zum finalen Boss gespielt, hab viel geflucht aber hatte meinen Spaß. Zum Schluß musste ich mir dann Hilfe über die app holen, diese verdammten Solar-Ritter haben mir das Leben echt schwer gemacht 😂. Davon bitte gerne mehr. 👍🏻

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von OlD_HOwx
D1vet

Zitat “Die Wisper Mission rettete quasi das verkokste Jahr 1 von Destiny 2″…
Ich hoffe doch das ist n Schreibfehler lieber Autor ??

ImInHornyJail

Sicher? Es würde sonst einiges erklären.?

D1vet

Hi – War schon klar, wollt nur drauf hinweisen 😉 War auf jeden Fall ein sehr lustiger Tippfehler 🙂 Gruss

OlD_HOwx

? Gut aufgepasst

Jupp911

Ist alleine zwar machbar aber zu stressig. Ich spiele zum Vergnügen und nicht um mich übermässig stressen zu lassen. Jedem das seine. Werde mich wohl einmal per Trupp da durchbeissen für den Kat. und das war es dann. Wenigstens habem Sie den scheiß Timer mal weggelassen abee kein MM ist natürlich wieder umständlich, zumal LFG ja auch mittlerweile so umständluch ist.

mee

OT: Hab ausversehen meinen kryptolith gelöscht, wie bekomme ich das Teil wieder hat jemand nen Tipp für mich ?????

Frau Holle2

Kannst du den nicht bei Krähe holen ?

mee

Nein…. hmm vielleicht muss ich mich mal neu einloggen

mee

Ach ich depp das Teil liegt ja neben Krähe ?

Der_Frek

Ich fand die Quest im allgemeinen sehr gelungen. Die ganze Story mit Crow, ein wenig was zu tun. So sollte meiner Meinung nach eine Exo-Quest aussehen, zumal die Mission jetzt wirklich Spaß stacht und auch angemessen knackig ist. Im Großen und Ganzen hätte ich sowas auch in dem Umfang gerne wieder in zukünftigen Seasons. Ist allemal besser, als eine Teufels Ruin geschenkt zu bekommen oder das Exo hinter eine Community Aufgabe zu hängen.

An der stelle will ich auch nochmal lobend die Cutscenes erwähnen. Gerade als wir Crow von Spider „befreit“ haben fand ich das gut und hätte auch nicht damit gerechnet.

Der Rest der Season war jedoch einfach nur schlecht, da brauchen wir uns nichts vormachen.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von Der_Frek
Esszett

Als ich die Überschrift gelesen hab, dachte ich auch zunächst „wow- noch was Neues?“ dann: ach es geht um Omen, ja stimmt eigentlich – habe ich nicht kommen sehen und auch echt nicht erwartet.
ich finde das Omen-Paket SEHR GUT. Tolle Mission, knackiger Schwierigkeitsgrad, Random Perks für ein Exotic – coole Idee! Federn sammeln für ein Schiff – jaaa, nett. Pro Char nächste Woche wieder spielen – aber sicher.
insgesamt empfinde ich die Season – auch im Gegensatz zu verschiedenen Kommentaren hier – rappelvoll mit Aktivitäten, die mich unterschiedlich gefesselt haben.

Über PVP müssen wir nicht reden, das ist auch in dieser Season nicht okay, hier aber auch nicht das Thema. Das PVE-Angebot ist für mich fein und Omen eine schöne Überraschung zum Ende.

Franzl

Destiny 2 ist schon ganz cool. Trotzdem, ich bin alter Softie und mag übertrieben knackig nicht, das frustriert mich nur und ich lass es weg. PvP sowieso. Aber dass die Gruppensuche nur sporadisch da ist, ergibt keinen Sinn. Ich lasse also auch das weg.

CandyAndyDE

Naja, ob das jetzt das Beste der Season ist… ich weiß ja nicht. Im Allgemeinen war die Season schwach.

Obelisk-Rasputin-Bunker-Ubral-Umformer-Kryptolith-Redux. Alles schon mal da gewesen. Mehr muss ich nicht sagen.

Dann die Alptraum…. nee, die Imperiums…. nee… ah, die Zorngeborenen Jagden. Auch nichts neues.

Langweiliger Loot. Beispiel: Hab mir das Schlechte Omen auf dem neuen PL beim Vagabunden in exakt derselben Version gezogen, die ich mir vor 2 Jahren in der Season of the drifter erarbeitet habe. Der ist ohne Frage gut, aber es kann doch nicht sein, dass ich seitdem dieselbe Waffe spiele, weil es keinen vernüftigen Ersatz gibt. Aber alles wird besser, denn es kommen ja noch mehr alte Waffen zurück.

Das PVP ist die reinste Katastrophe. Wer sich das antut ist entweder schmerzfrei oder sadistisch-masochistisch veranlagt. Fühlt euch nicht genötigt darauf antworten zu müssen.

Gambit ist langweilig. Wofür soll ich das noch spielen? Für Spitzenloot? Was wenn ich PL 1260 bin und den Titel habe? Bungie hat den Modus leider total verkommen lassen.

Die 1-2 Story-Missonen waren ganz nett. Mir fehlt aber ehrlich gesagt eine 1-2 Minuten Cutscene zwischen Osiris, unserem Geist und uns, in der uns erklärt wird, dass wir Crow nicht den Kopf wegschießen sollen. Ich meine ganz ehrlich, wir haben Uldren kalt gemacht, nachdem er Cayde getötet hat. Der Typ war am Ende; von Riven benutzt, geschlagen und wehrlos. Und wir? BAM! und weg. Eiskalt. Dann taucht Crow auf und unser Hüter nur so: “Ehhhhhmmm, okaaayyy???”
Diese Szene mit Osiris hätte auch für viele Beyond Light-Einsteiger eine Erklärung geboten, wer und was Hüter eigentlich sind und das Crow nicht Uldren ist. Stattdessen bekommen wir einen Dreizeiler: blablabla neues Licht blablaba anderer Mensch; bitte nicht schießen.

Was ist jetzt eigentlich mit Osiris? Der steht jetzt im Basar rum und spielt mit seinen Würfeln. Ab und zu gibt es in den Jagden einen schlauen Kommentar von ihm. Sagiras Tod hat aber keine Auswirkung. Naja, er ist jetzt sterblich. Das war es aber auch schon. Ansonsten business as usual. Wow.

Ich finde Crow als Charakter interessant, denn er verabscheut Uldren (das wird in seinem Versteck im Staudamm richtig erklärt), andererseits blitzt dann immer mal wieder so ein wenig Uldren durch.
Ich bin mal gespannt, was da noch kommt, im Zusammenhang mit Vorhut und mit Mara Sov.

Zum Mini-Dungeon. Kurz, knackig (wenn man nicht Esoterickk heißt) und nett. Mehr aber auch nicht.

Dann noch eine andere Sache. Obwohl Bungie den Einstieg überarbeitet hat, sind dort schon wieder Fehler enthalten.

  1. Turm: nachdem wir von Shaw Han unser Sprungschiff gekommen haben und zum Turm fliegen, sehen wir in der Cutscene einen reparierten Turm. 2-3 Sekunden später landen wir auf der Mauer und der Turm ist zerstört, befindet sich aber im Wiederafbau
  2. Cayde-6: sind wir dann auf der Mauer gelandet, erzählt uns unser Geist “dass wir Cayde vor einiger Zeit verloren haben. Er wurde getötet von einem Mann names Uldren Sov”. Starten wir dann die Foraken-Kampagne lebt er wieder (für 1 Mission). WTF? Hätte man sich nicht den Satz vom Geist sparen und Cayde auf den Tutorial-Turm hinstellen können? Es hätte ja ein einfacher Text gereicht. Ansonsten hätte den auch Nolan North synchronisieren können.
Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von CandyAndyDE
Millerntorian

Ich schliesse mich einem meiner Vorposter an…hätte ich mal besser nicht weiter runter gescrollt. ?

Bin gerade eben mal durch eure Artikel gedüst und stolperte über die Destiny-Headline, welche mich rasend neugierig gemacht hat. Da denk ich mir: “Oha!!! Heute gibt’s wohl was total Aufregendes und Neues. Ach so…Falkenmond-Mission…na dann. Da gab es ja schon diverse Artikel gleichen Inhalts drüber”.

Das soll aber nicht das journalistische Kalkül schmälern; früher im Marketing haben wir so einen Eyecatcher immer “Schweinebauchwerbung” genannt (abverkaufsorientierte Printwerbung; kennt man ja aus Supermärkten). Funktioniert immer. Auch bei mir; und ich sollte es doch eigentlich besser wissen. Tja, da liegt wohl meine persönliche Achillessehne.

Generell zum Tenor des zu Lesenden. Ja, eine wirklich gute und anspruchsvolle Mission (ich spiele alleine, bevor nun wieder so ein paar Supercrack-Schlaubis ankommen, sie hätten die Mission rücklings liegend auf der Zumba-Matte absolviert…), aber nun auch nicht so überraschend platziert.

Denn die zu erfarmenden Zufallsperks der Falkenmond wurden ja nun im Vorfeld rauf und runter kommuniziert; sogar in der Raodmap angekündigt. Und leider wurde auch das Gebiet schon vor Wochen gespoilert (ja ich weiß; muss man ja nicht lesen oder gucken). Trotzdem schön zu erkunden (Loot ist mir egal, kein Anreiz mehr für mich), wenngleich ich nun auch mal bitte zur Tagesordnung, sprich neuen Saison übergehen möchte.

btw., viele erstellen sich neue Accounts der (ansonsten limitierten) Federn, nicht nur der Falkenmond-Drops wegen. Bekloppt isses trotzdem…

Frau Holle2

ich hab die Falkenmond mal ganz entspannt ausgelassen……?

Chriz Zle

Omen ist ne gute Mission, keine Frage!
Aber bis auf ein wenig Staudamm besucht man ja nur bereits bekannte Gebiete (Taken Bossraum aus dem Strike und eben den Sprungpassagen- / Boss Bereich aus der ursprünglichen Hawkmoon Mission).

Ich will wirklich nicht über die Mission meckern, daher sage ich einfach das sie nochmal ne schöne “neue” Sache zum Abschluss einer der schlechtesten Seasons war.

Season of the Hunt war für mich persönlich genau so schlecht wie die Vex Season.

Hoffentlich kommt mit der nächsten Season ein wenig sehr viel mehr daher.

Breakkblade

Hab die Mission Solo und blind gemacht und muss sagen war echt geil. Bisschen Strategie bei der Waffen Auswahl, Positionen und deckungen finden. War ne coole Erfahrung nur der Anfang mit dem Baumstamm hatte besser visualisiert werden können… So ein leuchtender Falke wäre schon cool gewesen um nicht 20 Minuten sinnlos rumrennen zu müssen

Furi

Was bringt dir denn eine bessere Visualisierung wenn du eh blind spielst 😉 ?

skandalinho

wollt auch gerade drauf losschreiben?

Antiope

Schön knackig, wenn man solo reingeht. Abwechslungsreich auch. Gute Mission!
So muss Content aussehen. Der Loot interessiert mich nicht, aber die Mission macht Laune.

Supra

Der Rest war leider so grottenschlecht, dass ich nicht wegen 1 Mission das Spiel starten werde.

Nolando

ok

Jessie

OMEN soll jetzt die Aktivität der Season sein? Also bei mir ist mir das lachen gekommen.
Ich frage mich, wie hier immer die Maßstäbe gesetzt werden, das fast alles im Destinyunsiversum so toll sein soll, wie hier immer suggeriert wird.

PS: Dies ist meine persönliche Meinung.

laram

die sich die Zähen an Omen ausbeißen

Zähne oder Zehen bitte 🙂 wobei Zehen ausbeißen sich eher schwierig gestalltet

Jessie

Eigentlich keine, denn wie ich schon in einem anderen Artikel schieb, ist BL bis jetzt sein Geld nicht wert und ich bin froh das es im GamePass war.
Aber wie ich auch schrieb, ist das meine persönliche Meinung!

ImInHornyJail
  1. Das ist eine Seasonaktivität. Es hat nichts mit BL zu tun
  2. Ja, BL ist 35 Euro zu teuer
  3. Trotzdem ist beides (BL und Season(generell das Season Semi-Abo Modell)) Mist.
  4. Ich teile deine Meinung
Jessie

Diese Aktivität gehört zur aktuellen Season und diese zu BL, daraus schlußfolgere ich, das es dazu gehört. Aber darum geht es in dem Artikel nicht.
In diesem Sinne, habt einen schönen Tag und bleibt alle gesund

Furi

Mir gefällt die Mission richtig gut.
Bin mittlerweilen mit allen drei Charakteren, insgesamt schon so um die 15x durch gefetzt. Solo flawless inklusive. Die Whisper-Mission oder auch Zero Hour waren meiner Ansicht nach zwar anspruchsvoller, aber vielleicht kommt ja noch ne heroische Variante.

Die Mission an sich ist echt wunderschön, aber wenn wir ehrlich sind, warum sollte man das öfter machen?
Die Hawkmoon ist zwar ganz nett, aber mehr auch nicht. Für die Triumphe bekommst auch nix und die Kisten sind beim 2. Run leer. Etwas mehr Belohnung wäre gut…

SneaX

Ohman also bei der titel wahl der Artikel ist es meistens schon verwirrend. Dachte jetzt heute abend nach reset kommt was richtig grosses und geiles und dann lese ich omen mission ? das soll für euch das beste sein? Zum glück gehen meinungen auseinander. War einmal drin und werd da wohl nie mehr rein gehen, für was auch, falkenmond intressiert mich null und fand die mission jetzt auch nicht grad der hammer. Für pvp eventuell intressante Waffe aber da dass pvp so oder so nur noch müll ist und eigentlich abgeschafft gehört damit bungie sich mehr auf pve inhalte konzentrieren könnte aber ja anderes thema…

kotstulle7

Falkenmond ist auch ne richtig starke PvE-Waffe

Furi

Naja, bevor ich den Exo Slot für ne primary Handcannon opfere, gibts bessere Alternativen. Selbst die perfektionierter Ausbruch macht mehr Damage, realistisch gesehen…

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