Destiny 2 bringt in Season 14 die geliebte Uneinigkeit zurück. Doch Bungie könnte mit der Kult-Waffe viele Hüter enttäuschen, denn es ist ein Scout-Gewehr und dieser Waffengattung geht’s gerade richtig schlecht.
Darauf freuen sich die Hüter: Schon am 11. Mai startet in Destiny 2 die neue Saison des Spleißers. Die nunmehr 14. Season bringt frische Aktivitäten, einen “neuen/alten” Raid und natürlich auch viele Waffen. Vor allem eine zurückkehrende Waffe sorgt jetzt für zahlreiche Freudensprünge: die Uneinigkeit (eng. Hung Jury SR4).
Das legendäre Scout-Gewehr war im Inventar der Spieler verwurzelt. Bisher kennen wir nur ein Bild von der Uneinigkeit 2.0.
Doch das Bild reichte schon aus, um solche Aussagen zu tätigen: “Diese Waffe bringt Destiny-Spieler zum Heulen vor Freude” (via YouTube)
Manche Magazine titeln: “Eine der besten Waffen auf Destiny kommt zu Destiny 2” (via GameRant) oder schön direkt: “Die Saison des Spleißers bringt die Uneinigkeit zu Destiny 2 zurück” (via PCGamesN) um dann in der Einleitung in Lobeshymnen auszubrechen.
Die Hüter erinnern sich gerne und völlig zurecht an die ikonische Waffe. Doch die Rückkehr von Uneinigkeit steht unter keinem guten Stern. Wir schauen, was die Waffe so beliebt machte und warum Bungie hier auf eine große Enttäuschung zusteuern könnte.
Uneinigkeit kommt zusammen mit Plug.One 1 (Fusionsgewehr) und Uzume RR4 (Scharfschützengewehr) als Belohnung in die Dämmerung-Feuerprobe
Deswegen erinnern sich alle: Dass Uneinigkeit so beliebt war, liegt einerseits an dem schicken Aussehen. Der typische “Toter Orbit”-Look mit seinen weiß-schwarzen Designs war ein Fashion-Dauerbrenner in Destiny. Noch heute wünschen sich die Hüter solche Shader in Destiny 2 und so manche Spieler meinen, dass der Tote Orbit nur aufgrund der Optik die populärste Fraktion war.
Dreichfach: nach 3 präzisen Treffern wandert eine Kugel zurück ins Magazin
Feuerball: Präzise Kill lassen Feinde in einer großflächigen Explosion hochgehen
Handangelegter Schaft: Dieser Perk treibt die Stabilität ans Limit, wodurch genaue Folgetreffer sehr einfach waren
Den God-Roll hatten viele Hüter, da er freundlicherweise vom Toten Orbit verkauft wurde.
Präzise wie ein Laserstrahl feuerte man das Scoutgewehr aus sicherer Distanz oder selbst aus der Nähe und lud in Teilen passiv nach. Für die Präzision wurde man aber noch zusätzlich belohnt: Feinde explodierten nach wenigen Treffern, was entweder alles im Umkreis so schwächte, dass man mit einem Schuss schon die nächste Explosion auslöste oder die umliegenden Gegner wurden direkt besiegt.
Steuert Season 14 auf eine nostalgische Enttäuschung zu?
Die wohligen, nostalgischen Erinnerungen an Uneinigkeit und wie man damit selbst im Oryx-Raid aufräumte, dürften bald einem harten Realitäts-Check in Destiny 2 unterzogen werden. Denn vergesst nicht: Uneinigkeit ist ein Scout-Gewehr.
Wie geht’s den Scouts? Scout-Gewehren geht es in Destiny 2 nicht gut – und das schon länger. Man könnte jetzt meinen, dass Uneinigkeit die ganze Gattung rettet, doch wahrscheinlicher ist das Gegenteil. Weil Uneinigkeit ein Scout ist, wird die Waffe bei ihrer Rückkehr unterwältigend.
Es fehlt Scouts an Schaden. Wenn ich schon in einen normalen Add ein halbes Magazin ballern muss, dann fühlt sich das nicht effizient – und wichtiger – nicht nach Spaß an. Auch die Sache mit der sicheren Distanz ist aktuell etwas überholt. Als Hüter möchte man die meiste Zeit in Destiny 2 mitten in der Action sein, seine coolen Fähigkeiten raushauen. Und dank Builds und Mods kann man sehr lange und leicht an der Frontlinie überleben, wenn denn der Schadensoutput stimmt.
Seit Destiny 2 für Forsaken 2018 Waffen wie Scharfschützengewehre wieder salonfähig machte, benötigt man Scout-Gewehre (leider) kaum noch. Man kann Scout-Gewehre mitführen und auch nutzen, aber so wirklich nötig ist das fast nie und andere Waffen leisten im Prinzip überall bessere Dienste.
Explosionen sind nicht mehr das Wahre in Destiny 2
Der explosive Perk “Feuerball” von Uneinigkeit war in Destiny 1 ein richtiger Favorit. Destiny 2 setzt aber mit dem explosiven Ersatz-Perk “Libelle” eher auf Sparflamme. Weder die Reichweite noch der Schaden ist so hoch wie damals.
In einer vergangenen Season gab es auch ein legendäres Spitzen-Scout, das voll auf Explosionen setzte und dafür sogar den einzigartigen Perk “Meganeura” spendiert bekam, was wieder an alte Feuerball-Tage erinnern sollte. Doch an die Waffe erinnern sich wohl die wenigsten – ach ja, ich spreche von der fast vergessenen Spitzen-Waffe Sauerstoff SG3.
Selbst neuere Exo-Scouts wie Erzählung eines Toten haben es schwer, sich in der PvE-Meta zu platzieren. Das Exotics überzeugt eher mit seinem coolen Cowboy-Look und seinem eher für den Nahkampf konzipierten Design. Obendrauf gibt es dank einer extra-langsamen Feuerrate viel schaden, welcher durch die exotischen Perks noch gesteigert wird.
Das Highlight am Scout “Erzählung eines Toten” dürfte für viele die gruselige Exo-Quest sein
Eines der wenigen Einsatzgebiete: Eine Ausnahme, wo sichere Distanz wichtig ist, sind die hohen Stufen der Feuerprobe – beispielsweise, wo einen Feinde wirklich schon in Sekundenbruchteilen wegschießen, sollte man auf dem offenen Feld stehen. Hier leisten Scouts gute Dienste, wenn das saisonale Artefakt “bestimmt”, dass Scouts stark sind.
Denn der Destiny-Entwickler forciert Season für Season, dass manche Waffen quasi genutzt werden müssen, wenn man wirklich effektiv spielen will. Die wichtigen Mods, um beispielsweise Champions zu besiegen, gibt es nur für ausgewählte Waffen-Gattungen. Von generellen Buffs, die Scouts betreffen, ist bislang nichts bekannt.
Die Renaissance der Kult-Waffen steht an
Diese Waffe kommt auch: Mit “Feuerball” und explosiven Waffen assoziieren Hüter aber auch noch eine bekanntere Waffe als Uneinigkeit: den Schicksalsbringer. Und dass der berühmteste Revolver aus Destiny in Season 14 ebenfalls zurückkehrt, ist bereits bestätigt.
Bungie setzt für Season 14 auf ganz viel Nostalgie. Der allererste Raid, die Gläserne Kammer, kommt zurück und soll das alte Gefühl des Abenteuers aufleben lassen – natürlich inklusive des vergötterten Raid-Loots, den man schon 2014 wie irre hinterherjagte.
Die neuen/alten Waffen werden aber an die Gegebenheiten von Destiny 2 angepasst, wie Bungie mehrfach mitteilte. Davon könnte auch Uneinigkeit profitieren.
Deswegen gibt’s Hoffnung: Season 14 überarbeitet alte Perks und bringt auch neue Waffeneigenschaften. So könnten wir auf Feuerball hoffen, wie es aus dem Exotic Pikass existiert oder man führt für den Raid-Revolver und Uneinigkeit eine stärkere Variante von Libelle (Meganeura 2.0?) ein.
Immerhin handelt es sich bei den zurückkehrenden Waffen um Ausrüstung, die man sich hart erspielen muss. Man könnte also durchaus etwas Starkes geplant haben. Oder Bungie hat das sprichwörtliche Plan-C-Ass im Ärmel.
Bei den zurückgebrachten Exotics aus Destiny 1 hat Bungie bislang immerhin ein gutes Händchen bewiesen. Dorn, das Letzte Wort und Falkenmond beispielsweise sind alle etwas anders als früher, haben sich aber in ihrer Neuauflage den alten Geist bewahrt und sind nützlich.
Noch beliebter als Uneinigkeit sind nur wenige Legendarys – wie der Schicksalsbringer
Was denkt ihr? Jubeln die Hüter zu früh über die Rückkehr von Uneinigkeit und die Kult-Waffe geht baden, weil sie ein Scout ist? Oder weiß Bungie, was da für nostalgische Gefühle dranhängen und bringt den Liebling so zurück, dass sich vor dem Original aus Teil 1 nicht verstecken muss? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Der Pokémon GO Community Day im Juni 2021 bringt mit Kaumalat eines der seltensten Monster überhaupt. Doch während sich viele über das Event mit dem kleinen Drachen freuen, sorgt es nicht überall für gute Laune.
Was ist das für ein Community Day? Vor einigen Tagen wurde bekannt, dass der Community Day mit Kaumalat am 6. Juni stattfinden wird. Weitere Boni sind noch nicht bekannt, allerdings dürfte es wie zu jedem Community Day eine stark erhöhte Anzahl an Spawns, eine deutlich verbesserte Shiny-Rate sowie eine spezielle Attacke für Kaumalats letzte Entwicklung, Knakrack, geben.
Das ist das Besondere an Kaumalat: Kaumalat gehörte bislang zu den seltensten Monstern im Spiel. Es tauchte in der Regel nur sporadisch zu Events mal auf, und war auch dann nicht unbedingt einfach zu finden. Eine ungewöhnlich gute Gelegenheit war vor kurzem der Forschungsdurchbruch mit Kaumalat.
Die Shiny-Variante des Drachen-Pokémon dürfte somit ebenfalls nur wenigen Trainern begegnet sein. Darüber hinaus gehört Knakrack auch noch zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Es handelt sich also um ein Event-Monster, das man auf jeden Fall einsammeln sollte.
Die Kombination aus “Stark” und “Selten” machte Kaumalat in der Vergangenheit zu einem der begehrtesten Monster in Pokémon GO. Auch der Wunsch nach einem Community Day mit dem Monster war oft zu hören. Nun sorgt die Umsetzung des Events aber nicht bei jedem für Freude.
So sieht die Shiny-Familie von Kaumalat aus
Ist Shiny Kaumalat ab Juni nix Besonderes mehr?
So reagierte die Community: Schaut man sich einen Großteil des Feedbacks im Pokémon-GO-Subreddit oder auch bei der Ankündigung des Events (via Twitter) an, wird klar, dass die meisten Spieler sich auf das Event freuen. Gerade, wenn man noch kein Exemplar des Monsters hatte, kommt der Tag schließlich sehr gelegen. Und die Chancen auf ein Shiny stehen dann ebenfalls gut.
Allerdings gibt es auch einige Spieler, die von der Ankündigung eher gefrustet sind. Der Grund: Gerade weil Kaumalat so selten und stark ist, hatten sie verstärkt danach gesucht und viel Mühe in das Monster gesteckt. Einige Spieler betonen, echt lange gebraucht zu haben, endlich ein Kaumalat mit perfekten Werten oder sogar dessen Shiny-Variante zu bekommen. Damit hatten sie eines der seltensten und besten Pokémon in der Sammlung. Nun könnten andere Spieler im Juni aber vergleichsweise einfach nachziehen.
“Es ist dumm, wenn sie ein Pokémon selten machen, man daran arbeitet es zu bekommen und dann veröffentlichen sie es an einem Community Day. Meiner Meinung nach bedeutet das nicht, überempfindlich zu sein”, findet ein User (via Twitter).
“Cool, damit ist mein Shundo (Shiny & 100%-Pokémon) jetzt Müll. Danke”, ärgert sich ein anderer User (via Twitter).
“Und noch ein Shiny, das seinen Wert verliert. Ich freu mich über die XL-Bonbons und so, aber trotzdem”, kommentiert ein anderer (via Twitter).
Wie seht ihr die Diskussion? Freut ihr euch darauf, dass bald jeder ein Kaumalat bekommen kann? Oder findet ihr, der besondere Status des Monsters im Spiel sollte erhalten bleiben? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Wenn bei Paladinen in World of Warcraft die Blase platzt, zerfetzt es auch andere Spieler. Das kann man mit einem Trick richtig übel ausnutzen.
In World of Warcraft haben sich über fast zwei Jahrzehnte so viele Gegenstände angesammelt, dass kaum ein Spieler alle davon im Gedächtnis haben kann. Das erlaubt mitunter auch lustige Kombinationen aus Spielzeugen oder kleinen Items, die man gar nicht mehr auf dem Schirm hatte. Eine Kombination ermöglicht es Paladine, nahezu jeden anderen Spieler im PvP mit einem Klick zu töten. Das sprengt zwar auch den Paladin selbst, aber lustig ist es allemal. Rextroy zeigt mal wieder, wie das geht.
Dabei steht Rextroy mit Blizzard in gutem Kontakt. Bevor er seine Videos veröffentlicht, schickt er den Entwicklern eine Info darüber, was im Spiel gerade wieder absurd mächtig und offenkundig verbuggt ist, sodass die Entwickler rasch reagieren können.
Was hat er jetzt angestellt? Im neusten Video zeigt Rextroy, wie er sich als Paladin an andere Spieler im PvP annähert. Kaum erreicht er sie, zündet er einen Schutzschild um kurz darauf in einer Feuerwelle zu explodieren. Das tötet ihn zwar sofort, aber auch sein ziemlich verdutztes Gegenüber, denn die 30.000 bis 40.000 Schadenspunkte überleben nur die Wenigsten.
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Warum funktioniert das? Das Kernstück der Kombo ist das „Leuchtendes Siegel von Ordos“, das auf der Zeitlosen Insel geplündert werden kann. Eigentlich entlädt das Item bei Benutzung eine Flammenwelle im Umkreis von 40 Metern, die sämtliche Kleintiere (Critter) töten sollte. Doch seit dem Level-Squish von Shadowlands funktioniert der Gegenstand nicht mehr richtig. Anstatt nur Kleintiere zu vernichten, wird auch der benutzende Spieler in der Flammenwelle vernichtet.
Das Leuchtende Siegel von Ordos sprengt alles. Vor allem aber den Anwender.
Das lässt sich hervorragend mit der Paladin-Fähigkeit „Schild der Vergeltung“ kombinieren. Der Schutzschild absorbiert nämlich Schaden und verursacht bei seiner Zerstörung Schaden an allen Feinden im Umkreis.
Den absorbierten (und damit auch verursachten) Schaden des Schilds steigert Rextroy durch möglichst viele Ausdauer-Gegenstände, wie Tränke, Pakt-Fähigkeiten und Defensiv-Fähigkeiten des Tank-Paladins.
Bei Verwendung des Schilds bestimmt der maximale HP-Wert die Größe der Absorption und damit auch den verursachten Schaden. Jetzt muss Rextroy sich nur noch an einen Gegner heranpirschen, das Siegel von Ordos zünden und sich selbst und sein überraschtes Gegenüber ins Jenseits befördern.
Geht davon aus, dass diese Kombination nicht mehr lange funktioniert und schon bald gefixt ist. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein, bis Rextroy eine neue Möglichkeit entdeckt.
Der Kroate Luka „Perkz“ Perković (21) gilt als einer der besten Midlaner der Welt: Aber er sagt, er hat keine Ahnung, was gerade der richtige Champion für die Midlane in League of Legends ist. Und das, obwohl gerade das internationale LoL-Turnier MSI läuft. Das Meta für die Midlane scheint noch unklar zu sein: Der Patch 11.9 ist noch zu jung und es gibt ungewöhnliche Wechselwirkungen bei den Positionen:
Das ist die Situation in LoL:
Aktuell wird das „Mid Season Inviational 2021“ in LoL gespielt. Das ist nach den Worlds das zweitwichtigste Turnier in jedem LoL-Jahr.
Das Turnier wird mit dem relativ neuen Patch 11.9 gespielt, der ist seit knapp zwei Wochen auf dem Live-Server und brachte eine ganze Reihe von Nerfs und Buffs für die Champions, grade im Dschungel.
Perkz gilt als einer der besten Spieler Europas, ist aber bei den US-Amerikanern Cloud 9 unter Vertrag. Das Turnier läuft für ihn bislang durchwachsen, sein Team ist in einer Gruppe mit Top-Favorit DAMWON Gaming (Südkorea) und zwei Außenseitern, steht mit 1-2 nur so mittelgut dar.
Midlaner richten sich in LoL grade nach dem, was der Jungler spielt
Das sagt Perkz jetzt: Perkz hatte gerade ein Spiel mit Tristana gegen Infinity Esports gewonnen, als er zum Interview gebeten wurde. Er wurde nach der Champion-Wahl in der Midlane befragt, denn das Meta in der Midlane scheint während des MSWI noch völlig unklar zu sein. Die aktuell beliebtesten Champions seien nicht jene, die auch wirklich gewinnen.
Perkz gestand:
Ich hab im Moment eigentlich keine Ahnung, was stark in der Midlane ist.
Perkz
Tristana hatte er nur gewählt, weil sie in die Team-Kombo von Cloud 9 passte. Aber allgemein scheint er ratlos. Seine typische Heldin Nidalee sei im Moment eher schwach.
Im Wesentlichen wähle man den Champ für die Midlane im Moment so aus, dass er zum Jungler und zur allgemeinen Team-Komposition passt.
Die entscheidende Stelle beginnt etwa bei 51:51 Minuten.
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Woran liegt das? Es ist ein seltsames Phänomen gerade in League of Legends: Denn die Jungler dominieren nach wie vor das Meta von LoL. Sie sind mit dem neuen Patch aber jetzt stärker auf Magie-Schaden (AP) gegangen als in den letzten Patches. Daher wechseln nun die Midlaner offenbar auf Champs, die körperlichen Schaden (AD) anrichten.
Der Midlaner von Unicorns of Love, Nomanz, erklärt das Problem:
Wenn du dir Matches anschaust, siehst du eine Menge Nidalee, Morgana und Rumble [im Dschungel], selbst Udyr richtet jetzt mehr magischen als körperlichen Schaden an. In einem „Fully AP Jungle Meta“ musst du einen AD-Midlaner spiele, um selbst stark zu sein, oder du spielst einen Control-Mage mit Udyr zusammen und versuchst den Gegner zu outscalen oder sowas.
Midlaner wird mehr zum Helfer des Junglers – Früher war’s umgekehrt
Das steckt dahinter: Man kann hier gut sehen, wie komplex die Wechselwirkungen in LoL sind. Obwohl der Patch 11.9 wenig an der Midlane geändert hat, sondern sich vor allem die Jungle-Position vorgeknüpft hat, sorgen die Auswirkungen für ein neues Meta in der Midlane.
Der klassische Midlaner in der League of Legends ist eigentlich ein Magier mit AP-Schaden. Das war über Jahre der “Star” in einem LoL-Team. Spieler wie Faker, Perkz, Caps oder Bjergsen waren die jeweils populärsten Spieler in ihren Teams und Ligen.
Im neuen Patch scheint die Position aber von Magie-Schaden (AP) auf körperlichen Schden (AD) zu wechseln.
Dahinter steckt, dass sich der Gegner mit Rüstungs-Items auf den jeweils dominanten Charakter des Gegner-Teams einstellt, daher sollte der Midlaner nicht dieselbe Schadensart anrichten wie der Jungler im Moment.
Über Jahre waren die Jungler eher die “Arbeiter” eines Teams, die andere in Szene setzen. Im Moment haben sie den Midlaner als zentralen Charakter eines LoL-Team abgelöst und der muss sich jetzt offenbar nach dem Jungler richten.
Die Aussage von Perkz passt gut zur These von Nicholas “LS” De Cesare:
Für MeinMMO-Autor Sven Galitzki stellt die Rückkehr des ikonischen Raids Vault of Glas das mit Abstand größte Highlight der neuen Season 14 von Destiny 2 dar. Dafür kommen sogar seine alten Weggefährten zurück, die vor Jahren mit Destiny aufgehört hatten, alte Hüter-Freundschaften leben wieder auf. Wie sieht es bei euch aus?
Was hat es mit der Rückkehr auf sich? Bei Destiny 2 startet in Kürze die neue Season 14, die Saison des Spleißers. Damit kommen nicht nur eine neue saisonale Story, ein Transmog-System oder frische Waffen und Rüstungen ins Spiel, sondern auch einige neue Aktivitäten – darunter auch ein “neuer” Raid.
Dabei handelt es sich um die Gläserne Kammer (Vault of Glas). Für einige Hüter dürfte dieser Raid komplettes Neuland sein, viele Destiny-Veteranen kennen die ikonische Aktivität aber noch aus Teil 1. Dabei handelt es sich nämlich um den allerersten Raid des Destiny-Franchise.
Und genau dieser Raid sorgt in meinem persönlichen Umfeld gerade für eine Dynamik, die ich bisher so noch nie bei Destiny 2 erlebt habe.
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
In Destiny 2 ist bei mir gerade die Luft raus
So steht’s bei mir gerade um Destiny 2: Kurzum: So ab Mitte der auslaufenden Season 13 war für mich bereits die Luft raus. Nach der phänomenalen Mission an Bord des Kabal-Gesiterschiffs konnte mich Destiny 2 mit nichts mehr so richtig fesseln. Nachdem dann alle saisonalen “Pflichtaufgaben” erledigt waren, wurden die Ausflüge als Hüter spürbar seltener. Zum Ende hin habe ich mir nur das noch fehlende Waffen-Exotic Erbenerscheinung samt Katalysator erspielt, das war es dann aber auch.
Lange Zeit habe ich aber der Vorstellung der neuen Season 14 entgegengefiebert. Ich bin ein großer Fan von SIVA – sowohl optisch als auch Lore-technisch – und da sich einige Leaks um SIVA drehten (unter anderem aufgrund der Spleißer) und ich stark auf eine Rückkehr und eine mögliche Story-Einbindung hoffte, war ich entsprechend gespannt. Und entsprechend enttäuscht…
Nach der Vorstellung der neuen Saison machte sich bei mir Ernüchterung breit (was natürlich nicht für jeden gelten muss). Mich persönlich sprechen weder das saisonale Thema, noch die neuen Aktivitäten an – zumindest von dem, was bisher bekannt ist. Auch nicht die süßen Baby-Gefallenen. Selbst Transmog, worauf ich mich lange Zeit gefreut habe, begegne ich nach der detaillierten Vorstellung fast schon mit Gleichgültigkeit.
Nichtsdestotrotz freue ich mich enorm auf die neue Saison – wenn auch bisher nur aus einem einzigen Grund.
Vault of Glas – Mein persönliches Highlight der Season 14
Das einzige, worauf ich mich bisher so richtig freue: Für Vorfreude sorgt bei mir der “neue” alte Raid – die Gläserne Kammer. Bereits seit der Ankündigung warte ich sehnsüchtig auf dessen Rückkehr. Bis heute war und ist es mein Lieblings-Raid, meine liebste Aktivität der gesamten Reihe.
Und nun steht das Ganze in altem Glanz mit ein paar Neuerungen unmittelbar vor der Rückkehr. So gespannt und voller Vorfreude wie jetzt, war ich zugegebenermaßen bisher nur selten in Destiny 2.
Der Eingang zur Vault of Glas auf der Venus
So erlebe ich die anstehende Rückkehr: Anfangs dachte ich, es würde vielleicht nur mir so gehen. Doch damit lag ich offenbar falsch.
Mit dem Näherrücken des Comebacks ist die Gläserne Kammer in meinem Clan wieder in aller Munde – auch wenn die Beteiligung in letzter Zeit zu wünschen übrig lässt. Schon Wochen vor dem Start haben wir uns bereits zum Raid verabredet. Ich glaube, das war noch nie in dieser Form der Fall.
Generell haucht das Comeback wieder Leben in die sonst fast tote Freundesliste ein – zumindest im Hinblick auf die Kommunikation. Ich wurde nun mehrfach von Leuten angeschrieben, die teils seit Jahren kein Destiny mehr spielen, wann denn der Raid genau zurückkommt, ob eine Teilnahme auch nach jahrelanger Pause möglich ist und ob wir nicht wie in alten Zeiten gemeinsam einen Run starten wollen. Auch das habe ich so noch nicht bei Destiny 2 erlebt.
Besonders gefreut hat mich, dass 2 Leute aus meinem Einsatztrupp, mit dem wir Atheon erstmals gelegt hatten, mich angeschrieben haben und wir nun ein Revival planen. Einer hat dabei noch zu Destiny-1-Zeiten aufgehört, der andere kurz nach Release von Destiny 2. Doch durch den Raid kommen beide nun zurück und wollen sich Destiny 2 (wieder) genauer anschauen. Kein anderer Inhalt hat es bisher bei ihnen geschafft.
Selbst Spieler aus meinem Bekanntenkreis, die den Raid noch nicht aus Teil 1 kennen, werden durch das ganze Treiben nun ebenfalls sehr neugierig und sind gespannt darauf, wovon die ganzen “Alten” da so schwärmen. Die Space Magic von Vault of Glas ist also offenbar auch heute noch etwas sehr Besonderes – nicht nur für mich.
Übrigens, auch hier auf MeinMMO haben einige Leser in den Kommentaren bereits angekündigt, Destiny 2 für die Rückkehr der Gläsernen Kammer mal wieder zu entstauben. Und falls ihr die Vault of Glas noch nicht kennt – der kommende Raid ist laut Roadmap Free-to-Play-Content, ihr müsst dafür also nichts zahlen.
Dieser Moment dürfte vielen Veteranen noch gut in Erinnerung sein
Was ist an der Gläsernen Kammer überhaupt so besonders? Zum einen war das der erste Raid des Destiny-Franchise und alleine dadurch schon etwas Besonderes, seinerzeit ein Novum im Shooter-Genre. Zahlreiche Veteranen verbinden ihre ersten, wirklich besonderen Erlebnisse damit – ob nun “Forever 29”, einen Gjallarhorn-Drop oder das einst übermächtige Raid-Exotic Vex Mythoclast. Auch einige weitere ikonische Waffen wie das Scoutgewehr Vision der Konfluenz oder die Handfeuerwaffe Schicksalsbringer stammten aus diesem Raid.
Zum anderen ist die Vault of Glas für so manch einen bis heute immer noch der beste Raid durch einen perfekt abgestimmten Mix aus Schießen, Sprungeinlagen und Boss-Mechaniken – so auch für mich. Die Mechaniken, die Ästhetik, die Gegner, der Loot – hier hat für mich einfach alles zu 100% gestimmt, es war wie gesagt der perfekte Mix. Bis heute habe ich dadurch keinen anderen Raid lieber gespielt so genossen wie die Vault of Glas.
Kurzum: In den Augen so manch eines Spieler konnte kein anderer Raid je an die Qualität und den Spaßfaktor der Vault of Glas anknüpfen. Und ich bin sehr gespannt, wo sich die Comeback-Version des Raids dann am Ende einreiht.
Wie ist es bei euch? Doch nur weil es bei mir so aussieht, muss es nicht bei jedem so sein. Deshalb würde ich gerne wissen: Wie läuft es bei euch gerade – ob nun als Destiny-Veteran oder als Hüter, der die Vault of Glas noch nie erlebt hat?
Freut ihr euch ebenfalls auf die Rückkehr und seid auf die Änderungen gespannt? Ist die Vault of Glas in eurem unmittelbaren Spiel-Umfeld ebenfalls ein heißes Thema und es melden sich seit Jahren verschollene Hüter nur für diesen Raid zurück? Plant ihr Nostalgie-Trips mit euren alten Raid-Trupps von damals? Seid ihr als “Neuling” gespannt, zu erfahren, wovon zahlreiche Veteranen da schwärmen? Oder lässt euch die Rückkehr dieses Raids vielleicht sogar komplett kalt? Lasst es uns andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
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Am nächsten Mittwoch, den 12. Mai, veröffentlicht EA das neue TOTW 33 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? MeinMMO verrät euch, wer einen Platz im neuen Team der Woche erhalten könnte.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Diese Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen gezeigt haben.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Die FUT-Community versucht zu erahnen, welche Spieler es in das TOTW schaffen könnten. Hierbei werden die Leistungen der Spieler genau betrachtet und Vorhersagen erstellt.
Wichtig ist jedoch, dass die Predictions keine Garantie für das finale Team of the Week 33 sind.
Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr hier:
Die Vorhersage zum Team of the Week 33 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Wo ist Robert Lewandowski? Durch seinen Hattrick beim 6:0 Sieg gegen Borussia Mönchengladbach ist Lewandowski eigentlich ein heißer Kandidat für das nächste TOTW.
Doch da am nächsten Freitag vermutlich das TOTS (Team of the Season) der Bundesliga erscheinen wird, könnte Lewandowksi in dieser Woche keine TOTW-Karte erhalten. Denn ein Spieler kann immer nur mit einer Spezialkarte zur gleichen Zeit in Packs vertreten sein.
Falls ihr auf der Suche nach starken TOTS-Karten seid, die nicht zu teuer sind, dann schaut doch mal hier rein:
Den wohl absurdesten NPC in World of Warcraft gab es nur für eine kurze Zeit. Doch bis heute ist der „Drei-Hintern-Mantaurus“ in der Datenbank des Spiels.
In den über 16 Jahren von World of Warcraft gab es so manch ein Easter Egg oder eine abgedrehte Idee der Entwickler, die in den Spieldaten aufgetaucht ist, aber nie richtig implementiert wurde. Eines davon ist der „Wild Three-Assed Mantaur“. Das klingt genauso merkwürdig wie es ist. Und der Anblick könnte wir sehr sonderbare Träume sorgen.
Worum geht es? Im Subreddit von World of Warcraft hat der Nutzer retardchef einen Screenshot gepostet, der aus der ganz frühen Zeit der Cataclysm-Beta stammt. Das Bild hat für einige Aufmerksamkeit gesorgt und vermutlich auch für ein paar Albträume. Zum aktuellen Stand (10.05., 09:30 Uhr) hat der Beitrag mehr als 5.000 Upvotes erhalten.
Was ist das für ein NPC? Der „Wild Three-Assed Mantaur“ ist eine Kreatur, die aus drei männlichen Menschen-Modellen zusammengesetzt wurden. Während zwei Männer den Vorder- und Hinterteil der Kreatur bilden, werden sie durch einen dritten Mann verbunden, der offensichtlich den Rumpf des Wesens darstellen sollte.
Es handelte sich dabei offenbar um einen Platzhalter für die später implementierten Tol’vir.
Auf wowhead erinnern sich in den Kommentaren einige Spieler an die Kreatur. So schreibt Tahuma:
Ein legendäres Biest, das angeblich an den Flüssen von Uldum beheimatet war. Es ist halb Mann, halb Zentaur, mit dem Kopf eines Mannes und dem Körper eines anderen Mannes. Zwei Männer, ehrlich gesagt. PTR-Monster aus Cataclysm.
Elrox hat ebenfalls ein paar Infos dazu:
Ich erinnere mich daran, mich in in der Alpha von Cataclysm nach Uldum reingeschlichen zu haben, bevor es offiziell eröffnet wurde, da konnte man sie finden. Sie zählten als Belagerungswaffen und konnten geritten werden. Das hat die Erforschung der Zone einfacher gemacht, denn mit ihnen nahm man keinen Fallschaden.
Besonders amüsant: Diese „Kreatur“ wurde sogar in mehrere Sprachen in den Spieldateien übersetzt. Der „Wild Three-Assed Mantaur“ heißt im deutschen Client etwa „Wilder Drei-Hintern-Mantaurus“. Da dürften selbst die verschiedensten Lokalisations-Teams von Blizzard gelacht haben, als sie den Namen solch eine Kreatur übersetzen mussten.
Weitere kuriose Geschichten aus der World of Warcraft:
Kann man den NPC noch im Spiel treffen? Nein. Diese „Dinger“ gab es nur während eines frühen Beta-Stadiums der Erweiterung Cataclysm. Wer sich schon vor der offiziellen Öffnung des Gebiets Uldum in die Zone begab, konnte die Wesen antreffen, aus denen später einmal die Tol’vir wurden.
Recht früh am Anfang von Uldum gibt es aber noch eine Quest, in der die Spieler zusammen mit anderen Gefangenen fliehen und sich dabei als Tol’vir tarnen, indem sie sich – ganz ähnlich wie der merkwürdige Mantaurus – positionieren und mit Rüstung der vierbeinigen Kreaturen abhauen.
Wenn ihr also beim nächsten Raid im Discord ein wenig mit unnützem WoW-Wissen prahlen wollt, habt ihr nun die Geschichte des sonderbaren Drei-Hintern-Mantaurus.
Ein Spieler möchte das alte MMORPG Allods Online im Jahr 2021 neu bevölkern und gleichzeitig für eine Änderung im Mindset der Entwickler sorgen. Dafür verschenkt er sogar Abonnements an fremde Spieler.
Was ist da los? Am 11. Mai 2011 – und damit vor ziemlich genau 10 Jahren – wurde das MMORPG Allods Online veröffentlicht. Der Spieler und YouTuber Dragagon erinnert sich gerne an die Anfangszeit des Spiels zurück, ist jedoch genervt davon, dass sich das Spiel negativ entwickelt hat.
Inzwischen gibt es zwei verschiedene “Versionen” von Allods:
Das Problem in den Augen von Dragagon ist jedoch, dass neue Spieler automatisch auf dem Free2Play-Server landen und so direkt mit dem Pay2Win in Verbindung kommen. Zum Abo-Server schaffen es nur die wenigsten, weswegen dieser seiner Meinung nach schlechter bevölkert ist.
Genau das möchte Dragagon nun ändern.
Ein großer Aufruf und 100 verschenkte Abos
Was plant er genau? Dragagon möchte, dass viele neue Spieler Allods Online anfangen und direkt auf dem Abo-Server Smuggler’s Paradise (EU) starten. Dort sollen sie dann von Veteranen empfangen werden und das Spiel kennenlernen.
Dazu verschenkt er 100 Abos für einen Monat. Voraussetzung ist jedoch, dass mindestens 75 Spieler an der Aktion teilnehmen und dass es sich bei den Empfängern um Spieler handelt, die komplett neu sind oder zumindest nach Jahren zu Allods Online zurückkehren.
Warum macht Dragagon das? Der Spieler scheint eine ganz besondere Bindung zu Allods Online zu haben und möchte nach eigener Aussage vor allem wieder das MMO-Gefühl wecken und sich zudem den Traum vom Allods Online Content Creator erfüllen. So sagt er:
Wir sind nichts weiter als ein Haufen Kumpel und Kumpaninnen, die Allods Online so spielen wollen, wie wir es früher gespielt haben: Mit einem MMO-Gefühl, umgeben von vielen Spielern, wie es jedes MMO hat.
Dies wird nicht vom Allods-Team unterstützt oder geteilt. Das ist etwas, das komplett aus mir selbst heraus entstanden ist und zu dem ich mich gezwungen fühlte, wenn ich in dem, was ich werden möchte, irgendwie erfolgreich sein wollte: ein Allods Online Content Creator.
Dragagon in seinem YouTube-Video
In seinem Video erzählt Dragagon außerdem davon, dass er gerne erleben möchte, wie sich mehr als 100 Spieler in einer PvP-Schlacht messen, so wie es früher einmal gewesen ist.
Wie kann man an der Aktion teilnehmen? Dragagon hat ein Google Formular aufgesetzt, dass ihr einfach ausfüllen könnt (via Google Docs):
Ihr benötigt dafür einen neuen Account und müsst euch auf diesem einen Charakter erstellen.
Zudem ist ein Discord-Account nötig.
Habt ihr diese Vorbereitungen getroffen, müsst ihr das Formular ausfüllen und hoffen, dass mindestens 74 weitere Leute das gleiche getan haben. Da der Discord zur Aktion bereits über 400 Mitglieder hat, scheint diese Hürde gemeistert zu sein.
Das Formular soll am 16. Mai geschlossen werden und dann werden auch die Abos verschickt.
Das komplette Video zum Revival von Allods Online und der Verlosung der Abos könnt ihr euch hier anschauen:
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Was ist das überhaupt für ein MMORPG? Allods Online spielt in einer Welt, die aus im Weltraum schwebenden Inseln besteht. Ihr bereist darin die sogenannten Allods, die Überbleibsel des Planeten Sarnaut, der vernichtet wurde.
Optisch erinnert Allods Online an eine alte Version von WoW.
Wie bevölkert ist Allods? Das ist schwer zu sagen, doch auf Steam, wo das MMORPG erst 2017 erschien, kommt Allods auf durchschnittlich 25 Spieler pro Tag (via Steamcharts). Auch Dragagon betont in seinen Videos immer wieder, dass er die Spieler-Zahlen pushen möchte, die vor allem auf dem Abo-Server wohl eher klein ausfallen.
Allerdings kann genau so eine Community-Aktion dazu führen, dass zumindest vorübergehend die Spielerzahlen stärker ansteigen.
Wer keine Lust hat, ein altes MMORPG auszuprobieren, hat dieses Jahr Glück. Offiziell wurden 10 neue Spiele für 2021 angekündigt. Wir möchten wissen, auf welches ihr euch am meisten freut: Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?
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Was sind die besten Gaming-Headsets für die Xbox Series X? Wir stellen euch eine Auswahl von guten Gaming-Kopfhörern für die neue Xbox-Generation vor.Neben einigen teuren Geräten, stellen wir euch auch Preistipps bis 100 Euro vor.
Das Wichtigste in Kürze:
Wir stellen euch die besten Gaming-Headsets bis 200 Euro vor.
Daneben haben wir auch Preistipps, Xbox-Headsets bis 100 Euro aufgelistet.
Die meisten Headsets setzten auf Wireless, es gibt aber auch ein kabelgebundenes Modell.
Alle vorgestellten Headsets sind mit NextGen kompatibel. Wenn ihr eines dieser Geräte kauft, könnt ihr sicher sein, dass es auch mit der Xbox Series X|S funktioniert.
Hier findet ihr die aktuellsten Geräte, die ihr auf dem Markt finden könnt.
In unserem Artikel wollen wir euch die interessantesten Gaming-Headsets vorstellen, die ihr aktuell für die Xbox Series X und die kleine Version, die Xbox Series S bekommt.
Nach welchen Kriterien haben wir die Xbox-Headsets ausgewählt? Wir haben uns die aktuell verfügbaren Gaming-Headsets angeschaut und uns Reviews, Tests, Toplisten und Erfahrungsberichte angesehen, um euch die besten Kopfhörer-Sets fürs Zocken vorstellen zu können. In Auszügen findet ihr daher im Artikel daher auch einzelne Reviews. Ergänzend dazu haben wir in der Redaktion selbst mit nahezu allen hier aufgeführten Xbox-Headsets Erfahrungen sammeln können. Das fließt auch in die Bewertung mit ein.
Der Artikel wurde am 6.11.2020 veröffentlicht. Er wird fortlaufend aktualisiert und mit neuen Headsets für die Xbox Series X|S erweitert.Letztes Update am 9.5.2021: Wir haben das Xbox Wireless Headset in unsere Liste aufgenommen.
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SteelSeries Arctis 9X
Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 22000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless | Kompatibilität: PC, Xbox One, Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 161,52 – 179 Euro
Für wen ist das Gaming-Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Headset mit ausgewogenen Klang, das zusätzlich einen hohen Tragekomfort und auch ein gutes Mikrofon bietet, dann solltet ihr euch das Gaming-Headset von SteelSeries ansehen. Es ist auch für jene eine gute Wahl, die zusätzlich zum Spiel-Sound, der sich dabei regulieren lässt, gerne Musik oder Podcasts hören und beispielsweise telefonieren möchten. Dank Dual Wireless lässt sich das Headset mit Bluetooh-fähigen Geräten wie Smartphones verbinden – während es gleichzeitig über Wireless mit der Xbox verbunden ist.
Das bietet das SteelSeries 9X: Die Stärken des Headsets liegen im Gegensatz zu anderen Gaming-Headsets nicht in den Bässen, sondern in den Höhen und Mitten. Tester des SteelSeries Arctis 9X loben vor allem den sehr hohen Tragekomfort und den klaren Klang. Daneben bietet das Mikrofon eine gute Klangqualität. Ihr könnt dieses zwar nicht abnehmen, aber einklappen. Die Lautstärke von Ingame-Sound und Sprache könnt ihr über das Headset auch getrennt regeln. Die lange Akkulaufzeit von 20 Stunden rundet das Gesamtbild ab.
Das ist weniger gelungen: Die Bässe hingegen sind nicht so ausgewogen wie das restliche Klangbild und die Gesamtlautstärke ist etwas zu gering. Der Originalpreis liegt mit rund 200 Euro etwas hoch, im Angebot sollten Interessierte aber auf jeden Fall zuschlagen.
Pro
ausgewogenes Gesamtklangbild
sehr gutes Mikrofon
hoher Tragekomfort
viele Funktionen direkt am Headset montiert
einklappbares Mikrofon
Kombi aus Wireless und Bluetooth (Dual-Wireless)
Contra
schwächelnde Bässe
hoher Grundpreis
Einige Klagen über Verbindungsabbrüche
Was sagen die Tester?
Gabe Carey von Gamesradar schreibt: “Es leistet Pionierarbeit für eine neue Art von Multiplattformgeräten. Alle Kritikpunkte, die ich habe, sind unbedeutend, verschwindend gering.”
WindowsCentral schreibt: “Es ist ein fantastisches Headset mit ausgezeichnetem Klang und unglaublichem Komfort, aber was es wirklich glänzen lässt, ist die Benutzerfreundlichkeit und die Kompatibilität sowohl mit der Microsoft-Konsole als auch mit Windows.”
Andreas Phillip von Gameswelt fügt hinzu: “Das SteelSeries Arctis 9X kann in fast allen Bereichen überzeugen. Vor allem der ausgewogene, klare und kräftige Klang und der extrem hohe Tragekomfort schubsen das Headset an die vorderste Front im Wireless-Lager.”
rtings.com schließt im Fazit: “Die SteelSeries Arctis 9X sind gut für Wireless-Gaming geeignet. Das Boom-Mikrofon ist großartig und das Soundprofil ist dank Begleitsoftware anpassbar. Es ist bequem für lange Spielsitzungen, und ihr solltet keine Latenzprobleme haben, wenn ihr es drahtlos mit der Xbox One oder dem Xbox Wireless Adapter verwendet.”
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Turtle Beach 700 Gen 2
Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 22000 Hz | Besonderheiten: Aerofit-Ohrpolster | Kompatibilität: Xbox One und Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 149,99 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Wenn ihr auf der Suche nach einem Gaming-Headset seid, das sehr bequem ist, ein gutes Mikrofon besitzt und zudem auch dezent ist und nicht unbedingt wie ein Gaming-Headset aussieht, dann solltet ihr euch das Turtle Beach anschauen. Und genauso wie beim Arctis 9X, greift hier auch das Argument, dass man gleichzeitig mit einem Bluetooth-Gerät verbunden sein kann. Das Bedeutet: Ihr könnt zusätzlich zum Spiel-Sound, die von der Xbox übertragen wird, beispielsweise auf dem Smartphone Musik hören oder telefonieren.
Das bietet das Turtle Beach Stealth 700 Gen2: Mit dem Stealth 700 Gen 2 überarbeitet Turtle Beach sein Vorgänger-Gerät und verbessert es in jeder Hinsicht. Die Soundqualität ist sehr gut und das Mikrofon klingt ebenfalls spürbar besser. Im Vergleich zum Vorgängergerät bietet Gen 2 auch eine verlängerte Akkulaufzeit von rund 20 Stunden.
Das Gerät ist gut verarbeitet und im Inneren Metall-verstärkt. Das Mikrofon könnt ihr, wenn ihr es nicht verwendet, einklappen und damit muten. Durch die Gel-basierten Aerofit-Ohrpolster sitzt das Headset nicht nur sehr bequem, sondern es kühlt außerdem die Ohren. Über eine externe App, die ihr unter anderem auf eurem Smartphone installieren könnt, lassen sich Sound und das Mikrofon noch weiter anpassen und individualisieren.
Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset liegt sehr eng am Kopf an, auch wegen der Aerofit-Ohrpolster. Das mag nicht jeder Spieler und es könnte bei langen Sessions unangenehm werden. Die App „Turtle Beach Audio Hub“ ist ebenfalls wenig intuitiv aufgebaut und braucht erst etwas Eingewöhnungszeit.
Pro
gute Verarbeitung und metallverstärkt
Aerofit-Polster für Kühlung und angenehmen Sitz
hohe Akkulaufzeit (rund 20h)
gute Soundqualität
ordentliches, einklappbares Mikrofon
Kombi aus Wireless und Bluetooth (Dual-Wireless)
Contra
eng am Kopf anliegend
komplizierte und wenig intuitive Begleitapp
Was sagen die Tester?
Alyssa Mercante von Gamesradar schreibt: „Das Turtle Beach Stealth 700 Gen 2 übertrifft die Erwartungen seines Vorgängers absolut, was es zu einem der besten PS4-Headsets und besten Xbox One-Headsets macht, die Ihr derzeit bekommen könnt.“
IGN.com schreibt: „Es ist bequem, sieht gut aus und lässt sich einfach [mit der Xbox] verbinden und damit spielen. Die Audioqualität ist gut, wenn auch nicht makellos, aber ich vermute, dass viele Spieler bereit sind, gelegentlich schlechteren Ton gegen ein einfaches Hörerlebnis einzutauschen.“
Toms Guide erklärt: „Während unseres ‘Turtle Beach Stealth 700 Gen 2’-Tests fanden wir das Headset fast durchweg großartig – abgesehen von einigen Software-Schwierigkeiten und einem engen Sitz. Komfort ist normalerweise das Wichtigste bei einem Gaming-Headset und ich bin mir nicht sicher, ob ich das Stealth 700 Gen 2 deshalb jeden Tag benutzen möchte.“
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Corsair HS75 XB
Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dolby Atmos und Wireless Adapter | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 178,81 – 226,10 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem stabilen Headset, das neben Dolby Atmos auch einen guten Klang bietet, dann solltet ihr euch das von Corsair ansehen. Nennt ihr einen Xbox Wireless Adapter euer Eigen, dann könnte das Headset auch am PC eine Option werden.
Das bietet das Corsair HS75 XB: Mit diesem Headset bietet Corsair ein Gaming-Gerät, das für die Xbox konzipiert worden ist. Das Headset bietet eine ordentliche Klangqualität, hat ein vernünftiges Mikrofon und außerdem überzeugendes Dolby Atmos. Daneben punktet das Headset neben einer stabilen Verarbeitungsqualität auch mit einem hohen Tragekomfort.
Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset von Corsair bietet jedoch nur Konnektivität über Xbox Wireless an. Wer das es auch am PC verwenden will, braucht einen Xbox Wireless Adapter. Smartphones sind dadurch von der Nutzung nahezu ausgeschlossen.
Pro
stabil und gut verarbeitet
ausgewogenes Gesamtklangbild
ordentlich umgesetztres Dolby Atmos
ansprechendes Mikrofon
hoher Tragekomfort
Contra
nur Xbox-Wireless-Unterstützung
hoher Preis
Was sagen die Tester?
Mike Epstein von IGN.com schreibt: „Von seiner bequemen Passform und seinem klassischen Aussehen bis hin zu seinem dynamischen Klang mit Dolby-Atmos-Unterstützung fühlt sich das Corsair HS75 XB wie ein großes Audio-Upgrade gegenüber einem durchschnittlichen Headset oder herkömmlichen TV-Lautsprechern an.“
TheVerge schreibt in seinem Test: „Aber im Vergleich zu einigen der neueren Optionen (…) ist das HS75 XB Wireless eine bessere Option, wenn es um Klangqualität, Benutzerfreundlichkeit und Komfort geht. Nicht, dass eines dieser Modelle schlecht wäre. Aber wenn ihr besonders viel Wert auf feine Details legt, dann hebt sich das 150-Dollar-Headset von Corsair ein wenig von dem ab, was derzeit auf dem Markt erhältlich ist.“
BasicTutorials.de schreibt in seinem Test: „Der Sound ist, wie bereits beschrieben, gut, aber nicht phänomenal – selbiges gilt für das Mikrofon. Durch den Premiumpreis hätten wir uns gewünscht, dass das Headset noch einen Schritt weiter geht und so mit allen Geräten ohne weitere benötigte Hardware kompatibel ist.“
Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Headset beispielsweise bei Amazon kaufen:
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Razer Nari Ultimate
Wireless: Ja | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: THX Spatial Audio, Razer HyperSense, Razer Chroma RGB | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (lautGeizhals.de): 173,45 – 233,28 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Gaming-Headset, welches viele einzigartige Funktionen bietet, wie haptische Rückmeldung und außerdem einen hohen Tragekomfort, sowie einem ordentlichen Mikrofon, dann solltet ihr euch das Razer Nari Ultimate ansehen.
Das bietet das Razer Nari Ultimate: Das Gaming-Headset von Razer bietet euch jede Menge Features wie THX Spatial Audio oder HyperSense. Bei HyperSense vibriert das Headset und ihr bekommt haptisches Feedback. Das bringt euch noch näher ans Geschehen auf euren Bildschirmen.
Mit der umfangreichen Software könnt ihr euer Headset beliebig anpassen und noch einiges aus eurem Gerät herausholen. Etliche Bedienelemente befinden sich direkt an den Ohrmuscheln, was die Bedienung auch in heftigen Gefechten erleichtert.
Das ist weniger gelungen: Das Gesamt-Klangbild ist im Vergleich zu anderen, ähnlich teuren Headsets etwas schlechter und bietet vor allem, fürs Gaming typisch, starke Bässe. Der Raumklang von THX Spatial Audio könnte außerdem deutlich präziser sein.
Pro
viele Features wie THX Spatial Audio
haptisches Feedback dank HyperSense
umfangreiche Software mit vielen Funktionen
viele Bedienelemente direkt am Kopfhörer
hoher Tragekomfort dank weicher Polsterung
Contra
Bässe übertönen das restliche Gesamtklangbild
THX Spatial Audio könnte präziser sein
unausgewogene Passform des Headsets
Was sagen die Tester?
SoundGuys.com schreibt: „Obwohl es bessere Möglichkeiten gibt, 200 Dollar auszugeben, habe ich meine Zeit mit der Razer Nari Ultimate definitiv genossen. Wenn ihr nach einzigartigen Funktionen sucht, die eine neue Erfahrung beim Spielen oder Musikhören bieten, sind diese eine interessante Wahl.“
Kopfhoerer.de meint: „Wer bei einem Gaming Headset Wert auf eine sehr gute Sprachqualität legt, könnte vom Nari Ultimate enttäuscht werden, denn das Mikrofon schwächelt leider. (…) Und Razers „HyperSense“ ist wirklich ganz großes Kino! Hiermit erlebt man sehr intensive Schlachten, egal ob im Spiel oder Film. Wer sein Gaming-Setup auf ein ganz neues Level bringen möchte, liegt mit dem Razer Nari Ultimate und seiner HyperSense Technologie genau richtig.“
Rtings.com erklärt: „Es hat eine sehr geringe Latenzzeit und sind komfortabel genug, um sie eine Weile lang zu tragen, ohne zu sehr zu ermüden. Das Headset hat viele Anpassungsmöglichkeiten über die “Razer Synapse”-App und verfügt über ein anständiges Mikrofon. Es hat jedoch eine sehr instabile Passform und muss oft nachjustiert werden, was beim Spielen frustrierend ist.”
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Astro A50
Wireless: Ja (2,4 GHz) | Design: Over-Ear/Offen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Lade- und Soundstation | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (lautGeizhals.de): 254,22 – 350,77 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem Gaming-Headset, welches eine sehr gute Tonqualität und ein tolles Mikrofon bietet, gepaart mit einer deutlich verlängerten Akkulaufzeit im Vergleich zum Vorgänger, dann solltet ihr euch das Astro A50 ansehen. Solltet ihr jedoch schon das Vorgängermodell besitzen, lohnt sich das Upgrade nur bedingt.
Das bietet das Astro A50: Das Astro A50 erscheint mittlerweile in der vierten Generation und bietet wie die Vorgänger eine sehr gute Tonqualität. Der Tragekomfort ist sehr hoch und die Ohrpolster könnt ihr jederzeit austauschen, denn diese sind mit Magneten befestigt und können gegen andere getauscht werden. Das mitgelieferte Dock zum Laden bietet euch etliche Anschlüsse und das neuste Modell setzt auf 2,4 GHz, dadurch steigt die Reichweite im Vergleich zum Vorgänger deutlich. Die Akkulaufzeit hat sich ebenfalls ordentlich erhöht.
Das ist weniger gelungen: Bis auf die Metallbügel zwischen Kopfband und Ohrmuscheln besteht das gesamte Headset aus Plastik. Beim Ladeanschluss setzt das Headset weiterhin auf den alten Micro-USB-Standard. Die größte Schwäche des Gaming-Headsets ist allerdings der Preis, der deutlich über den anderen Geräten angesiedelt ist.
Pro
sehr gutes Gesamtklangbild
hoher Tragekomfort,
austauschbare Ohrpolster
viele Einstellungsmöglichkeiten dank Dockingstation
sehr gutes Mikrofon
ordentliche Akkulaufzeit
Contra
hoher Preis
Das sagen die Tester:
Techradar: „Die gute Nachricht ist, dass die Audioqualität des Astro A50 definitiv immer noch vorhanden ist und man kann eine Menge Leistung aus ihm herausholen. Die Klangqualität selbst, wenn auch nicht auf audiophilem Niveau, ist hervorragend und eindringlich. Und das drahtlose Signal ist dieses Mal wesentlich besser.“
Rtings.com: „Der Astro A50 Gen 4 ist ein großartiger Gaming-Kopfhörer, der auch noch gut klingt. Er hat das gleiche Design wie der Vorgänger Astro A50 Wireless, aber mit leichten Verbesserungen wie einer besseren Polsterung und einer deutlich kleineren Basisstation.“
Digitech.ch: “Das Astro A50 ist ein würdiges Upgrade. Das Dock ist endlich so gebaut, dass die Kopfhörer ohne viel Gewurstel reinrutschen, die Bedienung am Kopfhörer geht etwas leichter von der Hand und der Sound ist etwas knackiger. Die Mikrofonqualität wurde ebenfalls deutlich angehoben. Der Rest bleibt auf hohem Niveau.”
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Razer Kaira Pro
Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 10 Hz – 23000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless-Funktion, Razer Synapse am Windows-PC | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): Noch nicht gelistet, UVP: 169,99 €
Für wen ist das Headset geeignet? Das Gaming-Headset ist vor allem für Gamer geeignet, die ein Headset suchen, welches sehr bequem ist, ein gutes Mikrofon bietet und einen ausgewogenen Klang hat. Wie beim Turtle Beach 700 Gen 2 und beim SteelSeries Arctis 9X, bietet das Kaira Pro die Möglichkeit, dass man sich gleichzeitig über Xbox Wireless und Bluetooth verbinden kann. Das heißt, ihr könnt neben dem Spiel-Sound, welcher von der Xbox übertragen wird, beispielsweise auf dem Smartphone Musik hören oder telefonieren
Das bietet das Kaira Pro: Das vorgestellte Razer Kaira Pro ist eine Neuentwicklung von Razer und bietet euch neben einer ausgewogenen Tonqualität auch ein gutes Mikrofon, welches eure Sprache erfolgreich gegen Lärm von außen abschirmt. Das Headset sitzt auch bei langen Spielesessions bequem, Geräusche von außen sind weiterhin noch wahrnehmbar. Neben einer vernünftigen Akkulaufzeit, ist vor allem die Möglichkeit, mehrere Geräte über Xbox Wireless und Bluetooth anzuschließen, ein großer Pluspunkt für das Kaira Pro.
Das ist weniger gelungen: Neben dem abnehmbaren Mikrofon bietet das Kaira Pro auch ein intern verbautes Mikrofon. Dieses ist aber bestenfalls Durchschnitt und kommt nicht an das andere Mikrofon heran. Eine Funktionen sind außerdem nur über die “Razer Headset Setup”-App verfügbar. Derzeit könnt ihr das Headset außerdem nur über Razer direkt kaufen.
Pro
hohe, ausgewogene Soundqualität
klares, abnehmbares Mikrofon
hoher Tragekomfort
viele Einstellungen via Razer Headset Setup möglich
Contra
internes Mikrofon ist durchschnittlich
einige Funktionen nur über App verfügbar
Das sagen die Tester:
Freegametips schreibt in seinem Test: “Die Qualität und der Klang des Sounds ist die Grundlage des Erfolgs: der Bass klingt kraftvoll und überzeugend, er nutzt Virtual Surround, um sich auch auf der auditiven Ebene umgeben zu fühlen, und die Nuancen in vielen Effekten gewinnen eine große Präsenz. (…) Auch die Aufnahmequalität des Mikrofons, das kaum Außengeräusche wahrnimmt, sorgt für ein hohes Maß an Klarheit.”
MeinMMO schreibt im Test: “Die Klangqualität bewegt sich auf hohem Niveau, aber ohne Equalizer wirkt vor allem Musik klinisch, ohne echte Akzente. Hier lässt sich mit dem Equalizer noch einiges aus dem Klang herausholen. Die voreingestellten Equalizer-Settings sind jedoch übertrieben und bieten keinen echten Mehrwert. Gut sind wiederum Stimmen. Diese sind immer klar zu hören und heben sich auch aus dem Gesamtbild deutlich ab. Das ist vor allem für Gamer, die Wert auf klare Kommunikation legen, ein starker Pluspunkt.”
Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit könnt ihr das Gaming-Headset nur direkt bei Razer im Shop kaufen. Bald sollen aber weitere Händler folgen.
Den Test von MeinMMO zum Kaira Pro findet ihr übrigens hier:
Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetoth) | Design: Over-Ear/Offen | Frequenzen: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless-Funktion | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S, PC und PS4 | Preisspanne: derzeit nur direkt bei SteelSeries verfügbar
Für wen ist das Headset geeignet? Seid ihr auf mehreren Plattformen unterwegs und nicht nur auf der Xbox, dann stellt das Arctis 7X für euch eine gute Alternative dar. Insbesondere dann, wenn ihr auf Wireless setzen möchtet, ist das Arctis 7X das Gerät eurer Wahl. Dank USB-C-Dongle könnt ihr euch auch mit Smartphone, PS4 oder PC problemlos verbinden.
Das bietet das SteelSeries Arctis 7X: Das Arctis 7X bietet euch eine gute Soundqualität, wenn ihr an der Konsole oder am PC zocken wollt. Dank der vielen Verbindungsmöglichkeiten oder mit dem USB-C-Dongle habt ihr eine vielfältige Möglichkeiten. Durch das breite Kopfband trägt sich das Headset sehr angenehm. Ebenfalls positiv ist die hohe Akkulaufzeit des Gaming-Geräts.
Arctis 9X vs 7X: Was ist der Unterschied? Das 7X bietet mehr Verbindungsoptionen als das Arctis 9X. Außerdem bietet das Arctis 7X etwas besseren Surround-Sound als das Arctis 9X. Spielt ihr nur auf PC und Xbox, dann solltet ihr euch das 9X ansehen. Spielt ihr stattdessen auch auf der PlayStation oder nutzt euer Smartphone, um zum Beispiel den MeinMMO-Podcast zu hören, dann greift zum Arctis 7X.
SteelSeries Arctis 7P: Das Arctis 7P ist nicht mit der Xbox kompatibel, sondern stattdessen mit der PlayStation und bietet auch keinen USB-C-Dongle.
Das ist weniger gelungen: Einige Funktionen des Headsets setzen die Software von SteelSeries voraus. Auch für den reinen Musikgenuss ist das Gaming-Headset von SteelSeries nicht zwingend die beste Wahl. Wer das Arctis 7X derzeit erwerben möchte, kann es dezeit nur im hauseigenen Shop von SteelSeries kaufen.
Pro
Kompatibel mit jedem System
Guter Gaming-Sound
hoher Tragekomfort
hohe Akkulaufzeit
Gute Surround-Optionen
Contra
Einige Funktionen setzen App voraus
7X derzeit nur im SteelSeries Store erhältlich
Kein Bluetooth, dadurch kein Dual-Wireless
Das sagen die Tester:
Toms Guide schreibt in seinem Fazit: “Trotzdem ist das Arctis 7P/7X ein unfassbar gutes Headset und eine einfache Empfehlung für PC- und Konsolenspieler gleichermaßen. Es ist mit Abstand das beste derzeit erhältliche Peripheriegerät im Bereich von $150 – und selbst wenn Ihr geplant hättet, stattdessen $100 oder $200 auszugeben, ist es immer noch einen Blick wert.”
IGN.com meint abschließend: “Das SteelSeries Arctis 7X und 7P sind fantastische Wireless-Headsets, die ihren Vorgänger mit verbesserter Akkulaufzeit und einem aktualisierten USB-C-Dongle, der die Kompatibilität mit praktisch jeder Spielkonsole oder jedem Gerät ermöglicht, übertreffen. (…) Die geringfügigen Einschränkungen beim Arctis 7P machen das Arctis 7X zur besten Gesamtoption, unabhängig davon, ob ihr plant, auf der Xbox Series X oder PS5 zu spielen.”
Preistipps Gaming-Headset für die Xbox bis 100 Euro
An dieser Stelle stellen wir euch ein paar Preistipps vor. Diese Headsets kosten derzeit unter 100 Euro und bieten eine gute Klang-Erfahrung für die Zeit an eurer Xbox-Konsole. Außerdem könnt ihr die Headsets grundsätzlich auch an eurem Gaming-PC verwenden.
Wireless: Ja (Xbox Wireless, kein Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: optionale Brillenaussparung im Polster | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC (mit Adapter) | Preisspanne (laut Geizhals.de): 96,99 – 118,16 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Ihr sucht nach einem guten Gaming-Headset, habt aber kein Budget, um gleich mehrere hundert Euro dafür auszugeben? Mit dem Turtle Beach 600 Gen 2 bekommt Ihr ein komfortables Gerät mit gutem Sound und Wireless-Funktion, müsst aber dafür in anderen Bereichen Kompromisse eingehen.
Das bietet das Turtle Beach 600 Gen 2: Das Headset von Turtle Beach bietet einen stabilen Sitz und fühlt sich dabei angenehm auf dem Kopf an. Im Vergleich zum Vorgänger hat sich einiges getan. So bietet das Headset ein überarbeitetes Mikrofon, das Ihr hochklappen könnt und einen verstärkten Kopfbügel. Das Headset bietet außerdem einen vernünftigen Klang im 100-Euro-Bereich. Über die “Turtle Beach Audio Hub”-App könnt Ihr den Sound außerdem noch anpassen. Als Brillenträger profitiert Ihr zudem von den optionalen Brillenaussparungen der Ohrmuscheln-Polster.
Das ist weniger gelungen: Das Headset besteht fast ausschließlich aus Plastik, wodurch es sich nicht gerade hochwertig anfühlt. Das Klangbild ist zwar überzeugend und besser als der Durchschnitt, bietet aber keine absoluten Highlights. Vor allem das Mikrofon ist beim 600 Gen 2 nur mittelmäßig und klingt wie ein besseres Telefon.
Pro
hoher Tragekomfort
guter Klang im 100-Euro-Bereich
optionale Brillenaussparungen in den Polstern
gute Wireless-Funktion
Contra
ausschließlich aus Plastik
Soundqualität bietet keine Highlights
Mikrofon durchschnittlich
Was sagen die Tester?
Xboxdynasty.de schreibt in seinem Test: „Das Turtle Beach Stealth 600 Gen 2 hat in unserem Test eine gute Figur gemacht. In den Händen fühlt sich die Plastikbauweise nicht sonderlich hochwertig an, dafür überzeugt aber das Klangerlebnis und der Tragekomfort bei einem Gewicht von 298 Gramm. Selbst nach stundenlangen Spielabenden hat sich das Headset immer sehr gut angefühlt.“
ComputerBase.de urteilt in seinem Fazit: „Am Ende stellt das Stealth 600 Gen 2 von Turtle Beach ein dem Preis entsprechendes, gerade noch solides Headset dar, bei dem aber in allen Belangen Kompromisse eingegangen werden müssen. So sollte jeder am Kauf interessierte Nutzer für sich selbst entscheiden, worauf er mehr Wert legt: guten Klang oder kabellose Freiheit.“
EuroGamer.de schreibt in seinem Test: „Ihr habt hier ein komfortables Headset mit guter Sound- und Mikrofonqualität, was es zu einem empfehlenswerten Vertreter seiner Preiskategorie (bis 100 Euro) macht. Wenn ihr euch nicht mit einem Billig-Headset zufriedengebt, gleichzeitig nicht viel Geld für High-End-Equipment ausgeben und keine nervigen Kabel um euch herum haben möchtet, lohnt sich definitiv ein Blick auf das Stealth 600 Gen 2.“
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Corsair HS35 Stereo-Headset
Wireless: Nein, kabelgebunden (1,8 m) Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: abnehmbares Mikrofon | Kompatibilität: Xbox One, Xbox Series X|S und PC | Preisspanne (laut Geizhals.de): 34,99 – 67,29 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Mit dem HS35 bietet Corsair ein solides Headset für rund 50 Euro, das mit der Xbox Series X kompatibel ist. Wer nach einem leichten Headset mit ordentlicher Soundqualität sucht, der macht mit dem Corsair HS35 wenig falsch.
Das bietet das Corsair HS35: Das Headset ist mit 250 Gramm leichter als die unmittelbare Konkurrenz, verzichtet dafür aber auch auf große Besonderheiten. Die Ohrpolster mit Stoff sitzen angenehm auf den Ohren und sind auch bei längeren Spielrunden bequem zu tragen. Das Mikrofon ist abnehmbar, das Kabel ist wiederum fest verbaut.
Das ist weniger gelungen: Das Headset besteht fast vollständig aus Kunststoff. Dadurch wirkt es weniger wertig als vergleichbare Geräte. Insgesamt wirkt das Headset auch recht wackelig. Der Klang ist in Ordnung, bietet aber keine echten Besonderheiten, die Höhen sind kaum ausgeprägt.
Pro
geringes Gewicht (250 Gramm)
angehme Ohrpolster aus Stoff
abnehmbares, ordentliches Mikrofon
gute Klangqualität im 50-Euro-Bereich
Contra
vollständig aus Plastik
insgesamt wirkt das Headset instabil
wenig ausgeprägte Höhen
Das sagen die Tester:
Hardware-Journal.de schreibt in seinem Test: „In der Summe liefert das Corsair HS35 eine sehr solide Leistung in Anbetracht des Preises. Durch das Weglassen von Schnickschnack ist das Gerät nicht nur relativ leicht, sondern mit einer UVP von 45 € auch günstig.“
Basis-Tutorials.de erklärt in seinem Fazit: „Das Design ist schlicht gehalten. Die Verarbeitung ist absolut top. Der Klang ist zwar nicht ganz ausgeglichen, aber im Hinblick auf Gaming als gut zu bezeichnen. Das Mikrofon nimmt die Sprache wirklich sauber auf und Nebengeräusche sind kaum bis gar nicht zu hören.“
GamesRadar.com schreibt: „Es handelt sich um ein günstiges Headset, das als Premium-Produkt getarnt ist und es dennoch schafft, sich auf die wichtigen Audiobereiche zu konzentrieren. Das sollte ausreichen, solange ihr auf besondere Extras wie die Möglichkeit, die Tonmischung zwischen Ingame- und Party-Chat-Audio umzuschalten, verzichten könnt.“
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Xbox Wireless Headset
Wireless: Ja (Xbox Wireless und Bluetooth) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzbereich: 20 – 20000 Hz | Besonderheiten: Dual-Wireless | Kompatibilität: PC, Xbox One, Xbox Series X|S | Preisspanne (laut Geizhals.de): 144,99 – 160 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Sucht ihr nach einem komfortablen und hochwertigen Gaming-Headset für den Windows-PC und die Xbox Series X|S, dann solltet ihr dem Xbox-Wireless-Headset eine Chance geben. Denn für das Headset benötigt ihr keinen Dongle, stattdessen verbindet sich das Headset direkt mit der Konsole.
Das bietet das Xbox Wireless Headset: Das Headset bietet euch eine hochwertige Verarbeitung und eine angenehme Polsterung für euren Kopf. Mit 15 – 20 Stunden Akkulaufzeit hat das Gerät ein ordentliches Durchhaltevermögen. Außerdem lässt sich das Mikrofon biegen und dadurch gut positionieren. Klanglich macht das Xbox Wireless Headset eine gute Figur. Grundsätzlich lassen sich auch die Ohrpolster abnehmen, bisher gibt es aber noch keinen Ersatz zu kaufen.
Das ist weniger gelungen: Das Gaming-Headset ist sehr basslastig geraten, was nicht jedem User gefallen dürfte. Hier kann man mit dem Equalizer etwas Abhilfe schaffen. Für sehr große Köpfe ist das Headset außerdem recht eng geraten.
Pro
hochwertige Verarbeitung
ordentliche Akkulaufzeit (15 – 20 Stunden)
Bluetooth und Xbox-Wirelss
Equalizer-Optionen über Xbox-App
abnehmbare Ohrpolster
Contra
sehr basslastiger Sound
recht eng für große Köpfe
Was sagen die Tester?
PCMag schreibt: „Das Xbox Wireless Headset bietet kraftvollen Sound und einen leichten, bequemen Sitz. (…) Für nur 99,99 US-Dollar bietet es einen kraftvollen Sound und eine leichte, bequeme Passform mit hilfreichen Audioanpassungsoptionen über die Xbox Zubehör-App. Es funktioniert sogar mit Bluetooth, sodass Ihr es einfach mit anderen Geräten verbinden können.”
XboxDynasty erklärt: „Für rund 100,- Euro bekommt ihr mit dem Xbox Wireless Headset erstklassige Kopfhörer für eure Xbox, die vom Komfort, Sound und der Qualität an der Konsole vollends überzeugen.“
Rtings.com meint in seinem Fazit: „Das Xbox Wireless Headset ist für kabelloses Gaming in Ordnung. Diese Kopfhörer haben ein basslastiges Klangprofil, das manche als etwas überwältigend empfinden könnten. Glücklicherweise bietet die dazugehörige Software einen Equalizer und Voreinstellungen, sodass Sie den Klang besser an Ihre Bedürfnisse anpassen können.“
Wo kann man das Headset kaufen? Derzeit gibt es das Headset bei verschiedenen Anbietern:
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Wozu überhaupt ein Headset? Ein gutes Headset ist wichtig fürs Gaming, denn neben einer klaren Kommunikation mit anderen Spielern trägt ordentlicher Sound auch zur Atmosphäre des Spiels bei. Mit den richtigen Headsets könnt ihr beispielsweise die Schritte eurer Gegner präzise aus entsprechender Richtung hören, was eure Überlebenschancen in einigen Shootern erhöhen dürfte.
Außerdem setzt die Xbox Series X|S beim Sound auf Raytracing. Das soll die räumliche Wahrnehmung von Geräuschen noch einmal deutlich verbessern, denn man kann die Gegner viel schneller hören.
Hier gibt es weitere Empfehlungen für eure Konsole: Ihr sucht nach weiteren Hardware-Empfehlungen? Hier stellen wir euch die besten Controller für euren PC und eure Xbox vor, die ihr aktuell kaufen könnt. Die meisten Controller und Zubehör sollen auch weiterhin problemlos an der neuen Xbox Series X|S funktionieren.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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In Destiny 2 sind alle verrückt nach Baby-Gefallenen aus dem neuen Trailer zur Season 14. Die Racker könnt ihr euch jetzt offiziell als Kuscheltier holen, aber warum kostet das unglaubliche 777.777 €?
Um diese kleinen Racker geht’s: In Destiny 2 startet am 11. Mai die neue Season 14. Bungie heizte die Vorfreude darauf mit einem cool inszenierten Trailer an. Doch den neuen Waffen und der gruseligen Story um die ewige Dunkelheit stahlen süße Baby-Aliens die Show.
Zwar war der Gefallenen-Nachwuchs nur für einen kurzen Moment zu sehen, das reichte aber aus, um die Destiny-Community zu erobern und die Stasis-gefrorenen Hüterherzen schmelzen zu lassen.
Die Hüter waren sich einig: Man wollte, nein, man brauchte im echten Leben Kuscheltiere der kleinen Racker, die einen mit ihren 4 Augen so verzückt anstarren. So manche User “drohten” Bungie dann auch, Destiny 2 zu deinstallieren, würden nicht bald Plüsch-Versionen kommen (via Twitter).
Nur wenige Sekunden im Trailer reichten aus
Baby-Gefallene zum Kuscheln für nur 777.777,77 € kaufen?
Der Traum wurde wahr: In Rekordzeit wurde der Wunsch nach Baby-Gefallenen zum Kuscheln erfüllt. Ihr könnt euch im offiziellen Bungie Store die Herzensbrecher ordern. Der Ankündigung-Tweet (via Twitter) hat mittlerweile über 13.000 Likes und verursacht bei all der Süße fast schon Karies.
Der Preis liegt bei läppischen 777.777,77 Euro (beziehungsweise Dollar) So sollen die Kuscheltiere aussehen:
Die 4 Kulleraugen leuchten sogar im Dunkeln (via Bungie)
Warum ist der Preis so hoch? Der absurde Preis von 777.777,77 € ist ein Platzhalter, den Bungie sehr oft verwendet. Viele Artikel im Store sind augenscheinlich so teuer. Durch Ingame-Errungenschaften in Destiny 2 erhält man dann einen enormen Rabatt.
Erst durch bestimmte Triumphe und dergleichen kann man sich die Repliken bekannter Waffen dann zu handelsüblichen, normalen Preisen gönnen. Die Zahl ist übrigens eine Anspielung auf Bungies Lieblingszahl, die 7. Am 7.7. ist beispielsweise der “Bungie Day”, eine der seltensten Medaillen ist die 7th Collum und auch sonst scheint der Entwickler von der Zahl 7 recht besessen.
Wie teuer die Kuscheltiere am Ende tatsächlich werden, können wir derzeit nicht sagen.
Diese offiziellen Infos haben wir noch: So bewirbt Bungie den Artikel im Store: Ihr habt euch bereits in die niedlichen Eliksni-Kuschelkäfer verliebt. Holt sie euch jetzt einen nach Hause. (Eliksni nennen sich die Gefallenen in ihrer eigenen Sprache). Der Haken daran: noch gibt es kein genaues Auslieferdatum.
Die Kuscheltiere sollen noch vor dem Ende von 2021 erscheinen, eine Mail informiert interessierte Käufer.
Ein Plüsch-Gefallenen-Baby ist etwa 25 Zentimeter groß. (10 Inch)
Numskull Designs ist für die Produktion verantwortlich. Das sind Fachleute für Merch von Gaming- und Movie-Franchises. Numskull hat Produkte von Halo, über Resident Evil bis hin zu Harry Potter und Rick & Morty im Sortiment (via numskull.com)
Zum Abschluss ein von Bungie als “Künstler der Woche” prämiertes Gif – natürlich mit Baby-Gefallenem:
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Was haltet ihr davon? Hat Bungie hier schnell auf den Wunsch der Community reagiert und ihr könnt es kaum erwarten, bis ihr mit eurem kleinen Gefallenen kuscheln dürft? Oder denkt ihr, dass die Community übertreibt und wittert eiskaltes Kalkül, um die Merchandise-Verkäufe anzukurbeln?
Eine der beliebtesten Klassen von Outriders ist der Trickster (Deutsch: Assassine). MeinMMO zeigt euch einen Build, mit dem ihr ohne Probleme durch die Endgame-Expeditionen von Outriders kommt und Herausforderungsrang 15 schafft.
Das ist der Assassine: Die besondere Eigenschaft der Klasse ist das Manipulieren von Raum und Zeit. Damit können sich Assassinen teleportieren, Feinde verlangsamen und zusätzlich schwächen.
Durch die richtige Kombination an Ausrüstung, Waffen und Skills lässt sich so eine tödliche und blitzschnelle Maschine zusammenbauen, mit der ihr euch nur so durch das Endgame metzelt.
Der YouTuber NickTew hat dazu einen Build vorgestellt, der eine der stärksten Build-Varianten für den Assassinen zeigt. Dieser ist auch an den Rüstungs-Bug angepasst, der mit Patch 1.04 zum Vorschein kam. Wir zeigen euch, was ihr für den Build braucht.
Jagdfieber: Wählt einen Gegner und teleportiert euch hinter ihn. Dabei erhaltet ihr einen Energieschild.
Zeitriss: Erzeugt eine Schockwelle, die Gegner für 3,5 Sekunden in der Luft schweben lässt und außerdem Schwäche verursacht.
Tükische Kugeln: Ihr erhaltet ein Magazin mit Anomalie-geladenen Kugeln, die euren Schaden erhöhen und Widerstände ignorieren.
Waffen, Rüstungen, Mods
Diese Waffen verwendet der YouTuber: Die wichtigste Waffe des Builds ist die legendäre Schrotflinte, die in zahlreichen Builds vorkommt und eine der beliebtesten Waffen im Endgame von Outriders ist.
Festung gibt euch einen Schadens-Bonus von 43 %, wenn ihr über einen bestimmten Rüstungswert kommt. Dunkles Opfer zieht euch zwar kontinuierlich Leben ab, bis ihr nur noch 50 % eurer Lebenspunkte habt. Dafür gibt es aber einen permanenten Bonus von 75 %.
Die fehlenden Lebenspunkte lassen sich durch den Schaden, den ihr anrichtet, gut wiederherstellen. Das ist zwar ein sehr riskanter Spielstil, doch wenn ihr euch richtig bewegt und schnell genug reagiert, solltet ihr überleben können.
Alternativ empfiehlt sich statt Dunkles Opfer die Rang-3-Mod Amoklauf. Diese zieht euch keine Leben ab, ermöglicht aber auch einen starken Schadensbonus, wenn ihr Gegner tötet. Bei eurer Zweitwaffe habt ihr quasi freie Wahl.
Diese Rüstungs-Mods verwendet NickTew: Eines der wichtigsten Rüstungsteile ist Ugake Otarahs legendäre Kapuze. Die bringt euch nämlich eine Rang-3-Modifikation Sofortiges Nachladen. Diese Mod füllt euer Magazin jedes Mal auf, wenn ihr euch mit dem Jagd-Fieber-Skill teleportiert.
Das macht das Aufrechterhalten von euren tückischen Kugeln einfacher und ihr müsst quasi nie nachladen.
Kopf
Adlerauge (Rang 3): Erhöht euren Waffenschaden, wenn ihr einen Gegner tötet während ihr durch euer Visier zielt. Kann bis zu 3 Mal gestapelt werden.
Schrotmunition (Rang 2): Erhöht den Schaden von Schrotflinten um 10 %
Brust
Captian Hunter (Rang 3): Erhöht euren Waffenschaden gegen Elite-Gegner um 25 %
Schützender Tod (Rang 2): Erhöht eure Rüstung, wenn ihr einen Gegner tötet während ihr durch euer Visier zielt. Kann bis zu 3 Mal gestapelt werden.
Hose
Hohe Reichweite (Rang 1): Verdreifacht die Reichweite des Skills.
Schmerzübertragung (Rang 3): 10 % des Waffenschadens und 30 % des Anomalieschadens werden von einen Gegner auf den anderen übertragen.
Handschuhe
Sofortiges Nachladen (Rang 3): Euer Magazin wird jedes Mal aufgefüllt, wenn ihr euch mit dem Jagd-Fieber-Skill teleportiert.
Individualabstand (Rang 2): Erhöht euren Schaden auf kurze Distanz um 15 %
Schuhe
Munitions-Schnäppchen: Tötet ihr Gegner, während Tückische Kugeln aktiv ist, erhaltet ihr 20 % eurer Munition zurück.
Blutrausch: Kills steigern den Waffenschaden. Kann bis zu 3 Mal gestapelt werden.
Als Attribute solltet ihr auf Bonus-Waffenstärke, Abklingzeitreduzierung und Schaden auf kurze Distanz setzen.
Wie das Ganze in Aktion aussieht, könnt ihr euch in NickTews Video anschauen. Dort demonstriert er den Build in der Sternengrab-Expedition:
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Mit dem Build schafft er es nicht nur, Expeditionen auf Herausforderungsstufe 1 abzuschließen, er schafft sogar Zeiten um die 3 Minuten. Damit lässt sich also verdammt schnell durch das Endgame grinden.
Die Spielweise könnte so manchen allerdings Probleme bereiten, da man nicht sonderlich viel Schaden durch Feinde aushält. Dabei hilft allerdings das Schild des Assassinen, das durch Jagdfieber ständig aufgebaut werden kann.
Aktuell ist zudem das Rüstungs-System von Outriders verbuggt. Der Fehler scheint nicht bei allen Spielern im gleichen Ausmaß aufzutreten. Bedenkt das, wenn ihr ähnlich offensive Builds bastelt.
Offenbar dürft ihr euch bald auf den DualSense 5 Controller für die PS5 in neuen Farben freuen. Das geht zumindest aus einem Leak hervor. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos aus dem Leak für euch zusammen.
Was ist das für ein Leak? Die Infos stammen von der spanischen Website areajugones.sport.es. Diese Seite ist bekannt für zutreffende Leaks zu PS-Plus-Spielen (via gamerant.com). Die Infos stammen der Website zufolge von einem Insider.
In dem neuesten Leak geht es um neue Farben zum DualSense 5 Controller der PS5. Neben dem bisherigen Farbschema Weiß/Schwarz sollen bald die Kombinationen aus Schwarz/Grau und Rot/Schwarz folgen.
Wann sollen die Farben kommen? Das geht aus dem Leak leider nicht hervor. Die Rede ist lediglich von “In Kürze”. Ihr solltet die Infos also erstmal mit Vorsicht genießen.
Sieht so die neue, rote Variante des Controllers aus? (via areajugones.sport.es)
Weißer Controller ist schick, zeigt aber Spuren durch Nutzung
So reagieren einige Fans auf den Leak: Die Infos fanden sich auch schnell im Subreddit zur PS5 (via reddit.com) wieder. Dort freuen sich zahlreiche Spieler auf die neuen Farben. So schreibt It’s Deadly: “JA, ich habe auf eine neue Farbe gewartet, damit ich einen anderen Controller kaufen kann.”
Trotz Reinigung würden die weißen Controller nach einem halben Jahr einfach schon äußerliche Abnutzungserscheinungen zeigen. Dazu schreibt beispielsweise GoldenBunion: “Ich denke, sie sehen gut aus […], aber nach 6 Monaten Gebrauch nehmen sie um die Griffe definitiv einen Ton an, obwohl ich sie reinige. Das ist mein einziges Problem, aber eine regelmäßige Reinigung, einmal im Monat, mildert es.”
Zahlreiche Spieler stimmen dem zu. Manche wollen nur einen neuen DS5-Controller kaufen, wenn der auch in einer anderen Farbe veröffentlicht wird.
Starkes Feature, doch es gibt auch Kritik
Der DualSense-Controller zählt zu den besten Features der PlayStation 5 (via Screenrant.com). Das liegt vor allem an dem haptischen Feedback, dass euch das Spiel quasi erleben lässt. Ihr bekommt, je nachdem, was ihr im Spiel gerade tut, spürbare Rückmeldungen vom Controller.
Es gibt aber auch Kritik zum PS5-Controller. Andere kritisieren die Abnutzung bestimmter Tasten. Das kommt nicht von ungefähr. Zum DualSense 5 gibt es schon seit Monaten immer wieder Diskussionen.
Dazu gehört beispielsweise die Wahl bestimmter Bauteile, die teilweise nur auf eine Lebensdauer von 4 bis 7 Monaten ausgelegt sind.
Auch der Federmechanismus könnte Teil des Problems sein und für den sogenannten “Stick Drift” sorgen, bei dem der Controller Eingaben macht, obwohl der Stick nicht betätigt wird.
Freut ihr euch auf die neuen Controller-Varianten, sollte sich der Leak bewahrheiten? Wünscht ihr euch andere Farbkombinationen? Was haltet ihr vom DS5? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In der Woche vom 3. bis zum 9. Mai standen vor allem WoW Classic und das neue MMORPG Elyon im Fokus. Wir von MeinMMO fassen euch alle wichtigen News der Woche zusammen.
Die Highlights der Woche: In dieser Woche startete Elyon in die erste Closed Beta im Westen. Und dieser Start war holprig:
Die Diskussion der Woche: In diesem Jahr sollen nach Aussagen der Entwickler 10 neue MMORPGs bei uns erscheinen. Wir haben eine Umfrage erstellt, in der ihr abstimmen könnt, auf welches ihr euch am meisten freut: Auf welche neuen MMORPGs freut ihr euch 2021 am meisten?
WoW killt Multi-Boxing, DC Universe wird besser für Free2Play-Spieler
Am 4. Mai wurde in Black Desert ein kleines Update mit neuen Events und Balance-Anpassungen veröffentlicht (via BDO). Außerdem haben die Entwickler nochmal darauf hingewiesen, dass die Account-Transfers am 31. Mai enden. Wer bis dahin seinen Account nicht übertragen hat, verliert ihn für immer.
Bless Unleashed hat ein neues Update für die Konsolen-Version veröffentlicht. Mit dabei sind 2 Feldbosse, eine neue Story-Kampagne und Anpassungen an Verzauberungen (via Bless Unleashed).
Albion Online hat mit einem neuen Update die Hellgates und die Balance überarbeitet (via Albion Online).
A Tale in the Desert ist ein MMORPG ohne Kämpfe darin. Am 28. Mai gibt es dort wieder einen kompletten Wipe und die Spieler fangen von Vorne an (via Desert-Normad).
Das VR-MMORPG Zenith hat seine Pläne für die Alpha angepasst und startet die zweite Alpha jetzt im Juni (via MassivelyOP).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Der Chef-Entwickler von Path of Exile sprach im Interview mit MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski darüber, warum es ihm so wichtig ist, der angestammten Community gerecht zu werden.
Path of Exile 2 wird als einer der größten Konkurrenten von Diablo 4 gesehen. Wichtig ist dabei zu wissen, dass Path of Exile 2 kein komplett neues Spiel wird. Das Hack’n Slay teilt sich sogar viele Inhalte mit dem Vorgänger. Überarbeitet werden für das Sequel aber viele Spielsysteme, wie Ausrüstung und Klassen. Natürlich gibt es ebenso eine neue Story-Kampagne.
Path of Exile und das Sequel sollen sogar beide als Service-Games parallel zueinander weiter laufen. Beide sind kostenlos und beide werden mit Updates und Addons versorgt.
In dem Zusammenhang hat MeinMMO sich mit dem Chef und Gründer von Grinding Gear Games, Chris Wilson, über die Zielgruppe von Path of Exile 2 unterhalten. Ein Neu-Anfang mit Veränderungen wie bei Path of Exile 2 birgt nämlich die Gefahr, die eingefleischte Community zu vergraulen. Gleichzeitig braucht man einen frischen Wind, um auch neue Spieler anziehen zu können.
Das Interview führte MeinMMO gemeinsam mit unserer Schwesternseite GameStar Plus. Dort findet ihr mehr Infos zu den Gameplay-Neuerungen von Path of Exile 2. Zum Artikel auf GameStar Plus geht es hier entlang: Wieso Path of Exile 2 es als Nachfolger so viel schwerer hat als Diablo. GameStar Plus ist der bezahlpflichtige Premium-Teil der GameStar.
Wilson hofft, dass ehemalige Spieler zurückkommen und viele Freunde mitbringen
MeinMMO:Kurz nach der Ankündigung von Path of Exile 2 erzähltest du 2019 in einem Interview (via Gamepedia), dass du stark in Guild Wars investierst warst und nach der Ankündigung von Guild Wars 2 sofort das Interesse an dem Spiel verloren hast. Du sagtest, dass euch das nicht mit Path of Exile passieren solle und die alte Community mitnehmen sehr wichtig sei. Aber wie wie genau wollt ihr neue Spieler gewinnen?
Chris Wilson: „Eines der interessanten Dinge an Path of Exile ist, dass es ein sehr soziales Spiel ist, das viele Leute starten. Weil es kompliziert ist, bringen Freunde in der Regel andere Freunde mit. Wenn wir also einen großen Ansturm von Spielern haben, die zum Spiel zurückkehren, bringen sie in der Regel eine Menge Freunde mit.
Das Beste für uns um an neue Spieler zu kommen, ist, möglichst viele ehemalige Spieler wieder dazu bekommen, es mit Path of Exile zu probieren. […]
Path of Exile hat einen Sinn für Gemeinschaft. Es erfordert jemanden, der dir ein wenig die Hand hält. Abgesehen davon haben wir es so simpel wie möglich gestaltet, Path of Exile einfach installieren und spielen zu können. Es ist nur so, dass es sicherlich von Vorteil ist, mit anderen Leuten zu sprechen, die Erfahrung mit dem Spiel haben, sobald man zu den komplizierten Teilen kommt.
Unsere Strategie ist also im Grunde, Path of Exile 2 so gut wie möglich zu machen und uns dann auf die Tatsache zu verlassen, dass zig Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die bereits ihre Freude mit Path of Exile hatten, hoffentlich für die Fortsetzung zurückkommen und dabei eine größere soziale Gruppe mitbringen werden.“
MeinMMO: Also setzt ihr auf den Neuanfang und dass Leute ihren Freunden sagen, dass der Einstieg jetzt leichter ist?
Chris Wilson: „Genau. Weißt du, jede Path of Exile-Erweiterung, die wir für das Hauptspiel herausgebracht haben, ist ein Neuanfang aus einer wirtschaftlichen Sicht. Jede der neuen Ligen, die wir machen, findet auf ihrem eigenen Server statt.
Es gibt also bereits einen Neuanfang, aber die Leute verstehen das bei einer Fortsetzung viel besser. Es ist eine Art von frischem Wissensstart. Man hat das Gefühl, dass man mit seinem Wissensstand über das Spiel nicht im Rückstand ist. Und das ist dann sehr nützlich.“
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Hier könnt ihr aktuelles Gameplay zu Path of Exile 2 sehen
Zu große Änderungen könnten dazu führen, Spieler zu vergraulen
MeinMMO: Was war für euch die wichtigste Lektion, die ihr in Path of Exile als Entwickler gelernt habt und wie hat sie sich auf Teil 2 ausgewirkt?
Chris Wilson: „In Path of Exile erhältst du diese Edelsteine, genannt Skill Gems, und setzt sie in deine Gegenstände ein. Kombiniert ergeben sie coole Fähigkeiten, das ist ein tolles System. Das Problem ist, dass du die Juwelen nicht in deine Gegenstände einsetzen solltest, weil das dafür sorgt, dass du die Gegenstände nicht austauschen kannst, wenn du im Spiel voranschreitest. […]
Und im Endgame ist es noch viel schlimmer, wenn man seine Endgame-Rüstung hat und sie im Grunde perfekt ist. Und man hat so lange damit verbracht, die sechs farbigen Sockel in genau den richtigen Farben miteinander zu verbinden. Und dann findet man einen anderen Gegenstand, der besser sein könnte. Aber ganz ehrlich, um den zu benutzen, muss man eine Woche damit verbringen, die Sockel zu sortieren.“
Schon das neue Gameplay zu Path of Exiles 2 gesehen?
Also haben wir diese Systeme auseinandergenommen. Es gibt immer noch die Skill Gems, aber jetzt sind die Sockel auf den Juwelen selbst. Man nimmt also einen Feuerball-Edelstein und bringt zusätzliche Sockel darauf an und steckt mehr Edelsteine hinein. Und das hat genau die gleiche Tiefe wie das vorherige System. In der Tat ermöglicht es uns, mehr Dinge zu tun, was ziemlich cool ist, aber die eigentlichen Gegenstände selbst sind viel einfacher zu tauschen. […]
Ehrlich gesagt hatten wir lange Zeit das Gefühl, dass wir es niemals ändern könnten, weil es einen so großen Einfluss auf das Spiel hatte. Und erst als wir uns offiziell dazu entschlossen haben, eine richtige Fortsetzung zu machen, wurde uns klar, dass es in Ordnung ist, das zu ändern.
Denn jede Änderung wie diese ist sehr störend für die bestehenden Spieler. Das ist etwas, das sie möglicherweise dazu veranlasst, zu sagen: Jetzt hasse ich das Spiel, ich werde nicht mehr spielen. Und deshalb wollten wir sichergehen, dass es die richtige Entscheidung ist, bevor wir uns darauf festlegen. In diesem Fall missfällt allen dieses Problem und jeder mag die Lösung. Wir sind also ziemlich zuversichtlich, dass dies nicht die Sache sein wird, die Spieler dazu bringt, die Fortsetzung zu hassen.
Lange hatten die Entwickler Angst ihre Community zu verlieren, würden sie etwas am ikonischen Skill-System ändern
MeinMMO: Gab es einen bestimmten Moment an dem ihr gemerkt habt, dass die Änderum am Edelstein-System doch möglich ist oder war das ein längerer Prozess?
Chris Wilson: „Wir hatten das Gefühl, dass es nicht etwas war, das wir jemals hätten ändern können, weil es einen so großen Einfluss auf das Spiel hat. Und erst als wir uns offiziell dazu entschlossen haben, eine Fortsetzung in vollem Umfang zu machen, wurde uns klar, dass es in Ordnung ist, das zu ändern.
Denn jede Änderung wie diese ist sehr störend für die bestehenden Spieler. Das ist etwas, das sie möglicherweise dazu veranlasst, zu sagen: „Ich hasse das Spiel jetzt, ich werde nicht mehr spielen.“ Und deshalb wollten wir sichergehen, dass es die richtige Entscheidung ist, bevor wir uns darauf festlegen. Und in diesem Fall, fand jeder Spieler das Problem doof und jeder mag unsere Lösung. Wir sind also ziemlich zuversichtlich, dass dies nicht die Sache sein wird, die sie dazu bringt, die Fortsetzung zu hassen.“
Das Studio hat es nicht eilig, die Mobile-Version herauszubringen
MeinMMO: 2013 hat du mit Grinding Gear Games als frisches Unternehmen begonnen und warst selbst neu auf dem Spielemarkt, nehme ich an. Was sind die größten Veränderungen innerhalb der Spieleindustrie, die du persönlich in diesen letzten acht Jahren beobachtet hast?
Chris Wilson: „Es gab eine Menge Veränderungen und wir versuchen wirklich sehr, hier traditionell zu bleiben. Wir machen ein Maus- und Tastatur-Action-RPG. Die Art von Spiel, die man im Jahr 2000 aus dem Regal holt.
Als wir angefangen haben, hat jeder zu uns gesagt, ihr braucht Virtual Reality. Das ist das nächste Ding. Und dann sagten sie, Mobile Gaming, ihr müsst auf dem Handy sein, ihr müsst das machen und ihr müsst auf der Konsole sein. Und sicher, wir haben eine Konsolenversion veröffentlicht, ja, wir arbeiten an einer mobilen Version, aber diese Dinge kamen, als wir wirklich bereit dafür waren.
Wir haben es nicht eilig, die Mobile-Version herauszubringen. Wir werden sie in ein paar Jahren herausbringen, wenn sie fertig ist. Es ist nicht etwas, das wir 2008 fertig haben wollten, als der App-Store-Boom stattfand. Und so verändert sich die Spieleindustrie. Heutzutage wird viel mehr Wert auf Influencer-Marketing gelegt. Und jetzt sind Cross-Play und Cross-Kompatibilität wichtig. Wir sind ziemlich langsam dabei, all das zu tun. Wir haben unsere ersten bezahlten Kampagnen mit Influencern buchstäblich dieses Jahr gemacht, bis dahin hatten wir uns noch nicht einmal mit richtigem Influencer-Marketing beschäftigt.
Wir ziemlich vorsichtig, um sicherzustellen, dass wir die Wurzeln des traditionellen PC-Spiels gut umzusetzen und dann später in die neuen, interessanten Mode-Erscheinungen abzweigen.“
Ein Battle-Pass für Path of Exile wäre durchaus eine Option
MeinMMO: Glaubst du, dass ein Abo-System oder so etwas wie ein Battle-Pass für Path of Exile realisierbar wäre, bei dem man etwa bestimmte Kosmetika erhält, wenn man monatlich bezahlt?
Chris Wilson: „Nun, die knifflige Sache mit den Battle-Pässen ist, dass man im Grunde genommen eine Reihe von Herausforderungen kauft, die man abschließen muss. Man erhält dafür visuelle, kosmetische Belohnungen, wenn man das tut. Wir hätten also zwei Systeme in Path of Exile. Wir haben bereits Herausforderungen mit der Liga, die kosmetische Belohnungen bringen. Das sind großartige, sportliche Herausforderungen. Die sind im Spiel enthalten.
Wir befürchten, dass, wenn wir sagen, okay, ihr könnt jetzt Herausforderungen kaufen, die Leute sagen werden, okay, aber ich habe sie vorher umsonst bekommen. Wir verkaufen außerdem jedes Mal, wenn wir eine Liga herausbringen, direkt Support-Packs, mit denen man einen Haufen Mikrotransaktionen für diese Liga bekommt. […]
Wir sind der Idee also nicht abgeneigt. Es ist nur so, dass die offensichtliche Art und Weise, sie einzubauen, unserer Meinung nach ein ziemlich schlechtes Bild für die Spieler abgeben würde. Und dessen sind wir uns durchaus bewusst. Es ist also etwas, woran wir noch arbeiten, aber im Moment haben wir Liga-Herausforderungen im Spiel und wir haben Supporter-Packs, die sie mit der Zeit kaufen können.“
Wir müssen aufpassen, nur Erwachsene mit Path of Exile anzusprechen
MeinMMO: Hast du keine Angst, dass ihr überhaupt keine neuen, junger Spieler anzieht, wenn ihr keine Modernisierungen wie einen Battle-Pass zu Path of Exile bringt?
Chris Wilson: „Das ist eine sehr gute Frage. Wir wollen den Spielern treu bleiben, die uns schon so lange unterstützen. Wir wollen sicherstellen, dass alle Änderungen, die wir vornehmen, voll und ganz mit der Philosophie übereinstimmen, über die wir schon eine Weile mit ihnen reden. Natürlich ist es großartig, wenn wir jüngere Spieler anziehen können und das passiert irgendwie von selbst.
Wir hätten allerdings Sorgen, wenn wir zu junge Spieler anziehen, weil Path of Exile an manchen Stellen ein ziemlich blutiges Spiel ist. Es gibt einige Inhalte, von denen ich nicht möchte, dass ein 15-Jähriger sie sieht, wie Nacktheit, Sexuelles oder Gewalt. In Deutschland hat Path of Exile eine Altersfreigabe von 18 Jahren. Wir müssen also aufpassen, dass wir hier wirklich nur Erwachsene ansprechen.
Wir haben einige Spieler in ihren frühen Zwanzigern. Ehrlich gesagt ist es toll, Erwachsene anzusprechen, die etablierte Karrieren haben und ein Spiel wollen, bei dem es ums Denken geht. Sie haben auch Jobs und das bedeutet, dass sie uns viel für die Mikrotransaktionen bezahlen können.
Wir sind also im Moment mit unserer Community-Demografie zufrieden. Aber du hast recht. Wege zu finden, jüngere Spieler zu bekommen, würde sicherlich der Langlebigkeit des Spiels helfen. Wir wollen es nur auf eine Art und Weise machen, die die alten Leute nicht verärgert.“
In Path of Exile geht es brutal zu, weshalb es in Deutschland eine Altersfreigabe von 18 Jahren hat.
Streamer spielen eine wichtige Rolle in Community-Events
MeinMMO: Da du vorhin Influencer-Marketing erwähntest, könntet ihr euch vorstellen, Feature für Streamer in Path of Exile zu einzuführen?
Chris Wilson: „Wir haben in der Vergangenheit darüber nachgedacht, Modi zu haben, in denen ein Streamer den anderen herausfordern kann, bei der die Zuschauer dazu beitragen können, es schwer zu machen. Es ist ziemlich witzig, was da alles möglich ist. Darüber diskutieren wir intern gerade.
Wenn wir das machen würden, würden wir es wahrscheinlich nur im normalen Path of Exile machen. In letzter Zeit haben wir nicht so viel Entwicklungsaufwand in diese Art von Community-Events gesteckt, weil wir so viel Arbeit am Kernspiel haben, aber es ist ein cooler Bereich, ehrlich gesagt.
Streaming macht den Spielern offensichtlich sehr viel Spaß und die Streamer lieben es, Rennen zu veranstalten, bei denen sie gegeneinander antreten und die sie kommentieren können. Und so haben wir im Laufe der Zeit verschiedene Systeme entwickelt, damit sie diese Community-Rennen veranstalten können.“
Tencent nimmt keinen großen Einfluss auf die Entwicklung von Path of Exile
MeinMMO: Seit 2018 arbeitet ihr mit Tencent zusammen, aber da hört man nicht so viel drüber. Was hat sich für euch seitdem geändert?
Chris Wilson: „Ich muss einige zusätzliche Aufgaben erledigen, wie Buchhaltung, Finanzberichte und ich muss an Vorstandssitzungen teilnehmen. Abgesehen davon hat sich eigentlich nichts geändert. Wir entwickeln das Spiel weiterhin so, wie wir es wollen.
Jetzt ist eine Firma beteiligt und nicht mehr nur Einzelpersonen. Es ist vom Standpunkt des Supports her hilfreich. Ich spreche jetzt nur mit euch [GameStar und MeinMMO], weil Kramer [PR-Agent] von Tencent das großzügig arrangiert hat. So etwas ist erstaunlich, denn normalerweise mache ich meinen Tagesjob und denke nicht wirklich darüber nach, das Spiel mit den Medien zu diskutieren.“
MeinMMO:Welche Vorteile bringt die Zusammenarbeit für die Spieler?
Chris Wilson: „Die zusätzlichen Ressourcen, die wir dort bekommen, bedeuten, dass wir unsere Energie und unser Geld für die Entwicklung des Spiels sparen können. Ansonsten glaube ich nicht, dass es sehr viel Einfluss auf die Spieler hat. Ich meine, es kann zum Beispiel bedeuten, dass kleine Firmen nicht versuchen, uns wegen dummer Sachen zu verklagen. Man hat einen großen multinationalen Konzern hat, der einem bei sowas hilft.
Es ist einfach gut für Grinding Gear Games, ein wenig geschützt zu sein, weil eine große Firma auf sie aufpasst. Aber ganz ehrlich, die Erfahrung der Spieler soll sich nicht ändern.“
MeinMMO: Vielen Dank für das Gespräch!
Was ist mit Beta-Start und der Mobile-Version?
Während des Interviews unterhielten wir uns noch näher über einen möglichen Beta-Start von Path of Exile 2 und dem möglichen Start einer Mobil-Version des Hack’n Slays.
Wann ist mit einem Release von Path of Exile 2 zu rechnen? Nicht vor 2022
Wird es eine Beta geben? Ja. Es ist aber noch nicht klar, wann der Beta-Test starten wird. Derzeit schreitet durch die globale Corona-Pandemie die Entwicklung von Path of Exile 2 langsamer voran als ursprünglich geplant.
Wie erhält man Zugang zur Beta? Ihr werdet euch für eine Beta nicht extra anmelden müssen. Grinding Gear Games möchte erreichen, dass jeder, der aktuell Path of Exile spielt einen Zugang zum Betatest des Sequels erhalten kann. Die Chancen stehen gut, dass es einen schnellen und garantierten Zugang für Spieler geben wird, die einiges in Supporter-Packs investiert haben.
Wann ist der Release von Path of Exile Mobile geplant? Das Spiel soll im gleichen Zeitraum wie Path of Exile 2 erscheinen, da sich die Spiele viele System teilen. Die Entwicklung schreitet voran und in Kürze möchten die Entwickler wieder neue Infos teilen.
Habt ihr vor Path of Exile 2 zu spielen? Erzählt uns gerne in den Kommentaren, wie ihr zu dem Spiel steht. Spielt ihr aktuell den ersten Teil oder gehört ihr zu den ehemaligen Spielern?
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Call of Duty: Warzone hat offenbar viel vor. Innerhalb kurzer Zeit teaserte man jetzt ein weiteres potentielles Crossover mit einem Hollywood-Hit an. Kann man bald etwa neben Rambo auch als hartgesottener Cop John McClane aus “Stirb langsam” das Battle Royale unsicher machen?
Was hat es mit dem Crossover auf sich? Bei Warzone läuft aktuell die Season 3 und gerade ist ganz schön was los. Nicht nur kamen vor Kurzem eine neue Waffe sowie ein neues Balance-Update für das Battle Royale – es gab auch einen recht deutlichen Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung eines möglichen Corssovers mit Rambo, sehr zur Freude zahlreicher Fans.
Und nun sorgt ein frischer Teaser für Gesprächsstoff. Denn nach Rambo gibt es nun deutliche Hinweise darauf, dass eine weitere Action-Ikone einen Auftritt im Battle Royale bekommen könnte – nämlich der knallharte Polizist John McClane aus der “Stirb langsam”-Reihe (in den Filmen verkörpert durch Bruce Willis).
Damit könnten bald schon zwei Action-Helden aus den 80ern ihr Unwesen in der Warzone treiben – passend zur neuen (überarbeiteten) Karte Verdansk ‘84, die nun ebenfalls in den 80ern angesiedelt ist.
Sieht aus, als kommt auch ein Crossover mit “Stirb Langsam”
Das sind die Hinweise: Am 8. Mai hat der offizielle Twitter-Account von Call of Duty einen Tweet abgesetzt. Dort sind Lüftungsschächte aus Metall zu sehen. Zudem erkennt man dort den Namen einer fiktiven Firma – Nakatomi Duct Cleaning. Diese gehört laut Aufschrift zur Nakatomi Corp, die sich seit 1988 offenbar auf die Reinigung von Klimaanlagen und Lüftungsschächten spezialisiert hat. Auch der Slogan “Sag yippee ki yay zu Staub” ziert das gepostete Bild. Und es gibt sogar einen Link, der auf die Seite NakatomiDuctCleaning.com führt.
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Was hat das jetzt mit Stirb Langsam zu tun? Für Fans und Kenner der Stirb-Langsam-Reihe bedarf es an sich keiner weiteren Erklärungen. Für alle anderen: Das alles sind mehr als eindeutige Anspielungen auf den Action-Kracher Stirb Langsam 1.
Der Film selbst stammt aus dem Jahr 1988, wo der zunächst unscheinbare Polizist John John McClane eine Weihnachtsfeier der etwas anderen Art erlebte und zur weltbekannten Action-Ikone wurde. Dieser hat Weihnachten ’88 im Nakatomi Plaza, einem Wolkenkratzer und dem US-Firmensitz der Nakatomi Corporation, im Alleingang eine ganze Gruppe von schwer bewaffneten Gangstern aufgemischt, die dort feiernde Geschäftsleute – unter anderem auch seine Frau – als Geiseln nahmen.
Dabei bewegte er sich (wie übrigens auch in Teil 2) öfters durch Belüftungsschächte. Auch das Feuerzeug, das im Nakatomi-Logo integriert ist, stammt aus dem ersten Film. Und der Spruch “Yippie Ya Yay, Schweinebacke” wurde dabei zu McClanes Aushängeschild, das in jedem Stirb-Langsam-Film zu sehen und zu hören ist.
John McClane (Bruce Willis) in Stirb Langsam 1 (Quelle: moviepilot.de)
Klickt man übrigens auf den Link, landet man tatsächlich auf einer offenbar extra eingerichteten Homepage von Nakatomi Duct Cleaning. Neben weiteren Film-Anspielungen kann man dort auch einen Termin vereinbaren. Klickt man auf den Button, öffnet sich ein Fenster für eine neue Email. Diese ist dabei an [email protected] adressiert. Sollte man irgendwelche Wünsche in Verdansk haben, soll man ihn kontaktieren. Viel eindeutiger kann man wohl kaum auf ein baldiges Auftauchen von John McClane in der Warzone anspielen.
Wann könnte das Crossover ins Spiel kommen? Das ist aktuell leider bei keinem der beiden angeteaserten Johns bekannt – weder bei Rambo, noch bei McClane. Noch schweigen die Entwickler und schicken “Mund zu”-Smilies auf Twitter. Und offiziell wurde ja noch nichts angekündigt – nur angedeutet. Man muss also erstmal Weiteres abwarten. Es wird allerdings spekuliert, dass beide Action-Ikonen noch im Rahmen der Season 3 die Reihen der Operators verstärken könnten.
Was haltet ihr von diesem möglichen Crossover? Findet ihr das cool, dass ihr bald möglicherweise als Action-Ikonen in der Warzone auf Jagd gehen könnt? Oder könnt ihr solchen Kooperationen nichts abgewinnen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die wohl berüchtigtste Bossmechanik von World of Warcraft kommt wieder. Und erneut wird der Heigan-Dance Opfer fordern.
Im Laufe von 16 Jahren hat World of Warcraft Tausende Bossmechaniken bekommen, die Spieler einstudieren mussten. Da ist es wenig verwunderlich, dass sich manche Mechaniken auch mal wiederholen. Doch im nächsten Patch von Shadowlands dürften Veteranen eine der ältesten und gefürchtetsten Bossmechaniken erneut kennenlernen – den Heigan-Dance.
Was war der Heigan-Dance? Der Heigan-Dance ist eine berüchtigte Bossmechanik aus Naxxramas. Sie kam im Seuchenflügel bei Heigan zum Einsatz. Die Spieler mussten recht schnell reagieren, weil in 3/4 des Raumes tödliche grüne Seuche hervorspritzte, die Spieler in den meisten Fällen mit einem Treffer tötete. Der sichere Bereich änderte sich alle paar Sekunden in einer festen Abfolge, sodass die Spieler sich rasch von Ort zu Ort bewegen mussten, um zu überleben.
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Diese Abfolge aus Schritten, die einstudiert werden musste, hatte etwas von einem Tanz. Daher kam der Name „Heigan-Dance“.
In Vanilla galt dies als eine der komplizierteren Bossmechaniken und wurde auch gerne als „Noobfilter“ betrachtet.
Wie kommt der Heigan-Dance zurück? Im kommenden Raid Sanktum der Herrschaft, in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft, gibt es eine Mechanik, die dem Heigan-Dance ziemlich ähnelt. Im Kampf gegen den Boss „Soulrender Dormazain“ gibt es eine ähnliche Mechanik. Auch hier füllt der Boss jeweils 3/4 des Raumes mit tödlichen Flächen und die Spieler müssen ausweichen. Das geschieht zu Beginn nur in einzelnen Abschnitten, hat später aber auch ein Intervall, indem mehrere dieser Zauber am Stück gewirkt werden. Dabei müssen die Spieler wieder schnell reagieren und die jeweils sichere Fläche betreten.
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Besonders fies: Bei einem dieser Tanzschritte müssen die Spieler zwischen den beiden Bereichen ganz außen wechseln. Ohne zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit und schnelle Reaktionen oder ein Hexenmeister-Portal ist das gar nicht so einfach.
Neuer Raid ist voller alter Mechaniken: Grundsätzlich scheint es im Sanktum der Herrschaft eine ganze Reihe von alten Mechaniken in neuem Gewand zu geben und auch viele Anspielungen auf alte Kämpfe. So taucht Kel’Thuzad ein weiteres Mal auf und bringt viele Mechaniken und Adds mit, die Spieler bereits aus Naxxramas kennen. Ganz nebenbei wird er wohl auch die Vorlage für das erneuerte „South Park“-Schwert hinterlassen.
Habt ihr schon Lust auf den neuen Raid in Patch 9.1 mit seinen Anspielungen auf die Vergangenheit? Oder wären euch brandneue Bossmechaniken lieber gewesen?
Kleine, knuffige Comic-Tierchen kann man schonmal unterschätzen, oder? Das dachte sich auch MeinMMO-Autor Max Handwerk, als er über “Super Animal Royale” auf Steam stolperte. Ein genauerer Blick auf das Spiel zeigt aber, dass es viel mehr drauf hat, als nur ein kurioses Setting.
Was ist Super Animal Royale? Unter der Woche gab es tolle Nachrichten: “Super Animal Royale” kommt endlich auch auf Konsolen. Nachdem es bereits seit 2018 bei Steam verfügbar ist, dürfen bald auch Spieler mit einer PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X | S oder Nintendo Switch auf der Insel der niedlichen Killer-Tiere landen. Moment, das Spiel kennt ihr gar nicht? Jepp, ging mir auch so.
Das änderte sich aber, als die Entwickler von Pixile Studios den kommenden Konsolenstart unter der Woche bekannt gaben. Und zwar mit folgendem Trailer, den ihr euch am besten einfach mal selbst anschaut:
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Kurze Zusammenfassung: Wir sehen ein paar niedliche, singende Comic-Tierchen. In der “Super Animal World” trällern sie ein Liedchen darüber, wie toll sie tanzen, rappen, kochen, Witze erzählen und… töten können. Dann wird ein Fuchs hinterrücks von einem Biber (?) attackiert, woraufhin sich die ganze Szene über die Map verlagert.
Daraufhin springen die Tierchen runter auf die Insel und bekämpfen sich bis zum bitteren Ende. Alles begleitet von einem gut gelaunten Song über Handgranaten, brutale Schlachten und dass die Tiere im Gegensatz zu den Menschen die Zukunft seien.
Alles ein bisschen Happy-Tree-Friends-mäßig, aber skurril kann ja auch Spaß machen. Jedenfalls reichte der Trailer, um mich zu Steam zu locken – wo man auf eine ganze Menge wirklich gute Bewertungen trifft. Und das zu Recht, wie sich nach ein paar Runden auf der Insel der Tiere zeigte.
Das steckt in Super Animal Royale
Das wird auf Steam gelobt: Die Rezensionen auf Steam bewerten das Spiel insgesamt “Äußerst positiv” – sowohl bei der Übersicht sämtlicher Rezensionen, als auch bei den kürzlichen Rezensionen (also den Bewertungen der letzten 30 Tage). Insgesamt sind 95 % aller Bewertungen positiv ausgefallen. Ein verdammt starker Schnitt.
Im Detail gehen die Spieler auf viele unterschiedliche Aspekte ein, heben aber vor allem den Spielspaß des kostenlosen Games hervor.
“Ein lustiges Spiel, das man alleine oder mit Freunden spielen kann. Die kostenpflichtigen Versionen geben nur Zugang zu mehr Cosmetics, die das Gameplay nicht beeinflussen”, lobt ein User (via Steam).
“Ein wirklich sehr schönes Spiel, auch wenn der erste Eindruck anhand von Bildern eventuell nicht so toll sein mag. Das Spiel hat mir direkt in der ersten Runde sehr viel Spaß gemacht. Ich hatte von Battle Royale eigentlich schon genug, aber das Spiel hat einfach ein frisches Spielgefühl. Ich kann jedem nur empfehlen, es mal ein bisschen auszuprobieren. Außerdem ist es ja eh kostenlos” schreibt ein anderer User (via Steam).
“Dieses Spiel macht verdammt viel Spaß! Die Community ist wirklich cool, die Devs kümmern sich zeitnah um Probleme und nehmen Feedback von der Community direkt im Discord an. Großes Potenzial hier für ein cooles Zwischendurchspiel oder wenn man Ehrgeiz hat mehrere Stunden am Stück”, so ein weiterer Kommentar (via Steam).
Der “Battle Bus” ist hier auf dem Rücken eines Adlers
So liefen meine ersten Runden: Die viele gute Stimmung um das Spiel verleitete auch mich auf den Download-Button. Der Download war innerhalb von Minuten erledigt und so konnte ich mich auch auf die Insel stürzen.
Gameplay-mäßig handelt es sich um das gewohnte Battle-Royale-Prinzip. 64 knuddelige Tierchen landen ohne Ausrüstung auf der Insel und kämpfen, bis nur noch ein Spieler (oder Team) übrig ist. Die immer kleiner werdende Kampfzone übt dabei Zeitdruck aus. Hier ist es allerdings kein Sturm wie beispielsweise in Fortnite, der über die Map zieht, sondern “Super Stinktiergas”. Was auch sonst.
Ungewohnt ist die Top-Down-Ansicht, aus der gespielt wird. Ihr habt also immer einen recht großen Teil der Map im Blick, wobei Schatten und Gebäude Deckungen bieten, die man nur aufdecken kann, wenn man sich selbst hineinbegibt. Es ist also nicht so, dass man zu jeder Zeit jeden Gegner sieht – das wär ja auch zu einfach.
Merke: Niemals ein Schwert zu einer Schießerei mitbringen
Um sich gegenseitig an den Kragen zu gehen, sammeln die Tierchen alle möglichen Werkzeuge. Ich habe Katanas gesehen, SMGs, Gewehre, Pistolen, Handgranaten, Bögen oder Bananen – die Waffenvielfalt ist definitiv gegeben.
In Sachen Fortbewegung ist man auf die eigenen Pfoten angewiesen, kann aber mit einer geschickten Rolle durch Drücken der Leertaste schnell in alle Richtungen ausweichen oder ein paar Meter gutmachen. Außerdem gibt es verrückte Fortbewegungsmittel, wie reitbare Emus oder rollende Hamsterbälle.
Damit punktet das Spiel: Die Mechaniken an sich sind schnell gelernt, auch wenn man wie ich eher auf der Konsole als auf dem PC unterwegs ist. Das Stinktiergas sollte man aber im Auge haben. Jedenfalls hab ich die ein oder andere Runde etwas vorschnell abgegeben, nachdem ich mich in der Waffenvielfalt verloren hatte und völlig verpasste, in die sichere Zone zu flüchten.
Die Matches in Super Animal Royale sind nämlich vergleichsweise kurz, weswegen die Map-Verkleinerung recht früh im Match einsetzt. Somit trifft man auch oft und schnell auf Feinde, langes Verschanzen ist nicht gefragt.
Abgesehen vom Gameplay überzeugt das Spiel auch, wenn man es sich einfach etwas genauer anschauen möchte. Denn die Map ist liebevoll gestaltet, voll mit kleinen Details. Da ist es manchmal fast schade, dass das Stinktiergas so schnell rankommt.
Die Map bietet unterschiedlichste Settings, vom Wald über einen Bambushain bis zu Wohnungen und Hallen
Alles in allem ist Super Animal Royale viel mehr, als nur eine Mischung aus kuriosem Setting mit Battle-Royale-Gameplay. Das Spiel macht dank rasanten Gefechten, ungewöhnlichem Look sowie detailverliebter Map und Ausrüstung einfach verdammt viel Spaß. Wer auf der Suche nach einem kostenlosen Spiel ist, mit unterhaltsamen, schnellen Matches, ist hier genau richtig.
In Pokémon GO läuft heute, am 9. Mai, die begrenzte Forschung mit Marill. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr während des Events erhaltet und was ihr zu Marill wissen müsst.
Was ist los in Pokémon GO? Heute läuft ein Forschungs-Event, das euch viele Aufgaben stellen wird, die euch mit Marill belohnen. Ihr erhaltet dadurch zahlreiche Begegnungen, die euch die Chance auf ein “100 %”-Marill und auch auf Shinys geben. In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben, die euch da erwarten.
Wie lange läuft das Event? Das Event läuft am heutigen Sonntag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr. Danach verschwinden die Aufgaben der befristeten Forschung.
Marill-Forschung – Alle Aufgaben
Das müsst ihr wissen: Ihr habt hier insgesamt 20 Kapitel bei dieser Forschung, die euch jeweils 3 Aufgaben stellen. Ab Stufe 11 wiederholen sich die ersten Aufgaben wieder. Das war auch schon bei vergangenen Forschungen so.
In der folgenden Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben einmal. Kapitel 1 und Kapitel 11 sind gleich. Genau wie Kapitel 2 und Kapitel 12 und so weiter. So könnt ihr genau sehen, bis wohin ihr mitmachen wollt und welche Belohnungen ihr durch den Abschluss der verschiedenen Kapitel erhaltet.
Marill-Forschung 1 und 11
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 10 Pokébälle.
Marill-Forschung 2 und 12
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 15 Sananabeeren.
Marill-Forschung 3 und 13
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Sananabeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Marill.
Marill-Forschung 4 und 14
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Marill.
Marill-Forschung 5 und 15
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Marill
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 3 Curveball-Würfe
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 15 Nanabbeeren.
Marill-Forschung 6 und 16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Marill.
Marill-Forschung 7 und 17
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Curveball-Würfe
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 10 Marill-Bonbons.
Marill-Forschung 8 und 18
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 15 Himmihbeeren.
Marill-Forschung 9 und 19
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Marill
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Marill
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 10 Marill-Bonbons.
Marill-Forschung 10 und 20
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Marill
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Marill
Entwickle ein Pokémon von Typ Fee
Begegnung mit Marill
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 500 Sternenstaub, 1.000 Erfahrungspunkte und 15 Hyperbälle.
Das musst du über Marill wissen
Warum lohnt sich das? Marill und seine Weiterentwicklung sind für Raids nicht besonders interessant. Falls ihr aber PvP spielt (Trainer gegen Trainer) oder es irgendwann mal vorhabt, dann ist ein starkes Marill in eurer Sammlung viel wert. In der Superliga führt Marill zusammen mit Galar-Flunschlick das Feld der stärksten Angreifer an.
Versucht heute also, Marill zu finden, die über gute Werte verfügen. Damit habt ihr schon mal eine solide Basis für eure Teams in der Superliga.
Wie gefallen euch die Events mit der Begrenzten Forschung? Findet ihr das cool und eine gute Möglichkeit, jetzt ein starkes Marill zu finden oder hättet ihr euch lieber ein anderes Event gewünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern über das Thema aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die neueste Folge des MeinMMO-Podcasts ist hier. Diese Woche drehen sich unsere Gespräche um den neuen Shooter Scavengers und was beim Prozess von Apple und Epic los ist.
Das sind unsere Themen: Auf Steam ist diese Woche der neue Battle-Royale-Shooter mit Survival-Elementen namens Scavengers gestartet. Das Interesse an Zugangs-Keys war hoch, weswegen die Entwickler letztendlich alle reingelassen haben.
Der Gerichtsprozess zwischen Apple und Epic Games hat begonnen und direkt für einige Lacher gesorgt. Während der Verhandlung riefen Kids “Free Fortnite” rein und störten den Ablauf. Der Chef von WoW hat eine klare Ansage bezüglich des DPS in seinem Spiel gemacht und ein Twitch-Streamer hat in Diablo 2 so richtig dick übertrieben.
Und ihr seid herzlich eingeladen, mit uns in den Kommentaren zu diskutieren. Denn wir präsentieren die News nicht nur, sondern geben auf unseren eigenen Senf dazu und betrachten die Geschehnisse aus der Experten-Perspektive.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Im Mai 2021 startet ein komplett neues Online-Spiel und zudem veranstalten einige MMORPGs ihre Beta. Wir von MeinMMO stellen euch wieder 5 MMOs und Online-Spiele für den Mai vor und geben am Ende des Artikels einen Ausblick auf den kommenden Monat Juni.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Multiplayer-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder wildfremden Spielern im Internet erleben könnt. Jeder ausgewählte Titel feiert wahlweise seinen Release, bekommt im Monat Mai ein größeres Update oder bietet anderweitig eine Besonderheit, weswegen sich das Reinschauen in diesem Monat lohnt.
Die ausgewählten Titel auf den folgenden Seiten haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider. Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im Januar passiert.
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Hood: Outlaws and Legends – Release
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Sumo Digital | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release-Datum: 10. Mai 2021 | Bezahlmodell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel? Hood: Outlaws and Legends ist ein PvEvP-Spiel. Zwei Teams mit je 4 Spielern versuchen einen Schatz zu plündern und dabei müssen sie NPCs, aber auch die andere Spielergruppe ausschalten.
Eine Runde läuft dabei wie folgt ab:
Ihr müsst den Schlüssel zu einer Schatztruhe stehlen. Doch dieser Schlüssel befindet sich im Besitz eines Sheriffs, der sehr stark ist und euch mit einem Schlag ausschalten kann
Habt ihr den Schlüssel, dann müsst ihr in die Festung einbrechen und die Schatztruhe finden. Die befindet sich jedoch in jedem Match an einem anderen Ort
Zu guter Letzt müsst ihr aus der Festung wieder entkommen und dürft dabei den Schatz nicht an den Sheriff mit seinen Schergen oder die gegnerische Spielergruppe verlieren
Im Fokus jeder Runde stehen die richtige Taktik und auch Stealth, denn wer nicht entdeckt wird, hat es deutlich einfacher. Dazu können die Teams im Voice-Chat kommunizieren oder Zeichen und Markierungen auf der Map nutzen.
Hood: Outlaws and Legends bietet zum Start 4 Klassen. Spielerisch erinnert es an eine Mischung aus For Honor und Assassin’s Creed. Zu dem Schluss kommen auch unsere Kollegen von der GamePro bei der Vorstellung des Spiels (via GamePro).
Das sind die Highlights von Hood: Outlaws and Legends
Es gibt zum Start 5 unterschiedliche Maps und es sind bereits neue Karten in Planung
Es gibt auf jeder Karte zufällige Faktoren, die sich in jedem Match ändern, darunter die Wege des Sheriffs, die KI-Patrouillen, die Standorte für Respawns und die Position vom Schatz selbst
Es gibt schon jetzt eine Roadmap für das gesamte Jahr, darunter neue Charaktere, Events und “Major Gameplay Additions”
Ein weiteres Highlight von Hood ist außerdem die Art, wie ihr am Ende mit der Belohnung eines Matches umgeht. So könnt ihr eure Beute spenden und damit dem Volk helfen, wodurch euer Unterschlupf wächst und ihr zukünftig mehr Gegenstände im Shop kaufen könnt. Auf der anderen Seite könnt ihr die Belohnung behalten, um so überhaupt im Shop einkaufen zu können.
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Hood: Outlaws and Legends feiert seinen offiziellen Release am 10. Mai. Wer also Lust auf ein neues PvEvP-Spiel hat, in dem es actionreich zugeht, der sollte den Tag im Blick behalten, um wahlweise selbst zu spielen oder sich einen Eindruck in Videos und Livestreams zu machen.
Das neue Spiel spricht vor allem Fans von Mittelalter-Action an, wie etwa For Honor oder Assassin’s Creed, und die Lust auf Koop und PvP haben. Jedes Match soll durch zufällige Faktoren und durch das gegnerische Team immer etwas anders verlaufen, was sehr interessant klingt.