Das MMORPG EVE Online feierte am 6. Mai seinen 18. Geburtstag. MeinMMO hat sich mit dem Creative Director Bergur Finnbogasson und dem Brand Director Saemi Hermannsson über ihr Spiel und ihre liebsten Erinnerungen unterhalten.
Was ist bei EVE Online los? EVE Online gehört zu dem Urgestein der MMORPGs, die sich aktuell auf dem Markt befinden. Seit nun satten 18. Jahren ist das Spiel schon online. Es erfreut seine Fans mit immer neuem Content und erstaunt Außenstehende und die Gaming-Community mit den gewaltigen Ausmaßen seiner Weltraumschlachten.
Zur Feier des 18. Geburtstags von EVE haben wir von MeinMMO mit dem Creative Director Bergur Finnbogasson (auf dem Titelbild links) und dem Brand Director Saemi Hermannsson (auf dem Titelbild rechts) in einem Interview gesprochen. Die beiden Entwickler erzählen uns von ihren Erfahrungen in der Industrie und vor allem mit der sehr eigensinnigen Community von EVE Online.
Was sich geändert hat, was gleich blieb.
MeinMMO: Du arbeitest seit mehr als 10 Jahren in der Gaming-Industrie. Was waren die größten Veränderungen, die passiert sind und die EVE beeinflusst haben?
Bergur Finnbogasson: Ja, es stimmt, dass ich in der Gaming-Industrie seit bereits über 10 Jahren arbeite. Ich hatte keine große MMO-Erfahrung bevor ich dem CCP beigetreten bin. Ich habe natürlich damals Ultima Online und Everquest gespielt, aber in den Jahren seit meinem Beitritt gab es eine gewaltige Wandlung weg von Spielen, die sehr hardcore waren, hin zu casual. Und dann wieder zurück zu Hardcore.
Und ich bin auch sehr glücklich darüber, dass die Welt nicht zu weit ins Casual-Gaming gerückt ist. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass viel von den casual Spielen viel gelernt haben, spezifisch durch das Wachstum der Mobile-Spiele.
Ich habe das Gefühl, dass viele Spieler eine niedrigere Toleranz gegenüber zu komplexen User Interfaces haben. Die “Usability” ist ein sehr viel wichtigeres Element geworden im Gaming. Und das ist etwas, woran wir aktuell arbeiten. Die Vereinfachung und Nützlichkeit des User-Interfaces in EVE. Es ist definitiv eine der größten Änderungen.

Eine andere bemerkenswerte Sache ist das Streaming der Spiele, die eine riesige Veränderung war. Es hat definitiv die Art und Weise verändert, wie Leute die Spiele konsumieren und sie spielen. Vor 10 Jahren hast du einfach nur das Spiel gespielt, heute gibt es aber selbst bei Singleplayer-Spielen noch dieses soziale Element, das durch das Streamen und diese gemeinsame Beschäftigung als Community kommt.
Und als Letztes finde ich, dass die Spiele “normalisiert” worden sind. Es ist nichts Exotisches mehr, dass man Videospiele spielt. Es ist nicht mehr eine Handvoll von Leuten. Die Spiele sind jetzt einfach ein Teil des täglichen Lebens, es ist viel lockerer. Es war früher eher eine Nische und jetzt ist es völlig normal. Es ist schon fast seltsam, wenn jemand keine Spiele spielt.
MeinMMO: Wie haben sich die Community und die Spieler im Laufe der Jahre verändert?
Bergur Finnbogasson: EVE Online ist ein Massively Multiplayer Online-Sandbox Game. Das Spiel hat sich über die Jahre stark verändert. Ich muss die Entwickler oft daran erinnern, dass, als das Spiel rauskam, noch die Dial-Up Modems genutzt wurden. Und wenn jemand die Spieler zu Hause angerufen hatte, dann würden sie die Verbindung zum Spiel verlieren.
Die meisten erfolgreichen Spiele haben eine Lebenserwartung von etwa 4 bis 5 Jahren. Wir haben um das Vierfache überlebt. Wir haben das Spiel im Laufe der Jahre 3 bis 4 Mal komplett umgewälzt, dann man sich alle Änderungen anschaut. Aber die Kern-DNA des Produkts blieb erhalten. Es ist immer noch diese dunkle, düstere, harsche Welt. Es ist schwer darin alleine zu überleben und es ist besser in eine Gruppe mit anderen Spielern zu fliegen, um gegen die ganze Scheiße anzukommen, die es auf dich wirft.
Wir hielten viele Jahre lang die Position, dass EVE schwer zu lernen und noch schwerer zu meistern sein soll. Jetzt arbeiten wir hart daran, dass EVE leichter zu lernen, aber immer noch sehr schwer zu meistern sein soll. Es sollte immer schwer zu meistern sein.
Was sich aber über die Jahre nicht verändert hat, ist die Community. Die unglaublich starke Community, die das Spiel am Laufen hält, die die Welt weiterentwickelt. Die unglaublichen Allianzen, die das Universum formen. Und das ist im Grunde, die eine große Sache, die das Spiel am Leben hielt, es relevant und spannend machte.
Saemi Hermannsson: Die eine Sache, die ich in den letzten 2,5 Jahren äußerst interessant fand, waren unsere Gespräche mit der Community darüber, wie wichtig neue Spieler für EVE sind. Wie wichtig es ist, nicht nur neue Spieler für das Spiel zu gewinnen, sondern sie auch zu fördern.
Bergur brachte den Punkt über das Meistern und leichter verstehen am Anfang. Und es ist unglaublich zu sehen, wie sehr die Community sich für dieses Konzept begeistert hat. Wie sie selbst verstehen, wie wichtig es ist, dass wir viele Investitionen, Mühe und Fokus aufgebracht haben, um neuen Spielern dabei zu helfen, ihren Halt im Spiel zu finden.
Es ist ein Segen und manchmal auch ein Fluch, wie schlau unsere Spieler sind. Aber das ist eine der Situationen, wo es definitiv ein Segen ist. Sie können das Konzept der Wichtigkeit von neuen Spielern verstehen, wie Bergur es gesagt hat. Mehr Spieler bedeuten mehr Content und mehr Content bedeutet ein besseres Spiel. Es liegt in der Natur der Dinge.
“Wir können nur raten, was passieren wird und das ist super gruselig”
MeinMMO: Eine der Hauptregeln von CCP in Bezug auf EVE ist, dass ihr euch in die Events innerhalb des Spiels möglichst nicht einmischt. Was waren die Gründe für diese Entscheidung?
Bergur Finnbogasson: In erster Linie liegt es darin, dass wir das Versprechen der wahren Sandbox halten wollten. Es ist diese Idee, dass wir die Verwalter dieses Universums sind und die Spieler treiben das Spiel voran. Im Laufe der Jahre mussten wir unsere Meinung zu diesem Thema etwas anpassen. Wir mussten gewisse Regeln festlegen.
Normalerweise nehmen wir die Haltung von “Spielerkontrolle kommt zuerst” an, aber um erfolgreiche Systeme zu entwickeln, müssen wir unsere Finger auf bestimmte Dinge legen. Das ist aber einer der großen Reize von EVE Online, dass es so extrem von der Community angetrieben ist und es so viele Dinge gibt, die von den Spielern kontrolliert werden.
Wir können nur raten, was passieren wird und es ist super gruselig. Wir kennen es nicht anders, daher machen wir es immer so. Bei den meisten meiner Kollegen, die an MMOs arbeiten, ist das immer die erste Frage: “Wie zur Hölle könnt darauf vertrauen, dass eure Spieler nicht einfach nur furchtbare Sachen machen?”
Es gibt diese bekloppte Maßeinheit, die von vielen Leuten im Game-Development genutzt wird, die “Time to Penis” genannt wird. Es ist die Zeit, die benötigt wird, bis in einem neuen Feature oder von einem neuen Spieler ein Penis irgendwo gemalt wird. Und in EVE ist voll von solchen Elementen. Und in vielen Fällen heißen wir es einfach willkommen, anstatt es zu bekämpfen.
Es gab schon so viele Features in dem Spiel, die wir auf eine bestimmte Weise geplant haben und sie wurden von den Spielern für etwas völlig anderes genutzt. Und es ist die Schönheit von EVE Online. Wir geben die Werkzeuge für die Spieler, um das Beste daraus zu machen.
MeinMMO: Wie entscheidet ihr, wann ihr in das Spiel eingreift?
Bergur Finnbogasson: Das hängt sehr stark von dem jeweiligen Fall ab und es ist eine sehr vieldimensionale Entscheidung. Denn natürlich gib es Dinge auf dem Kunden-Support-Level, wir haben da klare Richtlinien. Und dann haben wir Dinge wie die Ökonomie, wo wir gar nicht eingreifen.
Wir haben einige Hebel, die wir ziehen können, um zum Beispiel die Steuern zu ändern. Aber wir greifen nicht ein, wenn jemand Marktmanipulation betreibt. Das liegt komplett in der Hand der Spieler.
Eine Sache, die wir im Laufe der Jahre verändert haben, ist, dass wir beim Griefen der neuen Spieler strikter geworden sind. Es gab Elemente im Spiel, die es extrem leicht gemacht haben, neue Spieler zu griefen. Und wir haben das Spiel so verändert, dass diese Aktivität nun schwerer geworden ist. Natürlich kommt es weiterhin vor. Aber das ist so das stärkste, was wir gemacht haben, um in das Ökosystem in EVE einzugreifen.
Und dann gibt es natürlich Drohungen, die in das echte Leben übertragen werden. Da haben wir eine sehr niedrige Toleranz.
“Wir sind seit 18 Jahren im Krieg gegen unsere Community.”
MeinMMO: Eine Situation, bei der CCP ins Spiel eingegriffen hat, war die Schlacht von M2-XFE, die massiven Server-Lag verursacht hatte. WWB2 ist noch lange nicht zu Ende und Spieler erwarten weitere riesige Schlachten. Wie wollt ihr das Problem von der Entwicklerseite angehen?
Bergur Finnbogasson: Das ist eine interessante und philosophische Frage. Wir sind im Grunde in einem Rüstungswettlauf mit unseren Spielern, wenn es um die epischen Schlachten in EVE Online geht. Wir sind jetzt in der Situation, wo die Zahl der Spieler in einem Kampf in EVE bei 4.000 oder 5.000 Spielern lag. Und in M2 wir hatten um die 12.000 oder 13.000 Spieler, die an der Tür zum System geklopft haben, versucht haben, reinzukommen. Und sie waren frustriert.
Eins der Probleme, die immer wieder aufkommen, ist, dass wir den Code umschreiben können. Wir machen das ständig. Aber wenn wir das Limit auf 8.000 anheben, dann liegen die neuen Kämpfe bei 9.000 Spielern und das Spiel ist scheiße.
Wenn wir es auf 97.000 Spieler anheben, werden Leute auf Twitter sich darüber beschweren, dass sie mit 101.000 Spieler aufgekreuzt sind und nichts hat funktioniert, und das Spiel ist scheiße. Es ist eine echt knifflige Angelegenheit.
Durch Time Dilation wird die Ingame-Zeit in EVE Online stark verlangsamt, sodass nicht alle Effekte gleichzeitig und extrem schnell herausgehen. Das dient dazu, die Server zu schonen. In der Schlacht von M2-XFE wurde die Zeit auf 10 % der normalen Spielgeschwindigkeit reduziert.
Wir haben natürlich Features wie Time Dilation und Registrierung der Kämpfe. Es wird aber immer ein Rüstungswettlauf bleiben und es ist auch etwas, das wir ständig testen und optimieren sind. Es ist ein wunderschönes Problem, in das man sich verlieben kann. Es ist ein Problem, bei dem die größten Firmen der Welt uns regelmäßig anrufen und fragen: “Hey, wir haben hier ein Ding. Wollt ihr es testen?“
Als EVE zum ersten Mal rauskam, mussten wir tatsächlich die Server vom Pentagon leihen, um das Spiel zum Laufen zu bekommen. Ich hoffe, wir haben sie nicht komplett geschmolzen. Aktuell sind wir aber in der Situation, wo es kein Hardware-Problem, sondern ein Software-Problem ist. Wir müssen jetzt tiefer in den Software-Teil unserer Server gehen und an der Front arbeiten wir an interessanten Dingen.
Saemi Hermannsson: Um darauf einzugehen, was Bergur gesagt hat: Wir sind jetzt seit 18 Jahren im Krieg gegen unsere Community und seit 18 Jahren sind wir am Verlieren. Aber wir werden immer weiter die Grenzen sprengen. Bei den größten Schlachten gehören in der Geschichte des Gamings eigentlich alle Weltrekorde uns.
Wir machen immer wieder neue Entdeckungen und Experimente dazu, wie das verbessert werden kann. Aber wenn die Zahlen so hoch werden und der Einsatz so groß, dann ist es wie beim Murphy’s Law. Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen.
Was aber sehr positiv ist, wenn man den Rekord von WWB2 mit unserem Rekord aus 2018 vergleicht. Die Community war super-verständnisvoll und hat neue Spieler und Leute, die nicht verstanden haben, was los ist, aufgeklärt. Sie erklären, was da hinter den Kulissen vor sich ging.
Es war gut, mit der Community darüber zu diskutieren. Es gibt großartige Meinungsführer innerhalb der Community, die sich am besten dafür eignen, anderen Spielern zu erklären, was los ist.
Der Krieg endet nicht mit dem Spiel
MeinMMO: Ich habe die Kämpfe auf der Seite namens New Eden Post mitverfolgt und sie haben sehr detaillierte Reportagen darüber, was gerade los, erklären die verschiedenen Phasen des Krieges, dass selbst für Leute wie mich gut verständlich ist. Welche Aktionen seitens der Community waren in dem Zusammenhang bis jetzt eure Favoriten?
Saemi Hermannsson: Ich habe keine richtigen Favoriten, aber ich schaue viele verschiedene Streams und sie alle haben ihre positiven Seiten. Es gibt viele Meta-Shows an Sonntagen, ich versuche zu Talking in Stations einzuschalten, ich folge dem “Declaration of War”-Podcast und bin auf ihrem Discord. Less than 10 ist ein anderer Podcast, dem ich zuhöre.
Ich könnte immer mehr aufzählen, es ist ein Weg für mich, mehr über EVE zu lernen und in die Köpfe der Spieler schauen, um ihre Sichtweise besser zu verstehen. Wir sind wirklich mit dieser “Hardcoreness” der Community gesegnet.
Es gibt Reaction Shows zu neuen Ereignissen im Spiel und es gibt sogar Reaction Shows zu diesen Reaction Shows. Ein politischer Kreislauf, der sich immer weiter dreht. Leute stellen kontroverse Meinungen auf dazu, was lost ist und was passieren wird. Und das Faszinierende daran ist die Vielfalt der Podcasts. Du hast was zu dem Fleet Command, dann Fokus auf Finanzen und Wirtschaft, dann gibt es Leute, die über die Lore reden und darüber, was im Spiel passiert.
Bergur Finnbogasson: Die Twitch-Kanäle, die Saemi erwähnt hat, sind wie TV-Stationen. Ihr Produktionswert ist wahnsinnig hoch. Aber du hast die TV-Station, die zu unterschiedlichen Allianzen und Koalitionen in EVE gehören. Sie sind höchst politisch.
Du hast also eine Station, die wirklich versucht ihre Seite im Krieg zusammenzutrommeln. Sie packen alles, was ihre Seite macht, in ein positives Licht und versuchen die Moral hochzuhalten. Während dann eine andere sich wirklich Mühe gibt, die runterzudrücken und dafür zu sorgen, dass ihre eigene Seite die aktuellsten Infos hat und bereit für die kommenden Aufgaben ist.
Es sind teilweise nicht Reaktionen auf Reaktionen, sondern ein komplett anderes Spiel, das sich da abspielt. Du hast den Krieg in EVE und dann hast du diesen Medienkrieg, der außerhalb stattfinden. Leute werfen mit unglaublichen Mengen an Scheiße.
Der Propaganda-Krieg ist riesig. Kriege in EVE drehen sich oft darum, die eigene Truppe zusammenzutrommeln und Leute am Ball zu halten. Es dreht sich darum, dass deine eigene Community mehr Ausdauer hat als die andere Corporation.
Imperium postet aktuell alle paar Wochen EVE-Songs auf YouTube. Es ist einer meiner Lieblings-Channels auf YouTube. Sie haben einige Songs darüber veröffentlicht, was sie gemacht und ihre Truppen zusammengerufen haben. Es ist unglaublich.
Saemi Hermannsson: Die Goons haben einen Song veröffentlicht namens “We didn’t crash the Server” und das ist so der Inbegriff des Community-Contents, der im Moment veröffentlicht wird. Es ist politisch, aber es ist immer noch guter Content. Das Können dahinter ist so hoch, das kann man nicht unerwähnt lassen.
In EVE schreiben die Spieler die Geschichte
MeinMMO: An ihren Geburtstagen schauen Leute oft auf die wichtigsten Ereignisse in ihrem Leben zurück. Wenn ihr wählen müsstet, welche wären es bei EVE Online für euch?
Bergur Finnbogasson: Das ist eine gemeine Frage. Wer ist dein Lieblingskind? Hmm… Der Chappy Birthday Bash war ein wunderschöner Moment in der Geschichte von EVE. Es ist einer dieser Momente, an dem das Spiel zu so viel mehr wird, als das, was man geschaffen hat. Ein Spieler hatte eine tödliche Krankheit und er wollte eine letzte Geburtstagsschlacht haben. Das kann man sich gar nicht vorstellen.
Dann natürlich Project Discovery. Es war einer der Projekte, die viel größer wurden, als das, worauf wir ursprünglich gehofft hatten. Es war auch wunderschön, dass wir damit etwas der Community und der Wissenschaft zurückgeben konnten.
Das Monument für Katia Sae. Es war eine Spielerin, die zu jedem System im Spiel gereist ist und dort Screenshots aufgenommen hat. Es hat Jahre und Jahre gedauert und wir haben für sie eine Statue gebaut.
Saemi Hermannsson: Katia! Als du die Frage gestellt hast, habe ich sofort an den Moment gedacht, wo ich die meiste Gänsehaut hatte. Es ist diese individuellen Errungenschaften, weil sich alle immer auf die Kriege und Kämpfe fokussieren, die natürlich großartig sind.
Aber dann hast du den starken Kontrast zu einer einzigen Person, die jedes einzelne System im Spiel bereist hat. Du spielst als Pazifist und kannst einen Moment erschaffen wie diese Feier von Katia Saes massiver Errungenschaft. Es war fantastisch.
Dann gib es aber auch Momente wie den Weltrekord, den wir geschafft haben. Wir haben unterschiedliche Streams angeschaltet. Es war Dienstag und es war 17:00 Uhr, und der Kampf dauerte schon 5 Stunden. Es ging dann noch weitere 13 Stunden und ich erinnere mich noch, wie die ganze Arbeit, die Anstrengungen alle in diesen einen Moment flossen. Der Wahnsinn.
Es waren 13 Stunden, in denen Leute gestreamt und darüber gesprochen haben. Es war wie während der Wahlen. Und die Logistik dahinter. Dass man Leute dazu brachte, sich einzuloggen und zu kämpfen. Sicherstellen, dass genug Leute da sind, um Druck zu erzeugen, weil man immer konstanten Schaden anrichten muss. Das ist überwältigend.
MeinMMO bedankt sich bei Bergur Finnbogasson und Saemi Hermannsson für das spannende Interview. Wir wünschen EVE Online noch viele weitere Jahre und weitere Weltrekorde mit größten Schlachten.
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