Einer der ersten großen deutschen YouTuber wurde so von seinen Fans belagert, dass er sich vorkam wie ein Pokémon

Dimitri „Dima“ und Alexander „Sascha“ Koslowski betrieben in den frühen 2010er-Jahren den Kanal „DieAussenseiter“ auf YouTube. Ihr immenser Erfolg hatte jedoch auch Schattenseiten: Fans, die vor ihrer Haustür warteten, um Fotos mit ihren Lieblings-YouTubern zu ergattern.

Um wen geht es? Die Cousins Dima und Sascha gründeten im Jahr 2008 ihren eigenen YouTube-Kanal: DieAussenseiter. Auf ihm produzierten sie Comedy-Inhalte und konnten sich so schnell eine Zuschauerschaft von über 1 Million Abonnenten erarbeiten.

In den 2010er-Jahren war ihr Kanal der meistabonnierte deutsche YouTube-Kanal. 2016 löste sich der Kanal auf und Sascha sowie Dima machten alleine auf ihren eigenen YouTube-Kanälen DIMA und Alexander Koslowski weiter.

Sascha scheint nicht mehr auf seinen sozialen Kanälen aktiv zu sein; sie sind größtenteils deaktiviert. Dima hingegen lädt immer noch regelmäßig Videos auf seinem YouTube-Kanal hoch. Seine Videos drehen sich zum großen Teil um Food-Content.

DieAussenseiter gehören zu den Urgesteinen von YouTube. Auch Gronkh wurde zu der Zeit ein größerer YouTuber:

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Gronkh, der Mann mit der Stimme – Karriere und Leben von Deutschlands bekanntestem Let’s-Player

„Das war wie Pokémon-Sammlerei“

Das war die Realität von Dima: In einem Interview (via YouTube) mit dem YouTuber Paul Sydow berichtet Dima von seiner Lebensrealität zum damaligen Hype. Die Adresse ihres Hauses, in einem Vorort von Stuttgart, fanden findige Fans etwa anhand der Merkmale in der Umgebung schnell heraus.

Nach einem Umzug wähnte er sich in Sicherheit. Doch konnten Fans auch die Adresse des nächsten Hauses ermitteln. Wenn Dima von der Ausbildung nach Hause kam, begrüßten ihn schon mehrere Fans vor seiner Tür. Teilweise, so Dima, waren es auch Leute, die schon am Vortag da waren.

Das wunderte den YouTuber, schließlich hatten sie schon ihr Foto mit ihm bekommen. Er fragte, warum sie wieder vor seiner Tür stehen und ob sie noch ein Foto wollen. Die Fans erwiderten, dass er nun anders aussehen würde, ein anderes Outfit anhabe und sie deswegen ein weiteres Foto mit ihm brauchen würden.

Daraufhin meint Dima: „Das war so ein bisschen wie Pokémon-Sammlerei“ (via YouTube).

Weiter führt er aus, dass er den Wunsch der Fans zwar nachvollziehen konnte, es aber auch immer wieder „anstrengend“ und „stressig“ war. Schließlich machte er neben der Produktion für den YouTube-Kanal noch eine Ausbildung zum Mediengestalter, wollte aber auch gleichzeitig noch etwas Zeit mit den Fans verbringen.

Er sagt abschließend dazu: „Das war schon eine Art von: Das ganze Leben ist Arbeit“ (via YouTube).

Die frühe YouTube-Zeit war geprägt von vielen verschiedenen Charakteren, die keine monetären Absichten hatten, sondern einfach Inhalte produzieren wollten. Auch Gronkh startete seine Let’s Plays mit der Intention der Unterhaltung. Ein Let’s Play hat dabei immer noch einen Einfluss auf die heutige Zeit, sagt er: „Ich musste so lachen“ – Deutscher YouTuber Gronkh ist so legendär, dass er neue Spiele prägt

Blizzard blamiert sich und steckt Gilde aus WoW in die Hall of Fame, die seit Jahren keinen Raid von innen gesehen hat

Sobald 200 Gilden die aktuelle Raid-Instanz von World of Warcraft auf dem mythischen Schwierigkeitsgrad vollständig gemeistert haben, landen diese in der zugehörigen Ruhmeshalle und sichern sich so einen exklusiven Erfolg. Bei der aktuellen Verleihung ist jedoch etwas schiefgegangen.

Wer landet in der Ruhmeshalle von WoW? Mit dem World-First-Kill der mythischen Version von Endboss Gallywix aus der aktuellen Raid-Instanz „Befreiung von Lorenhall“ hat die US-Gilde Team Liquid am 16. März 2025 die Pforten der Ruhmeshalle für genau diese Mythic-Herausforderung geöffnet – ihr findet sie auf worldofwarcraft.blizzard.com.

Die „Hall of Fame“ von WoW bleibt fortan offen, bis 199 weitere Schlachtzüge diesen Erfolg wiederholen und sich so die verbleibenden Plätze in der Ruhmeshalle sichern konnten. Dieses Mal war es die US-Gilde „Twitch Prime“, die sich am 29. April 2025 die allerletzte Nennung auf der Liste geschnappt haben. Als Lohn winkt ein exklusiver Erfolg plus Titel.

Der Trailer zu WoW-Patch 11.1 und der aktuellen Endgame-Saison:

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WoW Patch 11.1: Gallywix’ Kontrolle über die Kartelle

Eine Art von Karma

Was für ein Problem gab es dieses Mal? Wenn man durch die aktuelle „Hall of Fame“ scrollt, dann landet man auf Platz 184 bei der EU-Gilde „Wait for it“ vom Server Ysondre, die von Blizzard am 28. April 2025 mit dem Erfolg „Ruhmeshalle: Chromkönig Gallywix“ belohnt worden ist (via blizzard.com).

Das Problem daran: Die 2010 gegründete Gilde besteht nur noch aus einem Mitglied mit Stufe 35, das seit Ewigkeiten nicht online gewesen sein dürfte. Überhaupt kommt die Gilde nur auf einen anderen Erfolg. „Jeder braucht ein Logo“ bekommt man bereits, wenn man ein Gildenwappen erstellt und kauft. Das war im April 2014. Blizzard ist also offensichtlich ein Fehler unterlaufen.

Wie kann das passieren? Auf Reddit wird genau das derzeit heiß diskutiert. Der Thread-Ersteller LastSpirit3622 liefert einen Teil der Antwort gleich mit: Auf Ysondre gibt es auch eine Gilde mit dem Namen „Waít for it“, die Chromkönig Gallywix auf Mythisch am 23. April 2025 erledigen konnte (via blizzard.com).

Ein „i“ statt eines „í“ sorgte also für den Fehler. Immerhin hat Blizzard der richtigen Gilde mittlerweile den Ruhmeshallen-Erfolg zugesprochen. Die Ruhmeshalle selbst wurde bislang aber noch nicht gefixt. Zudem darf sich „Wait for it“ weiterhin mit dem Erfolg schmücken, auch wenn es gut sein kann, dass der inaktive WoW-Spieler davon noch überhaupt nichts mitbekommen hat.

Wie reagiert die Community darauf? Die wundert sich vor allem darüber, wie Blizzard so ein Fehler passieren kann. Viele Spieler sind bislang davon ausgegangen, dass solche Zuteilungen über eine einzigartige Gilden-ID durchgeführt werden.

  • minimaxir wundert sich auf Reddit: „Aus technischer Sicht ist das seltsam. Man sollte meinen, dass sie es mit einer Art eindeutiger Gilden-ID machen würden, anstatt jede Gilde manuell nach ihrem Namen zu suchen.“
  • Life_Fun_1327 witzelt auf Reddit: „Bis zu diesem Beitrag war ich mir zu 100 % sicher, dass sie für so etwas interne Metriken und einzigartige IDs verwenden würden. Es sieht so aus, als ob sie einfach einen Praktikanten an einen Windows 98 PC mit geöffnetem RIO setzen“ – mit RIO meint der Spieler die Webseite raider.io.
  • TheFoxInSocks freut sich auf Reddit über das Karma: „Als jemand, der die ‚Namen mit zufälligen Sonderzeichen‘ wirklich nicht mag, muss ich zugeben, dass dies irgendwie befriedigend ist.“
  • JD1337 findet so einen Fehler sichtlich peinlich (via Reddit): „Das ist Peak Blizzard, ehrlich gesagt eine Rückkehr zu ihren besten Zeiten.“

Letztgenanntes Zitat bietet eine prima Steilvorlage, um noch einmal die interne Entwicklung bei Blizzard Entertainment zu beleuchten. Über Jahre gab es das Narrativ, dass Activision das einst so glorreiche Studio auf dem Gewissen hat. Wer genauer hinschaut, findet jedoch andere Gründe dafür: Nicht Activision hat das „gute, alte Blizzard“ auf dem Gewissen, sondern der Erfolg von WoW

Ein mächtiger Charakter in Marvel kann es ohne Probleme mit Thanos und den Avengers aufnehmen, obwohl er nur ein Kind ist

Abseits des MCU gibt es viele spannende und starke Figuren, die man in den Filmen bisher nicht kennenlernen konnte. Eines der mächtigsten Wesen im gesamten Universum ist ausgerechnet ein kleines Kind, gegen das nicht mal Thanos eine Chance hätte.

Um welchen Charakter geht es? Die Fantastic Four sind die wohl ikonischste Familie aus dem Marvel-Universum. Selbst DC versuchte, ein ähnliches Team aufzubauen. 1968 in Fantastic Four Annual Nr. 6 kam mit dem Sohn von Reed Richards und Sue Storm ein neues Mitglied in die Familie: Franklin Richards.

Kinder von Superhelden haben die Tendenz, selbst auch Superhelden oder manchmal auch Schurken zu werden, doch kaum jemand ist so mächtig wie Franklin Richards.

Das neueste Abenteuer der Fantastic Four erscheint am 25. Juli 2025:

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The Fantastic Four: First Steps – Der neue Marvel-Film erscheint am 25. Juli im Kino

Eine Geburt kam mit Komplikationen

Schon vor der eigentlichen Geburt kam es zu Problemen, denn Sue Storm hatte eine unbekannte Form von Energie in ihrem Blut, die sowohl sie als auch das Kind gefährdet hat und unmittelbar mit ihren Kräften zu tun hatte. Um die Energie unter Kontrolle zu bringen, musste Reed Richards die Waffe eines Schurken aus der Negative Zone klauen.

Letztendlich klappte die Geburt und Franklin Benjamin Richards war geboren. Durch die veränderten Körper von Sue und Reed war Franklin aber kein normaler Mensch, sondern ein Mutant. Normalerweise kristallisieren sich die Kräfte von Mutanten erst später, doch Franklin zeigte schon früh seine Kraft, weil der Schurke Annihilus diese entfesselte.

Das Problem war, dass Franklin zu jung ist, um seine massive Energie zu kontrollieren. Das sorgte für ein großes Risiko, wie Comics Explained (via YouTube) in einem Beispiel aufzeigt: Franklin spielte frustriert mit einem Rubik’s-Cube, während im Fernsehen gleichzeitig der Satz Wann wirst du erwachsen? lief. Daraufhin verwandelte sich Franklin unterbewusst in einen erwachsenen Mann.

Das ist nur ein kleines Beispiel für seine enorme Kraft, die eigentlich keine Limits kennt.

Franklin Richards ist einer der stärksten Menschen des Universums

Was kann Franklin Richards? Mutanten-Fähigkeiten haben keine Regeln, weshalb einige auch eher Nachteile bieten. Franklin ist dabei ein Mutant auf dem Omega-Level, das ist eine Klassifizierung für Mutanten, deren Fähigkeiten (und deren Limits) nicht gemessen werden können.

Franklin hat dabei die Fähigkeit, die Realität in höchstem Maße manipulieren und verändern zu können:

  • Er kann Planeten und Taschenuniversen erschaffen
  • Lebewesen duplizieren oder von den Toten zurückholen
  • Er kann die Mächte und Regeln des Universums manipulieren
  • Er kann Materie manipulieren
  • Teleportation
  • Zeitreisen
  • Telepathie und Gedankenkontrolle
  • Telekinese
  • Er kann in die Zukunft sehen
  • Fliegen

All diese Fähigkeiten beherrscht er auf dem Niveau eines Celestials. Das sind kosmische Wesen, die auch das bekannte 616-Universum erschaffen haben. Hierbei muss man aber auch erwähnen, dass er als Kind vieles unterbewusst macht.

Als im Kampf gegen Onslaught die Fantastic Four und die Avengers gestorben sind, hat er unterbewusst eine neue Realität erschaffen und die Helden dort wiederbelebt, ohne ihre vorherigen Erinnerungen.

Er ist kein Mensch, er ist eine Entität

Franklin Richards ist, bis auf wenige Ausnahmen, das mächtigste Wesen im Universum und somit hätten auch Schurken wie Thanos, Galactus oder Mephisto kaum eine Chance gegen Franklin. Franklin ist aber kein klassischer Held, vor allem weil er alles ohne Probleme lösen könnte.

Beim großen Incursion-Event rettete er zusammen mit seinem Vater und Molecule Man das Multiversum, indem er neue Realitäten erschuf. Nach diesen Ereignissen verlor er scheinbar seine Kräfte und wurde zu einem einfachen Kind. Man versuchte, seine Kräfte wiederzuerlangen und er wurde sogar ein Bürger in der Mutantennation Krakoa.

Doch nach einem Kampf, bei dem seine Kräfte erneut scheiterten, wurde er von Professor X informiert, dass er nie ein Mutant war und deshalb auch nicht auf Krakoa leben durfte. Eigentlich sorgte Franklin aber dafür, dass er seine Fähigkeiten nur einen Tag im Jahr benutzen kann.

Das tat Franklin, um ein einfaches Kind zu sein. Seine Fähigkeiten nutzt er dann einmal im Jahr, um in die Zukunft zu sehen und zu versuchen, schreckliche Ereignisse zu verhindern oder dafür zu sorgen, dass sie verhindert werden.

Das hat nicht nur in der Story den Vorteil, dass man unlösbare Probleme (einmal im Jahr) lösen kann, sondern, dass man nicht in jeder Story denkt: Warum erledigt Franklin nicht einfach den Schurken auf Seite 1.

Wird Franklin Richards im MCU auftauchen? Im neuesten Trailer zu Fantastic Four: The First Step erfährt man, dass Sue Storm schwanger ist. Man kann also davon ausgehen, dass Franklin geboren wird. Ob er dann diese mächtige Kraft haben wird, wird man in der Zukunft sehen müssen, dadurch, dass sich das Multiversum immer weiter entfaltet, ist das aber durchaus möglich. Vorher erscheint aber Thunderbolts: Thunderbolts ist der nächste Marvel-Film und die ersten Stimmen loben: Das MCU ist zurück

Im Sommer erscheint ein brachiales neues Action-RPG aus China, verzweifelte Spieler fragen: „Könnt ihr Devs mal chillen?“

Das nächste große Action-RPG aus China könnte schneller kommen als gedacht. Einige Spieler sind deswegen sogar regelrecht verzweifelt.

Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Wuchang: Fallen Feathers. Dabei handelt es sich um ein Action-Rollenspiel, das im China des 17. Jahrhunderts spielt. Wir haben im Oktober 2024 schon einmal über das Spiel berichtet. Damals hieß es nur, dass das Spiel irgendwann 2025 erscheinen soll

Nun gibt es einen konkreten Release-Termin: Wie ein neuer Trailer verrät, soll Wuchang: Fallen Feathers bereits am 24. Juli 2025 erscheinen. Damit kommt das Action-RPG früher, als viele angenommen haben. Noch dazu quetscht es sich in ein ziemlich volles Jahr rein.  

Den Trailer seht ihr übrigens hier:

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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin

Das Jahr 2025 ist jetzt schon voller Highlights

Einige Spieler sind überfordert:

  • So schreibt Hi_Vader317 unter dem Trailer zum Spiel (via YouTube): “Könnt ihr Devs mal chillen? Ich brauche eine Verschnaufpause von all den neuen Spielen, die bisher 2025 rausgekommen sind.” Sein Kommentar hat über 900 Likes
  • Hi_Vader317 erklärt in den Antworten zu seinem Kommentar, dass er noch am neuen Spiel zu Indiana Jones hänge und ergänzt: “AC Shadows, Fatal Fury, Expedition 33 – so viel großartiger Content!”

Erst vor wenigen Tagen erschien Clair Obscur: Expedition 33, das schnell zu einem großen Hit wurde und mit dem Remaster von Oblivion kehrte eines der beliebtesten Spiele zu The Elder Scrolls überraschend zurück.

Worum geht es in dem Spiel? Wuchang: Fallen Feathers spielt im China des Jahres 1647. Die Ming-Dynastie ist gerade erst untergegangen und die Bewohner des Reichs leiden an einer mysteriösen Krankheit, die sie in Monster verwandelt. Ihr spielt Wuchang: Eine erfahrene Piratenkriegerin, die ihre verstorbene Schwester wieder zum Leben erwecken will. 

Der neue Trailer zeigt gleich einen ganzen Bosskampf. In diesem begegnet ihr einer Braut, die von einer Art Parasit befallen zu sein scheint. Sie bewegt sich dabei recht grazil durch die Arena und schlägt flink zu – genauso flink weicht Wuchang aber auch aus und pariert die Attacken ihrer Gegnerin.

Der gezeigte Kampf weckt bei vielen Lust auf mehr. So schreibt Avalanste (via YouTube): „Heilige Scheiße, der Kampf sieht so polished aus – das hat absolut nichts mehr mit dem ersten Trailer zu tun.“ leandromiguel4481 findet indes: „Verdammt, asiatische Entwickler liefern gerade richtig ab“

Wuchang: Fallen Feathers erscheint für den PC auf Steam und im Epic Games Store, sowie für die PS5 und Xbox Series X|S. Außerdem wird das Spiel im Xbox Game Pass enthalten sein.

Und es will einfach nicht aufhören: Mit Crimson Desert soll im Jahr 2025 ein weiteres heiß erwartetes Action-RPG erscheinen. Die ersten Tester sind bereits hellauf begeistert. Mehr dazu lest ihr in diesem Artikel: Erste Stimmen schwärmen vom neuen Action-RPG, könnte der nächste Hit 2025 nach Kingdom Come und Monster Hunter werden

Elden Ring: Alle Guides, Builds und Einsteiger-Tipps in der Übersicht

Elden Ring bietet nicht nur einen sehr hohen Schwierigkeitsgrad. Auch das neueste Spiel von FromSoftware hat ein hoch-komplexes Kampfsystem und eine düstere Welt, die wenig konkret erklärt. In diesem Artikel sammeln wir von MeinMMO alle Guides für neue Spieler, Wiedereinsteiger und Souls-Veteranen, die bestimmte Erklärungen und Tipps suchen.

Dieser Artikel ist ein Überblick über alle Guides, Tipps & Tricks und Builds, die wir von MeinMMO zu Elden Ring veröffentlichen werden. So habt ihr einen schnellen und einfachen Blick auf alles, was in diesem Soulsborne-Game relevant ist.

Wir werden diesen Artikel regelmäßig aktualisieren und erweitern.

Update vom 30. April 2025: Der Artikel wurde geprüft und auf den aktuellen Stand aktualisiert.

Artikel, die in mehrere Kategorien passen, werden wir mehrmals verlinken, damit ihr leichter finden könnt, was ihr sucht. Wenn ihr diese Seite dazu nach dem gewünschten Stichwort durchsucht (etwa mit STRG+F am PC), solltet ihr ebenfalls schnell zum gewünschten Ergebnis kommen.

Der Guide, der die wichtigsten Dinge erklärt und allgemein ein sehr guter Anhaltspunkt für die meisten Spieler ist, ist unser Anfänger-Guide. Den findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Anfänger-Guide für Elden Ring u0026#8211; Einfacherer Start mit 12 Tipps und Tricks
von Tarek Zehrer

Spieler, die hingegen noch unentschlossen sind, ob Elden Ring das richtige Spiel für sie ist, sollten sich zunächst unseren kurzen Check anschauen.

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In diesem Video erzählen wir euch kurz und knapp alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst:

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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst u0026#8211; in 2 Minuten

Spielfigur, Klasse & Builds

Spiel-Mechaniken & Steuerung

Waffen, Magie & Items

Mehr zum Thema
Elden Ring Tier List u0026#8211; Alle 411 Waffen im Ranking
von Marko Jevtic

Bosse, NPCs & Quests

Mehr zum Thema
Elden Ring: Alle NPC-Quests und Nebenmissionen in der Übersicht u0026#8211; So findet ihr sie
von Marko Jevtic

Patch-Notes

Guides zum DLC Shadow of the Erdtree

Wenn ihr Feedback oder Verbesserungsvorschläge zu diesem Text habt, oder euch auch einen speziellen Guide wünscht, schreibt es uns hier in den Kommentaren oder schickt uns eine E-Mail an [email protected]. Vielen Dank!

LoL: Das große Duell zwischen Faker und Chovy sahen 2024 2,6 Millionen Menschen – Doch für die Liga bedeutete es Rekord-Verluste

Die League of Legends Champions Korea ist eine der wichtigsten Ligen in LoL und Heimat des legendären Teams T1. Doch die LCK verzeichnete in den letzten Jahren massive Verluste.

Um welche Liga geht es? Die südkoreanische Liga zu League of Legends, die LCK, gilt als eine der beliebtesten Ligen im E-Sport. Im Spring-Split 2024 stellte man mit dem finalen Duell zwischen Faker und dem neuen Star Chovy einen neuen Zuschauer-Rekord auf: 2,6 Millionen Menschen sahen den Kampf der Giganten.

Wer nun denkt, dass die Liga bei solchen Zuschauer-Zahlen im Geld schwimmt, der irrt sich: Berichten zufolge verzeichnet die LCK Millionen-Verluste, Experten fürchten sogar das drohende Aus der Liga.

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Das Leben von Faker – Darum ist er eine lebende Legende

Die LCK verlor 2024 mehr Geld als in den 2 Jahren zuvor

So steht es um die Liga: Wie die koreanische Seite DealSite am 21. April 2025 unter Berufung auf das elektronische Offenlegungssystem der Finanzaufsichtsbehörde FSS berichtete, hat die LCK in den vergangenen 3 Jahren fast 50 Milliarden Won verloren – das entspricht etwa 30 Millionen Euro.

Im Rekord-Jahr 2024 verlor man dabei mehr, als in den beiden vorherigen Jahren zusammen:

  • 2022: -8,1 Milliarden KRW (~4,9 Millionen Euro)
  • 2023: -13,2 Milliarden KRW (~8 Milliarden Euro)
  • 2024: -28,5 Milliarden KRW (~17,45 Milliarden Euro)

Im selben Zeitraum sind auch die Verkäufe drastisch zurückgegangen. Die Verluste könnten auch daher stammen, dass die LCK die Gebühren für teilnehmende Teams deutlich senkte und eine Gewinnbeteiligung anbot, damit sich die Teams über Wasser halten können.

2024 hat die Liga zudem einen Exklusiv-Deal mit der chinesischen Streaming-Plattform Huya verloren.

Darüber hinaus richtete die LCK auch noch die Valorant Champions Seoul in der LoL Park Arena aus, wodurch hohe Betriebskosten angefallen sein dürften. Obwohl die Liga Verluste einfährt, könnte es also sein, dass die Eigentümer Riot dennoch Geld mit der LCK verdienen.

Finanzexperten fürchten nun, dass diese Art zu operieren auf Dauer für die Liga nicht tragbar sein muss. Auch wenn die LCK nicht unbedingt vor dem sofortigen Aus steht, sollte sie neue Wege finden, an Einnahmen zu kommen, um vielleicht doch noch profitabel zu werden.

Wenn selbst die große koreanische Liga mit dem „E-Sport Winter“ zu kämpfen hat, kann man sich gut vorstellen, wie es anderswo aussieht. In Deutschland musste die Eintracht Spandau auf die harte Tour lernen, dass sportlicher Erfolg nicht unbedingt Profit bedeutet: Team von HandOfBlood wurde Europameister in LoL, jetzt ist man Letzter in der Liga

Quelle(n):
  1. Dexerto

Wir haben mit dem Dev gesprochen, den die Fans von Diablo 4 lieben und ihn gefragt, welche Klasse in Season 8 richtig stark wird

Mit Season 8 bringt Blizzard nicht nur neue Inhalte zu Diablo 4, sondern ändert auch einige bestehende Features grundlegend. Das ganze Spiel wird schwieriger – soll sich aber belohnender anfühlen. MeinMMO konnte im Vorfeld mit den Entwicklern sprechen.

In Season 8 dreht sich alles um die Bossmächte: Ihr erledigt einen Boss, nehmt seine Fähigkeiten und baut daraus Builds. Nach Tests auf dem PTR hat Blizzard ordentlich nachgebessert, alle Bosskräfte generft und alle Klassen gebufft.

Zugleich soll Diablo 4 härter werden, die höchste Schwierigkeit, Qual 4, soll nicht mehr für alle Spieler erreichbar sein.

Auch OP-Builds sollen nicht erst Mitte der Season geschwächt, sondern sehr viel früher angepasst werden.

Blizzard hat MeinMMO eingeladen, vor Release von Season 8 mit Lead Season Designer Deric Nuñez und Lead Live Game Designer Colin Finer zu sprechen. Finer ist seit seinem ersten Campfire Chat ein Liebling der Community, und sowohl er als auch Nuñez sind bekannt für ihr tiefgehendes Wissen, was die Mechaniken und Inhalte von Diablo 4 angeht.

Unsere abschließende Frage: Welche Builds werden stark? Finer wird einen Todesfallen-Jäger spielen, Nuñez einen Totenbeschwörer. Warum und was sie sonst noch so zu Season 8 zu sagen haben, lest ihr hier im vollständigen Interview.

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Diablo 4: Der Gameplay-Trailer zu Season 8 mit Belial

Belial passt perfekt zur saisonalen Mechanik

MeinMMO: Warum kehrt Belial in der nächsten Saison zurück? Viele Leute fragen sich das, besonders im Hinblick auf die Lore.

Deric Nuñez: Lore-technisch wissen wir, dass die Großen und Niederen Übel immer danach streben, ihre Dominanz zu behaupten und auf den richtigen Moment warten, um nach Sanktuario zurückzukehren. Während wir das Zeitalter des Hasses weiter ausbauen – besonders mit Mephisto und den Ereignissen nach Vessel of Hatred – sieht Belial einfach die perfekte Gelegenheit, sich wieder einen Einflussbereich zu sichern und seine Herrschaft der Lügen fortzusetzen. Er will die Wahrnehmung der Realität kontrollieren und seine Macht ausbauen.

Wir werden noch mehr über seine spezifischen Motive erfahren, aber im Grunde sieht er jetzt seine Chance, zurückzukehren. Aus Sicht des Contents passt Belial mit seinen Eigenschaften auch perfekt zu den neuen Mechaniken der Saison – etwa dem Boss-Fokus und dem Lair-Boss-System.

MeinMMO: Diablo Immortal bringt meist neue Bosse, ihr bringt alte wie Duriel, Andariel, jetzt Belial zurück. Kommen alle großen und kleinen Übel zurück?

Deric Nuñez: Zu zukünftigen Plänen können wir über Belial und Saison 8 hinaus nichts Konkretes sagen, aber wir bauen mit jeder Saison etwas auf.

Colin Finer: Wir haben ein großes Repertoire an Übeln, über die wir immer diskutieren – wann ist der richtige Moment für ein Comeback? Es gibt noch keine festen Zusagen, aber es ist definitiv ein Thema, das uns beschäftigt.

MeinMMO: Die Story der Saisons war bisher eher lose, ohne starken Bezug zur Hauptgeschichte oder zu anderen Saisons. Wird sich das ändern?

Deric Nuñez: In den letzten Saisons gab es mehr Verbindungen zu den Ereignissen nach der Diablo-4-Kampagne. Es gibt nun einen sanften Aufbau zur nächsten Erweiterung. Auch wenn saisonale Storys unabhängig sind, versuchen wir, kleine, aber bedeutsame Verknüpfungen einzubauen, die zur übergeordneten Handlung beitragen.

MeinMMO: Wird es solche Storys auch in Nahantu geben, selbst für Leute, die Vessel of Hatred nicht besitzen?

Colin Finer: Das tun wir jetzt gerade, denke ich. In Saison 8 kannst du die gesamte Questreihe durchspielen, auch ohne die Erweiterung zu besitzen. Einige Endgame-Bosse wie der Harbinger of Hatred und Urivar sind nur für Erweiterungsbesitzer verfügbar. Die saisonale Quest ist aber für alle zugänglich.

Sollst dich fühlen, als würdest du einen völlig neuen Build spielen

MeinMMO: Quests waren bisher mehr ein Mittel zum Zweck für die meisten Leute. Habt ihr schon darüber nachgedacht, die mit speziellen Belohnungen wie Sets oder kosmetischen Items zu verknüpfen – ähnlich wie bei Diablo 3?

Colin Finer: Wir möchten, dass die saisonale Questreihe Teil des größeren Saison-Erlebnisses ist. Es gibt viele Inhalte und Belohnungen außerhalb der Story – wie Urivar, den Vorboten des Hasses, wir haben auch die ganzen Bosse etwas stärker gemacht. Duriel hat etwa neue Angriffe und ist viel herausfordernder.

Wir wollen sicherstellen, dass das ordentlich belohnt wird. Ein gutes Beispiel dafür ist das Katzen-Haustier mit vielen Augen, das du bekommst. Wir wollen aber trotzdem darauf achten, dass die Questline eine belohnende Erfahrung bleibt. Unser Ziel ist, dass dich das in die Endgame-Experience von Diablo 4 bringt.

Deric Nuñez: Auch, wenn wir die Belohnungen etwas weiter streuen wollen, versuchen wir, den Abschluss der Questreihe selbst zu belohnen. Es gibt ein besonderes Cosmetic, das Spieler bekommen, die die Reihe bis zum Ende spielen.

MeinMMO: In den letzten Saisons gab es absurde Builds durch Interaktionen von saisonalen Kräften mit existierenden Systemen wie Runen. Wie verhindert ihr so etwas in Zukunft?

Colin Finer: Wir stecken viel Zeit in die Überlegung, wie diese Bosskräfte die Meta beeinflussen könnten. Jedes Mal, wenn du zurückkommst, sollen diese Kräfte dafür sorgen, dass du dich fühlst, als würdest du einen komplett neuen Build spielen, selbst wenn es der gleiche ist. Beispiel: Wandering Death verleiht dir einen Todesstrahl, der an Kanalisierungs-Fähigkeiten gebunden ist.

Der Wirbelwind-Barbar fühlt sich damit etwa vollkommen anders an. Du hast recht, so entstehen absurde Builds, aber wir geben uns Mühe, dass so etwas in einem vernünftigen Ausmaß bleibt. Ich weiß, das sind etwas widersprüchliche Aussagen: Wir wollen, dass sich diese Builds broken anfühlen, aber wir wollen auch, dass die eher kompetitiven Spieler merken, dass es eine Balance zwischen den Klassen gibt.

Das ist ein ständiger Prozess, da gibt es keine allgemeine Lösung, um die Balance perfekt zu halten.

Deric Nuñez: Da hilft uns wirklich der PTR, wo wir das kollektive Feedback der Spieler zu den frühen Stufen der Kräfte bekommen und so besser balancen können. Wir sehen, wie viel Kraft wirklich vom Build kommen sollte und wie viel durch die Inhalte der Season selbst. Manchmal macht es aber einfach Spaß, die Neuheit und „Lächerlichkeit“, wie wir sie manchmal nennen, zu umarmen.

Wollen sicherstellen, dass der Weg zum Besiegen der Bosse Spaß macht

MeinMMO: Path of Exile 2 hat kürzlich über seinen Ansatz gesprochen und geht den Weg, übertriebene Builds zu vermeiden. Spieler meinten daraufhin, dass ARPGs so nicht funktionieren. Man will lächerliche Builds spielen. Ihr scheint das Gegenteil zu tun?

Colin Finer: Ja, wir überlegen, was das Beste für Diablo ist und denken, dass das Spiel vom Power-Fantasy-Gefühl lebt. Wir wollen nicht die Zeit der Spieler missachten, indem sie sich schwach fühlen, sondern wie Bosse. Du besiegst einen Boss, du nimmst seine Macht. Wenn man eine Bosskraft erlangt, soll man sich auch so fühlen. Wir überlegen, was zu Diablo passt, und darauf zielen unsere Designs ab.

MeinMMO: Die neuen Truhen nach Bosskämpfen dauern beim Looten zu lange – besonders in Gruppen. Warum dieser Schritt, obwohl ihr eigentlich Zeit sparen wolltet?

Colin Finer: Das ist eine Reaktion auf Feedback aus über einem Jahr. Die Party-Finder-Funktion führte oft zu „Leeching“-Erfahrungen, die viel soziale Reibung erzeugt haben. Du erstellst eine Gruppe und hast dann vielleicht Belial auf der anderen Seite des Screens. Der sagt dann: „Ja, klar beschwöre ich den Boss mit meinen Materialien“, und dann hauen sie ab, wenn sie dran sind. Das mochten wir nicht.

Und wir wollten sicherstellen, dass der Weg zum Besiegen dieser Bosse auch Spaß macht. Wir haben festgestellt, dass Spieler sich nicht mit den Bossen auseinandergesetzt haben, wenn sie zu schwierig waren – sie haben einfach gewartet, bis man sie mit einem Schlag besiegen konnte.

Wir glauben, das lag daran, wie wir das ursprünglich aufgebaut hatten: Man musste seine Materialien einsetzen, um den Boss überhaupt beschwören zu können. Und das hat sich einfach schlecht angefühlt – wenn man alle Materialien für z. B. Andariel ausgibt und dann merkt: „Oh nein, ich kann sie gar nicht besiegen“, dann hat man seine ganzen Materialien verschwendet. Und wir wissen, dass sich das richtig frustrierend angefühlt hat – deshalb wollten wir diesen Ansatz komplett umdrehen.

Was die Frage zur Zeitersparnis angeht: Seit dem PTR haben wir tatsächlich eine ganze Reihe von Änderungen vorgenommen, um das zu beschleunigen. Zum Beispiel haben wir eine Anpassung gemacht: Wenn jedes Gruppenmitglied die Truhe öffnet, wird der Timer einfach abgekürzt und man springt direkt zur nächsten Phase. Außerdem haben wir die Dauer insgesamt reduziert.

Für uns ist das ein tolles Beispiel dafür, wie wertvoll der PTR ist – er hilft uns, Feedback konkret umzusetzen und die neue Season entsprechend zu formen. Es ist wirklich eine große Hilfe, und wir freuen uns total, dass die Community uns dabei unterstützt, die Season mitzugestalten.

Also ja, wir haben viele Änderungen vorgenommen, um das gesamte Erlebnis und den Ablauf spürbar zu beschleunigen.

MeinMMO: Was passiert, wenn jemand die Truhe nicht öffnet oder nicht öffnen kann?

Colin Finer: Im Moment ist es so: Der Timer läuft weiter, selbst wenn eine Person die Truhe nicht öffnet. Sie ist dann quasi einfach „mit dabei“. Das ist etwas, worüber wir aktuell sprechen – wir überlegen, wie wir das in Zukunft besser lösen können.

Die 3 wichtigsten Änderungen vom PTR zum Release von Season 8

MeinMMO: Ihr habt eben über die Änderungen gesprochen, die vom PTR (Public Test Realm) zur Veröffentlichung kommen. Könnt ihr die drei wichtigsten Änderungen nach dem Spielerfeedback zusammenfassen?

Deric Nuñez: Ich kann mit dem ersten Punkt anfangen – vielleicht spielen wir uns hier einfach ein bisschen den Ball zu. Die erste große Änderung betrifft das Rebalancing der Boss-Fähigkeiten. Wie wir aus Streams, Artikeln und Feedback wissen, waren die Boss-Fähigkeiten insgesamt ziemlich dominant.

Ich gehe jetzt nicht allzu tief in die Zahlen, aber wir haben die maximale Leistung dieser Fähigkeiten insgesamt auf ein vernünftigeres Niveau gebracht – sodass sie besser mit der individuellen Spielerstärke harmonieren. Es wird sicher hin und wieder noch ein übertrieben starker Build auftauchen, aber das Erlebnis sollte sich deutlich von dem unterscheiden, was die Spieler im PTR (Public Test Realm) erlebt haben.

Colin Finer: Ich übernehme mal den zweiten Punkt. Der PTR war für uns wirklich ein Testfeld. Tatsächlich heißt das nicht automatisch, dass alle Änderungen, die wir dort ausprobieren, auch wirklich ins fertige Spiel übernommen werden. Eine der Änderungen im PTR war, dass wir das Leveln deutlich verlangsamt und die Schwierigkeit – insbesondere im Qual-Modus – stark erhöht haben. Unser Ziel war es, die Herausforderung im Spiel wieder auf ein gutes Niveau zu bringen.

In Season 7 war es ja so: Alles ist sofort umgefallen, Bosse sind mit einem Schlag gestorben, man war in zwei Stunden auf Stufe 60. Okay, das ist ein bisschen übertrieben, aber es ging einfach viel zu schnell. Gleichzeitig hatten wir durch die Hexenkräfte sehr viel saisonale Power reingepumpt, was die Herausforderung stark reduziert hat – und damit auch das Gefühl der Belohnung. Wenn jeder einfach nur Süßigkeiten geschenkt bekommt, fühlt sich das Erreichte nicht verdient an.

Also haben wir im PTR das Leveln stark verlangsamt und die Schwierigkeit der Qual-Stufen deutlich angezogen. Zwischen PTR und dem, was jetzt in Season 8 erscheint, haben wir aber einen guten Mittelweg gefunden. Wir haben viele dieser Leveling-Nerfs wieder zurückgenommen und die Schwierigkeit der Qual-Stufen entschärft. Sie sind immer noch härter als in Season 7, aber deutlich machbarer als im PTR. Zusammen mit dem Balancing der Boss-Fähigkeiten glauben wir, dass die Herausforderung jetzt wieder belohnend und motivierend ist.

Und noch etwas: Als Teil dieser Anpassungen kann man Paragon-Glyphen jetzt auch dann aufwerten, wenn man nicht super tief in den Grube-Modus eindringt. Also: Jeder kann Glyphen bis Rang 100 leveln – auch wenn man nicht zu den absoluten Hardcore-Spielern gehört.

Sorry, das war jetzt eine ziemlich ausführliche Antwort auf nur einen Punkt!

Ich würde sagen, der dritte Punkt ist, dass wir uns intensiv mit den Boss-Materialien beschäftigt haben – und wir haben vom PTR jede Menge guter Daten dazu bekommen. Dabei ging es vor allem um die Frage: Wie viele Belohnungen geben die Truhen, und was ist eigentlich unser Ziel damit?

Unsere Vision war: Diese Bosse sollen sich wie besondere Momente anfühlen – wenn man sie beschwört, gegen sie kämpft und dann die Belohnung einsammelt. Wir wollten weg von der Idee, dass man stundenlang Bosse farmen muss, um an die einzigartigen Items zu kommen.

Deshalb haben wir die globale Droprate der Materialien reduziert – also Materialien droppen insgesamt seltener. Gleichzeitig haben wir aber bestimmte Aktivitäten gezielt gebufft. Ein Beispiel ist Varshan: Wenn man Flüstern-Events macht, bekommt man jetzt immer eine gute Menge an Varshan-Beschwörungsmaterialien. Also: weniger globaler Loot, aber mehr durch gezielte Aktivitäten.

Und um das auszugleichen, haben wir auch die Belohnungen aus Bosskämpfen insgesamt erhöht. Das Ganze folgt dem Prinzip: Man kämpft seltener gegen Bosse, aber bekommt deutlich mehr dafür. So bleibt genug Zeit für andere Diablo-Aktivitäten – und die Bosskämpfe fühlen sich wie besondere Highlights an.

Statt eines harten, endlosen Grinds sind die Bosse jetzt mehr wie ein gelegentlicher „Loot-Explosion“-Moment, auf den man sich freuen kann.

Jeder zahlt selbst für seinen Loot

MeinMMO: Das fördert ja auch irgendwie das Gruppen-Gameplay, oder?

Colin Finer: Was das Gruppenspiel angeht – ja, wir haben das tatsächlich etwas entschärft. Wir haben die Materialien jetzt in die Truhe gepackt, das heißt: Jeder muss selbst zahlen, um die einzigartigen Gegenstände zu bekommen. Dadurch ist das Gruppenspiel nicht mehr zwingend notwendig.

Aber: Wir mögen Gruppenspiel. Es macht einfach Spaß, gemeinsam Bosse zu töten – das ist eine gute soziale Erfahrung in Diablo. Deshalb haben wir zumindest einen kleinen Bonus eingebaut, um Gruppen trotzdem attraktiv zu halten.

Früher war es so: Wenn vier Leute in einer Gruppe waren, konnte man den Boss quasi viermal machen und bekam vierfache Beute. Jetzt ist es etwas anders: Wenn man einen Boss in einer Gruppe tötet und die Truhe öffnet, gibt es eine Bonuschance auf ein zusätzliches Item – pro Spieler.

Bei zwei Spielern gibt’s eine Chance auf ein Extra-Item, bei vier Spielern ist das Bonus-Item garantiert. Es ist also etwas dosierter, aber Gruppen lohnen sich weiterhin.

Uns war wichtig, dass man sich nicht gezwungen fühlt, in einer bestimmten Art zu spielen. Diablo soll sich an deinen Spielstil anpassen – nicht andersherum.

Man kann die Bosse jetzt kostenlos beschwören

MeinMMO: Man muss also Materialien bezahlen, um die Truhe zu öffnen und Uniques zu bekommen?

Colin Finer: Ja, eine große Änderung, die wir vorgenommen haben – und das knüpft an das an, was ich vorhin über soziale Hürden gesagt habe – betrifft das System rund um das Beschwören der Bosse. Früher musste man seine Materialien aufbringen, um überhaupt gegen einen Boss kämpfen zu können. Das haben wir jetzt geändert.

Man kann die Bosse jetzt kostenlos beschwören – ganz ohne Risiko, wann immer man möchte. Wenn man den Boss besiegt, lässt er seine Beute fallen: eine große Truhe. Und in dieser Truhe befinden sich dann auch die einzigartigen Gegenstände.

Aber: Um die Truhe zu öffnen, muss man die Beschwörungsmaterialien zahlen. Wir haben die Materialien also quasi ans Ende des Bosskampfs verlegt – in die Truhe selbst. Jeder muss dann zahlen, um seine Belohnung herauszuholen.

Damit haben wir sehr viel Feedback aus der Community aufgegriffen und den Ablauf spürbar verbessert – hoffentlich ist das so verständlich.

MeinMMO: Das ist also grob wie die Blutjungfrauen?

Colin Finer: Ja, grob so, gutes Beispiel.

Qual 4 ist nicht der Ort, wo du wirklich gut sein musst

MeinMMO: Ihr habt Torment 4 entschärft, aber es ist immer noch schwieriger als vorher – warum?

Colin Finer: Es ist schwieriger geworden, weil wir sicherstellen wollen, dass es immer etwas gibt, wonach man in Diablo streben kann, egal wie viel Zeit man hat. Wir möchten, dass das Spiel sich immer lohnend anfühlt und dass es immer neue Gipfel gibt, die man erklimmen kann.

Wir sehen das Spiel sozusagen als eine Reihe von Gipfeln, bei denen man, sobald man den einen erreicht hat, den nächsten erklimmen kann. Wir haben festgestellt, dass Torment 4 in Saison 7 für viele Spieler einfach nicht das richtige Maß an Herausforderung hatte, um als anstrebenswert zu gelten. Das ist ein großer Grund, warum wir es schwieriger gemacht haben – um den Spielern mehr Herausforderung zu bieten, die sie überwinden können.

MeinMMO: Aber es ist immer noch notwendig für die Reise wie jetzt für Dorian?

Colin Finer: Ja, im Moment ist es noch Teil der Saison-Reise, aber wir denken, durch die Bosskräfte und die Balance-Änderungen werden viel mehr Builds zu Qual 4 kommen. Als Teil der Reaktion von PTR zu live haben wir viele Klassen-Buffs gebracht und sind zuversichtlich, dass ihr mit vielen Builds Torment 4 erreicht, wenn ihr Zeit in den Grind steckt. Das ist so der Sweet Spot. […]

Wir denken nicht, dass Qual 4 der Ort ist, wo du wirklich gut sein musst, was Gameplay angeht, du musst nur zu einem Punkt kommen, wo dein Charakter stark genug wird, dass du viele Mechaniken ignorieren kannst. Wir denken, viele Spieler schaffen das, wenn sie die Zeit reinstecken.

MeinMMO: Das ist tatsächlich ein wichtiger Punkt. Diese „broken“ Builds sind für viele Spieler so etwas wie eine Notwendigkeit, weil das Spiel für viele darauf hinausläuft, zu oneshotten oder geoneshottet zu werden – außer Barbaren. Wie geht ihr dieses gegenseitige Oneshot-Problem an?

Colin Finer: Das ist eine ständige Herausforderung. Wir denken oft darüber nach, wie wir sicherstellen, dass Spieler umsetzbare Möglichkeiten haben, Probleme zu lösen, mit denen sie konfrontiert werden. Und wir denken, dass wir davon niemals genug haben werden.

Wir denken bei jeder Klasse und jedem Build über Wege nach, Offensive und Defensive zu skalieren. Eine Sache, die wir an den Oneshots geändert haben, ist: Lair-Bosse hatten vor Season 8 so die Angewohnheit, Oneshot-Stacks aufzubauen. Jedes Mal, wenn er dich trifft, kommt ein Stapel an exponentiellem Schaden dazu. Wir denken, das war respektlos gegenüber der Zeit der Spieler, die ihre Verteidigung ausgebaut haben.

Wir mochten nicht, dass ihr eure Defensive bis zum Mond stapeln konntet und dann kommen all diese Effekte, die sich einfach durch deine Verteidigung fressen. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wo wir ansetzen, wenn wir versuchen, die Zeit der Spieler nicht zu verschwenden. […]

Deric Nuñez: Das ist eine der Änderungen, die wir mit Season 8 jetzt bei den Lair-Bossen bringen, damit sie wieder mehr Spaß machen. Wie Colin sagte, wir entfernen dieses arbiträre Aufbauen zu einem sofortigen Tod.

Alle Lair-Bosse haben ein Update bekommen in Bezug auf Herausforderung und Fähigkeiten, aber seit dem PTR haben wir auch angepasst, wie sie die Schwierigkeit bei jedem Tier der Bosse skalieren. Wir haben festgestellt, dass einige davon zu stark waren für ihre Position auf dem Treppchen. Wenn Season 8 dann kommt, können sich Spieler auf einen geschmeidigeren Weg nach oben zum neuen „Top Dog“ an der Spitze freuen.

Colin Finer: Wir haben viele der Oneshot-Mechaniken runtergeschraubt. Es gab da eine Menge Feedback. Wir wollen, dass die Bosse härter werden, aber wir denken nicht, dass es cool ist, wenn Varshan dich oneshottet, selbst wenn du vollkommen ausgestattet bist für diese Qual-Stufe. […]

Mit dem neuen Reliquiar-System ist der Spieler jetzt am Zug

MeinMMO: Ihr habt den Battle Pass ziemlich angepasst für Season 8. Wie profitieren Spieler davon?

Colin Finer: Die Änderungen kamen mit dem Gedanken daran, wie wir euch mehr Kontrolle über die Belohnungen im Battle Pass geben können. Es gab Beschwerden, dass man mit dem Grind viel Zeug bekommt, das man gar nicht haben will. Mit dem neuen Reliquiar-System ist der Spieler jetzt am Zug und entscheidet, was er haben will, und er kann aussuchen, was er bekommt. Wir denken, das gibt euch die Wahl, darum geht es in Diablo. Erst konntet ihr gezielt Uniques farmen, jetzt gezielt Belohnungen aussuchen.

MeinMMO: Rod Fergusson hat vor Kurzem gesagt, dass er denkt, Battle Passes seien ein veraltetet System. Welche weiteren Änderungen können wir erwarten?

Colin Finer: Deric und ich haben nicht an den Reliquiaren gearbeitet, aber wir können sagen, dass das System sehr viel flexibler ist und dass wir es in Zukunft für mehr Dinge nutzen können. […]

MeinMMO: Zum Schluss würde ich gerne von euch persönlich hören, welche Klasse oder welcher Build die nächste Season dominieren wird.

Colin Finer: Ich werde den „Death Trap Rogue“ spielen. Es macht Spaß, Gegner einzusaugen, und wir haben für diese Season ein Unique gebracht, das euch die Chance gibt, doppelte Todesfallen zu nutzen und Gegner reinzuziehen. Da habe ich richtig Lust drauf.

Deric Nuñez: Ich bin eine Off-Meta-Person, ich spiele immer, worauf ich Lust habe. Es ist ein paar Seasons her, dass ich Totenbeschwörer gespielt habe, also werde ich wohl den zocken und mal sehen, was für spaßige Bossmacht-Kombinationen ich bauen kann. Zum Beispiel diese Todessstrahl-Macht, die aus deiner Brust kommt, wenn du kanalisierst, das werde ich mit den Necro-Fähigkeiten koppeln und schauen, ob ich damit irgendwie zu „Pew Pew“ komme.

MeinMMO: Super! Danke für die Antworten.

Season 8 startet am 25. April 2025 und bringt einen überarbeiteten Battle Pass, überarbeitete Bosse und neue, saisonale Fähigkeiten mit sich. Dazu gibt es neue Items, die ihr farmen könnt und eine neue, kleine Story-Line. In unserer Übersicht findet ihr alles Wichtige: Diablo 4 Season 8: Alles zu Start, Ende und den Inhalten

Ein Spieler hat den schwierigsten Boss in Elden Ring 2.000 Mal erledigt, doch ein Gegner aus Bloodborne war selbst für ihn eine Herausforderung

In Elden Ring wurde der Spieler LetMeSoloHer zur Community-Legende. Inzwischen hat er ein weiteres beliebtes Spiel von FromSoftware auf der PS5 nachgeholt: Das kam mit einem Boss, der sogar ihn zum Schwitzen brachte.

Wer ist dieser Spieler? Es handelt sich dabei um LetMeSoloHer, der in der Community von Elden Ring zu einer Legende wurde:

In einem neuen Video auf YouTube erklärt LetMeSoloHer, dass er sich nach reiflicher Überlegung eine PS5 gekauft. Dort hat er ein rund 10 Jahre altes Spiel von FromSoftware nachgeholt: Bloodborne, inklusive dem DLC „The Old Hunters“.

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Bloodborne Debut Trailer

Boss aus 10 Jahre altem Spiel bringt Souls-Legende ins Schwitzen

Welcher Boss hat dem FromSoft-Veteranen Schwierigkeiten bereitet? Fans dürften bereits eine Ahnung haben, um wen es sich dabei handelt. Der härteste Boss in Bloodborne (zumindest laut LetMeSoloHer) ist der Orphan of Kos.

Der Orphan of Kos ist der letzte Boss des DLCs und ein äußerst aggressiver noch dazu. Im Kampf gegen ihn fühlt man sich selten wirklich sicher, da er eine Vielzahl starker Attacken sowohl im Nah- als auch im Fernkampf besitzt.

Jedes Soulsborne-Spiel, das einen DLC hat, hat immer diesen letzten Boss, der sich überwältigend mächtig anfühlt. […] Und Orphan of Kos ist dieser Boss für Bloodborne.

LetMeSoloHer

Dieser Boss habe ihn mehr Anläufe gekostet als irgendein vorheriger Kampf, sagte er. Der Orphan habe ihn sogar dazu gebracht, die Chalice Dungeons im Spiel für Blutviolen (der Hauptgegenstand zum Heilen) und Kugeln abzufarmen. „Er ist definitiv der härteste Boss in Bloodborne für mich“, gibt er zu.

Stimmt ihr LetMeSoloHer zu oder findet ihr einen anderen Boss in Bloodborne noch schwieriger? Schreibt uns eure Meinung gerne in die Kommentare. Der Orphan of Kos mag vielleicht der schwierigste Boss in Bloodborne sein, doch laut der Lore des Spiels ist ein Boss noch stärker: Hier zeigen wir euch die stärksten Bosse in Bloodborne laut Lore im Power-Ranking.

Quelle(n):
  1. IGN

Ein Hit-Spiel auf Steam wird niemals kostenlos sein, weil der Entwickler uns vor einem Übel der Gaming-Industrie schützen will

In einem Jahr voller Überraschungs-Hits auf Steam ist das humorvolle Horror-Game R.E.P.O bislang einer der größten Erfolge. In einem Q&A auf YouTube haben sich die Entwickler den Fragen der Spieler gestellt.

Um welches Spiel geht es? Das Koop-Spiel R.E.P.O ist bislang einer der größten Hits des Gaming-Jahres 2025. Zur Spitze verzeichnete es mehr als 270.000 Spieler gleichzeitig, auch 2 Monate nach Release sind laut SteamDB noch fast jeden Tag mehr als 100.000 Spieler am Start. Dabei wollten die Entwickler ihr Spiel eigentlich nur schnell vermasseln.

Auf Steam steht der Titel bei 117.000 Bewertungen aktuell auf „äußerst positiv“ (Stand: 29.04.2025). Derzeit befindet sich R.E.P.O noch im Early Access und kostet regulär 9.75 Euro. Mit dem vollständigen Release könnte sich der Preis noch ändern – aber eines soll das Spiel niemals werden: Free2Play.

In einer Q&A auf YouTube beantworteten die Entwickler von semiwork am 25. April 2025 einige Fragen der Fans, darunter auch die der Monetarisierung (via 3D Juegos).

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R.E.P.O. zeigt sich in seinem unheimlichen Release-Trailer

Entwickler verraten vielleicht mehr, als sie wollten

Wovor werden wir beschützt? Wie die Entwickler erklären, gibt es keine Pläne, R.E.P.O kostenlos anzubieten, da man keine Mikrotransaktionen ins Spiel bringen möchte. Auch Cosmetics sollen sich Spieler nicht einfach kaufen können. Stattdessen soll man sie verdienen können, indem man das Spiel einfach zockt – nachdem man es einmal gekauft hat, versteht sich.

Das ist insofern interessant, da R.E.P.O aktuell noch gar nicht über nennenswerte Personalisierung verfügt. Die Entwickler haben hier also möglicherweise unabsichtlich ihre Pläne durchsickern lassen, freischaltbare Cosmetics ins Spiel zu bringen.

Ob Mikrotransaktionen wirklich so ein großes Übel sind, darüber lässt sich sicher streiten. Manche Spieler freuen sich über kostenlosen Spielspaß und blenden die verführerischen Kaufen-Banner einfach aus – solange es nur um kosmetische Items geht. Bei Pay2Win hört der Spaß bekanntlich auf, wie aktuell bei CoD. Andere würden lieber einmal zahlen und in Ruhe gelassen werden.

Bei der Community von R.E.P.O scheint die Entscheidung aber auf alle Fälle gut anzukommen. Einige der Reaktionen haben wir hier für euch zusammen gefasst:

  • Darkoxan894: „Ehrlich, RIESEN Respekt an die Entwickler, dass sie es nicht free to play machen, weil sie keine Mikrotransaktionen hinzufügen wollen, brilliante Entscheidung.“
  • snakegamingtv4458: „Als er gesagt hat, dass das Spiel nicht free to play sein wird, aus dem einfachen Grund, keine Mikrotransaktionen im Spiel zu wollen. Er hat ihm selbst und dem Rest der Entwickler sofort den ganzen Respekt von mir und meinen Freunden eingebracht. So ein stabiles Entwickler-Team.“

Neben dem Thema Free2Play beschäftigt die Fans in den Kommentaren vor allem das Thema Stamina-Regeneration. Fast nebensächlich erwähnt der Entwickler, die Möglichkeit eines Upgrades, mit dem man seine Ausdauer wiederherstellen kann, wenn man kauert. Dies sei aber noch in Arbeit.

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Wie R.E.P.O ist die abgedrehte Drogen-Simulation Schedule 1 ein Koop-Spiel, das von unterhaltsamen Interaktionen der Spieler und lustigen Situationen lebt. Wie es mit dem Spiel weitergehen soll, erfahrt ihr hier auf MeinMMO: Entwickler zeigt seine Arbeit an Schedule 1 auf Twitch, verrät den Release-Zeitraum

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Borderlands 4 hat gerade seinen Release verschoben und einige Entwickler dürften jetzt schwitzen

Borderlands 4 gehört zu den heißesten Gaming-Releases 2025. Nun haben die Entwickler den Release überraschend verschoben – aber nach vorne. Das könnte Auswirkungen auf die gesamte Gaming-Industrie haben.

Hinweis: Dieser Artikel ist im Breaking-Verfahren entstanden und wurde mehrmals ergänzt.

In einem mittlerweile gelöschten Post auf X hat Randy Pitchford, Chef von Borderlands 4, angekündigt, dass der Release des heiß erwarteten Loot-Shooters nach vorne verschoben wird. Borderlands 4 soll nun schon am 12. September 2025 erscheinen. Mittlerweile ist das Video wieder auf X online.

In einem weiteren Post auf dem offiziellen Account von Borderlands erklären die Entwickler, dass die Entscheidung, den Release nach vorne zu ziehen, nach reiflicher Überlegung zusammen mit vielen Meetings, sowie viel Playtesting und Entwicklungsarbeit erfolgt ist.

Zudem wird es schon morgen, am 30. April 2025, um 11 Uhr nachts unserer Zeit, ein PlayStation State of Play geben, das ganz im Zeichen von Borderlands stehen wird.

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In Borderlands 4 könnt ihr überall hinreisen, was ihr im Spiel sehen könnt – sogar zum Mond?

Verschiebung von B4 heizt Spekulation um Release von GTA 6 an

Was bedeutet das für andere Entwickler? Die Nachricht, dass Borderlands 4 seinen Release ganze 2 Wochen nach vorne verschiebt, dürfte in Entwickler- und Publisher-Kreisen ganz unterschiedlich aufgenommen werden – aber wegen eines ganz anderen Spieles.

Denn so ziemlich die ganze Gaming-Industrie erwartet derzeit mit Spannung GTA 6. Selbst die größten Publisher fürchten den Release des wohl größten Spiels aller Zeiten und versuchen, ihm möglichst aus dem Weg zu gehen.

Da Borderlands 4 wie GTA 6 zu Take-Two gehört, war der geplante Release Ende September eine Art Barometer für die Spiele-Industrie: Man konnte davon ausgehen, dass Take-Two sich nicht selbst ins Gehege kommen wird und die eigenen Titel entsprechend mit etwas Luft plant. Mit einem GTA-Release rechnete man daher erst im Spät-Herbst.

Aus diesem Grund legten einige Entwickler ihren Release möglichst nah an Borderlands 4. Das Action-Adventure Ghost of Yotei schien mit seinem geplanten Release am 2. Oktober noch auf der sicheren Seite. Doch nun könnte es durchaus sein, dass GTA 6 ebenfalls einen Release im Oktober plant.

Die beiden Spiele könnten vom Genre her zwar kaum unterschiedlicher sein, setzen jedoch beide auf eine Open-World und viele Spieler werden sich nicht zwei so große Games in einem Monat vornehmen. Schließlich weiß auch der ehemalige Chef von GTA, dass der Tag nicht plötzlich mehr Stunden bekommt.

Interessant wird es auch für Bungie, die ihren neuen Shooter Marathon sogar am selben Tag veröffentlichen wollten wie Borderlands 4. Das schien auf den ersten Blick riskant, da Borderlands als Loot-Shooter attraktiv für Destiny-Fans ist. Wie der Destiny-Experte Paul Tassi auf Forbes berichtet, soll der Release Gerüchten zufolge aber so gewählt worden sein, weil man bereits davon ausging, dass Borderlands 4 verschoben wird.

Mit der Verschiebung steht man nun zwar nicht mehr in direkter Konkurrenz zu dem Loot-Shooter, könnte sich aber genau zwischen Borderlands 4 und GTA 6 positioniert haben. Ob das so eine bequeme Position ist? Ohnehin gibt es sehr geteilte Meinungen zu dem neuen Spiel der Destiny-Macher. Einige davon haben wir euch hier auf MeinMMO zusammengefasst: „0 % Chance, dass ich es spiele“ – Der neue Shooter der Macher von Destiny 2 steht vor einem großen Problem

Diablo 4 versteckt die beste Belohnung aus Season 8 hinter der höchsten Schwierigkeit, Spieler meckern, Blizzard reagiert

Season 8 bringt neue Belohnungen in Diablo 4, aber eine davon sorgte für ordentlich Kritik – denn sie war an die härteste Schwierigkeitsstufe gekoppelt. Jetzt reagiert Blizzard und kommt der Community entgegen.

Was war die Kritik? In der neuen Saisonreise könnt ihr euch wieder verschiedene Belohnungen erspielen – darunter Spieler-Titel und Schwelende Asche, die früher im Battle Pass steckte. Außerdem wartet in Season 8 ein neues Loot-Pet auf euch. Das Problem: Das Pet gab es erst in Kapitel 7 der Saisonreise. Und um die abzuschließen, solltet ihr auf Qual-Stufe 4 zocken – und die soll laut Blizzard gar nicht mehr für alle erreichbar sein.

Viele Fans fanden das unfair, denn für viele Casual-Spieler ist auf Qual 2 oder 3 Schluss – und trotzdem sollen sie hier Belohnungen verpassen. Die Kritik wurde laut, und Blizzard hat jetzt im offiziellen Forum eine kurzfristige Änderung angekündigt.

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Diablo 4 zeigt Updates für Bosse und die neuen Bossmächte in Season 8

Loot-Pet nicht erst auf der letzten Stufe der Saisonreise

Was ändert Blizzard jetzt? Community Manager Adam Fletcher erklärte am 29. April im Blizzard-Forum, dass man kurz vor dem Start von Season 8 eine Änderung an den Belohnungen aus der Saisonreise vorgenommen hat. Das Loot-Pet „Iris“ und auch die Schwelende Asche, die ihr für verschiedene Boni einsetzt, wandern nun auf frühere Kapitel.

Konkret schreibt Fletcher dazu:

Iris, das neue Pet-Belohnungstier aus Season 8, ist jetzt nach Abschluss von Kapitel 6 statt Kapitel 7 erhältlich.

Wir sind überzeugt, dass diese Änderungen den Fortschritt vereinfachen und es mehr Spielern ermöglichen, Iris im Laufe der neuen Saison freizuschalten.

Und so sieht die neue Verteilung der Schwelenden Asche aus:

  • Kapitel 2: 2 Asche bei Abschluss des Kapitels
  • Kapitel 3: 2 Asche bei Abschluss des Kapitels
  • Kapitel 4: 3 Asche bei Abschluss des Kapitels + 1 Asche für das Kapitelziel
  • Kapitel 5: 3 Asche bei Abschluss des Kapitels + 1 Asche für das Kapitelziel
  • Kapitel 6: 3 Asche bei Abschluss des Kapitels + 1 Asche für das Kapitelziel
  • Kapitel 7: 3 Asche bei Abschluss des Kapitels + 1 Asche für das Kapitelziel

Dazu erklärt Fletcher, dass einige Tooltips zur Saisonreise vorerst noch falsche Infos zeigen – die korrekten Daten werden mit einem späteren Client-Update nachgereicht. Weitere Infos sollen bald folgen.

Das Loot-Pet “Iris” aus Season 8 in Diablo 4. Quelle: Blizzard

Wie kommt das bei der Community an? In einem Reddit-Post des offiziellen Diablo-Accounts diskutiert die Community im Subreddit von Diablo 4 über die doch recht spontane Änderung – denn Season 8 startet bereits heute Abend. Der allgemeine Tenor ist, dass die Anpassung gut ankommt.

So schreibt heartbroken_nerd: „Mega Anpassung, Leute! Keine Qual 4 mehr nötig, um das Pet in Season 8 zu bekommen.“ Und free05ct meint: „Yay, ich muss mir keinen Guide mehr anschauen, um das coole Pet zu bekommen. Ich kann mir meinen eigenen Build machen und bis Qual 3 kommen. […] Ich bin einer dieser Casuals, die mit Qual 3 zufrieden sind, aber ich wollte das coole Pet für die Season. Danke!“

Auch der Community Manager meldet sich im Thread selbst noch mal zu Wort – und bedankt sich für das Feedback.

Einige Nutzer nehmen die Gelegenheit gleich zum Anlass, auch den neuen Battle Pass zu kritisieren. Manche fordern, dass Blizzard die jüngsten Änderungen daran „rückgängig“ machen sollte. Besonders der kostenlose Battle Pass habe an Wert verloren.

Mit Season 8 ändert Blizzard, wie der Battle Pass in Diablo 4 funktioniert. Spielerinnen und Spieler sollen damit ungewollte Belohnungen umgehen können. Aber laut Fans steckt unterm Strich einfach weniger drin. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Spieler befürchten, der neue Battle Pass in Diablo 4 sei eine versteckte Preiserhöhung, rechnen die Belohnungen durch

Quelle(n):
  1. Blizzard Forum

1700€ Rabatt: MediaMarkt schleudert euch einen 65 Zoll großen OLED-TV von LG hinterher – zum Tiefstpreis!

Ihr wollt ein richtig gutes Bild, echten Heimkino-Vibe und moderne Features, aber nicht gleich ein kleines Vermögen ausgeben? Dann spitzt mal die Ohren – oder besser gesagt: Schärft eure Augen!

Der LG OLED65B49LA ist genau das Teil, das euch ein fettes OLED-Erlebnis auf 65 Zoll bringt, ohne direkt in die besonders kostspielige Luxusklasse abzudriften. Er ist nicht übertrieben fancy, aber dafür verdammt solide – und für viele von euch bestimmt der Sweet Spot zwischen Preis und Leistung. Bei MediaMarkt gibt es ihn jetzt günstiger denn je im Angebot!

Holt euch den 65 Zoll OLED-TV von LG zum bisher besten Preis bei MediaMarkt!

65 Zoll pure OLED-Magie: Schwärzer als die Nacht und traumhafte Farben

Falls ihr noch nie OLED live gesehen habt: Es ist wie der Unterschied zwischen einem Plakat und einem echten Fenster zur Welt. Der OLED von LG haut euch mit perfektem Schwarz, satten Farben und unfassbarem Kontrast die Augen aus dem Kopf – im besten Sinne. HDR? Klar. Dolby Vision? Natürlich. Selbst bei Tageslicht macht das Bild eine erstklassige Figur. Und wenn es dunkel wird, verwandelt sich euer Wohnzimmer endgültig in ein Mini-Kino.

Der LG macht dabei äußerlich keinen auf dicke Hose, aber genau das ist seine Stärke. Superdünn, kaum sichtbare Ränder und ein Standfuß, der nicht aussieht, als hätte ihn jemand aus dem Baumarkt geholt – das Teil sieht richtig gut aus. Ob an der Wand oder auf dem Lowboard: Der Fernseher fügt sich in jeden Raum ein wie ein gerne gesehener Gast. Keine Lichtshow, kein Bling-Bling – einfach nur cleanes Design mit Fokus aufs Wesentliche.

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Flüssiges Gaming auf PS5 & Xbox ohne Kompromisse – mit 120Hz bei 4K und HDMI 2.1!

Egal, ob ihr auf der PS5 durch Night City cruised oder euch auf der Xbox in Warzone stürzt – dieser Fernseher ist sowas wie euer unfairer Vorteil. 120Hz bei 4K, HDMI 2.1, VRR, G-Sync, FreeSync… ihr kennt die Buzzwords. Bedeutet in der Praxis für euch: butterweiches Gameplay, blitzschnelle Reaktionen und null Ruckler!

Wie siehts klanglich aus? Besser als gedacht – aber mit Luft nach oben

Okay, ehrlich: Der Sound ist nicht schlecht. Fürs Serien-Bingen, Nachrichten und Dokus reichts locker. Aber wenn ihr euch bei „Dune“ oder „Oppenheimer“ ordentlich die Ohren durchpusten lassen wollt, dann gönnt euch am besten noch eine Soundbar dazu. Passenderweise gibt es die LG DS90TY-Soundbar bei MediaMarkt gerade zum halben Preis!

Gönnt euch den 65 Zoll OLED-TV von LG zum Tiefstpreis bei MediaMarkt!

Unsere Kaufberatung: Die besten 4K-TVs 2025

Mein Kollege Lorenz von GameStar Tech stellt euch in seiner ausführlichen TV-Kaufberatung die derzeit interessantesten 4K-TVs vor, mit denen ihr das Maximum an Fernsehgenuss für euer Geld bekommt!

Wenn ihr auch in Zukunft die heißesten Gaming- und Tech-Angebote nicht mehr verpassen möchtet, empfehlen wir euch unseren Angebots-Ticker, der euch täglich über die besten Rabatte und Aktionen informiert!

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Eine Firma profitiert gerade davon, dass Nvidia keine KI-Chips mehr nach China verkaufen darf und deswegen 5,5 Milliarden US-Dollar verliert

Nvidia darf seine beliebten KI-Chips nicht mehr nach China verkaufen. Die Konkurrenz kündigt einen Tag später eine Alternative an. Huaweis neuer KI-Chip Ascend 920 hat großes Potenzial, sehr erfolgreich zu werden.

Bereits unter der Administration Biden schränkte die USA die Ausfuhr von KI-Produkten und Technologien stark ein. Nur noch enge Verbündete sollten entsprechende Produkte erhalten.

Unter Trump wurden die Einschränkungen noch weiter verschärft: Am 9. April 2025 kündigten die Vereinigten Staaten Pläne an, die Beschränkungen für den Export von KI-Chips nach China weiter zu verschärfen. Dazu gehört auch Nvidias H20-Prozessor (im Titelbild), mit dem Nvidia extra einen Chip für China entwickelt hatte, um bisherige Beschränkungen zu umgehen.

Laut Analysten soll Nvidia viel Geld mit den H20-Chips gemacht haben, doch die neuen Anforderungen des US-Handelsministeriums dürften die Verkäufe nach China stoppen. Experten schätzen, dass Nvidia deswegen 5,5 Milliarden US-Dollar abschreiben muss.

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Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Huawei stellt einen Tag später seinen schnellsten KI-Chip vor, der Nvidia Konkurrenz machen soll

Wie reagiert die Konkurrenz? Huawei, ein chinesisches Technologieunternehmen, welches schon länger als Antwort Chinas auf Nvidia genannt wird, hat einen Tag nach der Ankündigung der neuen Beschränkungen seinen neuen KI-Chip vorgestellt: Den Ascend 920. Der bisher schnellste Chip von Huawei ist der Ascend 910C.

Laut DigiTimes Asia soll der Chip in der zweiten Hälfte des Jahres 2025 in die Massenproduktion gehen:

  • Er wird voraussichtlich auf dem 6nm-Prozess von SMIC, einem chinesischen Halbleiterhersteller, aufgebaut sein und bis zu 900 TFLOPs an BF16-Rechenleistung und 4000 GB/s an Speicherbandbreite bieten, unterstützt von HBM3-Speichermodulen.
  • Er wird auch PCIe 5.0 und die nächste Generation von Verbindungsprotokollen unterstützen, um das Training großer KI- und Sprachmodelle zu erleichtern.

Wie schnell ist der Chip? Bisher gibt es keine unabhängigen Benchmarks. Die Spezifikationen des Chips deuten jedoch darauf hin, dass der Ascend 920 eine effektive Alternative zu Nvidias H20 sein könnte. Chinesische Unternehmen wie Tencent und ByteDance könnten ihn begrüßen, da sie nun Ersatz für den beschränkten Chip benötigen.

Der bisherige Chip von Huawei, der Ascend 910C, soll etwa 60 % der Leistung des alten H100 von Nvidia erreichen. Der neue Ascend 920 soll hingegen 30 bis 40 % schneller sein als das bisherige Modell und soll außerdem auf KI-Modelle ausgelegt sein.

Die chinesische KI „DeepSeek“ hat die Tech-Welt erschüttert. Jetzt wurde bekannt gegeben, wie viel sie pro Tag kosten soll. Und die Kosten des chinesischen Modells liegen deutlich unter dem des amerikanischen. Viele Investoren fragen sich jetzt, warum ChatGPT so teuer ist: China hat den USA gerade eine harte Niederlage verpasst: Während ChatGPT 700.000 Euro pro Tag kostet, ist DeepSeek für 83.500 Euro zu haben

Quelle(n):
  1. techradar.com

Sollte Google gezwungen werden, Chrome zu verkaufen, will ihm ein ewiger Rivale viele Milliarden US-Dollar anbieten

Google könnte dazu gezwungen werden, Chrome zu verkaufen. Andere Firmen zeigen bereits Interesse. Selbst der alte Konkurrent Yahoo will viel Geld in die Hand nehmen, um Chrome zu kaufen.

Was ist das Problem? In den USA hat man gegenüber Google kartellrechtliche Bedenken. Daher gibt es Forderungen, dass sich Google von seinem beliebten Browser Chrome trennen müsse. Aktuell prüft ein US-Kartellverfahren, ob Google sich von seinem Browser trennen muss. Das Urteil wird im Herbst 2025 erwartet.

Wie wichtig ist Chrome? Laut Statista belegt Google Chrome im März 2025 mit einem Marktanteil von 65,7 % mit Abstand den ersten Platz. Dahinter folgt der Safari-Browser von Apple mit einigem Abstand mit 8,2 %. Das zeigt auch, welche Marktmacht Chrome aktuell hat. Und genau das stört die Kartellhüter in den USA.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Yahoo will den Chrome kaufen, aber auch OpenAI ist am Kauf interessiert

Wer ist interessiert? Laut dem englischen Magazin Dexerto hat jetzt Yahoo erklärt, dass man am Kauf von Chrome interessiert sei. Dafür wolle man Geldmittel im 11-stelligen Bereich anbieten. Berichten zufolge entwickelt Yahoo gerade selbst einen eigenen Browser. Mit der Übernahme von Chrome von Google könnte Yahoo kräftig Marktanteile gewinnen.

Yahoo ist ein ewiger Rivale von Google und entstand 1994 als Suchmaschine und Linkverzeichnis. Gegen Google hat man aber bis heute keine Chance: Während die Google-Suche 97 % aller Suchanfragen abdecken soll, sind es bei Yahoo etwa 0,25 % (via optimerch.com). Selbst eine Kooperation mit Microsoft und günstigere Werbeangebote brachten keine wirkliche Verbesserung. Heute spielt Yahoo bei Suchmaschinen-Anfragen so gut wie keine Rolle mehr.

Was ist ein Problem? Es geht bei der Übernahme jedoch nicht nur um die notwendigen finanziellen Mittel, sondern auch um das technische Wissen. Denn Google Chrome ist nicht nur einfach ein Browser für den PC oder das Handy, sondern ein umfangreiches Ökosystem, welches Google in den vergangenen Jahren aufgebaut hat.

Wer Chrome von Google am Ende übernimmt, kauft nicht nur einen Browser, sondern auch ein riesiges Netzwerk, welches man pflegen und warten muss.

Yahoo hat mit Apollo Asset Management einen finanzstarken Partner hinter sich, der die Kosten und Herausforderungen stemmen könnte, aber auch Firmen wie OpenAI (ChatGPT) sind an einer Übernahme von Chrome interessiert.

Chrome, Edge, Firefox und Co: Wer im Internet „surfen“ möchte, der braucht einen Internet-Browser. Doch welcher ist der Beste? MeinMMO hat sich die wichtigsten Browser im Detail angesehen und erklärt, welcher besonders empfehlenswert ist: Chrome, Firefox und Co: Die wichtigsten Browser für den PC im Power-Ranking – Welcher ist der Beste?

Neues Bundle in Call of Duty kommt mit besonderer Mechanik, Spieler sind direkt überzeugt: Das ist pay-to-win

Die Spieler von Call of Duty sind genervt, weil ein Bundle eine neue Art von Pay-to-win-Mechanik in das Spiel brachte.

Was ist das für ein Bundle? In Call of Duty: Warzone und Black Ops 6 könnt ihr jetzt ein neues Bundle namens „Karton-Kommando“ kaufen, das 2.400 CP (also rund 20 €) kostet.

Das Bundle beinhaltet unter anderem den „Karton-Robo“-Operator-Skin für Bayan, 2 Waffen-Blaupausen und einen Emote mit dem Titel „Überraschungsgeschenk“. Wenn ihr das neue Emote ausführt, schlüpft die Spielfigur in einen Karton aus Pappe und versteckt sich für einige Sekunden in diesem.

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Call of Duty zeigt, wie Verdansk bei der Rückkehr in Season 3 von Warzone aussieht

„Vielleicht das schlimmste P2W-Cosmetiv, das ich je gesehen habe“

Was sagen Spieler? Die Community von Call of Duty hat einen großen Kritikpunkt an dem Bundle: Das neue Emote stinkt nach pay-to-win. Die Spieler sind überzeugt, das Verstecken in einer Kiste sei ein unfairer Vorteil – auch wenn das Emote nur wenige Sekunden anhält.

Einige Reaktionen der Spieler haben wir euch hier zusammengefasst:

  • Viper 2099x: „Buchstäblich ‚Pay to Win‘[…], jetzt muss ich in Warzone auf Solid Snake aufpassen.“ – via X
  • JointheKraize: „Normalerweise spotte ich über die Besessenheit der Community, Dinge als ‘Pay to Win’ zu bezeichnen, aber in diesem Fall ist es tatsächlich so (man kann bereits Clips von Leuten finden, die in WZ deswegen Kills erzielen).“ – via X
  • TheXanaGuy: „Das ist vielleicht das schlimmste P2W-Cosmetiv, das ich je gesehen habe.“ – via X
  • ottawamillright: „Ich habe dadurch einige Spiele bei ‘Suchen und Zerstören’ gewonnen und es ist urkomisch.“ – via X

Einige Spieler argumentieren aber auch, dass das Emote gar keinen Vorteil biete. Die Kiste sei groß und auffällig. Außerdem könne man sich ja nur wenige Sekunden darin verstecken. Das klappe höchstens gegen unerfahrene Spieler.

Ist es nun ein Vorteil oder nicht? Situationsbedingt kann das durchaus einen kleinen Vorteil bringen. Wenn ihr euch auf der großen Warzone-Map Verdansk an einer passenden Stelle – also nicht mitten im Wald – im richtigen Moment in der Kiste versteckt, könnte euch ein Gegner übersehen. Dieser wäre dann für hinterhältige Schüsse in den Rücken anfällig.

Ob das aber regelmäßig klappt, ist zu bezweifeln. Aber ihr habt durch den Emote zumindest eine Gameplay-Mechanik, die nur Spieler mit dem Bundle besitzen und nutzen können.

Mit kosmetischen Pay-to-win-Inhalten kennt sich Call of Duty inzwischen gut aus. Erst kürzlich haben sie einen berüchtigten Skin überarbeitet, weil dieser viel zu schwierig zu sehen war – viel geändert hat sich dadurch aber nicht: Call of Duty nerft einen Skin, den alle Spieler hassen, aber Tryhards trotzdem spielen

Ein neues Horror-Spiel auf Steam verstört Spieler trotz simplen Gameplays: „Mein Verstand ist geschmolzen.“

Ein neues Horror-Spiel auf Steam und für die PS5 konnte bereits viele Spieler in seinen Bann ziehen – Und dafür benötigte es nicht einmal unendliches, bahnbrechendes Gameplay. Es überzeugt durch seine düstere Atmosphäre, die dystopische Geschichte und ganz viel Gefühl.

Was ist das für ein Spiel? „KARMA: The Dark World“ von POLLARD STUDIO erschien am 27. März 2025 für PC und die PS5. Es handelt sich um einen Walking-Simulator, der mit kleinen Puzzlen und Rätseln bestückt ist. Bei diesem Spiel steht daher vor allem die Geschichte und die Atmosphäre im Vordergrund.

Die Geschichte spielt 1984 in Ostdeutschland unter der Herrschaft der Leviathan Corporation, die die Bevölkerung durch Überwachung, Klassensysteme und bewusstseinsverändernde Drogen kontrolliert. Als Spionageagent Daniel McGovern dringt man mithilfe moderner Technologie in die Gedanken Verdächtiger ein und navigiert durch deren verstörende innere Welten. Doch je tiefer man vordringt, desto mehr verschwimmen Realität und Wahn – bis man nicht mehr weiß, ob man Daniels Verstand noch trauen kann.

Hier seht ihr den Trailer zu KARMA: The Dark World:

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Der Trailer zu „KARMA: The Dark World“ zeigt die düstere Atmosphäre des dystopischen Horror-Games

Eine Geschichte über Familie, Liebe und Kontrolle

Wie kommt KARMA bei den Spielern an? Aktuell hat KARMA: The Dark World eine sehr positive Bewertung auf Steam (92 % der 2.091 Nutzerrezensionen) und 4,3 von 5 möglichen Sternen (bei 1.161 Bewertungen) im PlayStation Store.

Besonders positiv werden von den Spielern vor allem die narrativen Elemente durch das Storytelling, das Mysterium und das Timing hervorgehoben, die in einem Walking Simulator verständlicherweise mehr im Vordergrund stehen als das Gameplay. Ein weiterer Pluspunkt sind die Horror-Elemente, wie sie mit den Emotionen der Geschichte Einklang finden.

Einige Makel seien schwer zu lösende Puzzle-Elemente und eine gemischte Auffassung des Endes, doch die Gesamtstimmung ist den Rezensionen und den Bewertungen nach zu urteilen sehr positiv.

Wie lauten die Rezensionen?

  • TreeTrunk kommentiert: „Ich war von Anfang an an den Bildschirm gefesselt. Da ich weiß, wie kurz diese Walking-Sims sein können, habe ich das Spiel ein paar Mal unterbrochen, weil ich nicht wollte, dass es in einer Sitzung zu Ende ist.“
  • ElitestNoobs schreibt: „Ein absolut surreales Abenteuer, auf eine gute Art und Weise. Die künstlerische Gestaltung war erstaunlich, und die Symbolik war so ausgewogen, dass sie gerade genug hergab, um Theorien aufzustellen, aber nicht genug, um das ganze Bild sofort zu verstehen. (…) Es lässt sich von einigen der besten surrealistischen und dystopischen Geschichten inspirieren (Twin Peaks, Death Stranding, 1984, Brave New World, etc etc). Wenn das dein Ding ist, dann wirst du dieses Spiel lieben.“
  • gradcristi schreibt: „Eine fantastische Erfahrung, die ich Fans von psychologischem Horror und denen, die sich nicht an ‚Walking Simulator‘ stören, dringend ans Herz legen möchte. Das Spiel bietet eine beeindruckende Reihe von atemberaubenden Bildern, eine große Liebe zum Detail und eine insgesamt spektakuläre Kreativität. Die Geschichte ist manchmal ein wenig zu verworren (vielleicht liegt es auch nur an mir), aber ich fand, dass sie insgesamt ein befriedigendes Erlebnis war. Es ist diese Art von spannender Erfahrung, die meine Liebe zum Spiel immer wieder neu entfacht, und ich hoffe, dass wir in Zukunft mehr Spiele wie dieses bekommen.

Auf Steam könnt ihr weitere Rezensionen zu KARMA sehen.

Falls ihr Fans des Horror-Genres seid, aber trotzdem ein wenig zu ängstlich, um alleine durch die Hölle zu gehen, gibt es auch einige Spiele, in denen man zu zweit oder mit mehreren sich gemeinsam dem Grauen stellen kann. Hier auf MeinMMO stellen wir euch einige der besten Horror-Spiele im Multiplayer vor: Die 6 besten Horrorspiele im Multiplayer für PC, PS5 und Xbox

Quelle(n):
  1. Steam

YouTuber will Online-Game mit 0 Spielern wiederbeleben – 7,5 Millionen Leute schauen zu, darunter der dankbare Entwickler

Es gibt Online-Games, die sind seit zig Jahren online, obwohl sich kaum noch ein Spieler auf die Server verirrt. Eines dieser Spiele hat dank eines YouTubers jetzt eine Art dritten Frühling erlebt.

Was ist das für ein Spiel? Hinter „There.com“ steckt eine virtuelle 3D-Welt, die an das deutlich bekanntere „Second Life“ erinnert, aber sogar ein paar Monate früher erschienen ist (9. Januar 2003 versus 23. Juni 2003). Es geht also darum, sich einen Avatar zu erstellen, sich ein kuschliges Eigenheim zu erschaffen und mit anderen Spielern abzuhängen oder zu chatten.

Zu den möglichen Aktivitäten des Spiels gehören unter anderem Kartenspiele, Wettrennen, das Trainieren von Haustieren, Paintball, ein Vergnügungspark, Rate-Shows oder auch Hoverboarding. Und natürlich könnt ihr eure eigenen Klamotten, Fahrzeuge, Möbel und Gebäude designen.

Im März 2010 sah es so aus, als wäre das Ende von „There.com“ gekommen. Die Server gingen offline. Doch folgte am 2. Mai 2012 dann das unverhoffte Comeback, mit einem Abo-Modell sowie limitierten Test-Accounts für Interessierte, die nur mal reinschnuppern wollen. Allzu viele Spieler scheinen das Angebot in den vergangenen Jahren aber nicht ausprobiert zu haben… doch das hat sich vor kurzer Zeit geändert.

Die besten MMORPGs aller Zeiten, gewählt von der MeinMMO-Community:

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Die besten MMORPGs aller Zeiten für PC und Konsole

Breaking News: YouTuber findet Leben in Geisterwelt

Was ist passiert? Der YouTuber globert hat es sich für sein neues Video-Projekt zur Aufgabe gemacht, sich eine Premium-Mitgliedschaft für „There.com“ zu holen und 30 Tage in diesem eigentlich „toten Spiel“ zu verbringen, um es so wiederzubeleben und am Ende eine riesige Ingame-Party zu feiern.

Obwohl globert auf YouTube bislang erst 9 Videos veröffentlicht hat und auf etwas mehr als 200.000 Abonnenten kommt, geht sein zugehöriges Video seit der Veröffentlichung viral. Mehr als 7,5 Millionen Aufrufe, mehr als 356.000 Daumen hoch. Doch hat er sein Ziel erreicht?

Was hat globert in There.com erlebt? Nach der Erstellung seines Avatars „globatron“ musste der YouTuber erstmal herausfinden, ob sich noch andere Spieler in der virtuellen Welt herumtreiben. Dafür suchte er die beliebtesten Orte des Spiels auf… die sich durchgehend als leere Geisterzonen entpuppten. Gleiches galt für die von den Spielern bewohnten Nachbarschaften.

An Tag 4 traf „globatron“ im Zuge eines Rate-Show-Events dann endlich auf andere Spieler, mit denen er via Voice-Chat die ersten Sätze wechselte. Der Spaß sollte jedoch nicht allzu lange anhalten. Da für die Folgetage keine vergleichbaren Ereignisse angesetzt waren, fand sich globert fortan wieder völlig allein in dieser riesigen Welt – bis an Tag 10 ein Bingo-Abend auf dem Programm stand.

Hier könnt ihr euch das ganze Video von globert anschauen:

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Dort lernte der YouTuber eine Spielerin kennen, die „There.com“ bereits seit 2008 spielt und ihn nur zu gern herumführte. Sie bestätigte den Eindruck von globert, dass Spieler nur noch zu Events einloggen. Keine 100 Spieler sollen noch übrig sein, die halbwegs regelmäßig vorbeischauen.

In Woche 2 nahm „globatron“ dann wieder an der Rate-Show teil, bei der er „Babs“ kennenlernte. Ihr gehört die aktuell größte Nachbarschaft in „There.com“ und sie ist es, die durch ihre Community-Veranstaltungen immer mal wieder Leben in die Geisterwelt bringt. Den Beweis trat sich gleich am nächsten Tag an, mit einer Feier, zu der auch „globatron“ kommen durfte.

Dort traf der YouTuber die bis dato meisten Spieler von „There.com“. Sie unterhielten sich und erkundeten auf Drachen gemeinsam die Spielwelt. Schnell war klar: globert wird auf die Hilfe von „Babs“ angewiesen sein, wenn er am Ende seiner 30 Tage eine große Party ausrichten möchte.

Die Spielerin erklärte jedoch, dass das eine Mammutaufgabe sein wird. Neue Spieler verirren sich normalerweise überhaupt nicht mehr auf die Server. Dafür schrumpft der harte Kern immer mehr zusammen. Die verbleibenden Spieler zeigten sich jedoch sichtlich glücklich darüber, globert überall herumzuführen, ihm die Aktivitäten zu zeigen und mit ihm nostalgische Erinnerungen zu teilen.

There.com
In There.com dreht sich aktuell alles um Community-Events.

Was ist denn jetzt mit der Party? Der YouTuber merkte im Laufe der Zeit, dass „There.com“ gar kein totes Spiel ist. Es hat bis heute eine kleine, aber sehr feine Community, mit Spielern, die sich dort eine zweite Heimat aufgebaut und Freunde fürs Leben gefunden haben.

Auch für globert wurde der tägliche Besuch der virtuellen Welt ein fester Bestandteil des Tages, und das für mehr als zwei Monate – was gar nicht der Plan war. Die Party fand natürlich statt, aber nicht an Tag 31, sondern deutlich später. Etwa 20 Spieler schauten vorbei und alle schienen eine gute Zeit zu haben.

„Es war wirklich etwas Besonderes für mich, das zu erleben“

Wie reagieren die Zuschauer auf das Video? Besonders schön ist es, dass sich der Entwickler des Spiels unter dem Video zu Wort gemeldet hat.

  • discoveronlinenow schreibt auf YouTube: „Hey! Will hier, der Entwickler. Ich möchte mich dafür bedanken, dass du ein so altes Projekt von mir vorgestellt und einen Teil der Spielerschaft für eine Weile zurückgebracht hast. Es war wirklich etwas Besonderes für mich, das zu sehen und zu erleben.“

Aber auch viele andere Kommentare sind herzerwärmend.

  • IcsulX erklärt auf YouTube: „Das Video ist zu Ende und ich kann einfach nicht wegklicken. Das war seltsam berührend. Halt die Klappe, ich weine nicht, du weinst.“
  • StatusQuonald erging es ähnlich (via YouTube): „Das hat mich zutiefst bewegt. Ich vermisse die Zeit, in der das Internet nur ein Haufen Menschen war, die versuchten, an virtuellen Orten eine echte Verbindung zu finden.“
  • Mit VirtualVikki hat sich sogar eine der Spielerinnen auf YouTube zu Wort gemeldet: „Und wir haben dich gerade erst kennengelernt, Glob. Ich hoffe, du kommst eines Tages zurück und besuchst uns wieder. Ich bin jetzt seit 22 Jahren dort und es ist immer schön, nach Hause zu kommen.“

Hat das Video Auswirkungen auf das Spiel? Die Spielerzahlen sind durch das virale Video von globert spürbar gewachsen.

  • Auf Reddit schreibt Artie_Savage: „Zwar ist die Zahl der gleichzeitig eingeloggten Personen dreimal so hoch wie letzte Woche, aber wir sind immer noch eine kleine Gemeinschaft und nicht mehr wie früher Tausende gleichzeitig in der virtuellen Welt. Aber es ist eine großartige Gemeinschaft.“
  • MM-ly2mw schreibt auf YouTube: „Der Mann, der dienstags das Quiz veranstaltet, hat in seiner Facebook-Community gepostet, dass die Anzahl der Plätze auf 18 begrenzt ist und dass man früh kommen muss, um einen Platz zu bekommen. Wahrscheinlich hat er schon seit Jahren nicht mehr genug Leute, um das Quiz zu veranstalten, aber jetzt ist das Gegenteil der Fall: Es gibt zu viele Leute, die mitmachen wollen, aber er kann sie nicht alle aufnehmen.“

Das Video von globert ist wie eine Zeitreise zurück in eine Internet-Ära, in der es noch kein X, Instagram oder TikTok gab. Habt ihr irgendwann mal vergleichbare Erfahrungen in einem Online-Game gemacht? Verratet es in den Kommentaren! Um einen der größten YouTuber aus Deutschland geht es in diesem Artikel: Von Let’s Plays in Minecraft zu einem der größten deutschen Twitch-Streamer – Die Karriere von Gronkh

Quelle(n):
  1. There.com

Nach 20 Jahren erfahren wir endlich, wer die versteckte Person in Star Wars: Episode 3 ist

Die Welt von Star Wars ist voller mysteriöser Figuren und Geheimnisse. Auch die Filme verstecken noch einige Details, die man erst Jahrzehnte später entdeckt. In Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith versteckt sich jemand im Hintergrund. Nach 20 Jahren weiß man endlich, wer es ist.

Was ist das für eine Figur? Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith gehört zu den beliebtesten Filmen von Star Wars. Der Weg zur dunklen Seite von Anakin Skywalker fasziniert viele Fans auch 20 Jahre nach dem Release.

Dabei ist der Kampf zwischen Anakin und Obi-Wan Kenobi das Highlight des Films. Wenn man dabei im richtigen Moment pausiert, kann man eine mysteriöse Person entdecken, doch das ist kein Macht-Geist, sondern ein ganz normaler Typ.

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Star Wars: Episode 3 – Die Rache der Sith Trailer (deutsch)

20 Jahre später weiß man endlich, wer die mysteriöse Figur ist

Was ist das für eine mysteriöse Figur? Wenn ihr Die Rache der Sith bei etwa 01:59:03:21 in der Disney+-Version pausiert, dann könnt ihr in einem einzelnen Frame eine Figur hinter Anakin sehen, bevor er vom Droiden losspringt.

20 Jahre später weiß man endlich: Es ist kein Geheimnis im Film, es ist ein normaler Typ. In seinem Special-Effects-Blog erklärt Todd Vaziri, wie diese Szene zustande kam. Todd Vaziri ist ein Spezialist für visuelle Effekte, der an vielen Filmen mitgearbeitet hat. Darunter Transformers, Avatar, Harry Potter und der Feuerkelch und eben an Star Wars: Episode 3.

Star Wars Rache der Sith Anakin und Obi Wan Filmfehler
Hier könnt ihr die Person hinter Anakin sehen. (Bildquelle: fxrant.blogspot.com)

Um herauszufinden, wie dieses Bild entstanden ist, suchte er in Archiven nach Greenscreen-Aufnahmen. Laut ihm dauerte es 24 Stunden, mehrere Terabyte an Aufnahmen durchzusuchen, die gewünschten Daten zu finden und auf ihren Server zu packen.

Er fand die originalen Aufnahmen und sah den Mann, der hinter Anakin steht. Laut ihm sei es wahrscheinlich jemand von dem Stunt-Team gewesen, der keine Robe trug, um sich im Greenscreen zu verstecken. Beim Bearbeiten der Aufnahmen kam es wohl dazu, dass der Kopf des Mannes in der finalen Version nicht entfernt wurde.

Er erklärt, dass man zwar versucht, jede Aufnahme im finalen Produkt perfekt darzustellen und auch im Nachhinein zu kontrollieren. Aber es komme eben zu Fehlern, wenn Tausende von Einstellungen geschaffen werden.

Wenn man ehrlich ist, ist dieser Fehler auch beim regulären Schauen kaum sichtbar. Um den Kopf des Mannes zu sehen, muss man schon wissentlich an der perfekten Stelle pausieren. In der Produktion der Star-Wars-Reihe musste man oft tricksen, auch bei den Lichtschwertern: Die alten Lichtschwerter von Star Wars und Straßenschilder haben etwas gemein und der Trick ist genial

Streamer verzichtet auf die für ihn einfachste Möglichkeit, auf YouTube reich zu werden – Ein negativer Trend ist der Grund

Twitch– und YouTube-Streamer Ludwig Ahgren lud bis vor kurzem noch regelmäßig Videos rund um Drama-Themen der Internet-Szene hoch. Das brachte ihm eine Menge Geld, doch zukünftig will er keine solchen Videos mehr produzieren.

Wer ist der Streamer? Der Twitch- und YouTube-Streamer Ludwig Ahgren ist mit über 3 Millionen Followern auf Twitch (via sullygnome) und über 6,5 Millionen Abonnenten auf YouTube einer der größten Stars in der US-amerikanischen Influencer-Szene.

Auf YouTube und Twitch bietet er seinen Followern hauptsächlich Gaming-Content, veranstaltet aber auch immer wieder eigene Events. Auf einem seiner weiteren YouTube-Kanäle namens Mogul Mail hat Ludwig regelmäßig über aktuelle Dramen innerhalb der Internet-Szene gesprochen.

Was ist das für eine Möglichkeit? Über Drama, vor allem über Themen rund um Influencer, zu berichten, kann Content Creatorn viel Geld einbringen. Besonders Meinungs- oder Newsblogger profitieren von dieser Art von Themen, da jedes Detail für neue Videos genutzt werden kann.

Zudem bedarf ein solcher Content keinen hohen Ansprüchen: Es müssen lediglich die Geschehnisse zusammengefasst und eventueller Kontext gegeben werden.

Ludwig ist ein großer Streamer in der US-amerikanischen Szene. Wir stellen euch 5 relevante Twitch-Streamer im deutschen Raum vor:

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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google

„Ich brauche das Geld nicht“

Wie viel Geld hat Ludwig gemacht? Mit diesem Kanal war er in der Lage, insgesamt 826.100,67 US-Dollar (ca. 727.114,89 Euro) nur mit Einnahmen durch Werbeeinnahmen zu machen. Zusätzlich hatte er noch Sponsoren, die auf seinem Kanal regelmäßig zugegen waren und ihn somit ebenfalls monetär unterstützt haben. Die tatsächlichen Einnahmen dürften also noch höher sein, als ohnehin schon.

Außerdem muss er die Gewinne dieses Kanals mit niemandem teilen. Bei seinen anderen Einnahmen müssen Cutter oder andere Helfer bezahlt werden. Alles in allem lohnt sich der YouTube-Kanal finanziell gesehen sehr für ihn.

Das ist der Grund: Ludwig möchte in Zukunft keine Drama-Videos mehr hochladen. Der Grund dafür ist, dass sich die „Drama-Landschaft“ für ihn zum Negativen verändert hat:

„Es gibt manchmal witziges Drama, aber ich glaube Drama-Frösche sind mächtiger geworden. Gruseliger, ehrlich gesagt. Die machen mir Angst. Bei mir läuft es ziemlich gut. Ich bin am Chillen. Es geht etwas Geld flöten, aber das ist okay. Ich brauche das Geld nicht.“

Ludwig via YouTube

Mit „Drama-Fröschen“ meint er YouTube-Kanäle, die ihre gesamte Präsenz auf dem Ausbreiten von Konflikten aufgebaut haben. Vieler solcher Kanäle tendieren dazu, eher kleine Themen groß zu machen und zu dramatisieren, um so mehr Aufmerksamkeit auf ihr eigenes Video zu lenken.

YouTube-Kanäle wie Internet Anarchist haben ihren gesamten Kanal auf Drama im Internet aufgebaut. Thumbnails und Titel sind durchzogen von überspitzter Darstellung.

Auch der US-amerikanische Content Creator moistcr1tikal hätte eine ähnliche Möglichkeit ausnutzen können, um viel auf YouTube zu machen, hat sich allerdings aus moralischen Gründen dagegen entschieden: Er ist erfolgreicher als MontanaBlack, aber verzichtet jetzt auf den Geld-Cheat, den Twitch-Streamer nutzen

Quelle(n):
  1. Dexerto

120Hz-AMOLED, Snapdragon-Prozessor und 200 Megapixel-Kamera: Das wohl beste Android-Handy in puncto Preis-Leistung kommt von Xiaomi!

Ihr wollt ein Smartphone, das aussieht wie High-End, sich anfühlt wie High-End – aber nicht wie High-End kostet? Dann solltet ihr euch das Xiaomi Redmi Note 14 Pro ganz genau ansehen. Das Teil ist relativ frisch auf dem Markt und macht jetzt schon ordentlich Welle.

Mit 200 Megapixeln auf der Rückseite, einem gestochen scharfen OLED-Display und jeder Menge Power unter der Haube liefert das Note 14 Pro eine Ausstattung, die locker doppelt so teuer wirken könnte. Dazu gibt’s schickes Design, fetten Akku, Turbo-Laden und ein Betriebssystem, das richtig auf Zack ist. Kurz gesagt: Das hier ist kein Kompromiss-Phone, sondern ein echter Underdog-Killer. Und das Beste? Bei Amazon gibt’s die mobile Preis-Leistungs-Empfehlung jetzt zum supergünstigen Angebotspreis!

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Exzellente Verarbeitung, 120Hz AMOLED-Display und ein Preis, der seinesgleichen sucht!

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Klar, das Redmi Note 14 Pro wird keinen Design-Award gegen ein iPhone 15 gewinnen – aber das will es auch gar nicht. Stattdessen gibt’s ein stylishes, kantiges Gehäuse mit hochwertigen Materialien und einem matten Finish, das sich super in der Hand anfühlt. Die Rückseite ist aufgeräumt und das Kameramodul wirkt edel, aber nicht zu protzig.

Das Display ist ebenfalls ein echter Hingucker: Xiaomi verbaut ein 6,67 Zoll großes AMOLED-Panel mit knackiger 2.400 x 1.080 Pixel-Auflösung, 120Hz-Bildwiederholrate und einer Spitzenhelligkeit, die selbst im direkten Sonnenlicht noch abliefert. Für euch bedeutet das: Alles läuft flüssig, wirkt lebendig und ist super scharf – egal ob Instagram, Netflix oder Gaming.

Dolby Vision und HDR10+ sorgen für extra satten Kontrast und Kino-Feeling bei Filmen. Selbst in dieser Preisklasse liefert Xiaomi ein Panel, das viele Konkurrenz-Produkte schlichtweg alt aussehen lässt. Wer einmal auf diesem Screen gescrollt hat, will nicht mehr zurück.

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Mit 200 Megapixel erschafft ihr keine Bilder, sondern Kunstwerke!

Das Xiaomi Redmi Note 14 Pro gibt es in drei schicken Farben: Blau, Schwarz und Lila.

In Sachen Kamera wird beim Xiaomi Redmi Note 14 Pro nicht gekleckert, sondern geklotzt: Der Hauptsensor liefert euch satte 200 Megapixel. So fertigt ihr wunderschöne Schnappschüsse an, die jederzeit scharf, detailreich und sogar bei schlechtem Licht noch richtig stark sind.

Dazu gibt’s eine 8 Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera für Panorama-Shots und eine 2 Megapixel-Makro für kleine Spielereien – nichts Weltbewegendes, aber ein netter Bonus. Die 32 Megapixel-Frontkamera liefert ebenfalls überaus solide Selfies ab. Für ein Gerät in dieser Preisklasse ist das Gesamtpaket einfach top!

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