Elden Ring im kurzen Check – Für wen lohnt sich das Action-RPG?

Elden Ring im kurzen Check – Für wen lohnt sich das Action-RPG?

Am Freitag, dem 25. Februar 2022, erscheint Elden Ring. Um dieses sehnlich erwartete FromSoftware-Spiel zu mögen, müsst ihr aber kein Dark Souls gespielt haben. Deshalb erklärt euch MeinMMO, wer sich dieses schwere Action-Adventure anschauen sollte.

Was ist Elden Ring? Das neueste Action-RPG der Macher von Dark Souls, Bloodborne und Sekiro bietet das, was Fans an FromSoftware-Spielen lieben. Aber neue Aspekte entwickeln das knüppelharte und komplexe Gameplay weiter, für das die Entwickler bekannt sind.

Elden Ring ist seit dem 25. Februar auf Steam, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S verfügbar.

Die wichtigsten Features im Überblick:

  • Düstere Fantasy-Welt von den Machern von Dark Souls, Bloodborne und Sekiro
  • Story mitgeschrieben von George R.R. Martin, Autor von Game of Thrones
  • Knüppelhartes Gameplay
  • Tiefes und anspruchsvolles Kampfsystem
  • Umfangreiche Open-World, die ihr zu Fuß und mit einem Pferd erkundet
  • Einige Dungeons mit mehr linearem Gameplay und Rätseln
  • Viele Bosse
  • Einige Waffen mit vielzähligen Waffen-Stilen
  • Multiplayer im Koop- und PvP-Modus

Wenn ihr noch unentschlossen seid, ob Elden Ring das richtige Spiel für euch ist, seid ihr hier genau richtig. Wir haben eine kleine Checkliste für euch vorbereitet, die eure Entscheidung erleichtern sollen.

Elden Ring überzeugt vor Release die Kritiker vollkommen und bekommt überall absolut bombastische Bewertungen. Wenn ihr die Meinung von MeinMMO-Autor Tarek Zehrer lesen wollt, findet ihr die hier:

Vergesst Breath of the Wild & The Witcher 3 – Elden Ring hat die beste Open World überhaupt

Checkliste – Sollte ich Elden Ring spielen?

Für eine schnelle Übersicht haben wir euch hier eine kurze Checkliste von 10 Aussagen erstellt.

Diese 10 Aussagen sollen euch bei der Entscheidung helfen. Wenn ihr mindestens 7 dieser Aussagen mit „Ja“ oder „Vielleicht“ beantworten könnt, könnt ihr Elden Ring sorglos kaufen. Ausführlichere Infos zu Elden Ring findet ihr im Anschluss weiter unten im Artikel.

Die 10 Aussagen:

  • Ich habe bereits Spiele wie Dark Souls, Bloodborne oder Sekiro gespielt und gemocht.
  • Spiele mit hohem Schwierigkeitsgrad schrecken mich nicht ab.
  • Es macht mir Spaß, offene Welten frei zu erkunden.
  • Ich stehe auf düstere Fantasy-Storys wie Game of Thrones oder The Witcher.
  • Ich spiele am liebsten alleine, manchmal aber auch gerne mit oder gegen andere Spieler.
  • Umfangreiche Spiele, in die man sich richtig reinfuchsen muss, machen mir Spaß.
  • Ich liebe das Gefühl, nach vielen Versuchen endlich einen schwierigen Boss zu besiegen.
  • In RPGs ist mir das Kampfsystem wichtiger als Level, Loot oder Skills.
  • Ich möchte, dass ein Spiel mich wiederholt dazu zwingt, immer besser zu spielen.
  • Flexible Builds in RPGs machen mir Spaß.

Habt ihr mindestens 7 der 10 Aussagen mit „Ja“ oder „Vielleicht“ beantworten können? Wenn ja, dann lohnt sich Elden Ring für euch!

Falls ihr euch das Spiel noch in Bewegung anschauen wollt, gibt euch dieser Trailer einen kurzen Überblick:

Elden Ring zeigt euch im Trailer, was euch alles zum Release erwartet

Knüppelhartes Action-RPG in großer Open-World

Warum sollte ich mir Elden Ring anschauen? Das Action-RPG setzt auf ein anspruchsvolles Kampfsystem, bei dem jeder Angriff Gewicht hat. Gerade die vielen Bosse, groß und klein, werden euch viel abverlangen.

Diese Komplexität vom Kampfsystem gemischt mit einem hohen Schwierigkeitsgrad macht die Spiele von FromSoftware seit über 10 Jahren wahnsinnig beliebt. Elden Ring verspricht, genau da weiterzumachen. Dabei versucht es sich auch, in wichtigen Aspekten neu zu erfinden.

Elden Ring: Alle Infos zum Action-RPG mit Koop und PvP – Release, Gameplay, Systemanforderungen

Elden Ring spielt im sogenannten Zwischenland. Im Vergleich zu den anderen Spielen von FromSoftware handelt es sich hierbei um eine komplett offene Welt. Ihr könnt das Zwischenland also vollkommen frei erkunden und die 6 verschiedenen Gebiete nach Lust und Laune entdecken.

Um diese Spielwelt besser erkunden zu können, steht euch diesmal auch ein Pferd zur Verfügung. Im Vergleich zu Dark Souls oder Bloodborne könnt ihr jetzt auch richtig springen.

6 wichtige Dinge, die Elden Ring anders macht als Dark Souls und Bloodborne

Im Vergleich zu traditionelleren Action-RPGs in einer Open-World liegt der Fokus klar mehr auf einem Kampfsystem als auf Dingen wie Loot, Level, Skillpunkten und einem dicken Quest-Log. Selbst die Klassen funktionieren deutlich anders, als ihr vielleicht denkt.

Dabei wird das Spiel euch voraussichtlich mindestens 30 Stunden unterhalten, ehe ihr den Abspann seht – die Entwickler empfehlen aber, sich deutlich mehr Zeit zu nehmen.

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Im MeinMMO-Podcast sagen wir euch, warum der Februar 2022 auch dank Elden Ring so gut ist

Wieso könnte Elden Ring nichts für mich sein? Wie alle FromSoftware-Spiele erwartet Elden Ring von euch Gameplay-Perfektion. Ihr benötigt eine tiefe Kenntnis vom Kampfsystem, gutes Timing, viel Geduld und eine hohe Frust-Resistenz.

Die Entwickler sagen offen, dass sie die berüchtigten Elemente der alten Spiele als Designer lieben und deshalb wieder verwenden. Wer Spiele zockt, um nach einem stressigen Tag abzuschalten, ist hier also fehl am Platz – Elden Ring ist eine harte Nuss, die von euch geknackt werden will. Das klappt nicht nebenbei.

Der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring: Wie hart ist das Action-RPG wirklich?

Auch der große Umfang des Spiels könnte abschreckend sein. Insbesondere die Open-World macht das Spiel noch größer und länger, was nicht für jeden Spieler der richtige Schritt ist.

Elden Ring versucht sich zwar an neuen Gameplay-Features, bleibt aber im Kern doch ein FromSoftware-Spiel. Wenn ihr also Dark Souls, Bloodborne, Sekiro oder auch Nachahmer wie Nioh mochtet, solltet ihr auch hier auf eure Kosten kommen.

Falls ihr noch Fragen zum Schwierigkeitsgrad habt, findet ihr bei uns auf MeinMMO einen ausführlichen Artikel dazu:

Der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring: Wie hart ist das Action-RPG wirklich?

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Sven
  • Optik is mir egal, das Spiel darf ruhig aussehen, als würde es auch auf einem frisierten Taschenrechner laufen! – Der Punkt fehlt noch in der Aufzählung! 😛

Ok, das is jetzt natürlich überspitzt formuliert aber zeitgemäß is halt echt anderes. Spiele gerade forbidden west, dagegen schaut Elden Ring im wahrsten Sinne des Wortes ganz schön alt aus.

Volkeracho

Also ich kann euch nur sagen das ich solche Spiele wie Dark Souls gehasst habe. Aus dem Grund das ich einfach seit dem man arbeitet nur begrenzt Zeit habe, nicht so wie zu Kindheitstagen. Und deswegen Spiele genießen möchte und nicht studieren, in meiner begrenzten Zeit. Bis ich das Grafikwunder Demons Souls auf der PS5 gesehen hab und dieser Reihe nochmal eine Chance geben wollte, einfach um das tolle Setting zu genießen. Und mich entschlossen habe das Game, komme was wolle, auch zu beenden. Als Neueinsteiger war es nicht einfach aber im Inet gibt es ja genug Möglichkeiten zu sehen ggf. Bosse oder andere schwere Situationen auch zu cheesen. Als ich mich dann voller Freude den Abspann erblicken sah. War die Hürde Dark Souls gebrochen und ich lernte diese Fromsoft Spiele lieben. Wobei Demons Souls ein tolles und in „einfacher Einstieg“ war. Wollte ich es wissen und ging zu Bloodborne über was ich schon damals 3x abgebrochen hatte, aber es wegen dem Setting unbedingt spielen wollte. Was soll ich sagen Nachdem die Hürde Demons Souls gebrochen war ging mir das Spielprinzip viel besser von der Hand und ich habe auch Bloodborne beendet samt allen DLC und der einzige Boss an dem ich fast verzweifelt wäre war Ebrietas! Hab da irgendwie nie den Rythmus gefunden aber nach dem 20 oder 30 mal ihn irgendwie per Zufall geschafft. Die restlichen Bosse waren teils zwar auch schwer aber empfand diese nie als total unfair und waren spätestens nach dem 5x Try besiegt. Weiter führte mich meine Reise nach Dark Souls 3 was ich bis Dato am schwersten empfand. Beim Endboss brauchte ich sogar Hilfe wobei ich aus Unwissenheit erst 3x anderen Spielern half xD (nicht selbsterklärendes Koop System) bis mir dann jemand in meiner Story half. Wobei der Boss alleine zu schwer war und koop irgendwie zu einfach. Habe zwar Sekiro und die anderen DS Teile noch hier aber jetzt warte ich erstmal auf Elden Ring aber die anderen Spiele werden auf jeden noch nach geholt 😉 Was ich eigentlich nur sagen wollte ist wenn man gewillt ist und ein wenig Geduld mit bringt sich ggf. mal ein Bosstrick bei YouTube anschaut für den Anfang dann kann man diese Spiele schaffen 😉 Und das Gefühl ein Fromsoft Spiel geschafft zu haben macht andere Games zu Kinderspielen 😉 Und wie schon oft erwähnt waren solche Spiele auf NES und SuperNES Gang und gebe und auch durch diese hat man sich zumeist durch gekämpft 😉 Also wer das Setting mag sollte sich das Game kaufen und am Ball bleiben und zur Not sich Hilfe über Koop holen und spätestens dann wird es weiter gehen! Allen viel Spass ab Freitag! PS: Als Tipp erstmal den eigenen Spielstil finden. Ich z.B. weiche lieber aus als zu parieren und spiele lieber im Nahkampf die Bosse. Da muss jeder sein Ding finden. Nur weil jemand mit parieren oder Fernkampf etc. klar kommt heißt das nicht das man selber auch mit dem Stil zurecht kommt. Einfach ausprobieren was einem gut liegt und einem Spass macht.

Irina Moritz

Freut mich, dass du am Ende doch deinen Spaß gefunden hast 🙂

Das ist etwas, das ich an SoulsBorne-Spielen immer sehr schätze: Sie sind nie unfair. Sie geben dir alle Optionen, aus deinen Fehlern zu lernen. Man muss nur das Spielprinzip verstehen und genug Geduld mitbringen.

Keupi

Pour moi! 😈
Da freue ich mich drauf. Ach was hätte ich gerne ein richtiges MMO in dem Style. 😊

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Keupi
Threepwood

Unentschlossene sollten sich nicht vom bösen Mythos „Schwierigkeitsgrad“ abschrecken lassen. Der Unterschied ist eher, dass man sich nicht nebenbei noch auf 2-9 Bildschirmen beschallen lassen sollte. Das Spiel fordert tatsächlich einfach Aufmerksamkeit.

Wer sich reingefriemelt und seine Waffen gefunden hat, sieht anschließend auch mal, wie mies insbesondere MMORPGs mit Action Combat umgesetzt sind. Loot-Jäger können sich in Souls Spielen auch ewig beschäftigen. Builds bauen, Skins sammeln, PvP, Koop usw.

Frustrationstoleranz lernt man zur Not und ist auf dem Niveau der alten Konsolen ((S)NES, Master System, Amiga etc.) angesiedelt. Okay, wer Spielen bisher mit Autoplay verwechselt hat bekommt einen Kulturschock, aber das legt sich. Oder der Controller „legt sich“. 😄

Sveasy

Skins? In welchem Souls gab es denn Skins? Ich kann mich nicht erinnern dass es da Cosmetics oder Transmog gab.

exelworks

Er wird wohl Rüstungen meinen.

Für viele fällt das ja unter Rubrik Fashion-Souls 😁

Sveasy

Joa könnte sein. Wobei der Aspekt Fashion bei Souls, für meinen Geschmack, leider zu kurz kommt. Als bekennender Fashion Hunter (bei Monster Hunter) mag ich es wenn ich zwar die Rüstung mit den besten stats hab, aber die Optik so designen kann wie ich will. Da ist sowas wie Transmog immer ein Segen.

Threepwood

Hättest und hast du dir sicher selbst erschließen können, dass ich kein Transmog meine. 😉

Auch wenn ich Transmog in MMORPGs begrüße, macht es in Souls auch einen Reiz aus, zu sehen, was Spieler für Outfits kombinieren.
Zudem gibt es in Dark Souls zumindest keine „beste Rüstung“ oder „beste Stats“. Es gibt natürlich situativ bessere und unbrauchbarere, einige lassen sich besser aufwerten als andere. Nichts davon ist spielentscheident.

Auch ist min/ max relativ hinfällig, da ab einem gewissen Level das Spiel zu einfach wird und bisher immer schlecht skalierte. Daher gibt es immer eine Art Softcap in der online Community.
Dazu noch Runs ohne Rüstung und was nicht alles.

Irina Moritz

Wobei ich sagen muss, dass die alten Games oft schwer waren, nur um schwer und frustrierend zu sein. SoulsBorne-Spiele hingegen beeindrucken mich immer wieder damit, wie clever sie in ihrer Schwierigkeit sind. Ich hab (fast) nie das Gefühl, dass mein Tod völlig unverdient war und ich nicht dagegen hätte tun können. Aber die eigene Schuld muss man sich selbst erst gestehen können.

Threepwood

Absolut, im Kontext der Zeit und möglichen Spielmechaniken damals, war es aber normal. Wäre ja auch schlimm, wenn es da keine Entwicklung gegeben hätte. Souls ist fairer, besinnt sich aber auch auf gewisse Wurzeln. Das es dadurch so besonders wird, ist cool(für From) und peinlich(für den Markt) zugleich.

Zudem schienen Flipper-Automaten, Controller vom Amiga, (S)NES und Co. darauf ausgelegt gewesen zu sein, im Notfall Wände zu durchbrechen. Zugegeben ein weiterer Vorteil der „Learning by Burning“ Strategie der Spieleindustrie. Wer heute in Spielen Frust lernen muss auszuhalten, hat es da schwe….teurer. 😄

exelworks

An sich sind die Fragen ok aber 2 sind doch etwas zu allgemein finde ich.

„Spiele mit hohem Schwierigkeitsgrad schrecken mich nicht ab.“

Ist im Prinzip richtig aber man darf nicht vergessen, dass man Dark Souls oder Bloodborne mit einem Level 1 Charakter durchspielen kann. Das Wort „schwer“ finde ich hier immer etwas irreführend. Sie sind fordernd ja..aber nie unfair. Sekiro war hier vielleicht noch eine Ausnahme da man sich vor Bosskämpfen nicht mal eben noch stärker leveln konnte.

Kenne viele, die diese Titel nie angefasst haben weil sie sagten „ach die sollen doch so schwer sein“. Was ich schade finde. Elden Ring wird hier ja aber wieder neue Mechaniken einbauen um den Titel etwas zugänglicher zu machen 🙂

„Ich stehe auf düstere Fantasy-Storys wie Game of Thrones oder The Witcher.“

Ist auch richtig aber ein wichtiger Faktor ist in diesen Games, die Story musst erforscht werden. Anders als bei The Witcher oder anderen RPGs, bekommt man nur wenig Story auf dem Tablett serviert. Ohne sich mit der Welt zu beschäftigen und die Beschreibungen der Items zu lesen, wird man nur einen Bruchteil der Story verstehen/erfahren.
Habe schon einige Leute durch die Spiele begleitet die bereits im NG5+ oder so waren und viele Storydetails nicht kannten.

exelworks

Mit Gascoigne hast Du etwas gutes angesprochen. Nicht nur dass er einer der härtesten regulären ersten Bossen ist (Kleriker ist ja optional) ab da war für knapp 52% aller Spieler bereits Schluß. Hier hat es From Software etwas übertrieben finde ich. Selbst bei Speedruns ist er eine Stelle wo einige den Run neustarten müssen.

Kennst Du das Video wo er gegen Orphan of Kos kämpft? und Orphan gewinnt immer nur ganz ganz knapp.

Miyazaki sagte ja aber auch dass es in Elden Ring viele Möglichkeiten geben soll, weil er einfach möchte dass mehr Leute das Ende des Spieles erreichen. Was ich persönlich sehr begrüße.

Denn man kann, wenn man merkt „ey das ist ja viel zu einfach“, das Spiel auch anspruchsvoller spielen.

Ein Boss direkt zu Beginn wie Gascoigne sorgt ja nur dafür, dass viele viele Leute ein wirliches tolles Spiel nie erleben konnten.

exelworks

Sekiro hatte einige Momente. Auch den ich nenne ihn mal „Dämonen“-Boss (möchte ja nicht spoilern) fand ich deplaziert. Konnte sogar verstehen dass hier viele auf den Glitch zurückgegriffen haben.

Ich denke aber man hat daraus gelernt. Was ich bis jetzt gesehen habe, hat schon viele Möglichkeiten geboten auch als Neueinsteiger einen Versuch zu machen.

Selbst kleine Dinge wie reduzierter Fallschaden oder das Schleichen wie in Sekiro, wirken auf den ersten Blick völlig normal für so einen Titel. Sind sie doch aber in der Soulsborne-Welt eine ziemliche Erleichterung.

Zarastro

Es wird in dem Artilel auch wichtigerweise erwähnt, dass nicht alle Spieler die Energie z.B. nach Feierabend noch für so ein schwieriges Spiel haben, da ist dann z.B. AC das entspannendere und evtl. auch befriedigendere Erlebnis.

Ich habe mit DS3 angefangen und hätte beinahe bei Gundyr das Handzuch geworfen. Zum Glück habe ich weiter gemacht, aber die Schwelle sollte man nicht unterschätzen.

exelworks

Definitiv sollte man das nicht.

Es wird aber relativ schnell Guides und Tipps geben. FromSoftware hat bei einigen Bossen Machaniken und Taktiken eingebaut die sie leichter machen…..aber klar…die muss man auch erstmal finden.

Von den paar Sachen die ich bis jetzt gesehen habe (ich laufe die ersten 1-2 Durchläufe gern blind und ohne unnötige Spoiler), waren aber schon Dinge dabei die wahrscheinlich auch den Einstieg etwas erleichtern.

L4ch3s1s

Hab so Bock auf das Game – werde mal auf meinem lappi testen wenn’s ned läuft ist Elden Ring für mich definitiv ein Grund für einen neuen Laptop 😉

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von L4ch3s1s
Aldalindo

Na dann warte ich lieber ab. Danke für den klaren Artikel. Aber ich spiele eigentlich zum Spaß. Klar darf es mal fordernd sein, wäre ja sonst langweilig, aber ich hab so das Gefühl, dass Elden Ring vielleicht nicht das ist, was ich suche, obwohl ich 7 mit Ja beantwortet habe 😛Na mal sehen, wenn weitere Artikel gibt und es sich dann wirklich spielt…

Zarastro

Danke, finde es toll wie viel Gedanken in so einen Artikel reinfließen. Das macht den Unterschied zu Seiten aus, die stupide „Top Trn Gründe etc“ Artikel schreiben, weiter so!

exelworks

Lass Dich davon nicht abschrecken. Es gibt immer viele Möglichkeiten und Strategien um das Spiel „leichter“ zu machen.

Dazu kommt noch dass diese Games ein riesige und tolle Community haben. HIer findet man eigentlich immer Hilfe wenn es mal zu knackig werden sollte 🙂

Aldalindo

Naja war zu neugierig und habs mir doch geleistet…habe gerade 2 stunden am ersten berittenen Ritter versucht und ewig gestorben😊 gut 60 Euro Lehrgeld😜 Aber wenn ich nicht mal den ersten Gegner schaffe, dann kann ich es wohl lassen…

Schuhmann

Das ist nicht vorgesehen, dass du den als erstes machst. https://mein-mmo.de/elden-ring-disguised-toast-baumwaechter/

exelworks

Da es eine Open World ist, wirst Du schnell an Gegner geraten die noch zu stark sind.

Einfach erstmal ignorieren und andere Dinge machen 😉

angron988

Habe seit vielen vielen Jahren schon nicht mehr so extrem auf einen Release hingefiebert. Ich fasse es immer noch nicht, dass es Freitag tatsächlich losgeht! 🙌

Zaron

Wie genau sieht der Multiplayer / Koop aus?
Könnt ich jetzt mit einem Kumpel das spiel zu zweit durchspielen?
Sagen wir wie Monster Hunter.

Zaron

Super danke das beantwortet mir eigtl. alles.

Hat sich dann erledigt. Wie umständlich kann man bitte schön ein Koop-Modus in ein Spiel integrieren. Holy
Echt Schade.

Venrai

Cross Progression und wirklich persistentes Koop wäre mir auch lieber, aber die Spiele sind halt für die meisten Leute eher Singelplayer.

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Venrai
Tarek Zehrer

Es ist abschreckend, aber man gewöhnt sich tatsächlich dran. Komfortabel wird es aber nie. 😀

Zaron

Das muss flutschen wie in Monster Hunter Rise.
Einloggen, Lobby, Freund joint und du kannst das ganze Game zusammen erleben und durchdaddeln. Simpel und funktioniert.
Monster Hunter World ist zwar um Welten besser, jedoch hat es einem Steine in den Weg gelegt beim zusammenspielen.

Sehe Eldenring aber eher als Singleplayer.

Tarek Zehrer

Absolut, bin da bei dir. Doch abseits dieser Hürden ist der Multiplayer von Dark Souls immer ein riesen Spaß gewesen. Sowohl Koop, als auch PvP.

Zarastro

Mir persönlich gefällt es ja grundsätzlich, dass man nicht dauerhaft mit anderen Spielern spielt. Dadurch wirkt die Athmosphäre irgendwie intensiver, es ist ja eine völlig verheerte Welt voller schlimmer Gegner. Dann freut man sich umso mehr, wenn man für einen schwierigen Boss oder ein hartes Gebiet Hilfe holen. Das man nicht ganz allein auf sich gestellt ist, hat dann etwas tröstendes.

Tarek Zehrer

Ich glaube, es geht da weniger darum, dass es MMO-mäßig sein sollte. Das System ist einfach „unhandlich“. Statt für Koop einfach Freunde einladen zu können, gibt es immer 1-2 Zwischenschritte. Das gleiche gilt für PvP.

Die Systeme sind im Grundgedanken echt cool, aber so gibt es eben viele, die es zu umständlich finden. Ich bin irgendwo zwischendrin, ich hab mich da schon vor Jahren mit abgefunden, dass FS da wenig dran ändern wird. 😀

Zuletzt bearbeitet vor 2 Monaten von Tarek Zehrer
exelworks

Es ist eigentlich 0 umständlich. Es ist nur ein etwas anderes System.

Bloodborne war manchmal nervig aber Dark Souls funktioniert problemlos.

Alleine Spielen muss diese Games niemand und man findet selbst bei Dark Souls 1 noch einige Mitspieler.

Zarastro

Grubdsättlich richtig, ich weiß aber noch, dass es bei DS3 anfangs schwer war, gezielt mit einem Spieler zu kooperieren, (Symbol tauchte nicht auf trotz PW etc.) hoffe, dass ist diesmal anders.

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