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Im Sommer 2021 soll die westliche Version des MMORPGs Swords of Legends Online erscheinen. Im Rahmen von Find Your Next Game haben wir mit den Entwicklern beim Publisher Gameforge gesprochen und einen Einblick in das Mid- und Endgame des Spiels bekommen.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online ist ein Themepark-MMORPG, das 2019 in China erschienen ist. Es legt seinen Fokus auf:
Swords of Legends soll im Sommer 2021 bei uns erscheinen und über einen eigenen Client, Steam und den Epic Games Launcher spielbar sein. Zuvor wird es noch Alpha- und Beta-Tests geben, die bereits angekündigt wurden.
Das MMORPG wird Buy2Play (je nach Paket zwischen 40 und 100 Euro), sodass ihr einmalig für den Zugang zahlen müsst. Darüber hinaus finanziert es sich mit einem rein kosmetischen Shop.
Wir von MeinMMO haben bereits die ersten 15 Level im Client aus Taiwan ausprobiert und ein Fazit dazu gezogen. Darin haben wir auch über das Kampfsystem und andere allgemeine Inhalte berichtet. Nun konnten wir von MeinMMO mit Gameforge über die Inhalte im Mid- und Endgame des MMORPGs sprechen.
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Wie läuft das Leveln ab? In Swords of Legends Online habt ihr zum Start ihr Wahl aus einer von 6 Klassen. Mit dieser spielt ihr ein Tutorial, das für alle identisch abläuft und in dem man auch auf andere Spieler trifft. Darin erwarten euch vor allem storylastige Quests.
In den ersten Stufen werdet ihr mit der Welt vertraut gemacht und seid vor allem viel in Dialoge vertieft. Die späteren Quests drehen sich dann verstärkt ums Kämpfen.
Sobald ihr etwa Level 15 und die fliegende Stadt “Wolkenstieg” erreicht habt, schaltet ihr die Klassen-Gebiete frei, über die es neue Quests und Fertigkeiten gibt. Diese Gebiete sind aber eher sowas wie ein Hub. Einen großen Teil eurer Spielzeit verbringt ihr mit anderen Spielern in den allgemeinen Spielgebieten.
Was sind Klassen-Gebiete? Diese Gebiete unterscheiden sich je nach Klasse und bieten verschiedene Quests und Minispiele. Beim Todesbringer beispielsweise handelt es sich um eine Art “Simon Says”, ein Kinderspiel, bei dem man vorsichtig vorgehen muss, wie für einen Assassinen typisch.
Neben den Minispielen und Quests lernt ihr außerdem neue Fähigkeiten in diesem Gebiet, die ihr auch direkt in einer Art Tutorial ausprobieren könnt. Passend dazu gibt es ein Info-Fenster, dass die Fähigkeit und den Verbrauch von Ressourcen genauer erklärt.
Auffällig an den Klassen-Gebieten ist zudem die Optik. Beim Todesbringer ist alles in dunklen und lila Farbtönen gehalten, wie es zu einem Assassinen und der Klasse generell passt. Das macht die Gebiete sehr stimmig.
Was ist das Max-Level in SOLO? Swords of Legends hat eine etwas ungewöhnliche Level-Struktur. Ihr startet auf Level “Schüler 1” und levelt von dort bis “Schüler 36”. Danach gibt es eine Quest, mit der ihr auf “Student 1” aufsteigen könnt. Das ist zum Start auch das maximale Level im Spiel.
In China geht das ganze bereits weiter. Dort kann man “Student 36” erreichen und steigt dann zu einem neuen Rang auf. Dieser Rang hat bei uns derzeit noch keine Beschreibung, wird aber vermutlich in Richtung “Lehrer oder Meister 1” gehen.
Das neue Max-Level erschien dort im Rahmen einer Erweiterung, die auch neue Klassen brachte.
Was bietet Swords of Legends im Endgame? Wer seinen Charakter auf Student 1 gebracht hat, kann sich in vollen Zügen dem Endgame von SOLO widmen. Dort erwarten euch:
Obwohl die Inhalte nach den gewohnten Aktivitäten in einem MMORPG klingen, macht Swords of Legends einige Dinge anders, besonders bei den Dungeons und Weltbossen. Hier wird vor allem Wert auf Flexibilität gelegt.
Wie funktionieren die Dungeons und Raids? Jeder Dungeon kann von einer Gruppe aus 5 Spielern erledigt werden. Allerdings könnt ihr auch mit einer größeren Truppe losziehen.
Die Dungeons skalieren dynamisch für bis zu 10 Spieler. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Lebenspunkte und andere Boni bekommen die Gegner im Dungeon. Ihr seid in der Zusammensetzung der Gruppe also flexibel, ohne dass der Dungeon für euch insgesamt einfacher oder schwerer wird.
Die gleiche Mechanik gibt es auch bei den Raids. Hier können zwischen 10 und 20 Spieler teilnehmen.
Wie steht es um Belohnungen? Für den Sieg über Bosse gibt es immer persönliche und allgemeine Belohnungen:
Wie funktionieren Weltbosse in SOLO? In den Endgame-Gebieten gibt es mehrere Arten von Bossen. Manche können im Alleingang erledigt werden, andere sind für Gruppen von Spielern gedacht.
Um einen Weltboss zu erledigen, wird der Life Skill “Kopfgeldjagd” gebraucht. Mit diesem lernt ihr eine spezielle Fertigkeit, mit der ihr interagieren könnt, wenn ihr bei einem Boss angekommen seid. Wenn ihr die Fähigkeit einsetzt, werdet ihr in eine spezielle Version der Karte geportet. Dort kämpfen die Spieler dann gemeinsam gegen den Boss, ohne aber die Spieler in der offenen Welt zu stören.
Zudem sind die Weltbosse nicht direkt an Timer gebunden. Sie können zu jeder Zeit herausgefordert und besiegt werden.
Weltbosse geben je nach Schwierigkeit mehrmals oder nur einmal in der Woche Loot. Die genauen Reset-Zeiten stehen bei jedem Boss Ingame dabei. Allerdings können sie trotzdem mehrfach bekämpft werden.
In der Vorschau zeigten mir die Entwickler von Gameforge einen Kampf mit einem riesigen Skorpion, der allein unmöglich zu schaffen war. Trotz Max-Level und fast 3 Minuten Kampf wurden dem Boss knapp 1 % der Lebenspunkte abgezogen.
Was ist die “Unterwelt”? Auch die Unterwelt ist mit einem der Life Skills verbunden. In bestimmten Gebieten lässt sich eine Fähigkeit verwenden, durch die man in eine andere Version der Karte springen kann. Diese Version wurde vom “Bösen Qi” verdorben.
Dort erwarten euch dann andere Gegner und Aufgaben.
Was wissen wir zum PvP? PvP wird in Swords of Legends nicht in der offenen Welt stattfinden. Wer sich mit anderen Spielern messen möchte, wird in spezielle Battlegrounds gehen. In China gibt es sie in verschiedenen Größen, darunter 3v3, 5v5 und 15v15.
Welche Inhalte wir genau zum Start bekommen, wird jedoch erst in Zukunft verraten.
Skaliert die offene Welt wie in ESO oder GW2? Nein, in Swords of Legends gibt es zum Start 9 Gebiete, die jedoch an bestimmte Level gebunden sind. Allerdings ist der “Power-Spike” nicht so groß, dass man direkt in einem Gebiet knapp unter seinem Level alles mit einem Schlag auslöscht.
Wer jedoch Endgame-Ausrüstung trägt, kann sich ganz entspannt durch die Low-Level-Gebiete schnetzeln.
Gibt es Auto-Pathing? Ja und nein. Auf jeder Karte gab es “Wolken”, die man freischalten kann. Die funktionieren ähnlich wie Greife in WoW. Wenn ihr eine Wolke freigeschaltet habt, könnt ihr sie auf der Karte anklicken und euer Charakter läuft automatisch zu der Wolke hin.
Automatisches Laufen zu Quest-Zielen oder gar automatisches Kämpfen gibt es in Swords of Legends nicht.
Worum geht es in Swords of Legends überhaupt? Vor 30 Jahren gab es eine große Schlacht, in der die böse “Ewige Armee” gegen die Guten gekämpft hat. Bei dieser Schlacht am Qin Mausoleum gewannen zwar die Guten, doch es kamen die Helden der legendären Schwerter ums Leben.
Die Seelen der Schwerter existieren heute noch und als Spieler ist man ein Auserwählter von einer dieser Seelen. Die Aufgabe ist es, das Siegel zu schützen, dass das böse Qi unter Kontrolle hält.
Welche Klassen gibt es zum Start? Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen, die jeweils 2 Spezialisierungen bieten und bereits ausführlich vorgestellt wurden:
Wer sich einen Überblick über den Einstieg in Swords of Legends und die Klasse Todesbringer machen möchte, findet hier ein 30 Minuten langes Anspiel-Video von der taiwanesischen Version des Spiels aufgezeichnet von mir:
Auf den ersten Blick macht Swords of Legends einen richtig guten Eindruck, was das Thema Endgame-Content angeht. Es gibt verschiedene Aktivitäten für verschiedene Spielertypen und der Fokus liegt ganz klar auf Flexibilität. Das sieht man an den dynamischen Spielerzahlen in Dungeons und Raids und bei den Weltbossen ohne Timer. Nichts ist ärgerlicher, als einen Bosskampf knapp zu verpassen und wie bei Black Desert teilweise 24 Stunden auf den nächsten Kampf zu warten.
Allerdings fehlten noch etliche Details, um über das Thema Langzeitmotivation ausführlich zu sprechen. So wissen wir noch nichts über die genauen Zahlen und Schwierigkeiten der Dungeons und Raids. Sollten diese zu leicht oder zu repetitiv sein, könnte es auf Dauer an Aufgaben mangeln. Auch bezüglich der PvP-Inhalte und dem Item-Grind ist derzeit zu wenig bekannt.
Der für mich positivste Aspekt an dem Gespräch mit Gameforge war die Erweiterung in China. Die zeigt, dass das MMORPG auch nach dem Release weiterentwickelt wurde und dass noch jede Menge Content vorhanden ist, der dann mit der Zeit zu uns nach Europa gebracht werden kann. Genau das mangelte vielen MMORPGs aus Asien in den letzten Jahren. Denn wenn diese Mal zu uns gekommen sind, waren sie meist in ihrer Heimat schon gescheitert.
Wir von MeinMMO werden Swords of Legends Online auch in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin begleiten und euch von den Tests und Inhalten des Spiels berichten.
Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, das 2021 erscheinen könnte, wird in dieser Liste fündig: Die 8 aussichtsreichsten neuen MMOs und MMORPGs für 2021.
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Der Devastator (Deutsch: Verwüster) ist im Endgame von Outriders nicht gerade die beliebteste Klasse und gilt den anderen in Sachen Schaden als unterlegen. MeinMMO zeigt euch einen Build, der beweist, wie mächtig der Devastator sein kann und was ihr dafür braucht.
Was ist das Problem beim Verwüster? Die Klasse ist sowas wie der Tank von Outriders und kann viel Schaden einstecken. Im Vergleich zu anderen Klassen wie dem Assassinen oder Technomanten teilt er aber gerade im Endgame weniger Schaden aus.
Das macht ihn für zahlreiche Spieler gerade in den Expeditionen unbeliebt. Denn dort geht es darin, die Expeditionen so schnell wie möglich abzuschließen, um den besten Loot abzusahnen. Das geht sogar so weit, dass Verwüster regelmäßig aus den Gruppen geschmissen werden.
Doch mit dem richtigen Setup kann man das Problem lösen. Der YouTuber LaserBolt hat nun einen Build vorgestellt, mit dem Verwüster in den Expeditionen richtig viel Schaden austeilen kann. Wir zeigen euch, was ihr braucht, um den Build ebenfalls zu bauen und wie ihr ihn spielen müsst.
Diese Perks braucht ihr:
Diese Waffen verwendet der YouTuber: Die wichtigste Waffe des Builds ist die legendäre Schroftflinte “Todesschild”, die momentan eine der besten Waffen des Spiels ist. Sie kommt mit der Mod “Festung”, der bis zu 43 % Bonus-Schaden, basierend auf eurer Rüstung, liefert.
Zusätzlich nutzt er die Mod “Klagende Winde”, die man durch die legendäre Schrotflinte “Die Anemoi” bekommt. Damit richtet ihr beim Nachladen massiven Schaden bei euren Feinden an. Um das Maximum rauszuholen, hat er beide Waffen mit den gleichen Mods dabei.
Ihr habt also jeweils “Festung” und “Klagende Winde” als Rang-3-Mods auf Haupt- und Sekundärwaffe.
Welche Mods im Endgame sonst noch nützlich sind, erfahrt ihr in unserem Guide: 10 Waffen- und Rüstungs-Mods, die im Endgame von Outriders unverzichtbar sind
Wie kommt man an die Mods? Hier liegt die Schwierigkeit bei dem Build. Im Prinzip müsst ihr nämlich beide legendäre Waffen zweimal finden. Einmal zum Zerlegen und somit die Modifikation für das Crafting freizuschalten. Und anschließend noch einmal, um die Waffen nutzen zu können.
Wie ihr legendäre Items farmen könnt, haben wir in unserem Guide für euch zusammengefasst: Die 2 besten Wege, um in Outriders legendäre Waffen und Rüstungen zu farmen
Das sind die optimalen Rüstungsteile: Hier nutzt LaserBolt zwar ebenfalls legendäre Ausrüstungsteile, doch der Build funktioniert auch mit epischen Items. Auch ist es nicht unbedingt nötig, so stark auf den Bluten-Effekt zu gehen. Der Build gibt euch also auch noch Anpassungsspielraum, LaserBolt hat sich für Blutungsschaden entschieden.
Die optimalen Attribute für diesen Build sind Anomaliekraft, Cooldown-Reduzierung und Lebensentzug durch Fähigkeiten.
So wird das gespielt: Das Prinzip ist hier, dass ihr durch eure Skills starke Buffs aufbaut, die ihr wiederum mit euren Waffen ausnutzt. “Klagende Winde” ist hierbei die entscheidende Mod, auch die Reihenfolge eurer Angriffe ist wichtig.
Geht so vor:
Die Schadenswellen, die durch die Mod “Klagende Winde” aktiviert werden, sind ohnehin ziemlich mächtig und durch die zusätzlichen Buffs noch einmal stärker.
Dadurch könnt ihr Gegnern im Umkreis ordentlich einheizen. Da ihr diesen Vorgang aber stets wiederholen müsst, ist es nicht unbedingt die spannendste Spielweise. Das Schadenspotenzial ist aber sehr hoch.
Wie der Build gespielt wird, seht ihr hier im Video von LaserBolt:
Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass es nicht noch mächtigere Builds gibt. Outriders bietet zahlreiche Kombinations- und Optimierungsmöglichkeiten, wodurch es ständig neue und bessere Builds gibt.
Der oben gezeigte Build hier schafft es, das Schadens-Defizit beim Verwüster immerhin zu beseitigen, auch wenn die Spielweise nicht für jeden taugt.
Was haltet ihr von dem Build? Kennt ihr bessere Varianten oder sogar ganz andere Setups? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Bisher gibt es noch keine Gaming-Monitore mit HDMI 2.1. Doch das könnte sich ab Mai 2021 ändern. Denn dann soll das erste Gerät mit HDMI 2.1 offiziell erhältlich sein. Das ist für Besitzer einer PS5, Xbox Series X oder einer neuen Grafikkarte spannend. MeinMMO stellt euch vor, was für über den Monitor wissen.
Einige neue Gaming-Geräte unterstützen bereits mit HDMI 2.1 den aktuellen Stand der Technik:
PC-Spieler, die nach einem Gaming-Monitor suchen, der HDMI 2.1 unterstützt, werden jedoch aktuell nicht fündig. Das liegt vor allem daran, weil es bisher noch keine Monitore mit der Technik zu kaufen gibt.
Einige Hersteller hatten zwar bereits Monitore mit HDMI 2.1 angekündigt. So hatten die Hersteller ASUS und ViewSonic auf der CES 2021 Gaming-Monitore vorgestellt. Doch Preise oder ein Release-Termin wurden nicht genannt.
Wann erscheint der erste Gaming-Monitor mit HDMI 2.1? Nun ist aber Bewegung in einen Hersteller gekommen. Laut TechpowerUp soll der 43-Zoll-Gaming-Monitor von ASUS (ROG Strix XG43UQ) ab Mai 2021 verfügbar sein (via TechpowerUp.com). Das wäre dann auch offiziell der erste Gaming-Monitor mit diesem Format, den ihr mit HDMI 2.1 erwerben könnt.
ASUS selbst beschreibt in seiner Produktübersicht den Gaming-Monitor als „der weltweit erste HDMI-2.1-Gaming-Monitor mit 43 Zoll“ (via rog.asus.com)
Wie viel soll der Gaming-Monitor kosten? Ihr könnt den Monitor bereits bei einigen Händlern vorbestellen. Beim britischen Händler Overclockers könnt ihr das Gerät bereits für 1349 britische Pfund vorbestellen (via overclockers.co.uk). Das sind umgerechnet etwa 1.551,52 Euro. Bereits der sehr ähnliche ROG Swift PG43UQ hatte zum Release mit 1500 Euro fast genauso viel gekostet.
Was bietet der Gaming-Monitor? ASUS spendiert seinem ROG Strix XG43UQ ein 43-Zoll VA-Panel und eine UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Das Gerät bietet euch eine Wiederholungsrate von 144 Hertz. In 4K sind dank HDMI 2.1 auch problemlos 120 Hz möglich. Das ist vor allem für Gamer interessant, die auch ihre PS5 oder Xbox Series X an den Monitor anschließen möchten.
Neben zwei HDMI-2.1-Anschlüssen bietet der Gaming-Monitor auch zwei HDMI-2.0-Anschlüsse und DisplayPort 1.4. Das findet ihr nicht an Fernsehern und ist vor allem für Gamer interessant. Die Unterschiede zwischen HDMI und DisplayPort erklären wir euch in diesem Artikel ausführlich.
Außerdem soll das Gerät eine sehr gute Helligkeit bieten. Das ist vor allem dann interessant, wenn ihr in einem sehr dunklen Raum zocken wollt.
Mit FreeSync Premium Pro ist auch eine Synchronisations-Technik dabei, mit welcher ihr Tearing beim Gaming verhindern könnt. ELMB soll außerdem Schlieren verhindern, wenn ihr euch in einem Shooter schnell bewegt und es zu Unschärfen kommen würde.
Wie gut ist das Vorgängermodell? Ein ähnliches Highend-Modell hatte ASUS bereits mit dem ROG Swift PG43UQ im Angebot. Der alte Gaming-Monitor im Großformat bot jedoch keine HDMI 2.1 und auch keine so hohe Helligkeit.
Das Online-Magazin Prad beschreibt den Vorgänger als empfehlenswertes Modell für Enthusiasten, die nach einem großen Gaming-Monitor mit vielen Funktionen suchen. Auch den Preis mit 1500 Euro hält das Magazin Prad für angemessen (via Prad.de).
Für wen lohnt sich der Kauf überhaupt? Rund 1500 Euro sind für einen Gaming-Monitor viel Geld. Wer nicht bereits potente Gaming-Hardware in Form einer Next-Gen-Konsole oder einer schnellen Grafikkarte wie der GeForce RTX 3080 ist, der dürfte ohnehin nicht das gesamte Potential aus dem Gaming-Monitor herausholen.
Hier dürften sich dann eher Full-HD- oder WQHD-Monitore mit einer großen Auflösung lohnen als ein 4K-Monitor. Mit einem Preis von rund 1500 Euro spricht der Monitor Enthusiasten an, die Platz und bereits auch Leistung haben.
Denn für diesen Preis bekommt ihr aktuell auch einen guten OLED-TV wie den beliebten und empfehlenswerten LG-Fernseher LG OLED55CX9LA. Den gibt es bereits für etwa 1300 Euro.
Empfehlenswerte Gaming-Monitore für die Xbox Series X|S und die PS5, die sich aber auch fürs PC-Gaming lohnen, stellen wir euch in unserer Kaufberatung vor:
Was sollte man beachten? Das wichtigste Argument für den Gaming-Monitor ist sicher die Reaktionszeit und die Eingangsverzögerung, denn diese ist hier sehr gering.
Bei Fernsehern ist die Reaktionszeit häufig etwas langsamer, was vor allem an der verbauten OLED-Technik liegt. Hier bieten LCD-Displays schneller Reaktionszeiten. Wer kompetitiv zockt und wem schnelle Reaktionen wichtig sind, der kommt an einem Monitor nicht vorbei.
Gaming-Monitore bieten euch häufig auch deutlich mehr Anschlüsse. Während an Fernsehern vor allem der HDMI-Anschluss dominiert, bekommt ihr bei einem gut ausgestatteten Monitor neben HDMI auch DisplayPort und auch USB-C.
Fernseher bieten euch dafür häufig höhere Auflösungen und den geringeren Preis. Einige Fernseher bieten bereits Unterstützung von HDMI 2.1. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr euch überlegt, einen neuen Fernseher für eure PS5 oder Xbox Series X|S anzuschaffen.
Die besten Fernseher für Xbox Series X und PS5 stellen wir euch ausführlich in unserer Kaufberatung vor. In diesem Artikel erklären wir euch auch, was ihr bei einem 4K-Fernseher beachten müsst, wenn ihr ihn fürs Gaming verwenden wollt.
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Im MMORPG Black Desert spielt die Währung Silber eine wichtige Rolle. Ihr braucht sie, um Gegenstände bei Händlern oder im Marktplatz zu kaufen und eure Ausrüstung zu reparieren. Wir von MeinMMO verraten euch, wie ihr 2021 am besten an Silber kommt.
Worum geht es in diesem Guide? Wir möchten euch verschiedene Methoden vorstellen, mit denen ihr schnell und effektiv Silber in Black Desert farmen könnt. Wir versuchen euch dabei möglichst abwechslungsreiche Beschäftigungen an die Hand zu geben und geben gleichzeitig eine Einschätzung dazu, wie viel Silber ihr pro Stunde verdienen könnt.
Woher stammen die Farm-Methoden und Zahlen? Die Farm-Methoden wurden, so gut es geht, von uns selbst ausprobiert, wobei unsere Ausrüstung noch nicht für das Grinden in Sternenfall gereicht hat. Die Zahlen orientieren sich an Mittelwerten aus denen, die man auf YouTube und im reddit findet, sowie der eigenen Erfahrung. Die Angaben in Silber pro Stunde sollte also nicht als fest angesehen werden, sondern dient eher als Richtwert, wie gut jede Methode funktioniert.
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Wie nutzt man eine Farm? Eine Farm lässt sich ganz einfach errichten, indem ihr euch von einem entsprechenden NPC einen “Zaun” leiht und diesen an einem beliebigen Ort aufstellt. Danach könnt ihr dort allerhand Pflanzen anbauen und damit Geld verdienen.
Konkret heißt das, dass ihr etwa 3 bis 4 Mal pro Tag eure Farm besucht und dort einige Minuten verbringt, um zu ernten.
Wie verdient man Geld? Ihr benötigt einiges an Vorarbeit, denn die günstigsten Gegenstände an einer Farm bringen eher wenig Silber ein:
Wenn ihr diese Voraussetzungen erfüllt, pflanzt ihr für den größten Gewinn einen der folgenden blauen Samen:
Habt ihr dies getan, müssen die Pflanzen gezüchtet (F5) und nicht geerntet (R) werden. Beim Züchten bekommt ihr Samen zurück und habt ab Fachmann 1 die Chance darauf, goldene Samen (Magische Trockenmähnengras-Samen) zu bekommen. Diese lassen sich nicht im Marktplatz kaufen oder verkaufen, was sie so interessant und wertvoll macht.
Diese goldenen Samen pflanzt ihr dann wiederum an und züchtet sie erneut. Dabei bekommt ihr 1 bis 2 goldenen Samen zurück. Außerdem bekommt ihr Früchte, sowie einige Nebenprodukte, darunter Geheimnisvoller Samen (100.000 Silber). Die Nebenprodukte und zusätzliche goldenen Samen könnt ihr bei NPCs verkaufen. Ein goldener Trockenmähnengras-Samen hat einen Wert von 344.200 Silber Wert.
Wie viel verdient man? Je nachdem, wie oft ihr erntet, kommen dabei etwa 20 bis 40 Millionen Silber pro Tag rum. Dafür müsst ihr jedoch nur etwa 30 Minuten über den Tag verteilt investieren, etwa morgens, mittags, nachmittags und abends.
Wenn ihr zudem einen hohen Koch-Skill habt, könnt ihr die Nebenprodukte teilweise noch weiterverarbeiten und bis zu 60 Millionen Silber verdienen.
Was ist Grinding? Beim Grinding geht es im Grunde darum, dass ihr möglichst schnell und effektiv Gegner tötet und deren Loot nutzt, um Silber zu verdienen. Diese Methode ist sehr repetitiv, aber gleichzeitig auch lukrativ, zumindest wenn man an den richtigen “Spots” grindet.
Wie verdient man Geld? Man verdient vor allem über 4 Aspekte:
Der allgemeine Loot und die besonderen Ausrüstungsgegenstände machen oftmals einen großen Teil des Gewinns aus. Da diese aber zufällig fallengelassen werden, schwanken die Aussagen bei den verdienten Silber pro Stunde. Allerdings gibt es teilweise Übersichten, in denen Leute über Wochen gefarmt und dann den Durchschnitt gebildet haben.
Grinden kann übrigens auch eine Beschäftigung zur Entspannung sein, wie ich selbst in den letzten Monaten festgestellt habe:
Wo lässt sich viel Geld verdienen? Da wird sich in der Community oftmals stark diskutiert. Für Spieler mit niedriger und mittlerer Ausrüstung empfehlen sich:
Blutwolfsiedlung und Wald-Ronaros sind besonders interessant, weil hier Gegenstände für die Infinite Potions gefunden werden können.
Im Endgame bieten sich besonders Sternenfall (260+ AK) und Sycraia Unterwasser-Ruinen (270+ AK) an. Hier kann man zwischen 200 und 300 Millionen Silber machen, abhängig vom Drop-Glück besonderer Gegenstände. Allerdings werdet ihr hier auch auf viele andere Spieler treffen, die sich teilweise um Grind-Spots duellieren möchten.
Was ist das? Dunkle Risse sind kleine Bosse, die nur für euch selbst erscheinen. Sie tauchen überall in der Welt auf und können nur von euch gesehen werden. Wenn ihr den entsprechenden Ort auf der Karte erreicht, dann könnt ihr gegen diesen Boss kämpfen.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Abhängig von eurer Ausrüstung und der damit verbundenen Schwierigkeit der Bosse sind hier zwischen 10 und angeblich bis zu 200 Millionen Silber pro Stunde möglich. Dabei ist es besonders wichtig, ob ihr die “sehr schweren” Bosse alleine schafft und wie lange ihr dafür benötigt.
Nützlich ist jedoch, dass die Bosse nicht sofort Lebenspunkte regenerieren. Ihr könnt euch nach dem Tod also mit Tränken direkt vor Ort wiederbeleben und weiter auf den Boss einprügeln.
Was ist das? In Black Desert gibt es 3 Arten von Schriftrollen, die ihr selbst farmen oder im Marktplatz kaufen könnt:
Ihr benötigt jeweils 5 dieser Gegenstände und müsst sie dann im Inventar entsprechend der Beschreibung sortieren. Achtet darauf, dass ihr den Haken bei “Inventar automatisch sortieren” herausnehmt.
Aktiviert ihr diesen Gegenstand nun, müsst ihr zu einem bestimmten Ort laufen. Dort kämpft ihr dann gegen einen Boss. Je nach Schriftrolle und eigener Ausrüstung bietet es sich an, die Quests gemeinsam mit anderen Spielern zu machen. Mit mittlerer Ausrüstung (170 AK) gehen zumindest aber die Kristallsplitter und das verbotene Buch problemlos allein.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Das unterscheidet sich stark. Je nachdem, welche Schriftrollen ihr benutzt, ob ihr sie selber gefarmt habt und mit vielen Spielern ihr unterwegs seid. So sind etwa 15 bis 70 Millionen Silber pro Stunde möglich.
Anders als beim Grind seid ihr hier jedoch mit anderen Spielern unterwegs und müsst in den Bosskämpfen sogar etwas aufpassen aufgrund der Mechaniken.
Was ist das? Der absolute Klassiker, um in Black Desert Gold zu verdienen, ist das Fischen, ohne dabei aktiv zu spielen.
Was braucht man dafür? Im Grunde nur eine Angel und Zeit. Allerdings wird es erst wirklich lukrativ, wenn ihr eine Angel mit hoher Ausdauer und im Bestfall das passende Level in Angeln, sowie Ausrüstung passender für Angler tragt.
Wie viel kann man verdienen? Je nachdem, wie hoch euer Fishing-Level ist, könnt ihr damit 5 bis 30 Millionen Silber pro 8 Stunden verdienen – also ungefähr in einer Nacht. Das tolle dabei ist, dass ihr für diese Methode komplett AFK sein könnt. Euer Charakter fängt die Fische ganz von allein. Achtet jedoch auf genug Inventarplatz.
Einer der besten Orte zum Fischen ist der Strand in Velia. Hier werdet ihr auch nachts auf viele AFK-Angler treffen.
Wie verdient ihr euer Geld in Black Desert? Habt ihr weitere Tipps und Tricks, die wir im Guide aufnehmen sollten? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Wer bisher noch gar nicht in Black Desert aktiv war und gerade darüber nachdenkt, findet hier eine Einschätzung von einem sehr aktiven Spieler: „Einstieg in Black Desert ist so gut wie nie zuvor“, sagt ein Hardcore-Spieler.
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Beeilt euch, wenn ihr in Pokémon GO noch über 40 Kilometer Entfernung tauschen wollt. Die Dauer wurde verlängert, aber endet heute.
Um was geht es? Am vergangenen Samstag lief der Freundschaftstag in Pokémon GO. Dort spawnten jede Menge Pflanzen-Pokémon, eine Challenge bescherte euch 350.000 EP und es gab Boni für eure Freundschaften. Unter anderem erhöhte Niantic den Tauschradius 40 Kilometer.
Dieser Kilometer-Bonus sollte eigentlich am Samstag enden, doch ist sogar am heutigen Montag noch aktiv. Wir zeigen euch, wie lange das geht und wie ihr das ausnutzen könnt.
Wie lange geht das noch? Der japanische Twitter-Account von NianticHelp veröffentlichte das Datum, an dem der Tausch-Radius wieder reduziert wird (via twitter.com). Sie schreiben: Wir kündigten an, dass das Ende für den Tausch-Bonus, der den Radius zum Tauschen am ‘Freundschaftstag’ erhöht, um 17:00 Uhr am 24. April ist. Aber die Dauer dieses erhöhten Radius wurde erhöht und läuft bis zum 26. April um 20:00 Uhr.
Ihr habt also noch bis heute Abend um 20:00 Uhr Zeit, den Tausch-Radius-Bonus von 40 Kilometern auszunutzen und mit Freunden in dieser Entfernung Pokémon zu tauschen.
Das war ein Wunsch vieler Trainer, die am Samstag während des Freundschafts-Tags kaum Zeit hatten, teilzunehmen. Das Event lief am Samstag für drei Stunden und nicht, wie man das von Community Days kennt, sieben Stunden. Um zumindest mit Freunden auf großer Distanz tauschen zu können, forderten Trainer, den Bonus länger im Spiel zu lassen.
Das ist geplant: In den nächsten Tagen stehen bei Pokémon GO noch einige Events an. Morgen, am Dienstag, läuft die Rampenlichtstunde mit Finneon. Am Mittwoch dann eine Raidstunde mit Boreos, Demeteros und Voltolos.
Außerdem startet das große Snap-Event, das euch viele spannende Boni bieten will und Shiny Farbeagle ins Spiel bringt. Dazu rechnen wir in den nächsten Tagen mit der Ankündigung aller Events für den Mai 2021.
Welche Events wünscht ihr euch für die nächsten Wochen in Pokémon GO? Habt ihr spezielle Themen, die euch freuen würden? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
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Bereits vor dem Release im Sommer 2017 versprachen die Entwickler des MMORPGs Albion Online, dass ihr auch auf mobilen Geräten (iOS, Android) spielen dürft. Nun ist es endlich soweit – allerdings vorerst nur in Deutschland.
Was bietet die Mobile-Version von Albion Online? Es handelt sich um die komplette Spielerfahrung. Alles, was Albion Online in der PC-Fassung zu bieten hat, findet ihr auch in der Mobile-Version für Endgeräte mit Android oder iOS.
Ihr seid sogar auf denselben Servern unterwegs und könnt mit den Spielern agieren, die auf PC spielen. Es ist möglich, jederzeit zwischen den Plattformen zu wechseln. Seid ihr unterwegs, dann spielt ihr auf dem Handy und kehrt ihr nach Hause zurück, wechselt ihr auf den PC (oder Mac). Alles, was ihr euch unterwegs auf dem Smartphone erspielt hat, ist dann auch in der PC/Mac-Version verfügbar.
In diesem Video seht ihr, wie sich Albion Online als Mobile-MMORPG spielt:
So spielt ihr mit: Um das MMORPG Albion Online auf Android oder iOS zu spielen, müsst ihr euch den Client einfach nur über den entsprechenden Store für euer Handy herunterladen (via Google Play Store oder App Store von Apple). Schon loggt ihr euch mit euren regulären Login-Daten ein und legt los.
Albion Online Mobile ist aktuell nach einer längeren Beta nur für Spieler aus Deutschland verfügbar. Es handelt sich um einen sogenannten Soft Lauch, bei dem es keine Wipes oder Resets gibt. Weitere Länder folgen im Sommer.
Welche Voraussetzungen hat das MMORPG? Ihr braucht ein Handy, das über mindestens 3 GB RAM verfügt. Sollte euer Smartphone nicht unterstützt werden, dann erhaltet ihr eine entsprechende Meldung. Eine Liste mit unterstützen Geräten bieten die Entwickler aber nicht an.
Wie unterscheidet sich die Mobile-Fassung von der regulären? Es gibt einige Anpassungen, damit sich Albion Online auf dem Touchscreen eines Handys gut spielen lässt.
Es gibt noch einen weiteren Unterschied, der euch vielleicht etwas befremdlich vorkommt: Die Preise für den Item Shop sind über die Mobile-Version höher. Laut den Entwicklern liegt dies an Währungsumrechnungen und Gebühren der Plattformen.
Daher solltet ihr eure Käufe im Ingame-Shop immer in der Desktop-Version oder direkt über den Webshop tätigen. Dann genießt ihr die niedrigsten Preise und erhaltet die Items trotzdem in der Mobile-Fassung.
Wie kommt die Mobile-Fassung von Albion Online an? Die Version ist am vergangenen Donnerstag, den 22. April, gestartet. Die Bewertung im Google Play Store liegt aktuell bei 3,6 von 5 Sternen und im App Store von Apple steht die Bewertung bei 4,9 von 5 Punkten (Stand 26. April um 10:30 Uhr). Wir fassen ein paar Stimmen aus den Wertungen für euch zusammen:
Albion Online auf Smartphones und Tablets kommt also sehr gut an. Es gibt aber noch ein paar technische Probleme, welche zu Abstürzen führen können. Die Entwickler erklären, dass sie den Soft Launch in Deutschland auch als eine Testphase ansehen und die App anhand des Feedbacks der Spieler weiter verbessern.
Das MMORPG Albion Online gehört zu 7 guten MMORPGs, die ihr auf einem Mac und MacBook spielen könnt.
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Die Tests vom kommenden Patch 9.1 für World of Warcraft: Shadowlands sowie der ersten Erweiterung für WoW Classic, The Burning Crusade, starteten nahezu gleichzeitig. Der Game Director Ion Hazzkostas beruhigt nun aber Spieler, die befürchten, dass die beiden Inhalte auch gleichzeitig erscheinen würden.
Das sagt Hazzikostas: Der chinesische Streamer LingHunFuSu konnte den Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, in einem knapp 20-minütigen Interview zu einigen aktuellen Themen und kommenden Inhalten befragen (via Douyu).
Unter anderem sprach Hazzikostas über den Release von The Burning Crusade Classic und Patch 9.1. In Blizzard-Manier sind die Aussagen etwas vage, dennoch kann er mögliche Sorge damit vermutlich zerstreuen:
Wir werden natürlich mehr Informationen über die konkreten Release-Daten für Burning Crusade Classic und Ketten der Herrschaft zur Ankündigung haben. Ich kann euch sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass wir beides davon zur gleichen Zeit veröffentlichen. Wir wissen, dass viele Spieler beides erleben möchten.
Es handle sich um Projekte, die sich in ihrer benötigten Test-Zeit unterscheiden würden. Tests müssten entsprechend früh gestartet werden, um Feedback umsetzen zu können und so ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Warum ist das wichtig? Die Tests der beiden neuen Inhalte liefen fast gleichzeitig an. Am 24. März ging die Beta von Burning Crusade Classic an den Start, am 14. April startete Patch 9.1 auf dem PTR von WoW.
Im Moment laufen also beide Tests separat und es war nicht ganz klar, ob die Inhalte auch grob gleichzeitig erscheinen. Wer sowohl Retail als auch Classic spielt, hätte wohl kaum für beide Zeit und hätte sich entscheiden müssen, was er zu Release spielen möchte.
Die Aussage von Hazzikostas kann die Gemüter hier etwas beruhigen, auch wenn er nicht verrät, ob Patch 9.1 oder TBC Classic als Erstes erscheinen wird.
Die Entwicklungszeit von TBC Classic ist voraussichtlich kürzer, da es sich „nur“ um bereits bestehenden und aufpolierten Inhalt handelt. Patch 9.1 bringt völlig neue Inhalte mit sich und braucht dementsprechend vermutlich etwas länger.
Dennoch ist es wahrscheinlich, dass Patch 9.1 als erster von den beiden Inhalten erscheint. Neuer Content für die Retail-Version ist schlicht mehr Spielern wichtig als Raids, Dungeons und Welten, die sie bereits vor über 10 Jahren bereisen konnten.
In einer Umfrage von wowhead haben bei über 13.000 Befragten ebenfalls 71,2 % der Spieler an, den Patch 9.1 früher sehen zu wollen:
Hazzikostas selbst verstehe, dass es Spieler gebe, die nur eines von beiden Games spielen und Blizzard wolle keine der Gruppen vor den Kopf stoßen. Allerdings gibt es in WoW bereits wachsenden Unmut über die Inhalte und sogar Patch 9.1 wird schon vor Release verspottet.
Wenn die Firma vermeiden will, dass sich noch mehr Spieler aufregen, müsste Patch 9.1 also als Erstes erscheinen. Werden die Inhalte dann besonders gut, ist zumindest ein Gros der Spielerschaft besänftigt. Auf eine offizielle Ansage müssen wir dennoch warten.
Der größte WoW-Streamer auf Twitch, Asmongold, fragte seinen Chat kürzlich, wer überhaupt noch spiele – Und war überrascht von den Antworten.
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Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der führende Streamer auf Twitch. Wenn er Fortnite streamte, schauten ihm am Höhepunkt über 600.000 Leute zu. 2021 spielt der ehemalige Shooter-Star nun League of Legends und es läuft durchwachsen. Mit dem „Ich flame nicht mehr“-Tabu ist es auch vorbei.
Wie groß war Ninja am Höhepunkt seiner Karriere? Tyler „Ninja“ Blevins kam von Halo und H1Z1, als er im September 2017 als einer der ersten Twitch-Streamer „Fortnite: Battle Royale“ entdeckte. 2018 wurde sein Jahr auf Twitch und er stellte Rekorde auf, die vorher undenkbar waren:
So erreichte er das: Gerade zu Beginn von Fortnite war Ninja ein dominanter Shooter-Spieler, der in den Lobbys gegen „normale Gegner“ dominieren konnte. Zudem spielte er mit verschiedenen anderen Streamern, die zu seiner Crew wurden, wie TimTheTatman, CourageJD oder DrLupo.
Als sein Bruder, ein Lehrer, den bekannten Flamer darauf hinwies, dass er ein Vorbild für die jugendlichen Zuschauer von Fortnite war, verkniff er sich seine Wutanfälle und bemühte sich um eine „jugendgerechte Sprache.“ Das mag ihm auch dabei geholfen haben, den ein oder anderen Werbe-Deal zu erhaschen, etwa mit adidas. Denn nun galt Ninja als „brandsafe.“
Ninja war zudem unheimlich ehrgeizig, riss jeden Tag sein Pensum ab und ging viele Deals ein, um noch präsenter zu werden. Höhepunkte jener Zeit waren die Zusammenarbeit mit dem Rapper Drake. Außerdem schaffte er es auf die Titelseite des Sportmagazins ESPN.
Zu der Zeit träumte Ninja davon, der „Gamer Nummer 1“ zu sein. Er wollte unangreifbar werden so wie David Beckham.
So geht es Ninja heute: Nach einem lukrativen, aber eher unbefriedigten Ausflug auf Mixer ist Ninja zurück auf Twitch. In letzter Zeit hat er sich verstärkt League of Legends zugewandt:
Ist er denn in LoL so dominant wie in Fortnite? Nein, nicht mal annähernd. Ninja ist gelernter Shooter-Spieler und Streamer, kein E-Sportler. Er konnte auch in Fortnite gegen die jungen Profis später nicht mithalten.
Wenn es heute nicht gut läuft, kommt es auch mal zum berühmten “Rage Quit” in LoL:
In LoL ist er ein ordentlicher Spieler im Bereich „oberes Mittelfeld“ und spielt im Platinbereich. Damit gehört er etwa zu den 10% der besten Spieler. Die Top-Streamer auf Twitch sind aber im Bereich Master und Grandmaster unterwegs, die oberen 0,1% oder 0,03% der Spielerschaft.
Und wie ist das mit dem Fluch-Verbot? Auch das hat ein bisschen nachgelassen. League of Legends gilt als extrem toxisch und auch Ninja erwischt es immer wieder.
Hier sieht man etwa, wie Ninja wutentbrannt in den Chat tippt, wie dumm ein Mitspieler ist, und das laut vorliest: Der andere sei „fucking stupid“ – „furchtbar“ – „soll endlich mit LoL aufhören.“
Sieht so aus, als wäre der Top-Star von Fortnite jetzt ein ziemlich typischer LoL-Streamer.
Mal sehen, wie Ninja sich weiter auf Twitch schlägt. Im Moment spielt er offenbar nicht mehr das, was “im Trend liegt” oder “was von ihm erwartet wird”, sondern das worauf er Lust hat. Und das ist im Moment LoL.
Wegen des Geldes muss Ninja wohl nie wieder was machen. Nach allem, was man weiß, hat er vom Ende des Dienstes Mixer enorm profitiert.
Während Ninja und shroud abkassieren, sind kleine Mixer-Streamer völlig fertig
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Am nächsten Mittwoch, den 28. April, veröffentlicht EA das neue TOTW 31 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? MeinMMO verrät euch, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.
Update: Das TOTW 31 ist jetzt bekannt:
Das ist das Team of the Week: Obwohl die TOTS-Karten (Team of the Season) mittlerweile die TOTW-Karten (Team of the Week) aus den Weekend League Belohnungen abgelöst haben, erscheint weiterhin das Team der Woche in FUT 21. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende starke Leistungen auf den Platz gebracht haben.
Für diese Leistungen erhalten die Spieler Inform-Karten, die eine Woche lang in FUT-Packs zu finden sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potentielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen vom FIFA-YouTuber VIVALAFIFA.
Torhüter
Verteidiger
Mittelfeldspieler
Stürmer
Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Wenn ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir die besten Spieler unter 500.000 Münzen für euch.
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Das MMORPG Final Fantasy XIV (FFXIV) hat für den Herbst 2021 die nächste große Erweiterung namens Endwalker angekündigt. Für neue Spieler ist jetzt daher der perfekte Zeitpunkt, in das Spiel einzusteigen. In diesem Artikel verraten wir euch die Gründe dafür.
Was ist Final Fantasy XIV? Das Spiel der beliebten Final-Fantasy-Franchise ist ein klassisches Themepark-MMORPG mit Tab-Targeting-Kampfsystem und Global Cooldowns.
Es ist eins der wenigen MMORPGs, die noch ein Abo-Modell nutzen. Ab 10,99 € im Monat bekommen die Spieler alle 3 bis 4 Monate große Content-Updates mit neuen Inhalten.
Wie es bei Final-Fantasy-Spielen immer der Fall ist, legt es sehr viel Wert auf die Story, die nun seit 10 Jahren fortlaufend erzählt wird. Freunde von PvE und kreativem Content werden in Final Fantasy XIV aber auch auf ihre Kosten kommen. Das Spiel platzt förmlich vor allen möglichen Content-Optionen, die sich über die vielen Jahre Laufzeit in regelmäßigen Updates angesammelt haben:
Und an jeder Ecke werden Fans von Square-Enix-Spielen Elemente entdecken, die sie auf Anhieb erkennen werden. In FFXIV nutzen die Entwickler nämlich schamlos die Nostalgie aus und haben das Spiel vollgepackt mit Charakteren und Gegnern aus früheren Teilen der Reihe, aber auch mit Cross-Overn wie Nier Automata.
Mit dem kommenden Addon Endwalker im Herbst 2021 wollen die Entwickler den Handlungsstrang in FFXIV, der sich um die Götter Hydaelyn und Zodiark dreht, mit einem großen Knall beenden.
Bin ich der Meinung, dass es für daher der perfekte Zeitpunkt ist, in das MMORPG einzusteigen, um bei dem Finale live dabei zu sein und zähle euch die Gründe dafür auf.
Im Februar kündigte FFXIV ihr neuestes Addon Endwalker an. Es wird der große Abschluss, die Krönung, einer Geschichte, die das MMORPG seit 10 Jahren kontinuierlich erzählt. Entsprechend sind viele Fans wahnsinnig gespannt, wie dieser Handlungsbogen ausgeht, in dem es um nicht mehr und nicht weniger als das Ende der Welt geht.
Neueinsteigern bietet sich an dieser Stelle eine einzigartige Gelegenheit: Da bis zum Release des Addons mindestens 5 Monate verbleiben, habt ihr jetzt genug Zeit, um in das MMORPG einzusteigen.
Ihr könnt die ganze Story, auf die andere monate- und jahrelang warten mussten, ganz bequem in einem Rutsch erleben und pünktlich zum Release mit Popcorn und einem Bierchen bereit für das große Finale sein.
Gleichzeitig beginnt danach aber eine neue Ära, ein Neuanfang, wie der Direktor des MMORPGs, Naoki Yoshida, erklärte. Die Entwickler werden eine frische Storyline beginnen, die von den aktuellen Ereignissen im Spiel abgekoppelt ist und die ihr zusammen mit den Veteranen-Spielern auf der gleichen Basis anfangen könnt.
Es gibt aber noch andere Gründe, wieso der Einstieg aktuell so leicht ist wie noch nie.
Als eins der etablierten MMORPGs auf dem Markt wächst FFXIV mit jedem Jahr immer weiter. Aus den Berichten an die Investoren kann man entnehmen, dass die MMO-Spate von Square Enix dank des Spiels hohe Gewinne erzeugt.
Und auch im Spiel gibt es in den Hauptstädten und Inhalten viel Aktivität und frisches Blut. Einer der Hauptgründe dafür ist die neue kostenlose Test-Version, die im vergangenen Jahr eingeführt wurde.
Während man früher nur bis Level 35 Spielen konnte und dadurch nur sehr wenig von dem Spiel gesehen hat, liegt das neue Max-Level bei 60. Wenn ihr wollt, könnt ihr das komplette Szenario des Basis-Spiels “A Realm Reborn” und des ersten Addons “Heavensward” mit allen ihren Inhalten zeitlich uneingeschränkt kostenlos spielen.
Das sind viele Hunderte an Stunden an Content, die euch eine gute Gelegenheit bieten, das Spiel ausgiebig zu testen, bevor ihr Geld reinsteckt. Obwohl dieser Content schon sehr alt ist, wird er von den Veteranen weiterhin täglich erledigt, ihr müsst also nicht befürchten, dass ihr nicht vorankommt, weil bestimmte Inhalte tot sind.
Die einzige Einschränkung der Textversion bezieht sich auf die sozialen Features von FFXIV. Ihr werdet zum Beispiel keiner Freien Gesellschaft (Gilde) beitreten oder andere Spieler anflüstern können.
Dafür gibt es aber den Neulings-Chat, in dem ihr unter die Fittiche der Mentoren genommen werdet. Er ist für alle Sprachen offen und dort werden von erfahrenen Spielern alle eure Fragen beantwortet, habt also keine Angst sie zu stellen.
Alle Infos zu der kostenlosen Test-Version findet ihr hier:
Einer der großen Kritikpunkte von FFXIV war schon immer, dass der Einstieg in das Spiel sich als wahnsinnig schleppend gestaltet. Die Hauptstory ist in dem Spiel Pflicht und ihr müsst euch erst durch die Quests spielen, bevor ihr im Endgame ankommt, sofern ihr natürlich kein Geld für Skip-Optionen zahlen wollt.
Diese Hürde wurde letztes Jahr nun etwas erleichtert. Die Entwickler gingen mit einer großen Schere über die Quest-Reihen des Basis-Spiels “A Realm Reborn” und entfernten alles, was für die Geschichte nicht relevant war wie nervige Fetch-Quests.
Die verbliebenen Quests erhielten eine Überarbeitung, die sie ebenfalls kürzer und knackiger gestaltet hat. Die Menge von Grind wurde runtergesetzt und einige Aufgaben wurden weggeschnitten.
Gleichzeitig blieben aber alle wichtigen Informationen, die die Grundlage der Story von FFXIV bilden, im Spiel erhalten. Ihr müsst also zum Glück nicht mehr so viel rumlaufen, wie es die Spieler vor euch getan haben.
Dieselbe Behandlung planen die Entwickler übrigens auch für die Addons Heavensward und Stormblood. Generell soll sich eure Reise durch das Spiel angenehmer gestalten. Wann das passiert, ist noch nicht bekannt.

Eine große Sorge bei Spielern, die es sich überlegen, in ein so altes MMORPG wie FFXIV einzusteigen, ist: “Werde ich die anderen überhaupt einholen können?”
Tatsächlich ist das gerade in FFXIV nur eine Frage der Zeit. In dem MMORPG existieren spezielle Aufhol-Mechaniken, die es euch ermöglichen, beim Item-Level eurer Ausrüstung größere Sprünge zu machen und früher oder später mit den Raidern auf der gleichen Gear-Stufe zu stehen.
Die Hauptstory-Quest ist der rote Faden, der euch durch das Spiel bis zum Endgame führt. Unterwegs bekommt ihr in regelmäßigen Abständen Koffer mit Ausrüstung, die euch in etwa auf das aktuelle Level bringen soll.
Sobald ihr das maximale Level von 80 erreicht und die Story von Shadowbringers abgeschlossen habt, habt ihr mehrere Quellen, aus denen ihr Gear erhalten könnt:
Das aktuelle höchste Item-Level liegt bei 530. Viele Raider haben es bereits vor Monaten erreicht, indem sie die schweren epischen Raids gefarmt haben. Mit dem Patch 5.5 können auch die casual Spieler ihre Rüstung auf diese Stufe aufwerten, indem sie die Nier-Raids erledigen und dort Upgrade-Materialien erhalten.
Das Item-Level wird bis zum Launch von Endwalkers nicht mehr erhöht, sodass ihr fürs Farmen viele Monate Zeit habt. Dadurch wird sichergestellt, dass die meisten Spieler das neue Addon auf dem etwas gleichen Item-Level starten und die neuen Spieler nicht benachteiligt sind.
Mit dem Patch 5.5. Am 13. April startete auch der Beta-Test der PS5-Version von FFXIV. Die Beta ist für alle offen und umspannt alle Inhalte der kostenlosen Test-Version, die bis Level 60 geht. Die Haupt-Features der PS5-Version sind:
Die Beta-Phase wird so lange dauern, bis alle Probleme ausgebessert wurden. Sobald das passiert ist, streben die Entwickler einen zügigen Release an.
Noch wichtiger aber ist die Ankündigung, die die Entwickler in einem Interview (via. PlayStation-Blog) gemacht haben. Die PS5-Version ist der erste Schritt in einer Reihe von grafischen Upgrades, die FFXIV erhalten wird.
Der Lead Project Manager Shoichi Matsuzawa kündigte an, dass die Ingame-Texturen von FFXIV ein Upgrade erhalten sollen. Da das MMORPG mittlerweile fast 10 Jahre auf dem Buckel hat, kann es grafisch mit neueren Titeln wie etwa Black Desert oder Swords of Legends nicht mithalten.
Wenn FFXIV aber weiterhin über viele Jahre laufen und neue Spieler anlocken will, wird ein Grafik-Update irgendwann notwendig sein. Das sei laut Matsuzawa ein sehr schwieriger Prozess, der viel Planung erfordere, aber die PS5-Version habe nun dafür das Fundament gelegt.
Wenn ihr also zu den glücklichen Besitzern einer PS5 gehört, dann könnt ihr in das Spiel direkt dort anfangen und Endwalker direkt auf der neuen Sony-Konsole erleben.
Das kommt mit Endwalker: Die Inhalte der Erweiterung gestalten sich nach dem klassischen Muster wie es schon bei seinen Vorgängern der Fall war. Die Spieler bekommen ein großes Update, der eine Menge Neuerungen ins MMORPG bringen wird.
Im Fokus steht hier natürlich die Hauptstory des Spiels, deren erster Handlungsbogen um die Götter Hydaelyn und Zodiark in Endwalker beendet wird. Die Spieler werden dabei auf den Mond reisen, um sich dort zusammen mit befreundeten NPCs ihrem Erzfeind zu stellen.
Aktuell stehen auf der Liste neben den Story-Quests aber auch:
Nach dem Addon geht es für die Spieler weiter mit den Updates, die in dem gewohnten Rhythmus von 3-4 Monaten erscheinen sollen.
Die Story-Quests, die mit den Patches 6.1, etc. erscheinen werden, machen außerdem ein neues Kapitel des MMORPGs auf. Es beginnt eine neue Story, die die neuen Spieler genauso frisch erleben werden, wie die Veteranen von FFXIV.
Was bringt die ferne Zukunft? Wie genau es mit dem Spiel nach dem Release von Endwalker gehen soll, haben die Entwickler nicht verraten. Vom Direktor Yoshida gibt es nur vage Hinweise und Kommentare darüber, wie es ein Neuanfang werden soll, mit einer neuen Geschichte und neuen Charakteren.
In welche Ecke der Welt von FFXIV es die Spieler verschlagen wird, ist aber noch nicht bekannt. Wir wissen auch nicht, in welcher Form die neuen Inhalte kommen werden. Also, ob etwa wieder ein sehr langer Handlungsbogen beginnen wird oder ob die Entwickler lieber kürzere bevorzugen werden.
Bekannt ist hingegen aber, dass Square Enix noch viel mit dem MMORPG vorhat.
Aufgrund von den hohen Einnahmen, die das Spiel in den vergangenen Jahren erzielt hat, prognostiziert Yoshida, dass FFXIV noch mindestens bis ins Jahr 2024 neuen Content erhalten wird.
Ihr braucht euch also nicht Sorgen zu machen, dass ihr hier in ein MMORPG einsteigt, das nächstes Jahr wieder offline gefahren wird.
Ich erwarte Großes von Endwalker
Als jemand, der schon über 800 Tage Spielzeit in FFXIV versenkt hat, habe ich bei der Entfaltung des MMORPGs live zugeschaut. Die Entwickler wuchsen aus ihren ersten, manchmal etwas ungeschickten Versuchen, einen Bosskampf oder einen Handlungsstrang zu designen mit quasi jedem Patch.
Die Spielmechaniken wurden kniffliger und abwechslungsreicher, das Writing und Synchronsprache wurden mit jedem Addon spürbar besser. Entsprechend sind meine Erwartungen an Endwalker sehr groß. Immerhin schließen die Entwickler hier eine 10 Jahre lange Story ab, die mir und auch vielen anderen sehr ans Herz gewachsen ist, also sollte es gefälligst mit Feuerwerk, Champagner und Rock’n’Roll passieren.
Aber ich sehe diese 10 Jahre nicht als Hürde für Neueinsteiger. Im Gegenteil. Auf reddit, Social Media, in Foren und auch im Spiel lese ich fast jeden Tag Äußerungen neuer Spieler darüber, wie FFXIV sie gepackt hat. Dabei klingen die Leute oft selbst völlig überrascht darüber. Aufgrund dieser Erfahrung denke ich, dass es definitiv nicht zu spät ist, mit dem Spiel anzufangen.
Gerade jetzt, wo quasi optimale Bedingungen für einen Neuanfang herrschen, würde ich jedem J-RPG- und MMORPG-Fan empfehlen, die Test-Version auszuprobieren. Es kostet euch nichts, hat keine Verpflichtungen und wer weiß, vielleicht sieht man sich danach häufiger in Eorzea.

Irina Moritz
Community Managerin und FFXIV-Expertin bei MeinMMO
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Bei Destiny 2 legen die erst kürzlich hinzugefügten Feuerproben-Waffen eine Pause ein. Wie viel Zeit ihr noch habt und was Bungie als Ersatz für die seltenen Meister-Waffen plant, hier auf MeinMMO.
Bei dem Tumult um das kontrovers umgesetzte Transmog-Feature von Destiny 2 ist eine wichtige Ankündigung etwas untergegangen. Ihr habt nur noch kurz Zeit, um euch 3 seltene Waffen zu erspielen. Es gibt aber auch gute Neuigkeiten, denn neuer Loot ist auf dem Weg, um die Feuerprobe attraktiver zu machen.
Zuerst die schlechte Nachricht: Ab dem 11. Mai verschwinden alle 3 aktuellen Feuerproben-Waffen. Die neu aufgelegten Klassiker kamen erst als Belohnung fürs PvE diese Season neu ins Spiel. Es handelt sich um “das Palindrom”, “Der Schwarm” und “Shadow Price”.
Besonders die seltenen und stärkeren Meister-Versionen dieser Waffe sind sehr begehrt. Meister-Versionen von legendären Waffen gibt es sonst nur im PvP-Endgame Trials of Osiris. Wenn ihr euch so eine Meister-Version sicher wollt, müsst ihr schnell sein.
Jetzt die gute Nachricht: Eigentlich haben wir zwei gute Meldungen für euch:
Die 3 aktuellen Waffen machen also Platz, damit ihr die 3 neuen Spielzeuge in Ruhe farmen könnt. Mehr zur Feuerprobe und den Meister-Waffen findet ihr hier:
Deswegen müsst ihr schnell sein: Ihr könnt euch alle 3 pausierenden Waffen noch aus der Feuerprobe holen, bevor die Season 14 startet.
Für die Beliebteste müsst ihr aber echt schnell sein, denn die ist ab heute (26. April) nur noch einen Tag erhältlich. In der Feuerprobe rotieren die Belohnungen – jede Woche ist eine andere Waffe im Loot-Pool. MeinMMO stellt euch die 3 Waffen kurz vor und sagt auch, wann welche Waffe in der Rotation dran ist.
Das Palindrom: Ist (erstmal) nur noch bis zum 27. April um 19:00 Uhr bei Abschluss der Feuerprobe zu holen.
Der Schwarm: Vom 27. April bis zum 4. Mai habt ihr eine Chance in der Feuerprobe.
Shadow Price: Ab dem 4. Mai bis zum 11. Mai ist diese Waffe in der Rotation der Feuerprobe – direkt danach startet die neue Season 14.
Habt ihr euch von den 3 Waffen schon die Meister-Version erspielt oder wird es höchste Zeit? Hättet ihr gerne 3 weitere Klassiker, die ihr Destiny-2-Debüt feiern oder hofft ihr, es werden 3 ganz frisch designte Knarren? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wenn die Feuerproben-Waffen zurückkommen, hat Bungie sie übrigens auch noch besser gemacht: Destiny 2 überarbeitet jetzt die schlechtesten Perks auf euren besten Waffen
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Ihr würdet gerne mal wieder in MMORPG wie früher spielen, das aber auch mit einer modernen Grafik daherkommt? Dann könnt ihr euch die Alpha von Rise Online ansehen.
Was steckt in Rise Online? Das MMORPG stellt den Nachfolger des Klassikers Knight Online dar, der seit 2003 läuft, inzwischen aber optisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Rise Online will euch im Grunde dieselbe Spielerfahrung wie Knight Online bieten, dank Unreal Engine 4 aber deutlich hübscher aussehen.
Euch erwartet eine sehr klassiche MMORPG-Spielerfahrung:
Im Video stellen euch die Entwickler die Alpha 2 des MMORPGs vor:
An wen richtet sich das Spiel? Rise Online will das MMORPG-Rad nicht neu erfinden, sondern richtet sich an diejenigen, die klassische Spielerfahrungen vermissen und gerne wieder solche Abenteuer erleben wollen, wie vor rund 20 Jahren.
So macht ihr mit: Ihr könnt euch auf der offiziellen Website des MMORPGs Rise Online anmelden (via Rise Online) und so mit etwas Glück einen Platz in der neu gestarteten Alpha 2 ergattern.
Solltet ihr ausgewählt werden, dann erhaltet ihr eine Einladung, ladet euch den Client herunter und meldet euch mit der Einladung an. Dieser Test soll mindestens einem Monat laufen.
Bedenkt, dass es sich um eine Alpha handelt, die noch nicht die finale Fassung des MMORPGs repräsentiert.
Wann ist Release? Die Entwickler hatten eigentlich vor, Rise Online noch bis Ende 2020 zu veröffentlichen. Daraus wurde aber nichts. Die Entwicklung verzögert sich etwas. Eine erste Alpha startete vergangenen Dezember. Das Feedback aus dieser Testphase hat das Team nun umgesetzt und lässt die Spieler die neue Version anhand einer weiteren Alpha ausprobieren.
Dieser Alpha soll eine Closed Beta folgen. Für diese Testphase gibt es aber noch keinen Termin. Anschließend ist eine Open Beta vor dem offiziellen Release geplant. Es wird also noch einige Zeit dauern, bis Rise Online offiziell startet. Derzeit ist nur geplant, das MMORPG über die eigene Website anzubieten. Allerdings schließen die Entwickler eine Veröffentlichung über Steam und den Epic Games Store für die Zukunft nicht aus.
Welches Bezahlmodell ist geplant? Rise Online soll als Free2Play-Spiel starten. Zunächst sind die Sprachen Englisch und Türkisch geplant. Der Vorgänger Knight Online ist ein sehr großer Erfolg in der Türkei, weswegen sich die Entwickler wieder verstärkt an die Spieler in der Türkei richten.
Ihr wollt wissen, welche neuen MMORPGs sich in diesem Jahr noch lohnen? Dann lest euch die MeinMMO-Liste der 8 aussichtsreichsten neuen MMOs und MMORPGs für 2021 durch.
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Battle-Royale-Spiele wie Apex Legends leben eigentlich von vereinzelten Scharmützeln und dem Wandern über die Map. Aber wenn alle Spieler einfach direkt am selben Ort auftauchen, ist das auch ziemlich lustig.
Das ist passiert: Normalerweise überlegt man sich in Battle-Royale-Spielen ja genau, wo man landet. Schließlich geben einem beispielsweise die besten Landespots in Fortnite einen Vorteil, und auch in der CoD Warzone landet man möglichst so, dass man starke Waffen einsammelt.
Auch in Apex Legends dürften Spieler zu Anfang eines Matches kurz überlegen, wo sich die Landung wohl lohnt. In einem Match sorgten aber offenbar Server-Probleme dafür, dass diese Phase einfach übersprungen wurde. Anstatt wie gewohnt auf die Map zuzufliegen, fanden sich ganze 15 Squads auf einen Schlag alle im selben Raum wieder, kaum dass der Ladebildschirm verschwunden war. Wie das aussah, zeigte reddit-User “cough_e” im Video:
Chaos bricht aus: In dem Video ist zu sehen, wie sich die Spieler auf dem Arcadia Supercarrier erstmal verdutzt umschauten. Es gibt einen kurzen Moment der Ruhe, in dem sie scheinbar erfassen, was gerade passiert ist. Dann geht das Gemetzel los.
Die ersten Spieler hauen blindlings mit ihren Nahkampfwaffen um sich, was angesichts der Menge an möglichen Zielen ziemlich gute Erfolgsaussichten hat. Es dauert aber nicht lange, da haben die ersten Feuerwaffen in der näheren Umgebung gefunden und schießen einfach wie wild auf den Haufen ein.
Es wird ziemlich unübersichtlich. Feinde kriechen über den Boden, manche flüchten hektisch nach draußen. Nach wenigen Sekunden ist das Video allerdings beendet. Allzu viele Spieler dürften sich aber nicht aus der Situation gerettet haben.
So reagiert die Community: Im Subreddit zu Apex Legends zog das Video viel Aufmerksamkeit auf sich. Die Spieler amüsieren sich sehr über die kuriose Situation:
Viele kommentieren außerdem, dass die Spieler, die in diesem Moment eine Waffe fanden, einfach den besten Moment aller Zeiten gehabt haben müssen. Andere hätten sich gewünscht, dass die Gruppe vielleicht eher zusammengearbeitet hätte, um einen noch verrückteren Moment zu gestalten.
Dass Spieler gemeinsam eine Menge Schabernack in Multiplayer-Spielen treiben können, zeigte unter anderem ein YouTuber zu CoD Warzone. Der versammelte insgesamt 150 Spieler, die gemeinsam die Karte hochjagen wollten. Zumindest der Server packte das irgendwann nicht mehr.
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In der League of Legends spielen besondere kosmetische Outfits der Champs, die Skins, eine Menge Geld ein. Riot Games stellt nun den Erfolg des LoL-Skins Elderwood Ornn heraus. Der Charity-Skin 2020 hat in nur einem Monat mehr als 7 Millionen US-Dollar für einen guten Zweck eingenommen.
Das sagt Riot Games: Das Studio bedankt sich bei den Fans, denn „Elder Ornn“, der 2020er Charity-Skin in LoL, hat über 7 Millionen US-Dollar eingespielt. Das sind zum heutigen Wechselkurs etwa 5,8 Millionen Euro.
Der Skin „Ahnenholz-Ornn“ (Elderwood Ornn):
Riot Games sagt, der neue Skin wäre sogar noch besser angekommen als der bisherige Rekordhalter für den Charity-Skin: Der 2019er-Skin „Rächende Dämmerung Karma“ spielte etwa 6 Millionen US-Dollar ein.
Was kostet der Skin? Riot Games bot mehrere Pakete für „Ahnenholz-Ornn“ an:
Die Preise sind nicht rund: Für die 7885 RP müsste man sich etwa ein 50€-Paket für “9500 RP” holen, hätte dann aber noch etwa 1700 RP als Wechselgeld übrig.
Für welchen guten Zweck geht das Geld raus? Das Geld geht an den „Riot Games Social Impact Fund“. Hier floss in der Vergangenheit das Geld an mehr als 25 verschiedene wohltätige Zwecke.
Schön, dass es hier auch so positive Nachrichten gibt. LoL ist sonst oft für etwas düstere Geschichten und einen rauen Umgang miteinander bekannt:
LoL: „Hoffe, du kriegst Krebs!“ – Ein WM-Finalist entpuppt sich als harter Flamer
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In Outriders gibt es beispielsweise einen coolen, legendären Hut, der für Nahkämpfer besonders nützlich ist. MeinMMO zeigt euch, was der kann und wo ihr ihn finden könnt.
Was ist das für ein Hut? Das Item heißt “Tanners Hut” und dürfte allen bekannt vorkommen, die in der Story aufgepasst haben. Denn es handelt sich um den Cowboy-Hut eures Commanders, der im Prolog der Geschichte getötet wird. Ihr könnt diesen Hut später im Spiel bekommen, als legendäres Item.
Das kann der Hut: Der Hut sieht nicht nur cool aus.
Darum ist das so stark: Gerade im Endgame seid ihr immer von zahlreichen Gegnern umringt. Nahkampf lässt sich kaum vermeiden. Somit habt ihr ständig einen starken Schadens-Buff aktiv, der besser wird, je mehr Gegner um euch herum stehen. Gerade auf höheren Expeditionen können das gut und gerne mal 10 Feinde auf einmal sein.
Weitere, sehr nützliche Mods findet ihr in unserem Guide: 10 Waffen- und Rüstungs-Mods, die im Endgame von Outriders unverzichtbar sind

Wie bekommt man den Hut? Leider gibt es keine Möglichkeit, den Hut gezielt und garantiert zu bekommen. Wie alle anderen legendären Items, gehört der Hut zu den zufälligen Drops oder Belohnungen des Spiels.
Es gibt zumindest ein paar Wege, über die ihr garantiert an Legendarys kommt und durch die ihr eure Chancen auf den Hut erhöhen könnt. Dazu gehören beispielsweise die Jagdquests.
Was sind Jagdquests? Im Verlauf der Geschichte könnt ihr 10 Quests annehmen, die euch auf die Jagd nach bestimmten Kreaturen schicken. Schließt ihr alle 10 ab, erhaltet ihr ein legendäres Rüstungsteil.
Darum sind Jagdquests der direkteste Weg: Zwar kann man dort nicht alle legendären Items bekommen, aber das ist in dem Fall sogar hilfreich. Das bedeutet, dass der Hut Teil des eingegrenzten Loot-Pools ist, was wiederum die Chance erhöht, diesen zu bekommen. Wenn ihr den Hut also wollt, müsst ihr die 10 Missionen immer wieder spielen.
Das bedeutet zwar Zeitaufwand, aber auf Weltrang 15 und mit entsprechendem Equipment sollte ein Durchgang um die 45 Minuten dauern.
Gibt es auch andere Wege? Neben den garantierten Legendary-Belohnungen, die ihr im Laufe der Story und anderer Nebenmissionen bekommt, bleiben die Expeditionen im Endgame die beste Quelle für legendären Loot.
Hier haben wir alles für euch zusammengefasst: Die 2 besten Wege, um in Outriders legendäre Waffen und Rüstungen zu farmen
Habt ihr Tanners Hut schon gefunden? Was haltet ihr vom legendären Item? Gibt es noch weitere, die ihr empfehlen würdet? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Destiny 2 will das PvP retten. Doch nach 572 Tagen ohne frische Karte für den Schmelztiegel zerbricht die Hoffnung für MeinMMO-Autor Philipp Hansen langsam.
Ist es wirklich schon so lange her? Das letzte Mal, dass sich die Hüter auf einer richtig neuen Karte für den Schmelztiegel austoben durften, ist nun schon 1,5 Jahre her.
Wo ist die PvP-Liebe? Mit der letzten Erweiterung kamen keine neuen Karten hinzu – im Gegenteil, es wurden sogar weniger, aber dazu gleich mehr. Bei PvE-Inhalten hat Bungie da aktuell mehr zu bieten.
Versteht mich nicht falsch: Ich gönne jedem diese Inhalte und spiele sie auch selbst sehr gerne. Aber aus Sicht eines Hüters, der PvE und PvP gleichermaßen spielt, ist das echt traurig.
Jetzt, in Season 14, stehen uns 20 Karten fürs PvP zur Verfügung – klingt erstmal gar nicht so schlecht, oder? Ich möchte euch erklären, warum viele der Karten derzeit völlig ungeeignet sind und warum die angekündigte Rettung des PvPs nicht ohne frische Maps funktioniert.
So wurde es schlimmer: Die letzte große Erweiterung Beyond Light hatte also keine neuen Schmelztiegel-Karten im Gepäck. Beyond Light hat den Hütern aber gleich 11 bereits existierende PvP-Maps “weggenommen”. Nicht aus Bosheit, sondern 5 Locations sind samt der dort stationierten Quests, NPCs und halt PvP-Maps in die sogenannte Destiny Content Vault gewandert.
Im Mai 2021 erhalten wir die Gläserne Kammer, den berühmten Raid aus Destiny 1 mit den ikonischen Waffen zurück. Alles dank der Content Vault. Destiny 2 besteht dann aus den „Highlights“ von D1 und D2 – die sich abwechseln sollen und stets aufpoliert werden.
Doch was nützt mir ein Raid als PvP-Spieler? Ende 2020 verteidigte ich die Content Vault noch. Gut, da ging es mir eher ums PvE.
Das wäre naheliegend: Destiny 2 fehlt es an PvP-Maps – dann soll Bungie doch kurzerhand Karten aus Destiny 1 zurückbringen. Das wäre ja immerhin nichts Neues. Viele der aktuell verfügbaren Karten kennen Veteranen bereits aus dem Erstling.
Ich könnte es mir so vorstellen, dass mit jedem Eisenbanner eine alte Map ihre Rückkehr feiert. So würde das angestaubte Event, das jeden Monat ansteht und kaum mehr überrascht, deutlich aufgewertet werden.
Lore-technisch bereitet mir das keine Sorgen: Das Grabschiff gibt’s nicht in Destiny 2, doch im Zuge einer Vex-Simulation darf ich anderen Hütern doch auf “Staubkathedrale” oder “Kerker” die Helme wegballern.
Und so abwegig ist das gar nicht, denn die Map “Strahlende Klippen” ist ja auch nur eine Vex-Simulation. Die aktuell spielbare Map befindet sich auf Merkur, jedoch ist der Merkur in der Content Vault.
Bungie könnte also mit recht wenig Aufwand (sage ich als Nicht-Entwickler mal) dem PvP-Enthusiasten eine große Freude machen. Da wir in Season 15 ab Mai eh in die Gläserne Kammer der Venus vorrücken, könnten also beispielsweise “Asyl”, “Schwebende Gärten” und “Letzter Ausweg” für Abwechslung sorgen.
Von der Lore passt es also. Doch wenn ich ehrlich bin, wäre ich damit nicht so richtig glücklich.
Das Problem sehe ich: Viele der Karten aus Destiny 1 passen nicht zu den Gegebenheiten von Destiny 2.
Das fällt mir öfters bei den zurückgebrachten Maps auf. Sie sind einfach zu schmal für meinen Geschmack. Die Deckung ist immer einfach zu erreichen. Ein Grund, warum Schrotflinten so prominent sind und von so vielen verflucht werden.
Das Problem betrifft übrigens nicht nur die PvP-Maps aus Destiny 1. Nein, auch die Karten aus den Anfangstagen von Destiny 2 leiden unter den genannten Problem. Sie entstanden in einer Zeit, als Fähigkeiten deutlich langsamer aufluden, nur 4 Hüter pro Team am Start waren (statt der jetzigen 6) und als Schrotflinten, Sniper und Fusionsgewehre noch als Power-Waffen galten.
Es bedarf also von Grund auf neu designte Maps für den Schmelztiegel. Ist das nicht machbar, nehme ich aber auch gerne mit den Klassikern vorlieb – besser als nichts, was?
Mir geht’s wie vielen anderen Hütern auch, die sich in puncto PvP von Bungie im Stich gelassen fühlen. Ich kann die Revolten, die kürzlich rund um den Zustand des Schmelztiegels haufenweise zu hören waren, verstehen.
Da konnte man sich schon wie ein Hüter 2. Klasse fühlen. Jedes TWaB – dem wöchentlichen Blogpost von Bungie – können wir etwas übers PvE lesen. Klar, ich liebe auch das PvE in Destiny 2 und freue mich über neue Strikes, die coole Story, die endlich greifbar vermittelt wird und neue, schwierige Missionen.
Aber über Monate verlor Bungie kein Wort, obwohl es an neuen Maps mangelte, Stasis die Balance zerriss und die Meta recht festgefahren war. Jedenfalls bis vor Kurzem.
So bekennt Bungie sich (endlich): Der neue starke Mann von Destiny 2, Joe Blackburn, sprach im März 2021 dann ausgiebig über die Zukunft des MMO-Shooters. Und glücklicherweise gehört das PvP zu dieser Zukunft dazu. Gezweifelt habe ich wirklich schon etwas.
Die großen Versprechen, für mehr Fairness im PvP zu sorgen, Trials-Probleme anzugehen und häufigere Patches zur Balance-Wahrung rauszuhauen, klingen toll. Abliefern muss Bungie aber in vielen Punkten noch. An dieser Stelle dann auch mein Beileid an alle Gambit-Freunde, von denen es ja sicher welche gibt. Ihr habt echt noch weniger Liebe bekommen und eure Zukunft ist auch ungewiss.
Doch von neuen Maps für den Schmelztiegel ist bisher nichts zu hören. Mal schauen, was die in wenigen Wochen startende Season 15 dazu zu sagen hat. Noch habe ich Hoffnung ins PvP von Destiny 2…
Hattet ihr vor Augen, dass die letzte neue Karte wirklich schon so alt ist? Hättet ihr lieber alte Klassiker zurück oder müssen es doch endlich frische Maps sein, um den Schmelztiegel in Schwung zu bringen – oder sind andere Probleme erst einmal wichtiger? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Fortnite hat heute in einem neuen Teaser-Trailer kurze Ausschnitte zum Neymar-Outfit gezeigt, der schon länger für Season 6 vermutet wird. Dazu gab es eine Ankündigung.
Was war im Teaser zu sehen? Der kurze Ausschnitt ist zwar nur 14 Sekunden lang, man konnte aber schon einzelne Teile des Outfits sehen, das erstmals andeutet, in welcher Form Neymar in Fortnite auftauchen wird.
Wird Neymar also in der Rolle eines Superhelden und mit besonderen Kräften in Fortnite auftauchen? Möglicherweise gibt es zwei Versionen des Skins, einmal den Fußballer und einmal den Superhelden.
Wann kommt der Skin? Laut dem Twitter-Post könnte der Skin am 27. April “entfesselt” werden.
Den Teaser könnt ihr euch selbst hier anschauen:
Dass Neymar in Season 6 in irgendeiner Form in Fortnite auftauchen wird, ist schon länger bekannt. Im Spiel selbst kann man bereits einen Eintrag für den Skin sehen – allerdings noch ohne zugehöriges Bild. Zuvor gab es etliche Andeutungen durch Entwickler Epic Games, auch Neymar selbst beteiligte sich auf Twitter an den Spekulationen.
Wann wird das Neymar-Outfit vorgestellt? Laut Epic Games wird heute, am 25. April um 18 Uhr die Vorstellung des Neymar-Skins stattfinden.
Ihr könnt euch das ganze hier auf YouTube anschauen:
Es ist nur einer von vielen Skins in Fortnite, der in irgendeiner Form Bezug zu unserer Realität hat.
So gab es bereits Skins zu den bekannten Film- und Comic-Universen von Marvel, sei es Deadpool oder Captain America. Auch Star Wars wurde bereits in Fortnite thematisiert, dazu gab es Stormtrooper-Skins. Es gab in Season 5 Spekulationen, ob Schauspieler Dwayne “The Rock” Johnson hinter einem Skin steckt.
Freut ihr euch, dass Neymar ins Spiel kommt? Oder juckt euch das eher wenig? Werdet ihr euch den Reveal anschauen? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Ihr sucht absolute Top-Spieler für euer Ultimate Team in FIFA 21? Wenn ihr richtig viele Münzen zum Ausgeben habt, könnten diese Spieler unter 500.000 Münzen eine Option für euch sein.
Was ist das für eine Liste? Die Übersicht auf dem Transfermarkt in FIFA 21 zu verlieren ist ziemlich einfach – schließlich gibt es hunderte von Spielern, die man theoretisch in sein Team stellen kann.
In dieser Liste haben wir einige Karten zusammengefasst, die zwischen 400.000 und 500.000 Münzen kosten und ihr Geld durchaus wert sind. Natürlich ist das ein sehr hohes Budget, das nicht so einfach zu erreichen ist. Es handelt sich also nicht mehr um Karten für ein Starterteam. Hier muss man schon einiges an Weekend-League-Belohnungen sparen oder kluges Trading betreiben, um auf die entsprechende Summe zu kommen.
Wenn ihr auf der Suche nach günstigeren Spielern seid, werdet ihr in diesen Listen fündig:
Bedenkt, dass der Transfermarkt in FIFA 21 dynamisch ist und die Preise schwanken können. Aktuell ist der Transfermarkt auf einem stetigen Weg abwärts – es ist also gut möglich, dass ihr einige der Spieler auch für merklich weniger Münzen findet.
Hier findet ihr nun einige Top-Spieler zwischen 400.000 und 500.000 Münzen in Ultimate Team.
Kosten: ca. 400.000 Münzen
Geht man rein nach den In-Game-Stats (also den gesammelten Werten, die sich hinter den Stats auf der Karte verstecken), erreicht die RTTF-Karte von Pogba den höchsten Wert aller kaufbaren Spieler im Bereich zwischen 400.000 und 500.000 Münzen. Der Franzose kann als Lenker im Zentrum durch fantastisches Dribbling und 5-Sterne-Skills überzeugen. Ein weiteres Upgrade der sowieso schon starken Werte ist übrigens auch nicht drin, da Manchester United noch nicht aus der Europa League geflogen ist. Umso weiter die Red Devils kommen, desto höher steigen die Werte.
Kosten: ca. 425.000 Münzen
Wie viele andere Top-Spieler ist die RTTF-Karte von Davies stark im Transferwert gefallen und liegt nun bei etwa 425.000 Münzen – im Gegensatz zu den ursprünglichen Kosten von mehr als einer Million ist das fast schon bezahlbar. Upgrades sind nicht mehr drin, da die Bayern aus der Champions League geflogen sind. Dennoch ist die Karte immer noch ein brutal guter Linksverteidiger – und kein Spieler in FIFA 21 ist schneller als Davies mit seinem 99er Tempo.
Kosten: 480.000 Münzen
Gegenüber seiner normalen Karte hat die Inform-Variante von Messi einen entscheidenden Vorteil: Neben den verbesserten Werten läuft die Variante als MS, nicht auf dem Flügel auf. Im Zentrum kann man die Stärken von Messi mit Dribbling, Abschluss und Vorbereitung besser ausspielen, als auf der Seite, da er ein wenig an Tempo eingebüßt hat. Insgesamt ist der Angreifer ein idealer Taktgeber im offensiven Zentrum.
Kosten: 408.000 Münzen
Rashford hat schon eine Menge Spezialkarten in FIFA 21 gesammelt, die allesamt als stark in der Meta gelten. Kein Wunder: Der Engländer verbindet die tödliche Kombination aus Tempo, Abschluss und Dribbling mit fünf Sternen bei den Skills und vier Sternen auf dem schwachen Fuß. Nur Verteidigen kann er nicht so gut – dafür stellt man Rashford aber auch nicht auf. Sucht ihr einen Spieler, der für Tore sorgt, seid ihr hier richtig.
Kosten: ca. 470.000 Münzen
Dembélé füllt eine ganz ähnliche Rolle wie Rashford aus, die Freeze-Karte ist allerdings im Zentrum beheimatetet. Er hat aber auch noch fünf Sterne auf dem schwachen Fuß zu bieten. Damit ist Dembélé einer der am schwersten auszurechnenden Spieler in FIFA 21. Lange lag seine Karte bei über einer Million Münzen, mittlerweile ist er unter die 500.000 gefallen.
Auf der nächsten Seite findet ihr einige starke Ikonen, sowie weitere Optionen für euer Ultimate Team unter 500.000 Münzen.
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