Für Valheim gibt es nun richtige Speedrun-Kategorien inklusive Ranglisten und einem Weltrekord. Wo viele Spieler hunderte Stunden dafür brauchen, alle Bosse im Spiel zu legen, hat einer alle fünf in weniger als 90 Minuten erledigt. Das alles natürlich ohne Cheats, aber mit ein paar Tricks.
Das ist der Rekord: Der Spieler und Speedrunner NickRawcliffe hat sämtliche Bosse in Valheim in einer Stunde, 23 Minuten und 46 Sekunden gelegt – Weltrekord nach aktuellem Stand (via speedrun.com).
Wie hat er das angestellt? Rawcliffe hat in einem sogenannten „New Game+“ gespielt. Er fing also nicht ganz neu an, sondern hat seinen Charakter aus einem alten Stand übernommen. Das ist in dieser Speedrun-Kategorie erlaubt.
Er durfte sich sämtliche Items aus einem früheren Spielstand mitnehmen, die man auch so im Spiel erhalten kann. Cheat-Gegenstände wie das Schwert Dyrnwyn sind dabei aber verboten. Allerdings durfte er sich etwa alle Skills auf die höchste Stufe setzen, wenn er wollte.
In seinem Inventar fanden sich einige der Gegenstände, die man zum Beschwören von Bossen benötigt als auch einige Nahrungsmittel, Waffen und Rüstungen. So konnte er sich Zeit zum Sammeln von Ressourcen oder für die Herstellung von Gegenständen sparen. Den vollständigen Run haben wir mit seinem Video hier für euch eingebunden:
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Wie funktioniert so ein Speedrun? Für Speedruns gibt es verschiedene Kategorien. Rawcliffes Rekord findet sich unter der Kategorie „Alle Bosse, New Game+, Random Seed, Glitchless“. Dafür gibt es einige Regeln:
alle Bosse müssen gelegt werden (beliebige Reihenfolge)
Was bedeutet „zufälliger Seed“? In Valheim wird die Welt durch einen sogenannten „Seed“ erstellt. Das ist die Grundlage für die zufällige, prozedurale Generierung der Map, auf der ihr spielt.
Durch einen Seed wird bestimmt, wie die Welt aussieht, wo Bosse und besondere Gegenstände spawnen. Wäre der Seed nicht zufällig, könnten sich die Speedrunner einfach eine Welt aussuchen, auf der alle Bosse direkt am Spawn stehen. Mehr dazu lest ihr in unseren besten Seeds in Valheim und was ihr dort findet.
Die Regeln sind nicht offiziell vom Spiel, sondern von der Speedrun-Community von Valheim aufgestellt worden. Die Spieler wollen sich hier eine Hürde stellen und diese meistern – ähnlich wie der Spieler, der in seiner „Boss-Challenge“ nur den Endboss töten will.
Yagluth ist der aktuelle Endboss. Bei dem hatte NickRawcliffe echt Glück.
Die Herausforderung im Speedrun ist, die Bosse möglichst schnell zu finden. Denn die Seeds müssen zufällig generiert sein. Jeder Boss ist zwar immer in einem bestimmten Biom, aber nicht garantiert zu finden.
Rawcliffe musste also erst alle Vegvisire finden, die ihm die Standorte der Bosse anzeigen und die Bosse dann noch aufsuchen und töten. Glück hatte er vor allem beim Endboss Yagluth – hier stolperte er bei der Suche nach dem Vegvisir direkt über den Altar des Bosses und konnte ihn direkt bekämpfen.
Wie kann ich mitmachen? Die Rangliste ist grundsätzlich offen für jeden und die Community um das Valheim-Speedrunning ist gerade erst im Aufbau. Ihr habt also noch gute Chancen, um euch einen Platz zu ergattern
Wichtig ist lediglich, dass euer gesamter Speedrun ohne Bearbeitung aufgezeichnet und eingeschickt wird. Dabei muss ein Timer laufen, der genau aufzeichnet, zu welcher Zeit ihr das Spiel startet und das Ziel erreicht. Das alles wird dann auf der Website speedrun.com hochgeladen und präsentiert. Es gibt verschiedene Kategorien:
Alle Bosse
Spezifische Bosse
Multiplayer
dazu verschiedene Spezifikationen wie New Game, New Game+, Glitchless, Standard, Random oder Set Seed
Ein Speedrun ist eine gute Möglichkeit, um euch selbst ein neues Ziel in Valheim zu setzen, wenn ihr sonst nichts mehr zu tun findet. Versucht doch, einen Rekord zu knacken. Es gibt etwa bereits einen deutschen Rekord für den Boss Eikthyr vom Spieler Nilsibus, der aktuell auf Platz 6 der Welt steht. Alternativ findet ihr hier auf MeinMMO 5 Dinge, die ihr in Valheim tun könnt, wenn ihr den Endboss besiegt habt.
Call of Duty: Warzone bekam mit dem Start der Season 3 das bisher beste Update seit Release – trotzdem leidet das Battle Royale unter einigen Problemen. Unter dem Banner von „Find Your Next Game“ wirft MeinMMO einen genaueren Blick auf den aktuellen Zustand des Shooters und zeigt, ob sich der Einstieg für Anfänger und Veteranen lohnen könnte
Genre: Battle Royale Shooter | Entwickler: Raven Software / Infinity Ward | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release: 10. März 2020
Was ist los bei Call of Duty? Seit dem Release von CoD Mobile und Modern Warfare in 2019 hat sich das Franchise mehr in Richtung Games-as-a-Service entwickelt.
CoD MW und auch das aktuelle Black Ops Cold War sind zwar weiterhin Vollpreis-Spiele, doch neue Gameplay-Inhalte kommen kostenlos ins Spiel und es gibt jetzt auch einen Free-2-Play-Titel, der das ausgefeilte CoD-Gunplay für lau auf PC und Konsole bringt: Call of Duty: Warzone.
Das Battle Royale glänzt mit schnellem Gameplay, innovativen BR-Mechaniken und einer großen Menge an unterschiedlichen Waffen. Doch es kämpft auch mit Problemen:
Bugs, Glitches und Fehler im Spiel sind an der Tagesordnung
Cheater ruinieren regelmäßig coole Spieleabende auf der ganzen Welt
Die Kommunikation zu Änderungen am Spiel lässt arg zu Wünschen übrig
Vor kurzem startete die gemeinsame Season 3 mit dem Premium-Titel Call of Duty: Black Ops Cold War und Warzone bekam ein großes Update. Es gab ein umfassendes Map-Update der Hauptkarte „Verdansk“, viele Waffen-Änderungen und frische Herausforderungen, mit denen ihr euch Cosmetics freispielen könnt.
Es gibt einige Stimmen in der Community, die das Update mit Season 3 für den besten Patch von Warzone überhaupt halten. So sagt der langjährige CoD-Experte und YouTuber „TheXclusiveAce“ in seinem englischen Video (via YouTube) – „Ich denke, das war das beste Waffen-Balancing-Update in einem CoD seit sehr langer Zeit“.
Doch reicht das, um wieder spannend für Rückkehrer zu sein? Und wie sieht es mit Anfängern aus?
MeinMMO zeigt euch, warum Warzone mit Season 3 ein besseres Spiel ist und ob es sich für euch lohnen könnte, mal reinzuschauen.
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Season 3 brachte das bisher beste Update …
Wieso war das Update so gut? Nach einer lahmen Season 2 mit wenig Neuerungen und einer monotonen Waffen-Meta ging Season 3 richtig steil und brachte:
Ganz so war es dann doch nicht. Verdansk verschwand nicht komplett, sondern wurde durch eine „jüngere“ Version ersetzt – Verdansk ’84. Die Map ist an vielen Stellen anders, hat neue Hot-Spots und wirkt an manchen Schauplätzen wie eine ganz neue Karte.
Beim Nuke-Event behielten die Leaks und Gerüchte recht: Das „moderne“ Verdansk wurde genuked. Über ein Live-Event mit zwei besonderen Modi konnten Spieler den Untergang von Verdansk live mitspielen. Tatsächlich können sich manche Warzoner jetzt „Die Zerstörer von Verdansk“ nennen. Die Sieger des zweiten Event-Modus schossen mit ihrem Sieg die Raketen auf die Stadt.
Ebenfalls wichtig und gut waren die Änderungen bei den Waffen.
Seit der Einführung von Cold War in Warzone im Dezember 2020 waren die Taktikgewehre des neuen CoD-Titels eine Macht im Battle Royale. Erst das DMR 14 und später die AUG räumten in Warzone auf und sorgten sogar in „der echten Welt“ für kleine Proteste. Dazu kam das Sturmgewehr FFAR 1, das mit seiner niedrigen Time-to-Kill den Nahkampf beherrschte. Das machte die Waffen-Meta sehr einseitig. Ab einem gewissen Niveau wurden quasi nur diese Waffen gespielt.
Mit dem Update der Season 3 sieht das Ganze jetzt anders aus. Die von der Community geforderten Nerfs wurden konsequent umgesetzt und mehr Waffen gelten jetzt wieder als „Top-Tier“. Es gibt sogar ein paar neue Anwärter auf die Spitze. Außerdem äußerten sich die Entwickler in den englischen Patch Notes (via ravensoftware.com) konkret zu den wichtigsten Änderungen. Beim Thema Waffen-Balancing war das ein ordentlicher Schritt in die richtige Richtung.
Alles in allem war das ein richtig starkes Update – wohl sogar das bisher beste: Es gibt viel Neues zu sehen, eine frische Waffen-Meta zu entdecken und ein positives Signal bei der Kommunikation. Alles Dinge, die sich viele Spieler schon länger von Warzone wünschen.
Die neue Karte bietet eine Menge Änderungen zum Entdecken.
… doch das Update war bei Weitem nicht perfekt
Was war nicht so gut? Die positiven Aspekte von Season 3 kommen mit einem gewissen Beigeschmack. Besonders für Spieler, die das Nuke-Event erleben wollten:
Das Live-Event lief schlecht
Es gab nur ein Map-Update
Alte Fehler tauchen auf
Cheater sind weiter ein Problem
Die Einführung der neuen Map war für viele Spieler ein Reinfall. Es hatte massive Server-Probleme gegeben, als die Event-Modi online waren und auch die Termine des Events waren in Deutschland nicht optimal. Der erste Modus „Die Zerstörung von Verdansk – Teil 1“ lief über 2 Stunden, Teil 2 lief sogar nur eine Stunde – beides ab 21 Uhr. Es gab Spieler, die in der kompletten Zeit in der Warteschlange standen und das Event verpassten.
Das Event ist vorbei und die aktuelle Season 3 wird davon nicht mehr weiter beeinflusst. Doch der Start der Season ist dadurch belastet.
Ein weiterer Punkt sind die Map-Änderungen an sich. Warzone lief ein Jahr mit nur einer großen Map, die mit der Zeit nur kleine Änderungen bekam. Eine Stadion-Öffnung hier, ein fahrender Zug da. Und auch wenn Verdanks ’84 an vielen Schauplätzen mit Neuerungen aufwartet, bleibt es nur ein Map-Update. Es muss sich erst noch zeigen, wie lange das bei Laune halten kann.
Auch die Cheater-Problematik bleibt akut. Die Entwickler posten regelmäßig auf Twitter, wie viele Cheat-Accounts sie gebannt haben und machen Hoffnung auf eine bessere, Cheater-freie Zukunft.
Doch von einer echten Besserung der Cheater-Seuche in Warzone kann noch nicht die Rede sein. Immer noch trifft man regelmäßig auf Spieler, die Cheat-Programme benutzen und sich so Aim-Bots und Wallhacks sichern. Damit erhalten die Schummler eine fast perfekt Präzision und/oder können durch Wände ihre Feinde erkennen.
Season 3 macht damit einiges richtig, doch Warzone ist vorbelastet und kämpft weiter mit Problemen, über die Spieler schon seit Monaten meckern.
Warzone bietet Anfängern ein innovatives Battle Royale
Lohnt es sich, in Warzone neu einzusteigen? Das kostenlose Battle Royale ist ein vollwertiger CoD-Titel. Steht ihr auf Battle Royale und wünscht euch Top-Gunplay in einem eher realen Setting, dann solltet ihr bei Warzone reinschauen. Es bietet:
Riesige Map mit 150 Spielern
Solo, 2er, 3er und 4er Battle Royale
Haufenweise Waffen
Loadouts, um eigene Waffen ins Match zu bringen
Den Gulag – Ein Respawn-Duell
Cash-System um Ausrüstung zu kaufen
Wiederbelebung von Team-Kameraden
Aufträge, die während des Matches in Bewegung halten
Die häufigen Respawns und das mobile CoD-Gameplay machen Warzone zu einem schnellen Battle Royale mit einer Menge Action, wenn ihr es darauf anlegt.
Die größten Sorgen der Warzone sind aktuell eher technischer Natur. Es gibt einige Probleme mit Fehlern im Spiel und auch Cheater sind leider etwas, das man bei einer Warzone-Empfehlung erwähnen sollte.
Doch Warzone an sich ist ein wirklich starkes Battle Royale, das sehr viel Spaß bringen kann. Besonders zum Einstieg bietet Warzone viel zu tun, erschlägt euch mit einer riesigen Auswahl an Waffen und bietet drei umfangreiche Level-Systeme:
Waffen-Level, über das ihr Aufsätze für die Schießeisen freispielt
Das Match-Making-System sorgt anfänglich dafür, dass ihr zum Großteil mit Spielern in eine Runde kommt, die auf eurem Niveau liegen. Je besser ihr werdet, desto stärker sind eure Gegner und auch die Waffen-Meta wird wichtiger. Doch besonders beim Einstieg bietet Call of Duty: Warzone für Fans von „Battle Royale“-Mechaniken eine neue und abwechslungsreiche Erfahrung.
Pro
Kostenloses CoD-Gameplay
Battle Royale mit viel Action
Unzählige Waffen
Regelmäßige Updates und Seasons
Contra
Probleme mit Fehlern und Cheater
Oft strenge Waffen-Meta
Warzone ist ein Battle Royale für zwischendurch, nicht zum grinden
Sollten Veteranen mal wieder reinschauen? Ein Blick auf die Änderungen ist die neue Karte absolut wert. Es gibt einiges an neuen Schauplätzen, aber auch bekannte Gebiete, die ein Gefühl von Sicherheit geben.
Dazu kommen die Änderungen bei den Waffen. Aktuell ist die Spielerschaft mal wieder auf der Suche nach dem nächsten Hit, was eine gewisse Dynamik in die Waffen-Auswahl gebracht hat. Man sieht Spieler mit der Grau, der M4A1, der M16, aber auch mit Neulingen wie der FARA 83, Krig 6 oder der Sykov-Pistole, die im Nahkampf eine Akimbo-Nische gefunden hat.
Wenn ihr aber Warzone grinden wollt wie zum Release, dann fangen die Probleme an. Je länger ihr spielt, desto eher fallen die kleinen Wehwehchen auf. Ob es Spieler sind, die unter der Karte lauern oder einfach Cheater, die mit unmöglichen Headshots eure Laune verderben – je ehrgeiziger und je mehr ihr spielt, desto mehr kann euch Warzone enttäuschen.
Aktuell ist es eher ein Shooter für zwischendurch, nicht zum reinknien. Hier mal ein Abend, da mal ein Stündchen – für mehr Warzone braucht man aktuell starke Nerven. In der Zeit, in der es ohne Zwischenfälle läuft, ist Warzone zum Start der Season 3 aber ein echter Spaß.
Das Battle Royale bildet eine tragende Säule im CoD-Franchise und soll noch über Jahre weiterentwickelt werden. Jedes neue Premium-„Call of Duty“ nimmt dabei Einfluss auf das Gameplay und die Handlung der Warzone.
Das aktuelle Black Ops Cold War brachte bei der Integration in Warzone mehr als 30 neue Waffen ins Spiel und eine neue, kleinere Map – Rebirth Island. Auch das aktuelle Map-Update ist von dem „Cold War“-Setting inspiriert und Warzone spielt nun in dieser Zeit-Periode.
Nach den Aussagen der Entwickler soll das weiter so gehen. Jeder aktuelle CoD-Titel beeinflusst Warzone, bringt neue Story, neuen Content und frischen Wind. Zwischendurch sollen Map-Updates und der Content der Live-Seasons das Spiel frisch halten.
In Sachen Kommunikation, Cheater und Fehler im Spiel zeigen sich die Entwickler optimistisch und geben immer neue Rekorde bei ihren Spielerzahlen heraus (via Twitter). Creativ Director Amos Hodge vom Entwickler Raven Software sagte der US-Seite „VGC“ in einem Interview: „Ich kann ihnen sagen, dass wir bei Raven wie verrückt eingestellt haben“ (via videogameschronicle) und macht große Ankündigungen für die nächsten Wochen und das Mid-Season-Update der Season 3.
Doch die Zukunft der Warzone wird auch ein Stück weit davon entschieden, ob die Spieler ebenfalls so optimistisch bleiben. Denn trotz des bisher besten Updates aller Zeiten mit Season 3 bleibt Warzone in wichtigen Aspekten hinter den Erwartungen:
Wenig Content im ersten Jahr
Cheater-Bekämpfung nicht ausreichend
Nervige Fehler tauchen immer wieder auf
Kommunikation könnte viel offener sein
Fazit: Season 3 zeigt, was Warzone drauf haben kann
Für Anfänger, die ein passendes Battle Royale suchen, ist Warzone ein starker, kostenloser Shooter. Der CoD-Titel bietet eine Menge Content, ausgereiftes Gameplay und innovative „Battle Royale“-Mechaniken, mit denen sich Warzone von der Konkurrenz abhebt.
Das Spiel ist aber bei Weitem nicht fehlerfrei. Je länger und je tiefer ihr einsteigt, desto mehr bemerkt ihr die kleinen, aber nervigen Fehler, trefft immer mal wieder auf Cheater und bekommt einen Eindruck davon, wie eng die Waffen-Meta in Warzone oft ist.
Läuft alles rund und habt ihr Mitspieler, die auf eurem Niveau liegen, ist Call of Duty: Warzone eines der besten BR-Spiele auf dem Markt.
Für Veteranen kann sich eine Rückkehr ebenfalls lohnen. Mit Season 3 ist Warzone ein besseres Spiel, aber mit alten Fehlern.
Die überarbeitete Map und die sehr guten Waffen-Anpassungen haben neues Leben in das Gameplay gebracht. Warzone hat gezeigt, was alles möglich ist und die neue Map solltet ihr euch auf jeden Fall mal ansehen.
Ob Warzone den positiven Eindruck zum Season-Update halten kann, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen. Doch generell bin ich hoffnungsvoller gestimmt als noch vor dem Season-Start.
Maik Schneider Freier Autor bei MeinMMO
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Black Desert hat in der letzten Woche eine neue App mit dem Namen “Black Desert+” bekommen. Diese ermöglicht es, einige Inhalte des MMORPGs auch abseits vom PC zu erleben. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat die App ausprobiert und ist schwer begeistert.
Was kann Black Desert+? Diese neue App zum MMORPG dient vor allem als Ergänzung, wenn ihr mal unterwegs seid und trotzdem in die Welt von Black Desert eintauchen möchtet. So könnt ihr:
Am Zentralmarkt handeln
Mit eurer Gilde chatten und sogar bei speziellen Keywords eine Benachrichtigung bekommen
Charaktere anderer Spieler bewundern und sie bewerten
Gutschein-Codes einlösen
Einen Weltboss-Timer nutzen
Push-Up-Benachrichtigungen für besondere Events oder Weltbosse anlegen
Direkt eine Support-Meldung abschicken
Black Desert+ ermöglicht mir also, mit dem MMORPG in Kontakt zu bleiben, ohne dafür aktiv am PC sitzen zu müssen oder das Spiel am Laufen zu haben. Das ist gerade für mich, der viele MMORPGs gleichzeitig spielt, ein wahrer Segen.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte hier auf MeinMMO. In Guild Wars, Guild Wars 2, Blade & Soul, Black Desert und ESO hat er zusammengerechnet über 25.000 Spielstunden. Zudem werden alle neuen MMORPGs ausprobiert, egal ob aus dem Westen oder Asien.
Geld verdienen und mit Freunden Kontakt halten
Warum ist die App so nützlich? In Black Desert spielen die Wirtschaft und das Geldverdienen eine wichtige Rolle. Zwar muss ich für den aktiven Grind oder das Ernten von Gemüse im Spiel eingeloggt sein, aber auch das Kaufen und vor allem Verkaufen am Zentralmarkt muss regelmäßig erledigt werden.
Hier greift das interessante System von Black Desert, mit dem man einfach aus dem eigenen Lagerhaus heraus verkaufen kann. Wenn ich also im Vorfeld alles richtig einlagere, kann ich später in der App alles verkaufen. Auch das Einkaufen bestimmter Items lässt sich ganz leicht von unterwegs erledigen.
Am Zentralmarkt kann ich mit der App leicht ein- und verkaufen.
Doch auch der soziale Aspekt spielt für mich in MMORPGs eine wichtige Rolle. Die App habe ich gleich genutzt, um mich intensiv mit meiner Gilde auszutauschen:
Ich konnte auch unterwegs chatten oder während ich ein anderes MMORPG gespielt habe, obwohl ich gar nicht in Black Desert eingeloggt war
Ich hab mir Keywords wie meinen Charakter-Namen, “wichtig” oder “Event” als Push-Benachrichtigungen gesetzt, damit ich direkt informiert werde, wenn über wichtige Dinge diskutiert wird
Ebenfalls wichtig sind für mich die Event- und der Boss-Timer. Gerade Bosse verpasse ich in Black Desert immer wieder und ihr Respawn dauert manchmal sogar länger als 24 Stunden. Zudem kommen die Bosse nicht immer zur exakt selben Zeit, sondern variieren immer etwas.
Der Timer am Smartphone erinnert mich ebenfalls daran, an diesen Events teilzunehmen.
Wie kann man die App nutzen? Das ist ganz simpel. Ihr könnt sie euch im Play Store oder im App Store herunterladen. Danach müsst ihr nur als Plattform “PC” auswählen (oder Xbox oder PlayStation, je nach Plattform) und euch dann mit den gewohnten Zugangsdaten einloggen. Schon habt ihr Zugriff auf den Gildenchat und die weiteren Features.
MMORPGs sind für mich vor allem soziale Kontakte und da hilft die App
Darum finde ich die App so gut: Ich spiele derzeit gleich mehrere MMORPGs aktiv. Passend dazu habe ich jeweils eine Gilde in ESO, Guild Wars 2 und Black Desert. Mit all den Gilden permanent in Kontakt zu stehen, ist schwierig, obwohl genau das für mich den Spaß an Multiplayer-Spielen ausmacht. Einige meiner besten Freunde habe ich über MMORPGs kennengelernt.
Einiges regelt sich über externe Programme wie etwa Discord oder WhatsApp, doch gerade meine Gilde in ESO nutzt sowas überhaupt nicht. Hier verliere ich gerne mal den Anschluss, wenn ich ein paar Tage oder Wochen nicht online bin.
Zudem wird es außerhalb der Corona-Pandemie auch wieder zu längeren Urlauben oder Ausflügen kommen, in denen man seine Gilde und auch das Spiel über mehrere Wochen nicht aktiv nutzen kann. Auch hier kann eine solche App aushelfen.
Aber das alles klingt doch wie die Companion-App in WoW? Das ist absolut richtig, auch wenn hier inzwischen die Funktion rund um das Auktionshaus entfernt wurde. Allerdings hatte ich nie eine so enge Beziehung zu WoW, dass ich die App tatsächlich nutzen musste.
Das ändert für mich aber auch nichts an dem Punkt, dass ich mir eine solche App auch dringend für andere MMORPGs wünsche. Ich sehe sie als sinnvolle Ergänzung an, da das Smartphone sowieso fast immer in Griff-Reichweite ist.
Was würde ich mir für die Zukunft solcher Apps wünschen? In meinem Zukunfts-Szenario kann ich selbst die großen MMORPGs wie ESO, GW2 oder WoW am Smartphone mit Crossplay spielen und zumindest einfache Inhalte wie Daily-Quests, Farming oder Leveling erledigen.
Jedoch fehlt mir bei bisherigen Mobile-MMORPGs oft die Möglichkeit, komplizierte und aufwendige Kämpfe vernünftig zu erleben. Hier hab ich vor allem Probleme mit der Steuerung, die auch nur mit einem externen Controller gelöst werden könnten. Raids, Dungeons und PvP-Inhalte sind für mich etwas, das ich am liebsten am PC ausübe.
Wie steht ihr zu zusätzlichen Apps zu MMORPGs? Und könntet ihr euch die großen Spiele zumindest in einer einfachen Version am Smartphone vorstellen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Das Update 16.30 in Fortnite ist da und bringt einen neuen Bogen, die mythische Version einer bekannten Waffe und Verbesserungen für das Inventar-Menü. MeinMMO zeigt euch in den deutschen Patch Notes, was sich jetzt alles in Fortnite: Battle Royale geändert hat.
Das ist gerade los in Fortnite: Nach einer Downtime ist jetzt das Update 16.30 aufgespielt worden. Es handelt sich dabei um einen Patch, der einige Änderungen mit sich bringt – einige davon wurden schon von Epic angekündigt. Wir haben euch hier die wichtigsten Änderungen in unseren eigenen Patch Notes auf Deutsch zusammengefasst.
Neuer exotischer Bogen “Unstabiler Bogen”
Was ist jetzt neu? Update 16.30 brachte einen neuen exotischen Bogen ins Spiel. Dabei handelt es sich um einen Bogen, der sich, nach jedem Schuss, in einen der beliebigen Bögen aus dem Spiel verwandeln kann – wie der Name schon sagt. Laut dem Dataminer HYPEX kann er sich in diese Bögen verwandeln:
Der neue instabile Bogen, der sich in verschiedene Bögen verwandeln kann
Neue mythische Waffe “Razs explosiver Bogen”
Was ist jetzt neu? Nach dem Patch könnt ihr eine bekannte Waffe nun als mythische Version auf der Map finden. Der “Explosive Bogen” ist noch nicht lange in Fortnite, doch mit Patch 16.30 gibt’s schon die mythische Variante, die noch ein bisschen stärker ist. Wie die normale Version könnt ihr mit dem mythischen Bogen Pfeile abschießen, die explosiv sind und die Umgebung in Brand setzen.
Wie der Name schon sagt, werdet ihr die neue mythische Waffe wohl bei Raz finden. Der NPC ist häufig bei Colossal Crops zu finden. Wenn ihr die Knarre also ausprobieren wollt, solltet ihr dort auf die Suche nach dem Charakter machen.
Was ist jetzt anders? Ein paar Änderungen wurden schon vor dem Update angekündigt und jetzt umgesetzt. Die Änderungen betreffen vor allem das Inventar und sollen euch den Prozess in einem Match erleichtern. So könnt ihr jetzt:
Das Inventar-Menü öffnen, während ihr ein craftbares Item in der Hand habt, um gleich zum Handwerk-Menü zu gelangen
Die Stats (wie Schaden und Feuerrate) eurer Waffen sehen, sobald ihr das Inventar-Menü öffnet
Vor allem die erste Änderung spart euch eine Menge Zeit im Kampf, denn vorher musstet ihr euch durch das Menü navigieren, um überhaupt ins Handwerk-Menü zu gelangen. Nun könnt ihr eure Waffen schneller herstellen und verliert keine wertvolle Zeit in euren Runden. Das ist ideal, wenn ihr einen Jägermantel herstellen wollt.
Jetzt kommt ihr schneller zum Handwerk-Menü
Nachdem Update 16.30 aufgespielt wurde, gibt es jetzt wieder einige Dinge zu erkunden und auszuprobieren. Wenn ihr euch also gleich auf Entdeckungstour begebt, könnt ihr gleich ein paar Erfahrungspunkte sammeln in euren Runden. Diese braucht ihr nämlich, wenn ihr die seltenen Skins der Season 6 noch freischalten möchtet.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bekommt mit dem Addon Blackwood NPC-Gefährten, die euch begleiten. Das neue Feature ist ziemlich umstrittenen in der Community. Wir nennen euch 6 Gründe, warum ihr euch auf die Begleiter freuen könnt.
Was bringen die NPC-Gefährten? Zenimax Online möchten es Spielern einfacher machen, Dungeons zu absolvieren. Wer dies alleine tun möchte oder gerade keine Mitspieler findet, der soll dazu in der Lage sein. NPC-Gefährten unterstützen die Spieler dann.
Doch nicht jeder findet das gut. Immerhin handelt es sich bei ESO um ein MMORPG und die soziale Spielerfahrung sollte im Vordergrund stehen. Fans befürchten nun, dass viele Spieler nur noch mit den NPCs Abenteuer erleben und der soziale Aspekt in den Hintergrund tritt.
Welche Gefährten kommen ins Spiel? Die Erweiterung Blackwood startet mit zwei Begleitern:
Bastian Hallix, der sich auf der Suche nach seinem Bruder befindet
Mirri Elendis, die ihre Gefährten befreien möchte
Beide kämpfen an eurer Seite, schleichen mit euch, heilen und nutzen die Ausrüstung, die ihr ihnen gebt. Zudem erlebt ihr die persönlichen Quests der NPC-Begleiter und lernt sie so besser kennen. Über ein Karma-System bestimmt ihr, ob euch die NPCs mögen oder nicht. Was nicht möglich ist: Ihr könnt die Begleiter nicht im PvP einsetzen.
In der Zukunft könnten noch weitere solcher Gefährten ins Spiel kommen.
In The Elder Scrolls Online stehen euch bald zwei NPC-Gefährten zur Seite.
Darum könnten NPCs richtig cool werden
Wir nennen euch hier einige Gründe, warum die Begleiter das Spielgefühl von ESO aufwerten könnten.
1. Ihr seid nie mehr alleine
Auch, wenn es sich bei ESO um ein MMORPG handelt, so erledigt man manche Dinge doch auch mal alleine. Nicht immer haben die Freunde Zeit, oder man spielt einfach mal eine Quest zwischendurch und möchte seine Ruhe haben.
Nun ist ESO zwar alleine ganz gut spielbar, mit einem Gefährten an der Seite fällt vieles aber leichter. Mit den NPCs habt ihr immer einen solchen Begleiter, der euch unterstützt und stets an eurer Seite kämpft.
2. Das klassische RPG-Gefühl kommt zurück
Wer an Rollenspiele von früher denkt oder die Spiele der Baldur’s-Gate- oder Dragon-Age-Reihe liebt, den dürften die Gefährten in ESO erfreuen. NPCs mit spannenden Hintergrundgeschichten um sich zu haben, mit der Zeit mehr über sie zu erfahren sowie ihre persönlichen Quests zu erleben, macht in Rollenspielen einfach Spaß.
Hinzu kommt dieses Gefühl, einer Gruppe anzugehören, wie man sie beispielsweise aus Fantasy-Romanen und -Filmen wie Der Herr der Ringe kennt. Frodo Beutlin wanderte auch nicht alleine nach Mordor, um den Einen Ring zu vernichten.
In Dragon Age 2 stehen euch KI-Begleiter stets zur Seite.
3. NPCs verhalten sich nicht absichtlich doof
Zwar mag die Intelligenz von NPC-Gefährten von der Qualität der KI abhängen und es kommt vielleicht mal vor, dass sie in direktem Sichtfeld von Gegnern schleichen, ohne entdeckt zu werden, NPCs agieren jedoch nie absichtlich dumm oder bösartig.
Das lässt sich von echten Mitspielern nicht immer sagen. Ab und zu trifft man Personen, die einem den Spielspaß verderben wollen, sich nicht ernst verhalten oder einem den Loot klauen. In eine solche Kategorie fallen auch Fake-Tanks, die wirklich keiner mag.
Wer solche Spieler meiden will, der nutzt einfach die NPCs als Gruppenmitglieder.
4. Star Wars: The Old Republic macht mit KI-Begleitern richtig Laune
The Elder Scrolls Online ist nicht das erste MMORPG, das euch NPC-Gefährten an die Seite stellt. Bei Star Wars: The Old Republic (SWTOR) war dies von Anfang an ein Feature. Kein Wunder, ist das Entwicklerstudio Bioware doch bekannt dafür, interessante Begleiter in ihre Rollenspiele einzuführen.
Die Companions in SWTOR sind tiefgründig ausgearbeitet, besitzen eigene Quests und interessante Persönlichkeiten. Mit einigen dürft ihr sogar Romanzen eingehen. Das stört den sozialen Aspekt des MMORPGs aber nicht, es fügt sich sogar sehr gut in die Atmosphäre ein. Die Companions in SWTOR zeigen einfach, wie viel Spaß es machen kann, gemeinsam mit NPCs Abenteuer zu erleben.
In SWTOR seid ihr auch mit KI-Gefährten unterwegs.
5. ESO wird noch taktischer
Da ihr die KI-Gefährten selbst ausrüsten könnt und sie über eigene Fähigkeiten verfügen, müsst ihr sie auch taktisch in den Kämpfen einsetzen. Besonders in Dungeons solltet ihr immer gut darauf achten, welche Waffen und Rüstungen sie tragen und wie ihr mit den NPCs genau vorgehen wollt.
Es kommt also eine weitere Komponente ins Spiel. Ihr müsst euch nicht nur um euch selbst kümmern, wenn ihr ein Dungeon alleine erledigen wollt, sondern zudem um euren KI-Begleiter.
6. ESO wird den Single-Player-Spielen der Reihe The Elder Scrolls ähnlicher
NPC-Begleiter spielen seit The Elder Scrolls 3: Morrowind aus dem Jahr 2002 eine Rolle in der RPG-Reihe. Sie stehen euch zur Seite, unterstützen euch und kämpfen mit euch. Auch bei diesen Begleitern handelt es sich um mehr oder weniger interessante Persönlichkeiten.
Allerdings will Zenimax Online mit den NPCs in ESO eine Stufe weitergehen, ihnen noch interessantere Quests und mehr Möglichkeiten geben, sie zu verwalten. Beispielsweise durch das Ausrüsten mit Waffen.
Was sagt ihr zu den NPC-Gefährten im MMORPG The Elder Scrolls Online? Freut ihr euch auf sie?
Bei Pokémon GO trefft ihr im Mai 2021 auf Xerneas und Yveltal. Wir zeigen euch alle Events, Rampenlichtstunden, Raidstunden und was euch sonst noch in den nächsten Wochen erwartet.
Um was geht es? Für Pokémon GO gab Entwickler Niantic jetzt bekannt, wie es im Monat Mai mit den Events aussieht. In der Übersicht zeigen wir euch alle Rampenlichstunden, Raidstunden und weitere Events wie Illiminierenden Legenden X und Y. Letztere bringen Xerneas und Yveltal ins Spiel.
Wir werden diesen Artikel hier regelmäßig für euch aktualisieren, damit ihr ihn stets als Anlaufstelle zu Event-Infos nutzen könnt.
Mai-Events 2021 in der Übersicht
Das sind die Events: In der folgenden Tabelle findet ihr immer den Zeitraum und den genauen Namen des Events. Weiter unten zeigen wir euch dann noch die Highlights des Monats.
Zeitraum
Event
1. Mai bis 31. Mai
Neue Forschung für Giovanni, der jetzt Lavados nutzt
Mega-Raids mit Ampharos, Mega-Hundemon und unbekannten Pokémon
18. Mai bis 31. Mai
Illuminierende Legenden Y
18. Mai bis 31. Mai
Legendäre Raids mit Yveltal
18. Mai
Rampenlichtstunde mit Alola-Rattfratz (Doppelte Entwicklungs-EP)
19. Mai
Legendäre Raidstunde mit Yveltal
24. Mai
PvP: Kanto-Cup in Season 7
25. Mai
Rampenlichtstunde mit Marill (Doppelter Fang-Sternenstaub)
26. Mai
Legendäre Raidstunde mit Yveltal
Welche Events lohnen sich im Mai 2021 besonders?
Illuminierende Legenden Y: Während des Events trefft ihr zum allerersten Mal Xerneas in Pokémon GO. In der Wildnis treten Pokémon von Typ Fee und Drache häufiger auf. Gemeinsam wird an einem Ziel gearbeitet, möglichst viele Pokémon zu fangen. Bei 500 Millionen Fängen von Fee-Pokémon, wird Pam-Pam erscheinen.
Illuminierende Legenden X: Das X-Event bringt das neue, legendäre Pokémon Yveltal zu Pokémon GO. Außerdem erscheinen in der Wildnis häufiger Pokémon des Typs Unlicht. Auch bei diesem Event könnt ihr besondere Boni freischalten, die dann ab der zweiten Event-Woche aktiv sind.
Beide Events mit den illuminierenden Legenden lohnen sich auch für die Spieler, die noch an Schritt 2 der Spezialforschung mit Mew arbeiten. Denn dafür muss man bestimmte Typen von Pokémon fangen. Da Drachen in der Wildnis eher selten sind, ist das eine gute Gelegenheit dafür.
Rampenlicht-Stunden: Vor allem die Events mit Dratini und Marill lohnen sich für euch. Am 11. Mai steht Dratini im Rampenlicht und ihr erhaltet doppelt so viele Bonbons für das Verschicken von Pokémon. Am 25. Mai trefft ihr dann Marill in der Rampenlichtstunde und erhaltet doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon.
Von den Stunden mit Dratini versprechen sich Trainer viele Fänge für ihre Medaillen und noch mehr Hilfe für die Mew-Forschung. Bei Marill lockt vor allem der doppelte Sternenstaub für die Fänge und für die Möglichkeit auf starke PvP-Angreifer.
Auf welches der bisher angekündigten Events im Mai 2021 bei Pokémon GO freut ihr euch am meisten? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Spieler können beim Zocken zwischen zwei Anschlüssen wählen: DisplayPort und HDMI. Doch welcher ist fürs Gaming mit dem PC, der PS5 oder Xbox Series X besser geeignet? MeinMMO erklärt die Unterschiede und gibt Tipps bei der Wahl.
Wenn ihr euren PC oder eure Konsole mit einem Monitor oder Fernseher verbinden wollt, könnt ihr aktuell zwischen zwei Standard-Anschlüssen wählen, wenn ihr sowohl Audio als auch Video gleichzeitig übertragen wollt: Die Rede ist von HDMI und DisplayPort (DP).
Was ist besser: HDMI oder DP? Doch welche Vorteile und Nachteile haben die beiden Standards eigentlich und welcher eignet sich langfristig besser fürs Gaming? MeinMMO erklärt euch in diesem Artikel die Unterschiede zwischen den Kabeln und stellt euch am Ende vor, wer sich für welches Kabel entscheiden sollte.
Update 27. April 2021: Wir haben den Artikel um weitere Informationen ergänzt. Unter anderem haben wir aufgeschlüsselt, welche Funktionen die einzelnen Standards liefern.
HDMI ist der verbreitete Standard im Audio-Video-Bereich
HDMI steht eigentlich für “High-Definition Multimedia Interface”. Der Anschluss erlaubt, sowohl Video als auch Audio in hoher Qualität von der Konsole oder PC an den Fernseher oder Monitor zu übertragen.
HDMI hat den Vorteil, dass ihr den Anschluss fast überall finden werdet. Sowohl Gaming-Monitore als auch TV-Geräte bieten HDMI. Solltet ihr euch ein neues Gerät in diesem Bereich kaufen, dann könnt ihr sicher sein, dass ein HDMI-Anschluss dabei ist. Geräte wie Konsolen oder euren PC könnt ihr problemlos über HDMI anschließen.
Sehr alte Geräte wie Röhrenmonitore bieten meist noch kein HDMI, sondern bieten stattdessen eher ältere Anschlüsse wie VGA.
Der HDMI-Anschluss im Bild.
Was gibt es für Versionen? HDMI wurde über die Jahre hinweg weiterentwickelt und verbessert. 4K-Auflösungen werden ab HDMI 1.4 offiziell unterstützt. Aktueller Stand der Technik ist HDMI 2.1. Hier ist die Leistung und die Übertragungsrate am schnellsten. Neben den Next-Gen-Konsolen unterstützen auch die neuen Grafikkarten wie die Radeon RX 6700 XT und die GeForce RTX 3080 HDMI 2.1.
Was kann die neuste Version? HDMI 2.1 kann Videos und Spiele in 8K mit 60Hz oder 4K-Inhalte mit 120Hz wiedergeben. Das ist vor allem deswegen spannend, weil PS5 und Xbox Series X beide HDMI 2.1 unterstützen. Wollt ihr HDMI 2.1 nutzen, braucht ihr aber auch einen Fernseher mit Unterstützung. Denn HDMI 2.1 lässt sich nicht einfach nachrüsten. Empfehlenswerte 4K-Fernseher mit HDMI-2.1 findet ihr übrigens in unserer Kaufberatung hier auf MeinMMO:
Das bietet HDMI: Mit HDMI 1.4 habt ihr die Möglichkeit 4K-Auflösung mit einer Wiederholungsfrequenz von 30 Hz zu nutzen. In Full-HD (1080p) sind 120 Hz und in WQHD 75 Hz möglich. Mit Kompression (Verringerung der Bildqualität) bekommt ihr hier auch mit WQHD 120 Hz.
Ab HDMI 2.0 sind bereits 4K-Inhalte mit einer Wiederholungsfrequenz von 60 Hz möglich. Während ihr in Full-HD theoretisch 240 Hz bekommt, erreicht ihr auf WQHD offiziell 144 Hz. Hier kommt es aber auf den Hersteller des Geräts an. Mit HDMI 2.0 bekommt ihr auch die offizielle Unterstützung von HDCP 2.2. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr Serien und Filme in 4K-Auflösung sehen wollt.
Mit HDMI 2.0a und 2.0b steigt zwar die Wiederholungsfrequenz nicht weiter an, dafür bekommt ihr ab 2.0a HDR-Unterstützung und mit HDMI 2.0b zusätzlich HLG-Support.
Ab HDMI 2.1 ist in 4K-Auflösung nicht nur eine Wiederholungsfrequenz von 120 Hz möglich. Auch in WQHD-Auflösungen habt sind jetzt bis zu 240 Hz möglich, wenn euer Bildschirm das unterstützt. MIT ALLM, VRR und eARC bekommt ihr zusätzliche Funktionen, die wichtig sind, falls ihr mit dem Gerät zocken wollt.
Zockt ihr in Full-HD maximal auf 120 Hz, dann kann auch HDMI 1.4 ausreichend sein. Ab HDMI 2.0b bekommt ihr wichtige Funktionen wie HDCP 2.2, HDR und HLG. Wer keinen HDR-Monitor besitzt und auf Full-HD zockt, für den reicht auch HDMI 2.0. Auf HDCP 2.2 (High-bandwidth digital Content Protection) solltet ihr achten, wenn ihr Serien und Filme in 4K sehen wollt.
Warum ist HDCP 2.2 wichtig? HDCP steht für “High-bandwidth digital Content Protection” und ist ein Kopierschutz für digitale Inhalte. Wollt ihr einen 4K-Film oder eine Serie mit 4K-Auflösung schauen, dann benötigt ihr HDCP 2.2. Dabei müssen alle Geräte (Receiver, Fernseher etc) kompatibel sein.
Was ist HLG? HLG oder “Hybrid Log Gamma” spielt vor allem für diejenigen unter euch eine Rolle, die regelmäßig fernsehen oder das TV-Programm nutzen. Da HDR nicht ohne Weiteres über Satellit oder Kabel übertragen werden kann, spielt hier HLG eine Rolle. HLG sieht auf hohen Auflösungen fast genauso gut aus. Das Problem ist, dass HLG noch nicht flächendeckend eingesetzt wird. Schaut ihr regelmäßig Fernsehen, dann solltet ihr HLG zumindest im Auge behalten.
Warum ist HDR wichtig? HDR oder „High Dynamic Range“ liefert einen besseren Kontrast und sattere Farben. Durch die höhere Helligkeitsspanne wirkt das Bild realistischer, da HDR Objekte besser schattieren kann. Dadurch wirkt das Bild hübscher.
Auch bei HDR gibt es noch Unterschiede: Während HDR 10 einmalig bestimmte Informationen mitbringt, bietet HDR10+ dynamische Funktionen und kann so das Bild immer wieder neu an die Informationen anpassen.
Links HDR, rechts der Vorgänger SDR. Die Kontraste und Farben sind bei High Dynamic Range satter und schärfer als bei SDR.
Sind 144 Hz mit HDMI möglich? Grundsätzlich bietet bereits HDMI 1.4 genügend Bandbreite für Wiederholungsfrequenzen jenseits von 120 Hz und mit einigen Geräten sind 144 Hz via HDMI auch möglich, obwohl HDMI das offiziell nicht unterstützt.
Ab HDMI 2.0 bietet der Standard offiziell auch mehr als 120 Hz bei Full-HD und WQHD an. Hier kommt es aber auf euren Monitor an. Denn viele Monitore sind darauf ausgelegt, 144 Hz und mehr nur über DisplayPort zu liefern (via heise.de).
Hier müsst ihr also am besten ins Handbuch eures Geräts schauen, ob der Hersteller mehr als 120 Hz über HDMI unterstützt.
Darum solltet ihr auf HDMI 2.1 achten
HDMI 2.1 bietet nicht nur eine deutlich höhere Übertragungsrate als HDMI 2.0 (18 Gbit/s vs 48 Gbit/s), sondern bietet auch neue Funktionen, die für die Gamer unter euch wichtig sind. Insbesondere dann, wenn ihr euch eine PS5 oder Xbox Series X kaufen wollt oder bereits eine besitzt. Denn die Next-Gen-Konsolen unterstützen die neuste Technik.
Vor allem zwei Funktionen spielen für Gamer eine wichtige Rolle. Da ist zum einen die dynamische Anpassung der Bildfrequenz (VRR) und zum anderen die automatische Optimierung der Reaktionszeit (ALLM). Mit eARC kommt noch eine weitere Funktion hinzu, die aber eher im Heimkino-Bereich eine Rolle spielt.
Auto Low Latency Mode (ALLM): ALLM ist eine Funktion, die dafür sorgt, dass die Konsole den Fernseher direkt in einen Gaming-Modus umstellt.
Dadurch werden unnötige Funktionen abgeschaltet und Daten gespart, um das Bild direkt auf den Fernseher zu übertragen.
Das verringert die Latenz zwischen Konsole und Wiedergabe am Fernseher.
Variable Refresh Rate (VRR): VRR ist ebenfalls eine Funktion, die HDMI 2.1 bietet.
Mit VRR kann die Konsole die Bildfrequenz zwischen 30 Hz und 144 Hz frei einstellen und so Störungen vermeiden, die wir auch als Screen-Tearing kennen.
Bei Screen-Tearing kommt es zum “Zerreißen des Bildes”, weil das Signal des Geräts nicht mit der Frequenz des Ausgabegeräts übereinstimmt.
Was ist eARC? Eine weitere zusätzliche Funktion ist „Enhanced Audio Return Chanel“ (eARC). Das bezeichnet objektbasierte Sound-Standards, zu welchem Sonys 3D-Audio oder Dolby Atmos zählt. Diese benötigen den neuen Standard eARC, welchen HDMI 2.1 bietet. eARC kann auch deutlich größere Audio-Signale wie 7.1-Audio transportieren. Das ist vor allem für Personen, die an Heimkino interessiert sind, wichtig.
HDMI: Was sind Zertifizierungen?
HDMI-Kabel werden zertifiziert, damit Käufer sicher sein können, dass Kabel bestimmte Anforderungen erfüllen. Hinter den Zertifizierungen steht das HDMI-Forum. Hier haben sich mehrere Firmen zusammengeschlossen.
Wer sich also ein HDMI-Kabel mit der „Ultra-High-Speed“-Bezeichnung des HDMI-Forums kauft, kann sicher sein, dass das Kabel 4K, UHD und HDR unterstützt.
Das solltet ihr beachten: Es kann vorkommen, dass ihr noch HDMI-Kabel ohne Siegel findet, die aber dennoch funktionieren. Das kann unter anderem daran liegen, dass es sich um Restbestände ohne Siegel handelt oder um Kabel, die nicht geprüft worden sind. Erstere funktionieren in jedem Fall, bei zweiterem müsst ihr genauer hinsehen, ob sie die Anforderungen erfüllen.
DisplayPort ist weniger verbreitet, unterstützt keine PS5 und Xbox Series X
DisplayPort übertragt wie HDMI sowohl Video als auch Audio in hoher Qualität. Im Gegensatz zu HDMI findet ihr DisplayPort jedoch nicht bei jedem Gerät. Konsolen und viele TV-Geräte bieten kein DisplayPort, sondern setzen als Standard auf HDMI.
DisplayPort spielt stattdessen für PC-Spieler eine große Rolle, denn alle modernen Grafikkarten bieten DisplayPort-Anschlüsse. Auch moderne Gaming-Monitore bieten häufig mehrere DisplayPort-Anschlüsse.
So sehen DisplayPort-Anschlüsse aus.
DisplayPort Specs und Typen in der Übersicht
Was gibt es für Versionen? Von DisplayPort (DP) gibt es mehrere Entwicklungsstufen. Die neuste Version ist DisplayPort 2.0, das werdet ihr aber aktuell noch bei keinem Gerät finden. DP 2.0 soll irgendwann 2021 erscheinen.
Am häufigsten findet man noch die älteren Vertreter 1.2 und 1.3. Die aktuelle Version DP 1.4 ist noch nicht so weit verbreitet. Mit DisplayPort 2.0 sollen dann auch 16K-Inhalte mit 60Hz möglich sein. Mit DP 1.4 ist es bereits möglich, 4K-Inhalte mit 144Hz wiederzugeben.
Das bietet DisplayPort: Während ihr die Unterstützung mehrerer Bildschirme (MST) bereits ab DisplayPort 1.2 bekommt, gibt es die moderne Kopierschutz-Technologie HDCP 2.2 (High-bandwidth digital Content Protection) erst ab DP 1.3. Das ist vor allem dann wichtig, wenn ihr Serien oder Filme in 4K-Qualität streamen wollt. Seid ihr vorzugsweise an eurem Monitor am zocken, dann könnt ihr HDCP auch vernachlässigen.
Spannender ist hier für Gamer die Unterstützung von HDR ab der DisplayPort-Version 1.4. HDR (High Dynamic Range) verbessert neben den Farben vor allem die Kontraste deutlich. HDR bietet euch ein realistischeres Bild und Farben.
Mit DisplayPort 1.4 bekommt ihr alle wichtigen Funktionen, die ihr bei der Verwendung von DisplayPort benötigt. DP 2.0 bietet zusätzlich noch die Unterstützung von 16K-Auflösungen. Das ist aber bisher noch nicht relevant.
Die Unterstützung mehrerer Displays über ein Kabel (MST) bekommt ihr mit DisplayPort 1.2. Die Unterstützung von HDCP 2.2 bekommt ihr ab DP 1.3. Mit der Version 1.4 sind alle wichtigen Funktionen wie HDCP 2.2, HDR (High Dynamic Range) und MST enthalten. Mit DisplayPort 2.0 steigt vor allem die Übertragungsrate im Kabel.
Für wen ist MST interessant? MST bedeutet “Multi Stream Transport” und erlaubt euch, mehrere Monitore über eine einzige Buchse zu betreiben. Auf diese Weise könnt ihr Monitore in einer Kette schalten. Die Monitore benötigen dafür jedoch sowohl einen DisplayPort-Eingang und einen -Ausgang. Der erste Monitor wird an den PC angeschlossen, den zweiten Monitor schließt ihr dann an den Ausgang vom ersten Monitor an.
DisplayPort über USB Typ C
Was ist „DisplayPort über USB Typ C“? Damit besteht die Möglichkeit, den USB-C-Anschluss im vollen Umfang für DisplayPort zu nutzen. Dabei steht euch die volle Leistung von DisplayPort zur Verfügung.
Kann mein Gerät DisplayPort-über-USB-Typ-C? Geräte, die DP über USB-C unterstützen, haben in der Regel ein kleines DP-Logo in der Nähe des USB-C-Anschlusses. Auf diese Weise könnt ihr euch sicher sein, ob DisplayPort unterstützt wird.
Sollte kein Symbol vorhanden sein, könnt ihr es dennoch ausprobieren. Denn nicht alle USB-C-Anschlüsse, die DP können, haben auch ein entsprechendes Symbol.
Was passiert, wenn mein Gerät nicht unterstützt wird? Es sollte nichts passieren. Es wird weder Ton noch Bild übertragen, da dies nicht unterstützt wird. Eventuell bekommt ihr eine Fehlermeldung, dass der USB-Anschluss das Kabel nicht unterstützt.
HDMI vs. DisplayPort – Was ist der Unterschied zwischen HDMI und DisplayPort?
Geschwindigkeit:
Aktuell (Stand 16. April 2021) ist HDMI 2.1 der schnellste Standard. HDMI schafft 4K mit 120 Hz und 8K mit 60 Hz. Die Übertragungsrate liegt bei 48 Gbps (Gigabit pro Sekunde).
Im Vergleich dazu schafft DisplayPort nur 33 Gbps, dafür sind 4K-Auflösungen bei DisplayPort sogar mit bis zu 144 Hz möglich.
Mit DisplayPort 2.0 steigt die Übertragungsrate von DisplayPort deutlich über HDMI: Dann liegt die Rate bei 80 Gbps und es sind sogar 16K-Auflösungen mit 60 Hz möglich. Das ist für aktuelle Monitore jedoch noch nicht relevant.
Was bedeutet Übertragungsrate bei einem Kabel? Die Übertragungsrate wird in Gigabit pro Sekunde angegeben. Je höher die Übertragungsrate, desto mehr Daten können transportiert werden. Höhere Auflösungen brauchen eine höhere Leistung als niedrige Auflösungen.
Audio:
Sowohl HDMI als auch DisplayPort unterstützen bis zu 8 digitale Audiokanäle mit bis zu 24 Bit und 192 kHz.
HDMI verfügt im Gegensatz zu DisplayPort über einen Audio-Rückkanal (ARC). Das heißt, ihr benötigt ein Kabel weniger, wenn ihr Audio-Daten von eurem TV-Gerät an einen Receiver senden wollt.
Setup aus mehreren Monitoren:
DisplayPort hat den Vorteil, dass ihr Monitore in Reihe schalten könnt und dafür nur ein Kabel zum Rechner benötigt. Die Monitore selbst lassen sich wiederum untereinander verbinden und reichen das Signal weiter. Bei HDMI müsst ihr jeden Monitor mit der Grafikkarte oder der Konsole verbinden, damit die Geräte ein Signal geben.
Anschlussmöglichkeiten:
HDMI zu DisplayPort ist nicht ohne weiteres möglich, da die Kabel nicht miteinander kompatibel sind. Ihr braucht dann einen entsprechenden Adapter.
DisplayPort ist im Gegensatz zu HDMI auch mit anderen Anschlüssen wie VGA oder USB-C kompatibel. Ihr könnt hier auch externe Grafikkarten oder Monitore an VGA oder USB-C anschließen.
HDMI hat den Vorteil, dass ihr angeschlossene Geräte steuern könnt. So ist es zum Beispiel möglich, dass ihr mit der Fernbedienung eures TV-Geräts auch eine PS5 anschalten könnt. Dafür müssen TV-Gerät und Konsole nur über ein HDMI-Gerät verbunden sein.
Außerdem gibt es HDMI-Kabel mit Internetfunktion (Ethernet). So kann euer Fernseher sich mit dem Internet verbinden, wenn ihr eure Konsole bereits mit einem Ethernet-Kabel verbunden habt.
DisplayPort auf HDMI – mit Adapter oder Spezialkabel geht‘s
Warum klappt das? Sowohl bei HDMI als auch bei DisplayPort handelt es sich um Schnittstellen für digitale Bild- und Audio-Daten. Deswegen sind die beiden Standards grundsätzlich miteinander kompatibel. Ihr benötigt daher keinen Konverter/Wandler wie etwa für analoges Material.
So funktioniert es: Wenn ihr ein DisplayPort-Kabel mit einem HDMI-Anschluss oder umgekehrt verwenden wollt, dann braucht ihr entweder ein entsprechendes Kabel oder einen Adapter.
Beide Möglichkeiten kosten zwischen 10 und 15 Euro und lassen sich problemlos mit den vorhandenen Anschlüssen nutzen.
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HDMI oder DisplayPort – Was ist die bessere Alternative?
Für wen HDMI oder DisplayPort die bessere Wahl ist, hängt von der Plattform ab, auf der ihr unterwegs seid. Denn je nachdem, ob ihr an der Konsole oder am PC zockt, ist einer der beiden Standards die bessere Wahl:
Gaming auf der Konsole: Zockt ihr auf der PS5 oder Xbox Series X|S, dann ist HDMI die beste Wahl. Denn beide Geräte verfügen über HDMI 2.1-Anschlüsse. DisplayPort steht euch hier ohnehin nicht zur Verfügung
Wollt ihr jedoch alle Vorteile von HDMI 2.1 nutzen, dann benötigt ihr auch einen entsprechenden 4K-Fernseher oder Monitor, der HDMI 2.1 unterstützt. Denn nachrüsten von HDMI 2.1 ist nicht möglich. Hier haben wir euch vorgestellt, was ein 8K-Setup für die PS5 theoretisch kosten würde.
Ein empfehlenswertes HDMI-Kabel mit 2.1-Unterstützung ist zum Beispiel dieses Kabel, welches ihr direkt auf Amazon kaufen könnt:
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Gaming auf dem PC: Auf dem Gaming-PC ist der DisplayPort-Anschluss langfristig gesehen die bessere Wahl. Vor allem mit DisplayPort 2.0 wird die Bildwiederholrate spürbar höher als mit HDMI werden. Voraussichtlich im Herbst sollen Geräte mit DisplayPort 2.0 kommen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr mit einem DisplayPort-Kabel mehrere Monitore leicht in Reihe schalten könnt. Bei HDMI müsst ihr jeden Monitor einzeln an eure Grafikkarte anschließen.
Auch für besondere Hardware wie VR ist DisplayPort essenziell: Denn weder das Valve Index noch das Oculus Rift S unterstützen einen HDMI-Anschluss.
Empfehlenswerte DisplayPort-Kabel bekommt ihr unter anderem von den Herstellern CSL und KabelDirect:
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HDMI oder DP bei für 144 Hz? Grundsätzlich würden wir euch raten, für schnelle Wiederholungsfrequenzen auf DisplayPort zu setzen. Denn hier stehen die Chancen gut, dass sich DisplayPort und 144-Hz-Monitor gut miteinander vertragen.
Wollt ihr hingegen auf HDMI setzen, müsst ihr beim Hersteller schauen, ob dieser hohe Frequenzen via HDMI überhaupt unterstützt. Denn euer Gerät muss 144 Hz in Full-HD oder WQHD über HDMI sowohl senden als auch empfangen können.
Das solltet ihr bei HDMI und DisplayPort beachten:
DisplayPort und HDMI übertragen beide digitale Video- und Audiosignale
DP und HDMI passen nicht aufeinander. Da es sich bei beiden um digitale Anschlüsse handelt, könnt ihr grundsätzlich einen Adapter verwenden.
HDMI 2.1 bietet aktuell eine schnellere Übertragung als DP 1.4. Hier ist bereits DP 2.0 angekündigt, was eine deutlich höhere Datenrate als HDMI 2.1 bieten soll.
DisplayPort ist vor allem für PC-Spieler interessant, was an der Kompatibilität und an der Bildrate liegt.
HDMI ist vor allem für Besitzer einer Next-Gen-Konsole (PS5 und Xbox Series X|S) und Heimkino interessant. Im Audio-Bereich bietet HDMI unter anderem mit eARC mehr Möglichkeiten.
HDMI-Kabel können im Gegensatz zu DisplayPort auch Internet- und Steuerungs-Funktionen bieten. Hier müsst beim Kauf auf das Label achten.
DisplayPort ist auch zu anderen Anschlüssen wie VGA oder USB-C kompatibel. Ihr könnt hier auch externe Grafikkarten oder Monitore an VGA oder USB-C anschließen.
FreeSync ist in Form von VRR möglich, muss aber auch vom Fernseher/Monitor unterstützt werden. Am PC übernimmt das FreeSync/G-Sync.
Empfehlenswerte Monitore für PC und Next-Gen: Sucht ihr noch einen empfehlenswerten Gaming-Monitor für euren Computer oder eure Next-Gen-Konsole, dann schaut in unsere Kaufberatung. Die besten Gaming-Monitore für PS5 und Xbox Series X|S stellen wir euch hier auf MeinMMO ausführlich vor und geben euch Tipps, worauf ihr beim Kauf achten müsst.
In Destiny 2 ist eine richtige Kontroverse über das neue Feature von Season 14 ausgebrochen. Sagt uns, ob Transmog wirklich so schlimm und quasi jetzt schon ruiniert ist oder ab die Aufregung dann doch übertrieben ist.
Das ist die Kontroverse: Destiny 2 bekommt am 11. Mai ein Feature, das sich viele seit bald 7 Jahren wünschen: richtiges Transmog. Mit der Season 14 ist es so weit, ihr könnt dann aussehen, wie ihr wollt und auch noch stark dabei sein.
Man kann mit Transmog den Look von Rüstungen aus der Sammlung auf die aktuell getragen Ausrüstung anwenden. So kann man starke Items tragen, aber seinen coolsten Look spazieren führen. Für viele Hüter gilt nämlich, dass Fashion das wahre Endgame ist.
Wie sehr sich Spieler das Feature wünschen, weiß auch Bungie und hat Transmog daher schon öfters angeteasert, immer wieder kleine Infos gedroppt und Ende 2020 mit froher Kunde überrascht.
Als Bungie dann kürzlich Transmog richtig detailliert vorstellte, kippte die hoffnungsvolle Stimmung aber quasi über Nacht. Transmog war plötzlich der Aufreger bei den Hütern.
Wir wollen von unseren MeinMMO-Lesern wissen, ist die Kritik berechtigt und Transmog ist schon vor dem Start völlig ruiniert oder regen sich da nur ein paar laute Teile der Community übertrieben auf? Wir schauen uns an, was beide Seiten zu sagen haben und brauchen dann eure Stimme.
Hat Destiny 2 das “schlechteste aller möglichen Transmog-Systeme”?
Das ist die Kritik: Aktuell beschäftigt kein Thema die Spieler so sehr wie Transmog. Im groben haben die Hüter 3 Kritikpunkte:
Zu kompliziert: Um den Look eines einzigen Items zu ändern, müssen 3 separate Ressourcen nacheinander erfarmt, Beutezüge absolviert, mit einem NPC und einem Apparat interagiert und Kills gesammelt werden. Das muss man für jede kosmetisch Änderung erneut durchlaufen.
Künstliche Grenzen: Pro Charakter und Season können nur 10 Transmog-Umwandlungen erspielt werden – zum Start wird das Limit einmalig auf 20 angehoben. Solch ein Limit sei viel zu strikt. Das bedeutet, egal wie fleißig man ist, man kann sich nicht alle Looks erspielen.
Zu teuer: Beide obigen Kritikpunkte kann man am Everversum, dem Echtgeld-Shop, umgehen. Um es auf die Spitze zu treiben: Um alle über 4.000 legendären Rüstungs-Looks für Transmog zu haben, bräuchte man Silber. Was schätzungsweise 30 Jahre Spielzeit oder 6.000-12.000 $ kosten soll (via Twitter).
Einfach draufklicken und Look wählen, so einfach hätte es sein sollen.
Die Kritik führte dazu, das Transmog schnell zum “Waffenruhestand 2.0” wurde, wenn man so möchte. Andere Magazine titelten dazu: “Destiny 2 debütiert mit dem schlechtesten aller möglichen Transmog-Systeme” (via Forbes.com) oder so etwas: “Fans von Destiny 2 hassen Bungies neues Rüstung-Transmog-System schon jetzt”(via Polygon.com).
Der Community Manager von Bungie, Dylan “dmg04” Gaffner, sammelt gerade fleißig Feedback zu Transmog und bedankt sich auch für die kritischen Stimmen:
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Alles optional und eh nur kosmetisch, also halb so wild?
So kann man das auch sehen: Nach der ersten Aufregung um die Umsetzung von Transmog, melden sich auch Hüter, die das alles nicht so kritisch sehen.
Es heißt dann, dass man erst einmal abwarten soll, wie die finale Fassung dann ab Season 14 aussieht. Erst dann dürfte man berechtigt Kritik üben. Denn aktuell wisse man nichts über die tatsächliche Arbeit, die man dann erledigen müsse.
Andere merken an, dass wohl kein Spieler wirklich jedes einzelne Rüstungs-Teil über Transmog freischalten möchte oder je wird. Man läuft mit seinen 2, 3 liebsten Sets rum. Diese paar Transmog-Vorgänge könnte sich jeder locker in einer Season gratis erspielen.
Zum Entkräften wird auch häufig genutzt, dass all das ja optional und rein kosmetisch ist (via Twitter). Zwar schwören viele Hüter drauf, dass sie besser Zielen, wenn sie gut aussehen. Doch einen wirklichen Einfluss aufs Gameplay hat all das nicht. Und diese Lösung sei immerhin besser, als wenn es gar kein Transmog gäbe.
Hier ist also der Tenor, dass ein paar Spieler laut schimpfen und erst einmal abwarten sollen.
So stimmt ihr ab: Jeder von euch hat im Voting nur eine Stimme. Wählt also weise eine Antwortoption aus der folgenden Box.
Begründet eure Meinung auch gerne in den Kommentaren. So können wir und die anderen Hüter eure Position besser verstehen. Viel Spaß und danke fürs Mitmachen!
Ein Spieler, der 16 Accounts gleichzeitig in WoW Classic nutzte, wurde gesperrt. Allerdings nicht fürs Multiboxing, sondern, weil er sich bezahlen ließ, um andere Spieler zu nerven.
Wie ging der Spieler den anderen auf die Nerven? Tinyviolin69 spielte 16 WoW-Accounts gleichzeitig im sogenannten Multiboxing. Beim Multiboxing bedient ein Spieler alleine gleichzeitig mehrere Accounts und steuert so mehrere Charaktere. Klassisches Multiboxing wurde zwar verboten, ohne spezielle “Broadcast-Software” ist es jedoch noch erlaubt.
Im Fall von Tinyviolin69 handelte es sich um eine Armee von Priestern. Priester besitzen die Macht, World Buffs zu entfernen. Diese World Buffs sind aber gerade bei schwierigen Raids wie Naxxramas wichtig, um diese möglichst schnell zu meistern.
Tinyviolin69 nutzte nun seine 16 Priester, um bei anderen WoW-Spielern die World Buffs mit einem Dispel zu entfernen. Das ist nervtötend, weil es durchaus aufwendig sein kann, an die Buffs zu kommen. Zwar gibt es mit dem Überladenen Chronostärkungsversetzer eine Möglichkeit, Buffs zu speichern, doch nicht jeder aktiviert die Stärkungszauber direkt im Raid.
WoW-Multiboxer verliert seine 16 Accounts
Warum wurden ihm dafür die Accounts gesperrt? Eigentlich ist das Entfernen von World Buffs erlaubt, es handelt sich dabei um eine reguläre Spielmechanik – genau wie beim Multiboxing. Doch Tinyviolin69 entferne die Stärkungszauber gegen Bezahlung. Eine Person bot ihm 3.000 Bits (Twitch-Währung) an, was umgerechnet rund 32 Euro sind. Dafür sollte er mit seiner Priester-Armee bei bestimmten Spielern die World Buffs entfernen, ihn aber in Ruhe lassen.
Dummerweise zeigte er über Twitch, wie er diesen Auftrag ausführte und in Orgrimmar sowie an Orten für World Buffs herumlungerte, um anderen Spieler die Buffs zu entfernen. Das ging den Spielern sehr auf die Nerven. Anschließend erhielt der Streamer noch live die 3.000 Bits und bedankte sich dafür. In einem weiteren Video folgt er dem großzügigen Spender sogar noch und kommentiert ihn wie in einer Art Werbung – ohne ihm einen Dispel zu verpassen (via Twitch).
Nachdem Tinyviolin69 gemeldet wurde, prüfte Blizzard das Geschehen und entdeckte dabei wohl, dass er für diese Aktion bezahlt wurde.
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Welche Strafe folgte für ihn? Blizzard bannte seine Priester-Armee am vergangenen Sonntag. In einem Video ist sogar zu sehen, wie er aus dem Spiel fliegt und die Meldung über die Sperre erscheint (via Streamable). Es ist zwar nicht sicher, ob sich der Bann auf diese Aktion bezog, da Tinyviolin69 zuvor etwas toxisch im Spiel unterwegs war und andere beleidigte. Es erscheint aber logisch, auch wenn Spieler in WoW Classic schon für miese Witze gebannt wurden.
Wie reagierte der Spieler auf den Bann? Tinyviolin69 reagierte auf einen reddit-Post des Spielers tooxie11, der über die Aktion berichtete. Tinyviolin bezeichnet tooxie11 als “Crybaby” und macht ihn für die Sperre verantwortlich (via Twitch). Er will sich jetzt mit Blizzard in Verbindung setzen, da er den Bann als ungerechtfertigt ansieht.
Darum ist das hart für den Spieler? Tinyviolin69 hatte für alle 16 Accounts ein Abo abgeschlossen. Ein Abo kostet bis zu 12,99 Euro im Monat. Bei 16 Account musste der Spieler monatlich also grob 210 Euro bezahlen – oder sich die Spielzeit über Gold in World of Warcraft erspielen, indem sie WoW-Marken in Spielzeit umwandeln.
Tinyviolin69 hat also eine Menge Geld oder Zeit in seine WoW-Aktivitäten gesteckt. Ob und wann er seine Accounts zurückbekommt, ist nicht klar.
Ein Gericht hat dem Twitch-Streamer James „Phantoml0rd“ Varga nun bei einer Klage Recht gegeben. Der hatte Twitch verklagt, weil sie ihn 2016 gebannt haben. Jetzt hat er gewonnen, aber Twitch scheint das nicht zu kümmern. Sie tun die Niederlage als “Formfehler” ab, der lange korrigiert ist.
Um was ging es in dem Prozess? Phantoml0rd wurde mit Counter-Strike und LoL zu einem großen Streamer auf Twitch, bis sein Account 2016 gebannt wurde.
Twitch nannte offiziell nie Gründe für diesen Bann, so wie sie sich generell nicht zu Banns äußern. Aus einer Gegenklage von Twitch gegen Varga geht aber hervor, dass es um die Beteiligung von Varga an einer Wettseite ging, die gegen Richtlinien von Twitch verstieß. Der habe da Jackpots manipuliert, um Twitch-Zuschauer abzuziehen.
Varga forderte 35 Millionen US-Dollar Schadenersatz von Twitch. Ein Gericht hatte ihm 2019 erlaubt, Twitch auf eine hohe Summe zu verklagen. Ursprünglich war die Summe in einem Vertrag auf 50.000 $ gedeckelt.
So reagiert Twitch: Twitch glaubt, die Jury habe sie lediglich wegen eines „Formfehlers“ bei dem Bann zu der Strafe verurteilt. Das teilen sie in einem Statement bei PC Gamer mit (via PCGamer).
Diesen Formfehler bedauert man. Sieht aber überhaupt keinen Anlass, Phant0mlord wieder auf die Plattform zu lassen. Es heißt: Er hätte „wiederholt gegen die Twitch-Richtlinien verstoßen und die Community schädlichen Inhalten ausgesetzt.“
Mittlerweile habe man eine bessere Bann-Politik und das alles klarer gemacht, fürchtet also keine erneute Klage.
Allerdings wird auch Varga nichts weiter passieren – die Gegenklage von Twitch wurde abgelehnt.
Das steckt dahinter: Manche hatten gehofft, nach dem Sieg von Varga ändere sich was an der Bann- und Transparenzpolitik von Twitch, etwa im Fall von “Dr Disrespect”. Doch danach sieht es jetzt nicht aus.
Twitch macht hier klar, dass der Prozess keine Auswirkungen auf sie haben wird. Sie tun die Niederlage als reinen Formfehler ab, den man schon lange geglättet hat.
Interessant ist, dass Twitch sagt, sie hätte ihren Bann-Prozess verbessert. Die Bann-Politik steht jedoch weiter in der Kritik:
Sowohl Intel als auch AMD haben neue Prozessoren auf den Markt gebracht. Doch welcher Prozessor schneidet am besten ab? Der YouTuber Linus Tech Tips hat den Test gemacht und zwei Systeme mit Prozessoren gebaut. Als Grafikkarte dient die GeForce RTX 3090.
Der YouTuber Linus hat die beiden derzeit schnellsten Gaming-Prozessoren ausgewählt und wollte herausfinden, welche davon am schnellsten ist.
Dazu hat er zwei Gaming-Systeme mit einem Kollegen zusammengebaut. Diese setzen nur auf absolute Highend-Komponenten. So ist in beiden Systemen eine GeForce RTX 3090 verbaut. Ansonsten kommt jeweils der schnellste Prozessor (CPU) zum Einsatz:
Von Intel nutzt man den Core i9 11900K
Bei AMD wird der Ryzen 9 5950X als Prozessor verwendet
Bei beiden Prozessoren handelt es sich um das aktuelle Highend-Modell mit Übertaktungspotential und das jeweils schnellste Modell für den Verbraucher-Markt. Server-Prozessoren spielen daher keine Rolle.
Mit 549,99 Euro (Intel) und 849,00 Euro (AMD) sind die Prozessoren recht teuer und für die meisten Gamer eher uninteressant (via Geizhals.de). Auch die GeForce RTX 3090 dürfte mit ihrem hohen Preis für viele Gamer eher abschreckend sein. Bereits die GeForce RTX 3080 dürfte für Gamer, die in 4K-Auflösung zocken wollen, ausreichend sein.
So ist er vorgegangen: Im Video haben sie mehrere Benchmarks bei verschiedenen Spielen durchlaufen lassen. Darunter F1 2020, GTA V und CS:GO.
Wer gewinnt das Duell? Das Duell zwischen den beiden Highend-Prozessoren gewinnt AMDS Ryzen 9 5950X recht knapp vor Intels Core i9 11900K. Zwischen den Prozessoren liegen 13 FPS Unterschied.
Intel (99 % Percentile)
AMD (99 % Percentile)
110
123
Was bedeutet Percentile? Am Ende haben sie die Ergebnisse zusammengerechnet und daraus den Percentile errechnet. 99 % Percentile bedeutet, dass 99 % aller Messwerte schneller sind als die genannten Werte. Es gibt also keinen Wert, der darunter liegt.
Hier könnt ihr euch das Video ansehen: Im englischen YouTube-Video könnt ihr euch den Zusammenbau der Test-Systeme und auch den Test der Prozessoren ansehen:
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Linus testet mit seinem Kollegen, welche Gaming-CPU die schnellste ist. Dabei sind die beiden Prozessoren gar nicht so weit auseinander.
Die AMD-CPU kostet aktuell das Doppelte, lohnt sich aber dennoch für ein Highend-System
Wer nur die beiden Prozessoren miteinander vergleicht, der würde behaupten, dass die AMD-CPU ein schlechter Deal sei. Denn der Preis für den Ryzen-Prozessor liegt fast 300 Euro über dem Intel-Prozessor (549,99 (Intel) und 849 Euro (AMD))
Dennoch muss man sich das Gesamtpaket mit allen Komponenten ansehen, denn Prozessoren alleine funktionieren nicht. Daher müsse man sie im Gesamtpaket mit Mainboard, Grafikkarte und anderen Komponenten sehen.
Und hier ist laut Linus das AMD-Paket in Kombination mit der RTX 3090 die bessere Wahl, wenn man nicht vor den hohen Kosten zurückschreckt.
Aber wer für eine GeForce RTX 3090 gut 3000 US-Dollar ausgeben wolle, erklärt Linus, der solle auch nicht davor abschrecken, noch 300 US-Dollar in den schnelleren Prozessor zu investieren.
Seid ihr gewöhnlicher Gamer, der keine Highend-Komponenten will, weil er entweder die Leistung nicht braucht oder einfach nicht das Geld hat, der findet bereits im Mittelklasse-Bereich potente Prozessoren für sein Gaming-System.
Für die empfehlenswerten Prozessoren im Mittelklasse-Bereich zahlt ihr zwischen 150 und 200 Euro und bekommt jede Menge Leistung und eine moderne Architektur. Ihr müsst also keine 500 Euro ausgeben, wenn ihr zocken wollt.
Die beste Mittelklasse-CPU von Intel: Von Intel ist der empfehlenswerte Prozessor im Mittelklasse-Bereich der Intel Core i5-10400F. Hier zahlt ihr für den 6-Kerner (12 Threads) aktuell zwischen 139 und 150 Euro und bekommt für das Geld einen potenten Prozessor mit PCI-Express-3.0 und einer Leistung von 65 Watt (via geizhals.de).
Die beste Mittelklasse-CPU von AMD: AMDs bester Prozessor für Gaming-Rechner ist der AMD Ryzen 5 3600. Mit 6 Kernen (12 Threads), genügend Leistung für Spiele und Anwendungen und PCIe-4.0-Unterstützung bietet der Prozessor alles, was ein Gamer benötigt. Auch hier liegt die Leistung bei 65 Watt. Der Preis liegt derzeit zwischen 150 und 190 Euro und damit noch im angemessenen Bereich, wenn ihr einen Prozessor braucht (via geizhals.de)
Grundsätzlich bekommt ihr mit dem Ryzen 5 5600 bereits die neuste Generation, hier zahlt ihr aber aktuell noch deutlich drauf und die Mehrleistung liegt zwischen 5 und 10 % im Vergleich zum Vorgänger. Die neue Generation ist vor allem noch etwas effizienter.
Auf dem PTR von World of Warcraft sind weitere legendäre Fähigkeiten aufgetaucht, die euch mit dem kommenden Patch 9.1 erwarten. Schurken, Paladine und Schamanen erhalten diesmal ihre neuen Legendarys und für einige andere Klassen wurde die Auswahl vervollständigt.
Was sind das für Legendarys? Für das kommende Update 9.1 in World of Warcraft sollen alle Klassen neue Legendarys erhalten, die ihre jeweilige Pakt-Fähigkeit verstärken. Dementsprechend erhält jede Klasse vier neue Fähigkeiten, eine für jeden der vier möglichen Pakte.
Pakte sind das große neue Feature von Shadowlands und Spieler erhalten zwei Fähigkeiten, wenn sie einem Pakt beitreten: Eine Fähigkeit für jedes Pakt-Mitglied und eines, das nur ihre jeweilige Klasse beim Pakt erhält. Mehr dazu findet ihr in unserer großen Übersicht zu den Pakten von Shadowlands.
Bereits in einem früheren Build auf dem PTR wurden Pakt-Legendarys für Todesritter, Krieger, Druiden und Magier vorgestellt. Für einige der Klassen gab es jedoch noch nicht für jeden Pakt eine neue Fähigkeit. Hier sind die 10 neuen Legendarys:
Neue Legendarys der Schurken
Nekrolords – „Deathspike“: Gezackter Knochenstachel hat zwei weitere Aufladungen und trifft zwei weitere Ziele.
Venthyr – „Obedience“: Geißelung erhöht nun ebenfalls die Vielseitigkeit um 1 % pro Stapel und jeder Combopunkt, der ausgegeben wird, während Geißelung aktiv ist, verringert die Abklingzeit um 1 Sek.
Kyrianer – „Resounding Clarity“: Widerhallender Tadel lädt nun vier Combopunkte statt einem auf.
Nachtfae – „Toxic Onslaught“: Die Fähigkeit, die ihr aus der Verstohlenheit durch Sepsis heraus wirkt, gewährt euch Schattenklingen, Adrenalinrausch oder Vendetta für 8 Sek.
Neue Legendarys der Paladine
Nekrolords – „Duty-Bound Gavel“: Hammer des Bezwingers hat nun zwei Aufladungen und verstärkt eine weitere Anwendung eurer jeweiligen verstärkten Fähigkeit.
Venthyr (fehlt bisher)
Kyrianer – „Divine Resonance“: Alle 10 Sekunden nach dem Wirken von Göttlicher Glockenschlag wirkt ihr die Fähigkeit erneut für 60 % Wirksamkeit. Hält 30 Sekunden lang.
Nachtfae – „Seasons of Plenty“: Wenn ihr Segen des Sommers oder Segen des Winters wirkt, gewährt ihr euch und bis zu vier verbündeten Zielen in der Nähe 5 % Tempo und 10 % Abklingzeitverringerung.
Neue Legendarys der Schamanen
Nekrolords – „Splintered Elements“: Jeder zusätzliche Einsatz von Blitzschlag/Lavaeruption/Welle der Heilung, der durch Urzeitliche Welle hervorgerufen wird, erhöht euer Tempo 10 Sek. lang um 5 %.
Venthyr (fehlt bisher)
Kyrianer (fehlt bisher)
Nachtfae (fehlt bisher)
Neue Legendarys der Druiden
Kyrianer – „Kindred Affinity“: Ihr und euer Partner erhöht einen Sekundärwert um 5 %, während ihr verbunden seid, abhängig vom Pakt des Partners:
Kyrianer: Meisterschaft
Nachtfae: Kritischer Trefferwert
Venthyr: Tempo
Nekrolord: Vielseitigkeit
Während die Bande verstärkt ist, ist der Bonus verdoppelt.
Neue Legendarys der Krieger
Venthyr – „Sinful Surge“ (überarbeitet): Verurteilen erhöht die Dauer von Letztes Gefecht um 3 Sekunden (Schutz) und von Tollkühnheit um 2 Sekunden (Furor) und von Kolossales Schmettern um 1,5 Sekunden (Waffen).
Neue Legendarys könnten sich richtig lohnen
Wie gut sind die neuen Legendarys? In vielen Fällen sind die neuen Legendarys vermutlich zu schlecht, um die bestehenden besten Legendarys für jede Klasse zu ersetzen. Im Fall von den Nachtfae-Schurken etwa wäre die Fähigkeit sogar eine Schadens-Einbuße laut Experten (via wowehad).
Das Venthyr-Legendary dagegen ist für alle Schurken-Spezialisierungen äußerst stark, da ihr häufig von 30 % zusätzlicher Vielseitigkeit und Tempo profitieren könnt. Für Meuchel- und Täuschungs-Schurken sind Venthyr sogar der stärkste Pakt. Das Nekrolord-Legendary soll ebenfalls recht stark sein, wie YouTuber InfexiousGaming im Video zeigt:
https://www.youtube.com/watch?v=zsnMTduV1g8
Auch das Kyrianer-Legendary der Paladine ist laut Experten enorm stark (via wowhed). Hier ist man sich sicher, dass noch ein Nerf kommt. Generell ist es wahrscheinlich, dass viele der Fähigkeiten noch angepasst werden, weswegen konkrete Aussagen im Moment schwierig sind. Bei vielen Klassen hängt es auch davon ab, wo ihr das Item einsetzen wollt.
Das Nekrolord-Legendary der Schamanen etwa kann je nach Situation stark sein. Genauer: Immer dann, wenn vier Ziele vorhanden sind, die den den vollen Buff von 20 % Tempo erzeugen können und nur, wenn diese Ziele für jeden Einsatz von Urzeitliche Welle auch da sind. In den meisten anderen Fällen sind die aktuellen Legendarys stärker.
Was bringt Patch 9.1 noch? Zusammen mit den neuen Gameplay-Inhalten, einem neuen Raid, einem Dungeon und einem neuen Gebiet, geht auch die Story von Shadowlands weiter. Unter anderem werdet ihr einen Kampf gegen Sylvanas erleben und unter Umständen erfahren, was mit Anduin passiert.
Im Mai erscheinen die nächsten Pokémon aus der Generation 6 in Pokémon GO. Mit dabei ist Xerneas, ein interessanter Feen-Angreifer. Zudem werden 4 weitere Pokémon veröffentlicht, die den Typen Fee oder Drache haben. Eins davon gibt es jedoch nur, wenn die gesamte Community aktiv genug spielt.
Wann kommen die Pokémon ins Spiel? Vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr (jeweils Ortszeit) findet das Event “Illuminierende Legenden X” statt. In diesem Zeitraum werdet ihr nicht nur besondere Boni bekommen, sondern könnt auch neue Pokémon aus der Kalos-Region zum ersten Mal finden.
Welche Pokémon gibt es und wie bekommt man sie? Das Highlight ist Xerneas. Dieses legendäre Pokémon erscheint in Raid-Kämpfen der Stufe 5. Es gehört zu den stärksten Monstern, die der Gen 6 derzeit fehlen, und könnte richtig nützlich werden. Immerhin gibt es derzeit kaum starke Feen-Angreifer.
Parfi und Flauschling erscheinen in der Wildnis und dort braucht ihr vor allem Glück. Außerdem sind sie in 7-km-Eiern zu finden. Viscora wiederum kommt nur in der Wildnis vor und ist dort auch seltener zu finden als die anderen beiden neuen Pokémon.
Wie schaltet man das fünfte neue Pokémon frei? Wenn die Spieler es schaffen in der ersten Hälfte des Events – also vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 11. Mai um 20:00 Uhr – gemeinsam 500 Millionen Fee-Pokémon zu fangen, werden besondere Boni für die zweite Hälfte des Events freigeschaltet:
Pam-Pam erscheint für die restliche Dauer des Events in Raid-Kämpfen und würde damit zum ersten Mal in Pokémon GO erscheinen
Es gibt dreimal so viele EP beim Fangen
Mit Glück begegnet ihr einem Schillernden Galar-Ponita
Ihr solltet euch also während des Events ranhalten und möglichst viele Feen fangen, um Pam-Pam freizuspielen.
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Das Modul zieht spezifisch Monster an, die Regen mögen, darunter Wasser-, Käfer- und Elektro-Pokémon. Außerdem ermöglicht das Modul Viscora zu Viscargot weiterzuentwickeln, auch wenn es draußen nicht regnet.
Was passiert sonst während des Events?
Es gibt exklusive Befristete Forschungen, über die ihr Fee-Pokémon und Regen-Lockmodule erhaltet
Pii, Fluffeluff, Azurill, Kaumalat, Flauschling und Parfi schlüpfen aus dem 7-km-Eiern
In Raid-Kämpfen erscheinen Psycho-, Drachen- und Fee-Pokémon wie Galar-Ponita, Alola-Kokowei und Xerneas.
Während des Events könnt ihr Galar-Ponita begegnen, wenn ihr AR-Kartierungsaufgaben abschließt
Es gibt besondere Attacken für 2 Pokémon:
Wenn ihr Dragonir entwickelt oder eine Lade-TM für Dragoran einsetzt, kann es Draco Meteor erlernen
Wenn ihr Draschel entwickelt oder eine Lade-TM für Brutalanda einsetzt, kann es Wutanfall erlernen
Was passiert noch im Mai? Im Anschluss an das aktuelle Event folgt das Illuminierende Legenden Y-Event. Dabei wird Yveltal, ein weiteres legendäres Pokémon, eingeführt. Spätestens mit diesem Event wird dann auch Pam-Pam eingeführt.
Heute, am Dienstag, den 27. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.30 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.30 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Der Patch bringt einige Änderungen ins Spiel.
Update 13:00 Uhr: Das Update 16.30 ist jetzt da. Wir zeigen euch in unseren deutschen Patch Notes, was sich jetzt alles im Spiel verändert hat.
Bevor sich Spieler aber auf die Suche nach den ganzen Neuerungen machen können, werden erst die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 16.30 startet heute wieder um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für eine gewisse Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten jedoch für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Bevor Spieler wieder die Map der Season 6 erkunden können, werden erst die Server heruntergefahren
Wann kommen die Patch Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese Patch Notes werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.30?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich einige Neuerungen und Änderungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Mit einem Glitch konnten Spieler unendlich im Sturm überleben
Fortnite scheint nicht so viele Änderungen mit dem Update 16.30 zu bringen, doch es sind ein paar Dinge dabei, mit denen ihr wieder experimentieren könnt wie der neue Bogen. Vermutlich werden auch noch ein paar Fehler behoben. Es wird spannend, ob Epic den Glitch fixt, mit dem Spieler unendlich im Sturm überleben und so unfaire Siege ergattern konnten.
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Am vergangenen Wochenende lief in Pokémon GO das Event zum Freundschaftstag. Doch der kommt bei den Trainern gemischt an. Viele schreiben in den sozialen Netzwerken, dass das Event nicht gut umgesetzt wurde.
So ist die Stimmung: Nach dem Freundschafts-Event am Samstag gibt es einige negative Stimmen in der Community von Pokémon GO. Trainer fragen sich, warum das Event nur so kurz aktiv war und warum die Entwickler auf naheliegende Boni verzichteten.
Für zukünftige Events dieser Art zeigen Trainer klare Wünsche, die sich an das Team hinter Pokémon GO richten.
Warum kriegt das Freundschafts-Event kontroverse Kritiken?
Das war das Event: Am Samstag, den 24. April, lief der sogenannte “Freundschaftstag” in Pokémon GO. Solche besonderen Tage am Wochenende kennen Trainer bereits von den Community Days, die einmal im Monat an einem Wochenend-Tag stattfinden.
Im Fokus des Freundschaftstages standen Pokémon wie Tangela, Tarnpignon und Endivie
Das ist die Kritik: Wir hörten uns auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO bei der Community um und fragten, wie das Event bei euch ankam. Nach aktuellem Stand (26.04. um 17:00 Uhr) haben
204 Leute dafür abgestimmt, dass es ein gutes Event war
203 Leute dafür abgestimmt, dass es ein schlechtes Event war
Für schlechte Kritiken sorgte vor allem die Laufzeit des Events. Die Uhrzeit um die Mittagszeit passte Trainern nicht, weil sie arbeiten mussten. Außerdem wären 3 Stunden zu kurz. So schreibt Tobias O. dazu (via Facebook) “Leider war das Zeitfenster sehr klein. Da ich um diese Zeit noch wichtigeres erledigen musste, konnte ich den „Tag“ nicht nutzen. Hätte mich gefreut wenigstens ein 9-18 Uhr Event draus zu machen.”
Oft liest man von einem Vergleich mit dem Community Day, der ursprünglich mal als 3-Stunden-Event lief, seit einigen Monaten aber für 6 Stunden aktiv ist. Eine 6-Stunden-Laufzeit hätten Trainer sich auch für den Freundschaftstag gewünscht. So schreibt Ilona C (via Facebook): “Viel zu kurz! Für die die arbeiten müssen nicht machbar, echt ärgerlich, sonst dauern solche Events länger!”
Weitere Kritik am Event sind fehlende Boni wie ein erhöhtes Limit auf Spezialtausche. Während des Events gab es Boni, die das Tauschen mit Freunden verbesserten, doch weiterhin durften Trainer nur einen Spezialtausch pro Tag durchführen. Martin W. schreibt dazu (via Facebook): “Leider war nur ein Spezialtausch drin gewesen. Da hätte ich mir mindestens 3 gewünscht! So hat das Tauschen nicht wirklich viel Sinn ergeben, denn das mache ich so oder so jeden Tag.”
Das loben die Trainer: Während des Events hatten Trainer die Chance, auf einen Schlag 350.000 EP zu verdienen. Weil sich viele Trainer noch im Level-Prozess von 41 auf 50 befinden, kam so ein großer Schub mit Erfahrungspunkten genau richtig.
Dazu war die Sammler-Aufgabe, die mit dem EP-Segen verbunden war, recht einfach zu lösen. Vorausgesetzt, man hatte dafür genug Zeit. So schreibt Hella K. (via Facebook): “Für mich lief alles reibungslos und konnte 2 Millionen EP farmen. Bitte jederzeit wieder so ein tolles Event”
Für die Zukunft wünschen Trainer sich, dass solche Wochenend-Tag-Events ähnlich lange dauern wie ein Community Day. Sodass Spieler mit wenig Zeit auch zumindest einen Teil der Boni mitnehmen können.
Wie gefiel euch der Freundschaftstag in Pokémon GO? Teilt ihr die Kritik der Trainer oder findet ihr, dass das Event gelungen war? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Nach dem Start von Season 3 in Call of Duty: Warzone fallen Spielern verrückte Bugs auf. Darunter dieser eklige Alien-Bug, der eure M16 mit einem lebenden Organismus überzieht. Dabei handelt es sich wohl um einen unveröffentlichten Mastercraft-Skin.
Was ist passiert? Auf reddit teilen Spieler gerade fleißig ihre Eindrücke der kürzlich gestarteten Season 3 in Call of Duty: Warzone. Darunter auch Glitches und Bugs, die sich versehentlich ins Spiel geschlichen haben. Einer dieser Bugs verpasst euren Waffen eine andere Optik.
Der Waffen-Bug, den wir euch hier zeigen, ist für alle Alien-Fans wohl ein wahr gewordener Traum.
M16 verwandelt sich in fieses Alien
So sieht der Bug aus: reddit-Nutzer CraftZ49 berichtete, dass sich seine “Westfront”-Blaupause für die M16 in ein Monster verwandelte. Er konnte den Skin zunächst nicht im Waffenschmied ausfindig machen.
Dazu veröffentlicht er ein 14-sekündiges Video und zeigt die Wumme in Aktion. Beim Inspizieren sticht der Spieler mit seinem Finger in den wabbeligen, gelbgrünen Organismus. Das Alien umklammert mit so etwas wie Fingern die Waffe. Als der Spieler die “Finger” des Aliens lösen will, wehrt es sich und greift wieder fest zu. Dabei gibt es quietschende Laute von sich.
Die eklige Aktion könnt ihr im eingebetteten Video sehen:
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Allem Anschein nach handelt es sich bei diesem Skin um ein Alien-artiges Ding. In dieser Aufmachung verschießt die M16 grüne Leuchtspurgeschosse.
Was sind Mastercraft-Skins? Diese Skins kennt man schon aus Call of Duty: Black Ops 4. Das sind kosmetische Items, die eure Waffen in einem ganz anderen Look strahlen lassen. Bedenkt aber, dass sich die Mastercraft-Skins nur auf die Optik der Waffen auswirken. Das taktische Einhorn in Black Ops 4 ist einer der verrücktesten Mastercraft-Skins.
Wie kommt das bei den Spielern an?
Das sagen Spieler: Auf reddit stößt das Video auf gemischte Gefühle. Auf der einen Seite gibt es viel Zuspruch für die kreative Idee, eine Waffe besonders hervorzuheben. Bei anderen Spielern trifft es gar nicht den Geschmack und sie finden es nicht gut.
“Es sieht eklig aus, aber auf eine gute Art”, schreibt Nutzer thebombwillexplode1 (via reddit)
“Danke, ich hasse es” schreibt HyperXuserXD (via reddit)
“Ich mag das Mil-Sim-Zeug mehr, aber verdammt, es wird langweilig, das ist cool, aber sie sollten damit nicht durchdrehen”, schreibt _9meta (via reddit)
“Also spielen wir jetzt Fortnite”, schreibt Galifrae (via reddit)
Nutzer Hatch10k schreibt, was er bei den neuen Skins in Call of Duty vermisst: “Das ist wirklich kreativ und schön gemacht, aber ich muss zugeben, dass ich das Mil-Sim-Thema von Warzone vermissen werde, da wir uns unweigerlich immer weiter davon entfernen werden. Ich erwarte immer noch, dass wir irgendwann einen Alien/Monster-Operator bekommen” (via reddit)
Wie gefällt euch dieser neue Skin? Findet ihr es cool, so aufwendige Skins auf den Waffen zu sehen, die Fernab von einer Militär-Simulation sind, oder sollten die Skins ein strenges, realistisches Thema verfolgen?
Riot Games hat jetzt vorgestellt, was man in League of Legends gegen Spieler unternehmen will, die mit ihrem Verhalten andere absichtlich ärgern wollen oder die dazu beitragen, den Ablauf in LoL zu stören, indem sie aus Matches einfach abhauen. Die maximalen Strafen für „AFK“ und „Queue Dodge“ werden deutlich strenger.
Was sind die übelsten Aktionen in LoL? Normalerweise regelt der Algorithmus die meisten Banns in LoL automatischen. Riot Games hat jetzt aber eine Reihe von besonders fiesen Verstößen vorgestellt, die Algorithmen nicht so leicht finden.
Beim „normalen Feeden“ sterben Spieler einfach extrem oft und bringen das eigene Team so ins Hintertreffen. Das passiert etwa, wenn Spieler im Draft nicht den Helden spielen dürfen, den sie spielen möchten, oder wenn sie sich sonst irgendwie über einen Mitspieler aufregen: Das gezielte Feeden dient dann als eine Art „Rache“. Es gibt aber auch Wege, das eigene Team zu sabotieren, ohne sich stumpf in die Gegner zu stürzen.
Die Videos zeigen, wie bösartig und völlig hohl Spieler vorgehen, um die eigenen Teamkameraden wissentlich zu sabotieren.
In dem Beispiel sabotiert Syndra den eigenen Jungler: Sie wartet bis der Red Buff fast tot ist, klaut den Mob dann und schleudert ihn in Sicherheit.
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Hier versucht eine Anivia auf der Bot-Lane ihren ADC mit der Eiswand zu fangen und dem ADC den Rückzug abzuschneiden
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Bei dem Beispiel irrt Ashe einfach völlig hohl im Dschungel umher.
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Das will Riot nun ändern: Es ist bislang schon möglich, Mitspieler wegen „Feeden“ zu reporten, also an Riot Games zu melden.
Riot will jetzt Berichte von „guten Spielern“ schwerer gewichten. Das System heißt „Reporting Confidence“: Wer gezielt andere Spieler meldet und richtig handelt, dessen Berichte sollen mehr Gewicht erhalten.
Wer stumpf in jedem Match andere Spieler reportet, dessen Berichte werden weniger berücksichtigt.
Mit dieser neuen Gewichtung will man Spielern auf die Schliche kommen, die zwar trollen, aber das etwas geschickter anstellen als einfach nur zu feeden.
Durch diese Maßnahmen will LoL sicherstellen, dass die geschickteren, indirekten Trolle auch erwischt und bestraft werden.
Das macht Riot sonst noch: Man will in LoL vor allem das „Queue Dodging“ unterbinden.
Das nervt, weil 9 Leute immer neue Matches beginnen müssen und sich alles herauszögert, nur weil einer abhaut, bevor das Spiel überhaupt losgeht.
Jetzt will man Leute, die dreimal innerhalb von 24 Stunden das „Queue Dodging“ betreiben, besonders hart strafen: Die bekommen einen 12-Stunden-Lockout. Können sich also in der Zeit für keine Matches mehr anmelden. Bislang bekamen Spieler für ihren 2. Dodge lediglich einen „30 Minuten“-Lockout.
Auch gegen AFK-Spieler geht man harsch vor:
Bislang galten Strafen von 5 Minuten, 10 Minuten und 15 Minuten fürs AFK gehen und das „Wiederholte AFK“ gehen.
Hier erhöht man die Strafen auf 5 Minuten (Tier 1), 30 Minuten (Tier 2) und gleich 14 Tagen (Tier 3).
In das „Tier 3“ steigt man mit wiederholtem AFK-Gehen auf, das Tier sinkt langsam, wenn man brav Spiele zu Ende bringt.
LoL hat einen gewissen Ruf als “toxisches Spiel” – für diesen Ruf steht auch der erfolgreichste Twitch-Streamer von LoL, Tyler1:
Einige Wikinger haben herausgefunden, wie ihr in Valheim den Eingang in euer Heim vollständig verstecken könnt. Ihr braucht dann keine Tür mehr und kaum jemand weiß, wie er an eure wichtigsten Gegenstände kommen kann.
Das ist der Trick: Mit einem Stuhl und einer Steinwand haben Spieler die Spielmechaniken von Valheim ausgetrickst und sich geheime Basen erschaffen. Das funktioniert durch einen Fehler mit der Interaktion und Überlagerung zwischen Bau-Objekten und dem eigenen Charakter, einem sogenannten „Clipping-Fehler“
Wie baue ich ein Geheimversteck? An sich ist der Bau recht leicht, ihr benötigt allerdings sowohl eine Werkbank als auch einen Steinmetz. Das Material ist jedoch recht überschaubar:
baut eine 4×2-Steinwand direkt neben dem Ort, an dem euer Eingang sein soll
stellt zwei Stühle auf in entgegengesetzte Richtungen
es ist wichtig, die Stühle richtig zu drehen: einen mit Blick zum Eingang, einen mit Blick zum Ausgang
schließt eine zweite 4×2-Steinwand an die erste an. Sie überlagert nun die Stühle
reißt die erste Wand ab, wenn ihr sie nicht behalten wollt
Mit ein wenig Fingerspitzengefühl könnt ihr die Wand auch direkt auf die Stühle setzen. Einfacher ist es jedoch mit der Einrast-Funktion des Bau-Tools.
Sind die Stühle an der richtigen Position, könnt ihr sie aus der Nähe benutzen, selbst wenn euch die Wand direkt vor dem Gesicht hängt. Ihr „clippt“ dann in die Wand hinein und könnt euch durch Bewegung nach vorne in oder aus dem Versteck heraus bewegen. Im Video seht ihr, wie das aussieht:
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Wenn ihr ein solches Geheimversteck nutzen wollt, solltet ihr euch allerdings beeilen. Die Entwickler sind dabei Fehler auszubessern und dieses Clipping könnte gut als Fehler angesehen werden. In einem vergangenen Patch wurde bereits Landschaftsformung durch eine Fehlerbehebung viel teurer.
Geheime Basis und versteckte Items in Valheim
Was nutzt mir ein Versteck? Spielt ihr alleine auf eurem eigenen Server, hat ein solches Versteck wenig pragmatischen Nutzen. Gegner werden eure Basis trotzdem angreifen. Wohnt ihr jedoch unterirdisch, fällt es ihnen schwerer, zu euch durchzudringen. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr euch eure eigene Wohn-Höhle baut.
Auf Servern mit mehreren Spielern könnt ihr dagegen eure Basis oder schlicht einen Beuteraum komplett verstecken. Eine einzelne Steinwand oder auch ein kleines Gebilde sind recht unauffällig und ihr könnt einen Stuhl einfach in der Wand eurer Burg verstecken, um einen Geheimgang nach unten anzulegen.
Das lässt sich noch verstecken: Mit dem Trick könnt ihr auch Gegenstände vollständig verschwinden lassen. Baut ihr einen Pfosten und darauf einen Objektständer, könnt ihr dort ein Item lagern und es dann in der Wand verstecken. Wenn ihr nicht wollt, dass eure Freunde euer Lieblingsschwert mitnehmen, ist das das ideale Versteck.
Es ist außerdem möglich, mit einem Stuhl durch Wände zu clippen, die vom Spiel erstellt wurden. So gelangt ihr etwa laut einiger Spieler in die Krypten im Sumpf, ohne jemals einen Sumpfschlüssel geholt zu haben.
Bei unserem Test streckten wir allerdings dann in der Innenseite der Crypta fest und konnten weder herein noch hinaus. Wir mussten uns mit Admin-Befehlen wieder aus dem Gefängnis befreien. Wenn ihr es selbst probieren wollt, solltet ihr also erst auf eurem Server „üben“.
Ganz ohne (größere) Schummelei, dafür mit fortschrittlichster Wikinger-Technik könnt ihr euch in Valheim ganz leicht Fische beschaffen, indem ihr euch eine Fischfalle baut. Die Fische braucht ihr etwa für Häppchen, die im Endgame besonders nützlich sind: