Die Saison der Meisterschaft in WoW Classic findet bald ein Ende. Doch die Charaktere daraus dürfen auf die „normalen“ Realms – und das löst Probleme aus.
Die Saison der Meisterschaft war ein Projekt innerhalb von World of Warcraft Classic, das viele Spieler freute. Härtere Bosse, schnellere Progression und eine Version von WoW Classic, wie viele sie sich gewünscht hatten – mit sinnvollen Neuerungen. Doch die Zeit der Saison der Meisterschaft ist begrenzt und ganz langsam nähert sie sich ihrem Ende. Aber was ist mit den Charakteren, die man dort mühevoll gelevelt und ausgerüstet hat? Die dürfen bald den Realm wechseln – und das führt zu wütenden Mitspielern.
Was ist die Saison der Meisterschaft? Das sind spezielle Realms, die im Grunde eine Art „Classic+“ darstellen. Es handelt sich dabei um Realms mit der WoW-Classic-Version, allerdings wurden einige Anpassungen gemacht, um das Spielgefühl zu verbessern und eine größere Herausforderung zu bieten. So gibt es mehr Erfahrungspunkte beim Leveln, aber Bosse in Raids sind auch schwieriger und verhindern zum Beispiel, dass Spieler besonders mächtige Buffs aus der Außenwelt mitbringen.
Was hat Blizzard nun gesagt? Die Entwickler haben angekündigt, was mit den Charakteren der Saison der Meisterschaft geschehen soll, wenn die Saison vorbei ist. Diese Charaktere bekommen dann eine Wahl und können kostenlos:
Auf einen Realm der Classic-Ära transferieren.
Auf einen Realm von Wrath of the Lich King Classic transferieren.
Die Charaktere hängen also nicht ewig in der Saison der Meisterschaft fest – wie anfänglich von vielen Spielern angenommen – sondern können am Ende den Realm verlassen und woanders weiterspielen.
Was ist das Problem? Das Problem sehen viele Spieler darin, die aktuell auf den BC-Realms unterwegs sind. Denn die fühlen sich nun in der Exklusivität ihrer Titel und Errungenschaften bedroht. Besonders prestigeträchtige Titel wie der Skarabäusfürst oder Rang 14 im PvP waren in der Saison der Meisterschaft nämlich mit weniger Aufwand zu bekommen. Im offiziellen WoW-Forum gibt es daher viel Kritik. Hier einige Auszüge:
Das ist eine Beleidigung für jeden, der einen besonderen Titel oder ein Item in Classic gegrindet hat. Als die Saison der Meisterschaft angekündigt wurde, gab es keinerlei Hinweise darauf, dass man später zu WotLK transferieren könnte. Ich hätte gespielt, wenn es das gegeben hätte. […]
Normita
Andere fordern, dass die entsprechenden Spieler dann noch etwas “nacharbeiten” müssen, um ihre Titel behalten zu dürfen:
Ich verlange, dass die Skarabäusfürsten aus der Saison der Meisterschaft die anderen 20.000 Fragmente farmen müssen, bevor sie ihr Reittier in WotlK benutzen dürfen. #fakescarablords
Kìrsch
Gerade in Verbindung mit der Einführung von Achievement sind einige sauer:
Schreckliche Idee. Classic WotLK führt Achievements ein und direkt zum Start entwertet ihr die Bedeutung davon, indem ihr eine ganze Reihe von Rang-14-Spieler und Skarabäusfürsten dazuholt. Die Charaktere aus der Saison der Meisterschaft sollten nur auf Classic-Ära-Realms wechseln dürfen, so wie ursprünglich vorgesehen.
Warku
Die Stimmung ist also aufgeheizt und viele Spieler fordern, dass Blizzard diese Entscheidung nochmal überdenken soll oder den Charakteren aus der Saison der Meisterschaft bei einem Transfer ihre besonderen Errungenschaften aberkennen soll.
Mehr rund um World of Warcraft und WoW Classic gibt’s hier:
Passiert das schon bald? Nein, wohl eher nicht. Die Saison der Meisterschaft geht noch eine Weile und Naxxramas steht dort noch vor der Veröffentlichung. Die Entwickler wollen nach dem Release des letzten klassischen Raid-Tiers noch genügend Zeit verstreichen lassen, bevor die Spielerinnen und Spieler am Ende der Saison der Meisterschaft eine permanente Heimat für ihre saisonalen Charaktere auswählen können.
Habt ihr die Saison der Meisterschaft gespielt? Was werdet ihr mit eurem Charakter machen? Wie steht ihr zu dem Ärger?
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Das MMORPG zu League of Legends befindet sich gerade in der Entwicklung. Viele Informationen gibt es noch nicht, wir wissen dank eines Tweets aber, dass die LoL-Champions vorkommen werden.
Auf Twitter beantwortete Ghostcrawler vor Kurzem eine Frage vom User @/ElderwoodEndo. Dieser twitterte: “Ich verstehe, dass wir selbst keine Champions in dem MMO sein werden, aber kann es irgendeine Verbindung zu unserem Lieblingschampion geben?” Als Beispiel nennt er den Champion Azir, den er sich für das MMORPG an seiner Seite wünscht.
Die Antwort von Ghostcralwer bietet uns spannende Neuigkeiten. Er twitterte: “Die Champions sind das Fundament unserer IP. Sie müssen vorkommen. Dennoch haben wir viele von ihnen und müssen allen gerecht werden. Es könnte etwas dauern, bis von jedem der Favorit dabei ist”.
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Die Champions kommen also definitiv im MMORPG vor. Wie genau, bleibt weiterhin unklar. Der Entwickler verspricht lediglich, sich viel Mühe mit ihnen zu geben, weshalb es eine Weile dauern könnte, bis alle Champions Teil des Spiels sind.
Bisherige Infos zum LoL-MMORPG
Was ist das für ein Spiel? Das MMORPG wird in Runeterra spielen, also im selben Universum wie League of Legends. Bisher ist jedoch noch nicht bekannt, wie das Kampfsystem aussieht und aus welcher Perspektive man auf das Spiel blickt. Möglich wären Kämpfe in der ISO-Perspektive, wie in LoL selbst.
Auch eine First-Person-Perspektive ist nicht auszuschließen. Genauso eine Third-Person-Ansicht, wie in WoW. Das Kampfsystem könnte als Tab Targeting, also eher automatisch, oder als Action Combat wie in ESO funktionieren.
Auch zu den Spiel-Inhalten gibt es erste Aussagen. So soll das LoL-MMORPG im Endgame auf Dungeons und Raids setzen. Die Raids sollen zu den wichtigsten Spielinhalten gehören. Das LoL-MMORPG wird seinen Fokus also sehr wahrscheinlich auf Gruppen-Inhalte legen.
Auch PvP wird es im LoL-MMO geben. Wie das genau abläuft, wissen wir aber noch nicht.
Ein Release vor 2024 ist unwahrscheinlich
Wann erscheint das LoL-MMORPG? Ghostcrawler verriet Anfang des Jahres lediglich, dass sich das Spiel noch in einem frühen Entwicklungsstadium befinde. Auch Videos oder Screenshots vom Gameplay gibt es noch nicht. Genauso wenig wurde eine Alpha angekündigt.
Da es bisher noch nicht mal eine genaue Übersicht über die Features gab, gilt ein Release vor 2024 als sehr unwahrscheinlich. Wir von MeinMMO beobachten die Entwicklung des MMORPGs weiterhin und halten euch auf dem Laufenden, wenn es Neuigkeiten gibt.
Was haltet ihr von der Idee, eine MMORPG-Version von League of Legends zu entwickeln? Freut ihr euch darauf und werdet es definitiv anspielen, oder bleibt ihr lieber beim Original von League of Legends? Wann glaubt ihr, wird das MMORPG endlich erscheinen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Ein 19-jähriger, englischer YouTuber, Owen “ItsOwen” Clough, beschwert sich gerade, dass sein Kanal mit 3,5 Millionen Abonnenten völlig grundlos von YouTube gebannt worden sei: Er habe nichts gemacht. Aber YouTube erhält für den Bann viel Applaus. Denn viele Nutzer von YouTuber werfen ItsOwen vor, sich am tragischen Tod des Minecraft YouTubers Technoblade bereichert zu haben.
Das ist die Beschwerde des Nutzers:
Gestern am 4. Juli beschwerte sich der Nutzer „ItsOwen“ über Twitter bei YouTube. Er sagte sein Kanal mit 3,5 Millionen Abonnenten sei völlig zu Unrecht von YouTube gebannt worden (viatwitter).
Er sagt: Er sei so depressiv, dass er nicht wisse, was er jetzt weitermachen soll.
Aber statt Mitleid von der Community gibt es nur Applaus für YouTube. Viele sagen, der Account müsse gebannt bleiben.
Erfolgreicher Teenager wird zum schlimmsten YouTuber der Welt
Was ist das für ein YouTuber? Es fing alles so gut an. Im Jahr 2019 wurde Owen von einem britischen Lokalblatt als extrem erfolgreicher Teenage-Unternehmen beschrieben, weil er schon mit 11 Jahren startete, YouTube-Videos zu machen, und bereits mit 16 Jahren große Kanäle aufgebaut hatte.
Im Artikel “York Teenager Owen Clough is a YouTube Sensation” war er noch sowas wie das Unternehmer-Wunderkind aus der Nachbarschaft, quasi ein blutjunger Christian Lindner (via yorkpress).
Doch heute ist der Kanal von „ItsOwen“ dafür bekannt, Klicks zu sammeln mit Videos, die nicht korrekt und auf maximale Schock-Wirkung bedacht sind: Sie suggerieren mit Titelbild und Titel eine Geschichte, die das Video nicht hergibt.
So versucht er immer wieder, Content zu erschaffen, der sich „negativ“ auf den großen und erfolgreichen YouTuber MrBeast bezieht: Einige seiner erfolgreichsten Videos sind Beiträge, in denen es heißt: MrBeast habe jemanden entlassen. Dieses Muster zieht er voll durch.
ItsOwen sucht sich also bewusst die größten YouTuber der Zeit heraus, um irgendwie in deren Umfeld Klicks zu sammeln.
Einige sehen in ItsOwen den schlimmsten YouTuber überhaupt mit seinem “So doof ist MrBeast”-Content:
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Das Titelbild des Videos suggeriert, MrBeast sei in Tränen aufgelöst und reagiere jetzt auf den Tod seines Freundes.
Das Video hat aber überhaupt nichts mit so einer Reaktion zu tun. Stattdessen sah man in dem Video, wie die beiden ganz normal zusammen Minecraft spielen und sich danach voneinander verabschieden.
In dem Sinne ist es wörtliche der “letzte Abschied”, aber das Titelbild suggeriert einen “emotionalen Abschied von einem Todgeweihten” oder einen “emotionalen Nachruf” und nicht, dass zwei Leute miteinander Minecraft spielen und sich dann verabschieden.
MrBeast hat bislang nicht auf den Tod von Technoblade reagiert.
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Das regte jetzt viele auf: Das Video von ItsOwen hatte innerhalb von 20 Stunden so viele Views gesammelt und war so angesagt, dass es sogar auf Platz 5 bei den Trend-Themen im Gaming auf YouTube war.
Offenbar hatte ItsOwen damit den Bogen endgültig überspannt und hat sich jetzt seinen Bann redlich verdient.
Wie wird das diskutiert? YouTube wird geradezu angefleht, den Kanal von ItsOwen gesperrt zu lassen.
Man findet das Verhalten allgemein geschmacklos:
Einige glauben, dass sich ItsOwen darauf spezialisiert hat, mit solchen falschen „Schock-Nachrichten“ Kanäle innerhalb von kurzer Zeit groß zu machen und sie dann zu verkaufen.
Andere sagen: Jedes Mal, wenn YouTube ihm einen seiner Kanäle sperre würde er den exakt selben Post verfassen und das YouTube-Team um Hilfe anflehen. Jedes Mal, wenn er dann seinen Kanal zurückbekomme, mache er nur noch schlimmer weiter.
Die Nummer vom „unschuldigen Jungen, der zu Unrecht seinen riesigen Kanal verliert und jetzt ganz traurig ist“ scheint ihm jedenfalls kaum wer abzunehmen.
Minecraft selbst reagierte auf den Tod von Technoblade mit einem Denkmal im Launcher:
Das Titelbild ist ein Symbolbild. Der YouTuber ItsOwen ist keine Katze. Wir haben uns auf MeinMMO dagegen entschieden, ein Bild von ihm einzubinden, wie es sonst unsere übliche Vorgehensweise ist.
Der CEO eines Tech-Unternehmens, Taihei Kobayashi, war eineinhalb Jahre obdachlos. Heute führt er ein riesiges Unternehmen in Japan. Die Geschichte dahinter ist beeindruckend.
Viele träumen davon, aus dem Nichts eine riesige Firma aufzubauen. Einem Japaner ist das Kunststück gelungen – er ist heute der Chef einer großen Tech-Firma in Vietnam und Japan.
Dabei war der Karrierestart von Taihei Kobayashi deutlich chaotischer als gedacht, denn seine Eltern setzten ihm mit 17 auf die Straße. MeinMMO erzählt seine Geschichte.
Kobayashi schmiss Studium hin, Eltern setzten ihn mit 17 vor die Tür
Um wen geht es? Taihei Kobayashi ist heute CEO von Sun* (ausgesprochen wird der Name „Sun Asterisk“). Das ist ein großes Tech-Unternehmen in Japan, welches Softwarelösungen für verschiedene Kunden entwickelt. Man unterstützt Start-ups bei der Entwicklung neuer Produkte oder man hilft kleinen Unternehmen, in einer Branche Fuß zu fassen.
Kobayashi wurde 1983 in Tokio (Japan) geboren. Wegen seiner herausragenden Fähigkeiten in Mathematik schickten ihn seine Eltern an die Waseda Jitsugyo High School. Doch Kobayashi beendete sein Studium ohne Abschluss, da er lieber eine Karriere als Musiker mit seiner Band weiterführen wollte.
Das nahmen dann seine Eltern dann zum Anlass, ihn mit 17 Jahren vor die Tür zu setzen.
Eineinhalb Jahre lebte er obdachlos in den Straßen von Tokio, während er tagsüber mit seiner Band musizierte. Schließlich bot ihm der Manager eines Musik-Clubs Arbeit und Unterkunft an. Hier lebte er fast 6 Jahre.
Nach seiner Zeit in dem Musik-Club verdiente er sein Geld mit dem Online-Handel von Schallplatten und fand schließlich über eine Ausschreibung Arbeit als Software-Ingenieur in einem kleinen Technologieunternehmen. Dazu musste er einen Test bestehen, den er dank seiner mathematischen Fähigkeiten problemlos bewältigen konnte. In dieser Zeit lernte er seinen Ausbilder Makoto Hirai kennen.
Die beiden stellten dann in einem Gespräch fest, dass es viele Programmierer gab, die gut programmieren konnten, aber nur wenige, die ein sinnvolles Geschäftsmodell im Angebot hatten. Gemeinsam gründeten die beiden im März 2013 die Framgia Inc. in Japan. Die Firma wurde 2019 dann in Sun* umbenannt.
Im Juli 2020 trat Sun* der Tokioter Börse für Start-up-Unternehme bei. Die Aktien stiegen bis September 2020 stark an und das Kapital des Unternehmens erreichte 145 Milliarden Yen (1,3 Milliarden Euro). Kobayashi besitzt Anteile an der Firma in einem Wert von etwa 71 Millionen Euro.
Manchmal kann der Chef auch dafür sorgen, dass alles kaputtgeht
Oft sorgen einzigartige Personen dafür, dass ganze Firmen und Imperien entstehen. Einige denken hier sicher etwa an Bill Gates und Microsoft. Doch in einigen Fällen geht die Geschichte nicht ganz so gut aus.
Ein besonders unrühmliches Beispiel ist die Geschichte um die Firma „Artesian Builds.“ Die hatte sich über Jahre den Ruf aufgebaut, hervorragende Gaming-PCs anzubieten. Doch der Chef der Firma hatte sich einen fiesen Scherz mit einer Streamerin erlaubt und das ging nach hinten los. Denn jetzt ist die Firma bankrott und muss ihre Hardware verschleudern.
Viele User und auch die Streamerin dürften sich darüber freuen, dass es nun mit dieser Firma so endet. Die ganze Story rund um “Artesian Builds” könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Am 06. Juli 2022 feiert Pokémon GO seinen Geburtstag und schmeißt für euch deshalb ein Jubiläums-Event. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, auf welche Spawns und Shinys ihr euch freuen könnt und welche Inhalte ihr im Rahmen des Hyperbonus erspielt habt.
Um was für ein Event geht es? Pokémon GO feiert am 06. Juli seinen 6. Geburtstag und das muss im Spiel selbstverständlich gefeiert werden. Aus diesem Grund startet in Pokémon GO ein einwöchiges Jubiläums-Event.
Mit dabei sind wieder zahlreiche Spawns, Shinys und Boni. Darüber hinaus habt ihr euch während des GO Fests in Berlin weitere Besonderheiten für das Jubiläums-Event im Rahmen des Hyperbonus erspielt. Folgende Highlights gibt es zum Jubiläums-Event:
neue kostümierte Pokémon
Grillmak feiert sein Shiny-Debüt
Icognito E taucht in Raids auf
Kampf-Wochenende
Wann findet das Jubiläums-Event statt? Das Jubiläums-Event läuft vom 06. Juli 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 12. Juli 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Alle Spawns und Shinys zum Jubiläums-Event
Während des Jubiläums-Events könnt ihr wieder auf zahlreiche Pokémon treffen, die sich in der Wildnis und in Raids finden lassen. Natürlich dürfen zu einem solchen Anlass auch die kostümierten Monster nicht fehlen, weshalb ihr Pikachu mit Kuchenkostüm sowie Glumanda, Glutexo und Glurak mit Partyhut fangen könnt.
Durch den erspielten Hyperbonus feiert außerdem die schillernde Form von Grillmak ihr weltweites Debüt im Spiel. In Raids könnt ihr außerdem auf Icognito E treffen. Wo ihr welche Pokémon findet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Allen Monstern, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.
Pokémon in der Wildnis
In der Wildnis könnt ihr während des Jubiläums-Events auf folgende Pokémon treffen:
Bisasam*
Glumanda mit Partyhut*
Schiggy*
Pikachu mit Kuchenkostüm*
Machollo*
Ledyba*
Trasla*
Haspiror*
Grillmak*
Toxiped
Igamaro
Fynx
Froxy
Scoppel*
Leufeo*
Peppeck
Etwas seltener zu finden sind:
Knarksel
Scampisto
Egunana
Pokémon aus Raids
Und auch in den Raids könnt ihr während des Jubiläums-Events auf andere Raid-Bosse treffen. Haltet nach folgenden Ausschau:
Raids
Pokémon
Level-1-Raids
Pikachu mit Kuchenkostüm* Dratini* Icognito E* Grillmak*
Level-3-Raids
Bisaflor* Glurak mit Partyhut* Turtok* Despotar Metagross
Level-5-Raids
Zapdos*
Mega-Raids
Mega-Glurak X (bis 07. Juli) Mega-Glurak Y (ab 07. Juli)
Das sind die neuen Kostüme und Shinys zum Jubiläums-Event
Verkleidete Pokémon: Während des Jubiläums-Events könnt ihr gleich 3 Monster mit neuen Kostümen treffen. So trägt Pikachu erstmals ein Kuchenkostüm und Glutexo und Glurak tragen einen Partyhut. Während ihr Glurak in kostümierter Form in Level-3-Raids finden könnt, müsst ihr Glumanda mit Partyhut entwickeln, um euch ein kostümiertes Glutexo zu sichern.
Neue Kostüme
Grillmak: Und auch ein neues Shiny wird es zum Jubiläums-Event geben. Grillmak war zwar bereits für Ticketinhaber während des GO Fests in Berlin in seiner schillernden Form zu bekommen, nun wird es aber für alle Spieler zugänglich sein. Ihr erkennt es an seinem orangefarbenen Körper.
Grillmak und Grillchita normal (links) und als Shiny (rechts)
Icognito: Nicht neu, aber dafür unheimlich selten ist Icognito. Dieses spawnt nur gelegentlich in der Wildnis oder eben zu bestimmten Events. Durch das Erspielen des Hyperbonus, könnt ihr Icognito E nun in den Raids finden.
Wem diese Form des seltenen Pokémon noch fehlt, der hat somit die Chance sich ein Exemplar zu sichern. Mit etwas Glück begegnet ihr sogar einem Shiny.
Alle Boni zum Jubiläums-Event
Natürlich könnt ihr euch zum Jubiläums-Event auch wieder über einige Boni freuen. Diese habt ihr teilweise durch das Erreichen des Hyperbonus nochmal verbessert und sogar weitere Boni, insbesondere zum Kampf-Wochenende, erspielt. Auf folgende Boni könnt ihr euch freuen:
Kampf-Wochenende mit Team Rocket und in der GO-Kampfliga
Neue Sticker aus Geschenken, PokéStops und im Shop
Neue Avatar-Artikel im Shop
Neue Event-Sticker
Kampf-Wochenende mit Giovanni und neuen Crypto-Pokémon
Was hat es mit dem Wochenende auf sich? Teil des Jubiläums-Events ist auch eine Art Mini-Event in Form eines Kampf-Wochenendes. Dieses findet sowohl in der GO Kampfliga statt, also auch rund um Team GO Rocket.
Wann läuft das Kampf-Wochenende? Das Kampfwochenende läuft vom 09. Juli 2022 um 0:00 Uhr Ortszeit bis zum 10. Juli 2022 um 23:59 Uhr Ortszeit.
Gibt es spezielle Boni? Ja, euch erwarten während des GO Kampf-Wochenendes verschiedene Boni in Bezug auf Rocket-Kämpfe und die GO-Kampfliga aber auch auf Raids:
Spezialforschung zu Giovanni
Belohnung: ein Super-Rocket-Radar
Rocket-Ballons spawnen alle 2 Stunden
Beim Sieg gegen Rocket-Rüpel bekommt ihr 2 mysteriöse Teile
Beim Sieg gegen Rocket-Rüpel erhaltet ihr doppelten Sternenstaub
Crypto-Pokémon verlernen mit Lade-TM Frustration
Neue Crypto-Pokémon
20 Kampfsets je Tag in der GO Kampfliga
5-facher Sternenstaub, wenn ihr Kämpfe in der GO Kampfliga gewinnt
Ab Rang 16 erhaltet ihr in der GO Kampfliga die Chance auf Begegnung mir legendären Pokémon
Das sind die neuen Crypto-Pokémon: Neben den zahlreichen Boni, könnt ihr euch während des Kampf-Wochenendes auch auf neue Crypto-Pokémon freuen. So könnt ihr auf folgende Monster treffen:
Crypto-Latios
Crypto-Kleinstein
Crypto-Sheinux
Crypto-Felilou
Giovanni mit Crypto-Latios
Welche Pokémon können Event-Attacken lernen? Wir haben euch nachfolgend eine Übersicht erstellt, welche Monster beim Entwickeln während des Kampf-Wochenendes eine spezielle Event-Attacke bekommen und welcher Angriff das jeweils sein wird:
Event-Attacke
Entwicklung
Flora-Statue (Lade-Attacke)
Bisasam zu Bisaflor Endivie zu Meganie Geckarbor zu Gewaldro Chelast zu Chelterrar Serpifeu zu Serpiroyal
Lohekanonade (Lade-Attacke)
Glumanda zu Glurak Feurigel zu Tornupto Flemmli zu Lohgock Panflam zu Panferno Floink zu Flambirex
Aquahaubitze (Lade-Attacke)
Schiggy zu Turtok Karnimani zu Impergator Hydropi zu Sumpex Plinfa zu Impoleon Ottaro zu Admurai
Feuerodem (Sofort-Attacke)
Glumanda zu Glurak
Welcher Boni zum Jubiläums-Event gefällt euch am besten? Und welches Monster wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Niantic plant eine neue App, die euch 6 Jahre nach dem Release von Pokémon GO chatten lässt. Wir haben uns angesehen, was es mit Campfire auf sich hat und haben mit Philip Marz von Niantic gesprochen, wann es wohl für alle kommen wird.
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Lost Ark bringt im wöchentlichen Update, heute am 6. Juli, eine Änderung für alle wöchentlichen Updates, die da noch folgen werden. Ansonsten ist im Update aber wenig drin. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was passiert diese Woche in Lost Ark? Nachdem in der letzten Woche das große Juni-Update angestanden hatte, bleibt es im ersten Juli-Patch wie erwartet ziemlich ruhig. Während die Spieler mit dem neuen Legion Raid Vykas und den neuen Events beschäftigt sind, fokussiert sich Amazon eher auf Änderungen im Hintergrund des MMORPGs.
Die größte Änderung wurde bereits mit dem Update im Juni angekündigt und nun umgesetzt. Es handelt sich dabei um das Vorziehen des wöchentlichen Resettages von Donnerstag auf Mittwoch. Das hat verschiedene Gründe.
Ein Geschenk erwartet euch diese Woche sogar obendrauf. Lost Ark schenkt euch diesmal Bloodstones, um für eventuell verpasste wöchentlichen Gildenmissionen zu kompensieren. Ihr erhaltet die roten Steine aber nur, wenn ihr tatsächlich von dem Bug betroffen wart, der letzte Woche genau diese Missionen verhinderte.
Auch gegen die neue Dämonin Vykas könnt ihr nach dem Patch wieder kämpfen:
Video starten
Wie lange ist der Server Status offline? Die Server gehen wie gewohnt heute um 9:00 Uhr morgens deutscher Zeit offline. Doch auch hier gibt es nun eine Änderung. Offline bleiben sollen sie nämlich nur für 1,5 Stunden, statt der gewohnten 4 Stunden. Ob das auch länger so bleibt, ist derzeit aber unklar.
Sollte alles nach Plan laufen, könnt ihr aber schon um 10:30 Uhr wieder in Arkesia auf die Jagd nach gutem Loot gehen. Wir halten euch in diesem Artikel selbstverständlich auf dem Laufenden.
Update am 6. Juli – Alle Patch-Notes
Das sind die vollständigen Notes für das Update:
Die wöchentlichen Aktualisierungen und Zurücksetzungen werden ab jetzt mittwochs, und nicht mehr donnerstags stattfinden. Das gibt unseren Teams bei Amazon Games und Smilegate RPG vor dem Wochenende ein bisschen mehr Zeit, für den Fall, dass Probleme in einem Update auftreten.
Außerdem werden wir für wöchentliche Gildenanfragen eine Entschädigung in Form von Blutsteinen auszahlen. Falls ihr also letzte Woche von diesem Fehler betroffen wart, solltet ihr eure Entschädigungen haben, sobald die Server wieder laufen.
Und zu guter Letzt: Die Willkommens-Herausforderung endet am 20. Juli. Achtet also darauf, dass ihr die Herausforderungen bis dahin abschließt und eure Belohnungen abholt!
Was haltet ihr von dem Update heute? Findet ihr es sinnvoll, dass es auf mittwochs verschoben wird? Oder habt ihr euch schon so sehr an Donnerstag gewöhnt, dass es nun schwerfällt, das zu ändern? Denkt ihr, die kurze Downtime bleibt bestehen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO, wir freuen uns darauf!
Last Oasis hat ein paar richtig gute Ideen und ein einzigartiges Setting. Nur konnte es nie langfristig Spieler binden. Nun meldet sich der Erfinder zu Wort und sagt: Selbst er hat keinen Spaß mehr daran. Und das will er ändern.
Was ist da für ein Spiel? Last Oasis erschien im April 2020 im Early Access auf Steam mit einem einzigartigen Ansatz. Die Erde hat aufgehört, sich zu drehen und wird unbarmherzig von der Sonne verbrannt.
Im eingebundenen Video seht ihr den Trailer zur Season 4 von Last Oasis:
Video starten
Warum scheiterte es? Der ständige Kampf ums Überleben hat offenbar nicht allzu vielen Spielern gefallen. Dabei startete Last Oasis mit über 33.000 Spielern auf Steam (via steamcharts.com). Nur wenige Wochen nach Release verlor es 99 % der Spieler.
Das größte Problem waren fiese PvP-Spieler, die immer wieder Neulinge vermöbelt haben. Erfahrenere Spieler und große Clans haben den Vorteil der Erfahrung auf ihrer Seite und wer gerade neu anfängt, wird schnell zu ihrem Opfer.
2021 sollte es schließlich eine Neuausrichtung auf PvE geben. Diese hat aber noch nicht allzu viel gebracht. Nach einem kurzen Anstieg der Spielerzahlen dümpelt Last Oasis gerade bei 300 Spielern im Schnitt herum.
Das sagt der Macher: In einem neuen Post auf Steam spricht der Macher von Last Oasis über das Spiel, der Österreicher Florain „chadz“ Hofreither. Dort heißt es:
Last Oasis ist total mies. Und ich sollte es wissen, ich habe es gemacht. Und mehr als das, ich habe es gespielt – viel. Wenn ich sage, dass es mies ist, meine ich, dass ich nicht sonderlich lang Spaß habe beim Spielen. Nicht so lang wie bei anderen Survival-Games, die ich mag. Und mit dieser Meinung bin ich nicht allein.
Trotz mehrerer Anläufe und Seasons, die viel verändert haben, sei das grundlegende Problem nicht behoben worden, nämlich dass ihm das Spiel nicht gefalle. Bereits 2020 sprach Hofreither mit MeinMMO im exklusiven Interview über die Zukunft von Last Oasis.
Er wusste bisher jedoch noch nicht, wie er die Spieler zufriedenstellen könne, vor allem, wenn er selbst nicht wisse, warum er keinen Spaß habe. Nun jedoch habe er eine Lösung, wie es weiter im Post heißt.
Wie geht es weiter? Mit Season 5 soll Last Oasis erneut eine Überholung bekommen und sich voll auf PvE fokussieren. Wo PvP vorher immer ein Teil des Spiels war, soll es dann nur noch auf ausdrückliche Erlaubnis funktionieren, wohl ähnlich wie in Valheim.
Stattdessen solle die Welt gefährlicher werden, das PvE „brutal“. Alles soll versuchen, euch zu töten und ihr sollt ständig darum kämpfen müssen, überhaupt irgendwie zu überleben. Auch das „an die Hand nehmen“ soll verschwinden, der Einstieg anscheinend härter werden.
Seit dem Fokus auf PvE haben sich die Rezensionen merklich gebessert, mittlerweile steht das Spiel bei 80 % positiven Meinungen in letzter Zeit (via Steam). Es gibt zwar Kritiker, die das PvP als Besonderheit des Spiels vermissen, aber der Weg scheint der richtige zu sein.
Die Beta von Season 5 ist ab sofort spielbar, zumindest bis zum 7. Juli. Anscheinend hat sich Last Oasis dabei an Konkurrenten wie Conan Exiles oder Valheim orientiert. Vermutlich eine gute Entscheidung, schaut man sich an, welche Spiele auf Steam generell erfolgreich sind:
Gute Nachrichten für alle Fans von The Division 2. In einem Community-Update haben die Entwickler zwei große Title-Updates für 2022 angekündigt. Außerdem ist offiziell ein „Year 5“ geplant. Die Inhalte der Roadmap und warum trotzdem nicht alles nach Plan läuft, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Der Loot-Shooter The Division 2 war lange von der Bildfläche verschwunden. 2020 kam die dicke Erweiterung „Warlords of New York“, doch der Support sollte damit abrupt und überraschend enden.
Erst als klar wurde, dass die Fan-Basis doch größer ist als gedacht, fuhr man die Entwicklung auf kleiner Stufe wieder hoch. Das führte dann zur Season 9 mit Title Update 15, die offenbar erfolgreich genug war, um Division 2 weiter auf „Sparflamme“ laufen zu lassen.
Denn ein neues Community-Update zeigt nun eine Roadmap für die geplanten Updates 2022 – zwei Stück sollen noch kommen. Zudem bestätigen die Entwickler Inhalte für „Year 5“. Damit ist klar, dass Division 2 auch nach März 2023 weiterlaufen wird.
Was das Community-Update noch verrät, findet ihr weiter unten. Die Roadmap 2022 binden wir euch hier ein:
Division 2: 2022 kommen 2 Title-Updates
Was verrät die Roadmap? Ihr erhaltet einen Überblick über die ungefähren Release-Daten der beiden geplanten Seasons 10 und 11 und den Content, der enthalten ist:
Season 10
Startet Ende August
Neue Manhunt
Neue Ausrüstung und Waffen
Legendärer Schwierigkeitsgrad für „Tidal Basin“ und „Manning National Zoo“
Test-Server von Season 10 startet im August
Season 11
Startet Anfang Dezember
Neue Manhunt
Neuer Spielmodus
Neue Ausrüstung und Waffen
Zudem sind kleinere Anpassungen geplant, etwa „Quality of Life“-Änderungen, die das Spielerlebnis aufwerten sollen.
Im Community-Update wird auch der neue Modus „Countdown“ erwähnt. Die Entwickler freuen sich über viel positives Feedback und möchten einen Spielwunsch umsetzen: mehr Einstellungs-Möglichkeiten beim Schwierigkeitsgrad des neuen Modus.
Allerdings gibt es auch einen kleinen Rückschlag zu verzeichnen. Bei der Ankündigung von Season 9 versprachen die Entwickler umfassende Überarbeitungen bei den Spezialisierungen, das ist so eine Art Klassen-System bei Division 2.
Für diese wichtigen Überarbeitungen gibt es weiterhin kein Datum. Die Entwickler schreiben, dass sie erst ein Release-Datum rausgeben wollen, wenn sie mit den Anpassungen zufrieden sind.
Beinahe in einem Nebensatz gibt es dann noch eine hervorragende Nachricht für alle Fans des Loot-Shooters: The Division 2 bekommt ein „Year 5“. Wahrscheinlich geht es dann im März 2023 mit Season 12 weiter. Mehr Infos gibt es dazu aber aktuell nicht.
Neben dem Haupt-Titel von Division zeigt die Roadmap auch Infos zu einigen Ablegern, die in Arbeit sind. So gab es einen beschränkten Test vom Free2Play-Titel The Division: Heartland und Anfang Juli soll noch ein Mobile-Spiel für Division angekündigt werden.
Alle Alpträume sind in Destiny 2 besiegt und unsere geliebten NPCs können sich nun in Frieden auf eine wichtige Mission stürzen; Wo steckt Calus? Ob diese Frage endlich beantwortet wird und was die Hüter diese Woche erwartet, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Das passiert diese Woche: Caiatl hat ihren Alptraum endlich besiegt und damit sind alle offensichtlichen Plagen der Hüter verschwunden. Jetzt, da jeder wichtige NPC aus Season 17 frei von plagenden Albträumen ist, kann die Suche nach Calus fortgeführt werden.
Ungewiss ist jedoch, auf welche Probleme die Vorhut stoßen wird. Die Egregore-Sporen breiten sich auf der H.E.L.M. immer weiter aus und noch weiß niemand genau, wo sich Calus tatsächlich befindet. Neben rotierenden Aktivitäten werden die Hüter damit beschäftigt sein, der Story weiter zu folgen und herausfinden, was die „Spore Calus“ meint wenn er sagt, er muss über sich „hinauswachsen“.
Wo versteckt sich Imperator Calus?
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 05.07. bis zum 12.07.
Prüfgelände, im riesigen Landpanzer der Kabale auf Nessus
Die Hüter haben sich auf Kabal-Schlachtfeldern bewiesen und durch die Ränge der Kabale geprügelt, um sich endlich dem Champion der Imperatorin in der „finalen Prüfung“ zu stellen. Doch der schmeißt mit zielsuchenden Solarbällen um sich und nutzt zum Schutz seine Kabal-Bubble.
Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: In der 6. Seasonwoche der „Saison der Heimgesuchten“ könnt ihr euch eine spezielle Dämmerungswaffe erspielen.
Die Dämmerung-Waffe in dieser Woche ist noch nicht bekannt und wird bei Zeit ergänzt
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Solar-Versengen
Stasis-Brand
Geerdet
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Im Raid der „Schwur des Schülers“ startet die Herausforderung „Schnelle Zerstörung“. Um sie abzuschließen, müssen die Spieler alle unaufhaltsamen Champions gleichzeitig oder innerhalb weniger Sekunden besiegen.
Als Belohnung für die Herausforderung im ersten Abschnitt des Raids auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Maschinenpistole „Unterwerfung“, des Fusionsgewehrs „Erlösung“ oder des Linear-Fusionsgewehrs „Katastrophal“.
Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:
Mit Season 17 sind auch neue Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Albträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Albtraum-Eindämmung. Darüber hinaus erwarten euch diese wöchentlichen Aktivitäten:
Die Hüter haben Spuren eines Geistes entdeckt, die auf Sagira hindeuten. Kann der tote Geist von Osiris dabei helfen, das Geheimnis, um Savathun zu lüften? Doch damit die Erinnerung aufgedeckt wird, müsst ihr ihn zunächst finden.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Team-Versengt
Zusätzlich erhaltet ihr Bonus-Gambit-Rangpunkte, wenn ihr euch diese Woche ins Gambit wagt.
Ihr erhaltet auch zusätzlich Bonus-Loot aus der Dämmerung.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj hat diese Woche die 3. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Divalianische Nebel“ in der Träumenden Stadt. Die Stadt der Erwachten geht in die zweite Stufe der Korrumpierung ein.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben.
Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.530 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (2+) (ab 24. Juni)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Diesmal erwartet euch ein cooles Waffenornament für die Handfeuerwaffe „Falkner“ und dazu noch weitere Goodies.
Kostbares Elfenbein ist sein Name
Diese Woche könnt ihr nämlich auch diese Highlights im Everversum-Shop für Glanzstaub, also die erspielbare Ingame-Währung, erhalten.
Legendäres-Waffenornament für die Falkner „Kostbares Elfenbein“
Exotisches Emote „Raketenstampfer“
Exotisches Emote „Ganz allein“
Exotischer Sparrow „Sporenflitzer“
Legendäres Emote „Strickprojekt“
Legendäre Geist-Projektion „Atheon-Projektion“
Exotisches Waffenornament „Morgenrot-Säbel“
Exotisches Waffenornament „Frühlingsschuppen“
Neue Exotische Rüstungsornamente aus Season 17 für jede Klasse
Shader „Sieben Schwestern“
Caiatl hat ihren Alptraum besiegt und was nun? Wie glaubt ihr, geht die Story jetzt weiter? Kann die Vorhut Calus noch in die Finger kriegen oder ist das vielleicht die Story des nächsten DLCs? Und was ist mit der Mondpyramide? Lasst uns eure Gedanken dazu gerne in den Kommentaren da!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Spieler berichten gerade, dass sie die Epic Edition vom aktuellen Addon World of Warcraft: Shadowlands auf ihrem Account finden – einfach so, als Geschenk. Dabei handelt es sich um die teuerste Version, die es digital zu kaufen gibt, mit haufenweise Inhalten.
Aktuell tauchen auf reddit und anderen sozialen Medien immer wieder Posts von verwirrten Fans auf, die plötzlich einfach Shadowlands als Geschenk im Battle.net vorfinden.
Was hinter der Aktion steckt, kann noch niemand genau sagen. Viele vermuten aber, dass es sich um eine PR-Aktion für die anstehende Erweiterung Dragonflight handelt.
Wir verraten euch im Video, was euch alles in Dragonflight erwartet – in schlanken 3 Minuten:
Video starten
Wer bekommt das Geschenk? Nach aktuellen Informationen bekommen vorwiegend ehemalige Spieler weltweit die Epic Edition geschenkt. Es gibt Posts auf verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch.
Dabei sind offenbar primär Spieler betroffen, die schon eine Weile nicht gespielt haben. MeinMMO fragte bereits bei Blizzard nach, ob das tatsächlich so stimmt. Die Antwort ist jedoch, dass aktuell dazu noch keine Informationen vorliegen, die man mit uns teilen kann.
Wenn ihr selbst prüfen wollt, ob ihr zu den Glücklichen gehört, loggt euch einfach in der Desktop-App vom Battle.net ein. Ihr solltet dann direkt mit einem Geschenk begrüßt werden oder findet eine Benachrichtigung bei der Glocke rechts oben.
Shadowlands geschenkt – Ist bald ohnehin im Abo enthalten
Was steckt hinter den Geschenken? Seit einiger Zeit werden die alten Erweiterungen von WoW einfach ins Abonnement integriert, sobald ein neues Addon erscheint. So sollen auch neue Spieler bis zum frischen Content spielen können, ohne erst viele vorhergehende Erweiterungen zu kaufen.
Da Dragonflight noch 2022 erscheinen soll, ist es wahrscheinlich, dass man jetzt noch einmal auf das Spiel aufmerksam machen und ehemalige Spieler zum Spielen animieren will. Bald muss ohnehin niemand mehr Shadowlands kaufen.
Viele Spieler sind skeptisch, was Dragonflight angeht – vor allem, wenn es darum geht, ob Dragonflight zu früh kommt. Zurecht? Wir sprechen im Podcast über die Kritik:
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Gehört ihr auch zu den Glücklichen, die von Blizzard beschenkt worden sind? Würdet ihr wieder anfangen, wenn ihr Shadowlands umsonst bekommt oder wartet ihr lieber auf Dragonflight? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Diablo Immortal dreht sich alles um den nächsten Drop, der euren Build auf ein neues Level hebt. Doch wie gut lassen sich eigentlich Legendarys und Set-Teile in Dungeons finden? Ein Spieler lief über 200 Dungeons und hat die Quoten notiert. Seine Ergebnisse präsentieren wir euch auf MeinMMO.
Ein Spieler von Diablo Immortal hat über zwei Wochen seine Loot-Quoten bei Dungeon-Läufen notiert und seine Ergebnisse auf der Diskussionsplattform reddit geteilt (via reddit.com). Bei gut 200 Läufen errechnete der User „Competitive_Wear3354“ folgende Quoten:
Loot-Quoten: Dungeons Hölle II
Legendarys: rund 2 %
Set-Teile: rund 15 %
Competitive_Wear3354 erklärt, dass die Dungeons für Legendarys eher weniger geeignet sind. Sucht euch dafür lieber Farm-Spots in der offnene Welt, auch wenn die teilweise schon generft wurden oder überlaufen sind.
Legendäre Edelsteine helfen euch ebenfalls bei eurem Build. Mehr zu den kontroversen Items gibts im Video:
Video starten
Wie sind die Zahlen entstanden? Competitive_Wear3354 lief über 200 Dungeons in zwei Wochen, hat all seine Loot-Erfolge notiert und in die Quoten umgerechnet.
Dabei konnte einige Erfahrungen sammeln:
Bei den unterschiedlich Dungeons, die er gelaufen ist, gab es keinen signifikanten Unterschied bei den Drop-Raten.
Competitive_Wear3354 sagt, es ist eher abhängig von der „Tagesform“. Mal fand er in 20 % der Dungeons am Tag ein Set-Teil, mal nur in 10 %.
Er konnte keine Loot-Schranke ausmachen, welche die Quoten an Set-Teilen oder Legendarys verringert.
Insgesamt kam er bei seinen 200 Läufen auf rund 800 Drops von magischen Items und sackte entsprechend 4 pro Dungeon ein. Rund alle 50 Dungeons gabs ein Legendary, rund alle 7 Dungeons ein Set-Teil.
Was sollte man in Dungeons farmen? Auf jeden Fall keine Legendarys. Dungeons sind ganz okay für Gold und Erfahrungspunkte. Aber eigentlich lohnen sie sich fast nur für Set-Teile.
Sets bringen euch starke Effekte und je mehr ihr von einem Set tragt, desto bessere Boni sackt ihr ein. Ihr könnte gezielt bestimmte Dungeons durchackern, um die Teil zu jagen.
Ob sich die Quoten ändern, wenn ihr auf anderen Schwierigkeitsstufen die Dungeons lauft, lässt sich aus den Statistiken von Competitive_Wear3354 nicht ablesen.
Doch der Durchschnittswert gibt einen guten Eindruck davon, wie oft Set-Teile und Legendarys in Dungeons droppen.
Mit knapp 30 Millionen Subscribern gehört Seán „Jacksepticeye“ McLoughlin zu den beliebtesten YouTubern. Eigentlich wäre der Erfolg als Streamer auf Twitch also garantiert. Warum der 32-Jährige trotzdem nicht mehr live gehen möchte, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wer ist Seán „Jacksepticeye“ McLoughlin?
Der Kanal von Jacksepticeye hat seit seinem Start 2012 über 28 Millionen Follower angesammelt, die Videos generierten bisher über 15 Milliarden Views
Hauptsächlich postet er Let’s Plays und Vlogs, dabei ist er nicht zuletzt wegen seines Humors beliebt
Er engagiert sich für gemeinnützige Zwecke und setzt sich für eine tolerantere und offenere Kultur im Gaming ein
Als Streamer auf Twitch zeigte er unter anderem Rust und Among Us
Im beliebten Podcast „Trash Taste“ erklärt er jetzt, warum er das nie mehr machen möchte.
Im Video stellen wir euch die ersten erfolgreichen Streamer vor:
Video starten
„Ich habe Angst davor, live zu gehen.“
Was steckt dahinter? Langjährige Erfahrung als Content Creator, eine große Fangemeinschaft und eine ordentliche Prise irischer Humor. Eigentlich hat Jacksepticeye wirklich alle Voraussetzungen für eine ganz große Karriere als Twitch-Streamer.
Doch genau das möchte der 32-Jährige absolut nicht. An Angst vor ausbleibendem Erfolg liegt es jedenfalls nicht. Tausende Zuschauer verfolgten Jacksepticeyes Streams zu Among Us und früher auch Rust.
Beim „Trash Taste Podcast“, der regelmäßig über 1 Million Views erreicht, erklärt McLoughlin, warum genau er Twitch meidet (via YouTube): Er selbst ist sein größter Kritiker.
Ich finde mich selbst langweilig […] Wenn jemand sagt „Ich hasse das“, auch wenn es nur einer von 1000 ist, ich sehe es trotzdem und es ruiniert meine gesamte Stimmung.
Jacksepticeye im Taste Trash Podcast
Videos kann er vor der Veröffentlichung bearbeiten und hat damit mehr Kontrolle darüber, wie er sich präsentiert. So kann er nur die Höhepunkte zeigen, ohne vermeintlich langweilige Pausen dazwischen. Im Livestream habe er zudem ständig den Gedanken im Hinterkopf, es allen recht machen zu müssen. Er bezeichnet sich selbst als „People Pleaser“, also jemand, der immer allen gefallen möchte. Und wenn zwischen dem positiven Feedback dann auch negative Meinungen auftauchen, sei es für ihn endgültig vorbei.
Mit direktem Feedback müsste Seán als Stand-up Komiker eigentlich vertraut sein. Das sei jedoch etwas anderes, findet er. Egal was man sage, es bringe die Leute zum Lachen. Außerdem könne auch nichts so ohne weiteres aus dem Kontext genommen und unangenehm werden.
Auf Twitch werden oft „Clips“ von Streamern gemacht, die einfach irgendwelche Szenen zeigen, meist ohne Kontext. Hier ist der beliebteste Clip auf Twitch:
Video starten
Alles eine Frage der Zeit
Der 32-Jährige ist viel beschäftigt. Zu seinen Streamer-Zeiten streamte Jacksepticeye auch mal 8 Stunden am Stück oder bis in den frühen Morgen. Er hat das Gefühl, nicht einfach nur für zwei Stunden auf Sendung gehen zu können. Und dann käme es auch zum Konflikt mit anderen Sachen, die er tun möchte.
Schließlich hat er mit YouTube-Kollege Markiplier eine eigene Klamotten-Linie, vertreibt unter „Top of the Mornin Coffee“ seinen eigenen Kaffee und hat erst im Frühjahr die Doku zur Tour „How Did We Get Here?“ herausgebracht. Darin beschreibt er seinen Werdegang vom einsamen Kind im ländlichen Irland zur erfolgreichen Online-Persönlichkeit.
Twitch hat gegenüber YouTube den Nachteil, dass alles live passiert. Nichts kann einfach so ungeschehen gemacht werden. Kleine Fehler können hier schon große Auswirkungen haben, wie ein junger Profi kürzlich feststellen musste:
Das japanische Spiel „Uma Musume Pretty Derby“ (PC, Android, iOS) gilt als eines der erfolgreichsten Mobile-Games weltweit. Das Spiel handelt von Pferdemädchen, die gegeneinander in Rennen antreten. In 2021 machte das Spiel einen Umsatz von über 937 Millionen Euro.
Was ist Uma Musume Pretty Derby? Uma Musume Pretty Derby ist ein Mobile Game von Cygames. Es wird auf Google Play als ein Training-Simulator beworben.
Am 24. Februar 2021 kam das Spiel als Mobile-Game heraus. Eine PC-Version folgte am 10. März 2021. Jedoch wurde das Spiel nur in Japan veröffentlicht.
Neben dem Mobile Games Uma Musume Pretty Derby gibt es außerdem noch eine Anime-Serie und ein Manga, die im selben Universum spielen. Es handelt sich damit um eine ganze Multimedia-Marke.
Hier seht ihr den japanischen Trailer zu Uma Musume Pretty Derby:
Video starten
Worum geht es in Uma Musume Pretty Derby? Im Mittelpunkt des Spiels stehen menschliche Charaktere mit Tiermerkmalen – in diesem Fall Pferdemädchen.
Sie treten in Rennen gegeneinander an, die ähnlich wie Pferderennen gestaltet sind. Auch wenn das Spiel als „Training-Simulator“ bezeichnet wird, geht es vielen Spielern wahrscheinlich weniger um die Rennen selbst, als vielmehr um die Anime Waifus im Game.
Der Begriff “Waifu” bezeichnet weibliche Figuren in Animes, die Arche-Typen von Frauen oder Mädchen repräsentieren – und zu denen Spielern eine emotionale Verbindung aufbauen sollen.
Wie sieht das Gameplay von Uma Musume Pretty Derby aus? Der Spieler stellt sich ein Team aus verschiedenen Pferdemädchen zusammen. Er kann Zeit mit den Mädchen verbringen und diese trainieren, damit sie stärker werden und in den Rennen höhere Gewinnchancen haben.
Dazu verfügen die Charaktere über verschiedene Status-Werte, die durch den Spieler verbessert werden können: Zu diesen Werten gehören Geschwindigkeit, Stärke oder Weisheit.
Ein Pferdemädchen aus dem Spiel, Quelle: umamusume.jp
Das Spiel verfügt über verschiedene Spielmodi. Es gibt einen Story-Modus, sowie PvE- und PvP-Elemente. Ähnlich wie Genshin Inpact ist auch Uma Musume Pretty Derby ein Gacha Game.
Riesiger Umsatz, obwohl es nur in Japan erschienen ist
Wie erfolgreich ist Uma Musume Pretty Derby? Die Umsatz-Summe im Erscheinungsjahr 2021 spricht für das Spiel Uma Musume Pretty Derby.
Die Webseite SensorTower wertete ihre Daten aus und erstellte eine Übersicht: Sie enthielt die Top-Mobile-Games unter dem Aspekt der globalen Einnahmen im Jahr 2021. Dabei zählte man 8 Spiele auf, die 2021 mehr als 1 Milliarde US-Dollar verdient hatten. Uma Musume landete nur ganz knapp unter dieser Milliarde-Dollar-Grenze auf Platz 9.
Uma Musume Pretty Derby erreichte vom Launch bis zum 14. Dezember 2021 umgerechnet Einnahmen von über 937 Millionen Euro. Zu bedenken ist dabei:
Uma Musume Pretty Derby launchte erst am 24. Februar
Es ist nur in Japan verfügbar
Beachtet: Mit diesen Einschränkungen sind die Einnahmen noch beeindruckender und zeigen, wie viel Geld die kontroversen Gacha Games einspielen.
Wird das Spiel auch einen globalen Release bekommen? Bisher wurde noch kein offizielles, globales Release-Datum bekannt gegeben.
Gibt es mehr Spiele wie Uma Musume Pretty Derby? Uma Musume Pretty Derby ist nicht das erste Spiel, dass sich um hybride Frauencharaktere (als Anime Waifus) dreht. Azur Lane, ein Mobile-Game aus 2017, enthielt bereits dieses ausgefallene Konzept.
In Azur Lane geht es um eine alternative Timeline des Zweiten Weltkriegs. Die Charaktere des Spiels verkörpern dabei die verschiedenen Kriegsschiffe der unterschiedlichen Länder.
Der Horror-Shooter Hunt: Showdown setzt auf eine Permadeath-Mechanik, bei der ihr theoretisch alles verlieren könnt, wenn ihr sterbt. Wie das genau funktioniert und wieso ihr nur theoretisch alles verliert, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Wie funktioniert der Tod in Hunt? Zuallererst müssen wir zwischen dem Tod im Match und einem wirklich endgültigen Tod in Hunt unterscheiden:
Habt ihr Mitspieler, könnt ihr noch aufgehoben und gerettet werden
Seid ihr allein im Match und sterbt oder kommt nicht aus der Runde heraus, seid ihr endgültig tot
Tot heißt aber nicht, dass ihr gar keine Erfahrung bekommt, eure Blutlinie levelt trotzdem mit
Das bedeutet, dass das Spiel allein ein wenig anspruchsvoller ist und ihr in der Gruppe noch einige Versuche habt, bevor es endgültig für euch vorbei ist. Wie das genau funktioniert und warum ihr, egal, was passiert, trotzdem Fortschritt macht, erklären wir im Folgenden.
Das bedeutet euer endgültiger Tod
Wann bin ich wirklich Tod? Der endgültige Tod tritt ein, wenn ihr allein in einem Match sterbt oder den Bildschirm “Du bist tot” bekommt und der Sound einen dumpfen Klang annimmt. Ab diesem Moment gilt euer Charakter, auch Jäger genannt, als final gestorben und nicht mehr zu retten.
Was dann passiert, ist schnell erklärt: Ihr verliert alles, was der Jäger dabei hatte und auch den Charakter selbst. Für die Runde, die ihr nicht überlebt habt, erhaltet ihr außerdem nur die Hälfte der Blutlinien-Erfahrung.
Seht hier den Trailer zu Hunt: Showdown:
Video starten
Was ist Blutlinien-Erfahrung? Die Blutlinie definiert euren matchübergreifenden Fortschritt in Hunt: Showdown. Egal, ob ihr ein Match verliert und sterbt oder lebend aus dem Kampf hervorgeht, ihr erhaltet Erfahrungspunkte auf eure Blutlinie für das, was ihr im Spiel getan habt.
Dadurch steigt euer Blutlinien-Level von 1 bis 100. Durch den Aufstieg in der Blutlinie schaltet ihr neue Fähigkeiten, Waffen und Ausrüstung frei, die ihr dann mit neuen Jägern nutzen könnt. Das ist die einzige Art von sicherem Fortschritt, den es in Hunt: Showdown gibt.
Im Team kann man euch noch retten
Wie funktioniert der Tod im Match? Jetzt wird es etwas komplizierter. Voraussetzung für alles, was jetzt folgt, ist, dass ihr im Team zu zweit oder zu dritt spielt. Sterbt ihr allein in einer Runde, gibt es nur den endgültigen Tod, der oben bereits beschrieben wurde.
Sterbt ihr im Team, kann man euch jedoch wieder aufhelfen. Das funktioniert jedoch nicht endlos oft und wird durch die Anzahl eurer Lebensbalken bestimmt. Diese kann von Hunter zu Hunter variieren. Insgesamt hat ein Jäger 150 Lebenspunkte, während der linke Lebensbalken immer 50 Lebenspunkte ausmachen. Die restlichen 100 sind entweder auf 50er oder 25er Balken aufgeteilt.
Bei jedem Tod im Match verliert ihr permanent den Balken rechts außen. Im schlechtesten Fall habt ihr drei große Balken und könnt somit nur zwei Mal wieder aufgehoben werden. Im besten wiederum habt ihr fünf Balken (den großen links und 4 kleine rechts) und könnt somit viermal wieder aufstehen.
Zwischen eurem Jäger und eurer Waffe seht ihr die Lebensbalken eures Jägers
Habt ihr diese Anzahl überschritten, seid ihr permanent Tod und das oben beschriebene Szenario tritt ein. Schafft ihr es aber nach dem Tod noch irgendwie lebend aus dem gesamten Match heraus, könnt ihr die Erfahrungspunkte eures Jägers dafür opfern, eure fehlenden Lebensbalken wieder aufzufüllen und fit in die nächste Runde zu starten.
Neuen Jäger rekrutieren und weiterspielen
Wie geht es nach dem Tod weiter? Habt ihr euren Jäger verloren, ist das aber noch kein Weltuntergang. Um weiterzuspielen, könnt ihr einfach einen neuen Hunter rekrutieren und in das nächste Match starten. Sollte euch dabei einmal das Geld ausgehen, gibt es den linken Jäger immer umsonst. Das ist sozusagen euer Joker, wenn sonst gar nichts mehr geht.
Nach jedem Match, auch wenn ihr gewinnt, könnt ihr die Rekrutierungsseite übrigens neu laden und euch frische Jäger präsentieren lassen, sollten euch die jetzigen nicht zusagen.
Besonderheit für Anfänger: Wenn ihr euch schon die ganze Zeit fragt, wovon zur Hölle ich eigentlich spreche, seid ihr vermutlich unter Level 10. Denn bis ihr das Blutlinienlevel 10 abgeschlossen habt, steht ihr unter einer Art Welpenschutz.
Sterbt ihr, verliert ihr schlichtweg gar nichts. Ihr müsst lediglich die Lebensbalken eures Jägers nachfüllen, aber behaltet den Guten weiterhin im Repertoire. Doch seid auf der Hut, denn sobald ihr Stufe 11 erreicht habt, ist auch dieser Hunter verloren, wenn ihr im Bayou mal wieder den Kürzeren zieht.
In EverQuest 2 wurde 2015 ein spezieller Server errichtet, auf den die Schummler gesperrt wurden. Drunder wurde jetzt jedoch gelöscht – mit Folgen. Denn die Accounts dort wurden permanent gebannt, doch nicht jeder Spieler war wirklich ein Cheater.
Markierte Accounts konnten nur noch auf diesem Server spielen und dort ihr Leben weiterführen, allerdings ohne Game Master, ohne Kundenservice und in Gegenwart anderer Cheater. Ein Abo war jedoch trotzdem nötig. Die Gefängnisinsassen haben also weiterhin für ihre Spielerfahrung bezahlt.
Was ist nun passiert? Daybreak Games, die Entwickler von EverQuest 2, haben Drunder geschlossen. Alle Charaktere und Accounts, die sich auf diesem Server angesammelt haben, wurden dauerhaft gesperrt. Doch das hatte einige Folgen:
Zum anderen wurden auch unschuldige Spieler getroffen, die ihren Charakter bewusst auf diesen Server transferiert haben, um weiter mit ihren schummelnden Freunden zu spielen. Auch diese Spieler haben alle Zugänge verloren.
Video starten
Spieler sind sauer auf Daybreak, doch es gibt Hoffnung
Wie reagieren die Spieler darauf? Am Ende sollen nur etwa um die 1.000 Accounts betroffen sein, wie EQ2Wire auf Twitter berichtet. Ein großer Aufschrei außerhalb der EverQuest-Bubble blieb aus, immerhin kam es bereits am 1. Juli zu der Schließung von Drunder.
Im Discord zum MMORPG gab es jedoch einige Spieler, die sich enttäuscht zeigen. Sie hätten sich eine frühzeitige Ankündigung zur Schließung des Servers gewünscht, um so selbst reagieren und ein Ticket erstellen zu können. Damit wären den Entwicklern wohl auch einige Diskussionen erspart geblieben.
Einige kritisieren zudem, dass Spieler zwar Schummler waren, aber mitunter jahrelang noch Spaß an EverQuest 2 hatten. Diesen Spielern hätte man den Spaß nun endgültig verdorben.
Was sagen die Entwickler? Die verweisen darauf, dass man die Spieler schon beim Transfer zu Drunder gewarnt hätte, dass dies ein “One Way”-Ticket sei. Bei der Ankündigung damals hieß es (via DayBreak):
Für Drunder gibt es keinen Kundendienst und es ist eine Mitgliedschaft erforderlich, um Zugang zu erhalten und zu spielen. Anstatt die Liveserver zu stören, um dem “Gefängnis-Server” beitreten zu können, können Spieler unser /petition System nutzen und darum bitten, Drunder beizutreten. Um es klar zu sagen: Ihr werdet nicht in der Lage sein, einzelne Charaktere auf diesen Server zu verschieben, während ihr Charaktere desselben Accounts auf einem anderen Server beibehalten könnt. Dies ist ein “One Way”-Tciket für einen ganzen Account für immer.
Allerdings sollen sich die Spieler, die nicht geschummelt haben, an den Kundendienst wenden. Sollte dieser feststellen, dass sie zu Unrecht gesperrt wurden, wird der Account wiederhergestellt. Allerdings müssen sich die Spieler einen neuen Account erstellen, um darüber das Ticket einreichen zu können.
Was sagt ihr zu dem Konzept von Gefängnis-Servern? Und ist es richtig, dass man dann plötzlich doch gesperrt werden kann, obwohl man jahrelang noch Spaß mit einem Spiel hatte?
In einem anderen MMORPG wurden nun viele permanent gesperrte Spieler wieder entbannt:
Aero Tales Online ist ein MMORPG in Anime-Grafik. Ab dem 2. August 2022 könnt ihr es kostenlos auf Steam spielen.
Die Entwickler Anisage Games haben vor Kurzem angekündigt, dass Aero Tales Online auf Steam erscheint und im August in den Early Access, also eine offene Beta geht. Außerdem könnt ihr eine mobile Version des MMORPGs via Google Play herunterladen.
Was ist das für ein Spiel? In Aero Tales Online erstellt ihr einen Charakter und betretet eine Anime-Welt im Fantasy Setting. Das MMORPG setzt gleichermaßen auf PvP und PvE. Die Grafik sieht dabei eher aus, als wäre das Spiel ein paar Jahre älter.
Ab einem bestimmten Level könnt ihr die Welt fliegend erkunden
Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer anschauen:
Video starten
Welche Inhalte bietet es noch? Wer nicht permanent kämpfen will, kann einen Blick auf die entspannteren Features von Aero Tales Online werfen:
Dekoriert euer eigenes Haus
Farming
Musizieren
Euren Ingame-Partner heiraten
Für wen eignet sich das Spiel? Aero Tales Online eignet sich für Fans von Anime-Grafiken, die aber keine Optik auf Genshin Impact Niveau erwarten. Auch die Systemanforderungen sind dementsprechend gering, was dem ein oder anderen vielleicht gelegen kommt.
Zusätzlich könnt ihr durch Aero Tales Online genau herausfinden, welcher Kampfstil euch mehr liegt. Durch die Möglichkeit, zwischen Tab-Target und Action Combat zu wechseln, habt ihr den direkten Vergleich.
Da sich das MMORPG noch in der Entwicklung befindet, solltet ihr geduldig sein, falls ein paar Bugs aufkommen.
Was sagt ihr zu Aero Tales Online? Hattet ihr schon davon gehört? Habt ihr vor, es mal auszuprobieren, obwohl die Grafik nicht die aktuellste ist? Gefallen euch Anime-Grafiken generell, oder mögt ihr es eher etwas düster und weniger bunt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Diablo Immortal überschüttet euch mit Belohnungen und haufenweise verschiedener Währungen, die alle einem anderen Zweck dienen. Eine davon schien zu Beginn unerschöpflich zu sein, aber der Zufluss endet nun bald. Dabei braucht ihr sie zum Kauf von Emblemen.
Was ist das für eine Währung? Hilt sind eine Art Zusatz-Währung zu Gold. Anders als etwa Platin könnt ihr sie nicht direkt kaufen, sondern erhaltet sie ausschließlich durchs Spielen, ähnlich wie Gold.
Mit Hilt könnt ihr beim besonderen Hilt-Händler in Westmark besondere Gegenstände kaufen. Die Währung ist vor allem für Free2Play-Spieler wichtig.
Warum ist die Währung so wichtig? Der Händler verkauft euch teilweise Gegenstände, die ihr als Free2Play-Spieler sonst nur in begrenzter Menge bekommen könnt, als auch solche, die eigentlich unter die Loot-Grenzen fallen:
Viele dieser Items könnt ihr nur einmal pro Monat oder begrenzt pro Woche erstehen. Besonders die legendären Embleme und der Edelstein sind hier wichtig, denn sie sind einige der wenigen Möglichkeiten, um legendäre Edelsteine zuverlässig kostenlos zu bekommen.
Was genau es mit den Edelsteinen auf sich hat und wie ihr sie bekommt, seht ihr im Video:
Video starten
Hilt werden knapp – So spart ihr richtig
Warum wird die Währung knapp? Zu Beginn von Diablo Immortal werdet ihr als neuer Spieler mit Hilt nahezu überschüttet. Das liegt daran, dass die Belohnung für die meisten Erfolge als auch für das Meistern von Herausforderungsportalen Hilt sind.
Erfolge sind allerdings einzigartig oder werden immer schwerer zu erlangen, genau wie Portale höherer Stufen. Das bedeutet, dass ihr weniger Hilt bekommt, je länger ihr spielt. Später sind eure einzigen zuverlässigen Quellen der Battle Pass und einige Aufgaben der Schatten-Fraktion.
Habt ihr den Battle Pass durchgespielt, bekommt ihr sogar weniger Hilt-Belohnungen als bei den regulären Stufenaufstiegen im Pass. Das kommende Update soll zwar den Battle Pass verbessern, aber wie das aussieht und wann es kommt, steht noch offen.
Wie kann ich sparen? Seid ihr bereits im Endgame angekommen und habt viele der Erfolge erledigt, solltet ihr anfangen, nur noch bestimmte Gegenstände zu kaufen. Wie auch der Diablo-YouTuber DM: Diablo Immortal erklärt (via YouTube), ist eure Priorität beim Hilt-Händler:
Das legendäre Emblem 1x pro Monat
Das zweite legendäre Emblem, wenn ihr Unsterblich seid
Seltene Embleme
Diese Gegenstände sind am wichtigsten, um euren Grind aufrecht zu erhalten. Ihr braucht sie stets, um bessere Beute aus Ältestenportalen zu holen und etwa eure legendären Edelsteine zu verbessern. So verbessert ihr eure Kampfwertung und eure Resonanz, die wichtigsten Faktoren zum Stärkerwerden.
Normale und legendäre Edelsteine solltet ihr nur dann kaufen, wenn ihr wirklich sicher seid, dass ihr noch immer genügend Hilt für alle anderen wichtigen Items in den kommenden Wochen übrig habt.
Legendäre Gegenstände lohnen sich überhaupt nicht, da ihr diese besser einfach farmen könnt. Das funktioniert über den Grind in Dungeons, Rifts oder in der offenen Welt. Das Gleiche gilt für Zauber und Crafting-Materialien.
Trotz der vielen Kritik hat Diablo Immortal übrigens durchaus gute Ansätze, die MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus auch gerne im Nachfolger sehen würde:
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel hat sich in einer Tier-List der besten Streamer selbst als „Gesicht von Twitch“ gesehen. Doch bei den „Streamer of the Year“-Nominierungen 2022 geht er leer aus.
Was ist das mit dem „Gesicht von Twitch?“
Der Begriff „Das Gesicht von Twitch“ ist eine Art inoffizieller Titel für den aktuell erfolgreichsten, angesagtesten und relevantesten Streamer. Es heißt sowas wie: Das ist das Aushängeschild von Twitch. Das ist die Person, an die man als erstes denkt, wenn man über Twitch-Streamer spricht.
Den Titel nahm erst DrDisrespect für sich in Anspruch: Er hatte Twitch mit seinem Auftreten als schnauzbärtige Kunstfigur revolutioniert. Doch 2018 wurde er von Ninja überholt, der extrem von Fortnite profitierte und Twitch endgültig in den Mainstream brachte. Bereits 2019 löste ihn aber shroud ab, ein Urgestein der Plattform. Der war wieder ein “Streamer der alten Schule”.
Dann gingen shroud und Ninja jedoch von Twitch weg und eine neue Genration übernahm im Dezember 2019 das Ruder: In den letzten Jahren war xQc der erfolgreichste und größte Streamer auf Twitch und damit „irgendwie“ das Gesicht des Streaming-Dienst. xQc zog vor allem ein junges Publikum an und führte Twitch mit seinen Reaction-Streams ein gutes Stück vom Gaming weg, hin in eine Entertainment-Ecke.
Das waren die früheren “Gesichter von Twitch”, bevor es den Begriff gab.
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xQc sagt: Diese 4 Leute sind “das Gesicht von Twitch”
Das war die Tier-Liste: Der Streamer xQc hat vor etwa 3 Wochen eine Tier-Liste erstellt, wer seiner Ansicht nach an der Spitze von Twitch gehört.
Zu Angehörigen des höchsten Niveaus, zum “Gesicht von Twitch”, zählte der Streamer:
Sich selbst, also xQc,
Summit1g, einen Shooter-Spieler und Urgestein auf Twitch, der unheimlich viele Stunden abreißt
Auf den weiteren Plätzen, im A-Tier, kamen dann bekannte Namen wie Ludwig, Sodapoppin, DrDisrespect oder shroud.
Der Meister betrachtet stolz sein Werk:
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Wie kam die Liste an? Die Liste wurde im englischsprachigen Twitch intensiv diskutiert:
Pokime ärgert sich etwas, dass sie nur im „B-Tier“, als erste Frau auftauchte – dabei sei sie immer nett zu xQc gewesen, habe ihn sogar zu sich eingeladen und ihn ihr Bad benutzen lassen.
Der Polit-Streamer Hasan sah es als persönlichen Angriff, dass er es ebenfalls nur ins B-Tier schaffte und erstellte selbst einen „Dem könnte ich aufs Maul hauen“-Tier-Liste, bei dem er xQc klar als Opfer einstufte.
Seltsamerweise ist auch DrDisrespect in der Liste, der gar nicht mehr auf Twitch zu finden ist.
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Das sind die 12 Nominierten für den “Streamer es Jahres” – xQc ist nicht dabei.
Nominierungen für “Streamer of the Year 2022” sind diverser
Worüber ist xQc jetzt erstaunt? Das Problem mit der Liste ist es, dass sie rein auf den englischen Sprachraum abzielt und keinerlei nicht-englischsprachige Streams berücksichtigt. Dadurch wurde xQc jetzt mit einem Realitäts-Check konfrontiert.
Bei den „Esport-Awards“ wird der “Streamer des Jahres” ausgezeichnet. Das ist ein relativ begehrter Preis, den in den letzten beiden Jahren der Spanier Ibai gewann. Vorher nahmen ihn Streamer wie DrDisrespect oder Tyler „Ninja“ Blevins in Empfang.
Diese Liste der Nominierten für den Preis ist aber deutlich diverserer als die von xQc:
Mit QTCindeerella und Valkyrae finden sich zwei Frauen auf der Liste
Mit dem Shooter-Spezialisten Tarik ist zudem ein Spieler auf der Liste, der in der Welt von xQc gar keine Rolle spielt
Der Spanier Ibai hat den Preis zum Streamer des Jahres 2020 und 2021 gewonnen. Für viele ist er “Das Gesicht von Twitch.”
Wie reagiert xQc auf diese Nominierungen? Der ist ziemlich erstaunt, als er die Namen der Nominierten sieht und sich selbst vergeblich sucht.
Besonders ärgert ihn, dass ausgerechnet „Tyler1“ auf der Liste zu finden ist.
xQc erklärt feierlich, ihm wäre das ja völlig egal, für solche Listen nicht nominiert zu sein, aber dass Tyler1 draufsteht und er nicht, tut ihm sichtbar weh.
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Spanier Ibai gilt als hoher Favorit auch 2022 zum Streamer des Jahres gewählt zu werden
Wie wird diese Liste diskutiert? Auf reddit ist man sich ziemlich einig, dass der Spanier „Ibai“ die Wahl sicher gewinnen wird und zum dritten Mal in Folge den Preis abstaubt: Der hat einfach zu viele Fans, wie er zuletzt mit einem großen Event bewies.
Dass xQc nicht auf der Liste ist, obwohl er so erfolgreich ist, könnte an seinem Hang zu Glücksspiel-Streams liegen, glaubt man. Das könnte seine Nominierung-Chancen deutlich reduzieren.
Das steckt dahinter: Die Entwicklung unterstreicht, dass es nicht länger, “ein einziges Gesicht von Twitch“ gibt, dafür ist die Plattform mittlerweile zu divers.
Das englischsprachige Twitch ist nur noch ein Teil des weltweiten Twitch – in den verschiedenen Ländern entwickeln sich eigene lokale Szenen, wobei vor allem die spanisch- und portugiesisch-sprachige Szene enorm wächst.
Es ist etwas schade, dass kein Streamer, der auf Deutsch streamt, es in die Liste geschafft hat. Denn auch in Deutschland hat sich die Streaming-Landschaft verändert:
Trainer von Pokémon GO können sich bald über eine langersehnte Chat-Möglichkeit freuen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es mit “Campfire” auf sich hat und haben mit Philip Marz gesprochen, wann diese App für alle Spieler kommen soll.
Um was für eine Funktion geht es? Die Trainer in Pokémon GO wünschen sich seit Jahren einen Ingame-Chat oder eine andere Möglichkeit miteinander kommunizieren zu können. Eine solche Funktion gibt es nämlich bislang nicht im Spiel, weshalb die Spieler auf andere Plattformen wie WhatsApp, Discord oder Facebook ausweichen müssen, um Absprachen zu treffen.
Besonders zum gemeinsamen Raiden, aber auch um Freundschaften zu schließen oder Pokémon zu tauschen, ist es wichtig miteinander vernetzt zu sein. Doch nun möchte Niantic hier endlich Abhilfe schaffen und hat eine neue App angekündigt: Campfire.
Wir von MeinMMO haben im Rahmen des GO Fests in Berlin mit Philip Marz, Head of Regional Marketing Pokémon GO (EMEA), gesprochen und uns Campfire erklären lassen. Alles, was wir zur neuen App wissen und wann sie für alle kommen soll, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Campfire – Alle Infos zur neuen App von Niantic
Was ist Campfire? Campfire ist eine eigenständige App von Ninatic, den Entwicklern von Pokémon GO, und soll zukünftig die Kommunikation zwischen den Spielern aller Niantic-Games möglich machen.
Was kann Campfire? Wie Niantic bereits auf ihrer Seite mitgeteilt hat, soll Campfire zukünftig die soziale Komponente ihrer Spiele abdecken. So soll es den Trainern helfen “neue Menschen, Orte und Erlebnisse in ihrer Umgebung ausfindig zu machen” und sich so mit den lokalen Communitys vernetzen zu können. Folgende Features sind geplant:
Lokale Communitys/ Mitspieler in der Nähe finden
Communitys beitreten
Niantic-Freunde hinzufügen und verwalten
Gruppennachrichten schreiben
Direktnachrichten schreiben
gemeinsame Aktivitäten anzeigen und planen
Signale auf einer Karte für andere senden
Mit Hilfe dieser Funktionen sollt ihr die Möglichkeit haben, euch mit anderen Spielern auszutauschen, zu schreiben sowie Raids anzukündigen, aber auch Fotos und Standorte mit Freunden zu teilen. Dabei soll die Vernetzung der Nutzer über alle Niantic-Spiele hinweg möglich sein.
Das bestätigt auch Philip Marz im Interview. Er hebt die Funktionsweise und Möglichkeiten von Campfire wie folgt hervor:
Es wird sowohl die Möglichkeit geben, Communitys in der Nähe zu finden, um sich dann mit denen auch zu Gruppenaktivitäten wie zum Beispiel Raids zu verabreden. Es wird auch die Möglichkeit geben, Nachrichten auszutauschen, um dann im Prinzip auch direkt in den Dialog treten zu können.
Philip Marz
Im nachfolgenden Bild seht ihr erste Eindrücke zur Grafik und Funktionsweise der Campfire-App:
Nachdem es in den letzten Monaten bereits eine Beta-Phase bei Ingress Prime, einem anderen Niantic-Spiel, gab, sollen nun weltweite Tests in Pokémon GO stattfinden. Dazu werden ausgewählte Gruppen von Trainern in bestimmten Regionen die Chance haben, Campfire auszuprobieren. Welche Regionen das sein werden, erfahrt ihr auf den sozialen Kanälen von Niantic.
Wann kommt Campfire für alle? Natürlich freuen sich viele Trainer darauf, endlich mit anderen Spielern chatten zu können, deshalb haben wir diese Frage Philip Marz im Interview gestellt und wollten wissen, wann es voraussichtlich einen Release von Campfire geben wird.
Allerdings konnte er uns kein genaues Datum nennen. Ein Grund dafür sind die Rückmeldungen der Testgruppen, die sie abwarten möchten, um das Produkt gegebenenfalls auch nochmal anzupassen. So sagt er:
Der genaue Zeitpunkt, wann Campfire breit ausgerollt wird, wirklich weltweit an die gesamte Pokemon GO-Community, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definiert. Wir befinden uns ja aktuell in der Testphase, versuchen da natürlich auch oder sind bestrebt, die ganzen Erfahrungen, die wir machen und das Feedback, das geteilt wird, umzusetzen, um dann auch das bestmögliche Erlebnis bieten zu können.
Philip Marz
Wann es also schließlich so weit sein wird und wir endlich mit anderen Trainern in Kontakt treten oder nach Communitys in der Nähe Ausschau halten können, bleibt für den Moment abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es aber selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.
Im Interview mit Philip Marz wird deutlich, dass Niantic mit dem Release von Campfire den unterschiedlichen Interessen und Ambitionen der Spieler gerecht werden möchte. Vor allem, dass es zukünftig für die verschiedenen Funktionen eine einzelne Anlaufstelle gibt, stellt laut Marz einen Vorteil dar und verbessert Pokémon GO nochmal deutlich. So sagt er uns im Gespräch:
Campfire grundsätzlich wird aber das Erlebnis von Pokemon GO nochmal sehr, sehr positiv auf das nächste Level befördern. Auch bei der Ambition, wo wir sagen, für uns ist das Metaversum von Niantic etwas, wo der Fokus immer noch in der realen Welt stattfindet. Aber durch diese digitalen und auch in unserem Fall Augmented Reality Erlebnisse können wir das natürlich noch viel vielschichtiger darstellen. Und dazu trägt dann eben auch Campfire bei, wo man sagen kann, es ist nicht mehr so, dass ich alles losgelöst voneinander in einzelnen Gruppen machen kann oder muss. Und da erstmal herausfinden muss, wie finde ich denn letztendlich die Menschen in meiner Umgebung, die auch diese Leidenschaft teilen? Sondern ich habe ein Produkt, ich habe alles integriert und ich kann dieses […] ganz einfach jederzeit, wann immer ich möchte für mich zugänglich machen und davon profitieren. Und wenn ich es nicht möchte, ist es auch völlig in Ordnung. Aber ich habe halt alles wirklich in einem Tool, in einer App.
Philip Marz
Dabei möchte Niantic Pokémon GO auch immer breiter machen und es durch derartige Features entsprechend positiv erweitern. Hierbei blicken die Entwickler laut Marz nicht nur auf einen Produkt-Lebenszyklus von 5 bis 10 Jahren, wie bei anderen Mobile-Games üblich, sondern sehen in Pokémon GO selbst ein sogenanntes “Forever Game”:
Das wird dann auch unserer Ambition gerecht und wir haben es in den letzten sechs Jahren gesehen. Pokemon GO hat sich ständig weiterentwickelt und während der Content natürlich limitiert ist, haben wir die Möglichkeit, uns in einem sehr, sehr breiten Portfolio an Features zu bedienen, die wir nutzen können, um dennoch das Spielerlebnis zu erweitern und auch dem sehr individuellen Bedarf, anzupassen. Wir haben jetzt schon gesehen, PvP ist natürlich ein Thema, es gibt die anderen, die möchten nur Sammeln und Fangen. Es gibt die nächsten, die sind mehr auf die sozialen Themen aus. Es gibt die, es gibt die nächsten, die machen beides miteinander. Und hier gehen wir wirklich den Weg zu sagen, wir wollen Pokemon GO immer breiter machen. Für uns in der Ambition ist es ein sogenanntes Forever Game. […]
Also der Geburtstag ist ja nächste Woche und dann sind wir im siebten Jahr. Also man merkt, mehr als die Hälfte der regulären Zeit ist bereits vorbei. Unsere Ambition geht eben noch viel, viel weiter. Und das erfordert dann eben auch, dass wir von den Features in die Breite gehen. Und das ist auch etwas, was wir mit Campfire auf jeden Fall machen.
Philip Marz
Wie es in Pokémon GO weitergeht und ob das Spiel tatsächlich zu einem “Forever Game” wird, wie sich das die Entwickler vorstellen, wird die Zeit zeigen.
Wie findet ihr die geplante App, um endlich miteinander kommunizieren zu können? Werdet ihr euch Campfire herunterladen, sobald es verfügbar ist? Oder findet ihr das total uninteressant? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
MeinMMO-Autor Maik Schneider begleitet Call of Duty für uns schon seit über 2,5 Jahren. In der Zeit hat sich die Shooter-Reihe verändert, was primär an dem erfolgreichen Battle Royale Warzone lag. Vor allem eine Entwicklung schätzt Maik am „neuen CoD“ und wenn die Verantwortlichen den Warzone-Kurs weiterfahren, könnte Modern Warfare 2 ein Meilenstein werden.
Top-Grafik, erfrischende Gameplay-Ideen, wenig Bugs und bitte kein Zweiter Weltkrieg – so sieht wohl derzeit das typische Anforderungsprofil für ein neues Call of Duty aus.
CoD 2022 heißt Modern Warfare 2 und schickt sich an, all diese Wünsche zu erfüllen.
Eine Sache möchte ich diesem Wunschzettel noch hinzufügen. Ein „Feature“, das Call of Duty über Jahre hinweg sträflich vernachlässigt hat: direkte Kommunikation mit Spielern.
Genau diese eine Sache macht Warzone so viel besser als alle anderen CoD-Spiele. Man kann von dem Battle Royale halten, was man will, aber die Kommunikation zwischen Spieler und Entwickler hat sich in den letzten Jahren großartig entwickelt.
Ich spiele Call of Duty seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig, kenne jeden Titel zumindest oberflächlich und manche wurden auch tot-gespielt, bis es nicht mehr ging. Was ich dabei nie oder nur selten erlebt habe, ist eine gesunde Beziehung zwischen den Entwicklern und der Community des größten Shooter-Franchise.
Dabei wäre das so wichtig und Warzone zeigt aktuell, wie das richtig funktionieren kann. Nimmt sich Modern Warfare 2 ein Beispiel daran, könnte das neuste CoD-Spiel tatsächlich eine neue Ära für die Reihe einleiten.
Ich gehe näher darauf ein, wie CoD MW2 von einer besseren Feedback-Kultur profitieren würde und wie Warzone das derzeit schon erfolgreich umsetzt.
Wollt ihr vorher einen Blick auf das Gameplay von CoD MW2 werfen, findet ihr hier im Video fast eine komplette Mission aus der Kampagne:
Cold War und Vanguard schafften es einfach nicht aus dem großen Schatten von CoD MW 2019 heraus und Modern Warfare scheint aktuell mal wieder genau das richtige Setting zu sein.
In Sachen Grafik und Shooter-Gameplay mache ich mir keine Sorgen. Da liefert Call of Duty regelmäßig Top-Leistungen ab.
Was es aber zu einem Meilenstein machen könnte, was es vielleicht sogar zum besten Call of Duty überhaupt werden lassen könnte, ist die Kommunikations- und Feedback-Strategie von Warzone.
Warzone feiert seine Fans, geht heute viel mehr auf Feedback ein und das macht sich auch bei den Änderungen am Spiel bemerkbar.
Genau davon wünsche ich mir mehr und deswegen kann ich Warzone auch endlich wieder meinen Freunden und Mitspielern empfehlen:
Ich möchte nicht behaupten, dass die Kommunikation bei Warzone zwischen Entwickler und Spieler perfekt ist. Keinesfalls. Bei Themen wie den „Field of View“-Settings auf Konsolen und dem „Skill-Based Matchmaking“ entsteht heute noch viel Frust.
Und auch die ersten 1,5 Jahre von Warzone waren geprägt von „geheimen“ Änderungen am Spiel, wenig Kommunikation und viel Verschlossenheit. Doch dann hat sich plötzlich etwas getan, was ich an drei Beispielen festmachen möchte:
Experten für die eigene Gameplay-Meta
Erklärung der Gedanken hinter Änderungen
Gameplay-Entscheidungen über Community
Experten für die eigene Gameplay-Meta
Es hört sich vollkommen irrsinnig an, doch im ersten Jahr der Warzone waren die Anpassungen an den Waffen teilweise sehr willkürlich. Starke Meta-Waffen wurden lange nicht generft und allgemein hielt man sich mit Waffen-Änderungen eher zurück.
Und dann, beinahe von einem Tag auf den anderen, ergaben die Änderungen plötzlich Sinn. Ich erinnere mich an eine Analyse vom CoD-Experten „TheXclusiveAce“, der in einem Video zu Warzone sagte: „Ich denke, sie haben da jemanden eingestellt, der sich jetzt darum kümmert“.
Seither bekommen wir detaillierte Patch Notes, regelmäßige Waffen-Anpassungen und es ist spürbar, dass sich bei Warzone intensiv mit der Waffen-Balance und dem entsprechenden Spieler-Feedback auseinandergesetzt wird.
Die Entwickler erklären nun regelmäßig ihre Gedanken hinter Veränderungen in den Patch Notes zu Warzone. Sie verraten sogar ihre langfristige Strategie. Aktuell basieren die Änderungen im Battle Royale auf drei Säulen:
Mehr Konter
Alle Mechaniken sollen ein entsprechendes Konter-Gameplay besitzen
Mehr Movement
Ihr sollt schneller vorankommen und Movement-Techniken werden ausgebaut
Mehr Spielzeit
Die Zeit, die ihr mit Zuschauen im Match verbringt, soll verringert werden
Eine klare Ansage an alle Spieler, wie es weitergehen soll. Etwas, worauf man sich vielleicht sogar freuen kann. Die Kommunikation von solchen Gedanken helfen uns Spieler dabei, Entscheidungen nachzuvollziehen und geben dazu einen Ausblick auf die Zukunft.
Gameplay-Entscheidungen über Community
Der vorläufige Höhepunkt der Warzone-Feedback-Kultur: Eine Spieler-Umfrage auf Twitter, die tatsächlich Auswirkungen auf das Spiel hatte.
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Bei über 75.000 Votes stimmten knapp 72 % der Teilnehmer für eine Erhöhung, die dann mit der Mid-Season 2 ins Spiel kam – erst für das große Battle Royale und später auch die Modi mit weniger Spieler.
Eine solche Feedback-Kultur bringt uns als Spieler näher an den Entwicklungsprozess, das schafft Verbundenheit und Verständnis.
Besonders ein Akteur ist mir dabei besonders positiv aufgefallen: der Senior Creative Director von Warzone-Entwickler Raven Software Ted Timmins. Immer wieder erwischt man ihn in den letzten Monaten dabei, wie er an strittigen Diskussionen teilnimmt und für Aufklärung sorgt.
Die Community von Call of Duty war es immer gewohnt, wenig bis keine Antworten zu bekommen. Nur selten reagierten Verantwortliche in der Vergangenheit auf die Belange der Spieler. Besonders dann, wenn das Spiel schon erschienen war.
Die geringe Auskunft-Bereitschaft der Verantwortlichen ist auch ein Grund dafür, warum sich die CoD-Community in eine eher toxische Richtung entwickelt hat. Keine offizielle Instanz hat auch nur annähernd versucht, etwas gegen diese Tendenzen in der Community zu unternehmen. Wenn, dann sprach nur der Bann-Hammer.
Mit CoD Vanguard erreichte diese „Unverbundenheit“ erst kürzlich einen vorläufigen Höhepunkt. Das Setting im Zweiten Weltkrieg ging an den Wünschen vieler Spieler weit vorbei, der Zombie-Modus wurde von der sonst so engagierten Zombie-Community zerrissen.
Mit Warzone hat Call of Duty bewiesen, dass die Verantwortlichen auf Feedback eingehen können. Es sogar nutzen, um das Battle Royale zu gestalten und besser zu machen.
Und es wird für die Premium-Titel ebenfalls höchste Zeit, diese Angewohnheit der Warzone zu übernehmen. Vanguard zeigte das bereits in Ansätzen. Doch aufgrund des umfassenden negativen Feedbacks zum Spiel ließ die Kommunikations-Bereitschaft nach Release schnell wieder nach.
Vanguard war zwar kein Flop, verkaufte sich im Vergleich zu anderen Spielen hervorragend. Doch es war schwächer als Cold War. Und Cold War lag bereits ein gutes Stück unter CoD MW 2019.
Schafft Modern Warfare 2 nicht die Trendwende, gilt Call of Duty wohl schnell wieder als Problem-Franchise bei Activision, ähnlich wie nach Black Ops 4, dem CoD von 2018. Und plötzlich stehen die wichtigen, jährlichen Premium-Releases auf der Kippe.
Ich bin wirklich überzeugt davon, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, sich mehr mit uns Spielern auseinanderzusetzen, Feedback aktiv zu moderieren und Ideen zur Verbesserung des Spiels gemeinsam mit uns zu diskutieren.Besonders, wenn es wirklich kein CoD 2023 gibt.
Dann glaube ich den Verantwortlichen dieses Jahr vielleicht sogar ihren obligatorischen Spruch: „Erlebt die neue Generation von Call of Duty“. Dann wird CoD MW2 der Knaller des Jahres!
Mich interessiert auch eure Meinung zu Thema. Diskutiert mit mir meine These zum neuen CoD in den Kommentaren oder verratet mir, was eurer Meinung nach in CoD MW2 nicht fehlen darf.