Ich habe 2021 über 700 Stunden Hunt: Showdown gespielt und deswegen solltet ihr das auch tun

Ein Shooter aus 2018 ist für unseren Autor Mark Sellner das Spiel des Jahres 2021. In diesem Jahr hat er über 700 Stunden in Hunt: Showdown verbracht und möchte euch verraten, weswegen er das Game fast jedem empfehlen würde.

Vor ziemlich genau einem Jahr, im Dezember 2020, öffnete ich Hunt: Showdown das erste Mal seit der Alpha im Jahr 2018. Diese hatte ich damals nur kurz gespielt und relativ schnell wieder aus den Händen gelegt. Das ist etwas, was mir mit dem Spiel dieses Jahr nun wirklich nicht gelang.

Seit der Alpha hat sich wahnsinnig viel in Hunt verändert. Es gab plötzlich die Möglichkeit zu dritt zu spielen, einen neuen Modus namens Quickplay, ein Tutorial und einen Noob-Schutz. Und das sind nur die Sachen, die mir in den ersten Stunden aufgefallen sind.

Noch am gleichen Abend verbrachte ich über 5 Stunden in dem Horror-Shooter aus dem Hause Crytek. Die Faszination hat mich seither nicht mehr losgelassen und es verschlug mich dieses Jahr gute 700 Stunden lang in das sumpfige Bayou aus Hunt: Showdown. Das hat nicht immer Spaß gemacht, aber trotzdem sollte jeder einmal diese Erfahrung machen. Lasst mich euch erklären, wieso.

Wer schreibt hier? Mark Sellner hat nicht nur 700 Stunden lang Hunt: Showdown gespielt, er verbringt auch außerhalb des Games sehr viel Zeit mit dem Game. Er schreibt Guides, hilft anderen Communitymitgliedern mit Fragen und ist immer zur Stelle, wenn mal wieder die Frage aufkommt, was eigentlich gegen welchen Boss effektiv ist.

Im Spiel fühlt er sich in Nahkampfsituationen und auf dem PC am wohlsten und setzt dort meist auf die Mosin-Nagant Bayonett, mit deren Hilfe er schon über 2.000 feindliche Jäger aus dem Bayou tilgen konnte.

Um die Faszination von Hunt zu verstehen, muss man ein wenig weiter ausholen und damit beginnen, worum es in dem Shooter eigentlich geht. Denn ich kann euch versichern, es spielt sich anders als die meisten anderen Shooter, die ihr bisher angefasst habt. 

Im Kernspielmodus, der Kopfgeldjagd, geht es darum, dass ihr eines von vier unterschiedlichen Monstern jagen und töten müsst. Das geht wahlweise zu zweit oder zu dritt. Bis zu 10 andere Spieler auf derselben Karte haben dabei allerdings das gleiche Ziel wie ihr.

Um erfolgreich zu sein, müsst ihr das Monster übrigens nicht nur töten, sondern auch die Beute an einem von drei zufälligen Punkten aus der Karte heraus bringen. Sterbt ihr dabei habt ihr nicht nur die Runde verloren, sondern auch euren Charakter und alles, was er bei sich trug.

Denn Hunt: Showdown arbeitet mit einem Perma-Death-System, bei dem euer teils liebevoll gelevelter Hunter in nur wenigen Sekunden sterben könnte und danach für immer verloren ist. Doch nicht nur gegnerische Hunter sind euer Problem, sondern auch zahlreiche NPC-Gegner, die euch auf den drei unterschiedlichen Karten erwarten.

Hunt Showdown Spinne
Die Spinne ist einer der vier Bosse, die in Hunt: Showdown ihr Unwesen treiben

Was anfangs furchtbar deprimierend klingt, trägt maßgeblich zur Stimmung des Shooters bei. Ihr spielt automatisch vorsichtiger, überlegt bevor ihr anfangt zu schießen und geht vielleicht auch lieber einmal einem Kampf aus dem Weg, als zu sterben.

Wie viele andere Mitstreiter sich derzeit noch lebendig auf der Karte befinden, könnt ihr nicht wie in anderen Battle-Royale-Titeln aus einer UI ablesen. Allerdings könnt Ihr sie erhören. Damit das funktioniert, zieht euch Hunt: Showdown direkt von Beginn an mit einer seiner größten Stärken in den Bann: das grandiose Sound-Design.

Geräusche sind euer Wall-Hack

Während ihr euch zu Beginn sicher recht verloren in den Bayous fühlt, werdet ihr nach und nach lernen, das Spiel und seine Welt zu lesen. Besonders trägt dazu das geniale Sound-Design von Hunt Showdown bei.

Alles, was ihr tut, macht ein Geräusch, was auch eure Gegner hören könnten. Egal, ob ihr schleicht oder rennt, komplett lautlos seid ihr in Hunt: Showdown nie unterwegs. Selbst das tiefe Einatmen beim Zielen mit eurer Waffe kann von Gegnern gehört werden. In Verbindung mit den vielen Holzwänden im Spiel, welche sich mit Leichtigkeit durchschießen lassen, werden Geräusche für erfahrene Hunter schnell zu einer Art Wall-Hack.

Doch auch, wenn sich Gegner nicht in eurem unmittelbaren Umfeld befinden, sind Geräusche unglaublich wichtig in dem Shooter. Zahlreiche Sound-Fallen auf der Karte tragen dazu bei, dass ihr Gegner schon auf geraume Entfernung wahrnehmen könnt. Diesen könnt ihr dann wahlweise aus dem Weg zu gehen, oder sie zu überfallen.

Neben knackenden Ästen im Wald und klirrenden Ketten innerhalb von Gebäuden sind dabei besonders die laut schreienden Raben gefährlich. Diese geflügelten Gesellen sind nämlich nicht nur mehrere hundert Meter weit zu hören, sondern sogar zu sehen. Sie fliegen vor euch weg und verraten eure Position damit nicht nur akustisch, sondern auch noch visuell. Umgeht diese Biester also am besten.

Die Raben sind die gemeinsten Sound-Traps in Hunt

Neben den Umgebungsgeräuschen hören sich auch alle Waffen im Spiel wuchtig und vor allem anders an. Während ihr am Anfang noch sehr planlos unterwegs seid, könnt ihr nach 700 Stunden bei nur einem Schuss relativ genau sagen, wo euer Gegner ist und welche Waffe er mit sich trägt. Das alles hilft euch dabei, eure Taktik zu optimieren und anzupassen. 

Hört ihr bereits im Vorfeld, dass euer Feind eine Schrotflinte mit sich trägt, ist es ratsam, das Gebäude vielleicht lieber nicht zu stürmen und zu schauen, ob man nicht doch durch das Fenster einen Kopfschuss erlangen kann. Diese sind nämlich immer und von jeder Waffe im Spiel tödlich.

Dabei unterscheiden sich die Waffen auch darin, wie weit die Wummen des 19. Jahrhunderts zu hören sind. Während die schallgedämpfte Winfield bereits nach ungefähr 100 Metern nahezu geräuschlos funktioniert, hört ihr einen Schuss der gewaltigen Nitro Express über die gesamte Karte hinweg.

Das gesamte Sound-Design von Hunt: Showdown gehört zu einem der besten, die das Genre zu bieten hat. Nochmal untermalt wird das von dem düsteren Soundtrack der Port Sulphur Band. Wenn ihr schon immer einmal einen Grund gesucht habt, euch gute Kopfhörer zuzulegen, bietet sich Hunt also auch an.

Das Bayou sorgt auch noch nach hunderten Stunden für Herzklopfen

Ich bin wirklich kein schreckhafter Mensch, habe wenig Probleme mit Horror-Spielen und finde die meisten Grusel-Filme doch eher zum Lachen als zum Kreischen. Dennoch ist Hunt dafür verantwortlich, dass ich mich auch nach 700 Stunden regelmäßig sehr erschrecke. Und das so sehr, dass es mir kalt den Rücken runterläuft.

Das liegt vor allem an der gewaltigen Atmosphäre, die Hunt: Showdown aufbauen kann. Neben dem Sound-Design sieht das Spiel nämlich auch noch richtig gut aus. Die Lichteffekte sind stimmig und die Tageszeiten auf den Karten variieren. 

Mit besonders viel Pech seid ihr also bei Nacht und Nebel in seinem Sumpf gefangen, in dem zahlreiche Gefahren auf euch warten, ihr dauernd irgendwelche Geräusche hört und alle davon könnten potenziell euer Tod sein. 

Was besonders ärgerlich ist, wenn ihr einen Hunter dabei habt, den ihr wirklich nicht verlieren wollt. Da springt einem das Herz schon mal aus der Brust, wenn ihr gerade durch einen Busch schleicht und plötzlich ein Ast im Gebüsch neben euch knackt.

Denn auch wenn das Knacken nicht zu einem gegnerischen Hunter gehört, kann es gefährlich für euch sein. Die NPC-Gegner in der Welt sind nämlich nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Sie können euch, in schwierigen Situationen, auch als Profi noch zum Verhängnis werden. Die Welt von Hunt: Showdown ist zu keinem Zeitpunkt ungefährlich, was die Atmosphäre des Shooters enorm verstärkt.

Das ist eine Erfahrung, die ich in diesem Ausmaß noch in keinem anderen Spiel erlebt habe. Und eine der vielen Hunt-Erfahrungen, die ich jedem Spieler ans Herz legen möchte.

Die Entwickler lieben ihr Spiel und die Community

Am Anfang erwähnte ich, wie viel sich zwischen der Alpha 2018 und meinem Wiedereintritt in das Game 2020 getan hat. Selten habe ich ein Game gezockt, was so viel Liebe von seinen Entwicklern erfährt wie Hunt: Showdown.

Das geht über Easter-Eggs und kleinere Aufmerksamkeiten an vielen Orten auf der Karte hinaus. Nahezu erschreckend oft erhält Hunt inhaltliche Updates.

Eines meiner liebsten Easter-Eggs sind die kleinen Enten, die immer wieder an ungewöhnlichen Orten zu finden sind

2021 erhielt der Shooter gleich mehrere große Updates und gewaltige Inhaltserweiterungen. Dazu kommen monatliche neue kosmetische Ergänzungen sowie regelmäßige Quality-of-Life-Anpassungen. 

Zu den größten Änderungen, welche in diesem Jahr passiert sind, gehört die dritte Karte, der vierte Boss und die sogenannte “Custom-Ammo”, mit der ihr verschiedene Munitionstypen für eure Waffen auswählen könnt.

Viele dieser neuen Inhalte werden dabei zum Release von einem Event begleitet. Bei diesen die Community dann besondere Aufgaben erledigen muss, um exklusive Skins freizuschalten. Kleine Anpassungen, wie benutzerdefinierte Loadouts oder neue Waffen, könnt ihr ebenfalls regelmäßig von Crytek erwarten.

Obwohl ich eigentlich ein Patch-Muffel bin, der auch bei seinen Lieblings-Games gerne mal allergisch auf größere Änderungen reagiert, musste ich zu meiner eigenen Überraschung feststellen: Hunt: Showdown macht Updates immer richtig.

Nicht ein einziges Mal war ich mit einem Update unzufrieden, nie fühlte sich eine Neuerung schlecht oder unpassend an. Nur selten waren neue Waffen zu stark oder zu schwach. 

Das liegt mit unter daran, dass die Entwickler sehr nah an ihrer Community arbeiten. Viele Punkte auf der Roadmap sind aus den Ideen und Wünschen der Spieler heraus entstanden. Und wenn eine Änderung tatsächlich einmal unpassend sein sollte, hört Crytek hin und schraubt an einigen Stellen.

Dadurch fühlt es sich richtig gut an, Teil der Hunt-Community zu sein, weil es um mehr als Cowboyhüte und Revolver geht. Außerdem stellt das Entwickler-Team regelmäßig neue Streamer vor oder zeigt auf offiziellen Wegen Fanart von Künstlern aus der Community. 

Es macht nicht immer nur Spaß und das ist gut so

Ein bisschen Frust gehört zu Hunt: Showdown einfach dazu. Das liegt aber an genau den Dingen, die das Game gleichzeitig so gut machen. Natürlich ist es ein bisschen frustrierend, wenn man seinen Hunter durch einen Schuss verliert, der gefühlt aus dem Nichts kommt und genau in meinem Kopf endet.

Steht man aber auf der anderen Seite dieser Kugel, fühlt sich Hunt: Showdown unglaublich belohnend an. Ich konnte einmal mehrere Stunden lang nicht aufhören zu grinsen, weil ich ein komplettes Trio mit meiner Armbrust ausgeschaltet habe. ohne dass sie auch nur einen Hauch einer Ahnung hatten, wo ich war.

Und diese Momente fühlen sich genau deshalb so gut an, weil man weiß, wie es ist, auf der anderen Seite zu stehen. Wenn man den ganzen Tag lang verliert und seine letzte Runde damit abschließt, alle 9 Feinde zu erledigen und mit dem toten Boss nach Hause zu laufen, geht man einfach nur glücklich ins Bett.

Alle 9 Feinde erwischt und einen sogar doppelt – Das sind die Momente, in denen sich Hunt unglaublich gut anfühlt

Verliert ihr euren Hunter ist das zwar tragisch, aber ihr startet deshalb übrigens nicht komplett von null. Egal, ob ihr lebendig oder tot aus einer Runde herauskommt, ihr sammelt Erfahrung für eure Blutlinie. Damit schaltet ihr dann neue Waffen, Tools und Verbrauchsgüter frei. 

Ihr geht also nie komplett leer aus, selbst wenn ihr bereits nach wenigen Sekunden von einem Team zerlegt werdet, welches unglücklicherweise direkt neben euch spawnt und in das Spiel startet. 

Gewinnt ihr aber und bringt das Kopfgeld lebendig aus dem Bayou heraus, bekommt ihr dafür Hunt Dollar. Mit welchen ihr wiederum die Ausrüstung eurer Hunter bezahlen müsst. Habt ihr also einiges auf der hohen Kante, ist auch der Verlust eures Charakters recht leicht zu verkraften.

Außerdem sorgt sich der Titel mittlerweile um seine Anfänger. Bis zum Blutlinienlevel 10 steht ihr unter Anfänger-Schutz und verliert euren Hunter nicht, selbst wenn ihr sterbt. Damit habt ihr zumindest eine Schonfrist, um mit den Waffen und dem Setting warmzuwerden.

Ihr bekommt also ein Spiel, welches regelmäßig Updates und neue Inhalte erhält, vor Atmosphäre nur so sprudelt, ein geniales Sound-Design bietet und eine, für die meisten von euch, komplett neue Shooter-Erfahrung mitbringt. 

Und gerade weil Hunt: Showdown eine sehr steile Lernkurve hat, eignet es sich auch für Anfänger. Denn in Hunt müsst ihr sowieso das ganze Spiel von Grund auf lernen. Es unterscheidet sich so stark von anderen Shootern, dass es quasi egal ist, ob ihr davor schon Shooter gespielt habt oder nicht.

Ich habe dieses Jahr 700 Stunden Hunt: Showdown gespielt, werde das vermutlich nächstes Jahr auch wieder tun. Dabei hoffe ich, dass einige von euch nach diesem Artikel auch 2022 ein paar Stunden im Bayou verbringen werden. Ich freue mich auf euch!

Habt ihr jetzt auch Lust darauf, euch ins Bayou zu stürzen? Wir haben für euch 6 Waffen und Loadouts für den Start in Hunt: Showdown – So gewinnt ihr eure ersten Runden.

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ExeFail23

Ich zock das jetzt ab jetzt auch jeden Tag, übertrieben geil dass Spiel, und es ist auch nicht so schwer wie es immer dargestellt wird, also ich hab mich da sofort wohl gefühlt.
Einzig ein Series X Update könnte nicht Schaden, da es leider nur Xbox one s Grafik hat, das hätte zumindest Xbox one X Grafik sein müssen, aber so ist es nun mal. 😅

Tiny-T

Absolut bestes Game aktuell!

Incursio

Mich catched das Spiel einfach nicht. Finds doch recht öde

ReZZiT

Bester Shooter 🙂 Ich liebe es!

Flo

Reicht es nicht, dass man auf Gamestar schon ständig mit dem Spiel genervt wird? Freut mich für Crytek und schick ist es, aber spielerisch hat es nicht viel zu bieten und mir hängt es so aus dem Hals raus als irgendwas davon zulesen. Wünsche trotzdem viel Spaß und fröhliche Weihnachten.

Higi

Für mich eines der besten Shooter, der zur Zeit auf dem Markt ist. Großartige Atmossphäre, tolle Soundkulisse und die Waffen fühlen sich gut an. Hab zwar erst 500 Std, aber es macht richtig Spaß. Allerdings sollte man einen festen/feste Partner für Duo/Trio haben, solo brauch man sich da nicht reinwagen. Lernkurve ist wirklich hoch, aber einmal durchgestiegen, macht es einfach nur noch Laune. Andere Shooter pack ich schon gar nicht mehr an, kommt nichts an Hunt ran.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Higi
Tiaguai

Würd ich so nicht zu 100% unterschreiben, ja für duo/trio plays sind feste Partner wichtig, denn die braucht man um erfolgreich im Team zuspielen, aber als solo kann man durchaus auch gegen Duos und Trios gewinnen. Man muss halt ganz anders spielen, ständig rotieren, abstand halten und nur fürs headshots/one shot kills gehen sonst gehst du als solo unter.

Higi

Wenn du neu anfängst und keine Ahnung von der Materie hast, spielst du das nicht Solo, du gehst gnadenlos unter… Daher sollte man mit jemanden Anfangen der das Spiel schon kennt.

ReZZiT

Ich habe komplett alleine angefangen und nur mit Randoms gespielt.
750Std schon und immer noch Spaß dran^^ (Immerhin spielen jetzt auch paar Freunde hin und wieder mit)

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von ReZZiT
Spritzkeks

Nicht nur die Lernkurve ist hoch.
Auch das mechanische Skilllevel ist sehr hoch.

Es gibt im Grunde keine automatischen Waffen.

Also wer nicht unter Druck souveräne 1taben kann wird es sehr schwer haben.

Und selbst als Anfänger könnt ihr Spielern mit tausenden Stunden über den Weg laufen, die euch nur dank des hervorragenden Sound Designs und Map Kenntnis, durch 2 Wände ohne euch zu sehen in den Kopf schießen.

Und nein die cheaten nicht.

Also für Leute mit niedriger Frustrations Schwelle kann ich nur einen sehr weitem Bogen um Hunt empfehlen.

Wen das nicht abschreckt wird hier einen der Besten Shooter der vergangenen Jahre finden.

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