Neuer Champion frisst LoL – Bel’Veth gilt als „Hyper-Carry“, hat absurd hohe Bann-Rate

Bei League of Legends gibt es mit Bel’Veth einen neuen Champion, der im Jungle gespielt wird. Aktuell hat sie die mit Abstand höchste Ban-Rate aller Champions im Spiel: Das deutet auf einen Champion hin, gegen den man einfach nicht spielen will. Die Junglerin gilt als jemand, der ein Spiel alleine entscheiden kann. Manche sprechen schon von einem „Hyper Carry“.

Wie misst man den stärksten Champ in LoL? Es ist schwierig zu sagen, wer der stärkste Champ in LoL ist, weil die Helden in unterschiedlichen Rollen einen ganz anderen Einfluss auf das Spiel nehmen können und daher einzelne Statistiken nicht die volle Aussagekraft bilden.

Gute Indikatoren sind aber eine hohe Win-Rate und eine hohe Pick/Bann-Rate: Wie oft wird ein Champion gebannt? Wie oft wird er gespielt?

All diese Werte deuten daraufhin, dass der neue Champion in LoL, Bel’Veth, deutlich stärker ist, als von Riot Games angenommen.

Ist eine ziemlich fiese Killerin:

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Bel’Veth fast doppelt so oft gebannt wie die zweit-schlimmste Heldin

Bei welcher Statistik sticht Bel’Veth hervor? Bel’Veth hat die mit weitem Abstand höchste Bann-Rate in LoL.

Mit 61,69 % liegt sie fast doppelt so hoch wie die des am zweit meisten gebannten Champion, Yuumi (31.02%). Nur wenige Champions haben sonst überhaupt eine Bann-Rate jenseits der 25 %: Außer Yuumi und Bel’Veth sind das noch Zed und Yasuo.

Die Statistik bezieht sich auf alle Regionen und alle Ränge im 5vs5.

Die Leute wollen entweder nicht gegen eine zu starke Bel’Veth im Gegner-Team spielen oder sie möchten nicht, dass ein eigener unerfahrener Mitspieler Bel’Veth nur wählt, weil sie neu ist, und dann vielleicht das Spiel vermasselt.

Da Bel‘*Veth aber auch eine Win-Rate von 53.15 % hat, deutet vieles daraufhin, dass der Champion eher gefürchtet wird.

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Was macht die Heldin so stark? Wie die Seite Dexerto schreibt, vergleichen viele Bel’Veth mit dem Helden „Master Yi“ zu Beginn von LoL. Sie wirkt wie ein Hyper-Carry. Durch ihre konstante DPS, ihre Mobilität und ihre Fähigkeit, Schaden zu vermeiden, zwingt sie Gegner, sie in Schach zu halten. Sonst frisst Bel’Veth sie einfach auf.

Vor allem das Item „Kraken Slayer“ soll sie enorm verstärken und Bel’Veth zu einer Macht im Rift machen, vor der Spieler offenbar großen Respekt haben: Mit dem Item lässt sich die Angrifs-Geschwindigkeit beschleunigen und der Schaden sammelt sich für einen „True Damage“-Schlag an.

Als “Hyper-Carry” gilt ein Champion, der im Endgame einen solch konstanten und hohen Schadens-Output hat, dass er Teamfight fast sicher gewinnt, solange ihn seine Team-Kameraden am Leben halten. Er ist sowas wie eine “tickende Zeitbombe”, die hochgeht, wenn sie keiner früh genug entschärft (via reddit).

Was macht Riot? Riot Games hat bereits mit ersten Nerfs versucht, die Dominanz von Bel’Veth einzuschränken, als ihre Win-Rate in Richtung „55 %“ ging. Das gilt dann endgültig als “viel zu stark”.

Aber offenbar konnte selbst Riot Games die Königin der Leere nicht aufhalten. Sie ist hungrig.

Bereits vor einigen Wochen galt Bel’Veth schon als gefürchtet, damals aber vor allem im “Low Elo”-Bereich:

In LoL dominiert ein Champion gerade die Low-Elo – Was macht ihn so stark?

Neues MMORPG Pantheon ist große Hoffnung für PvE-Fans – Verspricht 15 „Zwei Stunden“-Dungeons zu Release

Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen gehört für viele PvE-Fans zu den großen Hoffnungen. Es verspricht einen Fokus auf Gruppeninhalte, riesige Bosse und soll das Gefühl der alten MMORPGs wie EverQuest zurückbringen. In einem neuen Video sprachen die Entwickler nun knapp eine Stunde nur über das Thema Dungeons.

Was ist das besondere an den Dungeons? Pantheon soll direkt mit 15 Dungeons veröffentlicht werden. Die Zahl mag bis zum finalen Release noch leicht nach oben oder unten gehen, aber 15 sei das Ziel der Entwickler.

Für die Dungeons soll man sich jedoch nicht in einem Interface anmelden und sie dann mit einer zufälligen Gruppe in wenigen Minuten durchspielen können. Stattdessen besinnt sich das Spiel stärker auf “Old School”-Spiele, in denen Dungeons etwas Besonderes und Herausforderndes sind:

  • Das Spiel sei so aufgebaut, dass man für große Erfolge mindestens zwei bis drei Stunden Spielzeit einplanen soll. Das gelte auch für Dungeons. Manche sollen etwas länger oder auch etwas kürzer sein und der Laufweg zu den Instanzen spielt ebenfalls eine Rolle, aber alles soll sich etwa an dieser Zeit orientieren.
  • Es soll Eintrittsvoraussetzungen geben, etwa bestimmte Schlüssel für die Dungeons. Außerdem soll es innerhalb der Dungeons Voraussetzungen geben, etwa ein bestimmter Skill beim Klettern, da man sonst nicht weiterkommt.
  • Die Dungeons sollen grundsätzlich einen Anfang und ein Ende haben, aber der Weg dazwischen soll verschiedene Möglichkeiten bieten. Dazu zählen auch Geheimnisse, die man entdecken, aber auch übersehen kann.
  • In einem Dungeon könnt ihr bestimmte “Safe Spots” erreichen. Dort lassen sich dann neue Spieler in das Dungeon beschwören, wenn das nötig ist. Allerdings muss der beschworene Spieler selbst schon mal an diesem Spot gewesen sein.
  • Es soll keinen “Easy Mode” geben. Dungeons sollen schwer sein und man müsse sich genau überlegen, welche Gruppen man pullt und wie man Gegner im CC hält.

Den kompletten Roundtable zu den Dungeons könnt ihr euch hier anhören:

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Pantheon ist die Hoffnung für PvE-Fans

Was macht Pantheon so besonders? Generell fokussiert sich das neue MMORPG auf das PvE. Damit überzeugte es bereits 2014 bei einer Crowdfunding-Kampagne. Die Kern-Features des Spiels sind:

  • Es wird 14 verschiedene Klassen zum Start geben.
  • Das Entdecken soll in der Spielwelt und den Dungeons eine große Rolle spielen.
  • Es wird ein Kletter-System geben, mit dem man die Welt auch vertikal erkunden kann.
  • Man wird für die meisten Inhalte Mitspieler brauchen und kann eben nicht allein alles erleben.

Wo steht Pantheon gerade? Im Dezember 2021 hatte man angekündigt, 2022 damit zu verbringen, das Spiel für eine Alpha vorzubereiten und die auch noch 2022 durchzuführen – aber ob das wirklich so kommt, scheint fraglich zu sein.

Denn richtig viel und vor allem zusammenhängendes Gameplay gab es bisher nicht.

Wir haben uns den aktuellen Stand von Pantheon hier genauer angesehen:

Pantheon ist die Hoffnung für Fans von „richtigen“ PvE-MMORPGs – Wo steht es 2022?

Destiny 2 bringt coole Statue für 110 € – Aber sie wäre noch cooler, wenn sie mich anschreit, wenn ich versage

Destiny 2 wird erneut in Kooperation mit numskull eine große handbemalte Statue verkaufen. Es handelt sich dabei um den temperamentvollen und nicht zu zügelnden PvP-Vorsteher „Shaxx“. Doch trotz seiner detailgetreuen Modellierung, fehlt ihm ein wichtiges Merkmal.

Welches Merkmal fehlt? Lord Shaxx ist für seinen temperamentvollen Charakter bekannt. Er animiert Hüter im Schmelztiegel, dem PvP von Destiny 2, mit seinem Geschrei und belohnt sie auch mit dann und wann mit lauten Worten. Im Grunde ist es ein Wunder, dass Spieler nach einer Runde im PvP noch etwas hören können.

Trotz seiner Lautstärke ist Shaxx bei den Hütern sehr beliebt. Vielleicht ist das der Grund, weshalb Bungie ihn nun auserwählt und in Kooperation mit “numskull” eine 30 cm große Statue gewidmet hat. Das gute Stück ist von Hand bemalt und kostet stolze 110 €.

Destiny-2-Statue-Lord-Shaxx
So sieht die 30cm-Statue von Lord Shaxx dann aus.

Aber obwohl die Statue verdammt gut aussieht, fehlt ihr ein wichtiges Feature: nämlich eben genau das markante Geschrei des PvP-Coachs. Könnte die Statue euch während eurer Matches anschreien und animieren, wäre sie noch cooler und vielleicht sogar eine Kaufüberlegung wert. Vor allem, weil das animierende Geschrei von Lord Shaxx in Destiny 2 bereits anderweitig auf spezielle Weise gewürdigt wurde.

Lord Shaxx hat eine eigene Trainings-CD in Destiny 2

Wir hatten im März 2020 schon von Shaxx berichtet. Zu dieser Zeit hatten findige Hüter im Büro von Zavala eine Trainigs-CD erspäht. Mit dieser können Hüter interagieren, um den animierenden Ansprachen von Shaxx zu lauschen. Solltet ihr die CD bis heute übersehen haben, könnt ihr zu Zavala ins Büro gehen.

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Wo befindet sich die Trainings-CD? Direkt links neben dem Eingang, ganz oben, fast unerreichbar oben, sind einige Hanteln und das Mixtape in einem Regal zu finden. Um den coolen Beat des Workout-Soundtrack zu aktivieren, müsst ihr sehr weit nach oben springen und schnell mit dem Tape interagieren.

Solltet ihr das Tape nicht finden, aber trotzdem der Musik lauschen wollen, haben wir für euch Shaxxercise eingebunden, zu dem Commander Zavala anscheinend regelmäßig trainiert.

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Das Video in voller Länge

Obwohl das Tape gar keinen Nutzen hat und Spieler nur damit interagieren können, wurde die Aktion gefeiert. Solche Easter Eggs kommen bei der Community gut an und zeigt den Fans des Loot Shooters, dass Bungie auch außerhalb der Story den Spielern ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern möchte.

Zuletzt erfüllte Bungie der Community sogar den Wunsch, dass Banshee-44 dauerhaft an der exotischen Waffe Telesto herumschrauben sollte, weil die für die Königin der Bugs würdig ist. Allerdings ist man sich noch nicht so sicher, ob das wirklich eine gute Idee war.

Hätte Bungie das Mixtape von Shaxx in die Statue implementiert, wäre die 30 cm große Modell komplett gewesen. Trotz dessen kann sich die handbemalte, imposante Shaxx-Statue sehen lassen. Solltet ihr also etwas für euren PvP-Ansporn suchen, könnt ihr die Statue neben euren Fernseher oder Monitor stellen. Auch ernste Blicke können animieren.

Was haltet ihr von Shaxx? Findet ihr es cool, dass Bungie solche Easter Eggs ins Spiel einbaut und findet ihr es auch schade, dass die Statue nicht spricht? Hinterlasst uns gerne dazu einen Kommentar.

In FIFA 22 sind Durchschnitts-Spieler jetzt besser als echte Legenden wie Miroslav Klose – Das kann doch nicht sein

Ikonen gehören zu den besten Karten in FIFA 22 – oder zumindest sollten sie das. Doch zu viele Legenden fallen im Vergleich mit anderen Spielern einfach hinten runter.

Das Problem mit den Ikonen: Ronaldo, Maradona, Pelé, Cruyff, Ronaldinho und mehr- ja, es gibt einige Ikonen in FIFA 22, die es noch ziemlich drauf haben.

Das Problem ist: Im Vergleich zu den “Top-Ikonen” gibt es in FIFA 22 leider auch viele Legenden, die einfach nicht mehr mithalten können.

Alessandro Nesta. Dennis Bergkamp. Michael Owen. Ruud van Nistelrooy. Frank Lampard. Mirsolav Klose. Raúl, Ballack, Schweinsteiger. Die Liste klangvoller Namen, die mittlerweile kaum noch eine Rolle in FIFA 22 spielen können, ist lang.

Denn obwohl diese Spieler in ihren Karrieren großes geleistet haben, überträgt sich ihre starke Spielweise einfach nicht so recht ins Spiel. Andrea Pirlo etwa war ein grandioser Passgeber und Vorbereiter, doch wegen seines niedrigen Tempos ist er in FIFA 22 nur zweitklassig.

FIFA 22 Miro Klose
Top-Stürmer im echten Leben, aber nicht in FIFA: Miro Klose

Ähnliches gilt für Klose: Ein tödlicher Torjäger, der in FIFA 22 einfach nicht die Gefahr ausstrahlt, wie es der reale Rekordtorschütze der Weltmeisterschaft auf dem Platz tat. Mit 71 Toren hat er den Rekord der Länderspieltore in der deutschen Nationalmannschaft, seine 16 Tore bei Weltmeisterschaften konnte bisher niemand toppen.

Dazu kommt auch noch, dass Ikonen sehr schwer zu bekommen sind. Man braucht extrem viel Glück, um sie zu ziehen – und wenn man Pech hat, kriegt man sie erst, wenn sie schon nicht mehr mithalten. Wenn überhaupt.

Auf der anderen Seite gibt es aber Spieler, die im realen Leben nicht unbedingt überragen, dafür aber in FIFA 22 zu den beliebtesten Karten gehören.

Atal & Co. zeigen: Die Legenden brauchen in FIFA 23 eine Überarbeitung

In FIFA 22 gibt es einige Spieler, die in Ultimate Team extrem beliebt sind. Das liegt an besonders tollen Werten, hohen Tempo- oder Skill-Stats, Körpertypen und mehr.

Nehmen wir zum Beispiel die “FUT Fantasy”-Karte von Allan Saint-Maximin. Der Frnazose ist im echten Leben sicherlich ein talentierter, guter Spieler. Aber sollte er wirklich eine Karte im Wert von 2.600.000 Münzen haben, die besser ist als ein Großteil der Angreifer im Spiel – inklusive Legenden?

In der gerade abgelaufenen Premier-League-Saison schoss er fünf Tore und erzielte fünf Vorlagen für Newcastle. Das ist okay, aber nicht überragend.

Ein weiteres Beispiel: Youcef Atal von OGC Nizza. Auch der Rechtsverteidiger ist ein guter, aber nicht wirklich überragender Spieler. Seine neue Shapeshifters-Karte aber ist eine der vielleicht besten Mittelfeld-Karten überhaupt in FIFA.

FIFA 22 Atal
Einer der besten Spieler in FIFA 22: Atal

Auch andere Meta-Spieler in FIFA kommen einem da in den Sinn. Spieler wie Varane, Joe Gomez, die Spezialkarte von Nabil Fekir, Vinicius Junior oder sogar die neue Hero-Shapeshifter-Karte von David Ginola, die zu den absolut besten im Spiel gehört.

FIFA 22 Ginola
“Helden” sind eigentlich unter “Ikonen” angesiedelt – Doch Ginola ist grad der vielleicht beste Angreifer

Das alles sind gute, teilweise tolle Spieler – aber sollten sie wirklich besser als ein Großteil der Ikonen sein?

Was könnte sich ändern? Von Jahr zu Jahr werden die Spezialkarten in Ultimate Team stärker, zahlreiche Events bringen Super-Spieler um Super-Spieler. Das hat schon das Team of the Week ziemlich entwertet – und auch die Ikonen können teilweise einfach nicht mehr mithalten.

Auch im FIFA-subreddit wird das diskutiert. Da schreibt Spieler “reznovelty” etwa: “Bei all dem Power Creep hoffe ich, dass Icons nächstes Jahr wirklich verstärkt werden. Ganz ehrlich, macht die Prime Icon Moments einfach 95+ mit verrückten Werten. Wenigstens sind es echte Ikonen und nicht irgendwelche Typen wie Atal (nichts für ungut, Atal, falls du das hier liest)” (via reddit).

In der Diskussion kommt aber auch der Gegenpunkt auf: “Andersherum, die Leistungskurve muss massiv gesenkt werden”, findet ein User (via reddit).

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Ein weiterer schlägt vor, die Power-Kurve zu belassen, wie sie ist – aber dafür das gesamte Rating-System anzupassen und mit niedrigeren Werten in die Saison zu starten (via reddit): “Sie können nächstes Jahr genau den gleichen Promo-Zeitplan machen, aber wenn man einfach mit Basiskarten um 5 Gesamtpunkte niedriger beginnen würde, wäre die Kurve viel weniger schwerwiegend.”

Zudem wäre eine Neufassung aktuell abgehängter Ikonen-Karten denkbar. Dann könnten Ikonen wie Pirlo oder Klose vielleicht Werte kriegen, die besser ins Spiel passen und nicht so schnell von anderen Spezialkarten überholt werden.

Das Problem mit den Spezialkarten besteht schon lange und war auch in FIFA 21 und FIFA 20 schon Thema. Ob die Ikonen da nächstes Jahr überhaupt noch mithalten können? Wie seht ihr das?

Wir werden es spätestens Ende des Jahres sehen, wenn das neue FIFA erscheint. Alles zum FIFA 23 Release erfahrt ihr hier.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Ledyba und EP-Bonus

In Pokémon GO findet heute eine Rampenlicht-Stunde mit Ledyba und einem EP-Bonus statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, was euch bei dem Kurz-Event erwartet, ob es Ledyba als Shiny gibt und ob es sich für euch lohnt.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO findet jeden Dienstag eine sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Bei dieser wird ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt und spawnt für 60 Minuten nahezu überall in der Wildnis.

Heute, am 05. Juli, ist es wieder soweit und die erste Rampenlicht-Stunde im Juli bringt euch das Käfer- und Flug-Pokémon Ledyba. Abgerundet wird das Event mit einem zusätzlichen EP-Bonus.

Rampenlicht-Stunde mit Ledyba – Start, Boni & Shiny

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Das Kurz-Event startet wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft dann 60 Minuten. Um 19:00 Uhr endet es somit auch schon wieder und die Spawns ändern sich.

Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde könnt ihr in erster Linie an jeder Ecke auf Ledyba treffen. Wer noch mehr Exemplare sammeln möchte, kann sich zusätzlich auch einen Rauch setzen. Des Weiteren erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon in dieser Zeit die doppelten Erfahrungspunkte (EP).

Kann man Shiny-Ledyba fangen? Ja, Ledyba ist auch in seiner schillernden Form im Spiel verfügar. Ihr erkennt es an den orangefarbenen Flügeln.

Pokémon GO Shiny Ledyba
Ledyba und Ledian normal (links) und als Shiny (rechts)

Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Ledyba?

Wie stark ist es? Bei Ledyba handelt es sich um ein Käfer- und Flug-Pokémon aus der 2. Spiele-Generation, was sich zu Ledian weiterentwickeln lässt. Besonders stark ist das Monster jedoch nicht und auch seine Weiterentwicklung kann mit seinen Werten wenig überzeugen. Dadurch ist es für den Einsatz in Raids oder der GO-Kampfliga ungeeignet.

Wer sollte die Rampenlicht-Stunde nutzen? Ledyba ist eines der Monster, was für die meisten Trainer eher uninteressant ist. Lediglich Shiny-Jäger kommen bei diesem Pokémon auf ihre Kosten.

Ansonsten lohnt sich die Rampenlicht-Stunde vor allem wegen des EP-Bonus. Wem auf dem Weg zu Level 50 noch ein paar Erfahrungspunkte fehlen, der hat heute die Gelegenheit welche zu sammeln.

Wer dabei lieber auf ein anderes Pokémon treffen möchte, kann sich alternativ auch eine Wunderbox zünden und so Meltan spawnen lassen. Bedenkt aber, dass ihr dann keinen normalen Rauch zünden solltet, da es sonst Probleme bei den Spawns geben kann.

Wie findet ihr die Rampenlicht-Stunde mit Ledyba? Nehmt ihr heute teil? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Deutsche Spieler lieben MMORPGs wie GW2 und ESO, aber mögen Final Fantasy nicht so sehr – Woran liegt das?

Wir auf MeinMMO werden öfter gefragt, warum wir Final Fantasy XIV nicht stärker mit Artikeln begleiten. Immerhin gehört das MMORPG mindestens in die Top 3 der Welt und kämpft vor allem mit WoW um die Krone. Doch schaut man nur auf Deutschland, dann befindet sich Final Fantasy in einem sehr engen Kampf mit ESO, GW2 und Lost Ark und wird auf Platz 3 oder sogar 4 geschoben.

Wie fällt das Interesse an den MMORPGs aus? Das ist immer etwas schwer zu sagen, denn konkrete Spielerzahlen teilt fast keine Firma. Allerdings lassen sich gewisse Tendenzen sehen:

Schaut man sich Google Trends an, dann spiegeln sich genau darin die genannten Elemente. Google Trends wertet das Suchverhalten aus, stellt dies dann in den Kontext zu anderen Daten und schätzt daraus ein Gesamtinteresse.

Im weltweiten Vergleich ist klar: WoW und Final Fantasy XIV kämpfen um die Spitze, der Hype um Lost Ark verglüht langsam und gerade Guild Wars 2 (blauer Balken) spielt kaum eine Rolle.

MMORPGs weltweit Google Trends
Das weltweite Interesse an den fünf genannten MMORPGs in den letzten 12 Monaten im Vergleich (via Google Trends).

Deutsche Spieler lieben ESO und Guild Wars 2

Wie sehen die Zahlen für Deutschland aus? In Deutschland dominiert WoW. Die anderen MMORPGs sind abgeschlagen. Aber abseits von Platz 1 ist das Ranking richtig spannend. In die letzten 12 Monaten etwa geht der Platz 2 klar an Lost Ark. Im ersten Bild haben wir den Balken von Lost Ark deshalb auch ausgeblendet, da er den spannenden Dreikampf dahinter stört.

Auf Platz 3 landet dann Final Fantasy XIV, auf Platz 4 ESO und auf Platz 5 Guild Wars 2. Aber man sieht einige Besonderheiten:

  • Zum Release der Erweiterung End of Dragons stand Guild Wars 2 sogar für fast 30 Tage auf Platz 1 der drei genannten Spiele. Weltweit kam es nicht mal an ESO vorbei.
  • Schaut man auf die letzten 30 Tage, dann gehört ESO der erste Platz in diesem Dreikampf. Grund dafür ist der Release der neusten Erweiterung High Isle Anfang Juni.
  • Sogar Lost Ark ist in den letzten 30 Tagen eng in einen Vierkampf verwoben.

Ebenfalls kurios ist: Guild Wars 2 hat weltweit das größte Interesse in Slowenien, gefolgt von Deutschland. Die Deutschen spielen also GW2 deutlich lieber, als etwa die Amerikaner oder die Briten. Das bestätigte uns auch ein Mitarbeiter vom Entwickler ArenaNet, den wir 2018 auf der gamescom getroffen haben. Gerade Deutschland und Frankreich seien wichtig für das MMORPG, zusammen sogar wichtiger als die USA, hieß es.

Wie verlässlich ist Google Trends? Trends zieht seine Werte aus den Suchanfragen bei Google und zeigt natürlich keine Spielerzahlen. Trotzdem ist das Tool für unsere Arbeit nützlich, um eben das Interesse an Spielen nachzuschlagen.

Bisher deckten sich die Zahlen des Tools auch immer mit unseren Erfahrungen.

Klassische Fantasy schlägt in Deutschland JRPG

Wie kommt der Unterschied in der Beliebtheit zustande? Final Fantasy XIV ist ein Brett in Japan. Kein anderes MMORPG kommt nur in die Nähe dieser Zahlen. Auch in den USA ist Final Fantasy inzwischen leicht beliebter als WoW.

Doch gerade in Deutschland kommt das Spiel aus Japan nicht so gut an. Mögliche Erklärungsversuche sind:

  • Spiele wie ESO und Guild Wars 2 orientieren sich noch recht eng an unserer Welt, auch wenn man auf Magie, Drachen und Monster trifft. Beide bieten zudem ein Modus, in dem man Burgen belagert und erobert.
  • Deutsche Spieler wiederum haben ein Fable vor allem für mittelalterliche Spiele. Nicht ohne Grund sind hier Titel wie Gothic, Skyrim oder Strategiespiele wie die Siedler so beliebt.
  • In Final Fantasy XIV wiederum geht es bunter und abgedrehter zu. Da übernehmen Hasen schon mal einen Twitter-Account, man trifft auf Katzenmädchen oder Spieler bauen eine ungesunde Beziehung zu “Mami” auf. Auch der gesamte Aufbau der Welt und die Art des Storytellings unterscheiden sich stark von den anderen beiden Titeln.
  • Einigen deutschen Spielern geht das zu weit. Sie mögen es gediegener. Immer wieder lesen wir in den Kommentaren, dass unsere Leser zwar versuchen, FFXIV zu mögen, aber die Spielwelt einfach nicht zu dem passt, was sie erwarten.
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Dass Deutsche lieber klassische MMORPGs mögen, erleben wir auch immer wieder an Diskussionen rund um Genderlock und Völker oder Klassen, die als zu kindlich angesehen werden. Während etwa die neuen Klassen Painter und Aeromancer gerade in der koreanischen Community von Lost Ark gefeiert werden, liest man bei uns immer wieder Kommentare wie von Aldalindo:

Dieser Genderlock ist einfach nicht mehr zeitgemäß und nun sogar noch die Lolly-Schiene, echt jetzt? Gut, die Koreaner lieben es wohl…aber für mich entwickelt sich das Game in die falsche Richtung.

Diese Kritik gab es bei so ziemlich jedem MMORPG, das aus Asien zu uns gekommen ist, darunter zuletzt Astellia und Elyon. Diese Art der Spiele hat hierzulande zwar durchaus Anhänger, aber nicht in der großen Zahl wie in Japan oder Korea.

Der Magier und sein Astel
Die auf kindlich und süß getrimmten Astells kamen nicht so gut an.

Wie ist eure Einstellung zu den MMORPGs? Spielt ihr lieber Guild Wars 2 oder ESO oder seid ihr Team Final Fantasy XIV? Muss die Spielwelt für euch eher klassisch sein oder darf es auch mal etwas ungewöhnlicher zugehen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wo die größten MMORPGs derzeit im Ranking stehen, zeigt euch unsere Tier List:

Wo stehen die 50 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2022

WoW ändert das Auktionshaus: Was das für Gold-Sammler bedeutet

In World of Warcraft wird das Auktionshaus drastisch überarbeitet. Die Folgen könnten weitreichend sein und für immer verändern, wie ihr Gold verdient.

Wer in World of Warcraft etwas Gold braucht, der farmt einfach Ressourcen wie Kräuter oder Erze, stellt ein paar Tränke her oder verkauft Stoffe im Auktionshaus. Doch das könnte bald quasi keinen Gewinn mehr bringen, befürchten viele Spieler. Denn WoW schließt die Auktionshäuser einer ganzen Region zusammen – also sämtliche europäischen Realms. Wie verdient man künftig noch Gold?

Was passiert gerade mit dem Auktionshaus in WoW? Blizzard hat angekündigt, dass mit dem Patch 9.2.7 eine große Veränderung die Auktionshäuser betrifft. Diese werden künftig über die ganze Region hinweg miteinander verbunden. Das heißt, sämtliche Realms im europäischen Raum können auf einen gemeinsamen Markt zugreifen – zumindest bei „Gegenständen des täglichen Bedarfs“, im englischen „Commodities“.

Das betrifft Handwerksmaterialien, aber auch Verbrauchsgüter wie Tränke, Fläschchen und Bufffood. Nicht betroffen davon sind zum Beispiels Ausrüstungsgegenstände. Diese sind weiterhin nur auf dem jeweiligen Realm verfügbar.

Was sind die Folgen dieser Veränderung? Die exakten Auswirkungen sind noch nicht vollkommen absehbar, aber viele kluge Köpfe machen sich bereits Gedanken darüber und zumindest in einigen Punkten herrscht Einigkeit. Die wichtigsten Änderungen werden wohl sein (via wowhead):

  • Das Farmen von Materialien auf Realms mit niedriger Spielerzahl wird unattraktiv.
  • Die Gewinnspanne beim Herstellen von Verbrauchsgütern wird viel kleiner.
  • Ressourcen aufkaufen und teurer verkaufen wird schwer bis unmöglich.

Der Vorteil ist allerdings, dass Realms künftig nicht mehr von einer Handvoll Spieler „beherrscht“ werden können, die das Auktionshaus für sich vollkommen vereinnahmen. Mit einer vielfach erhöhten Masse an Spielern und damit auch Ressourcen, ist es nahezu unmöglich, einen Markt vollständig zu kontrollieren.

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Das Ende der großen Gold-Berge?

Jedoch hat das auch Auswirkungen auf alle, die ihre Materialien zu halbwegs fairen Preisen verkaufen wollen.

Denn auf jedem Realm kennt man diese Spieler, die selbst vernünftige Preise nochmal drastisch unterbieten – sie wollen ihre Waren einfach loswerden, ganz egal, ob sie dabei sogar einen theoretischen Verlust machen. Bei nur einer Handvoll Spieler pro Realm kann man das ausgleichen. Wenn aber mehrere Hunderte Spieler mit ihren Materialien das Auktionshaus zu Schleuderpreisen fluten und sich dabei dauerhaft unterbieten, wird das die Preise drücken.

Wie ist die Stimmung in der Community? Das kommt wohl ganz darauf an, wen man fragt.

Aus „reiner Verbrauchersicht“, also aus Sicht eines Spielers, der im Auktionshaus lediglich einkauft und dort niemals etwas verkaufen will, ist die Änderung wohl positiv. Denn die Preise für Verbrauchsgüter wie Tränke und Bufffood werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den allermeisten Realms deutlich sinken.

Aus Sicht von Spielern, die ihr Gold bisher über das Farmen von Ressourcen oder das „Flippen“ verdient haben, dürfte die Zusammenlegung ein ziemliches Problem sein. Denn farmbare Materialien werden auf so ziemlich allen Realms wohl im Preis sinken. Der Reingewinn, der durch den An- und Verkauf oder das Farmen zustande kommt, wird wohl drastisch sinken und diese Methoden des Goldfarmens unattraktiv machen.

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Farm-Gruppen von Multiboxern dürften bald noch weniger verdienen – oder den Markt dominieren.

Die große Hoffnung der Farmer ist, dass sich Nachfrage und Angebot wieder ausgleichen wird. Denn wenn sich herausstellt, dass man mit dem Farmen von Kräutern und Erzen keinen großen Gewinn mehr machen kann, dann werden weniger Sammler unterwegs sein, die Menge an verfügbarem Material damit sinken und das letztlich die Preise wieder anheben. Diese Hoffnung wird aber durch die erhöhte Anzahl der „Unterbieter“ gesenkt, die ihr Material einfach zu jedem Preis loswerden wollen.

Allerdings gibt es auch eine Reihe von Schwarzsehern, die nur das Schlimmste befürchten. So glauben manche, dass die Zusammenlegung des Auktionshauses dafür sorgt, dass die reichen Spieler noch reicher werden. Denn wer mehrere Hunderte Millionen Gold hat, kann womöglich auch einfach den Markt einer ganzen Region bei einzelnen Items beherrschen.

Letztlich bleibt nur eines: Abwarten. Doch wie Spieler am besten Gold verdienen, dürfte sich bald drastisch ändern. Das kann immerhin auch eine positive Änderung sein.

Übrigens: Wenn ihr jetzt noch ein bisschen Gold verdienen wollt, solltet ihr dieses Addon benutzen – denn das wandet Anima in Gold um.

FIFA 22: Sommer Tausch Token Tracker – So kriegt ihr alle

Die Sommer Tausch Token in FIFA 22 können euch starke Belohnungen bringen – doch wo sind sie? Im Summer-Swaps-Tracker sammeln wir alle Aufgaben, SBCs und Ziele.

Was ist der Sommer-Tausch in FIFA 22? Am 24. Juni 2022 startete der Sommer-Tausch in FIFA 22 gemeinsam mit dem neuen Shapeshifter-Team.

Der Sommer-Tausch bringt über die kommenden Wochen ganze 50 Token, die ihr euch verdienen müsst. Sie werden bis zum 25. Juli nach und nach auftauchen. Die Token kommen aber nicht auf einem einzelnen Wege, sondern tauchen an allen möglichen Punkten von Ultimate Team auf.

Sie stecken in:

  • Squad Building Challenges
  • Wochenzielen
  • Event-Aufgaben
  • Oder im Shop

Was mache ich mit den Sommer Tausch Token? Ihr könnt eure gesammelten Token mithilfe spezieller SBCs für starke Belohnungen eintauschen. Die komplette Belohnungsübersicht zeigen wir euch weiter unten.

FIFA 22: Der Sommer Tausch Token Tracker – Alle SBCs und Ziele in der Übersicht

Wo sind die Tausch-Token? Damit ihr wisst, wo ihr die Token bekommt, tragen wir hier die aktuellen Fundorte des Sommer-Tauschs ein.

Beachtet, dass einige Token nur zeitlich begrenzt verfügbar sind – die solltet ihr euch also rechtzeitig schnappen.

Update, 05. Juli 2022, 08:30 Uhr: Wir haben die Liste auf den aktuellen Stand gebracht.

Name FundortLäuft aus am…
Petko HristovMeilenstein Sommer-Tausch II: LaLiga19. Juli
Abdullah Al KatibMeilenstein Sommer-Tausch II: LaLiga19. Juli
Jing PengxiangMeilenstein Sommer-Tausch II: Serie A19. Juli
Pei ShuaiMeilenstein Sommer-Tausch II: Serie A19. Juli
Ma Sang HoonMeilenstein Sommer-Tausch II: MLS19. Juli
Felix BrandMeilenstein Sommer-Tausch II: MLS19. Juli
Felix SeiwaldMeilenstein Sommer-Tausch II: Liga Portugal19. Juli
Jun NishikawaMeilenstein Sommer-Tausch II: Liga Portugal19. Juli
Florian JaritzZiel: Shapeshifter Centonze – “Hereingeber”-Ziel10. Juli
Anton LiljenbackShop: Shapeshifter Grundlagen Pack im Store09. Juli
Guillermo GozalvezZiel: Shapeshifter Cup 216. Juli
Timo ZaalZiel: Silber-Stars – Bebé07. Juli
Maximiliano AraujoSBC: Shapeshifter Challenge 801. Juli
Leo MikicMeilenstein Sommer-Tausch I: Eredivisie12. Juli
Theo ArchibaldMeilenstein Sommer-Tausch I: Eredivisie12. Juli
Soren TengstedtMeilenstein Sommer-Tausch I: EFL12. Juli
Rudolf NdualaMeilenstein Sommer-Tausch I: EFL12. Juli
Isak JanssonMeilenstein Sommer-Tausch I: Premier League12. Juli
Elliot EmbletonMeilenstein Sommer-Tausch I: Premier League12. Juli
Samuel AlabiMeilenstein Sommer-Tausch I: Ligue 112. Juli
Anssi SuhonenMeilenstein Sommer-Tausch I: Ligue 112. Juli
Stefan BlanaruSBC: Shapeshifter Challenge 629. Juni
Jelle DuinZiel: Shapeshifter Delaney – Ligaweit03. Juli
Kristian OpsethSBC: Shapeshifter Challenge 527. Juni
Jamie ReidGeschenk bei Log-In

Sobald weitere Token verfügbar sind, wird diese Liste erweitert.

Alle Belohnungen des Sommer-Tauschs in FIFA 22

Wann kann ich die Sommer Tausch Token einlösen? Ihr könnt die Token ab Freitag, dem 08. Juli 2022 um 19:00 Uhr einlösen. Bis dahin könnt ihr aber schon fleißig Token sammeln.

Welche Belohnungen gibt es? Alle Belohnungen fassen wir euch hier in der Liste zusammen. Es gibt unter anderem starke Ikonen, aber auch brauchbare Packs für Ultimate Team.

Bedenkt: Ihr könnt nicht alle Belohnungen bekommen, da die Gesamtanzahl an Token dafür nicht ausreicht. Ihr müsst euch also genau überlegen, was ihr haben wollt und wofür ihr sammelt.

Alle Belohnungen:

Benötigte Token-AnzahlBelohnung
182+ Seltene Spieler 25 Pack
283+ Seltene Spieler 25 Pack
384+ Seltene Spieler 25 Pack
4Icon Moments Schmeichel
585 Seltene Spieler 20 Pack
7Shapeshifters Spielerwahl (1 von 3)
991+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 4)
10Shapeshifters Kimpembe (92 Gesamtwert)
1593+ Shapeshifters Spielerwahl (1 von 5)
1795+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 5)
20Icon Moments Cafu
2395+ Shapeshifters Spielerwahl (1 von 5)
2592+ Icon Moments Spielerwahl (1 von 3)
27Shapeshifters Kimpembe (95 Gesamtwert)
3096+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 5)
33Prime Ronaldinho
3694+ Icon Moments Spielerwahl (1 von 3)
40Icon Moments Zidane

Insgesamt gibt es also sehr gute Belohnungen für die Token, wenn ihr die Zeit findet, sie alle zu sammeln. Wer sie alle kriegen will, dürfte ziemlich gut beschäftigt sein.

Vielleicht ist das aber genau das richtige, um die Zeit bis zum FIFA 23 Release ein wenig zu verkürzen.

Mit einem genialen Trick kommt ihr in Lost Ark viel günstiger auf Gearscore 1.415

Das Upgraden in Lost Ark ist verflucht teuer. Das ist so weit kein Geheimnis. Ein reddit-User zeigt allerdings einen Trick auf, mit dem ihr euch das Leben leichter machen könnt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was zeigt der Trick? Um normalerweise den Gearscore 1.415 zu erreichen, müsst ihr eure aktuelle Ausrüstung komplett auf +15 bringen. Das kostet Nerven, eine Menge Kristalle und vor allem auch einen Haufen Gold. Damit ihr zumindest weniger Gold verbratet, hat ein reddit-User euch ausgerechnet, wie es einfacher geht (via reddit).

Wichtig ist dabei auch zu erwähnen, dass der Post die Upgrade-Raten eines Endgame-Charakters nimmt. Das bedeutet, die exakten Zahlen stimmen nur überein, wenn ihr bereits einen Charakter auf Stufe 1.460 habt und den Honing-Buff in der Festung erforscht habt.

Der eigentliche Trick ist dann aber so einfach wie simpel: Macht nicht eure komplette Ausrüstung auf +15. Das ist teuer und ineffizient. Stattdessen verbessert ihr einige Teile auf +17, um teure Parts wie beispielsweise eure Waffe auf +11 lassen zu können. Das spart euch im Durchschnitt mehrere Tausend Gold.

Und es hilft euch zu Vykas zu kommen, dem neuesten Legion Raid in Lost Ark:

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Wie funktioniert das im Detail? Das hängt davon ab, ob ihr Support oder DPS spielt, denn dann habt ihr andere Prioritäten, was sich auch auf eure Ausrüstung auswirkt. Als DPS-Spieler präferiert ihr die Ausrüstungsteile, die euch einen Bonus auf Attack Power geben, während ihr als Supporter lieber mehr Lebenspunkte haben möchtet.

Für DPS-Spieler heißt das:

  • Handschuhe und Schulterteile +17, da ihr hier mehr Attack Power bekommt
  • Helm +13
  • Hosen und Oberteil +12
  • Waffe +11, da sie am teuersten ist und ihr durch den zusätzlichen Attack Power auf Handschuhen und Schultern kaum Schaden verliert

Bei Supporten sieht es so aus:

  • Oberteil und Hosen +17, da sie euch am meisten Bonus auf Vitalität geben und ihr damit größere Schilde verteilen könnt
  • Helm +13
  • Handschuhe und Schulterteile +12
  • Waffe +11

Das macht den Support-Build etwas teurer als den DPS-Build, da Oberteil und Hosen in der Verbesserung mehr Gold kosten als Handschuhe und Schulterteile. Dennoch ist auch dieser Weg weitaus günstiger, als die gesamte Ausrüstung bis +15 zu pushen. Bei beiden Varianten landet ihr am Ende auf Gearscore 1.415.

Wenn euer Support-Build sich übrigens auf Schadensbuffs fokussiert, könnt ihr auch den DPS-Weg gehen. Schadensbuffs skalieren mit Attack Power, während Schilde und Heilungen mit Vitalität skalieren.

Wie viel Gold ihr genau spart, seht ihr im Thread selbst:

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Funktioniert auch, wenn euer Charakter noch nicht 1.460 ist

Soll ich die Methode auch wählen, wenn ich den Honig-Buff noch nicht habe? Ja, definitiv. Zwar bezieht sich der reddit-Threadersteller auf die Raten, die ihr mit dem großen Buff auf 1.460 habt, die Methode funktioniert grundsätzlich aber trotzdem ohne Weiteres.

Der Buff, den ihr auf 1.460 erforschen könnt, verbessert eure Upgradechancen um 10 % und verringert gleichzeitig den Materialverbrauch um dieselbe Summe. Das bedeutet, ihr spart auch ohne diesen Buff immer noch einen Haufen Geld, die berechneten Zahlen stimmen nur nicht mit eurem Erlebnis überein.

Falls ihr noch herausfinden wollt, wie ihr am besten Gold farmen könnt, um euch das zu leisten, haben wir dafür einen eigenen Artikel vorbereitet.

Auch wenn ihr derzeit euren ersten Charakter spielt und noch nicht so viel Gold habt, lohnt sich dieser kleine Trick, um ein wenig Gold zu sparen. Das braucht ihr sowieso, denn bis 1.460 ist es ein weiter und vor allem teurer Weg.

Was haltet ihr von der Methode? Habt ihr sie selbst schon verwendet oder mögt ihr es lieber, wenn alles gleichmäßig auf +15 ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Lost Ark verliert über 60 % seiner Spielerzahlen auf Steam und alle feiern das

Seit ich auf der Switch OLED gespielt habe, würde ich (fast) keinem mehr raten, die normale Switch zu kaufen

Nintendo bietet sowohl die Switch als auch die Switch OLED an. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich die Switch OLED gekauft und würden nach etlichen Stunden Spielspaß die normale Switch nicht mehr zum Kauf empfehlen.

Nintendo hatte mit der Switch OLED ein „Upgrade“ für die beliebte Handheld-Konsole vorgestellt. Doch viele User zeigten sich von der OLED-Version enttäuscht. Schließlich hatte man bessere und schnellere Hardware erwartet und nicht bloß ein neues Display. Und je nach Angebot verlangt Nintendo für die Switch OLED 50 – 70 Euro mehr als für die normale Version mit LCD-Bildschirm

Vor den gleichen Überlegungen stand ich ebenfalls und hatte überlegt, ob sich der Aufschlag beim Preis wirklich lohnt. Immerhin ist es „nur“ ein neues Display. Doch mittlerweile hab ich etliche Stunden mit der Switch OLED verbracht. Und seitdem würde ich die normale Switch (fast) niemandem mehr empfehlen.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Ist die OLED-Version wirklich ein „Upgrade“? Auf jeden Fall!

Darum ist das OLED-Display so gut: Den Unterschied merkt ihr vor allem dann deutlich, wenn ihr die Konsolen nebeneinander legt. Meine Freundin hatte sich die Switch bereits vor ein paar Jahren gekauft und hier kommt das LCD-Display zum Einsatz. Lege ich nun meine Switch OLED daneben, merkt man den Unterschied deutlich:

  • Das Display ist etwas größer, beziehungsweise die Ränder etwas schmaler.
  • Die Farben und Kontraste sind viel satter und kräftiger.
  • Durch das etwas größere Display wirkte kleine Schrift auf mich beim ersten Blick etwas unscharf. Das könnte ich mir aber auch nur einbilden.
  • Die Ausleuchtung ist deutlich besser, denn jeder Pixel im OLED-Display leuchtet selbst.
Switch OLED (oben) vs Switch normal (unten). Das größere Display ist klar erkennbar.

Vor allem die satteren Farben machen sich bemerkbar. Bei der normalen Switch wirkt alles blasser und lebloser. Gerade bei sehr bunten Spielen ist das sichtbar. Ich bin mit dieser Ansicht auch nicht allein, denn viele Tester hatten die Switch OLED für den Bildschirm gelobt.

Achtet beim ersten Bild mal auf bestimmte Farben. Etwa auf das Blau bei Bisaflor oder die lilafarbige Blume darüber. Vor allem bei Farben wie Blau, Rot oder Grün merkt man den Vorteil von OLED. Auch das größere Display macht sich bemerkbar.

Switch OLED vs Switch normal
Oben die OLED-Version, unten die normale Switch.

Beim zweiten Bild könnt ihr es ebenfalls erkennen. Achtet etwa auf das obere rechte Dreieck oder auf die rote Hose. Oder das sattere Gelb bei Pikachu in der oberen rechten Hälfte. Die Farben der normalen Switch wirken im Vergleich etwas blasser und weniger gesättigt.

Und falls ihr Bildern und Worten nicht glaubt, dann schaut euch das Video von „Open Surprise“ auf YouTube an: Hier seht ihr links die OLED-Version und rechts die normale Version. Die Unterschiede sind klar erkennbar.

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OLED ist für mich super – Wer nur am Fernseher spielt, sollte das Geld sparen

Ist die normale Switch gar nicht mehr empfehlenswert? Da ich die Konsole ausschließlich im Handheld-Modus verwende, ist die normale Switch für mich nicht mehr empfehlenswert. Denn das OLED-Display ist für mich eine gewaltige Verbesserung und ich hoffe, dass Nintendo bei einer möglichen Switch Pro das OLED-Display beibehält.

Jetzt kommt aber das große und wichtige „aber“: Solltet ihr eure Konsole ausschließlich an der Docking-Station verwenden, dann lohnt sich die OLED-Variante nicht. Denn von dem tollen Display habt ihr nichts, wenn ihr am Fernseher zockt. Und die Docking-Station mit LAN-Anschluss, die erstmals bei der OLED dabei liegt, könnt ihr euch für rund 60 Euro nachkaufen. Dafür müsst ihr euch nicht die teure Version der Switch kaufen.

Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Switch OLED vs Switch könnt ihr auch noch einmal in folgendem Artikel nachlesen:

Mehr zum Thema
Nintendo Switch OLED vs Nintendo Switch – Welche Konsole lohnt sich für mich?
von Benedikt Schlotmann

Weitere Tipps und Tricks rund um die Switch: Ihr habt bereits eine Switch oder habt euch wie ich eine gekauft? Dann schaut doch mal in unser umfangreiches Special. Denn hier stellen wir euch die besten Tipps und Einstellungen für die Nintendo Switch vor:

8 Tipps und Einstellungen für die Nintendo Switch, die ihr unbedingt kennen solltet

Diablo Immortal ist 1 Monat alt – Wie geht es dem kontroversen Mobile-MMO jetzt?

Vor etwas über einem Monat erschien mit Diablo Immortal das erste echte Diablo-MMO. Es startete mit großem Erfolg, aber auch unter heftiger Kritik und mit riesigen Diskussionen. Jetzt wird es ruhig um das Spiel. MeinMMO prüft den Status und zeigt, was die Zukunft bringt.

So lief der Start von Diablo Immortal:

Das Endgame-Gebiet und der letzte Dungeon im Trailer haben damals für gute Stimmung gesorgt – waren aber auch das letzte große “Inhalts-Update” bisher:

Video starten

Diablo Immortal stagniert zu lang

Wie steht es jetzt um Diablo Immortal? Zumindest der finanzielle Erfolg von Diablo Immortal hält an. Laut der Analyse-Website AppMagic soll das Mobile-MMO im ersten Monat umgerechnet über 47 Millionen Euro eingespielt haben (via mobilegamer.biz).

Das Interesse am Spiel generell nimmt dagegen aber stark ab. Auf Twitch ist die Zuschauerzahl nach den ersten Tagen drastisch gefallen (via sullygnome.com). Viele Streamer zeigen mittlerweile wieder lieber Diablo 3, obwohl das schon 10 Jahre alt ist.

Auch auf Google suchen immer weniger Leute nach Diablo Immortal. Die Google-Trends sind etwa für uns auf MeinMMO ein wichtiger Indikator für das Interesse an spielen. Weltweit ist das Suchvolumen auf unter ein Viertel im Vergleich zum Release gefallen:

Die Lage zeigt, dass Diablo Immortal zwar trotz Kritik ein finanzieller Erfolg ist, erweckt aber den Anschein, dass dieser nicht endlos anhalten wird. Zumindest nicht, wenn die Entwickler und Blizzard nicht bald etwas ändern.

Was ist das Problem? Nach der großen Kritik am Pay2Win-Aspekt von Diablo Immortal haben etliche Influencer dem Spiel den Rücken gekehrt. Selbst die wichtige Service-Website, Maxroll.GG, hat aufgehört, Diablo Immortal abzudecken, weil es mit der Moral nicht vereinbar sei.

Das größere Problem ist allerdings, dass seit Release Funkstille herrscht in Sachen Updates. Es gab exakt einen Patch für die noch immer fehlerhafte PC-Version, eine Woche nach Release. Bugs bleiben bestehen und neue Inhalte fehlen.

Lediglich ein Inhalts-Update kam bisher. Das brachte Vitaath, einen neuen Raid-Boss, der jedoch viel zu schwer ist. Der Battle Pass läuft in wenigen Tage aus und noch gibt es keine Informationen, wie es danach weitergehen soll – lediglich das Versprechen, dass „bald“ etwas kommt.

Da Diablo Immortal trotz der Diskussionen viel gespielt wurde, gibt es tausende Spieler, die sich auch im Free2Play mit den Inhalten beschäftigt haben. Es gibt sogar Vergleiche, bei denen Immortal besser abschneidet als Diablo 2. Die Spieler kommen nun allerdings an den Punkt, wo sie nichts mehr zu tun haben.

Sobald sie das Endgame erreicht haben, gibt es außer dem Grind nach höheren Leveln und Legendaries nichts mehr zu tun. Diablo steht für Looten und Leveln und der Grind wäre nicht das Problem, gäbe es nicht Loot-Grenzen und weitere Probleme, welche die Fans beschäftigen.

Im Podcast sprechen Chefredakteurin Leya Jankowski und Redaktionsleiter Gerd Schuhmann über das Pay2Win in Diablo Immortal:

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„Wie lange dauert es, bis dieses Spiel stirbt?“

So sehen es die Spieler: Viele Hardcore-Spieler haben schon nach wenigen Tagen wieder aufgehört. Die Systeme von Diablo Immortal verbieten es ihnen, so viel zu grinden, wie sie wollen und dabei noch Fortschritt zu erzielen – außer, sie zahlen.

Mittlerweile sind aber auch Casuals an diesem Punkt angekommen, welche den weitaus größeren Teil der Spieler ausmachen. Auf reddit und anderen sozialen Medien tauchen immer wieder Fragen auf, wann Diablo Immortal denn nun sterben wird und berichten über tote Server. Die Spieler finden angeblich keine Gruppen mehr, um die Dungeons zu bewältigen.

Ab der Schwierigkeit Hölle 1 brauchen sie für einen Dungeon zwingend eine Gruppe. Je weiter einige Spieler kommen, desto mehr teilt sich die Community aber auf die verschiedenen Schwierigkeitsgrade auf. Dementsprechend dauert es immer länger, Mitspieler zu finden.

Ein weiteres großes Problem sei das PvP-System mit den beiden Fraktionen, Schatten und Unsterblichen. Hier gibt es nur etwa jede Woche einen Wechsel der führenden Fraktion. Für Schatten gäbe es wenig Anreiz, so lange auf diesen Showdown hinzuarbeiten.

Mehr zum Thema
Pay2Win vs Free2Play: 2 Clans in Diablo Immortal kämpfen im ultimativen Showdown um ihren Server
von Benedict Grothaus

Das sind Verbesserungsvorschläge: In vielen Threads erklären die Spieler, dass sie gerne weitermachen würden. Ihnen fehlt nur der Anreiz dazu. Sie haben einige Ideen, für die sie zurückkommen würden, wenn sie denn umgesetzt werden:

  • Dungeons sollten solo machbar sein
  • Die Grenzen für Loot und Ressourcen müssten angehoben werden
  • Belohnungen müssen deutlich besser ausfallen
  • Free2Play-Spieler brauchen mehr Chancen, mithalten zu können

Eine der Ideen ist es etwa, das System der legendären Edelsteine zu überarbeiten. Man kann legendäre Edelsteine kostenlos bekommen, es dauert jedoch enorm lange. Gäbe es hier etwa bessere Möglichkeiten, sich die wichtigen Items zu erspielen, hätten mehr Spieler Anreiz zum Spielen.

Im Video erklären wir euch, was genau es mit den Edelsteinen auf sich hat und wie ihr sie bekommt:

Video starten

Neue Klassen, neue Features, mehr Inhalte

Welche Inhalte sollen noch kommen? Diablo Immortal ist ein Service-Game wie WoW und soll auch wie ein solches Updates erhalten. Wir wissen aus einigen Gesprächen mit den Entwicklern bereits, welche kommenden Inhalte geplant sind:

Da Diablo vom Looten und Leveln lebt, soll auch hier Nachschub kommen. Neue Legendaries und Sets sind schon versprochen, jedoch wissen wir noch nicht, welche das sein werden. In unserer Liste findet ihr alle Sets von Diablo Immortal und wo ihr sie findet.

Im Moment bietet Diablo Immortal 6 Klassen, die ihr im Ranking in unserer Tier-List findet. Gameplay seht ihr hier im Video:

Video starten

Wann stehen die Updates an? MeinMMO fragte bereits vor einigen Wochen bei Blizzard nach dem aktuellen Stand und einer Roadmap. Bisher gibt es aber auch direkt von der Quelle nur die Information, dass „bald“ mehr Informationen kommen sollen.

Warum genau das so lange dauert, lässt sich aktuell nicht sagen. Blizzard bringt Diablo Immortal am 7. Juli in die meisten asiatischen Länder. Vielleicht ist ab dort zu erwarten, dass mehr Informationen folgen.

Möglicherweise sollen alle Spieler weltweit gleichzeitig Updates erhalten, damit nicht verschiedene Versionen im Umlauf sind, die verwaltet werden müssen. Dabei handelt es sich allerdings um reine Spekulation.

Falls dem so ist, lässt sich aber auch nicht absehen, wann genau die ersten Updates kommen. Denn noch kann Diablo Immortal nicht in China erscheinen:

Diablo Immortal – China Bann: Ein einzelner Satz könnte Blizzard hunderte Millionen $ kosten

Lost Ark: Klassen-Guide zur Sorceress, die mit Flächenschaden und viel Damage punktet

Die Zauberin ist eine der stärksten Klassen im PvE von Lost Ark. Auch im PvP ist sie durchaus brauchbar. Sie sorgt für viel Schaden auf große Distanz und kann vor allem mit Gegnergruppen richtig gut umgehen. Wir von MeinMMO haben uns die Klasse für euch genau angesehen und verraten euch, worauf es ankommt.

Was ist das für eine Klasse? Die Zauberin oder auch Sorceress ist eine Fernkämpferin, die mit magischem Schaden agiert und dazu einen großen Zauberstab verwendet. Sie verfügt über viele AoE-Fähigkeiten, welche auf bestimmten Elementen aufbauen.

Gerade im Earlygame habt ihr es deshalb leicht, eure Gegner zu kontrollieren und schnell auszuschalten. Im Endgame von Lost Ark ist die Sorceress eine gerngesehene Unterstützung und versorgt eure Gruppe mit viel Schaden.

Ihre Identitätsfähigkeit besteht aus zwei verschiedenen Aspekten. Ihr sammelt magische Energie, sobald ihr Gegnern Schaden zufügt. Diese könnt ihr dann mit X aktivieren, um einen Teleport oder auch “blink” auszuführen. Der Sprung verbraucht dann immer 30 % eurer Energie.

Oder aber ihr aktiviert die Fähigkeit mit Y, was für einen enormen Boost für euren Schaden sorgt, die Energie dann aber vollständig aufbraucht.

Im Hinblick auf alle anderen Klassen, hält die Zauberin sehr wenig aus, weswegen ihr eure Identitätsfähigkeit wohl am häufigsten mit X aktivieren werdet, um davonzuspringen. Derzeit ist die Zauberin die einzige Mage-Klasse in Europa, die auf Schaden aus ist, was sich erst im Juli mit der Arcana ändern wird.

Wir haben diesen Artikel zuletzt am 5. Juli geupdatet und einige Formulierungen ergänzt, sowie Informationen hinzugefügt.
Pro
  • Massiver Flächenschaden
  • Einfach zu leveln
  • Große Mobilität
  • In Gruppen wegen ihres enormen Schadens sehr beliebt
Contra
  • Hält sehr wenig aus
  • Lange Casting-Zeiten
  • Wenig Push-Immunität

Für welche Spiel-Inhalte ist sie nützlich? Die Zauberin glänzt vor allem im PvE. Durch ihren enormen Flächenschaden kann sie ganze Horden von Gegnern blitzschnell vernichten. Auch gegen Bosse eignet sich die agile Magierin ausgesprochen gut.

Im PvP ist die Zauberin ein bisschen gewöhnungsbedürftig. Hier müsst ihr einen komplett anderen Build auspacken, als ihr ihn im PvE spielen würdet, um erfolgreich zu sein. 

Während sich die Zauberin in unserer Tier-Liste beim PvE im A-Tier, also dem zweitbesten befindet, muss sie, was das PvP angeht, sogar auf die B-Reihe weichen. Dennoch macht sie ordentlich Spaß.

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So spielt sich die Zauberin

Was sind die beiden Builds? Langfristig gesehen könnt ihr die Zauberin auf zwei verschiedene Arten spielen. Dabei richtet sich ein Build besonders auf die heftigen Castingskills der Sorceress. Diese müsst ihr vorher aufladen und machen die Magierin damit deutlich langsamer. Der andere Build verzichtet völlig auf solche Skills und nutzt nur die sogenannten “Instant-Casts”. Dabei verzichtet ihr auf ein wenig Schaden, seid aber schneller unterwegs.

Beide Builds sind im Endgame gut spielbar, benötigen aber andere Voraussetzungen von euch. Diese erläutern wir euch in diesem Guide später noch genauer. Am Anfang spielt ihr eine mobile Zauberin, mit der ihr im Level-Prozess nicht viel nachdenken müsst und das meiste an Gegnern recht schnell über den Haufen zaubert.

Alle Skills der Zauberin

An dieser Stelle möchten wir euch einen Überblick, über alle Skills der Magierin geben. Die exakten Schadenszahlen lassen wir dabei aber aus, da diese auch von euren Attributen und bereits verteilten Punkten abhängen.

Feuer – Kostet 74 Mana: Schieße eine Wand aus Feuer nach Vorne, die für einige Zeit auf dem Boden liegen bleibt und pulsiert. Sie fügt einen Initialschaden aus und sorgt danach für kurz anhaltenden Flächenschaden.

Energieentladung – Kostet 61 Mana: Verschießt eine Kugel aus konzentrierter Energie, die eure Feinde durchbohrt und ihnen Schaden zufügt. Ihr könnt den Skill erneut aktivieren, um eine zweite, stärkere Ladung abzufeuern.

Blitzstrudel – Kostet 80 Mana: Erschafft eine Kugel aus Blitzen, welche 3 Sekunden lang auf der Stelle stehen bleibt und pulsiert. Wird ein Gegner getroffen, zieht es ihn in die Kugel, wo er zusätzlichen Schaden erleidet.

Frostruf – Kostet 110 Mana: Diesen Skill müsst ihr gedrückt halten, damit er funktioniert. Haltet ihr ihn über die maximale Dauer, 4 Sekunden, lang gedrückt, trifft er alle Feinde im Radius 9 Mal.

Böe – Kostet 85 Mana: Erzeugt einen Wirbelsturm, der in einem Kegel von euch weggeschossen wird und insgesamt dreimal Schaden verursacht. Der Gegner wird dabei zurückgeschleudert.

Engelsgleicher Jubel – Kostet 96 Mana: Der Skill lässt eine Flutwelle auf eure Gegner rollen, welche von euch ausgeht. Sie trifft Feinde in ihrem Weg und fügt ihnen Schaden zu. Wenn sie einen Feind trifft, der bereits in der Luft ist, hält die Welle den Gegner in der Luft.

Inferno – Kostet 96 Mana: Erzeugt eine Flammensäule, welche aus dem Boden emporsteigt und Gegnern im Umkreis der Explopsion Feuerschaden zufügt.

Strafender Hieb – Kostet 119 Mana: Lässt einen gewaltigen Donnerschlag aus dem Himmel auf eure Gegner herabregnen und versucht dabei Blitzschaden in einem großen Umkreis.

Gravitationsumkehrung – Kostet 91 Mana: Erzeugt ein Feld um euch herum, welches Feinde erst in die Luft hebt, dort kurz hält und dann mit Wucht auf den Boden schleudert. Die Fähigkeit macht euren Feinden dabei insgesamt zweimal Schaden und verleiht euch Superrüstung.

Eisdusche – Kostet 77 Mana: Eine schnelle Fähigkeit ohne Casting-Zeit, die in einem Kegel vor euch Wasserschaden verursacht und euch ebenfalls Superrüstung gewährt.

Blitz – Kostet 110 Mana: Wenn ihr diesen Skill gedrückt haltet, schießt er einen gewaltigen Blitzstrahl ab, welchen ihr dann mit eurer Maus im Winkel von 50 Grad steuern könnt. Dabei trifft er eure Feinde 5 Mal innerhalb von 2 Sekunden.

Esoterik-Reaktion – Kostet 110 Mana: Erschafft einen Kristall auf eurem Cursor, der dreimal pulsiert, bevor er letztlich explodiert und dabei Flächenschaden verursacht und Feinde zurückschleudert.

Raureifpfeil – Kostet 105 Mana: Lässt es in einem Rechteck vor euch Eiszapfen regnen, welche Wasserschaden verursachen und Feinde mehrfach treffen.

Explosion – Kostet 119 Mana: Nach einer gewaltig langen Casting-Zeit schießt ihr einen Meteoriten auf eure Feinde, welcher in einem riesigen Inferno explodiert und massiven Schaden in einem großen Umkreis verursacht.

Wechseln – Kostet 14 Mana: Ihr erhaltet 30 % weniger Mana-Regeneration, bekommt dafür aber ein Schild, was sämtlichen Schaden nicht auf euer Leben, sondern auf euer Mana wirken lässt. Allerdings verliert ihr 330 % Mana im Verhältnis zu den Lebenspunkten, die ihr verlieren würdet. 

Envika’s Macht (Awakening) – Erschafft eine große Kugel aus Blitzenergie, welche Schaden im großen Umkreis macht und alle Feinde zusammenzieht, bevor die Kugel explodiert und eure Gegner wieder wegschleudert.

Ruf der Apokalpyse (Awakening) – Lässt 8 Sekunden lang Meteoriten aus dem Himmel fallen. Wenn ein Feind von einem Einschlag getroffen wird, erleidet er Feuerschaden und wird auf den Boden geworfen.

Die Zauberin im Level-Prozess

Wie spiele ich die Zauberin zu Beginn am effektivsten? Gerade am Anfang ist es wichtig, nicht wild um euch zu schießen, mit allem, was ihr habt. Viele eurer Skills haben einen langen Cooldown und dazu noch längere Casting-Zeiten.

Am besten zieht ihr also einen Schwall an Gegnern hinter euch her, bevor ihr sie mit euren AoE-Effekten in Grund und Boden stampft.

Zum Start solltet ihr euch auf die Skills Feuer, Blitzstrudel und Frostruf fokussieren. Sie sorgen für viel Flächenschaden und haben vergleichsweise wenig Cooldown. Doch im Laufe des Level-Prozesses werdet ihr zwei von ihnen austauschen. Das ist aber kein Problem, da ihr eure Punkte jederzeit kostenlos zurücksetzen könnt.

Direkt zu Level 12 lasst ihr Blitzstrudel bereits gehen. Ihr behaltet den Skill zwar in der Liste, nehmt aber die Punkte herunter und setzt sie auf Inferno. Eine Fähigkeit, die euch noch bis zum Ende des Spiels begleiten wird.

Auf Level 14 und 16 bekommt ihr die Skills Strafender Hieb und Gravitationsumkehrung. Beide könnt ihr getrost aufleveln, sie gehören auch später noch zu euren Hauptschadensfähigkeiten. Nehmt eure Punkte dazu ruhig von Frostruf herunter.

Auf Stufe 28 und 32 kommt dann Raureifpfeil und Explosion. Beide Fähigkeiten wollt ihr immer dabei haben.

Krit, Spezialisierung und Flinkheit helfen euch beim Leveln

Welche Ausrüstung ist am Anfang gut? Ihr solltet euch bei der Ausrüstung auf die Werte Krit, Spezialisierung und Flinkheit verlassen. Während Krit natürlich dafür sorgt, dass ihr mehr kritische Treffer landet, ist Spezialisierung dazu da, besseren Elementarschaden anzurichten.

Flinkheit solltet ihr aber auch nicht ganz aus den Augen lassen, denn hier profitiert ihr vor allem von kürzeren Cooldowns in eurem Skillset. 

Wie verteilt ihr eure Fertigkeitspunkte? Achtet darauf, dass ihr stets die nächsten Tripods freischaltet. Das passiert immer auf Skill-Level 4, 7 und 10. Die Punkte, die ihr aber braucht, um diese Skills zu leveln, variieren von Fähigkeit zu Fähigkeit.

  • Direkt zu Anfang könnt ihr eure Punkte in “Feuer” stecken. Im ersten Tripod wählt ihr dann vorerst “Anzünden” aus, was dafür sorgt, dass eure Feinde brennen, sobald ihr sie erwischt. Später, wenn ihr etwas mehr Fähigkeiten habt, tauscht den Tripod gegen “Schandesverstärkung”. Das sorgt dafür, dass ihr und eure Gruppe 8 Sekunden lang 6 % mehr Schaden auf von Feuer getroffene Feinde verursachen.
  • Wenn ihr eher alleine spielt, lasst Feuer auf Stufe 4. Seid ihr viel in Gruppen unterwegs, bringt Feuer auf Stufe 7 und nehmt dann den Tripod “Flamme aufladen” dazu, er vergrößert das Feld von “Feuer” deutlich.
  • Ab Stufe 14 erhaltet ihr die Fähigkeit “Strafender Hieb” – bringt sie so schnell wie möglich auf Stufe 10, sie ist einer eurer besten Fähigkeiten. Setzt dabei auf die Tripods “Weitwinkelangriff”, “Unvermeidliches Schicksal” und “Magierverstärkung”.
  • Als Zweites priorisiert ihr den Skill Inferno. Auch ihn solltet ihr auf Stufe 10 bringen und mit “Rissbeschleunigung”, “Flammenbereich” und “Feuerkraftergänzung” versehen.
  • Sobald ihr auf Stufe 32 Explosion freischaltet, könnt ihr die Punkte von Inferno wieder herunternehmen und Explosion dafür auf Stufe 10 bringen. Wählt dabei “Anzünden”, “Gegenfeuer”, und “Magierverstärkung”.
  • Wenn ihr Punkte übrig habt, könnt ihr diese nach eurem Gusto verteilen. Wir empfehlen euch aber den Skill Gravitationsumkehrung mit den Tripods “Weitwinkelangriff”, “Lavagebiert” und “Schwachpunkterkennung”.
  • Was die Awakening-Skills auf Stufe 50 angeht, sind beide Spells der Zauberin brauchbar. Wir empfehlen aber, dass ihr euch auf Envika’s Macht konzentriert, da man ihn gezielter einsetzen kann als die zufälligen Meteoriten des anderen Zaubers.

Dieser Level-Build eignet sich vor allem für viel Flächenschaden. Er ist optimiert auf Monstergruppen und nicht optimal gegen Bosse oder im PvP.

Für das PvP müsst ihr fast eine andere Skillung benutzen, sonst seid ihr viel zu langsam

Die Zauberin im Endgame

Im Endgame gibt es verschiedene Builds für die Zauberin, die allesamt nicht schlecht sind. Wir möchten uns aber auf die Builds um die beiden Gravuren herum konzentrieren.

Die Reflux-Zauberin: Konzentriert sich auf die Gravur Reflux, ohne die dieser Build nicht so gut funktioniert. Er sorgt dafür, dass ihr einen eurer Identitätsskills ablegt (den Y-Skill) und dafür eher allgemeine Boni erhaltet.

Die Reflux-Zauberin hat mehr Mobilität, da sie all ihre magische Energie für den Sprung benutzen kann. Außerdem glänzt sie eher in dauerhaftem Schaden, statt in kurzen Burst-Fenstern. Als Hauptattribute fokussiert ihr euch bei der Reflux-Zauberin auf Krit und Flinkheit.

Dazu stützt ihr euch vor allem auf die Skills Feuer, Frostruf, Strafender Hieb, Gravitationsumkehrung und Esoterik-Reaktion. Eine genaue Anleitung zu diesem Build findet ihr auf maxroll.gg.

Die Igniter-Zauberin: Dieser Builds stützt sich auf die Zünder-Gravur der Zauberin. Sie bewirkt im Grunde genau das Gegenteil der Reflux-Gravur. Sie sorgt dafür, dass eure Identitäsfähigkeit (Y) verbessert wird. Ihr erhaltet dabei bis zu 50 % weniger Cooldowns und 50 % mehr Schaden, solange ihr in dieser Form seid.

Im Vergleich zur Reflux-Zauberin setzt die Igniter-Zauberin eher auf Burst-Schaden, da ihr keinen durchgängigen Schaden aufrechterhalten könnt. Euer Burst-Fenster ist also immer dann, wenn ihr eure Y-Fähigkeit fertig aufgeladen hat. 

Die Igniter-Zauberin verliert dabei einiges an Mobilität, da ihr eure X-Fähigkeit nicht mehr nutzen solltet, um euren Schaden zu maximieren. Außerdem habt ihr in diesem Build mehr Downtimes während eurer Skill-Rotation. Die Hauptattribute des Builds sind Spezialisierung und Flinkheit.

Eure Hauptskills sind hier Frostruf, Strafender Hieb, Esoterik-Reaktion, Explosion und Inferno. Eine genaue Anleitung zu diesem Build und wie man ihn spielt, findet ihr auf maxroll.gg.

Beide Builds lassen sich sowohl in einer Instantcast als auch in einer Longcast-Variante spielen. Je nachdem, für was ihr euch entscheidet, solltet ihr andere Gravuren bevorzugen, die eure Klassengravur ergänzen. Einen allgemeinen Tipp zu geben ist daher schwierig, jedoch eignen sich die üblichen DPS-Gravuren wie Groll und Cursed Doll.

Was haltet ihr von der Zauberin? Mögt ihr den ganzen Flächenschaden und die heftigen Skilleffekte oder fokussiert ihr euch beim Schaden doch lieber auf eine andere Klasse? Wie habt ihr die Zauberin gelevelt und welchen Build spielt ihr selbst im Endgame? Welche Gravur bevorzugt ihr? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Alle Guides zu Lost Ark, darunter Builds und allgemeine Einsteiger-Tipps, findet ihr hier:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht.

Der YouTuber Technoblade stirbt mit 23 Jahren – Sein Lieblingsspiel Minecraft setzt ihm ein Denkmal

Am 30. Juni 2022 erschütterte der Tod des beliebten YouTubers Technoblade nicht nur die Minecraft-Community. Nach Tributen von anderen Content Creators und sogar Elon Musk, hat nun auch Mojang, das Studio hinter Minecraft, ihm ein Denkmal gesetzt.

Wer war Technoblade?

Minecraft verewigt Technoblade mit Easter Egg im Launcher

Techno, der eigentlich Alex hieß, war stets sehr um seine Privatsphäre und die seiner Familie bemüht. So kannten Fans bis zu seinem Tod weder seinen richtigen Namen, noch sein Gesicht. Stattdessen assoziierte man ihn hauptsächlich mit seinem Minecraft-Skin, einem Schwein mit Krone und königlichem Outfit. Dies wurde zu seinem Markenzeichen und zierte nicht nur seine Social-Media-Kanäle, sondern auch zahlreiche Fanartikel.

Genau darauf spielt Minecraft-Studio Mojang mit seinem Tribut an den verstorbenen Content Creator an. Wer die aktuelle Version des Minecraft-Launchers öffnet, kann im Hintergrund des Titelbildes eine Änderung entdecken. Das Schweinchen auf der rechten Bildseite trägt jetzt die Krone des YouTubers.

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Auf Twitter war die Reaktion der Fans positiv. Einige gaben sogar an, zu Tränen gerührt zu sein. Anderen geht die Hommage noch nicht weit genug. So finden sich auf change.org bereits Petitionen, die Mojang dazu aufrufen, eine Statue oder ein gekröntes Schwein als seltenen Spawn ins Spiel einzubauen.

Update, 07. Juli: Eine der Petitionen war mit über 77.000 Unterschriften erfolgreich. Der Slogan “Technoblade never dies!“ wurde als Splash-Text hinzugefügt (via dexerto)„

Ob die Änderung im Launcher dauerhaft oder nur vorübergehen sein soll, ist noch nicht bekannt.

Auch andere trauern im Netz um Technoblade

Auch an anderer Stelle erinnert man sich an Technoblade. Bekanntheit erlangte er auf dem Minigame-Server Hypixel, wo er 2020 den „Großen Kartoffel-Krieg“ für sich entscheiden konnte. Dort kann man derzeit eine Nachricht hinterlassen, die ausgedruckt und Technos Familie übergeben werden soll:

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Ebenfalls im Jahr 2020 trat Technoblade dem Rollenspiel Survival-Server Dream SMP bei. Mit dessen Mitbegründer, dem bekannten Minecraft-YouTuber Dream, verband ihn eine freundschaftliche Rivalität um den Titel des „besten Minecraft-Spielers“. Diesen Titel schnappte sich Technoblade in einem im August 2020 von YouTuber MrBeast ausgerufenen Turnier. Dream postete einen Nachruf auf YouTube, indem er dazu aufrief, Technos Familie zu unterstützen und weiterhin deren Wunsch nach Privatsphäre zu respektieren.

Aber auch aus eher unerwarteter Richtung erschienen Trauerbekundungen. Neben Content Creators aus der Gaming-Szene äußerten sich auch Tesla-CEO Elon Musk und Autor John Green zum Tod des YouTubers. Dessen Sohn setzte Technoblade gemeinsam mit einem Freund dieses Denkmal:

https://twitter.com/johngreen/status/1542951903977431044?s=20&t=q6a7qWDk4lgEXu9wlljIWA

Technoblade wurde 23 Jahre alt. Sein Tod wurde am 30. Juni durch seinen Vater bekanntgegeben. Technoblade richtete sich durch die Videobotschaft seines Vaters ein letztes Mal an seine Community.

Auf YouTube hatte Technoblade 10,9 Millionen Abonnenten und kam durchschnittlich auf mehrere Millionen Aufrufe pro Video. Er erlangte einen besonderen Status durch seine PvP-Skills in Minecraft und war Teil des Minecraft-Multiplayer-Servers Dream SNP sowie des Minecraft-Servers Hypixel.

Quelle(n): sportskeeda

23-Jähriger wird mit CS:GO zum Millionär und verliebt sich – Jetzt sagt er: „Ich hab mein ganzes Leben wegen ihr verloren“

Der 23-jährige Kirill „Boombl4“ Mikhailov ist ein professioneller Spieler des Shooters Counterstrike: Global Offensive (Steam). Alleine im Jahr 2021 hat er 832.000 $ Preisgeld mit Turnieren in CS:GO verdient. Jetzt erzählt er in einem Interview, wie die turbulente Beziehung zu einer Frau sein Leben und seine Karriere zerstört hat.

Das war die „Traum-Karriere“ vom Boombl4:

  • Der heute 23-jährige Russe spielte für Natus Vincere und war der Ingame-Leader des Teams. Er führte NAVI vor allem 2021 zu vielen Erfolgen: Das Team besteht zur Hälfte aus Russen und zur anderen Hälfte aus Ukrainern, darunter s1mple, ein großartiger Spieler.
  • Insgesamt hat Boombl4 mit CS:GO über eine Million US-Dollar an Preisgeld verdient: Im Jahr 2021 nahm er über 830.000 $ an Preisgeld ein (via esportearnings).
  • Vor allem 2021 lief großartig für NAVI: Im November 2021 gewann das Team ein großes Turnier in Stockholm und Mikhailov machte seiner damaligen Freundin einen Heiratsantrag auf großer Bühne.

Nur wenige Monate danach wurde Boombl4 aber entlassen, seine Frau ließ sich von ihm scheiden und veröffentlichte ein Video, wie er sich etwas durch die Nase zieht.

Jetzt spricht Boombl4 über seine so folgenschwere Beziehung.

Emotionaler Moment: Ein Heiratsantrag auf großer Bühne.

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Woher sind die Aussagen? In einem YouTube-Interview auf Russisch spricht Boombl4 jetzt über die Beziehung zu seiner Ex-Frau, die auf Instagram als LiQueen auftritt (via youtube). Wir beziehen uns bei MeinMMO auf eine Übersetzung und Zusammenfassung des Interviews auf Englisch (via blix).

Spieler machte mit Freundin Schluss, weil sie ihm nicht zum Sieg gratulierte

So hat er seine Freundin kennengelernt: Er sagte, er hatte sich im März 2021 von seiner damaligen und ersten Freundin getrennt, weil die ihm nicht zum Sieg eines CS:GO-Turniers gratuliert hatte. Er wollte dann die Beziehungs-Sache etwas lockerer angehen.

Aber er traf eine Frau, zu der er gleich eine Verbindung spürte und mit der er mehr Zeit verbringen wollte.

Noch in einem frühen Stadium der Beziehung war er mit der neuen Bekannten nach Mexiko geflogen und hatte ihr dort versprochen, ihr einen Heiratsantrag zu machen, wenn er eines Tages die Weltmeisterschaft gewinnen würde. Nach dem Aufenthalt in Mexiko waren die beiden offiziell ein Paar.

CS:GO ist einer der lukrativsten und größten E-Sport-Titel der Welt, vor allem in Russland und Osteuropa:

Video starten

Versprechen wird Spieler zum Verhängnis

Wie kam es zum Heiratsantrag? Laut dem Spieler hatten er und seine spätere Frau von Beginn an eine turbulente Beziehung:

  • Man habe sich immer wieder voneinander getrennt,
  • Aber auch sehr schöne Momente miteinander verbracht.
  • Boombl4 hatte sich vorgenommen, dem Sohn seiner Frau aus einer früheren Beziehung, ein guter Stiefvater zu sein.

So sei man unmittelbar vor dem Start des Turniers im November 2021 in eine gemeinsame Wohnung gezogen. Sein neuer Stiefsohn lebte aber nicht bei ihnen:

Wir sind in unsere erste gemeine Wohnung gezogen. Ich hab mich so gut gefühlt, Ich bin von meinen Eltern zum ersten Mal ausgezogen und hab mein Leben mit meiner Frau gelebt – es war großartig. Aber das Bootcamp vorm Major stand an und sie wollte ein ernstes Gespräch führten. Wir hatten gerade BLAST Online gespielt und alles war gut, da sagt sie: Wir müssen uns trennen. Ich frage: Bist du dir sicher? Lass so tun, als hättest du das nicht gesagt und sag sowas nie wieder.

Freundin macht erst Schluss, erinnert Spieler an sein Versprechen, sie zu heiraten

Während Boombl4 im Bootcamp trainierte und während der Weltmeisterschaft habe er keinen Kontakt zu seiner Freundin gehabt. Aber es heißt, als sich die WM zuspitzte, habe ihn die Freundin wiederholt an sein Versprechen erinnert, ihr einen Heiratsantrag zu machen, wenn sie gewinnen.

Letztlich hatten ihn all seine Teamkameraden ihn davor gewarnt, ihr den Antrag zu machen, aber er sagt: Er habe da mit seinem Herz entschieden, statt mit seinem Kopf.

Wie ging die Beziehung in die Brüche? Unmittelbar nachdem er seiner Frau einen Heirats-Anstrag machte, kamen Gerüchte auf Telegram auf, dass die Frau eine frühere Edel-Postulierte war, die zwischen 2018 und 2021 auch als Porno-Darstellerin gearbeitet hat (via gamesread).

Er und seine Frau hatten diesen Gerüchten damals aber widersprochen. Boombl4 sagt heute, er wollte das tun, was für seine Frau richtig war. Er habe sie sehr geliebt.

Noch vor wenigen Monate wirkte das Paar glücklich:

Frau postet auf Instagram Bilder, die den Krieg in der Ukraine unterstützen

Wie hat sie sein Leben zerstört? Seine Frau ist stark auf Social-Media aktiv, vor allem auf Instagram und Telegram. Das wurde Boombl4 letztlich zum Verhängnis. Denn sie postete Fotos auf Instagram, in denen sie mit der russischen Flagge und vor Panzern zu sehe war. Offenbar wollte sie damit Putins Krieg in der Ukraine unterstützen.

NAVI ist allerdings ein ukrainisches Team und konnte das keinesfalls hinnehmen. Das Verhalten seiner Frau führte zur Entlassung von Boombl4, wie er jetzt bestätigt.

Boombl4 sagt:

Das waren mental die schwersten Tage für mich: Das Foto mit der Flagge. Sie zeigte mir, dass sie das Foto gemacht hat. Ich sagte: Poste das ja nicht. Sie fragte mich: Warum nicht? Ich sagte: Das fällt negativ auf meine Karriere zurück. Zwei Wochen später postet sie das Foto dann. Ich frage erneut: Warum? Aber sie antwortet nicht, meint nur, ich musste das schlucken.

Letztlich führten diese Fotos aber zu seiner Entlassung bei NAVI, doch dafür hatte die Frau kein Verständnis:

Ich wachte auf und der Chef von NAVI ruf mich an und sagte mir, dass ich nicht länger Teil des Teams hin. Ich nahm das ohne Emotionen auf. Ich ging zu meiner Frau und hab es ihr erzählt, aber ich hab ihr nicht gesagt, dass es an ihr liegt. Und sie hat das nicht verstanden.

Er sagt, als er seinen Freunden erzählt, dass er wegen seiner Frau gefeuert wurde, sagten die nur: „Gut, du musst genau wissen, warum das passiert ist.“

So kam es zur Scheidung: Boombl4 sagt, er hatte sich nach dem Rauswurf aus NAVI entschieden, sich von seiner Frau scheiden zu lassen:

Ich hab die Entscheidung selbst getroffen. Als ein Witz, bevor wir mit dem Daten anfingen, hab ich ihr gesagt: Wenn ich mich zwischen dir und dem Team entscheiden muss, werde ich mich für dich entschieden. Und das hat sich böse gerächt. Nachdem ich rausgeflogen bin, hat sie so getan, als wäre alles okay, aber für mich war das ein Schlag. Ich hab all das verloren, was ich mein Leben lang gemacht habe: meine ganze Karriere, wegen ihr. Sie leugnet das. Das war ein großer Schlag für mich.”

Seit der Scheidung präsentiert sich seine Ex-Frau in starken Posen auf Instagram – solo oder mit ihrem Sohn aus einer früheren Beziehung:

Frau postet nach der Scheidung Video, wie Boombl4 Drogen konsumiert

Das sagt er noch über die Beziehung: Boombl4 sagt, in der Zeit mit seiner Frau habe er etwa 530.000 $ an sie überwiesen, um ihre Hypothek zu löschen, ihre verschiedenen kosmetischen Behandlungen zu finanzieren, für ihr Kind und ihre Kleidung aufzukommen.

Einmal sei sie aus der Dusche gekommen und hatte ihre Zähne nicht im Mund. Als er das sah, sei sie erschrocken und rasch ins Bad zurückgelaufen. Nach dem Vorfall habe sie einen Bericht über häusliche Gewalt an die Polizei geschrieben.

Später habe er erfahren, dass seine Frau unmittelbar, bevor er ihren Heiratsantrag machte, mit einem anderen Mann geschlafen hatte. Für ihn sei das aber okay gewesen, man sei da ja gerade getrennt gewesen.

Noch bei der Scheidung habe sie sein Handy beschlagnahmt und nach Nachrichten durchforstet. Offenbar glaubte sie, Boombl4 sei schwul. Der sagt aber: Er habe nur einen engen Freund.

Nach der Scheidung habe sie ihn um Geld erpressen wollen und letztlich ein Video gepostet, wie er Drogen durch die Nase zog. Der Spieler sagt: Das war einmal im gemeinsamen Mexiko-Urlaub, als er ihr auch das Versprechen gab, sie zu heiraten.

Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:

– Ukraine-Live-Blog (via Zeit)
– Krieg in der Ukraine (via nzz)
– Solidarität mit der Ukraine (via auswärtiges-amt)

Wichtiger Hinweis: Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.

Das ist seine Lehre aus der Ehe: Der Spieler sagt:

Du musst häufiger auf deine Freunde, deine Familien und Verwandten hören, aber leider habe ich auf mein Herz gehört. Heute weiß ich, dass ich auf meinen Kopf hätte hören sollen.

Jetzt will er unbedingt wieder für ein Spitzenteam in CS:GO spielen. Für welches Team, sei ihm im Moment egal. Er sei noch jung und wolle eine Chance, sich zu beweisen.

Deutlich besser als für ihn ging die Beziehung des Twitch-Streamers Asmongold mit einer Influencerin aus:

Ein WoW-Nerd und seine Freundin sind das Promi-Paar von Twitch

Noah’s Heart erinnert an „Sword Art Online“ – Das steckt im neuen MMO

Das MMORPG „Noah’s Heart“ ist ab Ende Juli offiziell spielbar und macht für Fans von Sword Art Online einen Traum wahr: Es erschafft eine Welt, die der vom Anime stark ähnelt.

Ende Juni 2020 kündigten die Entwickler Archosaur Games das MMORPG an und zeigten den ersten Trailer. Im Dezember 2021 startete die Beta. Ab dem 14. Juli 2022 können sich Android-Nutzer das fertige Spiel herunterladen, ab dem 28. Juli auch PC-Spieler.

Was ist das für ein Spiel? In dem kostenlosen Fantasy-MMORPG erschafft ihr einen Charakter und erkundet den Planeten Noah.

Diese Inhalte bietet das MMO:

  • Detaillierte Charaktererstellung
  • Euer Charakter ist nicht an eine Klasse gebunden
  • Ihr kämpft mit Schwert und Schild, Bogen, Doppelklingen oder einem Speer, könnt aber wechseln
  • Eine offene Welt mit fünf verschiedenen Kontinenten
  • Zusammenspiel mit echten Spielern oder NPCs

Inwiefern ähnelt es SAO? Auf den ersten Blick scheint die Welt von Noah’s Heart viel mit der von SAO gemeinsam zu haben. Rein optisch sind sie die beiden Spiele aufgrund der bunten Anime-Grafik in einem offenen Fantasy-Setting vergleichbar.

Auch die Story ähnelt sich. Die virtuelle Umgebung in Noah’s Heart wurde von einem mysteriösen Konstrukt erschaffen, das sich nur „Cube“ (Würfel) nennt. Was genau Cube bezweckt und warum es diese Welt erschaffen hat, können die Spieler im Laufe der Handlung herausfinden. Wie in der Anime-Serie SAO ist die Welt von Noah’s Heart “virtuell”.

Bereits 2020 veröffentlichten die Entwickler einen Trailer, der das Gameplay von Noahs Heart zeigt:

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Welche Inhalte bietet es noch?

  • Zusätzlich gewährt Noahs Heart zahlreiche Möglichkeiten, sich in der Spielwelt fortzubewegen. Etwa durch Reittiere, Züge, Schiffe, Motorräder und Hubschrauber.
  • Mindestens drei Crafting-Optionen stehen zur Auswahl: Kochen, Schmieden und Schneidern
  • Real-Life-Sim: Das MMO legt Wert auf Rollenspiel
  • Innerhalb der Story trefft ihr Entscheidungen, die tatsächlich Konsequenzen haben. So könnt ihr beispielsweise NPCs sterben lassen und die Geschichte geht für euch komplett anders weiter als für eure Mitspieler.

Für wen eignet sich das Spiel? Fans von Sword Art Online werden Noah’s Heart vermutlich lieben. Aber auch Spieler, die den Anime (noch) nicht gesehen haben, könnten gefallen an dem MMORPG finden. Wer bunte Grafiken und Anime-Stil mag, ist auf jeden Fall richtig.

Auch MMO-Fans, die Wert auf die Story legen, sollten einen Blick auf Noah’s Heart werfen. Die interaktive Geschichte, die von euren Entscheidungen beeinflusst wird, bildet einen Kontrast zu vielen anderen Spielen, in denen die Geschichte eher nebensächlich ist.

Was sagt ihr zu Noah’s Heart? Gefällt euch die bunte Grafik, oder mögt ihr es lieber etwas düster? Erinnert es euch an den Anime Sword Art Online, oder zeigt es zu viele Unterschiede? Werdet ihr das MMORPG herunterladen und mal anspielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Hier gehts weiter mit ein paar MMORPG-Geheimtipps auf Steam.

Guild Wars 2 bringt endlich Hardcore-Content, lässt Spieler tagelang an einem Boss verzweifeln

Guild Wars 2 ist bekannt dafür, sich an Casual-Spielern zu orientieren und einen Fokus auf die Weiterentwicklung der Spielwelt und der Story zu legen. 2015 kamen zwar die ersten Raids ins Spiel, doch seit 2019 wurde auf diese Instanzen verzichtet. Stattdessen wurden die sogenannten Angriffsmissionen etabliert. Und der neuste Hardmode davon hat es wirklich in sich.

Was ist das für eine Angriffsmission? In den Angriffsmissionen werden in der Regel Bosse aus der Story oder der offenen Welt in eine Instanz gepackt und können dort von einer Gruppe aus 10 Spielern bekämpft und besiegt werden.

Mit der neuen Erweiterung End of Dragons kamen vier Angriffsmissionen ins Spiel, die nach dem Release noch zusätzliche Herausforderungsmodi bekommen sollten. Die Entwickler versprachen, dass der erhöhte Schwierigkeitsgrad mit Raids vergleichbar sein soll.

Bei der letzten Mission, dem Erntetempel, trifft das absolut zu. Dort wurde der Endboss der Erweiterung nochmal herausgefordert. Doch um diesen einen Boss zu besiegen, brauchte selbst die stärkste Gilde knapp 5 Tage. Darum zeigen sich gerade die Hardcore-Spieler mehr als zufrieden.

Gilde zeigt über 31 Stunden Fails am Boss, wiped sogar bei 1 %

Wie lief der Progress in Guild Wars 2 ab?

  • Der neue Herausforderungsmodus für den Erntetempel wurde am Dienstag, den 28. Juni um 18:00 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht.
  • Erst am Sonntag, den 3. Juli um 17:18 Uhr, wurde der Boss das erste Mal besiegt. Die bekannte Raid-Gilde Snow Crows, die auch Klassenguides und DPS-Benchmarks erstellt, holte den World First. Zuvor scheiterten sie sogar bei 1 % Restleben (via reddit).
  • Die Snow Crows zeigten rund 31 Stunden ihrer Kämpfe gegen den Boss Soo-Won live auf Twitch. MightyTeapot und Mela, die mit ihrer Gruppe den zweiten Kill einige Stunden später holten, zeigten sogar über 60 Stunden, in denen sie am Bosskampf verzweifelten.

Wie der World First ablief, könnt ihr euch in diesem Clip anschauen:

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Wie kommt der Boss insgesamt an? Sehr gut. Im normalen Modus konnten bereits viele Gilden den Erntetempel bezwingen, der zudem eine angepasste Version des großen Weltboss-Kampfes aus dem letzten Gebiet ist. Die meisten Spieler haben den Drachen Soo-Won also selbst schon besiegt.

Im Herausforderungsmodus ist der Kampf jedoch so schwer, dass er selbst viele erfahrende Raider vor eine harte Prüfung stellt. Genau diese Kombination gefällt dann so gut wie jedem Spieler:

  • Der reddit-Nutzer Alakazarm schreibt: “Was für wahnsinnig unterhaltsame Tage. Vielen Dank an Cameron [Entwickler] und alle anderen, die daran beteiligt sind, dass es solche Inhalte in GW2 gibt. Das trägt viel dazu bei, dass sich das Spiel wie das großartige MMO anfühlt, das es ist.”
  • Auch Subversiontwo zeigt sich begeistert: “Nicht nur Glückwunsch an Snow Crows, sondern auch an die Entwickler, die endlich damit begonnen haben, die richtige Richtung einzuschlagen. Dieser Art von Inhalt, dem Kampf um die World Firsts, waren immer das Potential, dass die Angriffsmissionen hatten.”

Der deutsche Streamer Roca etwa wechselte vor ein paar Jahren zu Final Fantasy XIV, weil ihm die Herausforderung in Guild Wars 2 fehlte. Den Progress zum Erntetempel verfolgte er jedoch gespannt und verglich ihn sogar grob mit den Ultimates aus FFXIV. An dem neusten Raid saßen die Spieler immerhin auch sechs Tage.

Er zieht am Ende seines Threads das Fazit, dass der Hardmode in GW2 und der Ultimate Raid in FFXIV beide Dinge besser können als der andere, aber beide vor allem insgesamt ein Gewinn für Hardcore-Spieler seien.

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Guild Wars 2 bekommt härtesten Content bisher und bringt gleichzeitig Easy Modes für Raids

Welchen Weg schlägt Guild Wars 2 beim Thema Hardcore-Content ein? Einen sehr interessanten. Denn der neue Hardmode ist der schwerste Inhalt überhaupt im Spiel. Zum Vergleich:

Gleichzeitig hat man sich jedoch dazu entschieden, den Einstieg in die alten Raids zu vereinfachen. Schon seit 2015 wird ein Easy Mode gefordert, um Spieler, die nicht so erfahren sind, an die Bosse und Schlachtzüge heranzuführen. Dieser wurde ebenfalls mit dem Patch am 28. Juni veröffentlicht.

Der Patch brachte also sowohl einen leichteren Einstieg in die alten Raids als auch einen richtig schweren Inhalt für Hardcore-Spieler. Genau so kann es aus der Sicht vieler Fans weitergehen.

Was passiert als Nächstes in Guild Wars 2? Für 2022 haben die Entwickler noch einige Dinge geplant. So sollen neue Story-Inhalte kommen, die die Geschichte von End of Dragons fortsetzen. Zudem fehlen noch drei Episoden der alten Lebendigen Welt Staffel 1, die noch dieses Jahr veröffentlicht und Content aus 2013 zurückbringen sollen.

Außerdem soll Guild Wars 2 noch dieses Jahr auf Steam erscheinen und damit neue Spieler anlocken. Für die langfristige Zukunft ist zudem eine vierte Erweiterung geplant:

Guild Wars 2 zeigt Roadmap zur Zukunft des MMORPGs – Kündigt 4. Erweiterung und Steam-Release an

Vorsicht, ein Emote auf Steam solltet ihr nicht verkaufen – Ihr könntet Brian damit reich machen

Der Community-Marktplatz auf Steam ist ein Feature, das wahrscheinlich nicht viele von euch aktiv nutzen. Besonders die dort angebotenen Emoticons werden wohl selten für einige Euros erworben. Doch Brian Haugh kauft sie nicht nur, er sammelt ein ganz bestimmtes und ihr könntet ihn mit dem Verkauf des speziellen Emoticons sogar reich machen.

Um welche Emoticons geht es? Brian Haugh sammelt auf Steam Hot-Dog-Emoticons, die von Valve erstellt wurden, um den Steam Summer Sale 2016 zu bewerben. Die “:2016weiner:”-Emoticons, wie sie auf Steam heißen, sehen aus wie ein Hot Dog. Dieser Hot Dog hat kleine Arme und Beine und trägt sogar Schuhe.

Wie viele Hot-Dog-Emoticons hat Brian? Brian Haugh hat dem Online-Magazin Kotaku.com mitgeteilt, dass er über 250 $ für Hot-Dog-Emoticons ausgegeben hat und insgesamt 2.525 besitzt (Stand 30. Juni).

Brian sorgt für Preisspitzen durch Massenkäufe

Welchen Einfluss hat Brian auf den Steam-Markt? Brian Haugh hat das kuriose Ziel, alle Hot-Dog-Emoticons auf Steam zu besitzen. Seine über 2.500 erworbenen Hot-Dog-Emoticons hält er laut Kotaku in einer Tabellenkalkulation namens “Wieners purchased over time” fest.

Brian tätigte auf seiner Jagd nach den Hot-Dog-Emoticons sogar Massenkäufe, die wiederum den Steam-Markt beeinflussen könnten. Durch die Datenvisualisierung von Steam in Kombination mit seiner eigenen Tabellenkalkulation habe Brian laut Kotaku sogar den Beweis dafür, dass jene Massenkäufe zu Preisspitzen der Emoticons führten.

Er nennt das Beispiel, dass an Tagen, an denen er jedes einzelne Emoticon im Wert von 0,03 bis 0,10 Dollar gekauft hätte, am nächsten Tag nur noch Emoticons im Wert von 0,11 Dollar verkauft worden wären.

Wird Brian durch seine Hot Dogs reich?

Wie könntet ihr Brain reich machen? Die Zahl der Hot-Dog-Emoticons auf Steam ist limitiert. Brian besitzt bereits 2.525 Stück und Steam verzeichnet insgesamt 2.696 Käufe – 2.605 Käufe für 1,18 oder weniger an und 92 Käufe von 1,50 € oder mehr (Stand 04. Juli 2022, 13 Uhr).

Auch wenn es keine genaue Zahl gibt, wie viele “:2016weiner:”-Emoticons verfügbar sind, lassen diese Zahlen darauf schließen, dass Brian einen Großteil der Hot-Dog-Emoticons besitzt. Sollte Brian irgendwann wirklich alle besitzen, kann er den durchschnittlichen Verkaufspreis der Wiener-Emoticons frei bestimmen.

Durch den Fakt, dass “:2016weiner:”-Emoticons limitiert sind, ist es durchaus möglich, dass der Wert der Hot Dogs in ferner Zukunft deutlich steigen könnte, wenn andere Sammler plötzlich Interesse an den Würstchen entwickeln sollten.

Es besteht Potenzial, dass die Emoticons zu einer digitalen Wertanlage werden. Ein Konzept, das grob an die im Gaming heiß diskutierten NFTs erinnert.

Wir wissen demnach nicht, ob aus den Hot Dogs mit winzigen Schühchen ein wertvolles Sammlerstück wird, dessen Preis dann von einer einzigen Person – Brian Haugh – abhängig wäre, wenn ihm alle gehören. Es kann jedoch sein, dass Brian sich eine Wertanlage geschaffen hat.

Ein Würstchen-Monopol, wenn man so möchte. Springen genügend andere Sammler auf den Zug auf, sind hohe Preise durchaus denkbar und die Investition von 250 $ könnte sich locker vervielfältigen. Aber das bleibt reine Spekulation.

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von Maik Schneider

Hot-Dog-Emote sind teurer als Payday 2

Welchen Wert haben die Emoticons? Der Preis für die “:2016weiner:”-Emoticons ist zuletzt deutlich gestiegen, wenn sie mal angeboten werden.

Während mit 2.501 die meisten Verkäufe der Hot-Dog-Emoticons für unter 0,41 $ getätigt wurden, lag der jüngste Verkauf bei 1,24 $. Zum Vergleich: Das ist immer noch teurer als das beliebte Koop-Spiel Payday 2 im Steam Summer Sale 2022 kostet.

Steam Hot Dog Emotes Kaufaufträge
Kaufaufträge “:2016weiner:”-Emoticons via Steam

Generell scheinen einige Steam-User auf den Bericht der Website Kotaku anzuspringen und die wollen nun den Sammlerwillen von Brian ausnutzen.

Der Bericht von Kotaku ging am Freitag, dem 01. Juli, online. Die zuvor getätigten Verkäufe lagen noch bei 0,07 $ und 0,05 $. Am Freitag schnallte der Preis dann auf bis zu 4,73 $ hoch. Insgesamt wurden an dem Tag 16 “:2016weiner:”-Emoticons für über 4,40 $ verkauft. Auch danach blieb der Preis deutlich über 0,41 $ beziehungsweise 0,07 $.

Bei einem Preis von 4,- $ wären für Brians rund 2.500 Würstchen schon über 10.000 $ drin. Wie Kotaku berichtet, gibt es sogar ein Hot-Dog-Emoticon, das für 400 $ angeboten wird. Sollte Brian seine 2.525 Emoticons erfolgreich verkaufen und den Durchschnittspreis an die 400 $ anpassen, dann wäre er tatsächlich Millionär.

Steam Hot Dog Emotes Preisentwicklung
Preisentwicklung “:2016weiner:”-Emoticons via Steam

Wieso sammelt Brian die Emoticons? Als Brian 16 Jahre alt war, spielte er Mount and Blade: Napoleonic Wars als Teil einer Gruppe. Im Sommer 2016 erschien dann das Hot-Dog-Emoticon, wovon er total begeistert war und es spammte, wie Brian Kotaku verriet.

Das Spamen des Emoticons störte den Spielleiter, weshalb er die Verwendung von Emoticons verbot und Brian das Recht entzog, das Hot-Dog-Emoticon zu verwenden.

Als eine Art Rache entschieden sich Brian und seine Freunde anschließend dazu, den Leiter des Servers mit den Emoticons zu trollen und spammte “:2016weiner:”-Emoticons bis sie von dem Server flogen, erzählte er. Zur Feier des erfolgreichen Trollings begann Brian anschließend, das Emoticon in großen Mengen zu kaufen.

Quelle(n):
  1. Kotaku.com

Blizzard spielt in Overwatch 2 clever auf ihren bekanntesten Ex-Profi an – Aber es ist etwas eklig

Ein Spieler der Overwatch 2 Beta entdeckte eine Fußnagel-Referenz zum bekannten Twitch-Streamer Felix „xQc“ Lengyel (26). Der war früher selbst Profi in Overwatch 1 und hat eine besondere Beziehung zu seinen Zehennägel.

Wie sieht die xQc-Referenz in Overwatch 2 aus? In dem Video auf reddit hört der Zuschauer die Figur Junkrat auf Englisch sagen:

Du siehst aus wie ein Gentleman, der seine eigenen Zehennägel isst!

Auf die Frage, warum Junkrat das sage, antwortet er nur: „Ich suche nur nach etwas, das wir vielleicht gemeinsam haben könnten…“

Das mag für Leute, welche die Referenz nicht erkennen, im ersten Moment ein etwas seltsamer Dialog sein. Das passt aber auch zu Junkrat, denn der ist eindeutig seltsam.

Kennt man den Twitch-Streamer xQc, sieht man jedoch schnell den Hinweis, den Blizzard in Overwatch 2 hier einbaute.

Auch User u/PepegaW, der das Video hochgeladen hatte, schrieb als Überschrift: „XQC und Junkrat haben etwas gemeinsam…“

Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer zur Junker Queen:

Video starten

Das steckt hinter xQcs Zehennägel-Referenz in Overwatch 2

Wer ist xQc? Der kanadische Streamer xQc war 2016 Profispieler in Overwatch. Seine Karriere war aber nur kurz, denn er fiel immer wieder mit unpassendem Benehmen auf. Inzwischen gilt er mit 10,9 Millionen Followern als einer der international erfolgreichsten Twitch-Streamer.

Er spielt auf seinem Kanal neben Overwatch auch Games wie CS:GO oder Fall Guys. So öffnete er in seinen Streams zum Beispiel schon einmal CS:GO-Lootboxen.

Was hat es mit der Referenz auf sich? Die Overwatch 2 Beta scheint sich mit dieser Aussage auf eine seltsame Eigenheit des erfolgreichen Twitch-Streamers xQc zu beziehen.

xQc ist dafür bekannt, in seinen Twitch-Streams, eine bestimmte Sache immer wieder zu machen: Er kaute schon mehrmals in seinen Streams an seinen Zehennägeln. Ein Beispiel kann hier auf YouTube angesehen werden.

Auch auf Twitter veröffentlichte er schon einen Post dazu:

„Ich kann wirklich nicht damit aufhören, alle 10 Sekunden lang auf meinen Fingern oder meinen Zehen rumzukauen oder zu zupfen. Ich mache das ganz automatisch […]“

xQc via Twitter

Die Aussage von Junkrat ist damit mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein Verweis auf den ehemaligen Overwatch-Profispieler und seine Eigenheit, was Fußnägel betrifft.

Seit April 2022 ist die PvP-Beta von Overwatch 2 spielbar. Hier findet ihr ein Special, was MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus dazu sagt.

Was haltet ihr von dieser xQc-Referenz in Overwatch 2? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Lost Ark verliert über 60 % seiner Spielerzahlen auf Steam und alle feiern das

Im MMORPG Lost Ark läuft seit dem Release ein erbitterter Kampf gegen die Bots im Spiel. Dieser scheint nun fürs Erste gewonnen, doch die Spieler sind skeptisch, ob das auch langfristig so bleibt. Trotz der allgemein guten Stimmung, zeigt sich ein neues Problem. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Was hat Lost Ark mit Bots gemacht? Über den Zeitraum der letzten Monate waren Bots immer wieder ein brisantes Thema in dem MMORPG. Einige Server waren lange von diesen automatisierten Charakteren überrannt und die Spieler warfen Publisher Amazon vor, einfach nur dabei zuzusehen.

Im Juni holte Amazon allerdings zum großen Schlag gegen die Bots aus und bannte über 600.000 Accounts in nur einer Woche weg. Das war einigen Fans aber nicht genug, da sie befürchteten, dass diese Maßnahme das Problem nur kurzfristig lösen würden und die Bots bald wieder ins Spiel kommen.

Mit dem großen Update am 30. Juni hat der Publisher aber erneut nachgelegt und einige Mechaniken in das Spiel implementiert, die Bots weiter fernhalten sollen. So muss man nun ab und an ein CAPTCHA lösen, wenn man ein neues Gebiet betreten möchte.

Aber auch spieltechnische Änderungen ärgerten Bots, wie zum Beispiel, dass man wertvolle Items nun drei Tage lang behalten muss, bis man sie auf irgendeine Weise handeln kann. Das schränkt den Handel der Bots mit echtem Geld ein und scheint Früchte zu tragen. Die Fans feiern Amazon für diese Maßnahmen in den Foren regelrecht und die Stimmung steigt auf einen Höhepunkt der letzten Wochen.

Außerdem kam Dämonin Vykas mit dem Juni-Update ins Spiel – Seht sie in unserem Trailer:

Video starten

Die Spielerzahlen sinken massiv: Zur Folge haben die harten Sanktionen gegen Bots und Real-Money-Trader, dass die Anzahl der täglichen aktiven Accounts in Lost Ark in den Keller geht. Während Anfang Juni noch über 870.000 Accounts gleichzeitig eingeloggt waren, kommt das MMORPG jetzt nur noch auf 250.000 gleichzeitige Spieler (via steamcharts.com).

Und obwohl die aktiven Fans von Lost Ark darin kein Problem sehen und sich allgemein sehr darüber freuen, dass es nun wieder mehr Spieler als Bots im MMORPG gibt, tut sich plötzlich eine neue Diskussion auf.

„Wir haben einfach zu viele Server“

Worüber beschweren sich die Fans? Die Diskussion an sich ist zwar nicht neu, wurde aber durch den Weggang der ganzen Bots erneut entfacht. Zum westlichen Release des Spiels war Lost Ark nämlich stark überlaufen, was dazu führte, dass Amazon schnell und viele neue Server für das MMORPG installierte und an den Start brachte.

Die gesamte Region Europe West beispielsweise kam erst Wochen nach dem Launch in das Spiel und ist heute größtenteils menschenleer. Das Problem haben aber nicht nur später hinzugefügte Server, auch eigentliche belebte Regionen fühlen sich teilweise ausgestorben an.

Ein Fan auf reddit stellte nun den Vergleich zu der koreanischen Version auf und lieferte damit Diskussionsstoff. So stellt er fest, dass in Korea etwa 260.000 gleichzeitige User online sind. Diese verteilen sich dort über 8 verschiedene Server und eine Region.

Der Westen schreibt aktuell ähnliche Zahlen, also 252.000 gleichzeitige User, verteilt diese aber aktuell auf 58 Server in 5 Regionen.

Regionen sind dabei Servercluster. Während man innerhalb der gleichen Region zwar über Umwege zusammen spielen kann, ist das zwischen Regionen überhaupt nicht möglich.

Allein auf Europe Central sind derzeit 19 Server aktiv

Die Gegenmeinung: Einige User in den Kommentaren finden die Aufruhr übertrieben und zumindest die hohe Anzahl der Regionen schlichtweg nötig. Der User ffiction8 weist außerdem darauf hin, dass die Spieler im Westen über mehr als 10 verschiedene Zeitzonen verteilt sind und wir deshalb, wenn auch der 24-Spieler-Peak fast identisch sei, deutlich mehr tatsächliche Spieler hätten als Korea.

Einige Kommentare erachten die gesamte Diskussion für sinnlos. So schreibt der User Ikrai1212, dass zum Launch mehr Server schlicht nötig waren. Gleichzeitig ist es jetzt der Fall, dass es zu viele Server gibt. Beide Meinungen müssen sich nicht ausschließen.

Außerdem wird diskutiert, was mit der Region Europa West passieren könnte. Denn während es technisch möglich ist, Server auf dem gleichen Cluster zu schließen und in andere zu migrieren, ist das mit einer ganzen Region nicht ohne Weiteres machbar.

Smilegate und Amazon bestätigten bereits im März, dass ein Transfer zwischen Regionen technisch nicht möglich ist. Wenn die Spielerzahlen auf dem Europa West-Server aber weiter abnehmen, fürchten Spieler, dass dieser bald völlig untergehen könnte.

„Amazon ist in einer Situation ohne Gewinner“

Wie ist die Stimmung bei den Fans? Trotz der Diskussion um die Server hat sich die allgemeine Stimmungslage rund um das MMORPG verbessert. Die Schritte, die gegen die Bots eingeleitet wurden, missfallen zwar einigen, dennoch kommt das Ergebnis sehr gut an.

Das merkt man auch, sobald es in den Foren um andere Themen geht. Man bekommt schnell das Gefühl, dass die Leute aktuell positiver gegenüber Amazon eingestellt sind, als das noch vor einigen Wochen der Fall war. Auch bei der Server-Diskussion finden sich viele Spieler, die darauf hinweisen, dass Amazon nun kaum etwas richtig machen könnte.

Sie mussten zum Start mehr Server bringen, um die enormen Warteschlangen zu reduzieren. Obwohl sie wussten, dass sie diese nicht ohne Weiteres wieder abschalten können. Hier sieht man erfrischend viel Verständnis für den Publisher in der Kommentarsektion.

Was sagen die Fans? Einige der Kommentare möchten wir euch wiedergeben, damit ihr euch selbst ein Bild machen könnt (via reddit):

  • RenegadeReddit schreibt: „Amazon ist in einer No-Win-Situation. Sie mussten mehr Server aufstellen, um den Launch zu bewältigen. Jetzt haben sie keine Technologie, um diese zu fusionieren.“
  • Jiend fragt sich: „Warum benutzen sie nicht die Serverstruktur von Guild Wars 2? Die spielen ihre Patches live auf, ohne Downtime. Einmal die Woche nicht spielen zu können, ist in 2022 einfach verrückt. Egal, wie voll diese Server letztlich sind.“
  • Retrac sagt: „Es wäre super, wenn jede Region auf 5 Server reduziert. Genau vergleichen kann mans uns mit Korea sowieso nicht. Wir haben über EU, NA und OCE mindestens 4 Peak-Zeiten am Tag. Wir sollten also locker 2 bis 3 Mal mehr Spieler als Korea haben.“
  • jimmyslol schreibt: „Egal, wie viele Server. Sie haben 70 % Steam-Population in einem Tag verloren. Es ist verrückt, wie viele Bots in dem Spiel waren.“
  • Bogzy schreibt: „Es war ein langer Kampf gegen die Bots, aber er zeigt endlich Resultate. Gute Arbeit.“

Was haltet ihr von der derzeitigen Situation in Lost Ark? Spielt ihr das MMORPG noch regelmäßig? Habt ihr immer noch Probleme mit Bots? Wie belebt ist euer Server derzeit? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Lost Ark bannt die Leiter von 12 der größten Gilden im MMORPG – War alles die gleiche Person

Quelle(n):
  1. reddit

Niantic, euer Pokémon GO Fest in Berlin war absolut genial – Ich würde sofort wieder teilnehmen

Am Wochenende fand in Pokémon GO das große GO Fest in Berlin statt. Unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke war vor Ort und ist begeistert von dem Event. Was ihr besonders gut gefallen hat und was ihr Highlight des Events war, erklärt sie euch in diesem Artikel.

Um was für ein Event geht es? Nachdem im Juni das globale GO Fest in Pokémon stattgefunden hatte, bei dem alle Trainer von überall aus teilnehmen konnten, kehrte mit dem GO Fest in Berlin seit langem wieder ein Live-Event nach Deutschland zurück.

So versammelten sich am Wochenende vom 01. bis 03. Juli zahlreiche Trainer im Britzer Garten in Berlin. Mit einem Event-Ticket erhielt man Zugang zum Park und konnte dort nicht nur auf unzählige Spawns treffen und coole Boni erhalten, sondern wurde auch Teil eines besonderen Community-Erlebnisses.

Auch ich habe mir das Live-Event am Samstag natürlich nicht entgehen lassen und bin total begeistert von diesem Erlebnis. Was mir so gut gefallen hat und warum ich sofort wieder teilnehmen würde, erkläre ich euch nachfolgend.

Coole Outfits und einzigartige Atmosphäre

Für mich war das GO Fest in Berlin das erste große Live-Event in Pokémon GO, an dem ich teilgenommen habe. Durch die Kontaktbeschränkungen in den letzten beiden Jahren konnten diese Art von Events nämlich nur vereinzelt und in einem kleineren Rahmen durchgeführt werden.

Umso mehr freute es mich, dass 2022 endlich wieder ein Live-Event von Pokémon GO in Deutschland stattfinden konnte und machte mich zum Wochenende mit meinem Mann gleich auf nach Berlin.

Internationale und verkleidete Trainer: Bereits nach dem Einlass war ich davon überwältigt, wie viele Menschen, vor allem auch aus dem Ausland, zum Britzer Garten gekommen sind, um an diesem Event teilzunehmen. Dass es doch so viele Trainer gibt, die bereit sind, so eine weite Anreise in Kauf zu nehmen, nur um Teil des GO Fests in Berlin zu sein, hatte ich davor nicht für möglich gehalten.

Für zusätzliche Hingucker sorgten Trainer, die sich für das Event besonders in Schale geschmissen hatten. Zwei von ihnen waren die Trainer Kerubia und Rakurim, die sich als Aquana und Blitza verkleideten. Sie sind mir wegen der Kostüme sofort aufgefallen und ich bin mit ihnen ins Gespräch gekommen.

Wie mir Kerubia erzählt hat, bekommen sie zu den Kostümen viel positives Feedback, viele Spieler freuen sich darüber, weshalb sie sich zu solchen Events gern entsprechend kleiden. Und auch ich fand das Outfit sehr gelungen.

Die Trainer Kerubia und Rakurim als Aquana und Blitza

Besondere Atmosphäre und Stimmung

Umso mehr hat mich die einzigartige Atmosphäre des Events begeistert. Trotz der vielen Menschen und der einen oder anderen Sprachbarriere waren alle Trainer, denen ich begegnet bin und mit denen ich ins Gespräch kam, total aufgeschlossen. Obwohl man sich überhaupt nicht kannte, hatte man den Eindruck sich mit alten Bekannten zu unterhalten.

In der Community herrscht positive Stimmung: Durch diese tolle Atmosphäre vor Ort, hatte ich das Gefühl von dieser positiven Energie mitgerissen zu werden. Nicht nur für einen Moment, sondern während des gesamten Tages, immer und immer wieder. So strömten beispielsweise plötzlich unzählige Trainer an uns vorbei und liefen alle in eine Richtung.

Grund für diese Völkerwanderung war ein 100er Relaxo mit Cowboyhut, was am anderen Ende des Parks entdeckt wurde. Und obwohl mein Mann und ich uns beim Fangen an diesem Tag eigentlich überhaupt keinen Stress machen wollten, schlossen wir uns fast automatisch dieser Menschentraube an, in der Hoffnung, das Relaxo rechtzeitig zu erreichen, bevor es wieder verschwindet.

Auch wenn es in unserem Fall schließlich nicht geklappt hat und das Relaxo schon wieder weg war, hatten wir dennoch dabei jede Menge Spaß.

Habitate und Eye-Catcher: Ein besonderes i-Tüpfelchen setzte Niantic aus meiner Sicht damit, dass sie die verschiedenen Habitate, auch optisch entsprechend herrichteten. So konnte man das Habitat „Windige Küste“ direkt anhand des aufgebauten Leuchtturms erkennen.

Und auch weitere liebevolle Details und Besonderheiten, wie die Begegnung mit Pikachu, rundeten das Event ab und gaben mir das Gefühl Teil des Spiels zu sein.

Besondere Highlights zum GO Fest in Berlin

5er-Raid mit Gruppenfoto: Ein weiteres Beispiel für diese einzigartige Atmosphäre zeigte sich auch gegen Ende des Events. So sollte es zum krönenden Abschluss des zweiten Event-Tags einen gemeinsamen Level-5-Raid mit Cresselia geben, an dem die Trainer teilnehmen konnten. Im Anschluss war ein großes Gruppenfoto geplant.

Aus diesem Grund versammelten sich unzählige Trainer auf dem Platz vor der Team-Lounge. Nachdem das Raid-Ei nun schließlich schlüpfte und hunderte von Trainern gleichzeitig versuchten, die Arena zu öffnen, verabschiedete sich bei den meisten das Spiel und obendrein crashte bei einigen auch noch das Mobilfunknetz.

Normalerweise sorgt sowas in der Community direkt für heftige Kritik, aber ich hatte das Gefühl, die Stimmung war weiterhin ausgelassen und man gönnte es denen, die es dann letztlich doch noch in die Raid-Lobby geschafft hatten.

Und auch beim anschließenden Foto wurden kräftig gejubelt. Mit einem besonderen Feuerwerk rundete Niantic das Gruppenfoto zum zweiten Event-Tag ab und untermalte damit noch einmal die besondere Stimmung, die in diesem Moment vor Ort herrschte.

„Feuerwerk“ zum Abschluss des 2. Event-Tages

Mein persönliches Highlight zum GO Fest in Berlin

Neben der einzigartigen Atmosphäre, die einen einfach nur mitgehen ließ, brachte mir das GO Fest in Berlin zudem mein ganz persönliches Highlight: die verschiedene Autogrammstunden.

Bei diesen konnte man auf deutsche, aber auch internationale, Content Creator treffen, wie Spieletrend, ChaosLady, Couple of Gaming oder Trainer Tips. Und auch wir hatten geplant, zu einer dieser Veranstaltungen zu gehen.

Während einer Runde durch den Park begegneten wir jedoch plötzlich Billy Lutz, der in den sozialen Netzwerken und auf YouTube als The Trainer Club bekannt ist. Ich verfolge sehr gern seinen Content und freute mich daher umso mehr, als wir kurz ins Gespräch kamen und ein gemeinsames Foto mit ihm machen konnten.

Billy von The Trainer Club

Übrigens: ChaosLady hat uns vor kurzem ein Interview zum Thema Wayfarer gegeben und erklärt, auf was ihr beim Einreichen von PokéStops achten müsst.

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Spawns, Shinys und Boni

Natürlich war auch meine Ausbeute an Spawns und Shinys richtig gut. Ich konnte insgesamt 10 Shinys fangen, die ich auch alle vorher noch nicht hatte. Und auch die Pokémon, die es in den Spawns der verschiedenen Habitate gab, haben mir gut gefallen.

Hier sind besonders die Icognito-Spawns zu erwähnen. Diese tauchten immer zur vollen Stunde für genau 2 Minuten im Spiel auf. Dadurch konnten sich Teilnehmer gleich 2 Shiny-Icognitos sichern und obendrein auch an ihrer „Icognito”-Medaille arbeiten. So hatte auch ich endlich die Gelegenheit, Vegimak und Sodamak zu begegnen.

Durch die verkürzte Schlüpfdistanz habe ich außerdem Unmengen an Eiern ausgebrütet. Da es überall PokéStops und Arenen gab, war auch das Beschaffen von Nachschub überhaupt kein Problem. Durch das Erdrehen von neuen Forschungsaufgaben habe ich obendrein auch einige starke Monster aus der Belohnung fangen können.

Neben Lob gibt es aber auch Kritik am GO Fest in Berlin

Es gab jedoch auch Dinge, die mir vor Ort weniger gut gefallen haben. Dazu zählt, dass bei den Einlasskontrollen teilweise keine Getränke mit hineingenommen werden durften. Dabei war allerdings auch kein klares Vorgehen erkennbar, denn manche durften gar keine Flaschen mitnehmen, andere nur kleine und wieder andere hatten sogar gleich mehrere 1,5-Liter-Flaschen dabei.

Ich empfand den Preis für Getränke im Park daher mit 5,00 Euro für ein alkoholfreies Getränk verhältnismäßig hoch. Zumal vorab auf der Seite von Niantic angekündigt wurde, dass Wasser-Flaschen im verschlossenen Zustand mitgenommen werden dürfen.

Die vorhanden kostenlosen Nachfüllstationen für Wasser waren aus meiner Sicht hingegen stets überfüllt und im Verhältnis zu den Menschen im Park viel zu wenige. Hier sollte man bei zukünftigen Events also nochmal nachbessern.

Mein Fazit zum GO Fest in Berlin

Auch wenn es diesen einen Kritikpunkt gibt, überwiegen für mich die positiven Aspekte des Events. Das einmalige Feeling vor Ort, was man kaum in Worte fassen kann, die neuen Kontakte, die man knüpfen konnte sowie mein Treffen mit The Trainer Club haben für mich das Live-Event perfekt gemacht.

Dazu kamen coole Spawns und Boni sowie ein richtig toller Abschluss des zweiten GO Fest-Tages in Berlin. Tatsächlich habe ich noch kein vergleichbares Event dieser Art erlebt und würde deshalb sofort wieder teilnehmen, vielleicht sogar in einem anderen Land, und das auch euch empfehlen.

Wart ihr zum GO Fest in Berlin dabei? Wenn ja, was war dann euer persönliches Highlight des Events? Und was hat euch überhaupt nicht gefallen? Werdet ihr wieder an einem solchen Event teilnehmen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.

In den kommenden Wochen ist in Pokémon GO einiges los. Wir zeigen euch alle Events im Juli und welche sich besonders lohnen.