Die 10 bestbezahlten Gamer der Welt – Sie verdienen auf Twitch, YouTube und Co am meisten

Das US-Magazin Forbes hat eine Liste mit den zehn am besten verdienenden Gamern der Welt veröffentlicht. Das Spannende: Keiner der 10 Top-Gamer ist reiner Profi. Sie alle sind Influencer: Viele sind Content-Creator auf YouTube, Twitch, Mixer oder anderen Plattformen.

Was ist das für eine Liste? Die Liste zeigt die zehn Menschen, die mit dem Spielen von Video-Games am meisten Geld weltweit verdienen. Alle Zehn sind Influencer, die mit YouTube, Streaming oder auf anderen Plattformen ihr Geld verdienen.

Die Liste kommt vom US-Magazin Forbes. Forbes ist dafür bekannt, viel Recherche in solche Listen zu stecken: Ihre Liste über die „reichsten Menschen der USA“, die Forbes 400, ist legendär. Dennoch basieren die Angaben der Seite auf Quellen und Einschätzungen von Experten.

Wie verdienen sie ihr Geld? Keiner der Gamer ist ein Pro-Gamer, zumindest nicht hauptsächlich. Mit professionellem Zocken lässt sich zwar viel Geld machen, offenbar aber nicht so viel wie mit Twitch, Mixer, YouTube und Co. Selbst die höchsten Preisgelder im eSport reichen nicht für einen Platz in der Liste. Sorry, Bugha.

Dota 2 schüttet gigantische Preisgelder aus, doch selbst das reicht nicht für die Top 10.

Obwohl Spieler wie shroud und Ninja ebenfalls in Turnieren spielen oder früher Pro-Gamer waren, bekommen sie nun den größten Teil ihres Geldes fürs Streamen, Repräsentieren und Werben. Laut Forbes haben die Gamer zusammen im Jahr 2019 über 121 Millionen US-Dollar eingenommen.

Platz 10: Nick „Nickmercs“ Kolcheff

Wer ist Nickmercs? Nickmercs ist ein Fortnite-Streamer, der den Shooter mit dem Controller spielt. Das gilt allgemein als herausfordernder und hat ihm zu einigem Ruhm verholfen.

2019 war er mit Fortnite auf Platz 10 der meistgeschauten Twitch-Streamer nach Zuschauerstunden (via sullygnome, Event-Streams und Übertragungen ausgeschlossen). Seinem Twitch-Kanal folgen über 3,2 Millionen Menschen.

Fortnite-Nickmercs
Nickmercs, ein bekannter Twitch-Streamer.

Nickmercs begeistert Fans dabei nicht nur dadurch, dass er mit dem Controller spielt, sondern das dazu noch wirklich gut. Er gilt als starker Spieler in Fortnite. Trotz seiner Fähigkeiten in Fortnite, hat er es nicht zur WM 2019 geschafft.

Im Moment steht er exklusiv bei Twitch unter Vertrag, laut Forbes mit einem Angebot von 2 Millionen $.

So viel verdient Nickmercs im Jahr: 6 Millionen $.

Platz 9: Timothy „TimTheTatman“ Betar

Wer ist TimTheTatman? TimTheTatman ist einer der größten Streamer auf Twitch und stand 2019 auf Platz 5 der Twitch-Streamer mit den meisten Followern (via sullygnome, den Kanal von Riot Games ausgeschlossen).

Sein Kanal auf Twitch hat über 4,2 Millionen Follower, YouTube folgen ihm 1,8 Millionen. TimTheTatman ist bekannt für seinen Fortnite-Content, hat sich Anfang 2020 aber an Escape from Tarkov versucht, was nicht so recht klappte.

Der Amerikaner begann 2012 mit dem Streaming und hat sich seither durch eine große Auswahl an Spielen gestreamt, darunter CS:GO, Overwatch und WoW. Er überträgt zudem die NFL auf Twitch und kommentiert sie.

TimTheTatman gilt als gutmütig, gemütlich und familiär. Seine Zuschauer mögen die entspannte, kumpelhafte Atmosphäre seiner Streams.

Fortnite Mech Tatman
TimTheTatman

Nachdem Ninja und shroud Twitch verließen, erhielt TimTheTatman als einer von drei Streamern ein dickes Angebot von Twitch, um zu bleiben. Neben Twitch ist er unter anderem Partner des Energy-Drink-Herstellers Monster.

So viel verdient TimTheTatman im Jahr: 8 Millionen $.

Platz 8: Sean „Jacksepticeye“ McLoughlin

Wer ist Jacksepticeye? Jacksepticeye ist mit über 23 Millionen Abonnenten der größte YouTuber in Irland. Er zeit Gameplay und Let’s Plays von verschiedenen Spielen, darunter auch Kurioses wie den „Human Simulator“.

Seine Bekanntheit hat er nicht nur vom Gaming, sondern auch von Vlogs. Er sollte 2017 sogar in der Show „Scare PewDiePie“ als Antagonist eine Rolle spielen, die für den Premium-Dienst YouTube Red geplant war. Allerdings wurde die Show abgesetzt, nachdem PewDiePie in Ärger wegen antisemitischer Äußerungen geriet.

Jacksepticeye trat schon mehrere Male im Fernsehen und in Webserien auf, arbeitet mit Disney zusammen und hat sogar schon mit Film-Stars wie Ryan Reynolds Videos gedreht.

Im Oktober 2019 nahm er an einer Aktion zum Spenden von Bäumen teil. Ende 2018 startete er ein zusammen mit Markiplier eine eigene Kleidermarke.

So viel verdient Jacksepticeye im Jahr: 11 Millionen $.

Platz 7: Evan „VanossGaming“ Fong

Wer ist VanossGaming? VanossGaming macht Let’s-Play-Content von verschiedenen Spielen, in letzter Zeit vor allem von Nischen- und Party-Spielen wie Uno, Skribbl.io oder Garry’s Mod. Von ihm gibt es zudem mehrere Videos zu GTA 5.

Die Videos bestehen meist aus Montagen von ihm und anderen Content Creators, die gemeinsam spielen und die zu lustigen, unterhaltsamen Szenen zusammengeschnitten wurden. Sein Kanal hat mittlerweile fast 25 Millionen Abonnenten.

Seine ersten Videos hat er bereits 2011 auf YouTube hochgeladen. Seit 2016 spielt er in der Cartoon-Serie „Paranormal Action Squad“ auf YouTube einen Monsterjäger mit dem Namen „Venoss“.

Unter dem Namen „Rynx“ macht Vanoss außerdem Musik. Ein großer Teil seiner Lieder sind Remixe oder Zusammenarbeiten mit anderen Musikern.

Interessanter Fakt: Den Namen „Vanoss“ hat er mehr oder weniger geerbt. Sein Vater hatte den Spitznamen „vanoss62“ auf der PlayStation 3, abgeleitet aus dem Motoren-System VANSO von BMW und dem Motor S62.

Vanoss übernahm diesen Nick später für sich.

So viel verdient VanossGaming im Jahr: 11,5 Millionen $.

Platz 6: Daniel „DanTDM“ Middleton

Wer ist DanTDM? DanTDM hat sich auf YouTube hauptsächlich mit Minecraft-Videos mittlerweile über 22 Millionen Abonnenten erarbeitet. Der Brite gilt als größter YouTuber Englands.

DanTDM ist seit 2012 im Geschäft, damals mit dem Gaming-Kanal „The DIamond Minecart“ (daher auch „TDM“). 2016 veröffentlichte er eine Graphic Novel, die für elf Wochen auf Platz 1 der Best-Seller-Liste der New York Times stand.

2019 startete er eine Tour mit dem interaktiven Film „The Contest“ in Zusammenarbeit mit Nintendo.

Seit dem 5. Januar 2020 ist DanTDM übrigens Vater eines Sohnes: Asher. Er ist bereits seit 2013 verheiratet.

So viel verdient DanTDM im Jahr: 12 Millionen $.

Platz 5: Michael „shroud“ Grzesiek

Wer ist shroud? shroud kommt, ähnlich wie Ninja, ursprünglich aus dem Pro-Gaming und war früher Counter-Strike-Profi. Er ist bekannt als einer der besten Shooter-Spieler der Welt und trägt den Beinamen „menschlicher Aimbot“.

Seinen vermutlich größten Schub an Bekanntheit hat shroud 2019 mit dem Erscheinen von Apex Legends erhalten, das ihn auf Twitch schnell an die Spitze befördert hat. Mittlerweile ist er, wie Ninja, auf Mixer gewechselt.

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shroud hat bereits CS:GO beim eSports-Team CompLexity (später Cloud9) gespielt, mit denen er einige beträchtliche Erfolge erzielen konnte.

2018 hat er das professionelle Spielen von CS:GO aufgegeben, nimmt aber zuweilen noch an eSports-Turnieren wie den Twitch Rivals (PUBG) teil.

So viel verdient shroud im Jahr: 12,5 Millionen $.

Platz 4: Mark „Markiplier“ Fischbach

Wer ist Markiplier? Markiplier ist ein klassischer Let’s Player, der sich auf YouTube vor allem mit urkomischen Reaktionen zu Horror-Games einen Namen gemacht hat. Er ist seit 2012 auf YouTube.

Im Oktober 2019 hat er ein YouTube-Originals namens „A Heist With Markiplier“ veröffentlicht, das mittlerweile (Stand 31. Januar) über 487.000 Upvotes erhalten hat und über 14 Millionen Mal aufgerufen wurde.

Markiplier ist bekannt für seine Mitarbeit in Wohltätigkeits-Veranstaltungen. Laut seinem Profil auf der Spenden-Seite Tiltify hat er bereits fast 2 Millionen $ an Spenden für verschiedene wohltätige Zwecke eingenommen (Stand 31. Januar).

Er trat außerdem schon in verschiedenen Rollen in Web- und TV-Serien sowie Musikvideos auf und spielte sich selbst in dem Film „Smosh: The Movie“.

So viel verdient Markiplier im Jahr: 14 Millionen $.

Platz 3: Preston „Preston“ Arsement

Wer ist Preston? Preston ist durch seine Vlogs und als Minecraft-Let’s-Player und Content Creator bekannt geworden.

Preston zeigt jedoch auch häufig Spiele wie Fortnite, Roblox und Call of Duty. Neben seinem Gaming-Content veröffentlicht er verrückte Videos mit scheinbar zufälligen Themen:

Sein Haupt-Kanal „Preston“ hat über 11 Millionen Abonnenten, sein Gaming-Kanal TBNRFrags weitere 5 Millionen. Dazu besitzt er noch einen Kanal exklusiv für Roblox-Content, der weitere 2 Millionen Abonnenten hat. Insgesamt betreibt er 5 Kanäle.

Ein großer Teil seiner neueren Inhalte bestehen aus Challenges und Verlosungen mit großen Summen Geld, Währungen wie V-Bucks oder teuren Geräten wie iPhones.

So viel verdient Preston im Jahr: 14 Millionen $.

Platz 2: Felix „PewDiePie“ Kjellberg

Wer ist PewDiePie? PewDiePie ist der größte YouTuber der Welt (als individuelle Person), gemessen an seinen Abonnenten. Über 103 Millionen Menschen haben seinen Kanal abonniert. Er war der erste Mensch, der die 100 Millionen Abos knacken konnte.

Seine Inhalte auf YouTube bestehen unter anderem aus Reaktions-Videos und Let’s Plays, mit denen er täglich viele Menschen erreicht. Vor einiger Zeit hat er sich sogar mit einem Fortnite-Turnier ins Streaming gewagt, dabei im Vorbeigehen Twitch zerstört und ist wieder gegangen.

PewDiePie war seit 2013 6 Jahre lang nicht nur der größte Creator auf YouTube, sondern betrieb auch den größten Kanal. Erst 2019 bekam er Konkurrenz von der indischen Musik- und Film-Firma T-Series.

2017 versuchte PewDiePie darauf aufmerksam zu machen, wie absurd die Website Fiverr ist, auf der Leute Dienstleistungen anbieten. Er wollte angeblich zwei Leute bezahlen, die ein Schild mit der Aufschrift „Death to all Jews“ hochhalten sollen, um die Absurdität aufzuzeigen. Er löste damit jedoch eine große Kontroverse aus, die seinem Image geschadet hat.

Trotz diesem und ähnlicher Vorfälle hat PewDiePie eine riesige Fanbase. Seine Fans unterstützen ihn, wo sie nur können. 2018 etwa riefen sie sogar zum Boykott von The Division 2 auf, weil eine Entwicklerin PewDiePie kritisierte.

Im Moment legt PewDiePie eine schöpferische Pause auf YouTube ein.

So viel verdient PewDiePie im Jahr: 15 Millionen $.

Platz 1: Tyler „Ninja“ Blevins

Wer ist Ninja? Ninja ist der vermutlich bekannteste Streamer der Welt. Der manchmal blauhaarige Amerikaner hat sich vor allem mit Fortnite in den vergangenen Jahren eine Reichweite aufgebaut. Dort bekam er Anfang 2020 sogar seinen eigenen Skin.

Seine Karriere begann 2009 mit professionellem Halo-Gaming. Dort stieg er sogar 2017 beim eSport-Team Luminosity Gaming ein, wechselte das Spiel aber später erst zu H1Z1, dann zu PUBG. Zu Streamen begann er bereits 2011.

Ninja ist über die Jahre auf Twitch riesig geworden, wechselte im August 2019 aber auf Mixer. Dort hat er zwar nun weniger Zuschauer als auf Twitch, seine Einnahmen scheinen aber nicht unbedingt weniger zu werden.

Laut CNN Business soll Ninja für den Wechsel 20 bis 30 Millionen $ bekommen haben.

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Während seines sich langsam ansammelnden Ruhms war Ninja mitsamt seiner Familie Gegenstand der US-Gameshow „Familiy Feud“ (Familienduell). 2019 kehrten er und seine Familie zurück zur Show, diesmal jedoch zur Promi-Version „Celebrity Family Feud“.

Ninja war 2018 der erste Pro-Gamer, der vom ESPN-Magazin auf ein Titelbild gebracht wurde. Im gleichen Jahr veröffentlichte er sein Electro-Album Ninjawerks: Vol. 1.

Ende 2018 spielte Ninja den Busfahrer im Rewind-Video von YouTube, das über 4 Millionen Dislikes angesammelt hat. Im August 2019 erschien sein Buch: „Get Good: My Ultimate Guide To Gaming“.

So viel verdient Ninja im Jahr: 17 Millionen $.

Wie wichtig sind Twitch, YouTube und Co.?

Die hier aufgeführten Topverdiener haben insgesamt laut Forbes eine Reichweite von 270 Millionen Followern. Aus solch einer Menge lässt sich mit Werbung und Sponsorships eine Menge Geld schlagen, wie man sieht.

Trotz Wachstum von Facebook und Mixer ist Twitch noch immer ungeschlagen Platz 1 in diesem Bereich. Offenbar ist YouTube, abseits vom Streaming und nur mit den Videos, aber auch wichtig.

Das funktioniert alles übrigens nicht nur in den USA oder in anderen Ländern. In Deutschland kann man mit Twitch und Co. ebenfalls groß werden:

Die 3 größten deutschen Streamer auf Twitch und was sie so erfolgreich macht
Autor(in)
Quelle(n): Forbes
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N0ma
21 Tage zuvor

luriup
22 Tage zuvor

An diesem Beispiel ziegt sich auch gut der Unterschied,
zwischen E-Sport und Sport.
Im Sport sind die Bestverdiener(Messi/Ronaldo/Neymar) die besten ihres Faches.
Daraus resultiert Bekannheit und dicke Werbedeals.

Hat einer dieser Gamer da oben jemals was großes gewonnen?

Schuhmann
22 Tage zuvor

Na ja, Influencer ist ja was anderes als eSportler. Die sind ja näher an Schauspielern und Moderatoren dran, als an Atlethen.

Streamer auf Twitch zu sein hat wenig mit eSport zu tun.

Messi moderiert ja auch keine eigene Show, bei der er jeden Tag 4 Stunden auf Sendung ist.

luriup
22 Tage zuvor

Ja aber gibt es eine Auflistung was E-Sportler so verdienen?
Ich meine das hier sind die 10 best bezahlten Gamer.
Die verdienen scheinbar wesentlich mehr,
als wenn sie Profi Gamer wären.
Ich frage mich da,auf was ich mich als junger Gamer eher konzentrieren würde,
vorrausgesetzt ich wäre sehr gut in meinem Spiel,
könnte aber auch Leute nebenbei gut unterhalten,
wenn ich nicht auf höchstem Niveau spielen müsste.
Die Zahlen sprechen ja eine eindeutige Sprache.

Stimme Dir zu das diese hier mehr Showmaster sind,
denn die Leuten schalten ja ein,
um unterhalten zu werden.
Das ist der Unterschied zu Sky.
Die Leute die das schauen,wollen zwar auch unterhalten werden
aber sie wollen auch ihre Manschaft spielen und siegen sehen.
Die wollen kein Regionalliga Fussball sehen
auch wenn der Moderator gut ist.

Schuhmann
22 Tage zuvor

Über Preisgelder geht nicht wahnsinnig viel. Also Bugha hat die Fortnite-WM gewonnen und 3 Mio $ bekommen. Das Problem ist: Das war dann in dem Jahr auch schon fast alles, weil es drumherum nicht wahnsinnig viele Möglichkeiten gab, richtig Geld zu verdienen. So ist es auch bei Dota 2: Du hast ein riesiges Turnier im Jahr, wo es richtig und die anderen Preisgelder, die du holen kannst, sind nur ein Bruchteil davon.

Was dann Werbe-Deals und Sponsoring angeht: Ich denke eSportler sind nicht so „Stars“ wie richtige Sport-Stars. Wer kennt einen herausragenden Dota-2-Spieler und weiß wie der aussieht? Hat der wirklich einen hohen Markenwert, ist der allgemein bekannt? Es gibt sicher Sponsor-Möglichkeiten für Hardware oder so, klar. Aber bei Influencer nimmt das offenbar andere Dimensionen an, weil es deren Job einfach ist.

Ein Influencer verdient ja mit allem Geld, was er macht. Sobald der auf Sendung ist, verdient er Geld. Während ein eSportler, der trainiert, dann sein normales „Gehalt“ bekommt, aber nicht irgendwelche Spenden, Subscriptions, Sponsor-Deals sammelt.

Ist auch die Frage, wie hoch die Gehälter sind. Huni, ein hochbezahlter LoL-Spieler, bekommt angeblich 1,15 Mio $ im Jahr. Das ist sicher ein Haufen Geld, aber es reicht dann trotzdem nicht, um in solche Toplisten zu kommen.

luriup
22 Tage zuvor

Ich finde das einerseits schade,
wo ich noch klein war und jeden Kumpel in SF2 zerlegt habe,
dachte ich es gibt wie beim Fussball(meine liebste sporart seit ich laufen kann),
auch Meisterschaften.
Ich wollte mal irgend was gewinnen.
Tja man kann nicht alles haben.

Wo ich dann von Starcraft las und das es in Asien richtige Meisterschaften gibt
und das die Jungs richtige Stars sind,
da keimte wieder Hoffnung auf,
das man das repektiert.

Tja Jahre später gibt es Forntnite Weltmeisterschaften,
riesen Sache aber es kommt nicht an in der „älteren“ Gesellschaft.
LoL Weltmeisterschaften?
Hat da jemand was von auf Sportbild gelesen?

Was wird die Wende bringen?
Wenn alle momentanen Fortnite Spieler die 35 knacken?
(Ja gruselt euch man wird nicht mit 18 erwachsen,das kommt erst in den späten 30ern).

Schuhmann
22 Tage zuvor

Das würd ich nicht so negativ sehen.Über Fortnite wurde ja weltweit berichtet. ESPN, die große Sportseite der USA, macht regelmäßig eSports. Dort wurden auch Overwatch-Turniere übertragen. Das gibt es schon in Ansätzen.

Man muss aber sagen: Die Produkte/Spiele sind alle noch nicht so wahnsinnig reif. Overwatch und Fortnite, die beiden letzten großen „neuen eSports“ -> Das sind beide junge Spiele als eSport, die noch viele Probleme zu lösen haben.

Was wird die Wende bringen? Zeit einfach. So Starcraft -> Das waren ja damals regionale Phänomene. Das war eine Sache von Korea. Hier im Westen war eSport auch da, aber nicht in diesem Ausmaß und in der Professionalität. Das kommt erst mit den Jahren.

Wenn man sich Interviews mit den Entscheidern durchliest, sagt jeder: Wir sind im Aufbau, wir finden das alle grade raus, wir brauchen noch ein paar Jahre, um gut zu wachsen.

Gaming ist im Moment schon im Mainstream, es fehlt dann vielleicht noch ein bisschen die Akzeptanz, weil nicht alle über 35, 40 Gamer sind – aber in ein paar Jahren werden dann noch mehr Leute in der Altersklasse Gamer sein und das verstehen und dann werden sich da auch Sachen ändern.

Ich denke, Gaming wird von Jahr zu Jahr relevanter und „normaler“ für den Mainstream. Das ist so ein Wandel, wie ihn jetzt Superhelden durchgemacht haben.

luriup
22 Tage zuvor

Finde ich lustig das Du die Superhelden erwähnst.
Ich kann mich noch erinnern,
an meinen ersten Batman im Kino 1989.
Prince Song überall…Spielzeug überall.
Ich würde sagen,die Welt war im Batman Fieber.
Wurde daraus ein Spiel?Glaube nicht.
Dann war da sehr lange nix.

Jetzt haben wir Endgame seit Monaten und das Marvel Spiel ist wo?
Verschoben.
Hmm ich im Marketing hätte das besser geplant.

Ich würde da nochmal deine Aufzählung der Preisgelder aufgreifen.
Im Tennis,jaja eine alte Sportart,gibt es doch die Grand Slam Tuniere.
Man kann die Weltmeisterschaft gewinnen,zählen tut im endeffect nur Grand Slam und Wimbeldon.
Jeder wird dadran gemessen.

Vlt sollten auch E-Sport Tuniere eine Art Grand Slam haben?
4 Schanzen Turnee?Eine Veranstaltung mit Tradition.
Jeder der dort mehr als einmal oben Stand ist bekannt.

Bodicore
21 Tage zuvor

Man darf nicht vergessen dass ESportler nur Umsatz machen wenn sie gewinnen oder Turniere spielen.
Streamer können 16h am Tag Geld verdienen.
Man kann es also nicht vergleichen. Wäre jedes Wochenende ein Turnier würde der siegreiche Pro klar davon ziehen.

Die Entscheidung auf was man sich konzentriert ist wahrscheinlich Umstandsbedingt
Denke es ist doch eher selten dass man ein guter Unterhalter UND die Fähigkeiten zum Prospieler hat.

Schuhmann
21 Tage zuvor

Das Blöde ist ja auch, dass du beim eSport nicht immer gewinnst. smile

Also wenn die 10mal die Fortnite-WM spielen, haben sie wahrscheinlich 8 verschiedene auf Platz 1. Das ist dann auch extrem tagesformabhängig.

luriup
21 Tage zuvor

Wie oft war Ronaldo Welt oder Europameister?
1x wo er im Endspiel ausgewechselt wurden musste.

Wie oft war Messi Weltmeister?
Null.Agentinien:Germany in meiner Lebendszeit nen Klassiker den immer wir gewinnen wenns drauf ankommt.
Ja 86 war ich schon auf der Welt aber ich hatte keine Idole.
Maradona und sein tor des Jahrhunderts,ja das war krass.
Ansonsten nur kleines dickes Maradona.Neapel?Wayne?

Es fin layiarw

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