Der bekannte Twitch-Streamer und ehemalige Overwatch-Pro Daniel „Dafran“ Francesco hat sich zum Wechsel der Overwatch League von Twitch auf YouTube geäußert. Er sieht das eher kritisch, fürchtet um den „Tod“ der Liga, lässt sich aber überraschen.
Das sagt Dafran: In seinem Stream vom 26. Januar 2020 hat der Streamer Dafran sich mit seinem Chat über die Zukunft der Overwatch League unterhalten. Auf die Frage, was er zu YouTube Gaming denkt, sagt er: „Kumpel, wir könnten überrascht werden. Es gibt eine Menge Normies auf YouTube.“
Das meint er vermutlich nicht negativ. Es könnte gut sein, dass er damit andeuten will: Auf YouTube gibt es ein viel größeres potentielles Publikum als nur Gamer. Das könnte was werden.
Allerdings ist Dafran kritisch, ob die Overwatch League das Niveau der Zuschauerzahlen auf Twitch halten kann:
Die Chance ist auch hoch, dass die Overwatch League einfach vollständig stirbt. Das ist sehr wahrscheinlich, denke ich. Und mit sterben meine ich: 50.000 Zuschauer.
Wer ist Dafran? Dafran war früher selbst in der Overwatch League als Spieler tätig. Hier hat er für Atlanta Reign gespielt. Er verließ die Liga jedoch im März 2019, um stattdessen zu streamen und zu chillen, wie er sagt.
Bisher scheint die Streaming-Karriere für Dafran gut zu laufen. Dafran hatte in den vergangenen 365 Tagen im Schnitt 4.300 Zuschauer und hat im Moment knapp 520.000 Follower. Und das, obwohl er in der Vergangenheit mit zweifelhaften Inhalten aufgefallen ist.
Overwatch League und
Blizzard auf YouTube
Darum geht es überhaupt: Grund des Gesprächs über YouTube Gaming ist der kürzliche Wechsel der Overwatch League zu YouTube. Activision Blizzard hat nach dem Ende des zweijährigen Exklusiv-Vertrags mit Twitch nun einen Vertrag mit Google.
Die Overwatch League und einige andere E-Sports-Events von Activision Blizzard laufen nun auf YouTube.
Die Synergie ist eines der wichtigsten Features in Temtem. Wir zeigen euch, wie sie funktioniert und sich auf eure Kämpfe auswirkt.
Was ist Synergie? Dies ist ein wichtiges Feature für die Kämpfe mit euren Temtems und einer der zahlreichen Unterschiede zu den Pokémon-Spielen. Durch Synergie können sich Attacken untereinander verstärken und so mehr Schaden verursachen. Dabei sind die Typen der Attacke und der Temtems entscheidend.
Hier zeigen wir euch die Funktionsweise der Synergie und erklären euch, weshalb ihr unbedingt auf diese Synergie setzen solltet.
Das müsst ihr über Synergien in Temtem wissen
So funktionieren die Synergien: In Temtem schickt ihr immer zwei Monster in den Kampf und diese beiden Monster müssen miteinander harmonieren, damit ihr die Synergie ausnutzen könnt.
Die Synergien entstehen durch den Einsatz beider Temtems im Kampf
Manche Attacken werden im Kampf nämlich stärker, wenn das Partner-Temtem von einem bestimmten Typ ist. Genau das ist dann die Synergie. Der Angriff Aqua Stone, eine Attacke von Typ Wasser, wird stärker, wenn euer zweites Temtem von Typ Erde ist. Wenn ihr also ein Temtem mit Aqua Stone besitzt, solltet ihr es zusammen mit einem Erde-Temtem kämpfen lassen. Das gleiche Prinzip funktioniert bei zahlreichen weiteren Temtems und Attacken.
So wird die Attacke dann verstärkt: Dieser Boost kann ganz unterschiedlich aussehen. Unterm Strich macht es euch aber im Kampf stärker. Im Falle von Aqua Stone könnt ihr dank der Synergie einen Bonus von 24 Schadenspunkten verzeichnen. Es gibt aber auch Angriffe, die noch viel stärker werden, nur weil ihr die Synergie ausnutzt.
Lohnen sich diese Synergien also? Definitiv. Je nach Attacke und der jeweiligen Synergie, kann sich der Angriff deutlich verstärken. Vor allem zu Beginn, wo ihr noch nicht so starke Monster habt und auch noch nicht ein breites Team zur Verfügung habt, solltet ihr auf die Synergien setzen. Eure Starter-Temtems können übrigens auch von den Synergien profitieren.
Eine solche Verstärkung kann am Ende der Unterschied im Kampf machen und ist umso wichtiger für euch. Informiert euch also genau über die Attacken und deren Synergien und nutzt sie im nächsten Kampf aus.
Schon eure Starter-Temtems können von den Synergien profitieren
Das solltet ihr beachten: Baut euch also Zweierteams aus euren Temtems zusammen, die zusammen eine Synergie ergeben. Vor allem gegen starke Gegner, wie beispielsweise euren Rivalen Max, solltet ihr dann die Synergien nutzen. Achtet aber auch darauf, dass ihr dabei die Effektivität der jeweiligen Attacken berücksichtigt.
Es bringt nichts, wenn ihr eine starke Synergie habt, die Attacke an sich aber nicht effektiv gegen das andere Monster ist.
Damit ihr möglichst viele Synergien erreicht, braucht ihr viele Temtems. Hier findet ihr alle in der Start-Region Deniz:
Mit Legends of Runeterra hat LoL-Macher Riot nun sein eigenes Kartenspiel auf dem Markt. Die offene Beta ist gestartet und für alle Interessierten zugänglich. Aber wie fängt man eigentlich richtig an? Wir erklären es euch in unserem großen Einsteiger-Guide.
Legends of Runeterra
ist ein umfassendes und komplexes Spiel. Wer neu damit anfangen will,
kann schnell von der Vielfalt der Karten, der Regionen und der
Keywords überwältigt werden. Besonders, wer noch keine Erfahrung
mit Kartenspielen hat, sieht vermutlich kein Land.
Aber mit ein wenig Arbeit und Hilfe steigt ihr ganz leicht ein und werdet mit der Zeit immer besser. Unser Guide soll euch so gut auf Legends of Runeterra vorbereiten, dass ihr nicht vollkommen aufgeschmissen seid, wenn ihr eure ersten Runden spielt.
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Video zum Guide
Begleitend zu unserem Guide hat der YouTuber und Twitch-Streamer Cirouss ein Video erstellt. Damit ihr in Aktion sehen könnt, worüber wir hier im Guide schreiben, haben wir sein Video für euch eingebettet:
https://www.youtube.com/watch?v=-BybK1P-zbM
Was ist Legends of
Runeterra?
Das ist das Spiel: Legends of Runeterra ist ein Sammelakrtenspiel (oder Collecting Card Game, kurz CCG) von „League of Legends“-Macher Riot Games. Es gehört zu den sechs Spielen, die der Konzern im Oktober 2019 angekündigt hat, und befindet sich in der Open Beta.
Legends of Runeterra funktioniert dabei grob ähnlich wie Hearthstone oder Magic The Gathering: Arena. Ihr sammelt Karten, baut Decks und tretet gegen andere Spieler an. Allerdings bringt es Features und Eigenheiten, die es stark von den genannten Spielen unterscheiden und die wir weiter unten genauer erklären.
Legends of Runeterra kann aktuell nur auf dem PC gespielt werden und ist kostenlos. Eine mobile Version gibt es bereits zur Vorregistrierung im Google Play Store. Für Apple gibt es bereits einen Verweis auf der offiziellen Seite, aber noch keinen Eintrag im App Store. Ein Datum für den offiziellen Release von LoR und LoR Mobile gibt es aber noch nicht.
So spielt ihr
Legends of Runeterra
Zum Einstieg
erklären wir euch, wie Runeterra überhaupt gespielt wird. Das soll
euch einen kurzen Einblick in das Spiel geben und zeigen, was euch in
LoR erwarten wird.
Gibt es ein
Tutorial?
So startet ihr: Legends of Runeterra bietet ein umfassendes Tutorial mit 13 verschiedenen Einführungs-Szenarien. In diesen lernt ihr grundlegend
wie ihr eine Runde spielt
was es im Spiel zu beachten gibt
was Schlüsselworte („Keywords“) sind und was sie tun
worauf ihr beim Angreifen und verteidigen achten müsst
wie ihr eine Runde gewinnt
Wir empfehlen dringend, sämtliche Tutorials zu spielen. Ihr erhaltet dadurch sowohl einen groben Überblick darüber, was ihr in Legends of Runeterra zu tun habt, als auch einige Belohnungen.
Die Tutorials sollten euch mit genügend Erfahrungspunkten versorgen, um die ersten Aufgaben abzuschließen und so eine kleine Sammlung an Karten und Gegenständen für den Start anzulegen.
Angreifen, Blocken, Gewinnen
So läuft eine Runde ab: In Legends of Runeterra spielt ihr im stetigen Wechsel mit dem Gegner. Jede Runde ist in mehrere Spielzüge aufgeteilt, ähnlich wie in Magic. Dazu kommt, dass ihr jede Runde Mana erhaltet, ähnlich wie in Hearthstone.
In den Runden könnt
ihr abwechselnd Karten ausspielen, Zauber wirken, angreifen und
blocken. Angreifen darf dabei immer nur der Spieler mit dem
Angriffs-Token. Der Verteidiger wählt in der Regel, wie er blockt.
Eine Runde ist dann gewonnen, wenn der gegnerische Nexus auf 0 Lebenspunkte gebracht wurde. Ihr startet mit 20. Einige Karten bringen eine eigene Siegesbedingung mit und ignorieren die Lebenspunkte des Nexus.
Was ist Mana? Mit Mana könnt ihr Karten spielen. Jede Karte hat Manakosten, die am oberen linken Rand angezeigt werden. Ihr erhaltet jede Runde ein weiteres Mana und in jeder Runde wird das Mana voll aufgefüllt.
Überschüssiges
Mana verfällt nicht, sondern fließt in das Zauber-Mana. Bis zu drei
Mana könnt ihr ansammeln und in die Folgerunden übertragen. Diese
maximal drei Zauber-Mana können nur für Zauber ausgegeben werden.
Was ist das Angriffs-Token? Das Angrifs-Token zeigt an, welcher Spieler angreifen darf. Für den Angriff wählt er Verbündete und zieht sie aufs Feld. So startet er den Angriff und unterbindet das Spielen weiterer Karten des Gegners (Ausnahme: schnelle und sofort wirkende Karten).
Die verschiedenen Spielarten von LoR
Diese Spielarten gibt es: In Legends of Runeterra gibt es aktuell vier verschiedene Spielmodi. Diese unterscheiden sich zum Teil grundlegend:
Gegen Spieler: Ihr spielt gegen echte Gegner mit einem selbstgebauten Deck („constructed“). Dabei könnt ihr zwischen „normal“ (ungewertet) und „ranked“ (gewertet) auswählen.
Gegen KI: Ihr spielt ungewertete Spiele gegen den Computer. Hier könnt ihr Decks testen oder erste Runden ausprobieren.
Expedition: Ihr stellt aus zufällig ausgewählten Karten ein Deck zusammen und baut es während der Expedition immer weiter aus . Vergleichbar mit „Draft“ (Magic) oder „Arena“ (Hearthstone). Mehr dazu findet ihr in Kürze in unserem Guide.
Einführung: Spielt die einzelnen Tutorials.
Wer noch nie Kartenspiele dieser Art gespielt hat, dem raten wir vorerst von der Expedition ab, da diese einen Eintritt kostet. Spart euch die Eintritts-Tokens und Preise lieber erst einmal, bis ihr mit dem Spiel etwas warm geworden seid.
Decks bauen und
Karten kennenlernen
Das Herz von Legends
of Runeterra sind die verschiedenen Karten. Hier gibt es Dutzende
verschiedener Kreaturen, Zauber und Champions, die ihr zu Decks
zusammenstellen und damit gegen andere antreten könnt.
Champions,
Verbündete, Zauber und mehr
Welche Kartentypen gibt es? In Legends of Runeterra gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Karten: Zauber und Einheiten. Diese unterscheiden sich aber noch einmal in verschiedene Kategorien.
Bei den Einheiten
gibt es
Champions
und Begleiter
Ein Champion: Fiora.
Bei den Zaubern gibt
es
langsame
schnelle
und Sofort-Zauber
Mehr zu den Zaubern findet ihr im Abschnitt Zauber. Champions und Begleiter werden auf Karten unter dem Wort „Verbündete“ zusammengefasst.
Einige Verbündete haben dazu noch Gruppen. Dazu zählen etwa „Elite“, „Spinne“ oder „Poro“. Außerdem gibt es sämtliche Karten in den Seltenheiten Gewöhnlich, Selten, Episch und Champion.
Die meisten Karten in Legends of Runeterra besitzen außerdem sogenannte “Keywords”, Schlüsselwörter. Mehr dazu findet ihr im Abschnitt Schlüsselwörter/Keywords.
Eine Besonderheit zu Champions: Ein Champion ist einzigartig auf eurer Seite des Feldes. Überschüssige Champions werden zu ihrem entsprechenden Zauber.
Das heißt, wenn ihr beispielsweise Garen spielt und noch eine Garen-Karte auf der Hand habt, wird dieser Garen auf der Hand zum Zauber „Garens Urteil“, seinem sogenannten Championzauber. Verschwindet Garen vom Feld, wird Garens Urteil wieder zu einem Champion.
Zauber
Was sind Zauber? Anders als Verbündete sind Zauber Karten, deren Effekt sofort in Kraft tritt und die in der Regel verbraucht werden. Sie können mit normalem Mana oder Zauber-Mana gespielt werden.
Sie gewähren häufig
Stärkungs-Effekte wie Barrieren oder Status-Stärkungen oder fügen
Schaden zu. Sie können aber auch Einheiten beschwören, Karten
kopieren und mehr.
Wie werden Zauber gespielt? Zauber könnt ihr grundsätzlich wie jede andere Karte spielen. Allerdings spielt bei ihnen die Reihenfolge eine große Rolle. Hier gilt die Regel des „Stapels“ oder „last in, first out“.
Bildquelle: Cirouss.
Das bedeutet, dass der Zauber, der als letztes gespielt wurde, als erstes in Kraft tritt. Auf dem Spielbrett könnt ihr euch das grob damit merken, dass ihr die Zauber von links nach rechts lesen könnt. Sind sie gespielt, tritt immer zuerst der Zauber links außen in Kraft.
Diese Keywords haben Zauber: Zauber haben jedoch dazu noch eine besondere Eigenschaft. Sie haben drei spezielle, eigene Keywords, die anzeigen, wann und wie sie gespielt werden:
Langsam: Können nur außerhalb von Kämpfen und anderen Zaubern gespielt werden. Der Gegner kann reagieren.
Schnell: Kann jederzeit gespielt werden. Der Gegner kann reagieren.
Sofort: Kann jederzeit gespielt werden. Gegner können nicht reagieren.
Karten kaufen und herstellen
Eure hauptsächliche
Quelle für neue Karten werden am Anfang vermutlich die verschiedenen
Reisen der Regionen sein. Hier erhaltet ihr Karten-Packs und mehr.
Ihr könnt euch Karten aber auch direkt kaufen oder herstellen.
So stellt ihr neue Karten mit Splittern her: Ähnlich wie in Hearthstone mit dem Staub erhaltet ihr in Legends of Runeterra Splitter. Splitter bekommt ihr, wenn ihr eine Karte aus einem Pack zieht und bereits drei Kopien davon besitzt. Außerdem gibt es sie als Belohnung für die Expedition oder in Kisten. Ihr könnt aber keine Karten für Splitter zerstören.
Mit Splittern könnt
ihr Karten herstellen. Die Kosten sind wie folgt:
Gewöhnliche Karten: 100 Splitter
Seltene Karten: 300 Splitter
Epische Karten: 1200 Splitter
Champions: 3000 Splitter
Mit einem Rechtsklick auf die Karte in der Sammlung könnt ihr sie herstellen.
So baut ihr neue Karten mit Wildcards: Zusätzlich zu den Splittern gibt es noch Wildcards. Diese erhaltet ihr beispielsweise aus Kapseln als Belohnung für Erfahrungspunkte auf einer Reise. Wildcards gibt es in den vier verschiedenen Seltenheiten. Eine Wildcard kann direkt für eine Karte eingetauscht werden.
So kauft ihr neue Karten: Zudem habt ihr die Möglichkeit, wöchentlich eine begrenzte Zahl Wildcards im Shop zu kaufen. Diese kosten Münzen, eine Echtgeld-Währung mit einem Kurs von etwa 1,10€ für 100 Münzen (+Boni bei größeren Käufen).
Die Wildcards kosten:
Champions: 300 Münzen
Episch: 120 Münzen
Selten: 30 Münzen
Gewöhnlich: 10 Münzen
Die Anzahl zum Kauf
verfügbarer Wildcards wird wöchentlich zurückgesetzt.
Decks und Regionen
Das sind Decks: Ein Deck besteht aus 40 Karten von bis zu zwei unterschiedlichen Regionen. Ihr könnt einem Deck dabei maximal sechs Champions und maximal drei Kopien der gleichen Karte hinzufügen.
In der Regel
verfolgen Decks eine bestimmte Agenda. Das bedeutet, sie haben eine
bestimmte Aufgabe oder eine bestimmte Art und Weise, wie ihr sie
spielt und wie sie funktionieren. Es gibt beispielsweise Decks, die:
den Gegner besonders schnell ausschalten wollen
sich auf starke Verbündete spät im Spiel konzentrieren
oder die Verbündeten des Gegners kontrollieren wollen
Was sind Regionen und was bedeuten sie? Regionen bezeichnen in Legends of Runeterra das, was in Magic die Farben bedeuten. Ihr könnt sie zu Decks zusammenstellen, aber (im „constructed“) nie mehr als zwei verschiedene Regionen im Deck haben.
Die Regionen haben
verschiedene Vor- und Nachteile sowie verschiedene Champions.
Grundsätzlich sind sie zwar etwa gleichermaßen stark, haben aber
ihre spezifischen Eigenschaften, die sie gewissermaßen
charakterisieren.
Diese Regionen gibt es:
Demacia: Baut vor allem auf Schutz, etwa mit Barrieren, und auf starke Karten.
Freljord: Für Kontroll-Decks (mit „einfrieren“) oder Horde-Decks (mit Poros).
Ionia: Vorrangig Trick-Karten, die ständig Karten tauschen, stärken und erneut spielen.
Noxus: Eignet sich gut für aggressive Decks, bietet hohen Schaden, wenig Verteidigung und Stärkung auf Kosten eigener Lebenspunkte.
Piltover & Zhaun: Combo-Karten, die vor allem mit Zaubern eine große Synergie haben. Baut auch auf direkten Schaden durch Zauber.
Schatteninseln: Vorrangig „vergängliche“ Diener und Tokens. Schatteninsel-Decks spielen mit starken Angriffen ohne bleibende Begleiter. Vergleichbar mit Friedhofs-Decks aus Magic.
Deckbau
Worauf muss ich beim Deckbau achten? Wenn ihr ein Deck baut, solltet ihr immer im Hinterkopf haben, was dieses Deck leisten soll. Wollt ihr den Gegner schnell erledigen? Dann nehmt viele günstige, starke Einheiten und verzichtet auf Schutz. Wollt ihr bestimmte Combos ausspielen? Dann sorgt dafür, dass der Gegner euch nicht vorher überrennen kann.
Kern eines Decks sind in der Regel die Champions. Die Champions geben an, wie ihr euer Deck aufbauen solltet. Habt ihr keine Ahnung, wie ihr anfangen sollt, sucht euch einfach einen Champion aus und versucht, ein Deck zu bauen, das ihn stützt.
Wichtig dabei ist jedoch, dass ihr auf die Balance aus Zaubern und Verbündeten sowie eure „Manakurve“ achtet. Das bedeutet, dass ihr in der Regel nicht zu viele günstige und nicht zu viele teure Karten im Deck haben und nicht ausschließlich mit Zaubern spielen solltet.
Eine relativ ausgeglichene Manakurve mit leicht aggressivem Start.
Was sind Schlüsselworte? Die meisten Karten in Runeterra haben bestimmte Schlüsselwort oder Keywords. Diese lösen besondere Effekte aus. Für den Einstieg zeigen wir euch kurz alle Keywords und was sie tun.
Diese Keywords gibt es und das machen sie:
Abwehrunfähig: Kann nicht blocken.
Barriere: Verhindert jeglichen Schaden (einmalig)
Bedrohlich: Kann nur von Gegnern mit 3 oder mehr Stärke geblockt werden.
Betäubt: Kann in dieser Runde weder angreifen, noch blocken.
Direktangriff: Greift beim Angriff als Erstes an.
Doppelangriff: Greift zwei mal an, erst mit Direktangriff, dann normal.
Einfrieren: Setzt die Stärke eines Gegners auf 0.
Erholung: Regeneriert fehlendes Leben am Beginn einer Runde.
Flüchtig: Verschwindet nach der Runde.
Herausforderer: Kann sich den Blocker aussuchen.
Lebensraub: Heilt den eigenen Nexus für den verursachten Schaden.
Letzter Wunsch: Ruft beim Tod einen Effekt hervor.
Robust: Nimmt 1 Schaden weniger aus allen Quellen.
Überwältigen: Fügt Schaden, der über die Lebenspunkte des Blockers hinausgehen, dem Nexus zu.
Ungreifbar: Kann nur von anderen ungreifbaren Einheiten geblockt werden.
Unterstützt: Wirkt den beschriebenen Effekt auf den Angreifer links von der Karte.
Vergänglich: Stirbt nach der Runde oder nach dem Angriff.
Weitere Keywords und Auslöser: Es gibt noch weitere wichtige Worte auf Karten, die etwas beschreiben. Bei ihnen handelt es sich allerdings um Auslöser. Das sind Worte, die anzeigen, wann ein beschriebener Effekt stattfindet:
Ausspielen: Effekt tritt beim Ausspielen in Kraft.
Erleuchtet: Benötigt 10 maximale Mana.
Loyalität: Tritt in Kraft, wenn die oberste Karte des Decks der gleichen Region angehört.
Nexusschlag: Tritt nach einem Angriff gegen den Nexus in Kraft.
Schlag: Tritt nach einem Angriff in Kraft.
Zurückrufen: Legt die Karte vom Spielfeld zurück in die Hand des Besitzers.
Wie entwickle ich mich in Legends of Runeterra? Ihr erhaltet für die meisten Kämpfe und Aktivitäten in Legends of Runeterra Erfahrungspunkte. Mit diesen schreitet ihr in den Regionen weiter voran und schaltet neue Kisten, Kapseln und Karten frei.
In der Regel erhaltet ihr mit jedem Spiel Erfahrung. Allerdings gibt es Beschränkungen. Für die ersten zehn Siege im PvP erhaltet ihr 200 Erfahrungspunkte. Anschließend nimmt die Anzahl der gewährten EP graduell ab, bis ihr nach 30 Siegen keine EP mehr erhaltet.
Dafür erhaltet ihr auch bei PvP-Niederlagen, KI-Siegen und KI-Niederlagen weitere EP. Für die Expedition gibt es ebenfalls Erfahrung, die ihr, je nach Anzahl der Siege, gesammelt am Ende der Expedition erhaltet.
Besonders viel Erfahrung erhaltet ihr außerdem durch die täglichen Missionen. Diese könnt ihr mit dem Button “Missionen” im Hauptmenü einsehen. Je mehr Erfahrung ihr pro Woche sammelt, desto besser fällt euer wöchentlicher Tresor (dienstags) aus.
In einem Post von
Riot heißt es, dass ihr erst dann deutlich weniger EP erhaltet, wenn
ihr etwa sieben bis neun Stunden am Tag spielt.
Tipps zu für
Hearthstone- und Magic-Spieler
Darauf solltet ihr achten: Wer bereits Erfahrung in Hearthstone, Magic oder anderen Kartenspielen dieser Art hat, kann sich viele Dinge für Legends of Runeterra ableiten. Besonders der Deckbau ist fast identisch, denn viele Deck-Archetypen gibt es auch in LoR:
„Rush“- oder „Aggro“-Decks (Noxus/Ionia)
Kontroll- und Konter-Decks (Freljord/Demacia)
Token- und Friedhofs-Decks (Schatteninseln/Piltover & Zhaun)
Grundsätzlich können sich Magic-Spieler grob an den Farben orientieren. Diese entsprechen in Legends of Runeterra lose den Eigenschaften, die die Farben auch in Magic mit sich bringen.
Unser Redakteur Alex findet Legends of Runeterra übrigens besser als beide anderen Konkurrenten:
Die League of Legends startet 2020 in die neue Saison. Ein LCS-Match zwischen dem eigentlichen Star-Team der USA, Team Solo Mid, und Immortals wuchs sich für beide Teams zu einem Albtraum aus. Über mehr als eine Stunde geschah erschreckend wenig.
Das ist die Situation: Team Solo Mid, TSM, ist eigentlich eins der größten und professionellsten eSport-Teams der Welt. Zwischen 2014 und 2017 gewannen sie 5 von 8 möglichen Meisterschaften der League of Legends in den USA.
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der Verpflichtung eines neuen ADCs aus Europa, Kobbe
der Weiterentwicklung des jungen deutschen Toplaners Broken Blade
mehr Macht für Star-Midlaner Bjergsen
sollte die Wende kommen.
So lief jetzt das Spiel: Das Match gegen „Immortals“, ein Mittelklasse-Team der LCS, ging über 61 Minuten. Dabei war es ein Match mit wenigen Kills. Am Ende stand es lediglich 9-9.
Während der Jungler Dardoch gleich 5-mal starb, schaffte es der TSM-ADC Kobbe das ganze Spiel über, nicht einmal zu sterben.
Das ist Dardoch, auf ihm ruhten die Hoffnungen von TSM.
Beide Teams waren beim Gold bis zur Minute 55 relativ gleichauf, mit leichten Vorteilen für TSM, dann aber setzten sich Immortals doch durch.
Das Spiel war auf beiden Seiten von Angst geprägt, den entscheidenden Kampf und die Entscheidung zu suchen. So ließ Immortals große Vorteile durch Baron-Buff oder Elder-Dragons liegen.
Am Ende entschied eine seltsame Szene das Match. Ein Teamfight vor der Basis von TSM bahnte sich an, allerdings gingen Dardoch und Bjergsen dem Fight aus dem Weg und wollten offenbar flankieren. Dardoch starb bei der Aktion. Der Teamfight kam nicht zu Stande.
2 Spieler von Immortals brachen bis zum Nexus durch und zerstörten den endgültig in Sekunden, ohne dass es zu einem entscheidenden Teamfight kam.
Teams lassen Chance um Chance liegen
So ist die Reaktion: Das Match wird auf Twitter und reddit hart kritisiert. Ein Fan hat sogar einen eigenen Begriff geprägt:
Eigentlich ist die LCS für eine „Clown-Fiesta“ bekannt, so nennt man Spiele, in denen jeder einfach draufhaut, ohne sich an irgendwelche Taktiken zu halten
Das sei jetzt aber eine „Clown-Siesta“ gewesen, Spieler hätten wohl ein Mittagsschläfchen gehalten
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Insgesamt wird kritisiert, dass beide Teams zu wenig Druck gemacht hätte. TSM habe zudem falsch gedraftet und überhaupt keinen Druck im Spiel gehabt.
Die Gewinner Immortals entschuldigten sich sogar dafür, dass es so lange gedauert hat.
Immortals wurden zudem mit der Kritik konfrontiert, warum sie mit dem Buff eines Elder Dragons das Match nicht beendet hätte. Der Buff sei doch genau dafür gedacht. Doch mit dieser Kritik gingen sie auf Twitter locker um. Ein zweiter Drache sei “eine Versicherung”.
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Am Ende hieß es bei den Fans auf reddit: Das Spiel hätte keiner gewonnen, nicht einmal die Fans.
Das Bittere: In Power-Rankings vor der Season sah man TSM eigentlich auf Platz 2, nur hinter Team Liquid. Immortals wurde hingegen auf Platz 9 gesetzt.
Der legendäre Umhang in WoW hat einen versteckten Effekt, den ihr unbedingt braucht. Sonst seht ihr im neuen Raid Ny’alotha ziemlich alt aus …
In World of Warcraft ist der Patch 8.3 Visionen von N’zoth seit knapp 2 Wochen live und die meisten Spieler dürften sich bereits durch die Questreihen gekämpft haben. Wer das noch nicht getan hat, sollte es schleunigst nachholen – denn sonst könnten Raidleiter euch zuhause lassen und nicht mit in den neuen Raid Ny’alotha nehmen. Denn ohne den legendären Umhang seid ihr nur Ballast.
Was ist der legendäre Umhang? Der legendäre Umhang Ashjra’kamas wird euch im Laufe der recht langen Einstiegsquestreihe von Furorion verliehen. Er startet nicht nur auf einem mächtigen Itemlevel von 470, sondern bringt auch richtig coole Boni mit sich. Denn:
Er reduziert die Verderbnis, die euer Charakter erleidet. Ihr könnt also mehr verdorbene Gegenstände gleichzeitig tragen.
Er reduziert den Verlust von geistiger Gesundheit in den Visionen von N’Zoth. So könnt ihr tiefer in die Visionen vordringen und mehr Beute rausholen.
Furorion hilft uns dabei, den Umhang aufzuwerten.
Den
Umhang wertet ihr durch Besuche in den Visionen immer weiter auf,
sodass die passiven Boni noch stärker werden und am Ende sogar eine
aktive Fähigkeit wartet, die euch kurzzeitig gegen N’Zoths
Verderbnis immun macht. Allerdings hat der Umhang noch einen weiteren
Effekt, der nicht sofort offensichtlich ist.
Umhang wird im Kampf gegen N’Zoth gebraucht: Nicht sofort ersichtlich ist, dass der Umhang ein Muss in den beiden letzten Kämpfen des neuen Raids Ny’alotha ist.
Im Kampf gegen „Panzer von N’Zoth“ und „N’Zoth der Verderber“ ist der Umhang zwingend erforderlich. Ansonsten fallt ihr nämlich der Korruption von N’Zoth anheim.
Was passiert, wenn man keinen Umhang trägt? Wer seinen legendären Umhang nicht trägt, weil er keinen hat oder ihn schlicht vergessen hat, wird sofort zu Beginn der beiden Kämpfe von N’Zoth kontrolliert. Der Charakter zählt dann als Feind für den Rest des Raids. Die Mitspieler müssen also erst die kontrollierten Charaktere töten und können sich anschließend um den Boss kümmern. Das dürfte aber schwieriger werden, da mit sinkender Anzahl lebender Spieler auch der Boss härter zu bewältigen wird.
Wer in den nächsten Tagen vorhat zu raiden oder sich künftig wenigstens den LFR von Ny’alotha anschauen will, der sollte die Quest abschließen und sich den Umhang holen. Es dürfte ohnehin der beste Umhang sein, den ihr in dieser Erweiterung erhalten könnt.
Habt ihr euch den Umhang schon geholt? Oder seid ihr ohne Umhang bei N’Zoth gewesen und habt euer blaues Wunder erlebt?
Könnt ihr bei Call of Duty: Modern Warfare den SpecOps-Modus nicht (wieder) herunterladen? Dann probiert jetzt so. Damit sollte der Download bei den meisten klappen.
Um dieses Problem geht’s:Der SpecOps-Modus kann aktuell von so manch einem Spieler nicht bestritten werden. Das ist ärgerlich, schließlich werden dort einige Baupläne und Operator freigeschaltet. Schuld daran ist ein nerviger Fehler, der in der Community als Re-Download-Bug bekannt ist.
Was bewirkt der Bug genau? Einigen ist es aktuell nicht möglich, das entsprechende Paket aus dem jeweiligen Plattform-Store herunterzuladen. Der Download reiht sich dann zwar in die Warteschlange ein, doch dann passierte bei einigen Spielern einfach nichts. Oder der Download startete, zeigte nach einer Weile jedoch korrupte Daten an und konnte nicht abgeschlossen werden.
Bei Anderen wurde das Paket einfach nicht erkannt und sie wurden auf den Store verwiesen, wo sie nur einen Platzhalter fanden. Kurzum: SpecOps ließ sich nicht herunterladen oder starten.
Endlich gibt es eine Lösung: Die Lösung kam ohne große Ankündigung in Form eines neuen SpecialOps-Pack-Downloads. Dieser ist knapp 16 GB groß und seit dem 26. Januar auf allen Plattformen verfügbar.
Das müsst ihr tun: Alle, die beim alten Download festhängen und SpecOps immer noch nicht herunterladen können, müssen den alten Download abbrechen und aus der Warteschlange oder der Bibliothek löschen, falls er dort noch eingereiht ist. Den alten erkennt ihr daran, dass er knapp 12 GB Platz benötigt.
Dann geht man in den entsprechenden Plattform-Store, sucht dort nach Modern Warfare und geht dort auf die Addons. Dort kann man dann das neue, 16 GB große SpecOps Pack aussuchen und herunterladen.
Hier ein Beispiel aus dem PS Store (Quelle: Reddit-User ageDriver2401)
Der (erneute) Download sollte nun endlich wieder funktionieren und SpecOps im Anschluss auch endlich (wieder) gespielt werden können.
Beachtet dabei: Auch wenn diese Methode bereits vielen Betroffenen helfen konnte – es gibt trotzdem noch einige Spieler, bei denen es leider nicht funktioniert. Bei ihnen werden immer noch ein korrumpierter Download oder Daten angezeigt.
Laut einigen Spielern soll es jedoch helfen, das Profil und den Save bei Modern Warfare zu löschen. So würde man zwar den Fortschritt im Singleplayer verlieren, doch alle Multiplayer-Errungenschaften und -Fortschritt bleiben komplett erhalten. Auch das konnte einigen bereits helfen.
Das kam noch neu zu Modern Warfare: Neben dem erneuten Donwload für das Operator Pack erhielt Modern Warfare vor Kurzem das neue Update 1.13. Alles wichtige dazu haben wir hier für euch zusammengefasst:
Wart auch ihr von diesem Problem betroffen? Konnte euch das neue Operator Pack dabei helfen? Übrigens, mit dem neuen Update kamen einige mysteriöse Erscheinungen ins Spiel:
Das MMORPG Saga of Lucimia legt seinen Fokus stark auf das Gruppenspiel. Nun wurden der Start der dritten Test-Phase sowie ein Release-Datum angekündigt. Grund genug, sich das Sandbox-Spiel nochmal genauer anzuschauen.
Was ist Saga of Lucimia?Saga of Lucimia möchte ein anspruchsvolles und herausforderndes MMORPG mit reinen PvE-Inhalten werden. Das Spiel enthält dabei:
Quests, die bedeutungsvoll und keine Beschäftigungstherapie sein sollen.
Keine vorgefertigten Klassen, die Auswahl von Fertigkeiten soll die Spielweise bestimmen.
Ein tiefgreifendes Crafting-System.
PvE-Herausforderungen überall in der Spielwelt.
Keine PvP-Elemente.
Ein Abo-System, das für regelmäßige Einnahmen sorgen soll.
Entwickelt wird das MMORPG seit 2014 von Stormhaven Studios, einem kleinen Indie-Team, das 2018 laut eigener Aussage aus 12 festen Angestellten bestand (Quelle: reddit). Aktuell befindet sich das Spiel in einer Closed Beta, wobei immer nur Mittwochabend getestet wird.
Das MMORPG für Gruppenspieler
Was ist das Besondere an dem MMORPG? Im Fokus von Saga of Lucimia stehen das Gruppenspiel und die Zusammenarbeit mit anderen Spielern:
Als generelles Vorbild für das MMORPG wurden Tabletop-Spiele genommen. Sie machen Spaß durch die gemeinsamen Erlebnisse und dadurch, dass die Geschichte nicht fest in Questlogs geschrieben steht.
Saga of Lucimia möchte stattdessen, dass ihr eure eigenen Geschichten schreibt. Und wie es bei guten Geschichten üblich ist, braucht jeder Held seine Gefährten.
Es soll in der offenen Welt wichtig sein, mit anderen Spielern eine Gruppe zu bilden, um verschiedene Herausforderungen zu meistern.
Die grundsätzliche Philosophie haben die Entwickler auch in einem Tagebuch zusammengefasst.
Dabei gibt es vermehrt auch den Wunsch, wieder mehr Gruppen in MMORPGs zu bilden – etwas, was früher selbstverständlich war. So schreibt unser Leser Nico unter einer Umfrage zum Thema MMOs und Gruppen-Content:
Ich spiele bevorzugt in einer Gruppe. Ich kenne heutzutage kein MMORPG mehr, das eigentlich noch den Begriff verdient.
Fast alles ist heute solo machbar, bis auf meist die Dungeons, die auch immer weniger werden. Dazu sind Dungeons heutzutage verpönt, wenn sie zulange dauern.
Trotzdem haben auch in dieser Umfrage fast 50% der Teilnehmer gesagt, dass sie MMOs eher alleine spielen.
Erste Einblicke in Saga of Lucimia 2020, Release 2021
Was ist neu bei Saga of Lucimia? In einem Developer-Update wurden im Januar 2020 neue Information zu dem MMORPG mitgeteilt. Im April soll das Spiel in die Entwicklungs-Phase 3 übergehen. Dann bietet es die folgenden Features:
Ein funktionierendes Questsystem.
Ein funktionierendes Kampfssystem.
Das Mastery-System ist implementiert.
Ein rudimentäres Sammel- und Crafting-System wird eingeführt.
An der Optimierung von technischen Aspekten und der Balance des Spiels soll aber auch danach noch viel getan werden.
Wann gibt es mehr vom Spiel zu sehen? Mit dem Eintritt in die Phase 3 soll das Spiel dann auch wieder stärker promotet werden. Aktuell liegt auf dem MMORPG eine NDA, sodass es, abseits vom offiziellen YouTube-Kanal, kaum Inhalte zu sehen gibt. Das könnte sich aber im April ändern:
Der Vorverkauf im Shop wird am 1. April wieder geöffnet.
Es werden längere Test-Wochenenden im April veranstaltet.
Das Streamer- und Partnerprogramm wird eröffnet. Einige ausgewählte Partner sollen dann Saga of Lucimia ihren Fans vorstellen dürfen.
Zudem sind regelmäßige Q&A-Sessions mit den Entwicklern geplant.
Wann erscheint Saga of Lucimia? Mit dem Erreichen von Stage 3 wurde nun auch zum ersten Mal ein Release-Zeitraum benannt. Das MMORPG soll im vierten Quartal 2021 erscheinen.
Die Twitch-Streamerin Imane “Pokimane” Anys hatte am vergangenen Wochenende für Aufsehen gesorgt, nachdem bekannt wurde, dass sie einen Werbedeal in Höhe von 3 Millionen Dollar abgelehnt hat. Ganz offen sprach sie dabei auch über den Grund.
Wer ist Pokimane? Die Streamerin kennt man vor allem von großen Spielen wie Fortnite oder League of Legends. Sie probiert aber auch immer wieder andere Games aus oder spricht einfach mit Streamer-Kollegen oder Zuschauern.
Sie ist die größte Streamerin auf Twitch und hat knapp 4 Millionen Follower. Damit ist sie fast so groß wie Streamer-Rüpel DrDisrespect.
Nun sprach sie zusammen mit Streamer-Kollege Byron “Reckful” Bernstein über einen riesigen Werbedeal, den sie überraschend ablehnte.
“Mir geht es gut genug, um nicht für Geld Dinge tun zu wollen”
Um diesen Deal geht es: Ihr Kollege Reckful spricht einen Deal an, den er Pokimane anbot und dabei offenbar den Vermittler spielte. Die beiden Streamer nannten dabei nicht den Anbieter des Deals, doch machten klar, dass Pokimane am Ende 3 Millionen Dollar bekommen hätte.
Nach Reckfuls Einschätzung hätte Pokimane für das Geld “nicht einmal was sonderlich Schlimmes machen” müssen.
Reckful meinte, dass er anfangs sehr überrascht über die Ablehnung gewesen ist, denn er selbst hatte mit 23 gerade mal 1300 Dollar auf seinem Konto. Pokimane ist jetzt auch 23 und hätte mit nur einem Deal einen riesigen Haufen an Geld bekommen.
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So rechtfertigt sich Pokimane: Die Streamerin sagte, dass sie aktuell auch keine 3 Millionen Dollar auf dem Konto habe und das dies einer der Gründe gewesen sei, warum sie nein gesagt habe.
Sie sagte auch: “Ich habe Nein gesagt, weil es mir im Leben gut geht. Mir geht es gut genug, um nicht für Geld Dinge tun zu müssen, die ich normalerweise nicht tun würde, auch wenn es 3 Millionen Dollar sind.”
Die Streamerin weiß also gut über sich Bescheid und möchte sich nicht verkaufen, auch wenn es sich um so hohe Summen handelt.
Pokimane lehnte den Werbedeal ab – Sie will lieber das machen, was sie auch wirklich möchte
Was steckt hinter diesen Werbedeals? Twitch ist eine riesige Plattform, wo sich tausende Leute herumtreiben. Logischerweise suchen sich Firmen dort Partner, um über sie Werbung zu machen. Pokimane hat über 3.8 Millionen Follower und damit viele, die die Werbung der Firmen hören könnten.
Weil Pokimane einen guten Kontakt zu ihren Fans hat, ist sie als Werbeträgerin, die eine Tür aufmachen kann, für die Werbetreibenden attraktiv.
In Fortnite wurde ein 2-wöchiges Event angekündigt. Hinweise deuten auf ein Crossover mit dem Film Birds of Prey. Gibt es bald einen “Harley Quinn”-Skin im Spiel?
Lediglich die Andeutung, dass man die sozialen Netzwerke von Fortnite beobachten soll, haben sie gegeben. Schaut man sich die sozialen Netzwerke an, findet man einen spannenden Hinweis.
Update 5. Februar 2020: Leaker haben nun in den Daten von Fortnite ein “Harley Quinn”-Bundle gefunden. Hier seht ihr, wie es aussieht. Dazu soll es auch Challenges geben.
Nächstes Event ein Crossover mit Birds of Prey?
Warum ein Crossover mit dem Film Birds of Prey? Warner Bros. Pictures hatte auf Twitter ein Video, von dem Cast des Films Birds of Prey gepostet. Der Film wird am 7. Februar 2020 ausgestrahlt.
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Darauf zu sehen ist die Schauspielerin Margot Robbie, die im Film Harley Quinn spielen wird.
Auf diesen Post reagierte Fortnite und kommentierte: “Bis bald Harley!”
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Warner Bros. Pictures antwortete, dass sie es nicht erwarten könnten.
Wann könnte das Event starten? Sollte dieses Crossover tatsächlich stattfinden, würde es vermutlich zum Film-Start beginnen. Das wäre dann am 7. Februar 2020.
Da Epic ein 2-wöchiges Event angekündigt hat, würde das Crossover-Event sogar passen, wenn es am 7. Februar losginge. Danach würde nämlich 2 Wochen später die nächste Season am 20.02.2020 starten.
Bekommen wir einen “Harley Quinn”-Skin?
Sollte dieses Event zwischen Fortnite und Birds of Prey stattfinden, liegt es ziemlich nahe, dass wir einen “Harley Quinn”-Skin bekommen.
Da Fortnite auch kommentiert hatte, dass sie Harley bald sehen werden, ist es wahrscheinlich, dass sie ins Spiel kommen wird.
Fans erstellen Konzepte, wie der “Harley Quinn”-Skin aussehen könnte
Es gibt einige Spieler, die schon Konzepte erstellt haben, wie der Harley-Skin in Fortnite aussehen könnte.
Der Spieler kaelicia postete sein Konzept auf reddit:
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Dieses weitere Konzept wurde von dem Spieler EnergizzCraft erstellt:
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Das ständige Geballer in Destiny 2 ist euch zu langweilig? Wir zeigen, wie ihr euren Titanen zu einem grimmigen Dark-Souls-Schwertträger macht und so zum unaufhaltsamen Nahkämpfer werdet.
Um diesen Build geht’s: Schwerter stehen aktuell in Destiny 2 nicht so gut dar. Im Vorgänger galten gerade die exotischen Exemplare als starke Wahl für den Power-Slot. So manch einer wünschte sich daher deren Rückkehr als Belohnung für das Mega-Puzzle.
Der YouTuber ChrisPbacon808 beweist mit seinem durchdachten Sword-Build jedoch, dass Schwerter auch jetzt durchaus eine gute Figur machen können. Dabei ließ er sich vom bockschweren Dark Souls inspirieren.
Wie bei den beliebten Souls-Games müsst ihr gezielt Blocken, zu vernichtenden Konterattacken ansetzten und grazil durch die Gegnerhorden schnetzeln. Praktischerweise werdet ihr mit seinem Build fast unsterblich und habt stets schwere Munition für eurer Schwert zur Hand.
Das braucht ihr für diesen Sword-Build: Da ihr voll auf eure Nahkampf-Klinge setzt, spielen eure beiden anderen Waffen im Prinzip keine Rolle – Mit Distanz-Waffen wie einer Sniper, seid ihr aber auf der sicheren Seite. Als Klasse wählt ihr den unteren Sentinel-Baum “Code des Angreifers” aus.
Diese zwei Exotics benötigt Ihr:
Schwarze Klaue (eng. Black Talon) – Das Schwert sieht nicht nur stylisch aus, es bietet euch auch kampfentscheidende Vorteile. Nach jedem zweiten Schwert-Kill gibt’s Munition zurück. Mit den Spezial-Angriff “Krähenschwingen” habt ihr Zugriff auf einen vernichtendende Distanzangriffe.
Den exotischen Katalysator für Schwarze Klaue – Durch das Meisterwerk erschafft ihr bei Multi-Kills Sphären des Lichts und Schüsse kurz nach dem Blocken richten Extra-Schaden an.
Handfest (eng. Stronghold) – Diese Exo-Handschuhe verbessern euren Schwert-Block. Ihr verbraucht beim Verteidigen keine Munition und bewegt euch schneller. Blockt ihr genau in dem Moment, in dem ihr getroffen werdet (Parade), heilt sich euer Hüter zudem.
Mit schicken Ornamenten modifiziert ihr das Aussehen eures Schwertes
Diese Mods geben euch die Oberhand:
Wer das Optimum aus seinem Ritter-Build herausholen möchte, der benötigt in seiner Rüstung bestimmte Mods. Durch die Modifikationen wird der Build richtig komplex, aber auch richtig mächtig.
Aufgepasst, manche Rüstungsteile benötigen eine bestimmte Elementar-Affinität. Wir geben euch Infos zu den Energie-Kosten der Mods in Klammern an.
Das packt ihr in euren Kopfschutz: Der Helm sollte über das Arkus-Element verfügen. Als Mods nutzt ihr:
Schwert-Munitionsfinder (2 Energie)
Ladungsaufnahme (3 Energie) – Diese Obelisken-Mod lädt euch mit Licht-Stapeln auf, sobald ihr eine Sphäre des Lichts aufsammelt.
Das packt ihr in eure Handschuhe: In diesem Slot tragt ihr euer Exotic. Wie ihr es modifiziert, spielt keine so große Rolle. Empfohlen wird beispielsweise eine Intellekt-Mod. So erhaltet ihr schneller eure Super-Energie, welche wir für Finisher benötigen.
Das packt ihr in eure Brustpanzerung: Nutzt eine Leere-Rüstung mit diesen Mods:
Beschützendes Licht (2 Energie) – Seid ihr mit Licht aufgeladen und euer Schild bricht, erhaltet ihr eine ordentliche Schadensresistenz.
Unaufhaltsamer Schwarzschild-Kondensator (2 Energie) – Dadurch bringt ihr mit Leere-Nahkampf-Fähigkeiten Feinde ins Wanken und unterbrecht Champions.
Zartklopfer (3 Energie) – Habt ihr einen unaufhaltsamen Champion untertbrochen, gibt’s einen Schadens-Buff. Wie auch bei der vorherigen Mod handelt es sich hierbei um eine Modifikation aus eurem saisonalen Artefakt.
Das packt ihr in eure Stiefel: Wählt Treter mit dem Leere-Element aus. Durch diese Mods unterstützt ihr euren Build:
Powermunition-Plünderer (5 Energie)
Stapelweise (4 Energie) – Wann immer ihr euch mit Licht aufladet, gibt’s eine zweite Ladung gratis obendrauf.
Das packt ihr euren Klassen-Gegenstand: Ihr benötigt ein Titanen-Zeichen mit Arkus-Affinität. Als Mods werden benötigt:
Blutige Klinge (2 Energie)
Schwerer Finisher (5 Energie) – Wann immer ihr einen angeschlagenen Feind mit einem Finisher den Gar ausmacht, erhaltet ihr wertvolle schwere Munition. Das kostet euch allerdings eine halbe Super-Leiste.
Jetzt gehts ans eingemachte – Kämpfen wie in Dark Souls
So spielt ihr den Build: Gegen kleine und schwächere Gegner nutzt ihr euren leichten Angriff. Trefft ihr auf stärkere Feinde, nutzt ihr eine Luft-Kombo. Spring dazu in ihre Richtung und führt einen leichten Angriff, gefolgt von einem schweren Schlag – das triggert Krähenschwingen.
Gegen Bosse setzt ihr aus Distanz auf eure Doppelt-Projektil-Kombo vom Boden aus. Diesen Angriff nutzt ihr auch gegen viele zusammengepferchte Feinde, da ihr so AoE-Schaden verursacht.
Durch die vielen Kills eurer Meisterwerk-Klinge bekommt ihr sehr schnell Super-Energie. Zusätzlich gibt’s bei Doppel-Kills noch Power-Munition von eurem Schwert zurück.
Durch die Mods sollte in regelmäßigen Abständen zusätzliche Munition droppen. Herrscht tatsächlich akuter Munitions-Mangel, setzt ihr zu einem Finisher an. Im Anschluss kann das muntere Gemetzel sofort weitergehen.
Gelangt ihr Mal in Bedrängnis, könnt ihr euch auf eure Resitenz durch die Lichtladungen verlassen. Wer den Build wahrlich gemeistert hat, der blockt oder pariert im richtigen Moment, um extra Schaden zu verursachen und sich zu heilen.
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Was haltet ihr von der etwas anderen Spielweise? Probiert ihr die Nahkampf-Action aus? Wie seht ihr die Schwerter in Destiny 2? Sagt es uns in den Kommentaren.
Die Entwickler von Fortnite, Epic Games, haben angekündigt, mit dem Update 11.50 das Physik-System der Unreal Engine auszutauschen. Das sorgt für viel Aufregung. Der Streamer Tyler „Ninja“ Blevins setzt große Erwartungen in das neue System „Chaos“ der Unreal Engine 4. Das könnte Fortnite sogar resetten, glaubt er.
Es heißt, die neue Technik habe eine Menge Potential, aber man wolle fürs erste sicherstellen, dass sich Fortnite weiter wie Fortnite spielt.
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Was ist das für eine Technik? Was das Physik-System „Chaos“ kann, sah man in einer Demo von der Entwickler-Konferenz GDC im März 2019. Die Demo spielt in der Welt von Robo Recall und zeigt, wie Epic sagt, dass Nutzer „Szenen in Kinoqualität erstellen können mit Zerstörungen auf riesiger Ebene.“ Das System gebe Künstlern eine Kontrolle, wie nie zuvor.
Im Trailer sieht man, wie Gebäude spektakulär auseinanderbrechen und die Trümmerteile realistisch wegbrechen.
Ninja hat einen eigenen Skin in Fortnite.
“Heilige Scheiße, das wird groß”
So reagiert Ninja auf diese Nachricht: Der Mixer-Streamer Tyler “Ninja” Blevins, der Mann mit dem eigenen Skin in Fortnite, setzt riesige Hoffnungen in diese Technik. Er sagt, das könne alles ändern.
Er spekuliert, Epic wolle Fortnite „zurücksetzen“. Fortnite
solle sich wie früher anfühlen, so wie damals, als noch keiner wusste, was
überhaupt los war. 2017 wusste keiner, was Fortnite war, wie es sich entwickeln
würde, wie viel man damit erreichen konnte.
Heute würden Leute das Bausystem ausnutzen, um kreative Konstruktionen zu bauen.
Ninja sagt, er habe keine Insider-Informationen, sondern spekuliere nur.
Ninja scheint die Ankündigung jedenfalls zu begeistern. Nachdem es in den letzten Monaten deutlich ruhiger um Fortnite wurde, scheint sich Ninja von dem Update viel zu versprechen. Vor allem weil danach auch die neue Fortnite-Season 2 beginnen soll.
Spieler fragen: Was ist mit der Performance?
Was können wir erwarten? Aktuell ist die Stimmung in der Community von Fortnite gespalten. Man geht wohl davon aus, dass das neue „Chaos“-Physik-System der Engine bei Events oder beim Bauen und Zerstören einiges machen könnte. Man rätselt aber, ob Epic das wirklich jetzt schon ausnutzen will.
Es ist in jedem Fall eine interessante Entwicklung, wir werden dann wohl nächste Woche erfahren, wie genau sich das neue Physik-System „Chaos“ auf Fortnite auswirkt.
Epic plant schrittweise Verbesserungen
Das steckt dahinter: Fortnite ist nicht nur ein wahnsinnig erfolgreiches Spiel für Epic, sondern dient auch als Aushängeschild und Testballon für die “Unreal Engine.” So wurden in der Vergangenheit Live-Events dafür genutzt, um Entwicklern zu zeigen, was mit der Engine in Echtzeit möglich ist.
Laut der Ansage von Epic sollten Spieler mit dem Start von Patch 11.50 noch keine großen Veränderungen erwarten – die sollen erst nach und nach kommen.
Viele Spieler von Call of Duty: Modern Warfare warten auf neue offizielle Infos zu einem möglichen Battle Royale. Bis dahin gibt der bekannte MW-Leaker “TheGamingRevolution” schon mal ein paar inoffizielle Infos und meint, der Modus sei der Grund für die Verlängerung von Season 1 und kommt mit Season 2.
Der große Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare hat schon seit dem Start Probleme mit Leaks. Immer wieder gibt es Spekulationen von Dataminern, die sich später als richtig erweisen.
Nun tauchten weitere neue Infos auf, die von dem bekannten YouTuber und CoD-Leaker “TheGamingRevolution” mit seinem aktuellen, englischen Video verbreitet wurden. Er stellt den “Battle Royale”-Modus für Season 2 in Aussicht und gibt noch weitere Infos über den Content, der möglicherweise mit der nächsten Season kommt.
Battle Royale mit Season 2 – Leak spricht dafür
Was zeigt der Leak zum Battle Royale? “TheGamingRevolution” bekam ein paar Bilder eines ungenannten Dataminers zugespielt. Diese zeigen möglicherweise Ladebildschirme des neuen Modus.
Das Update vom 22. Januar war ungewöhnlich groß und für den YouTuber liegt damit die Vermutung nahe, dass bereits einige Inhalte des BR-Modus im Spiel sind. Schon länger könnt ihr euch mit einem kleinen Trick die mögliche Battle-Royale-Map ansehen.
Der Leaker gibt als mögliches Veröffentlichungs-Datum den 12. Februar an. Das wäre direkt nach dem Ende der aktuellen Season 1.
Ein ganz ähnliches Bild wurde vorher bereits gefunden, doch diese aktuelle Variante könnte einen weiteren Ladebildschirm des Battle Royale zeigen. Quelle: Video von TheGamingRevolution
Wie kommt er darauf, dass der BR mit Season 2 kommt? Die Vermutung stützt “TheGamingRevolution” auf mehrere Hinweise:
Die Aussagen des unbekannten Insiders sind ungenau, doch es erscheint sicher, dass die Entwickler an einem BR-Modus arbeiten. Quelle: Video von TheGamingRevolution
Schon in der letzten Woche veröffentlichte der YouTuber ein Statement seiner unbekannten Quelle, in dem es hieß, dass der BR entweder mit Season 2 oder Season 3 kommt. Möglichkeit Nummer 3, ein Ausfall des Modus, würde die Umsätze des nächsten CoD negativ beeinträchtigen und kommt deshalb wohl nicht infrage.
Wie sicher sind die Infos? “TheGamingRevolution” brachte für Modern Warfare schon so einige Leaks und traf auch schon ein paar Mal voll ins Schwarze. Er leakte neue Maps und die frisch erschienene Armbrust.
Die Aussagen sind also ernst zu nehmen, doch keinesfalls sicher. Da seine unbekannte Quelle eher ungenaue Angaben über den Release gibt, bleibt die Veröffentlichung bis zu den offiziellen Statements der Entwickler zumindest zweifelhaft.
Maps, Modi, Waffen – Leak zeigt noch mehr
Was vermutet der Leaker sonst noch? Neben Infos zum Battle Royale sprach “TheGamingRevolution” über neuen Waffen, Modi, Maps und einen altbekannten Operator.
Diese Modi, Maps, eine Waffe und Ghost könnten laut “TheGamingRevolution” mit Season 2 kommen.
Neue Modi – Die Liste der möglichen neuen Spiel-Modi ist lang, zum Beispiel könnte ein Modus kommen, bei dem ein Spieler mit einem Juggernaut-Anzug die gegnerische Basis einnehmen muss.
Maps – Da mit Season 1 nur MW1-Maps kamen, vermutet “TheGamingRevolution” für Season 2 MW2-Maps. Terminal, Scrapyard und Rust stehen für ihn ganz oben auf der Liste.
Neue Waffe – Mit der Armbrust kam auch ein Leak für eine andere Waffe. Die Waffe sieht aus wie eine “Vector” und könnte ein neues SMG sein.
“Season 2”-Herausforderungen – Von seinem unbekannten Dataminer erhielt er noch Daten über konkrete Herausforderungen, die im Laufe der Season 2 aktiviert werden.
Die vielen Leaks der letzten Monate führten schon einmal zu überzogenen Erwartungen bei einem Update und sind für die Entwickler sehr ärgerlich. Doch was am Ende tatsächlich davon ins Spiel kommt und wann, wird sich erst noch herausstellen.
Seid ihr noch heiß auf den Battle Royale von Modern Warfare oder meint ihr, die Entwickler hätten das optimale Zeitfenster für die Veröffentlichung schon verpasst?
Das Mondneujahr-Event läuft in Pokémon GO und ihr findet besondere Pokémon in den 7-km-Eiern. Dafür wurde der Eier-Pool mächtig aufgeräumt. Wir zeigen euch, ob sich die Eier lohnen.
Das ist neu an den Eiern: Passend zum Mondneujahr gibt es viele rote Pokémon in den 7-km-Eiern. Dafür mussten allerdings fast alle Pokémon, die nicht rot sind, aus dem Eier-Pool verschwinden.
So findet ihr nur noch 8 unterschiedliche Monster im Eier-Pool. Wir zeigen euch, ob sich die besonderen Eier lohnen.
So gut sind die neuen 7-km-Eier
Diese Pokémon sind enthalten: Die 7-km-Eier sind eigentlich für Baby- und Alola-Pokémon reserviert, doch im aktuellen Event ist das anders. So gibt es:
Riolu
Vulpix
Flampion
Tarnpignon
Karpador
Pottrott
Magby
Waumpel
Die 7-km-Eier sind ordentlich aufgeräumt worden
Bis auf Riolu sind all diese Pokémon rot und passen zum Event. Viele davon findet ihr auch in der Wildnis.
Wie gut ist dieser Eier-Pool? Es gibt mit Riolu und Flampion zwei große Highlights. Im Gegenzug ist der Rest des Eier-Pools ziemlich schwach und der Großteil davon taucht häufig in der Wildnis auf.
Flampion ist aber definitiv ein Anreiz zum Ausbrüten. Das Pokémon gibt es nicht in der Wildnis, es ist nur durch die Eier zu erhalten. Flampivian ist aktuell der beste Feuer-Angreifer im Spiel und ein gutes Flampion lohnt sich.
Flampion aus den 7-km-Eier sind richtig lohnenswert
Lohnt sich das Ausbrüten also? Wer auf die 7-km-Eier setzt und dafür sogar gekaufte Inkubatoren einsetzt, muss damit rechnen, enttäuscht zu werden. 7 Kilometer laufen, um ein Karpador oder Tarnpigon zu bekommen, die aktuell sowieso an jeder Ecke sitzen, kann frustrierend sein.
Es gibt aber auch zwei wichtige Highlights, die man auf keinem anderen Weg erhalten kann. Ob euch das gekaufte Inkubatoren wert sind, sollte jeder selbst entscheiden. Man sollte aber auch bedenken, dass nach dem Event weiterhin Flampion und Riolu auf irgendwelchen Wegen erhältlich sein werden. Dort könnten sich die Inkubatoren dann also mehr lohnen.
Wie lange bleiben die Eier so? Der Eier-Pool dürfte sich wohl mit dem Ende des Mondneujahrs wieder verändern. Das Event endet am 3. Februar um 22 Uhr. Bis dahin werdet ihr in den 7-km-Eier weiterhin die roten Pokémon finden.
Wenn ihr Glückspokémon haben möchtet, solltet ihr die Chance jetzt nutzen:
Wir stellen euch 6 MMORPGs vor, die eigentlich 2020 erscheinen sollen, oder bei denen man bisher davon ausging, dass sie erscheinen, bei denen wir von MeinMMO aber an einem Release in diesem Jahr zweifeln.
Wie ist die Liste entstanden? Diese Liste basiert auf dem, was 2019 in den Spielen geschehen ist und wie häufig man Updates von den Entwickler zum Status erhalten hat sowie auf den Plänen, die bereits für 2020 bekannt gegeben wurden. Nicht alle Spiele wurden explizit für 2020 angekündigt, bei manchen war aber einfach von der Entwicklung und von Aussagen des Teams davon auszugehen, dass sie dieses Jahr erscheinen.
Ashes of Creation
Genre: Sandbox-MMORPG | Entwickler: Intrepid Studios | Plattform: PC | Release-Datum: Ursprünglich 2020 | Modell: Buy2Play mit Abo
Was ist Ashes of Creation? Das MMORPG der Intrepid Studios ist im Grunde eine Sandbox, bei der ihr die Welt durch eure Taten verändern könnt. Errichtet ihr gemeinsam mit anderen Spielern beispielsweise eine Stadt am Meer und fisht wie irre den Ozean leer, dann kann dies ein Meersungeheuer erwecken, das eure Siedlung angreift.
Daneben verbessert ihr in Ashes of Creation euren Helden, erkundet Dungeons, erforscht die Welt und könnt auch ein Handelsimperium gründen oder zum Herrscher eines eigenen Königreichs werden.
Wie steht es aktuell um das Spiel?Ashes of Creation macht Fortschritte, aber kommt etwas langsamer voran, als sich die Fans das wünschen. 2020 soll noch die Alpha starten.
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Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Doch wenn 2020 erst die Alpha startet, dann können wir vermutlich höchstens noch mit dem Beginn der Beta rechnen. Die Entwickler lassen sich Zeit für den Release, weil sie ein wirklich gutes Spiel abliefern möchten. Und ein so umfangreiches MMORPGs wie Ashes of Creation braucht einfach sehr viel Entwicklungszeit.
Ein Release 2020 erscheint daher eher unwahrscheinlich.
Genre: PvP-MMORPG | Entwickler: City State Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 2020 (Zustand, in dem es erscheinen könnte) | Modell: Buy2Play mit Abo
Was ist Camelot Unchained? Das MMORPG tritt in die Fußstapfen des Klassikers Dark Age of Camelot und setzt auf ein ähnliches Spielprinzip. In Camelot Unchained geht es hauptsächlich im PvP-Kämpfe. Drei Fraktionen befinden sich im Krieg. Ihr gehört einer an und nehmt an großen Schlachten teil.
In den Belagerungen von Burgen ist es sogar möglich, Mauern und Türme zum Einsturz zu bringen. PvE-Elemente sind aber ebenfalls vertreten. Ihr bekämpft Kreaturen in der Wildnis, um euren Helden zu verbessern.
Wie steht es aktuell um das Spiel? Es fanden im vergangenen Jahr immer wieder Beta-Events statt und für Januar 2020 kündigte das Team noch etwas Großes an. Eventuell startet die Open Beta von Camelot Unchained.
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Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Die Entwickler lassen sich viel Zeit. Sie stehen auch nicht unter Zeitdruck, konnten sie sich doch die Finanzierung für das MMORPG sichern. Sollte noch in den kommenden Monaten die Open Beta starten, dann wäre ein Release 2020 zwar noch möglich, doch das Team will sicher viel Feedback sammeln.
Daher erscheint der Start 2021 als realistischer. Ein festes Release-Datum für 2020 gibt es ohnehin nicht mehr, sondern nur ein “weiches.”
Genre: Sandbox-MMORPG | Entwickler: Soulbound Studios | Plattform: PC | Release-Datum: Ursprünglich 2019, mittlerweile keins | Modell: Buy2Play mit Abo
Was ist Chronicles of Elyria? Das Sandbox-MMORPG setzt auf ein ganz spezielles Features: euren sichern Tod. Das heißt, euer Held altert und stirbt irgendwann. Es gehört zu euren Aufgaben, für einen Nachfolger zu sorgen, dem ihr euer Hab und Gut und euer eventuelles Handelsimperium vererbt, um weiterspielen zu können.
Daneben will Chronicles of Elyria auch klassische MMORPG-Elemente bieten, wie das Erkunden einer großen Welt, Crafting, Kämpfe, Dungeons, Charakterentwicklung und Gruppenspiel.
Wie steht es aktuell um das Spiel? Die Entwicklung zieht sich immer mehr in die Länge. Außer Videos ohne finale Grafik hat man noch kaum etwas vom MMORPG gesehen. Es finden aber immer wieder Events außerhalb des Spiels statt, mit denen etwa Ländereien an die Spieler vergeben werden.
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Wie lief’s bisher? In einer 2017 veröffentlichten Roadmap hieß es, Chronicles of Elyria würde Ende 2019 erscheinen. Doch daraus wurde nichts. 2019 meinte das Team dann, der Sturm würde im selben Jahr mit dem Release der Pre-Alpha losbrechen. Dies ließ darauf schließen, dass die Entwicklung gute Fortschritte gemacht hat. Doch auch 2019 passierte nichts. Seitdem halten sich die Entwickler mit Aussagen, den Release betreffend, zurück.
Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Die Roadmap, die 2017 veröffentlicht wurde, zeigte den Release von Chronicles of Elyria sogar für das Jahr 2019 an. Doch bis jetzt gibt es nichts Spielbares. Die Entwicklung verzögert sich immer weiter.
Daher ist davon auszugehen, dass 2020 kein Release des MMORPGs erscheint. Vielleicht bekommen wir die Alpha zu sehen, das wäre im Moment wohl ein Erfolg.
Genre: Sandbox-Themepark-MMORPG | Entwickler: Visionary Realms | Plattform: PC | Release-Datum: Keins| Modell: Buy2Play mit Abo
Was ist Pantheon? Bei Pantheon handelt es sich um ein klassisches MMORPG, das sich den Anfangstagen des Genres orientiert, im besonderen am ersten Everquest aus dem Jahr 1999. Das Gruppenspiel und PvE stehen im Vordergrund. Ihr erkundet gemeinsam mit Freunden eine große Fantasywelt und erlebt dort jede Menge Abenteuer.
Kämpfe, Quests aber auch die Entwicklung der Charaktere sind im MMORPG wichtig. Pantheon: Rise of the Fallen möchte zeigen, wie sich das Genre hätte entwickeln können, wenn man sich damals weiter an Everquest 1 orientiert hätte.
Wie steht es aktuell um das Spiel? Noch 2020 soll mit Project Faerthale eine Alpha beginnen, die zeigt, wie Pantheon als Ganzes aussieht. Kürzlich erlitt das Team einen herben Rückschlag, als Studio-Gründer Brad McQuaid überraschend verstarb.
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Wie lief’s bisher? Ein genaues Release-Datum haben die Entwickler zwar noch nicht bekannt gegeben, da sie sich die nötige Zeit für die Entwicklung nehmen möchten, wir gingen aber bisher davon aus, dass mit einer Veröffentlichung 2020 zu rechnen war. Immerhin befindet sich das Spiel bereits seit 2014 in Entwicklung und machte gute Fortschritte. Für 2020 wurde kürzlich der Release der Alpha angekündigt.
Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Das Team hinter Pantheon: Rise of the Fallen ist relativ klein. Es hat sich aber sehr große Ziele gesetzt. In diesem Jahr soll die Alpha beginnen, die sicher eine ganze Weile läuft. Mit Glück erleben wir dann vielleicht gegen Ende des Jahres den Start der Closed Beta. Ein Release 2020 erscheint sehr unwahrscheinlich.
Was ist Project TL? Das MMORPG ging aus Lineage Eternal hervor und möchte Hack ‘n Slay mit MMORPG verbinden. Ihr erlebt das Geschehen aus der isometrischen Perspektive ähnlich wie in Diablo und bekämpft auch jede Menge Feinde in actionreichen Gefechten, ihr erkundet aber eine gemeinsam mit vielen Spielern eine große Welt, in der euch jede Menge Quests erwarten.
Project TL sieht anhand des ersten Trailers umwerfend aus. Es könnte genau das sein, worauf Fans von Diablo warten, die sich aber etwas mehr wünschen als nur Hack ‘n Slay Action.
Allerdings hieß es, dass 2020 noch eine Beta-Phase starten soll – jedoch in Korea.
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Wie lief’s bisher? NC Soft meinte noch 2018, dass Project TL definitiv 2019 erscheinen soll. Da dies nicht passiert ist, ging man davon aus, dass es dann eben endlich 2020 soweit sein würde.
Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Da aus dem Release 2019 nichts wurde und es auch keine Erklärung gab, was passiert ist, erscheint ein Start 2020 ebenfalls zweifelhaft. Nun heißt es, für Korea wird in der ersten Jahreshälfte 2020 eine Beta starten.
So langsam, wie die Entwicklung voranschreitet, darf man getrost daran zweifeln, dass Project TL noch in diesem Jahr veröffentlicht wird.
Genre: Action-MMORPG | Entwickler: Smilegate | Plattform: PC | Release-Datum: Im Westen: Noch offen| Modell: Free2Play mit Item Shop
Was ist Lost Ark:Lost Ark versetzt euch eine Fantasywelt, die ihr ähnlich wie ein Hack ‘n Slay aus der isometrischen Sicht erkundet. gemeinsam mit Freunden erlebt ihr Quests, erkundet Dungeons und kämpft gegen jede Menge Feinde, darunter auch gigantische Bossmonster.
Lost Ark mixt gekonnt Action-RPG- und MMORPG-Elemente, was das Onlinespiel zu einer sehr interessanten Spielerfahrung macht.
Wie steht es aktuell um das Spiel? Das Entwicklerstudio Smilegate hat in Russland eine Beta gestartet. Als nächstes steht der Release in Japan an. Das MMORPG erhält derweil in Korea immer mehr Updates und Erweiterungen.
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Wie lief’s bisher?Die Entwickler von Lost Ark erklärten 2019, dass sie die Auslandsoffensive, also den Release des Spiels in mehr Ländern, fortsetzen, sobald das MMORPG in Japan erschienen ist. Das soll noch Anfang 2020 passieren. Ein Release des Spiels hierzulande ist für 2020 zwar nicht offiziell angekündigt gewesen, jedoch ließen Stellenausschreibungen darauf schließen, dass es passieren könnte.
Warum ist ein Release 2020 anzuzweifeln? Man hört einfach nichts mehr von den Entwicklern bezüglich einer Veröffentlichung in Europa und den USA. Es hieß zwar lange, dass ein “globaler” Release geplant ist, allerdings wurde es danach still.
Dies lässt doch Zweifel aufkommen, ob Lost Ark 2020 wirklich in Europa und in den USA erscheint. Sollte ein Release 2020 im Westen erfolgen, dann aber wohl nur für eines der Gebiete USA oder Europa.
Warum ist Lost Ark ein Sonderfall? Lost Ark ist als einziges MMORPG in der Liste schon erschienen, nur eben nicht im Westen.
Mein-MMO-Autor Alexander Leitsch sagte voraus, dass seiner Meinung nach Lost Ark noch 2020 einschlägt. Und wenn auch nur in einer Open Beta. Das mag durchaus sein, momentan jedoch ist ein Release eher anzuzweifeln. Bei Lost Ark gehen die Meinungen also etwas auseinander, was einen West-Release 2020 angeht.
Unser Leser heathcliff63 hat sich viele Gedanken zu dem aktuellen Stand von Destiny 2 gemacht und eine Liste aus Verbesserungsvorschlägen zusammengestellt, die wir euch in diesem Gastbeitrag präsentieren.
Nachdem ich vor einiger Zeit in einem Review schon meinen Senf über die ominöse Destiny „Community“ abgegeben habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass es nahezu unmöglich ist, all die verschiedenen Spielertypen zufriedenzustellen, möchte ich nun doch noch auf ein paar Themen eingehen, die meiner Meinung nach zu einer deutlichen Verbesserung des Spiels beitragen könnten.
Ich glaube aber das Spiel, das ein ungeheures Potenzial in sich trägt und zumindest mir nach wie vor viel Spaß macht. Daher ein paar Verbesserungsvorschläge in einer Reihenfolge, die keine Gewichtung hat.
Ich nehme an, jeder Spieler, der schon mal ein PvP-Match bestritten hat, verfügt über eine K/D. Diese ist pro Account eindeutig und auch im Spiel gespeichert.
Ich würde für das Matchmaking drei Gruppen vorschlagen, die eine bestimmte Bandbreite abdecken. Da ich keinen Zugang zu statistischen Daten von Bungie habe, ist die Einteilung willkürlich erfolgt und soll nur als Beispiel dienen:
Gruppe 1 (Anfänger/Gelegenheitsspieler): für Spieler mit einer K/D von 0,0 bis 1,0. Alle Modi sind aktiv und rotieren nach dem Zufallsprinzip. Einsatztrupps sind nicht zugelassen, Levelvorteile deaktiviert.
Gruppe 2 (Fortgeschrittene): für Spieler mit einer K/D zwischen 1,0 und 2,0. Alle Modi sind aktiv und können einzeln angewählt werden. Einsatztrupps sind zugelassen, Levelvorteile deaktiviert.
Gruppe 3 (Profis): für Spieler mit einer K/D >2,0. Beschränkung nur auf ein oder zwei Modi, Einsatztrupps sind erlaubt, Levelvorteile aktiviert. Eventuell noch Verschärfung der Bedingungen durch Verbot von Exos, Beschränkungen auf gewisse Waffenklassen oder Sperre der Superfähigkeiten (könnte man abwechselnd im Wochenrhythmus aktivieren). Dies wäre quasi als Ersatz für die Trials und Comp zu sehen, mit eigenem Lootpool
Grundsätzlich gilt, dass Spieler einer höheren K/D nicht in einer niedrigeren Gruppe spielen dürfen, wodurch man sich das Matchmaking erleichtern und rein auf die Verbindungsqualität konzentrieren könnte.
Spieler mit einer schlechteren K/D aber sehr wohl in den „stärkeren“ Gruppen antreten können, eben um ihre K/D zu verbessern. Die K/D wird in Abhängigkeit der K/D des Gegners berechnet.
Erledige ich einen Hüter, der eine deutlich bessere K/D hat, als ich, dann bringt mir das mehr Punkte, als wenn ich einen schlechteren Spieler eliminiere.
Das Eisenbanner würde ich nur mehr einmal pro Saison, dafür aber über zwei Wochen veranstalten. Levelvorteile wären aktiviert und alle Spieler können daran teilnehmen, quasi wie ein Grand-Slam-Turnier. Von mir aus könnte man hier auch gerne wieder die Waffen und Rüstungen aus D1 zurückbringen.
Das sollte ja keine neue Erkenntnis sein, daher braucht das Spiel in regelmäßigen Abständen neuen Loot. Ich würde zumindest zweimal jährlich den gesamten Lootpool (auch bei den NPCs) überarbeiten und zwar abwechselnd in den Seasons erspielbar. Lootpool 1 wäre daher in Season 1 und 3 aktiv, Lootpool 2 in Season 2 und 4.
So hätte jeder Spieler die Möglichkeit, alles zu erspielen, es gäbe Abwechslung und es wäre eine zusätzliche Motivation, alle Seasons zu spielen. Destiny 2 bietet schon jetzt wesentlich mehr Aktivitäten, als der Vorgänger. Das Problem ist aber, dass diese Aktivitäten ohne aktualisierten Lootpool auch dem größten Fan irgendwann langweilig werden.
Der “Mini-Raid” für alle
Die Raids in Destiny sind ganz klar die Krönung des Spiels, werden jedoch nur von einem Bruchteil aller Spieler betreten, geschweige denn abgeschlossen. Andererseits verfügt das Spiel mittlerweile über einige sehr interessante Mehrspieler-Aktivitäten, die – siehe Lootpool – aber vor sich hindümpeln.
Daher würde ich eine „neue“ Aktivität vorschlagen, die sich aus drei oder vier, zufällig generierten Boss-Phasen der Aktivitäten Eskalationsprotokoll, Abrechnung, Blinder Quell, Vex-Offensive, eventuell einer Schmiede, Menagerie und Sonnenuhr (hoffe, ich habe keine vergessen) zusammensetzen. Natürlich mit Matchmaking und eigenem Lootpool (aber Loot erst am Ende, damit nicht schon vorher ausgestiegen wird).
Wenn schon Recycling, dann richtig
Nachdem Bungie so oder so Waffen und Rüstungen aus Destiny 1 wieder ins Spiel bringt, warum dann nicht sukzessive alles. Man könnte das ja storytechnisch in etwa so begründen, dass unsere gesamte Ausrüstung bei der Zerstörung des Turms (und unseres Tresors) von einer abtrünnigen Kabal-Gang gestohlen und über das ganze Universum verkauft wurde.
So könnte man in jeder Saison einen oder zwei Gegenstände wieder aktivieren, im besten Fall gekoppelt an eine kleine Story Mission oder von mir aus auch in einem der verlorenen Sektoren oder einem Strike auf höherem Level, wo man den Ausrüstungsgegenstand vom Endboss erspielen kann. Natürlich dürfte man das nicht großartig als neuen Content ankündigen, sonst wäre ein Shitstorm wieder vorprogrammiert.
hat Bungie meiner Meinung nach 4 tolle und fordernde Dungeons entworfen. Es ist doch schade, dass diese nach dem Abschluss der Quest weitgehend nutzlos vor sich hin darben.
Es wäre doch toll, wenn plötzlich (ohne große Vorankündigung) zum Beispiel ein Exo-Scout-Gewehr im Design der Whisper auftauchen würde oder ein MG im Siva-Design in der Stunde Null-Mission.
Dann aber bitte ohne Zeitbeschränkung, denn das empfinde zumindest ich nur als unnötigen Stress, der meinen Spielspaß dämpft. Die Schwierigkeit alleine und die Tatsache, dass man in der Regel einen Einsatztrupp braucht, wäre doch schon Herausforderung genug.
Eventuell könnte man, wenn man die Mission in einer bestimmten Zeit schafft, das für die Hardcore-Spieler dann an einen Triumph mit eigenem Emblem koppeln.
Da ist das Ding!
Die “SRL-Weltmeisterschaft”
In Destiny 1 war ich ein großer Fan der SRL. Einerseits konnte man dadurch Ausrüstung auf Spitzenlevel bekommen, andererseits war es ein abwechslungsreiches und spaßiges Event. Gerade jetzt, wo wir über so viele Sparrows mit coolem Design verfügen, würde sich das anbieten.
Die Strecken aus D1, dazu zwei neue Kurse und schon hätte man die Voraussetzung für eine neue Betätigung.
Man könnte eine eigene Meisterschaft austragen, mit im Spiel einsehbaren Bestenlisten oder sogar einer eigenen Weltmeisterschaft. Qualifikation hierfür wird entschieden über die Bestzeiten, die man auf den einzelnen Strecken erzielt hat, die man auf Twitch oder anderswo live übertragen könnte.
Dazu noch Shader, die von der Farbgebung her an berühmte Formel 1 Rennwagen angelehnt sind, und Rüstungsornamente, die sich vom Stil her an Rennanzügen orientieren. Von mir aus auch gerne über Glanzstaub zu kaufen, damit das Everversum auch was davon hat.
Wir wollen nichts geschenkt, aber gebt uns erreichbare Ziele
Seit je her hat Bungie ein Problem mit der Droprate von Exotics. Man pendelt ständig zwischen den Extremen. Manchmal werden einem die Exos hinterher geworfen, manchmal scheinen sie nur gerüchteweise zu existieren.
Wenn ich lese, dass manche Spieler 50 oder mehr Raid-Abschlüsse und immer noch kein Raid Exo haben, anderen aber das schon beim ersten oder zweiten Mal droppt, dann führt das nur zu Frustration und Neid.
Gerade bei den Raids, die doch sehr zeitaufwändig sind, muss mit der steigenden Anzahl der Abschlüsse die Droprate merklich zunehmen, sodass zum Beispiel beim zehnten Abschluss der Drop garantiert sein muss.
Andererseits werden Exos entwertet, wenn man sie quasi ohne jede Anstrengung erhält, wie zum Beispiel Eriana, Symmetrie, Teufels Ruin und andere. Man muss kein Psychologe sein, um zu wissen, dass ein faires Belohnungssystem und klar erkennbare Ziele für die Motivation extrem wichtig sind.
Natürlich gehören auch Zufallsdrops zu einem Spiel wie Destiny, machen eine gewisse Würze und Spannung aus, aber ich möchte wissen, dass zum Beispiel nach 100 Strikes die Chance auf ein bestimmtes Exo steigt. So kann ich auf ein Ziel hinarbeiten und die Belohnung fühlt sich befriedigend an.
Everversum ja, aber senkt die Kosten
Ich habe absolut nichts dagegen, dass Bungie mit dem Everversum zusätzliche Einnahmen generieren möchte. Ich wäre gerne bereit, für coole Ornamente, Schiffe und Sparrows Echtgeld in die Hand zu nehmen, aber die Preise sind teilweise unverschämt und stehen in keiner Relation zum Rest des Spiels.
Ich bin auch überzeugt, dass die Umsätze wesentlich höher wären, wenn die sich die Preise auf einem vernünftigen, dem Gebotenen angemessenen, Niveau befinden würden.
Weitere Systeme von Destiny 2
Das denke ich über Strikes: Ich verstehe nicht, warum Bungie den Wunsch nach Strike exklusivem Loot so nachhaltig ignoriert. Die Strikes sind ein immens wichtiger Bestandteil des Spiels, aber sogar mir wird das schon langsam langweilig, weil es sich einfach nicht mehr lohnend anfühlt.
Soweit ich mich erinnern kann, war die Situation nach einiger Zeit auch schon in Destiny 1 ähnlich und als dann der Strike exklusive Loot kam, hat das diese Aktivität ordentlich gepusht.
Das denke ich über die Fraktionen: Die Fraktionen, die in D1 doch eine größere Bedeutung hatten, sind mittlerweile total in der Versenkung verschwunden und werden Neueinsteigern wahrscheinlich völlig unbekannt sein.
Auch wenn ich das Levelsystem aus D1 mit einem Exo auf Level 25 und eigenem Lootpool besser fand, so könnte man die Fraktions-Rallies, zumindest wie sie zu Beginn von D2 waren, ohne weiteres wiederaufleben lassen. Alles wäre besser, als der Status Quo der quasi Nicht-Existenz.
Das denke ich über das Level-System: Ich würde auch dringend vorschlagen, das derzeitige Level-System zu überarbeiten. Warum soll ich in einer Saison Spitzenloot mühsam erspielen, wenn zu Beginn der nächsten Saison jeder blaue Drop höher ist?
Nur um mich vielleicht 1 bis 2 Monate „mächtiger“ zu fühlen, denn spieltechnisch ist der Powerlevel nur selten wirklich relevant. Da fehlt mir ehrlich gesagt die Motivation, wenn dann erst wieder alles umsonst war.
Fazit
Ich bin überzeugt, dass uns allen noch viele Möglichkeiten einfielen, das Spielerlebnis zu verbessern. Ich wäre aber mit den oben genannten Erweiterungen, die meiner Meinung nach keinen riesigen Programmieraufwand bedeuten würden, schon zufrieden.
Ich persönlich brauche nicht jede Saison einen neuen Raid oder eine neue Mehrspieleraktivität. Natürlich sind die Raids das Prestigeobjekt und die Königsdisziplin in Destiny 2 und es ist toll, dass es sie gibt.
Aber die Aufwand-Nutzen-Relation dürfte doch eher gering sein. Nahezu jeder Automobil Hersteller leistet sich sein „Vorzeige-Modell“, verdient wird aber an der Masse der „Brot und Butter“ Autos.
Ab und zu neue Strikes oder PVP- und Gambit-Maps und vor allem neuer Loot, neuer Loot und nochmal neuer Loot. Dann könnten die Spielerzahlen in D2 wieder an die glorreiche Vergangenheit heranreichen.
Dazu noch eine offenere Kommunikation, eine schnellere Fehlerbehebung und etwas weniger „Awesomeness“, sprich: Marketing-Speech. Wir alle lieben Destiny, investieren viel Geld und Zeit, daher verdienen wir auch einen offenen und ehrlichen Umgang.
Fehler zu machen ist menschlich und diese einzugestehen ist keine Schwäche. Zu verschleiern, zu verheimlichen oder zu lügen ist aber in jeder Hinsicht verwerflich und führt zwangsweise zu einer negativen Stimmung und Misstrauen.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Meinung zu den obigen Vorschlägen mitteilt oder neue Möglichkeiten, das Spielerlebnis zu vertiefen, nennt.
Vor Kurzem erhielt Call of Duty: Modern Warfare ein gewaltiges Update, das zahlreiche Probleme im Spiel behob. Doch nicht jeder war darüber erfreut. Ein Profi-Spieler kritisierte den Patch heftig, weil dieser offenbar seinem Team ein wichtiges Liga-Match verdarb.
Um dieses Update geht’s: Vor wenigen Tagen bekam Modern Warfare das große Update 1.13 spendiert. Mit and Bord waren unter anderm die neue Waffe Armbrust sowie zahlreiche Bugfixes für allerlei Probleme.
Wer kritisert den Patch? Kritik gab es nun vom bekannten CoD-Profispieler und zweimaligen WeltmeisterIan “Crimsix” Porter. Er ist Mitglied des Profi-Teams Dallas Empire, das in der CDL (Call of Duty League), der Profi-Liga von Call of Duty, mitmischt.
Quelle: Dexerto
Am vergangenen Wochenende startete Dallas Empire mit zwei Niederlagen in die CDL-Saison 2020 und Crimsix nutze die offizielle Post-Match-Pressekonferenz dazu, seinen Unmut über den neuesten Modern-Warfare-Patch zu äußern.
Deshalb sorgt der Patch beim Profi-Team für Unmut: Kurzum: Crimsix meint, das Update ist wahrscheinlich zum besten für das Spiel an sich gewesen, brachte aber individuell große Nachteile für sein Team.
Als Hintergrund: Das Update kam nur 2 Tage nach dem Start des CDL 2020 (am 24. Januar) und brachte eine Menge Anpassungen mit sich, die auch Einfluss auf das kompetitive Regelwerk hatten.
So wurde beispielsweise der “Slide Cancel”-Exploit behoben, der gerne von vielen Profis ausgenutzt wurde und durch den sie ihre Waffe nach einem Sprint schneller bereit hatten. Ferner gab es Anpassungen am Trophy-System sowie an bestimmten Waffen und die Feldaufrüstung Totenstille wurde generft. Auch der Kopfschuss-Mulitplikator wurde verkleinert.
Generell wurden diese Änderungen zwar auch von den Profis begrüßt, doch das Timing der Anpassungen wurde stark kritisiert. Es gab im Prinzip keine Zeit, mit den Neuerungen zu trainieren, bevor es mit dem Start-Event der Liga losging. Das soll auch bei Dallas Empire ein Faktor gewesen sein. Zwar war man davor sehr gut im Training, doch der Liga-Start missglückte mit 0-2.
Das sagte Crimsix im Detail: In der Pressekonferenz holte Crmisix dann aus: “Infinity Ward, ihr Jungs bringt einen Patch zwei Wochen vor einem Event. Ich lege euch dringend nahe, dass wir dann nicht diesen Patch spielen.”
Dann kritisierte er weiter die Patch-Politik: “Dieser Patch hat hat alles gefixt, aber in anderen E-Sports gilt es als Witz, zu tun, was wir taten. Also, Infinity Ward, bekommt euren Scheiss endlich zusammen, weil es einfach nervt.”
Quelle: ESPN Esports
Dann fing er sich jedoch etwas, und erklärte, dass nicht Infinity Ward alleine dafür verantwortlich ist: “Ich meine, es ist nicht nur Infinity Ward. Jedes einzelne Jahr haben wir einen Patch vor einem großen Event. Schon drei oder 4 Mal, jedes einzelne Jahr. Das darf nicht passieren.”
Anschließend fuhr Crimsix fort und erklärte, dass er zwar nicht alleine den Patch für das Abschneiden seines Teams die Schuld gibt, doch dieser sei definitiv ein Faktor gewesen und habe das Team hart getroffen. Die Änderungen am Slide Canceling, dem Trophy-System und die Anpassung der Headshot-Multiplier hätten das Meta komplett verändert und hunderte neue, starke Positionen erschaffen.
So wurden beispielsweise schnelle Maschinenpistolen-Spieler vor dem Patch dazu ermutigt, langsamere Spieler durch Head-Glitches herauszufordern. Doch nach dem Patch war das alles nicht mehr gegeben und so veränderte sich komplett die Art und Weise, wie Teams spielten.
Abschließend kritisierte er, dass die Vorbereitung und die Arbeit in der Pre-Season komplett umsonst waren: “Es nervt einfach, weil wir wahrscheinlich am meisten von allen Teams hier gespielt hatten und das war dann nicht mal von Belang. Danke nochmal, Infinity Ward.”
Das Interessante dabei: Dallas Empire war angeblich das erste Team, das den Slide-Canceling-Bug kannte und diesen auch aktiv mit in die Strategie aufnahm. Es macht stark den Eindruck, als hätte man sich darauf eingestellt, das Slide Canceling, die Head-Glitches mit SMGs oder andere Exploits zu nutzen und sei nun sauer, dass es am Ende nicht geklappt hat.
Was sagt ihr zu diesem Thema? Hat Crimsix Recht und die Entwickler sollten den Profis mehr Vorlaufzeit mit neuen Patches geben oder die Patch-Zeiten besser an große Events anpassen? Oder jammert hier einfach nur ein schlechter Verlierer, weil er einige Mechaniken nicht mehr ausnutzen konnte?
Ein neuer Leak deutete auf eine veränderte Map für Season 2 in Fortnite. Der Leak verbreitete sich rasch im Netz. Zwar wäre diese Veränderung cool, doch sie ist ein Fake. Ein Video zeigt nun, wie die Bilder erstellten wurden.
Was ist das für ein Leak? Es tauchten über das Message-Board 4chan Bilder auf, die zeigten, was uns vor dem Ende/ Start der nächsten Season erwarten könnte. Die Bilder zeigten eine veränderte Map und 2 Szenen aus dem Trailer.
Die Bilder aus dem vermeintlichen Trailer zeigten ein paar Battle-Pass-Skins, die ziemlich erschrocken wirken. Dabei sahen die Bilder erstaunlich mies und körnig aus, um den “Leaks müssen so schlecht aussehen”-Effekt zu verstärkten.
Die geleakte Map zeigt vor allem Veränderungen am Ort Steamy Stacks im Nordosten de Karten.
Es scheint als wären die Reaktoren explodiert und die lila Flüssigkeit wäre ins Meer verschüttet:
Obwohl die Bilder eine coole Geschichte für ein Live-Event zum Ende der Season 1 Kapitel 2 zeigen, wenn der Reaktior explodiert, stellte sich nun heraus, dass die Bilder gefälscht wurden.
YouTuber zeigt, wie er die Bilder gefälscht hat
Wie wurden die Bilder erstellt? Der YouTuber KinaKingy hat zugegeben, dass er die Bilder gefälscht hat. In seinem YouTube-Video zeigt er, wie er die Bilder erstellt hat.
Zur Erklärung benutzt er einen Sprach-Generator, da er nicht fließend Englisch spricht.
In diesem Video von KinaKingy sieht man, wie er die Bilder bearbeitet und gefälscht hat:
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Er entschuldigt sich bei den Personen, die sich Hoffnungen durch seine Bilder gemacht haben.
“Ich habe es nur aus Spaß gemacht, aber es artete aus, sodass viele Seiten, YouTuber und Leaker darauf aufmerksam wurden.”
Community vertraute dem Leak nicht
Die Bilder wurden stark diskutiert in der Community, denn es war nicht klar, ob es sich doch nur um einen Fake handeln könnte.
Der Dataminer FireMonkey hatte die Community auf Twitter gefragt, was sie zu dem Leak meinen:
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Die meisten Personen stimmten dafür, dass es sich bei den Bildern um einen Fake handelt. Es gibt aber auch einige, die glaubten die Bilder wären echt.
Ein cooles Live-Event wäre es sicherlich geworden, aber nun müssen wir doch warten und sehen, was uns da zum Ende der Season 1, die am 20.02.2020 endet, erwartet.
Was ist das mit Leaks und Fortnite? In der Vergangenheit sind immer wieder Leaks zu Fortnite aufgetaucht, die zu dem Zeitpunkt keiner geglaubt hat, die sich aber im Nachhinein als wahr herausstellten.
Das MMO Temtem bekommt auf Steam einige negative Reviews für den Charakter-Editor. Dort kann man für seinen Charakter das neutrale Pronomen “They” wählen. Das gefällt einigen Nutzern nicht. Die sagen: “Es gibt nur 2 Geschlechter.”
Wie ist der Editor aufgebaut? Der Editor von Temtem bietet die Möglichkeit einen Charakter nach euren Wünschen zu erstellen. Dabei bestimmt ihr zuerst das Aussehen und die Kleidung und legt danach das Geschlecht fest.
Neben den Optionen Sie/Ihr und Er/Sein bietet das Spiel auch die Option “They/Them”, zumindest im Englischen. Diese neutrale Bezeichnung sorgt dafür, dass eine Person sich nicht zwingend einem Geschlecht zuordnen muss.
Die Reihenfolge in der Charaktererstellung und auch das neutrale Geschlecht sorgen jedoch für Kritik auf Steam.
Wie fallen die Reviews genau aus? Auf Twitter hat Nutzer @nitefangmain einige der kritischen Reviews in einem Bild gesammelt. In den Bewertungen wird dabei auch erwähnt, dass einige der Nutzer das MMO zurückgegeben haben, eben weil es die Option “They/Them” gibt.
Ein anderer Nutzer bezeichnet das Spiel sogar als Pokémon, Social Justice Warrior Version. Immer wieder werden neue Reviews dieser Art veröffentlicht.
Auffällig ist dabei, dass die spielerischen Inhalte von Temtem anscheinend bei den negativen Steam-Reviews keine Rolle spielen. Sie hängen sich stattdessen an einem Punkt zum Start des Spiels auf, die sie aber umgehen können, weil weiterhin die Optionen männlich und weiblich zur Verfügung stehen.
Was sagt die große Mehrheit zu Temtem? Die überwiegende Mehrheit der Steam-Nutzer hingegen findet Temtem gut. Von den 8.200 Reviews sind 89% positiv.
Gelobt wird besonders das Kampfsystem, indem immer zwei Temtems gleichzeitig kämpfen und sogar miteinander Kombos ausführen können. Dadurch soll es deutlich komplexer sein, als das beliebte Pokémon.
Der White-Hat-Hacker Ahmed Sherif alias „Batee5a“ wird vom deutschen Entwicklerstudio Innogames im Spiel Forge of Empires geehrt. Ein NPC, der ihm nachempfunden ist, landet sogar im Spiel.
Dass Hacker wie etwa in FIFA 20 nicht nur Schindluder in einem Spiel treiben, sondern maßgeblich zur Sicherheit beitragen können, beweist der White-Hat-Hacker Ahmed Sherif alias „Batee5a“.
Wer ist „Batee5a“? Der ägyptische Bug-Bounty-Hunter hilft dem erfolgreichen, deutschen Entwicklerstudio Innogames dabei, Sicherheitslücken und Schwachstellen im Onlinegame Forge of Empires zu finden. Da er mit seinen Hacker-Künsten nichts Schlimmes anstellt, wird er als White-Hat-Hacker bezeichnet.
Was konnte der Hacker bisher erreichen? „Batee5a“ entdeckte gemeinsam mit 195 weiteren Hackern mehr als 58 Schwachstellen, dieses daraufhin behoben werden konnte.
Im Rahmen eines Bug-Bounty-Hunter-Programms wurden 22.500 Euro an die Hacker ausgezahlt.
12.000€ und eine eigene Spielfigur für Hacker
Was bekommt „Batee5a“? Innogames belohnt die Hacker, die ihnen helfen, nicht nur mit Geld. Dem wertvollsten unter ihnen wird sogar eine besondere Ehre zuteil. „Batee5a“ hat sich als der effektivste Hacker herausgestellt. Es wird ein Avatar nach seinem Abbild erstellt, den ihr dann in Forge of Empire auswählen könnt. Der Avatar kommt mit dem nächsten Update ins Spiel.
Der White-Hat-Hacker entdeckte seit seinem Einstieg ins Online-Strategiespiel Forge of Empires Anfang 2019 bisher 31 Sicherheitslücken und erhielt so rund 12.000 Euro an Prämie ausgezahlt.
Links der Hacker, rechts seine Spielfigur.
Wie regiert er auf diese Ehre? Ahmed „Batee5a“ Sherif meinte: „Es ist so cool zu sehen, wie mein Gesicht eine steinzeitliche Stadt in einem Spiel baut, das meine Freunde spielen. Ich bin unglaublich stolz darauf, dass meine harte Arbeit von einem Unternehmen, das ich selbst sehr schätze, anerkannt und geschätzt wird. Ich hoffe, dass es andere inspiriert, jemanden wie mich im Spiel zu sehen, der die Spielwelt – und deren Software – schützt. Außerdem hoffe ich, dass diese Spieler ihre Fähigkeiten aus den Spielen weiterentwickeln und die Erfahrung dann als White-Hat-Hacker in mehr Sicherheit für alle einbringen.“
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Was sagt Innogames zur Situation? Das Unternehmen ist begeistert davon, welche gute Arbeit „Batee5a“ bisher geleistet hat. „Wir freuen uns, Batee5a mit einem personalisierten Charakter in Forge of Empires für seine hervorragende Arbeit an unserem Bug-Bounty-Programm zu belohnen“, sagt Stefan Walter, Product Head bei InnoGames.
„Leidenschaftlich, kollaborativ und fair setzt Batee5a den Standard dafür, was es bedeutet, ein echter Gamer zu sein, der sich besonders stark engagiert, sowohl um das Spiel zu verbessern als auch um zu gewinnen.”
In Destiny 2 sahen wir vor Kurzem bereits unser eigenes Grab und lauschten sogar einer Trauerrede – allerdings zu einer anderen Zeit. Könnte unser Hüter tatsächlich sterben? Das spricht dafür.
Achtung, potentielle Spoiler! Weiterlesen auf eigene Gefahr!
Im Mittelpunkt des Rätsels stand ein Grab in den Korridoren der Zeit, das zunächst unerreichbar blieb und sich am Ende als das unseres Hüters herausstellte. Saint-14, den wir in der laufenden Season 9 im Rahmen einer Zeitreise gerettet haben, obwohl er eigentlich bereits tot war, hielt eine Trauerrede unserem Hüter zu Ehren – allerdings in einer anderen Zeitlinie.
Könnte unser Hüter wirklich sterben? Kurzum: Ja, zumindest laut einem bekannten Lore-Experten. Wenn man die Lore rund um die Quest und das neue Exotic Bastion konsequent verfolgt und logisch auslegt, dann müsste unser Hüter tatsächlich sterben. Die große Frage, die sich daraus ergibt, ist nicht ob, sondern eher wann.
Das spricht für den Tod unseres Hüters
Der Lore-Experte Myelin Games hat in einem Video die entsprechende Lore aufgearbeitet und die Aspekte zusammengefasst, die für den zukünftigen Tod unseres Hüters sprechen.
Quelle: Reddit-User MrTurtleWings
Grabrede von Saint-14: Löste man das Rätsel mit der richtigen Abfolge der Räume in den Korridoren der Zeit, so war es endlich möglich ich dem Grab zu nähern und mit diesem zu interagieren.
Darauf hin war eine hallende Stimme des 14. Heiligen zu hören, die offenbar aus einer anderen Zeit stammte. Saint-14 hielt dabei im Prinzip eine Grabrede – für unseren Hüter.
Darin heißt es unter anderem:
“…Und er starb bei dem, was er am besten konnte. Bei der Verteidigung der letzten Stadt der Menschheit…”
“…Ich habe sein Grab mit einer seiner Lieblingswaffen geschmückt, die in der letzten Konfrontation zerschmetterte. Sie gehörte einmal mir…”
Mit der Waffe ist die Bastion gemeint, soviel weiß man mittlerweile. Zudem ist es nicht zu überhören, das dieses Grab uns gehört und wir endgültig gestorben sein müssen – wenn auch in einer anderen Zeitlinie.
Die exotische Waffe Bastion: Am Ende der Rede erhalten die Hüter das exotische Item “Chronometrischer Waffenkern”, mit dem dann die Bastion-Quest startet. Damit lässt sich die exotische Waffe, von der Saint-14 auch in seiner Trauer-Rede spricht, mit seiner Hilfe wieder reparieren.
Mit dieser Waffe in der Hand sterben wir laut der Lore, als wir die Letzte Stadt der Menschen verteidigen.
Wie fügt sich das nun zusammen? In Kurzform lässt sich die gesamte Geschichte rund um das Puzzle und die Bastion-Quest folgendermaßen zusammenfassen:
In den Korridoren der Zeit stoßen wir auf unser eigenes Grab. Dort hat Saint-14 den Chronometrischen Waffenkern deponiert.
Dabei handelt es sich um den Waffenkern der Bastion aus der Zukunft. Dieser erlaubt es uns, das Signal der Bastion in der Gegenwart zu lokalisieren.
Wir spüren anschließend die Gefallenen auf, die die Bastion von Saint-14 gestohlen haben, holen uns die Waffe zurück und reparieren sie mit Hilfe des Waffenkerns uns Saint-14.
Dadurch lässt sich auch die Zukunft unseres Hüters vorhersagen: Die Waffe ist nun funktionsfähig. Und zu Beginn seiner Traueransprache sagt Saint-14, das wir bei der Verteidigung der Letzten Stadt sterben.
Denkt man das logisch weiter, müsste es laut Myelin Games also einen weiteren Krieg oder eine Schlacht um die Letzte Stadt der Menschen geben. Dort wird unser Hüter dann sterben – und zwar mit der Bastion in seinen Händen. Der Waffe, die wir gerade erst erschaffen haben.
Denn sterben wir nicht, hätte Saint-14 uns niemals mit dem Waffenkern der Bastion begraben und eine Trauerrede an unserem Grab halten. Hätte er uns niemals mit dem Waffenkern begraben, hätten wir niemals die Bastion zusammensetzen können. Doch genau das haben wir gerade erst vor Kurzem getan.
Folglich führt rein logisch kein Weg daran vorbei, dass wir in der Zukunft von Destiny 2 sterben werden. Früher oder später müsste unser Hüter also tatsächlich sterben.
Wann genau könnte das passieren? Laut Lore kann man bisher nur sagen – in der Zukunft. Wann genau, darüber gibt es aktuell noch keinen Aufschluss.
Einige denken, es könnte am Ende der Season 9 passieren und Saint-14 würde sich dann möglicherweise opfern oder zumindest uns retten – wie wir auch ihn gerettet haben. Dann würde er Platz machen für einen neuen Haupt-NPC in der nächsten Saison und würde als saisonaler Content wieder verschwinden.
Wiederum vermuten andere, dass es am Ende von Destiny 2 passieren könnte und somit möglicherweise einen Übergang zu Destiny 3 schaffen würde.
Manche Spieler sagen, dass unser Charakter gar nicht zwangsläufig sterben muss. Denn die Quest und das Puzzle würden nur eine alternative Zeitlinie darstellen, in der unsere Reise zu Ende gehen würde.
Und einige scherzen sogar, dass es eine ganz einfache Lösung gibt – einfach niemals die Bastion ausrüsten. Dann könnten wir auch nie sterben.
Es wird auf jeden Fall spannend zu sehen sein, ob unser Hüter tatsächlich das Zeitliche segnen wird und wie sich Destiny 2 (oder 3) in diesem Fall dann entfalten würde. Vorerst sind es jedoch alles nur Spekualtionen beziehungsweise Auslegungen der Lore.
Was denkt ihr? Wird unser Hüter tatsächlich sterben?Wenn ja, wann? Oder ist das alles in euren Augen zu weit hergeholt?