Gastbeitrag: Was ich mir für die Zukunft von Destiny 2 wünsche

Unser Leser heathcliff63 hat sich viele Gedanken zu dem aktuellen Stand von Destiny 2 gemacht und eine Liste aus Verbesserungsvorschlägen zusammengestellt, die wir euch in diesem Gastbeitrag präsentieren.

Nachdem ich vor einiger Zeit in einem Review schon meinen Senf über die ominöse Destiny „Community“ abgegeben habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass es nahezu unmöglich ist, all die verschiedenen Spielertypen zufriedenzustellen, möchte ich nun doch noch auf ein paar Themen eingehen, die meiner Meinung nach zu einer deutlichen Verbesserung des Spiels beitragen könnten.

Bungie hat mit den Seasons einiges richtig, aber auch vieles falsch gemacht. Nicht nur bei uns im Clan stelle ich ein Nachlassen des Interesses fest, auch die Posts hier bei MeinMMO gehen zusehends in eine negative Richtung.

Ich glaube aber das Spiel, das ein ungeheures Potenzial in sich trägt und zumindest mir nach wie vor viel Spaß macht. Daher ein paar Verbesserungsvorschläge in einer Reihenfolge, die keine Gewichtung hat.

Ist Destiny 2 zu einfach geworden? So habt ihr entschieden

Das „leidige“ Thema PvP

Ich nehme an, jeder Spieler, der schon mal ein PvP-Match bestritten hat, verfügt über eine K/D. Diese ist pro Account eindeutig und auch im Spiel gespeichert.

Ich würde für das Matchmaking drei Gruppen vorschlagen, die eine bestimmte Bandbreite abdecken. Da ich keinen Zugang zu statistischen Daten von Bungie habe, ist die Einteilung willkürlich erfolgt und soll nur als Beispiel dienen:

  • Gruppe 1 (Anfänger/Gelegenheitsspieler): für Spieler mit einer K/D von 0,0 bis 1,0. Alle Modi sind aktiv und rotieren nach dem Zufallsprinzip. Einsatztrupps sind nicht zugelassen, Levelvorteile deaktiviert.
  • Gruppe 2 (Fortgeschrittene): für Spieler mit einer K/D zwischen 1,0 und 2,0. Alle Modi sind aktiv und können einzeln angewählt werden. Einsatztrupps sind zugelassen, Levelvorteile deaktiviert.
  • Gruppe 3 (Profis): für Spieler mit einer K/D >2,0. Beschränkung nur auf ein oder zwei Modi, Einsatztrupps sind erlaubt, Levelvorteile aktiviert. Eventuell noch Verschärfung der Bedingungen durch Verbot von Exos, Beschränkungen auf gewisse Waffenklassen oder Sperre der Superfähigkeiten (könnte man abwechselnd im Wochenrhythmus aktivieren). Dies wäre quasi als Ersatz für die Trials und Comp zu sehen, mit eigenem Lootpool
destiny 2 eisenbanner november header

Grundsätzlich gilt, dass Spieler einer höheren K/D nicht in einer niedrigeren Gruppe spielen dürfen, wodurch man sich das Matchmaking erleichtern und rein auf die Verbindungsqualität konzentrieren könnte.

Spieler mit einer schlechteren K/D aber sehr wohl in den „stärkeren“ Gruppen antreten können, eben um ihre K/D zu verbessern. Die K/D wird in Abhängigkeit der K/D des Gegners berechnet.

Erledige ich einen Hüter, der eine deutlich bessere K/D hat, als ich, dann bringt mir das mehr Punkte, als wenn ich einen schlechteren Spieler eliminiere.

Das Eisenbanner würde ich nur mehr einmal pro Saison, dafür aber über zwei Wochen veranstalten. Levelvorteile wären aktiviert und alle Spieler können daran teilnehmen, quasi wie ein Grand-Slam-Turnier. Von mir aus könnte man hier auch gerne wieder die Waffen und Rüstungen aus D1 zurückbringen.

Video zeigt: Im PvP von Destiny 2 müsst ihr nicht mal richtig zielen, um zu treffen

Destiny ist ein Loot-Shooter

Das sollte ja keine neue Erkenntnis sein, daher braucht das Spiel in regelmäßigen Abständen neuen Loot. Ich würde zumindest zweimal jährlich den gesamten Lootpool (auch bei den NPCs) überarbeiten und zwar abwechselnd in den Seasons erspielbar. Lootpool 1 wäre daher in Season 1 und 3 aktiv, Lootpool 2 in Season 2 und 4.

So hätte jeder Spieler die Möglichkeit, alles zu erspielen, es gäbe Abwechslung und es wäre eine zusätzliche Motivation, alle Seasons zu spielen. Destiny 2 bietet schon jetzt wesentlich mehr Aktivitäten, als der Vorgänger. Das Problem ist aber, dass diese Aktivitäten ohne aktualisierten Lootpool auch dem größten Fan irgendwann langweilig werden.

Der „Mini-Raid“ für alle

Die Raids in Destiny sind ganz klar die Krönung des Spiels, werden jedoch nur von einem Bruchteil aller Spieler betreten, geschweige denn abgeschlossen. Andererseits verfügt das Spiel mittlerweile über einige sehr interessante Mehrspieler-Aktivitäten, die – siehe Lootpool – aber vor sich hindümpeln.

Daher würde ich eine „neue“ Aktivität vorschlagen, die sich aus drei oder vier, zufällig generierten Boss-Phasen der Aktivitäten Eskalationsprotokoll, Abrechnung, Blinder Quell, Vex-Offensive, eventuell einer Schmiede, Menagerie und Sonnenuhr (hoffe, ich habe keine vergessen) zusammensetzen. Natürlich mit Matchmaking und eigenem Lootpool (aber Loot erst am Ende, damit nicht schon vorher ausgestiegen wird).

destiny-2-raid-hüter

Wenn schon Recycling, dann richtig

Nachdem Bungie so oder so Waffen und Rüstungen aus Destiny 1 wieder ins Spiel bringt, warum dann nicht sukzessive alles. Man könnte das ja storytechnisch in etwa so begründen, dass unsere gesamte Ausrüstung bei der Zerstörung des Turms (und unseres Tresors) von einer abtrünnigen Kabal-Gang gestohlen und über das ganze Universum verkauft wurde.

So könnte man in jeder Saison einen oder zwei Gegenstände wieder aktivieren, im besten Fall gekoppelt an eine kleine Story Mission oder von mir aus auch in einem der verlorenen Sektoren oder einem Strike auf höherem Level, wo man den Ausrüstungsgegenstand vom Endboss erspielen kann. Natürlich dürfte man das nicht großartig als neuen Content ankündigen, sonst wäre ein Shitstorm wieder vorprogrammiert.

hat Bungie meiner Meinung nach 4 tolle und fordernde Dungeons entworfen. Es ist doch schade, dass diese nach dem Abschluss der Quest weitgehend nutzlos vor sich hin darben.

Es wäre doch toll, wenn plötzlich (ohne große Vorankündigung) zum Beispiel ein Exo-Scout-Gewehr im Design der Whisper auftauchen würde oder ein MG im Siva-Design in der Stunde Null-Mission.

Dann aber bitte ohne Zeitbeschränkung, denn das empfinde zumindest ich nur als unnötigen Stress, der meinen Spielspaß dämpft. Die Schwierigkeit alleine und die Tatsache, dass man in der Regel einen Einsatztrupp braucht, wäre doch schon Herausforderung genug.

Eventuell könnte man, wenn man die Mission in einer bestimmten Zeit schafft, das für die Hardcore-Spieler dann an einen Triumph mit eigenem Emblem koppeln.

Whisper-Of-the-Worm-Destiny
Da ist das Ding!

Die „SRL-Weltmeisterschaft“

In Destiny 1 war ich ein großer Fan der SRL. Einerseits konnte man dadurch Ausrüstung auf Spitzenlevel bekommen, andererseits war es ein abwechslungsreiches und spaßiges Event. Gerade jetzt, wo wir über so viele Sparrows mit coolem Design verfügen, würde sich das anbieten.

Die Strecken aus D1, dazu zwei neue Kurse und schon hätte man die Voraussetzung für eine neue Betätigung.

Man könnte eine eigene Meisterschaft austragen, mit im Spiel einsehbaren Bestenlisten oder sogar einer eigenen Weltmeisterschaft. Qualifikation hierfür wird entschieden über die Bestzeiten, die man auf den einzelnen Strecken erzielt hat, die man auf Twitch oder anderswo live übertragen könnte.

Dazu noch Shader, die von der Farbgebung her an berühmte Formel 1 Rennwagen angelehnt sind, und Rüstungsornamente, die sich vom Stil her an Rennanzügen orientieren. Von mir aus auch gerne über Glanzstaub zu kaufen, damit das Everversum auch was davon hat.

Nur ein Viertel unserer Leser findet’s gut, wie Destiny 2 gerade neue Inhalte erhält

Wir wollen nichts geschenkt, aber gebt uns erreichbare Ziele

Seit je her hat Bungie ein Problem mit der Droprate von Exotics. Man pendelt ständig zwischen den Extremen. Manchmal werden einem die Exos hinterher geworfen, manchmal scheinen sie nur gerüchteweise zu existieren.

Wenn ich lese, dass manche Spieler 50 oder mehr Raid-Abschlüsse und immer noch kein Raid Exo haben, anderen aber das schon beim ersten oder zweiten Mal droppt, dann führt das nur zu Frustration und Neid.

Gerade bei den Raids, die doch sehr zeitaufwändig sind, muss mit der steigenden Anzahl der Abschlüsse die Droprate merklich zunehmen, sodass zum Beispiel beim zehnten Abschluss der Drop garantiert sein muss.

Andererseits werden Exos entwertet, wenn man sie quasi ohne jede Anstrengung erhält, wie zum Beispiel Eriana, Symmetrie, Teufels Ruin und andere. Man muss kein Psychologe sein, um zu wissen, dass ein faires Belohnungssystem und klar erkennbare Ziele für die Motivation extrem wichtig sind.

Natürlich gehören auch Zufallsdrops zu einem Spiel wie Destiny, machen eine gewisse Würze und Spannung aus, aber ich möchte wissen, dass zum Beispiel nach 100 Strikes die Chance auf ein bestimmtes Exo steigt. So kann ich auf ein Ziel hinarbeiten und die Belohnung fühlt sich befriedigend an.

Everversum ja, aber senkt die Kosten

Ich habe absolut nichts dagegen, dass Bungie mit dem Everversum zusätzliche Einnahmen generieren möchte. Ich wäre gerne bereit, für coole Ornamente, Schiffe und Sparrows Echtgeld in die Hand zu nehmen, aber die Preise sind teilweise unverschämt und stehen in keiner Relation zum Rest des Spiels.

Ich bin auch überzeugt, dass die Umsätze wesentlich höher wären, wenn die sich die Preise auf einem vernünftigen, dem Gebotenen angemessenen, Niveau befinden würden.

Weitere Systeme von Destiny 2

Das denke ich über Strikes: Ich verstehe nicht, warum Bungie den Wunsch nach Strike exklusivem Loot so nachhaltig ignoriert. Die Strikes sind ein immens wichtiger Bestandteil des Spiels, aber sogar mir wird das schon langsam langweilig, weil es sich einfach nicht mehr lohnend anfühlt.

Soweit ich mich erinnern kann, war die Situation nach einiger Zeit auch schon in Destiny 1 ähnlich und als dann der Strike exklusive Loot kam, hat das diese Aktivität ordentlich gepusht.

Destiny 2: Diese 3 Verbesserungen wünschen sich Spieler für Armor 2.0

Das denke ich über die Fraktionen: Die Fraktionen, die in D1 doch eine größere Bedeutung hatten, sind mittlerweile total in der Versenkung verschwunden und werden Neueinsteigern wahrscheinlich völlig unbekannt sein.

Auch wenn ich das Levelsystem aus D1 mit einem Exo auf Level 25 und eigenem Lootpool besser fand, so könnte man die Fraktions-Rallies, zumindest wie sie zu Beginn von D2 waren, ohne weiteres wiederaufleben lassen. Alles wäre besser, als der Status Quo der quasi Nicht-Existenz.

Das denke ich über das Level-System: Ich würde auch dringend vorschlagen, das derzeitige Level-System zu überarbeiten. Warum soll ich in einer Saison Spitzenloot mühsam erspielen, wenn zu Beginn der nächsten Saison jeder blaue Drop höher ist?

Nur um mich vielleicht 1 bis 2 Monate „mächtiger“ zu fühlen, denn spieltechnisch ist der Powerlevel nur selten wirklich relevant. Da fehlt mir ehrlich gesagt die Motivation, wenn dann erst wieder alles umsonst war.

Fazit

Ich bin überzeugt, dass uns allen noch viele Möglichkeiten einfielen, das Spielerlebnis zu verbessern. Ich wäre aber mit den oben genannten Erweiterungen, die meiner Meinung nach keinen riesigen Programmieraufwand bedeuten würden, schon zufrieden.

Ich persönlich brauche nicht jede Saison einen neuen Raid oder eine neue Mehrspieleraktivität. Natürlich sind die Raids das Prestigeobjekt und die Königsdisziplin in Destiny 2 und es ist toll, dass es sie gibt.

Aber die Aufwand-Nutzen-Relation dürfte doch eher gering sein. Nahezu jeder Automobil Hersteller leistet sich sein „Vorzeige-Modell“, verdient wird aber an der Masse der „Brot und Butter“ Autos.

Ab und zu neue Strikes oder PVP- und Gambit-Maps und vor allem neuer Loot, neuer Loot und nochmal neuer Loot. Dann könnten die Spielerzahlen in D2 wieder an die glorreiche Vergangenheit heranreichen.

Dazu noch eine offenere Kommunikation, eine schnellere Fehlerbehebung und etwas weniger „Awesomeness“, sprich: Marketing-Speech. Wir alle lieben Destiny, investieren viel Geld und Zeit, daher verdienen wir auch einen offenen und ehrlichen Umgang.

Fehler zu machen ist menschlich und diese einzugestehen ist keine Schwäche. Zu verschleiern, zu verheimlichen oder zu lügen ist aber in jeder Hinsicht verwerflich und führt zwangsweise zu einer negativen Stimmung und Misstrauen.

Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir Eure Meinung zu den obigen Vorschlägen mitteilt oder neue Möglichkeiten, das Spielerlebnis zu vertiefen, nennt.

Mit hüterlichem Gruß, heathcliff63.

Wie ein Experte in nur 2 Sätzen das wohl größte Problem von Destiny 2 aufzeigt
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Pat
2 Monate zuvor

Beim Levelsystem bin ich voll bei dir! Ich finde es sehr unmotivierend Spitzenloot zu farmen, obwohl man weiß, dass man am Anfang der nächsten season blauen „Spitzenloot“ hinterhergeschmissen bekommt. Klar ist man durch fleißiges aufleveln den anderen Hütern um ein paar level vorraus,wenn man es strikt beibehält, aber seien wir Mal ehrlich: Im eisenbanner z.B. merke ich keinen krassen Unterschied, wenn da einer 10 Level über oder unter mir ist. Bungie sollte vllt. den Spitzenloot drastisch erhöhen und dafür den PL Aufstieg durch blauen Loot wegfallen lassen. Weiß selber nicht, ob das die optimale Lösung ist, aber zumindest klingt es meiner Meinung nach etwas sinnvoller als das, was Bungie fabriziert.

yan
2 Monate zuvor

Die pvp Vorschläge sind leider sehr schlecht. Dann hast du nach paar Wochen niemanden mehr der spielt. Alles andere gebe ich hier recht wobei ich das leidige Everse Thema nicht verstehe. Lasst die Leute doch 15€ skins kaufen da geht einem doch absolut nichts verloren. Aus meiner Sicht bekommt man trotzdem noch alles viel zu schnell und die Community außerhalb seiner eigenen Blase ist viel zu versteift. Softcap mit „unendlichem“ lightlevel hat das ib komplett nervig gemacht

Kevin
2 Monate zuvor

In meinen Augen ist auch die Schere zwischen casual und hardcore Spieler grade was lore und story angeht n großer Knackpunkt bei dem Spiel es gibt soooo fu***ng viel content und community die abseits von ballerrei und oft ingame weder ersichtlich noch groß nachvollziehbar ist das war zwar für mich bei 1 schon nicht anders aber ich kenne genauso Leute die weil die app nicht genutzt wird von grimmoire karten noch nie etwas gehört haben ich kenn wahrscheinlich die Hälfte heute noch auswendig. Ein gutes Beispiel ist auch das Emblem aus dem Osiris comic manche haben es drinn Andre haben nie nen comic gesehen. Ich denke es würde dem spiel helfen sowas ingame einzubinden und sei es nur der twab aus der app oder ein link zu solchen sachen. Die alten raids dürfen für mich 1 zu 1 recycelt werden die waren saugut und Mechaniken im Gegensatz zu gdv vergleichsweise deutlich schwerer oder umfangreicher auch wenn es immer das selbe Prinzip bleibt aggro buff damage sammeln buff damage grin das reicht völlig… Und es fehlt eine Art Kommentar oder Bewertungs System mittlerweile wird sich so viel Mühe gegeben das Spiel auf Rückmeldungen und ich sag mal gefühlslage der community einzugehen Kritik aufzunehmen zu bewerten und umzusetzen und trotzdem durchgehend content zu liefern. Vielleicht reicht es in der Hinsicht ja schon nen freiwilligen bewertungsbogen am Ende der Saison oder sowas gefiel dir der content wie würdest du die Schwierigkeiten bei a b c bewerten Skala 1 bis 10 was stört dich oder würdest du verändern Anreize bla bla…. Und in die beutezüge die mittlerweile wieder deutlich an Gebrauch gewonnen haben per App oder aus dem Orbit annehmen zu können wäre für mich eine der größten und am liebsten gesehenen Änderungen auch was das Zusammenspiel mit anderen angeht. Es wäre schön nicht jedesmal den Umweg über den Turm nehmen zu müssen bis runter zu Hawthorne rennen nur damit ich mit meinem Clan Raiden kann während 5 leute warten oft vergisst man was ist voll hat kein glimmer solche probleme wären dadurch fast leicht gelöst ( vorausgesetzt umsetzbar) ich würde mich aber wundern wenn es daran scheitert ich kann jeden Händler einsehen da fehlt nur das annehmen als Funktion. Gott was hab ich gefeiert als man die beutezüge nicht mehr zum Händler zurück bringen musste um sie abzuschließen gerne einen Schritt weiter in die richtung…. Freu mich auf das was folgt da fehlen ja noch n paar exodus Schiffe smile
[spoiler title=“ „]

Alexander
2 Monate zuvor

Also ich finde das destiny2 langsam aber sicher echt langweilig wird. Es kann bei weitem nicht mit destiny1 mithalten. Das Osiris dlc ist sowas von langweilig. Die ganzen Dinge wie Menagerie oder Sonnenuhr kann man nicht mal ansatzweise mit Gefängnis der alten in d1 vergleichen. Wenn ich an scolas denke das war noch richtig Spitze oder oryx, zdm raid das hatte ein gewisses Flair. Die raids in d2 sind nichts dagegen. Schon alleine die Umgebung ist erinnert in d2 nicht an postapokaliptische Zeiten nein da ist alles so kinderfreundlich gestaltet. Ich habe erwartet das nach der Trennung von aktivision sich was verbessert aber alles wird nur genervt. Da fragt man sich manchmal wozu braucht man exos? Und von der Rüstung 2.0 will ich gar nicht reden das ist der größte Schrott. Ich wünschte das sie mal endlich an d1 rankommen nur ansatzweise würde mir schon reichen.

Heathcliff63
2 Monate zuvor

Liebe Mithüter, da ich nicht auf jeden einzelnen Kommentar antworten kann, danke für den Zuspruch, aber auch für konstruktive Kritik. Der Punkt mit den Kategorien im PVP hat doch scheinbar einen Nerv getroffen. Natürlich ist das nicht bis ins letzte Detail ausgeklügelt. Dennoch glaube ich, dass man sich dadurch beim Matchmaking komplett auf die Verbindungsqualität konzentrieren könnte. Im übrigen gibts ein ähnliches System im Real Life, beim Tennis. Auch da werden Spieler nach Stärke eingeteilt und in der Meisterschaft bzw. bei Turnieren wird darauf Rücksicht genommen. Mir persönlich, als Gelegenheits-PVPler, wäre auch das bestehende System recht, aber in den Kommentaren liest man halt immer wieder was anderes. Die Rückkehr der Trials würde meiner Meinung nach nicht ausreichen, aber vielleicht fällt Euch noch was ein, die Community ist da ja immer sehr kreativ. Nochmal danke an meinmmo für die Veröffentlichung. Liebe Grüße und guten Loot Euch allen. wink

Ron
2 Monate zuvor

Ist auch ein guter Beitrag smile

Ich glaube die Lösung für den Schmelztiegel kennen wir alle aus D1, da muss kein ausgeklügeltes System her, welches Spieler in bestimmte Stärken kategorisiert. Einfach wieder bunt alle zusammenwerfen und fertig, so haben das in der Vergangenheit nahezu alle PVP Spiele gemacht und es hat überwiegend gut geklappt. Man könnte einen externen Modus nur mit Bots füllen, da könnten die Anfänger erstmal ein wenig trainieren und bestimmte Waffen einüben.
Wenn jedoch jede Runde Hüter gleicher Stärke gegeneinander kämpfen, dann wird sich der Schmelztiegel immer noch wie ein Krampf anfühlen, weil man alles geben muss.

Allerdings fehlen auch ein paar Modi, in denen es nicht unbedingt das Schießen im Vordergrund steht. In D1 konnte man in Rift als Held aus der Schlacht hervorgehen, ganz ohne nur einen einzelnen Schuss abzufeuern. Verstehe immer noch nicht, wieso man diesen Modus vollständig begraben hat.

Der_Frek
2 Monate zuvor

Auch beim Tennis macht man Übungsmatches, bevor man um den Cup spielt ^^

Das Problem an deinem Vorschlag ist ja, dass ich immer sofort auf Hochtouren spielen müsste. Deswegen mag jeder, der regelmäßig und viel PvP spielt, dieses Matchmakingsystem aktuell nicht. Ich bin nicht grundsätzlich dagegen, die schwächeren Spieler erstmal zu schützen. Allerdings ist es auch notwendig, dass man Modi hat, in denen der Skill nicht berücksichtigt wird.

Um das in einen Vergleich zu setzen: wenn alles permanent so schwer wäre wie ein 980er Nightfall, auch wenn man eine Patrouille macht, dann hätten die meisten PvEler ja bestimmt auch keinen Spaß wink

Shaxx Senior
2 Monate zuvor

Heathcliff63 Super Artikel. Du hast dir echt viele Gedanken gemacht. Hoffentlich liest das auf Bungie und nimmt sich das zu Herzen und setzt es um. Besonders deine Gedanken zum PVP sind klasse. 👍

Marki Wolle
2 Monate zuvor

Guter Gastbeitrag, hat sich schon Mühe gegeben.

Allerdings wird bereits seit dem Release von Destiny 2 über das Hätte Würde Könnte gepredigt, und geändert hat sich nicht wirklich viel.

Es gibt 3 Hauptprobleme,
Erstens das Bungie wie man sieht einfach nicht genug Kapazitäten hat um alle Bereiche eines Destiny zügig und ausreichend zu bedienen.

Zweitens Bungies Eitelkeit, die ganz vielen Dingen im Weg steht, Dinge die gut funktioniert haben wegzuwerfen und auf jeden neuen Trend in der Gamesscene mit aufspringen zu müssen. Oder dem ewigen Plan C.

Und drittens, das Ihnen scheinbar selbst der Weg von dem Franchise Destiny nicht klar ist und welches Games as a Service System man denn nun nutzen sollte.

Und solange selbst die Grundpfeiler auf sandigem Boden stehen, kann das restliche Gerüst erst Recht nicht sicher stehen.

Franz-Peter
2 Monate zuvor

Zuerst wollte ich deinen Beitrag gar nicht lesen. Zu viel Blabla wurde in letzter Zeit dazu veröffentlicht. Nachdem ich es nun doch gelesen habe, bin ich in vielen Punkten bei dir. Mehrere Bereiche nach K/D im PVP war auch schon lange meine Anliegen. Strikes, Dungen, Loot, Fraktionen top. Beim Levelsystem sollte nur der Spitzenloot pro Saison erhöht werden, damit es auch einen Anreiz hat, die Aktivitäten zu spielen. Die Raids sind gut und für mich das Highlight. Habe mehrere hundert Abschlüsse in D1 und auch in D2. Es gibt Hüter die haben nicht die Zeit immer wieder Raids zu üben. Gerade GDE und Riven sind beim Endboss so schwer, dass viele schnell die Lust an den Raids verlieren oder zu Rentertaktiken greifen. Das sollte man anders gestalten. Finde du solltest öfter was schreiben. Top

Dave
2 Monate zuvor

Die Fraktionen, die in D1 doch eine größere Bedeutung hatten, sind mittlerweile total in der Versenkung verschwunden und werden Neueinsteigern wahrscheinlich völlig unbekannt sein.

ganz schön traurig wenn man so drüber nachdenkt.

Alitsch
2 Monate zuvor

Mein Vorschlag wäre :
man hat schon die Community im PVP geteilt in Quick/competive warum nicht auch im PVE.
Macht Endaktivitäten (Dämmerung/Raids) in 2 Klasse light vs Strong version.
Einer mit matchmaking anderen ohne.
Es ist nicht nur der Loot der die Community von diesen Aktivitäten fern hält sondern auch die Suche, viele sind Alone Wolves in Destiny unterwegs, vielen sind wegen des Spiels/Gunplay beim Destiny unterwegs und nicht nach neuen Freundschaften/Clans und Co.
Mit anderen Worten viele Aktivität wurden nicht angefasst weil es im Spiel nicht möglich bzw nicht einfach war diese zu starten.
Und es sind einige neue Hüter mit D2 gekommen, die nicht im Geschmack von Endgame wie Raid oder Feuerprobe deswegen gekommen.
Es ist Ihnen einfacher es bei Gladd und Co zu sehen als selber zu probieren. (logisch : die meisten Abonnenten werden wohl kaum Hardzocker sein oder?)
D1 war sehr Hardzocker orentiert, Hardzocker waren viele und glücklich und haben viele Alone Wolves/Casuals von sich aleine mitgezogen ein Teil von denen wurde dann selbst zur Hardzocker das änderte sich mit der Zeit wo diese Spalt größer wurde, weil immer mehr Hardzocker von D2 abgesprungen sind.

Scofield
2 Monate zuvor

Ein Rat an bungie:

Hört auf eire fans.

Aber nicht zu sehr sonst kommt so ein scheiss wie star wars 7-9 + Rouge one + solo dabei raus

Antiope
2 Monate zuvor

Naja Starwars bleibt halt Starwars. Erkenne da als Nichtfan keinen Unterschied, aber Rogue One soll doch noch sehr gut gewesen sein.

Baujahr990
2 Monate zuvor

Hat einer von euch schonmal das Wort „Community Map“ gehört? (Siehe Killing Floor 2)
Oder das R* Flaggschiff GTA Online, die basteln alle paar Wochen neue Aktivitäten und Modi zusammen! Undzwar aus dem was schon vorhanden ist. Sogar Randomspieler können dort Maps und Modis erstellen und veröffentlichen.
…Und Bungie dagegen??? Phaaaa die hören uns nichtmal zu, es sei denn es geht um sowas hier…:

Baujahr990
2 Monate zuvor

Wenn zwei 2,0 K/D Spieler aufeinander treffen, hat am Ende jeder 1,0 oder der unterlegene landet gar darunter, in diesem Hypothetischen Match. Solche K/Ds entsehen nur weil „Noobs“ und „Pros“ zusammen gematched werden.
Zumal die Destiny K/D ohnehin so viel Wert hat wie ein „befriedigend“ auf ner Hauptschule XD

Tronic48
2 Monate zuvor

Also, im PVP kenne ich mich nicht aus, daher kann ich auch dazu nichts sagen, aber beim Rest des Artikels würde ich zu allem zustimmen, hört sich echt gut an.

Ich hätte da aber auch noch die eine oder andere Idee, z.b.

Eine ein log Belohnung, wie es schon fast in jedem MMO, heute der Fall ist, dann würde ich mir noch wünschen, Meta Events auf jedem Planeten, ähnlich dem EP auf dem Mars, und vielleicht noch 1-2 Spieler mehr zulassen.

Ach ja, und eine Funktion, ähnlich dem aus Anthem, wo ich anderen Spielern zeigen/sagen oder wie auch immer kann, das man z.b. ein Event auf Heroisch Spielen möchte.

Gerrit
2 Monate zuvor

Spieldesign ist ein Studienfach. Zurecht. Man muss sich mit Mathematik auskennen, mit Soziologie, mit Psychologie. Erfolgreiche Spieledesigner sind Superstars in ihrer Szene. Das erfordert viel Know-How und Konzeptarbeit auf der Meta-Ebene.

Meist sind Spieler die schlechtesten Ratgeber. Und wenn ihre Wünsche tatsächlich alle realisiert werden würden, dann würde ihnen das Spiel nach kürzester Zeit selbst keinen Spaß mehr machen. Spieler glauben zu wissen, was sie wollen und unterschätzen dabei das empfindliche Zusammenspiel von Mathematik und Psychologie massiv.

Als Spieleentwickler weiß man das. Und muss also die schwierige Gratwanderung schaffen zwischen „gebe den Spielern das Gefühl, zu bekommen, was sie wollen“ und „gebe den Spielern das, was sie wirklich wollen, auch wenn sie es eigentlich gar nicht wissen“.

Nthusiast
2 Monate zuvor

👍👍👍
Warum ist man denn in D1 Woche für Woche mit allen Charakteren die Raids gelaufen? Weil man den geilen Shit
halt nur da bekommen hat.. Der Zufall, egal ob bei Waffen, Random-Rolls oder Lichtlevel, hat einen monatelang bei der Stange gehalten. Und wenn man das Teil seiner Träume endlich bekommen hat, war die Freude dementsprechend groß.
Bei D2 weiß man aufrund der Exo-Quests im Prinzip genau, was man wo bekommt und wie lange es noch dauert. In diesem Moment geht ein gutes Stück Motivation flöten, ganz nach dem Prinzip „ich könnte, wenn ich wollte..“..

Baujahr990
2 Monate zuvor

Dann will ich aber mal den Rechenweg von Bungie sehen, alles ungekürzte Zahlen, überflüssige Nebenrechnungen und Null Ordnung. Und das letzte mal als Bungie sein Matheheft aufgeschlagen hat is 2 Jahre her, oder zwischendurch mal zur „korrektur“ weil Bungie aufgeschnappt hat dass 2×2 nicht 8 sind.

Und zu Bungies Psychologie Studium…. Die beheshen bloß die Grundlagen der Manipulation, NLP oder sonstige Menthalisten-Tashenspieler Tricks… oder wie ein billiger Dealer vonwegen: „Ja nimm ruhig, das erste mal ist immer umsonst“

just a passing villager
2 Monate zuvor

Viele deiner Ideen sind gut und ich möcht noch auf zwei Punkte eingehen:

1. Das Powerlevel
Wie du schreibst ist das Powerlevel ab 950 leider völlig nutzlos. Hinzu kommt, dass mit den Artefakten das Powerlevel gepusht weren kann, auch wenn man gar keine entsprechende Ausrüstung besitzt.
Es fehlt ein Grund, warum man ein höheres Powerlevel anstreben soll.

Ausserdem finde ich, so angenehm das System des stetigen Fortschritts auch ist, die Entscheidung, Lootdrops vom eigenen PL abhängig zu machen, war ein riesiger Fehler. Diese Änderung kam im April 2016 ins Spiel und hat den Grind komplett verändert.

Früher war das Powerlevel zufälltig in einer bestimmten Range verteilt. Die Range war von der Aktivität abhängig. (Raid Normal: 300 – 310, Raid Hard: 310 – 320). Dabei war es egal ob ein Spieler 290 oder 319 war, beide konnten Loot auf 320 bekommen, wenn sie den Hardraid gespielt haben. Genauso konnte der Loot aber auch auf 310 sein.

Nach dem Update im April 2016 ist der Loot garantiert über dem eigenen PL gedropt, das System wird bis heute so beibehalten. Das hatte zur folge, dass Leute, die Monatelang dem besten Loot hinterher gejagd sind nun plötzlich nach einigen Wochen das Maximallevel erreicht hatten und keinen Grund mehr sahen, Destiny zu spielen. In dieser Zeit sind viele Hüter aus meiner Freundesliste verschwunden.

Wie schon erwähnt: es braucht natürlich auch einen Grund um dem Maximallevel nachzujagen, auch der besteht in Destiny 2 aktuell nicht.

Ich Wünsche mir eigentlich das alte Lootsystem zurück und dazu einen Grund das Maximallevel zu ereichen.

2. der Schmelztiegt:
Du hast da einige gute Ideen aufgeschrieben.
Vor allem mit den einschränungen auf Matches (keine Exos oder vorgegebenes Loadout) habe ich auch schon gespielt.

Was deine Einteilung der Spieler anhand K/D angeht: Das kann so nicht funktionieren, denn wenn nur Profis gegen einander gematcht weren, dann fallen deren K/Ds zwangsläufig niedriger aus. Ein ELO-System, wie es mache drittseiten bereits anbieten, wäre da sinnvoller.

Ausserdem sollte man die guten Spieler nicht aus manchen Playlist ausschliessen. Aber eine ELO-Basierte Spielersuche wäre sicher nicht verkehrt. Zwar gibt es (angeblich) schon sowas aber davon merkt man nichts.

Für die ganzen Profi-Schwitzer könnte man auch Ranglistenspiele mit besonderen Abzeichen / Cosmetics und in-game einsehbarer Rangliste einbauen.
Soll heissen, man könnte die Ruhmskala endlos weiter wachsen lassen, anstatt sie auf 5500 Punkte zu begrenzen.
Gleichzeitig würden diese Spieler dann aus den unteren Rängen der Ruhmskala abgezogen und die Playlist wird einsteigerfreundlicher, dafür umso härte, wenn man höher kommt.

Mit dem Loot hast du natürlich absolut recht. Seit Tag 1 von Destiny 2 hat Shaxx den gleichen Loot. Der Lootpool aus den Trials wurde ersatzlos gestrichen und der Loot vom Eisenbanner haut auch keinen vom Hocker.
Hier ist eine dringende Überarbeitung notwendig.

Soviel wollte ich eigentlich gar nicht schreiben XD.
Ansonsten guter Artikel, man merkt, das du dir viele Gedanken zu dem Thema gemacht hast.

Luso
2 Monate zuvor

Kann mich den PVP VOrschlägen nur anschließen – ELO und eine nach obenen offenen Rangliste würde das Matchmaking definitiv verbessern.

kotstulle7
2 Monate zuvor

Ich müsste auch mal einen Gastbeitrag machen…soviel, wie mir noch einfällt ^^

Schuhmann
2 Monate zuvor

Dann mach doch. Schreib einfach den Text, schick ihn an info@mein-mmo.de, wir prüfen den, designen und veröffentlichen ihn mit einem Hinweis auf dich als Autor. Das ist extra so gedacht. smile

Scofield
2 Monate zuvor

Jetzt hat dich herr schuhmann aber dran gekriegt.😉

Wir warten gespannt.

kotstulle7
2 Monate zuvor

Ich setze mich mal ran ^^

GameFreakSeba
2 Monate zuvor

Sehr schöner Artikel. Lediglich das PvP System sehe ich etwas kritisch, außer wenn es zusätzlich zum aktuellen kommen würde, könnte ich mich damit anfreunden.

kotstulle7
2 Monate zuvor

Der Vorschlag mit PvP würde aus gleich mehreren Punkten nicht hinhauen, bzw den Modi versauen.

Es wäre zwar toll für „Gelegenheits“ PvP spieler, aber die anderen und vorallem die >2 Kd spieler würden extrem leiden, da sie zum einen eine gefühlte Ewigkeit warten müssten. Außerdem würde es laggen ohne Ende, das Spieler aus aller Welt gesucht werden würden.

Priorität muss einfach die Verbindungsqualität sein.
Ich würde SBMM komplett überarbeiten und nur als niederen Faktor laufen lassen.

Der legendäre KingK sagte mal, im Schmelztiegel wird man halt mal geklatscht und mal klascht man jemanden, das gehört dazu.

So sollte es sein und nicht, wie es jetzt ist, dass ich mit meiner 2,17 KDA, JEDES verdammte Spiel schwitzen muss, egal welchen Modi ich wähle

Takumidoragon
2 Monate zuvor

Man muss da ja auch bedenken, Destiny ist von der KD was PvP betrifft nicht so der Überflieger. Die Leute mit ner KD von >2 kann man bald an zwei Händen abzählen. Man, mit ner KD über 1 bist du schon fast bei den Top 30% aller Spieler

Antester
2 Monate zuvor

Sehe ich auch so, KD gegen KD macht keinen Sinn. Zum Einen sinkt oder stagniert die KD, da es nachher 1 zu 1 stehen kann, zum Anderen sieht es dann wie jetzt aus oder schlimmer, man spielt ständig gegen gleichwertige oder bessere, was auf Dauer anstrengen ist.
Idealerweise kann man Region, Verbindung und Elo wählen (kombinierbar).

Kbanause
2 Monate zuvor

Gruppe 1 (Anfänger/Gelegenheitsspieler): für Spieler mit einer K/D von 0,0 bis 1,0. Alle Modi sind aktiv und rotieren nach dem Zufallsprinzip. Einsatztrupps sind nicht zugelassen, Levelvorteile deaktiviert.
[…]
Grundsätzlich gilt, dass Spieler einer höheren K/D nicht in einer niedrigeren Gruppe spielen dürfen, wodurch man sich das Matchmaking erleichtern und rein auf die Verbindungsqualität konzentrieren könnte.

Schlechte Idee. Ich darf dann also nicht mehr mit meinen Freunden spielen, auch wenn wir ALLE unter 1,0 wären? Wir müssten also in die nächste Stufe, wo wir dann möglicherweise permanent abgeschlachtet werden? Wie soll das das PvP verbessern?

kotstulle7
2 Monate zuvor

Finde ich auch sehr bescheiden das System

Jokl
2 Monate zuvor

Man merkt, es gibt Ideen und die scheinen mir auch nicht illusorisch :).
Ich persönlich bin in den meisten Punkten komplett oder nah bei deiner Meinung und freu mich auch das die MMO Redaktion solche Artikel immer mal wieder platziert, daher danke an beide Seiten.

Da mir ein Punkt, den ich glaube ich nicht übersehen habe :), es ist ja auch ne Menge an dem man was machen kann, in deinem Artikel fehlt, möchte ich den noch hier platzieren.

Armor 2.0, das Modsystem und die Ornamente.
Rüstung, ist sehr selten lohnenswert, selbst die Spitzensachen aus der Grube, sind mit Gesamtwerten von Basis 55 rum, einfach nichts besonders, hier müssten gewisse Aktivitäten einem auch Sachen 65+ garantieren.
Das Modsys finde ich gut, bist auf einen sehr entscheidenden Nachteil, die Elemente, es ist unnötig und erlaubt eben nicht die Freiheit, die man uns suggerierte, hier sollte Bungie nachbessern.

Zuletzte die Ornamente, wenn man mit vielen Dingen einfach durch ist und noch Aufgaben sucht, die einen interessieren, dann stelle ich fest, Fashionjagd, ist nicht drin.
Die findet belanglos im Everversum statt, die Preise sind banal, da kosten Sets mehr als eine Season und die Auswahl ist nicht sonderlich groß.
Jeder Raid, Thron, Grube, Menagerie und Co., sollte eine Ornamentset bieten, das man sich da erfarmen kann.
In den Strikes kann man die verteilen, Gefalle, Vex etc. dort dropen diverse Setteile und schon hätte man für viele einen Grind mit Ziel, ohne Waffen, Werte und bumm bumm.

Pechi
2 Monate zuvor

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Ron
2 Monate zuvor

Das würde dem Schmelztiegel das Genick brechen.

Wieso sollten Profis über eine KD von 2.0 auf Exos verzichten müssen und nur eine begrenzte Auswahl an Modi spielen dürfen? Das würde doch die ganze Essenz von Destiny doch vollkommen zerstören. Weiterhin könnten diese Spieler den Schmelztiegel betreten, 20 Runden zu null verlieren, damit die KD wieder abrutscht und dann letztendlich wieder Anfänger aufmischen.
Weiterhin gibt es in Destiny, so viel ich weiß, nicht die Möglichkeit die KD komplett zurück zu setzen. Für mich, der bei einer KD von 1,2 oder so rumhängt, weil ich ein Jahr lang keine Sniper nutzen konnte und deswegen die KD gewaltig abrutschte, wäre es fast unmöglich wieder auf ne 2,0 KD zu kommen. Da müsste ich etliche hunderte von Runden wie der Teufel spielen, um das wieder aufholen zu können. Also das klingt für mich nicht grad nach Spielspaß und noch weniger wäre dies ein Ersatz für die Trials.

Durch den Free2Play Modus könnte auch jeder Profi einen neuen Account machen um Anfänger aufzumischen, dieser Vorgang würde vielleicht 10 Minuten dauern. Solche Probleme haben ja auch Spiele wie LoL, Dota usw. Gab doch meine ich letztens noch einen Artikel über die Siegesträhne eines Profis, der aber seltsamerweise einen recht frischen Account nutzte.
Auch kommt es auch jetzt schon ziemlich oft vor, dass man gegen die immer gleichen Gegner spielt, weil nicht ausreichend Spieler zur Verfügung stehen. Wenn man diese noch einmal in drei Kategorien einteilt, dann würde man wohl 20 Minuten im Orbit rumhängen um die passenden Gegner finden zu können.

Beim Mini-Raid stimme ich dir zu, da muss sich etwas ändern. Ich finde World of Warcraft zeigt es da ganz gut, wie man gewisse Probleme lösen könnte: Ein Raid per LFR sollte einfach abgespeckter und mit Randoms ohne gewaltigen Aufwand möglich sein, dafür aber einfach die Waffen in abgespeckter Form oder meinetwegen mit anderen Farben droppen lassen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir genau dieses System in D1 mit den Trials hatten! Da ging der Shitstorm auch los, weil weniger gute PVP Spieler Zugang zu den Trials Waffen haben wollten. Diese bekamen sie dann auch in Form von Beutezügen, nur waren das dann Waffen, die hier und da etwas schlechtere Werte hatten und eine andere Farbe besaßen.

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