Wie ein Experte in nur 2 Sätzen das wohl größte Problem von Destiny 2 aufzeigt

Ein angesehener Destiny-Experte und ehemaliger Gameplay Specialist von Bungie hat nun auf Twitter sein Herz ausgeschüttet und etwas kritisiert, was aktuell viele für das wohl größte Problem von Destiny 2 halten dürften.

Wer spricht da? Die Kritik kommt von dem Destiny-Experten Mercules. Das ist ein bekannter und angesehener Theorycrafter rund um Bungies Shooter-Reihe. Vielen dürfte er als Mercules904 auf reddit und durch seine exzellenten Waffen-Reviews sowie ausgiebige, tiefgründige Analysen bei planetdestiny bekannt sein.

Zudem war er eine Zeit lang mit zwei weiteren Experten sogar bei Bungie als Gameplay Specialist angestellt. Nämlich, als das Studio sich 2018 Hilfe direkt aus den Reihen der Community holte, um die damals anstehende Forsaken-Erweiterung enger an den Wünschen der Community auszurichten.

Das wohl größte Problem von Destiny 2 in zwei Sätzen: Auf Twitter hat Mercules in einer ganzen Reihe von Nachrichten den aktuellen Zustand von Destiny 2 kritisiert.

Destiny 2 Forsaken Cayde Guardian

Klar hat jedes „Game as a Servce“-Spiel wie Destiny 2 oder The Division 2 mit schwierigen Phasen und Content-Dürren zu kämpfen. Negative Stimmung ist da manchmal nicht zu vermeiden.

Doch für Mercules weisen diese negativen Gefühle bei Destiny 1 und Destiny zu vergleichbaren Zeitpunkten einen großen Unterschied, der zugleich das wohl aktuell größte Problem von Destiny 2 zeigt. So sagt er:

„In Destiny 1 wollte ich mehr spielen, aber es gab nichts zu tun. In Destiny 2 gibt es eine Menge zu tun, aber ich will nicht mehr spielen.“

Es gäbe so viel zu tun, aber irgendwie fühle sich nichts davon an, als wäre es von Bedeutung, ergänzte er anschließend.

Was hat es mit der Kritik auf sich? Damit ist er nicht der erste prominente Kritiker des Spiels. Vor Kurzem hat sich beispielsweise auch der Profi-Spieler Gladd über den derzeitigen Status Quo bei Destiny 2 ausgelassen. Das Spiel entwickle sich in eine zunehmend auf Casuals ausgelegte Richtung, vieles würde einfacher werden, man bekommt alles nur noch hinterhergeworfen, so Gladd.

Mercules schlägt damit aber in eine etwas andere Kerbe als Gladd, dürfte aber genau damit vielen Destiny-Spielern aus der Seele sprechen. Denn dieser sieht das Problem nicht im schwindenden Anspruch, dem sinkendem Schwierigkeitsgrad oder der Anzahl der gebotenen Aktivitäten, sondern in den Aktivitäten selbst – wie auch zahlreiche unserer Leser bei unserer Umfrage zu diesem Thema: Was sagt ihr – Ist Destiny 2 wieder zu einfach geworden?

Destiny-2-Zavala-Storm

Das kritisiert Mercules noch: In weiteren Tweets fährt der Experte dann fort. Das solle nicht einfach nur ein Rant werden, er wolle damit ausdrücken, wie er wirklich fühlt und warum er eine Pause bei Destiny 2 einlegen musste.

Bei Destiny 1 verspürte er noch diese gewisse intrinsische Freude, wenn er es spielte. Das half ihm, nach langen Arbeitstagen einfach mal abzuschalten. Jetzt fühlt er sich beim Gedanken ans Spielen von Destiny zunehmend gestresst.

Für Mercules fühle es sich beispielsweise auch so an, dass man ständig dazu gezwungen wird, das Spiel auf eine bestimmte Art, zu bestimmten Zeiten zu spielen. Sonst laufe man Gefahr, gewisse Sachen zu verpassen, die dann nie wieder zurückkommen (wie das jüngste große Puzzle). Und das positive Gefühl, etwas dabei zu erreichen, werde bei weitem durch das Negative überwogen.

Destiny-Concept-Art

Früher habe er immer das Gefühl gehabt, Destiny sei ein Spiel, zu dem man jederzeit zurückkehren könnte – egal, wie lang die Pause auch war. Aktuell fühle es sich für ihn so an, dass wenn er ein paar Wochen verpasst, er dann auch gar nicht mehr zurückkommen braucht. Denn man wird dann nie in der Lage sein, das Verpasste wieder aufzuholen.

Es sei schade, so über das Spiel zu denken, das er so lange Zeit genossen hat und er versuche, die Kritik möglichst respektvoll rüberzubringen. Das sei seine Meinung, warum er aktuell keinen Spaß mehr habe. Er würde jedoch nicht mit Destiny 2 abschließen oder aufhören – auch das betonte Mercules nochmal ausdrücklich.

Wie reagieren andere Spieler? Auf Twitter erntet Merc für seine Worte eine Menge Lob und Zustimmung. Viele sind der Meinung, er hätte vor allem mit seinen 2 markanten Sätzen genau den Nagel, also das aktuell wohl größte Problem von Destiny 2, auf den Kopf getroffen. Es gibt zwar durchaus viel zu tun, aber kaum etwas, was wirklich motiviert oder Spaß macht und sich bedeutend anfühlt – so der Grund-Tenor.

Wie seht ihr die Sache? Findet ihr, Mercules trifft mit seiner Aussage genau ins Schwarze? Hat Destiny 2 ein ganz anderes Problem? Oder seid ihr mit dem aktuellen Status Quo zufrieden und versteht die ganze Aufregung nicht?

Destiny 2: Das sagt Bungie zu der vielen Kritik am großen Puzzle
Quelle(n): GameRant
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Chriz Zle
5 Monate zuvor

Genau so könnte man sagen:

„Destiny erschlägt einen mit Aktivitäten, die einem aber keinerlei lohnenswerten Loot bringen“.

Und genau das ist mein Problem mit dem Spiel seit Monaten.
Wozu soll ich Eisenbanner spielen? Für Rüstungen die immer wieder aufgekocht werden? Für Waffen die es seit Anbeginn gibt und ebenfalls einfach nur wieder aufgekocht werden?!

Wozu soll ich PVP spielen? Auch dort gibt es nichts exklusives was man jagen kann. Nach der tausendsten Better Devils usw. fühlt es sich einfach sinnlos an überhaupt da rein zu gehen.

Wozu soll ich Strikes farmen? Da gibt es absolut NICHTS!

Wozu soll ich Dämmerung farmen? Für diese Meisterwerk Materialien? Wozu sollte ich Rüstungen auf Meisterwerk machen?
Damit die Rüstung mit dem Season exklusiven Mod Platz ein paar Wochen später direkt wiedr nutzlos wird?

Wozu soll ich Raids spielen? Die Waffen dort bieten keinerlei Mehrwert gegenüber jeglichen Waffen im Open World Loot Pool!
In D1 waren die Waffen an die Gegnertypen gebunden und haben Vorteile im Raid geboten.
Sprich sie waren für Raids WIE AUCH das allgemeine PVE von Vorteil.

Aktuell logge ich mich mal für ne halbe Stunden ein und mache ein paar Waffenbeutezüge wie bspw. für die Season Sniper.
Aber auch hier frage ich mich warum diese keinen 2. Perk Slot am Ende bekommt?! Perfect Paradox hat das doch auch?!

Vieles in Destiny ist einfach so inkosequent!

Jokl
5 Monate zuvor

D1 raids waren langlebiger, weil da meiner Meinung nach eine Menge guter Waffen zu haben waren, die es so in anderen Teilen des Games nicht gab.
Vision, Schicksalsbringer, die ganzen crota Waffen, im Kingsfall usw.
Man hatte überall leckere Karotten vor der Nase. Hier ist so viel Einheitsbrei, die special Waffen wurden alle rasiert, weil zu gut…und nu gibs MW Waffen, die aber nicht besonders sind.
Bungie ist aber nicht alleine Schuld, es wurde auch viel zu viel gejammert beim Thema Waffen.
Alleine wie viele Leute hier den nerf für die Spinne gut fanden und nu ….auf Konsole ist das jetzt ne normale MP, die man nicht zwingend haben muss.
In d1 waren die Waffen aber auch eher PvE Monster und haben nicht alle das Pvp so beeinflusst.
Dorn und co. Haben lange dominiert bevor man was verändert hat.
Auch da hat man nachher dann zu heftig generft, was bei uns u.a. für nen break gesorgt hatte.
Dem merc schließe ich mich daher an, gladd hat mit der Aussage was an Sympathie bei mir verloren muss ich sagen.

KingK
5 Monate zuvor

Ich habe aktuell einen absoluten PvE Durchhänger. Irgendwie null Bock irgendwas in dieser Richtung zu erledigen. Hab sogar noch den letzten Strike zur Wahrheit offen und schleppe die Lumina Quest mit mir rum. Die neue Sidearm und Bastion habe ich auch noch nicht geholt. Ich nutze die Zeit lieber im PvP, auch wenn mich hier aktuell die vielen Baustellen arg nerven. Trotzdem bleibt das für mich immer noch die individuellste Spielerfahrung Destinys.
Den Grind um die Spitzenlevel habe ich auch schon aufgegeben, weils es mich nur noch langweilt. Vom Artefakt will ich da gar nicht erst anfangen.

Also ich sehe das eigentlich genauso: es gibt viel zu tun, aber ich habe keinen Bock darauf. Alles zu belanglos und an zu repetetive, einfallslose Questschritte gebunden.

Wrubbel
5 Monate zuvor

Oder stehst auf dem Turm rum und wirbelst dein Messer😅✌🏻

KingK
5 Monate zuvor

Da hast du mich als Jäger erwischt 😎🤙

Amber
5 Monate zuvor

Ja genau, das mit den enormen Zeitdruck finde ich auch nicht schön. Ständig das Gefühl im Nacken zu haben etwas zu verpassen stresst leider nur. Dabei sollte es abends eine schöne Ablenkung vom Alltag sein. Ich liebe Destiny aber so ist es nicht schön. Ach ja, was mich die ganze Zeit schon aufregt, das man beim Rennen nicht nachladen kann xD Ändert das bitte. Lieben Dank smile

Todesklinge
5 Monate zuvor

Soll nicht angeblich Destiny 3 für PS5 kommen?

Daniel
5 Monate zuvor

So könnte man es durch aus schreiben. Mit dem Content bei Destiny 2 verhält sich das, jedenfalls für mich wie folgt.
„Ja es gibt immer irgendwas zu tun, es bringt aber absolut nichts Content zu spielen, der keine Auswirkungen hat aufs Spiel.“
Es ist nun mal so, das es völlig egal ist, ob ich Top abgestimmte Ausrüstung trage oder einfach etwas zusammen gewürfeltes trage. Der Unterschied bezieht sich nur auf die Zeit, die ich brauche um den Content zu schaffen. Und die Zeit beläuft sich da wirklich nur auf Sekunden oder vielleicht 1 oder 2 Minuten. Das darf und sollte nicht so sein. Ein MMO lebt davon die Ausrüstung zu optimieren, damit man schweren Content überhaupt schaft.
Bungie will der Community nach geben, damit jeder alles spielen kann. Das ist Falsch und wird unweigerlich dazu führen, das dass Spiel im Kern stirbt.
Anders herum fällt Bungie nichts besseres ein, schweren Content, so zu gestalten das es von Schwämmen nur so wimmelt, die Gegner einen Oneshotten.
Kurz um. Wenn Bungie nicht langsam aufwacht, geht Destiny 2 2020 den Bach runter. Es kommen dieses Jahr eine Menge Shooter raus, auf die viele gewartet haben. Ganz zu schweigen von lang erwarteten MMORPGs.
Und wenn die Community nicht zusammen hält, sich nicht einigt, wird Bungie genauso weiter machen.

VoodooNimbul
5 Monate zuvor

Er trifft den Nagel auf den Kopf. Eben genau deswegen habe ich mich auch abgewendet. Aber im Gegensatz zu ihm fürchte ich, dass ich nicht zurückkomme.

Marki Wolle
5 Monate zuvor

Wie einige bereits geschrieben haben, sehe ich auch nicht wo es in Destiny 2 mehr zu tun geben soll.🤔

Wer seine Raids läuft, läuft Raids, dasselbe mit Strikes, PvP etc.

Außerdem konnte man bei D1 wirklich jede Waffe mit Random Rolls Farmen, außer Exos und die aus den Raids.

Keine Ahnung, wenn er das auf den Content bezieht, befindet sich D2 doch gerade so auf dem Level von D1 und wenn er damit die Seasons meint, weiß ich auch nicht weiter, ziemlich subjektiv das Ganze🤗

JUGGI
5 Monate zuvor

Naja ich finde auch in d2 gibt es zu wenig zu tun, aber das liegt glaube ich an mir 😅😅

Marki Wolle
5 Monate zuvor

Eventuell kommt einem das ja auch so vor, weil so gut wie jedes neue Exo an eine stupide Grind Quest gekoppelt wird🤷 oder wie gesagt die Casualisierung.

Meinetwegen dürfte Destiny wieder in der Tat seine Ecken und Kanten haben, dann lieber 2 Hammer Exos mit Random Drop (Vex,Horn) anstatt 2 Quests und jeder bekommt garantiert das Exo = Vorfreude fast Null so als Sinnbild für das gesamte Spiel😊

Generell finde ich irgendwie das die Exos nicht mehr so wertig sind wie noch bei D1, sprich Ecken und Kanten, siehe Eisbrecher etc.

berndguggi
5 Monate zuvor

Das Problem das ich bei Waffen mit Ecken und Kanten sehe: Sind sie im PVP gut folgt sehr bald in div Foren der Ruf nach dem Nerf. Sind sie im PVE gut spielt sie jeder der sie hat und früher oder später kommt ein Video eines Streamers, YT etc der meint das Spiel würde dadurch zerstört, Internet Foren schließen sich dem an und es folgt ein Nerf. Hatten wir doch schon x-Mal

Marki Wolle
5 Monate zuvor

Aber es wäre der Anreiz da, eben diese Eckigen und begehrten Exos zu bekommen!

Da Bungie es bis jetzt noch nicht geschafft hat PvE und PvP Gear zu trennen, oder sonst eine Lösung haben, muss man diese interessanten Ecken eben akzeptieren.

Wenn alle Items gleichgestellt sind: braucht man keine Werteeinteilung mehr, der PvE wird langweilig, PvP dafür zwar fairer, aber nicht unbedingt interessanter.

Ich denke die meisten wollen eher ein spannendes Erlebnis, als ein glattgebügeltes E Sport Eldorado.
Vor allem weil das Destiny auch nie sein wollte, deshalb richtet sich mein Ärger bei den ganzen Nerfs, natürlich zu erstmal an Bungie, aber danach an die PvP Fraktion, die aus Destiny anscheinend auf Biegen und Brechen einen E-Sport Titel machen wollen.

JUGGI
5 Monate zuvor

Ich weiss noch wie ich wöchentlich 3mal alle Raids spielte um zu hoffen ein Gjalla zu bekommen. Hier musste sowas nicht machen, hier sind 90% der Exos an Quests gebunden & die anderen 9.9% kann man dann von Xur abholen ^^

Antester
5 Monate zuvor

Was mich zur Zeit an Destiny 2 nervt ist: Primus-Engramme sind sinnlos wenn man über 960 ist, weder dropen sie höher noch haben sie besondere Werte, wozu also irgendwas davon machen?
Spitzenloot / Exo-Rüstungen haben einen Wert unter 60 und sind für die Tonne, wenn man sich damit nicht abhebt von Standard-Loot.
Die langweilige und immer wiederkehrende Boss und Major-Abwehr: Stampfen (obwohl er gerade ne Super ins Gesicht bekommt und nicht mal Beine hat), die einen weg stößt, irgendwo hin schmettert oder über die Map schießt. Obernervig! Das immer wiederkehrende Bälle irgendwo ran oder rein zu werfen , das ständige Beschossen werden im PvE, egal wo man ist. Das Porten von Gegner (warum immer und immer wieder die gleiche Mechanik?). Respawn-Zeiten von über 30 Sekunden!
Bugs und schlechter Code: Das Warten vor PvP-Matches (Lösung: Die Anfluganimation wird verlängert, WTF!), das zuckeln im Inventar.
Getroffen werden aus physikalisch unmöglichen Winkeln und hinter Mauen PvE/P. Netcode im PvP!
Dann ist das Spiel bei bestimmte PvE Aktivitäten scheinbar überfordert. Spieler links wird getroffen, der Spieler rechts bekommt den Schaden (mehrfach beobachtet). Sterben bei Gebietswechsel (Es laufen jedes Mal Wetten bei der Grube). NPC laufen, verschwinden und laufen den Weg noch mal, hier verhedderte sich wohl die Wegfindung. NPC tauchen plötzlich bei Spielern auf und nicht an ihren Einstiegspunkten, hier scheint der Code Performanceprobleme zu haben oder die Wegfindung ist wirklich für den Popo. Und wenn das Spiel selber nicht weiß warum es den Spieler tötet, steht dort: Vom Architekten eliminiert.
Das fällt mir in letzter Zeit wieder extrem auf, da ich ne ganze Zeit hauptsächlich PvP gespielt habe. All das macht irgendwie schlechte Laune und man/ich bin genervt von Destiny 2, was schade ist weil eigentlich spiele ich es gerne.

Daniel
5 Monate zuvor

Du hast vergessen, das NPCs auf einmal wieder voll Lebendspunkte haben, obwohl sie vorher fast auf 0 waren.

Jokl
5 Monate zuvor

Leider sehr treffend!
Und man könnte sicher noch einiges dazu packen.

Martin G.
5 Monate zuvor

Bin da auch der Meinung. Was aber auch noch dazugehört ist, dass es bei Destiny 2 im PVP immer mehr Cheater gibt. Dem sollte wirklich mal ernsthaft entgegengewirkt werden! Weiss nicht ob es dafür eine art
wie ein Virusscanner gibt den man dafür einsetzen könnte um solchen „Miesepetern“ den Riegel zu schieben. Falls dies noch nicht der Fall ist, habe ich hoffentlich eine art Idee dazu hervorgebracht welche die Entwickler vor eine neue Herausforderung stellt.

Lightningsoul
5 Monate zuvor

Schließe mich der Aussage an. Habe außer Last Wish kaum nen Raid mehr als 1x gespielt. Die Motivation ist einfach nicht mehr da. Es gibt zu viel von allem und man bekommt das meiste relativ leicht und selbst wenn nicht, habe ich kein Interesse daran. Die allermeisten Aktivitäten sind irgendwie nur noch Arbeit und anstrengend. Immune Gegner zum Beispiel, sowas nervt einfach nur und erhöht in keinem Fall den Spielspaß.

Alitsch
5 Monate zuvor

Ich kann den nur zustimmen.
Wir haben viel Loot aber der spielt keine Rolle landet als Sammlerstück im Tresor, wir haben seit D 2 Year 1 keine Endgameaktivitäten. Endgameaktivität für mich etwas was mich fördert.( und die Zeit und zu viel Mechanik ist für nicht die Herausforderung)
Zu die Farben Arkus/Solar/Leere gibt denn denn selben Schaden wie in D1 würde es die Hälfte meiner Sammlung wiederbeleben.
In destiny 2 spiele wir keine Aktivitäten wir spielen Quests/ Meilensteine. Immer mehr wird ins vorgegeben was wo und womit wir spielen sollen. Je mehr Freiheiten man uns im Spiel raubt desto mehr kommt es der Gefühl der Arbeit nah und damit der Routine. Ich hab Destiny gespielt um den zu entgehen und nicht wieder zu treffen.

Psycheater
5 Monate zuvor

Zu 100% meine Meinung und Empfindungen bzgl. D1 und D2

Tronic48
5 Monate zuvor

Kann dem Artikel und Experte, nur zustimmen, alles andere wäre falsch.

Was meine Wenigkeit angeht, ich Spiel auch nur noch die Aufgaben, wo man diese Verbesserungskerne bekommt, zwecks Meisterwerk Rüstung und Waffen, den Rest las ich liegen, wozu auch, man bekommt nichts was sich lohnen würde, ob in Strikes, Events, u.s.w., ist immer das selbe.

Naja, manchmal Spiele ich aber auch bei einem Event mit, wenn es gerade in der nähe ist, aber sonst, Kerne und die eine oder andere Waffe vom Obelisken, um an bessere Rolls zu kommen, das war es dann schon.

Wobei ich sagen muss, die Sasons finde ich gar nicht mal so schlecht, von Level 1 bis 100, und die Belohnungen dahinter, aber das hat man schnell durch, und dann kommt wieder das selbe, aber naja.

Oliver
5 Monate zuvor

Als Spieler der ersten Stunde und mit Spielzeit im 5-stelligen Stundenbereich möchte ich gar nicht beurteilen ob Destiny, besser, schlechter oder sonst etwas geworden ist … und begründen, warum ich es nicht mehr oder zuimndest kaum noch spiele.

D2 hatte einfach zu lange zu viel falsch gemacht und konnte und wollte die Fehler nicht beheben. Ihr kennt sie alle, wurden hier unzählige Male diskutiert.

Was ist passiert? Ich bin weitergewandert, habe andere Spielewelten gefunden die mich so sehr fesseln, dass Destiny massiv an Interesse verloren hat, obwohl es jetzt vielleicht stärker als zu Zeiten der größten Kritik sein mag.
Es gibt einfach zu viele hervorragende Spiele, als dass ich nochmal so viel Geduld mit einem Spiel haben werde, wie einst bei Destiny.

Lotte
5 Monate zuvor

Die komplette Spielebranche lässt sich aus Entwicklersicht sogar noch viel einfacher zusammenfassen:

„Egal wie man es macht, man macht es verkehrt.“

Cameltoetem
5 Monate zuvor

Ja. Die Leute meckern echt wegen jedem Scheiß und alle sind immer unzufrieden. Früher das erste Super Mario 3 Millionen Versuche ohne einmal zu meckern. Da waren wir noch froh das es sowas überhaupt gab. Heute ist alles komplett übersättigt und voll mit wütenden Menschen. Ich will mich da selber gar nicht ausnehmen. Mir fällt es aber wenigstens noch an mir selbst auf.

Antiope
5 Monate zuvor

Das dachte ich mir auch als den Artikel und einige Kommentare gelesen habe. Wir Spieler sind scheinbar einfach verwöhnt. Und wenn jemand tausende Stunden investiert hat, ist es kein Wunder, dass das Spiel an Reiz oder Frische für einen selbst verliert. Und wenn Profis das Spiel für zu einfach halten, wie wärs mal auf Exotics und Metawaffen verzichten und einfach mal Spaß haben mit ner Komodo im Powerslot, irgendeiner Energiewaffe die keine besonderen Perks hat und weder Granatwerfer noch Scharfschützengewehr ist im grünen Slot und im Kineticslot irgendeine stinknormale legendäre AR ohne besondere Perks und dann mal sehen ob wirklich alles noch so einfach ist. Aber mit Traktor, Izanagi, Wendigo und CO, kein Wunder dass man da alles zu einfach findet, wenn man seit Jahren nur Meta spielt, weil man das Spiel als Beruf ansieht und nicht als Spaß.

Daniel
5 Monate zuvor

Das kann ich nicht bestätigen, habe jahrelang WoW, Herr der Ringe oder League of Legends gespielt. Reiz haben die Spiele nicht verloren, nur die Richtung in der die Spiele gegangen sind, gefiel mir nicht.

Willy Snipes
5 Monate zuvor

Deckt sich 1:1 mit meiner Sicht auf D2.

Jeder Strike in D1 macht mir mehr Spaß als alles in D2, weil es nurnoch stumpfes Pflichtprogramm geworden ist.
Ich weiss ehrlich gesagt nicht wann ich das letzte mal vorm TV saß und dachte ,,jawollo, das macht echt Bock. Mach ich paar Stunden“

Eher isses ein ,,oah, hab ichs bald…?“

Schade, dachte Destiny und ich, das wäre Endgame. 😔

TheCatalyyyst
5 Monate zuvor

Geht mir im Moment auch so. Diese ganzen Checklisten abhaken, wieder und wieder…

Keine Ahnung. Ich glaube nach wie vor, dass sich Bungie mehr spezialisieren müsste. Das Spiel bietet halt ner Menge unterschiedlicher Gamer Spaß – was einerseits gut ist, weil dadurch eine interessante Community entstanden ist. Ich kenne über Destiny Leute, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Auf der anderen Seite aber muss Bungie halt für sehr viele verschiedene Spielweisen und – vorlieben irgendwie Kompromisse finden, dass das zusammenpasst. Gleichzeitig haben sie seit Beginn von Destiny nie ein einheitliches Vertiebskonzept gehabt (/haben können). Das zeigt schon wie komplex das ist.

Finde es auch schade das Destiny 2 im Moment nicht so zieht. Hab aber für die Probleme irgendwo auch Verständnis.

press o,o to evade
5 Monate zuvor

es liegt vllt auch daran, dass destiny 1 etwas einzigartiges, komplett neues war damals.
das destiny feeling war unvergleichlich, jeder planet hatte sein eigenes feeling, das mich süchtig machte.

destiny 2 konnte das nie mehr erreichen.
spiele d2 trotzdem noch fast täglich und es macht mir immer noch viel spaß.

habe durch destiny eine riesige friendlist generieren können, sind auch einige von der mein-mmo kommentar fraktion dabei, mit denen ich sehr viel spaß haben kann.

ihr wisst das ich vielleicht ein kleiner fanboy bin, aber destiny ist immer noch das beste game das ich je gespielt habe. und ich zocke schon sehr lange, seit ende der 80er amiga, commodore, game boy, super nintendo uvm.

stay tuned guardians!!
don’t become a internet hater!
#dogshit

Roland
Roland
5 Monate zuvor

Es ist bemerkenswert, wie groß weiterhin deine beziehung zu Destiny ist. Mein ernst, und ich gönns dir auch.
Bei mir ist jegliches interesse weg und wenn ich die entwicklung verfolge, macht sich bei mir nur noch Ärger und wut breit wg der inkompetenz, ignoranz und geldgeilheit seitens bungie

nzt1
5 Monate zuvor

Wie Geldgeilheit von Bungie kannst du nichtmal bewerten weil Shadowkeep und die 2 Seasons bisher das erste Destiny Release sind was Bungie alleine stemmt vorher wurden alle finanziellen Entscheidungen von Activision betroffen. Destiny1 hatte zb. auch nur 1 gutes Releases und das war Taken King bzw allgemein das 2. Jahr. Die beiden Jahr1 DLCs waren mit das schlechteste was jemals released wurde in Destiny. Ich weiß nicht ob sich noch jemand an den Releasestand Crota Raid errinnern kann das Ding war so extrem verbuggt und schon zu Jahr1 Zeiten Solo bzw mit 2 Spielern ohne großere Probleme machbar. Über Jahr3 und das Jahr1 von Destiny2 rede ich lieber garnicht weil ich nicht weiß wie man nach einen erfolgreichen 2. Jahr in Destiny1 so extrem auf die Fresse fallen kann mit späteren Releases. Aber generell passen die Wörter mit denen du Bungie aktuell beschreibst mehr auf Destiny1 bzw Bungie VOR der Activision Trennung vorallem was die inkompetzenz und Geldgeilheit angeht. Grade zu der Geldgeilheit möchte ich anmerken : es gab eine Übergangszeit zwischen Jahr1 und Jahr2 in Destiny1 wo Activision von dir als Jahr1 Spieler der allerdings keines der beiden Jahr1 DLCs hatte (die für Jahr2 irrelevant waren btw) 70€ für die taken King Erweiterung wollte weil diese die 2 Jahr1 DLCs vorrausgesetzt hat. Das weiß ich noch ganz genau weil meine Freundin damals keins der DLCs gekauft hat und sich dann zu taken King super über diese Politik geärgert hat. Verglichen mit der damaligen Poltik als Activion noch am Zug war bekommt man heutzutage Shadowkeep aktuell für 20€ dazu gibt es alte DLCs geschenkt also inwiefern ist Bungie bitte geldgeiler geworden? Ich verstehe viele Kritikpunkte an Destiny2 obwohl ich es selber noch viel spiele aber geldgeilheit seitens Bungie seit der Activision Trennung gibt es nicht das ist eine dreiste Lüge zumindest im vergleich zudem wie Destiny damals die Kunden abgezockt hat

Roland
Roland
5 Monate zuvor

Geldgeilheit /Geldgier in bezug auf das everversum, wo in meinen augen klar der fokus liegt. Überteuerte skins/ornamente für echtgeld, wo erkennbar mehr liebe im detail steckte als bei den „im spiel erhältlichen“. Ornamente, welche dann im echtgeld -shop zu erwerben sind, wenn diverse güter (exos) im spiel erhältlich sind.
Wenn man nun berücksichtigt, dass andre bereiche des spielst komplett ignoriert werden – und das sind viele – würde ich von Geldgier sprechen.
Lt statistik werden diese shops primär von jugendlichen/kindern genutzt, welche die bedeutung von geld bzw deren verhältnis zum eigentlichen nutzen des erworbenen Gutes nicht ansatzweise einschätzen können, ein markt, welcher von mehreren spieleherstellern gnadenlos ausgenutzt wird.
Bungie zählt mittlerweile auch dazu. Hinzukommt -wie bereits oben erwähnt – dass es bei vielen im ausgewogenen verhältnis besteht zu inhalten, welche durch das spielen zu ergattern sind, in D2 bleibt vieles auf der strecke, weil der fokus woanders liegt.
Ich bleib bei der behauptung, dass bungies Geldgier auf kosten des endverbrauchers enorm gestiegen ist, eine lüge meinerseits ist das definitiv nicht.

Sowas gabs zu Zeiten Destiny 1y1 nicht.
Es handelte sich dabei nicht um die besten dlc’s, aber definitiv auch nicht um die schlechtesten wenn ichs mit dem aktuellen zustand vergleiche.
Allein der komplette händlerreset war etwas, was ich heute schmerzlich vermisse!

Wo wird aktuell auf den kunden gehört? Wo bleiben die dinge, welche für ein mmo alltäglich sein sollten?
Seit 3 jahren die selben Ib-waffen, ein modus welcher obsolet ist, wieso wird er nicht überarbeitet? Händlerreset, strike-spezifische waffen, trials, pvp…vieles bleibt auf der strecke, aber das everversum wächst und wächst…
Nicht fair!

Wo bin ich nun bitte ein lügner? Ich bin lediglich maximal enttäuscht

AUT Anti Typ // Belcl Patrick
5 Monate zuvor

Da hätt ich jetzt gerne ne Gegenargumentation gelesen 😅

Ich glaub niemand behauptet das D1 perfekt war, bei aller Liebe das war es nicht, aber da hatte man noch in gewisser Weise die Ausrede, man müsse erst herausfinden wie man was machen wolle, und worauf die Com Wert legt.
Tja aus 5 1/2 Jahren Feedback mittlerweile, kam was genau rum? Ein Bug jagt den nächsten, nach meinem Empfinden is die Anzahl an Bugs weit schlimmer als in D1, die Inhalte die einen lange bei der Stange halten würden (Trials, Fraktionsrally, Händlerreset, Waffentag bei Banshee, Exos sammeln, Raids spielen die auch nach dem 30. mal Spaß machen) auf das wird halt komplett gesch***

Das kann man jetzt bezeichnen wie man will, Ignoranz, Geldgeilheit, Faulheit, stur sein oder auch einfach nur Blind für sein eigenes Game.
Dass der cash-shop fokussiert wird wie nix anderes in dem game, ist ein Fakt -> in dem Punkt Lügner genannt zu werden is schon dreißt weil das ist einzig und alleine Geldgier

und wer in 2020 nach wie vor meint dass Activision alleine Schuld daran war wie die zum Teil drastischen Fehlschläge dieses Franchise zustande kamen, dem kann man soviel und ausführlich erklären was man will, da is Hopfen und Malz verloren

Das grenzt schon beinahe an Fanatismus, denn Bungie trifft ja keine Schuld alle andren sind dran Schuld: die Com und Activision… sichi 😅

Cameltoetem
5 Monate zuvor

Man wird über die Jahre ja doch auch durch andere Dinge beeinflusst die eben auch aufregend sind. Ist es da nicht normal das man sein Spiel irgendwann anders wahrnimmt? Ich spiele Destiny 2 momentan wenig weil ich bei CoD festhänge. D1 habe ich übrigens nicht mehr spielen wollen im Sinne von mehr PvE. Ich wolle eigentlich nur Trials spielen

I

Marcel Brattig
5 Monate zuvor

Beste Aussage 2020.😄

Baujahr990
5 Monate zuvor

GTA Online wird seit Jahren mit Inhalt versorgt, „Kostenlos“. Mann kann sich ALLES selber erspielen, solang man nicht auf den Kopf gefallen ist, versteht sich. Warum bekommt Bunige sowas nicht gedeckelt? …Aber spenden sammeln…

Oder liegt es am: Wirtschaftskonzern Vs. Kleine Spieleklitsche??
Gott ich könnt Kotzen

Sha
5 Monate zuvor

Bitte … nein nicht GTA V bei Namen nennen , was ein umsatzt mit Cashbacks generiert wie kein zweites spiel…
Warum kann ein GTA V soviel Money machen damit?
Überlege mal gut

Baujahr990
5 Monate zuvor

Ganz einfach, weil Rock* genügend Inhalt liefert. Ich für meinen Teil hab keinen einzigen Euro für Online-cash ausgegeben und mir trotzdem alles erspielen können, was ich wollte.
Ingame Umsatz von rund 200Mio + 16Mio in Reseve zum verprassen. Bei vergleichbarem Zeitaufwand wie ich ihn für D2 investiert habe! Bei Destiny hab ich mitlerweile Rund 160€ gelatzt, weil die Wixxer mich angefixxt haben! Also? Natürlich hab ich nicht alles gekauft, dafür gibt ein einfach ZU VIEL von ALLEM!
Ich hab unterm Strich, so viel mehr für mein Geld und vorallem für meine Zeit bekommen, als bei D2.
Ok, dafür macht GTA Online um vielfaches Wütender, da intensiver… Transportier mal 1,2Mio Ladung, alleine durch ne volle Lobby…. XD

Alex Mohr
5 Monate zuvor

Ich kenne Leute die haben da Ingame gut 150-200€ ausgegeben, dadurch können sie es sich warscheinlich leisten.
Bestimmt gibt es Leute die noch mehr Geld gegen den Bildschirm schmeißen.

Baujahr990
5 Monate zuvor

Ja die gibt es natürlich auch, aber man wird bei weitem nicht so sehr zum Kauf genötigt wie bei Destiny. Wenn du bei Destiny nicht bezahlst, bekommst du auch nur die Hälfte maximal.
Bei GTA musst du dein Geld nur selber verdeinen, unzwar mit Köpfchen und Waffengewalt…. oder halt Echtgeld buttern wenn man selber nix erhustlen möchte.

StillAhead
5 Monate zuvor

Ich stimme Merc da zu 100% zu. Nur das PvP nehm ich da ein bisschen zur Seite, das bockt immer. Bei mir sieht die Destiny Woche so aus: Auf allen 3 Charakteren die Weekly Bounties von Shaxx, Zavala und dem Drifter machen für den Glanzstaub, dann versuchen die saisonalen Triumphe fertig zu bekommen und nebenbei ein bisschen Comp spielen. Ich geb zu, dass ich die Bounties nicht wirklich gern mach, sondern nur weil sie auf meiner „To-do-Liste“ stehen und ich eben auf das ein oder andere Item im Eververse nicht verzichten will.

Baujahr990
5 Monate zuvor

Solange das Spiel nicht mit exo Katalysatoren und Frischem Loot, überflutet wird, bin ich raus.
Bungie macht ja aktuell nichtmal mehr neue Maps oder neue Gebiete, ist es wirklich so schwer 5-6 Waffen oder Rüstungsteile im Monat zu entwerfen? Es ist echt so als würde im Hause Bungie garnichts mehr passsieren. Und die erbärmliche Whiteout Map ist keines weitern Kommentares würdig, das war kein Kontent, abgesehen von der Lore, die bald eh random droppt..

Hegh
5 Monate zuvor

Die beiden Sätze treffen es perfekt. Die Lösung bis zu D3 ist so einfach… Trials und EB zurück aber nicht für D2 sondern D1. PVE Contentfokus auf D2 und PVP auf D1…

Nico
5 Monate zuvor

ist ja nicht das erste Spiel wo dieser Fall eintritt und Spieler abwandern.

Casualisierung wird in Spielen immermit gleichen Systemen umgesetzt und sogar noch immer extremer ausbaut
Viele beschweren sich bei ubisoft über die ubiformel in Spielen.

In mmo ist das sogar noch schlimmer wie ich finde

Ron
5 Monate zuvor

ist halt einfach der falsche Content, der im Spiel ist. Eisenbanner ist sinnlos, in Kompetitive springt nichts bei rum, normales PVP hat in D2 im Gegensatz zu D1 nie guten Loot abgeworfen uvm. Strikes? Wozu soll man die spielen? Trials? Was war das nochmal? Ewig nicht mehr gesehen.
Allgemein verbringe ich meine Zeit lieber in Modern Warfare, die wissen wenigstens wie man Patches ordentlich erstellt und auch regelmäßig veröffentlicht.

RaZZor89
5 Monate zuvor

Das kann man absolut so unterschreiben. Ich spiele lieber andere Sachen als Destiny will ich dort einfach mehr Spaß habe. 2 Seasons habe ich ausgelassen weil es einfach nicht mehr dasselbe ist. Destiny 1 war Space Magic pur, davon ist jetzt aber nichts mehr zu spüren. Hätte nie gedacht das ich es mal schreibe aber ich bin mit Destiny aktuell durch sad

Der_Frek
5 Monate zuvor

Zumindest für mich trifft es das ziemlich auf den Punkt.

Einfach mal auf Glanzstaub bezogen: man spielt jede Woche ein und dasselbe immer nach dem gleichen Schema, nur um Beutezüge abzugrasen. Das selbe für XP. Dasselbe für Season Waffen. Dasselbe für Schmiedewaffen. Das könnte man ewig so weiter führen. Essentielle Materialien, die man bräuchte um seine Rüstung aufzubauen, gibt es nur in einer Aktivität.

Das Ganze verkommt immer mehr zum Pflichtprogramm, das man jede Woche wieder durchläuft. Die meisten Aktivitäten, die ich einfach so zum Spaß spiele, bringen meistens gar nichts, was man gebrauchen kann und schon steckt man in der FOMO-Schleife (fear of missing out) und fragt sich, ob man seine Zeit nun nutzt um Spaß zu haben oder zu farmen.

Alitsch
5 Monate zuvor

Hätten sich die Aktivität in Ihre Schwierigkeitsgrad / Herausforderung erhöht wäre es für mich genug, diese zu spielen.( baut mehr Mechaniken in Strikes mehr Bewegungen fürs Bosse o.ä)
( und bitte kommt mit mir nicht mit der Zeit, es besteht Unterschied für mich möchte man die Zeit schlagen (100k ) oder die Aktivität)) Es machte spaß Herausforderung anzugehen , loadouts anpassen der Loot wäre nur so was wie Dessert zum Hauptgang. Zur Zeit kriegen wir nur Desserts.

Andreas Straub
5 Monate zuvor

Das liegt wohl in erster Linie daran, dass es kaum interessante Ziele zu erreichen gibt. Eine Menge Grind – ja, bestimmt. Aber kaum etwas, für dass es sich lohnt Arbeit zu spendieren. Selbst die Exo-Waffen sind nicht viel wert und die bisher interessanten Spitzenwaffen wurden entfernt.

Es ist diese, durch das ganze Spiel gehende Nivellierung, die es langweilig macht. Die „Ecken und Kanten“ sind es aber, die die Spieler motivieren.

Scofield
5 Monate zuvor

Gladd sagt das Spiel entwickelt sich in eine Richtung der casuals.

Was für ein Trottel. Da sieht man wie die streamer in ihrer eigenen welt sind. Kein casual hat das rätsel neuerdings auch nur angegangen und wird es ja auch gar nicht mehr können. Eben weil es NICHT auf casuals in entscheidenden Aktivitäten ausgelegt ist.

Der_Frek
5 Monate zuvor

Das hatte er vor dem Rätsel geschrieben. Und unrecht hat er ja auch nicht ganz. Die Quest wäre ja so oder so gekommen und das eigentliche Holen der Waffe ist ja dann auch nicht wirklich anspruchsvoll.

sir1us
5 Monate zuvor

Ein Rätsel alle paar Monate zu bringen reicht hier einfach nicht. Es geht mehr um die anderen wöchentlichen Aktivitäten.

Ron
5 Monate zuvor

Ist halt wieder das Twitch-Syndrom, die Leute spielen 18 Stunden am Tag jede Aktivität und wundern sich dann wieso es denn so leicht ist.

Baujahr990
5 Monate zuvor

Das Rätsel war irrelevant, niemand hätte es lösen brachen, also hat er 100% recht.

Alitsch
5 Monate zuvor

Ich finde langsam übertreibt die Community und Youtuber , casuals sind absolut nicht schuld sonder Bungie und D2 Ich hab als Casual wie viele mit mir D 1 angefangen und wurde dann immer mehr zurviel Zocker

SneaX
5 Monate zuvor

Da bin ich genau gleicher Meinung. Destiny 2 zu spielen fühlt sich einfach nur noch gestresst und gezwungen an. Daher leg ich auch erstmal eine Pause an und schau mir das von aussen an wie Destiny sich weiter entwickelt. Wenn Bungie die Schiene so weiter fährt wie mit dem Season ding und zeitlich begrenztem Content, muss ich leider sagen das es dies für mich wahr und werd mich anderen Spielen widmen. Auch wenns schade ist und ich seid dem ersten Tag dabei war und mir Destiny sonst immer viel Spass bereitet hat, aber so fühlt es sich einfach nicht mehr richtig an. ✌

xXJD89Xx
5 Monate zuvor

Die vexoffensive letzte Saison und die Sonnenuhr diese Saison haben einfach keinen wiederspielwert. Bin jetzt seit 2 Monaten raus und habe keine Motivation das Spiel zu starten. Ich warte auf die nächste Saison und hoffe auf trials.

Cameltoetem
5 Monate zuvor

Also ists im Grunde wie D1 nur ohne Trials. Trials haben mir schon immer am meisten Spaß gemacht.

Nakazukii
5 Monate zuvor

Also ich für meinen Teil finde es gibt in Destiny 2 wie auch in Destiny 1 einfach nichts mehr zu tun wenn man schon alles fertig hat und immer das selbe machen ist nach einiger Zeit auch ausgelutscht

Missed Chance
5 Monate zuvor

Was ich in D2 am schlimmsten finde, ist dieser Druck, den maximalen Base Power Level zu erreichen und mich dafür durch jede Pinnacle-Aktivität quälen zu müssen, obwohl ich die schon zig Mal abgespult habe. Es gibt einfach zu wenig neue und vor allem gute Inhalte, wo man sich hocharbeiten könnte. In der letzten Season hat es mir Spaß gemacht, den Season Pass zu leveln. Diese Season war es öde: Den Raid hatte ich schon so oft gespielt, die Sonnenuhr finde ich langweilig, am Dungeon habe (nicht nur) ich mich sattgespielt (i.d.R. holt man sich den Boss Checkpoint und geht dann mit den anderen Chars direkt dorthin und spart sich den Dungeon). Verschlimmert wird das durch den ebenso öden Grind des Artefakts.

Für mich spielt sich Destiny wieder entspannter, seit ich das hinter mich gebracht habe. Jetzt spiele ich wieder die alten Raids und die Menagerie, um ganz bestimmte Waffenrolls zu bekommen. Da fehlt für mich der Zwang, ich mache es nur, wenn ich Lust habe, es braucht weniger Zeit, und so macht Destiny wieder Spaß.

Leider hat der ganze Druck der Community, Destiny schwerer zu machen, nur dazu geführt, dass es langwieriger wird. Man muss mehr, aber nicht unbedingt besser spielen. Für mich ein Schritt in die falsche Richtung. Dass manche Waffen und Rolls extrem schwer zu bekommen sind, macht es noch schlimmer. Da gibt man irgendwann frustriert auf und die schlechte Laune schlägt sich in entsprechend negativen Feedback zu Destiny nieder. Hätte man gute Chancen, mit absehbarem Aufwand die Wunschrolls zu bekommen, würde man auch irgendwann weggehen. Aber man wäre zufrieden und würde zur nächsten Saison zurückkommen.

Ich denke, dass Bungie nicht das Potential hat, große Inhalte zu bringen. Die Unterstützung der Activision-Studios fehlt und ein Teil der Mannschaft arbeitet an neuen Projekten. In meinem Augen wird die Destiny Community möglichst billig abgespeist und mit Versprechungen hingehalten, die kaum die Bits wert sind, in denen sie gespeichert werden. Der krasse Gegensatz zwischen der Meinung der Community zur Rätsel-Quest von letzter Woche und Bungie Einschätzung dazu sagt mir da sehr viel. Die Spieler sind enttäuscht und können gut und plausibel erklären wieso – aber alles, was Bungie darauf antwortet, sind Selbstrechtfertigung und Eigenlob. Mir scheint, bei Bungie lebt man ein Stück weit in einer eigenen Welt, einer selbstgebastelten Blase der heilen Spieleentwicklerwelt, wo man sich unverdrossen immer weiter versichert, wie toll alles sei, was man macht, und so das Gemurre und negative Feedback zum eigenen Produkt solange übertönt, bis es vergessen ist.

xXJD89Xx
5 Monate zuvor

Wenn ich Lust gehabt hätte soviel zu schreiben, dann hätte ich genau das selbe geschrieben wie du.
Bin ganz deiner Meinung. 👍

Baujahr990
5 Monate zuvor

Wozu Powerlevel???? …Voll unnötig, kannste diese Season komplett ignorieren. Nächste Season vermutlich auch

GameFreakSeba
5 Monate zuvor

Kurz und knapp – so ist es !

v AmNesiA v
5 Monate zuvor

100% meine aktuelle Sichtweise, die ich hier auch schon mehrfach so ähnlich formuliert habe.
Deswegen spiele ich seit Ende November auch schon kein Destiny mehr.

Seinen Aussagen habe ich nichts mehr hinzuzufügen, trifft den Nagel genau auf den Kopf.

Diebombe043
5 Monate zuvor

Ich hab immer noch sehr viel Spaß in Destiny2 und ich es ca 7h in der Woche und bis zur 10h am Wochenende und ich Arbeiten nur in Nachtschicht

Sha
5 Monate zuvor

Verdammt, er bringt es wirklich auf den Punkt.

Die Frage ist solangsam , wann kommt Bungie mal aus ihrer Blase raus ?
Ich mein … die merken ja nix mehr .Gefühlt.
Oder irren sich die alle Foren- und Kommentarschreiber und das jetzige System geht doch auf?
Bungie intressiert denke ich am Ende nur die Zahlen …
Wie sehen die gerade aus ?

Torchwood2000
5 Monate zuvor

OT: Ich habe immer noch den blöden Dornröschen Triumph auf Mars offen. Seit einer Ewigkeit und ich weiss nicht wievielen Knoten habe ich immer nich erst 39 von 40. Hat jemand einen Rat, wie ich an den letzten Knoten komme? Muss ich irgendwas besonderes tun oder ein Kriterium erfüllen um den Triumph endlich abzuschliesen?

DeLorean
5 Monate zuvor

Das hat bei mir auch über 1 jahr gedauert. Hunderte Knoten und irgendwann kam dann plötzlich der letzte. Hatte mich schon abgefunden, dass es sich um einen Bug handelt. Hatte Knoten nur im Orbit oder nur in der Stadt oder nur mit einem bestimmten Charakter geöffnet. Das war alles sinnlos. Purer Zufall. Willkommen im pechvögel club

Torchwood2000
5 Monate zuvor

Danke, genau die Antwort hatte ich befürchtet. Bei meinem Glück in Destiny wird das noch sehr lange dauern.

GameFreakSeba
5 Monate zuvor

Du kannst es über die Braytech App nachschauen, welcher dir genau fehlt. So kannst du zumindest schon die Stämme zerlegen, welche es nicht sind und du sparst dir die unnötigen Wege.

Torchwood2000
5 Monate zuvor

Cool, die kannte ich noch nicht! Danke. Hatte bisher nur eine andere Map.

Torchwood2000
5 Monate zuvor

Tja er hat recht, aber er ist ja definitiv nicht der Erste der das festgestellt hat. Und ändern wird sich deshalb auch nichts.

Dat Tool
5 Monate zuvor

Das haben die meisten alteingesessenen, die sich hier tummeln auch schon alle zum Besten gegeben :))

Jürgen Janicki
5 Monate zuvor

Joa

Chris
5 Monate zuvor

Für mich ist Destiny 2 einfach zu problem behaftet. Einige der Kernprobleme wird man wohl nie mit D2 lösen. Deswegen hoffe ich auf ein D3 mit weniger macken

DasOlli91
5 Monate zuvor

Da hat er Recht.
Das ist halt dieses Season Zeug, DLCs kannst du IMMER nachholen, Seasons sind irgendwann vorbei und wenn du nicht dabei warst, hast du Pech gehabt.
Ich find bestimmte Rewards an bestimmte Zeiten zu hängen völlig in Ordnung, sprich Events, Trials Embleme etc.

Aber normalen Content Zeitbasierend zu machen total dumm. Man fühlt sich „gehetzt“ diesen Content auf die schnelle zu machen, da er sonst weg ist, ohne Spaß daran zu haben.

Und das war damals halt anders. Destiny 1 konnte ich IMMER spielen. Ich hatte volle Grimoire Punkte und eig. alles gehabt, was ich wollte, trotzdem konnte ich nicht aufhören zu spielen, weil immer irgendwas anstand mit dem Clan und cih alle Aktivitäten bis zum Erbrechen gespielt habe.

Bei Destiny 2 spiele ich 3 Stunden und hab dann schon keinen Bock mehr, weil mich alles nervt in dem Spiel und ich nicht weiß was ich tun soll, obwohl ich noch ne Menge Quests offen habe.

Kann das selbst nicht erklären, habe was zu tun, aber kann mich nicht motivieren irgendwas davon zu machen.
In Destiny 1 hatte ich keine einzige offene Quest gehabt, weil ich motiviert war, ALLE zu erledigen.

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