Season 1 Kapitel 2 neigt sich langsam dem Ende zu. Unsere Autorin Eilyn hat nach der langen Warterei einige Ansprüche an die nächste Season in Fortnite. Das sind ihre Wünsche.
Da sich die aktuelle Season so in die Länge zieht, habe ich ziemlich hohe Erwartungen an die Nächste. Ich hoffe, das Warten lohnt sich und, dass einige meiner Wünsche erfüllt werden.
1. Ein Fahrzeug, das auf dem Land fährt
Für Season 2 wünsche ich mir ein Fahrzeug, das sich auch auf dem Land fahren lässt. Diese Militär-Autos, die man an so vielen Orten auf der Map findet, könnte man doch nutzen, um sie zu fahren.
Wie viele Male läuft man vor dem Sturm davon, sieht so ein Fahrzeug und würde am liebsten einsteigen, um sicher in die Zone zu fahren. Es wäre nur logisch, dass wir diese in der nächsten Season nutzen können.
Auch der Profi-Spieler Ninja wünscht sich mehr Mobilität in Fortnite.
Wir haben zwar zum Start des neuen Kapitels eine komplett neue Map erhalten. Die Karte gefällt mir auch sehr gut, doch nach 4 Monaten ohne jegliche Veränderung hat man alles gesehen.
Für die nächste Season wünsche ich mir deshalb ein paar neue Orte oder wenigstens einige Veränderungen.
Wenn es innerhalb der Season Veränderungen an der Map gibt, wäre das sogar noch spannender. So bleibt das Spiel frisch und bringt Abwechslung.
3. Wieder mehr Story
Von den Seasons 3 bis 10 hatte man eine klare Story, die man mit Veränderungen an der Map, Ladebildschirmen, Live-Events und sogar In-Game beobachten konnte.
Nur durch die Ladebildschirme haben sich die Spieler eine eigene Story zusammengebastelt. Sie glauben in Fortnite gäbe es eine geheime, kriminelle Organisation.
Die Geschichten in Fortnite fand ich schon immer spannend und habe sie gerne verfolgt. Hoffentlich werden wir zur nächsten Season eine klare Story sehen.
Der Visitor startete die Rakete, die dann den Riss und den Würfel brachte.
4. Mehr Kommunikation von Epic
Seit dem Start des neuen Kapitels verhielt sich Epic Games eher ruhig. Die Kommunikation mit der Community hat stark nachgelassen.
Früher wurden die Patch Notes zu den Updates detailliert und regelmäßig veröffentlicht. Alle Änderungen wurden genau erklärt. Nun wurden Patch Notes gar nicht oder unregelmäßig veröffentlicht.
In der nächsten Season hoffe ich auf eine Rückkehr der früheren Kommunikation mit Epic. Damit man auch klar weiß, welche Dinge im Spiel verändert wurden.
5. Ein cooler Battle-Pass
Natürlich darf der Battle-Pass nicht fehlen. Auf diesen freue ich mich bei jeder neuen Season am meisten.
Für den nächsten Battle-Pass wünsche ich mir viele coole Skins und Cosmetics. Der Battle-Pass der Season 11 konnte mich leider nicht wirklich überzeugen. Einzig der Chic-Skin motivierte mich, die Challenges dafür zu erledigen.
Geschmäcker sind zwar immer verschieden, aber solange ein Skin dabei ist, der mir gefällt, wäre ich schon mal zufrieden.
Was wünscht ihr euch zum Start von Season 2 Kapitel 2?
Vor Kurzem haben wir von MeinMMO euch gefragt, ob Destiny 2 in letzter Zeit einfacher, wieder casual-lastiger geworden ist. Eure Antwort fällt dabei ziemlich eindeutig aus, auch wenn so manch einer den aktuellen Status Quo genau richtig findet. So habt ihr abgestimmt.
Warum die Umfrage? Seit einiger Zeit schon beschweren sich Spieler darüber, dass Destiny 2 seit Forsaken immer einfacher wird und sich wieder in eine mehr casual-freundliche Richtung entwickelt – und das, obwohl Bungie eigentlich sagt, dass man das Spiel spätestens seit Forsaken mehr an den Wünschen der Core-Fans ausrichtet.
Vor Kurzem beklagte sich dann der bekannte Profispieler und Destiny-Streamer Gladd über diese Problematik – darüber, dass Destiny immer einfacher wird, immer weniger Herausforderungen bietet, man alles nur noch geschenkt und hinterhergeworfen bekommt (wie beispielsweise die neue exotische Pistole Des Teufels Ruin). Auch das PvP sei so leicht, wie nie.
Auch für die meisten von Euch ist Destiny leichter geworden
Bei dieser Umfrage haben insgesamt 1.759 unserer Leser mitgemacht. So habt ihr abgestimmt:
Fast die Hälfte von Euch sieht einen casual-freundlichen Trend: So manch ein Umfrage-Teilnehmer sagt, Gladds Aussage hätte keine wirkliche Kraft, denn er spreche für eine absolute Minderheit, die das Spiel auf Dauer gesehen nunmal nicht am Leben erhält.
Doch trotzdem gaben unter dem Strich 43%, also 746 Teilnehmer an, dass Destiny 2 in ihren Augen nicht nur spürbar einfacher geworden ist, sondern dass das Spiel sich auch deutlich wieder Richtung casual entwickelt. Ganz aus der Luft gegriffen wirken Gladds Aussagen also nicht.
So schreibt beispielsweise unser Leser Stoffel: “Für mich wurde Destiny mit Einführung von New Light schon sehr casual-lastig. Wir mussten, als kleines Beispiel, alle Supers der einzelnen Klassen komplett erspielen, was schon ein wenig aufwendig war. Damals gab es auch noch keine Quest für Jötunn und Izanagi…”
Dat Tool meint: “… Unabhängig davon, was ein Streamer oder Vollzeit-Destiny-Spieler dazu sagt, halte ich den Großteil der PvE Aktivitäten auch für zu leicht. …”
Missed Chance ist der Meinung: “Gladd hat Recht. Neue Inhalte tröpfeln in in homöopathischen Dosen ins Spiel. Die Sonnenuhr ist weniger Menagerie 2.0, eher 0.5. Der einzige Anreiz, den man vielleicht finden kann, ist, Waffen mit guten Eigenschaften (‘god tier perks’) zu farmen.”
Press o,o to evade sagt: “Nun ja, das Problem ist schon etwas älter. Ich kenne einige Spieler, die weg von Destiny sind, weil das PVE zu leicht ist. Die sind jetzt bei Division 2 gelandet … Außerdem haben einige PvP-Cracks aus meiner FL aufgehört, weil Unbroken mittlerweile auch nichts mehr wert ist.”
Und Gerrit sieht das Ganze so: “Ich habe einen Kumpel, der hat im November angefangen, Destiny 2 zu spielen. Er kriegt eigentlich jeden Tag 1-2 neue Exotics. Mittlerweile hat er etwa 80% meiner wichtigsten Exotics/Spitzewaffen, und ich spiele seit 2 Jahren. Der Ruhm-Verlust bei Überleben ist ein Witz. Die 2.100 Punkte für die Einsiedlerspinne und Lunas Geheul stellen für niemanden mehr eine Herausforderung dar.”
Mehr als 2 Drittel sind der Ansicht, Desiny 2 ist einfacher geworden: Neben den 43% der Leser, für die Destiny 2 spürbar einfacher und casual-freundlicher geworden ist, sagten 27% der Teilnehmer (462), dass einiges in Destiny 2 einfacher geworden ist – auch wenn sie noch keinen richtigen Trend in Richtung Casual-Lastigkeit sehen.
Somit sind aber insgesamt ganze 70% der Ansicht, dass Destiny 2 in der letzten Zeit einfacher geworden ist.
Knapp ein Viertel sagt – es ist gut so, wie es gerade ist: Nicht jeder sieht die Lage so dramatisch. So waren 24% (439 Teilnehmer) der Meinung, dass Destiny 2 aktuell eine gute Balance für Core- und Gelegenheitsspieler biete und es gerne so bleiben kann.
No_Obey meint dazu: “Das Spiel hat zurzeit eine gute Balance für beide Seiten der Spielerschafft. Für die 95% der arbeitstätigen Casuals, die das Spiel finanziell tragen und für die 5% ‘Profis’, die aber auch mal vom Stuhl aufstehen sollen. Hier sollte sich keiner beschweren, wie ich finde, da für das Geld z.B. bei WoW nur der Onlinezugang gegeben ist. Bungie ist da auf dem richtigen Weg.”
Gouly-fouly findet den aktuelle Status Quo auch ok: “Da ich momentan hauptsächlich alleine unterwegs bin und nicht all zu viel zum Spielen komme, passt es mir momentan ganz gut so, wie es ist. Somit konzentriere ich mich auf die Luna und dann noch auf die Redrix.”
Auch Mausermaus kann mit der aktuellen Lage gut leben: “Also ich persönlich finde es auch so wie es ist von der Schwierigkeit her gut so…”
Kaum jemand denkt, dass Destiny 2 nicht einfacher geworden ist: Nur etwas mehr als 100 der insgesamt 1.759 Teilnehmer sind der Ansicht, dass Destiny 2 in der letzten Zeit nicht an Anspruch verloren hat.
So gaben 3% (55) an, dass Destiny 2 nicht einfacher geworden und auch kein Casual-Trend zu erkennen ist. Weitere 3% (57) waren sogar der Meinung, dass vieles in Destiny 2 immer noch zu schwer ist.
Doch auch diese Zahlen verdeutlichen nochmals gut den allgemein vorherrschenden Tenor. In den Augen der meisten Teilnehmer ist Destiny 2 nunmal einfacher geworden.
Destiny 2 ist einfacher, ja – doch das ist nicht unbedingt das Problem
Einige sehen das Problem wo anders: Auch wenn das Umfrage-Ergebnis eine deutlich Sprache spricht, so sehen zahlreiche Leser nicht unbedingt ein Problem darin, dass Destiny einfacher geworden ist. Was ihnen Sorgen macht, ist nicht der sinkende Anspruch oder der fehlende Schwierigkeitsgrad, sondern etwas viel grundlegenderes.
Es geht schlicht um einfach um die gebotenen Aktivitäten. Es gibt in den Augen zahlreiche Leser kaum Aktivitäten, die man noch gerne macht, die wirklich Spaß machen würden oder sich lohnen. Es fehlt so manch einem Leser einfach an Langzeitmotivation und Wiederspielbarkeit. Und diese Motivation kommt nicht zwangsläufig über den Schwierigkeitsgrad, sondern hängt beispielsweise auch stark von der Qualität des Loots oder den Inhalten selbst ab.
Wenn nicht wirklich etwas da ist, dem man nachjagen möchte, weil man es unbedingt haben will, dann ist auch der Schwierigkeitsgrad nur noch nebensächlich.
Unser Leser Willy Snipes fasst das Problem gut zusammen: “Das ist eher ein Problem der Aktivitäten. Wenn ich jetzt so überlege, was ich ‘gerne’ aus Spaß machen würde, bzw. was einen motiviert hinsichtlich möglichen Loots in D2 … Fällt mir gerade nix zu ein. Die letzten Wochen, als ich noch gespielt habe, war es stures Abarbeiten der Beutezüge, um den Season Pass zu leveln. Die Strikes in D1 haben für mich heute noch mehr Wiederspielbarkeit als D2 im Ganzen.”
Auch v AmNesiA v teilt diese Meinung: “Die Frage sollte nicht sein, ob Destiny zu casual ist, sondern ob es im aktuellen Zustand motivierende Aktivitäten hat. Aktivitäten sowie dazugehörige Belohnungen, die den Großteil der Spieler bewegen, diese auch gerne immer wieder spielen zu wollen. So was fehlt mir halt komplett. Ich schaue mir an, was gerade so geht und habe dann gar keinen Reiz, das Spiel zu starten.”
Der_Frek schlägt ebenfalls in die gleiche Kerbe: “Es fehlt halt momentan wieder an richtigen Herausforderungen, bzw. Loot, dem ich nachjagen könnte und dies auch tun möchte …”
Was denkt ihr? Würdet ihr über einen einfacheren Schwierigkeitsgrad hinwegsehen, wenn Destiny 2 an anderer Stelle endlich merkbar schrauben würde? Wäre es euch egal, ob man Loot hinterhergeschmissen bekommt oder dass vieles einfacher wird, wenn ihr auf Dauer genug spaßige Aktivitäten mit lohnenswerter Beute hättet?
Explodierende Spieler, Unsterblichkeit oder unfaire Geld-Abzocke – Die Modder in Red Dead Redemption 2 Online können echt nervig sein. Man kennt das Problem bereits aus GTA 5.
Was ist los in Red Dead Online? Schaut man auf YouTube, Reddit oder Twitter, findet man dort häufig Situationen, in denen Modder/Hacker das Spiel von Red Dead Online durcheinander bringen.
Es scheint, dass sich seit dem PC-Release von Red Dead Redemption 2 nun auch hier die Fälle gehäuft haben.
Einige teleportieren sich quer durch die große Online-Welt und tauchen plötzlich an Orten auf, von denen sie Augenblicke vorher noch kilometerweit entfernt waren. Andere gehen den Mitspielern richtig auf die Nerven und zünden diese immer wieder an oder lassen sie explodieren. Es regnete sogar schon brennende Boote im Spiel.
Ein Beispiel dafür zeigt das Video von SpyderDarts. Immer wieder erscheinen Explosionen in der Nähe seines Online-Charakters. Er sagt in der Videobeschreibung, dass das eine von vielen Begegnungen mit Cheatern in Red Dead Online sei.
“Sobald man mit seinem Pferd reitet, wird man zum Cheater teleportiert.”
https://www.youtube.com/watch?v=Z_rq71yg5C0
Wie machen die Modder das? Es gibt verschiedene Arten, Cheats und Mods in Red Dead Online zu nutzen. Eine davon sind sogenannte Mod-Menüs. Damit machen Spieler sich quasi allmächtig.
Sie spawnen damit Fahrzeuge, machen sich unsterblich, entfernen ihr Gesucht-Level, spielen sich unendlich viel Geld zu, können für jeden Spieler in der Welt das Wetter verändern und sich selbst sogar eine Reihe von Bodyguards spawnen, die sie beschützen. Nicht mal verschlossene Türen können sie aufhalten.
Sucht man auf YouTube nach Mod-Menüs für Red Dead Online, erhält man unglaublich viele Ergebnisse.
Hier demonstriert YouTuber J Stone, wie so ein Mod Menü im Story-Mode von Red Dead Redemption 2 funktioniert | Quelle: YouTube
Einige der Mod-Menüs kosten die Nutzer eine Gebühr, damit sie die Cheats anwenden können. Manche kosten sogar die Spieler in einer Lobby ihr virtuelles Geld. Im folgenden Video zeigt YouTuber Zerdical, wie Modder ihm in einer Session von Red Dead Online sein Geld aussaugen. Dafür wird ihm wiederholt die Camp-Gebühr in Höhe von 1 $ abgezogen.
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Andere berichten davon, dass Modder wie verrückt Tiere auf der Map spawnen. Teilweise wohl, um deren Pelze zu farmen. Teilweise aber auch, um Spieler zu nerven.
Auf dem Twitter-Account @galacticteeth findet man ein Video, bei dem ein Hacker etwa 30 Bären in Saint Denis spawnen ließ. Auch das passierte in einer Lobby mit PC-Spielern.
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Was macht Rockstar dagegen? Es scheint, als würde der Entwickler schon drastische Schritte gegen Cheater vornehmen. In einem Forum berichten einige Spieler, dass sie gebannt wurden. Sie geben an, dass sie Cheates wie “Unendlich Ausdauer und Deadeye”, “One-Shot-Kill” oder auch “Troll-Menüs” nutzten (via unknowncheats.me). Es gab wohl eine größere Bannwelle, mit der Rockstar gegen die Cheater vorgeht.
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Das Survival-MMO Rend startete 2017 mit der Ankündigung, man wolle das beste aus WoW und LoL vereinen und ein größerer Hit als ARK werden. 2018 kam das Spiel auf Steam. Rend sah eine Weile wie ein Hoffnungsträger im MMO-Genre aus. Doch 2020 schließen die Server.
Die Ziel des Teams war es, das damals und heute noch angesagte Dino-Survival-MMO ARK Survival Evolved zu überflügeln und Survival-MMOs zu einem Mainstream-Hit zu machen. So wie Blizzard damals „Everquest“ sah und daraus WoW machte, wollte Rend das Genre weiterentwickeln und auf die nächste Ebene bringen.
Dafür wollte man das nehmen, was bei Survival-MMOs gut war, es mit MOBA-Elementen unterfüttern, um so ein spannendes Spiel entwickeln.
Es klang alles schlüssig, was die Entwickler sagten. Zudem sah das Spiel gut aus und dem Game wurde beim Start auf Steam viel Potential bescheinigt. Doch aus der Hoffnung, dass sich Rend zu einem starken, neuen MMO entwickeln würde, wurde nichts.
Fraktionswahl bei der Charaktererstellung.
Nach dem Early Access auf Steam liefen Rend die Spieler weg
So lief es dann:
Im August 2018 ging Rend als neues Indie-Game in den Early-Access auf Steam.
Dort konnte Rend im 1. Monat mit 1800 Spielern im Schnitt zwar eine Spieler-Basis finden, doch die blieb nicht. (via steamcharts)
Schon im September 2018 waren nur noch 310 Spieler im Schnitt online.
im Oktober 2018 waren auf Steam lediglich noch 95 Spieler im Schnitt aktiv.
Rend hatte nur einen guten Monat auf Steam, danach ging es runter.
Ein offizieller Release im März 2019 änderte an der Abwärtsspirale nichts mehr, Rend hatte einfach kaum noch Spieler auf Steam. Das bedeutet für MMOs letztlich das Todesurteil, weil sich immer weniger Spieler für Partien finden.
Ab dem Mai 2019 brach Rend die Spielerbasis vollkommen weg, die Spielerzahlen auf Steam sanken auf 37, später sogar auf durchschnittlich 12 aktive Spieler.
Was sagen die Steam Reviews? Die Reviews der letzten Monate zu Rend kann man grob zusammenfassen als “Super Spiel, leider haben es die Entwickler aufgegeben, jetzt spielt es keiner mehr und es ist tot.”
Das ist schon seit längerem die Kritik an Rend: Viel Potential, zu wenig Engagement der Entwickler.
Rend schließt schon am 31.1. – Alle Server gehen down
So geht es jetzt zu Ende: Nachdem es bereits seit Anfang 2019 still um Rend geworden war, ziehen die Entwickler jetzt endgültig die Konsequenz aus den miserablen Spielerzahlen.
Rend wird am 31. Januar 2020 schließen. Es heißt von den Entwicklern: Das Spiel hätte mittlerweile zu wenige Spieler, damit die ursprüngliche Vision noch funktioniert. Daher wird man alle öffentlichen Server schon am Freitag, dem 31. Januar runternehmen.
Es heißt von den Entwicklern, man werde private Server von Rend nicht unterstützen, aber ihnen auch nicht in die Quere kommen.
Kann ich mit höherer Mobilität schneller rennen? Wie viel hält mein Hüter mit voller Belastbarkeit aus? Diese und andere Fragen zu Statuswerten in Destiny 2 beantworten wir in diesem Artikel.
Diese Statuswerte gibt’s in Destiny 2: Bei Destiny 2 handelt es sich nicht um einen reinrassigen Shooter. Neben Loot sind auch andere, eher Rollenspiel-typische Aspekte im Spiel zu finden.
Eines dieser RPG-Elemente sind die Statuswerte (Charakterwerte) oder Stats eures Hüters. Diese 6 unterschiedlichen Attribute gibt’s:
Mobilität
Belastbarkeit
Erholung
Disziplin
Intellekt
Stärke
Jeder dieser Werte kann von 0 bis 100 gesteigert werden. Alle 10 Punkte erreicht man eine neue Stufe (eng. Tier). Was die einzelnen Werte bewirken und in was ihr investieren solltet, klären wir in diesem Guide.
Wie steigen oder fallen eure Statuswerte? In Destiny steigert ihr eure Statuswerte nicht wie in vielen anderen Spielen durch Erfahrungspunkte und Levelaufstieg, sondern durch eure Ausrüstung.
Jedes Rüstungsstück gibt euch auf jeden der 6 Statuswerte einen Bonus. Wie genau diese Werte ausfallen, ist bei jedem Item je nach Roll unterschiedlich, ist also meistens zufällig. Ein Handschuh kann euch einen gehörigen Boost in Mobilität verleihen. Der gleiche Handschuh kann aber auch mit eher ausgeglichenen Werten daherkommen oder den Fokus auf Stärke und Erholung setzen.
Das hat noch direkten Einfluss auf eure Statuswerte:
Sollte ein Ausrüstungsstück ein komplettes Meisterwerk sein, gibt’s auf jeden der 6 Werte einen Bonus von +2. Somit steigt der Gesamtwert um 12 Punkte an.
Mods geben euch Bonuspunkte auf bestimmte Stats. Reguläre Rüstungs-Mods verschaffen euch +10 auf einen Statuswert. Einige saisonale Mods geben noch größere Boni, können sich aber auch negativ auf einzelne Stats auswirken.
Die Statuswerte auf dem Prüfstand
Das bewirkt Mobilität: Mobilität hat auf zwei Aspekte Einfluss: Sprunghöhe und Strafe-Speed. Je höher der Mobilitäs-Wert, desto höher fällt eure maximale Sprunghöhe aus. Ihr könnt so ein ordentliches Stück höher hinaus.
Unter Strafing versteht man eure Seitwärtsbewegungen. Wie schnell ihr dabei eure Position nach links beziehungsweise rechts verändern könnt, bestimmt der Strafe-Speed. Auch hier ist der zusätzliche Schub spürbar. Man kann nicht allgemein sagen, dass hier der höhere Wert Trumpf ist. Wie mit der Fadenkreuz-Sensibilität müsst ihr euch beim Strafing wohlfühlen.
Mobilität bewirkt nicht, dass ihr schneller sprinten könnt. Bedenkt, dass aber Effekte von beispielsweise Leichtgewicht-Waffen oder Bewegungs-Exotics tatsächlich eure Sprintgeschwindigkeit steigern.
Macht schon einen Unterschied – Quelle: Drewskeys
Das bewirkt Belastbarkeit: Die Belastbarkeit gibt an, wie viel euer Hüter einstecken kann. Jedes Level in diesem Stat gibt euch ein klein wenig mehr Leben beziehungsweise Schildkapazität.
So viel Leben habt ihr mit den verschiedenen Belastbarkeits-Werten:
Wie viel Belastbarkeit ihr idealerweise benötigt, hängt im PvP von der Meta ab. Im PvE spielt ein höherer Belastungs-Wert keine so dominante Rolle.
Die PvP-Meta in Season 9 – Quelle: Drewskys
Diesen Unterschied macht Belastung auf Stufe 6: Bei vielen Waffen ändert sich bei höherer Belastbarkeit nicht unbedingt die TtK, sondern das Verhältnis von Kopf- und Körpertreffer. Aktuell etabliert sich 6 Belastbarkeit als der ideale Wert. Aus diesen Gründen solltet ihr den Wert anstreben:
110er Handfeuerwaffen: benötigen jetzt 2 Headshots und 1 Körpertreffer – statt 1 Headshot und 2 Körpertreffern. Zu diesen Waffen gehört beispielsweise Sturm.
Dorn: Ihr überlebt den Gift-Effekt und Schaden von 2 kritischen Treffern und einem Bodyshot. Auch kann Dorn nach ihrem Buff euch nicht länger mit nur 2 Schüssen ausbluten lassen.
MIDA Multi-Werkzeug: Ihr überlebt problemlos 3 kritische und einen Körpertreffer.
Fusionsgewehre: Waffen wie Erentil benötigen ein Projektil mehr, um euch umzuhauen. Satt der üblichen 4 Schuss, müssen euch jetzt 5 treffen. (Das gilt ohne den Perk “Flüssige Spulen”)
Scharfschützengewehre: Selbst wenn euer Gegner in einem stärkenden Rift steht, reicht ein Schuss aus einem aggressiven Sniper nicht, um euch zu töten. (Ab Belastbarkeit 5 und weniger wird dies möglich)
Weitere Untersuchungen zu den Belastbarkeits-Werten und was ihr ab welchem Level überlebt, hat Drewsky in diesem Video gemacht:
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Das bewirkt Erholung: Erholung hat Einfluss auf zwei Effekte. Zum einen beginnt ihr nach einer Verletzung schneller mit dem Heilungsprozess. Das betrifft Schild- und Lebensenergie-Regeneration.
Zum anderen dauert die Heilung an sich kürzer, solltet ihr ordentlich in den Erholungs-Wert investiert haben. Während ihr bei 0 Erholung noch im kritischen Bereich seid, habt ihr nach der gleichen Zeit mit Stufe 10 schon fast den gesamten Schild zurück.
Bei Erholung bringen die höheren Stufen deutliche Vorteile. Wer in diesen Wert investieren möchte, sollte mindestens auf Level 7 kommen. Mit dem maximalen Level seid ihr binnen kürzester Zeit komplett einsatzbereit, als sei nie etwas passiert.
Ziemlich eindeutig: Wer schnell wieder fit sein möchte, investiert in Erholung – Quelle: Drewskys Channel
So wirken sich die Statuswerte auf eure Klassenfähigkeit aus
Seit einiger Zeit haben die Werte für Mobilität, Belastbarkeit und Erholung noch einen weiteren Nutzen. Jede Klasse besitzt einen spezifischen Sat, welcher die Abklingzeit der Klassenfähigkeit reduziert.
Die Klassenfähigkeit des Jägers: Wie oft ihr euer Ausweichen einsetzten könnt, hängt vom Mobilitäts-Stat ab. Bei 0 Mobilität habt ihr einen Cooldown von 28 Sekunden. Mit maximaler Mobilität müsst ihr nur 9 Sekunden auf das Ausweichen warten. Jede Stufe reduziert die Wartezeit um circa 2 Sekunden.
Die Klassenfähigkeit des Titanen: Eure Belastbarkeit bestimmt den Cooldown der Barrikade. Mit 0 Belastbarkeit dauert die Aufladung 52 Sekunden. Reizt ihr die Belastbarkeit voll aus, könnt ihr schon nach 14 Sekunden eine neue Wand stellen. Den größten Schub geben die ersten Stufen, eure Boni werden nach hinten raus immer geringer.
Die Klassenfähigkeit des Warlocks: Das Rift hat den längsten Cooldown. Mit höherer Erholung reduziert ihr aber die Wartezeit. Mit 0 Erholung dauert eine Aufladung fast 2 Minuten (1: 57). Auf der höchsten Stufe müsst ihr nur 41 Sekunden warten. Wie beim Titanen gibt’s hier Diminishing Returns.
Was ist mit den übrigen Stats?
Diesen Einfluss haben Disziplin, Intellekt und Stärke: Eure drei übrigen Werte beeinflussen, wie schnell ihr eure Fähigkeiten zurückerhaltet. Die Cooldowns sind für alle drei Hüter-Klassen identisch. Wir betrachten die Aufladeraten ohne etwaige Boni – im Prinzip so, als würden wir still in einer Ecke stehen.
Das bewirkt Disziplin: Je mehr Disziplin ihr besitzt, desto öfter könnt ihr eure Granaten-Fähigkeit nutzen. Ohne einen Punkt in Disziplin müsst ihr 1:43 Minuten auf eine neue Granate warten. Auf Stufe 10 gibt’s die Granate nach 32 Sekunden zurück.
Granaten-, Super- und Nahkampf-Cooldown – Quelle: Drewskys
Das bewirkt Intellekt: Wie schnell ihr eure Super wieder griffbereit habt, hängt mit dem Intellekt-Wert zusammen. Wer einfach nur wartet und nichts in Intellekt investiert hat, der benötigt 7:12 Minuten, um seine ultimative Fähigkeit aufzuladen. Mit maximalem Intellekt-Wert dauert das Ganze nur noch 3:48 Minuten.
Das bewirkt Stärke: Wer gerne mit seinem Nahkampf-Angriff austeilt, der setzt auf Stärke. Die Cooldown-Zeiten sind identisch mit der Granaten-Fähigkeit. Auf Stufe 0 wartet ihr 1:43 Minuten und auf Stufe 10 nur 32 Sekunden.
Wer öfter seine Super zünden möchte, investiert in Intellekt
War unser Guide hilfreich und blickt ihr jetzt besser durch den Statuswerte-Salat? Wünscht ihr euch noch mehr RPG-Elemente und größere Auswirkungen dieser Werte? Sagt es uns in den Kommentaren.
Die Live-Events in Pokémon GOziehen jede Menge Spieler an. Wie sich das auf den Tourismus der Städte auswirkt, zeigte Niantic jetzt auf.
Um diese Events geht es: Live-Events in den Spielen von Niantic haben eine lange Tradition. „Über 7 Jahre hinweg“ habe Niantic beobachtet, wie tausende von Spielern bei den groß angelegten Events gemeinsam Wochenenden voller Abenteuer erlebten.
Das betrifft natürlich nicht nur die Pokémon-GO-Spielerschaft, sondern auch die Spiele Ingress und Harry Potter: Wizards Unite. Doch gerade die Pokémon-Trainer haben mit ihrem Engagement einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Wo landen wohl die nächsten Events?
Pokémon-Events kurbeln den Tourismus an
So wirken sich die Live-Events aus: Wie Michael Steranka von Niantic bekanntgab, waren die Events in 2019 ein voller Erfolg. Nicht nur für die Trainer, die dafür anreisten: Steranka spricht auf der offiziellen Website von Niantic von Veranstaltungen, die in der realen Welt einen „wirklich positiven Einfluss auf die Orte haben, an denen wir sie ausrichten“.
Allein im Jahr 2019 hätten die Events in Chicago, Montreal und Dortmund gemeinsam schätzungsweise 249 Millionen Dollar an Tourismuseinnahmen eingebracht. Kein Wunder, dass Dortmund offenbar erneut auf ein Event hofft.
Events wie die Safari Zone locken viele Spieler an
So laufen Events ab: Dass Live-Events den Tourismus in den jeweiligen Städten ankurbeln, überrascht nicht. Schließlich landen tausende Spieler aus der ganzen Welt in ein und demselben Ort, um besondere Pokémon zu fangen.
In Dortmund etwa wurde der Westfalenpark zum Event-Gelände, für das Spieler ein Ticket benötigten. Dort wurde getauscht, gekämpft und seltenen Pokémon nachgejagt. Allerdings endet so ein Ausflug nicht zwingend auf dem umgestalteten Gelände. Viele Spieler verbinden Events gleich mit einem Wochenendausflug und buchen sich Hotels in der jeweiligen Stadt.
Ist das Event erstmal gelaufen, geht es auf Erkundungstour. Schließlich bietet die Stadt ja noch weitere Pokéstops, die einen auch zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Orten wie Museen führen können. Spieler verbringen oftmals gleich einige Tage dort, um die Event-Städte zu erkunden und zu erleben.
2019 durften sich neue Städte für Events bewerben, was auch zu den aktuellen, neu angekündigten Veranstaltungen geführt hat. Darüber hinaus kündigte Steranka weitere Events für 2020 an – wann und wo genau die stattfinden, wurde aber noch offen gelassen.
Wo würdet ihr euch ein Event wünschen? Diese Städte schnitten in der Umfrage gut ab:
Ein Spieler erlebte Call of Duty: Modern Warfare einen peinlichen Moment zum Vergessen und spielte, als wären ihm zwei linke Hände gewachsen. Doch in der Community wird er nun genau dafür gefeiert. Tausende lieben seinen witzigen Fail.
Das dürfte jeder schon mal erlebt haben: In einigen Momenten geht bei so manch einem Spiel einfach alles schief. Man trifft nichts, stellt sich extrem dämlich an und bekommt absolut gar nichts auf die Reihe.
So erging es kürzlich auch dem Modern-Warfare-Spieler und Redditor justjoshinya89 im Multiplayer des aktuellen “Call of Duty”-Ablegers.
Das feiern gerade Tausende User auf Reddit: Dieser legte einen echt peinlichen Fail hin, bei dem man froh sein konnte, dass er überhaupt geradeaus laufen kann.
Doch genau für diesen Moment wird er aktuell auf Reddit gefeiert. Justjoshinya89 hielt das Ganze nämlich in einem Clip fest und postete ihn auf der Diskussions-Plafform mit dem Titel “Das fasst perfekt meine Call-of-Duty-Skills zusammen” – sehr zur Freude zahlreicher User. Der Beitrag kommt dort mittlerweile nämlich auf stolze 29.000 Upvotes.
Was ist genau passiert? Der Spieler wollte eigentlich auf der Map St. Petrograd einen Gegner ausräuchern, der sich in einem Gebäude neben ihm befand.
Zunächst versuchte justjoshinya89, eine klebende Semtex-Granate durch eine Tür zu werfen, doch der Sprengsatz blieb am Rahmen hängen und kostete den Werfer fast das Leben. Nachdem er gerade so weggekommen war, warf er eine Blendgranate, doch auch die setzte er “gekonnt” gegen eine Wand.
Nachdem der Redditor dann von dem Effekt der eigenen Flashbang geflüchtet war, versuchte er es nochmal verzweifelt mit einem zweiten Semtex-Wurf, doch auch dieser landete nicht in der Tür, sondern blieb auf einem Laternen-Mast hängen.
Das war noch nicht alles. Als justjoshinya89 sich dann vor seinem jüngsten Missgeschick versteckte, um nicht durch die Explosion draufzugehen, holte ihn ein Gegner mit 2 Schüssen einfach hinterrücks weg.
Hier könnt ihr euch den gefeierten Fail anschauen:
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Was ist an dem Clip so besonders? Zum einen werden solche Clips vergleichsweise selten in diesem Ausmaß gefeiert. Normalerweise sind eher Clips wie die süße Rache an einem Cheater angesagt.
Zum anderen ist die Reaktion der Community besonders. Normalerweise wird man nämlich für solch blamable Leistungen in Call of Duty fast schon virtuell gesteinigt und mit abwertendem Flaming oder Hate-Mails bombardiert.
Doch für diese Einlage gibt es massenweise Zuspruch und Sympathie, die Leute lieben den Clip. Viele sagen, dass sie selten oder noch nie so sehr in Modern Warfare lachen mussten und dass man sich damit durchaus identifizieren kann. Schließlich erlebt jeder mal einen solchen Moment, wo man am liebsten im Erdboden versinken oder den Controller für immer an den Nagel hängen würde.
Übrigens, Modern Warfare hat vor Kurzem das neue Update 1.13 spendiert bekommen. Hier lest ihr alles Wichtige zum jüngsten Patch:
Im MMORPG Eve Online läuft gerade eine Auktion für ein besonderes Schiff, ein „Gold Magnate Ship“, das es nur zweimal im Spiel gibt. Ein Spieler hat nun ein Gebot über 1 Million PLEX abgegeben, das sind umgerechnet etwa 35.000 €. Das Geld soll letztlich Australien zugutekommen.
Was ist das für ein Schiff? Es handelt sich um eine ganz spezielle Fregatte, von denen nur 5 je ausgeliefert wurden. Nach den Informationen von Eveuniversity sind aktuell nur noch zwei Schiffe dieser Klasse in EVE Online existent, die 3 anderen wurden bereits zerstört.
Es heißt, das erste „Gold Magnate“-Schiff wurde 2003 an den Gewinner der „Amarr Championship“ ausgeliefert. Doch dieses Schiff wurde 2004 bereits von Weltraum-Piraten vernichtet. In EVE Online können Schiffe, egal, wie kostbar sie sind, permanent zerstört werden.
2016 kamen 4 weitere Schiffe ins Spiel, die an 4 namhaften
Piloten eines siegreichen Teams bei den Amarr Championship 2016 gingen.
Allerdings wurden 2 dieser besonderen Schiffe mittlerweile zerstört.
Es gab immer wieder versuche von sehr reichen Spielern in EVE Online eines dieser prestigeträchtigen Schiffe zu ersteigern, die Gebote gingen da angeblich bis auf 1,5 Billionen ISK hoch, wurden aber abgelehnt.
Das ist jetzt die Auktion: Einer der Gewinner der 2016er Meisterschaft, Kelon Darklight, hat im Forum von EVE sein „Gold Magnate“-Schiff zum Verkauf angeboten. Die Mindestsumme liegt bei 1 Billion ISK. (via forums.eveonline)
Er sagt: Was an Geld dabei rauskommt, will er in Plex umwandeln und diese Plex dann für „Plex for Good“ einsetzen, das ist eine Kampagne von EVE-Entwickler CCP.
Der NPC nimmt die Spenden entgegen.
Bei Plex for GOOD können Spieler in EVE an einen NPC ihre PLEX spenden. CCP spendet dann den Gegenwert der PLEX in echtem Geld an das isländische Rote Kreuz, damit die gegen die Brände in Australien vorgehen können.
Das ist jetzt da Gebot: Ein Spieler, Scott Manley, hat öffentlich verkündet, dass er ein Gebot von 1 Million PLEX abgibt. Wenn man sich 1 Million PLEX mit echtem Geld kaufen würde, müsste man etwa 35.000 € ausgeben.
Man müsste das größte PLEX-Paket, das 2680 PLEX gewährt, für je 99,99 € 350-mal kaufen.
Manley ergänzt dann noch, diese PLEX müssten zehntausende von Dollar wert sein oder man könnte EVE für 160 Jahre spielen.
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Spieler können PLEX für Echtgeld kaufen oder im Spiel die Ingame-Währung ISK erwerben
Spieler, die PLEX haben, können sie in EVE Online gegen die Ingame-Währung ISK eintauschen
PLEX werden zudem dafür genutzt, um Ingame-Spielzeit als “Omega” zu kaufen, im Prinzip das Premium-Abo, oder andere Dienste zu nutzen
Um auf 1 Millionen Plex muss man ziemlich viele der 100€-Pakete erwerben.
Es ist also für „im Spiel reiche Spieler“ möglich, sich über PLEX ihr Abonnement zu finanzieren.
Wer im RL Geld hat, in EVE Online aber nicht, kann wiederum PLEX mit Euro kaufen und es dann im Spiel gegen die Ingame-Währung ISK eintauschen, um so im MMORPG reicher zu werden.
Oder man sammelt PLEX eben, um sich ein Mega-Raumschiff zu holen.
Wie kommt der Trade an? Vorher hatten schon einige ihr Interesse angekündigt und die geforderte Mindestsumme von 1 Billion ISK geboten, doch Manleys Gebot entspricht etwa 3,4 Billionen ISK, wie ein EVE-Spieler ausrechnet.
Das Gebot von Manley sprengt den Rahmen von allem, was die Leute sonst so bieten konnten. Der Verkäufer hat sich mit dem Gebot schon angefreundet, wartet jetzt ab, ob noch was höheres kommt, aber sagt: Das Gebot ist schon mehr, als er erwartet hat.
CCP hat sich bereits eingeschaltet und gesagt: Wenn hier irgendwas Fake ist, wird’s harte Strafen geben, weil es ja mit Australien um einen guten Zweck geht. Aber auch bei CCP scheint man von dem Gebot beeindruckt zu sein: “This is blowing my mind a little bit”, sagt einer von CCP.
Das PvE-MMORPG Inferna erschien im Dezember im Early Access auf Steam. Nun, knapp ein Monat später, schauen wir auf die Fortschritte und auf die zukünftigen Pläne des Spiels.
Was ist Inferna?Inferna ist ein Fantasy-MMORPG, das aufgrund seiner Optik und Inhalte von einigen Spielern als Metin 3 bezeichnet wird. Es legt seinen Fokus auf das PvE, wobei auch verschiedene PvP-Inhalte geplant sind.
Zurzeit bietet es:
Zwei spielbare Fraktionen
Vier unterschiedliche Klassen
Eine offene Spielwelt
Erste Dungeons
Reit- und Haustiere
Eine Lokalisierung auf Deutsch
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Was kostet Inferna? Inferna befindet sich im Early Access auf Steam, wobei das Spiel Free2Play ist und nach dem Release bleiben wird. Ihr könnt es also selbst jederzeit ausprobieren, indem ihr euch auf der Steam-Seite den Clienten herunterladet.
Inferna soll sich über einen Shop finanzieren, der bisher frei von Pay2Win-Items ist. Jedoch wurden Lootboxen mit kosmetischen Inhalten für den Shop angekündigt.
Ein holpriger Start auf Steam, auch nach einem Monat
Wie lief der Start? Inferna startete am 21. Dezember auf Steam und erreichte zwei Tage später den Peak von 847 gleichzeitigen Spielern (Steamcharts). Diese Spieler merkten, dass man das MMORPG zwar schon spielen kann, viele Inhalte aber noch fehlten.
Die Grundfunktionen des Spiels, die einen soliden Eindruck gemacht haben, darunter die allgemeine Steuerung und das UI
Das große Potential, das in dem Spiel steckt
Faires Free2Play
Kritisiert hingegen wurden:
Technische Probleme und Bugs
Unfertige Animationen
Ein unfertiges Kampfsystem
Langweiliges Quest-Design
Wie sieht es einen Monat später aus? Die Spielerzahlen von Inferna sind nach dem Release zurückgegangen, halten sich aber seit dem 30. Dezember fast durchgängig bei 250 gleichzeitigen Spielern im Peak pro Tag. Es scheint so als hätte sich eine Gruppe von interessierten Spielern für das MMORPG gefunden.
Auch bei den Reviews hat sich wenig verändert. In der Zeit vom 18. bis zum 24. Januar erhielt Inferna 42% positive Reviews. Kritiken und Lob gleichen fast 1:1 denen vom Release des Spiels.
Dabei hat sich seit Release bereits einiges verändert. 2020 sollen zudem viele weitere Neuerungen folgen.
Neue Updates und ambitionierte Roadmap für 2020
Was hat sich bei Inferna getan? In mehr als 18 Patches seit Release hat das MMORPG bereits einige Neuerungen bekommen. Dazu zählen:
Ein Wechsel des Server-Providers für bessere Stabilität
Ein Update der Game-Engine
Neue Ausrüstungsgegenstände für alle Stufen
Loot-Anpassungen bei den Gegnern der ersten 40 Level
Einen Raid mit dem Namen “Zargan’s Dungeon”
Etliche Seiten an Bugfixes und Balance-Changes
Zudem haben die Entwickler eine Roadmap für das Jahr 2020 mit uns geteilt. Und die sieht wirklich ambitioniert aus.
Unser Autor bei seinen ersten Erfahrungen in Inferna
Wie sind die Pläne für 2020? Die Roadmap von Inferna zeigt die geplanten Inhalte für die jeweiligen Quartale von 2020. Bis Ende März sind die folgenden Neuerungen geplant:
3 neue Dungeons
2 neue Maps
Neue Story-Quests
Neue Neben-Quests
Neue Gildensysteme wie Logos
Ein Oster-Event
Lootboxen mit kosmetischen Skins, die mit einem Key aus dem Shop geöffnet werden.
Für das zweite Quartal sind weitere Dungeons, Waffen, das neue Max-Level 70 und eine Mobile-Version des MMORPGs geplant.
Für das restliche Jahr 2020 sollen dann Konsolen- und Linux/Mac-Versionen, weitere Karten und Dungeons, sowie das neue Max-Level 80 eingeführt werden. Auch einige neue Spiel-Systeme stehen auf dem Plan.
Kann das klappen? Die Liste klingt sehr ambitioniert, besonders da das Entwickler-Team an neuen Versionen für die Konsolen und Mobile-Geräte arbeitet.
Bisher benötigt aber auch die PC-Version noch einiges an Liebe, bevor ein vollwertiger Release möglich ist. Besonders die eintönigen Quests, die in den ersten Leveln nur aus dem Töten von immer gleichen Mobs bestehen, sind ein großes Manko.
Wir von MeinMMO werden Inferna aber weiterhin im Blick behalten und euch darüber informieren, ob die ambitionierten Pläne gelingen.
Der WoW-Experte Preach hat Angst vor dem „World First“-Rennen. Das liegt vor allem am ungeheuer schlechten Kampf gegen N’Zoth.
In World of Warcraft: Battle for Azeroth findet in wenigen Tagen das beliebte „World First“-Rennen statt. Weltweit versuchen dann wieder viele Gilden, als erstes einen Kill vom Raidboss N’Zoth im mythischen Modus zu erlangen. Doch der YouTuber und Streamer Preach hält ausgerechnet den letzten Kampf für eine Katastrophe und fragt sich, was da bei Blizzard schiefgelaufen ist.
Wer ist Preach? Preach ist ein recht analytischer YouTuber und Streamer, der in der Community von World of Warcraft einen guten Ruf genießt. Er analysiert Spielinhalte häufig und zählt auf, was bei den Inhalten von WoW gut funktioniert hat und was eher weniger. Er wird in der kommenden Woche auch als Caster von Deutschland aus das „World First“-Rennen kommentieren.
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Was kritisiert Preach? Der neue Raid Ny’alotha gefällt Preach in weiten Teilen recht gut. Die ersten 11 Bosse sind anspruchsvoll und interessant gestaltet. Zwar gibt es hier und da ein paar Ausnahmen und Mechaniken, die auf dem Papier vermutlich besser funktioniert haben als in der Praxis, doch auch das lobt Preach.
Es sei besser, etwas kreatives, neues auszuprobieren und damit nicht zu 100 % Erfolg zu haben, als immer wieder das gleiche Muster zu wiederholen. Richtig schlimm findet Preach allerdings den Kampf gegen N’Zoth. Das ist laut seiner Ansicht einer schrecklichsten Bosskämpfe.
Was macht den Kampf gegen N’Zoth so schlecht? Preach kritisiert die Einfallslosigkeit der Entwickler im Endkampf gegen N’Zoth. Das wäre eine sich dreimal wiederholende Mechanik mit kleinen Abwandlungen.
Im Grunde müsste man fast nur einen speziellen Mob zu Tentakeln ziehen und die Tentakel besiegen, weil das den Mob schwächt. Das wiederholt man im Kampf mehrere Male, bevor man in der letzten Phase einfach möglichst alle Adds ignoriert und den Boss niedermäht.
Das sei nicht spannend und einfallslos nach einem so fulminantem Endkampf wie in den Raids davor gegen Azshara oder Jaina.
Dem Kampf gegen einen Alten Gott fehle genau dieses typische „Alter Gott“-Element, wie etwa im Kampf gegen Yogg-Saron oder dem Sha der Furcht. Hier gab es unterschiedliche Ebenen mit Visionen, jede Menge verschiedener Fähigkeit und optisch imposante Effekte mit großer Bedeutung.
N’Zoth hat im Grunde nur die Mechanik, die Spieler irgendwann wahnsinnig zu machen. Das ist etwas, was auch schon Yogg-Saron konnte, dabei allerdings viel besser inszeniert war. Auch das Video nach dem Kampf ist eher enttäuschend.
Andere Endbosse sind viel besser: Besonders deutlich wird diese Diskrepanz für Preach, wenn man N’Zoth in eine Reihe mit den anderen großen Endbossen einer Erweiterung stellen würde.
N’Zoth sei so wichtig wie der Lichkönig, der Kampf gegen Illidan, das Finale gegen den Titanen Argus oder Garrosh Höllschrei. Diese Bosse haben alle unterschiedliche, optisch eindrucksvolle Phasen mit coolen Übergängen und interessanten Neuerungen.
Das alles fehlt bei N’Zoth und lässt Preach nur verwundert zurück: „Blizzard, was zur Hölle ist da passiert?“
Preach
hat keinen Zweifel daran, dass N’Zoth der schwierigste Bosskampf im
mythischen Ny’alotha sein wird. Ein guter Kampf mit interessanten
Mechaniken, die einem Endboss wie N’Zoth würdig wären, wäre das
aber trotzdem nicht.
Oder
wie es Birb Man unter dem Video von Preach sagt:
Können wir nicht einfach sagen, dass komplett Battle for Azeroth die ganze Zeit nur eine Vision von N’Zoth war und wir wachen jetzt mit unseren Artefaktwaffen in den Händen auf?
Freut ihr euch auf das „World First“-Rennen? Habt ihr N’Zoth schon auf normal oder heroisch besiegt? Was haltet ihr davon?
Ein angesehener Destiny-Experte und ehemaliger Gameplay Specialist von Bungie hat nun auf Twitter sein Herz ausgeschüttet und etwas kritisiert, was aktuell viele für das wohl größte Problem von Destiny 2 halten dürften.
Wer spricht da? Die Kritik kommt von dem Destiny-Experten Mercules. Das ist ein bekannter und angesehener Theorycrafter rund um Bungies Shooter-Reihe. Vielen dürfte er als Mercules904 auf reddit und durch seine exzellenten Waffen-Reviews sowie ausgiebige, tiefgründige Analysen bei planetdestiny bekannt sein.
Das wohl größte Problem von Destiny 2 in zwei Sätzen: Auf Twitter hat Mercules in einer ganzen Reihe von Nachrichten den aktuellen Zustand von Destiny 2 kritisiert.
Klar hat jedes “Game as a Servce”-Spiel wie Destiny 2 oder The Division 2 mit schwierigen Phasen und Content-Dürren zu kämpfen. Negative Stimmung ist da manchmal nicht zu vermeiden.
Doch für Mercules weisen diese negativen Gefühle bei Destiny 1 und Destiny zu vergleichbaren Zeitpunkten einen großen Unterschied, der zugleich das wohl aktuell größte Problem von Destiny 2 zeigt. So sagt er:
“In Destiny 1 wollte ich mehr spielen, aber es gab nichts zu tun. In Destiny 2 gibt es eine Menge zu tun, aber ich will nicht mehr spielen.”
Es gäbe so viel zu tun, aber irgendwie fühle sich nichts davon an, als wäre es von Bedeutung, ergänzte er anschließend.
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Was hat es mit der Kritik auf sich? Damit ist er nicht der erste prominente Kritiker des Spiels. Vor Kurzem hat sich beispielsweise auch der Profi-Spieler Gladd über den derzeitigen Status Quo bei Destiny 2 ausgelassen. Das Spiel entwickle sich in eine zunehmend auf Casuals ausgelegte Richtung, vieles würde einfacher werden, man bekommt alles nur noch hinterhergeworfen, so Gladd.
Mercules schlägt damit aber in eine etwas andere Kerbe als Gladd, dürfte aber genau damit vielen Destiny-Spielern aus der Seele sprechen. Denn dieser sieht das Problem nicht im schwindenden Anspruch, dem sinkendem Schwierigkeitsgrad oder der Anzahl der gebotenen Aktivitäten, sondern in den Aktivitäten selbst – wie auch zahlreiche unserer Leser bei unserer Umfrage zu diesem Thema: Was sagt ihr – Ist Destiny 2 wieder zu einfach geworden?
Das kritisiert Mercules noch: In weiteren Tweets fährt der Experte dann fort. Das solle nicht einfach nur ein Rant werden, er wolle damit ausdrücken, wie er wirklich fühlt und warum er eine Pause bei Destiny 2 einlegen musste.
Bei Destiny 1 verspürte er noch diese gewisse intrinsische Freude, wenn er es spielte. Das half ihm, nach langen Arbeitstagen einfach mal abzuschalten. Jetzt fühlt er sich beim Gedanken ans Spielen von Destiny zunehmend gestresst.
Für Mercules fühle es sich beispielsweise auch so an, dass man ständig dazu gezwungen wird, das Spiel auf eine bestimmte Art, zu bestimmten Zeiten zu spielen. Sonst laufe man Gefahr, gewisse Sachen zu verpassen, die dann nie wieder zurückkommen (wie das jüngste große Puzzle). Und das positive Gefühl, etwas dabei zu erreichen, werde bei weitem durch das Negative überwogen.
Früher habe er immer das Gefühl gehabt, Destiny sei ein Spiel, zu dem man jederzeit zurückkehren könnte – egal, wie lang die Pause auch war. Aktuell fühle es sich für ihn so an, dass wenn er ein paar Wochen verpasst, er dann auch gar nicht mehr zurückkommen braucht. Denn man wird dann nie in der Lage sein, das Verpasste wieder aufzuholen.
Es sei schade, so über das Spiel zu denken, das er so lange Zeit genossen hat und er versuche, die Kritik möglichst respektvoll rüberzubringen. Das sei seine Meinung, warum er aktuell keinen Spaß mehr habe. Er würde jedoch nicht mit Destiny 2 abschließen oder aufhören – auch das betonte Mercules nochmal ausdrücklich.
Wie reagieren andere Spieler? Auf Twitter erntet Merc für seine Worte eine Menge Lob und Zustimmung. Viele sind der Meinung, er hätte vor allem mit seinen 2 markanten Sätzen genau den Nagel, also das aktuell wohl größte Problem von Destiny 2, auf den Kopf getroffen. Es gibt zwar durchaus viel zu tun, aber kaum etwas, was wirklich motiviert oder Spaß macht und sich bedeutend anfühlt – so der Grund-Tenor.
Wie seht ihr die Sache? Findet ihr, Mercules trifft mit seiner Aussage genau ins Schwarze? Hat Destiny 2 ein ganz anderes Problem? Oder seid ihr mit dem aktuellen Status Quo zufrieden und versteht die ganze Aufregung nicht?
Der Dezember 2019 war für GTA 5 Online wahnsinnig erfolgreich. Warum hat das Spiel jetzt so viel Geld erwirtschaftet, wie schon lange nicht mehr? Wir geben euch einen Einblick.
Das ist neu: Das Unternehmen Superdata hat durch geschützte Quellen tiefe Einblicke in die Umsätze von Videospielen. Regelmäßig geben sie in Reports bekannt, welche Spiele im letzten Monat besonders erfolgreich waren.
Im Dezember 2019 setzte sich GTA 5 bei den Konsolen-Spielern auf Platz 4 der Games, die am meisten Geld erwirtschafteten. Dazu zählen Verkäufe des Spiels selbst aber auch Mikrotransaktionen.
So erfolgreich waren die Videospiele im Dezember 2019 – GTA 5 auf Platz 4 bei den Konsolen-Spielern – Quelle: SuperDataresearch.com
Superdata schreibt dazu:
Grand Theft Auto V hatte seinen besten Monat seit Dezember 2017. Das Spiel nahm 84,7 Millionen Dollar auf Konsole und PC ein, während Rabatte die Downloads ankurbelten. Darüber hinaus führte die Veröffentlichung des Inhalts-Updates mit dem Diamond Casino Heist, ein Nachfolge-Inhalt des sehr erfolgreichen “Diamond Casino and Resort”-Updates vom Juli 2019, zu erhöhten Ausgaben bei Premium-Währungen.
Was machte den Dezember 2019 für GTA Online so gut?
Wir listen euch hier die Highlights aus Dezember 2019 auf, die vermutlich für viel Umsatz sorgten.
Shark-Cards sind in GTA Online die Option für Mikrotransaktionen. Man kauft sie mit Echtgeld und erhält dann digitale Währung in GTA 5 Online gutgeschrieben. Eine Alternative zum Grind, um die digitale Währung zu verdienen.
Der Heist kommt bei vielen Spielern gut an, denn er bietet viele Herangehensweisen und passt sich damit verschiedenen Spielstilen an. 2 Jahre mussten Spieler auf einen neuen Raubüberfall warten und dieser hier trifft ins Schwarze. Klar, dass sich die Nachricht schnell rumsprach und viele Spieler wohl auch deshalb zu GTA Online zurückkehrten.
Wie brachte das Geld ein? Im Zusammenhang mit dem Heist spendierte GTA Online seinen Spielern mit Twitch-Prime eine Spielhalle gratis. Die braucht man zur Planung und Durchführung des Heists. Allerdings liegt die geschenkte Spielhalle an einem abgelegenen Ort – Bessere Orte in der Innenstadt muss man sich für Millionen von GTA-Dollar kaufen.
Wer also besonders effizient spielen und seine Fahrwege deutlich verkürzen wollte, der kaufte sich eine Spielhalle in der Innenstadt.
Neue, coole Autos zum Casino-Update
Welche Autos gibt es? Gleich zum Start des Casino-Updates zogen neue, teure Autos ins Spiel ein. So ein Feuerwehrwagen kostet da schon mal knapp 3,3 Millionen GTA-Dollar. Das wäre umgerechnet ein Shark-Card-Wert von 38 €, wenn man die Card mit 3,5 Millionen Ingame-Dollar wählt.
Wie brachte das Geld ein? Wer sich die neuen Inhalte des Updates gleich kaufen wollte und nicht genug Ingame-Währung gegrindet hat, der griff für die neuen Fahrzeuge vielleicht zur Geldbörse.
GTA 5 beliebt auf Twitch, weckt Aufmerksamkeit
Warum ist das Spiel beliebt auf Twitch? Abgesehen vom regulären Spielen auf den Servern von Rockstar Games, sind einige Spieler auf Roleplay-Servern unterwegs. Bekannte Streamer wie Summit1g streamen regelmäßig ihre Abenteuer auf diesen RP-Servern und unterhalten damit die Spieler.
GTA 5 Online ist damit im Verzeichnis auf Twitch.TV oft auf den ersten Rängen zu finden. Das sehen die Zuschauer dort und werden aufmerksam auf das Spiel, wenn sie im Verzeichnis nach Streams suchen. Ein möglicher Grund dafür, dass sie sich das Spiel kaufen, wenn ihnen die Streams gefallen.
Weihnachts-Inhalte und Angebote
Was war zu Weihnachten los? Über die Feiertage bot GTA Online viele spannende Inhalte. So schenkte man den Spielern einen ferngesteuerten Mini-Panzer und belohnte sie täglich mit Geschenken dafür, dass sie sich einloggten.
Außerdem fiel in den Straßen von Los Santos jede Menge Schnee. Ein Highlight, auf das sich Spieler jedes Jahr wieder freuen. Denn dann driftet man besonders gut mit seinen hochgezüchteten Boliden durch die Straßen. Es gab so einige Gründe, warum man zu Weihnachten 2019 GTA Online spielen sollte.
Das alles bescherte GTA 5 und dem Online Modus sicherlich viel Aufmerksamkeit. Wer dann neugierig wurde und das Spiel kaufen wollte, der sah das Ganze auch noch im Angebot. Regelmäßig erscheint Grand Theft Auto V bei Sales für einen Preis von etwa 15 €.
Die Streamerin Soleil “Ewok” Wheeler (14) begeistert nicht nur mit ihrer großartigen Leistung in Fortnite, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit. Warum ist Ewok so beliebt?
Wer ist Ewok? Soleil “Ewok” Wheeler ist ein 14-jähriges Mädchen, das auf der Plattform Mixer streamt. Was sie von vielen Streamern unterscheidet, ist ihre angeborene Gehörlosigkeit.
In Fortnite spielt Ewok stark und das, obwohl sie ihre Gegner nicht hören kann. Einzig der Sound Visualizer zeigt ihr an, wenn sich ein Gegner in der Nähe befindet.
Wie erfolgreich ist die junge Streamerin?Ewok startete klein auf Twitch, wurde dann aber von Streamer TimTheTatman, einem der Top-5-Streamer auf Twitch, gehostet und erreichte rasch eine groß Bekanntheit auf Twitch und in der Fortnite-Community.
Der professionelle eSport-Clan FaZe hat sie unter Vertrag genommen. Sie ist somit das erste weibliche Mitglied im Clan.
Hier sieht man Ewok mit ihrem Team von FaZe
Auf Twitch erreichte Ewokttv 284.835 Follower.
Doch im November 2019 wechselte Ewok die Streaming-Plattform und ist nun bei Mixer zu sehen. Dort hat sie über 120.000 Follower.
Bei den Golden Joystick Awards 2019 hat die 14-Jährige den Preis für bester, neuer Streamer gewonnen.
Ewok verzaubert einfach
Das junge Mädchen verzaubert jeden, dem sie begegnet. Sie spielt ausgezeichnet Fortnite, ist ein Vorbild, hat einen tollen Charakter und einen etwas eigenen, selbstironischen Humor, der bei vielen gut ankommt.
Was macht die 14-Jährige so beliebt?
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Per Zeichensprache gratulierte sie Ninja zu dessen Geburtstag.
Sie ist ein Fortnite-Profi
In Fortnite sollte man lieber einen großen Bogen um die Streamerin machen. Sie spielt gut und kann es sogar mit den ganz Großen aufnehmen.
Hier in diesem Clip sieht man, wie schnell Ewok editieren kann. Mehrere Fallen-Eliminierungen kann sie in einem Match absahnen und gewinnt sogar die Runde:
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Auch für schwierige Trick-Shots ist Ewok zu haben. In einer Runde steigt sie auf eine Rakete und fliegt damit davon.
Mit einem Scharfschützengewehr eliminiert sie den letzten Gegner, der gerade ebtjinneb wollte:
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Wie reagierte das FaZe-Team zum Vertrag von Ewok? In ihrem Clan scheint die junge Streamerin willkommen zu sein.
Normalerweise werden die Mitglieder überrascht, die dem Clan neu beitreten. Doch in Ewoks Fall wurden die bestehenden Mitglieder überrascht. Sie hatten sich in New York versammelt und dort tauchte Ewok auf, enthüllte dabei ihr FaZe-Trikot.
Die Reaktionen waren positiv und der Einstieg wurde groß gefeiert. In diesem Clip sieht man, wie die Mitglieder reagiert haben:
https://www.youtube.com/watch?v=hTB1WtYIRpY
Junger Fortnite-Streamerin hatte schon erstes Fan-Treffen
Wie professionell die Karriere von Ewok anläuft, sieht man in den Details.
Ewok hatte bereits ihr erstes Fan-Gathering, bei dem Ewok-Merchandise-Artikel verfügbar waren. Fans kamen vorbei, um mit der Streamerin ein Foto zu schießen.
Sogar ein paar Mitglieder ihres Clans wie Blaze, Rug, Jarvis, Kay, Teeqo und Nikan schauten vorbei, um Ewok zu unterstützen.
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Warum ist die junge Streamerin ein Vorbild? Obwohl sie erst 14 Jahre alt ist, wird sie von einigen als Vorbild für Gamer gesehen, die ihre positive Rolle in der Fortnite-Community hervorheben.
Ewok steht für Mädchen, die in der Gaming-Welt erfolgreich sein wollen. Sie zeigt, das man alles erreichen kann, egal welches Geschlecht man hat.
Ewok zeigt aber auch, dass man erfolgreich sein kann, obwohl man eine Einschränkung hat. Sie lässt sich von ihrer Gehörlosigkeit nicht zurückhalten und wurde trotzdem zum Fortnite-Profi.
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Manche betrachten Ewok bereits als “Role Model”, als Vorbild, für junge Mädchen.
Ewok’s Charakter und Humor machen sie so besonders
Die junge Streamerin ist von froher Natur. Man sieht fast nur ein lächelndes Gesicht, das Mädchen scheint immer für einen Spaß zu haben.
Was ihre Gehörlosigkeit angeht, hat Ewok einen ziemlich schwarzen Humor. Sie scheint ihr Handicap lieber mit Humor zu nehmen, als sich zu bemitleiden.
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Sie wurde von einem Fan gefragt, ob sie die neuen AirPod Pros gekauft hätte. Darauf antwortete sie:
“Nein noch besser. Ich wurde mit geräuschünterdrückenden, eingebauten Kopfhörern geboren.”
Solche Sprüche erlebt man ständig von ihr. Sie zeigen, wie schlagfertig Ewok ist. Als Jordan Fischer berichtete, er wolle seine Stimme schonen, sagte Ewok, für sie würde er immer gleich klingen.
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Das junge Mädchen ist eine starke, fröhliche Persönlichkeit und man merkt schnell, warum sie Jeder mag. Ihren Erfolg hat sie demnach nicht nur ihrer Fortnite-Leistung zu verdanken.
Bei all dem Stress und Drama, der von Streamern oft ausgeht, scheint Ewok eine Wohlfühl-Geschichte zu sein, deren Werdegang Fortnite-Fans sicher weiter aufmerksam verfolgen werden.
Ein US-Amerikaner und Twitch-Streamer hat die Firma hinter dem MMORPG Runescape verklagt, weil sie ihn stumm geschaltet haben. Er behauptet, das würde seine Bürgerrechte verletzen, denn das Stummschalten schränke seine Meinungsfreiheit ein und diskriminiere ihn.
Das ist der Vorwurf: Ein Mann aus Pennsylvania, Amro Elansari, wurde in einem „nicht näher benannten“ Spiel im März 2019 von der Firma Jagex gemutet, also stumm geschaltet. Es spricht viel dafür, dass es sich bei diesem Spiel um das MMORPG „Old Runescape“ handelt.
Wer in Runescape stummgeschaltet ist, kann weiterspielen und
mit anderen Spielern handeln, aber er kann nicht mehr den Chat nutzen.
Der Mann sage, dass diese Stummschaltung sein Bürgerrecht auf freie Meinungsäußerung einschränkt. Er sagt, er habe 2000 Stunden ins Game „Investiert“ und Jagex habe seine Beschwerde über die Stummschaltung abgelehnt, ohne ihm zu sagen, warum genau.
Nun verlangte er vom Gericht, einen Schadensersatz in Höhe, wie die Jury es für angemessen hält, und dass sie die Stummschaltung aufheben.
Runescape ist mittlerweile wieder ein sehr erfolgreiches MMORPG, gerade auf Mobile.
So entschieden die Gerichte: Ein erstes Gericht entschied, dass der Mann seinen Fall einreichen konnte, lehnte ihn dann aber ab. Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschränke staatliche Institutionen in ihren Maßnahmen, aber keine privaten Firmen oder Personen.
Der Kläger versuchte es dann noch mal mit einer anderen Richtung. Nun sagte er, Jagex würde ihn diskriminieren. Nach seiner Logik wurde er durch die Stummschaltung „ungleich behandelt“, denn alle anderen seien ja nicht stummgeschaltet worden.
Doch das 2. Gericht entschied, dass nichts in dem Verhalten von Jagex einer Missachtung der Anti-Diskriminierung-Rechte entspricht. Denn die schützten vor Diskriminierung aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Religion oder Nationalität. Der Kläger habe nicht angeführt, aus einem dieser Gründe den Zugang zum Spiel von Jagex verloren zu haben.
Wer ist der Mann? Wie eine Online-Seite aus Pennsylvania berichtet, ist Amro Elansari als Serienkläger bekannt. Allein in den letzten anderthalb Jahren habe der Mann 10 Klagen eingereicht, allein 4 davon im Juli 2019, darunter die Klage gegen Jagex.
So habe Elansari etwa 2016 Berufung eingelegt, nachdem er verhaftet worden war, weil er sich an einer Universität einen Joint angezündet hatte, und das vor einigen Polizisten. Auf Twitter setzt sich Elansari für eine Legalisierung von Marihuana im Staat Pennsylvania ein.
Wie die Seite PCGamesN berichtet ist Amro Elansari außerdem der Twitch Streamer „The420Streamer“. Der hat 3.380 Follower auf Twitch und spielt dort vor allem Runescape. Im letzten Jahr hat er 1405 Stunden im Spiel verbracht, im Schnitt sahen ihm 17 Leute zu (via sullygnome).
Das folgt daraus: Letztlich bleibt hängen: Man kann in einem Videospiel stummgeschaltet werden, ohne dass es die Bürgerrechte verletzt.
Seit einigen Jahren ist Runescape wieder im Kommen, gerade auf Mobile.
In Pokémon GO ist jetzt das Event im Januar 2020 “Mondneujahr” aktiv. Das bringt einige Boni, Shinys wie Magmar und weitere Highlights mit. Wir zeigen euch, was jetzt los ist.
Das ist das Event: In Pokémon GO startete am Abend des 24. Januar 2020 das Event “Mondneujahr”. Niantic kündigte diesen Inhalt vor einigen Tagen an und für euch gibt es viel zu holen.
Was? Das Mondneujahr-Event 2020 in Pokémon GO Wie lange? Vom 24. Januar um 22:00 Uhr bis zum 3. Februar um 22:00 Uhr. Welche Boni? Rote Pokémon sind häufiger zu finden, wilde Garados, rote Pokémon aus Eiern, Flampion neu dabei, mehr Chancen auf Sonderbonbons, höhere Wahrscheinlichkeit auf Glücksfreunde und Glückspokémon
Die Highlights des Events im Januar 2020
Wir zeigen euch hier, was das Event so besonders macht und warum es sich jetzt für euch lohnt, Pokémon GO zu spielen.
Erhöhte Chance auf Glücksfreunde: Niantic kündigte bereits an, dass die Chance auf Glücksfreunde zum Event erhöht wird. Außerdem soll es wahrscheinlicher sein, Glückspokémon zu erhalten, wenn ihr mit anderen Spielern tauscht.
Trainer berichteten kurz nach Start des Events, dass die erhöhte Chance spürbar sei und man durch das Öffnen von Geschenken schnell einen Glücksfreund erhalte. Allerdings ist es jetzt noch zu früh, um einen Wert für diese Chancen festzulegen. Für euch lohnt es sich jetzt aber, Geschenke zu öffnen und mit anderen Trainern zu interagieren.
Shiny Garados Wildnis: Auf Reddit berichten bereits einige Trainer davon, welche Monster sie nun in der Wildnis finden konnten. Dabei sind Meldungen über erhöhtes Aufkommen von Pokémon, die rot sind – das kündigte Niantic ja bereits an.
Was viele Trainer freuen dürfte, ist, dass auch Shiny Garados in der Wildnis zu fangen ist. Zwar ist das nicht der stärkste Wasser-Angreifer in Pokémon GO, doch optisch macht Garados in seiner Shiny-Form einiges her. Trainer CoolestMonkeyLuL teilte einen Screenshot seiner Begegnung in der Wildnis auf Reddit.
Shiny Garados in der Wildnis von Pokémon GO zum Mondneujahr-Event 2020 – Quelle: Reddit
Shiny Magmar: Ein weiteres Shiny, das ihr jetzt in der Wildnis findet, ist Magmar. Spieler auf Reddit berichten davon, dass sie das fangen konnten. Man hofft darauf, dass diese Änderungen bleiben und man diese Shinys auch nach dem Event weiterhin in der Wildnis antrifft. Doch das sind bisher nur Hoffnungen von Trainern.
Shiny Magmar in der Wildnis von Pokémon GO – Quelle: Reddit
Außerdem findet ihr jetzt das Pokémon Flampion in Pokémon GO, das ihr euch unbedingt sichern solltet.
Legends of Runeterra startet in die Open Beta und viele Spieler orientieren sich noch, wie und was sie überhaupt spielen wollen. Das Spiel bietet dutzende Karten für unzählige Decks. Wir stellen euch drei Decks vor, die ihr euch am Anfang einmal ansehen solltet.
Was sind das für Decks? Legends of Runeterra befindet sich bereits seit einiger Zeit in der geschlossenen Beta. Hier hatten Spieler schon die Möglichkeit, sich Decks zu basteln und das Spiel auszuprobieren. Unser Redakteur Alex findet LoR sogar jetzt schon besser als Hearthstone.
Die hier vorgestellten Decks kommen von berühmten Streamern und Hearthstone-Profis, die schon viel Erfahrung mit Kartenspielen dieser Art haben.
DisguisedToast ist einer der Spieler, von denen diese Decks kommen.
Sie wurden lediglich nach einigen Beta-Patches angepasst. Ihr Vorteil ist, dass ihr die meisten Karten früh herstellen und die Decks so bereits früh nutzen könnt.
Tipp: Sucht euch aus
unserer Liste ein Deck aus, das euch am meisten interessiert und baut
dieses zu erst. Dadurch spart ihr Splitter und Wildcards und habt
noch früher ein starkes Deck zur Hand.
Top-Decks für die
Beta
So nutzt ihr die Info: Zu jedem Deck haben wir für euch die Liste der wichtigsten Karten sowie die Spielweise (oder „Siegbedingung“) aufgeführt. Damit ihr die Decks leichter kopieren könnt, liefern wir euch zudem noch den Deck-Code.
Wie nutze ich die Codes? Um ein Deck zu übernehmen, kopiert einfach den Deck-Code. Wählt dann im Spiel unter dem Menüpunkt „Sammlung“ den Unterpunkt „Decks“ und klickt dort links oben auf „Deck importieren“.
Das könnt ihr jederzeit machen, selbst wenn ihr die Karten nicht besitzt. Denn Legends of Runeterra behandelt das Deck dann solange als eine Art Blaupause.
Ihr könnt dann unter „Deck editieren“ einsehen, welche Karten euch noch fehlen und sie mit einem Rechtsklick auf die Karten links in der Liste direkt herstellen.
Deck 1: Aggro/Face
(Ionia/Noxus)
Von wem stammt das Deck? Dieses Deck wurde von dem ehemaligen Hearthstone-Profi und Streamer David „dog“ Caero kreiert. Dog gewann 2019 die Masters Tour in Las Vegas und wurde bei den GrandMasters 2019 (Season 1) in Amerika fünfter.
Diese Champions nutzt das Deck:
Zed (1x)
Draven (2x)
Katarina (3x)
Das sind weitere wichtige Karten:
Einschüchterndes Gebrüll
Fee Klingenwirbler
Hausspinne
Die vollständige Kartenliste. Bildquelle: invenglobal.
Wie funktioniert das Deck? Dieses Aggro-Deck funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie jedes Face-/Rush-Deck, das ihr aus Spielen wie Magic oder Hearthstone kennt. Ziel ist es, den Gegner möglichst schnell zu besiegen.
Dazu vertraut ihr
auf starke und günstige Einheiten, mit denen ihr das Board flutet
und dem Gegner zusetzt, ehe dieser sich wehren kann. Einige Combos,
etwa mit dem Fee Klingenwirbler, liefern euch einige stärkere
Einheiten für das Midgame (falls es dahin kommt).
Kontroll-Karten wie
das Einschüchternde Gebrüll helfen euch dabei, gegnerische
Verteidiger zu bezwingen und dem Gegner so den Rest zu geben.
Einschüchterndes Gebrüll ist äußerst hilfreich beim “rushen”.
Worauf muss ich achten? Das Deck baut darauf auf, dass ihr schnell seid. Ihr werdet Probleme gegen Spieler haben, die eure Angriffe mit Zaubern verhindern oder abblocken können. Besonders Kontroll-Decks können euch zusetzen.
Solltet ihr auf ein solches Deck treffen, dann versucht, irgendwie ins Midgame zu kommen und dem Gegner seine stärksten Kontrollkarten aus dem Deck zu ziehen. Habt ihr jedoch bis etwa Runde 7 nicht gewonnen, wird es schwer.
Das ist der Deck-Code: CEBACAIDFIDQCAQGBAIRULBRHEBAEAICAILAGAIDBQKBWAQBAEBASBIBAMMSGKZWG4
Deck 2: Fioras Show
(Demacia/Ionia)
Von wem stammt das Deck? Dieses besondere Deck stammt vom berühmten Hearthstone-Streamer Jeremy „DisguisedToast“ Wang. DisguisedToast ist kein starker Turnier-Profi, gilt in der Hearthstone-Community aber als starker Spieler.
Diese Champions nutzt das Deck:
Fiora (x3)
Shen (x3)
Das sind weitere wichtige Karten:
Urteil
Konter
Prismatische Barriere
Einzelkampf
Schnelle
Die vollständige Kartenliste. Bildquelle: invenglobal.
Wie funktioniert das Deck? Das Deck hat eine gänzlich andere Siegesbedingung als andere Decks in Legends of Runeterra oder den meisten Kartenspielen. Ihr versucht nicht, den gegnerischen Nexus zu zerstören, sondern entwickelt Fiora weiter.
Fioras besondere
Eigenschaft ist es, dass sie das Spiel einfach gewinnt. Wenn eine
einzelne ihrer Kopien Stufe 2 erreicht und dann 4 Gegner eigenhändig
tötet, gewinnt ihr die Runde, egal wie viele Lebenspunkte die beiden
Nexus haben.
Dazu ist das gesamte
Deck darauf aufgebaut, Fiora zu schützen und ihr Kills zu
ermöglichen.
Durch diese Fähigkeit gewinnt ihr.
Worauf muss ich achten? Fiora ist in diesem Deck eure Siegessbedingung. Ihr habt vermutlich nicht genügend Durchschlagskraft, um ohne ihren Effekt zu gewinnen und einfach den gegnerischen Nexus zu zerstören.
Dazu müsst ihr die
ganzen Barrieren und auch Duell-Karten im Deck richtig ausspielen.
Stärkt Fiora immer so, dass sie einen Gegner erledigen kann und das
möglichst gut und schnell. Schützt sie vor Schaden.
Schafft der Gegner
es, eine bereits gestärkte Fiora-Kopie zu zerstören, habt ihr so
gut wie verloren.
Das ist der Deck-Code: CEBAIAICCMQDOOIFAEAAGCJAEUWQEAQBAADRUAYBAIGBEMIBAMAQADY5GQ
Deck 3: Teemos
Pilzhölle (Piltover & Zhaun/Ionia)
Von wem stammt das Deck? Unser letztes Starter-Deck kommt vom E-Sports-Profi George „Hyped“ Maganzini. Hyped hat 2015 mehrere zweite bis achte Plätze in Hearthstone-Turnieren belegt und 2016 sowie 2017 einige Overwatch-Majors gewonnen.
Diese Champions nutzt das Deck:
Teemo (3x)
Zed (3x)
Das sind weitere wichtige Karten:
Poffpilz-Händler
Auf- und Untergang
Wuselrudel
Wegfinderin der Kinkou
Die vollständige Kartenliste. Bildquelle: invenglobal.
Wie funktioniert das Deck? Mit diesem Deck versucht ihr, möglichst viele Giftige Poffpilze im gegnerischen Deck zu verstecken. Das ist Teemos besondere Eigenschaft. Die Pilze werden an Karten angeheftet und explodieren für einen Schaden (pro Pilz) am Nexus, wenn die Karte gezogen wird.
Teemo bringt fünf
Pilze ins gegnerische Deck, wenn er Schaden am Nexus macht. Der
Poffpilz-Hänlder bringt drei weitere, wenn er gespielt wird und die
Pilzwolke (sowohl Teemos Zauber als auch eine Karte, die Wuselrudel
erzeugt) weitere fünf.
Das Besondere ist,
dass ihr durch die Wegfinderin der Kinkou weitere Teemos aufs Feld
bringen könnt. Die beschwört eine 1-Mana-Einheit und da Teemo die
einzige 1-Mana-Einheit im Deck ist, wird er beschworen.
Normalerweise könnt
ihr nur einen Helden gleichzeitig spielen. Die Wegfinderin ermöglicht
aber das doppelte Beschwören. Erreicht Teemo dann noch Stufe 2
(nachdem 15 Pilze gesetzt wurden), verdoppelt er mit jedem
Nexus-Angriff die Pilze im gegnerischen Deck.
Mit Teemos Fähigkeit setzt ihr dem Gegner ordentlich zu.
Worauf muss ich achten? Teemo ist dementsprechend eure Siegesbedingung und ihr habt auch kaum eine andere Möglichkeit zum Sieg. Er ist zwar „ungreifbar“, kann also nur durch andere „ungreifbare“ Einheiten geblockt werden, hat aber auch nur einen Lebenspunkt.
Seht deswegen zu, dass ihr entweder mit „Verwehren“ Tötungszauber von ihm abwendet oder schnell genug eine ausreichende Anzahl von Pilzen ins gegnerische Deck bringt, um anschließend einfach zu überleben und zu warten.
Das ist der Deck-Code: CEBAGAIEBAMTKCABAIDASCYMDQYTEOIBAMAQEAQYFYAQCAICCI
Hinweis zum Deckbau
Darauf solltet ihr achten: Unsere Empfehlungen in diesem Artikel fokussieren sich lediglich drei Decks, die ihr euch früh erstellen und die ihr ausprobieren könnt. Legends of Runeterra bietet aber noch viel mehr Möglichkeiten, Decks zu bauen.
Probiert am besten selbst viel aus, sobald ihr euch mit der Mechanik vertraut gemacht habt. Nutzt unsere Decks als Ausgangspunkt oder Inspiration, lasst euch durch sie aber nicht davon abhalten, eigene Top-Decks zu bauen.
Bei Call of Duty: Modern Warfare kamen mit dem Update 1.13 zahlreiche Änderungen im Spiel, doch nicht alle davon wurden kommuniziert. So sorgt eine versteckte Anpassung auf der beliebten Karte Crash nun dafür, dass es dort fairer zugeht.
Darunter befand sich jedoch auch Änderung für die beliebte Multiplayer-Karte Crash, die mit der Season 1 ins Spiel kam. Doch auf den ersten Blick dürfte diese so manch einem Spieler entgangen sein. Denn die Änderung ist wirklich klein und wurde zudem nicht in den Patch Notes kommuniziert. Doch dieser kleine geheime Eingriff sorgt nun für mehr Fairness auf der Kult-Karte.
Was genau hat sich nun geändert? Im Prinzip nicht viel. Eigentlich wurde nur die Höhe einer bestimmten Kiste am südlichen Ende der Karte verändert.
Diese Position wurde sehr gerne dazu genutzt, einen viel frequentierten Bereich der Karte in der Nähe der namensgebenden Absturzstelle mit dem Helikopter-Wrack zu überwachen.
Hier ist ein Vorher-Nachher-Vergleich:
Quelle: Reddit-User Lumenprotoplasma
So sorgt diese kleine Änderung für mehr Fairness: Diese kleine Änderung hat große Auswirkungen auf das Gameplay der Karte. Denn sie behebt ein beliebtes jedoch unfaires Versteck. Diese Position wurde bisher nämlich aus einem bestimmten Grund sehr gerne genutzt – sie gilt als sogenannter Head Glitch Safe Spot.
Durch die bisherige Höhe der Kiste war von der anderen Seite nur ein kleiner Teil des Kopfes zu sehen. Befand man sich auf der Kiste, konnte man aus sicherer Deckung problemlos auf alles feuern, was sich im Sichtbereich befindet. Man selbst konnte jedoch fast gar nicht getroffen werden, weil kaum etwas vom eigenen Charakter zu sehen war. Oft war am Ende nur durch die Kill Cam zu sehen, wer oder was einen dort erwischt hat.
Nun hat es sich geändert. Zwar ist es immer noch eine gute Position, um die Absturzstelle zu überwachen, doch befindet man sich jetzt auf der Kiste, ist viel mehr des eigenen Charakters zu sehen. So hat man nun die Chance, den Feind auf der Kiste mit einigen gezielten Schüssen niederzustrecken. Das war vorher kaum möglich. Auf Crash geht’s jetzt also um einiges fairer zu.
In FIFA 20 geht das Headliners-Event in die nächste Runde und bringt heute, am 24. Januar, erneut frische Spezialkarten. Welche Spieler im 2. Headliners-Team dabei sind, erfahrt ihr hier.
Nachdem das erste Headliner-Team bereits letzte Woche erschienen ist, erwartet uns heute das 2. Team mit neuen Spezialkarten in FIFA 20 Ultimate Team.
Was sind Headliner-Karten? EA vergibt Headliner-Karten an Spieler, die vor allem in der Hinrunde gute Leistungen im realen Fußball gezeigt haben und damit oft in den Schlagzeilen vertreten waren.
Beispiel Headliners-Karte Lewandowski
Zudem sind Headliner-Karten dynamische Spezialkarten, die sich wie OTW-Karten verbessern, sobald es der jeweilige Spieler in ein Team of the Week schafft. Außerdem bekommen die Karten ein zusätzliches Upgrade, wenn die Mannschaft des Spielers es schafft 4 Spiele in Folge zu gewinnen.
Es steckt also großes Verbesserungspotential in den Headliner-Karten.
Das sind die neuen Headliner-Spezialkarten
Das sind die stärksten Karten: Im zweiten Headliners-Team sind richtig starke Karten dabei. Die Spezialkarten mit den höchsten Gesamtratings haben: Reus (90) und Sterling (90).
Doch auch Aubameyang (89), Thiago Silva (89), Ilicic (88), Wijnaldum (87) und Werner (87) erhalten ordentliche Headliner-Karten.
Das ist das zweite Headliner-Team:
Reus (90)
Aubameyang (89)
Sterling (90)
Thiago Silva (89)
Wijnaldum (87)
Delaney (86)
Ilicic (88)
Tagliafico (87)
Maddison (86)
Digne (86)
Capa (84)
Werner (87)
So kommt ihr an die Headliner-Karten
Aus Packs: Mit ganz viel Glück lassen sich die neuen Spezialkarten in diesen Sets finden:
Auf dem Transfermarkt: Wenn ihr euch allerdings nicht auf Glück verlassen wollt, dann kauft euch die neuen Spezialkarten lieber auf dem Transfermarkt. Vergleicht aber vor dem Kauf die Preise und wartet ein paar Tage ab, denn meistens sinken die Karten noch etwas im Wert.
Über Wochenaufgaben und SBCs: Bestimmte Headliner-Karten kann man auch via SBC und Wochenaufgaben freischalten.
Was haltet ihr vom Headliner-Event? Findet ihr es gibt zu viele Spezialkarten? Erzählt es uns doch in unserer Facebook-Gruppe.
In Destiny 2 kommt heute, am 24.01.2020, mal wieder der beliebte Exotic-Händler Xur vorbei. Doch auf welchem Planeten versteckt er sich und welche Items bietet er den Hütern an? Erfahrt hier alles zu Xurs Inventar und Standort an diesem Wochenende.
Doch wir beschäftigen uns heute erstmal mit dem Besuch von Xur und schauen auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 24. Januar 2020 – PS4, PC, Xbox One
Was hat Xur dabei? Bringt der mysteriöse Händler diesmal Exotics mit hohen Gesamtwerten mit? Und dazu vielleicht eine seltene exotische Waffe?
Wir nehmen sein Inventar genau unter die Lupe und verraten euch, was er an diesem Wochenende dabei hat.
Wann erscheint Xur?
Das ist die Xur-Zeit: Wie gewohnt erscheint Xur um 18 Uhr auf einem zufälligen Planeten. Dort bietet er bis zum nächsten Weekly Reset, am 28. Januar, seine exotischen Waren an.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht befindet sich heute auf Titan im Gebiet “Das Rigg”.
Der Standort von Xur auf Titan
Xurs Inventar vom 24.01 bis zum 28.01. – Alle Exotics im Überblick
Waffe:Monte Carlo – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Fortnite hat nun ein offizielles Datum für den Start von Season 2 Kapitel 2 bekannt gegeben. Wir zeigen euch, wann die Season startet und was sich verändern wird.
Wann startet Season 2? Das offizielle Datum für den Start von Season 2 wurde von Epic bestätigt. Die nächste Season wird somit am Donnerstag, den 20.02.2020, mit dem Update 11.50, starten.
Mit der neuen Season sollen auch einige Änderungen ins Spiel kommen.
Mit Season 2 wechselt Fortnite die Engine
Fortnite wechselt Engine: Fortnite wechselt mit dem Update 11.50 (Start der nächsten Season) zur Physik-Engine „Chaos“ der Unreal Engine.
Diese neue Technologie soll eine Menge Potenzial für Fortnite bereithalten. Sie wollen aber zuerst die Tests mit einer kleinen Gruppe von Spielern starten, da zu Beginn der Implementierung möglicherweise Probleme auftreten könnten.
Welche neuen Inhalte gibt es?
Epic möchte die Überraschung, was uns in Season 2 erwarten wird, noch nicht bekanntgeben.
Was uns aber sicher erwartet sind Bonus-Herausforderungen. Vor dem Ende der aktuellen Saison wollen sie nämlich neue Challenges bringen und ein neues zweiwöchiges Event.
Welches Event uns da erwartet ist leider noch nicht bekannt. Wir sollen laut Epic die Fortnite-Kanäle auf den sozialen Netzwerken für weitere Informationen im Blick behalten.
Leak hat sich doch bestätigt
Der Dataminer FireMonkey hatte in den Daten gesehen, dass das Enddatum auf den 20.02.2020 geändert wurde. Bisher war dies aber nur ein Leak und das Datum hätte sich noch ändern können. Jetzt hat sich dieses Datum aber offiziell bestätigt.
Das bedeutet, dass wir noch rund 4 Wochen auf Season 2 warten müssen.
Auf die Verlängerung von Season 1 Kapitel 2 gibt es von den Spielern verschiedene Reaktionen. Während die meisten über die Verlängerung empört scheinen, gibt es auch ein paar Meinungen, die Verständnis für Epic zeigen.
Der Großteil der Community scheint nicht zufrieden zu sein. Unter dem Post von Fortnite auf Twitter kommentieren sie:
“Ihr solltet uns besser einen Battle-Pass für diese Warterei schenken!”
“Ihr müsst euch echt zusammenreißen und den Content erhöhen, sonst wird es schwer, sich von dem Schaden zu erholen.”
“Nein, kann nicht sein, dass das Ende schon wieder verschoben wurde.”
Es gibt aber auch ein paar Spieler, die Verständnis für Epic haben:
“Ich bin froh, dass ihr Zeit investiert, um das Beste aus dem Spiel zu holen. Ich freue mich schon zu sehen, was Season 2 bringen wird.”
“Woah, sie planen etwas Großes. Ich freue mich darauf.”
Falls ihr noch Ideen braucht für die Überbrückung bis zur nächsten Season, könnt ihr hier nachschauen: