Das Matchmaking in Dead by Daylight ist ein immer wieder auftauchendes Problem. Jetzt wollen die Entwickler es neu angehen und verabschieden sich von den Rängen.
Wer
in den letzten Tagen und Wochen Dead by Daylight gespielt hat, der
dürfte vor allem mit einem Problem konfrontiert gewesen sein: einem
zweifelhaften Matchmaking. Immer wieder kommt es vor, dass Neulinge
als Überlebende gegen erfahrene Killer antreten müssen oder dass
neue Killer von einem Profi-Squad aus Überlebenden einfach
überfahren werden.
Das
Thema sorgte für viele hitzige Diskussionen im Subreddit von Dead by
Daylight, doch jetzt haben sich die Entwickler geäußert. Das
Matchmaking soll grundlegend umgebaut werden. Der Rang spielt dann
keine Rolle mehr, stattdessen gibt es ein verstecktes Skillrating.
Was ist aktuell das Problem? Grundsätzlich versucht Dead by Daylight Matches zu erstellen, bei denen eine ausgeglichene Gewichtung von drei Faktoren berücksichtigt wird. Das sind:
Wartezeit
Fairness (Können des Gegner und der Mitspieler)
Latenz (Ping zum Server)
Hinzu
kommt noch ein vierter Faktor, nämlich die passende Verteilung von
Spielern in den Rollen. In einer idealen Welt würden auf einen
Killer immer vier Überlebende kommen. Wann immer man einen
Schwerpunkt auf eine Sache legen würde, etwa eine kürzere
Wartezeit, dann würden die anderen Faktoren wie Fairness und der
Ping darunter leiden.
Das größte Problem stellt allerdings die Fairness dar, denn Killer und Überlebende haben ganz unterschiedliche Rollen und Aufgaben in Dead by Daylight. Es ist nahezu unmöglich, das direkt miteinander zu vergleichen. In der Vergangenheit hat man dies durch Ränge und Embleme versucht, doch hier heißt es von den Entwicklern:
Wir kamen zu dem Schluss, dass der Rang nicht zwangsläufig mit dem Können übereinstimmt.Während ein Spieler, der viel spielt, im Regelfall besser sein wird als jemand, der kaum spielt, gibt es auch einige Spieler, die sehr gut sind aber nicht genug spielen, um einen hohen Rang zu erreichen.
Viel Zeit bedeutet einen hohen Rang: Grundsätzlich lässt sich in Dead by Daylight nämlich sagen, dass man im Rang automatisch aufsteigt, wenn man nur genug spielt. Bei Überlebenden ist das noch ein bisschen einfacher als bei Killern, doch grundsätzlich steigen beide Rollen immer weiter im Rang auf, wenn sie nur genug Zeit investieren – ganz unabhängig vom tatsächlichen Können der Spieler. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass extrem gute Spieler, die nur wenig spielen, immer einen niedrigen Rang haben.
Was wird geändert? In einem zukünftigen Patch will Dead by Daylight ein „verstecktes“ Skill-Rating implementieren. Das ist für Spieler nicht einsehbar und matcht sie dann gegen Spieler mit einem ähnlichen Skill. Das ähnelt dann anderen MMR-Systemen, wie sie man sie etwa aus Shootern oder Mobas kennt.
Das System soll zuerst getestet werden und gibt jedem Spieler ein Skillrating für Killer und Überlebende. In Zukunft wollen die Entwickler noch individuelle Skillratings für jeden einzelnen Killer einbauen. So können erfahrene Spieler auch mal einen neuen Killer ausprobieren ohne gleich befürchten zu müssen, mit diesem keine Chance zu haben. Wenn ihr noch den perfekten Killer für euch sucht, werdet ihr hier fündig.
Wann kommen die Änderungen? Die Änderungen werden noch eine ganze Weile benötigen. Mit dem Release des nächsten Mid-Chapter-Patches (also in ungefähr 10 Wochen, ca. im April) wird Dead by Daylight damit beginnen, das Skillrating der Spieler aufzunehmen und auszuwerten. Eine Platzierung aufgrund dieses Ratings findet dann allerdings noch nicht statt. Man möchte erst weitere Daten sammeln.
Welche Rolle hat der Rang dann noch? Wenn die Änderungen alle live gegangen sind, hat der Rang im Grunde keinen Nutzen mehr. Man kann ihn dann noch als persönliches Ziel ansehen oder benötigt ihn zum Freischalten einiger Erfolge. Auf das Matchmaking hat er dann allerdings keinerlei Auswertung mehr. Er wird auch nicht mehr am Ende eines Matches angezeigt.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Ist das eine gute Sache, um faire Matches zu erzeugen? Oder sollten die Entwickler lieber das Rang-System richtig überarbeiten?
Der Shooter Disintegration startet heute in die Beta und dürfte vor allem für Fans von Destiny und Halo interessant sein, denn das Setting erinnert stark an die Spieleklassiker.
Was ist Disintegration? Der Shooter stammt von Entwickler Marcus Lehto, der für Bungie unter anderem an Halo mitgearbeitet hat. Nun steht er mit seinem eigenen Entwicklerstudio V1 Interactive vor der Veröffentlichung von Disintegration, das auf der gamescom 2019 angekündigt wurde.
Der Shooter erinnert an Destiny oder Halo, Entwickler Lehto hat viele Teile aus seinen vorherigen Spielen in Disintegration eingebaut. Es unterscheidet sich aber in vielerlei Hinsicht von Halo, sodass sich ein Blick in das neue Game lohnt.
Beta startet heute – Das müsst ihr wissen
Wann geht die Beta los? Disintegration startet heute, am 28. Januar, in die geschlossene Beta. An der Closed Beta können nur Spieler teilnehmen, die sich vorher auf der Website des Spiels (via desintegrationgame) registriert haben und ausgewählt wurden.
Alle anderen Spieler müssen aber nicht lange warten. Schon am 31. Januar startet die Open Beta, an der alle Interessenten teilnehmen können.
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Was genau bietet Disintegration? Wer gerne das Setting der Destiny- oder Halo-Welt mag, der soll in Disintegration voll auf seine Kosten kommen. Es spielt in einem Sci-Fi-Universum und bietet euch actiongeladene Schlachten im Ego-Modus.
Das Spiel ist aber gewiss kein Abklatsch von Bungies Spielen. Es verbindet viele Elemente von den verschiedenen Spielen und fügt eine eigene Note hinzu.
So gibt es die Fahrzeugkämpfe, die man aus Halo kennt oder auch die Strategie-Elemente aus der Myth-Teilen.
Das Besondere an Disintegration ist aber, dass ihr selbst in einem Gravcycle unterwegs seid. Das Gravycle dient euch zugleich als Fahrzeug und als wichtigste Waffe im Gefecht. Ihr steuert eine Truppe von NPCs und fliegt in eurem Gravcycle über den Köpfen eurer Kämpfer umher.
Ihr müsst taktisch vorgehen, denn ihr sollt eure unterschiedlichen Truppen koordinieren, die allesamt andere Fähigkeiten haben. Kennt also die Fähigkeiten eurer Truppen und setzt sie im richtigen Zeitpunkt ein.
Ihr selbst greift vor allem von hinten in die Schlacht ein und sitzt in eurem Gravcycle. Selbst auf dem Boden kämpfen, steht nicht im Vordergrund on Disintegration.
Von diesem Gefährt herunter befehlt ihr eure Truppen
Wie läuft der Multiplayer ab? Es gibt 3 Modi im Multiplayer. Ein Modus ist bereits bekannt
“Retrieval”, bei diesem Modus steuert ihr euren Kommandanten und verfügt über eine kleine Truppe von NPCs. Im 5 gegen 5 tretet ihr gegeneinander an und müsst in der gegnerischen Basis eine Sprengladung unterbringen und diese in die Luft jagen.
Ist es eine Alternative zu Bungies Spielen? Man kann aktuell noch nicht vorhersagen, ob Disintegration eine vollwertige Alternative zu Destiny und Halo wird.
Disintegration ist im Moment so interessant, weil jemand daran mitgearbeitet hat, der Erfahrungen im Bereich Destiny und Halo hat. Er weiß also, worauf es bei einem solchen Spiel ankommt.
Wer die verrückten Welten von Bungie liebt, der sollte definitiv einen Blick in Disintegration werfen. Ob das Spiel langfristig überzeugen kann und das kleine Entwickler-Studio sein Versprechen einhalten können, wird sich in der Beta zeigen.
Wann hatDisintegration seinen Release? Einen genauen Termin gibt es noch nicht. Disintegration soll 2020 auf PC, PS4 und Xbox erscheinen.
Wenn ihr auf der Suche nach anderen Shootern seid, dann schaut doch in dieser Liste vorbei:
Was bewegt die MeinMMO-Leser zum Kauf einer neuen Next-Gen-Konsole? Holt ihr euch Xbox Series X oder PS5? Wir haben nachgefragt und so habt ihr abgestimmt.
Worum ging es in der Umfrage? Wir alle haben unsere eigene Prioritäten und Gründe für den Kauf neuer Next-Gen-Konsolen. Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, ob ihr euch jetzt schon für den Kauf einer PS5 oder Xbox Series X entschieden habt.
An dieser Umfrage haben 3365 MeinMMO-Leser teilgenommen, jeder konnte dabei nur eine Stimme vergeben.
Was die PS5 und Xbox Series X an Features und Specs bieten könnt ihr hier anschauen:
Ihr wisst genau, welche Konsole ihr euch kaufen werdet
Die Ergebnisse sehen folgendermaßen aus:
PS5: 53,94%
Xbox Series X: 29,81%
Unentschieden: 6,66%
Beide: 5,5%
Keine: 4,1%
Warum ist das spannend? Interessant ist, dass die meisten von euch ihre Entscheidung im Bezug auf die Next-Gen wohl schon gefasst haben. Obwohl es noch viele Gerüchte und Schätzungen rund um die Konsolen gibt, sind es nur 6,66% von euch, die erst abwarten wollen, bevor sie sich für eine Option entscheiden.
Beide Konsolen werden sich ebenfalls nur wenige von euch kaufen. Als Grund dafür wurde in den Kommentaren hauptsächlich der Gaming-PC aufgeführt. Nachdem Microsoft nun alle Xbox-Spiele auch auf PC veröffentlicht, sehen viele PC-Besitzer unter euch keinen Grund sich zusätzlich eine Xbox-Konsole zu kaufen.
Ich möchte auf die Exclusives nicht verzichten. Die gibt es bei der XBox aber nicht mehr, da alles, was dort rauskommt, auch am PC spielbar ist.
Kommentar von ratzeputz
Lediglich 4,1% von euch wird sich keine der beiden Konsolen kaufen. Auch hier wurde in den Kommentaren der Gaming-PC als Grund genannt.
Die PS5 führt, aber die Xbox Series X zeigt eine Steigerung
Mit 53,94% tendiert ein großer Teil von euch zum Kauf der PS5, die noch nicht mal offiziell vorgestellt wurde. Ein ausschlaggebender Grund dafür, liegt in der PS4 und ihrer Lineup starkter exklusiver Titel, wie es auch aus unserer Umfrage hervorgeht.
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen aber auch eine Verschiebung der Interessen seit der offiziellen Ankündigung der Xbox Series X.
Im Vergleich zu unserer Umfrage vom 19. August 2019 haben sich die Verhältnisse leicht zu Gunsten der neuen Konsole von Microsoft gedreht. Damals hatten 24% von euch für die neue Xbox gestimmt, diese Zahl ist auf 29,81% angestiegen. Die PS5 hatte mit 58% aller Stimmen einen größeren Vorsprung, der sich jetzt verringert hat.
Die offizielle Ankündigung der neuen Xbox Series X auf dem X019-Event hat für viel Gesprächsstoff gesorgt und die Aufmerksamkeit der Gamer auf die neue Konsole von Microsoft gezogen. Einige scheint sie auch überzeugt zu haben.
Hier sind eure Gründe für den Kauf von Next-Gen-Konsolen
Ihr habt uns in einer zweiten Umfrage außerdem erzählt, was euch dazu bewegt euch die eine oder andere Gaming-Kiste ins Haus zu holen.
In diesem Artikel präsentieren wir euch die Ergebnisse. Insgesamt haben an der Umfrage 1068 MeinMMO-Leser teilgenommen. Jeder von euch konnte bis zu 3 Gründe auswählen, die für den Kauf einer neuen Konsole wichtig sind. Deshalb geht das Ergebnis über 100% hinaus.
Platz 3: Die Stärke der Hardware
Menge der Stimmen: 38,76%
Es ist einer der Hauptgründe, wieso wir überhaupt auf die nächste Generation umsteigen. Die Hardware wird besser, die Games werden schöner, größer und fressen auch um einiges mehr Leistung. Da muss man früher oder später auch Upgrades kaufen.
Entsprechend ist es vielen von euch wichtig, eine Konsole zu haben, die diese neuen Spiele auch richtig schön darstellen und aus ihnen das Meiste rausholen kann.
Die Gaming-Kisten sollen aber nicht nur hübsche und schnelle Bilder liefern, sondern auch im besten Fall nicht so klingen, wie der Frankfurter Flughafen. Die Lautstärker der Hardware haben einige von euch auch in ihren Kommentaren erwähnt:
Ich werde schauen, was lauter ist. Ich war seit der PS1 stets Sony gegenüber treu. Verkaufte aber dann meine PS4, weil die Lautstärke vom Gebläse für mich eine Zumutung war und ich nicht immer mit Headset spielen konnte […]
Kommentar von Kuba
Platz 2: Abwärtskompatibilität
Menge der Stimmen: 39,04%
Dicht verfolgt von der Hardware-Stärke hat es die Abwärtskompatibilität geschafft sich den zweiten Platz zu erobern. Es ist für euch offenbar wichtig eure alten geliebten Games auch auf die neue Konsole mitnehmen zu können.
Die Abwärtskompatibilität ist ein Feature, das zu Beginn der aktuellen Konsolen-Generation arg vernachlässigt wurde. Die Xbox One lieferte eine Teilkompatibilität mit einigen Xbox-360-Spielen nach, bei der PS4 fehlt sie nach wie vor.
Euch ist dieses Feature laut unserer Umfrage aber ein starker Grund, der für die Anschaffung einer Next-Gen-Konsole spricht. Zum Glück wird die Abwärtskompatibilität dieses Mal von beiden Konsolen angeboten.
Auch wenn der Abstand zu anderen Plätzen nicht sehr groß ist, waren die exklusiven Titel dennoch der wichtigste Grund für euch eine neue Next-Gen-Konsole zu kaufen.
Bereits in der aktuellen Konsolen-Generation waren die starken exklusiven Spiele ein starker Faktor für den Verkaufserfolg der PS4. In unserer Umfrage habt ihr sehr deutlich gezeigt, dass exklusive Spiele ein wichtiger Grund für den Kauf einer Next-Gen-Konsole sind.
Das sieht man vor allem an euren Kommentaren. Sehr viele von euch haben die Exklusivität als einen der Hauptgründe für den Kauf einer Konsole gebracht. Namen wie God of War oder Bloodborne wurden häufig als positive Beispiele für exklusive Spiele erwähnt, auch in der Hoffnung, dass sich dieser Trend auf der PS5 fortsetzt.
Aber nicht nur die Fans der PS5 geben das als wichtigen Grund an, sondern auch die langjährigen Xbox-Spieler:
[…] Mein Herz schlägt nach wie vor für die Xbox. Die PS5 hole ich mir hauptsächlich wegen den exklusiven Games […]
Kommentar von Connor
Ganz klar die Playstation 5. Die Austattung der PS-Konsolen hat mir immer gut gefallen. Auch habe ich schon eine Spielesammlung mit Exklusivtiteln, die vielleicht in Zukunft auf der PS5 fortgesetzt werden.
Egal also, um welche Konsole es geht, ihr wollt auf keine coolen Games verzichten und holt euch dafür auch gerne Mal eine weitere Gaming-Kiste ins Haus.
Markentreue ist zwar erst auf Platz 5 in unserer Umfrage vorzufinden, sie wurde allerdings äußerst häufig in den Kommentaren erwähnt.
Viele von euch bleiben wohl einer Marke treu, die ihr viele Jahre lang schon genutzt habt. Oft hängen bei euch mit den Konsolen von Sony oder Microsoft besondere Erinnerungen zusammen. Manche haben früher zusammen mit ihren Geschwistern oder Freunden auf einer der beiden Konsolen gezockt.
In den Kommentaren auf unserer Facebook-Seite zum Beispiel betonten die Fans beider Konsolen, dass sie ihren Firmen schon seit sehr langer Zeit treu sind und es auch bleiben werden.
Ich spiele seit 15 Jahren auf der Xbox, sie wird es auch dieses Mal sein.
Platz 4: Welche Konsole meine Freunde kaufen – 36,69%
Platz 5: Der Hersteller / die Marke – 25,75%
Platz 6: Der Preis – 21,44%
Platz 7: Innovation / neue Features, die es vorher nicht gab – 15,07%
Platz 8: Crossplay mit anderen Plattformen – 13,2%
Platz 9: Features der Online-Stores (kostenlose Games, Region-Freiheit, etc) – 10,96%
Platz 10: Multimedia-Unterstützung (Netflix, Spotify, eigene Dateien) – 10,77%
Was sagt ihr zu den Ergebnissen? Habt ihr damit gerechnet oder kommen sie unerwartet? Glaubt ihr, dass die PS5 den hohen Erwartungen gerecht wird oder denkt ihr, dass die Xbox Series X der Gewinner der Next Gen sein wird? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Die europäische Profi-Liga der League of Legends, LEC, hat ein neuen Partner für Gaming-Chars. Der LoL-Profi Martin „Wunder“ Hansen erklärt, was ihn an den neuen Stühlen der LEC so stört. Das Interview, in dem er sich beschwert, verschwindet dann aber aus dem Netz.
Das ist die Situation in LoL: Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass „AKRacing“ der offizielle Partner bei „Gaming-Stühlen“ für die europäische LoL-Liga LEC im Jahr 2020 wird. Die ersetzen DXRacer, die in der letzten Season die Stühle stellten.
AKRacing gab dann auch eine Pressemitteilung raus, wie begeistert man von dieser Gelegenheit ist.
Der offizielle Gaming-Stuhl der LoL-Liga LEC.
Stühle sind “Fucking Shit” – Interview verschwindet dann
So war die erste Reaktion: Bereits nach den ersten beiden Matches beschwerte sich einer der Top-Stars von LoL, Martin “Wunder” Hansen (21), über die neuen Stühle. Sein Team, G2 Esports, gewann zwar beide Partien, wirkte dabei aber nicht so souverän wie gewohnt. Als Grund für die eher schwache Leistung wurden unter anderem die neuen Stühle aufgeführt.
Der Top-Laner des Meister-Teams G2 Esports sagte in einem nicht mehr auffindbaren Interview mit Redbull.com:
„Außerdem: Die Stühle, die wir auf der Bühne hatten, waren so verdammt beschissen (“fucking shit”). Die sind so schlecht im Vergleich zu den Stühlen, die wir sonst haben.
Normalerweise kann man die Armlehnen einstellen und sie zur Seite wegklappen. Aber die Stühle jetzt haben eine feste Position: Ich meine, es ist immer schwierig, auf der Bühne zu spielen, aber diese festen Armlehnen machen echt einen Unterschied. Ich bin es gewohnt, meinen Monitor, den Stuhl und anderen Kram anzupassen, wenn ich auf die Bühne gehe. Es ist keine Riesen-Sache, aber am ersten Tag fühlte es sich einfach schräg an.“
Martin “Wunder” Hansen in einem Interview mit Red Bull
Das Interview von Wunder bei Red Bull ist mittlerweile offenbar gelöscht, im Google Cache ist das Interview aber noch einsehbar.
Es ist kein Grund ersichtlich, warum das Interview gelöscht wurde – außer eben, dass da ein LoL-Profi das Produkt eines offiziellen Sponsors der Liga heftig kritisiert.
Im Google Cache kann man das Interview noch lesen.
So wird das diskutiert: Auf reddit nehmen die Leser die Aussage von Wunder mit Humor. Man rechnet damit, dass Wunder für diese Aussage wieder eine Strafe von Riot Games aufgebrummt bekommt, die müssten ja ihre Partner schützen. Der Däne war schon mit einer Strafe von 1.000$ belegt worden, weil er in einem offiziellen LoL-Stream beim Spielen von WoW Classic erwischt wurde.
Einige Nutzer haben zwar Verständnis für die Kritik, aber “Stühle” als Erklärung für schlechte Leistung heranzuführen, klingt für manche dann doch zu sehr nach Ausrede.
Außerdem weiß man, dass G2 Esports selbst einen Anbieter von “Gaming Chairs” als Partner hat, daher hat die Kritik von Wunder eine besondere Note.
Im eigenen Store von G2 Esports finden sich 2 Gaming-Stühle von Partner SECRETLAB.
Dort hat sich vor einigen Monaten ebenfalls ein neuer Anbieter von Stühlen eingekauft, die von einigen als “schlechter als die bisherigen” angesehen wurden. Und dort äußerten sich einige Profis ebenfalls kritisch über die ungewohnten Stühle.
Da scheinen Profis keinen Spaß zu verstehen. Die Frage ist, ob solche Diskussionen bei den Zuschauern wirklich ankommen oder ob die Wirkung überwiegt, dass die Stühle nun häufig in Streams und Videos zu sehen sind.
Offenbar wird’s zudem nicht gern gesehen, dass sich die Profis negativ über Produkte von offiziellen Partnern der Liga äußern.
Neben dem Destiny-Franchise arbeitet Bungie auch an einer ganz neuen IP, einer brandneuen Marke. Erste Info-Schnippsel lassen vermuten, dass das neue Spiel ganz anders werden könnte als Destiny 2.
Was hat es mit dem neuen Spiel auf sich? Neben Destiny 2 und generell dem Destiny-Franchise beginnt Bungie offenbar, an einer neuen IP (Intellectual Property) zu tüfteln (oder tut es bereits) – also an einer neuen Marke, einem brandneuen Spiel.
Offizielle Details gab es dazu bislang keine. Bungie kündigte lediglich an, dass man bis 2025 ein Multi-Projekt-Studio werden möchte – und zwar mit einem Spiel, das nicht Destiny ist.
Es gab jedoch einige kleine Leaks, zudem hat Bungie bereits im Oktober 2018 die neue Marke “Matter” schützen lassen. Aktuell geht man davon aus, dass es sich dabei um den Namen der neuen IP handeln könnte. Doch gräbt man ein wenig tiefer, so stellt man fest, dass es aktuell neue, kleinere Info-Fetzen gibt, die eine grobe Richtung erkennen lassen, was uns mit dem neuen Spiel erwarten könnte.
Wir fassen hier die wichtigsten für euch zusammen.
Frische Info-Schnippsel zur neuen IP von Bungie
Was sind das für Infos? Die neuen Infos sind keine offiziellen Details von Bungie, sondern wurden vielmehr aus den frischen Stellenausschreibungen abgeleitet, die das Studio online gestellt hat.
Dabei wird deutlich, dass das Spiel noch ganz am Anfang steht, denn Bungie sucht vor allem Kern-Leads für verschiedene Bereiche, welche die Ausrichtung des neuen Spiels definieren dürften. Zudem werden die meisten Stellen dabei mit dem Zusatz “Incubation” ausgeschrieben, was nochmals verdeutlicht, das die neue IP sich in einem frühen Stadium befindet, und mit Hilfe der neuen Teams erst definiert, quasi “ausgebrütet” werden muss.
Bungie ist also gerade dabei, das Grundgerüst für seine neue Marke aufzubauen.
Diese Details sind nun bekannt: Interessant sind vor allem einige ausgeschriebene Stellen sowie deren Beschreibungen. Dort gibt es einige spannende Infos.
So sucht Bungie unter anderem einen Incubation Art Director. In der Stellen-Beschreibung heißt es beispielsweise: “Du willst an etwas Komödiantischem arbeiten, mit fröhlichen und verrückten Charakteren?” Zudem muss der Art Director ein Gefühl dafür haben, “wie das Charakter-Design Cosplay durch Fans fördert”.
Auf anderen ausgeschrieben Positionen ist zum Beispiel ein Verständnis dafür gefragt, “wie Charakter-Posen und Umgebungen verschiedene Kulturen rund um die Welt ansprechen”. Vom Posten des Incubation Senior Gameplay Animator erwartet man Meisterleistungen bei Kampf-Animationen – in First- und Third-Person.
Zudem wird auch ein Incubation Economy Design Lead gesucht, der sich dabei helfen soll, eine gesunde Spiel-Wirtschaft auf die Beine zu stellen. Mit folgenden Dingen soll er sich befassen:
Drop-Raten
Belohnungs-Kurven
Fortschritt-Systemen
Monetarisierung
Quests, Waffen, und Rüstungen
sowie Ausrüstungs-Ökonomie
Alles, was verdient, gekauft oder getauscht werden kann, wird in seiner Verantwortung liegen.
Zuletzt wird ebenfalls noch verstärkt der Competitive-Bereich betont. Im Prinzip müssen alle Kandidaten solide Kenntnisse und Erfahrungen mit Spielen aus dem kompetitiven Bereich mitbringen.
Was sagt das über das neue Spiel und wie unterscheidet sich das von Destiny? Was als Erstes ins Auge springt, sind die witzigen und verrückten Charaktere, die offenbar ein integraler Teil des neuen Spiels sein werden.
Zwar hatte Destiny den Witzbold Cayde-6 und auch so manch ein anderer Charakter wie Saint-14 ist für gelegentliche Spaßeinlagen gut, doch an sich ist das Destiny-Franchise ernst und nicht auf Witz und Humor getrimmt. Generell sollen die Charaktere wohl mehr in Fokus stehen, sollen Figuren sein, in die sich Spieler verlieben.
Zudem sollen die Fans auch außerhalb des Spiels wohl stärker an die neue IP gebunden werden, wenn Cosplay-Förderung so explizit betont wird. Das ist zwar auch bei Destiny gegeben, soll aber offenbar stärker in den Fokus rücken – wie bei Overwatch. Auch, dass möglichst viele Kulturen und nicht nur einzelne Zielgruppen mit der neuen IP angesprochen werden sollen, spricht ebenfalls für eine stärkere Einbindung der Fans und eine breite Zugänglichkeit.
Fast bei jedem Schlüsselposten wird zudem PvP erwähnt, es sieht also danach auch, als könnte der Schwerpunkt der neuen IP auf Spieler-Duellen liegen. Diese scheinen zumindest eine gewichtige Rolle zu spielen.
Ferner soll es auch eine Spiel-Wirtschaft inklusive Loot, Ausrüstung, Fortschritt und Monetarisierung geben, wobei einer der Schwerpunkte offenbar auf eine gesunde Spiel-Wirtschaft gelegt werden soll. Inwiefern sich dieser Aspekt von Destiny unterscheiden könnte, ist aktuell nicht wirklich absehbar. Doch auch beim neuen Spiel ist erkennbar, dass Spieler wohl langfristig an die neue Marke gebunden werden sollen.
Was für eine Art Spiel könnte die neue Marke nun werden? Das neue Spiel steht noch ganz am Anfang und bis 2025 kann sich auch noch so einiges tun.
Im Prinzip kann die neue IP sich in viele Richtungen entwickeln – MMORPG, Multiplayer-Online-Shooter im Stile von Destiny, ein Helden-Shooter wie Overwatch oder auch ein Mobile Game – schließlich ist Bungie eine 100-Millionen-Dollar-Kooperation mit dem chinesischen Konzern NetEase eingegangen.
Doch basierend auf diesen ersten Infos aus den Stellenausschreibungen haben Fans und Spieler bereits erste Theorien, was das neue Spiel nun werden könnte. Es handelt sich lediglich um Spekulationen, doch eine gängige Meinung ist im Moment, dass es sich in die Richtung von Overwatch, also zu einer Art Multiplayer-Helden-Shooter mit einem “GaaS”-Modell (Game as a Service) entwickeln könnte – möglicherweise auch für Mobile-Plattformen wie bei Fortnite.
Denn es lassen sich zahlreiche Parallelen zu Overwatch oder vergleichbaren Spielen dieses Genres erkennen und die 100 Millionen von NetEase hat Bungie sicherlich auch nicht aus Spaß geschenkt bekommen.
So sollen offenbar bei der neuen IP witzige und verrückte Charaktere im Fokus stehen. Die sollen zum Verlieben sein und das Cosplay verstärkt fördern. Fans sollen also ihre Lieblinge gerne nachstellen – alles bekannte Elemente von Overwatch. Genau wie Figuren, die möglichst viele Kulturen ansprechen sollen.
Auch das häufige Betonen des kompetitiven PvP als Grundvoraussetzung passt da gut ins Bild. Eine Spiel-Wirtschaft mit Monetarisierung und Loot würde ebenfalls zu einer solchen Richtung gut passen.
Doch es handelt sich lediglich um Spekulationen und es kann sich noch vieles ändern. Eins lässt sich jetzt schon erkennen – Es geht definitiv ein großes neues Projekt von Bungie an den Start und in einigen Aspekten dürfte die neue IP dabei ganz anders werden, als das Destiny-Franchise.
Was heißt das für Destiny? Dieses neue Projekt sollte eigentlich keine negativen Auswirkungen auf das Destiny-Franchise haben.
Zum einen gilt es als sicher, dass Destiny von Bungie in den kommenden Jahren fortgeführt wird – ob nun durch den weiteren Ausbau von Destiny 2 oder in Form eines Destiny 3.
Zum anderen werden auch für Destiny 2 noch kontinuierlich neue Mitarbeiter gesucht, aktuell beispielsweise ein Head of Art. Auch das signalisiert, dass Bungie das Spiel weiterhin aktiv unterstützt.
Was denkt ihr? Welche Richtung wird Bungies neue IP einschlagen? Was für ein Spiel würdet ihr euch von Bungie (ABSEITS eines guten Destiny) wünschen?
Seit Fallout 76 erschienen ist, gibt es Kritik am Spiel und am Entwickler Bethesda. Einige Probleme in der vergangenen Zeit haben zusätzlich dafür gesorgt, dass Spieler skeptischer geworden sind. Die Entwicklung zeigt aber, dass sich Bethesda richtig Mühe gibt, alles wieder glatt zu bügeln.
Das ist aktuell passiert: Kurz vor Weihnachten 2019 haben Hacker einen Exploit in Fallout 76 gefunden, der es ihnen erlaubt hat, die Taschen von anderen Spielern auszuräumen. Sie mussten sie nur sehen und konnten ihnen alles klauen, selbst angelegte Rüstung.
Bethesda hat bereits
kurze Zeit später reagiert, den Exploit behoben und die Hacker
gesperrt. Nur die Geschädigten mussten sich noch gedulden, sollten
sich aber an den Support für eine Entschädigung wenden.
Schnelle Reaktion bei Hacks und Exploits und Unterstützung der betroffenen Spieler.
Auf einige der prominentesten Probleme gehen wir noch ein wenig genauer ein.
Segeltuchtaschen und weitere Probleme
Das war das große Fiasko nach dem Start: Der Hack ist nicht das erste große Problem, mit dem sich Bethesda konfrontiert sieht. Zum Start von Fallout 76 sollte in der Power Armor Edition des Spiels eine Segeltuchtasche enthalten sein.
Die Tasche des bösen. Schon hier wurde Bethesda Gier vorgeworfen.
Das alles zeigt: Bethesda macht zwar Fehler, lernt aber daraus und kümmert sich darum, es besser zu machen.
Die Community
freut’s
So stehen Spieler dazu: Sowohl der Testserver als auch die Entschädigung für die Hacks sorgen für Freude in der Community. Einige Spieler haben sich sogar dazu entschlossen, der Community etwas zurückzugeben von dem, was sie von Bethesda erhalten haben.
Der reddit-Nutzer JedediahJedi, der über 8.000 Atome und sein ganzes Inventar zurückerhalten hat, verlost unter anderen Spielern nun überschüssiges Material und sogar eine Fasnachts-Tracht aus dem Fasnacht-Event. Diese Gegenstände waren zeitlich begrenzt und sind aktuell nicht mehr zu erhalten.
Alles in Allem mag die Community von Fallout 76 vielleicht etwas geschrumpft sein, hält aber weiter zusammen. Bethesda tut viel dafür, dass dieser Zusammenhalt bleibt.
In World of Warcraft wird es ab heute wieder richtig spannend, denn das Rennen um den „World First“-Kill von N’zoth beginnt. Allerdings sorgen verderbte Items für komische Augenblicke.
Für Fans der härtesten Aufgaben in World of Warcraft beginnen nun wieder spannende Tage, denn das „World First“-Rennen um den mythischen Kill von N’Zoth beginnt heute. Insgesamt 12 Bosse müssen im finalen Raid von Battle for Azeroth bezwungen werden. Doch welche Gilde wird als erstes „N’Zoth der Verderber“ in Ny’alotha bezwingen? Das Rennen könnte dieses Mal ziemlich irre werden, denn verdorbene Items sorgen für starke Verbesserungen der Spieler – doch ist das dann noch fair?
Wer sind die Favoriten? Wie schon bei den letzten großen Rennen im Ewigen Palast und der Schlacht von Dazar’alor sind die beiden Favoriten die US-Gilde Limit (die sich jetzt „Complexity Limit“ nennt) und die europäische Gilde Method.
Method hatte in jüngerer Vergangenheit die ganzen großen Siege eingefahren und gilt somit auch dieses Mal als der Favorit auf den First Kill. Aber auch andere Profis, wie Pieces, BigDumbGuild oder die russische Gilde Exorsus sollte man auf dem Plan haben, die oft nur wenige Stunden hinter den Firstkills zurücklag.
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Method startet mit Verzögerung: Wie üblich haben die Spieler aus Europa, darunter auch die Profigilde Method, einen Nachteil von mehreren Stunden. Das liegt an den unterschiedlichen Zeitzonen und den abweichenden Uhrzeiten für die Wartungsarbeiten.
Amerikanische Gilden (wie Limit) starten also knapp einen halben Tag früher als die europäische Konkurrenz. In den vergangenen Rennen hat das Method aber nicht daran gehindert, den ersten Platz einzufahren.
Verdorbene Items könnten für Probleme sorgen: Das Rennen könnte dieses Mal besonders chaotisch ablaufen, denn verdorbene Items haben eine Auswirkung die sogar die Legendary-Gegenstände aus Legion übertreffen. Es wäre möglich, dass nicht der Skill der Spieler entscheidet sondern einfach das Team mit der besten Kombination aus verdorbenen Items gewinnt.
So könnt ihr zuschauen: Wer das Rennen live verfolgen will hat auch dieses Mal wieder die Auswahl zwischen zwei größeren Events.
Wie schon in der Vergangenheit überträgt Method das „Race to World First: Ny’alotha“ wieder aus Deutschland, nämlich aus Krefeld bei TaKe TV. Wer vor Ort ist, kann also vielleicht den einen oder anderen Profi live treffen. Gestreamt wird ab heute Nachmittag (28.01.) 15:00 Uhr auf dem Twitch-Kanal von Method – und das für 24 Stunden pro Tag, also ohne Pause. Hier findet ihr den Stream von Method auf Twitch.TV.
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Das einzige Rennen in 2020? Das Rennen in Ny’alotha könnte mit etwas Pech übrigens das einzige Rennen 2020 sein. Patch 8.3 Visionen von N’Zoth ist nämlich der letzte Patch von WoW: Battle for Azeroth. Jetzt kommt eine größere Durststrecke ohne neuen Content. Die nächste Erweiterung Shadowlands soll zwar noch im Jahr 2020 erscheinen, doch ob das vor Dezember passiert – und dann auch noch ein neuer Raid so früh veröffentlicht wird – bleibt abzuwarten.
Werdet ihr das Rennen um den World-First-Kill von N’Zoth im mythischen Modus mitverfolgen? Oder lässt euch dieses Rennen gänzlich kalt?
Die erste Beta des heiß erwarteten MMORPGs Phantasy Star Online 2 (PSO 2) steht bevor. Sie wurde aber nur für die USA angekündigt, weswegen noch nicht ganz klar ist, ob auch wir in Europa mitmachen können. Außerdem ist die Beta fürs erste nur für die Xbox One geplant.
Ihr erschafft euren Helden aus den Völkern Menschen, Newman (biologisch gezüchtete Elfen), CAST (Androiden) und Deuman (eine Art Mutanten)
Als Klassens tehen euch Hunter, Ranger, Force, Braver, Bouncer, Challenger, Fighter, Gunner und Techer zur Verfügung
Es ist möglich, Klassen zu wechseln
Das Kampfsystem ist aktiv. Das bedeutet, ihr müsst ausweichen, selbst zuschlagen und euren Helden immer in Bewegung halten
Es gibt keine große offene Welt, sondern mal größere und mal kleinere Spielgebiete, in welche euch die Quests führen
Ihr werdet von den sogenannten Mag unterstützt. Dabei handelt es sich um eine Art Pet.
In Arenen tretet ihr in PvP-Kämpfen an
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Wann startet die Beta und wie lange dauert sie an? Die Beta beginnt am 8. Februar um 2 Uhr in der Nacht. Sie dauert bis zum 10. Februar um 7:59 Uhr an.
Für welche Plattform startet die Beta?Die Beta ist für die Xbox One angekündigt. Phantasy Star Online 2 soll aber auch für Windows 10 erscheinen.
Es wär auch möglich, dass das MMORPG letztlich auch für PlayStation 4 erscheint – aber das ist noch nicht klar.
Kann jeder bei der Beta mitmachen? Eigentlich nicht. Die Beta wurde für die USA und Kanada angekündigt. Daher taucht sie auch im Xbox Insider Programm für Europa nicht auf.
Ihr könnt aber versuchen, euch über einen US-Xbox-Live-Account auf pso2.com zu registrieren, ob man zugelassen wird, ist aber nicht garantiert. Habt ihr eure Xbox One auf die Region USA eingestellt, dann könnte es sein, dass die Beta von PSO 2 in eurem Xbox Insider Hub unter den Spielen erscheint.
Phantasy Star Online 2 startet bereits – kein Wipe mehr
Gibt es einen Wipe am Ende der Beta? Über Twitter erklärten die Entwickler, dass es keinen Wipe gibt. Ihr übernehmt euren Fortschritt in die Open Beta und von dort aus auch in die Releaseversion.
Wann startet die Open Beta und wann ist Release? Beides ist bisher noch nicht bekannt. Zunächst soll diese erste Beta abgeschlossen werden, bevor weitere Termine genannt werden.
Wann sind wir dran? Auch das ist aktuell nicht bekannt. Vermutlich kümmert man sich um Europa, wenn der Release in den USA und Kanada abgeschlossen ist.
Der bekannte Streamer Tyler “Ninja” Blevins möchte sich in der kompetitiven Szene von Fortnite durchsetzen. Nun erklärt er, warum er immer gegen die besten Spieler in Fortnite verliert.
Es gibt einige Erfolge in Fortnite, die der Streamer mit Stolz zeigen kann. Nun scheint es, als würde er sich wieder an die Spitze kämpfen wollen.
Ninja erklärt, warum er sich nicht gegen Profis durchsetzen kann
Obwohl Ninja zu den größten Profi-Spielern in Fortnite zählt, gibt es eine Sache, die ihn zurückhält der Beste zu sein.
In einem Stream, spielte er ein Solo-Match und befand sich in einer schwierigen Situation, bei der er gegen 2 Gegner kämpfen musste.
Das größte Problem, das Ninja so furchtbar nervt, ist das “Wände stehlen”. Er schafft es einfach nicht, die Wände seiner Gegner zu stehlen.
In diesem Video sieht man, wie der Streamer verzweifelt versucht, gegen seine starken Gegner anzukommen:
Mobile-User spulen bitte auf 45 Sekunden vor
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Der Streamer versucht mehrmals die Wand seines Gegners zu stehlen. Er zerstört sie mit seiner Spitzhacke und versucht dann so schnell wie möglich, eine eigene Wand zu platzieren.
Wenn er eine eigene Wand platziert, kann er diese selber bearbeiten und so den Gegner verwirren und einen guten Schuss treffen.
Nach mehreren, gescheiterten Versuchen ruft Ninja wütend:
“Können wir kurz darüber reden, dass ich keine Wände stehlen kann?! Es ist so bescheuert! Wenn ich keine P90 habe, werde ich gegen jeden guten Spieler verlieren, da ich nichts stehlen kann.”
Er sagt das größte Problem wäre, dass er den Spielern, dessen Wände er stehlen sollte, überhaupt nichts stehlen kann.
Wände stehlen ist wichtig in Fortnite
Warum ist diese Spieltaktik so wichtig? Wer einen Gegner in einer Box festhalten kann, hat einen klaren Vorteil. Er kann die gestohlene Wand bearbeiten und den Gegner abschießen.
Der Gegner kann nicht so einfach entkommen und muss den Schüssen ausweichen oder einen guten Konter bringen. Darum denkt Ninja, dies wäre die einzige Taktik, die ihm fehlt, damit er sie gegen die Profis durchsetzen kann.
Heute Abend, am 28. Januar, bringt Call of Duty: Modern Warfare ein Playlist-Update mit neuem Futter für die Spieler. Es werden 3 Modi geändert und diesmal sind 2 neue mit dabei. Neben einer alternativen 2vs2-Gunfight-Variante mischen die Entwickler auch zwei der beliebtesten Spielmodi, Team-Deathmatch und Herrschaft.
Um die Soldaten bei Laune und am Spielen zu halten, denken sich die Macher von Call of Duty: Modern Warfare immer wieder neue Spielmodi aus oder bringen einen Modus von den älteren CoDs ins neue Spiel.
Mit dem Playlist-Update heute Abend, am 28. Januar, bringt der Shooter 2 neue Modi in die Rotation, die es in der Form bisher noch nicht bei Modern Warfare gab.
Einer dieser Modi ist eine Mischung aus 2 der beliebtesten Modi überhaupt. Infinity Ward möchte damit offenbar alle Spieler glücklich machen.
Season 1 ist bald durch – In der letzten Woche gibts Doppel-XP!
Team-Deathmatch und Herrschaft in einem Spielmodus ab 28.01.
Was bringt das heutige Playlist-Update? Insgesamt werden 3 Modi ausgetauscht. In der letzten Woche gab es kein Playlist-Update am Dienstag, da am Mittwoch das neue Update 1.13 veröffentlicht wurde.
Neu dabei:
Deathmatch-Domination
2vs2-Gunfight mit Loadouts
Shipment 24/7
Diese Modi verschwinden:
Capture the Flag
3vs3-Gunfight
Shoot oder Ship, egal
Deathmatch-Domination bringt die Spielertypen zusammen. Run&Gun-Builds dürften hier ebenso effektiv sein, wie Longshot-Builds.
Das bieten die neuen Spielmodi in CoD MW
Was ist Deathmatch-Domination? Dieser Modus kommt neu zu Modern Warfare und mischt zwei der beliebtesten Spiel-Modi mit Respawn – Herrschaft und Team-Deathmatch.
Wie möchte Modern Warfare damit alle glücklich machen? Ihr müsst die Flaggen halten, gleichzeitig gibt’s Punkte für Abschüsse. Der Modus bedient damit 2 unterschiedliche Spieltypen und dürfte den Run&Gunner genauso gefallen, wie Spieler mit einem eher gemächlichen Spielstil.
Während die Sprinter auf die Jagd gehen können, bleiben die ruhigeren Spieler in der Nähe der Punkte und verteidigen die Stellung gegen anrennende Feinde.
Was macht der 2vs2-Modus anders? Gunfight kehrt in der üblichen Größe zurück und wird wieder ein 4-Spieler-Modus. Doch das ganz normale Feuergefecht wird es nicht.
Denn ihr könnt euch mit dieser Variante eure Loadouts selbst zusammenstellen. Bisher bekamt ihr hier zufällige Waffen und Ausrüstung oder konntet euch zum Start herumliegende Waffen schnappen. Doch nun spielt ihr mit eurem eigenen Loadouts, ganz nach eurem Geschmack.
Wenn ihr direkt Lust auf ein paar Runden Feuergefecht bekommen habt, schnappt euch einen Kumpel und geht gemeinsam unsere Tipps fürs 2vs2 durch.
Shipment 24/7? Schon wieder? Die 24/7-Modi haben mittlerweile offenbar ihre eigene Rotation und wechseln regelmäßig zwischen “Shoot oder Ship, egal”, “Shoot House 24/7” und “Shipment 24/7”.
Die Dauerschleife auf den vergleichsweise kleinen Maps ist bei den Spielern beliebt und es gab große Proteste, wenn mal die kleinen Karten aus der Rotation verschwinden.
Insbesondere Shipment bietet die besten Bedingungen, um Waffen zu leveln und viele Erfahrungspunkte zu sammeln. In der letzten Woche der verlängerten Season 1 aktiviert Infinity Ward Doppel-XP für alle Spieler. Wenn ihr noch Stufen des Battle Pass offen habt oder eine Waffe hochziehen wollt, spielt die 24/7-Rotationen auf den kleinen Maps. Es lohnt sich.
Shipment ist seit dem Start der Season 1 ein Dauerbrenner und verdammt stressig. Die Spieler stehen drauf.
Der Modus, den sich die Spieler für Season 2 wünschen
Mit dem neuen Modus bringt Modern Warfare frischen Wind in die Playlist, doch so manche Spieler warten auf einen anderen Modus, der nicht mal schnell in der Playlist landen wird – Battle Royale.
Wie wahrscheinlich ist ein Release mit Season 2? Ein Leaker meinte vor einigen Tagen, dass er deutliche Hinweise auf ein Release mit Season 2 sieht. Ob das kommt, wird sich zeigen. Doch die Hinweise verdichten sich.
Welchen Spielmodus wünscht ihr euch noch für Modern Warfare? Oder seid ihr mit den Standards zufrieden und spielt die verrückten Modi gar nicht so sehr, sondern lieber verrückte Waffen:
Kürzlich stellte Apex Legends seine neue Legende, den krassen Nahkämpfer “Forge” für die Season vor. Doch Forge wurde jetzt aber hinterlistig während eines Interviews ermordet. Offenbar von der eigentlichen neuen Legende Revenant, die ihr vielleicht bald spielt.
Wie ist Forge gestorben? Auf dem YouTube-Kanal von Apex Legends wurde ein Video veröffentlicht, das zum Thema “Geschichten aus den Outlands” ein Interview mit der neuen Legende Forge zeigt.
Lisa Stone führt das Interview mit James “The Forge” McCormick. Man spricht darüber, wie es sich für den Fighter anfühlt, jetzt in Apex Legends zu kämpfen. Forge erklärt, dass die Legenden noch nie einen Gegner wie ihn getroffen hätten. Alles deutet daraufhin, dass der Nahkampf sein Spezialgebiet ist.
Dann kommt es zu “technischen Schwierigkeiten”, das Licht flackert. Und das Interview nimmt eine überraschende Wende.
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Hinter dem Nahkämpfer taucht plötzlich ein anderer Charakter auf. Packt Forge an der Schulter und verwandelt seine andere Hand in Klingen, um diese vermutlich in den Rücken von The Forge zu rammen. Vorher schaltet die Kamera auf die Reporterin. Den eigentlichen Angriff kann man nur erahnen, als das Blut auf Miss Stone spritzt.
Als die ihre Augen wieder öffnet, muss sie vor Entsetzen schreien. Es scheint, als wurde die neue Legende Forge bereits vor ihrem Release in Season 4 von Apex Legends umgebracht.
Wer war das? Wir haben euch Forge mit seiner starken Linken bereits vorgestellt. Ein Dataminer fand einige Fähigkeiten des Brawlers, darunter Kinnhaken und Greifhaken. So sollte Forge in Apex Legends aussehen und kämpfen.
“Ruhe sanft, Jimmie “Forge” McCormick – Niemals besiegt (mit einer Ausnahme)” liest man dort. Sicher ist, dass Forge einmal besiegt wurde. Aber ist er deshalb tot? Kommt er nie zu Apex Legends? Das ist unklar.
So verabschiedet man sich auf der offiziellen Webseite von Apex Legends von The Forge
Auf Twitter gibt es weitere Informationen über den Zustand von Jimmie. Mit einer Grafik erklärt das Team des fiktiven Fernsehsenders Outlands Television:
Wie viele von euch bereits wissen, gab es heute Morgen einen Zwischenfall auf Talos, der mehrere Mitglieder der OTV-Familie betrifft. […] Jimmy “Forge” McCormick wurde von einem unbekannten Angreifer brutal attackiert. […] McCormick wurde am Tatort für tot erklärt. […]
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Eine Sicherheit, dass Forge nun wirklich tot ist, gibt es aber nicht. Immerhin wurden im Datamining viele Fähigkeiten und Details zu dem Charakter gefunden.
Steht er also wieder auf oder hat das Respawn-Team gezielt so viele Fähigkeiten entworfen, nur, um mit Hilfe der Dataminer die Spieler zu täuschen? Was glaubt ihr?
Tritt hier Revenant auf und greift The Forge an?
Ein genialer PR-Move von Apex Legends, um Revenant vorzustellen?
Wer war der Angreifer? Das war höchstwahrscheinlich Revenant. Eine Legende, die auch bereits im Datamining gefunden und vorgestellt wurde.
Man vermutete, dass Revenant die Legende werden solle, die Apex Legends mit Seasons 4 ins Spiel bringt. Die Vorstellung von Forge durchkreuzte diese Pläne. War Forge nur ein Mittel zum Zweck, um den Einstieg von Revenant spektakulär zu machen und zu demonstrieren, wie fies die neue Legende wird?
Das steckt dahinter: Offenbar lassen sich die Studios mittlerweile immer mehr einfallen, um auf “Neue Seaons” aufmerksam zu machen:
Bei Apex Legends scheint man jetzt eine neue Legende als Köder entworfen zu haben, nur um den dann spektakulär zu killen und der eigentlichen Legenden einen “Bad-Ass”-Bonus zu verschaffen
In zwei Wochen startet eine neue Aktivität in Destiny 2. Warum ihr dafür schon Mal sparen solltet und welche Infos wir sonst zum “Empyrianisches Fundament” haben, lest ihr hier.
Was ist in Destiny 2 los? Aktuell läuft in Destiny die Saison der Dämmerung. Noch gut einen Monat lang stehen Osiris, seine Zeitmaschine und Saint-14 im Fokus, bevor die noch unangekündigte Season 10 im März startet.
Ein Blick auf die Roadmap zeigt, dass am 4. Februar ein neuer saisonaler Inhalt auf uns wartet: Empyrianisches Fundament. Die Aktivität soll für alle Spieler von Destiny 2 frei zugänglich sein. In diesem Artikel fassen wir zusammen, was zu Triumphen, Quests und reichlich Investition bekannt ist.
Am 4.2. geht’s los – kostenlos für alle
Empyrianisches Fundament – Das wissen wir
Über den eigentlichen Ablauf der Aktivität ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht allzu viel bekannt. Jedoch wissen wir schon jetzt, dass ihr eure Spendierhosen anziehen müsst.
Darum solltet ihr jetzt sparen: Stolze 5000 Einheiten von Polarisiertem Fraktalin wollen im Verlauf der Aktivität gespendet, genauer investiert werden. Scheinbar bauen wir durch unser abgegebenes Fraktalin etwas Größeres auf.
Was genau durch unsere Spenden finanziert wird, werden wir wohl erst zum Ende der Season, beziehungsweise zum Start von Season 10, sehen. Was ihr sonst mit Polarisiertem Fraktalin anstellen könnt, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst:
Ein neuer Boss ist dabei: Pünktlich zum Start der neuen Aktivität, hält ein neuer Boss Einzug in die Sonnenuhr. Der vierte und finale Psion-Schinder hört auf den Namen “Inotam, die dreieinige Vergessenheit”.
Ob der Boss eine Kombination aus den drei ursprünglichen Psionen wird oder für sich selbst steht, lässt sich aktuell nur vermuten. Zumindest der Beinahme “dreieinige Vergessenheit” lässt Spekulationen auf eine Art Fusion oder eine Art Best-Off-Schinder zu.
Die drei Psione sind Schwestern – wie Inotam in das Verwandtschaftsverhältnis passt, sehen wir am 4.2.
Das wissen wir über Quests: In der Datenbank Light.gg lassen sich aktuell schon Quests finden, welche mit dem Empyrianischen Fundament in Zusammenhang gebracht werden.
Im Verlaufe der Aufgaben müsst ihr euch in der Sonnenuhr beweisen und einen Kern ergattern. Dieses Item müsst ihr mit Sphären des Lichts aufladen und in den Turm-Obelisken integrieren.
Auf der Roadmap ist verzeichnet, dass das Empyrianische Fundament für alle Spieler zugänglich sein wird. Die Sonnenuhr steht jedoch nur Besitzern der aktuellen Season 9 zur Verfügung. Ob es sich hier um getrennte Aufgaben handelt oder ob eventuell alle Nutzer die Sonnenuhr besuchen dürfen, können wir derzeit nicht sagen.
Titel-Jäger werden endlich zum “Retter”: Durch die Ankunft von Inotam und die Aktivitäten rund um das Empyrianische Fundament, können Titel-Jäger endlich den saisonalen Titel abschließen.
Bislang fehlen für den prestigeträchtigen Namenszusatz noch drei Triumphe:
Inotam bezwingen
Inotam in der legendären Version der Sonnenuhr erledigen
“Torch-Bearer” (etwa Fackelträger) – Für diesen Triumph müsst ihr die Restaurationsarbeiten am Emyprianischen Fundamant beenden (warscheinlich durch Spenden).
Habt ihr auch diese letzten Hürden überwunden, dürft ihr euch endlich “Retter” (eng. Savior) nennen. Der finale Triumph gewährt euch zudem einen Shader mit dem verheißungsvollen Namen Leuchtturm-Sonne.
Wie großzügig ihr gespendet habt, lässt sich mit dem Emblem “Restoratives Licht” verfolgen
Seid ihr auf das letzte Mysterium der Season 9 gespannt? Spart ihr schon kräftig Fraktalin oder freut ihr euch auf den saisonal Titel? Warum wir mit dem Empyrianischen Fundament etwas Großes aufbauen könnten, lest ihr hier:
Duelyst (PC) schien ein so interessanter Vertreter der Online-Kartenspiele zu werden und sah wie ein starkter Konkurrent für Hearthstone aus. Doch jetzt schließen die Server von Duelyst auf Steam für immer.
Was ist Duelyst? Das Onlinespiel wollte einen etwas anderen Ansatz im Genre der Online-Kartenspiele wie etwa Hearthstone versuchen. Denn auf einem Spielfeld seht ihr eure mit den Karten beschworenen Einheiten und kämpft dann mit diesen rundenweise, während ihr sie durch weitere Karten bufft.
So stellt Duelyst eine Art Mix aus Rundenstrategie und Kartenspiel dar.
Gute Steam-Reviews, aber wenige Spieler
Wie erging es dem Spiel? Duelyst wurde zum Teil per Crowdfunding finanziert. 2015 kam es in eine Open Beta als Free2Play und hatte im April 2016 seinen Release auf Steam.
Als Duelyst startete, gab es einiges Lob für das interessante Spielprinzip. Denn es brachte durch den Mix aus Strategie und Karten wie in Magic: The Gathering frischen Wind ins Genre.
Darüber hinaus gab es etwas mehr zu sehen als in den regulären Online-Kartenspielen. Immerhin bewegten sich die Einheiten auf dem Spielfeld und kämpften gegeneinander. Die generelle Bewertung des Spiels auf Steam liegt bei 81 Prozent und ist damit sehr positiv.
Im laufe der Jahre erschienen 6 Erweiterungen für das Spiel, die letzte im November.
Allerdings war Duelyst nie richtig erfolgreich. Die Spielerzahlen zum Start im Sommer 2016 lagen laut Steamcharts bei 2.344 im Peak. Inzwischen sind sie auf 99 gesunken.
Was passiert nun? Die Entwickler gaben bekannt, dass sie Duelyst zum 27. Februar abschalten. Das Team ist traurig, diesen Schritt gehen zu müssen.
Es ist nie einfach, sich von einem Spiel zu verabschieden, und es ist immer am schwierigsten, wenn man das Spiel so liebt, wie wir alle Duelyst lieben. Wir sind unglaublich stolz auf die Anstrengungen, die unsere Entwickler im Laufe der Jahre in Duelyst unternommen haben, und noch stolzer auf die erstaunliche Community von Freunden und Spielern, die Duelyst genossen haben. Wir möchten uns bei allen dafür bedanken, dass ihr ein Teil der Duelyst-Familie seid.
Team von Duelyst
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Was geschieht mit der Ingame-Währung? Ab sofort ist es nicht mehr möglich, Diamanten zu kaufen. Wer kürzlich welche erworben hat, der kann sein Geld zurückfordern. Es ist aber auch möglich, die Diamanten im Spiel auszugeben, solange es noch läuft. Die Kosten für Orbs, die ihr mit den Diamanten kaufen könnt, wurden deutlich reduziert.
Was meinen die Spieler zum Aus von Duelyst? Die Fans zeigen sich enttäuscht, mochten sie das Kartenspiel doch im Grunde ganz gerne.
Oberic meint auf Steam: „Sie fahren die Server am 27. Februar 2020 herunter. Das Spiel war lange Zeit gut, dann kaufte Bandai Namco die Entwickler und wir bekamen keine Updates mehr.“
Architekt schreibt: „Es machte eine Menge Spaß, solange es andauerte. RIP Duelyst.“
Oil Inc. erklärt: „Es war von Anfang an ein toller Lauf und ich wünschte, er hätte länger dauern können.“
Hattet ihr Duelyst gespielt? Seid ihr auch traurig, dass das Spiel bald abgeschaltet wird? Oder weicht ihr einfach auf andere Spiele wie Legends of Runeterra aus?
In Pokémon GO könnte schon bald das nächste Kostüm-Pikachu ins Spiel kommen. Dataminer fanden Avatar-Outfits, die das Wrestler-Pikachu andeuten.
Was genau wurde entdeckt? Dataminer Chrales fand ein komplettes Outfit für euren Avatar, welches schon bald in den Shop kommen könnte. Ihr könnt euren Avatar dann wie ein Wrestler-Pikachu anziehen.
Das Outfit deutet an, dass bald dieses besondere Kostüm-Pikachu ins Spiel kommen könnte. Passend dazu haben einige Trainer auch schon plausible Vermutungen.
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Das wird zur Veröffentlichung vermutet: Das Wrestler-Pikachu könnte ideal zum Start der PvP-Liga kommen. Immerhin ist es ein Kämpfer und würde zu den Trainer-Kämpfen passen.
Die einzigen beiden Pokémon, welche in den Konsolenspielen Flying Press lernen konnten, waren Resladero und das Wrestler-Pikachu. Da Resladero aus der 6. Generation ist und noch nicht erscheinen wird, könnte Flying Press von dem besonderen Kostüm-Pikachu beherrscht werden.
Das muss man beachten: Bislang wurde allerdings nur das Avatar-Outfit gefunden. Das Wrestler-Pikachu selbst ist noch nicht aufgetaucht. Dies könnte zu einem späteren Zeitpunkt eingeführt werden, doch das bleibt erstmal abzuwarten.
Was steckt hinter Wrestler-Pikachu? Das Wrestler-Pikachu tauchte in den Konsolenspielen Rubin und Saphir auf. Dort konnte man ein Cosplay-Pikachu erhalten, welches unter anderem das Kostüm eines Wrestler tragen konnte. Neben dem Wrestler gab es unter anderem noch Kostüme von einem Rocker oder einem Professor.
Das Wrestler-Pikachu ist einem Luchador nachempfunden, in Mexiko ist das “Lucha Libre” das professionelle Wrestling. Dort tragen Kämpfer die typischen Gesichtsmasken.
Das sind alle 5 Kostüme vom Cosplay-Pikachu. Quelle: PokéWiki
Wann könnte die PvP-Liga kommen? Die PvP-Liga und damit dann möglicherweise auch Wrestler-Pikachu soll irgendwann im Frühjahr 2020 erscheinen.
Echtra Games hat Torchlight Frontiers (PC) den neuen Namen Torchlight 3 gegeben und verändert das Spielprinzip, um zurück zu den Wurzeln zu gehen. So wird das Spiel kein MMO mehr sein und auch das Free2Play-Modell ist vom Tisch.
Was sollte Torchlight Frontiers ursprünglich werden? Designer Max Schaefer erklärte 2018 in einem neuen Video, dass Torchlight Frontiers definitiv ein MMO wird.
Ihr solltet in einer persistenten Onlinewelt unterwegs sein, euch mit anderen Spielern zusammenschließen und gemeinsam gegen Monster kämpfen. Zudem war geplant, dass sich die Welt stetig entwickelt.
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Was wurde jetzt angekündigt? Wie Max Schafer bekannt gab, heißt Torchlight Frontiers jetzt Torchlight 3. Der neue Name soll verdeutlichen, in welche Richtung man mit dem Spiel jetzt geht. Zurück zu den Wurzeln lautet die Devise.
Als wir mit der Entwicklung von Torchlight Frontiers angefangen haben, konzentrierten wir uns auf die Erstellung einer gemeinsamen Welt. Während der Entwicklung entdeckt man oft, welche Art von Spiel man entwickeln will, und wir haben erkannt, dass Torchlight Frontiers ein wahrer Nachfolger von Torchlight I & II sein sollte. Basierend auf dieser Erkenntnis und dem zahlreichen Feedback unserer Alpha-Tester haben wir beschlossen, dass Spiel zurück zu seinen Wurzeln zu bringen und es nach den klassischen Torchlight-Spielen zu gestalten, die so beliebt bei ARPG-Fans geworden sind. Wir möchten uns bei unserer engagierten Spielergemeinschaft für ihre Unterstützung und ihr konstruktives Feedback in der frühen Entwicklungsphase bedanken.
Max Schaefer, CEO von Echtra Games und Co-Gründer des Torchlight-Franchises
Torchlight Frontiers heißt jetzt Torchlight 3.
So soll das neue Torchlight 3 werden
Was genau ändert sich? Es gibt eine ganze Reihe von Änderungen, die vom Spielprinzip bis zum Bezahlmodell reichen.
Die MMO-Elemente treten in den Hintergrund. Die meisten Spielgebiete sind jetzt standardmäßig auf Privat gestellt. Ihr trefft dort keine anderen Spielern mehr.
Mitspieler könnt ihr aber in den Städten für eure Missionen rekrutieren.
Das gesamte Charakterfortschritts-System wird verändert. Es gibt keine horizontale Entwicklung mehr. Ihr verbessert euren Helden ähnlich wie in Torchlight 1 und Torchlight 2 linear.
Begleiter wie in den Vorgängern unterstützen euch, darunter ein Alpaka, eine Eule und ein Hund.
Ihr folgt der Story im Spiel nun anhand einer klassischen Akte-Struktur.
Ihr wählt bei Charakter-Erschaffung zwischen einem Online- und einem Offline-Modus. Ein Offline-Held kann aber nicht online spielen.
Es gibt keinen Ingame-Store mehr, in dem ihr mit Echtgeld einkaufen könnt.
Das Spiel erscheint nicht mehr mit Free2Play-Modell, sondern als Buy2Play-Titel über Steam.
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Wie reagieren die Spieler auf die Umstellung? Die Meinungen sind etwas gespalten. Manche hatten sich auf ein MMO im Torchlight-Universum gefreut und sind nun enttäuscht, andere begrüßen die Umstellung.
Urza1234 schreibt auf reddit: „Wenn ich ein klassisches ARPG spielen wollte, hätte ich Grim Dawn, Wolcen, Last Epoch, Pagan oder eine der anderen Indie-Optionen wählen können. Ich habe auf Torchlight Frontiers gewartet, weil das Modell eine gewisse Langlebigkeit hatte, aber ich vermute, ich werde es dann eben nicht spielen.“
?? johnny ?? meint auf Twitter: „Das scheint ein großer Schritt in die richtige Richtung zu sein und ich freue mich darauf, das „neue“ Spiel auszuprobieren.“
Torchlight 3: Release Sommer 2020 auf Steam
Wann erfolgt der Release? Der Release von Torchlight Frontiers war eigentlich 2019 geplant, woraus aber nichts wurde.
Torchlight 3 soll nun in diesem Sommer auf Steam veröffentlicht werden. Ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Allerdings könnt ihr ab dem 29. Januar in einer Closed Alpha mitmachen.
Was meint ihr zu dieser doch ziemlich großen Veränderung bei Torchlight Frontiers, respektive Torchlight 3? Hättet ihr lieber die MMO-Variante spielen wollen oder freut es euch, dass wir nun ein eher klassisches Hack ‘n Slay bekommen?
Hat WoW uns alle getrollt? Zumindest besteht diese Chance. Denn vielleicht war das Ende von N’Zoth gar nicht das richtige Ende…
Egal wie man es auch dreht und wendet, mit dem Abschluss-Cinematic nach dem Bezwingen von N’Zoth hat Blizzard sich keine Freunde unter den Fans von World of Warcraft gemacht. Doch wäre es möglich, dass das gar nicht das finale Ende des alten Gottes in Patch 8.3 ist? Einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es noch. Ob der sich bewahrheitet, werden die nächsten Tage zeigen. Denn auf der mythischen Schwierigkeit könnte N’Zoth noch eine Besonderheit haben.
Worum geht es? Wer ins „Dungeon Journal“ von World of Warcraft schaut, der kann sich schon eine grobe Übersicht der Kämpfe anschauen und erfahren, welche Fähigkeiten Bosse benutzen. So haben Spieler auch schon vor dem Kampf einen groben Eindruck davon, was der jeweilige Boss so drauf hat.
Diese Einträge sind nach Schwierigkeitsstufen geordnet, sodass man sich genau anschauen kann, was Bosse etwa auf LFR-Schwierigkeit können und was sie hingegen in der heroischen oder mythischen Schwierigkeit auf dem Kasten haben. N’Zoth hat in der mythischen Variante hier einen Satz stehen, der Hoffnung macht. Dort steht nämlich:
Während sich die Tentakel von N’Zoth dem Verderber um die Herzkammer schlingen, entfesseln Magni und MUTTER die Macht der Schmiede des Ursprungs, um den Plänen des Verderbers ein Ende zu bereiten.
Hoffen sie zumindest.
Klar ist, dass dieser Satz der Hinweis auf eine zusätzliche Phase ist, die es nur im mythischen Modus gibt und über die bisher nichts bekannt ist. Ob er noch eine tiefere Bedeutung hat, die sogar Einfluss auf die Story nehmen könnte, bleibt abzuwarten.
Was wäre möglich? Mit etwas Fantasie wäre es möglich, dass das bisherige End-Cinematic gar nicht das tatsächliche Ende ist. Einige Spieler vermuten, dass dieses Cinematic quasi das „schlechte Ende“ darstellt, also eine weitere Illusion von N’Zoth, die uns nur glauben lässt, dass wir gewonnen haben.
Es wäre möglich, dass das „gute Ende“, in dem die Helden diese Illusion durchschauen und zerstören, lediglich im mythischen Modus zu sehen ist und danach allen Spielern zugänglich gemacht wird.
So wäre es denkbar, dass der Kampf bis zu der Stelle andauert, an welcher der Held von Azeroth die Energie kanalisiert und auf N’Zoth abfeuert. Anstatt des bisher bekannten (und verhassten) Cinematics könnte der Kampf hier weitergehen und etwas anderes zeigen.
Am
Ende ist das natürlich nur eine kleine Hoffnung, bei der man schon
einen mittelgroßen Aluhut braucht, um daran zu glauben. Was dran
ist, erfahren wir wohl, sobald die ersten Profigilden diesen Kampf
erreichen.
Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt – in diesem Fall direkt nach N’Zoth.
Der bekannte Twitch-Streamer und ehemalige Overwatch-Pro Daniel „Dafran“ Francesco hat sich zum Wechsel der Overwatch League von Twitch auf YouTube geäußert. Er sieht das eher kritisch, fürchtet um den „Tod“ der Liga, lässt sich aber überraschen.
Das sagt Dafran: In seinem Stream vom 26. Januar 2020 hat der Streamer Dafran sich mit seinem Chat über die Zukunft der Overwatch League unterhalten. Auf die Frage, was er zu YouTube Gaming denkt, sagt er: „Kumpel, wir könnten überrascht werden. Es gibt eine Menge Normies auf YouTube.“
Das meint er vermutlich nicht negativ. Es könnte gut sein, dass er damit andeuten will: Auf YouTube gibt es ein viel größeres potentielles Publikum als nur Gamer. Das könnte was werden.
Allerdings ist Dafran kritisch, ob die Overwatch League das Niveau der Zuschauerzahlen auf Twitch halten kann:
Die Chance ist auch hoch, dass die Overwatch League einfach vollständig stirbt. Das ist sehr wahrscheinlich, denke ich. Und mit sterben meine ich: 50.000 Zuschauer.
Wer ist Dafran? Dafran war früher selbst in der Overwatch League als Spieler tätig. Hier hat er für Atlanta Reign gespielt. Er verließ die Liga jedoch im März 2019, um stattdessen zu streamen und zu chillen, wie er sagt.
Bisher scheint die Streaming-Karriere für Dafran gut zu laufen. Dafran hatte in den vergangenen 365 Tagen im Schnitt 4.300 Zuschauer und hat im Moment knapp 520.000 Follower. Und das, obwohl er in der Vergangenheit mit zweifelhaften Inhalten aufgefallen ist.
Overwatch League und
Blizzard auf YouTube
Darum geht es überhaupt: Grund des Gesprächs über YouTube Gaming ist der kürzliche Wechsel der Overwatch League zu YouTube. Activision Blizzard hat nach dem Ende des zweijährigen Exklusiv-Vertrags mit Twitch nun einen Vertrag mit Google.
Die Overwatch League und einige andere E-Sports-Events von Activision Blizzard laufen nun auf YouTube.
Die Synergie ist eines der wichtigsten Features in Temtem. Wir zeigen euch, wie sie funktioniert und sich auf eure Kämpfe auswirkt.
Was ist Synergie? Dies ist ein wichtiges Feature für die Kämpfe mit euren Temtems und einer der zahlreichen Unterschiede zu den Pokémon-Spielen. Durch Synergie können sich Attacken untereinander verstärken und so mehr Schaden verursachen. Dabei sind die Typen der Attacke und der Temtems entscheidend.
Hier zeigen wir euch die Funktionsweise der Synergie und erklären euch, weshalb ihr unbedingt auf diese Synergie setzen solltet.
Das müsst ihr über Synergien in Temtem wissen
So funktionieren die Synergien: In Temtem schickt ihr immer zwei Monster in den Kampf und diese beiden Monster müssen miteinander harmonieren, damit ihr die Synergie ausnutzen könnt.
Die Synergien entstehen durch den Einsatz beider Temtems im Kampf
Manche Attacken werden im Kampf nämlich stärker, wenn das Partner-Temtem von einem bestimmten Typ ist. Genau das ist dann die Synergie. Der Angriff Aqua Stone, eine Attacke von Typ Wasser, wird stärker, wenn euer zweites Temtem von Typ Erde ist. Wenn ihr also ein Temtem mit Aqua Stone besitzt, solltet ihr es zusammen mit einem Erde-Temtem kämpfen lassen. Das gleiche Prinzip funktioniert bei zahlreichen weiteren Temtems und Attacken.
So wird die Attacke dann verstärkt: Dieser Boost kann ganz unterschiedlich aussehen. Unterm Strich macht es euch aber im Kampf stärker. Im Falle von Aqua Stone könnt ihr dank der Synergie einen Bonus von 24 Schadenspunkten verzeichnen. Es gibt aber auch Angriffe, die noch viel stärker werden, nur weil ihr die Synergie ausnutzt.
Lohnen sich diese Synergien also? Definitiv. Je nach Attacke und der jeweiligen Synergie, kann sich der Angriff deutlich verstärken. Vor allem zu Beginn, wo ihr noch nicht so starke Monster habt und auch noch nicht ein breites Team zur Verfügung habt, solltet ihr auf die Synergien setzen. Eure Starter-Temtems können übrigens auch von den Synergien profitieren.
Eine solche Verstärkung kann am Ende der Unterschied im Kampf machen und ist umso wichtiger für euch. Informiert euch also genau über die Attacken und deren Synergien und nutzt sie im nächsten Kampf aus.
Schon eure Starter-Temtems können von den Synergien profitieren
Das solltet ihr beachten: Baut euch also Zweierteams aus euren Temtems zusammen, die zusammen eine Synergie ergeben. Vor allem gegen starke Gegner, wie beispielsweise euren Rivalen Max, solltet ihr dann die Synergien nutzen. Achtet aber auch darauf, dass ihr dabei die Effektivität der jeweiligen Attacken berücksichtigt.
Es bringt nichts, wenn ihr eine starke Synergie habt, die Attacke an sich aber nicht effektiv gegen das andere Monster ist.
Damit ihr möglichst viele Synergien erreicht, braucht ihr viele Temtems. Hier findet ihr alle in der Start-Region Deniz:
Mit Legends of Runeterra hat LoL-Macher Riot nun sein eigenes Kartenspiel auf dem Markt. Die offene Beta ist gestartet und für alle Interessierten zugänglich. Aber wie fängt man eigentlich richtig an? Wir erklären es euch in unserem großen Einsteiger-Guide.
Legends of Runeterra
ist ein umfassendes und komplexes Spiel. Wer neu damit anfangen will,
kann schnell von der Vielfalt der Karten, der Regionen und der
Keywords überwältigt werden. Besonders, wer noch keine Erfahrung
mit Kartenspielen hat, sieht vermutlich kein Land.
Aber mit ein wenig Arbeit und Hilfe steigt ihr ganz leicht ein und werdet mit der Zeit immer besser. Unser Guide soll euch so gut auf Legends of Runeterra vorbereiten, dass ihr nicht vollkommen aufgeschmissen seid, wenn ihr eure ersten Runden spielt.
[toc]
Video zum Guide
Begleitend zu unserem Guide hat der YouTuber und Twitch-Streamer Cirouss ein Video erstellt. Damit ihr in Aktion sehen könnt, worüber wir hier im Guide schreiben, haben wir sein Video für euch eingebettet:
https://www.youtube.com/watch?v=-BybK1P-zbM
Was ist Legends of
Runeterra?
Das ist das Spiel: Legends of Runeterra ist ein Sammelakrtenspiel (oder Collecting Card Game, kurz CCG) von „League of Legends“-Macher Riot Games. Es gehört zu den sechs Spielen, die der Konzern im Oktober 2019 angekündigt hat, und befindet sich in der Open Beta.
Legends of Runeterra funktioniert dabei grob ähnlich wie Hearthstone oder Magic The Gathering: Arena. Ihr sammelt Karten, baut Decks und tretet gegen andere Spieler an. Allerdings bringt es Features und Eigenheiten, die es stark von den genannten Spielen unterscheiden und die wir weiter unten genauer erklären.
Legends of Runeterra kann aktuell nur auf dem PC gespielt werden und ist kostenlos. Eine mobile Version gibt es bereits zur Vorregistrierung im Google Play Store. Für Apple gibt es bereits einen Verweis auf der offiziellen Seite, aber noch keinen Eintrag im App Store. Ein Datum für den offiziellen Release von LoR und LoR Mobile gibt es aber noch nicht.
So spielt ihr
Legends of Runeterra
Zum Einstieg
erklären wir euch, wie Runeterra überhaupt gespielt wird. Das soll
euch einen kurzen Einblick in das Spiel geben und zeigen, was euch in
LoR erwarten wird.
Gibt es ein
Tutorial?
So startet ihr: Legends of Runeterra bietet ein umfassendes Tutorial mit 13 verschiedenen Einführungs-Szenarien. In diesen lernt ihr grundlegend
wie ihr eine Runde spielt
was es im Spiel zu beachten gibt
was Schlüsselworte („Keywords“) sind und was sie tun
worauf ihr beim Angreifen und verteidigen achten müsst
wie ihr eine Runde gewinnt
Wir empfehlen dringend, sämtliche Tutorials zu spielen. Ihr erhaltet dadurch sowohl einen groben Überblick darüber, was ihr in Legends of Runeterra zu tun habt, als auch einige Belohnungen.
Die Tutorials sollten euch mit genügend Erfahrungspunkten versorgen, um die ersten Aufgaben abzuschließen und so eine kleine Sammlung an Karten und Gegenständen für den Start anzulegen.
Angreifen, Blocken, Gewinnen
So läuft eine Runde ab: In Legends of Runeterra spielt ihr im stetigen Wechsel mit dem Gegner. Jede Runde ist in mehrere Spielzüge aufgeteilt, ähnlich wie in Magic. Dazu kommt, dass ihr jede Runde Mana erhaltet, ähnlich wie in Hearthstone.
In den Runden könnt
ihr abwechselnd Karten ausspielen, Zauber wirken, angreifen und
blocken. Angreifen darf dabei immer nur der Spieler mit dem
Angriffs-Token. Der Verteidiger wählt in der Regel, wie er blockt.
Eine Runde ist dann gewonnen, wenn der gegnerische Nexus auf 0 Lebenspunkte gebracht wurde. Ihr startet mit 20. Einige Karten bringen eine eigene Siegesbedingung mit und ignorieren die Lebenspunkte des Nexus.
Was ist Mana? Mit Mana könnt ihr Karten spielen. Jede Karte hat Manakosten, die am oberen linken Rand angezeigt werden. Ihr erhaltet jede Runde ein weiteres Mana und in jeder Runde wird das Mana voll aufgefüllt.
Überschüssiges
Mana verfällt nicht, sondern fließt in das Zauber-Mana. Bis zu drei
Mana könnt ihr ansammeln und in die Folgerunden übertragen. Diese
maximal drei Zauber-Mana können nur für Zauber ausgegeben werden.
Was ist das Angriffs-Token? Das Angrifs-Token zeigt an, welcher Spieler angreifen darf. Für den Angriff wählt er Verbündete und zieht sie aufs Feld. So startet er den Angriff und unterbindet das Spielen weiterer Karten des Gegners (Ausnahme: schnelle und sofort wirkende Karten).
Die verschiedenen Spielarten von LoR
Diese Spielarten gibt es: In Legends of Runeterra gibt es aktuell vier verschiedene Spielmodi. Diese unterscheiden sich zum Teil grundlegend:
Gegen Spieler: Ihr spielt gegen echte Gegner mit einem selbstgebauten Deck („constructed“). Dabei könnt ihr zwischen „normal“ (ungewertet) und „ranked“ (gewertet) auswählen.
Gegen KI: Ihr spielt ungewertete Spiele gegen den Computer. Hier könnt ihr Decks testen oder erste Runden ausprobieren.
Expedition: Ihr stellt aus zufällig ausgewählten Karten ein Deck zusammen und baut es während der Expedition immer weiter aus . Vergleichbar mit „Draft“ (Magic) oder „Arena“ (Hearthstone). Mehr dazu findet ihr in Kürze in unserem Guide.
Einführung: Spielt die einzelnen Tutorials.
Wer noch nie Kartenspiele dieser Art gespielt hat, dem raten wir vorerst von der Expedition ab, da diese einen Eintritt kostet. Spart euch die Eintritts-Tokens und Preise lieber erst einmal, bis ihr mit dem Spiel etwas warm geworden seid.
Decks bauen und
Karten kennenlernen
Das Herz von Legends
of Runeterra sind die verschiedenen Karten. Hier gibt es Dutzende
verschiedener Kreaturen, Zauber und Champions, die ihr zu Decks
zusammenstellen und damit gegen andere antreten könnt.
Champions,
Verbündete, Zauber und mehr
Welche Kartentypen gibt es? In Legends of Runeterra gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Karten: Zauber und Einheiten. Diese unterscheiden sich aber noch einmal in verschiedene Kategorien.
Bei den Einheiten
gibt es
Champions
und Begleiter
Ein Champion: Fiora.
Bei den Zaubern gibt
es
langsame
schnelle
und Sofort-Zauber
Mehr zu den Zaubern findet ihr im Abschnitt Zauber. Champions und Begleiter werden auf Karten unter dem Wort „Verbündete“ zusammengefasst.
Einige Verbündete haben dazu noch Gruppen. Dazu zählen etwa „Elite“, „Spinne“ oder „Poro“. Außerdem gibt es sämtliche Karten in den Seltenheiten Gewöhnlich, Selten, Episch und Champion.
Die meisten Karten in Legends of Runeterra besitzen außerdem sogenannte “Keywords”, Schlüsselwörter. Mehr dazu findet ihr im Abschnitt Schlüsselwörter/Keywords.
Eine Besonderheit zu Champions: Ein Champion ist einzigartig auf eurer Seite des Feldes. Überschüssige Champions werden zu ihrem entsprechenden Zauber.
Das heißt, wenn ihr beispielsweise Garen spielt und noch eine Garen-Karte auf der Hand habt, wird dieser Garen auf der Hand zum Zauber „Garens Urteil“, seinem sogenannten Championzauber. Verschwindet Garen vom Feld, wird Garens Urteil wieder zu einem Champion.
Zauber
Was sind Zauber? Anders als Verbündete sind Zauber Karten, deren Effekt sofort in Kraft tritt und die in der Regel verbraucht werden. Sie können mit normalem Mana oder Zauber-Mana gespielt werden.
Sie gewähren häufig
Stärkungs-Effekte wie Barrieren oder Status-Stärkungen oder fügen
Schaden zu. Sie können aber auch Einheiten beschwören, Karten
kopieren und mehr.
Wie werden Zauber gespielt? Zauber könnt ihr grundsätzlich wie jede andere Karte spielen. Allerdings spielt bei ihnen die Reihenfolge eine große Rolle. Hier gilt die Regel des „Stapels“ oder „last in, first out“.
Bildquelle: Cirouss.
Das bedeutet, dass der Zauber, der als letztes gespielt wurde, als erstes in Kraft tritt. Auf dem Spielbrett könnt ihr euch das grob damit merken, dass ihr die Zauber von links nach rechts lesen könnt. Sind sie gespielt, tritt immer zuerst der Zauber links außen in Kraft.
Diese Keywords haben Zauber: Zauber haben jedoch dazu noch eine besondere Eigenschaft. Sie haben drei spezielle, eigene Keywords, die anzeigen, wann und wie sie gespielt werden:
Langsam: Können nur außerhalb von Kämpfen und anderen Zaubern gespielt werden. Der Gegner kann reagieren.
Schnell: Kann jederzeit gespielt werden. Der Gegner kann reagieren.
Sofort: Kann jederzeit gespielt werden. Gegner können nicht reagieren.
Karten kaufen und herstellen
Eure hauptsächliche
Quelle für neue Karten werden am Anfang vermutlich die verschiedenen
Reisen der Regionen sein. Hier erhaltet ihr Karten-Packs und mehr.
Ihr könnt euch Karten aber auch direkt kaufen oder herstellen.
So stellt ihr neue Karten mit Splittern her: Ähnlich wie in Hearthstone mit dem Staub erhaltet ihr in Legends of Runeterra Splitter. Splitter bekommt ihr, wenn ihr eine Karte aus einem Pack zieht und bereits drei Kopien davon besitzt. Außerdem gibt es sie als Belohnung für die Expedition oder in Kisten. Ihr könnt aber keine Karten für Splitter zerstören.
Mit Splittern könnt
ihr Karten herstellen. Die Kosten sind wie folgt:
Gewöhnliche Karten: 100 Splitter
Seltene Karten: 300 Splitter
Epische Karten: 1200 Splitter
Champions: 3000 Splitter
Mit einem Rechtsklick auf die Karte in der Sammlung könnt ihr sie herstellen.
So baut ihr neue Karten mit Wildcards: Zusätzlich zu den Splittern gibt es noch Wildcards. Diese erhaltet ihr beispielsweise aus Kapseln als Belohnung für Erfahrungspunkte auf einer Reise. Wildcards gibt es in den vier verschiedenen Seltenheiten. Eine Wildcard kann direkt für eine Karte eingetauscht werden.
So kauft ihr neue Karten: Zudem habt ihr die Möglichkeit, wöchentlich eine begrenzte Zahl Wildcards im Shop zu kaufen. Diese kosten Münzen, eine Echtgeld-Währung mit einem Kurs von etwa 1,10€ für 100 Münzen (+Boni bei größeren Käufen).
Die Wildcards kosten:
Champions: 300 Münzen
Episch: 120 Münzen
Selten: 30 Münzen
Gewöhnlich: 10 Münzen
Die Anzahl zum Kauf
verfügbarer Wildcards wird wöchentlich zurückgesetzt.
Decks und Regionen
Das sind Decks: Ein Deck besteht aus 40 Karten von bis zu zwei unterschiedlichen Regionen. Ihr könnt einem Deck dabei maximal sechs Champions und maximal drei Kopien der gleichen Karte hinzufügen.
In der Regel
verfolgen Decks eine bestimmte Agenda. Das bedeutet, sie haben eine
bestimmte Aufgabe oder eine bestimmte Art und Weise, wie ihr sie
spielt und wie sie funktionieren. Es gibt beispielsweise Decks, die:
den Gegner besonders schnell ausschalten wollen
sich auf starke Verbündete spät im Spiel konzentrieren
oder die Verbündeten des Gegners kontrollieren wollen
Was sind Regionen und was bedeuten sie? Regionen bezeichnen in Legends of Runeterra das, was in Magic die Farben bedeuten. Ihr könnt sie zu Decks zusammenstellen, aber (im „constructed“) nie mehr als zwei verschiedene Regionen im Deck haben.
Die Regionen haben
verschiedene Vor- und Nachteile sowie verschiedene Champions.
Grundsätzlich sind sie zwar etwa gleichermaßen stark, haben aber
ihre spezifischen Eigenschaften, die sie gewissermaßen
charakterisieren.
Diese Regionen gibt es:
Demacia: Baut vor allem auf Schutz, etwa mit Barrieren, und auf starke Karten.
Freljord: Für Kontroll-Decks (mit „einfrieren“) oder Horde-Decks (mit Poros).
Ionia: Vorrangig Trick-Karten, die ständig Karten tauschen, stärken und erneut spielen.
Noxus: Eignet sich gut für aggressive Decks, bietet hohen Schaden, wenig Verteidigung und Stärkung auf Kosten eigener Lebenspunkte.
Piltover & Zhaun: Combo-Karten, die vor allem mit Zaubern eine große Synergie haben. Baut auch auf direkten Schaden durch Zauber.
Schatteninseln: Vorrangig „vergängliche“ Diener und Tokens. Schatteninsel-Decks spielen mit starken Angriffen ohne bleibende Begleiter. Vergleichbar mit Friedhofs-Decks aus Magic.
Deckbau
Worauf muss ich beim Deckbau achten? Wenn ihr ein Deck baut, solltet ihr immer im Hinterkopf haben, was dieses Deck leisten soll. Wollt ihr den Gegner schnell erledigen? Dann nehmt viele günstige, starke Einheiten und verzichtet auf Schutz. Wollt ihr bestimmte Combos ausspielen? Dann sorgt dafür, dass der Gegner euch nicht vorher überrennen kann.
Kern eines Decks sind in der Regel die Champions. Die Champions geben an, wie ihr euer Deck aufbauen solltet. Habt ihr keine Ahnung, wie ihr anfangen sollt, sucht euch einfach einen Champion aus und versucht, ein Deck zu bauen, das ihn stützt.
Wichtig dabei ist jedoch, dass ihr auf die Balance aus Zaubern und Verbündeten sowie eure „Manakurve“ achtet. Das bedeutet, dass ihr in der Regel nicht zu viele günstige und nicht zu viele teure Karten im Deck haben und nicht ausschließlich mit Zaubern spielen solltet.
Eine relativ ausgeglichene Manakurve mit leicht aggressivem Start.
Was sind Schlüsselworte? Die meisten Karten in Runeterra haben bestimmte Schlüsselwort oder Keywords. Diese lösen besondere Effekte aus. Für den Einstieg zeigen wir euch kurz alle Keywords und was sie tun.
Diese Keywords gibt es und das machen sie:
Abwehrunfähig: Kann nicht blocken.
Barriere: Verhindert jeglichen Schaden (einmalig)
Bedrohlich: Kann nur von Gegnern mit 3 oder mehr Stärke geblockt werden.
Betäubt: Kann in dieser Runde weder angreifen, noch blocken.
Direktangriff: Greift beim Angriff als Erstes an.
Doppelangriff: Greift zwei mal an, erst mit Direktangriff, dann normal.
Einfrieren: Setzt die Stärke eines Gegners auf 0.
Erholung: Regeneriert fehlendes Leben am Beginn einer Runde.
Flüchtig: Verschwindet nach der Runde.
Herausforderer: Kann sich den Blocker aussuchen.
Lebensraub: Heilt den eigenen Nexus für den verursachten Schaden.
Letzter Wunsch: Ruft beim Tod einen Effekt hervor.
Robust: Nimmt 1 Schaden weniger aus allen Quellen.
Überwältigen: Fügt Schaden, der über die Lebenspunkte des Blockers hinausgehen, dem Nexus zu.
Ungreifbar: Kann nur von anderen ungreifbaren Einheiten geblockt werden.
Unterstützt: Wirkt den beschriebenen Effekt auf den Angreifer links von der Karte.
Vergänglich: Stirbt nach der Runde oder nach dem Angriff.
Weitere Keywords und Auslöser: Es gibt noch weitere wichtige Worte auf Karten, die etwas beschreiben. Bei ihnen handelt es sich allerdings um Auslöser. Das sind Worte, die anzeigen, wann ein beschriebener Effekt stattfindet:
Ausspielen: Effekt tritt beim Ausspielen in Kraft.
Erleuchtet: Benötigt 10 maximale Mana.
Loyalität: Tritt in Kraft, wenn die oberste Karte des Decks der gleichen Region angehört.
Nexusschlag: Tritt nach einem Angriff gegen den Nexus in Kraft.
Schlag: Tritt nach einem Angriff in Kraft.
Zurückrufen: Legt die Karte vom Spielfeld zurück in die Hand des Besitzers.
Wie entwickle ich mich in Legends of Runeterra? Ihr erhaltet für die meisten Kämpfe und Aktivitäten in Legends of Runeterra Erfahrungspunkte. Mit diesen schreitet ihr in den Regionen weiter voran und schaltet neue Kisten, Kapseln und Karten frei.
In der Regel erhaltet ihr mit jedem Spiel Erfahrung. Allerdings gibt es Beschränkungen. Für die ersten zehn Siege im PvP erhaltet ihr 200 Erfahrungspunkte. Anschließend nimmt die Anzahl der gewährten EP graduell ab, bis ihr nach 30 Siegen keine EP mehr erhaltet.
Dafür erhaltet ihr auch bei PvP-Niederlagen, KI-Siegen und KI-Niederlagen weitere EP. Für die Expedition gibt es ebenfalls Erfahrung, die ihr, je nach Anzahl der Siege, gesammelt am Ende der Expedition erhaltet.
Besonders viel Erfahrung erhaltet ihr außerdem durch die täglichen Missionen. Diese könnt ihr mit dem Button “Missionen” im Hauptmenü einsehen. Je mehr Erfahrung ihr pro Woche sammelt, desto besser fällt euer wöchentlicher Tresor (dienstags) aus.
In einem Post von
Riot heißt es, dass ihr erst dann deutlich weniger EP erhaltet, wenn
ihr etwa sieben bis neun Stunden am Tag spielt.
Tipps zu für
Hearthstone- und Magic-Spieler
Darauf solltet ihr achten: Wer bereits Erfahrung in Hearthstone, Magic oder anderen Kartenspielen dieser Art hat, kann sich viele Dinge für Legends of Runeterra ableiten. Besonders der Deckbau ist fast identisch, denn viele Deck-Archetypen gibt es auch in LoR:
„Rush“- oder „Aggro“-Decks (Noxus/Ionia)
Kontroll- und Konter-Decks (Freljord/Demacia)
Token- und Friedhofs-Decks (Schatteninseln/Piltover & Zhaun)
Grundsätzlich können sich Magic-Spieler grob an den Farben orientieren. Diese entsprechen in Legends of Runeterra lose den Eigenschaften, die die Farben auch in Magic mit sich bringen.
Unser Redakteur Alex findet Legends of Runeterra übrigens besser als beide anderen Konkurrenten:
Die League of Legends startet 2020 in die neue Saison. Ein LCS-Match zwischen dem eigentlichen Star-Team der USA, Team Solo Mid, und Immortals wuchs sich für beide Teams zu einem Albtraum aus. Über mehr als eine Stunde geschah erschreckend wenig.
Das ist die Situation: Team Solo Mid, TSM, ist eigentlich eins der größten und professionellsten eSport-Teams der Welt. Zwischen 2014 und 2017 gewannen sie 5 von 8 möglichen Meisterschaften der League of Legends in den USA.
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der Verpflichtung eines neuen ADCs aus Europa, Kobbe
der Weiterentwicklung des jungen deutschen Toplaners Broken Blade
mehr Macht für Star-Midlaner Bjergsen
sollte die Wende kommen.
So lief jetzt das Spiel: Das Match gegen „Immortals“, ein Mittelklasse-Team der LCS, ging über 61 Minuten. Dabei war es ein Match mit wenigen Kills. Am Ende stand es lediglich 9-9.
Während der Jungler Dardoch gleich 5-mal starb, schaffte es der TSM-ADC Kobbe das ganze Spiel über, nicht einmal zu sterben.
Das ist Dardoch, auf ihm ruhten die Hoffnungen von TSM.
Beide Teams waren beim Gold bis zur Minute 55 relativ gleichauf, mit leichten Vorteilen für TSM, dann aber setzten sich Immortals doch durch.
Das Spiel war auf beiden Seiten von Angst geprägt, den entscheidenden Kampf und die Entscheidung zu suchen. So ließ Immortals große Vorteile durch Baron-Buff oder Elder-Dragons liegen.
Am Ende entschied eine seltsame Szene das Match. Ein Teamfight vor der Basis von TSM bahnte sich an, allerdings gingen Dardoch und Bjergsen dem Fight aus dem Weg und wollten offenbar flankieren. Dardoch starb bei der Aktion. Der Teamfight kam nicht zu Stande.
2 Spieler von Immortals brachen bis zum Nexus durch und zerstörten den endgültig in Sekunden, ohne dass es zu einem entscheidenden Teamfight kam.
Teams lassen Chance um Chance liegen
So ist die Reaktion: Das Match wird auf Twitter und reddit hart kritisiert. Ein Fan hat sogar einen eigenen Begriff geprägt:
Eigentlich ist die LCS für eine „Clown-Fiesta“ bekannt, so nennt man Spiele, in denen jeder einfach draufhaut, ohne sich an irgendwelche Taktiken zu halten
Das sei jetzt aber eine „Clown-Siesta“ gewesen, Spieler hätten wohl ein Mittagsschläfchen gehalten
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Insgesamt wird kritisiert, dass beide Teams zu wenig Druck gemacht hätte. TSM habe zudem falsch gedraftet und überhaupt keinen Druck im Spiel gehabt.
Die Gewinner Immortals entschuldigten sich sogar dafür, dass es so lange gedauert hat.
Immortals wurden zudem mit der Kritik konfrontiert, warum sie mit dem Buff eines Elder Dragons das Match nicht beendet hätte. Der Buff sei doch genau dafür gedacht. Doch mit dieser Kritik gingen sie auf Twitter locker um. Ein zweiter Drache sei “eine Versicherung”.
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Am Ende hieß es bei den Fans auf reddit: Das Spiel hätte keiner gewonnen, nicht einmal die Fans.
Das Bittere: In Power-Rankings vor der Season sah man TSM eigentlich auf Platz 2, nur hinter Team Liquid. Immortals wurde hingegen auf Platz 9 gesetzt.