Der neuste Patch in Call of Duty: Modern Warfare sorgte für viel Aufsehen. Unter anderem sollten die Spawns bei der Map Shipment verbessert werden, doch das Gegenteil ist passiert.
Was versprach der Patch? Das Update von gestern, dem 28. Januar, brachte Shipment 24/7 zurück und versprach dort Spawn-Anpassungen. So sollte man nicht mehr direkt beim Spawn getötet werden und die Spawnpunkte sollten auf den Rand der Map ausgeweitet werden.
Ersten Berichten zufolge sind die Spawns aber schlimmer geworden. Man kann wohl noch leichter beim Einstieg ins Match eliminiert werden.
Spawns sind schlimmer als vorher
Darüber berichten Spieler: Auf reddit gibt es zahlreiche Clips zu sehen, die beweisen, dass die Spawns nicht verbessert wurden. Im Gegenteil, denn in manchen Videos sehen die Kills noch leichter aus, als bisher.
So wurden also die Spawnpunkte verändert, doch für wirkliche Verbesserung sorgte das nicht:
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Wie reagieren die Spieler jetzt? Es gibt viel Hohn und Spott für diese Änderung. So sprechen einige Spieler von den gefixten Spawns immer in Anführungszeichen und sehen sie nicht als besser an.
Andere Spieler sind richtig sauer. So sagen sie, dass sie lieber die vorherigen Spawns zurückhaben wollen und diese besser waren. So sagt beispielsweise biwweh auf reddit: “Die Shipment-Spawns sind genauso schlecht, wenn nicht sogar schlechter als vorher”.
Könnte es nochmal eine Anpassung geben? Das wird sich jetzt in den kommenden Tagen zeigen. Infinity Ward kriegt sicherlich auch mit, dass man nicht glücklich über die Änderung ist und könnte nochmal mit Anpassungen kommen.
Shipment ist klein und da liegt ein Problem
Warum sind die Spawns bei Shipment so komisch? Die Map ist sehr klein und daher gibt es auch nur begrenzten Platz zum Spawnen. Wenn die eine Seite dann ihre Gegner erstmal tief in ihr Gebiet gedrängt haben, dann kann man sich problemlos vor die Spawnpunkte stellen und einen Kill nach dem anderen landen.
Dabei sehen die Spieler oftmals gar nicht ihre Gegner und werden bei der ersten Bewegung ausgeschaltet.
Ein anderer Spielmodus ist seit dem Patch ebenfalls aktiv. Er soll alle Spieler glücklich machen:
Der Twitch-Streamer Cody “Clix” Conrod (14) hat mit Fortnite schon einiges an Geld verdient. Mit seinen hohen Einnahmen hat er sich nun das beste Gaming-Setup gekauft, welches zu ihm passt. Das zeigt er stolz in einem YouTube-Video.
Was hat der Fortnite-Profi gemacht? Der bekannte Fortnite-Streamer Cody “Clix” Conrad hat mit Fortnite schon eine Menge Geld gemacht. Allein Platz 18 bei der Fortnite WM im Solo spülte 112.5000€ in seine Kassen.
Mit seinen hohen Einnahmen hat sich Clix ein Gaming-Setup gekauft, das ziemlich teuer ist. Nachdem er viele Jahre ein Gaming-Setup besessen hatte, welches nur die nötigsten Anforderungen erfüllte, konnte er sich jetzt ein Upgrade leisten.
Junger Fortnite-Profi investiert 6000$
Wie kamen die Kosten zustande? Zwar hat sich der Twitch-Streamer nicht die teuersten Produkte gekauft, aber da er sein ganzes Setup erneuert hat, kamen einige Kosten zusammen.
Vor allem der PC und die beiden Monitore lassen die Kosten in die Höhe schießen. In einem Interview mit Whistle Sports erklärt der Fortnite-Profi wie viel sein Setup genau gekostet hat:
Mobile-User spulen bitte auf 4 Minuten 8 Sekunden vor.
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Tastatur: Matrix Elite Series 60% with Cherry MX Blues and Flamingo Tasten – jeweils 150$ (750$ total)
Kopfhörer: Beyerdynamic DT990 Pro – 180$
Mikrofon: HyperX Quadcast – 110$
Kamera (für Streams): Logitech C920 – 110$
Stream Deck: Elgato Stream Deck – 150$
Mouse Bungee (Hilfsmittel für Mauskabel): 25$
Gaming Brille: 25$
Das ergibt einen Total-Betrag von 6.639$.
Eines der besten Gaming-Setups
Zwar wirkt das Setup auf den ersten Blick nicht besonders, doch es ist eins der stärksten, das man auf dem Markt finden kann. Clix konnte hier Style und Performance gut verbinden.
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Wo hat der Spieler sein Geld her? Clix hat als Profi-Spieler etwa 260.000$ an Preisgeld in Fortnite eingenommen (via esportsearnings).
Auf der Plattform Twitch hat sich der Fortnite-Profi mit 697.750 Followern etabliert. Er ist also eine feste Größe in der Fortnite-Szene. Über Twitch verdient Clix als Content-Creator ebenfalls Geld:
So erhält er dort Spenden
nimmt Geld über Werbung oder etwaige Sponsor-Deals ein
Zudem kommt Geld über Subscriptions rein. Ein Twitch-Abo kostet mindestens 4.99$ pro Monat, von denen der Streamer wenigstens die Hälfte erhält
Nach dem Update 2.7.1 fanden Data Miner heraus, dass die Rückkehr der so ersehnten Trials bei Destiny 2 bevorsteht. Doch längst nicht jeder freut sich darüber. Woran liegt das? Und wie seht ihr die Rückkehr der Prüfungen von Osiris?
Die Rückkehr hängt wohl unmittelbar mit dem kommenden Season-9-Inhalt “Empyreanisches Fundament” zusammen, in dessen Rahmen wir den ikonischen Leuchtturm wieder aufbauen und somit den Weg für die Rückkehr der Prüfungen in der Saison der Würdigen (so laut Datamining die offizielle deutsche Bezeichnung) ebnen.
Was sind nochmal die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) waren einst das beliebteste Format für PvP-Enthusiasten und hielten Destiny 1 auch während Content-Dürren am Leben.
Seitdem warten zahlreiche Hüter sehnlichst auf die Rückkehr dieses beliebten Modus und setzen darauf große Hoffnungen. Nun ist es offenbar in Kürze endlich so weit.
Stimmung um Rückkehr der Trials ist gespalten
Das haben sich einige anders vorgestellt: Das Interessante dabei sind die Reaktionen der Spieler. Denn viele hoffen seit Jahren auf ein anständiges Trials, die Forderungen nach einer Überarbeitung sowie einer Rückkehr dieses PvP-Formats sind im Prinzip immer konstant auf Reddit und in den sozialen Medien vertreten gewesen.
Nun ist die Rückkehr der Trials geleakt, doch die Reaktionen fallen dabei anders aus, als so manch ein Hüter es sich vielleicht vorgestellt hat. Dabei geht es nicht mal um die Trials im Detail – konkrete Infos liegen aktuell noch nicht vor. Viel mehr geht es um die Rückkehr selbst.
So fallen die ersten Reaktionen aus: So wird nun in den ersten Reaktionen deutlich, dass nicht jeder – selbst nicht jeder PvP-Fan – von der Rückkehr begeistert ist.
Die Leaks auf reddit gehen nicht durch die Decke, der größte Thread kommt nach 15 Stunden nicht mal auf 1.000 Upvotes. Selbst einige Memes und Nebensächlichkeiten können die User dort aktuell wohl mehr begeistern.
Ein Blick auf die Kommentare, auch hier auf MeinMMO, zeigt: ja viele freuen sich darauf, aber längst nicht die Masse, die mach einer vermutet hätte. Und es gibt viele kritische Stimmen. Auch das hat man in diesem Ausmaß nicht unbedingt erwartet.
Kurzum: Der große Jubel, den viele wohl bei dieser Info erwartet hatten, blieb aus. Zumindest bisher.
Das sagen Spieler, die sich auf die Trials freuen: Nichtsdestotrotz ist die Vorfreude auf die Trials definitiv gegeben. Zahlreiche User schreiben einfach nur “Geil! Endlich! Wurde auch Zeit!” und feiern die wohl bevorstehende Rückkehr der Trials.
Viele sind dabei vor allem gespannt, wie Bungie das Format umgebaut hat, was für neue Belohnungen und Anreize das Studio dafür geschaffen hat und sehnen sich nach mehr konkreten Details. Generell hoffen viele, dass endlich ein würdiges Endgame für das PvP ins Spiel kommt.
Das sagen die Skeptiker: Doch es gibt auch viel Kritik und Skepsis.
Einige PvE-Spieler befürchten beispielsweise, dass die nächste Saison komplett im Zeichen der Trials und allgemein des PvP stehen könnte und sehen den Spielspaß in Gefahr. Denn schon jetzt gibt es für einige Hüter im PvE kaum etwas zu tun. Wenn der Fokus der Season 10 komplett auf dem PvP liegt, dann sieht man für die große Masse der Destiny-Spieler schwarz.
Kritik kommt aber nicht nur von der PvE-Fraktion, sondern häufig auch seitens der PvP-Cracks. Viele wollen sich dabei auf die Rückkehr freuen, können es aber nicht so recht.
So kommen die Trials für einige einfach zu spät, man hat kaum noch Leute, mit denen man das Spiel zocken kann, ganze Clans sind mittlerweile ausgestorben.
Einige denken zudem, Bungie wird eins zu eins das Trials-Format aus Destiny 1 übernehmen und zusammen mit einem ausgelutschten Spiel sei ein altes Format nicht wirklich motivierend, um zurückzukommen. Man hofft auf attraktive Neuerungen.
Manche sehen den allgemeinen Zustand des PvP als sehr kritisch. Probleme gibt es dabei in den Augen der Spieler so einige:
DDoS-er, Hacker, Cheater
eine schlechte Meta und Sandbox
Verbindungsprobleme
Es fehle einfach ein einer stabilen Basis, einem soliden Grundgerüst – nur dann würde ein solcher Modus aber Sinn ergeben.
Einige merken zudem an, dass die Trials einfach als Update nachgereicht werden müssten und nicht als das wahrscheinliche Highlight einer ganzen Saison. Eine neue Season auf einem alten und längst überfälligen Inhalt aufzubauen, ist in den Augen mancher Hüter einfach nicht in Ordnung. So mach einer befürchtet zudem, dass die Trials an den Erwerb des Season Pass gebunden sein könnten. Auch das stößt nicht unbedingt auf Begeisterung.
Wie seht Ihr die Rückkehr der Trails?
Macht mit bei unserer Umfrage: In diesem Zuge haben wir eine Umfrage für euch vorbereitet und wollen nun von euch, den MeinMMO-Lesern, wissen, wie ihr auf die wahrscheinliche Rückkehr der Trials blickt. Freut ihr euch? Seid ihr noch skeptisch? Bereitet euch die potentielle Rückkehr vielleicht sogar Kopfschmerzen? Oder lässt euch das Thema komplett kalt?
Bedenkt, ihr habt nur eine Stimme. Vielen Dank für eure Teilnahme und Zeit.
Übrigens, eure Meinung zu diesem Thema könnt ihr gerne mit uns und anderen Lesern ausführlich in den Kommentaren teilen.
Bei The Division 2 startete der Endspurt des “Jahr 1” und gestern Abend, 28. Januar, veröffentliche Ubisoft einen Story-Trailer zur anstehenden Episode 3. Wir zeigen euch 10 Hinweise, die der kurze Trailer bereits über Episode 3 verraten haben könnte.
Wann startet Episode 3? The Division 2 steht kurz vor dem Ende des “Jahr 1” und schließt dieses Kapitel mit Episode 3. Es gibt zwar noch keinen konkreten Termin, doch die Entwickler haben den neuen Content für Februar angekündigt.
Wie sieht der Trailer aus? Das kurze Video zeigt einen Story-Trailer zur Episode 3 und spielt auf Coney Island. Dass Episode 3 in New York spielt, war schon länger bekannt, doch mit dem Trailer gaben die Entwickler einen Haufen versteckter Hinweise, zum neuen Story-Abschnitt.
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Der Division-YouTuber “LtBuzzLitebeer”, der in der Community als Teil der Elite Task Force Echo bekannt und von Massive nach Schweden eingeladen wurde, analysierte den Trailer in einem englischen Video und fand 10 Hinweise, die auf Fakten zu Episode 3 hinweisen könnten.
Ich möchte euch hier die 10 Hinweise vorstellen, zusammen mit eigenen Gedanken und Vermutungen der Community, die sich teilweise schon ihre eigenen Meinungen gebildet haben.
Schon zu Beginn könnt ihr ein ungewohntes Bild sehen. Die Agents nähern sich Coney Island vom Meer aus und werden die Halbinsel wohl mit Boot erreichen.
Da das übliche Transportmittel der Helikopter ist, sehen wir hier wahrscheinlich einen Teil der Einführungsmission, die den Weg zu Coney Island ebnet und einen Brückenkopf in der Nähe der Halbinsel freischaltet, bevor es an die Befreiung des Wissenschaftlers geht.
“LtBuzzLitebeer” vermutet, dass der eingesperrte Wissenschaftler, der von der Division befreit werden soll, ein Wissenschaftler aus dem ersten Teil sein könnte: Gordon Emherst. Der Virologe war der geistige Erfinder der Seuche “Dollar Grippe” und könnte auch einen Kniff für ein Gegengift in der Hinterhand haben.
In den Kommentaren unter dem Video wird hier allerdings stark widersprochen, da die Leiche von Emherst im ersten Teil gefunden wurde. Die User halten es für wahrscheinlicher, dass es sich um Vitaly Tchernenko handelt. Dieser Virologe war der gewissenlose Partner von Emherst und stellt wissenschaftlichen Fortschritt über das Wohl der Menschen.
Ein Problem haben allerdings beide Theorien. Auf den verbreiteten Fotos dieser Personen haben beide noch ihre volle Haarpracht. Da die Ereignisse des ersten Teils nicht allzu weit weg von denen des Zweiten spielen, ist es unwahrscheinlich, dass die beiden so schnell ihr Haupthaar verlieren. Womöglich wurden die Fotos aber auch schon früher geschossen.
Update 30. Januar: Im State of the Game vom 29. Januar nannte einer der Entwickler den Wissenschaftler Tchernenko. Damit handelt es sich hier wohl nicht um Emherst.
Die Waffe erinnert stark an das SMG Vector und ist, nach Fredrik Thylander, dem Division-Waffentypen, eine stark modifizierte Version der Vector. Zu sehen sind ein eingebauter Schalldämpfer im Lauf und ein großes Trommelmagazin. Aufgrund der sichtbaren Ausrüstung des Agenten vermutet “LtBuzzLitebeer” ein Gewehr für Skill-Builds.
4. Hinweis – Cleaner & Black Tusk
Die Black Tusk scheinen nicht glücklich über das Auftauchen der Cleaner zu sein. Quelle: Video von LtBuzzLitebeer
Coney Island bietet den Spielern zwei feindliche Fraktionen – Cleaner und Black Tusk. Bisher wurde vermutet, dass die beiden Fraktionen gemeinsam vorgehen, um New York von den frechen Washington-Agenten zu schützen.
Doch in einer Szene ist zu sehen, wie die Cleaner hinter den Linien der Black Tusk auftauchen und die Banditen gar nicht genau wissen, was los ist. Die Cleaner scheinen also ungebetene Besucher zu sein, die sich ihren Teil vom Kuchen sichern wollen.
Im ersten Teil waren die Cleaner die Chaos-Terroristen, gebildet aus ehemaligen Angestellten einiger öffentlicher Dienste und waren meist schwach gepanzert. Nach dem Verlust ihres Anführers galt diese Fraktion als stark geschwächt und die JTF stufte sie nicht mehr als große Bedrohung ein.
Das hat sich offenbar geändert. Zwar spielen die Cleaner weiterhin gern mit dem Feuer, doch bringen sie diesmal auch ordentlich Panzerung mit. Die Banditen haben offenbar einen neuen Boss, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Coney Island von den unerwünschten Gästen zu befreien. Seien es nun Black Tusk oder Division-Agenten.
Einer der offensichtlichsten Hinweise ist wohl der Flammenwerfer. Dass Episode 3 mit einer neuen Spezialisierung kommen würde, war schon seit dem Start von The Division 2. Nun haben wir die Bestätigung.
Die Perks der Spezialisierung werden sehr interessant und von so einigen Spieler heiß erwartet. Bisher gab es einen Tank (Richtschütze) und einen Skill-Support (Techniker). Diese Klasse könnte ein Damage-Dealer werden oder eine Spezialisierung mit Fähigkeiten für verstärkte Heilung oder auch etwas ganz anderes.
7. Hinweis – Honey Badger
Eine modifizierte M4 könnte ein weiteres Exo-Gewehr sein, der Honey Badger. Quelle: Video von LtBuzzLitebeer
Der Honey Badger geistern schon eine Weile in der Community, als mögliche Waffe für Division 2. Schon vor ein paar Monaten fand es ein Community-Manager des Ubisoft-Forum “sehr interessant”, dass jemand genau diese Waffe für das Spiel verlangt.
Die Waffe baut auf dem Grundgerüst der M4 auf, ist aber eine kleinere Variante, die eher einem SMG ähnelt. Ob die Waffe als Exotic kommt oder nur als neue Standard-Waffe, wird sich zeigen.
Update 30. Januar: Im State of the Game vom 29. Januar wurde offiziell bekannt gegeben, dass es sich hierbei um eine normale Waffe handelt. Der Honey Badger wird kein Exotic.
8. Hinweis – Riesen Raketenwerfer
Boden-Boden oder Boden-Luft? Was hat es mit den Raketenwerfern auf sich? Quelle: Video von LtBuzzLitebeer
In einer Szene sehen wir 2 große Raketenwerfer-Batterien, die wahrscheinlich dafür verantwortlich sind, dass die Agenten Coney Island nur mit Boot erreichen können
Schon in einer der Pentagon-Missionen aus Episode 2 ging es gegen eine Maschine ran, die ständig Drohnen auf die Agenten losließ. Dieser Bosskampf wird von so manchem Spieler als das beste Element der Pentagon-Missionen angesehen und möglich wäre, dass auch bei den Missionen auf Coney Island wieder ein Sprengstoff-werfenden Maschinen-Boss für Abwechslung sorgt.
9. Hinweis – Location
Der Wissenschaftlich wird in einem ehemaligen Baseball-Stadion festgehalten. Quelle: Video von LtBuzzLitebeer
“LtBuzzLitebeer” konnte den genauen Standpunkt ausmachen, an dem der Wissenschaftler gefangen gehalten wird. Dabei handelt es sich um ein ehemaliges Baseball-Stadion, dem MCU-Park der Brooklin Cyclops.
Gut zu sehen, sind die Flutlichter an der Begrenzung, die großen LED-Schirme und die typische abgerundete Feld von Baseball-Spielfeldern. Es wäre möglich, dass sich hier der finale Kampf der Episode 3 abspielt, während auf den Bildschirmen der Boss mit abwertenden Gesten hantiert.
Zum Schluss sehen wir ein paar Bilder des Nemesis, dem Gegenspieler der Episode 3. Hier gehen die Spekulationen erst richtig los und für so manchen Agenten ist klar: Das kann nur Aaron Keener sein!
Ein Nemesis versucht das Virus des “Grünen Giftes” weiter zu verbreiten und es wird zu einem Showdown kommen, wenn die Episode früh im Jahr 2020 erscheint.
Da es sich, laut Ubisoft, bei dem Gegner um einen Nemesis, als einen Erzfeind handeln soll, dürfte die Figur den Spielern bereits aus der Story bekannt sein.
Doch nicht alle sind sich da so sicher, ob es wirklich Aaron Keener ist. Sicher scheint nur, dass es sich um einen abtrünnigen Agenten der “First Wave” handelt, also der ersten Welle Division-Agenten, die nach dem Vorfall in New York in die Stadt zur Sicherung des Friedens geschickt wurden – mit eher zweifelhaften Erfolg.
Die Person wirkt von hinten eher dünn und das würde mehr zu einer weiblichen Gegenspielerin passen. Doch wer kommt da infrage? “LtBuzzLitebeer” merkte noch an, dass die Figur einen ähnlichen Anzug trägt wie Wyvern, der Endbossin der “Division 2”-Story.
Was glaubt ihr, wer ist der geheime Gegenspieler der Episode 3? Habt ihr noch andere Vermutungen für das anstehende DLC?
In der brasilianischen League of Legends kam es zu einem Vorfall, bei dem sich ein ehemaliger Profi-Spieler sexistisch über eine Spielerin vom Team INTZ e-Sports äußerte. Er bekam dafür viel Gegenwind, zudem droht ihm nun eine Klage.
Was ist passiert? Der brasilianische LoL-Spieler Pedro “Lep” Marcari hat mit einem Spruch über die erst 17-jährige Spielerin Júlia “Mayumi” Nakamura in seinem Livestream am 25. Januar für Ärger gesorgt.
Bei einer Analyse des ersten Spieltags der brasilianischen “League of Legends”-Liga CBLoL stellte einer seiner Follower ihm folgende Frage:
“War es nicht deine Idee, dass sich die Jungs nach dem Handschlag von Mayumi in der Superliga die Eier kraulen?”
Darauf reagierte Lep mit der Antwort:
“Danach? Ich sollte es zumindest vorher tun, oder?”
O que será que passa na cabeça de um cara de 25 anos dando ideia de “passar a mão no saco” antes de cumprimentar uma menina de 17? https://t.co/BSAwsV28UO
Außerdem ist fraglich, ob der LoL-Spieler jemals wieder ein professionelles Team finden wird. Er spielte 2018 noch in der CBLoL und in der vergangenen Saison bei RED Canids in der brasilianischen Challenger Liga. Zurzeit hat er jedoch kein Team.
Möglich wäre zudem, dass die Streaming-Plattform Twitch Konsequenzen aus dieser Aussage zieht. Der sexistische Spruch wurde immerhin in einem Livestream dort getätigt.
Wie wurde auf den Spruch reagiert? Der Spruch sorgte für viel Empörung im Internet. In einem Tweet meldete sich die Spielerin Mayumi selbst zu Wort und schreibt:
“Ich frage mich, was in dem Kopf eines 25-jährigen Mannes vor sich geht, der anderen sagt, sie sollen sich ‘die Eier reiben’, bevor sie die Hand eines 17-jährigen Mädchens schütteln.”
Auch Mayumis LoL-Team gab ihr Rückendeckung und äußerte scharfe Kritik an Lep. So schreibt INTZ e-Sports in einer offiziellen Meldung:
Mit diesem Brief bekundet die INTZ ihre Ablehnung gegenüber den Kommentaren von Pedro Marcari über unsere Profisportlerin und Streamerin Júlia Mayumi am 25.01.20.
Der Inhalt, der auf Twitch.tv ausgestrahlt wurde, war verleumderisch, verletzend und übertrat Grenzen. Er verursachte Schock, Ekel und Klage, um es vorsichtig auszudrücken. Die Tatsache, dass sich ein professioneller eSportspieler so abscheulich Verhalten hat, dass Schaden beim Opfer und der Familie entstanden sind, ist einem Verbrechen gleichzusetzen.
Wir verstehen, dass eine solche Handlung nicht nur in der Welt des elektronischen Sports und der Unterhaltung, sondern in der Gesellschaft insgesamt inakzeptabel ist. Diese Taten verunreinigen das soziale Umfeld und beeinflussen junge Menschen, diese Taten zu billigen, was neue Formen von Intoleranz hervorruft.
Angesichts der Tatsachen hofft die INTZ, dass dieser Fall schnell gelöst wird und dass die zuständigen Behörden die Konsequenzen ziehen werden. Taten wie diese verstärken die Notwendigkeit, nicht nur für unseren Club, sondern für die gesamte Gesellschaft, den Kampf gegen Diskriminierung, Vorurteile und Vergehen jeglicher Art und insbesondere gegen Frauen fortzusetzen”.
Pedro “Lep” Marcari – Foto von Riot Games
Wie reagierte Lep? In einem Tweet an Mayumi entschuldigte sich der LoL-Spieler. Er hätte nach eigener Aussage an diesem “Witz” nicht teilnehmen sollen und verspricht, dass sowas in Zukunft nicht mehr vorkommen wird.
Doch schon zwei Tage später bekam Lep eine Spende, in der das Thema in der dazugehörigen Sprachnachricht wieder aufgegriffen wird. Der Streamer konnte sich dabei ein Lachen nicht verkneifen.
Mayumi zeigte sich daraufhin enttäuscht und fragte wieder auf Twitter, welchen Sinn eine öffentliche Entschuldigung hat, wenn es am Ende eh nicht so gemeint war.
Profi-Spielerinnen kämpfen mit Sexismus
Wer ist Mayumi? Die 17-Jährige gehört zu den wenigen Frauen, die es in ein Profi-Team von League of Legends geschafft haben. 2019 war sie noch überwiegend Ersatz-Support für das brasilianische Team INTZ e-Sports und seit dieser Saison darf sie von Beginn an ran.
In ihrem ersten Spiel gegen Uppercut Esports erreichte sie dabei eine KDA von 1/0/15 als Support auf Nautilus. Im Interview danach gab sie sich selbstkritisch, bedankte sich für die Unterstützung, doch forderte auch zukünftig noch mehr von sich selbst.
Das Team von INTZ e-Sports im Dezember 2019 (Quelle: Twitter)
Dass es Frauen dabei nicht immer leicht haben, zeigte auch das LoL-Team Vaevictics, welches nur aus weiblichen Spielern besteht. Sie wurden in einigen Fällen so respektlos behandelt, dass sogar Riot eingriff.
Heute, am 29. Januar, startet in Pokémon GO die Raid Stunde mit Heatran. Wir zeigen euch die besten Konter, die Shiny-Form und verraten alles, was ihr zum Raid wissen müsst.
Wer ist der Gegner? In der heutigen Raidstunde tretet ihr gegen das legendäre Pokémon Heatran an. Als Boss hat Heatran 49192 WP- nach dem Fangen zwischen 2058 WP und 2145 WP.
Schafft ihr es, Heatran mit einem Wetterboost (bei Sonne oder Schnee) zu fangen, dann erhält es nach dem Fangen einen WP-Wert zwischen 2573 und 2681.
Heatran selbst ist von Typ Feuer und Stahl – Damit ist es anfällig gegen die Typen Kampf und Wasser, gegen Boden sogar doppelt so sehr.
Sein Moveset besteht aus Käferbiss oder Feuerwirbel und Steinkante, Feuersturm, Flammenwurf oder Eisenschädel
Das ist die vorerst letzte Raid-Stunde mit Heatran
Was sind die besten Konter? Mit Angreifern von Typ Boden seid ihr in diesem Kampf in der Raidstunde im Januar 2020 gut ausgerüstet. Wir zeigen euch hier die besten Konter gegen Heatran.
Wie viele Trainer sollten angreifen? Es wird empfohlen, eine Gruppe von mindestens 2 starken Spielern zu bilden. Zählt ihr eher zum Trainer-Durchschnitt, solltet ihr mit 4 Spielern problemlos den Kampf gewinnen.
Der Vergleich zwischen einem normalen Heatran und der Shiny Form
Kann Heatran Shiny sein? Ja, die Shiny-Form von Heatran befindet sich inzwischen im Spiel. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr heute während der Raid-Stunde im Januar 2020 eins fangen. Die Chancen dafür liegt bei 1 zu 19. Absolviert deshalb möglichst viele Raids, um die Chancen zu steigern.
Wie läuft die Raid-Stunde ab? Heute, um 18:00 Uhr lokaler Zeit, startet die Raidstunde. Dann seht ihr auf der Map von Pokémon GO vermehrt Raids der Stufe 5 – also die legendären Raids. Das Event dauert dann eine Stunde an und ist um 19:00 Uhr zuende.
So bleibt Ihr bei Pokémon GO auf dem Laufenden: Alle News und Specials zu Pokémon GO findet ihr auch auf unserer PoGO-Seite auf Facebook. In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO könnt ihr euch mit vielen anderen Spielern über Events austauschen oder auch neue Freunde finden.
Auf euch Trainer kommt ein neues Feature in Pokémon GO zu, doch der Anfang ist von Problemen geplagt:
Das Event zum zweijährigen Geburtstag von Monster Hunter World ist in vollem Gange. Mit unter den Belohnungen ist auch ein Hammer, der euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.
In Monster Hunter World: Iceborne ist gerade einiges los. Das Geburtstags-Event bringt viele Aufgaben mit sich. Beim “Grand Appreciation Fest” sind sowohl das Fest der Dankbarkeit als auch das neue Astral-Fest aktiv. Außerdem gibt es viele weitere Event-Quests, von denen euch eine einen interessanten Hammer beschert.
Eine köstliche Waffe – der Schenkelklopfer
Was ist das für eine Waffe? Für die Fleischfans vor den Bildschirmen hat sich Capcom beim neusten Event etwas Besonderes ausgedacht. Ihr könnt einen Hammer in Form einer Fleischkeule farmen. Die Waffe heißt Premium-Schenkelklopfer (Well-done Hammer) und Ultimativer Schenkelklopfer (Juicy Well-done Hammer) in der verbesserten Version.
Screenshot des Premium-Schenkelklopfers auf der PS4
Ob man das nun lecker findet oder nicht, auf jeden Fall ist die Waffe speziell. Ihr ist das Wappen von Monster Hunter World eingebrannt, außerdem hängt an einer Stelle ein wenig der mehr oder weniger knusprig wirkenden Haut herunter.
Was kann der Hammer? Bereits die erste Stufe kommt mit sehr viel Angriff daher. Leider werden die 1404 Punkte von lediglich blauer Schärfe überschattet. Die Weiterentwicklung Ultimativer Schenkelklopfer hat sogar 1612 Angriff und kann sich so mit Stufe-12-Waffen wie der Mähnentücke von Rajang messen.
Screenshot des Ultimativen Schenkelklopfers auf der PS4
Dadurch, dass der Fleisch-Hammer Stufe 11 hat, könnt ihr mehr Augmentationen einbauen als bei Waffen der Stufe 12. Wer sich an der fehlenden Schärfe stört, kann sich noch ein paar Fertigkeiten genauer anschauen. Hierzu gehört vor allem “Handwerk” oder “Schnelles Schärfen”.
Eine Event-Quest beschert euch den Fleisch-Hammer
Es ist ziemlich einfach, eure Finger an das fleischige Vergnügen zu kriegen. Ihr müsst lediglich die Event-Quest “Fleisch, Fleisch, Fleisch, …” abschließen. Dort erwarten euch ein Vulkan-Odogaron und ein Glavenus.
Screenshot der Event-Quest auf der PS4
Ihr solltet euch also auf schnelle Angriffe auf der einen und brachiale Haue auf der anderen Seite einstellen. Mehr zu den Stärken und Schwächen der beiden Biester findet ihr in unserer Monster-Liste von Iceborne. Dort findet ihr auch alle Materialien, die ihr von ihnen bekommt.
Das sind die nötigen Materialien: Seid ihr damit erfolgreich, bekommt ihr 1-2 Fleischmahlzeit-Tickets. Für den Premium-Schenkelklopfer braucht ihr zwei davon und noch Materialien der beiden Monster:
2x Fleischmahlzeit-Ticket
2x Vulkan-Odogaron-Hartreißzahn
3x Vulkanbursa
8x Monster-Festknochen
Wollt ihr ihn zum Ultimativen Schenkelklopfer verbessern, braucht ihr Materialien, die ihr in den Leitlanden bekommt. Wo genau ihr welchen Knochen und welches Erz findet, erfahrt ihr in unserer Liste von Leitlande-Materialien.
1x Fleischmahlzeit-Ticket
5x Wald-Kristall
3x Schlummernder Großknochen
3x Befallener Rasereiknochen
Wer sich diesen Spaß nicht entgehen lassen will, sollte ran an den Speck (ha, ein Schenkelklopfer!) und fleißig farmen.
Natürlich gibt es beim neuen Event auch noch mehr zu holen:
Der Nekromant ist im Action-RPG Path of Exile (PoE) nach wie vor die beliebteste Klasse. Doch daran sollte sich langsam mal was ändern.
Was ist die derzeit beliebteste Klasse in PoE? Seit mehreren Monaten hält sich der Nekromant hartnäckig an der Spitze der Klassen, welche am häufigsten gespielt werden. Im Schnitt spielen zwischen 20 und 35 Prozent (je nach Plattform und Level) einen Totenbeschwörer.
Der Nekromant ist in Path of Exile nach wie vor die beliebteste Klasse.
Wurde der Totenbeschwörer nicht generft? Ja. Aber der Nerf war nicht so umfangreich, wie sich viele dies gewünscht hatten. Wie man auch sieht, hat die Abschwächung der Klasse nicht dazu geführt, dass nun deutlich weniger zum Nekromanten greifen. Er ist nach wie vor die beliebteste Klasse, weil er einfach noch immer so effektiv und mächtig ist.
Zudem ist er eine der „günstigsten“ Klassen. Man kann viele Punkte in seine Verteidigung investieren, ohne, dass er im offensiven Bereich großartig schwächer wird.
Ein weiterer Grund ist die aktuelle Liga. In Metamorph müsst ihr euch aufgrund der Attacken der Bossmonster ständig bewegen oder einen guten Tank nutzen. Das macht es für viele Klassen schwierig, gegen die mächtigen Monster zu kämpfen. Der Nekromant hat hier weniger Probleme. Er schickt einfach seine beschworenen Monster vor und hält sich selbst zurück, während andere Klassen schauen müssen, dass sie irgendwie an die Bosse rankommen, ohne viel Schaden zu nehmen.
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Was ist das Problem der anderen Klassen? Ein Problem ist, dass es aufgrund der Steuerung etwas schwierig oder wenig elegant ist, den Helden zu bewegen. Muss man dann noch zielen und weiß aufgrund fehlender Entfernungshinweise gar nicht, wie weit beispielsweise ein Zauber reicht, können die Kämpfe schnell frustrierend werden.
Da kommt eine Klasse wie der Nekromant, die sich eigentlich nicht wirklich um Angriffe kümmern muss, gerade recht.
Was muss getan werden? Ein weiterer Nerf des Nekromanten würde eventuell wieder nicht so viel bringen. Wichtiger ist daher eher, dass die anderen Klassen interessanter gestaltet werden und sich effektiver spielen, damit man einfach Alternativen hat. Das ist aber zumindest im Nahkampf-Bereich ein Problem, da sich Nahkämpfer – trotz Verbesserungen – noch immer nicht so gut spielen wie Fernkämpfer.
Generell sollten sich die Entwickler von Grinding Gear Games mal eine größere Überarbeitung des Klassen-Balancings durch den Kopf gehen lassen, sonst wird sich an der Situation wohl in nächster Zeit nichts ändern.
Die PvP-Liga rückt in Pokémon GO immer näher und nun gibt es einen neuen Leak, der potentielle Belohnungen für die Liga zeigt. Dabei sind auch neue und seltene Pokémon.
Was ist die PvP-Liga? Dieses Feature ist die nächste große Neuerung in Pokémon GO und soll schon in dieser Woche erscheinen. Dabei soll es eine weltweite Liga geben, wo ihr im PvP-Modus gegeneinander antretet.
Ein Highlight sollen besondere Pokémon sein, die ihr dort verdienen könnt. Sollte der Leak stimmen, dann könnten es tatsächlich Monster werden, die durchaus attraktiv sind.
Sind das die Belohnungen für die große PvP-Liga?
Woher stammen die Infos? Diese Infos haben die Dataminer “Pokeminers” gesammelt. Sie sind schon immer fleißig am leaken gewesen und haben so einige Neuerungen in Pokémon GO richtig hervorgesagt. Sie beziehen sich dabei auf Funde im Code der App.
So sind die Belohnungen aufgeteilt: Zunächst soll zwischen Premium und Basic unterschieden werden. Beide Gruppen geben unterschiedliche Belohnungen. Die Premium-Belohnungen wird man wohl erhalten, wenn man mit einem Kampf-Pass Zugang zur Liga bekommt. Diesen Pass muss man vorher im Shop kaufen.
Dazu kann man in insgesamt 10 Ränge aufsteigen. Je höher der Rang ist, desto besser sind die Belohnungen. Bei jedem Rang gibt es dann insgesamt 7 unterschiedliche Bundles an Belohnungen. Laut den Dataminern kann man nach jedem Kampf ein Bundle erhalten.
So sehen die Belohnungen aus: Von den Items ist nichts extrem spannendes als Belohnung dabei. Nur die Menge überrascht hier und da. So kann man, je nach Rang, zwischen 300 und 4800 Sternenstaub bekommen. Bis zu 7 Sonderbonbons oder 5 TMs kann man aus einem Kampf erhalten.
Bei jedem Rang kann man allerdings auch ein Pokémon als Belohnung bekommen. Dies variiert aber bei den Rängen und die Pokémon werden, je höher die Ränge sind, auch immer seltener:
Rang 1-3: Relaxo, Machollo, Serpifeu, Ottaro oder Floink
Rang 4-6: Alle Pokémon der vorherigen Ränge, Panzaeron, Meditie oder Zurrokex
Rang 7-9: Alle Pokémon der vorherigen Ränge, Lapras, Larvitar oder Schilterus
Rang 10: Alle Pokémon der vorherigen Ränge, Kapuno oder Lichtel
Hier seht ihr die Belohnungen im Überblick. Quelle: reddit
Was ist das für ein neues Pokémon? Ab Rang 4 könnt ihr Zurrokex erhalten. Die Weiterentwicklung Irokex ist dann für PvP ein interessantes Pokémon. So lernt es unter anderem die schnelle Lade-Attacke Steigerungshieb.
Ob es tatsächlich zum Start freigeschaltet sein wird, bleibt abzuwarten. Aktuell gibt es das Pokémon noch nicht im Spiel und wäre damit für jedermann ein neuer PokéDex-Eintrag.
Zurrokex und seine Entwicklung Irokex
Was kann man über die anderen Pokémon sagen? Vor allem Lichtel und Kapuno klingen sehr interessant. Die Pokémon sind in der Wildnis sehr selten und auch in 10-km-Eiern findet man sie nur kaum. Als Belohnung in der PvP-Liga dürften sie sicherlich den Reiz steigern.
Zudem gab Niantic bekannt, dass man auch Wrestler-Pikachu erhalten kann. Dies fehlt hier allerdings noch komplett in der Liste. Es könnte also auf einem der Ränge einfach dazu kommen.
Das ist wichtig: Bislang handelt es sich hierbei noch um einen Leak. Es ist also nicht ganz klar, ob tatsächlich die Belohnungen so aussehen und wie genau sie verteilt werden. Man sollte also mit Vorsicht an den Leak gehen.
2020 läuft es für Pokémon GO noch nicht so rund. Wir nennen euch die Gründe:
Twitch-Prime-Mitglieder dürfen sich in Destiny 2 über haufenweise kostenlosen Loot freuen. Wir erklären euch, welche Items es gibt und wie ihr an die Prime-Drops kommt.
Das hat es mit dem Gratis-Loot auf sich: Bungie und Twitch Prime sind eine Partnerschaft eingegangen. Als Prime-Mitglied profitieren Hüter dadurch und erhalten Gratis-Loot.
Ans Licht kam die Aktion, weil Twitch sie frühzeitig bewarb. Aktuell wurde die besagte Werbeanzeige wieder entfernt, doch nicht schnell genug. Die Partnerschaft machte auf Twitter die Runde:
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Wann gibt’s den Prime-Loot? Starten soll das Programm schon heute, am 29. Januar. Eine genaue Uhrzeit ist aktuell nicht bekannt. Durch die unerwarteten Probleme mit dem gestrigen Update könnte sich euer erster Loot-Drop jedoch verzögern.
Jeden Monat sollen vier Items via Twitch-Prime an den Hüter gebracht werden. Die Aktion soll ganze 6 Monate lang laufen.
Über diese Inhalte könnt ihr euch freuen: Der erste Prime-Drop beinhaltet ein Waffen-Exotic und drei kosmetische Items. Die Inhalte sind thematisch an die Kriegsgeist-Erweiterung angelegt.
Mit von der Partie sind:
Das exotische Automatikgewehr SUROS-Regime
Ein passendes Exo-Ornament für SUROS-Regime: “Handstreich”
Die exotische Geist-Hülle “Kehrseite der Skyline-Hülle”
Das exotische Schiff Ungesichert/Aufschrei
So sieht der Klassiker samt Ornament aus
So kommt ihr an den Twitch-Loot: Um in den Genuss der exotischen Items zu kommen, müsst ihr über eine Twitch-Prime-Mitgliedschaft verfügen. Diese erhaltet ihr als Kunden von Amazon-Prime völlig umsonst und müsst lediglich eure Konten verknüpfen.
Klickt auf der Twitch Seite die Krone an, um euren Loot anzufordern und die Konten zu verbinden
Um den destiny-spezifischen Loot zu ergattern, verknüpft ihr noch schnell euren Twich-Account mit eurem Bungie Konto. Besucht nach der Freischaltung Amanda Holliday im Turm-Hangar. Von der netten Mechanikerin erhaltet ihr die Exotics und Cosmetics ingame.
Amanda verteilt den Prime-Loot an die Hüter
Kennen wir schon alle Belohnungen?
Diese Drops könnten noch kommen: Laut findigen Dataminern ist der Prime-Loot für die kommenden 6 Monate schon bekannt. Es fällt dabei auf, dass alle Items aktuell schon im Spiel sind.
Von der Partnerschaft zwischen Twitch und Bungie profitieren gerade neuere Spieler stärker als Veteranen. Aber auch für die alten Hasen von Destiny 2 könnte ja das eine oder andere Item noch interessant sein.
Von links nach rechts – jeden Monat gibt’s 4 Items
Von exotischen Gesten, Sparrows, Ornamenten und Schiffen sowie Geist-Hüllen ist alles, was das kosmetische Hüter-Herz begehrt, dabei. Ein paar legendäre Items haben sich zwischen die Exotics geschlichen. Zusätzlich könnt ihr eure Exo-Waffensammlung damit komplettieren:
Wir bitten zu beachten, dass dies keine gesicherten Informationen seitens Bungie sind. Ob dies tatsächlich der Prime-Loot für die kommenden 6 Monate wird, ist aktuell noch nicht in Stein gemeißelt.
Was haltet ihr von den Geschenken – sagt ihr, her mit dem Prime-Loot oder lässt euch die Twitch-Aktion kalt? Ein anderer Leak sorgt aktuell gehörig für Aufsehenbei den PvP-Spielern:
Der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, gehört zu den beliebtesten Entwicklern in Japan. Jetzt erscheint er sogar offiziell als Charakter-Template im Action-Spiel Nioh 2.
Nioh 2 ist ein Action-Game von dem japanischen Entwickler Team Ninja und hat scheinbar so überhaupt nichts mit Final Fantasy XIV am Hut.
Wie kam Yoshida ins Spiel? Vor einiger Zeit veranstaltete Team Ninja einen Wettbewerb für ihr Spiel, bei dem die Fans Vorschläge für Charakter-Templates in Nioh 2 einschicken konnten. Dafür mussten sie sich bei der Erstellung der Charaktere große Mühe geben und ihre besten Kreationen einsenden.
Yoshida in Nioh 2
Naoki Yoshida
Eine der Einsendungen sah dem Direktor von FFXIV, Naoki Yoshida, erstaunlich ähnlich. Einer der Fans von Yoshida hatte wohl den Versuch unternommen seinen Lieblingsentwickler in Nioh 2 reinzuschmuggeln.
Team Ninja fanden die Idee aber interessant. In einem Stream erzählten die Entwickler, dass sie Yoshida kontaktierten und ihn offiziell um Erlaubnis baten, sein Gesicht als Template in ihrem Spiel verwenden zu dürfen. Er stimmte zu.
Wenn ihr es also vorhabt Nioh 2 zu zocken, werdet ihr die Option haben, als Naoki Yoshida durch das Land zu ziehen und schwere Bosse mit dem Chef-Entwickler von Final Fantasy XIV zu vermöbeln.
Bis jetzt gab es ein offizielles Charakter-Modell von Naoki Yoshida ausschließlich in seinem eigenen Spiel, Final Fantasy XIV. Dort erscheint er wahlweise als der NPC Fahrender Sänger oder direkt als er selbst, während des alljährlichen Events “Fest der Wiedergeburt” zur Feier des Reboots von FFXIV.
So sieht Yoshida in FFXIV aus
Der Retter von Final Fantasy XIV
Warum ist Yoshida so beliebt? Yoshida hat in der Gaming-Industrie mittlerweile schon fast einen legendären Status erlangt. In 2010 wurde er an die Spitze des gnadenlos gescheiterten Final Fantasy XIV gesetzt mit der Aufgabe das MMORPG vor dem endgültigen Tod zu retten.
Diese krasse Wendung, regelmäßige Kommunikation mit der Community und häufige Auftritte auf diversen Gaming-Conventions haben Yoshida zu viel Respekt und vor allem zu vielen Fans verholfen. Er wird als der Retter von Final Fantasy XIV verehrt.
Für seine Fans ist der Entwickler aber nicht “Direktor Yoshida”, sondern “Yoshi-P”. Der Suffix “Pe” hat in der japanischen Sprache die Bedeutung von “Vertrautheit”.
Wenn Yoshida sich also selbst gegenüber den Spielern als “Yoshi-P” bezeichnet, drückt er damit aus, dass er ihnen nicht als Direktor von FFXIV begegnet. Vielmehr ist er einer von ihnen und das kommt gut an.
Das „World First“-Rennen in World of Warcraft läuft und die amerikanische Gilde Limit führt. Dank des Vorsprungs ist sie mit dem Raid schon halb fertig.
In Europa sind die WoW-Realms erst seit einigen Stunden wieder online, doch die amerikanischen Spieler hatten schon ein paar Stunden Vorsprung und haben diesen genutzt. Noch bevor die europäischen Spieler überhaupt im Raid Ny’alotha mitspielen durften, hat Limit sich bereits einen soliden Vorsprung aufgebaut. Doch die Aufholjagd im “World First”-Rennen läuft und europäische Gilden wie Method und Pieces bezwingen einen Boss nach dem anderen.
Der Kill von N’Zoth ist besonders wichtig – dort ist noch keine Gilde angekommen.
Diese 7 Bosse hat Complexity-Limit schon down: Die amerikanischen Raider haben ihre Zeit gut genutzt und konnten bereits mehr als die Hälfte aller Bosse in Ny’alotha bezwingen. Gefallen sind bereits:
Furorion
Ma’ut
Prophet Skitra
Xanesh
Das Schwarmbewusstsein
Shad’har
Vexiona
Als nächstes wird sich Limit wohl an Ra-den versuchen, nachdem sie ihren Erholungsschlaf hatten.
Was machen die Europäer? Seitdem die Realms in Europa online sind, stürmen auch hier die Profi-Gilden nach Ny’alotha. Gegenwärtig (11:00 Uhr) kämpft Method gegen Shad’har und hat bereits Furorion, Ma’ut und Skitra bezwungen – die drei Bosse sind ab heute übrigens auch im LFR verfügbar.
Es
ist aber davon auszugehen, dass Shad’har im Verlauf der nächsten
Stunde ebenfalls fällt und Method sich dann den schwierigeren Bossen
zuwendet.
Etwas überraschend ist, dass die Gilde Pieces aktuell die Führung in Europa hat. Sie haben bereits 5/12 Bossen gezwungen und liegen damit sogar vor dem Favoriten Method.
Vexiona hat eine Weile gedauert.
Ist das ein faires Rennen? Schon seit vielen Jahren wird von allen Seiten kritisiert, dass das Wettrennen um den „World First Kill“ in WoW nicht wirklich perfekt ist. Unter optimalen Verhältnissen würden nämlich alle Realms in allen Gebieten gleichzeitig gestartet, sodass es keinen zeitlichen Vorsprung gibt.
Allerdings
ist der Vorteil auch nicht komplett einseitig für die amerikanischen
Gilden. Da diese oft als erste Spieler überhaupt in einer
„Live-Umgebung“ auf die Bosse treffen, ähneln die Kämpfe häufig
einem Beta-Test. Gelegentlich werden sogar zwischen den Pulls kleine
Hotfixes von Blizzard eingeschoben, um die Kämpfe besser zu
balancen. Von diesem Wissen und der „Testphase“ profitieren
natürlich die euopäischen Gilden, die bereits auf das Wissen
zugreifen können.
Auch
dieses Mal scheint der zeitliche Vorteil von Limit nicht gravierend
zu sein – immerhin sind Method und Pieces den aktuell führenden
Spielern von Complexity-Limit dicht auf den Fersen.
Was haltet ihr davon? Glaubt ihr, Method wird dennoch den Sieg erringen? Oder geht der „World First Kill“ dieses Mal an Limit oder eine andere Profi-Gilde?
Blizzards Action-RPG Diablo 3 wird auch in 2020 gespielt. Aber lohnt sich das überhaupt noch? Und wenn ja, für wen?
Worum geht’s? In diesem Jahr wird Diablo 3 schon acht Jahre alt. Zumindest, wenn man vom Jahr der Erstveröffentlichung ausgeht. Viele Spieler stellen sich die Frage, ob sich Diablo 3 jetzt überhaupt lohnt. Wir zeigen euch, für wen Blizzards ARPG jetzt noch taugt.
Update vom 29.01.2020: Dieser Artikel erschien ursprünglich im Jahr 2019, wurde jetzt im Januar 2020 für das aktuelle Jahr aktualisiert. Die neusten Änderungen und Empfehlungen findet ihr hier.
Lohnt sich Diablo 3 für neue Spieler?
Darauf können sich neue Spieler freuen: Diablo 3 bietet eine Klassenvielfalt, die für jeden Spielertypen einen Build bereithält. Da fühlen sich Tanks, DDs und Supporter wohl. In Diablo 3 erwarten euch mehrere Hundert Spielstunden, denn es ist kein Spiel, das ihr nach 20 oder 30 Stunden “durch” habt und zur Seite legt.
Mit seinen Erweiterungen ist Diablo 3 ein solides Spiel, auch noch in 2020. Es fühlt sich dank guter Grafik und Effekten nicht an, als würdet ihr ein Retro-Spiel zocken. Als Konkurrent steht eigentlich nur das kostenlose ARPG Path of Exile im Raum, das Diablo 3 die Stirn bieten kann.
Die Switch-Version erschien im November 2018 und zwingt euch jetzt nicht mehr, am PC oder vor dem Fernseher zu sitzen, wenn ihr euch lieber mobil und auf Nintendos Konsole durch Monstermassen schnetzeln möchtet. Diablo bietet sich auch super für eine schnelle Runde zwischendurch an.
Nach diesem Abbruch wurden viele Mitarbeiter auf andere Projekte verteilt. Deshalb erhoffen sich die Spieler jetzt auch nicht mehr viel Neues zu Diablo 3.
Habt ihr eure Charaktere auf der maximalen Stufe, wird das Spiel leicht eintönig und wiederholt sich.
Lohnt sich Diablo 3 für wiederkehrende Spieler?
Spieler, die Reaper of Souls nie gespielt haben: Diese Spieler erleben im aktuellen Diablo 3 einige Neuerungen, die das Spiel bereichern und Abwechslung bringen. Es gibt durch “Reaper of Souls” neue Gebiete in Akt 5, neue Features wie Rifts und Greater Rifts, die Kreuzritter-Klasse, den Abenteuer-Modus und Kopfgelder.
Bekannte, fiese Bosse erwarten euch auf den verschiedenen Bereichen der Map
Mit dem Abenteuer-Modus und den Kopfgeldern kann man seinen Charakter leveln, ohne noch einmal die Story spielen zu müssen. Die beiden Features eignen sich somit gut für eine schnelle Runde zwischendurch oder bei der Switch-Version auch für unterwegs.
Spieler, die den Totenbeschwörer spielen wollen: Das DLC “Die Rückkehr des Totenbeschwörers” bringt den Necromancer als spielbare Klasse. Diese Klasse nutzt teilweise die eigene Lebensenergie als Ressource und bedient sich an den Leichen der gefallenen Gegner. Wer also auf eine düstere Klasse gewartet hat, findet mit diesem DLC neuen Anreiz.
Spieler, die RoS gespielt haben und etwas Neues erwarten: Für diese Spieler gibt es leider kaum Anreize, in 2020 in Diablo 3 zu schnuppern. Zwar unterscheidet sich der Totenbeschwörer im Gameplay von den anderen Klassen, doch das repetitive Gameplay mit Seasons und Greater Rifts bleibt.
Auf der Suche nach besonderen, neuen Inhalten? Leider findet man da nur wenig
Spieler, die auf Seasons stehen: Für euch gibt es alle paar Monate wieder ein Argument für Diablo 3. Regelmäßig starten neue Seasons, die für etwa drei Monate aktiv sind. Dort geht das Rennen immer wieder von vorn los, wenn alle Spieler mit frischen Helden starten müssen, die ohne Hilfsmittel nach oben kämpfen. Der kompetitive Faktor mit Ranglisten und Greater Rifts wird hier gut bedient und sorgt immer wieder dafür, dass Spieler zurückkehren.
Seasons bringen immer wieder verschiedene Belohnungen mit sich, die exklusiv in der jeweiligen Saison errungen werden können. Häufig sind dies spezielle kosmetische Items, wie Flügel, Pets oder Porträt-Rahmen.
In Season 17 hat sich jetzt einiges in Diablo 3 getan. Neue Qual-Stufen, verbesserte Goblin-Portale und eine weitreichende Balance-Anpassung.
Außerdem starten Season in Diablo 3 jetzt mit besonderen Saisonthemen, die immer wieder für ein neues Spielgefühl und Abwechslung sorgen.
Spieler, die eine Nintendo Switch besitzen: Ein neues Spielerlebnis von Diablo 3 ist jetzt auch unterwegs möglich. Wem das Gameplay auf dem PC, PS4 oder Xbox nicht gefiel, kann das Spiel jetzt auf der Switch ganz neu erfahren.
Das sind Blizzards Pläne: Für die Zukunft plant Blizzard weitere Änderungen in Diablo 3. In einem Blogpost erklärte das Team, dass die Saisonthemen bei der Community super ankamen. Season 16 war extrem beliebt, dicht gefolgt von Season 17.
Um im weiteren Verlauf des Spiels weiterhin mehr Abwechslung ins Gameplay zu bringen, plant man unter anderem folgende neue Inhalte:
Lohnt sich Diablo 3 nicht für euch? Hier gibt’s Alternativen
Die Zukunft für Diablo 3 sieht nicht nach neuen Inhalten aus. Wer also neues Gameplay oder Inhalte sucht, guckt sich vielleicht nach weiteren Spielen um. Als erstes schießt Gamern da Path of Exile durch den Kopf. Das ARPG wird oft zusammen mit Diablo 3 genannt. Es gibt viele Diskussionen darüber, welches der beiden Spiele das bessere ist. Da bildet Ihr Euch am besten selbst eine Meinung.
Wie läufts bei Path of Exile? Im Jahr 2019 veröffentlichte Path of Exile etwa 45 kleinere Updates. Man veränderte das Nahkampf-System, brachte das Game auf der PS4 raus, stellte Login-Rekorde auf und vergrößerte sein Entwicklerteam. Während es um Diablo 3 in 2019 eher ruhig stand, verdoppelte Path of Exile seine Spielerzahlen.
Was macht Path of Exile anders? Spieler sagen, dass PoE im Vergleich zu Diablo 3 komplexer sei. Man müsse mehr Zeit investieren, um sich einzuarbeiten. Habe dann aber auch mehr Möglichkeiten zu spielen. Im Gegensatz zu Diablo 3 ähnelt Path of Exile bei der Update-Politik einem MMO. Regelmäßige Updates bringen Abwechslung und sind auch für die Zukunft geplant.
Wer der Anziehungskraft des Diablo-Universums aber einfach nicht entgegenwirken kann und keine Alternative sucht, der kann sich auf den nächsten Teil der Serie freuen:
Lange hat man nichts vom Sandbox-MMORPG Identity gehört, welches eine Art Lebenssimulation sein möchte. Jetzt meldeten sich die Entwickler zu Wort und erklären, was gerade los ist.
Wie ist der Status des MMORPGs? Die Entwicklung zieht sich ziemlich in die Länge und auf der Website wurde seit Mai 2019 nichts mehr zum Status des Spiels gesagt. Allerdings gibt es nun ein Lebenszeichen.
Was gibt es Neues zu Identity? Die Entwickler haben einen Newsletter veröffentlicht. In diesem erklären sie, dass ein kleines Update veröffentlicht wurde, das aber hauptsächlich Bugs an der Pre-Alpha-Version beseitigt.
Das Team erklärt weiter, dass die Entwicklung aufgrund der schwierigen Finanzsituation schleppender läuft, als gedacht. Es müssen neben der Entwicklung des Spiels zusätzliche Arbeiten angenommen werden, um die Rechnungen bezahlen zu können. Dazu gehört Unterstützung beim Mobile Game Furballs. Daher wird Identity momentan nur in Teilzeit entwickelt. Es geht aber voran, wenn auch deutlich langsamer.
Wie will das Team das MMORPG fertigstellen? Es heißt jetzt, dass in Zukunft viele kleinere Updates erscheinen sollen, welche Identity nach und nach erweitern. Bisher war es geplant, Updates in großen Modulen herauszubringen, die jedes Mal viele größere Inhalte mit sich bringen.
Zudem bitten die Entwickler die Community um Hilfe. Wer es sich zutraut, aktiv am Spiel mitzuarbeiten, der soll sich doch melden. So erhofft sich das Entwicklerteam, auch mit einem sehr kleinen Budget, das Projekt fertigstellen zu können.
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Was ist mit dem Geld passiert? Die Entwickler erklären, dass sie zwar durch Kickstarter rund 1,6 Millionen Dollar einnehmen konnten, davon aber bisher jährlich nur etwa 170.000 Dollar für die Entwicklung des Spiels übrig waren, weil Steuern bezahlt werden mussten, genau wie Lizenzgebühren, Rückerstattungen und mehr.
Was meinen die Spieler dazu? Die Community ist etwas verärgert. Im Forum wird über die Situation diskutiert. Als ein Moderator sich einschaltete und meinte, dass das Spiel ja eigentlich nur als Hobby startete, meinte ZANDERIUSMAXIMUS: „Ich denke nicht, dass man so etwas als „Hobby“ bezeichnen sollten. Ihr habt weit über eineinhalb Millionen Dollar verdient und ihr haben diese Community mit hunderttausenden Unterstützern, die auf das Spiel warten … es ist eine Art Schlag ins Gesicht all dieser Unterstützer, das Projekt einfach ein „Hobby“ zu nennen.“
Der Twitch-Streamer Tfue zeigt endlich seine 3500$-Tastatur, die er sich anfertigen ließ und spielt sein erstes Fortnite-Match mit ihr. In einem Stream packt er die Tastatur aus und präsentiert sie seinen Zuschauern.
Was ist das für eine Tastatur? Der Streamer Turner „Tfue“ Tenney hat sich eine 3500$-Tastatur explizit für Fortnite anfertigen lassen.
Der Twitch-Star Tfue hat nun seine teure Tastatur erhalten. In einem Stream packt er sie aus und zeigt sie seinen Fans.
Als er die Tastatur endlich auspackt, scheint er begeistert über das Aussehen der Tastatur.
“Alter, das Ding ist unglaublich!”
Er betrachtet sie von allen Seiten, bis er die spiegelnde Rückseite entdeckt.
“Oh mein Gott, die ist so klar, dass man den Chat dadurch lesen kann. So klar ist sie.”
In diesem Clip sieht man, wie Tfue die Tastatur in seinem Stream auspackt:
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Er scherzt noch, dass er es kaum erwarten könnte die Tastatur ins Badezimmer zu nehmen und sich mit dem Spiegel auf der Rückseite zu rasieren.
Tfue spielt erstes Fortnite-Match mit der neuen Tastatur
Nachdem er seinen Fans die Tastatur gezeigt hatte, wurde es Zeit, sie anzustecken und auszuprobieren. Dafür startete er gleich eine Fortnite-Runde.
Hier in diesem Clip seht ihr die erste Fortnite-Runde mit der neuen, teuren Tastatur:
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Kurz darauf befand er sich schon in einem Bau-Battle mit einem Gegner. Nutzte alle seine Fähigkeiten und Tricks, um den Gegner zu besiegen.
Das gelang ihm auch und schon hatte er seine erste Eliminierung mit der neuen Tastatur.
Ob er mit der Tastatur wirklich erfolgreicher spielt und Tfue sich bei der nächsten Weltmeisterschaft in Fortnite besser durchsetzen kann, werden wir sicher noch sehen.
Die Kosten für den Premium-Status im MMORPG Albion Online steigen. Die Entwickler erklären dies mit der besseren Qualität, die das Spiel inzwischen hat.
Was gaben die Entwickler bekannt? Im offiziellen Forum des MMORPGs und auch in den News auf der Website von Albion Online ist von einer Preiserhöhung für den Premiumzugang ab dem 17. Februar um 10 Uhr die Rede. Natürlich könnt ihr weiterhin kostenlos spielen.
Premium wird teurer
Wie hoch sind die Kosten für das Premium-Abo bisher? Aktuell bezahlt ihr diese Preise für den Premium-Zugang zu Albion Online:
1 Monat – 9,95 Dollar (pro Monat)
3 Monate – 8,95 Dollar (pro Monat)
6 Monate – 7,95 Dollar (pro Monat)
12 Monate – 6,95 Dollar (pro Monat)
Wie hoch sind die Kosten nach der Umstellung? Die Kosten werden um etwa 20 Prozent erhöht und belaufen sich ab dem 17. Februar auf:
1 Monat – 11,95 Dollar (pro Monat)
3 Monate – 10,95 Dollar (pro Monat)
6 Monate – 9,95 Dollar (pro Monat)
12 Monate – 8,95 Dollar (pro Monat)
Was ist die Begründung? Im offiziellen Forum hat sich das Team zu den Gründen für diese Preiserhöhung geäußert. Es heißt, dass die ursprünglichen Preise 2015 festgelegt wurden. Seitdem haben sich die Kosten für den Betrieb und die Weiterentwicklung des MMORPGs aber erhöht.
Darüber hinaus sei Albion Online über die Jahre stetig verbessert worden. Es ist viel besser optimiert und hat jede Menge neuer Features erhalten, unter anderem kürzlich im Queen Update. Im Grunde ist es nun ein deutlich besseres Spiel. Zudem sind weitere Verbesserungen und noch mehr Inhalte geplant, die in Zukunft ins Spiel eingefügt werden.
Wir wollen sicherstellen, dass dieses Wachstum gut finanziert ist. Unser Geschäftsmodell basiert auf dem Premium-Status und kosmetischen Items und wir werden auch so weitermachen. Das Hinzufügen von Pay-to-Win-Elementen zu unserem Shop ist für uns ein No-Go. Anstatt das Rad neu zu erfinden, haben wir entschieden, dass die Anpassung des Preises für den Premium-Status der richtige Weg ist.
Sandbox Interactive, Entwickler von Albion Online
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Was bringt der Premium-Zugang überhaupt? Es gibt eine Reihe von Vorteilen, wenn ihr euch für den kostenpflichten Premium-Status entscheidet:
Eure Geschwindigkeit des Fähigkeitenfortschritts wird mit einem 50-%-Ruhm-Bonus erhöht
Lernpunkte regenerieren sich
50 % mehr Silber und Beute beim Kampf gegen Monster
Der Fertigungsfokus regeneriert sich
50 % Bonus auf euren Sammelertrag
100 % Bonus auf euren Farmertrag und eure Tierzucht-Zeiten
Verringerung der Marktsteuern um 50 %
Was meinen die Spieler zur Preiserhöhung? Im offiziellen Forum diskutiert die Community über diese Änderung. Die Meinungen gehen etwas auseinander.
Viilea meint: „Was zum Teufel, Sandbox Interactive… das Spiel sollte kostenlos sein, dann kostenpflichtig, dann Pay2Play mit Premium, und jetzt Free2Play mit einem teuren Premium-Modell? Und kommt mir nicht damit, dass man den Premium-Status mit Ingame-Silber erkaufen kann, weil die Kosten einfach zu hoch sind.“
Tallju schreibt: „Natürlich gefällt das niemandem, aber versucht zu verstehen, dass hinter diesem Spiel Menschen stehen, die nicht in Albion leben oder ihre Rechnungen mit dem im Spiel hergestellten Silber / Gold bezahlen. Einige Leute können oder wollen vielleicht kein echtes Geld in das Spiel investieren, aber die Entwickler müssen ein echtes Einkommen von Albion haben. Es kann ein Spiel für uns sein, aber es ist Arbeit für sie. Arbeitet einer von euch kostenlos?“
Was meint ihr zur Preiserhöhung? Könnt ihr sie nachvollziehen?
FIFA 20 startet das nächste Spezialkarten-Event. „Future Stars“ steht auf dem Plan und beginnt schon diese Woche. Wer könnte dabei sein?
Wann startet Future Stars? Gerade erst ist „Headliners“ gelaufen, da beginnt mit Future Stars das nächste Event bei FIFA 20. Wie gewohnt geht es am Freitag, um 19 Uhr los. Das ist der 31. Januar 2020.
Das ist Future Stars: Im letzten Jahr überraschte FIFA 19 mit dem ersten Future-Stars-Event, in FIFA 20 kommt nun die Fortsetzung. Bei Future Stars bekommen vielversprechende Talente neue, starke Spezialkarten, die ihr Potenzial widerspiegeln.
Ob das Konzept genau so wie letztes Jahr fortgeführt wird, ist noch offen. Schließlich unterschieden sich auch die „Headliners“-Karten ein Stück weit von denen des letzten Jahres. Möglich also, dass die Future Stars in FIFA 20 ebenfalls ein neues Feature bekommen. Das wird sich spätestens am Freitag zeigen.
Die Future Stars im letzten Jahr waren extrem stark
Future Stars Predictions: Diese Talente könnten eine Spezialkarte bekommen
Diese Spieler könnten dabei sein: Wer den realen Fußball verfolgt, wird bereits einige Talente auf dem Zettel haben. Auch die Liste der besten Talente im Karrieremodus gibt bereits Hinweise darauf, welche Karten vielleicht in Frage kommen.
Vor allem erwartet die Community das Talente-Event schon länger – und hat dementsprechend einige Predictions getroffen. So beispielsweise der YouTuber Zweback HD, dessen Wunschliste so aussieht:
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Welche Spieler bekommen eine der begehrten Karten?
Die Liste umfasst Spieler vieler unterschiedlicher Ligen sowie mehrere Fan-Favoriten. Eine dicke Überraschung wäre Ansu Fati, der bislang noch nicht in Ultimate Team verfügbar ist. Doch gerade deshalb hofft der YouTuber auf eine Fati-Karte – gerade weil sie so unerwartet wäre.
Die übrigen Karten scheinen allerdings wahrscheinlicher. Das gilt insbesondere für Erling Håland, den viele Fans bereits für Future Stars auf dem Zettel haben. Da der Dortmunder gerade erst eine starke TOTW-Karte bekommen hat, könnte eine mögliche Future Stars Karte extrem hoch bewertet ausfallen. Zweback HD stellt sie sich jedenfalls so vor:
Diese Karte wäre geradezu übermächtig – und würde deshalb vermutlich etwas schwächer ausfallen, falls Håland in der Promo dabei ist. Dennoch: Bundesliga-Spieler dürften eine Future-Stars-Karte des Angreifers unbedingt in ihrem Team haben wollen.
Eine ebenfalls richtig gute Bundesliga-Karte hat übrigens Timo Werner. Die SBC könnt ihr euch aktuell noch sichern:
In Pokémon GO startete gestern Abend, am 28. Januar, überraschend der Rollout für die PvP-Liga. Er hielt aber nur kurz an, denn nach wenigen Minuten war das Feature wieder down.
Was war passiert? Gegen 21 Uhr deutscher Zeit konnte man plötzlich auf das neue PvP-Feature zugreifen. Dort konnte man andere Trainer zum Kampf suchen, seine Statistiken sehen und gegen Teamleiter antreten.
Nach wenigen Minuten war das Feature aber wieder weg. Wenig später äußerte sich Niantic dazu und erklärte, dass sie den Rollout vorerst stoppten.
PvP-Liga muss nach wenigen Minuten gestoppt werden
Das erklärt Niantic: Auf Twitter äußerte sich Pokémon GO und sagte, dass sie den Rollout stoppten, damit sie einen reibungslosen Release gewährleisten können. Zudem wollen sie so Serverproblemen vorbeugen. Der Rollout soll weitergehen, wenn Updates zur Verfügung stehen.
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Wie kam die Liga bisher an? Ein paar Spieler konnten den Kampf testen und berichteten nur positiv darüber. Der Kampf lief flüssig und man hatte keine Probleme seine Attacken einzusetzen.
Andere Spieler hingegen kamen gar nicht in den Genuss eines Kampfes. Sie flogen immer wieder raus, wenn sie einen anderen Trainer zum Kampf gesucht haben. Dies war wohl auch einer der Gründe, weshalb Niantic das Feature vorerst wieder abgeschaltet hat.
Das Kampf-Feature ist aktuell wieder gesperrt
Wie reagieren Spieler nun auf die Abschaltung: Unter dem Twitter-Post von Pokémon GO reagieren die meisten Spieler mit Spott. Sie seien nichts anderes von Niantic gewöhnt. Andere verstehen es immer noch nicht, weshalb so eine riesige Firma wie Niantic kein neues Feature problemlos raushauen könnte.
So sagt ShadowMoses05 ironisch auf reddit: “Armes Niantic, sie sind so ein kleines Indie-Entwicklerstudio, dass sie sich keine zusätzlichen Server leisten können. Zu schade, dass sie nicht eine Milliarde Dollar verdienen können, um dieses Zeug zu bezahlen.”
Der erste Flügel von Ny’alotha, die erwachte Stadt in World of Warcraft ist im LFR geöffnet. Wir verraten euch, wie ihr die Bosse bezwingt.
In World of Warcraft ist heute, am 29. Januar 2020, ein spannender Tag angebrochen. Nicht nur ist das „World First“-Race in vollem Gange, da der mythische Modus des neusten Raids Ny’alotha offen ist, auch für die Gelegenheitsspieler gibt es etwas zu tun. Denn auch wer keiner Raidgilde angehört, kann nun die ersten Bosse aus Ny’alotha bezwingen. Im LFR-Modus eröffnet der erste Raidflügel und wartet mit 3 neuen Bossen auf.
Auch wenn der LFR-Modus bekanntermaßen nicht sonderlich komplex ist, will doch niemand „der eine Depp“ sein, der den Kampf ruiniert, weil er keine Ahnung von den Mechaniken hatte. Deshalb haben wir hier ein paar kurze Tipps für euch, wie ihr die drei Kämpfe im ersten Flügel „Vision des Schicksals“ bezwingt. Zuvor solltet ihr aber eure wöchentlichen Bonusmünzen abholen, um mehr Chancen auf Loot zu haben.
LFR-Guide:
So besiegt ihr Furorion, Ma’ut und Prophet Skitra
So besiegt ihr „Furorion, der schwarze Imperator“: Furorion ist der erste Boss und wartet direkt am Eingang des Raids – es gibt keine Trashmobs vor ihm. Wie bei fast allen Drachen gelten die üblichen Regeln: Niemand außer den Tanks sollte direkt vor ihm stehen und niemand direkt hinter ihm, um weder vom Flammenatem noch vom Schwanzfeger getroffen zu werden. Darüber hinaus sollten alle Spieler die folgenden Tipps beachten:
Wer den Debuff „Einäscherung“ bekommt, rennt vom Raid weg und explodiert mit viel Abstand.
Wenn Furorion „Orkanschlag“ benutzt, sollte der Raid sich verteilen und Abstand zum Boss halten.
Wenn Furorion „Brennender Kataklysmus“ verwendet, rennt zur anderen Seite des Raumes und bleibt in den Flächen, die nicht vom Feuer bedeckt sind, bis das Feuer verschwindet.
Zerstört die brennenden Säulen. Wenn ihr eine Schuppe von Furorion auffangt, rennt mit dem Debuff durch die Säulen – das zerstört sie sofort.
So besiegt ihr „Ma’ut“: Ma’ut ist eines der Obsidiankonstrukte, die Spieler vielleicht noch aus Ahn’Qiraj kennen. Wie schon damals basiert sein Kampf darauf, dass er den Spielern Mana abzieht und es selbst sammelt, um verheerende Zauber zu wirken. Deshalb solltet ihr dies beachten:
Spieler mit dem Debuff „Magie verschlingen“ rennen vom Raid weg und legen die Schadensflächen ab.
Wenn der Boss „Stygische Vernichtung“ zaubert, müsst ihr am Ende des Zaubers in einer der Schadensflächen stehen oder massiven Schaden erleiden.
Fokussiert erscheinende Mobs. Der Tank sollte das Add immer wieder kurz in eine der Schadensflächen ziehen, um dessen Zauber zu unterbrechen.
Wenn der Boss erstarrt und „Obsidianhaut“ wirkt, verursacht so viel Schaden wie möglich, damit er nicht explodiert. Euer verursachter Schaden wird allerdings auf euch reflektiert – tötet euch also nicht selbst und achtet darauf, dass die Heiler mithalten können.
Sammelt während der Obsidianhaut die blauen Kugeln auf, die vom Rand des Raums auf den Boss zuschweben – sie dürfen ihn nicht erreichen.
So besiegt ihr „Der Prohet Skitra“: Der Prophet Skitra ist der erste Boss, bei dem es ein bisschen „tricky“ wird, denn Kommunikation ist zwingend erforderlich. Skitra spielt fiese Gedankentricks und auf die sollte der Raid nicht hereinfallen:
Spieler mit dem Debuff „Zerfledderte Psyche“ rennen von der Raidgruppe weg, bis ein Add erscheint: Fernkämpfer sollten dieses Add rasch töten.
Die Spieler werden mit einem roten und blauen Debuff belegt und können mehrere Kopien von Skitra sehen. Sprecht euch mit den Spielern der jeweils anderen Farbe ab und tötet die einzige Kopie, die von beiden Gruppen gesehen werden kann. Andere Kopien sollten nicht angegriffen werden.
Grundsätzlich sind alle drei Bosse recht simpel und dienen als Einstieg in Ny’alotha. Selbst mit einer chaotischen LFR-Gruppe sollten die Bosse kein großes Hindernis darstellen.
Habt ihr euch den LFR-Modus schon angeschaut? Oder seid ihr nur im normalen und heroischen Modus unterwegs?
Das neue Update 2.7.1 für Destiny 2 brachte gestern einige Probleme mit sich. Im anschließenden Chaos ging ein wichtiger Daten-Fund fast schon unter, durch den viele PvP-Herzen nun aber höher schlagen dürften. Offenbar kehren die herbeigesehnten Trials wirklich schon bald zurück.
Mit dem Update kamen allerdings auch neue Daten ins Spiel und der bekannte Data Miner Ginsor hat diese gleich mal durchforstet. Dabei stieß er auf einen interessanten Eintrag, der für große Freude unter den PvP-Fans sorgen dürfte.
Übrigens, es handelt sich um nicht offiziell bestätigte Daten. Nehmt das Ganze also mit der entsprechenden Portion Vorsicht.
Rüstungs-Set und Waffe aus den Trials of the Nine
Was genau hat Ginsor entdeckt? Kurzum: Ginsor fand einen handfesten Hinweis auf die Rückkehr der Trials – und zwar der Trials of Osiris. So gibt es einen neuen Eintrag, der offenbar den Text einer Pop-Up-Meldung aus dem Spiel enthält. Dort heißt es:
“[EDAC1366]: With the restoration of the Lighthouse complete, Trials of Osiris and more will return in Season of the Worthy.”
Übersetzt bedeutet das: “Nachdem der Wiederaufbau des Leuchtturms abgeschlossen ist, werden die Prüfungen des Osiris und mehr in der Saison der Würdigen zurückkehren.”
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Beachtet dabei: Ob die Saison am Ende tatsächlich auf Deutsch so heißt, bleibt abzuwarten. Das ist keine offizielle Übersetzung.
Das spricht für die Rückkehr in Season 10: Der Wiederaufbau des Leuchtturms wird in den Codezeilen im direkten Zusammenhang mit einem Triumph aus der aktuell laufenden Season 9 erwähnt – und zwar bei “Empyrean Restorer”.
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Dieser Triumph hängt mit dem Empyreanischen Fundament zusammen – einem der beiden letzten geplanten Inhalte für die Saison der Dämmerung, der am 4. Februar an den Start geht. Dort werden wir offenbar dann den für die Trials ikonischen Leuchtturm wiederaufbauen – und zwar in der neuen Mission “Worthy” (würdig).
So wird sich Merkur beim Wiederaufbau wohl verändern
Diese Theorie scheint sich nun zu bewahrheiten: Genau dieses Szenario hatte bereits Paul Tassi von Forbes vorhergesagt. Er ging bereits vor einer ganzen Weile davon aus, dass wir im Rahmen des Empyreanischen Fundaments den Leuchtturm wiederaufbauen und so den Weg für die Rückkehr der Trails in Season 10 (Saison-Beginn wohl am 10. März) ebnen werden: Bereiten wir in Destiny 2 schon die Rückkehr der Trials vor, ohne es zu merken?
Diese 2 Details sind interessant: Spannend sind vor allem 2 Aspekte.
Zum einen kennen wir nun wohl den Namen der neuen Saison. Diese wird offenbar Season of the Worthy, also Saison der Würdigen, heißen. Bereits dieser Name an sich würde gut zu einem Trials-Thema passen.
Zum anderen spricht die geleakte Nachricht explizit von Trials of Osiris, nicht von Trials of the Nine, wie das Format eigentlich bisher bei Destiny 2 hieß. Sollte sich der Leak bewahrheiten, sich es ganz danach aus, als möchte Bungie sich von den negativ belasteten Prüfungen der Neun distanzieren und mit den Prüfungen von Osiris an alte Glanzzeiten aus Destiny 1 anknüpfen.
Wie es dann tatsächlich aussehen könnte – darüber ist bislang leider noch nichts bekannt.
Wie reagieren die Spieler? Der Fund tauchte kurze Zeit nach dem Update 2.7.1 auf und ging aufgrund des vom Patch verursachten Chaos ziemlich unter. Der ganz große Jubelschrei der Community blieb also bisher aus.
Doch viele freuen sich bereits ungemein auf die Rückkehr des Formats und sind vor allem gespannt, wie Bungie die Prüfungen nun umgestaltet hat und wie die Belohnungen ausfallen. Einige hoffen und spekulieren darauf, dass Saint-14, der 14. Heilige, möglicherweise die Trials leiten und dort als NPC-Händler und Sprecher fungieren könnte.
Andere sind jedoch skeptisch und sagen, dass Bungie generell noch ganz schön am PvP und Anti-Cheat-Maßnahmen schrauben sollte, bevor man die Trials zurückbringt.
Für viele PvP-Fans dürfte das unter dem Strich jedoch die wohl wichtigste Meldung seit dem Zwangsurlaub der Trials ab August 2018 werden. Denn eine Rückkehr – besonders in Destiny-1-Form – wird von vielen sehnlichst herbeigewünscht und mit Spannung erwartet.
Was haltet ihr von dieser Meldung? Würde euch ein gut umgesetztes Trials-Format wieder enger an Destiny 2 binden?