Ein neuer Patch von Overwatch dürfte die Meta aufrütteln. Es gab einen netten Buff für McCree, aber auch bittere Nerfs für Baptiste und Orisa.
In Overwatch findet gerade das alljährliche Event zum chinesischen Neujahr statt, doch ein neuer Patch ist bereits live. Dieser wurde im Vorfeld von der Community schon wild diskutiert. Denn er hat einige spezielle Änderungen parat, die mehrere Helden betreffen.
Update 30.01.2020: Inzwischen ist der Patch live und die Patch-Notes wurden aktualisiert.
Nerfs
für 5 Helden und Anpassungen für McCree
Welche Helden sind betroffen? Das neuste Update brachte Nerfs für gleich 5 Helden. Hanzo verlor ein wenig Schaden bei seiner Fähigkeit Sturmpfeile und Reaper kann sich schlechter selbst heilen. Die größten Nerfs bekamen aber Orisa und Sigma – höhere Abklingzeiten oder die Möglichkeit, das Ultimate zu unterbrechen, dürften diese Helden etwas schwächen. Bei den Heilern wurde Baptiste abgeschwächt; er schießt langsamer und heilt weniger.
Lediglich McCree bekam eine kleine Anpassung, die man als klaren Buff sehen kann. Eine bessere Bewegung bei der Benutzung des Ultimates sollten für schnellere Reaktionen sorgen.
Hanzo
Sturmpfeile
Der Schaden wurde von 70 auf 60 reduziert.
McCree
Revolverheld
Das Abfeuern sperrt nicht länger das Zielen des Spielers für eine kurze Zeit – man kann sich also beim Abfeuern bereits wieder drehen.
Reaper
Passive Heilung
Die Heilung wurde von 40 % auf 30 % des verursachten Schadens reduziert.
Orisa
Fusionskanone
Der Schaden wurde von 11 auf 10 reduziert.
Defensivprotokoll
Die Abklingzeit wurde von 8 Sekunden auf 10 Sekunden erhöht.
Halt!
Die Festhaltedauer wurde von 1 Sekunde auf 0,65 Sekunden reduziert.
Sigma
Gravitationsfluss
Kann nun unterbrochen werden, bevor die Ziele zu Boden fallen.
Die Verlangsamung des Aufpralls wurde von 0,9 Sekunden auf 0,6 Sekunden reduziert.
Akkretion
Der Explosionsschaden wurde von 60 auf 40 reduziert.
Baptiste
Biotikwerfer (Primärfeuer)
Die Erholzeit wurde von 0,38 Sekunden auf 0,45 Sekunden erhöht.
Biotikwerfer (Sekundärfeuer)
Die Heilung der Explosion wurde von 60 auf 50 reduziert.
Was haltet ihr von diesen Buffs und Nerfs? Notwendig, um Overwatch spannender zu machen? Oder geht das genau in die falsche Richtung?
In GTA 5 Online wird demnächst ein Geschenk in Höhe von 1 Million Dollar verteilt. Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem ihr euch dafür qualifiziert. Und das ist denkbar einfach.
Was ist das für ein Geschenk? Im Dezember 2019 hatte Rockstar Games einen besonders starken Monat, weil die beiden Online-Games Red Dead Online und GTA Online herausragend performten. Als Dankeschön verteilen die Entwickler nun dicke Geschenke an die Communitys der beiden Spielen.
In GTA Online erhaltet ihr bis zu 2 Millionen GTA-Dollar geschenkt. Das wird allerdings in zwei Qualifizierungen aufgeteilt. Die erste davon ist jetzt gestartet. Dieses Geschenk erhaltet ihr in Red Dead Online.
Zeit für die Qualifizierung habt ihr von Donnerstag, den 30. Januar, bis Mittwoch, den 5. Februar. Wenn dann am 6. Februar die nächste Bonuswoche startet, seid ihr für die erste Qualifikation also zu spät.
Loggt euch jetzt bis zum 5. Februar in GTA Online ein
Damit qualifiziert ihr euch für die erste geschenkte Million
Loggt euch zwischen dem 6. Februar und 12. Februar bei GTA Online ein
Damit sichert ihr euch eine weitere Million
Loggt ihr euch während beider Zeiträume in GTA Online ein, erhaltet ihr anschließend also 2 Millionen GTA-Dollar
Wann kommt das Geld? Ihr erhaltet die Million nicht direkt beim Einloggen. Rockstar Games erklärt, dass sie das Geld innerhalb von 72 Stunden nach der Qualifizierung gutschreiben.
Wofür sollte man das Geld ausgeben? In der Welt von GTA Online gibt es viele Inhalte, die es sich zu kaufen lohnt. Ballert ihr euch am liebsten im PvP mit anderen Spielern die Rüben weg, ist die Investition in eine neue oder verbesserte Waffe zu empfehlen.
Fahrt ihr gern Rennen, habt ihr eine große Auswahl an schnellen Autos in GTA Online, die allerdings meist mehr als eine oder zwei Millionen Dollar kosten. Seht das Geschenk also als Finanzspritze, um euch so einen Flitzer leisten zu können.
Mit der Episode 3 und dem Title Update 7 (TU7) bekommt The Division 2 ein neues Waffen-Exotic spendiert – die Chameleon. Nun weiß man auch endlich, was die Waffe im Detail kann. Wir werfen einen genaueren Blick auf das neue exotische Sturmgewehr.
Um diese Waffe geht es: Die neue exotische Waffe heißt Chameleon und wird mit Episode 3 im Februar das bisherige exotische Arsenal etwas aufstocken. Das neue Schießeisen ist trotz der Ähnlichkeit zur SMG von Kriss Vector (ebenfalls im Spiel) keine Maschinenpistole, sondern ein Sturmgewehr.
Die Vector-Plattform diente dabei als Vorlage, doch es handelt sich um ein daraus abgeleitetes Sturmgewehr mit größerem Kaliber und einer geringeren Feuerrate.
Übrigens, der Name Chameleon ist gut gewählt, denn die Waffe kann unter anderem ihre Farbe dynamisch an die jeweilige Umgebung in unmittelbarer Nähe anpassen.
Das wissen wir über das neue Sturmgewehr Chameleon
Diese Infos sind jetzt neu:Die Waffe wurde zwar bereits vor einer Weile angeteasert, doch nur wenige Details waren bisher bekannt. Im jüngsten SotG-Stream der Entwickler vom 29. Januar gab es jedoch erstmals einen Blick auf alle Talente dieses neuen Exotics, sodass wir nun genau wissen, was die Chameleon ausmacht.
Die Talente der Chameleon
Die beiden Talente der Chameleon heißen Adaptive Instincts und Overlap. Sie bewirken folgendes:
Overlap: Dieses Talent ist noch recht unspektakulär. Overlap sorgt dafür, dass ihr einen Bonus von +5% aufs Waffen-Handling erhaltet, wenn die Chameleon geholstert ist.
Adaptive Instincts: Dieses Talent ist das, was die Chameleon wirklich ausmacht, und klingt sehr mächtig und vielversprechend.
Das Talent umfasst drei Buffs mit jeweils unterschiedlichen Boni. Je nach dem, welche Körper-Partien der Feinde ihr “bearbeitet”, werden unterschiedliche Effekte getriggert:
Landet ihr 30 Head-Shots, erhaltet ihr +20% kritische Treffer-Chance und +50% kritischen Treffer-Schaden für 45 Sekunden.
Treffen 60 Schüsse den Körper, gewährt das einen Bonus von +100% Waffenschaden für 45 Sekunden.
Platziert ihr 30 Schüsse auf die Beine, so gibt es +150% auf die Nachladegeschwindigkeit für 45 Sekunden.
Das wissen wir noch über die neue Exo-Waffe
Ist das neue exotische Sturmgewehr mit seinem Talent übermächtig? Die Chameleon klingt rein von Talenten her sehr stark. Wie sie sich am Ende im PvE und PvP tatsächlich jeweils spielt, muss jedoch abgewartet werden.
Aus dem bisher gezeigten Gameplay und den dabei verwendeten Builds lässt sich das aktuell auch in den Augen von Experten wie NothingButSkillz noch nicht wirklich endgültig erschließen. Gerade, weil die Waffe dort einen vergleichsweise geringen Schaden (für Sturmgewehre) von knapp 14.000 hatte – selbst für 900 RPM.
Trotzdem oder gerade deswegen sind viele sehr gespannt darauf, wie sich die Waffe in der Praxis schlägt und können es kaum noch abwarten, das neue Exotic selbst auszuprobieren.
Diese Boni bringen die Aufsätze:
+15% Präzision (Optik)
+20 Patronen, insgesamt 50 (Magazin)
+5% kritische Treffer-Chance (Mündung)
+10% kritische Treffer-Chance (Unterlauf-Schiene)
Wie bekommt man die Chameleon?
Bislang nur Vermutungen: Offiziell gibt es dazu noch keine Infos, die Entwickler wollten darüber nichts im Stream verraten. Man weiß lediglich, dass die Waffe irgendwann im Februar mit Episode 3 und TU7 ins Spiel kommt.
Doch einige Fans vermuten, dass man in der Waffenbeschreibung bereits einen kleinen Hinweis erhält, wo man diese Waffen finden könnte. Dort heißt es nämlich, dass die spezielle Beschichtung der Waffe durch ein Team von DARPA-Forschern entwickelt wurde.
Im Spiel gibt es dabei eine Mission, die die Agenten in das DARPA-Forschungslabor führt. Einige halten es für möglich und sogar für durchaus naheliegend, dass man die Waffe dort erhalten könnte. Dabei handelt es sich aber bislang um reine Spekulationen.
Weitere Infos und Gameplay der Waffe findet ihr in diesem Video von NothingButSkillz:
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Das MMORPG Moonlight Blade punktet mit einer tollen Grafik, aber werden wir es in Europa jemals spielen können? Wir schauen auf Anfang 2020 auf den Stand, was ein EU-Release angeht.
Was ist Moonlight Blade? Moonlight Blade erinnert an Age of Wulin beziehungsweise Age of Wushu und ist ein sogenannten Wuxia-MMORPG. Das bedeutet, dass die Story auf chinesischen Mythologien basiert und Martial-Arts-Kämpfe im Mittelpunkt stehen.
Ihr schließt euch einem von acht Clans an. Jeder von ihnen unterweist euch in unterschiedlichen Kampftechniken und Philosophien. Dies führt dann zu Auseinandersetzungen mit verfeindeten Clans. PvP-Kämpfe sind also wichtig.
Daneben könnt ihr euch aber auch mit anderen Aktivitäten beschäftigen und beispielsweise Komponist, Händler, Scout oder Assassine werden.
Seit 2015 auf Erfolgskurs
Seit wann gibt es das Spiel? Erschienen ist Moonlight Blade 2015 in China über Tencent. In China ist es sehr beliebt und bekommt immer wieder Updates. 2017 folgt der Start in Korea durch Nexon.
Wie hat sich das Spiel entwickelt? Neben Updates, die unter anderem neue Klassen mit interessanten Skills (darunter das Fliegen) brachten, erhielt Moonlight Blade auch einen Battle-Royale-Modus. In diesem springt ihr aus der Luft in eine Kampfzone ab, sammelt Ausrüstung aus Kisten und bekämpft euch gegenseitig, bis nur noch ein Spieler übrig ist.
Wie sieht es mit einem Release bei uns aus?2017 erklärte Nexon noch, dass Moonlight Blade in den USA und Europa erscheinen soll. Dies wurde auch 2018 noch einmal bestätigt.
Doch seitdem gibt es keine Aussage mehr, wann wir mit einem Release von Moonlight Blade in Europa rechnen können. Da Nexon den Vertrieb außerhalb von China betreut, ist die Situation derzeit etwas angespannt.
Nexon hat derzeit also ganz andere Sorgen, als sich um einen West-Release von Moonlight Blade zu kümmern. Im Moment hört man nichts darüber, ob das Spiel denn jetzt zu uns kommt oder nicht. Das ist seltsam, denn eigentlich hat Nexon eine Präsenz im Westen, aber die scheint sich aktuell vor allem um MapleStory und den Mobile-Ableger MapleStory M zu kümmern.
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Wie ist die Einschätzung zu einem West-Release? Moonlight Blade ist ein MMORPG, das durchaus das Interesse der Spieler weckt. Es sieht fantastisch aus – und das selbst rund 5 Jahre nach dem ursprünglichen Release und es ist in Asien recht beliebt.
Allerdings zeigt das Scheitern von Bless Online, dass es nicht so einfach ist, ein asiatisches MMORPG hierzulande stark und stabil auf dem Markt zu positionieren. Der Release eines Online-Rollenspiels birgt Risiken und die kann Nexon in der aktuellen Situation wohl einfach nicht eingehen.
Eventuell wäre es denkbar, dass Tencent sich um einen Release in den USA und Europa kümmert, aber auch das ist unklar. Uns bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten und das beste zu hoffen.
In Destiny 2 galt ein Exotic lange Zeit als kaum nutzbar. Lest, warum das so war und wie hat sich das Update auf Hartes Licht ausgewirkt hat.
Um diese Waffe geht’s: Hartes Licht (eng. Hard Light) wird im Energie-Slot geführt und benötigt Primärmunition. Bei den Werten überzeugt Hartes Licht auf ganzer Linie.
Für ein Automatikgewehr ist die Handhabung extrem fix, zudem ist der Stabilitäts-Stat ausgezeichnet. Mit dem exotischen Katalysator kommt ihr sogar auf maximale Stabilität. Die versteckten Werte Rückstoßrichtung und Zielhilfe sind ebenfalls am Limit.
Solide Stats, warum benutzt keiner Hartes Licht?
Das Besondere an dem futuristischen Automatikgewehr sind zudem die zwei exotischen Perks:
Flüchtiges Licht – Eure Projektile haben keinen Schadensabfall, durchdringen Ziele. Weiterhin prallen Schüsse von Oberflächen ab, dies erhöht sogar den Kugel-Schaden.
Die Grundlagen – Haltet ihr Nachladen gedrückt, könnt ihr eure Schadensart ändern (abwechselnd: Solar,Leere, Arkus).
Was war das Problem bei Hartes Licht? Solide Statuswerte, die Möglichkeit je nach Bedarf das Element zu ändern und Prallgeschosse auf Steroiden – all das klingt nicht schlecht. Das Problem von Hartes Licht war die Schuss-Animation.
Vor allem unter Dauerfeuer wurde der sogenannte Screen-Shake (das Wackeln des Bildschrims) und die grellen Animationen den Hütern zu viel. Im PvP war es kaum möglich einen Gegner im Fadenkreuz zu halten. Im PvE wurde sogar einigen Spielern körperlich schlecht.
Hartes Licht lässt mich buchstäblich erbrechen […] Ich mache keinen Spaß. Der Screen-Shake von Hartes Licht hat mich zweimal, ohne zu übertreiben, zum Übergeben gebracht.
Hartes Licht betreffend gab es nur eine kleine Anpassung: “Zielfernrohr-Feedback und Kamerawackeln beim Feuern von „Hartes Licht“ wurden angepasst.” Doch die Auswirkungen sind alles andere als klein.
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Wie der PvP-Experte Aztecross berichtet, ist der Unterschied sofort spürbar. Vor allem nach einigen Schüssen fällt auf, dass sich die Waffe gut, stabil und ruhig anfühlt. Das passt endlich auch zu den starken Statuswerten.
Egal ob mit Maus oder Controller, das Automatikgewehr liegt ruhig in der Hand. Der Fakt, dass Hartes Licht im Vergleich zu allen anderen Automatikgewehren keinen Schadensabfall hat, setzt es von seinen Vettern ab.
Und nach langem Warten, kommen die Kugeln jetzt auch dort an, wo sie sollen. Hüter können das großzügige Magazin von 49 Schuss jetzt problemlos in andere Spieler oder NPC-Feinde entleeren – ohne Angst um die eigene Gesundheit zu haben.
Hartes Licht liegt jetzt still und starr da
Was sagt die Community dazu? Bei den Spielern von Destiny 2 kommt die Änderung positiv an. Manche Hüter scherzen, dass Hartes Licht nach 6 langen Jahren endlich so ist, wie es sein sollte.
Für so manchen war die Waffe seit jeher ein Geheimtipp. Die Fähigkeiten können schließlich im PvP und PvE gleichermaßen überzeugen. Vor allem das edle, futuristische Design punktet bei den Spielern.
Seit dem Anfang von Destiny 1 denke ich, dass Hartes Licht von allen Waffen am besten aussieht.
u/ch4_meleon_ via Reddit
Daher forderten Spieler dutzende Male von Bungie: Bitte, kümmert euch um dieses Automatikgewehr. Bungie reagierte auch und buffte die Waffe, aber an der Schuss-Animation wurde bis vor Kurzem nicht geschraubt.
Sieht auch gefroren gut aus – Hartes Licht
Habt ihr Hartes Licht schon ausprobiert? Hat euch das Wackeln und Zappen der Waffe auch so gestört oder war das Zielen für euch nie ein Problem?
In Pokémon GO ist die große PvP-Liga in die Vorsaison gestartet und bringt euch Zurrokex, ein neues Pokémon aus der 5. Generation. Wir zeigen euch, wie ihr es euch sichern könnt.
Erste Spieler können das Feature ausprobieren und immer mehr Level werden freigeschaltet. Laut Niantic können jetzt alle Spieler auf Level 35 oder höher auf die PvP-Liga zugreifen.
PvP-Liga bringt Zurrokex – So holt ihr es euch
So macht ihr bei der PvP-Liga mit: Wenn ihr bereits das erforderte Mindestlevel erreicht habt, dann könnt ihr der PvP-Liga ganz leicht beitreten. Dafür müsst ihr auf den Pokéball in der unteren Mitte drücken und dann rechts auf “Kämpfe”. Dort öffnet sich dann schon die Liga und ihr könnt beitreten.
Das “Kämpfe”-Feld ist nun freigeschaltet
Dieses neue Pokémon gibt es: Erste Spieler berichten davon, dass sie als Belohnung für einen Kampf das Pokémon Zurrokex erhalten haben. Das ist ein neues Monster aus der 5. Generation und war bislang noch nicht erhältlich.
Zurrokex entwickelt sich zu Irokex und dürfte vor allem für den PvP-Modus interessant sein. In Raids oder Arenen hingegen ist es nicht besser als Machomei oder Lucario.
Zurrokex und seine Entwicklung Irokex
So bekommt ihr Zurrokex: Auf jedem Rang erhaltet ihr ein Pokémon, wenn ihr genügend Siege eingefahren habt. Auf dem ersten Rang ist es Relaxo, wenn ihr insgesamt 4x gewonnen habt.
Zurrokex erhaltet ihr als Belohnung bei Rang 4. Wenn ihr dort die nötigen Siege errungen habt, gibt es als Belohnung ein Zurrokex. Dies soll, nach ersten Berichten von Spielern, für jeden Trainer garantiert sein.
Ihr müsst also bis auf Rang 4 aufsteigen und dann die erforderlichen Siege holen, um euch Zurrokex zu sichern.
So kommt ihr schneller an Zurrokex: Wenn ihr euch den Premium-Zugang holt, dann gibt es die Pokémon-Belohnung schon nach weniger Siegen. Diesen Zugang erhaltet ihr, wenn ihr einen Raid-Pass in der PvP-Liga einlöst.
Das wurde bisher nicht entdeckt: Niantic hatte in ihrer Ankündigung davon gesprochen, dass Wrestler-Pikachu ins Spiel kommt. Dieses besondere Kostüm-Pikachu wurde aber bisher noch nicht gesichtet.
Ein Leak verrät bereits, welche Belohnungen auf den späteren Rängen auf euch warten:
Warcraft III: Reforged ist gestartet und die Kritik der Spieler schlägt in negative Bewertungen über. Kaum ein Spiel wurde je so schlecht bewertet.
Vor knapp einem Tag startete Warcraft III: Reforged und sollte alte wie neue Spieler begeistern und zurück zu einem Strategie-Klassiker führen, der sich über 18 Jahre gehalten hat. Doch dieser Plan ist gründlich gescheitert. Spieler bewerten die Neuauflage von Warcraft 3 verheerend, das Ergebnis davon sieht man auf metacritic.com – Mickrige 1,9 von 10 Punkten vergeben die Spieler. Zum Vergleich: Die ursprüngliche Version des Spiels hat 9 Punkte (Reign of Chaos) bzw. 9,1 Punkte (The Frozen Throne) erhalten.
Spieler fühlen sich betrogen: Besonders wütend sind Spieler, die sich von Blizzard schlicht betrogen fühlen. So wirbt Blizzard bis heute mit Trailern, in denen Zwischensequenzen zu sehen sind, die es gar nichts ins fertige Spiel geschafft haben.
Besonders sticht hier die Szene in der Stratholme-Map heraus. Das ist einer der entscheidenden Augenblicke in Arthas’ Geschichte. Auf der BlizzCon und in Trailern bekam diese Szene eine umfangreiche Neugestaltung mit Gesten und besseren Animationen. Im fertigen Spiel fehlt diese Überarbeitung. Es sind zwar die neuen Modelle und eine neue Kameraperspektive, doch die Charaktere stehen recht hölzern dar. Von guten Animationen fehlt jede Spur.
Viele werfen Blizzard hier „False Advertising“ vor – also etwas beworben zu haben, was das fertige Spiel gar nicht abliefert.
Es geht um diesen Trailer:
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Das schlechteste Blizzard-Spiel aller Zeiten? Mit einer Bewertung von 2/10 Punkten auf Metacritic dürfte Warcraft 3: Reforged das am schlechtesten bewertete Spiel von Blizzard sein, das jemals veröffentlicht wurde. Selbst das schon im Vorfeld bei vielen verhasste Diablo: Immortal wird sich anstrengen müssen, um diesen neuen Negativrekord noch zu brechen.
Bekommt das Spiel noch die Kurve? Klar ist, dass Blizzards Entwickler nachlegen müssen und das schnell. Es ist offensichtlich, dass Warcraft 3: Reforged trotz der Verspätung von einem Monat noch nicht in einem Zustand ist, den man als „fertig für den Release“ bezeichnen könnte.
Viele Features müssen noch nachgeschoben werden, die Funktionalität einiger Dinge, die 18 Jahre problemlos genutzt werden konnten, muss ebenfalls wiederhergestellt werden. Außerdem klagen viele Spieler über Performance-Probleme, selbst wenn sie die alten Grafiken verwenden. Zu den wichtigsten Problemen gehören:
Fehlendes Clan-System
Fehlende Gegnerzuweisung im Multiplayer
Fehlende Unterstützung von Turnier-Modi
Doch auch der Rest läuft nicht wirklich rund, sodass es weitere Baustellen gibt, die dringend in Angriff genommen werden müssen:
Das Umstellen auf die “alte” Grafik lässt manche Einheiten keinen Sound haben
Die Performance im Menü ist mies, ruckelt bei vielen Spielern
Besonders große Custom Maps (über 256 MB) funktionieren nicht
Individuelle Keybinds muss man noch immer über eine Textdatei festlegen und kann das nicht im Menü erledigen
Wie konnte es zu diesem Desaster kommen? Eine vernünftige Erklärung, warum Warcraft III: Reforged in diesem Zustand veröffentlicht wurde, gibt es nicht. Blizzard hätte noch mehr Zeit benötigt und zwar nicht einige Wochen, sondern mehrere Monate. Selbst wenn sich in den letzten Wochen der Entwicklung besonders optisch noch viel getan hat, reichte das offenbar nicht aus, um die ganzen Fehler zu beseitigen.
Spieler wollten keine Änderungen – aber wollten sie das? Die Kritik an der Nicht-Überarbeitung der Cutscenes hingegen ist ein bisschen übertrieben. Schon im Vorfeld hatte Blizzard angekündigt, dass man einige geplante Dinge nicht mehr verfolgen wollte. So wurde auf der BlizzCon gesagt, dass man Charaktere, die später besonders wichtig sein würden, etwas stärker ausschmückt. Das stieß aber auf große Kritik der Spieler, die keinerlei Änderung an der Handlung des Spiels wollten.
Dass nun aber auch quasi alle Ingame-Sequenzen nur leicht oder gar nicht überarbeitet wurden, das hatte wohl niemand gedacht. Es scheint hier, als hätte Blizzard einfach Zeit und Kosten einsparen wollen, um fertig zu werden.
Sollte man das Spiel kaufen? Im aktuellen Zustand kann man auch als hartgesottener Warcraft-Fan nur vom Kauf von Warcraft 3: Reforged abraten. Was Blizzard den Spielern hier abgeliefert hat, ist nicht weniger als eine Schande für die Spieleschmiede, die sich einstmals mit nahezu perfekten Spielen rühmte, die zwar eine lange Reifezeit benötigten, dann aber eine soliden Start hatten.
Tipp: Wenn ihr noch mehr Hintergründe zu den Kritiken bekommen wollt, empfehlen wir euch folgendes Video von unseren Kollegen bei der GameStar:
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Wie ist eure Meinung zu Warcraft 3: Reforged? Habt ihr es gekauft und gleich bereut? Oder seid ihr zufrieden damit und habt keine nennenswerten Probleme?
Im Kartenspiel Legends of Runeterra hat der erste Spieler den Master-Rang erreicht. Auf einer Webseite teilt er dabei seine Decks mit, mit denen ihm der Erfolg gelungen ist. Das dürften damit früh im Spiel einige der stärksten und besten Decks sein.
Welcher Spieler hat den Master-Rang erreicht? Bei dem aktuell besten Spieler in Legends of Runeterra handelt es sich um den Tschechen Mikulas ‘PokrovacHS’ Dio.
Dabei setzte er sogar 5 unterschiedliche Decks ein und hat sich nicht nur auf eins spezialisiert. Das sorgte für Abwechslung und scheinbar auch für Erfolg.
Was für Decks wurden eingesetzt? Bei den fünf Decks handelt es sich um drei aggressive und zwei Decks mit Fokus auf Kontrolle. Keines davon überrascht, da sie so oder so ähnlich in der aktuellen Meta eingesetzt werden:
Ein Aggro-Deck mit Darius, Elise und vielen Spinnen
Ein Midrange-Deck mit Braum und Zed
Ein Control-Deck mit Braum und Tryndamere
Ein Aggro-Deck nur mit Elise
Ein Discard-Aggro-Deck mit Draven, Jinx und Darius
Hervorgehoben hat PokrovacHS dabei das erste Aggro-Deck, mit welchem ihm scheinbar der Sprung zum Master-Rang geglückt ist.
Wie funktioniert das Deck? Bei diesem Deck dreht sich alles darum den Gegner so schnell wie möglich auf 0 Lebenspunkte zu bringen. Dazu gibt es viele Karten mit wenig Manakosten und Synergien zwischen den Spinnen.
Dank Rhasa der Entzweier und Darius hat das Deck auch einige Power im Midgame. Darius steigt automatisch auf, sobald der gegnerische Nexus 10 Lebenspunkte verloren hat. Dies ist mit dem Deck schnell erledigt.
Wie funktioniert das Deck? Bei diesem Deck geht es darum, Zed oder die unangreifbaren Karten zu buffen und mit ihnen dann den gegnerischen Nexus zu zerstören.
Unangreifbare Kreaturen können nur von gegnerischen unangreifbaren Kreaturen geblockt werden. So kommt man schnell zum Sieg und hat zudem Dank Braum und einigen anderen Karten auch eine gute Defensive.
Wie funktioniert das Deck? Das Deck setzt auf Defensive und lange Matches, um den Gegner dann am Ende mit starken Karten wie Tryndamere oder Jene, die umherzieht zu besiegen.
Dafür kommen auch einige Zauber zum Einsatz, die das Überleben im Early- und Midgame einfach machen sollen. Im Lategame überzeugen dann die starken Karten des Decks.
Wie funktioniert das Deck? Dieses Deck ähnelt von der Idee bereits dem ersten Aggro-Deck mit Elise. Diesmal jedoch wird mehr Wert auf die Combo mit dem Redner der Dämmerung gelegt.
Dieser verleiht den Verbündeten Kreaturen +1/+1 am Ende des Zugs, falls ein Verbündeter gestorben ist. Da man schnell Spinnen regeneriert, kann man diese auch ständig in den Kampf schicken, um die restlichen Verbündeten zu stärken.
Wie funktioniert das Deck? Dieses Deck legt seinen Wert darauf, dass ihr schnell durch eure Handkarten wechselt und stellenweise sogar ohne Karte auf der Hand spielt.
Dadurch entwickelt Jinx ihre volle Kraft, während Draven mit jedem Angriff eine neue Axt erzeugt. Über den Extremen Experimentator könnt ihr dann drei neue Karten ziehen, wenn ihr dafür eure aktuelle Hand aufgebt. Diese sollte im Normalfall sowieso sehr leer sein.
Die PS Plus Spiele im Februar 2020 sind bekannt und die Spieler der PlayStation 4 sind begeistert: Die neuen kostenlosen Games der PS4 sorgen für gute Laune.
Die neuen Spiele sind ab dem 4. Februar als Download verfügbar. Und so, wie die aktuellen Reaktionen auf die Spiele aussehen, dürften da wohl einige PS4-Spieler auf den „Laden“-Button drücken.
PS4-Spieler sind begeistert – Februar bietet richtig starke Titel
So fällt das Echo aus: Im letzten Monat bot PS Plus mit der Uncharted-Collection bereits einen klassischen Dreiteiler. Dazu kam der Goat Simulator – und gerade dieses Spiel wurde im Januar von vielen Spielern kritisch gesehen. In diesem Monat gestalten sich die Reaktionen allerdings deutlich positiv.
Das Ankündigungs-Video der Spiele auf YouTube wurde überwiegend positiv bewertet. Und auch die Stimmen in den Kommentaren zeigen: Diesmal haben die Spiele offenbar den richtigen Geschmack getroffen.
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„Ich habe noch nie Bioshock gespielt und wollte immer wissen, was es mit dem Hype auf sich hat. Ich besitze bereits Sims 4 (tolles Spiel), vielleicht versuche ich es mal mit Firewall. Dies ist eigentlich ein guter Monat“, findet etwa User „Duecys“.
Viele der positiven Kommentare beziehen sich insbesondere auf die Bioshock-Collection. Ein Video von „Inside Playstation“ zu den neuen Spielen kommentiere ein User: „Wer soll das denn alles zocken?! Bin noch bei der Uncharted Trilogie, jetzt noch eine Trilogie, und seit Weihnachten hab ich ne VR-Brille.“ Mit Firewall ist auch ein passendes Spiel für VR-Spieler dabei – was ebenfalls bei vielen vorbeikommt.
Natürlich gibt es auch einige Spieler, die die Games bereits haben. Dennoch bleibt die Stimmung gut – bei den Xbox Games for Gold sah das zuletzt anders aus:
Heute Morgen erschien Warcraft 3 Reforged, die Neuauflage des RTS-Klassikers. Jedoch sind viele Spieler enttäuscht von der neuen Version. Ihnen fehlen wichtige Inhalte, besonders im Multiplayer. Zudem hat Blizzard auch das alte WC3 verändert.
Was sind die Probleme von WC3?Warcraft 3 Reforged befindet sich zu Release nicht in dem Stadium, das die Spieler eigentlich erwartet hatten, obwohl es zuvor bereits verschoben wurde. Es gibt viele Performance-Probleme und einige versprochene Inhalte bei der Grafik und den Zwischensequenzen fehlen.
Besonders betroffen ist aber der Multiplayer, der so nicht kompetitiv genutzt werden kann. Es fehlen:
Ranglisten
Unterstützung für Clans
Unterstützung für Turniere
Das macht die überarbeitete Version von Warcraft 3 nahezu nutzlos aus Sicht der Multiplayer-Spieler. Und das ist gleich doppelt ärgerlich, weil Blizzard noch eine weitere Änderung vorgenommen hat.
Was hat Blizzard noch verändert? Mit dem Release von Reforged werden Spieler, die in der alten Version von Warcraft 3 über das Battlenet gegen andere antreten möchten, aufgefordert ein Update auf Version 1.32 durchzuführen.
Damit müssen sie das Spiel komplett neu herunterladen und auf die gleiche Version wie Reforged updaten. Damit verlieren auch sie Zugriff auf Ranglisten und Co.
Wie reagieren die Spieler darauf? Aktuell wird an vielen Stellen über fehlende Änderungen in der Kampagne oder den Zwischensequenzen gemeckert. Doch die wirklichen Probleme haben die Multiplayer-Fans.
Denn neben den fehlenden Inhalten sind auch viele Custom-Maps, die früher problemlos funktioniert haben, unbrauchbar geworden. Alle Custom-Maps über 256mb Größe führen außerdem automatisch zu einem Absturz des Spiels.
Entsprechend genervt fallen die Reaktionen im reddit aus:
Junkhead_88: “Hattet ihr jemals das Problem, dass ihr ein Spiel geliebt habt und eines Tages brauchte es 400% mehr Speicher auf eurer Festplatte, aber lässt euch dafür nicht mehr ordentlich spielen? Ich bis heute auch nicht.”
Bombedd: “Wir haben einen 30 Gigabyte Patch heruntergeladen, der Profile, Ranglisten, Matchmaking, Clans, Turniere und mehr entfernt? Und ich Idiot hab dafür auch noch 30 Dollar ausgegeben?”
ThePhoneBook: “Da alle Spieler, die für Classic WC3 Geld ausgegeben haben, keinen Zugriff mehr auf die Inhalte haben, würde es dann nicht Sinn ergeben wenigstens Reforged in einer stark reduzierten Version anzubieten?”
Custom-Maps gehören nun automatisch Blizzard: Eine weitere Neuerung enthält die Game Policy von Warcraft 3. So unterstehen alle Custom Maps nun automatisch dem Copyright von Blizzard.
Neue Modi wie Dota oder Auto Chess sind damit nahezu ausgeschlossen oder würden sofort in den Besitz von Blizzard übergehen. Dies könnte auch der Modder-Community insgesamt Schaden zufügen (via VentureBeat).
Wie habt ihr den Release von Warcraft 3 Reforged erlebt? Seid ihr auch enttäuscht oder lief der Start bei euch besser?
In dem Update stecken allerdings auch ein paar Cosmetics, die demnächst im Spiel verfügbar sein dürften. Unter anderem gibt es neue Varianten der Football-Skins, wohl anlässlich des Superbowls.
Und dann gibt es da noch das „Freemix“-Emote – das überaus gemischte Reaktionen nach sich zieht.
Freemix-Emote: Fantastisch oder furchtbar?
Das ist das Freemix-Emote: Das neue Freemix-Emote ist vielleicht nicht der verrückteste aller Fortnite-Tänze, doch gerade die Verbindung mancher Skins mit dem Tanz wirkt schon sehr lustig.
Besonders hervorgehoben wird von vielen allerdings die eher ungewöhnliche Musik im Hintergrund. YouTuber Spook lud gleich mal einen 1-Stunden-Mix des Emotes hoch – macht euch am besten selbst einen Eindruck:
https://www.youtube.com/watch?v=O29JGw_IpjU
Fans gespalten: Die Reaktionen auf den Tanz fallen gemischt aus. Während einige Fans das Emote direkt verteufeln, finden andere den skurrilen Tanz ganz amüsant.
So lautet einer der Kommentare unter dem Video etwa: „Mann, das ist noch unangenehmer als das Poki Emote“. Die Streamerin Pokimane hatte zuletzt ein Emote bekommen, das ähnlich umstritten war. Ein anderer User greift zur Ironie: „Ehm… dieses Emote ist so… schön.“
Darüber hinaus fragen viele: „Warum klingt das wie Alvin und die Chipmunks“?
Das Pokimane-Emote wurde ebenfalls umfassend diskutiert
Auf der anderen Seite gibt es aber auch Spieler, die das Emote feiern: „Erst hat mich die Musik überrascht, aber jetzt liebe ich sie“, heißt es da etwa. Ein anderer User meint: „Dieses Emote hol ich mir auf jeden Fall.“
Wie gefällt euch das Emote? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Sony hat soeben die neuen PS Plus Gratis-Games für Februar 2020 bekannt gegeben. Wir werfen einen Blick darauf, auf welche neuen monatlichen PS Plus Spiele sich die Abonnenten diesmal für ihre PS4 freuen können und stellen sie euch kompakt vor.
Im Februar warten insgesamt drei neue kostenlose Spiele auf Mitglieder von PlayStation Plus – eigentlich sogar 5:
BioShock: The Collection (umfasst 3 Spiele)
The Sims 4
Firewall Zero Hour (PSVR erforderlich)
Normalerweise kommen mit PS Plus jeden Monat 2 kostenlose PS4-Spiele. Es gab aber im Januar bereits die ersten 3 Teile der Uncharted-Franchise, aber nur den Goat Simulator als zweites Spiel. Diesmal gibt es auch noch ein VR-Spiel obendrauf. Ihr habt noch wenige Tage Zeit die PS Plus-Spiele aus dem Januar herunterzuladen.
Wann genau werden diese PS-Plus-Spiele verfügbar? Die neuen kostenlosen PlayStation-4-Games könnt ab dem 4. Februar als digitalen Download im PlayStation Store herunterladen. Der Download sollte gegen Mittag für alle PS-Plus-Abonnenten verfügbar werden.
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Und nun schauen wir uns die Spiele mal etwas genauer an. Was lohnt sich für wen?
BioShock: The Collection
Was ist BioShock: The Collection? Spiele der BioShock-Reihe sind First-Person-Shooter, die zudem mit einigen Rollenspiel- und Horror-Survial-Elementen aufwarten.
Bei BioShock: The Collection handelt es sich um eine Sammlung bisheriger BioShock-Teile. Diese Collection umfasst dabei alle Singleplayer-Inhalte aus BioShock, BioShock 2 und BioShock Infinite inklusive aller veröffentlichten Singleplayer-AddOns für diese Games. Zudem sind BioShock und BioShock 2 im Hinblick auf Technik extra für die PlayStation 4 angepasst worden, sind also Remastered-Fassungen. Im Prinzip bekommt man hier also drei Spiele.
Man schlüpft dort in die Haut des einzigen Überlebenden eines Flugzeugabsturzes, der in die geheime Unterwasserstadt Rapture gelangt. Diese Stadt ist eine Art Gesellschafts-Experiment, das jedoch fehlgeschlagen ist und nun versucht man, schnellstmöglich von dort wieder wegzukommen. Denn dort lauern nun allerlei schreckliche Gefahren.
Dabei erlebt man viele spannende Geschichten, die auf eine sehr fesselnde Art erzählt werden und ballert sich in bester Shooter-Manier und unter Einsatz cooler Fähigkeiten durch die Trümmer einer einst elitären Gesellschaft – das Ganze vor einer tollen Kulisse und untermalt von fantastischem Sound.
Teil 2 von Bioshock setzt die Story in Rapture fort und BioShock Infinite führt die Reihe dann erstmals über Wasser. Dort geht es dann mit spannenden Abenteuern in der fliegenden Stadt Columbia weiter.
Für wen lohnt sichBioShock: The Collection? Im Prinzip für jeden, der auch nur ein bisschen für Shooter übrig hat und die BioShock-Spiele bisher verpasst hat. Aber auch für alle, die BioShock nun in neuem Glanz erleben möchten. Wer auf solide Shooter-Mechaniken, eine tolle Atmosphäre und spannende Geschichten steht, der macht mit dieser Collection garantiert nichts verkehrt – schon gar nicht für lau.
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Hier findet ihr den kostenlosen Download mit PS Plus: Wird am 4. Februar ergänzt
The Sims 4
Was istThe Sims 4? Bei The Sims 4 handelt es sich um Lebenssimulation, in der ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen könnt. Mit einem umfangreichen Editor erstellt und gestaltet dort sogenannte Sims. Das sind virtuelle Menschen mit dynamischen Persönlichkeiten, die durch ihre Umwelt beeinflusst werden.
Ihr baut für sie das perfekte Zuhause, erkundet mit ihnen lebendige Welten, schickt sie zur Arbeit, zur Schule, an die Uni, in Urlaub oder auf Partys und Ausflüge. Kurzum – ihr bestimmt über ihr Leben, ihr soziales Umfeld und ihre Entwicklung.
Ziel ist es, bestmöglich auf ihre Emotionen und ihre Bedürfnisse einzugehen – oder eben auch nicht. Eure Entscheidungen haben spürbare Auswirkungen auf ihre Entwicklung und beeinflussen dabei ihr maßgeblich ihre Existenz – von der Geburt, über die Kindheit, bis zum Erwachsenenalter und dem Tod.
Das Spiel bietet Unmengen an Add-Ons, mit denen sich allerlei Abwechslung und frischer Wind ins virtuelle Leben bringen lässt.
Für wen lohnt sichThe Sims 4? Wer gerne mit umfangreichen Tools an Immobilien und Charakteren bastelt, kommt hier voll auf seine Kosten. In Sims 4 habt ihr damit alle Hände voll zu tun.
Auch wer schon immer das Leben eines virtuellen Charakters oder ganzer Familien im alltäglichen Leben managen wollte, macht hier nichts verkehrt. Die Bedürfnisse der Sims zu befriedigen und dabei ihre soziale Integrität zu wahren, kann einen ganz schön auf Trab halten.
Im Prinzip ist das Spiel eine Art SitCom und ihr seid der Regisseur. Wenn ihr euch schon immer in dieser Rolle versuchen wolltet, macht ihr für lau garantiert nichts verkehrt. Und findet ihr Gefallen an dem Spiel, so lässt sich das Erlebnis noch enorm ausweiten.
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PS Store: 4 von 5 Sternen bei über 5.700 Bewertungen
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Firewall Zero Hour
Was ist Firewall Zero Hour? Bei Firewall Zero Hour handelt es sich um einen First-Person-Shooter, der ausschließlich in VR, also in der virtuellen Realität, gespielt wird. Entsprechend wird die PSVR-Brille von PlayStation zwingend voraussetzt.
Das Spiel wird im Team-orientierten 4vs4-Format gespielt. Zwei Söldner-Teams treten dabei gegen einander an und müssen in verschiedenen Szenarien einen Laptop mit geheimen Daten bergen oder diesen beschützen. Es gibt dabei verschiedene PvP- und PvE-Modi.
Als Spieler steuert man dabei eine von 12 Figuren mit verschiedenen Fähigkeiten und wählt für sie Waffen und Ausrüstung, die mit in den Kampf genommen werden. Gesteuert wird dabei mit dem DualShock-4-Controller oder mit dem eigens für PSVR entwickelten Aim-Controller.
Abgeschlossene Matches bringen Erfahrungspunkte ein, mit denen man seine Spielfigur verbessern kann. Zudem erhält man Spielwährung, mit der man Charaktere sowie Waffen und Upgrades erwerben kann.
Für wen lohnt sich Firewall Zero Hour? Wer eine PSVR-Brille besitzt und auf Shooter steht, kommt auf der PS4 nicht an Firewall Zero Hour vorbei. Steht ihr auf immersive Feuergefechte auf gut designten Karten mit sehenswerter Kulisse und wolltet schon immer wie mittendrin in wilden Ballereien oder taktischen Überfällen fühlen? Dann ist Firewall Zero Hour genau das richtige Spiel für euch – vor allem, wenn ihr einen Aim-Controller besitzt.
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PS Store: 4,5 von 5 Sternen bei über 1.500 Bewertungen
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Wie bekomme ich diese kostenlosen PS-Plus-Spiele?
Dafür braucht man ein aktives Abonnement bei PlayStation Plus. Dabei handelt es sich um einen zahlungspflichtigen Zusatz-Service von Sony. Für eine Jahresmitgliedschaft zahlt man aktuell circa 60€.
Mit einem Abo genießt ihr dann als PS-Plus-Mitglied neben den monatlichen Games auch einige weitere Vorteile wie zum Beispiel
Zugang zum Online-Multiplayer in vielen Spielen
Exklusive Rabatte im PS Store
Exklusive Ingame-Inhalte für zahlreiche Games
Free Trials, mit denen ihr einige vollwertige Spiele kostenlos testen könnt
Übrigens: Läuft eure Mitgliedschaft aus, dann behaltet ihr alle PS Plus Games, die sich bereits in eurer Bibliothek befinden, inklusive Fortschritt. Ohne Abo könnt ihr sie einfach nicht starten. Verlängert oder erneuert ihr Mitgliedschaft, dann ihr alle PS-Plus-Titel ganz normal weiter zocken, wo ihr beim letzten Mal aufgehört habt.
Sucht ihr nach neuen PS4-Spielen? Hier einige Angebote des PS Store:
Eigentlich wurde nur ein kleines Playlist-Update bei Call of Duty: Modern Warfare erwartet. Doch neben den neuen Spielmodi kamen auch bedeutende Änderungen des Waffen-Balancings ins Spiel. Die Top-Waffen MP5 und M4 wurden überarbeitet. Erfahrt hier, welche Änderungen es gab und wie stark die Waffen nach dem Nerf noch sind.
Was ist da los bei CoD? Normalerweise kriegen die Spieler von Call of Duty: Modern Warfare jeden Dienstag ein Update der Playlist und damit für eine Woche neue Spielmodi. Doch das Update gestern Abend, 29. Januar, hielt ein paar Überraschungen bereit.
Insgesamt gab es 4 Waffen-Anpassungen und 2 der beliebtesten Waffen wurden generft. Das Sturmgewehr M4A1 und die SMG MP5. Beide gelten als die stärksten Waffen ihrer Klasse im Spiel und dementsprechend beliebt sind die beiden Schießeisen.
Für die MP5 und die M4 steht der Thron der jeweiligen Waffenklasse auf dem Spiel. Für die MP5 könnte es jetzt eng werden.
MP5 und M4 jetzt schwächer, doch nicht übermäßig
Wie stark waren die Nerfs? Fans der MP5 werden wahrscheinlich ganz schön zu knabbern haben, doch insgesamt hören sich die Änderungen sinnig an. Das schreibt Infinity Ward in den Patch-Notes dazu:
MP5: Reduzierter Headshot-Multiplikator, leichte Reduzierung der 10mm-Reichweite
M4: Leichte Reduzierung des Schadens um Headshot-Effektivität zu verringern, leichte Reduzierung der Reichweite
Wie stark wird die Reichweite der 10mm-Patronen geschwächt? Mit diesen Patronen habt ihr jetzt ein paar Meter weniger, in denen ihr mit 3 Schüssen den Gegner erledigen könnt und auch generell weniger Reichweite.
Die 10mm-Patronen geben euch mehr Schaden und erhöhen die Reichweite der MP5. Durch den Nerf verkleinern sich die Reichweiten der 3- und 4-Schuss-Kills und machen die Patronen damit weniger lohnenswert. Dadurch fällt die wichtige 3-Schuss-Reichweite unter die der 9mm-Kugeln.
Der Nerf macht die Entscheidung jetzt schwerer, zwischen den Munitionsarten zu wählen. Weniger Reichweite für 3-Schuss-Kills (von circa 13 auf 10/11 Meter) bei 10mm oder weniger Schaden auf höherer Reichweite mit 9mm.
Die Informationen zu der Änderungen stammen aus einem englischen Video des YouTubers JGOD und einem reddit-Post des Users “darkrangeresp”.
Wie beeinflusst der neue Headshot-Multiplikator die Waffe? Mit dem neuen Modifikator braucht ihr jetzt einen Headshot mehr, um auf allen Reichweiten euren Kill mit einer Kugel weniger zu landen. Zudem könnt ihr auf kurze Entfernung keine 2-Shot-Kills mit Headshots mehr landen.
Vor dem Nerf konntet ihr mit nur einem Headshot die benötigten Kugeln für einen Kill direkt um 1 reduzieren. Auf der üblichen 4-Schuss-Reichweite reichten dann 2-Torso- und ein Headshot-Treffer für einen Kill. Jetzt braucht ihr auf dieser Entfernung 1-Torso- und 2 Headshot-Treffer.
Das macht die Waffe jetzt um einiges schwächer, doch die MP5 kann immer noch mit den anderen Waffen mithalten. Alternativen wie die Bizon, mit ihrem riesigen Magazin oder die MP7, mit ihrer hohen Mobilität werden dadurch interessanter.
Sollte ich die MP5 jetzt noch spielen? Wenn ihr es auf den 2-Treffer-Kill abgesehen hattet, wird es wohl Zeit, ein neues SMG auszuprobieren. Ansonsten macht die MP5 auch weiterhin einen guten Job.
Die Waffe vereint eine gute Reichweite mit der Möglichkeit zu 3-Schuss-Kills und spielt sich angenehm. Doch sie rückt damit auch näher an die AUG, die schon vorher an die Tür zur stärksten MP geklopft hat.
Wie stark ging die Reichweite der M4 runter? Die Änderung trifft besonders den Bereich der 4-Treffer-Kills. Laut “darkrangeresp” hat die Waffe jetzt 3 Meter weniger, in der sie Gegner mit 4 Kugeln erledigen kann.
Vorher lag die Reichweite dafür bei knapp 27 Metern und liegt jetzt bei knapp 24 Metern, in denen ihr mit Torso-Treffern und ohne Aufsätze Kills landen könnt.
Was macht der neue Headshot-Multiplikator? Mit den neuen Werten braucht ihr in der 4- und 5-Treffer-Reichweite nun 2 Headshots, um eine Kugel zu sparen, statt nur einen.
Für die Entfernungen über 50 Meter reicht weiterhin ein Headshot, doch dieser Bereich spielt meist eine untergeordnete Rolle.
Sollte ich die M4 jetzt noch nehmen? Ihr könnt das beliebte Sturmgewehr immer noch nutzen. Die M4 leidet nicht allzu stark unter den Nerfs und spielt sich weiterhin gut. Doch mit diesen kleinen Anpassungen kommen andere Sturmgewehre gefährlich nahe.
Durch die Änderungen fällt sie jetzt hier zum Beispiel bei der 4-Treffer-Reichweite hinter die RAM-7, die hier circa 26 Meter zu bieten hat. Doch mit Aufsätzen lässt sich dieser Nachteil immer noch gut ausgleichen.
Eine weitere Möglichkeit bietet jetzt wohl auch die M13. Mit dem Patch bekam das Sturmgewehr einen anständigen Rückstoß-Buff und könnte jetzt auch bei den Großen mitspielen.
Waren die Nerfs sinnvoll oder einfach nur nervig? Was braucht eurer Meinung nach einen Nerf oder Buff?
Mit dem neusten Update in Guild Wars 2 wurde ein neuer Reittier-Skin eingefügt. Dieser ist jedoch eine Mischung aus vielen Tieren und sorgt deshalb für viel Spott aus der Community.
Was ist das für ein Reittier? Mit der neuen Episode „Schatten im Eis“ hat das Greifen-Reittier einen neuen Skin bekommen. Er trägt den Namen „Heiliger Pegasus“-Greif.
Schon der Name deutet bereits Probleme in der Identität an, da der Pegasus in der Mythologie ein geflügeltes Pferd und kein Greif war. Um die Sache aber noch komplizierter zu machen, hat der Pegasus-Greif ein Horn bekommen.
In der Gesamtheit sieht das Reittier damit recht skurril aus und zieht entsprechend viele Lacher und auch Memes nach sich.
Dabei ist der Skin wie gewohnt nicht sonderlich günstig: Wer sich den überarbeiteten Greifen kaufen möchte, muss 2.000 Edelsteine oder umgerechnet 25 Euro dafür zahlen.
„Was zur Hölle ist das?“
Wie reagieren die Spieler? Bei den Reaktionen der Spieler ist so ziemlich alles dabei, was man sich nur erhoffen kann:
Manche Spieler reagieren darauf mit ironischen Memes
Andere führen ernsthafte Debatten darüber, um was für ein Tier es sich handelt
Manche reagieren ungläubig und halten das Tier für einen vorgezogenen Aprilscherz
Wieder andere bringen verbesserte Versionen des Skins heraus
Am meisten kommentiert wurde der Thread mit dem Namen “What the fuck is this?” aus dem auch einige köstliche Reaktionen stammen:
JobroniBoni: “Lieber Gott, erlöse diese Kreatur von ihrem Elend.”
Nepentheia: “Ich glaube daran: Es ist ein Trollicorn. ArenaNet trollt uns. Sie müssen uns trollen, denn jede andere Erklärung wäre einfach schrecklich und herzzerreißend”
Nicebrood: “Oh mein Gott, ich war so gehyped, bis ich es gesehen habe. Killt it with fire!”
Doch auch ansonsten findet man im reddit etliche Threads und Memes rund um das neue Reittier.
“Charlie, we gave you Wings”-Meme (Quelle: reddit)
Warum sieht das Reittier so komisch aus? Die Reittiere wurden mit der Erweiterung Path of Fire eingeführt. Für jedes Reittier wurde ein eigenes Skelett erstellt. Für die Skins hingegen wird immer der gleiche Aufbau des Reittiers genutzt, für den der Skin erstellt wird.
Dies ist auch beim Heilligen Pegasus der Fall: Er ist grundsätzlich ein Greif, was seine Optik schon einschränkt und die Beine so kurz hält.
ArenaNet hat sich jedoch mit den Vorderfüßen des Greifen und dem Horn auf der Stirn keinen Gefallen getan. Das sorgt für die noch schrägere Optik und für noch größeren Spott in der Community.
Doch die Entwickler machen nicht alles falsch. Die aktuelle Episode kommt besser an als die vorherige. Auch beim Neujahrsfest wurde rechtzeitig eingegriffen:
Wie sieht das Balancing von Diablo 3 aus? Was Blizzard dort beachtet und ob sie Greater Rifts mal höher als Stufe 150 zulassen, erfahrt ihr hier.
Das sagt Blizzard: In einem Blogpost richtet sich Blizzard an die Community von Diablo 3 und spricht über Balancing und das Design von Klassensets in zukünftigen Patches.
Mit dem jüngsten Patch 2.6.7 aus November 2019 zogen zwei neue Klassensets ins Spiel ein, die die Meta neu definierten. Das hatte Blizzard auch so beabsichtigt. Die Arbeiten an Patch 2.6.8 laufen und das Team will den Spielern einen Einblick geben, auf was sie beim Balancing achten.
In Zukunft will das Team von Diablo 3 für mehr Abwechslung beim Spielen sorgen, indem sie weitere neue Builds implementieren und existierende Builds verbessern. Bei den existierenden Builds nimmt man sich die vor, die gerade schwächeln.
Auf was achtet Blizzard bei Patches? Wenn die Entwickler an der Balance von Sets in Diablo 3 schrauben, dann schauen sie die “ideale” Leistung der Klassensets an. Dabei rechnet man für 5000 Paragonpunkte mit dem Erreichen von Stufe 130 im Großen Nephalemportal.
Sind die Klassen 1 bis 2 GR-Stufen von dieser Rechnung entfernt, ist das noch okay
Sind die Klassen 3 bis 4 GR-Stufen von der idealen Leistung entfernt, behält man die Klasse im Auge
Alles über 5 Stufen Unterschied bedeutet für Blizzard: Hier ist etwas viel zu stark oder zu schwach, das müssen wir ändern
Ein paar Wochen nach der Veröffentlichung von Patch 2.6.7 sah das Gesamtbild bei saisonalen Spielern so aus. Da hatten allerdings einige Spieler noch nicht Paragonstufe 5.000 erreicht:
Durchschn. GR-Stufe
Barbar
135
Kreuzritter
136
Dämonenjäger
124
Mönch
134
Totenbeschwörer
118
Hexendoktor
120
Zauberer
130
Bedenkt, dass es sich hierbei um die Übersicht der Gesamtdaten handelt. Blizzard selbst filtert die Daten dann nach Leistungen von Builds und schaut dann, wie die Klassen damit performen.
Wird das noch schwerer? Nein, Blizzard will keine höheren Stufen im Greater Rift einbauen. Die Begründung ist, dass das nur weitere Probleme mit sich bringen würde. Mehr, als dadurch gelöst würden.
Man erkenne daran, dass das “Ausdehnen der Langzeitinhalte durch zusätzliche Stufen von Großen Nephalemportalen nicht gerade förderlich für Diablo III” war.
Problematische Spielstile – Hier greift Blizzard ein
Um welche Builds geht es? Blizzard spricht darüber, dass zDPS-Builds etwas Besonderes sind. Das sind Spielstile, die nicht darauf ausgelegt sind, Schaden zu verteilen. Viel mehr geht es hier um Unterstützer für Gruppen. Obwohl es in D3 eigentlich um das Vernichten von Monstern geht, dulden die Entwickler diese Builds.
Allerdings gibt es problematische Spielstile, die Blizzard nicht duldet. Da spricht man speziell die “Bazooka-Zauberer” und “Stotterläufer” an. Der Bazooka-Zauberer steht in der Tier-List von Season 19 in Diablo 3 ganz oben.
Wenn wir Fehlerbehebungen vornehmen und durch Experimente von Spielern neue Probleme entstehen, fühlt sich das zugegebenermaßen an, als müssten wir Löcher stopfen. Zunächst werden wir uns darum kümmern, das Abbrechen von Animationen bestimmter Fertigkeitenzudeaktivieren. Kreuzritter sind besonders (aber nicht ausschließlich) davon betroffen, und wir werden sicherstellen, dass keine Klasse zu sehr zurückfällt, weil dieser „Trick“ nicht mehr eingesetzt werden kann.
Quelle: Blizzard
Wir dürfen also gespannt sein, was Blizzard in Patch 2.6.8 für Überraschungen auf Lager hat. Neue Sets und Balance-Änderungen werden erwartet. Der Patch wird zunächst auf dem PTR-Server zu spielen sein und anschließend auf den Live-Servern aktiviert.
Eingreifen musste Blizzard auch bei dieser “Methode”, die Spielern große Erfolge zusprach:
Im Pokémon-MMO Temtem hat jeder eurer Begleiter mehrere Attribute, die auch von den sogenannten TV/SV-Werten abhängen. In diesem Guide verraten wir euch, wie die Zahlen zusammenhängen und wie ihr eure Temtems gezielt verbessern könnt.
Worum geht es in diesem Guide? Der Guide soll euch zuerst allgemein erklären, welche Attribute es gibt und was sie im Kampf beeinflussen. Danach erklären wir euch, wie ihr diese Attribute gezielt verbessert.
Dabei geht es auch um die speziellen Werte SV (Single Values) und TV (Training Values), die maßgeblich Einfluss auf die Entwicklung eurer Temtems haben.
Dieser Guide richtet sowohl an Einsteiger als auch Fortgeschrittene, die ihre Temtems optimieren möchten. Weitere nützliche Guides zum MMO:
Welche Attribute gibt es in Temtem? Eure Temtems haben jeweils 7 Attribute:
LP – Lebenspunkte
AUS – Ausdauer
GES – Geschwindigkeit
ANG – Angriff
VER – Verteidigung
SPANG – Spezial-Angriff
SPVER – Spezial-Verteidigung
Viele dieser Werte sind selbsterklärend, doch einige Funktionen erkennt man nicht auf den ersten Blick:
Die Ausdauer bestimmt, wie viele Fertigkeiten ein Temtem einsetzen kann, bevor es erschöpft ist.
Die Geschwindigkeit beeinflusst die Reihenfolge, in der die Temtems in einer Runde angreifen. Es gibt jedoch Fertigkeiten, die zusätzlich eine höhere Geschwindigkeit aufweisen und deshalb vorgezogen werden.
Manche Fertigkeiten haben ein “Spezial-Symbol” in Form eines Sterns. Diese werden von Spezial-Angriff bzw. -Verteidigung beeinflusst.
Wie verbessert man die Attribute der Temtems? Bei jedem Sieg über einen Gegner sammeln eure Temtems Erfahrung. Dies führt über kurz oder lang zu einem Level-Aufstieg.
Jedes Level-Up verbessert dabei die Basis-Attribute eurer Temtems, immer entsprechend ihrer Art. Ein Aufstieg rechnet aber gleichzeitig auch die SV/TV-Werte eures Temtems um. Und genau auf diese Werte möchten wir genauer eingehen.
Ein frisch gefangenes Skail mit Fokus auf GES
TV – Training Values
Was sind TVs? Bei den sogenannten Training Values handelt es sich um einen Wert, der Einfluss auf die Attribute eures Temtems nimmt. Anders als bei einem Level-Up, das eure Basiswerte verbessert, könnt ihr die Training Values spezifisch verbessern.
Neugefangene oder frisch geschlüpfte Temtems haben gar keine TVs. Diese müsst ihr ihnen spezifisch antrainieren.
Ihr könnt maximal 500 TVs in einem Attribut und generell maximal 1.000 TVs bei einem Temtem erhalten.
Wie verbessert man TVs? Um TVs zu verbessern, müsst ihr bestimmte feindliche Temtems besiegen oder fangen. Jedes Temtem verstärkt dabei einen anderen Wert:
Ein besiegtes oder gefangenes Skail verleiht euren beiden aktiven Temtems zum Beispiel immer +1 GES.
Ein Houchic hingegen bringt immer +1 Spezial-Angriff.
Alternativ könnt ihr an eure Temtems bestimmte Früchte verfüttern. Auch diese verstärken jeweils einen bestimmten Wert.
Wie werden die TVs umgerechnet? Wer sich ein bisschen mit den Zahlen beschäftigt wird merken, dass ein TV nicht automatisch auch einer Verbesserung des Werts entspricht.
Die TVs werden umgerechnet, wobei der Faktor auf den Stufen 1 bis 48 (Max-Level im Early Access) immer 10 beträgt. 10 TVs sind also eine Verbesserung des Attributs.
Die festen SV-Werte von Houchic
SV – Single Values
Was sind SVs? Single Values sind unkontrollierbare Werte, die bei der Aufnahme eines Temtems bestimmt werden. Die Single Values hängen dabei von verschiedenen Faktoren ab:
Starter-Temtems haben immer feste SVs
Luma-Temtems haben immer drei maximale SVs
Temtems aus der Wildnis haben zufällige SVs
Ausgebrütete Temtems haben eine Mischung der SVs ihrer Eltern
Anders als bei den Training Values können hier theoretisch alle Attribute maximiert werden. Das Maximum liegt jedoch bei 50 pro Attribut.
Wie lassen sich SVs verbessern? SVs lassen sich nicht durch Level-Ups verbessern. Jedoch gibt es seltene Gegenstände im Spiel, wie den Telomere Hack, der einzelne Werte verstärkt.
Wie werden die SVs umgerechnet? An dieser Stelle sind wir uns noch nicht zu 100% sicher. Es sieht aber so aus, als wäre die Umrechnung wie auch bei den TVs 10 zu 1.
Die maximalen Attribute
Wie hole ich das Maximum aus meinem Temtem? Euer Temtem hat die maximalen Werte, wenn es:
Das Max-Level, aktuell 48, erreicht
1.000 TV-Punkte besitzt
Zusätzlich durch Items oder Züchtung SV-Punkte gewonnen hat
Wie ihr die Werte dann genau verteilt, hängt von jedem Temtem und eurer persönlichen Strategie ab. In Deniz findet ihr mit Nessla und Oceara übrigens zwei Starke Temtems, die ihr nicht so viel trainieren braucht:
In China ist die LPL, die chinesische Profi-Liga der League of Legends, bis auf weiteres pausiert. Auch in der 2. Liga finden keine Spiele statt. Hintergrund ist der Ausbruch des Corona-Virus, der bereits tausende infiziert hat und in China für erhebliche Einschränkungen sorgt. Auch die Pacific Championship Series in Südostasien pausieren, in Korea schließt die LCK das Publikum aus.
Das ist die Ansage: Die chinesische LoL-Liga LPL hat über ihren englischsprachigen Twitter-Account verkündet, dass man die Woche 2 der Liga-Spiele bis auf weiteres zurückstellt. Denn man will sichergehen, dass die Gesundheit der Spieler und Fans nicht bedroht wird.
Die LPL entschuldigt sich bei den Fans, dass es so weit gekommen ist und verspricht, Informationen weiterzugehen, sobald man sie hat.
Die Botschaft endet mit: „Bleibt in Sicherheit und vielen
Dank für Eure Unterstützung.“
Auch die Nachwuchs-Liga der LPL, die „Academy League“, ist bis auf weiteres ausgesetzt.
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Warum wird das gesperrt? Die LPL hat gerade erst begonnen. Die legten jetzt aber planmäßig eine Spiel-Pause ein, um das chinesische Neujahr zu feiern. Eigentlich sollte die Liga am 5. Februar wieder anfangen.
Durch den Ausbruch des Corona-Virus in der chinesischen Stadt Wuhan im Dezember liegt in China das öffentliche Leben aber brach:
nach neuesten Meldungen gibt es 87 Tote (via t-online)
tausende sollen mit dem Virus infiziert sein
56 Millionen Menschen stehen unter Quarantäne
Die chinesische LoL-Liga wird in großen LAN-Events gespielt: Die Spieler und Fans müssen also reisen und sich versammeln. Das sieht man unter den jetzigen Umständen offenbar als zu gefährlich an.
Die Entscheidung, die Liga LPL erstmal zu pausieren, muss nicht unbedingt von der LPL selbst gekommen sein. Die Regierung hat professionelle Sport-Veranstaltungen bis März ausgesetzt.
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Einige Profi-Spieler sind ohnehin nicht bei ihren Teams. So weiß man, dass der Trainer und frühere Spieler von Edward Gaming, Ming „Clearlove“ Kai, in Wuhan festsitzt, dem Zentrum der Epidemie. Dort hatte der frühere Star-Jungler das Chinesische Neujahr gefeiert und kam dann nicht mehr aus der Stadt raus.
Der machte sich über das Virus aber keine großen Sorgen. Er sagte, er könne ja seinen Draft auch online einreichen. Das wird jetzt aber nicht nötig sein, wenn die Liga ohnehin aussetzt.
In Europa und Nordamerika laufen die LoL-Ligen derweil schon. Für die deutschen Vertreter, Schalke 04, sieht es zu Beginn der Season aber nicht gut aus.
Faker ist der Star von T1, dem legendären Team aus Südkorea.
Korea und Südosten reagieren
Update 29.1.: Mittlerweile ist bekannt, dass auch die koreanische Profi-Liga LCK auf den Corona-Virus reagiert. So wird der 2020 Spring-Split der LCK in Korea ohne Zuschauer stattfinden, um die Sicherheit der Spieler zu gewährleisten.
Für Spieler und Offizielle sollen Maßnahmen getroffen werden, um eine Infektion und Übertragung des Corona-Virus zu verhindern.
Es ist bis jetzt noch nicht klar, wie lange der Publikums-Ausschluss hält.
Eine weitere asiatische Liga, die “Pacific Championship Series” hat wie China angekündigt, den Start des Spring Splits bis auf weiteres zu verschieben. Hier spielen Teams aus Malaysia, Thailand, Singapur, Taiwan, Hongkong und den Philippinen.
Heute am 29.01., gab es ein kleines, neues Update in Fortnite. Wir zeigen euch in den Patch Notes die Änderungen und neuen Inhalte.
Das steckt im neuen Update heute: Das Update bringt ein paar Fehlerbehebungen ins Spiel. Außerdem kommt ein Fortbewegungsmittel zurück, das wegen schlimmen Exploits entfernt werden musste.
Eigentlich sollten sie erst mit dem nächsten größeren Update zurückkehren, doch Epic hat sie nun in diesem Patch wieder eingeführt.
Ihr könnt die Zip-Lines also wieder als Fortbewegungsmittel nutzen oder eure Challenges damit noch erfüllen.
Fehlerbehebungen
Welche Fehler wurden behoben? Es gab ein paar Bug-Fixes, die vor allem das Bauen betreffen, wurden eingeführt:
Ein Bug, der es verhinderte, dass man Gebäude-Strukturen editieren kann, wenn man nach unten schaut, wurde behoben
Ein Bug, der Spieler ihre Gebäudeteile unabsichtlich, durch den Boden editieren ließ, wurde ebenfalls behoben
Neues bei Rette die Welt
Frostnite-Herausforderung “Finaler Frost”: Macht euch bereit für die finale wöchentliche Frostnite-Herausforderung, Finaler Frost! Wehrt die Eiseskälte ab, um den Elektronenröhrenbogen freizuschalten.
Neue Waffe “Elektronenröhrenbogen”: Der steht unter Strom! Wenn ihr mit dieser tödlichen Waffe Hüllen trefft, springen Blitze zwischen ihnen hin und her.
Schaden, Reichweite und Fluggeschwindigkeit erhöhen sich mit der Aufladezeit.
Heldin kehrt zurück: Die Kuschelspezialistin Sarah kehrt in den wöchentlichen Shop zurück. Sie ist lieb aber tödlich.
Sie ist verfügbar im Event-Shop ab Samstag dem 1. Februar, 1:00 Uhr.
Entschädigung für Inventar-Wipe: Spieler, die vom Wipe des Rucksacks und des Lagers betroffen waren, erhalten Gegenstände basierend auf ihrem Kontolevel.
Die Entschädigung erhaltet ihr in Form eines Gegenstandspakets mit einer Fülle an Materialien (zum Bauen, Herstellen usw.).
Ny’alotha auf mythischer Schwierigkeit war nicht gut gebalanced. WoW schiebt Hotfixes am laufenden Band nach.
Das „World First“-Rennen zum ersten Kill vom mythischen Boss N’Zoth in World of Warcraft könnte ziemlich schnell vorbei sein. Noch bevor die europäische Gilde Method überhaupt spielen konnte, waren die amerikanische Gilde bereits durch die Hälfte des Raids gepflügt und das mit überwältigender Leichtigkeit. Selbst die Spieler meinten, dass viele Bosse zu wenig Leben hatten – und Blizzard besserte rasch nach, manchmal zwischen zwei Pulls.
Was ist passiert? Die Gilde Limit nutzte den zeitlichen Vorsprung, um die Bosse in Ny’alotha zu bezwingen und wunderte sich bei einigen der Feinde gehörig. Die Bosse hatten oft relativ wenig Leben und konnten manchmal fast mit „Brute Force“ bezwungen werden. Doch zwischen dem ersten Pull des Bosses Ra-den und dem zweiten geschah mehrfach etwas interessantes – die Lebenspunkte der Feinde schossen massiv in die Höhe. Der Boss gewann knapp 20% zusätzliche Lebenspunkte von einen Try auf den anderen.
Plötzlich hält Ra-den viel mehr aus …
Offenbar verfolgt Blizzard die Bosskämpfe ebenfalls live und schiebt sofort Nachbesserungen rein, wenn ein Boss zu schnell fallen könnte und nicht der Schwierigkeit entspricht, die man ursprünglich gedacht hatte.
Bosse schwächer als gedacht für Blizzard?
Wieso sind die Bosse so schwach? „Schwach“ ist natürlich ein relativer Begriff – immerhin sprechen wir hier von einigen der besten WoW-Spieler der Welt. Doch dass Blizzard die Lebenspunkte von Bossen um rund 20% zwischen zwei Pulls angehoben hat, spricht dafür, dass auch die Entwicker nicht genau wussten, was verdorbene Gegenstände für eine Auswirkung auf die Kraft mancher Charaktere haben würde. Anders lässt sich nur schwer erklären, warum so große Nachbesserungen während eines laufenden Raids gemacht werden.
Verdorbene Items wurden bereits generft: Passend zu den wöchentlichen Wartungsarbeiten hatte Blizzard einige Effekte der verdorbenen Items bereits abgeschwächt und verursachen nun deutlich weniger Schaden. Offenbar war das dennoch nicht genug, weshalb die Bosse noch ein wenig feinjustiert werden mussten. Verdorbene Gegenstände stehen eh stark in der Kritik.
Es bleibt zu hoffen, dass zumindest N’Zoth von Anfang an einen passenden Pool an Lebenspunkten hat. Es wäre doch schade, wenn er letzte Kampf so schnell vorüber geht.
In FIFA 20 ist es an der Zeit für das TOTW 20 (Team of the Week). Welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sind und frische Inform-Karten erhalten, erfahrt ihr hier.
Das ist das Team der Woche: Beim TOTW stellt EA Sports eine Mannschaft bestehend aus 23 Spielern zusammen, die im echten Fußball gute Leistungen erbracht haben.
Diese Spieler erhalten dann begehrte Inform-Karten, die besser sind als vorherige Inform-Karten oder die Basis-Karten der jeweiligen Spieler.
Die Highlights im TOTW 20: Die stärksten Karten können in dieser Woche Ilicic und Insigne mit Ratings von 88 vorweisen. Donnarumma (87), Ricardo Pereira (86), Goretzka (86) und Plea (86) erhalten im TOTW 20 allerdings auch starke neue Inform-Karten.
Diese Bundesligaspieler haben es geschafft: FUT-Spieler mit Bundesliga-Squads können sich über neue Inform-Karten von Goretzka (86), Plea (86) und Guerreiro (84) freuen.
Die neue Inform-Karte von Plea: Darüber können sich Besitzer der Headliners-Karte von Plea freuen, denn diese wird jetzt noch stärker durch das aktuelle TOTW.
2. Inform-Karte von Plea
Allerdings ist die neue Inform-Karte auch nicht schlecht und sollte für Spieler, die die Headliners-Karte verpasst haben, eine gute Alternative im Sturm sein.
Verglichen mit seiner ersten Inform-Karten haben sich folgende Werte am stärksten verbessert:
Geschwindikeit: 79 -> 82
Passen: 80 -> 83
Dribbling: 81 -> 84
Physis: 77 -> 80
Das ist das Team of the Week 20
Alle Karten im TOTW 20
TOTW 20 – Startelf
TOTW 20 – Startelf
TOTW 20 – Auswechselspieler
TOTW 20 – Auswechselspieler
Dann erscheint das TOTW 20: Die neuen TOTW-Karten sind ab heute, dem 29. Januar um 19:00 Uhr, in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Aus Packs: Die neuen Inform-Karten sind in Karten Packs verfügbar. Dabei ist die Chance allerdings relativ gering tatsächlich gute Inform-Karten zu ziehen.
Ihr könnt euer Glück aber mit folgenden Sets versuchen:
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Die beste Anlaufstelle für Inform-Karten ist jedoch der FUT-Transfermarkt. Hier habt ihr schnell Zugriff auf die neuen Inform-Karten. Wartet jedoch ein paar Tage mit dem Kauf ab, denn anfangs sind die Preise häufig zu hoch.
Mit dem TOTW Coins verdienen: Nutzt das neue TOTW, um euch ein paar Münzen in FUT 20 zu verdienen. Was ihr dabei beachten müsst, verraten wir euch hier: